Kategorie: Lets talk about (Personal)

  • life update – september 19

    life update – september 19

    Endlich habe ich mich mal wieder hingesetzt um ein Life Update zu schreiben und dabei festgestellt, dass der letzte persönliche Monats-Rückblick doch schon wieder ein Weilchen her ist und das obwohl ich mir fest vorgenommen habe diesen regelmässig zu veröffentlichen. Das Jahr 2019 hat es irgendwie in sich und in den letzten Monaten ist so einiges passiert und ich dachte mir es wird Zeit um einfach mal alles niederzuschreiben und auch meine Gedanken mit euch zu teilen.  Vor kurzem habe ich noch gesagt, ich kann es gar nicht erwarten wenn das blöde Jahr endlich um ist. Doch mittlerweile denke ich mir, auch wenn ich die letzten Monate durch viele Höhen und Tiefen gegangen bin, darf ich nicht vergessen ich habe in diesem Jahr so einiges verändert und auch sehr viel gelernt – Über das Leben, über die Menschen und vor allem über mich. Ich merke, seit ich umgezogen bin komme ich langsam zu Ruhe, lasse viel mehr Dinge Revue passieren und nehme mir vor allem auch Zeit, was gar nicht so einfach ist wenn man immer unter Strom ist. 

    Mein Umzug nach Salzburg 

    Seit 1 1/2 Jahren pendle ich nun zwischen Salzburg und Wien und ich hatte in dieser Zeit nicht mehr wirklich das Gefühl ein zuhause zu haben. Es war zwar schön in der Großstadt und dann wieder in den Bergen zu sein, aber dieses ewige hin und her, war mir dann relativ schnell zu viel. Vor allem wenn man allgemein viel unterwegs ist, hat man halt nie das Gefühl daheim anzukommen. Seit über 2 Jahren habe ich mit dem Gedanken gespielt wegzuziehen und im Frühjahr 2019 habe ich dann den Entschluss gefasst Wien den Rücken zuzukehren und nach Salzburg zu gehen. Tja und eine Wohnung ist dann auch schneller da gewesen als gedacht und so wurde aus September einfach Juli. Es war zwar eine Umstellung bzw. hat mir der Umzug viele Nerven gekostet, aber es war die beste Entscheidung überhaupt. Hier fühle ich mich einfach unglaublich wohl und habe das Gefühl, dass ich dadurch auch mehr zu Ruhe komme und nicht mehr ganz so gestresst bin. Wenn mir alles zu viel wird, dann gehe ich einfach raus ins Grüne, hole tief Luft und schon schaut die Welt gleich ganz anders aus. 
    Auch in meinen neuen vier Wänden, die ich euch nächste Woche zeigen werde, gefällt es mir richtig gut und ich könnte gerade echt nicht glücklicher sein. Ich habe mir mit Salzburg ein neues Zuhause und einen neuen Mittelpunkt geschaffen, an den ich unheimlich gerne zurückkehre wenn ich mal wieder auf Reisen war. 

    Die Sache mit dem Bus 

    Ja das ist so eine Sache. Mein Bus ist mittlerweile ein ziemlich heikles Thema und ich könnte glaub ich einen ganzen Roman dazu verfassen. Doch hier gibt es dann doch nur die Kurzfassung. Im November letzten Jahres habe ich mich endlich dazu entschieden mir einen Bus zu kaufen und diesen zum Camper umbauen zu lassen. Da ich nicht das nötige Know-how dafür und auch nicht die Zeit habe, sollten Spezialisten herangezogen werden. Denn ich möchte ja sehr lange viel Freude mit meinem Campingbus haben. Also wurden unterschiedliche Leute kontaktiert und zum Schluss entschieden wir uns für 2 Unternehmen, die uns bei diesem Projekt unterstützen sollten. Im März wurde der Bus geliefert und die Fertigstellung war für Juni/Juli geplant. Natürlich ist mir klar, dass es auch zu Verzögerungen kommen kann, denn immerhin handelt es sich hier um ein Handwerk und das dauert. Doch mittlerweile haben wir Oktober und der Bus ist immer noch nicht fertig. Aus diesem Grund wurden alle geplanten Reisen, Projekte etc. für dieses Jahr verschoben bzw. abgesagt.
    Ihr fragt euch jetzt sicher wieso der Bus denn immer noch nicht fertig ist.
    Das größte Problem war oder ist die Kommunikation untereinander und so ist ein Fehler nach dem anderen passier. Der Boden wurde rausgerissen, obwohl er drinnen bleiben hätte sollen, der Tischler hat sich mit dem Elektriker nicht kurzgeschlossen und und und. Eigentlich hätte ich gerne einen Beitrag geschrieben wie happy ich nicht mit dem Bus und der Wahl der Unternehmen bin, aber leider ist dem nicht so. Damit ihr aber einfach seht, dass auch mir solche Dinge passieren, teile ich diese Horror-Story mit euch. Mittlerweile haben wir den Bus mit der fertigen Innenausstattung vom Tischler geholt und wieder zum zweiten Unternehmen gestellt.
    Eigentlich dachten wir, endlich Endspurt und eventuell geht sich ja doch noch ein Wochenende im Camper aus, aber dem ist nicht so. Die Enttäuschung war dieses Mal nicht ganz so groß, weil ich ja die letzten Wochen einiges mitgemacht habe, aber traurig war ich trotzdem.
    Die nächsten Probleme stehen an und das nur weil nicht miteinander kommuniziert wurde/wird und niemand hat Schuld.
    Das wirklich traurige an der ganzen Sachen ist eigentlich, dass meine Freude auf den Bus ziemlich getrübt ist. Am Montag bin ich das erste Mal vor meinem ausgebauten Zweitwohnsitz gestanden und ich konnte mich einfach nicht darüber freuen, weil ich mit den zuständigen Personen schon so viel streiten musste, was unheimlich viel Energie kostet.
    Achja und wenn mir dann Personen an dieser Stelle sagen, ach wieso hast du denn das alles nicht selber gemacht, ist doch easy, dann kann ich nur sagen 
    1. habe ich den Platz nicht um so einen Bus auszubauen, geschweige den das Know How.
    2. Neben dem Platz fehlt mir auch noch die Zeit.
    3. Ja und außerdem wollte ich einen gut ausgebauten Bus haben, an dem man dann nicht alle paar Monate herum schrauben muss, weil irgendwas nicht funktioniert. Ich möchte lange Reisen damit unternehmen können und da wende ich mich einfach lieber an Spezialisten. 

    Tja in meinem Fall ist das ganze Projekt nun einfach ein riesengroßes Chaos, aber das kann passieren und man lernt für die Zukunft. Ich versuche jetzt trotzdem das Positive an der ganzen Situation zu sehen und hoffe jetzt einfach, dass der Bus bald fertig wird, ich mich nicht mehr ärgern muss und dann in Zukunft viel Freude damit haben werde. Bis dahin gehen Tobi und ich weiterhin zu Fuss. 

    Goodbye Summer

    Durch den Umzug Ende Juli und der Tatsache, dass ich dieses Jahr kaum am Meer war, ist mir der Sommer irgendwie unheimlich kurz vorgekommen. Trotzdem waren die letzten Wochen/Monate einfach unglaublich schön und ich habe vor allem die Zeit zuhause und in der Natur sehr genossen. Ich war zwar kaum am Meer, aber dafür umso öfters am See, was auch unglaublich schön ist. Es waren im Sommer auch ein paar tolle Reisen dabei, wie z.B unser Trip nach Slovenien oder die Tage in Neuschwanstein. Außerdem habe ich ein paar coole Festivals wie das Sziget und das Lollapalooza Berlin besucht. 
    Ich bin jetzt zwar schon richtig bereit für den Herbst und die kalten Tage, aber trotzdem blicke ich dem Sommer immer mit einem weinenden Auge hinterher, denn ich liebe die warmen Monate und bin einfach ein Sommerkind durch und durch. Trotzdem freue ich mich jetzt auf den Herbst und viel Zeit für mich aber auch auf all die Projekte die in nächster Zeit anstehen. 

    Mein Coaching – Me Time 

    Seit März arbeite ich jetzt schon gemeinsam mit der lieben Simone an meinem Mindset. Ich bin ein Mensch der das Glas immer eher halb leer als halb voll sieht. Ich sehe Dinge oft viel schlimmer als sie eigentlich sind und da muss ich oft wachgerüttelt werden. In Selbstmitleid versinken, das kann ich so richtig gut. Ich weiß nicht wieso, aber wenn ich in so einer Down-Phase bin, gibt es für mich in dem Moment nichts besseres, als mir selber zu sagen wie arm ich nicht bin. Total blöd, ich weiß, denn dadurch geht es mir meistens nicht besser, sondern eher schlechter. Deshalb bin ich so dankbar, dass die liebe Simone in mein Leben getreten ist, denn die Gespräche mit ihr tun mir nicht nur gut, sondern helfen mir auch unheimlich.
    Ich hinterfrage Dinge viel mehr bzw. frage mich selber wieso ich so denke.  Ich weiß zwar, dass ich noch einen langen Weg vor mir habe, aber es ist schön zu sehen wie gewisse Taten vieles verändern und vor allem sehr viel einfacher machen.
    Mein größtes „Problem“ in letzter Zeit war mit Sicherheit, dass ich mir kaum Zeit für mich selber genommen habe. Ja ich war am Berg, aber dann wurden trotzdem Fotos gemacht. Ja ich habe mal nicht gearbeitet, aber dann habe ich die Wohnung geputzt oder mir Gedanken gemacht wie ich welchen Raum einrichte. Meine Tagen waren immer ziemlich voll und die Zeit für mich ist immer zu kurz gekommen. Denn meiner Meinung war einfach kein Platz dafür und andere Sachen einfach wichtiger.
    Doch das ist eigentlich der falsche Ansatz, denn nichts ist wichtiger als die Zeit für sich selbst.
    Deshalb habe ich gemeinsam mit Simone eine kleine Morgenroutine für mich kreiert. Eine Routine die ich auch machen kann, wenn ich viel zu tun habe, denn sie dauert nicht länger als 15 Minuten. Es handelt sich um Dinge die ich gerne mache und die mir helfen positiv in den Tag zu starten. Es sind alles Dinge von meiner „Was macht mich glücklich“ Liste.
    Ich stehe also auf, drehe mir Musik auf, mache mir einen Tee, atme tief durch und dann mache ich eine kurze Meditation. Ja und zum Schluss lese ich meine Affirmationen oder ziehe eine Karte, wobei ich Zweiteres am Morgen viel lieber mache. Wenn ich an manchen Tagen mehr Zeit habe wird diese Routine einfach mit weiteren Punkten ergänzt, wie ein langer Spaziergang, Sport, Journaling usw. Achja und das wichtigste an meiner Routine, ich bleibe Offline, mein Handy greife ich erst danach an. Es ist nämlich wirklich erschreckend wie automatisiert man zu seinem Hand greift und Instagram öffnet.

    Gelesen – Gesehen – Gehört 

    Im Sommer habe ich so einiges gehört, gelesen und gesehen und ich weiß gar nicht wo ich anfangen soll und da es doch einiges war gibt es hier mal nur das Best of. 

    Gelesen: Ein Buch das mich ziemlich zum Nachdenken gebracht hat und auch positive Auswirkungen auf meine Denkweisen hatte, war mit Sicherheit das Cafe am Rande der Welt. Was ist der Sinn des Lebens? Warum bist du hier? Hast du Angst vor dem Tod? Führst du ein erfülltes Leben? Es hat zwar nicht so viele Seiten, aber ich glaube ich habe schon lange kein Buch mehr so schnell ausgelesen. Es ist einfach so nett geschrieben und ich habe mir auch sehr viel angestrichen und bereits den zweiten Teil zuhause liegen. Ein Buch das wirklich jeder gelesen haben sollte. 
    Momentan verschlinge ich das Buch von Maddie starkes weiches Herz, welches ich auch sehr ans Herz legen kann. Auch sie stellt sich die Frage ob ihr Leben erfüllt ist und was ihr wichtig ist. Ich muss gestehen, dass ich beim Lesen auch schon die eine oder andere Träne verdrückt habe. 

    Gehört: Neben meiner Sommer Playlist die ich auf Spotify erstellt habe, waren in den letzten Monaten auch einige Podcast dabei die ich zuhause beim Putzen, aber auch beim Spazierengehen gehört habe. Unter anderem kann ich euch hier den Podcast von JulesVogel, aber auch Mindful Me von Valerie Husemann und Echt & Ungeschmink von Christina Bischof & Carolin Färber sehr ans Herz legen. Bis vor einem Jahr habe ich mit Podcasts noch gar nichts anfangen können, aber mittlerweile liebe ich es die Meinung anderer Menschen zu hören und mich berieseln zu lassen. 
    Vor kurzem habe ich auch begonnen meine Herbst-Playlist zu bespielen und diese läuft momentan eigentlich Non-Stop. Auch jetzt gerade

    Gesehen: Im Sommer habe ich außerdem die dritte Staffel von Casa de Papel gesüchtelt und hoffe sehr, dass sich die Drehbuchautoren nicht zu lange Zeit lassen, bis endlich die 4. Staffel am Start ist. Vor kurzem bin ich gerade voll bei Breaking Bad hinein gekippt und kann gar nicht mehr aufhören. Auch so eine Serie, die ich beim ersten Mal gar nicht so spannend fand und jetzt hat mich der Hype, zwar etwas spät erwischt. Eine Staffel fehlt mir noch und dann heißt es wohl wieder auf die Suche nach einer neuen Serie gehen, denn der Herbst/Winter hat erst begonnen und da muss unbedingt irgendwas zum süchteln her. Habt ihr vielleicht Empfehlungen für mich? 

    Zum Schluss möchte ich eine ganz schöne Weisheit mit euch teilen, die ich vergangenes Wochenende auf einer Hochzeit gehört habe und die mir seitdem nicht mehr aus dem Kopf geht, weil ich sie so schön fand.

    Wenn du mit deinem Partner streitest und deinen Willen durchsetzen bzw. „gewinnen“ willst, dann denke immer daran, wenn du gewinnst bedeutet es, dass dein Partner verliert. 
  • einfach mal tief durchatmen

    einfach mal tief durchatmen

    Werbung – Affiliate Links

    Die Sommermonate war es hier mal wieder sehr ruhig und obwohl meine Liste an Ideen für neue Blogpost immer länger wurde, hat es kaum ein Beitrag geschafft online zu gehen. Der Grund für meine Abwesenheit war unteranderem mein Umzug nach Salzburg. Natürlich dachte ich, dass ich locker alles unter einen Hut bekomm und neben Kisten packen, bürokratischen Wegen, dem Alltagsgeschäft, meinem eigenen Modelabel und dem einrichten der neuen Wohnung auch noch Platz wäre um kreativ zu sein und Blogposts zu schreiben. Tja dem war aber nicht so und der Sommer ist irgendwie im Nu vergangen.
    Solche Phasen in denen ziemlich viel zu tun ist, machen mir dann immer besonders zu schaffen. Ich stresse mich gerne selbst und die Selbstzweifel wachsen und wachsen. Die letzten Wochen war ich dann auch noch ziemlich viel unterwegs, was die ganze Situation natürlich nicht besser gemacht hat. Es ist zwar unheimlich schön viel zu reisen und tolle spannende Dinge zu erleben, aber in solchen Phasen wünsche ich mir dann immer ein bisschen Ruhe und vor allem Zeit für mich und Zeit für diese Seite. Einfach alles aufschreiben und los lassen – das tut einfach unglaublich gut.
    Ich glaube das größte Learning daraus sollte für mich sein, dass ich einfach akzeptieren muss, dass der Tag nur 24 Stunden hat und ich einfach nicht alles auf einmal machen kann. Der Druck den ich mir selber auferlege lässt mich auch nicht gerade kreativer sein. Deshalb einfach mal tief durchatmen, nicht alles so eng sehen und einen Schritt nach dem anderen machen, anstatt 100 auf einmal.
    Nichtsdestotrotz bin ich mittlerweile so richtig in Salzburg angekommen und meine neue Umgebung tut mir unheimlich gut. Hier fühle mich einfach zuhause und wohl und könnte glücklicher nicht sein. Doch dazu gibt es hier ganz bald mehr zu lesen.

    Rock – Rails (ähnlicher HIER) || Shirt – Zara (ähnliches HIER) || Hut – Lack of Color (ähnlicher HIER)  || Schuhe – Nike Air force 1 || Stoffbeutel – aus Laax || Kette – selbstgemacht 

  • life update – june 2019

    life update – june 2019

    Im Juni war es hier auf berriesandpassion.com mal wieder ruhiger. Es tut sich momentan unheimlich viel und zwischen den ganzen Reisen, Terminen und Veränderungen die bei mir gerade passieren, hat mir einfach die Motivation gefehlt zu schreiben.
    In solchen Momenten bin ich immer froh, dass es Instagram gibt, weil so kann ich euch wenigstens dort ein bisschen mitnehmen und an vielen Dingen teilhaben lassen, wenn ich mal wieder Stunden vor dem blinkenden Cursor sitze und einfach kein gerader Satz rauskommt. Das ist auch der Grund wieso mein Life Update erst jetzt kommt. Immer wieder habe ich den Laptop aufgeklappt, hab den Bildschirm angestarrt und den Tab wieder geschlossen. Wenn ich viel um die Ohren habe und mir oft auch unnötig Stress mache, kann ich mich einfach nicht konzentrieren bzw. kreativ sein und die Dinge die in meinem Kopf vor sich gehen nicht niederschreiben. Meistens habe ich auch einfach alles andere für wichtiger eingestuft und ja dann war der Tag auch schon wieder um. Prioritäten setzen war noch nie so meine Stärke, aber ich versuche gerade mich hier zu bessern und meine To Do Liste zu perfektionieren und mir so ein bisschen selber den unnötigen Stress zu nehmen. Momentan laufen viele spannende Projekte im Hintergrund bzw. stehen gerade ein paar Veränderungen bevor und die machen es mir auch nicht leichter alles unter einen Hut zu bringen. Doch dazu mehr Anfang August, da kann ich euch dann endlich mehr erzählen. Soviel vorweg ich bin jetzt schon froh, wenn der Juli um ist und ich endlich wieder mehr Zeit für die wesentlichen Dinge habe. Doch nun erst einmal zurück zum Juni, denn auch da hat sich so einiges getan.

    Zeit für mich und meine Gedanken

    In den letzten Life Updates ist es ja sehr viel gegangen, dass ich momentan nicht ganz so im Reinen mit mir bin und mich doch immer wieder große Selbstzweifel plagen. Irgendwie waren die ersten Monate im Jahr 2019 wie verhext und ich habe das Gefühl, es ist ein Jahr in dem ich sehr viel aufzuarbeiten habe. Nach der doch sehr langen Achterbahnfahrt geht es mittlerweile wieder bergauf und ich fühle mich nicht mehr ganz so verloren, wie noch bis vor ein paar Wochen.
    Irgendwann hatte ich einfach einen Moment wo es Klick gemacht hat und ich wusste, es wird Zeit etwas zu ändern. Doch dafür muss man auch etwas tun, denn dasitzen und hoffen, dass alles besser wird spielt es halt auch nicht. Vielleicht für kurze Zeit, aber langfristig gesehen, ist es besser gewisse Dinge wirklich aufzuarbeiten und sich damit zu befassen.
    Deshalb habe ich mir auch im Mai und Juni sehr viel Zeit für mich genommen, viele Gedanken die ich habe hinterfragt und versucht an mir zu arbeiten. Es ist ein langer Weg und eigentlich sollte ma nie aufhören an sich zu arbeiten. Doch das schöne ist ja, wenn man dann nach einigen Wochen sieht, wie sich langsam aber doch seine Denkweisen verändern. Man Dinge nicht mehr ganz so eng sieht und sich einfach weiterentwickelt. Das Leben ist wirklich eine spannende Reise und auch wenn es viele schwere Phasen gibt, diese lassen mich oft noch stärker werden.
    Im Mai und Juni habe ich außerdem wieder vermehrt Offline-Zeiten eingelegt und Dinge einfach mal nur genossen. Es ist einfach so wichtig abseits von Social Media & Co im Hier und jetzt zu leben und zu genießen, denn da spielt sich das echte Leben ab.

    Positiv mindset – Blossome journal

    Ja und wenn wir schon beim Thema Selbstzweifel und “an sich arbeiten” sind, dachte ich mir, ich erzähle euch gleich ein bisschen was ich gerade so mache damit ich mich besser fühle bzw. mich auch weiterentwickle und mehr über mich selber lerne. Das beste was ich machen hab können war mit Sicherheit mir jemanden zu suchen mit dem ich über meine Probleme bzw. Ängste sprechen kann. Eigentlich hat ja sie mich gefunden und ich bin unheimlich dankbar dafür, dass die liebe Simone mir vor einiger Zeit ihr tolles Blossome Journal zugeschickt hat. Ich finde es so viel einfacher mit jemanden zu sprechen, der einem nicht nahe steht oder involviert ist, denn eine außenstehende Person hat immer ein ganz anderes Bild auf das große Ganze.
    Vor geraumer Zeit habe ich auch bei Simones Online-Gruppencoaching mitgemacht. Wo man Woche für Woche am Blossome Journal arbeitet und dann gemeinsame Coaching-Sessions hat in denen man sich austauscht. Eine wirklich tolle Sache und ich muss sagen es ist unheimlich interessant auch mal die Geschichten von anderen Menschen zu hören und zu sehen dass man nicht alleine da draußen ist. Seit einigen Wochen habe ich bei Simone auch Einzelcoachings, in denen wir unterschiedliche Themen aufarbeiten und die mir unheimlich gut tun. Sie hat einfach so eine tolle beruhigende und aufbauende Art und schon nach der ersten Sitzung habe ich gemerkt, dass sich etwas in mir tut. Ich werde mit Übungen und Meditationen versorgt und habe das Gefühl, dass ich über viele Dinge mittlerweile ganz anders denke. Ich komme mit bestimmten Situationen viel besser klar, als noch vor ein paar Wochen. Und ich höre mich immer öfters sagen, es ist ok so wie du bist. Schritt für Schritt arbeite ich an mir und meinem mindset und versuche auch herauszufinden woher bestimmte Denkweisen kommen. So intensiv wie jetzt habe ich mich glaub ich noch nie mit mir und meinen Gedanken beschäftigt und auch wenn es nicht immer einfach ist, tut es wirklich gut.

    How many times were you motivated in the beginning – but at some point, when it got hard you stopped and moved back to your old habits?

    Simone Stocker

    Raus in die Natur, Journaling, Yoga, Affirmationen lesen, Meditieren, Sport, mit einem Coach oder sogar Therapeuten über die Probleme reden – es gibt wirklich so vieles was man machen kann um sich besser zu fühlen, man muss nur damit starten und dran bleiben. Im Mai war ich wirklich motiviert und habe viele der oben genannten Dinge wirklich regelmässig gemacht und in meinen Alltag integriert. Mittlerweile ist es aber wieder ein bisschen wenig geworden, weil ich einfach gemerkt habe, dass ich keine 3-4 Stunden Zeit habe und all diese Dinge jeden Tag zu machen. Doch das ist völlig in Ordnung, man kann sich ja auch jeden Tag nur eine Sache herauspicken und diese machen. Es soll ja trotzdem Spaß machen, mir helfen und kein muss sein.
    Jedem der sich mehr mit sich selber beschäftigen möchte, bzw. vielleicht auch gerade eine schwere Phase durchmacht, dem kann ich das Blossome Journal, bzw. sogar auch die Coachings von Simone wirklich ans Herz legen.
    Das Journal ist wirklich mit so viel Liebe gestaltet und toll aufgebaut und es macht unheimlich viel Spaß damit zu arbeiten. Als ich es das erste Mal in Händen hielt habe ich mich gefragt, wie ich viele dieser Fragen jemals beantworten soll. Doch man macht einen Punkt nach dem anderen und plötzlich ist das Journal voll. Es ist aber auch ok, wenn man bei gewissen Punkten länger oder mehrere Anläufe braucht. Es ist einfach nur wichtig dass man es dann auch wirklich tut und für mich war das Blossome Journal echt eine Hilfe um mir über gewisse Dinge noch mehr Gedanken zu machen und sie auch zu hinterfragen.

    Festival Season is on

    Hätte mir jemand vor ein paar Jahren erzählt, dass ich mal so gerne auf Festivals gehen werde, hätte ich denjenigen wahrscheinlich ausgelacht. Eigentlich bin ich zwar kein großer Fan von großen Menschenansammlungen, aber bei Festivals mache ich gerne eine Ausnahme, denn ich liebe einfach die Stimmung und die Good Vibes. Die diesjährige Saison habe ich mit dem Novarock eingeläutet und auch wenn ich nur einen Tag Vorort war, hatten Denise eine wirklich tolle Zeit. Für dieses Jahr war das natürlich noch nicht und es stehen auf jeden Fall noch das eine oder andere Festival an. Unter anderem geht es im September zu meiner Schwester nach Berlin und wir werden das Lollapalooza unsicher machen. Die Vorfreude ist riesig und das Line-Up meiner Meinung richtig richtig gut. Ja und man darf gespannt sein wohin es sonst noch geht.

    Heat Wave – Summer time 

    Also ich bin ja eigentlich ein richtiger Sommermensch und sobald es heiß draußen wird kann mir nichts die Laune verderben. Die Sonne hat echt so eine extreme Auswirkung auf meinen Gemütszustand und wenn es nach mir geht könnte es ruhig ein paar Monate länger warm sein. Auch wenn ich wirklich eine Freude mit dem Wetter habe, erschreckt es mich irgendwie total. Einmal super heiß und bis zu 37 Grad und am nächsten Tag Unwetter und ein Temperatursturz von mehr als 15 Grad. Irgendwie gibt es nicht mehr wie früher einfach 4 Jahreszeiten, sondern einfach nur noch heiß und kalt. Ich weiß nicht wie es euch geht, aber mich bringt dieser Klimawandel echt zum nachdenken und ich bin auch gerade dabei gewisse Dinge umzustellen, damit auch ich etwas gutes beitragen kann.

    Nichtsdestotrotz versuche ich die schönen Tage im Freien zu verbringen und auch viel zu unternehmen. Ab an den See, rauf auf den Berg oder einfach nur in der Sonne liegen. Ich versuche wirklich jeden freien Moment rauszugehen und einfach zu genießen, denn wer weiß wie lange der Sommer noch da ist.

    Zeit zum Abschalten – ein paar private reisen

    Die letzten Monate habe ich mich bewusst gegen berufliche Reise entschieden und bin dafür gleich ein paar Mal privat weggefahren um einfach mal wieder runterzukommen und sich auf das wesentliche zu konzentrieren. Diese kurzen Trips haben mir mach meinem Down wirklich gut getan und vor allem das verlängerte Wochenende mit meinem Freund in Slowenien habe ich besonders genossen. Außerdem war ich gemeinsam mit der lieben Sarah für 3 Tage am Neusiedlersee um endlich richtig kiten zu lernen. Auch wenn wir ein bisschen Pech mit dem Wind hatten und nur an einem Tag wirklich die Kites starten haben lassen, waren es ein paar richtig nette Tage mit Freunden, die ich sehr genossen habe. Außerdem war ich für 2 Nächte mal wieder in Gastein zu besuch und durfte im Miramonte gut schlemmen, Yoga machen und einfach nur die Seele baumeln lassen. Doch auch dazu in einem Extrabeitrag mehr
    Die nächsten Wochen werden Gott sei Dank ein bisschen ruhiger und bis auf einen kurzen Trip ans Meer am Freitag stehen bis Mitte/Ende August eigentlich keine Reisen an und ich muss zugeben das finde ich auch mal gar nicht schlecht. Einfach mal die Zeit zuhause genießen bevor es im September und Oktober wieder on the road geht.

  • Hat man als Blogger auch ein Privatleben?

    Hat man als Blogger auch ein Privatleben?

    werbung – affiliate Link

    “Sag mal Nina, du siehst so einsam aus. Man sieht in deinen Stories immer nur dich und Tobi. Gehts dir gut? 

    Vor einigen Wochen erreichte mich diese Nachricht und auch wenn es nur eine von vielen dieser Art ist, war ich dieses Mal irgendwie sprachlos. Ja ich bin Bloggerin, stehe in der Öffentlichkeit, ihr wisst was ich zum Frühstück hatte, wo meine nächste Reise hingeht und ich erzähle euch auch mal wenn es mir nicht ganz so gut geht. Doch eigentlich kennt ihr mich nicht. Versteht mich nicht falsch, ich bin unheimlich gern Bloggerin und teile Dinge aus meinem Alltag mit euch, doch vielen Leuten ist offenbar nicht bewusst, dass es sich hierbei nur um Ausschnitte handelt.

    In meinem Beruf, verschwimmen die Grenzen zwischen privat und beruflich extrem und man muss sich hier auch Gedanken machen, was man teilen möchte und was nicht. Am Anfang meiner “Blogger Karriere” vor über 7 Jahren habe ich sicher noch ganz andere Dinge veröffentlicht und nicht so viel darüber nachgedacht. Das hat sich aber über die Jahre doch ziemlich geändert. Ist das wirklich für die Öffentlichkeit bestimmt, oder handelt es sich um ein Thema das ich lieber für mich behalte?

    Glauben Menschen wirklich ich teile alles aus meinem Privatleben? Und dass Berries & Passion 1 zu 1 mein Leben widerspiegelt?

    Auf meinem Instagram Account und auch hier sieht man viele Dinge aus meinem Alltag und ich finde es auch unheimlich schön, wenn ich meine Leser mit meinen persönlichen Texten motivieren, bzw. zeigen kann, dass ich auch nur ein normaler Mensch bin. Doch nur weil ich viel im Internet preisgebe glauben so einige mich wirklich zu kennen. Man ist eine Art Online-Freundin. Der man sich öffnet, der man intime Fragen stellen und dem man auch sagen kann was sie anders machen soll.

    Täglich erreichen mich viele Fragen und dieser Text, soll euch jetzt auch nicht davon abhalten mir zu schreiben. Nein überhaupt nicht. Ich tausche mich echt gerne mit euch aus und freue mich wirklich über jede Online-Unterhaltung. Ich finde es grandios, wenn ich persönliche Themen anspreche und ihr mir eure Sichtweise erzählt oder auch einfach mal nur schreibt, danke jetzt weiß ich dass ich nicht alleine bin. Doch es sind auch immer wieder sehr persönliche Fragen dabei und ich frage mich dann, ob die Person wirklich nachgedacht hat, wem sie das jetzt schreibt. Sind das nicht Themen die man lieber mit der Familie oder Freunden bespricht, als mit einer “Fremden”?

    Mir fällt es dann in vielen Situationen auch gar nicht so leicht Antworten zu finden, denn ich bin keine Psychologin, Lebensberaterin oder kenne den Absender der Nachricht persönlich. Auch ich hab nicht auf alles eine Antwort und obwohl ich versuch wirklich jedem zurückzuschreiben, habe ich im letzten Jahr noch mehr meine Grenzen gezogen, denn wenn ich mich mit jeder Nachricht intensiv beschäftigen würde, müsste der Tag mehr als nur 24 Stunden haben.

    Wieso bist du denn so oft in Salzburg? Was verdienst du eigentlich so mit dem Bloggen? Wieso ist deine letzte Beziehung auseinander gegangen? Ich find dich cool, möchtest du dich nicht vielleicht auf einen Kaffee treffen? Wieso bist du denn immer alleine?

    Nein ich bin nicht immer allein, doch vielleicht möchte ich gewisse Dinge einfach privat halten. Ich habe auch ein Leben abseits von Instagram, Blog & Co, und das soll auch so bleiben. Nur weil man eine Person des öffentlichen Lebens ist, heißt das noch lange nicht, dass man alles preisgeben muss.

    Ich freu mich riesig wenn man mich anspricht und mit mir plaudert, denn ja ihr wisst einiges von mir und so entstehen auch mal schnell nette Unterhaltungen. Doch vielen Leuten fällt es hier einfach schwer zu differenzieren. Ihr kennt mich als Nina von Berries & Passion, aber die private Nina kennt ihr nicht.
    Ich bin gerne diese “Online Freundin” die Tipps gibt, persönliche Erfahrungen teilt, über ihre Reisen berichtet, sich mit euch austauscht und versucht euch mit meinen Inhalten zu motivieren & inspirieren. Doch ich bin nicht im echten Leben eure Freundin und bitte vergesst nicht auch ich habe mein Privatleben und möchte gewisse Dinge für mich behalten. Ja und wenn ihr mir mal etwas schreibt und keine Antwort bekommt, dann ist es nicht weil ich keine Lust habe euch zurückzuschreiben, sondern vielleicht einfach weil es Dinge sind die ich nicht teilen möchte.

    Shirtkleid – Asos (ähnliches HIER) || Hemd – H&M (alt, ähnliches hier) || Hut – Lack of color || Schuhe – Vans || Rucksack – Whistles (ähnliche HIER) || Sonnenbrille – Rayban

  • Nachhaltigkeit – Schritt für Schritt in die richtige Richtung.

    Nachhaltigkeit – Schritt für Schritt in die richtige Richtung.

    Werbung – In Zusammenarbeit mit SODA STREAM

    We need to change the way we treat the climate crisis. We need to change the way we speak about the climate crisis and we need to call it what it is. An emergency.”

    Greta Thunberg

    Und da saß ich nun beim R20 Austrian World Summit dem Kongress zum Thema Klimaschutz, mit Gänsehaut am ganzen Körper und lauschte den Worten dieser 16 jährigen jungen beeindruckenden Frau, die in den letzten Monaten so viele Menschen inspiriert, motiviert und zum Umdenken gebracht hat. Sie steht da mit einer Selbstsicherheit auf der Bühne und hält ihre Rede. Ich weiß gar nicht was mich mehr fasziniert, die Ruhe die sie dabei ausstrahlt oder die Worte die sich fest in mein Gehirn brennen und mich nicht mehr loslassen.

    “This is above all an emergency and not just any emergency. This is the biggest crisis humanity has ever faced.”

    Frühlingshafte Temperaturen zu Weihnachten, Schnee im April, unter 10 Grad, viel zu viel Regen im Mai und Naturkatastrophe auf der ganzen Welt die unzählige Menschen das Leben kosten. Die Erde schickt uns Warnungen, sagt passt auf, es wird Zeit etwas zu ändern und was tun wir? Wir leben einfach so weiter als gebe es kein Morgen mehr. Die Bedrohung durch die Klimaerwärmung ist nicht nur real, sondern auch global und wenn wir nicht schleunigst etwas ändern, kann es schon bald zu spät sein. Dinge die mir seit dem Klimakongress nicht mehr aus dem Kopf gehen und sehr zum Nachdenken angeregt haben.
    Ich denke an die Zukunft. An meine Kinder, die ich vielleicht mal haben werde. Wie werden sie die Erde erleben. Wie wird sie aussehen? Werden sie auch so ein unbeschwertes tolles Leben führen können wie ich?
    Es schießen mir Tränen in die Augen und ich weiß es wird Zeit etwas zu ändern. Wir Menschen können uns so dankbar schätzen auf dieser Erde leben zu dürfen und was machen wir? Wir zerstören sie. Die Erde, die Natur, unser Leben bzw. das der nächsten Generationen.

    R20 Austrian World Summit

    Seit 3 Jahren findet nun der Kongress zum Thema Klimaschutz in der Wiener Hofburg statt und dank Sodastream durfte ich dabei sein und den Worten von vielen interessanten Speakern, unter anderem Klimaaktivist Greta Thunberg, Bundespräsident Van der Bellen und Arnold Schwarzenegger der sich seit Jahren für den Klimaschutz einsetzt lauschen. Es ist eigentlich erschreckend, denn wir wissen alle, dass es Zeit wird etwas zu ändern und dass wir auf die Zeichen hören müssen, doch oft ist es die Gemütlichkeit oder auch die Gewohnheit, die uns all diese Dinge schnell wieder vergessen lassen. Dieser Tag hat mich ziemlich wachgerüttelt und gezeigt dass wenn wir nicht alle handeln, können wir den Kreislauf irgendwann nicht mehr aufhalten und unsere wunderschöne Welt wie wir sie heute kennen, wird es so nicht mehr geben.  Ja das klingt vielleicht alles sehr hart, aber so sieht die Wirklichkeit aus und irgendwie macht mir das doch Angst.

    Plastikflaschen adé dank Sodastream

    Sodastream war offizieller Partner bei diesem Kongress und hat mit der “Sunken World” vor der Wiener Hofburg sehr gut gezeigt, welches eines unserer größten Probleme ist – Plastik. Die Erde versinkt darin und es ist erschreckend wenn man alleine die Anzahl an PET-Flaschen vor Augen hat die jährlich in Österreich im Umlauf sind. Pro Haushalt fallen pro Woche bis zu 20 Plastikflaschen an und wenn man das hochrechnet ist das enorm. 40 000 Tonnen PET-Flaschen und das zeigt sehr deutlich, dass sich hier schleunigst etwas ändern muss. SodaStream sagt der Getränkeindustrie den Kampf an und bewegt sich auf jeden Fall in die richtige Richtung. Auch beim R20 Austrian World Summit zeigte, Ferdinand Barckhahn, CEO SodaStream Dach wie wichtig es ist, dass wir gemeinsam etwas verändern können und dass es in unserer Hand liegt etwas gegen die Mengen an Plastikmüll zu tun.

    Stand Up. Stand Up for Climate Change!

    Ferdinand Barckhahn

    So kann mit einer Sodastream Maschine, die Leitungswasser in Sprudelwasser verwandelt, so einiges an Plastik vermieden werden. Pro Jahr kann also eine Familie zwischen 2000-3000 Flaschen bzw. Dosen sparen und das ist eine enorme Menge. Mein Freund hat schon ziemlich lange eine SodaStream Maschine zu hause und hat mich mit seiner Begeisterung angesteckt und so musste vor einigen Wochen auch bei mir eine einziehen. Ich für meinen Teil habe eigentlich immer meine eigene Trinkflasche mit dabei. Erwische mich aber selber oft, dass ich gerne etwas mit Sprudel haben möchte und so ist das jetzt kein Problem mehr und es kann einiges und unglaublich einfach Plastik eingespart werden. Natürlich möchte ich auch in anderen Bereichen mehr Plastik einsparen, aber Dank Sodastream trage ich hier schon meinen kleinen Teil dazu bei ohne wirklich viel dafür zu tun.

    Jeder Schritt in die richtige Richtung ist ein guter.  

    Der Austrian World Summit hat irgendwie etwas in mir ausgelöst und mich zum Umdenken gebracht. Ich für meinen Teil möchte hier endlich mehr handeln und nicht mehr wegschauen. Ich bin alles andere als ein gutes Beispiel und ziehe meinen Hut vor Menschen, die so viel für die Welt, die Menschheit, die Umwelt leisten. Ich bewundere diese Menschen, die irgendwie alles so einfach umsetzen und ein nachhaltiges Leben führen. Doch ich muss auch sagen, diese Menschen stecken auch an. Mittlerweile folge ich wirklich einigen Accounts die sich mit dem Thema Nachhaltigkeit beschäftigen und diese Menschen motivieren mich auch etwas für die Umwelt zu tun.

    Ich weiß es wird Zeit gewisse Dinge zu ändern und zwar sofort. Mein Problem war immer ganz oder gar nicht. Ich habe versucht komplett auf tierische Produkte zu verzichten, weniger Müll zu produzieren und weniger zu Fliegen. Nach kürzester Zeit war ich doch ziemlich frustriert und habe das Handtuch geschmissen. Natürlich wäre es super für die Umwelt, wenn wir alle von heute auf morgen alles umstellen, doch kaum jemand ist in der Lage sein Leben von heute auf morgen um 360 Grad zu ändern. Ja und wenn wir uns ehrlich sind muss man das auch gar nicht, denn von allem weniger ist immer noch besser als gar nichts. Wenn jeder Mensch seinen kleinen Beitrag beiträgt, können wir die Welt schon um einiges besser machen. Wie eine Followerin sehr schön von mir gesagt hat, wir brauchen nicht 3% der Menschen die alles richtig machen, sondern 100% der Menschen die einen Schritt nach dem anderen machen.

    Wichtig ist einfach dass wir uns alle an der eigenen Nase nehmen und handeln müssen. Besser gestern als morgen, denn irgendwann ist es vielleicht zu spät. Und unser Weg beginnt mit dem ersten Schritt und jeden Schritt den jeder einzelne macht, kommt dem Ganzen zu Gute und bringt uns dem Ziel die Erde für zukünftige Generationen weiterhin lebenswert zu erhalten, näher.

    Vor kurzem hat mir eine liebe Leserin eine tolle Nachricht geschrieben und mir erzählt was sie tut um ein bisschen nachhaltiger zu leben. Da ich diese Idee von ihr wirklich gut fand und auch selber umsetzen möchte, dachte ich mir vielleicht gefällt sie ja auch jemanden von euch. Jeden Monat nimmt sie sich eine Sache vor die sie besser machen möchte, eine Sache die zu einem nachhaltigeren Lebensstil beitragen. Sei es Mülltrennen, Auf Plastikflaschen zu verzichten, kein Fleisch mehr zu essen oder nur noch Naturkosmetik zu verwenden. Eine Sache die unserer Umwelt zu gute kommt. Ja es sind kleine Schritte, aber besser kleine Schritte in die richtige Richtung als gar keine. Und irgendwann wird man sehen was man schon alles verändert hat und dass die Schritte die man getan hat gar nicht so klein sind wie man eigentlich dachte.

    Hollersirup ohne Industriezucker leicht gemacht. 

    Ja und wenn wir schon dabei sind, verrate ich euch auch was ich mir in diesem Monat vorgenommen habe. Neben dem Verzicht auf Plastikflaschen, möchte ich auch mehr mit offenen Augen durch die Natur gehen und Dinge auch einfach mal selber machen. Momentan blüht der Holler vor meiner Haustür, also habe ich mir den kleinen Tobi geschnappt und habe bei unserem morgendlichen Spaziergang gleich ein paar Blüten gesammelt und zu einem leckeren Hollersirup verarbeitet. Meiner Meinung nach gibt es nämlich nichts besseres, als ein eisgekühltes Holler-Soda. Ja und wenn man den Sirup dazu auch noch selber gemacht hat, schmeckt es gleich noch besser. 

    Zutaten

    • 10 -15 Holunderblütendolde
    • 1 Zitrone
    • Saft einer 1/2 Zitrone
    • 1,7 Liter Wasser
    • 350ml Agavendicksaft

    Zubereitung

    Alle Zutaten in ein großes Gefäß geben und für ca 24h Stunden ziehen lassen. zwischendurch Umrühren nicht vergessen. Mit einem Tuch abseihen oder durch ein Sieb gießen, aufkochen und in Flaschen abfüllen. Kalt stellen, mit Soda aufspritzen, Eiswürfeln und eine frische Zitronenscheibe dazu und genießen.

  • Fitness & Health Update – Apps, Workouts, Ernährung

    Fitness & Health Update – Apps, Workouts, Ernährung

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    Immer wieder erreichen mich Fragen zu meiner Figur und zu meiner momentanen Ernährung. Wie groß bist du? Wie viel wiegst du? Wie schaffst du es dich zum Sport zu motivieren? Wie hälst du dich fit?
    Ja und die meist gestellteste Frage in den letzten Wochen war mit Sicherheit, wie hast du es geschafft in so kurzer Zeit abzunehmen und deinen Körper so in Form zu bekommen?
    Da ich mittlerweile gar nicht mehr nachkomme mit dem beantworten der Fragen habe ich beschlossen alles mal niederzuschreiben. Doch ich möchte euch hier nicht nur verraten, wie ich mich ernähre bzw. welchen Sport ich mache, sondern auch ein paar persönliche Worte zu diesen Thema schreiben, denn man vergisst oft, dass hier sehr viel mehr dahinterstecken kann UND ich finde es ziemlich erschreckend wie wichtig das Thema abnehmen und dünn sein immer noch ist.

    Ja es stimmt, ich habe in den letzten Wochen doch ein wenig abgenommen. Jetzt nicht drastisch viel, aber schon so, dass man es sieht und auch mir selber ist es aufgefallen. Ich muss dazu sagen, ich war immer recht schlank, hatte bzw. habe aber natürlich auch so meine Problemzonen aka Po und Oberschenkeln. Sport gehört schon Ewigkeiten zu meinem Alltag dazu und natürlich ist es mir wichtig gut in Shape zu sein, doch mein Ziel war es jetzt nicht wirklich unbedingt abzunehmen. Gesund ernähren, alles mit Maß und Ziel und ohne großen Zwang ist immer so meine Devise. Denn wenn ich für 2 Kilo die ich dann weniger auf der Waage habe, 5 Wochen hungern muss, habe ich auch keine Freude am Leben und das wäre es mir auch nicht wirklich wert.

    Trotzdem habe ich jetzt in den letzten Wochen abgenommen und ich würde lügen, wenn ich sage, mir ist die Veränderung meines Körpers egal. Klar freue ich mich irgendwie, dass meine Bauchmuskeln wieder mehr zum Vorschein kommen und mein Po ein bisschen kleiner geworden ist, doch der Hintergrund wieso ich abgenommen habe ist eigentlich weniger erfreulich.

    Was viele Menschen nicht sehen, dass Abnehmen auch einen gar nicht so positiven Hintergrund haben kann.

    Reden wir hier mal Klartext

    Ja nach dem Winter habe ich begonnen wieder mehr auf meine Ernährung zu achten und vor allem auch auf meinen Körper zu hören wenn es ums Thema essen geht. Ich verbiete mir nichts, aber versuche trotzdem gesund und ausgewogen zu essen. Ich mache regelmässig Sport und schaue auch hier sehr darauf was sich gut anfühlt bzw. auf was ich halt gerade Lust habe – Variety is my Key.  In manchen Wochen mache ich fast jeden Tag Sport und dann gibt es wieder Wochen, da freut es mich wenig bis gar nicht und dann reduziere ich es auch auf ein Minimum. 
    Der Hauptgrund wieso ich glaube das ich abgenommen habe ist aber ein ganz anderer. Schon seit einigen Wochen, wenn nicht sogar Monaten geht es mir psychisch gar nicht so gut und das hat auch Auswirkungen auf meinen Körper. Mein Hungergefühl ist kaum vorhanden, der Appetit bleibt ganz aus oder ich weigere mich einfach zu Essen, weil ich mich dann lieber im Selbstmitleid suhle. Dazu kommt, dass ich mich dann mit Sport ablenke, denn da bekomme ich den Kopf frei. Tja und das kann dann schon mal dazu führen dass die Kilos purzeln. 

    Viele Nachrichten, wie Wow Nina Hammer Figur, wie hast du das denn geschafft? Kannst du mir bitte Tipps geben, haben mich erreicht und ja klar es ist ein “schöner Nebeneffekt”, aber eigentlich fühlt man sich innerlich gar nicht so toll und dann sind solche Nachrichten eher eine Belastung. Auch wenn diese natürlich nicht böse gemeint sind. Ich möchte damit nur sagen, dass es eben auch einen nicht so positiven Hintergrund haben kann, wieso man auf einmal abgenommen hat und das sollte man immer bedenken. 

    HASSBEGRIFF – Bodygoals 

    Ich war einfach unglaublich erstaunt wie viele Nachrichten mich erreicht haben und klar freut man sich darüber wenn sich der Körper verändert, aber ich fand es einfach total erschreckend wie viele schlanke Mädls mir geschrieben haben, die meinten zu viel auf den Hüften zu haben. Und da dachte ich mir wirklich, halt stopp, hier läuft etwas so falsch. 
    Die Social Media Welt vermittelt einfach immer noch ein so verzerrtes Bild und ja wir Blogger/Instagramer tragen einen Großteil dazu bei, dass sich andere Frauen in der eigenen Haut nicht wohl fühlen. Wieso ich das schreibe, weil es ja bei mir nicht anders war bzw. ist. Man sieht die perfekt in Szene gesetzten Bilder und denkt sich wow genau so würde ich auch gerne aussehen. Wieso habe ich nicht so lange Beine, wieso sieht mein Bauch nicht so aus und ja eigentlich hätte ich auch gerne weniger Busen, damit Shirts mit Ausschnitt nicht gleich so “porno” aussehen. Die Gedanken überschlagen sich und schon kommt die Unzufriedenheit.
    Doch wir vergessen dabei, dass die Person auf dem Foto genau weiß wie sie sich in Szene setzen muss, dass man natürlich nur die besten Seiten zeigt und hier auf alles ganz genau geachtet wird. Ja auch ich weiß das und ja auch bei mir gibt es Tage da ziehe ich mich in der früh an und denke mir oh gott wie siehst du denn heute wieder aus. Ja diese Tage hat jeder und das ist ganz normal. Doch viel wichtiger ist, anstatt sich andauernd mit anderen Leuten zu vergleichen und deren Körper als “Body Goals” zu bezeichnen, sollten wir lernen uns in unserem eigenen Körper wohl zu fühlen und ihn zu akzeptieren wie er ist. Anstatt andauernd irgendeine neue Crashdiät auszuprobieren, Kalorien zu zählen und zu hungern, sollten wir viel mehr auf unseren Körper hören, ihm gutes tun und vor allem lernen ihn zu lieben.  Auch ich versuche das wirklich täglich und an manchen Tagen klappt es besser und an manchen schlechter, doch das ist ein langer Prozess, aber ich glaube nur so werden wir glücklich. 

    Natürlich würde ich auch lügen wenn ich sage, dass ich den Sport nur mache weil es Spaß macht. Ja ich bewege mich gerne, weil ich den Kopf frei bekomme, das Gefühl danach einfach liebe und ausgeglichener bin, aber natürlich auch um meinen Körper in Form zu halten. Mit 30 ist das halt doch anders als noch mit 20 und da geht man dann halt einmal mehr laufen, wenn man am Wochenende über die Strenge geschlagen hat. Doch wie gesagt geht es hier nicht ums abnehmen, sondern darum in Shape zu sein, mich fit zu fühlen und ja einfach gesund zu sein. 

    Ich wollte zu Beginn einfach noch ein paar persönliche Worte zu diesem Thema schreiben, denn mir ist es ein großes Anliegen und vielleicht rege ich so auch den einen oder anderen zum nachdenken an. Denn sind wir uns mal ganz ehrlich, haben wir unsere sogenannten “Body Goals” erreicht, finden wir was neues was uns stört und der Kreislauf beginnt von vorne. 

    So und nach so vielen persönlichen Worten verrate ich euch jetzt trotzdem noch wie ich mich so ernähre und was ich sportlich gerade mache. Da es doch eine der meiste gestelltesten Fragen in letzter Zeit war. Ich werde hier aber keine genaue Anleitung geben, denn jeder Körper ist anders. Was bei mir funktioniert, funktioniert bei dem nächsten überhaupt nicht und umgekehrt. Ich finde hier muss man einfach selber herausfinden was gut für einem ist und einfach mehr auf seinen Körper hören.

    Egal was man tut Balance is the Key und lerne deinen Körper zu lieben, denn du hast nur den einen. 

    INTERMITTIERENDES FASTEN

    oder auch Interall Fasten genannt. Wobei ich das Wort Fasten mittlerweile gar nicht mehr mag, weil es auch immer mit Diäten und Co. in Verbindung gebracht wird und gegen dieses Wort bin ich mittlerweile echt allergisch. Aber ja so heißt diese “Form” sich zu ernähren nun mal und nein ich mache es nicht zum abnehmen. Wenn man das Internet durchsucht, finden man hier nämlich ganz oben alle möglichen Diät Artikel und da kommt mir gleich das kotzen. Sicher ernährt man sich nicht ohne Grund so und ja den Körper in Form halten gehört dazu, aber mir geht es hier auch um ganz andere Dinge wie z.B eine bessere Darmflora, besserer Schlaf. Seit einigen Wochen ernähre ich mich mittlerweile nach diesem Prinzip und mir geht es wirklich gut damit, ich schlafe besser, fühle mich fitter, meiner Verdauung tut es gut und ich fühle mich einfach besser. Ich merke zwar schon, dass der Körper dadurch auf gewisse Fettreserven zurückgreift und z.B mein Po doch kleiner geworden ist, ABER in Kombination mit meiner psychischen Verfassung der letzten Monate ist das halt schwer zu sagen, woran das jetzt genau liegt. Das Thema Intervall Fasten ist sehr umstritten und es gibt viele Gegner und viele Befürworter. Ich habe z.B auch schon gehört, dass sich diese Art der Ernährung schlecht auf den Hormonhaushalt der Frau auswirken kann. Dazu kann ich nicht wirklich viel sagen, denn mir ist hier nichts aufgefallen und ich war sogar erst im Labor, wo auch meine Hormone getestet wurden. Ich denke wichtig ist, einfach, dass man auch hier schaut ob es einem gut tut oder nicht. Jeder Mensch ist anders.

    Was ist intervall Fasten? und wie funktioniert es ?

    Hier gibt es ganz viele unterschiedliche Arten und wenn euch dieses Thema interessiert, dann durchforstet am besten das Internet. Doch vorsichtig, vielleicht nicht gerade einen Artikel lesen der schon “Clever abnehmen mit Intervall Fasten” heißt. Sondern sich hier eher auf die fundierten Artikel stürzen.
    Ich für meinen Teil mache es so, dass ich 8 Stunden lang esse und dann 16 Stunden lang eine Pause mache. In den 16 Stunden trinken ich dann nur Wasser oder Kräutertee. Klingt am Anfang vielleicht ein bisschen mühsam, aber eigentlich ist es das gar nicht. Ich werde auch oft gefragt, ob ich denn dann eine Mahlzeit auslasse und wenn ja welche. Nein eigentlich nur selten. Ich versuche es mir trotzdem so einzuteilen, dass ich meine 3 Mahlzeiten habe und oft versuche ich meine Essenszeit zwischen 10 und 18 Uhr zu machen. Natürlich klappt das nicht immer, aber das muss es ja auch nicht. Ich passe meine Essenszeit auch immer an meinen Tagesablauf an und so gibt es Wochen wo sich diese Zeit oft verschiebt. Wenn ich zum Beispiel am Abend mit Freunden zum Essen verabredet bin, dann starten meine 16 Stunden erst danach und ich esse am nächsten Tag später. Ich sehe also die 8 Stunden nicht so streng, versuche aber soweit es geht die 16 Stunden einzuhalten.

    Es gibt natürlich auch Tage, da geht es sich vorne und hinten nicht aus. Wie zum Beispiel wenn man auf Urlaub ist und Essenszeiten im Hotel hat. Was ich da mache? Genießen, und eine Pause einlegen, denn es wäre zu schade, das gute Essen auszulassen. Was mir aufgefallen ist, dass sich der Körper sehr schnell daran gewöhnt und ich habe so gut wie keine Heißhunger-Attacken und einen Dauerhunger. Für mich funktioniert das mit den 8/16 Stunden sehr gut.

    Und wie sieht sonst deine Ernährung aus? 

    Natürlich versuche ich in diesen 8 Stunden in denen ich esse, nicht nur ungesundes Zeug in mich hineinzustopfen, denn das ist ja auch nicht der Sinn dahinter. Ich versuche mich sehr abwechslungsreich zu ernähren und auch hier sehr viel auf meinen Körper zu hören. Es gibt Tage bzw. Wochen, da plane ich ein bisschen vor was ich kochen werde, aber eigentlich mache ich meistens das auf was ich gerade Lust habe und versuche mit den Dingen die ich im Kühlschrank habe etwas leckeres zu zaubern. Seit einiger Zeit esse ich so gut wie kein Fleisch und versuche auch nicht mehr so viele Milchprodukte zu essen. Ich merke einfach das beides meinem Körper und auch der Verdauung nicht so gut tu und drum versuche ich diese Dinge so weit es geht wegzulassen, bzw. Alternativen zu finden. Ich esse eigentlich sehr viel Gemüse und versuche mir auch immer wieder in allen möglichen Kochbüchern Inspirationen zu neuen Rezepten zu holen. Ich verbiete mir selber aber nichts, denn wenn ich mal Lust habe auf ein Stück Fleisch, dann esse ich es auch. Wobei ich sagen muss, das kommt mittlerweile ziemlich selten vor. Ich versuche auch oft mal vegane Tage einzulegen, einfach auch um mich ein bisschen zu challengen und neue Kreationen auszuprobieren. Erst dann fällt einem eigentlich erst auf wie es zur Gewohnheit gehört, dass wir tierische Produkte in unseren Gerichte integrieren. Ich versuche hier einfach viel auszuprobieren, auch viel zu lesen und ja einfach dass zu tun was meinem Körper gut tut. Ja und wenn der mal Zwischendurch nach einer Packung Mannerschnitten oder Schokolade schreit, dann gebe ich ihm das auch, denn Balance is the key. 

    So und nun zum Thema Sport

    Ich war doch immer schon sehr sportlich und Bewegung gehört einfach zu meinem Alltag dazu. Es gibt natürlich Phasen da mach ich mehr und dann mach ich mal wieder weniger. Im Frühling bin ich meistens motivierter als im Winter und drum mach ich momentan wieder mehr. Damit ich aber den Spaß an der Sache nicht verliere versuche ich meine Routine sehr abwechslungsreich zu gestalten. In den letzten Jahren habe ich viel ausprobiert und weiß einfach was ich gerne mag und was mir weniger liegt. Seit einiger Zeit gehe ich zum Beispiel wieder mehr laufen. Was aber auch damit zu tun hat, dass es in Salzburg einfach viel mehr Spaß macht als in Wien. Außerdem habe ich Yoga für mich entdeckt und sonst mache ich sehr gerne das eine oder andere Homeworkout oder probiere neue Studios in Wien und Salzburg aus. Der Spaß steht einfach an oberster Stelle, denn wie soll man dran bleiben, wenn einem der Sport frustriert.

    Yoga – Studios, APPS, Youtube

    Mittlerweile gibt es eigentlich keine Woche in der ich nicht Yoga mache und es macht mir nicht nur Spaß, sondern tut einfach Körper und Geist richtig gut. Früher war ich zum Beispiel sehr viel und gerne Bikram Yoga. Denn das ist unheimlich anstrengend und man merkt gleich, dass man etwas für den Körper tut. Hier hat sich meine Einstellung aber komplett geändert und ich versuche ganz unterschiedliche Yoga Arten auszuprobieren, denn auch eine entspannende Yin Yoga Einheit kann richtig gut tun. Da ich momentan doch viel zwischen Wien und Salzburg pendle und es auch nicht immer ganz fix ist wann ich wo bin, mache ich eigentlich viel zu hause. Hier nutze ich sehr gerne die App Down Dog, die ich jedem nur wärmstens empfehlen kann. Sie kostet mittlerweile zwar etwas, aber es zahlt sich wirklich aus das Abo zu nehmen. Man kann hier selber entscheiden wie lang die Einheit dauern soll und was man genau machen möchte. Eine wirklich coole App, für alle die zwar gerne alleine Yoga machen, aber trotzdem eine Anleitung brauchen. Man kann die Yoga Einheiten übrigens nicht nur mit dem Handy, sondern auch mit dem Laptop abspielen.
    Sonst gehe ich sehr gerne zu Doktor Yoga in Wien oder Bliss Yoga in Salzburg. Doch auch Youtube ist eine gute Anlaufstelle, denn Yoga With Adriene oder die Videos von Mady morrison sind wirklich super.  Am liebsten mache ich Yoga übrigens in der Früh und kombiniere es gerne mit einer kurzen Meditation. So startet man einfach viel besser in den Tag. 

    HOMEWORKOUTS – SKILLBEAST ARMY 

    Trotzdem brauche ich auch immer wieder Workouts die mich so richtig auspowern und da mache ich am liebsten die Homeworkouts von Oti. Die Skillbeast Trainings sind echt der absolute Wahnsinn und danach tut einem einfach alles weh. Ich persönlich liebe es wenn ich einen Muskelkater habe, denn so weiß ich einfach, dass ich etwas getan habe. Was ich besonders cool finde ist, dass die Übungen in den Workouts auf die Tiefenmuskulatur gehen, sie sehr gut erklärt und von ganz normalen Mädls vorgezeigt werden. Außerdem braucht man nicht sonderlich viel Equipment und sie dauern um die 40 Minuten. Mittlerweile gibt es das Basic, Advanced und Master Training, bestehend aus jeweils 10 Workouts die es alle in sich haben. Mit dem Code Nina15 bekommt ihr übrigens 15 Euro Rabatt auf alle Pakete.

    Ja so sieht das momentan bei mir aus. Mal mache ich mehr mal mache ich wenig. Mal esse ich sehr gesund und dann gibt es bei mir mal wieder Pizza & Co. Ich finde es einfach wichtig dass man hier eine gute Balance findet. Sich nicht zu viel verbietet und das Leben genießt und wie schon erwähnt auch lern seinen Körper gern zu haben.

  • Life Update – april 2019

    Life Update – april 2019

    Der April war bei mir eigentlich ganz gut mit dem Wetter vergleichbar – ein einziges auf und ab. Strahlender Sonnenschein und am nächsten Tag Weltuntergangsstimmung. Diese Beschreibung trifft es eigentlich ganz gut. Im März habe ich mir vorgenommen an meiner momentanen Gefühlssitutation etwas zu ändern und an mir zu arbeiten. Gestartet habe ich mit diesem Vorhabe Mitte April, aber natürlich dauert das alles ein bisschen. Es ist doch ein Prozess und man geht einen Schritt nach dem anderen. Ich kann gar nicht genau sagen woran es lag, dass der April so holprig für mich war, aber gegen Ende hat es bei mir dann irgendwie Klick gemacht und ich habe das Gefühl es geht bergauf. Langsam aber doch.
    Vor ein paar Tagen habe ich eine ganz tolle Geschichte in einem Podcast von Laura Malina Sailer gehört und irgendwie fand ich diese Indianer Weisheit so schön, dass ich sie gleich zu Beginn mit euch teilen möchte. Wir lassen uns so viel von unseren Gedanken beeinflussen und ich habe gemerkt, dass bei mir in den letzten Wochen immer wieder die negativen gesiegt haben. Doch das möchte ich nicht mehr und deshalb habe ich beschlossen den bösen Wolf in meinem Kopf einfach nicht mehr zu füttern. Schluss aus.

    Vienna City Marathon 2019

    Anfang April war es soweit, ich bin mal wieder einen Halbmarathon gelaufen und muss gestehen, dass ich kurzeitig wirklich überlegt habe nicht an den Start zu gehen. Da es mir mental nicht so gut ging, war ich auch körperlich nicht zu 100% fit und das Training wurde in den letzten Wochen doch sehr vernachlässigt bzw. ist zu kurz gekommen. Zum Schluss habe ich mich dann aber für den Lauf entschieden und war wirklich froh darüber. Es war ein wirklich wirklich cooler Lauf und ich bin mit einem strahlenden Lächeln im Ziel angekommen und war unheimlich stolz auf mich. Jedes Mal bin ich aufs neue sehr überrascht, was man aus sich rausholen kann und wie man seinen Kopf ganz einfach austricksen kann. Denn wenn man halbwegs fit ist, kommt man auf jeden Fall ins Ziel, man muss nur daran glauben. 

    Where is home ?

    Die letzten Monate war ich doch sehr sehr viel unterwegs. Eine Reise jagte die nächste und wenn ich mal nicht beruflich oder privat in der Weltgeschichte herumgereist bin, bin ich zwischen Wien und Salzburg hin und her gependelt. Prinzipiell ist das ja auch eine coole Sache und es gibt schlimmeres als zwischen diesen zwei Städten hin und her zu fahren. Doch wenn man dann das eigene zuhause nicht mehr als solche wahrnimmt, weil man nie länger als 1 Woche an einem Fleck ist, dann ist es gar nicht so lustig. Ich hasse Kofferpacken ja auch wenn ich auf Urlaub fahre und im letzten Jahr habe ich sicher alle 2 Wochen meine Tasche gepackt. Deshalb habe ich Ende April auch beschlossen mal länger als nur ein paar Tage in Wien zu bleiben und meine Wohnung wieder mehr zu nutzen. Es ist so schön einfach alle Sachen nutzen zu können, weil sie eben gerade da sind. Außerdem sind für die nächsten Wochen auch weniger Reisen angesagt, denn ich will mich mal wieder zuhause fühlen. Egal ob das jetzt in Wien oder Salzburg ist, aber es muss wieder ein bisschen Ruhe einkehren. So gerne ich auch unterwegs bin und reise, ein zuhause wo ich mich zurückziehen kann ist mir unheimlich wichtig. 

    Portgual – Van Life. The simple Life 

    Mitte April ging es für uns nach Portugal und wir haben uns für 6 Tage einen Bus gemietet und sind Richtung Algarve gefahren. Diese Reise hat mir wieder gezeigt, wie gerne ich mit dem Bus unterwegs bin und es gibt für mich nichts schöneres als einfach irgendwo stehen bleiben zu können. Diese einfache Art zu reisen macht mich einfach glücklich und ich kann es schon gar nicht mehr erwarten, wenn mein Bus endlich fertig ist und ich mit ihm auf Entdeckungsreise gehen kann. Von Portugal wird es dieses Mal leider keinen Blogpost geben, da ich die Kamera kaum in der Hand hatte und mich irgendwie nicht danach gefühlt habe Content zu produzieren, aber soviel kann ich euch sagen, es war nicht mein letzter Besuch. 

    Gesehen | Gehört 

    Wie sehr haben wir alle darauf gewartet – die letzte Staffel Game of Thrones. Ich persönlich fand die ersten 3 Folgen richtig gut und kann den nächsten Montag schon gar nicht mehr erwarten. Ich glaube mich hat noch nie so eine Serie so sehr begeistert wie GOT. Wer hätte das gedacht, nachdem ich mich Jahre lang geweigert habe es anzusehen. 
    Da ich ein großer Fan von der Serie Die Brücke war, habe ich mir im April Quicksand reingezogen. In 2 Tagen war ich fertig, aber man muss auch dazu sagen, dass es nur 6 Folgen gibt. Die Serie war echt nicht schlecht, nur die letzte Folge fand ich ein bisschen lame.
    Außerdem habe ich mit der Serie Vikings gestartet, wobei ich sagen muss, dass ich eher enttäuscht war, aber ja wenn man kurz vorher GOT schaut ist das kein Wunder. 

    Im April habe ich die Konzertsaison mit den Crystal Fighters gestartet und jetzt bin ich so richtig im Festival und Konzertfieber. Es stehen so einige coole Termine an und langsam wird mein Kalender richtig voll und ich freu mich schon richtig auf viel gute Musik. Jetzt aber zurück zu den Crystal Fighters, denn das Konzert war der absolute Wahnsinn. Die wissen halt wie man Stimmung macht und sollten sie wieder kommen, bin ich auf jeden Fall wieder am Start. 

    Achja und solltet ihr noch ein paar Inspirationen für den Frühling brauchen, könnt ihr ja bei meinem Spotify Account vorbeischauen, denn dort gibt es natürlich passend zur Jahreszeit wieder eine Playlist

  • life update – march 2019

    life update – march 2019

    Werbung – Affiliate Links

    Der März war ein turbulenter Monat für mich. Sehr sehr turbulent sogar, wenn ich ganz ehrlich bin. Meine Emotionen sind mal wieder mit mir durchgegangen und auch wenn es einige gute Tage gab, war ich oft irgendwie traurig und habe mich hilflos gefühlt. Schon in meinem Januar Update habe ich euch erzählt, dass ich sehr oft an mir zweifle und umso älter ich werde umso mehr beschäftige ich mich mit dem Sinn des eigenen Lebens und mit mir selbst als Person.
    Im März war das Thema Selbstzweifel sehr präsent und auch wenn ich mir vorgenommen habe etwas an meiner Situation zu ändern, habe ich es irgendwie nicht getan. Dumm ich weiß, aber ja irgendwie ist das glaub ich auch menschlich. Manchmal hofft man einfach, dass sich etwas von selbst ändert und besser wird, auch wenn man tief in einem weiß, dass das nicht funktioniert. Man muss halt einfach was dafür tun. Ich habe zwar einige Coaching Seiten abonniert, mir Bücher gekauft, Meditationsapps heruntergeladen und all diesen Dinge auch meine Aufmerksamkeit geschenkt, aber wirklich Zeit dafür habe ich mir nicht genommen. Immer von einem zum nächsten. Ich habe meine Tage doch wieder voll gestopft mit Dingen, so dass ich oft meine Me-Time streichen musste.

    “Ich habe mir ja heute morgen schon Zeit genommen um Sport zu machen, jetzt kann ich doch die Punkte auf meiner To Do Liste nicht für noch mehr Me-time zurückstellen.”

    Wenn man sich ganz ehrlich ist, doch das kann man und wenn man möchte dass sich etwas ändert muss man auch etwas dagegen tun – das war auch irgendwie meine Erkenntnis der letzten Wochen.

    Working on my mental health

    Auch wenn ich mich in den letzten Wochen viel zu wenig mit mir beschäftigt habe, obwohl ich es gerade wohl dringend brauche, ist das Thema sehr präsent. Mir geht es mental oft seht schlecht und ich kenne aber den Ursprung nicht wirklich. Doch das möchte ich gerne ändern. Der erste Schritt wurde bereits gemacht – Ich habe mir wie schon erwähnt Bücher gekauft und auch ein sehr lange Gespräch mit meiner Mama geführt. Das hat mir auch sehr geholfen und mir glaub ich auch nochmal so ein bisschen den nötigen Arschtritt versetzt. Jetzt probiere ich in den nächsten Wochen einfach mal unterschiedliche Dinge aus und versuche voran zu kommen und auch meine mentale Stärke zu trainieren. 

    Vor einigen Wochen, genau im richtigen Moment irgendwie schickte mir die liebe Simone ihr wunderschön gestaltetes Blossom Journal zu. Dieses buch soll einem helfen herauszufinden was man wirklich will und wie man seine Träume verwirklichen und Ziele erreichen kann. Die ersten Tage habe ich mir die nötige Zeit genommen und dann aber wie ich es so oft tue meine Me Time wieder hinten angestellt. Für den April habe ich mir aber vorgenommen jede Übung Schritt für Schritt durchzuarbeiten und nicht immer alles zu verschieben. Das tolle ist, dass Simone jetzt auch ein 9 wöchiges Online Coaching Programm anbietet, in dem man durch das Journal geführt wird. Das Coaching startet am 14 April und mit dem Code “NINABLOSSOMS” bekommt ihr 10% auf eure Bestellung. Ich werde auch dabe sein und bin schon sehr gespannt was mich erwartet. 
    Nebenbei mache ich fast täglich Yoga, auch wenn es manchmal nur 20 Minuten sind. Es tut mir einfach unheimlich gut und die Zeit nehme ich mir dann wirklich um mich auch ganz auf die Übungen und mich zu konzentrieren. Außerdem habe ich mir ein Meditationskissen bestellt und das soll jetzt auch vermehrt zum Einsatz kommen. 

    Coaching, Blossom Journal, Meditation, Aroma Öle als Unterstützung, Familienaufstellung – Ich möchte einfach mal unterschiedliche Dinge ausprobieren, mich auf viele Sachen einfach einlassen und wachsen. Ich möchte den Ursprung meiner Ängste und meiner Unsicherheit wissen und deshalb heißt es jetzt an mir selber arbeiten.  Ja das waren ein paar sehr persönliche Worte und ich habe lange überlegt es mit euch zu teilen, doch ich weiß ich bin nicht alleine und deshalb habe ich beschlossen euch zumindest ein wenig daran teilzuhaben und vielleicht auch mitzunehmen. Ich werde zwar nicht ins Detail gehen, aber eventuell teile ich einfach mit euch was ich so ausprobiert habe, welche Möglichkeiten es gibt und was mir persönlich geholfen hat. Doch ich stehe selber erst am Anfang und deshalb konzentriere ich mich jetzt mal auf mich und meinen Weg. 

    Hallo neues Auto.

    Vor kurzem wurde ja mein kleiner Flitzer verkauft und ich habe mir ja ein größeres Gefährt gekauft. Mitte März war es dann soweit und ich konnte mein neues Auto endlich abholen. Die ersten Tage konnte ich es irgendwie gar nicht realisieren. Endlich wird mein Traum von einem eigenen VW Bus war. Das neue Auto ist riesig, quasi ein richtiges Schlachtschiff, aber ich habe mir sehr schnell daran gewöhnt und es fährt sich richtig gut. Im März wurde dann auch der Innenausbau besprochen und alles unter Dach und Fach gebracht. Jetzt kann der Ausbau dann langsam beginnen. Mittlerweile musste ich den Bus auch schon wieder abgeben, denn jetzt steht er erstmal in der Nähe von Linz wo es mal um Dämmung und Elektronik geht. Ich bin echt schon richtig gespannt wie er dann zum Schluss wirklich aussehen wird und ich kann es auch schon gar nicht erwarten endlich mit meinem Zweitwohnsitz auf Reisen zu gehen. 

    Hallo Citybike

    Ja und damit ich mich auch weiterhin unkompliziert fortbewegen kann, habe ich mir nun auch noch ein Rad gegönnt. Kurze Strecken möchte ich eigentlich nicht unbedingt mit dem Auto fahren und vor allem in Salzburg ist es so entspannt mit dem Rad durch die Gegend zu düsen. Ein paar kleine Ausfahrten wurden schon damit gemacht und ich liebe es schon jetzt mit meinem neuen Citybike durch Salzburg zu düsen. 

    Gelesen | Gesehen | Gehört – Podcasts.

    Viel Zeit zum lesen blieb nicht, bzw. habe ich mir die Zeit leider nicht genommen. Doch ich habe mit dem Buch “Das Kind in dir muss Heimat finden” begonnen und ich bin wirklich ziemlich begeistert. Es geht darum, dass man mit seinem inneren Kind Freundschaft schließen soll und so (fast) alle Probleme lösen kann. Ich bin zwar noch nicht sehr weit, aber was ich bis jetzt gelesen habe, spricht mich sehr an. Ich brauche hier zwar etwas länger zum lesen, weil ich mich wirklich mit dem Thema auseinandersetzen und konzentrieren möchte, aber das ist schon ok. Solche Bücher lesen sich halt doch anders, als z.B ein Roman oder Krimi, wo man auch mal Seiten einfach überfliegen kann.

    Ja der Fernseher bliebt eigentlich die meiste Zeit aus nur für GOT wurde er ab und zu aufgedreht. Ja ich das Game of Thrones Fieber hat mich so richtig gepackt und es gab wirklich Momente wo ich mir gedacht habe, ist das wirklich deren Ernst. Eine so unglaublich tolle Serie, die mich so richtig mitreißt. Ich habe mir jetzt auch mal für ein Monat Sky X zugelegt, damit ich ganz unkompliziert und in guter Qualität alle Staffeln aufholen kann. Ein richtig cooles Programm, denn ich muss mir auch nicht mal merken wo ich sehen geblieben bin.

    Ja und spät aber doch habe ich jetzt auch Podcast für mich entdeckt und auch hier habe ich mich eher mit Dinge wie Selbstliebe etc. beschäftigt. Happy Holy Confident zum Beispiel sagt mir sehr zu aber auch den Mädls von Gusch Baby höre ich sehr gerne zu.

    Achja und ich habe es Mal wieder geschafft eine neue Spotify Playliste zu erstellen. Natürlich mit vielen coolen Liedern passend zum Frühling. Meine Spring Vibes Liste läuft bei mir fast durchgehend und ich befürchte bald kann ich sie nicht mehr hören.

    Halbmarathon Training | Intervall Fasten.

    Der März stand ganz unter dem Motto wieder gesünder essen und für den Halbmarathon trainieren, der übrigens morgen ansteht. Ich muss gestehen, dass ich nicht wirklich viel laufen war und schon überlegt habe, ob ich es nicht doch einfach sein lasse. 5 Läufe in einem Monat sind dann doch nicht wirklich viel. Da meine Kondition aber nicht so schlecht ist, habe ich beschlossen durchzubeißen und es zu versuchen. Wenn wir uns ehrlich sind, eigentlich ist es ja nur Kopfsache und mit ein paar positiven Gedanken kann man schon richtig weit kommen.
    Neben dem laufen habe ich sehr viel Yoga gemacht und versuche das auch wirklich jeden Morgen in mein Ritual zu integrieren. Es ist echt toll und man startet einfach viel besser in den Tag, auch wenn man nur 10 Minuten auf der Yogamatte verbracht hat.

    Seit einigen Wochen beschäftige ich mich auch mit dem Thema Intervall Fasten. Schon im Februar wurde es ab und zu mal getestet und für gut befunden. Ich fühlte mich einfach viel besser wenn ich mich an das 8-16 Stunden System hielt. Im März habe ich es dann mehr oder weniger mit ein paar kleinen Ausnahmen durchgezogen. Manchmal habe ich meine Mahlzeiten dann einfach an den Tagesablauf angepasst und die Zeiten ein bisschen verschoben. Schon nach kürzester Zeit merke ich einen Unterschied und fühle mich auch richtig gut. Ich schlafe richtig gut, fühle mich besser und habe meine lästigen Winterkilo, die ich mir eigentlich jedes Jahr anesse schon wieder herunten. Mittlerweile schaue ich auch nicht mal mehr auf die Uhr und ich weiß einfach wann ich was zu Essen brauche und wann nicht. Mein Körper hat sich unglaublich schnell daran gewöhnt und das werde ich sicher so beibehalten. Wenn euch das Thema interessiert, kann ich euch gerne mal einen Blogpost dazu verfassen.

    Der März war ein Monat mit vielen Downs und für den April habe ich mir vorgenommen, die negativen Gedanken aus meinen Kopf zu verbannen. Die Me Time nicht immer hinten anzustellen und mich bewusst auf mich zu konzentrieren und an meinem eigenen Glück zu arbeiten. Die erste Woche ist mir das schon sehr gut gelungen und man muss einfach dran bleiben, aber mal schauen was ich euch dazu in ein paar Wochen zu berichten habe.