Schlagwort: reisen

  • Video – Safari in Tansania Teil 1

    Video – Safari in Tansania Teil 1

    Ich habe lange überlegt in welcher Form ich hier von meiner Reise berichten soll, denn ich bin mit so viel Bild- und Videomaterial zurückgekommen, dass ich erstmal überfordert war. Nach langem hin und her, habe ich mich dazu entschieden ein Video von unseren 8 Tagen Safari zu machen und zusätzliche zwei Beiträge, einen zur Planung & den Kosten und einen zur Safari selbst zu schreiben. Der zweite Beitrag hätte gleichzeitig mit dem Video (also heute) online gehen sollen. Ich wollte euch nämlich nicht mit zu viele Afrika Beiträgen zuspamen und gleich viel Text mit Informationen, die schönste Fotos und tolle bewegte Bilder in einem Beitrag liefern. Doch das wäre einfach zu viel auf einmal geworden und aus diesem Grund habe ich das Video in zwei Teile geteilt, damit es nicht zu lange dauert. Ich möchte ja nicht, dass ihr mir wegpennt. Da ich außerdem nicht fertig geworden bin alle Fotos zu sortieren, gibt es heute mal “nur” den ersten Teil meiner Safari als Video und ein paar erste Fotos. Ich habe die besten Szenen herausgepickt und unser kleines Afrika-Abenteuer für euch in 10 Minuten zusammengeschnitten. Der ausführliche Beitrag zu den Nationalparks, unseren Unterkünften und den schönsten Fotos folgt dann gemeinsam mit dem zweiten Video (hoffentlich) ganz bald. Damit ihr also nichts verpasst, abonniert doch einfach meinen YouTube Kanal

    Jetzt aber erstmal ganz viel Spaß mit ein paar Eindrücken aus Afrika.

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    Und zu guter Letzt natürlich mein Video

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  • Afrika – Planung, Vorbereitung, Kosten

    Afrika – Planung, Vorbereitung, Kosten

    Wie versprochen gibt es nun den Beitrag über die Planung, Vorbereitung und Kosten unserer Afrikareise. Eigentlich hätte dieser Beitrag schon am Donnerstag online gehen sollen, aber wie ihr seht brauche ich momentan für alles ein bisschen länger. Doch besser spät, als nie und so habe ich mich heute aufgerafft und die wichtigsten Punkte für euch zusammengeschrieben. Seit ich ein kleines Kind bin, träume ich von einer Safari in Afrika (Ich glaub das habe ich euch schon hundert Mal erzählt oder?) und im Dezember war es dann so weit. Nur so eine Reise plant sich nicht von selbst und so haben wir fast ein Jahr vorher mit der Planung angefangen. Kurz nach Weihnachten 2013 habe ich beschlossen, dass wir die Feiertage im nächsten Jahr im Warmen verbringen. Nach ein paar kleinen Diskussionen mit dem Liebsten stand dann auch die Destination ziemlich schnell fest – es soll Afrika werden, genauer gesagt Tansania und Südafrika. Nachdem wir das Wetter zu dieser Zeit gecheckt hatten (Sommer in Südafrika, 25-30 Grad und ab und zu Regen in Tansania), konnte die Planung auch schon beginnen. Ich liebe es Reisen zu planen, günstige Flüge zu suchen, das passende Hotel auszuwählen und Packlisten zu schreiben.

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     Planung

    Nachdem wir die genaue Route (Safari – Strand – Stadt) festgelegt hatten, haben wir uns als allererstes auf die Suche nach dem richtigen Anbieter für die Safari gemacht. Die Auswahl ist riesig und es ist gar nicht so einfach sich zu entscheiden. Da ich aber bereits jemanden kannte der in Tansania war, habe ich auf deren Empfehlung vertraut und bei Access2Tanzania und Easytravel  angefragt. Beide Kontakte waren superfreundlich und haben uns eine Route zusammengestellt, die unseren Erwartungen entsprach. Schlussendlich haben wir uns für Easytravel entschieden, da dieser Anbieter einerseits ein bisschen günstiger war und wir von einem Freund so viele tolle Fotos gesehen haben, dass wir beide wussten, genau das wollen wir. Die Planung mit Easytravel hat wunderbar geklappt und wir sind auch im Nachhinein sehr zufrieden mit unserer Wahl.
    Caudence meine Kontaktperson hat mir jeden Wunsch von den Lippen abgelesen. Ich habe ihr ganz genau gesagt was ich möchte und ja das habe ich schlussendlich auch bekommen. Sie hat uns den Flug zum Kilimanjaro und nach Sansibar mitgebucht und sich auch um alle Transfers (vom Flughafen zum Hotel etc.) gekümmert. Bei einer Safari nimmt man ziemlich viel Geld in die Hand und deshalb war mir sehr wichtig, dass alles auch 100% passt. Ja und ich muss sagen es war wirklich traumhaft und ich würde die Tour (fast) genauso wieder machen. Doch mehr zur Safari gibt es in einem Extrabeitrag, sonst wird das heute hier zu lange.

    Als nächstes wurde der Flug gebucht und zwar haben wir uns wie so oft für einen Gabelflug entschieden. Da wir nicht wieder zurück zum Start und Zeit verlieren wollten haben wir einen Flug mit Turkish Airlines von Wien nach Dar es Salaam und von Kapstadt zurück nach Wien gebucht. Mit jeweils einem Zwischenstopp in Istanbul (und beim Rückflug landeten wir unwissend auch kurz in Johannesburg). Da wir schon im Februar gebucht haben, war der Flug auch nicht ganz so teuer (ca.800 Euro pro P.) Wenn wir mit der Planung beginnen, steht an erster Stelle immer der Flug, denn umso früher umso besser und vor allem billiger. Auch den Flug von Sansibar nach Kapstadt haben wir sofort gebucht. Da leider alle Flüge über Johannesburg gehen, musste wir hier zwei Mal umsteigen und eine 12 Stunden Reise auf uns nehmen. Doch wir dachten uns, wenn wir schon mal dort sind dann müssen wir auch nach Kapstadt.

    Um die Unterkünfte während der Safari mussten wir uns Gott sei Dank nicht kümmern, das hat Caudence von Easytravel für uns erledigt. Das Hotel auf Sansibar haben wir auch schon im Februar gebucht. Da wir über Silvester dort waren,  es schadet nicht sich schon früher zu entscheiden. Ja und das war sehr gut, denn schon Mitte Februar waren viele der Hotels ausgebucht. Hier war uns wichtig, dass das Hotel nicht zu groß ist, direkt am Strand liegt und schon etwas schöner ist, denn nach 8 Tagen Safari kann man es sich schon ein bisschen gut gehen lassen. Wir hatten Glück und konnten noch eines der letzten Zimmer im The Z Hotel auf Sanisbar ergattern.
    Unsere Unterkunft für Kapstadt wurde sehr kurzfristig anfang Dezember gebucht und da hätten wir ruhig ein bisschen früher mit der Suche beginnen können. Im Jänner ist Sommer in Südafrika und auch gleichzeitig Hauptreisezeit, deshalb war ziemlich viel schon ausgebucht. Doch auch hier war das Glück auf unserer Seite und so konnten wir noch ein Zimmer ergattern. Wir haben zwar die erste Nacht dann doch in einem anderen Hotel verbracht, weil unser Hotel für die ersten 3 Nächte das Victoria & Alfred überbucht war und es kein Zimmer mehr für uns gab, aber dazu in einem späteren Beitrag mehr. Die letzten zwei Nächste haben wir dann im The Vineyard Hotel verbracht.

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    Vorbereitung

    Nachdem die Route fixiert war, wir die Anzahlung für die Safari geleistet, die Flüge und die Hotels gebucht hatten, vergingen mal ein paar Monate in denen wir uns um gar nichts kümmerten. Drei Monate vor der Reise haben wir dann wieder losgelegt und uns erkundigt was man denn alles impfen muss. Im Prinzip braucht man gar nicht so viel. Man sollte auf jeden Fall die Grundimpfungen wie Hepatitis A & B und Tetanus/Diphtherie/Keuchhusten haben. Ganz wichtig ist außerdem die Gelbfieberimpfung die man vorweisen muss, wenn man nach Sansibar möchte. Die Impfung kostet leider ziemlich viel und ist auch nicht ganz ohne. Ich hatte danach über zwei Wochen ziemliche Bauchschmerzen und niemand wusste anfangs woher die kamen. Mein Freund hatte hingegen gar nichts. Zusätzlich kann man sich noch Tollwut und Typhus impfen, jedoch ist das kein Muss und wir haben uns auch dagegen entschieden, denn wir wollten unserem Körper nicht zu viel antun.
    Da Tansania ein Malariahochgebiet ist sollte man sich auch darüber Gedanken machen. Hier gibt es zwar keinen Impfstoff, jedoch Tabletten, die man entweder vorbeugend (2 Tage vor der Reise  bis 7  Tage nach dem Verlassen des Gebiets) nimmt oder  erst wenn es ausbricht. Da wir nichts riskieren wollten, haben wir uns für Variante 1 entschieden und die Tabletten während der Reise geschluckt. Auch hier gibt es manchmal Nebenwirkungen wir Übelkeit, Kopfschmerzen, etc. wir hatten aber Glück. Leider ist das ganze ziemlich kostspielig. Eine Packung mit 12 Tabletten (wir haben jeder 17 gebraucht) kostet ca. 60 Euro. Die Gesundheit geht aber vor und deshalb haben wir uns dieses Medikament natürlich geleistet.

    Weiter benötigt man für Tansania auch ein Visum und das ist von Österreich aus leider nicht so einfach zu bekommen. Es gibt zwei Möglichkeiten und zwar kann man einerseits das Visum vor Ort am Flughafen kaufen oder zur tansanische Botschaft im eigenen Land gehen. Leider ist die nächste Botschaft in Berlin und daher wird das Ganze ein bisschen schwieriger. Da wir von Dar es Salaam einen Anschlussflug und somit nicht so viel Zeit hatten, wollten wir das Visum eigentlich schon vorher haben. Deshalb habe ich mich ein bisschen erkundigt und auch die Botschaft in Berlin kontaktiert. Es gab die die Möglichkeit meinen Pass samit 50 Euro (so viel kostet das Visum) per Post nach Berlin zu schicken. Doch auch das ist nicht so einfach, da man einen frankiertes Kuvert beiliegen soll, damit die dann die Pässe samit Visum zurückschicken können. Ich wollte aber nicht riskieren, dass mein Reisepass verschwindet, und hätte den Brief gerne als Einschreiben verschickt. Hier gab es auch schon das nächste Problem, denn die Post in Österreich konnte mir kein frankiertes Retourkuvert (das eingeschrieben war) ausstellen. Da dann auch noch die Person der Botschaft ziemlich unfreundlich war, beschlossen wir Caudence zu kontakierten. Sie buchte unseren Anschlussflug um und so konnten wir das Visum vor Ort beantragen. Dies ging dann richtig schnell und es stellte sich heraus, dass wir auch den früheren Flug erwischt hätten, der dann aber anscheinend gestrichen wurde. Man steigt aus dem Flieger, füllt ein Formluar aus, zahlt die 50 Dollar (vor Ort nehmen sie keine Euro) gibt seinen Reisepass ab und wartet bis man aufgerufen wird – Schon hat man sein Visum.

    Ein paar Wochen vor Abflug kümmerten wir uns dann um den Rest – besorgten die Malaria-Tabletten, ein paar Medikamente (gegen Fieber, für den Magen & Darm, Pflaster,…) Moskito Sprays, schrieben Packlisten, kauften noch fehlende Sachen wie einen Hut und wechselten Geld. Die Währung in Tansania ist der Tansania Schilling, doch vor Ort kann man so gut wie überall auch mit Dollar zahlen, also haben wir uns auch dafür entschieden und sind damit eigentlich ganz gut ausgekommen. In jedem Restaurant an unserem Strand konnte man mit Dollar (zu einem relativ gutem Kurs) zahlen. In Südafrika hingegen gibt es den Rand und so haben wir einfach die Dollar, die uns nach Tansania übrig blieben, in Kapstadt wechseln lassen. Achtung beim Zahlen mit Kreditkarte in Tansania. Hier wird einem meisten immer 5% Bearbeitungsgebühr draufgeschlagen, deshalb lieber alles Bar zahlen.

    Ja und dann ging es auch schon ans Koffer packen, was leichter war als erwartet. Den Inhalt könnt ihr in meinem Packing my Bags Beitrag nachlesen. Ich bin übrigens ziemlich gut ausgekommen und hatte beim Hinflug nur 18 Kilo Gepäck dabei. Ich weiß immer noch nicht ganz wie ich das geschafft habe. Man sollte immer darauf achten wieviel Kilo bei den unterschiedlichen Fluglinien erlaubt sind und da wir einmal mit einer Propellermaschine geflogen sind und nur 23 Kilo haben durften, wollte ich lieber kein Risiko eingehen. Dinge die ihr unbedingt dabei haben solltet: viel Sonnencreme, Moskitospray, eine Kopfbedeckung, leichte Kleidung die nicht zu leicht zerknittert.
    Wir haben uns übrigens für den Koffer und gegen den Rucksack entschieden, da mein Freund kein großer Fan davon ist. Es war überhaupt kein Problem, denn im Safariauto war genug Platz, da wir ja nur zu Zweit waren. Ich habe mich nie eingeschränkt gefühlt durch den Koffer. Meiner hat nach der Reise nur ein paar (viele) Schrammen abbekommen, aber damit muss man rechnen wenn man fliegt.

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    Kosten

    Dieser Punkt wird wahrscheinlich viele von euch am meisten interessieren und ich hab unzählige Fragen dazubekommen. Deshalb will ich sie euch auch beantworten. Normalerweise redet ja niemand wirklich gerne über Geld, doch ich hab ehrlich gesagt kein Problem damit, denn ich habe keinen Grund es zu verheimlichen. Eine Safari ist eine ziemlich kostspielige Angelegenheit, das muss einem von Anfang an klar sein. Man nimmt ziemlich viel Geld in die Hand, wenn man sich dazu entschließt nach Afrika zu reisen. Es sind hier nicht die Unterkünfte das Teure, sondern eher die Eintritte in die Nationalparks. Da eine Safari aber wahrscheinlich ein einmaliges Erlebnis ist, das man nicht jedes Jahr wiederholt ist es verkraftbar. Ja und da ich so eine Reise schon immer mal machen wollte und auch lange dafür gespart habe, wollte ich mir das auch leisten. Dank meinem Uni-Abschluss im Juni, musste ich auch weniger sparen als gedacht. Ich hab keinen ganz genauen Betrag für euch was mich die Reise samt Essen, etc. gekostet hat, da meine letzte Abrechnung erst kommt (Angst). Man kann aber wenn man die Reise so plant wie wir, mit Safari, Strandurlaub, Kapstadt, gut Essen gehen usw. mit ca. 5000 Euro (oder auch ein bisschen mehr) rechnen. Natürlich kommt es auch immer darauf an was man möchte, wie man wohnt, wo man essen geht und ob man ein Safari-Auto für sich alleine möchte. Es gibt nämlich auch Anbieter, wo man sich das Auto mit anderen Reisenden teilen kann und somit Geld spart. Es ist klar, dass man zu 2 für ein Auto für eigentlich 8 Personen mehr zahlt, als wenn man es zu 6 nutzt. Da wir aber auf niemanden angewiesen sein und nichts riskieren wollten, entschieden wir uns für die teurere Variante, ein Auto für uns alleine. So viel ich weiß gibt es bei Easytravel die Möglichkeit nicht sich ein Auto mit anderen Reisenden zu teilen, wenn ich mich richtig erinnere. Doch wir haben einige Leute auf der Reise kennen gelernt, die diese Art zu Reisen genutzt haben. Leider ist mit der Anbieter aber entfallen.
    Für die Safari haben wir also pro Person für 8 Tage um die 2500 Euro hingeblättert, was ein halbes Vermögen ist, doch es war jeden Cent wert. Ich liebe es zu Reisen und ich gebe mein Geld gerne dafür aus, wenn ich viel von der Welt sehen kann und neue Dinge erleben und neue Orte kennen lernen kann. Da diese Reise ein Uni-Abschlussgeschenk von uns an uns war, wollten wir es uns auch richtig gut gehen lassen. Wir haben die schöneren Hotels gebucht, uns für einige Ausflüge, wie Haitauchen und Abseilen vom Tafelberg entschieden und eine private Tour durch Kapstadt gemacht. Wir waren uns beide einige, dass wir in keinen Touribus steigen wollen. Wenn man bestimmte Vorstellungen von einer Reise hat kostet das auch und wir haben nach einer Zeit gar nicht mehr so viel darüber nachgedacht, sondern solange es im Budget war es einfach gemacht. Ich bin mir aber ganz sicher, dass man diese Reise auch günstiger gestalten hätte können. Wenn man sich ein Auto teilt, billigere Unterkünfte bucht und nicht jeden Tag essen und Cocktails trinken geht kommt man sicher auch mit 3500 Euro aus. Man muss halt immer vorher wissen wie viel Geld man man zur Verfügung hat und was einem so eine Reise wert ist.

    Ich hoffe dieser Beitrag war hilfreich für euch. Solltet ihr noch weitere Fragen zur Planung, Vorbereitung & den Kosten haben, könnt ihr mir gerne ein Kommentar hinterlassen oder eine Mail schreiben. Wenn ich morgen nicht zu viel herumtrödle, gibt es ein neues Video auf meinem YouTube Kanal mit ganz vielen tollen Eindrücken und Tierbabys.

     

  • my safari look

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    So jetzt bin ich aber wirklich zurück – Das Blogger Leben hat mich wieder. Wenn man so lange nichts gemacht hat muss man sich selber einen Arschtritt verpassen um in die Gänge zu kommen. Das Wochenende habe ich mich endlich wieder hingesetzt (oder besser gesagt bin im Bett gelegen) und habe Beiträge vorbereitet, eine Packliste geschrieben (morgen geht es nach Berlin wuhu) und meine Urlaubsfotos sortiert. Doch bevor ich euch in den nächsten Tagen mehr über die Planung, Vorbereitung und Kosten erzähle, gibt es heute das erste Outfit aus Afrika. Ja und was wäre eine Safari ohne dem passenden Look. Mein Freund ist vor der Reise noch ordentlich shoppen gegangen und hat sich Wanderschuhe, passende Kleidung und sogar einen Hut (Touri-Alarm) besorgt. Ich wollte da ehrlich gesagt nicht so viel Geld ausgeben, denn die Reise hat mich genug gekostet und die Klamotten hätte ich danach wahrscheinlich nicht mehr angezogen. Also habe ich mich einfach für bequeme Hosen und Tops aus meiner bestehenden Garderobe entschieden und davon ist ja viel vorhanden. Natürlich habe ich auf den Rat meines lieben Freundes gehört und mich für neutrale unauffällige Farben entschieden – Gott sei Dank, denn in schwarzen Klamotten wäre ich wahrscheinlich umgekommen vor Hitze.Ich war also die erste Woche fast ausschließlich nur im Schlabber-Look unterwegs und es war mal richtig angenehm so ganz ohne Make-Up. Immer mit dabei war natürlich auch meine neue Olympus Pen E-PL7, die einfach perfekt zu meinem Safari Look passt, findet ihr nicht?

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    Hose – H&M (ähnliche HIER)
    Top -H&M (ähnliches HIER)
    Schuhe – Nike (ähnliche HIER)
    Sonnenbrille – Ray Ban Clubmaster
    Hut – H&M (ähnlicher HIER)
    Kamera – Olympus PEN E-PL7

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  • Instadairy – back from africa

    Instadairy – back from africa

    So da bin ich also wieder. Nach einem langen turbulenten Heimflug bin ich am Sonntag im kalten Wien gelandet. Ok, wirklich kalt ist ja nicht und die Sonne scheint auch, aber die 30 Grad waren doch etwas netter. Irgendwie habe ich aber das Gefühl, dass ich noch nicht ganz zurück bin, zumindest fühlt es sich alles noch etwas seltsam an. Ich hab noch nicht wieder in meine alte Routine gefunden und brauche wohl noch ein paar Tage bis ich mich wieder eingespielt habe. Momentan träume ich noch ein bisschen vor mich her und versuche meine Gedanken zu ordnen. In den letzten 3 Wochen ist wirklich viel passiert und wir haben aufregende und tolle Dinge erleben können. Mein Kindheitstraum, eine Safari zu machen ist endlich in Erfüllung gegangen und es war einfach unbeschreiblich schön – es fällt mir richtig schwer das alles in Worte zu fassen und deshalb dürfen heute auch die Bilder sprechen. Viele von euch haben mich schon nach ausführlichen Reiseberichten gefragt und ja die wird es geben. Es ist sowohl ein Beitrag über die Planung und Vorbereitung, als auch ein Beitrag oder besser gesagt mehrere Beiträge über die Reise selbst geplant. Außerdem habe ich auch ein bisschen für euch gefilmt, damit ihr einen noch besseren Eindruck davon haben könnt, was wir so erlebt haben. Ich dürft also gespannt sein, in den nächsten Wochen wird es hier auf Berries & Passion viele tolle Eindrücke aus Afrika geben. Doch ein bisschen müsst ihr euch noch gedulden bevor ich wieder losstarte und mich tausenden von Fotos widme, werde ich mir bis Sonntag noch eine kleine Blog-Pause gönnen und einige andere Dinge erledigen. Ich möchte nicht gleich wieder genausoviel Stress wie vor dem Urlaub haben, deshalb gehe ich alles ein bisschen langsamer an (ihr wollt nicht wissen wie lange ich für diesen Beitrag gebraucht habe) und komm erst mal wieder richtig an (wobei nächste Woche steht schon die nächste Reise an). Die ersten Eindrücke von unserer Reise aber ich in den letzten Wochen ja schon auf meinem Instagram Account @berriesandpassion  mit euch geteilt und das Best of gibt es auch heute hier zu sehen.

    Viel Spaß mit den ersten Fotos und eine schöne Woche noch.

    10843740_306957179503190_1454712338_nMit dem Fernglas die Gegend nach Tieren absuchen. Nicht nur die Tierwelt sondern auch die Natur in Tansania ist einfach unglaublich.

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    Wenn eine Elefantenherde nicht mal 2 Meter neben dem Auto vorbeispaziert, wird einem schon ein bisschen anders, aber ein tolles Erlebnis ist es trotzdem.

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    Wenn man so einen Sonnenaufgang sehen darf steht man gerne um 7 Uhr auf, sogar im Urlaub.

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    Sind diese dickbäuchigen Löwenbabys nicht unglaublich süß. Am liebsten hätte ich sie ja eingepackt, doch mit Mama-Löwe. wollte ich mich dann doch nicht anlegen. 10881966_333516496840740_441654368_nBikini via Oasap. Nächster Stopp Sansibar Hier wurde eine Woche lang nur …. 10914694_1554556951455834_1720711665_ngetrunken 925888_794430790630624_1620586633_n-1Freundschaften geschlossen,

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    die Füße in den Sand gesteckt, (Top von Mango)10894915_402256146610079_388803128_nim Meer geplantscht und

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    am Pool gegammelt und Milkshakes  getrunken. Ja auf Sansibar haben wir es uns richtig gut gehen lassen und einfach relaxt. Achja und mindestens 1 Mal am Tag gab es Curry – so lecker.

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    Die letzten Tage unserer Reise haben wir in Kapstadt verbracht und diese Tage waren ziemlich actionreich, doch ich will noch nicht zu viel verraten.

    10895400_782060441864389_776957292_n  natürlich haben wir auch die Pinguine am Boulders Beach besucht. Das stand fast ganz oben auf meiner Must-See Liste, aber nur fast, denn da gab es eine Sache die ganz oben stand, doch dazu ein anderes Mal mehr.

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    Die letzten Stunden unserer Reise habe ich im The Vineyard Hotel am Pool verbracht und jeden Sonnenstrahl aufgesagt, damit ich noch lange daran zehren kann.10932108_749258368494724_191272062_nUnd ich habe eine Maracuja Sucht entwickelt. Es gab keinen Tag, wo ich nicht mindestens einen Teller verdrückt haben.

    Das waren sie meine ersten Eindrücke und das war erst der Anfang. Doch jetzt muss ich mich erst einmal wieder hinlegen und schlafen, denn der Tag war lange genug und ich hab schon viereckige Augen vom “in den Laptop schauen”.

     
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  • what’s in my bag – travel edition

    what’s in my bag – travel edition

    Ich hoffe ihr hattet alle einen guten Start ins neue Jahr und habt ordentlich gefeiert. Während ich mich heute auf den Weg nach Kapstadt mache (juhu 12 Stunden Reise ich komme) möchte ich euch zeigen was in meinem Handgepäck auf keinen Fall fehlen darf. Bevor ich euch aber den Inhalt genauer zeige, wird euch sicher die hübsche weiße Kamera in der Mitte aufgefallen sein. Es handelt sich dabei um die neue Olympus PEN E PL7 und ich darf euch heute verkünden, dass ich ab 2015 Markenbotschafterin für diese tolle Kamera werde. Als ich von Olympus gefragt wurde, wusste ich erst gar nicht was ich sagen soll, denn ich war einfach total überrascht. Ich habe mich natürlich riesig gefreut, das neue Jahr gleich mit so einer tollen Zusammenarbeit zu starten. Ich liebe es zu fotografieren und wenn die Kamera dann auch noch so stylisch ist und tolle Funktionen hat, macht es gleich noch mehr Spaß. Ich werde euch die Kamera in den nächsten Wochen und Monaten also noch genauer vorstellen und sie auf Herz und Nieren testen. Nach Afrika durfte sie natürlich schon mit und ihr könnt euch auf viele tolle Fotos und vielleicht sogar ein Video freuen. Neben der neuen Olympus PEN E PL7 dürfen folgende Dinge auf Reisen auf keinen Fall fehlen.

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    – ein großer Schal: Da es im Flugzeug meistens ziemlich kalt ist muss auf jeden Fall ein Schal mit in den ich mich gut einwickeln kann. Im Notfall dient er auch sehr gut als Kopfpolster.

    – die Olympus PEN E PL7: Seit ich dieses Teil vor ein paar Wochen bekommen hab, kann ich es einfach nicht mehr aus der Hand legen. Sie sieht nicht nur Klasse aus, sondern fühlt sich auch richtig gut an in der Hand. Klar dass sie auf keinen Fall auf Reisen fehlen darf. Dank dem tollen Klappdisplay ist es auch sehr leicht sich selber zu filmen oder Selfies zu machen.

    – Wechselobjektive: Auf Reisen dürfen natürlich die passenden Objektive nicht fehlen. Die Kamera kommt normal mit einem 14-22 1:3, 5-5,6 Pancake  Objektiv, das für den normalen Gebrauch bestens geeignet ist. Wenn man sich aber auf Safari begibt, sind ein paar Wechselobjektive auf keinen Fall falsch, damit man auf jede Situation vorbereitet ist. Bei mir dabei sind folgende Objektive mit dabei 45mm 1:1,8; 75mm 1:1.8 und das 17mm 1:1,8.

    Mein Kindle: Bei langen Flügen einfach ein Muss, denn so kann ich die Zeit nutzen und die vielen Bücher die ich schon so lange lesen wollte verschlingen. Hier findet ihr übrigens meine Urlaubsleseliste.

    – Mein Handy & Kopfhörer: Zwei Lebensnotwendige Dinge, denn ohne meinem Handy gehe ich nicht aus dem Haus und Musik für den Flug ist einfach super wichtig um alle Nebengeräusche im Flieger auszublenden und schon mal zu entspannen.

    – ein Deo, Handcreme, Lippenpflege & Gesichtsmaske für den Flug: Ein paar Pflegeprodukte dürfen in Mini-Format auf keinen Fall fehlen. Meine Hände und Füße sind während und nach dem Fliegen immer richtig trocken und so habe ich meine Kiehls Handcreme immer mit dabei und ja ich creme mir damit dann auch die Füße ein, super erfrischend. Das selbe gilt auch für das Gesicht und dafür verwende ich keine gewöhnliche Tagescreme, sondern die Drink-Up Maske von Kiehls, die einfach perfekt für lange Flüge ist und der Haut genügend Feuchtigkeit spendet. Ein Deo zum Frischmachen ist natürlich auch nicht aus meinem Handgepäck wegzudenken, genauso wie meine Lippenpflege von Kiehls.

    -Kaugummi: Ich glaube wieso man denn dabei hat, brauche ich hier nicht weiter erläutern. Bei langen Flügen darf auf eine Zahnbürste nicht fehlen, doch die habe ich dieses Mal, dank dem vielen Stress total vergessen. Gut, dass der Kaugummi immer in der Tasche ist.

    – eine Schlafbrille: Eigentlich kann ich ja immer und überall schlafen, egal wie laut und wie hell es ist, aber so eine Schlafbrille kann einem das Einschlafen ganz schön erleichtern.

    – meine kleine Geldbörse: Auch die Geldbörse ist ziemlich selbsterklärend, denn ohne Bargeld und Kreditkarte kommt man im Urlaub nicht sehr weit.

    meine Ladestation für Handy, Kindle & Co: Damit mir auch ja der Akku auf Reisen nicht ausgeht ist meine portable Ladestation,  mit der ich Handy, Kindle und Co laden kann immer mit dabei. Stellt euch vor ich komme an und kann kein Foto machen, das wäre doch der reinste Horror.

    ein Notizbuch für Idee: Ich gönne mir auf dieser Reise zwar eine Blogpause, doch wenn mir DIE IDEE während meiner Reise einfällt muss sie natürlich notiert werden und dafür habe ich mein selbstbeklebtes Büchlein immer dabei. Dort wird alles aufgeschrieben was mir gerade in den Sinn kommt. Außerdem wird darin auf mein Urlaub ein bisschen dokumentiert und meine Gedanken niedergeschrieben.

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    OLYMPUS DIGITAL CAMERAWas darf in eurer Tasche auf keinen Fall fehlen?

     

    ** In Zusammenarbeit mit Olympus.
  • holiday reading list

    holiday reading list

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    Was wäre ein Urlaub ohne eine ordentliche Bücherliste und da ich in letzter Zeit sowieso kaum dazugekommen bin Bücher zu lesen, habe ich so einige mit dabei, natürlich am Kindle. Da es in Afrika sowieso früh dunkel wird und man in der Steppe wahrscheinlich nicht viel machen kann (außer vielleicht mit Löwen und Klapperschlangen kuscheln), kann die Zeit zum Lesen genutzt werden und auf Sansibar am Strand ist dann sicher auch genügend Zeit neben dem Sonnenbaden (Ja ich möchte euch ein bisschen eifersüchtig machen). Am liebsten lese ich ja skandinavische Krimis, doch dieses Mal dürfen auch einige andere Bücher mit. Leider konnte ich nicht alle meine Bücher der Liste auf den Kindle spielen, denn wie soll ich denn bitte all diese Bücher lesen. Doch einige sind dabei und werden sicher fertig gelesen oder angefangen.

     

    berries-&-passion1 Eine Handvol Worte  – In diesem Buch geht es um Ellie Haworth die im Archiv einer Zeitung einen Jahrzehnte alten Brief findet in dem es um Jennifer Sterling eine glücklich verheiratet Frau geht die von ihrem Geliebten gebeten wird alles für ihn aufzugeben. Als Ellie diese Zeilen liest, ist sie erschüttert und stellt nachforschungen an. Was ist nur aus der Liebe geworden? Ich habe bereits das Buch  ein ganzes halbes Jahr von der selben Autorin gelesen und da es mir so gefallen hat und auch dieses sehr spannend klingt musste es einfach auf meine Leseliste.

    Vergebung –  Ist der dritte Teil der berühmten Millenium Trilogie von Stieg Larsson und ich habe die ersten zwei Teile (1: Verblendung   und 2:Verdammnis) bereits in Portugal verschlunge. Vor einigen Monaten habe ich mit dem dritten Teil begonnen und dieses Buch wird auf jeden Fall fertig gelesen. Dieser Roman ist dermaßen spannend, dass man gar nicht aufhören kann zu lesen. Am besten hat mir übrigens der zweite Teil gefallen, da man beim ersten Teil etwas braucht bis man hineinfindet ins Buch. Doch diese 3 Bücher kann ich euch nur wärmstens ans Herz legen und wenn ich auf skandinavische Krimis steht wie ich dann werdet ihr sie lieben.

    Darm mit Scharm – Dies Buch habe ich schon ziemlich lange am Radar und jetzt habe ich es mir von einem Freund ausgeborgt und wird endlich in Afrika gelesen. Es geht schon wie der Name sagt um den Darm, ein unterschätztes Organ.

    Passier 23 – Schon viele meiner Freunde haben mir die Bücher von Sebastian Fitzek empfohlen, doch bis jetzt hat es sich noch nicht ergeben. Für Afrika habe ich mir nun den Passagier 23 besorgt. Hier geht es um ein Schiff auf dem Menschen verschwinden. Ein Mann hat seine ganze Familie verloren und begibt sich auf ein Abenteuer, als er erfährt, dass ein kleines Kind wieder aufgetaucht ist und zwar mit dem Stofftier seines Sohnes. Klingt doch spannend, findet ihr nicht.

    #girlboss – Ja auch dieses Buch habe ich mir schon vor einer Weile zugelegt und habe auch schon damit begonnen. Bis jetzt hatte ich aber keine Zeit um es fertig lesen und deshalb wird auch das in Afrika gelesen. Ich glaube ich muss euch nicht wirklich erzählen um was es in diesem Buch geht, denn es wird momentan sowieso auf jeden Blog gehypt und darum erspare ich euch das jetzt. Gut finde ich es aber trotzdem.

    Ein Moment fürs LebenDieses Buch hatte ich vor ein paar Tagen bei Thalia in der Hand und als ich den Buchrücken gelesen hatte wurde ich neugierig auf mehr. “Eigentlich wundert sich Lucy Silchester über gar nichts mehr: dass ihre große Liebe sie verlassen hat, dass sie aus ihrem Job geflogen ist oder dass sie eine Einladung zu einem Treffen bekommt – von ihrem eigenen Leben!
    Als sie tatsächlich zu dem Termin geht und direkt vor ihm steht, ist Lucy dann aber doch überrascht: So hat sie sich ihr Leben wirklich nicht vorgestellt! Am liebsten würde sie es direkt wieder loswerden. Doch ihr Leben denkt gar nicht daran, sie in Ruhe zu lassen …”

    Das Mädchen das verstummte – Noch so ein Buch, das ich begonnen aber noch nicht fertig gelesen habe. Ein weiterer skandinavischer Krimi, dieses Mal von Michael Hjorth und Hans Rosenfeldt. Es geht um den Kriminalpsychologen Sebastian Bergmann, der behilflich ist unterschiedliche Fälle zu lösen. Dieser Teil ist bereit der vierte und ich kann auch diese Bücher nur ans Herz legen. Ihr solltet aber unbedingt beim ersten Teil anfangen, da die Bücher zusammenhängen. Ein Teil ist besser als der andere und ich habe jeden in nur wenigen Tagen ausgelesen, bis auf den letzten, da fehlen noch 5%(kindlesprache)

    Das Schicksal ist ein mieser Verräter – Im letzten Buch geht es um Hazel und Augustus zwei Krebspatienten, die sich in einer Selbsthilfegruppe kennenlernen. Ein Buch bei dem man sich unbedingt Taschentücher zurecht legen sollte, denn hier bleibt kein Auge trocken.

    Außerdem habe ich auch Flammender Zorn den dritten teil von Tribute von Panem am Kindle, da ich nach dem tollen Film, das Buch gerne nochmal lesen würde. Ich bin gespannt wieviel ich wirklich zum Lesen komme und welche Bücher es im Endeffekt werden.

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     Was für Bücher lest ihr am liebsten? Ich freue mich immer über Empfehlungen, da ich unheimlich gern lese und auch neugierig bin, was ihr gerne habt.

     

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  • packing my bags – africa

    packing my bags – africa

    Unglaublich aber wahr – Heute ist es soweit. Während dieser Beitrag online geht, mache ich micht gerade auf den Weg Richtung Flughafen. Nach den letzten Wochen voller Stress, wenig Schlaf und langen To Do Listen kann unser Abenteuer Afrika nun endlich beginnen. Ich bekomme gerade richtig Gänsehaut während ich das hier schreibe, denn mein größter Kindheitstraum geht endlich in Erfüllung. Schon als kleine Nina aka Tiernarr, wollte ich immer schon eine Safari machen, doch mein Papa meinte immer nur, “ja ja wenn du dann älter bist”. Jetzt zum Studienabschluss erfülle ich mir diesen Traum selber und gönne mir eine tolle Reise nach Afrika. Lange im Voraus wurde dieser Urlaub geplant und gut durchdacht – was möchte man in diesen 3 Wochen sehen, welche Gebiete sollen wir bereisen und was muss alles beachtet werden. Wenn euch das interessiert kann ich euch gerne einen detailierten Bericht zur Planung schreiben. Heute soll es nämlich eher um den Inhalt meines Koffers gehen, denn ich kann euch sagen, es ist gar nicht so leicht für so einen Urlaub zu packen. Wochen im Vorhinein wurde die Packliste geschrieben und mehrmals überarbeitet. Ja und dann steht auf einmal der Tag der Abreise vor der Tür und man hofft, dass man alles bedacht und nichts vergessen hat (ein kleines der Impfpass ist weg Drama inkludiert). Unsere Reise führt uns zuerst nach Tanzania, wo wir 8 Tage lang die Serengeti erkunden werden. Danach geht es weiter nach Sansibar zum Entspannen und Silvester feiern. Solltet ihr vorhaben zu dieser Zeit diese Insel zu besuchen ist es nicht schlecht, wenn man sich rechtzeitig für ein Hotel entscheidet. Auf Lastminute.de gibt es zum Beispiel eine tolle Auswahl an wirklich schönen Hotels. Zu lange warten sollte man nicht, denn es gibt genügend andere Menschen, die die selbe Idee haben und den Jahreswechsel auf Sansibar verbringen möchte. Ja und nach relaxten Tagen steht nochmal Action am Programm, denn es geht nach Kapstadt, wo wir viele aufregende Dinge geplant haben, doch dazu ein anderes mal mehr. Wenn man also so viele unterschiedliche Destinationen und Dinge geplant hat, muss auch der Koffer gut überlegt gepackt werden.

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    1. Die richtige Kleidung für die Safari. Ich habe euch ja bereits mein perfektes Safari Outfit gezeigt, das mein Freund sofort in der Luft zerissen hat, denn laut ihm geht schwarz überhaupt nicht und das zieht nur die Fliegen an. Er hat sich da noch genau erkundigt und einige Artikel gelesen, damit auch ja nichts sein kann. Mr. Übervorsichtig trifft auf Mrs. Easycheese – Ihr könnt euch also vorstellen, wie das ist wenn wir gemeinsam ferne Länder bereisen. Meinem Freund zu liebe habe ich dann ein bisschen meine Garderobe geändert (ein paar schwarze Teile sind trotzdem dabei, das lasse ich mir nicht nehmen) und eher zu neutralen hellen Farben gegriffen. Ich habe kurze bequeme Hosen, als auch lange luftige Cargo-Hosen und einfache Tshirts und tops mit. Ganz wichtig ist auch die Kopfbedeckung und darum habe ich mir noch einen Strohhut von H&M besorgt, um den es nicht schade wäre, wenn er kaputt wird. Deshalb bleibt der J. Crew Hut zuhause und die billige Variante darf mit. Für die anderen beiden Destinationen habe ich nur ein paar luftige Kleider, Shorts und Shirts mit, denn ich glaube mehr brauche ich dort nicht. Ein hübsches Outfit für Silvester darf aber nicht fehlen, jedoch wird eher spontan entschieden was ich tragen werde.

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    2.Malaria Tabletten, Reise- und Impfpass und Reiseunterlagen.
    Da Tansania ein Malaria Hochgebiet ist haben wir beschlossen, die Malaria Tabletten schon vorbeugend zu nehmen, denn sicher ist sicher. In einem anderen Land möchte ich dann doch nichts riskieren, vor allem wenn es um solche Krankheiten geht. Man kann entweder jeden Tag eine Tablette nehmen (während man im Gebiet ist + eine Woche danach) oder die ganze Packung schlucken, wenn es ausbricht. Da die Variante zwei aber eher nicht so toll ist, schlucken wir jetzt einfach diese Tabletten und fühlen uns so ein bisschen sicherer. Außerdem sollte man natürlich die gesamten Reiseunterlagen und den Pass dabei haben. Ich habe beides in digitaler und Papierform mit, denn doppelt hält besser. Ganz wichtig ist auch der Impfpass, denn wenn man Sansibar besuchen will muss man Gelbfieber geimpft sein und dies auch nachweisen können.

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    3.Feste Schuhe und das Nackenhörnchen. Immer mit dabei auf langen Reisen, ist mein geliebtes Nackenhörnchen (ich liebe diesen Namen). Ich sehe mich schon später im Flieger sitzen, Nackenhörnchen um den Hals gelegt, Kopfhörer am Kopf und dösen (hoffentlich nicht Sabbernd) denn ich habe ein bisschen Schlaf aufzuholen. Außerdem ganz wichtig sind feste Schuhe, denn ich brauche ja noch geschlossene Schuhe die ich während der Hin- und Rückreise trage und natürlich auch gute Schuhe für unsere geplanten Ausflüge und die Walking Safari.

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    4. Auf große Kosmetikprodukte verzichten und kleine Proben mitnehmen.
    In Portugal habe ich den Fehler gemacht und Unmengen mitgenommen. Im Endeffekt habe ich mich zwei Wochen lang nicht geschminkt und mir auch nicht die Nägel lackiert. Ich habe also dazugelernt und deshalb nur das Nötigste eingepackt. Nagellacke bleiben als komplett zuhause und im Bereich Make-Up kommt nur eine kleine Wimperntusche, ein kleiner Lipgloss von Laura Mercier (c/o), mein Augenbrauen Puder und ein Concealer mit. Da wir in Kapstadt an einem Abend schön essen gehen möchten und ich mich da auch ein bisschen hübsch machen will, durften diese paar Produkte (aber in Mini Format) mit. Auch bei Parfums habe ich zu den kleinen Samples gegriffen. So habe ich eine kleine Auswahl, benötige dafür nicht viel Platz und lerne neue Düfte kennen – ist doch praktisch. Alle Produkt bewahre ich in einem kleinen Stoffsack auf den ich zwischen der Kleidung verstaue.

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    5. Reiseföhn & Handwaschmittel. Da ich versucht habe eher weniger als mehr einzupacken, darf auf dieser Reise ein Handwaschmittel auf keinen Fall fehlen, so kann man im Notfalls ein paar der Kleidungsstücke waschen und nochmal tragen. Außerdem ganz wichtig ein Reiseföhn, bei mir darf der neue Haartrockner aus der Style&Go Collection von Braun(c/o) nicht fehlen. Er benötigt nicht viel Platz und lässt sich super zusammenklappen. Da ich ja vor kurzem erst meine Keratin Behandlung hatte, kann das Glätteisen getrost zuhause bleiben.

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    Ja das sind so die wichtigsten Produkte, die in meinem Koffer auf keinen Fall fehlen dürfen. Auf unsere Kameraausrüstung werde ich hier jetzt nicht näher eingehen, denn das würde sonst den Rahmen sprengen. Mein Laptop macht bei meiner Mama Urlaub und darf sich auch mal eine Pause gönnen. Ich habe die letzten Wochen einige Beiträge für euch vorbereitet (Hallo Schlafmangel), damit es hier auf keinen Fall ruhig bleibt. So habt ihr trotzdem neue Beiträge und ich kann mal ganz abschalten und mir auch vom Bloggen eine Pause gönnen. Das erste Mal nach 3 Jahren wohlgemerkt. Meine Reiseberichte über Afrika gibt es dann im Jänner wenn ich wieder da bin und das werden sicher einige sein. Da es sein kann, dass ich auf Safari keine Internetverbindung habe, wird es auch eventuell auf meinem Instagram Account etwas ruhiger. Doch spätestens in Kapstadt werde ich wieder online sein und euch mit tolle Fotos versorgen. Es lohnt sich also, wenn ihr ab und zu auf meine Instagram Profil @berriesandpassion vorbeischaut. Ich bin schon gespannt wie es wird, wenn ich mal komplett offline bin und abschalten kann.

    his&hersBervor ich es vergesse, ich schulde euch ja noch die Auflösung des gestrigen Beitrages  zum Thema casual datenight. Ich muss sagen es war ziemlich witzig zu lesen wer was geglaubt hat und wieso. Ganz kurz und knapp, von mir ist der rechte Look mit Kleid und der linke von meinem Freund. Normalerweise hätte wohl eher er zu Schuhen mit Absatz gegriffen, doch in diesem Fall haben die anderen einfach besser gepasst Es hat echt Spaß gemacht so einen Beitrag und gemeinsam mit meinem Freund die Looks zu erstellen. Vielleicht gibt es ja so etwas wieder, wenn ihr euch das wünscht.

    So aber jetzt wünsche ich euch schon mal entspannende und schöne Feiertage mit euren Liebsten und wir hören uns dann in spätestens 3 Wochen wieder. Wobei ganz richtig ist das ja nicht denn für euch gibt es bereits in den nächsten Tagen eine neuen Beitrag.

     

     **c/o – diese Produkte wurden mir kostenlos zur Verfügung gestellt.
  • Follow Me Around – Designer Outlet Parndorf, Bratislava, Figar

    Follow Me Around – Designer Outlet Parndorf, Bratislava, Figar

    berries&passion4

    So endlich ist es geschafft, mein erstes Follow Me Around ist fertig und online. Ich bin schon richtig gespannt wie ihr es findet und wehe es gefällt euch nicht. Das Bearbeiten und Schneiden war ganz schön anstrengend und hat länger gedauert als gedacht, aber was tut man nicht alles für ein nettes Video.  Vorletzte Woche war ziemlich viel bei mir los und diese Gelegenheit habe ich genutzt, um euch mitzunehmen und einen Einblick in meinen Alltag zugeben. Obwohl ich sagen muss, dass es nicht immer so viel los ist. Es gibt auch ganz ruhige Wochen wo gar nichts passiert, aber das wäre ja nur halb so interessant für euch. Von einem Besuch möchte ich euch aber auch hier kurz berichten und zwar von meinem Nachmittag im Designer Outlett Parndorf. Gemeinsam mit Katja von collected by katja  habe ich mich auf die Suche nach den perfekten Weihnachtsgeschenken gemacht. Die Auswahl an Shops und Produkten ist riesig und ich habe mir (wie immer) gar nicht so leicht getan mich für ein paar wenige Teile zu entscheiden. Schlussendlich war ich aber mit meiner Wahl sehr zufrieden und am liebsten hätte ich gleich alle mit nachhause genommen. Da ich danach aber leider schon weiter musste, weil ich bei meinem Papa zum Essen eingeladen war, blieb leider keine Zeit um auch ein bisschen für mich zu schauen, aber ich komme im neuen Jahr ganz bestimmt wieder und werde mich ganz in Ruhe und noch genauer umsehen. Ich finde, dass sich das Designer Outlet Parndorf in den letzten Jahren wirklich toll entwickelt hat und man mittlerweile echt tolle Sachen dort findet. Sie sind zwar aus früheren Saisonen, aber wen interessiert es, so sind Designer-Stücke auch für Normalverdiener leistbar. Welche Geschenke ich gewählt habe, möchte ich euch natürlich nicht vorenthalten.

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    Das perfekte Geschenk für die Beauty Queen – Kosmetikprodukte von Lorealberries&passion3

    Für die liebe Mama – Kosmetiktasche von Furlaberries&passion5

    Für den Weltenbummler – Koffer von Samsoniteberries&passion6

    Für die Trendsetterin – Cape von Escadaberries&passion9

     Für Sie & Ihn – Uhren von Marc by Marc Jacobs berries&passion7

    Für mich selbst – kleine Tasche von FURLAberries&passion2

    Eine Kleinigkeit gibt es auch heute zu gewinnen und zwar darf sich einer oder eine von euch über einen 50 Euro Gutschein für das Designer Outlet Parndorf freuen. Dazu müsst ihr mir einfach nur eine Mail mit dem Betreff  “Discover Christmas” an berriesandpassion@gmail.com schicken. Das Gewinnspiel läuft bis Donnerstag  (18.12) 12 Uhr und der/die GewinnerIN bekommt noch am selben Tag eine Benachrichtigung von mir.
    So aber jetzt wünsche ich euch viel Spaß mit meinem ersten Follow Me Around, es ist noch nicht perfekt aber fürs erste Mal denke ich ganz ok. Lasst mich doch wissen wie es euch gefallen hat.

    berries&passion2