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  • #5 Blogger5 Koffer: Surftrip

    #5 Blogger5 Koffer: Surftrip

    Juhu heute bin ich endlich an der Reihe und kann euch von unserem #5Blogger5Koffer Projekt, das wir gemeinsam mit Samsonite auf die Beine gestellt haben, erzählen. Wir sind 5 Blogger, die unterschiedlicher nicht sein können und doch haben wir einiges gemeinsam – Wir lieben das Bloggen, Wir lieben das Reisen und gemeinsame Sache machen wir auch gerne – also haben wir uns mal wieder zusammengetan und da hat es nicht lange gedauert und schon war unser Projekt Startklar. An 5 Tagen zeigen wir euch 5 Koffer mit unterschiedlichen Inhalten, denn auch unsere Reisen sind so wie wir, ganz unterschiedlich. Den Anfang hat bereits Vicky gemacht und euch gezeigt was sie für einen Aktiv Urlaub alles einpackt, danach ging es weiter bei Katii die für ihre Hochtzeitsreise mit dem Hotel California (ihrem tollen Bus) den Koffer packen musste. Ja und nun bin ich an der Reihe und zeige euch was ich alles für meinen Surfurlaub in Portugal dabei habe. Mein Samsonite Koffer ist der neue Cosmolite Spinner in der Größe 75 und als ich ihn das erste mal in den Händen hielt, dachte ich mir nur boah ist der leicht das kann doch nicht sein. Der Koffer ist 100% aus Curv material und kann angeblich nicht brechen – sehr gut denn eigentlich wollte ich schon immer einen Hartschalen -Koffer, doch ich hatte immer Angst ,dass er schnell kaput wird. Es ist echt unglaublich wie viel in diesen Koffer passt, obwohl er auf den ersten Blick gar nicht so groß wirkt. Ich glaube ich habe meinen neuen perfekten Reisepartner gefunden.

    berries&passion_5Blogger5Koffer_FBNormalerweise wenn ich verreise achte ich immer sehr darauf, dass ich nicht zu viel mit dabei habe (vielleicht geh ich ja Vorort auch ein bisschen shoppen?) und mache mir schon im Vorfeld Gedanke, was ich für Outfits ich wann tragen werde, meisten ist dann sowieso mehr im Koffer, aber ich versuche nur mitzunehmen was ich wirklich brauche. Doch wenn man zwei Wochen unterwegs ist und viel Zeit am Strand verbringt ist das ganze irgendwie schon schwerer. Außerdem hatte ich dieses Mal so gar keine Lust mich damit zu beschäftigen, also habe ich einfach eine Liste geschrieben und alles was ich mitnehmen möchte auf einen Haufen geworfen. Ja und dann wird versucht mit aller Kraft das ganze Zeug in den Koffer zu stopfen. Tja und dementsprechens sieht dann auch meine Kleidung aus und ich kann die Hälfte dann im Urlaub gar nicht tragen, weil es so faltig ist. Dieses Mal habe ich mir zum Ziel gesetzt, das ganze mit einem Plan anzugehen und so viel wie möglich in den Koffer zu bekommen. Gemeinsam mit meinem Freund habe ich mich an die Aufgabe herangewagt.

    berries&passion_5blogger5koffer3das alte Kofferpacksytsem der Nina – alles muss rein

    So wurde also jedes Stück auf meinem großen Kleidungshaufen besprochen – wo kann ich welches Teil anziehen und einiges musste leider doch zuhause bleiben, mein Freund ist da ziemlich streng, musste ich leider feststellen. Doch es hat auch seine Vorteile,  denn ich übertreibe da wirklich meisten und wenn er dann sagt “Wann willst du denn das alles anziehen”, denk ich mir OK dann bleibt dieses Teil halt da (aber das muss unbedint mit). Das meiste durfte aber Gott sei Dank in den Koffer und ich habe mit dieser Methode echt einiges untergebracht. Ich möchte euch hier nicht nur zeigen, was bei so einem Surfurlaub in Portugal auf keinen Fall fehlen darf, sondern euch auch ein paar Tipps geben, was das Koffer packen um einiges vereinfacht.

    berries&passion_5blogger5koffer1Zuerst kommen wir aber zu den wichtigsten Utensilien für den Strand. Da ich (noch) kein eigenes Surfbrett besitze, spare ich mir das zahlen von Übergepäck und leihe mir einfach eines im Camp Vorort aus. Doch ich habe natürlich meinen eigenen Wetsui dabei und hoffe, dass das Wasser nicht ganz so kalt ist und der Shorty auch wirklich reicht, denn eigentich möchte ich keinen Leihanzug tragen. Am liebsten wäre es mir natürlich wenn ich den Anzug ganz weglassen und mich nur mit Boardshort und Lycra in die Wellen stürzen könnte, doch das wird es wahrscheinlich nicht spielen, probieren werde ich es aber auf jeden Fall. Ganz wichtig sind natürlich Boardshorts, die ganz cool über den Anzug getragen werden, wenn man schon nicht surft wie ein Profi sollte man wenigstens wie einer aussehen. Am Strand dürfen natürlich auch Flip Flops, ein Strandtuch und die neue Sonnenbrille auf keinen Fall fehlen. Auch der Bikini ist lebensnotwendig, denn ich werde sicher nicht den ganzen Tag den Wellen hinterher jagen und auch ein bisschen in der Sonne bruzeln. An dieser Stelle kommt auch der Hut zum Einsatz, damit ich ein bisschen vor der Sonne geschützt bin und keinen Sonnenstich bekomme. Logischerweise habe ich nicht nur 1 Bikini (ich glaube es sind 10- ups, ein bisschen viel) und 1 Boardshort mit, denn da geht sich sonst etwas für 2 Wochen nicht aus.

    berries&passion_5blogger5koffer5Neben Surfen, Sonnen und Essen steht auch mein Kayla Workout am Programm, denn ich habe mir wirklich vorgenommen die 12 Wochen durchzuziehen und aus diesem Grund habe ich auch jede Menge Sport Klamotten dabei. Natürlich werde ich neben den Resistance Einheiten nicht auch noch 4 oder 5 Mal laufen gehen, das wäre verrückt und einfach nicht machbar, aber die Resistance Workouts möchte ich schon jede Woche durchziehen und vielleicht einmal (oder zweimal) am Strand laufen gehen – das wäre schon ganz nett, aber mal schauen wie es mir nach einem langen Surftag geht. Es sind also auch einige Sport-Bh’s und Shorts im Koffer gelandet. Da ich nicht weiß wo man dort laufen kann habe ich sicherheitshalber auch ein paar Shirts mitgenommen, man weiß ja nie, aber eigentlich habe ich vor am Strand nur mit Shorts und Sport-Bh zu laufen. Neben meinen Laufschuhen, durften auch die Nike Free im Koffer platznehmen, die für das Kayla Workout einfach besser geeignet sind. Meine Gewichte habe ich zwar nicht mit (da werde ich mit Wasserflaschen nachhelfen), aber die Springschnur (Ich hasse es so sehr und werde immer grantig) musste mit, denn die kann man nur schwer ersetzen und sie wiegt kaum etwas. Auch hier habe ich wieder mehr als nur eine Montur eingepackt.

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    berries&passion_5blogger5koffer6Natürlich habe ich auch “normale Kleidung” dabei, denn am Abend werden wir sicher das eine oder andere Mal Essen gehen. Meine Sport und Surfausrüstung hat schon eine Hälfte des Koffers eingenommen, doch wie bekomme ich jetzt alles hinein ohne dass ich mich am Schluss draufsetzen muss? War gar nicht so einfach, aber ich habe es geschafft und hier nun ein paar Tipps von meiner Seite.

     Tipp 1: Wenn ihr einen Hut mitnehmen und nicht im Handgepäck transportieren möchtet, dann füllt ihn mit Bikinis oder anderen Kleidungsstücken, damit er im Koffer nicht seine Form verliert. 

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    2. Zuerst die großen Sachen in den Koffer packen und den Koffer dann mit den kleiner Sachen auffüllen.

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    3. Unterwäsche in einem Beutel geben, damit nicht alles im Koffer herumfliegt. Dieser Beutel von Victoria’s Secret ist zwar nicht der schönste, aber praktisch weil er eine Wash und eine Wear Seite hat.

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    4. Dinge die leicht Falten bekommen und man nach dem Flug dann nicht mehr tragen kann, einmal in der Mitte falten und einrollen, so sollten sie Faltenfrei bleiben. Gleich nach der Ankunft sollte man diese Dinge aber aus dem Koffer nehmen und hoffen dass sie es (faltenlos) überlebt haben.

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    5. Auch die Kosmetikprodukte in einen großen Beutel packen. Am besten einen nehmen der Fächer zum verschließen hat, damit die Kleidung geschützt ist sollte etwas ausläufen.

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     6.Schuhe in einen Beutel geben oder Sohle an Sohle in den Koffer legen, damit man die Kleidung nicht schmutzig macht. Ich lege sie immer zu den Sport- und Schwimmsachen, da ist es nicht so tragisch wenn doch etwas passiert.

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    7. Den Koffer sicherheitshalber auf die Waage stellen, damit man dann am Flughafen keine böse Überraschung erlebt. Die Koffer von Samsonite sind so leicht, dass man wirklich viel einpacken kann. Ich habe mit Übergewicht gerechnet und hatte dann “nur” 20,5 Kilo, da kann ich ja sogar noch etwas mitnehmen aus Portugal.

    berries&passion_5blogger5koffer17Ja und so sieht mein Koffer dann aus wenn er fertig gepackt ist, noch nicht perfekt, aber ich glaube ich habe meine Arbeit nicht schlecht gemacht, vor allem wenn man sich nochmal das erste Foto genauer ansieht. Ich bin gespannt ob ich nach den zwei Wochen auch alles so schön wieder in den Koffer packen werde (ich bezweifle es sehr) und wie viel von meinen Klamotten ich wirklich tragen werde, denn ich habe mit Sicherheit viel zu viel mit, aber besser zu viel als zu wenig, so habe ich wenigstens genug Auswahl und kann jeden Tag einen anderen Bikini am Strand tragen.

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    Doch nun kommen wir zu dem besten Teil an diesem Projekt – Auch für unsere lieben Leser haben wir uns etwas überlegt und zwar könnt ihr ein Samsonite Koffer-Set (Cosmolite 55 & Cosmolite 75- Farbe frei wählbar) gewinnen, ist das nicht toll?
    Was ihr genau dafür tun musst könnt ihr hier lesen:

    – Folge Berries & Passion via Facebook, RSS Feed oder Bloglovin.
    – Errate den Lösungssatz und schreibe eine Mail an gewinnspiel@deine-webagentur.at mit dem Betreff #5blogger5koffer.
    Auf jedem Blog haben wir ein Wort (psst in einem Foto) versteckt und wenn ihr die Wörter aneinandereiht in der Reihenfolge wie die Beiträge veröffentlich wurden bekommt ihr das den Lösungssatz heraus. Die Email muss den Lösungssatz und deinen vollen Namen enthalten.
    5 Emails = 5 Lose:Wenn ihr eure Gewinnchance erhöhen möchtet, dann schaut auch bei den anderen Blogs vorbei und versucht eurer Glück. Ingesamt könnt ihr 5 Lose sammeln.
    – Das Gewinnspiel ist bis 31.08 um 23.59 Uhr online und der Gewinner wird von uns per Mail verständigt.
    -Teilnehmen können alle mit Wohnsitz in Österreich, Deutschland und der Schweiz.
    – Mehrfachteilnahme ausgeschlossen (Pro Blog 1 Teilnahme)

    Hier geht es zu den Beiträgen der anderen Mädsl. Ich drück euch ganz fest die Daumen und hoffe ihr findet unser Projekt genauso toll wie wir.

     Montag: Vicky –  Aktivurlaub
    Dienstag: Katii – Hochzeitsreise
    Donnerstag: Hannah – Citytrip
    Freitag: Mirela- Roadtrip

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    Mein Flugoutfit bestehend aus:

    Jeans – Zara(ähliche HIER)
    T-Shirt – Mango
    Schuhe – Converse
    Schal – Zara (ähnlicher HIER)
    Tasche – Michael Kors Jet Set Travel
    Koffer – Samsonite Cosmolite Spinner

    ** Dieser Beitrag ist in Zuammenarbeit mit Samonite entstanden.
    * Dieser Beitrag enthält Affiliate Links.
  • Austrian Riversurf Camp

    Austrian Riversurf Camp

    Alle Wellenreiter und die die es noch werden möchten aufgepasst, man muss jetzt nicht mehr zwingend ans Meer fahren um eine gute Welle zu reiten, das geht jetzt auch ganz in der Nähe von Bratislava. Eine Autostunde von Wien entfernt gibt es nämlich eine stehende Welle und für nur 10 Euro am Tag kann man sich dort austoben und an seiner Technik arbeiten oder das erste Mal Wellenreit-Luft schnuppern.
    An meinem Geburtstagswochenende war ich gemeinsam mit meiner Family bei dieser Welle und haben am zweitägigen Surf Camp, das von Sepp organisiert wird teilgenommen. Echt eine coole Sache muss ich sagen, man kann sich die komplette Ausrüstung ausleihen, bekommt Frühstück, Mittagessen und Abendessen, kann Vorort übernacht und Sepp hat auch echt Ahnung vom Surfen, das merkt man sofort. Meistens ist es ja so, dass mein Papa mir die Sachen erklärt und das finde ich auch gut so, aber seien wir uns mal ganz ehrlich, meistens klappt es doch viel besser, wenn sich ein Außenstehender einmischt und es einem zeigt.

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    Das Wochenendcamp beginnt Samstags gegen 12 Uhr, zuerst bekommt man mal die Ausrüstung, wenn man denn etwas benötigt. Wichtig ist, dass man sich alte Sportschuhe mitnimmt, denn die Vorort sind nicht mehr die schönsten und eigene Schuhe sind doch immer besser. Danach geht’s auch schon zur Welle, es gibt eine kleine Einführung und dann kann man auch schon probieren. Man startet hier nicht im liegen wie normal,  sondern stellt sich direkt aufs Brett und hält sich erstmal am Rand fest um das Gefühl für die Welle zu bekommen und die richtige Position zu finden ja und dann …
    dann lasst man mal los und schaut was passiert. Beim ersten Mal schmeißt es einen meistens vom Brett aber halb so wild man wird von der Strömung weitergetrieben und kann zum Ufer zurückpadeln. Ja die Strömung war gar nicht so ohne und eine Schwimmweste ist wirklich wichtig, denn sonst zieht es einen schon mal kurz nach unten und man weiß nicht was passiert. Doch wenn man ruhig bleibt spuckt das Wasser einen auch schnell wieder aus.
    Zu Mittag gibt es dann eine kleine Pause und Mittagessen (bei uns gabs Grillerei), denn das Surfen ist ganz schön anstrengend und macht hungrig. Dann kam auch schon die Nachmittasgsession wobei  jeder  solange fahren kann wie er will. Bis 20 Uhr ist die Welle geöffnet und kann genutzt werden. Ich persönlich hatte schon um 18 Uhr genug – man darf das nicht unterschätzen.
    Ich war zwar schon einige Male surfen, aber wirklich können tu ich es nicht. Wenn man nur ca. 1 Woche im Jahr irgendwo am Meer ist, wo es Wellen gibt kann man es ja nicht wirklich ordentlich lernen. Doch das Wochenende hat mir echt geholfen, wieder ein Gefühl für das Brett und die Welle zu entwicklen und das ist sicher ein Vorteil für den Surfurlaub jetzt in Portugal. Ich habe es sogar gleich am ersten Tag auf die andere Seite der Welle geschafft und wollte natürlich nicht das große Brett sondern das tolle kleine von meinem Papa. Lustigerweise habe ich mir mit dem viel einfacher getan, und schöner ist es auch. Gott sei dank hat mein Papa sich immer mit mir abgewechselt, denn mit so einem hübschen Brett macht es gleich noch mehr Spaß. Am zweiten Tag war ich in der früh gleich mal übermutig und habe mich leicht verletzt, weshalb ich dann den zweiten Tag auch eher in der Sonne verbracht habe. Ich wollte vorm Urlaub einfach nichts riskieren und mittlerweile gehts meinem Knie wieder gut.
    Eigentlich wollten wir am Samstag auch in meinen Geburtstag hineinfeiern und anstoßen, doch wir waren alle so erledigt, dass wir schon um 11 ins Bett gefallen sind. Ja, wobei wirklich schlafen konnte ich erst gegen 3 Uhr morgens, da am Gelände an diesem Wochenende eine Hochzeit stattgefunden hat und zwar eine richtig große mit Feuershow und lauter Musik. Wirklich viel geschlafen habe ich in dieser Nacht leider nicht, aber dafür habe ich am nächsten Tag ein kleines Mittagsschläfchen in der Sonne eingelegt. Übernachtungsmöglichkeiten gibt es mehrere. Entweder man nimmt sein eigenes Zelt mit, schlaft im Auto (wenn man denn einen Bus hat), nimmt sich ein Bungalow oder übernachtet im Hotel. Wir haben uns für die Bungalows entschieden, die nur ganz einfach mit Stockbetten bestückt waren – für eine Nacht völlig ausreichend. Etwas störend waren jedoch die vielen Spinnen und ich rede hier nicht von kleinen Tierchen, die sind mir nämlich eigentlich ziemlich egal. Doch diese großen Spinnen waren sogar mir ein bisschen zu viel, aber was solls die eine Nacht überlebt man das auch. Fürs nächste Mal würde ich dann wohl eher zum Hotelzimmer tendieren, wobei das Bungalow zu diesem Wochenende einfach viel besser gepasst hat. Ja, eben bis auf die Spinnen und die laute Musik war es echt ein gelungenes Wochenende und ich weiß, dort muss ich ganz bald wieder hin. Wer jetzt neugierig geworden ist sollte unbedingt auf der Seite vom Austrian Riversurf Camp vorbeischauen.

    berries&passion_austrian riversurf camp19Mein Lieblingsfoto – wie wir uns alle für meine Schwester freuenberries&passion_austrian riversurf camp18Mein Papa der Poserberries&passion_austrian riversurf camp6

    berries&passion_austrian riversurf camp7Auch die Frau Tau ist schon ein richtiger Profiberries&passion_austrian riversurf camp15

    berries&passion_austrian riversurf camp13Die ersten Versuche mit Händchen haltenberries&passion_austrian riversurf camp5Bikini, Boardshorts und Radler – PERFEKTberries&passion_austrian riversurf camp10geht doch ganz gut und macht auch noch echt Spaßberries&passion_austrian riversurf camp17Auch der Freund hatte den Dreh sofort raus berries&passion_austrian riversurf camp3

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    berries&passion_austrian riversurf camp14Die süßen Bungalows von Außen Hui von innen nicht Pfui aber naja, voller Spinnen

    berries&passion_austrian riversurf camp8Ja der Helm war etwas groß

     

    Zum Schluss gibts noch ein bisschen “Cuteness-Overload” – schon alleine deswegen würde ich dort wieder hinfahren

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    berries&passion_austrian riversurf camp1  Einfach mal mein Doppelkinn ignorieren und ganz auf das süße Kätzchen konzentrieren

     

  • monday inspiration – let’s go surfing

    monday inspiration – let’s go surfing

    Jetzt dauert es wirklich nicht mehr lange und dann geht es endlich in den wohlverdienten Urlaub. Ja ich weiß ich habe es schon hundert mal gesagt aber ich freue mich schon riesig auf die zwei Wochen Surfurlaub mit ganz lieben Freunden. Normalerweise ist mein Laptop auf Reisen, die länger als eine Woche dauern, immer mit dabei, denn der Blog muss bzw. soll ja auch während ich auf Urlaub bin mit neuen Beiträgen befüllt werden. Doch dieses Mal habe ich beschlossen mir eine kleine Auszeit zu gönnen und ja auch vom bloggen. Keine Angst es bleibt natürlich nicht ruhig, denn ich habe einige tolle Beiträge für euch geplant und vorbereitet. Kommentare, Mails und Nachrichten werden jedoch erst nach den zwei Wochen beantwortet, denn ich möchte mal wirklich abschalten und den Urlaub voll und ganz genießen.
    Wie schon erwähnt geht es nach Portugal zum Wellenreiten. Wir werden in der ersten Woche in einem Surfcamp sein, um unsere Kenntnisse aufzufrischen und danach gehts auf eigene Faus los und wir erkunden die Surfspots von Portugal. Aus diesem Anlass habe ich meinen heutigen Monday Inspiration Beitrag dieser Reise gewidmet, denn wahrscheinlich werde ich den ganzen Urlaub nichts anderes tragen als dieses Outfit.

    lets go surfing

    Das wichtigste, das bei einem Surfurlaub in Portugal nicht fehlen darf ist ein Wetsuit, denn die Temperaturen sind zwar schön sommerlich, aber der Atlantik ist schon ziemlich frisch und ohne geht Surfen leider gar nicht. Ich trage eigentlich immer einen Shorty(also mit kurzen Beine, kurzen Armen), denn ich bin nicht ganz so erfroren und kaltes Wasser gewöhnt, doch eventuell sollte ich mir doch irgendwann auch einen langen wie diesen Wetsuit von Roxy zulegen.
    Damit man in diesem Anzug auch wirklich cool und wie ein Surfergirl aussieht, darf natürlich die Boardshort nicht fehlen. Ich war vor 2 Wochen extra noch in Parndorf und hab mich mit neuen Hosen eingedeckt. Etwas nervig finde ich, dass es keine knielangen Shorts für Damen gibt, sondern nur so ganz kurze. Keineahnung wieso aber nirgends bin ich fündig geworden, daher habe ich einfach bei den Herren gestöbert und zwei schöne Paar gefunden und das beste in kleiner Größe sind sie dann meistens auch noch erhältlich. Dieses Modell von Billabong finde ich auch ganz klasse und es würde sehr gut in meine Sammlung passen.
    Natürlich läuft man ja nicht nur im Wetsuit herum und für diese Zeit darf natürlich ein Bikini wie dieser hübsche schwarze von EMMA  fehlen. Ganz oben auf der Packliste neben Boardshorts und Bikinis stehen natürlich Flip Flops, denn so wie ich mich kenn werde ich die 2 Wochen nichts anderes tragen, außer vielleicht meine Birkenstocks, die natürlich auch mitkommen. Da es Abends doch immer recht frisch ist in Portugal, werden natürlich auch warme Hoodies eingepackt, die man nach der Surfsession überziehen kann, damit man trotzdem noch die Abendstunden mit einem Radler am Strand verbringen kann.
    Eigentlich wollte ich auch meine neue Sonnenbrille von Le Specs mitnehmen, aber leider ist das Glas irgendwie innen gesprungen, nachdem die Brille am Wochenende länger in der Sonne gelegen ist und jetzt muss ich heute mein Glück im Kauf dich Glücklich Shop, wo ich die Brille vor zwei Wochen gekauft habe versuchen. Leider habe ich keine Rechnung mehr, sondern nur noch den Bankauszug, aber vielleicht kann man da ja trotzdem etwas machen, denn es handelt sich dabei eindeutig um einen Verarbeitungsfehler. Drückt mir also die Daumen, damit die schöne Brille doch noch in den Urlaub mit kann.

     

    Außerdem mit dabei, aber nicht am Foto, mein  Kindle Paperwhite , denn ich möchte endlich wieder ein bisschen Lesen und da kommt ihr ins Spiel. Habt ihr vielleicht ein paar gute Buchtipps für mich?

     

  • Fernweh

    Fernweh

    Heute starte ich mit einer neuen Beitrags-Reihe und zwar dreht sich in dieser alles um meine Gedanken – Dinge die mir Kopfzerbrechen oder Freude bereiten, über die ich mich ärgern muss oder die einfach nur in meinem Kopf herumschwirren bzw. mir am Herzen liegen. Ich habe mir in den letzten Wochen über einges Gedanken gemacht und gemerkt, dass ich vieles einfach besser verarbeiten kann bzw. es mir auch besser geht wenn ich darüber schreibe. Deshalb versuche ich mich mal darin und teile meine Gedanken auch mit euch meinen lieben Lesern, vielleicht gibt es aber auch Themen die euch am Herzen liegen und die ihr für wichtig empfindet und euch vielleicht auch meine Meinung dazu interessiert, dann lasst es mich einfach wissen.
    Den Anfang macht heute das Thema Fernweh, ein Gefühl  das mich momentan extrem plagt und immer stärker wird.

    Fernweh Portugal 2011

    Ich will einfach nur weg, am liebsten einfach ins Auto oder nächste Flugzeug steigen und das Land verlassen. Für wie lange? Am liebsten für unbestimmte Zeit. Ein Jahr ins Ausland gehen und ein Praktikum mache, oder doch noch schnell ein Aupair Jahr einlegen bevor ich zu alt bin? Dann gibt es wieder Momenten wo ich versuche meinen Freund zu motivieren sich im Ausland zu bewerben, denn wie schön wäre es wenn man zu zweit weggeht. Dann könnt ich einfach mitgehen und mir Anfangs einfach ein bisschen Geld mit Kellnern oder Hundesitting dazu verdienen. Oder doch einfach zwei/drei Monate nach Bali fliegen und das Leben genießen?  Vielleicht werde ich auch einfach Surf-Lehrer und mache meine eigene Bar auf und bleibe dort.

    Wie ihr sehen könnt geht es ganz schön zu in meinem Kopf und jeden Tag schmiede ich neue Pläne wie es weiter gehen könnte und mein Freund tut mir ehrlich gesagt schon ein bisschen Leid, denn alle paar Tage präsentiere ich ihm eine neue Idee, die mir gerade so in den Kopf geschossen ist. Es hat mir wirklich noch nie so sehr von Wien weggezogen wie momentan. Ich möchte Erfahrungen sammeln, die Welt bereisen, neue Menschen kennenlernen und vielleicht auch eine neue Sprache lernen (Spanisch steht ganz oben auf meiner Liste). In letzter Zeit habe ich viele spannende Artikel darüber gelesen und  mich mit vielen unterschiedlichen Menschen unterhalten, die alle mindestens 1 Jahr im Ausland verbracht haben und alle schwärmen davon:  “Klar ist es nicht immer einfach, aber man nimmt so viele Erfahrungen mit, “
    Ja, genau das möchte ich und am liebsten sofort.
    Ich erwische mich immer öfters dabei, wie ich die Flugangebote durchstöbere und mir denke:  “Oh, was für ein tolles Angebot (Auch wenn es eigentlich gar nicht so toll ist), wieso packe ich nicht einfach meine Sachen und verreise für ein Monat oder doch zwei oder länger…….

     

    fernweh3New York 2013

    Doch dann kommt die vernünftige Nina wieder zum Vorschein und spricht mit erhobenem Finger: “Wo willst du denn hingehen, hast du einen Plan, wovon möchtest du leben, was sind deine Zukunftspläne, hast du dabei auch an deinen Freund und deine Familie gedacht….?”

    Gott sei Dank habe ich diese vernünftige Nina in mir, denn so ganz ohne Plan, Ziel, und Budget sollte man soetwas natürlich nicht machen. Am besten setzt man sich hin und schreibt eine Liste, doch da beginnt schon mein Problem, wohin soll es eigentlich gehen.
    Momentan würde ich wirklich überall hingehen, ja klar habe ich auch meine Traumziele, wie Kalifornien, New York oder irgendwo in Spanien am Meer, doch so einfach ist das alles nicht.  Wenn dann die Frage nach dem wohin geklärt wäre, stellt sich auch schon die nächste, möchte ich wirklich ohne meinem Freund das Land verlassen?
    Darauf habe ich eigentlich sofort eine Antwort parat und die ist Nein und das macht das ganze gleich wieder schwieriger. Mein Freund und ich sind jetzt 4 1/2 Jahre zusammen und ja unsere Beziehung würde es aushalten wenn wir ein paar Monate getrennt wären, doch möchte ich das wirklich? Ich habe schon so oft gehört, dass so ein Auslandsaufenthalt Menschen doch sehr verändert hat und vielleicht ist es dann doch nicht mehr so wie es einmal war? Aus diesem Grund würde ich nur mit meiner zweiten Hälfte das Abenteuer Ausland in Betracht ziehen.

    fernweh8

    Ich gebe es ehrlich zu ich beneide meine Schwester, die einfach nur an sich gedacht hat und  für ein Jahr nach Amerika gegangen ist oder eine gute Freundin die erst vor kurzem ein Auslandssemester in Madrid gemacht hat. Ich hatte nie wirklich den Mut dazu, mich alleine in die große weite Welt zu wagen. Was ist wenn es nicht so läuft wie ich es mir vorstelle, was ist wenn mein Freund mich nicht besuchen kommt,  was ist wenn ich keine Freunde finde, oder mich in dem neuen Land nicht zurecht finde? Ich kann dann nicht einfach meine Mama anrufen und sie ist da und hilft mir bei der Lösung meines Problems. Doch vielleicht muss ich wirklich mal einfach ins kalte Wasser springen und etwas riskieren. Wie heißt es so schön wer nacht wagt der nicht gewinnt….

    fernweh5Kalifornien 2011

    Ich glaube dass dieses extreme Fernweh auch damit zu tun hat, dass ich schon fast 1 Jahr nicht mehr am Meer war und vor allem aber mit meinem Studium-Abschluss.  Ein großer Abschnitt des Lebens ist vorbei und man möchte irgendetwas Neues, etwas erleben, sich weiterentwickeln. Auch nach der Matura hatte ich diese Phase, wo ich “ausbrechen” wollte. Ich bin damals von zuhause ausgezogen um alleine auf meinen Beinen zu stehen, mit Unterstützung meiner Eltern natürlich. Im Hotel Mama wäre es sicher schöner gewesen als in meiner WG (Oh gott wenn ich mich an meine schrecklichen Mitbewohner zurückerinnere), aber ich wollte das einfach so. Was damals das Ausziehen war ist heute das Wegziehen. Man hat einen Abschnitt im Leben bewältigt und denkt sich was nun? Ja ich habe einen Job, eine tolle Wohnung und eigentlich einen geregelten Alltag, doch ist das wirklich alles?
    Noch bin ich jung und habe kaum Verpflichtungen wie eine eigene Familie die ich ernähren muss, also wann wenn nicht jetzt. Doch es gibt auch so viele Dinge vor denen ich Angst habe und deshalb verbanne ich diese Gedanken gleich wieder. Doch das Gefühl wegzugehen wird immer stärker und lässt sich nicht mehr so einfach in den Hintergrund drängen.

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  • Wörthersee – Seeschlössl Velden

    Wörthersee – Seeschlössl Velden

    Wohnen wie eine Prinzessin, Frühstücken mit Blick auf den See und sonnen am hauseigenen Badestrand. Die Rede ist vom Seeschlössl in Velden. Das meiner Meinung nach schönste Plätzchen  am Wörthersee  (das ich gesehen habe)  möchte ich euch auf keinen Fall vorenthalten. Wir haben am Sonntag dort gefrühstückt und es war einfach traumhaft. Geräucherter Lachs, Roastbeef, Marmeladen, frischer Honig, Mango-Joghurt, ganz viele Beeren und anderes leckeres Obst, Gebäck, Käse, Antipasti und weiches Ei im Glas – ich war überfordert mit der großen Auswahl, die wir an den Tisch serviert bekommen haben und wusste gar nicht wo ich zuerst beginnen soll. Natürlich wurde alles gekostet und ich war wirklich begeistert und danach konnte man mich rollen, so voll war ich. Es war einfach der perfekte Abschluss, mit lieben Bloggerinnenim Garten  zusammensitzen, essen und plaudern, besser geht es einfach nicht mehr.
    Es war wirklich Liebe auf den ersten Blick, als ich das kleine Schlösslein, den blühenden Garten und den Seezugang gesehen habe wusste ich, da will ich nächstes Jahr mit meinem Freund ein Wochenende verbringen und am besten reserviere ich jetzt schon mal schnell ein Zimmer, denn was ich so weiß ist das kleine aber feine Hotel im Sommer immer restlos ausgebucht.

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    Das Frühstück kostet übrigens 35 und inkludiert alles, man bekommt eine große Auswahl an den Tisch serviert und auch Getränke sind inbegriffe. Normalerweise ist das ein ganz schön saftiger Preis aber für diese Lage, die große Auswahl und die Qualität ist das wirklich gerechtfertig.

     

    **  Die gekennzeichneten Fotos hat die liebe Mirela gemacht. Danke fürs Ausborgen!
    * Die Kosten für dieses Wochenende hat die Region Wörthersee getragen. Dieser Beitrag beinhaltet trotzdem meine eigene Meinung.
  • travel with me – wörthersee

    travel with me – wörthersee

    Zum Wochenstart habe ich eine Flut an Bildern von meinem Wochenende am Wörthersee für euch. Vor zwei Wochen habe ich gemeinsam mit ein paar lieben Bloggern zwei wunderschöne Tage in Kärtnen verbracht und am liebsten würde ich sofort wieder hin. Mein Fernweh ist momentan riesig und ich kann es gar nicht erwarten bis es endlich ans Meer geht. Um die Zeit bis zum nächsten Urlaub zu überbrücken, sind solche Kurztrips an die österreischischen Seen genau das richtige.

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    Der Wörthersee ist ein unglaublich schönes Plätzchen und nach dem letzten Wochenende dort, plane ich bereits den nächsten Kurzurlaub dorthin. Man kann nicht nur super entspannen, essen und baden sondern auch viele andere Dinge unternehmen. Im Sommer finden jedes Wochenende tolle Veranstaltungen rund um den See  statt und auch wir haben einige Events und die hübschesten Plätzchen besucht. Am Freitag nach unserer Ankuft ging es erstmal zum World Bodypain Festival, das gleich neben unserem Hotel stattgefunden hat. Das Publikum war zwar etwas seltsam und gewöhnungsbedürftig, aber die bemalten Menschenkörper dafür  umso interessanter. Ich fand es total faszinierend wie man Menschen so toll bemalen kann und hätte mich am liebsten selber bepinseln lassen (auf der Bühne wäre ich dann aber eher nicht herumgehupft)

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    Am nächsten Tag stand eine Bootsfahrt und ein Besuch am Pyramidenkogel am Programm. Die Aussicht von dort Oben ist einfach wunderschön, man kann den ganzen Wörthersee und die Umgebung bewundern. Nachdem wir uns die Bäuche beim Genusswirt vollgeschlagen haben, stand etwas Sport am Programm und zwar Wassersport. Ihr könnt euch sicher vorstellen, wie sehr ich mich gefreut habe, als es hieß wir gehen wakeboarden. Mit zittrigen Knien (ich bin gar nichts mehr gewohnt) aber glücklich wurde dann noch etwas im Strandbad entspannt und an der Bräune gearbeitet. Ein leckeres Eis im Auqa in Velden rundeten diesen Nachmittag perfekt ab. Am Abend ging es dann zur Villa Lido, wo wir nicht nur ausgezeichnet Abendgegessen, sondern auch den Fashion Check-In besucht haben. Der grönende Abschluss dieses Tages war das Konzert von Adel Tawil, der beim Bodypaint Festival auftrat.  Der Tag war wirklich einfach perfekt und ich bin am  Abend glücklich und total erledigt ins Bett gefallen.

    DSC_1256_KLEine Bootsfahrt am Wörthersee**

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    DSC_1302_KLDie Aussicht vom Pyramidenkogel**berries &passion

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    Dana, Mirela, ich und Hristina – Danke Viktoria für dieses nette Foto

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    berries &passion6Fischvaration beim GenusswirtWoerthersee_Dayatthelake_015_KL

    Happy von Viktoria beim Wakeboarden geknippst.

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    DSC_1309 Kopie**Woerthersee_Dayatthelake_024KL

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    Schlosshotel Velden**

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    DSC_0058_KL**DSC_0086_KLViktoria und ich geknippst von der lieben Mirelaberries &passion9

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    Das meiner Meinung nach schönste Plätzchen zum Frühstücken möchte ich euch natürlich nicht vorenthalten und werde ich euch in meinem letzten Beitrag präsentieren, also unbedingt wieder vorbeischauen.

     

    ** Die gekennzeichneten Fotos hat die liebe Mirela gemacht. Danke fürs Ausborgen!
     * Die Kosten für dieses Wochenende hat die Region Wörthersee getragen. Dieser Beitrag beinhaltet trotzdem meine eigene Meinung.
  • Wörthersee – Parkhotel Pörtschach

    Wenn ich auf Urlaub fahre, dann muss es weit weit weg gehen, oder zu mindestens ans Meer und ganz wichtig raus aus Österreich. Aber wieso eigentlich immer das eigene Land verlassen, wenn es doch auch innerhalb der Landesgrenzen so schöne Orte gibt, wo man super Urlaub machen kann?

    Der Wörthersee ist eines dieser schönen Fleckchen und ich durfte vor kurzem erst ein Wochenende dort verbringen und kann euch nur sagen, dort muss ich ganz bald wieder hin.  Gutes Essen, nette Menschen und das tolle türkisblaue Wasser – einfach herrlich und ich man kommt sofort in Urlaubsstimmung. Bevor ich euch hier aber mit vielen Eindrücken von meinem Wochenende überflute, möchte ich euch ein paar Fotos vom Parkhotel Pörtschach zeigen, wo ich gemeinsam mit Mirela, Hristina und Dana  gewohnt haben. Ein wirklich schönes Hotel in ruhiger Lage,  mit direktem Seezugang, mit einer großen Anzahl an Liegen nur für Hotelgäste und renovierten Zimmern. Das Frühstücksbuffet ist ausgezeichnet und wirklich riesig und auch die Hotelbar mir wirklich freundlichen Personal und leckeren Cocktails ist zu empfehlen. Das Highlight des Hotels ist mit Sicherheit, der Seeblick von allen Seiten. Gibt es etwas schöneres als morgens von der Sonne geweckt zu werden und auf den Wörthersee zu blicken? Auch die Zimmer sind wirklich wunderschön, vor allem die Tapete in meinem Zimmer hat es mir total angetan und auch das Badezimmer mit Regendusche ist einfach perfekt. Bei einem Hausrundgang durften wir auch die Suiten des Hauses bewundern und ja dort würde ich es mit Sicherheit länger aushalten.

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    berries & passion-wörthersee4An diesen Ausblick könnte ich mich gewöhnen.berries & passion-wörthersee8

    DSC_1079_KLIch bin verliebt in diese Tapete**

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    DSC_1109_KLWenn da mal keine Urlaubsstimmung aufkommt**berries & passion-wörthersee6

    berries & passion-wörthersee1Bitte einmal diesen Ausblick und diese Wanne zum Mitnehmen. DSC_1084_KLMeine Traumbadewanne**berries & passion-wörthersee3

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    DSC_1107_KLNach der Führung durchs Hotel gabs noch leckere Cocktails auf der Hotel-Terrasse – Ein perfekert Start ins Wochenenden**

    Hier könnte ich mir auf jeden Fall vorstellen ein verlängertes Wochenende oder eine Woche zu verbringen. Jeden Tag ausgiebig Frühstücken und dann ab an den Hotel”Strand” und einfach nur sonnen lassen. Natürlich kann man auch ziemlich viel unternehmen. Was wir so erlebt haben an diesem Wochenende erzähle ich euch dann nächste Woche.

     

    ** Die gekennzeichneten Fotos hat die liebe Mirela gemacht. Danke fürs Ausborgen!
     * Die Kosten für dieses Wochenende hat die Region Wörthersee getragen. Dieser Beitrag beinhaltet trotzdem meine eigene Meinung. 
     
  • travel diary – madrid

    travel diary – madrid

    Endlich habe ich Zeit gefunden die ganzen Madrid Fotos auszusortieren, damit ich euch einen kleinen Einblick meines Städtetrips, der schon wieder über ein Monat her ist präsentieren kann.Wir haben dieses Mal kaum Sightseeing gemacht und sind einfach durch die Stadt spaziert und haben uns treiben lassen. Madrid ist echt eine ganz tolle Stadt und vor allem ein Plätzchen das noch nicht so extrem von Touristen überlaufen ist. Ich bin ja ein großer Spanien Fan und mag einfach die Lebensart der Menschen dort. Es wird lange geschlafen, lange Siesta gemacht und am Abend trifft man sich mit Freunden und isst spät. Es ist alles viel gemütlicher und nicht so steif wie teilweise bei uns. Außerdem liebe ich Tapas und Tinto de Verano  Ich glaube wenn ich in Madrid leben würde, hätte ich sicher 20 Kilo mehr – denn es gibt nichts besseres als Kroketten gefüllt mit Serano und Béchamel Sauce.
    Wir haben in den 4 Tagen einfach alles auf uns wirken lassen und uns nicht wirklich etwas vorgenommen. Klar haben wir uns ein paar Dinge wie den Palast, den Tempel und das Rathaus angesehen, aber sonst haben wir einfach nur die Zeit in dieser wunderschönen Stadt genossen. Es wurde viel gegessen, geshoppt und getrunken – so wie es sich gehört. Meine Lieblingsplätzchen waren mit Sicherheit die vielen Dachterrassen, Salamanca und der Park Retiro. Solltet ihr am Wochenende in Madrid sein, ist ein Besuch beim El Rastro, dem größten Flohmarkt einfach Pflicht. Man hat das Gefühl ganz Madrid ist dort und spaziert durch die kleinen Gassen und kauft ein. Außerdem ist Madrid das Shoppingparadies schlechthin und auf der Gran Via und in Salamanca gibt es alles was das Mädchenherz höher schlagen lässt. Ich bin wirklich begeistert von dieser Stadt und ja Barcelona ist auch eine schöne Stadt aber kann trotz Meer Madrid auf keinen Fall das Wasser reichen.

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    El Real Jardín Botánico

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    Templo de Debod

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    Parque del Retiro

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        Mal sollte unbedingt eine der vielen Dachterrassen besuchen – Zb. Circulo de bellas artes

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    Mercado De San Miguel – perfektes Plätzchen für ein Gläschen Wein & ein paar Tapas

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    Das wunderschöne Rathaus – hat auch eine ganz tolle Dachterrasse

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