Unglaublich, aber in 10 Tage sitze ich bereits im Flieger Richtung Afrika. So ganz habe ich es noch nicht realisiert, aber ich glaube das kommt auch erst, wenn der Koffer gepackt und die To Do Liste abgearbeitet ist. Momentan bin ich gerade dabei meine Packliste für diese Reise zu schreiben und ich kann euch sagen, es ist gar nicht so einfach. Was muss bei einer Safari unbedingt dabei sein, was zieht man am besten an und auf was kann man getrost verzichten – Fragen über Fragen und das bereitet mir richtig Kopfschmerzen. An Kosmetikprodukten werde ich sicher nur das nötigste mitnehmen, ein kleines Travel-Kit mit den wichtisten Gesichtspflege-Produkten, Sonnencreme und Moskito-Spray. Auf MakeUp und Co werde ich glaub ich dieses Mal komplett verzichten, wobei eine Wimperntusche darf ruhig mit, denn man weiß ja nie. Bei Kleidung wird es dann schon schwieriger und ich bin da echt überfragt. Wir sind die erste Woche auf Safari und nur im Auto unterwegs und da ist es vor allem wichtig, dass die Kleidung bequem, nicht zu eng und luftig ist. Deshalb habe ich im heutigen Monday Inspiration Beitrag einen Safari Look kreiirt, der mir hoffentlich ein bisschen beim Koffer packen hilft. Wenn ihr also schon mal auf Safari gewesen seid und Tipps habt nur her damit, ich bin für alles Dankbar.
Es ist zwar ziemlich warm in Tansania (ca. 30 Grad), doch wenn ich die ganze Zeit im Auto unterwegs bin, möchte ich nicht unbedingt Shorts tragen. Meistens klebt man dann am Sitz fest und wirklich bequem sind sie auf Dauer auch nicht. Deshalb würde ich eher zu einer luftigen Baggy Pants greifen. Sie bietet mir genügend Bewegungsfreiheit und hübsch ist sie auch obendrein auch noch.
Obenrum reicht ein einfachs Trägertop, wie dieses von Sheinside. Da ich gelesen habe, man soll eher zu neutralen Farben greifen werden meine Looks wohl eher in schwarz gehalten sein, denn dort möchte ich eher nicht auffallen.
Für die Walkingsafari habe ich natürlich feste Schuhe dabei, doch wenn wir mit dem Auto unterwegs sind reichen meine Madrid Birkenstock, auf die ich mich schon wieder unheimlich freue. Endlich wieder offene bequeme Schuhe, Yeah.
Mein Strohhut muss auf alle Fälle mit, weil wir doch viel in der Sonne unterwegs sind und somit eine Kopfbedeckung sehr wichtig ist. Als ich aber dieses wunderschöne Foto von Carina gesehen habe, wusste ich so ein Kopftuch brauche ich auch noch unbedingt. Dieses bunte Teil von Asos würde mir sehr gut gefallen und das schwarze Outfit ein wenig aufpeppen.
Auf alle Fälle mit dabei ist meine neue Clubmaster Sonnenbrille von Ray Ban. Schon lange schmachte ich dieses hübsche Aluminium Modell an und jetzt ist sie endlich mein. Da sich die Sonne bei uns eher nicht blicken lässt konnte ich sie noch nicht wirklich tragen und die Vorfreude ist riesig, wenn ich sie am 19 Dezember auspacken kann.
Die größte Frage war welche Tasche soll mit? Klar, meine teuren Taschen bleiben auf jeden Fall zuhause, denn dort fange ich nicht viel damit an und irgendwie hätte ich auch ein komisches Gefühl damit herumzulaufen. Irgendeine Tasche muss aber mit, denn ich möchte ja meine Kamera, mein Geld usw. irgendwo verstauen können. Nach der Safari steht noch Sansibar und Kapstadt am Programm und auch dort brauche ich unbedingt eine. Erst dachte ich an einen Rucksack, aber da bin ich nicht der größte Fan davon, da ich meine Sachen gerne vorne bei mir trage und hinten ja keine Augen habe. Deshalb wird es wohl oder übel eine Beuteltasche werden. Die kann man gut umhängen, es passt alles hinein und sie sieht auch noch zu diesem Outfit ziemlich gut aus.
Der letzte Tag meiner Gewinnspielwoche ist angebrochen und für das “Finale” habe ich mir etwas ganz besonderes für euch überlegt. Wenn ich könnte würde ich diesen Gewinn wahrscheinlich selber sofort in Anspruch nehmen, doch nein der ist für euch meine lieben Leser bestimmt. Ich wollte mich hier nochmal für die vielen lieben Kommentare bedanken. Ich habe jedes einzelne gelesen und war wirklich den Tränen nahe, ihr habt mir die letzten Tage versüßt und ich bin jetzt noch motivierter für 2015. Eure Wünsche wurden auch alle notiert und ich werden versuchen so viel wie möglich umzusetzen. Eines aber vorweg das Thema Fitness wird hier im nächsten Jahr wieder mehr vertreten sein, denn es ist ein Thema das bei euch sehr gut ankommt und mir auch am Herzen liegt, also seid gespannt auf viele tolle Beiträge. Auch heute geht es unter anderem um etwas sportliches und zwar um das Surfen. Mit ca. 13 Jahren habe ich dank dem damaligen Freund meiner Mama das Wellenreiten für mich entdeckt. Jeden Sommer (und teilweise auch zu Ostern) sind wir gemeinsam mindestens 2 Wochen ans Meer gefahren, um uns in die Wellen zu stürzen. Ich hatte das Glück, dass ich einerseits jemanden an meiner Seite hatte, der mir das Surfen ein wenig beigebracht hat und andererseits dass ich ein gewisses Gefühl für Bretter habe und mir deshalb etwas leichter tue. Leider muss man jedes Jahr mehrere Male ans Meer fahren, damit man es nicht verlernt bzw. sich weiterentwickeln kann. Im Sommer habe ich gemeinsam mit Freunden wieder Surferluft geschnuppert und am liebsten würde ich sofort den nächsten Trip buchen. Für mich hat surfen etwas befreiendes, man kann dabei gut abschalten, ist am Meer und macht auch noch Sport, obwohl es sich währenddessen gar nicht so anfühlt.
Doch surfen ist nicht nur “einfach” ab ins Wasser, aufstehen und die Welle abfahren, es steckt so viel mehr dahinter und gerade dass macht es so spannend. Man legt sich die richtige Ausrüstung zu, muss den Swell und das Wetter beobachten und dann den richtigen Strand finden. Früher sind wir im Urlaub immer sehr zeitig aufgestanden und Spots abchecken gefahren. Danach wurde gefrühstückt, die Bretter aufs Dach geschnallt und zum Strand mit den besten Bedinungen für diesen Tag gedüst. Für mich war es irgendwie immer total spannend und ein Muss beim “Spots abchecken” dabei zu sein. Es gehört irgendwie dazu und hat auch etwas total entspannendes wenn man oben an der Klippe steht und die Wellen, den Wind und die Umgebung beobachtet.
Außerdem finde ich es unheimlich toll, dass man fürs surfen nicht viel benötigt. Mein Papa ist ja leidenschaftlicher Kiter und ja auch das habe ich schon das eine oder andere Mal probiert. Doch irgendwie werde ich mit diesem Wassersport nicht so richtig warm. Es macht zwar auch unheimlich viel Spaß, wenn man dann mal das erste Mal am Brett steht und den großen Drachen lenkt, doch die ganze Vorbereitung dauert mir einfach zu lange. Ich bin da ziemlich ungeduldig und froh darüber dass man beim Wellenreiten einfach nur ein Brett, eventuell einen Wetsuit und ein bisschen Wachs benötigt, thats it. Man schnappt sich einfach das Brett und dann gehts ab in die Wellen .
Ein weiterer Punkt wieso ich das Surfen so liebe ist, dass man unheimlich gut dabei abschalten kann. Ich vergesse meistens komplett die Welt um mich und konzentriere mich wirklich nur auf die Sache. Eigentlich bin ich ja ein totaler Schisser und früher nur ungern ins Meer gegangen, weil da könnte ja irgendwo ein Hai sein. Meistens bin ich nur soweit gegange, bis ich auch stehen konnte, denn wer weiß was dann konnt. Doch sobald ich mein Surfbett in der Hand habe sind diese Gedanken wie weggeblasen, denn irgendwie gibt mit das Brett Sicherheit. Rein ins Wasser, auf die richtige Welle warten und paddeln was das Zeug hält. Es kommt aber auch oft vor dass man mehrere Stunden im Wasser ist und eine halbe Stunde dann mal keine Welle kommt, diese Zeit nutze ich gerne um einfach mal über DInge nachzudenken oder aber auch abzuschalten und einfach die Bewegung des Wassers zu beobachten.
Mit Freunden macht es gleich doppelt so viel Spaß – das habe ich in diesem Sommer gemerkt. Es ist einfach viel lustiger wenn man Menschen um sich hat die man gerne hat und die die gleiche Leidenschaft teilen. Man kann sich gegenseitig anfeuern, Tipps geben und sich unterhalten während man wartet. Zwischen meinem Freund und mir endet das zwar auch manchmal in einem Konkurrenzkampf, denn jeder will immer besser sein als der andere, doch zu ernst darf man das nicht nehmen. Ich fand es auch unheimlich toll, als wir dieses Jahr beim Surfen Australier kennengelernt haben und die uns einfach geholfen haben. An einem Tag waren sie zur selben Zeit wie wir im Wasser, obwohl die Wellen für die beiden wohl eher zu klein waren. Anstatt selber ein paar Wellen zu fahren, haben sie lieber und ein paar Tipps gegeben. Sie zeigten uns welche Welle die richtige ist und wann wir sie nehmen sollen und wenn wir nicht mehr genug Kraft zum Paddeln hatten, wurden wir von ihnen angeschubst. Also dieses Miteinander hat mir einfach unheimlich gut gefallen und darum habe ich auch beschlossen, wenn ich wieder Surfen fahre, dann nur mit Freunden und am besten in ein Surfcamp, denn man lernt dort immer wieder viele nette Menschen aus der ganzen Welt kennen.
Auch wenn ich teilweise ein Schisser bin, was die Tiere im Meer betrifft, fühle ich mich am Meer irgendwie zuhause. Sobald ich nur die Meerluft rieche oder spüre, strahlt mein Herz und ich möchte nie wieder weg. Ich bin ein richtiges “Oceangirl” und wenn ich mir aussuchen könnte wo ich leben möchte, dann wäre es mit Sicherheit irgendwo am Meer. Ich fühle mich dort einfach unheimlich frei und meine Sorgen sind wie weggeblassen. Ich träume schon jetzt von einem Haus am Meer und in meinen Mittagspause oder nach der Arbeit schnappe ich einfach mein Surfbrett und tauche ein ins kühle Nass. Ja das könnte ich mir richtig gut vorstellen.
Ja und der letzte Grund wieso ich das Surfen so liebe ist, dass man die ganze Zeit in Bewegung ist, jeden einzelnen Muskel im Körper trainiert und es sich nicht wirklich wie Sport anfühlt. Also währenddessen zumindest, denn man möchte einfach die Welle erwischen und auch wenn einem schon langsam die Kraft verlässt paddelt man um sein Leben. Danach ist man dann s richtig schön ausgepowert und am nächsten Tag lässt meistens ein böser Muskelkater grüßen, aber so weiß man wenigsten dass man etwas getan hat. Ich finde das spitze wenn sich Sport nicht wirklich wie Sport anfühlt und wirklich der ganze Körper beansprucht wird. Am besten am Abend zum runterkommen noch eine schöne Saison Yoga und dann ein kühles Bier (oder lieber einen Radler) am Strand. Hach wer bringt mich jetzt sofort dort hin?
GEWINNE 1 Woche im Planet Surfcamp auf Fuerteventura
DAS GEWINNSPIEL WURDE BEREITS BEENDET
Damit auch ihr mal in den Genuss von so einem tollen Urlaub kommen könnt, verlose ich heute einen Aufenthalt für 1 Person im Planet Surfamp auf Fuerteventura. Vor ein paar Jahren war ich zu Ostern schon mal auf dieser schönen kanarischen Insel und ich kann es nur wärmstens empfehlen. Traumhafte Stände, tolles Essen und eine wunschöne Landschaft, Fuerteventura ist wirklich ein Besuch wert.
Inbegriffen sind 7 Tage im Surfhaus des Camps, wo ihr viele neue nette Leute kennen lernen werdet, 20 Surfeinheiten und die komplette Ausrüstung während eures Aufenthalt im Surfcamp. Auch für eure Sicherheit wird gesorgt und so ist eine Versicherung im Paket inkludiert. Das Camp befindet sich im Norden von Fuerteventura und ist super gelegen und sehr nah zum Ortszentrum und zum Strand. Es gibt unzähliche Supermärkte, Restaurants, Pubs und Bars in der Gegend und ein motiviertes Team sorgt für eurer Wohl. Das Surfhaus hat außerdem WIFI, einen Pool, eine wunderschöne Sonnenterrasse, viele Plätze zum Entspannen, einen Fahrradverleih und einen Skatepark direkt vor der Tür. Das tolle ist, dass ihr das ganze Jahr über dort Urlaub machen könnt, denn auch im Winter hat es angenehme Temperaturen auf Fuerteventura.
Da nicht jeder gerne alleine verreist und lieber den Freund oder die beste Freunin dabei hätte, gibt es gerade eine tolle Winteraktion (190 Euro statt 249 Euro).
Foto by Planet Surfcamp
Foto by Planet Surfcamp
Zu gewinnen gibt es:
-1 Woche im Planetsurfcamp auf Fuerteventura:
inkludiert sind 7 Übernachtungen im Surfhaus, 20 Surfstunden/5 Tage Surfkurs, Material, Shuttle zu den Spots und Versicherung.
Die Anreise vom jeweiligen Wohnort sowie die Verpflegung vor Ort muss selber übernommen werden. Der Gutschein ist 1 Jahr (bis Ende 2015) gültig.
– Hinterlasse unter diesen Beitrag ein Kommentar mit deiner Email-Adresse (im Formular) und verratemir wieso gerade du diesen Surfurlaub gewinnen möchtest.
– Das Gewinnspiel ist weltweit offen und endet am 14.12 um 12 Uhr.
– Die Gewinner werden via random.org ausgelost und per Mail verständigt.
Froh und Munter geht die Geburtstagswoche weiter und ein paar tolle Preise habe ich noch für euch in Petto. In nicht mal zwei Wochen heißt es für mich endlich Adieu kaltes graues Österreich und Hallo warmes und spannendes Afrika. Ich kann es wirklich gar nicht mehr erwarten, denn ich freue mich mittlerweile schon ein Jahr auf diese Reise. Da mir ein langer Flug bevorsteht und ich in diesen 3 Wochen sicher auch die eine oder andere Stunde am Strand verbringen werde, darf natürlich die passende Urlaubsplayliste nicht fehlen. Es ist für jede Stimmung etwas dabei von entspannender ruhiger Musik, bis Songs zum Abshaken. Ich brauche irgendwie immer von allem ein bisschen was, damit es ja nicht langweilig wird. Von Ordnung habe ich sowieso noch nie viel gehalten und darum ist auch meine Playliste wirklich ganz durchgemischt und nicht nach irgendeinem Prinzip geordnet. Momentan gibt es drei Lieder die auf keinen Fall fehlen dürfen, die ich andauernd höre und meinen Freund langsam um den Verstand bringe. Wobei ich mir sicher bin, dass er diese Lieder lieber hört, als andauernd das Elisabeth Muscial auf und ab. Das gab es nämlich auch schon und sogar über mehrere Woche. Doch zurück zu den 3 Songs die nicht auf meiner Liste fehlen dürfen. Zum ersten ist das Shake it off von Taylor Swift, bei diesem Song kann ich einfach nicht ruhig stehen und muss einfach herumspringen und mich bewegen, egal wo ich gerade bin. Außerdem auf Dauerschleife bei mir ist Superheroes von The Script, ein Lied das einfach zum mitsingen bestimmt ist (nur wollt ihr das auf keinen Fall hören) und zu guter Letzt darf Happy as the sun von Tyrone Wells nicht fehlen. Diesen Song habe ich erst vor kurzem entdeckt und er verursacht bei mir einfach gute Laune.
Auch die passenden Kopfhörer dürfen nicht fehlen, denn was wären diese tollen Lieder alle ohne dem richtigen Sound. Mit dabei sind für den Flug meine Frends, die ich zum Geburtstag bekommen habe und für den Strand und unterwegs die Sony In Ear Kopfhörer in schwarz/gold. Dank meiner kleinen Ohren, habe ich oft das Problem, dass solche kleinen Stöpsel nicht wirklich halten, doch bei den Sony Teilen ist das Gott sei Dank nicht der Fall. Sie sehen nicht nur ultrastylisch aus, sondern liefern auch einen echt guten Sound – also perfekt um am Strand zu liegen, das Lieblingslied zu hören und einfach nur abzuschalten.
– Hinterlasse unter diesen Beitrag ein Kommentar mit deiner Email-Adresse (im Formular) und verrate mir ob ihr lieber die Kopfhörer oder die Boxen haben wollt und welcher Song bei euch auf keinen Fall auf der Playliste fehlen darf. Nur her damit, denn ich möchte noch ein paar Lieder in meine Liste aufnehmen.
– Das Gewinnspiel ist für Österreich, Deutschland und die Schweiz offen und endet am 12.12 um 12 Uhr.
– Die Gewinner werden via random.org ausgelost und per Mail verständigt.
Kennt ihr das, es spielt diesen einen Song im Radio und sofort müsst ihr an dieses eine Erlebnis denken. Ihr strahlt über das ganze Gesicht und schwelgt in Erinnerungen. Ich glaube jeder Mensch hat da mehrere Songs die einen an etwas erinnern. Zum Beispiel muss ich immer an die ersten paar Monate mit meinem Freund denken wenn ich When your heart stop beating von +44 höre, oder an die lustige Zeit mit einer guten Freundin wenn es Pokerface von Lady Gaga spielt. Ja da gibt es so einige Songs mit denen ich sowohl schöne als auch traurige Momente verbinde. Spotify hat dazu aufgerufen unsere Storys zu erzählen und auf der Seite #DerSongAls zu teilen. Deshalb gibt es heute meine “Der Song als wir einen unvergesslichen Urlaub erlebten” Geschichte.
Wenn es den Song Rude von Magic im Radio spielt oder ich ihn mal wieder auf meinen Ipod wiedergebe, muss ich immer sofort an unseren tollen Surfurlaub in Portugal denken. Ich schließe die Augen und wünsche mich ans Meer zurück. Ich sitze im Auto am Weg zum Strand, die salzige Meerluft weht mir durch die Haare und ich singe lautstark mit. Neben mir mein Freund und hinten im Auto unsere Freunde und am Dach die Surfboards.Wir freuen uns schon wieder auf die Wellen und können es schon gar nicht mehr erwarten in den Wetsuit zuschlüpfen. Wir hatten echt so unglaublich viel Spaß und eine entspannte Zeit in den zwei Wochen und ich vermisse diesen Urlaub unheimlich. Jeden Tag haben wir gemeinsam gefrühstückt, sind zum Strand gefahren haben uns in die Wellen gestürzt, Beachvolleyball gespielt, unsere selbstgemachten Thunfisch- Sandwiches verdrückt, gelacht,und den Sonnenuntergang mit einem oder zwei Cocktails genossen. Dieser Urlaub war einfach der wahnsinn und ich habe schon lange nicht mehr so viel gelacht. Wir waren einfach die perfekte Gruppe und haben uns einfach super ergänzt. Ja und an diese schöne Zeit erinnere ich mich gerne zurück.
Ich bin wirklich Dankbar dafür, dass ich die Möglichkeit habe soviel zu Reisen und soviel von der Welt zu sehen und natürlich dass ich diese schönen Momenten mit lieben Menschen in meinem Leben teilen kann. Toll wenn man dann einen Song hört und all diese schönen Erinnerungen, die man nie vergessen wird wieder hochkommen.
Welcher Song, weckt bei euch schöne Erinnerungen. Teilt eure Geschichten doch auf #DerSongAls
Kurz bevor ich nach Portugal geflogen bin, habe ich mir einen süßen gepunkteten Jumpsuit bei Mango gekauft und konnte es gar nicht mehr erwarten ihn im Urlaub endlich zu tragen. Ich weiß nicht wie ich es vergessen konnte, aber in Portugal ist es ja am Abend ziemlich frisch und deshalb sollte man doch eher zu langen Hosen und Sweater wie Hier greifen. Ihr könnt euch sicher vorstellen, dass ich mich ziemlich geärgert habe, denn immerhin habe ich mich schon so auf meinen schönen Einteiler gefreut. Da ich aber auf keinen Fall heimfliegen wollte ohne ihn einmal ausgeführt zu haben, zog ich ihn einfach am Strand an, barfuß und nur mit meiner Ray Ban Sonnenbrillen versteht sich.
Auch wenn ich gerade ziemlich froh über den Herbst bin, weil man endlich wieder ein bisschen mehr Abwechslung in den Kleiderschrank bringen kann, freue ich mich schon riesig wenn ich den Jumpsuit zu Weihnachten unter Palmen tragen kann.
Mein Portugal Urlaub ist jetzt schon wieder 3 Wochen her und ich habe es nun endlich geschafft die Fotos auszusortieren und zu ordnen. Wir haben zwar weniger als sonst fotografiert, aber es war trotzdem gar nicht so einfach die besten für euch zusammenzusuchen. Heute möchte ich euch ein bisschen etwas über unsere Zeit im Amado Surfcamperzählen.
In der ersten Woche haben wir wirklich Irgendwo im Nirgendwo gewohnt und ich war anfangs doch etwas skeptisch, was das wohnen in einem Surfcamp betrifft. Geplant war ja eigentlich, dass wir uns für zwei Wochen ein Haus mit Pool und allem drum und dran mieten und dann jeden Tag selbst entscheiden, zu welchem Strand wir fahren. Da wir uns aber zu viel Zeit gelassen haben, gab es natürlich kein einziges freies Haus mehr in der Gegend um Sagres und Carrapateira. Also mussten wir uns eine Alternative überlegen und Lisa hatten den Vorschlag, gleich ins Surfcamp zu ziehen, denn so hätten wir einen günstigen Schlafplatz und auch gleich Surfunterricht, der für die erste Woche sowieso geplant war. Wir hatten Glück, genau drei (die einzigen wie sich herausstellte) Bungalows waren noch frei und da es auch wirklich günstig war (ca. 400 Euro pro Person mit Kurs und Frühstück) habe wir natürlich gleich zugeschlagen.
Kurz vor Abreise habe ich mich dann das erste Mal mit dem Thema Surfcamp beschäftigt und nur zu meinem Freund gemeint, “Du, ein eigenes Bad werden wir wohl nicht haben, oder?”
Endlich in Lissabon angekommen ging es mit unseren Mietautos Richtung Süden. Carrapateira erreichten wir erst als es schon dunkel war und die Suche nach dem Surfcamp stellte sich als gar nicht so einfach heraus. Eine kleine sehr kurvige Schotterstraße führte uns dann ans Ziel. Anfangs waren wir uns nicht sicher, ob unsere Autos diese Reise überleben würden. Es war wirklich sehr abenteuerlich, denn wir fuhren Off Road und eine Straßenbeleuchtung oder so gab es natürlich nicht. Als wir das Camp heil erreichten wurden wir sehr freundlich von den Camp-Mädls begrüßt und durften unsere Bungalows beziehen. Ja und wie schon vermutet handelte es sich um einfache kleine Holzhütten mit jeweils zwei Betten und nur einer einzigen Steckdose. “Oh Gott wie soll ich hier überleben, mein Handy, meinen Kindle und die Kameras aufladen? Wo bekomme ich einen Verteiler her und hält das die Stromleitung aus oder fackel ich dann alles ab?” – Ja Ja, die Probleme eines Bloggers. Als ich mich “beruhigt” hatte kam schon die nächste Frage: Wo zum Teufel ist das Bad und die Toillette?
Jetzt im nachhinein muss ich ziemlich über mich selber lachen, denn wie konnte ich nur glauben, dass wir in einem Surfcamp ein Bungalow mit eigenem Bad haben werden. Ich konnte gar nicht mehr aufhören zu lachen und war unheimlich froh, dass wir in der zweiten Woche ein Apartment gebucht hatten und ich nur eine Woche in diesen Hütten abgeschnitten von jeglicher Zivilisation wohnen musste. Im Endeffekt hatte ich im Amado Surfcamp, so eine tolle Zeit, dass es mich nicht gestört hätte wenn wir auch die zweite Woche dort geblieben wären. Klar war unser Apartment (Sagres Times) unglaublich schön, aber es war einfach so unglaublich nett im Camp – total einfach gehalten, ein bisschen rustikal, aber perfekt für einen Surfurlaub mit Freunden. Ja die Gemeinschaftsduschen waren zwar nicht die schönsten und jeden zweiten Tag hatten wir kein warmes Wasser mehr (außer Spätabends), aber das war eigentlich halb so wild. Wir haben unheimlich liebe Leute aus der ganzen Welt kennengelernt, gemeinsam im Freien gekocht & gegrillt und in den Hängematten vor unseren Bungalows entspannt. Doch nicht nur die Unterkunft, sondern auch der Surfkurs war einfach klasse. Unser Lehrer Manuel hat uns viel beigebracht, täglich motiviert und den einen oder anderen Schubser gegeben, damit uns die Wellen mitnehmen. Ich war zwar schon öfters surfen, aber wenn man nur einmal im Jahr oder seltener dazukommt, ist ein Surfkurs schon sehr wichtig, vor allem wenn man noch nie in einem war.
Jetzt im Nachhinein frage ich mich echt wieso ich mir soviele Gedanken am ersten Abend gemacht habe, denn es war wirklich eine tolle Woche und oft ist es ganz einfach, so viel besser. Sollte ich wieder surfen fahren, was ganz sicher der Fall sein wird, werde ich mich auf jeden Fall wieder in einem Camp einquartieren. Vorraussetzung es gibt so einen knuffigen Camp-Hund wie Lucy, die ich am liebsten mitgenommen hätte.
Wer es noch einfacher möchte, kann natürlich auch im Zelt übernachten. Prinzipiell kein Problem, aber für eine Woche oder länger wäre das wohl doch nichts für mich.
Nachdem ich knapp eine Woche mit dem Blog Offline war, weil mein neues Design gemacht hat was es wollte, bin ich nun wieder zurück und kann euch gar nicht sagen wie froh ich bin, dass nun alles fertig ist. So ein neuer Blog-Look ist zwar etwas Tolles, aber das anpassen ist alles andere als lustig. Ein Heulkrampf folgte dem nächsten und ich war nicht nur einmal kurz davor alles hinzuschmeißen. Gott sei Dank habe ich einen sehr verständnisvollen Freund, der mich immer wieder beruhigt und unterstützt hat und mit mir bis 3 Uhr morgens aufgeblieben ist. Eigentlich war ich ja zufrieden mit meinem alten Design, doch irgendwann will man einfach etwas neues und sich ein bisschen verändern.
Außerdem hatte das alte Theme leider ein paar Fehler und daher wurde diese Gelegenheit gleich genutzt. Ich wollte dieses Mal einen relativ cleanen und einfachen Head Bereich haben, ohne viel Schnick Schnack – und mein Freund hat das richtig gut hinbekommen, findet ihr nicht? Es gehören zwar noch ein paar Kleinigkeiten angepasst aber vor ein paar Tagen hätte ich mir nie gedacht, dass ich zufrieden sein werde, denn es herrschte ein Chaos, aber doch es gefällt mir so wie es jetzt ist wirklich gut und ich hoffe euch geht es auch so.
Endlich kann ich wieder drauflos schreiben und viele tolle Dinge mit euch teilen. Ein paar neue Beiträge stehen bereits in den Startlöchern und den Anfang macht mein “Everyday Look” aus Portugal. Ich habe in den zwei Wochen eigentlich kaum etwas anderes getragen – untertags Wetsuit und Bikini und Abends eine bequeme Hose und Hoodie – fertig.
Beim Koffer packen habe ich mir noch unheimlich viele Gedanken gemacht. Habe ich auch genügend Sportklamotten mit, brauche ich vielleicht noch ein hübsches Kleid und schöne Sandalen? Doch als ich dann vor Ort war, habe ich mir darüber gar nicht mehr den Kopf zerbrochen. Viele Kleidungsstücke habe ich gar nicht erst ausgepackt, denn ein hübsches Maxikleid ist nicht so passend für einen Grillabend im Surfcamp, aber egal ich hab einiges in diesem Urlaub dazu gelernt. In diesen zwei Wochen waren wirklich nur zwei Dinge wichtig, gemütlich und warm musste es sein, denn in Portugal ist es ganz schön frisch am Abend. Deshalb griff ich entweder zu meinem Palmen Jumsuit wenn wir zuhause gemeinsam gekocht haben, oder schmiss mich in ein einfaches T-shirt, Boyfriend Jeans und einen warmen Pullover, wenn wir ausgingen. Für die windigen Tage und die späteren Stunden am Strand hatte ich immer eine Mütze dabei, denn nasse Haare und Wind vertragen sich nicht so gut.
Auch das Make-Up-Täschchen ist komplett im Koffer geblieben, als zumindest der Inhalt, denn die Tasche selber habe ich gleich umfunktioniert und als Geldbörse verwendet. Es war wirklich so schön, sich mal keine Gedanken über Klamotten oder Schminke zu machen und ich habe es wirklich genossen. Trotzdem war natürlich die Kamera dabei und so habe ich die Gelegenheit am Weg zum Abendessen genutzt und meinen gemütlichen Look für euch von meinem Freund festhalten lassen und ja ich bin ein bisschen braun geworden.
Boyfriend Jeans – Zara (ähnliche, HIER)
Top – Tally Weijl (ähnliches HIER)
Pullover – H&M (ähnlicher HIER)
Schuhe – Converse (ähnliche, HIER)
Sonnebrille – Ray Ban (ähnliche HIER)
Kosmetiktasche – H&M (ähnliches, HIER)
Haube – H&M (ähnliche HIER)
Tuch – Zara (alt, ähnliches HIER)
Nach zwei erholsamen Wochen in Portugal hat mich also der Alltag wieder, ja am Strand war es eindeutig schöner (Hallo Shitty Wetter), aber es ist auch immer wieder schön nachhause zukommen, die erste Nacht wieder im eigenen Bett zu schlafen, in der eigenen Küche zu kochen und den Sonntag auf der Couch zu verbringen. Ja auch die Arbeit geht zwar wieder los, aber da ich nach diesen zwei Wochen so extrem entspannt bin macht mir das gerade gar nicht so viel aus. Es war echt super mal eine Zeit lang nicht in den Computer zuschauen, und sich Gedanken über irgendetwas zu machen. Ich habe einfach nur in den Tag hineingelebt und die Zeit mit lieben Menschen am Strand genossen. Auch die Blog-Pause hat mir richtig gut getan und ich konnte wieder genügend Energie tanken. Ich habe in den zwei Wochen wirklich nur ab und zu Mails und Kommentare gelesen und den Blog echt einfach mal Blog sein lassen – und ja das tat richtig gut. Aus diesem Grund habe ich beschlossen auch diese Woche noch blau zu machen und ein bisschen zu entspannen. Doch einen kleinen Einblick von unserem Surf-Trip möchte ich euch vorher noch geben.
Der Urlaub hätte echt nicht besser sein können – es wurde viel gesurft, gegessen, getrunken, entspannt und gelacht, wir hatten echt unglaublich viel Spaß. Normalerweise bin ich immer etwas skeptisch wenn ich mit Freunden auf Urlaub fahre, denn das kann auch ganz schön in die Hose gehen (ja das habe ich schon mal erlebt – nicht so spaßig), doch dieses Mal hatte ich gar keine Bedenken. Es war einfach so harmonisch und ja in dieser Konstellation würde ich sofort wieder wegfliegen. Die erste Woche haben wir ganz abgeschieden von allem im Amado Surfcamp gewohnt und in der zweiten Woche ein tolles Apartment in Sagres gemietet und die Kombi hat einfach super gepasst. Anfangs war ich bzgl. dem Surfcamp etwas skeptisch (haha ja das bin ich oft), aber das war total umsonst, denn wir hatten echt ne tolle Zeit dort, mehr dazu aber in einem Extra-Beitrag. Jetzt lass ich einfach mal die schönen Bilder sprechen, mit denen ich die letzten 2 Wochen meinen Instagram Account (@berriesandpassion) vollgespamt habe.
Mit meinem neuen Samsonite Koffer und der Mercedes S Klasse am Weg zum Flughafen. Der Service von Backlane ist echt spitze.
Amado Surfcamp – Hängematten vor unserem BungalowDer erste Tag in der Surfschule mit dem besten Lehrer Manuel
wohlverdienter Caipi nach einem langen Surftag – Paddeln ist ganz schön anstrengenddie wunderschönen Lycras damit man uns im Wasser gut erkennt Praia do Amado bei SonnenuntergangLucy, die liebste Hündin überhaupt. Ich hätte sie am liebsten mitgenommen, aber da wäre der Freund nicht so begeistert gewesen.Es gibt nichts besseres als Wassermelone am Strand
So viel gelesen habe ich schon lange nicht mehr. Ich kann euch nur die Millenium Trilogie von Stieg Larson empfehlen, lonnte gar nicht mehr aufhören.
Schon nach zwei Tagen haben wir das Weißwasser verlassen und sind zu den grünen Wellen gepaddelt. Das erste Frühstück in unserem Apartment in Sagres – so lecker warsNach einer Woche Surfuntericht haben wir mal einen Tag Pause gebraucht. Auf dem versteckten Strand Telheiro wurde einfach nur entspannt. Sundowner in Cordoama
selbstgekochtes Merresfrüchte Risotto, wir waren ein super Team.auf einmal stand dieser süße Hund bei mir im Zimmer und wollte gestreichelt werden In der zweiten Woche haben wir uns gleich kürzere Bretter ausgeliehen und ein eigener Neopren wurde auch gekauft.Jeden Tag gab es Porridge – Es gibt einfach nichts besseres. Teilweise waren uns die Wellen doch etwas zu hoch. Vor 2 Meter Wellen habe ich dann doch etwas Respekt.
Beliche Der morgendliche Sprung in den Pool. Es gibt nichts besseres vor dem Frühstück.Hidden Beach – Telheiro
Abendessen mit einem traumhaften Ausblick.
Letztes Abendessen und Cocktails im Mum’s in SagresNach dreistündiger Verspätung wieder zurück im verregneten Wien. Gott sei Dank hat unserer Backlane Fahrer schon am Flughafen auf uns gewartet
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