Autor: Nina

  • Shooting Fun with Huawei

    Shooting Fun with Huawei

    Vergangene Woche waren Anna und ich auf besonderer Mission und zwar haben wir das HUAWEI Mate 9 in die Hand gedrückt bekommen und sollten es auf Herz und Nieren testen und ein paar coole Fotos damit schießen. Also ging es für uns am Nachmittag ins wunderschöne Schloss Neugebäude wo wir natürlich gleich losgelegt haben. Ich habe schon einiges vom HUAWEI Mate 9 gehört und war vor allem auf die Kamera sehr gespannt, denn wenn ein Smartphone eine Leica Kamera hat, muss es doch was drauf haben. Vor allem als Blogger und Heavy User bin ich immer wieder daran interessiert neue Geräte zu testen, denn immerhin bin ich doch sehr viel online und mein Smartphone ist mein täglicher Begleiter das ich nur ungern aus der Hand lege.

    HUAWEI MATE 9

    Ich muss ja gestehen, dass ich immer ein bisschen brauche bis ich mit Android warm werde, denn wenn man dieses Betriebssystem nicht gewohnt ist, dauert es immer bis man alle Funktionen gefunden hat. Dieses Mal habe ich Gott sei Dank nicht so lange gebraucht und mich sehr schnell mit dem Handy zurecht gefunden. Wie schon zu Beginn erwähnt, würde ich mich als Blogger doch als Heavy-User bezeichnen und da hat man dann doch ganz bestimmte Vorstellungen von einem Smartphone. Deshalb möchte ich in diesem Beitrag auch auf die für mich und meinen beruflichen Alltag wichtigen Dinge näher eingehen. Ein paar kurze Worte zum HUAWEI Mate 9 habe ich aber trotzdem. Der Bildschirm ist relativ groß und auch wenn ich es persönlich gewöhnungsbedürftig finde, finde ich es toll, denn so kann man unterwegs auch mal ganz gut YouTube Videos schauen. Das Smartphone ist zwar doch etwas größer, aber nichts desto trotz liegt es sehr gut in der Hand und fühlt sich auch gut an. Es gibt nichts schlimmeres. als wenn man ein Handy nicht gescheit halten kann und es einem gleich aus der Hand fällt – das ist hier aber Gott sei Dank nicht der Fall. Auch Bedienung ist wirklich 1A, auch wenn ich wie schon erwähnt eigentlich kein Android Nutzer bin. Nun aber zu den für mich wichtigen Dingen bei einem Smartphone.

    LEICA DUAL KAMERA –  Besonders fasziniert an diesem Handy, hat mich die Leica Dual Kamera. So gestochen scharfe Fotos habe ich bei einem Smartphone echt schon lange nicht mehr gesehen. Vor allem in meinem Alltag ist die richtige Kamera das A und O. Klar habe ich oft meine Spiegelreflexkamera dabei, aber wenn es mal schnell gehen soll, oder auch für Instagram muss dann schon das Handy herhalten. Sehr cool finde ich vor allem den Schwarzweiß Modus (mit 20 Megapixel Sensor), denn ich habe noch nie ein Handy gesehen, das so schöne schwarzweiß Bilder macht. Ich habe auch fast den ganzen Tag nur in diesem Modus fotografiert, weil ich das Ergebnis einfach so unglaublich schön fand. Eine weitere wirklich tolle Sache ist der Pro Modus in dem man ISO bis zur Belichtung wirklich alles manuell einstellen kann – wer kennt das nicht wenn man eine coole Idee für ein Foto hat und dann die Lichtverhältnisse einfach schrecklich sind. Dank Pro Modus kann man sich nun wirklich viel herumspielen und viel aus dem Fotos herausholen.

    LANGE AKKULAUFZEIT –  Immer und Überall ist man auf der Suche nach einer Steckdose oder läuft mit viel zu großer Powerbank in der Gegend herum, weil sich der Akku vom Smartphone schon wieder dem Ende neigt – die Leide eines Bloggers. Wenn man das Handy den ganzen Tag in der Hand hat, Fotos macht, Instastories mit Eindrücken bespielt, Mails beantwortet usw. dann ist es natürlich klar, dass der Akku des Smartphones nicht den ganzen Tag hält. Beim HUAWEI Mate 9 ist das aber anders, denn dank dem starken Akku hält das Handy ohne Probleme auch einen ganzen Tag. Wir haben den ganzen Nachmittag damit geshootet, Musik gehört und auch fleißig Instagram verwendet und ich hatte am Ende immer noch mehr als 50%. Es heißt sogar, dass wenn man das Handy ganz normal (also nicht so extrem wie ich als Blogger) verwendet, hält der Akku sogar 2 Tage. Ich muss ja sagen ich bin schon ganz Happy wenn ich das Handy nur abends an den Strom hängen muss und 24 Stunden damit auskomme. Deshalb gibt es vor allem für die Akku-Laufzeit einen wirklich großen Pluspunkt.

    SUPERCHARGER  – Ja und wenn der Akku aus welchen Gründen auch immer leer werden sollte, gibt es seit neuestem den SuperCharger, der gratis mitgeliefert wird mit dem HUAWEI Mate 9. Damit kann man das Handy in nur kürzester Zeit wieder voll aufladen. Einfach im Auto anstecken, zum nächsten Termin düsen und in 20 Minuten ist das Smartphone auch schon wieder voll und kann weiter benutzt werden. Eine wirklich coole Sache, denn so muss man nicht jedes Mal die große Powerbank mitschleppen.

    Da ich auch immer wieder viele Frage zu meinen Fotos bekomme, habe ich mir gedacht, ich schreibe euch noch ein paar Tipps zusammen. Was beachte ich persönlich beim Fotos machen bzw. bei der Bearbeitung. Es folgt demnächst aber noch ein detaillierter Beitrag zu diesem Thema.

    Bleibe deinem Stil treu. Suche dir ein Farbschema das dir gefällt und versuche dieses beizubehalten. Der erste Eindruck zählt und ein schöner Instagram Feed, wo die Fotos harmonieren kommt immer besser an.

    Kontrast & Klarheit. Bei der Bearbeitung spiele ich mich sehr gerne mit Lightroom und verändere den Kontrast und die Klarheit. Man kann so einige Details hervorheben und dem Bild das gewisse etwas verleihen.

    Die Sättigung. Außerdem werde ich immer wieder gefragt, was für einen Filter ich verwende und ich muss gestehen, momentan nutze ich eigentlich gar keinen, sondern nehme einfach die Sättigung einfach raus. Auch hier muss man sich mit den unterschiedlichen Farbeinstellungen spielen, denn nicht jedes Foto entsteht im selben Licht. Mit ein bisschen Übung hat man das aber schnell heraußen und kann einen schönen blasen Effekt erzeugen.

    Zum Schluss habe ich noch eine ganz tolle Überraschung für euch und zwar verlose ich heute ein neues HUWEI Mate 9 an eine Person von euch. Es wird mal wieder Zeit danke zu sagen, denn was wäre mein Blog nur ohne euch und deshalb möchte ich jemanden von euch eine Freude machen.

    So kannst du am Gewinnspiel teilnehmen.

    –  Sei Leser von Berries & Passion via  Facebook und/oder Bloglovin

    – Hinterlasse ein Kommentar unter diesem Blogbeitrag und verrate mir wieso gerade du das HUAWEI Mate 9 gewinnen solltest.

    – Das Gewinnspiel läuft bis zum 18.6. 2017 um 23.59 Uhr und der Gewinner wird per Mail verständigt.

    – Mehrfachteilnahme ausgeschlossen
    Foto 1, 3, 6, 7: Copyright Optical Engineers – Samuel Colombo

    – In Zusammenarbeit mit HUAWEI –

  • backless

    backless

    Neue Woche, neues Glück – Ich hoffe ihr hattet ein schönes langes Wochenende und konntet das schöne Wetter genießen und auch ein bisschen entspannen. Ich für meinen Teil habe mich an meine Vorhaben gehalten und so wenig wie möglich gearbeitet und auch mal ein bisschen abgeschalten. Ich merke, dass ich unter der Woche viel produktiver bin, wenn ich mir am Wochenende auch wirklich Zeit für mich und meine Freizeit nehme – dieses 24/7h online sein tut auf Dauer einfach nicht gut und deshalb genieße ich die Offline-Zeit momentan umso mehr. Heute habe ich mal wieder einen ganz gemütlichen Alltagslook für euch – ganz nach dem Motto weniger mehr. Meine Lieblingsjeans, die ich in Australien gekauft habe und seitdem zu Tode trage und ein einfaches Shirt mit coolem Rückendetail. Dazu noch meine neuen Lieblingsschuhe von Superga und fertig ist der gemütliche Look für einen Tag voller Termine. Ich war übrigens sehr lange auf der Suche nach einem perfekten BH für dieses Top. Normalerweise hätte ich ihn ja einfach weggelassen, aber da das Oberteil doch sehr hell und etwas durchsichtig ist, war das in dem Fall keine Option. Dank meiner lieben Follower auf Instagram habe ich dann aber eine Lösung gefunden und de trägerlosen BH einfach mit Sicherheitsnadeln am Top befestigt  – man muss sich nur zu helfen wissen.

    Shirt – H&M 
    Jeans – Article of Society (ähnliche HIER)
    Schuhe – Superga (SALE!)
    Sonnenbrille – RayBan
    Tasche – Chloe Faye

    Fotos: Sophiehearts

  • Mix it up

    Mix it up

    In den letzten Jahren habe ich was Mode betrifft doch sehr viel ausprobiert und oft auch mal daneben gegriffen. Wie das halt so als Blogger ist, sieht man sehr viel im World Wide Web und eifert dem einen oder anderen Trend hinterher. Da kann es schon mal passieren, dass einem das eine oder andere Kleidungsstück nicht so gut steht. Nicht nur einmal habe ich ausgesehen wie ein Papagei.
    Mittlerweile habe ich aber meinen eigenen Stil gefunden und weiß sehr gut was mir steht, worin ich mich wohl fühle und was zu mir als Person passt. Ich würde meinen Stil als sehr casual und schlicht bezeichnen, aber ich peppe auch gerne mal liebliche oder elegantere Looks mit coolen Teilen auf, um ihnen das gewisse Etwas zu verleihen. Meistens greife ich zu schlichten Tönen, aber ab und zu darf es auch mal ein bisschen Farbe sein. Ja und was auf keinen Fall fehlen darf bei einem tyischen Nina-Look, sind die Sneakers – in denen fühle ich mich einfach am wohlsten. Ich habe mich für diesen Beitrag mit Zalando zusammengetan, um euch einen sommerlichen Look a la Nina zu präsentieren. Ich habe mich für einen ganz gemütlichen Look aus Short und Rock entschieden, da dies eKombi einfach perfekt ist für die momentanen Temperaturen. Ich muss sagen dass ich schon mal sehr gerne mehr Geld für Kleidungsstücke ausgebe und ich einen guten Mix aus Premium und Highstreet Marken am liebsten habe. Meistens sind es bei mir aber dann eher die Accessoires, wie in diesem Fall zum Beispiel eine coole Sonnenbrille von Prada, die preislich etwas mehr kosten. Ich finde mit Accessoires wie z.B. Taschen kann man einfach so viel mehr aus einem Look rausholen. In diesem Fall habe ich statt zu einer Tasche aber zu einem kleinen Rucksack von Whistles gegriffen, den ich seit er bei mir angekommen ist nicht mehr aus der Hand lege. Er hat die perfekte Größe, passt fast überall dazu und ist einfach unheimlich praktisch. Für mich ist ein kleiner schwarzer Rucksack, das Must Have für den Sommer und das coolste er ist sogar gerade im Sale.

     

    Rock – Vero Moda
    T-shirt – G-star
    Sneakers – Converse
    Sonnenbrille – Prada
    Rucksack – Whistles

    – In Zusammenarbeit mit Zalando –

    Fotos: Denise Steiner – over the top

  • und action – raus aus der Stadt

    und action – raus aus der Stadt

    So sehr ich das Leben in der Stadt auch liebe, ab und zu tut es richtig gut auch mal rauszukommen. Ich wohne ja doch sehr zentral und habe eigentlich immer Menschen um mich – es tut sich einfach immer etwas und Langeweile kommt hier eigentlich nie auf.  Ich glaube es ist nicht jedermanns Sache, aber ich genieße es in Wien zu leben und könnte es mir nicht anders vorstellen. Nichts desto trotz ist es wichtig sich auch mal eine Auszeit zu gönnen und dem Alltagstrott zu entfliehen. Vor kurzem habe ich genau das gemacht und bin mit meiner Family aus der Stadt geflohen und habe ein nettes Wochenende in der Steiermark verbracht. Da man in der heutigen Zeit sowieso viel zu wenig Zeit miteinander verbringt, haben wir im letzten Jahr beschlossen uns nichts zu Weihnachten zu schenken und stattdessen ein nettes Wochenende zusammen zu verbringen. Da ich ja immer wieder mal offen für neue Abenteuer bin, habe ich vorgeschlagen raften zu fahren und mein Papa fand die Idee natürlich sofort gut und hat sich gleich erkundet wo man das in Österreich machen kann. Also ging es Ende April Richtung Salza und bei  5 Grad Wasser- und Außentemperatur haben wir uns in die Fluten gestürzt.  Meine Schwester und die liebe Frau Tau waren am Anfang nicht so erfreut, aber wer kann es ihnen verübeln bei so einem Sauwetter stellt man sich schöneres vor als in ein Boot zu steigen. Es war aber dann richtig lustig und auch wenn wir am Schluss unsere Finger und Füße nicht mehr gespürt haben, hatten wir richtig viel Spaß. Am zweiten Tag stand dann Canyoning am Programm – Sich von einem 10 Meter hohen Wasserfall abseilen zu lassen hat schon was und ich weiß es war mit Sicherheit nicht das letzte Mal. Vielleicht aber dann lieber wenn es ein bisschen wärmer ist, denn 5 Grad war schon sehr hart, aber wie sagt man so schön, was einem nicht umbringt macht einen stärker.
    So kleine Abenteuer für zwischendurch helfen total um wieder genügend Energie zu sammeln und abzuschalten. Gemeinsam mit Rama habe ich zum Thema Raus aus der Stadt und hinein ins Abenteuer den perfekten Snack für so ein Wochenende gezaubert.  Nach 2 Tagen Action ist so ein leckeres Sandwich genau das richtig und wenn ich es nur sehe bekomme ich gleich wieder Lust darauf wegzufahren und danach mit meiner Family zusammen zu sitzen und Thunfischbrote zu essen. Ihr müsst nämlich wissen dieses leckere Sandwich erinnert mich auch ein bisschen an meine Urlaube in Portugal, denn dort gab es die fast täglich – nach einer anstrengenden Surfsession gibt es einfach nichts besseres und deshalb wird dieses Sandwich auch immer wieder gemacht – ist auch irgendwie eine schöne Erinnerung an meine Kindheit/Jugend und weckt immer wieder die Sehnsucht nach einem neuen Abenteuer in mir.

    Zutaten: (3 Sandwiches)

    – 3 Roggenweckerl
    Rama mit Butter
    – 1 Dose Thunfisch
    – 1 Avocado
    – 1/2 Zwiebel
    – 1/2 Zitrone
    – Salz & Pfeffer

    Die lustigen Fotos von diesem Wochenende an dem wir uns in die 5 Grad kalte Salza gestürzt haben, möchte ich euch natürlich auf keinen Fall vorenthalten. Wer auch mal Lust hat Raften zu gehen, dem kann ich das AOS Adventure Camp nur wärmstens ans Herz legen. Sowohl die Unterkunft als auch die Leute dort waren super nett und ich würde jederzeit wieder hinfahren.

    – In Zusammenarbeit mit Rama  –

  • Mach das was dir Spaß macht

    Mach das was dir Spaß macht

    Wow, als ich diese Fotos gestern in meinen Entwürfen gefunden habe, dachte ich mir, die muss ich schleunigst mit euch teilen. Mir wird ja schon selber ganz heiß, wenn ich mich in diesen ganzen Schichten sehe. Gott sei Dank ist die kalte Jahreszeit aber vorbei und endlich ist der Sommer in Wien angekommen. Die dicken Mäntel und Pullover können endlich für die nächsten Monate im Schrank bleiben und gegen Shorts getauscht werden. Trotzdem möchte ich euch dieses Outfit nicht vorenthalten, denn es war im Winter mein liebster Look, wenn ich am Weg zum Sport war. Außerdem möchte ich ein bisschen etwas zu meiner momentanen Sportroutine und wieso in den letzten Wochen weniger zum Thema gesunde Ernährung und Sport hier am Blog erschienen ist erzählen.

    Ich mache immer noch sehr viel Sport und ich glaube so fit wie in den letzten Wochen habe ich mich schon lange nicht mehr gefühlt. 4-5 Mal die Woche bewege ich mich, aber so wenige Gedanken wie jetzt habe ich mir überhaupt noch nie gemacht. Ich mache einfach was mir Spaß macht. Es gab Zeiten, da bin ich 5 Mal zum Sport gegangen, weil ich meine Figur für den Sommer unbedingt in Form bringen wollte und ich würde lügen wenn das nicht auch jetzt noch ein Grund ist. Doch bis vor ein paar Monaten war die Figur sicher ein Hauptgrund. Mittlerweile ist dieser Grund wirklich Nebensache geworden und ich weiß nicht wann es klick gemacht hat, aber es lebt sich einfach viel unbeschwerter. Für mich war es schon immer sehr wichtig, dass man alles mit Maß und Ziel verfolgt und nicht zu extrem auf gewisse Dinge hinarbeitet. Wenn man zu verbissen ist auf etwas hinarbeitet, verschwindet die Motivation doch sehr schnell. Auch wenn mir ein gewisses Mittelmaß aus Bewegung und gesunder Ernährung wie gesagt immer schon wichtig war, lässt man sich trotzdem durch Instagram & Co ganz schön beeinflussen. Ja und auch hier würde ich lügen, wenn ich sagen würde bei mir ist das nicht so. Diese ganzen Bilder von viel zu dünnen Mädchen die auf diesen Plattformen gezeigt werden, brennen sich doch ein bisschen im Kopf ein und man setzt sich doch selber ganz schön unter Druck und beschäftigt sich sehr viel damit. Ich habe mich Gott sei Dank nie so extrem von diesen Bildern beeinflussen lassen, aber man macht sich schon seine Gedanken dazu. Seit einigen Wochen verbringe ich eigentlich relativ wenig Zeit auf diesen Plattformen und blende diese (doch sehr oft) Fake-Welt einfach ein bisschen aus. Klar scrolle ich noch durch Instagram aber irgendwie nicht mehr ganz so bewusst wie noch vor ein paar Monaten – Ich schenke dieser Welt nicht mehr so viel Aufmerksamkeit und versuche auch selber mehr das echte Leben zu posten. Um hier aber jetzt nicht zu sehr abzuscheifen, kommen wir wieder zum Thema Sport und Figur zurück. Ich versuche mich einfach nicht mehr durch diese Scheinwelt zu beeinflussen zu lassen und mache die Dinge die mir wirklich Spaß machen und gut tun.
    Klar ist es schön zu sehen, wenn der Körper sich verändert und man Fortschritte sieht, aber das ist bei mir lustigerweise wirklich Nebensache geworden. Der Spaß an der Bewegung und das Gefühl nach einer anstrengenden Sporteinheit, genau das sind die Dinge die wichtig sind, glücklich machen und vor allem motivieren. Macht also das was euch Spaß macht und schaut euch nicht zu viel auf Instagram & Co um. Nur weil jemand jeden Tag Yoga macht oder Boxen geht, muss das in dem Moment ja nicht das richtige für euch sein.

    Yoga ist da eigentlich ein ganz gutes Beispiel – Ich habe das Gefühl jeder macht momentan Yoga und es ist moderner als je zu vor. Versteht mich nicht falsch, ich mach auch total gerne Yoga und es tut auch wirklich gut, aber Instagram und auch die Stories sind momentan regelrecht überfüllt damit und jeder springt auf den Yoga-Zug auf. Vor kurzem habe ich mich dann auch wieder aufgerafft und zuhause eine Yoga-Einheit eingelegt und ganz schnell gemerkt, momentan ist es einfach der komplett falsche Sport für mich und es macht mir weder Spaß noch entspannt oder fordert es mich.  Bei mir hat sich in den letzten Wochen/Monaten doch viel getan und verändert und beim Yoga ist man doch sehr nah bei sich selbst und ich weiß nicht ob ich das in der Art und Weise momentan mag. Muss ja auch nicht sein, deshalb war ich auch schon ziemlich lange nicht mehr beim Yoga und das obwohl ich ein richtig cooles Studio für mich entdeckt habe (Ich kann euch Retreat Wien nur wärmstens ans Herz legen). Doch wenn es im hier und jetzt nicht das richtige für mich ist, dann lieber eine Pause machen. Sehr ähnlich geht es mir mit dem Laufen – Ich weiß gar nicht mehr wann ich das letzte Mal war.  Eigentlich war ich ja für den Marathon angemeldet, aber irgendwann hat mich einfach die Motivation verlassen und auch die Freude. Ich weiß irgendwann werde ich auch die Lust am Laufen wieder finden, aber momentan ist es absolut nicht mein Sport und wieso zu etwas zwingen wenn man eigentlich gar nicht will.

    Stattdessen power ich mich liebend gerne beim Supercycle aus und das dafür gleich 4 Mal die Woche. Es macht mir einfach unheimlich viel Spaß und die Stunden dort vergehen einfach wie im Flug. Zusätzlich gehe ich noch einmal die Woche zum lieben Niki von Vitura, der mich ordentlich fordert und an meine Grenzen bringt – die perfekte Kombi momentan. Am Ende der Woche schaue ich meistens in meinen Kalender und merke erst wie oft viel Sport ist gemacht habe, ohne es eigentlich wirklich mitzubekommen und ich finde genau so soll es sein.

    Auch das Thema gesunde Ernährung ist in den letzten Wochen hier sehr kurz gekommen und ich will das jetzt hier auch nur ganz kurz anschneiden, denn sonst wird dieser Beitrag noch länger als er schon ist. Wieso ich kaum etwas über meine Essgewohnheiten schreibe oder nur sehr wenige Rezepte poste hat den einfachen Grund, dass ich mich auch mit diesem Thema wenig beschäftige. Eine gesunde Ernährung war mir eigentlich immer schon wichtig und auch hier gilt bei mir der Spruch alles mit Maß und Ziel, aber momentan esse ich einfach die Dinge die ich gerade Lust habe und verschwende jetzt nicht zu viele Gedanken daran, ob das jetzt viele Kalorien hat oder nicht. Ja und wenn man sich viel bewegt ist das auch vollkommen in Ordnung. Momentan lebe ich einfach nach dem Prinzip, tu das was dir gut tut und auf was du Lust hast. Tja und wenn ich 3 Mal die Woche Lust hab ein Döner zu essen, na dann mache ich das auch. Wie gesagt versuche ich mich mit solchen Themen nicht zu viel zu beschäftigen und es tut auch wirklich gut muss ich sagen. Durch meinen Umzug bin ich auch kaum zum Kochen gekommen und das wird wahrscheinlich mitunter ein Grund dafür sein. Jetzt wo alles eingerichtet ist, wird sich das wahrscheinlich wieder ändern und ihr bekommt ganz bestimmt wieder das eine oder andere gesunde Rezept von mir – Es ist ja nicht so, dass es mir keinen Spaß macht und ich mich nicht gerne gesund ernähre. Die letzten Wochen war es mir aber schlicht und einfach egal und deshalb gab es auch keinen Grund hier auf dem Blog etwas dazu zu schreiben oder zu zeigen.

    Eigentlich wollte ich nur ein paar wenige Worte zu diesem Thema schreiben und wie das so ist wenn ich mal zum schreiben beginne, ist dieser Text mal wieder viel zu lange geworden. Um es ganz kurz und in einem Satz zusammenzufassen, tu das was dir gut tut und Spaß macht, alles andere sollte nebensächlich sein. So und mit diesem Worten schmeiße ich mich jetzt in meine Sportklamotten und mache mich auf dem Weg zum Supercycle  – so starte ich momentan nämlich am liebsten in den Tag. Hier geht es übrigens zu meinem Supercycle Beitrag. Ich habe ihn upgedatet und ein paar Worte zu den einzelnen Trainer geschrieben. Mittlerweile habe ich ja schon alle ausprobiert und dachte mir es interessiert vielleicht den einen oder anderen wie unterschiedlich die Stunden eigentlich sind.

    Hose –Hey Honey Yoga
    Pullover – Acne Studios (ähnlicher HIER)
    Schuhe – Adidas NMD xr1
    Mütze – H&M (ähnliche HIER)
    Mantel – Ivy & Oak
    Tasche – Marc o Polo (ähnliche HIER)
    Yogamatte – Yogistar

  • Ein Abend im Musical – Schikaneder

    Ein Abend im Musical – Schikaneder

    Schon seit ich ein kleines Kind war, bin ich unheimlich gerne ins Theater oder Musical gegangen und habe mir alle möglichen Stücke angesehen. Von Tanz der Vampire, Cats, bis We will Rock you, ich glaube ich habe nichts ausgelassen. Mein absoluter Favorit war aber mit Sicherheit Elisabeth und noch heute laufe ich ins Theater wenn eine Neuauflage rauskommt. Die damalige Zeit hat mich immer schon unglaublich fasziniert und interessiert. Ich kann euch gar nicht mehr sagen  wie oft ich dieses Musical schon gesehen habe, aber 10 Mal bestimmt. So ein Theaterabend ist irgendwie etwas ganz besonderes  – man macht sich hübsch, pilgert ins Theater, lehnt sich zurück und entflieht einfach in eine andere Welt. Als ich vor kurzem von den Vereinigten Bühnen zu einem unvergesslichen Abend mit Schikaneder eingeladen wurde, war ich natürlich sofort Feuer und Flamme. Wer sagt schon Nein zu einem Abend mit toller Musik und Mark Seibert.

    Vor der Vorführung hatten meine Mama und ich sogar die Möglichkeit mal hinter die Kulissen zu blicken und ich muss sagen darauf habe ich mich fast am meisten gefreut. Ich finde es unheimlich spannend zu sehen wie es so abseits der Bühne bei einem Musical aussieht. Man sagt ja im Theater ist oft mehr Schein als Sein und ein bisschen einen Einblick zu bekommen war echt sehr cool. Vor allem bin ich ein großer Fan vom Raimund Theater, denn ich finde ein Stück wirkt in so einem doch relativ alten Theater gleich ganz anders. Die roten Samtsesseln, die großen Luster im Vorraum – so macht Kultur richtig Spaß. Die Führung durchs Theater war unheimlich spannend und ich bin aus dem Staunen gar nicht mehr raus gekommen. Wusstet ihr zum Beispiel, dass das Raimund Theater schon damals als das Theater für das Bürgertum bekannt war. Es wurde so gebaut, dass man von überall einen guten Blick auf die Bühne hat – es gibt auch nur ganz wenige Logen. Besonders interessant ist auch die große Drehbühne, die man einfach gesehen haben muss. Ich finde so eine Bühne (sie geht 21 Meter nach oben und 4 Stockwerke in die Tiefe), machen ein Bühnenbild gleich besonders und man kann natürlich unheimlich viel damit machen. Nachdem wir den Zuschauerraum und die Bühne besucht hatten, ging es zu den Kostümen und Perücken und hier kam ich aus dem Staunen nicht mehr raus. Am liebsten hätte ich Stunden dort verbracht und jedes einzelne Kostüm anprobiert. Es ist wirklich unglaublich wie schwer solche Kostüme sind und ich muss sagen Hut ab, dass sich die Darsteller in diesen Kleidern so bewegen und gleichzeitig auch noch singen können. Sehr interessant fand ich auch wie die Perücken angefertigt werden und ich war richtig baff, als ich erfuhr dass alle handgefertigt werden und die Herstellung bis zu 50 Stunden dauern kann – Es steckt echt ziemlich viel Arbeit hinter so einem Musical und es sind unheimlich viele Menschen involviert. An jedem Abend gibt es z.B 9 Personen die den Darstellern beim Anziehen helfen.
    Nach der Führung konnte ich es natürlich gar nicht mehr erwarten die Schauspieler in Action zu sehen und mich in die Welt von Schikaneder entführen zu lassen.

    Ihr müsst wissen es war nicht das erste Mal, dass ich mir Schikaneder angesehen habe. Schon vor ein paar Monaten als das Stück gerade erst ein paar Wochen im Theater war, habe ich meine Schwester geschnappt und bin ins Raimund Theater. Schon beim ersten Mal hat mir Schikaneder unheimlich gut gefallen und natürlich habe ich mich riesig gefreut, dass ich es ein weiteres Mal sehen durfte.  Doch um was geht es in diesem Musical überhaupt?

    Das Stück erzählt von der turbulenten Liebesgeschichte hinter der Zauberflöte – Es handelt von Emanuel Schikaneder, der im 18 Jahrhundert eine sehr wichtige Rolle in der Theaterwelt gespielt hat und auch der Erbauer des Theaters an der Wien war. Man möchte die Zuschauer mit diesem Stück in die Welt des Theaters entführen und einen Einblick hinter die Kulissen geben. Außerdem geht es in Schikaneder auch um die Liebesbeziehung zwischen Eleonore und Emanuel, die alles andere als einfach und sehr turbulent war. Durch dieses sehr bekannte Theater-Ehepaar ist auch eines der größten Werke entstanden, nämlich die Zauberflöte. Auf wirklich sehr amüsante Weise bekommt man einen tollen Einblick wie das Leben in der Theaterwelt damals so war.

    Auch beim zweiten Mal hat mich das Stück in seinen Bann gezogen und es macht unheimlich viel Spaß den Schauspielern auf der Bühne zuzusehen. Es gab auch ein paar wirklich lustige Szenen, wo man einfach nur loslachen musste. Ich finde das immer unheimlich faszinierend wie man eine Rolle so gut spielen kann. Neben Mark Seibert (ich bin ja ein heimlicher Fan) und Milica Jovanovic ist natürlich auch das Bühnenbild unglaublich toll. Solltet ihr Schikaneder also noch nicht gesehen haben, sag ich nur ab ins Raimund Theater. Es zahlt sich auf jeden Fall aus,  dem Alltag zu entfliehen und in die Welt von Eleonore und Emanuel Schikaneder einzutauchen.

    – In Zusammenarbeit mit den Vereinigen Bühnen Wien –

  • no risk no fun

    no risk no fun

    Heute Morgen war das Wetter in Wien ziemlich Bescheiden und trotzdem habe ich beschlossen einfach mal meine neuen Schuhe und einen Rock anzuziehen. Es war ziemlich grau und bewölkt, aber trocken, deshalb habe ich beschlossen dem Wetter einfach mal zu trotzen. Wenn ich ganz fest daran glaube wird es schon nicht regnen, habe ich mir gedacht und mich in mein doch recht sommerliches Outfit geschmissen. Warm war es ja und deshalb war diese Kombi auch eigentlich perfekt für diesen Tag. Hätte es da nicht plötzlich als ich die Wohnung verlassen wollte, extrem zum schütten begonnen. Umziehen wollte ich mich auch nicht mehr, deshalb habe ich einfach kurz gewartet. Tatsächlich hat es 5 Minuten später schon wieder aufgehört, also blieb es mir erspart ein neues Outfit aus meinem Schrank zu holen. Ich habe zwar noch schnell die Regenjacke eingepackt, aber habe mich dann trotzdem so aus dem Haus getraut. Es hat untertags zwar immer wieder kurz geregnet, aber immer dann wenn ich nicht im Freien war und so war es wie schon gedacht echt der perfekte Look für diesen Mittwoch, der mit Terminen vollgepackt war. Es zahlt sich also manchmal echt aus etwas zu riskieren, auch wenn es nur die Wahl des Outfits betrifft. Da viele von euch wissen wollten woher dieser coole Faltenrock ist, habe ich mich gleich hingesetzt und die Fotos bearbeitet, damit ich euch das Outfit noch heute zeigen kann. Genauso wie das T-Shirt ist auch der Rock von Anna & Ella einer Eigenmarke von About You und ich muss sagen, die haben echt ein paar richtig coole Teile, die nicht nur leistbar und schön, sondern auch richtig bequem sind.

    Rock – Anna & Ella
    Jeansjacke – Levis (sehr ähnliche HIER)
    Tshirt – Anna & Ella
    Tasche – Mansur Gavriel
    Sneakers – Adidas Gazelle  (sehr ähnliche HIER)
    Sonnenbrille – Ray Ban 

    Fotos: Sophiehearts.com

    – In Zusammenarbeit mit About You –

  • Outfit: trying something new

    Outfit: trying something new

    Manchmal muss man auch neue Sachen ausprobieren und sich über neue Teile drüber trauen die man vielleicht so nicht getragen hätte. So ist es mir auch mit diesem Zweiteiler ergangen den ich in Miami in einem kleinen Shop gekauft habe. Die Farbe und auch die Hose haben mich sofort angesprochen und so musste ich ihn einfach probieren. Nelly und Anna waren sich sofort einig, mitnehmen. Da ich sowieso noch ein Outfit gebraucht habe, das ich bei der Party in Dallas tragen soll, habe ich ihn natürlich mitgenommen. Ich habe mich auch eigentlich richtig wohl darin gefühlt und die Hose ist unglaublich bequem, nur der Ausschnitt des Tops ist dann doch mal etwas Neues und wenn man es dann selber anhat doch  gewöhnungsbedürftig. Es sieht zwar echt gut aus und ist eigentlich nicht zu freizügig, aber irgendwie musste ich mich trotzdem erst daran gewöhnen, wenn ihr wisst was ich meine. Bei jeder Bewegung war ich vorsichtig, denn man weiß ja nie, aber das Top war eigentlich richtig bequem. Damit das ganze dann aber nicht zu sexy wirkt und trotzdem noch mir selbst entspricht, habe ich dazu meine weißen Sneakers getragen und mir die Haare zu einem hohen Zopf zusammengebunden, einfach um es ein bisschen aufzulockern.

    Zweiteiler – Oh my love london (ähnliche Hose, ähnliches Top)
    Tasche – Asos
    Sneakers – Superga
    Sonnenbrille – Ray Ban