Autor: Nina

  • #NoMatterWhat

    #NoMatterWhat

    Zum Wochenstart gibt es gleich ein paar motivierende Worte, denn ich habe mir mal wieder ein paar Gedanken zum Thema Sport, zu Neidern und zu Zielen die man sich setzt gemacht.
    #Nomatterwhat  heißt das Motto der neuen Puma Kampagne und ich habe mir überlegt was dieser Spruch für mich persönlich bedeutet und zusätzlich auch gleich ein kleines Video für euch gedreht.

    Egal was kommt, lass dich von anderen nicht beirren und zieh dein Ding durch. Wenn ihr euch Ziele setzt, kämpft und gebt nicht auf. Man kann alles schaffen, wenn man nur hart daran arbeitet und an sich glaubt.

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    Ihr kennt das ganz bestimmt, es gibt immer jemanden der einem den Erfolg, egal in welchem Lebensbereich nicht gönnt und versucht, einem Steine in den Weg zu legen. Oft lässt man sich von solchen Menschen runterziehen, man zweifelt an seinen Vorhaben oder sogar an sich selbst.
    Ich persönlich musste erst lernen, dass ich es nicht jedem Recht machen kann. Es ist nicht einfach, aber mittlerweile weiß ich, ich muss nicht jedem gefallen. Nicht jeder muss die selbe Meinung teilen. Nicht jeder muss gut finden was ich mache, das ist vollkommen ok.
    Eine Zeit lang haben mich z.B. Hater-Kommentare ziemlich getroffen. Klar wem würde das nicht so gehen. Man wird beleidigt oder sogar beschimpft und logisch macht man sich Gedanken darüber, ob nicht doch etwas Wahres daran ist und zweifelt an sich. Aber solche bösen Gedanken muss man einfach ausblenden, auch wenn es nicht immer leicht fällt, man darf sich von niemanden beirren lassen. Zieht euer Ding durch, egal was kommt – Nur ihr müsst mit euch und eurem Leben zufrieden und vor allem Glücklich sein.

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    Der Sport war schon immer ein großes Thema in meinem Leben, denn Bewegung war und ist mir einfach unheimlich wichtig. Nicht nur um meinen Körper in Form zu halten, sondern einfach auch als Ausgleich zum Alltag. Eine Sportart zu finden die einem wirklich liegt ist oft gar nicht so einfach. Bei mir hat es mit 15 Jahren mit dem Cheerleaden begonnen. Zum ersten Mal habe ich eine Sportart richtig gerne gemacht und mich voll reingehängt. Ich habe jede Woche sehr viel Zeit investiert – Es war meine Leidenschaft. Nach 7 Jahren war dann aufgrund von Zeitmangel Schluss und ich war wieder auf der Suche nach einem Sport der mir wirklich Spaß macht. Ich habe viel ausprobiert, doch zu 100% war nicht das Richtige für mich dabei. Dann habe ich das Laufen für mich entdeckt und war wirklich verwundert, denn früher habe ich es gehasst. Ich konnte dabei richtig gut abschalten und danach war ich so ausgepowert, dass ich ins Bett gefallen bin. 3-4 Mal die Woche schnürte ich die Laufschuhe und nach 1 Jahr hatte ich das erste Mal das Ziel Halbmarathon vor Augen. Leider machte mir mein Knie einen Strich durch die Rechnung. Sehr lange war nichts mit laufen, doch ich habe nicht aufgegeben und bin von Arzt zu Arzt gelaufen. Habe viel Geld in Physiotherapie gesteckt und alle möglichen Behandlungen probiert. Jetzt knapp 2 Jahren später laufe ich wieder, zwar noch keinen Halbmarathon, aber es wird besser. Was ich damit sagen will, man darf auch bei solchen Rückschlägen nicht aufgeben – Egal was kommt. Sicher gibt es Phasen, da habe ich nicht mehr daran geglaubt, doch ich habe durchgebissen und weitergemacht. Momentan arbeite ich sehr intensiv an meiner Beinmuskulatur, damit ich irgendwann vielleicht doch noch meinen Traum von Halbmarathon verwirklichen kann. Ja und sollte es doch nichts werde, findet sich immer ein anderer Sport der einem Spaß macht.

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    An der Tagesordnung bei mir stehen momentan Kniebeugen, Ausfallschritte, Sit-Ups, Burpees und Co. Da ich gemerkt habe, dass ich doch nicht zu 100% der Fitnesscenter-Typ bin, versuche ich meine Übungen bzw. Workouts im Freien oder zuhause zu machen. Ab und zu geht es dann doch ins Gym, vor allem in den kalten Monaten. Auch Krafttraining hat mir früher nie wirklich Spaß gemacht, doch auch das hat sich mit der Zeit geändert. Mittlerweile trainiere ich nicht mehr nur für mein Ziel wieder länger zu laufen, sondern auch um stäker zu werden. Es ist toll Fortschritte zu sehen und das motiviert extrem.

    Bei meinen Trainingseinheiten trage ich seit kurzem den neuen IGNITE XT Wn’s Trainingsschuh von Puma, den es übrigens auch für Männer gibt. Nicht nur die Farben sind der Hammer, sondern auch das Tragegefühl hat mich überzeugt. Der Schuh passt sich perfekt dem Fuß an. Es macht richtig Spaß mit diesem Schuh Sport zu machen – er federt jede Bewegung sauber ab und vor allem die verstärkte Sohle, die den Fuß zusätzlich unterstützt und mehr Stabilität gibt, ist für mich perfekt. Denn ich bin die Umknick-Queen Nummer 1 und es ist wirklich Glück, dass ich mir noch nie wehgetan habe. Deshalb ist ein stabiler Schuh für mich besonders wichtig.

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    Was bedeutet für euch “NOMATTERWHAT?

     In Zusammenarbeit mit Puma

  • Jilly Beach – Wörthersee

    Jilly Beach – Wörthersee

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    Von unserem kleinen Roadtrip an den Wörthersee habe ich euch ja schon am Anfang der Woche erzählt und heute möchte ich euch noch ein Restaurant vorstellen, von dem ich extrem begeistert war. An unserem letzten Abend waren wir im Jilly Beach Restaurant, das auch zu unserem Hotel dem Dr. Jilly gehört essen. Das Jilly Beach liegt direkt am Wasser und man genießt nicht nur gutes Essen und tollen Service, sondern auch einen wunderschönen Sonnenuntergang. Die Speisekarte ist klein und übersichtlich, aber genau das mag ich, denn sonst kann man sich sowieso nie entscheiden. Ich entschied mich für ein Beef TarTar (wie immer) und den Hirschrücken, der nicht von dieser Welt war. Das Fleisch war auf den Punkt genau gebraten und am liebsten hätte ich gleich noch eine Portion verdrückt, obwohl ich mich schon gar nicht mehr bewegen konnte. Wie schon erwähnt war auch der Service wirklich erste klasse und es gibt wirklich gar nichts auszusetzen an diesem Restaurant. Wer also einen schönen Abend direkt am Wasser mit unglaublich gutem Essen verbringen möchte, sollte unbedingt im Jilly Beach vorbeischauen.

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  • Fall is calling

    Fall is calling

    Wie ihr vielleicht schon in meinem Barcelona Follow Me Around gesehen habt, war ich seit langer Zeit mal wieder bei Zara und habe ein bisschen geshoppt. Ein bisschen viel sogar. Zwei Dinge die mit durften waren diese beige “Übergangsjacke” und die Jeans. Ja und eigentlich wollte ich anfangs keines von beiden kaufen. Die Jacke hatte ich an einem anderen Mädchen im Laden gesehen und sie hat mir auf Anhieb gefallen, doch irgendwie hat sie an mir nicht so gut ausgesehen. Also habe ich sie wieder zurückgelegt. Am Flughafen hatte ich dann noch ein bisschen Zeit und habe ihr eine zweite Chance gegeben und sie mit einem anderen Shirt probiert. Damit das Outfit auch stimmig ist, habe ich einfach die nächstbeste Jeans geschnappt und bin damit in die Kabine. Ja und was so ein anderes Oberteil gleich ausmacht. Also habe ich mich doch für die Jacke entschieden und die Hose auch gleich mitgenommen. Spontankäufe können also manchmal auch wirklich toll sein, denn beide Teile sind Non-Stopp im Einsatz und könnten zu meinen neuen Herbst-Lieblingen werden. Genauso wie meine neue Tasche von Denise Roobol die ich mir vor kurzem zugelegt habe. Auf dem Blog von Justine ist mir dieses Taschen-Label zum ersten Mal aufgefallen und ich hätte am liebsten den kompletten Onlineshop leer gekauft. Die Vernunft hat gesiegt und vorerst ist nur eine Tasche und zwar die Cruise Bag in dunkelgrau bei mir eingezogen. Ich weiß aber bereits jetzt schon ganz genau welche es als nächstes werden soll.

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    Jeans, Jacke: Zara //T-Shirt: H&M//  Tasche: Denise Robool // Schuhe: La Palmerie // Sonnenbrille: Kerbholz // Kette: Pilgrim

  • Follow Me Around – Barcelona mit Bershka

    Follow Me Around – Barcelona mit Bershka

    Vor zwei Wochen ging es mit Bershka für 24 Stunden nach Barcelona. Im Mittelpunkt dieser Reise stand der neue Schuh den Bershka gemeinsam mit Reebok auf den Markt gebracht hat. Hier habe ich euch bereits von dem schönen Modell berichtet. Wir bekamen die neue Fitness Kollektion von Bershka zu Gesicht, wurden neu eingekleidet und verbrachten einen sportlichen Vormittag mit einer Reebok Trainerin die ordentlich Feuer im Po hatte. 4 unterschiedliche Workouts standen am Programm und danach konnte ich mich kaum mehr bewegen. Die 24 Stunden in Bercelona waren zwar anstrengend aber ich hatte eine Menge Spaß. Ich habe meine kleine Reise für euch mitgefilmt um euch ein bisschen an meinem Blogger Alltag (der natürlich nicht immer so aussieht) teilhaben zu lassen.

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  • Coca Cola – Kiss Happiness Flasche

    Coca Cola – Kiss Happiness Flasche

    Schöne Momente möchte man sich gerne immer wieder in Erinnerung rufen und wie geht das besser als mit einem Foto. Wir speichern die Bilder am Laptop ab, drucken sie uns aus, verwenden sie als Desktophintergrund oder lassen uns Fotobücher machen. Doch wieso das Lieblingsbild nicht mal auf eine Flasche drucken?
    Die Konturflasche von Coca Cola wird dieses Jahr 100 Jahre und deshalb hat man die Möglichkeit sich seine eigene Kiss Happiness Flasche bedrucken zu lassen – mit Momenten die einen glücklich machen, mit Menschen die einem wichtig sind, oder mit einem schönen Urlaubsfoto das man gerne in Erinnerung behält.

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    Ich fand die Idee schon beim Coca Cola Pop Up Store sehr nett, wo man ein Foto vor Ort machen konnte und dieses dann auf die Flasche gedruckt wurde. Doch einen ganz persönlichen Moment oder sein Lieblingsfoto auf seiner Coca Cola Flasche ist schon was besonderes. Vor allem finde ich, dass sich so eine Flasche auch sehr gut als Geschenk eignet.

    Ich habe mir ein Foto von unserm Portugal Urlaub auf die Flasche drucken lassen. Es war für mich einfach einer der schönsten Urlaube überhaupt. Er war unkompliziert, entspannt und lustig – genau wie ein Urlaub mit guten Freunden sein soll. Außerdem ist dieses Foto einfach eines meiner liebstens und wenn ich es sehe zaubert es mir ein Lächeln ins Gesicht und ich möchte sofort zurück nach Portugal. Ich bin ja schon am überlegen welches Foto ich mir als nächstes auf eine Coca Cola Flasche drucken lasse, vielleicht den kleinen Tobi?

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    Das Erstellen der Flasche funktioniert super einfach. Ihr müsst dazu einfach auf Kiss Happiness ein Foto hochladen oder euch mit Instagram oder Facebook verbinden und eines auswählen. Danach das Foto anpassen, auswählen ob ihr den Schriftzug in rot oder weiß haben möchtet und schon könnt ihr eure Flasche mit euren Freunden teilen und/oder sie bestellen. Ja und damit auch ihr euch eure eigene Flasche gestalten lassen könnt, verlose ich heute 10 Codes an euch.

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    Alles was ihr dafür tun müsst ist:

    Sei Leser von Berries & Passion via Bloglovin  und/oder Facebook

    – Hinterlasse unter diesen Beitrag ein Kommentar und verrate mir welches Motiv du dir auf die Coca Cola Flaschen drucken lassen würdest.

    – Das Gewinnspiel endet am 30. September 2015.

    – Die Gewinner werden via random.org ausgelost und per Mail verständigt.

    – Mehrfachteilnahme ist ausgeschlossen.

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    *In Zusammenarbeit mit Coca Cola

  • For the last time ?

    For the last time ?

    Ob es wohl das letzte Mal in diesem Jahr war, dass ich mit Shorts und ohne Strümpfe durch die Straßen gelaufen bin? Ich freue mich zwar schon auf den Herbst, aber diese Tage werde ich doch ein bisschen vermissen, wenn ich ganz ehrlich bin. Am Samstag hatte es nochmal richtig sommerliche Temperaturen in Wien und deshalb wurde meine Kunstledershorts ausgepackt. Schon lange hatte ich sie nicht mehr an, aber zu meiner neuen Bluse mit Spitze von Monsoon passt sie einfach perfekt. Damit der Look, aber nicht zu chic wirkt, und alltagstauglich ist, habe ich meine Adidas Superstar ohne die ich momentan nicht das Haus verlasse, dazu getragen.  Schon mit 13/14 war ich ein riesen Fan dieser Treter und jetzt habe ich sie mir wieder zugelegt – sie sind einfach ein Klassiker. Wie steht ihr zu diesen Schuhen?

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    Bluse: Monsoon // Shorts: Necessary Clothing // Schuhe: Adidas Superstar // Tasche: Monsoon // Uhr: Cluse // Sonnenbrille: Mango

  • Indian Summer – ICONS on the road

    Indian Summer – ICONS on the road

    Viele haben es vielleicht schon mitbekommen bzw. in meinem letzten Monday Inspiration Beitrag gelesen. Gemeinsam mit Mirela, Denise und Viki habe ich ICONS ins Leben gerufen. Wir haben uns zusammengetan, weil man bekanntlich gemeinsam noch viel stärker ist. Um was es genau geht könnt ihr auf unserer Homepage nachlesen.

    berries&passion_indiansummer1-Unser erstes Projekt führte uns an den wunderschönen Wörthersee. Unter dem Motto Indian Summer lernten wir die Gegend besser kennen. Auch das Wetter spielte mit und so stand unserem abwechslungsreichen Programm nichts im Weg. Schon im letzten Jahr habe ich mich in dieses hübsche Fleckchen Österreichs verliebt und freue mich immer wieder, wenn ich ein paar Tage dort verbringen darf. Normalerweise wird immer am See entspannt und das Wetter genossen. Doch dieses Mal stand auch ein bisschen Action am Programm. Die Region Wörthersee hat nämlich so viel mehr zu bieten, als nur einen wunderschönen See und das möchte ich euch heute in diesem Beitrag zeigen. Vorsicht es erwartet euch eine ziemlich große Bilderflut, aber es geht einfach nicht anders. Ich muss diese schönen Bilder einfach mit euch teilen.

    SUP – Stand Up Paddling

    Angekommen am wunderschönen Wörthersee ging es auch gleich sportlich los. Wir versuchten uns am Stand Up Paddling und ich sag euch, das war vielleicht ein Spaß. Rico unser Lehrer erklärte uns jedes kleinste Detail und ich konnte es gar nicht erwarten aufs Wasser zu gehen.  Die Boards sind relativ groß und breit so, dass das Stehen gar kein Problem ist.  Auch Tobi traute sich aufs Board und hatte Spaß, aber er ist auch eine richtige Wasserratte. Wer glaubt, dass SUP nicht anstrengend ist, der hat sich geirrt. Es geht ganz schön in die Arme und Beine – ein kleiner (oder großer) Muskelkater ist vorprogrammiert.

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    Buschenschänke Falkner Moosburg

    Wer sich sportlich betätigt darf auch ordentlich essen und deshalb ging es nach einer kurzen Verschnaufpause im Hotel (Dr. Jilly) in die Buschenschänke Falkner Moosburg. In der Region Wörthersee gibt es wunderschöne Restaurants direkt am Wasser, aber auch richtig tolle urige Buschenschänken und oft ist so eine einfach Jause das beste nach einem langen Tag. Das Essen war ausgezeichnet und vom Moho (Most mit Holundersaft) bekamen wir alle nicht genug.  Außerdem habe ich noch nie so einen schönen Garten gesehen. Jedes kleinste Detail hat gestimmt und wir fühlten uns dort richtig wohl. Hunde sind drinnen leider nicht erlaubt, aber wir machten es uns im Garten bequem und wurden auch mit Decken versorgt, als es frischer wurde.

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     Kärntner Most-Tour

    Am nächsten Tag ging es nach einem ausgiebigen Frühstück gleich weiter und zwar stand wieder ein bisschen Bewegung am Programm. Wir erkundeten die Wälder von St. Egyden und kehrten dann beim Mostbauern Lauritsch ein und kosteten uns durch das Saft- und Schnaps-Sortiment. Die kleine Wanderung durch den Wald hat richtig gut getan und ich konnte erstmals so richtig abschalten. Tief durchatmen, die Natur genießen und einfach mal an nichts denken.

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    Schloss & Tierpark Rosegg

    Dieser Programmpunkt hat mich am meisten fasziniert, denn die Geschichte eines alten Schlosses vom Hausherrn persönlich zu erfahren kann schon etwas. Wir gingen von Raum zu Raum und es fühlte sich einfach total magisch an und  ich mich auch ein bisschen in die damalige Zeit zurückversetzt. Ich könnte ja solchen Menschen stundenlang zuhören, denn Geschichte interessiert mich unheimlich. Das Schloss ist übrigens für jedermann zugänglich und man kann sich mit einem Audio-Guide die Geschichten der ehemaligen Hauseigentümer anhören – richtig spannend kann ich euch sagen. Danach ging es weiter in den Tierpark, der zum Anwesen dazugehört und das coolste, die Hunde durften mit. Die Familie Liechtenstein versucht die Tiere hier artgerecht zu halten und setzt sich sehr für den Tierschutz ein, was ich sehr toll finde. Rehe, Steinböcke und andere Tiere laufen hier frei herum und kommen auch ganz nah heran, wenn man leise ist. Ich hätte  Herrn Liechtenstein stundenlang zuhören können, denn eine Geschichte war interessanter als die andere. Ja und wie cool ist es eigentlich, wenn man sein eigenes Schloss und einen Tierpark hat? Ich weiß ich will hier auf jeden Fall wieder her und mir den Park ganz in Ruhe anschauen.
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             Sundowner – Werzers Badehaus

    Eigentlich war noch ein bisschen wellnessen im Werzers Badehaus geplant, doch da wir so viel Zeit in Rosegg verbracht haben, wurde nur ein Sundown-Cocktail daraus. Wir entspannten in der Sonne, ließen die Eindrücke der vergangenen Stunden auf uns wirken und genossen einfach nur die Aussicht auf den See. Wir hatten übrigens alle einen Pinklake Cocktail, den ihr unbedingt probieren müsst wenn ihr dort seid. berries&passion_indiansummer20

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    Abendessen im Jilly Beach

    Den letzten Abend verbrachten wir im Jilly Beach Restaurant und da ich wirklich begeistert von der Atmosphäre und dem Essen war, folgt dazu noch ein extra Beitrag. Es war auf jeden Fall ein wunderschöner Abend und der Blick auf den See ist einfach unglaublich schön und der Sonnenuntergang richtig kitschig.

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    Morgenyoga mit Milkyway Yoga

    Es gibt nichts besseres als einen neuen Tag mit einer Stunde Yoga zu starten. Ja und wenn man das dann auch noch mit Blick auf den See macht, kann der Tag nur unglaublich gut werden. Ich bin eigentlich jemand der nicht so leicht abschalten, ruhig sitzen kann und immer an irgendwas denken muss. Doch beim Yoga habe ich gelernt mich wirklich auf mich und meine Atmung zu konzentrieren und das tut richtig gut. Hätte ich nur eine private Yoga-Lehrerin die jeden Morgen mit mir so eine Stunde macht *Träum*.

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       Tschepperschlucht

    Nachdem wir ausgiebig gefrühstückt und unseren Auto beladen hatten, ging es auch schon wieder Richtung Wien. Doch einen Zwischenstopp bei der Tschepperschlucht legten wir noch ein. Wir haben es leider nicht bis zur Schlucht geschafft, weil der Weg für den kleinen Tobi zu anstrengend und zu lang gewesen wäre. Doch auch der Weg zur Schlucht war unglaublich schön und der perfekte Abschluss bevor es zurück in die Stadt ging.

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    Danke an die Region Wörthersee für drei unvergessliche Tage!

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  • Yours Sincerely

    Yours Sincerely

    Der Sonntag Vormittag gehört jede Woche dem kleinen Tobi, denn Hundeschule steht am Progamm. 3 Mal die Woche besuchen wir den Welpenkurs und der kleine Frechdachs fühlt sich dort richtig wohl. Für diesen “Anlass” muss ein sehr bequemes Outfit her, in dem man sich gut bewegen kann. Meistens greife ich zu einem einfachen T-shirt, meinen Converse die auch schmutzig werden können und einer kleinen Umhängetasche, in der die wichtistens Dinge für den kleinen Mann Platz haben und die beim üben nicht im Weg ist. Wenn es nach mir geht würde ich ja am liebsten in Jogginghosen gehen, aber diesen Anblick tue ich den anderen Hundebesitzern dann doch nicht an. Es reicht schon, dass ich meine morgendliche Gassi-Runde im Pyjama mache.

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    Jeans: H&M // T-shirt: Asos // Jeansjacke: Levis // Schuhe: Converse (SALE) // Sonnenbrille: Ray Ban // Tasche: Pieces