Schlagwort: reisen

  • summer boots

    summer boots

    Schande über mich, eigentlich hätte mein Beitrag zu Madrid bereits letzte Woche online gehen sollen, doch ich habe es bis jetzt einfach nicht geschafft, die Fotos auszusortieren. Das lernen beansprucht mich ganz schön und so muss der Beitrag leider noch bis nach meiner Prüfung warten. Stattdessen gibt es noch ein letztes Outfit aus der spanischen Hauptstadt. Vorweg möchte ich mich gleich mal für meine müden Augen entschuldigen, der Abend zuvor hat ziemlich lange gedauert und so hat es mir ein wenig an Schlaf gefehlt.
    An unserem letzten Tag in dieser wunderschönen Stadt, die ich schon irgendwie vermisse, entschied ich mich wieder für einen ganz einfachen lässigen Look – wie immer nach dem Motto “bequem muss es sein”. Zu meiner Boyfriend Short und dem bauchfreien Top trug ich meine neuen heißgeliebten Boots, die ich vorort gekauft habe. Auch hier war es ähnlich wie bei meinem neuen Trenchcoat – Schon länger stehen Boots die ein bisschen Hippie und vor allem für den Frühling/Sommer geeignet sind auf meiner Must Have Liste (Ja da steht ziemlich viel drauf). Doch auch hier hat mich immer irgendetwas gestört – die Farbe, die Form, machen die Füße groß, usw… also wurde die Suche irgendwann auf Eis gelegt. Am ersten Tag unseres Städtetrips musste ich natürlich ins erstbeste Schuhgeschäft stürmen, und da standen sie, wie für mich gemacht, die perfekten Sommer Boots. Tja und den Rest der Geschichte brauch ich euch glaub ich nicht erzählen……

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    Shorts – H&M (alt, ähnliche hier)
    Top – Forever 21
    Schuhe – Marypaz
    Jacke – Wet Seal
    Uhr –  Daniel Wellington
    Sonnenbrille – Ray-Ban Clubmaster

     

    ** Dieser Beitrag enthält Affilliate Links.
  • black always works

    black always works

    Am zweiten Tag in Madrid habe ich dann die lange Hose gegen Shorts und die Weste gegen ein Jeanshemd getauscht. Es war zwar schon um einiges wärmer aber im Schatten doch noch sehr frisch und da war ich froh, dass ich das Jeanshemd dabei hatte. Ich entschied mich, wie so oft, für ein einfaches Outfit, dieses Mal ganz in schwarz gehalten und  habe es dann mit blauen Highlights, wie der Sonnenbrille, der Kette und den Espadrilles aufgepeppt. Blau ist einfach so eine tolle Farbe und bis vor ein paar Jahren hätte ich mir nie denken können, dass ich mal so ein großer Blau-Fan werde.
    Ihr werdet euch auch schon sicher gedacht haben wieso ich denn so müde aussehe auf den Fotos. – Ja ich war auch ziemlich müde, denn an den spanischen Rhythmus, wo man erst gegen 10 halb 11 Abendessen geht muss man sich erst gewöhnen. Dementsprechend sind wir immer sehr spät ins Bett aber auch sehr früh wieder auf, weil uns die Sonne geweckt hat Ausschlafen gab es hier also eher weniger. Dafür konnten wir die Zeit wirklich nutzen und uns die schönsten Plätzchen anschauen.Am zweiten Tag haben wir den Tempel und den Palast (aber nur von außen) besucht und sind dann durch den Park spaziert, bevor er auf unsere tolle Dachterrasse ging, um ein bisschen Sonne zu tanken. Mehr zu Madrid unserer tollen Dachterrasse und dem leckeren Essen gibt es dann nächste Woche.

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    Shorts, Jeanshemd – Pimkie
    Top – New Yorker
    Tasche – Rebecca Minkoff
    Espadrilles – H&M
    Kette – Erstings Family**
    Sonnenbrille – Asos

    ** Das gekennzeichnete Produkt wurde mir kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
  • travel with me – madrid

    travel with me – madrid

    So schnell kann es gehen- Ich sitze im Büro und der Alltag hat mich wieder. Am Sonntag in der Nacht bin ich aus Madrid zurück gekommen und ich sag es euch, wir hatten 4 ganz tolle Tage.  Die spanische Hauptstadt hat es mir total angetan und der südländische Flair hat mich sofort gepackt. Es wurde viel gegessen, getrunken, geplaudert und auch geshoppt. Natürlich haben wir uns auch die Stadt angesehen, ein Extra-Beitrag dazu folgt noch. Doch wie ihr wisst bin ich nicht so der Mensch, der sich den ganzen Tag irgendwelche Museen ansieht, vor allem nicht wenn man nur 4 Tage Zeit hat. Ich lasse mich viel lieber treiben, spaziere durch die Gassen und lasse alles auf mich wirken. Der Grund wieso ich nach Madrid geflogen bin war, dass die liebe Lisa momentan ihr Erasmus Semester dort verbringt und da musste ich sie natürlich besuchen. Es war so schön sie wieder um mich zu haben und zu plaudern. Da sie ja schon einige Monate dort ist, hatte sie auch eine Tipps auf Lager und es war wirklich alles klasse. Die Zeit in Spanien hat mich auch gleich wieder motiviert meine spanisch Unterlagen auszupacken und die Sprache zu lernen. Ich hatte ein Jahr bereits spanisch und ich bin ein großer Fan dieser Sprache und deshalb will ich im Sommer auch wieder damit beginnen. Mal schauen ob ich es auch durchziehe. Nun gibt es aber meine ersten Eindrücke aus der schönen spanischen Hauptstadt.

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    Wien – Frankfurt – Madrid

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    Den Sonnenaufgang auf unserer Terrasse genießen

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     kleines Frühstück am Markt – Mercado de San Miguel

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    Cocktails mit Blick über Madrid – vor dem Mittagessen versteht sich

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    Mittagessen um 16 Uhr  – ganz normal hier. Ich liebe Tinto de Verano

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    Auch der Sonnenuntergang ist ganz toll von unserer Terrasse

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    Tapas essen mit Lisa- das war nur ein kleiner Teil von unserem Essen

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    Frühstück – Mucho Mucho hat der Kellner gesagt, als wir bestellt haben und ja das war es auch

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    Auch am zweiten Tag gab es einen Mojito vor dem Mittagessen auf einer Dachterrasse natürlich

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    Ein Teil meiner Shoppingausbeute – Madrid ist das Schuhparadies schlechthin

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    Die Bikinisaison auf der Dachterrasse eröffnet und gleich nen leichten Sonnenstich geholt

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    Ein bisschen Sport muss sein – 6km berg auf und ab durch Madrid

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    Tinto de Verano mit meiner Lisa – auf einer Dachterrasse natürlich

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    Der schönste Sonnenuntergang überhaupt

    travel with me - madridNach dem Abendessen noch auf einen Mojito

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    Der letzte Tag ist angebrochen

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    So lecker Kinder Schokoladen Eis

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    bevor es zum wieder zum Flughafen ging, wurden natürlich noch die letzten Minuten auf der Dachterrasse genossen

    Wenn ich die tollen Fotos so sehe, würde ich am liebsten wieder zurück und gleich mal einen Tinto de Verano trinken und die leckeren Oliven essen. Ich bin dort nämlich auf den Geschmack gekommen.

  • travel with me – paris

    travel with me – paris

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    Heute gibt es den letzten Paris-Beitrag mit einer vollen Ladung Bilder. Vor ca. 3 Wochen habe ich vier Tage gemeinsam mit einer Freundin in dieser schönen Stadt verbracht. In den letzten Jahren habe ich eigentlich immer nur Urlaub mit meinem Freund gemacht und in ihm auch meinen perfekten Reisepartner gefunden, aber auch so ein Mädchen-Trip ist etwas Schönes und war dringend nötig. Wenn man mit jemanden auf Urlaub fährt mit dem man vorher noch nie weg war, hat man meistens ein bisschen Bedenken, doch das hatte ich hier überhaupt nicht und wir hatten trotz kleiner Pannen, wie die Suche nach dem Apartmentschlüssel, einem kaputten Blumentopf, und einer chaotischen Heimreise vier wirklich lustige Tage. Wir haben uns durch die unterschiedlichsten Restaurants getestet (Siehe Hier & Hier) und natürlich auch ein bisschen etwas angesehen. Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten wurden zwar besucht, jedoch stand bei uns eher das Essen im Vordergrund und Gott sei Dank waren wir uns hier gleich einig, weshalb ich euch in diesem Beitrag auch keine wirklichen Sightseeing-Tipps geben kann.Wenn ich in einer anderen Stadt bin schaue ich mir zwar gerne Sachen an, aber ich lasse mich viel lieber einfach treiben und alles auf mich wirken. Ich beobachte gerne die Leute und schlendere durch die Straßen, das macht mir einfach viel mehr Spaß, als durch Museen zu gehen. Auch Shoppingtechnisch kann ich euch nicht wirklich Tipps geben, da wir das eigentlich so gut wie ausgelassen haben. Lediglich ein Nagellack und Handspiegel von Marc Jacobs durfte mit.  Es gibt zwar viele Einkaufszentren und Straßen jedoch findet man dort hauptsächlich teure Boutiquen oder Shops die es bei uns auch gibt und daher haben wir uns eher anderen Dingen gewidmet. Zwei Tipps kann ich euch an dieser Stelle aber doch geben – Schaut euch unbedingt den Eiffelturm bei Nacht an. Zu jeder vollen Stunde glitzert er für ca. 10 Minuten und das ist wirklich unglaublich schön. Ich habe viele tolle Fotos und Videos davon gemacht, nur leider darf ich hier keine Fotos zeigen, da das veröffentlichen von Fotos vom Eiffelturm bei Nacht verboten ist. Total doof aber die Firma die den Eiffelturm beleuchtet hat hier die Rechte und daher lass ich das lieber sein. Also bleibt euch nichts anderes über als selber mal einen Städtetrip in diese tolle Stadt zu planen. Also ab nach Paris und schaut euch das glitzernde Wahrzeichen selber an. Es ist sicher auch nett wenn man sich mit einer Picknickdecke, einer Flasche Wein und natürlich Eclair auf die Wiese setzt und einfach nur das Funkeln genießt.
    Tipp Nummer 2 – steigt nie in einen Zug, wo ihr nicht 100% wisst ob es der Richtige ist, denn sonst landet ihr irgendwie außerhalb von Paris, anstatt am Flughafen. War auch eine “witzige” Erfahrung, aber nochmal möchte ich das dann doch nicht erleben. Doch nun genug der Worte, ich lasse lieber die vielen Bilder sprechen.

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    In 2  1/2 Wochen steht auch schon der nächste Trip an und zwar geht es für 4 Tage nach Madrid, dieses Mal mit dem Freund und ich kann euch gar nicht sagen wie ich mich freue. Vor allem wenn ich mir das momentane Wetter dort anschaue – Sommer ich komme.

  • food diary paris – part 2

    food diary paris – part 2

    Nachdem ich euch im ersten Teil meines Paris-Essens-Tagebuch viele Frühstücks-Tipps gegeben habe, geht es heute weiter mit vielen tollen Restaurants und ähnlichem. Hier ist wirklich für jeden etwas dabei, von ganz günstig bis etwas teurer, wobei teuer bedeutet, dass ich nie mehr als 45 Euro für Essen & Trinken ausgegeben habe. Ich finde man kann schon mal mehr Geld für gutes Essen ausgeben und mir ist gutes Essen wirklich wichtig, aber auch günstiges Essen kann richtig lecker sein.
    Ich hätte mir nie gedacht, dass ich so begeistert von dem Essen in Paris sein werde und wenn ich so die ganzen Fotos betrachte, läuft mir gleich wieder das Wasser im Mund zusammen und ich möchte sofort in den nächsten Flieger steigen und weitere tolle Restaurants testen. Spenden dafür werden gerne in entgegengenommen :)

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    Le Camion Qui Fume – Best Burger.

    Als ich die Fotos auf dem Blog von Vicky, die übrigens ganz viele tolle Paris Tipps auf ihren Blog hat, gesehen habe, wusste ich da muss ich unbedingt hin. Ja ich weiß, nicht wirklich typisch französische Kost, aber die angeblich besten Burger der Stadt mussten einfach getestet werden. Der Burger-Wagen hat immer einen anderen Standort und man sollte sich daher vorher auf der Homepage erkundigen wo er gerade halt macht, außerdem wurde uns gesagt wir sollen unbedingt ein bisschen früher dort sein, denn sonst müssen wir ziemlich lange warten. Es war klar, dass wir total die Zeit vergaßen und natürlich nicht früher dort waren, aber wir hatten Glück wir mussten nur ca. 10 Minuten anstehen. Es gibt eine überschaubare Auswahl an Burgern und dazu (wenn man möchte) Pommes, man bestellt bezahlt, bekommt eine Nummer und wartet bis diese aufgerufen wird. Gar nicht so einfach wenn man kein Wort französisch spricht, aber die Sprachbarriere haben wir in diesen 4 Tagen öfters erlebt und immer sehr gut gemeistert.  Ich habe mich für den Barbecue Burger entschieden und ich sag es euch, der Burger war ein Traum. Das Fleisch innen schön rosa und ganz weich, die Sauce ein Traum und auch das Laibchen war wirklich lecker. Das einzige doofe, es gab rund um den Standort nichts zum Sitzen, also sind wir ein bisschen spaziert und haben die Burger dann in einem Park verspeist. Definitiv zu empfehlen und auch preislich (10 Euro für Burger & Pommes) total ok.

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     Les Cocettes- Christian Constant

    Wenn ich mich entscheiden müsste, welches Restaurant ich am besten fand, muss ich wohl sagen das Les Cocettes. Auch wenn es preislich ein bisschen teurer war (ca. 25 Euro für eine Hauptspeise), ist es wirklich empfehlenswert. In diesem Restaurant haben die Kellner sogar Englisch gesprochen und so wussten wir auch was auf der Speisekarte stand. Wir waren kurz vor 19 Uhr dort und haben gerade noch einen Tisch an der Bar ergattern können. Gegessen habe ich Spargel, mit Oktopus und ein Filetsteak mit Kartoffeln, das einfach nur butterweich und so lecker war. Dazu gab es ein Gläschen Rosé und Unmengen leckeres Brot. Das Personal war überaus freundlich und das Lokal selbst sehr nett, als wir gegen 8/halb 9 das Lokal verließen, stand davor schon eine lange  Schlange, also besser etwas früher kommen, damit man nicht all zu lange auf einen Tisch warten muss.

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    Candelaria – Mexican Food

    Ein wieder ganz untypisches französisches Restaurant ist das Candelaria, leider habe ich an diesem Abend so Hunger gehabt, dass ich ganz vergessen habe die Kamera zu zücken.Es wäre aber auch nicht so viel zum fotografieren da gewesen, denn das Mini-Restaurant war gesteckt voll, da wäre es wohl blöd gekommen, wenn ich ein paar Fotos gemacht hätte.  Das einzige Problem neben dem vielen Koriander den sie zum kochen verwenden, war nämlich dass es nur einen einzigen Tisch für 6 Personen und ein paar Plätze am Tresen gibt. Tja so kann dort man schon mit längeren Wartezeiten rechnen, wobei das jetzt kein Restaurant ist wo man stundenlang sitzen bleibt. Doch ich muss euch sagen es zahlt sich wirklich aus zu warten. Wir haben uns in der Zwischenzeit einen Cocktail und Guacamole in der dazugehörigen Cocktailbar gegönnt. Der Cocktail war sehr lecker nur hatte ich absolut keine Ahnung, was da genau drinnen war, weil ich auch hier kein Wort auf der Karte verstanden habe. Es war auf jeden Fall ein etwas ausgefallener und ich glaube, solche Cocktails findet man kaum in einer Karte. Nach den Cocktails konnten wir dann endlich, einen Platz am Tisch ergattern und unsere Tostadas und Tortillas mit Rindfleisch (natürlich mit Extrawünschen – ohne Koriander) bestellen. Sie waren so köstlich so das wir gleich eine zweite Runde orderten. Auch dieses kleine Restaurant, wenn man das überhaupt so nennen kann, ist wirklich zu empfehlen, es ist zwar ziemlich laut und viel los, aber ich ab und zu sind solche Orte auch ganz cool.

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     Fish La Boissonnerie

    Am letzten Abend wollten wir unbedingt Fisch essen gehen und entschieden uns für das Fish La Boissonnerie. Wir hatten mal wieder ziemlich Glück und konnten einen der letzten Tische ergattern und haben uns auch hier die Wartezeit erspart. Auch in diesem Restaurant war die Karte natürlich komplett in Französisch und als die Kellnerin versuchte uns die Karte zu übersetzen verstanden wir kein Wort. Keine Ahnung ob es an ihrer Aussprache lag oder daran dass ich Englisch schlecht war, aber so mussten wir einfach auf gut Glück bestellen und hoffen. Wir wussten zumindest was auf der Karte Fisch und was Fleisch war und da wir ja zum Fisch essen dort warten, war die Auswahl nicht mehr so groß.  Bei der Vorspeise konnten wir das Wort Muscheln herauslesen und so entschieden wir uns beide dafür. Ich kenne Muscheln normalerweise immer nur in Weißwein oder Tomatensauce, aber diese wurden komplett ohne (nur mit Zitrone und eingelegten Radieschen) serviert. Zwar schmecken mir Muscheln mit Sauce besser, aber es gibt gar nichts daran auszusetzen, sie waren wirklich ausgezeichnet. Bei der Hauptspeise wählte ich den Thunfisch und Nina den White Fish (wenn ich mich richtig erinnere). Natürlich war mein Thunfisch voll mit Koriander (Jackpot!), Gott sei Dank konnte ich die Blätter aber ganz leicht herunternehmen. Dazu gab es bei Nina Kartoffeln und bei mit Karfiol Püree mit Erbsen. auch das Hauptgericht war wirklich göttlich und wir haben mit Sicherheit die richtige Wahl mit diesem Restaurant getroffen, auch wenn das bestellen eher wie Lotto spielen war. Zum Schluss gönnten wir uns noch Crumble mit Creme Fraiche und Erdbeeren und ich kann euch sagen, danach konnten wir uns kaum noch bewegen. Auch der Wein war wirklich köstlich, auch wenn ich keine Ahnung hatte was genau für einer es war. Besonders begeistert war ich von dem selbst gebackenem Pita-Brot und ich glaube wir haben 5 Körbchen davon verdrückt, weil es so lecker war.  Hier haben wir zwar ein bisschen mehr (ich glaube 40 Euro pro Person) bezahlt, aber Fisch ist nun mal nicht billig daher völlig in Ordnung.

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    Snacks

    Corsi – Da wir so begeistert von dem Pita-Brot imFish La Boissonnerie waren und die Kellnerin immer auf die andere Straßenseite huschen und das Brot aus einem anderen Lokal holen sahen, mussten wir dort natürlich auch hin. Das Corsi ist ein kleines Sandwich-Lokal, wo man ganz viele leckere gefüllte Pitabrot-Sandwiches bekommt. Am letzten Tag vor unserer Abreisen haben wir uns noch eines gegönnt und es war richtig lecker, auch wenn mir der eingelegte Zwiebel vielleicht ein bisschen zu viel war.

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    Laduree -Hier solltet ihr unbedingt vorbei schauen, denn die Macarons sind einfach ein Traum. Eigentlich hat mir jeder geraten zu Pierre Hermé zu gehen, aber die Sorten (mit Olivenöl zb.) waren mir dann doch zu ausgefallen und so habe ich am letzten Tag noch ein Paar Macarons und ein Eclair bei Laduree gekauft. Mein Freund hat noch nie Macarons gegessen und daher habe ich ein paar unterschiedliche Sorten für mich und ein paar für ihn mitgenommen und eine war besser als die andere. Mein persönlicher Favorit war Vanille, aber auch Rose und Karamell waren ausgezeichnet. Der Spaß war zwar nicht billig, aber ab und zu kann man sich ja etwas gönnen, nicht wahr?

    Paris

    Eine Kette die man an jeder Ecke in Paris findet ist Paul. Vergleichen kann man dieses Cafe bzw. Bäckerei mit Starbucks nur das die Auswahl an Mehlspeisen um einiges größer ist. Wir haben uns nie hineingesetzt, da die Schlange immer sehr lang war und wir nicht warten wollten. Am letzten Tag haben wir uns dann aber noch zwei Eclairs gegönnt und an der Seine verdrückt und ich muss sagen sie waren fast die besten die wir dort gegessen haben.

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    Nach diesen 4 Tagen Fresserei habe ich mich gar nicht mehr getraut auf die Waage zu stellen, denn die wäre mit Sicherheit explodiert, aber was solls Essen ist einfach so etwas gutes und das muss man einfach genießen und wer viel Sp0rt macht darf auch Essen.

  • with micky in paris

    with micky in paris

    Ja ich gebe es zu, auch ich bin schwach geworden und habe mir die gehypten schwarzen Nike Free 5.0 geholt. Es war ein langes hin und her und ich habe mich oft gefragt, ob ich sie wirklich brauche, denn immerhin habe ich ja schon einige Paar Nike Sportschuhe zuhause. Schlussendlich habe ich sie mir dann aber doch gegönnt, denn sie sind super bequem, perfekt zum Sightseeing und natürlich passen sie immer und überall dazu (außer vielleicht zum Abendkleid). Ich denke das sind genügend Argumente oder nicht?
    Es war dann aber gar nicht so einfach noch genau diese Nike Free 5.0 zu bekommen, denn es handelt sich um ein Auslauf-Modell und das Neue ist bereits erhältlich. Jedoch gefallen mir die Neuen überhaupt nicht und so habe ich das Internet durchforstet und nach Tagen der Verzweiflung (ganz so schlimm war es dann doch nicht) habe ich sie noch entdeckt und sofort bestellt. Rechtzeitig für Paris sind sie dann auch in meinem Postkasten gelandet und wurden natürlich gleich eingepackt. Beim Sightseeing muss das Outfit vor allem bequem sein, denn wenn man den ganzen Tag unterwegs ist, gibt es nichts schlimmeres als unbequeme Klamotten. Also entschied ich mich für weiße Jeans, die ich in letzter Zeit ziemlich oft trage und einen gemütlichen Pullover mit der lieben Micky Mouse. Da es zwischendurch doch sehr frisch war in Paris, durfte ein Schal und eine Jacke natürlich auf keinen Fall fehlen. Gott sei dank hat sich die Sonne dann aber zwischendurch doch noch blicken lassen.

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    Jeans, Trenchcoat – H&M
    Pullover – Mango
    Schal – Lacoste
    Shirt – Wallismode
    Schuhe – Nike Free 5.o
    Sonnenbrille – Prada
    Tasche – Michael Kors
    Armband – J.Crew

    Ps.: Habt ihr schon bei meinem Facebook Gewinnspiel mitgemacht? Nein? Dann aber schnell es gibt 5 hübsche Notizbücher von Blockberg zu gewinnen. Hier entlang.

  • food diary paris – part one

    food diary paris – part one

    Achtung Achtung, dieser Beitrag ist nicht für hungrige Menschen geeignet und wird euch das Wasser im Mund zusammenlaufen lassen. Wie angekündigt, gibt es heute den ersten Paris Beitrag. Am Wochenende habe ich es endlich geschafft die Fotos (und es waren zienlich viele) zu sortieren und zu ordnen. Was Sightseeing betrifft kann ich euch nicht wirklich viel Neues erzählen, da wir uns die üblichen Dinge die man in Paris besucht haben muss, angesehen haben. Ein Beitrag mit ein paar schönen Fotos folgt aber trotzdem, denn die will ich euch natürlich nicht vorenthalten. Was das Essen betrifft, gibt es aber doch einiges zu erzählen, denn wir haben uns durch einige Speisekarten getestet und uns den Bauch voll geschlagen. Da wir eigentlich nichts anderes getan haben, gibt es hier auch einige Tipps und so habe ich beschlossen zwei Beiträge daraus zu machen, denn ich möchte euch nicht mit Fotos überfluten. Den Anfang machen leckere Restaurants zum Frühstücken und Brunchen.

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    Boulangerie:

    An jeder Ecke findet man sie in Paris – die typischen kleinen Bäckereien. Wer diese einmal betreten hat, möchte sie auch gar nicht mehr verlassen. Es duftet nach frischen Baguette und die Auswahl an Mehlspeisen ist riesig. Am liebsten möchte man alles ausprobieren und sich durchs gesamte Sortiment kosten.
    Am ersten Tag haben wir beschlossen nicht frühstücken zu gehen, sondern uns eine Kleinigkeit in einer Bäckerei zu kaufen und weiter zu ziehen, denn unsere Food-Liste war sehr lang und wir wollten natürlich alles probieren. Also sind wir gleich hinein,  in die erste Boulangerie die sympathisch wirkte. Die Verkäuferin hat sich zwar geweigert mit uns Englisch zu sprechen, aber wir haben trotzdem bekommen was wir wollten. Erst ein paar Stunden in dieser Stadt und schon waren wir hin und weg, denn wir haben unsere Liebe für Schoko-Baguette auch Baguette Viennoise genannt und Vanille Eclairs entdeckt. Es gibt bestimmt ganz viele tolle Bäckereien, aber die Boulangerie Gérard (28 boulevard Beaumarchais/ 75011 Paris) kann ich euch auf jeden Fall ans Herz legen.

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    Eine weitere Bäckerei die allein nur wegen ihres Aussehens Pluspunkte gesammelt hat ist die Boulangerie des Invalides (14 ave Villars/75007 Paris). Alles war Pink eingerichtet und die Speisen echt schön und einladend angerichtet. Auch hier waren die Mehlspeisen ein Traum, wir haben wieder ein Schoko Baguette und eine Tarte mit Himbeeren und Erdbeeren verputzt. Jedoch gab es zwei kleine Minuspunkte, die aber nicht weiter schlimm waren. Die Speisen waren um einiges teurer, wenn man sich dazu entschied dort zu essen, aber nicht nur um ein paar Cent sondern fast um 2 Euro, was doch ein bisschen viel ist meiner Meinung nach. Wir haben uns die Sachen dann einfach einpacken lassen undsie  in einem Einkaufscenter (a la Steffl im Untergeschoß hinter den Stufen) verspeist. Ja und wie in so vielen anderen Bäckereien auch gab es hier keine Vanille Eclairs, doch die Auswahl war sehr groß und wir haben sehr schnell Ersatz gefunden.

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    Da wir aber nicht immer hinter den Stufen eines Einkaufszentrum frühstücken wollten, haben wir beschlossen doch lieber gemütlich Brunchen zu gehen. Die nächsten zwei Frühstücks-Lokale kann ich euch nur wärmstens Empfehlen und wenn ihr in Paris sein solltet ihr unbedingt dort frühstücken. Entdeckt habe ich sie auf dem Blog von Vicky von The Golden Bun, die eine Zeit lang in Paris gelebt hat und einige tolle Paris-Tipps mit ihren Lesern teilt.

    Egg’s & Co – 11 rue Bernard Palissy, Paris

    Dieses nette kleine Frühstückslokal wird mir sicher noch länger in Erinnerung bleiben, denn wir haben uns dort richtig überfressen.Danach viel uns nicht nur das Atmen richtig schwer, uns war total schlecht, aber nicht weil das Essen nicht gut war sondern, weil wir einfach nicht aufhören konnten. Das Lokal ist relativ klein und ähnelt irgendwie einem ausgebauten Bauernhof-Dachboden. Total lieb eingerichtet, Stühle mit Namen (mein Stuhl hieß übrigens Jacqueline) und schiefen Böden und Tischen. Es hatte einen ganz besonderen Flair und wir haben uns sofort wohl gefühlt. Auch die Kellner waren sehr freundlich und haben uns die Speisekarte übersetzt, da wir natürlich kein Wort verstanden haben. Wir haben uns für ein Brunchmenü mit Tee oder Kaffee, frisch gepressten Orangensaft, einem Ei-Gericht nach Wahl und Pancakes entschieden. Ich hatte zum ersten Mal Egg’s Benedict und muss sagen ich bin total begeistert. Am liebsten hätte gleich noch eine Portion bestellt so gut hat es mir geschmeckt. Auch der riesen Pfannkuchen mit Ahornsirup und Früchten war echt lecker, aber danach konnten wir uns kaum mehr rühren. Wir waren an einem Samstag gegen halb10 /10 dort und haben ohne Probleme einen Platz bekommen. Jedoch hat es sich dann doch sehr schnell gefüllt. Beim bezahlen haben wir noch Süßigkeiten, als kleines Ostergeschenk. Das Egg’s & Co ist auf jeden Fall einen Besuch wert.

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    Marcel: 1 Villa Léandre, 75018 Paris

    Ein letztes wirklich empfehlenswertes Lokal zum Brunchen habe ich noch für euch und zwar ist das Marcel. Eigentlich wollten wir woanders frühstücken gehen, haben jedoch am Ostersonntag keinen Tisch mehr bekommen und sind dann spontan ins Marcel gefahren, da wir danach sowieso zum Sacré Coeur spazieren wollten. Die Gegend dort hat mich ein bisschen an Greenwich Village in New York erinnert – Backsteinhäuser, helle, begrünte Gassen und sehr modern. Auch das Lokal war sehr modern eingerichtet und hat uns sofort angesprochen. Wir wurden freundlich begrüßt und der Kellner, war überaus nett und auch sehr witzig und hat herum gealbert. Dieses Mal entschied ich mich für Egg’s Norwegian, die eigentlich wie Egg’s Benedict sind nur dass es statt den Schinken Lachs gab. Auf der Speisekarte standen aber noch so viele andere tolle Sachen, so dass ich auch noch Porridge bestellen musste. Die beste Wahl die ich getroffen habe, denn es war so lecker, zwar etwas süß aber die karamelisierten Bananen waren einfach ein Traum. Also ab mit euch ins Marcel und unbedingt Egg’s Norwegian (oder Benedict) und Porridge kosten.

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    Im zweiten Teil verrate ich euch dann, wo man gut Mittag- oder Abendessen kann. Ich hoffe ich habe euch mit meinen Bildern nicht all zu hungrig gemacht. Habt ihr einen Tipp für mich wo es in Wien gute Egg’s Benedict gibt, denn ich muss unbedingt ganz bald wieder welche essen.

  • Travel with me – planning

    Travel with me – planning

    Heute am Abend geht es endlich für 4 Tage nach Paris. Bevor die Lernerei für die Prüfung im Juni beginnt muss einfach noch ein kleiner Städtetrip sein.  Ich freue mich schon riesig, denn das letzte Mal als ich in dieser schönen Stadt war, habe ich leider nicht viel gesehen, da ich krank im Bett gelegen bin.  Dieses Mal möchte ich daher so viel wie möglich  sehen und die Zeit in der französischen Modestadt gut nutzen. Wenn ich verreise muss bei mir immer alles geplant sein. Meistens beginne ich schon Monate vorher und bringe meinen Freund damit um den Verstand. Schon jetzt, 7 Monate vorher ist unser Weihnachtsurlaub, (bis auf den letzten Stopp) geplant. Ich fühle mich dann einfach viel sicherer, wenn ich gut informiert auf Urlaub fliege. Auch bei kurzen Städtetrips muss alles geplant sein – wo muss ich unbedingt hin, welches Restaurant muss getestet werden und wo kann man gut (und am besten günstig) shoppen. Wenn man nur 4 Tage Zeit hat dann ist eine gute Planung sehr wichtig. Dieses Mal ist jedoch alles anders und anfangs hat mich das ganz schön nervös gemacht.

    Travel with me - berries & passion

    Ich besitze für die unterschiedlichsten Dinge (Blog, Uni, private Erledigungen, Kosten, Fitness, …) eigene Notizbücher und so habe ich mir natürlich auch ein Büchlein für meine bevorstehenden Urlaube angelegt. Dort sollen dann die wichtigsten Adressen, Tipps usw. rein, damit ich alles auf einen Blick habe. Doch irgendwie hat das dieses Mal nicht ganz so geklappt. Dank der Uni, der Arbeit und meinem Freizeitstress bin ich zu nichts gekommen und so konnte ich mich gar nicht richtig auf den Urlaub vorbereiten. Deshalb ist mein hübsches Notizbuch von Blockberg** noch so gut wie leer. Ich habe zwar letzte Woche noch schnell ein Pinterest Board erstellt und ein paar Dinge die ich gerne sehen möchte gepinnt. Doch das war’s auch schon, zu viel mehr bin ich einfach nicht gekommen. Gestern wurden dann noch schnell zwei Apps runtergeladen und die Adresse von unserem Apartment und wie man dort hinkommt im Büchlein notiert. Alle Tipps die ich auf Instagram bekommen habe (vielen Dank dafür) und ein paar Artikel habe ich mir noch schnell ausgedruckt und das wird dann im Flieger studiert und in meinem Notizbuch notiert, damit ich nicht ganz unvorbereitet in Paris ankomme. Anfangs war ich ziemlich nervös, weil so ganz ohne Plan bin ich noch nie weggeflogen, doch mittlerweile bin ich ziemlich entspannt und freue mich schon riesig auf den Mädlstrip.  So wie es aussieht werden wir wohl die nächsten Tage nur am futtern sein, denn was ich so gesehen habe gibt es viele tolle Restaurants in Paris. Updates wird es mit Sicherheit laufende auf meinem Instagram Account geben und natürlich werde ich euch auch nach meiner Reise von meinem Städtetrip berichten.

    Travel with me - berries & passion
    Da die 1500 Follower Grenze auf Facebook geknackt wurde, möchte ich mich hier kurz bei all meinen Lesern bedanken. Ihr seid echt Spitze und ich hätte mir nie gedacht, dass mal so viele Menschen meinen Blog lesen werden. Nächste Woche gibt es daher ein kleines Gewinnspiel auf Facebook und zwar hat es mit den hübschen Notizbüchern von Blockberg zu zun.  Also haltet die Augen offen und bis dahin könnt ihr euch auf der Homepage schon die vielen hübschen Designs anschauen.

    ** PR-Sample: Das gekennzeichnete Produkt wurde mir kostenlos zur Verfügung gestellt.