Kategorie: Lets talk about (Personal)

  • Spenden – Dogs of Sri Lanka

    Spenden – Dogs of Sri Lanka

    Der nächste Sri Lanka Beitrag ist ein etwas anderer, denn ich möchte euch heute ein bisschen etwas über die Situation der Straßenhunde auf Sri Lanka erzählen. Auch wenn ich meinen Urlaub sehr genossen habe, dieses Thema hat die Reise doch ab und zu getrübt. Deshalb möchte ich einige interessante Informationen mit euch teilen, berichten wie ich es selber erlebt bzw. wahrgenommen habe und wie diesen Tieren vor Ort geholfen wird.

    Als ich beschlossen habe diesem wichtigen Thema einen Blogpost zu widmen ist mir auch eine wirklich gute Idee gekommen, die ich gerne dieses Jahr hier auf berriesandpassion.com umsetzen möchte. Ich spende zwar das ganze Jahr über immer wieder und habe auch einen Dauerauftrag, aber ich möchte das Thema etwas Gutes Tun, auch gerne hier ein bisschen thematisieren. Deshalb habe ich beschlossen, dass ich mir einmal im Quartal ein neues Projekt aussuche, für das ich nicht nur Spenden, sondern das ich euch auch näher vorstellen möchte. Menschen, Tiere, Umwelt – es gibt einfach so vieles wo Hilfe benötigt wird und deshalb möchte ich meine Reichweite auch vermehrt für solche Dinge nutzen.

    guter Zweck! – Helfen leicht gemacht

    Ganz toll finde ich auch die Seite guter Zweck, denn oft möchte man etwas Gutes tun, weiß aber nicht so recht wofür bzw. an welche Organisation man spenden soll. Deshalb hat Clemens diese Plattform ins Leben gerufen, wo viele Organisationen in Kategorien unterteilt wurden und man sich so viel leichter tut eine Entscheidung zu treffen. Eine wirklich tolle Sache, die unterstützt und geteilt gehört. 

    Dogs of Sri Lanka

    Wenn man an Sri Lanka denkt kommen einem sofort Dinge wie Sonne, Strand, Meer, gutes Essen und Wellen in den Sinn. Doch man vergisst dabei ganz, dass auf dieser paradiesischen Insel täglich Millionen Hunde ums überleben kämpfen – Für die einen Urlaubsdestination Nummer 1, für die anderen die Hölle auf Erden.

    Ich wusste natürlich schon vor meiner Reise, dass es dieses Problem gibt, aber nie hätte ich gedacht, dass die Situation vor Ort mich so mitnehmen wird. Zu Beginn hatte ich zwar nicht wirklich das Gefühl, dass es den Hunden auf Sri Lanka so schlecht geht. Immer wieder sah ich gut genährte Vierbeiner, die von Einheimischen oder anderen Urlaubern gefüttert und gestreichelt wurden. Die meisten sahen sehr gesund aus und waren unheimlich zutraulich. Ich war sogar sehr überrascht wie nett die Singhalesen mit den Hunden umgingen. Von anderen Ländern wie zum Beispiel in Griechenland war ich einfach anderes gewohnt und im Vergleich wurde hier doch sehr auf die vielen Streuner geachtet. Doch umso mehr wir uns vom Meer bzw. von der touristischen Gegend entfernten, änderte sich die Situation. Rund um den Adams Peak oder auch in Ella, sah ich immer mehr abgemagerte, kranke und vor allem sehr scheue Hunde. Teilweise wurden sie auch verjagt und man konnte einfach fühlen, das die Vierbeiner Fehl am Platz waren. Wenn ich so etwas sehe blutet mein Herz. 

    Egal wo ich war, meine Essensreste wurden eingepackt und an die hungrigen Vierbeiner gefüttert. Jedes Mal ging mir das Herz auf, wenn sich einer der Hunde richtig an mich schmiegte und meine Streicheleinheiten genoss. Die Hunde die an Menschen gewohnt sind und denen nichts schlimmes widerfahren ist, sind einfach so unheimlich dankbar und das konnte man einfach richtig spüren.

    Da das Thema Straßenhunde mich immer schon sehr mitgenommen und beschäftigt hat, habe ich in meiner Zeit auf Sri Lanka sehr viel gelesen und mich darüber informiert was vor Ort getan wird und wie man helfen kann. Als wir am Weg zum Strand waren viel mir das erste Mal ein Tuk Tuk mit der Aufschrift Dog Care Klinik auf. Ich las unzählige Artikel und nachdem ich las, dass man die Klinik auch besuchen und sich selber ein Bild machen kann, beschloss ich einfach mal vorbeizufahren.  Vor Ort erfuhr ich dann noch mehr über die Hunde von Sri Lanka. 

    Es ist ein Teufelskreis!

    Mittlerweile gibt es mehr als 3 Millionen Straßenhunde auf Sri Lanka. Viele leiden an Krankheiten, schleppen sich teilweise mit nicht behandelten Verletzungen durch die Gegend, sind von Parasiten befallen und haben Hunger. Das größte Problem auf der Insel sind mit Sicherheit die vielen unkastrierten Hündinnen die mehrmals im Jahr Welpen bekommen und deren Nachwuchs dann sehr oft vor Tempeln, Krankenhäusern oder einfach am Straßenrand in Kartons oder Plastiktüten ausgesetzt und sich selber überlassen werden. Die Überlebenschancen für diese kleinen Vierbeiner ist ziemlich gering. Eine Tatsache die mir sofort Tränen in die Augen drückt.

    Das Bewusstsein der Einheimischen gegenüber Tieren ist leider noch sehr eingeschränkt und es wird viel Aufklärungsarbeit geleistet. So gelten braune weibliche Hunde zum Beispiel als unrein und haben es meistens am schwersten. Für viele Singhalesen ist der Hund ein reines Werkzeug und es wird keine emotionale Bindung zum Tier aufgebaut. Die Hunde werden als Alarmanlage angeschafft. Mir wurde auch erzählt, dass sich viele Einheimische dann doch lieber einen (meist schlecht) gezüchteten Rassehund als Statussymbol anschaffen, denn das bedeutet auch das man nicht zu den Ärmsten gehört.

    Der Umgang vieler Menschen mit den Hunden lässt zu Wünschen übrig und auch die Religion spielt hier eine sehr große Rolle. Der Buddhismus ist gegen die Kastration von Tieren und so ist es ein reiner Teufelskreis. Denn die Hunde vermehren sich rasant und werden als Plage angesehen. 
    Da die buddhistische Religion das Töten der Hunde aber verbietet, werden sie ausgesetzt in der Hoffnung, dass sie etwas zum Überleben finden. Das ist auch der Grund wieso es vor allem an den Tempelanlagen sehr viele Hunde, aber auch Katzen gibt. 

    Aus sehr vielen Gründen ist die Situation der Straßenhunde auf Sri Lanka katastrophal. In manchen Gebieten ist es besser als in anderen, aber nur durch Aufklärung der Bevölkerung und auch durch Maßnahmen wie Kastrationen kann sich die Situation bessern. Mittlerweile gibt es einige tolle Organisationen vor Ort die sich diesem schweren Thema gewidmet haben und die großartige Arbeit leisten. Dazu gehört auch die Dog Care Klinik, die nicht nur versuchen durch Kastrationprogramme die MAssen zu reduzieren, sondern auch die Bevölkerung unterstützen und so den Hunden und Menschen helfen. 

    Der Besuch in der Dog Care Klinik hat mich wirklich beeindruckt und es war unglaublich interessant einen Einblick zu bekommen und zu sehen vor für das gespendete Geld verwendet wird. 

    DOG CARE CLINIC 

    Die Dog Care Klinik wurde vor über 10 Jahren von Marina Möbius gegründet, die nach einem Urlaub in Sri Lanka entsetzt über die Situation der vielen Straßenhunde war. Sie ließ sich medizinisch ausbilden, kaufte ein Grundstück und eröffnete 2017 die Dog Care Klinik im Süden der Insel. Seither setzt sie sich dafür ein die Situation der Straßen-und Besitzerhunde zu verbessern. Ihr Ziel is es das Elend der Hunde zu bekämpfen und langfristig ist dies nur möglich wenn man das Übel an der Wurzel packt und die Tiere kastriert. 365 Tage im Jahr werden in der Dog Care Klinik Kastrationen durchgeführt und die Tiere geimpft um sowohl die Tiere und auch Menschen vor tödlich ansteckenden Krankheiten zu schützen. Täglich machen sich die Fahrer auf den Weg um die Streuner einzufangen. Nach der Kastration werden sie markiert (Ein Stück vom Ohr abgeschnitten, damit man weiß welche Hunde und wieder freigelassen. Denn die Hunde sind es gewohnt auf der Strasse zu leben. 
    Wenn man Hunde von der Straße “rettet”, sollte man immer auch im Auge haben ob diese Hunde auch gerettet werden wollen. Es gibt sehr viel Leid in Sri Lanka, doch es gibt auch sehr viele Hunde, denen es sehr gut geht, sie haben zwar keinen Besitzer, aber trotzdem “ihre Menschen” die sie füttern. Sie verbringen den Tag am Strand, spielen mit anderen Hund und genießen die Freiheit. Zu diesem Thema habe ich auch einen sehr interessanten Artikel über den Unterschied zwischen Straßenhund und Streuner gelesen, den ich gerne mit euch teilen möchte. 

    Es wird sich aber nicht nur um Streuner gekümmert, sondern auch die Tiere der Einheimischen behandelt und das sogar kostenlos. Ausgesetzte Welpen werden aufgepäppelt und anschließend an einheimische Familien weitervermittelt. Familien die Hunde bei sich aufnehmen, werden als Dankeschön mit Medikamenten, Lebensmittel, Futter für die Hunde und auch Schulmaterialien für die Kinder versorgt. Auch die Behandlungen in der Klinik bleiben kostenlos. Alle vermittelten Hunde werden regelmässig besucht um auch zu kontrollieren ob es ihnen gut geht und sie gut behandelt werden. Eine weitere Sache die ich sehr gut finde ist, dass die Hunde nicht ins Ausland vermittelt werden. Man versucht die Situation vor Ort in den Griff zu bekommen, die Menschen immer mehr aufzuklären und die Hunde auf der Straße zu versorgen. 

    Doch was passiert mit alten, kranken oder behinderten Hunden? Auch um die wird sich liebevoll gekümmert und sie können auf dem großen Gelände ein schönes Leben verbringen. Fortuna zum Beispiel kam blind und mit zwei Nasen auf die Welt und wurde als Welpe in der Klinik abgegeben. Sie hatte großes Glück und lebt seitdem am Geländer der Klinik und ich kann euch sagen, ich habe noch nie einen lieberen Hund gesehen. Sie war unglaublich neugierig und verschmust und es war schön zu sehen wie gut es den Hunden dort geht. 

    DCC 50+ Programm 

    Die Doc Care Klinik setzt sich aber nicht nur für die Hunde ein, sondern auch die Menschen liegen ihnen am Herzen und so wurde das 50+ Programm ins Leben gerufen. Hier werden ausgewachsenen Hunde an ältere Einheimische vermittelt, die sich um die Tiere kümmern. Als Dankeschön erhalten sie eine kleine Rente. So wird sowohl dem Mensch als auch dem Tier geholfen und auch ältere Generationen werden aufgeklärt. 

    In der Dog Care Klinik wird wirklich großartige Arbeit geleistet und es war wirklich toll hinter die Kulissen zu blicken. Das Leid der Hunde in Sri Lanka ist groß und es ist wirklich traurig, doch es ist toll zu sehen, dass immer mehr getan wird und dass es so viele großartige Menschen gibt die sich für die Tiere einsetzen und versuchen ihnen zu helfen. Aus diesem Grund habe ich auch dieses Projekt für das erste Quartal gewählt und werde die Dog Care Clinic ein weiteres Mal unterstützen. 

    Wenn auch ihr helfen wollt, könnt ihr das hier machen. Auch wenn man das Leid nicht von heute auf morgen beenden kann. Jeder kleinste Schritt und jeder Cent zählt. 

  • life update – february 2019

    life update – february 2019

    Der Februar ist unheimlich schnell vergangen und ich musste ziemlich lange überlegen was überhaupt alles passiert ist. Als ich dann meinen Instagram Feed durchgescrollt und den Kalender genauer unter die Lupe genommen habe, war ich richtig erstaunt was wirklich los war. In diesem doch kurzen Monat habe ich mir viel Zeit für mich genommen, versucht wieder in eine normale Sportroutine zu kommen, habe mich nach nur einem Jahr von jemanden getrennt, war sehr viel unterwegs, habe begonnen neue spannende Projekte anzugehen und einige neue Dinge ausprobiert. Der Februar war zwar ziemlich voll und manchmal auch ein bisschen turbulent, aber wenn ich mir das alles so ansehe, was ich geschaffen und erlebt habe, waren es wirklich tolle und vor allem spannende Wochen.

    Neues Blogdesign 

    Ich habe euch ja schon im letzten Life Update erzählt, dass ich 2019 den Fokus wieder mehr auf diesen Blog legen möchte und deshalb musste auch ein neues Design her. Schon im letzten Jahr wurden viele Ideen gesammelt und alles was mir wichtig ist notiert. Alle paar Tage habe ich meine Meinung geändert und wollte dann doch etwas anderes. Nicht so einfach sich für etwas zu entscheiden, kann ich euch sagen. 
    Es sollte sich nicht der komplette Auftritt an sich verändern, aber ich wollte alles etwas cleaner, leserlicher und den Fokus mehr auf den Inhalt legen. Nach langem hin und her und nachdem ich meinen Webdesiger wahrscheinlich schon um den Verstand gebracht habe, ist das neue Design nun fertig und ich bin super happy damit.  Jetzt macht das Blogposts schreiben gleich wieder noch mehr Spaß. 

    Always on the Go

    Eigentlich dachte ich, dass ich im Februar mehr Zeit zuhause verbringen werde, aber dem war dann doch nicht so. Was mich aber gar nicht so gestört hat, denn ich bin ja sehr gerne unterwegs und habe wieder viele schöne Orte besucht und eine tolle Zeit gehabt. Nach dem ich lustige Tage in St. Johann verbracht habe, wurde Denise anlässlich ihres Geburtstag für ein Wochenende ins Loisium entführt. So ein entspanntes Wochenende mit Wein, gutem Essen und viel Girls-Talk war schon lange überfällig und hat richtig gut getan. Danach ging es für ein Wochenende an den Achensee und die liebe Sarah wurde in Innsbruck besucht, bevor es für mich nach Nauders zum Snowboarden ging. Ja zum Schluss stand noch Laax, das wohl geilste Skigebiet überhaupt am Programm. Doch dazu morgen mehr.  Dazwischen war ich ein paar Tage in Wien und dann wieder in Salzburg – also Langeweile ist in diesem Monat auf keinen Fall aufgekommen. 

    trying new things

    Ich liebe es neue Dinge auszuprobieren und wenn ich so zurückblicke, stand der Februar eigentlich ganz unter diesem Aspekt. Schon seit einer halben Ewigkeit wollte ich mal eine Skitour gehen und da ich seit Jahren auf dem Snowboard stehe, habe ich mich schlussendlich für ein Splitboard entschieden und ich konnte es gar nicht erwarten mein neues Brett endlich auszuprobieren. Mitte Februar war es dann soweit und es hat mir so viel Spaß gemacht, dass ich ganz bald wieder damit auf den Berg will. Mehr zum Thema Touren gehen und Splitboard gibt es ganz bald, denn das würde hier jetzt sonst den Rahmen sprengen. 
    Auch im kreativen Bereich möchte ich eigentlich schon lange etwas Neues ausprobieren und zwar so ganz abseits von Laptop & Co.
    So kam mir die Einladung von der lieben Katja von sixtyknots zu einem Makramé Workshop ganz recht. Nie hätte ich mir gedacht, dass ich bei so einer Knüpferei so gut abschalten und alles vergessen kann. Es hat mir echt unheimlich viel Spaß gemacht und deshalb wurde gleich ein bisschen Material für zuhause mitgenommen. 
    Außerdem habe ich mir fest vorgenommen, jetzt öfters solche kreativen Workshops zu machen, denn es macht mir unheimlich viel Spaß und man kann mal einfach aus dem Alltag entfliehen. Vielleicht gehts als nächstes zum Töpfern oder Malen, wer weiß. Ich werd auf jeden Fall meine Augen offen halten und schauen was das Angebot in Salzburg und Wien so hergibt. 
    Ja und Last but not least war ich das erste Mal Snowkiten. Obwohl ich mich am Anfang etwas geziert und lieber zugesehen habe, wurde dann doch selber der Schirm in die Hand genommen. Ja und auch das hat so richtig viel Spaß gemacht. Jetzt ist meine Motivation kiten zu lernen gleich noch viel größer und sobald es draußen wärmer wird soll es aufs Wasser gehen. 

    Bye Bye Fiat 

    Ja ich weiß der Satz mit der Trennung am Anfang war vielleicht ein bisschen zu sehr Clickbait – Sorry not Sorry. Doch ich es ist ja wahr. Ich habe mich nach knapp einem Jahr von meinem kleinen Flitzer getrennt. Von vielen Seiten wurde ich gefragt, ob ich denn nicht mehr Happy mit meinem Auto war, doch das war nicht der Grund für meine Entscheidung. Der Fiat500 ist wirklich das perfekte Auto für die Stadt und als Cabrio sowieso nochmal viel besser. Da ich aber doch sehr viel in der Natur bin und schon auch mal ein Surfbrett oder Snowboard in mein Auto bringen muss, war klar früher oder später muss was neues her. Ja und dieser Zeitpunkt ist jetzt doch schneller gekommen als gedacht. Ich habe nämlich größeres vor und mit größeres meine ich einen VW Bus. Schon seit einer Ewigkeit ist es mein größter Traum mal meinen eigenen Bus zu haben. Den Hund, das Surfbrett und den Freund einzupacken und einfach loszufahren. Im letzten Jahr ist dieser Wunsch nach so einem Zweitwohnsitz noch größer geworden ja und deshalb habe ich mich dazu entschieden, mir diesen Traum zu erfüllen. Zwei Autos sind dann doch eher schwachsinnig und auch teuer und so musste der Fiat weichen und Platz für Neues machen. Gott sei Dank gab es noch ein paar schöne Tage und so konnte ich ein letztes Mal mit offenem Dach fahren.  Ja ich war doch ein bisschen wehmütig, aber die Vorfreude auf mein neues Auto ist  größer und deshalb ist mir der Abschied nicht ganz so schwer gefallen.

    Recently Watched | Recently Read

    Meine Game of Throne Euphorie ist immer noch vorhanden, auch wenn ich im Februar etwas weniger dazugekommen bin und noch einiges aufzuholen ist. Sonst habe ich aber eigentlich gar nicht viel Zeit vorm Fernseher verbracht, weil ich die Zeit lieber anders genutzt habe. Mitte Februar war ich nach einer Ewigkeit mal wieder im Kino und habe mir den Surffilm Momentum Generation angesehen. Ein Film den ich jedem der sich für das Thema Surfen interessiert sehr empfehlen kann. Kelly Slater, Rob Machado und CO. erzählen ihre gemeinsame Geschichte. Es geht um Erfolg, Freundschaft und Konkurrenzkampf – Ein wirklich super Surffilm mit netten persönlicher Ausschnitten und lustigen Momenten. 

    Mein Bücherstappel zuhause wird immer größer und größer. Ich muss mich jetzt echt auch ein bisschen stoppen, denn sonst werde ich in diesem Leben nicht mehr fertig. Doch momentan bin ich so motiviert viel zu lesen und mich weiterzubilden. Ich habe mir einige Bücher zum Thema Selbstliebe & Co gekauft und hoffe, dass mir diese auch helfen um mich weiterzuentwickeln und an mir zu arbeiten. Doch mit diesen Büchern muss ich erst starten. Begonnen habe ich im Februar mit dem Buch Minimalismus. Hier geht es aber gar nicht nur darum weniger zu besitzen, sondern eher allgemein um einen minimalistischen Lebensstil und dass das auch für jeden etwas anderes bedeuten kann. Das Buch ist sehr interessant und noch bin ich nicht fertig damit. Ein bisschen Zwiegespalten bin ich aber, denn es wird sehr viel auf den Blog der Autoren verwiesen, was ich ein bisschen mühsam finde. Denn wenn ich mich über ein Thema informiere und ein Buch lese, möchte ich die Infos auch gleich lesen und nicht erst den Laptop zur Hand nehmen müssen. Es stehen aber trotzdem einige sehr interessante Dinge darin und auch wenn nicht so viel neu ist, habe ich schon versucht mir einige Sachen zu verinnerlichen.

    Food | Fitness 

    Wie schon am Anfang erwähnt, versuche ich auch wieder eine Sportroutine zu entwickeln, was gar nicht so einfach ist wenn man so viel unterwegs ist. Sonst war ich in Wien doch immer viel Supercycle, beim Yoga, im Fitnesscenter oder klettern. Ja und wenn man dann aus dieser Routine draußen ist, kann es oft ziemlich lange dauern bis man wieder hineinfindet. Doch ich gebe nicht auf und es wird. Langsam aber doch. Ich mache wieder viel mehr Workouts die man überall machen kann und habe auch Yoga wieder für mich entdeckt. Es gibt einfach nichts besseres, als mit einer Einheit in den Tag zu starten. Egal ob 30 Minuten oder auch nur 10 Minuten, der Wille zählt und man startet einfach ganz anders in den Tag. Ich habe da auch eine richtig coole App entdeckt, aber auch dazu ganz bald mehr. Außerdem habe ich mich nun für den Halbmarathon in Wien angemeldet und war die letzten Wochen wieder laufen. Zwar nicht viel, aber eines nach dem anderen. Die nächsten Wochen wird sich aber wohl mehr um diese Sportart drehen und ich hab auch schon ein bisschen Angst wenn ich daran denke, dass ich in vier Wochen bereits 21 km laufen muss. Doch ich freue mich auch schon ein bisschen darauf, denn so ein Laufevent ist ja schon auch immer ein riesen Spaß. 

    Ja und zum Thema Food, was gibt es dazu sagen. Ich versuche seit einigen Wochen noch mehr auf meinen Körper zu hören und zu schauen was ihm gut tut und was nicht. Ich würde jetzt nicht sagen, dass ich meine komplette Ernährung umgestellt habe, doch einiges mache ich nun anders und es tut mir gut. Auch die Sache mit dem frischen Selleriesaft habe ich ausprobiert und dafür auf Instagram auch eine richtige Diskussion ausgelöst. Was ich aber toll fand, denn so hat man mal die unterschiedlichen Meinungen dazu gesehen. Ich für meinen Teil kann nur sagen, dass ich einfach das mache was mir gut tut und sich gut anfühlt.  Für den einen funktioniert es und für den anderen nicht. Da muss man einfach das richtige für sich selber finden. Ja und auch wenn das mit dem Sellerie nur ein Hype ist, es handelt sich hier immerhin um Gemüse und  wenn es nicht all das verspricht was geschrieben wird, dann habe ich wenigstens ein paar Vitamine zu mir genommen auch nicht schlecht. In letzter Zeit beschäftige ich mir sehr viel mit dem Thema Ernährung, aber nicht mit dem Ziel abzunehmen, sonder einfach weil ich meinem Körper was gutes tun möchte.  Vor gewissen Dingen vorbeugen und sich wohl fühlen, weil genau um das geht es ja. Habe ich recht?

  • life update – january 2019

    life update – january 2019

    Lange habe ich überlegt, was ich nach meiner Pause als erstes schreiben soll und ich muss gestehen, so einfach ist es mir gar nicht gefallen. Immer wieder habe ich diesen ersten Satz getippt und gehofft, dass die Worte wie von selbst kommen. Doch sie blieben einfach aus. Ja und so sind aus vier Wochen ganz schnell acht geworden. Bevor ich offline ging, habe ich mir geschworen, dass ich mir die Zeit nehme die ich wirklich brauche. Auch wenn ich nach meiner Reise unheimlich motiviert war und viele Ideen hatte, war ich einfach noch nicht so weit. Ja und dann als ich bereit war wieder zu schreiben, hat sich der Tollpatsch in mir gemeldet und ich konnte Dank Gips wieder nicht schreiben und musste meine Pause verlängern – Pech oder ein Zeichen? Man weiß es nicht. Es war auf jeden Fall ein Learning und somit ist es schon ok, dass es so gekommen ist.

    2019 – the new old berriesandpassion

    Nun bin ich aber wieder ganz zurück und bereit für neue Schandtaten, Abenteuer und vor allem ganz viele Blogbeiträge. In den letzten Wochen habe ich mir sehr viele Gedanken zu den unterschiedlichsten Dingen gemacht und möchte mein erstes Life Update nutzen um euch ein bisschen zu erzählen was so in meinem Kopf vor sich geht und was sich bei mir tut. Meine persönlichen Texte haben bis jetzt doch immer sehr viel Anklang gefunden und das Schreiben ist für mich auch ein bisschen eine Selbsttherapie. Aus diesem Grund soll es im Jahr 2019 wieder mehr persönliche Beiträge geben – monatliche Life Updates oder einfach meine Gedanken zu unterschiedlichen Themen. Ich möchte euch wieder mehr persönliches liefern und auch gerne neue Sichtweisen näher bringen. Euch motivieren, inspirieren und hoffentlich auch das eine oder andere Mal zum lächeln bringen. Ich möchte meinen Schwerpunkt wieder mehr auf den Blog verlagern, denn hier habe ich begonnen. Das hier ist meine persönliche Spielwiese und ich liebe es Geschichten zu erzählen und neue Beiträge zu gestalten.

    Zeit für mich

    Nach außen bin ich doch ein sehr fröhlicher und selbstbewusster Mensch, der versucht das Positive in allem zu sehen. Doch was die meisten nicht wissen ist, dass ich sehr oft und viel an mir zweifle. Ich bin dann wie Tag und Nacht – an einem Tag könnte ich noch Bäume ausreißen und das Leben ist schön und am nächsten Tag verkrieche ich mich unter meiner Decke und will am liebsten nie wieder rauskommen. Ich rede alles schlecht, ziehe mich zurück und es fällt mir schwer aus diesem schwarzen sehr tiefen Loch wieder herauszukommen. In solchen Momenten fehlt mir komplett die Lebensfreude und ich kann gar nicht sagen woher das genau kommt. Ein Grund für diese Tiefs, die dann oft länger andauern, ist mit Sicherheit zu wenig Selbstliebe. Es fällt mir auch gar nicht so leicht, dass hier zu schreiben, aber ja es ist wahr, sehr sehr oft mag ich mich einfach gar nicht und stehe mir selber im Weg. Auch wenn man vielleicht das Gefühl hat ich bin mit mir im Reinen, aber nein das ist leider gar nicht der Fall. Doch das will ich nun endlich ändern und habe beschlossen mehr für mich zu tun. Bis jetzt hat mir Sport sehr gut getan, doch ich weiß, dass ich nicht nur meinem Körper, sondern auch meiner Seele etwas Gutes tun muss. Hier bin ich gerade erst am Start angelangt und probiere unterschiedliche Dinge aus, aber ich habe zumindest eingesehen, dass ich an mir arbeiten möchte. Denn es reicht mit den doofen Selbstzweifel.

    Mehr Offline

    Wie war der Urlaub? und wie war das, 4 Wochen ganz ohne Instagram?

    Das waren die ersten Fragen die mir von vielen Menschen in meinem Umfeld gestellt wurden. Seit ich diesen Blog führe und auch auf Instagram aktiv bin, war ich kein einziges Mal auf Urlaub ohne meine Social Media Kanäle mit Content zu befüllen und alle auf dem Laufenden zu halten. Wahnsinn eigentlich, wenn man bedenkt, dass ich schon seit über 7 Jahren dabei bin.
    Deshalb wurde es mal Zeit für eine Pause und wenn ich ehrlich bin war der Hauptgrund für diesen Break sicher die heile schöne Instagram-Welt. Ich habe mich einfach nicht mehr wohl gefühlt und wollte das alles einfach nicht mehr. Oft habe ich durch meinen Feed gescrollt und auch wenn der Inhalt der mir angezeigt wurde sehr inspirierend und schön war, danach ging es mir nie wirklich gut. Wo wir wieder beim Thema Selbstzweifel & Co sind. Zum eigenen Schutz bin ich sogar vielen Accounts entfolgt. Nicht weil sie mir nicht gefallen oder ich die Person nicht mag, sondern einfach um ein bisschen mehr Abstand von dieser “perfekten” Welt zu bekommen. Wirklich besser wurde es aber nicht. Aus diesem Grund bin ich dann ganz ohne Instagram & Co auf Urlaub gefahren. Am Flughafen wurden alle Apps abgemeldet und vom Handy gelöscht. Einfach um mal eine andere Sichtweise auf diese Dinge zu bekommen und meine Auszeit auch wirklich offline zu genießen.

    Die Zeit ohne Instagram hat mir unheimlich gut getan und vermisst habe ich es kein einziges Mal. Es ist mir sogar richtig schwer gefallen wieder in den Alltag zurückzukehren. Klar war ich nach dem Urlaub motiviert und habe mich gefreut wieder durchzustarten, doch es hat gedauert. Deshalb habe ich versucht mich auch nicht unter Druck zu setzen und einfach langsam wieder zurückzukehren. Diese Auszeit hat mir gezeigt wie wichtig die Offline-Zeit eigentlich ist und deshalb wurde auch in meinem Alltag einiges umgestellt. Ich möchte diesen Beruf ja weiter machen, denn ich liebe es kreativ zu sein, Geschichten zu erzählen und schöne Fotos zu machen. Doch ein Mittelweg muss her. Keine Mails am Handy, Limits für Apps und kein Handy im Schlafzimmer – diese und einige andere Dinge haben mir sehr geholfen. Ich starte viel entspannter in den Tag, wenn ich nicht gleich zum Handy greife und auch das produktiv sein fällt mir leichter. Im Januar habe ich viele Dinge offline genossen und auch Instastories-Pause am Wochenende halte ich weiter ein, weil es einfach richtig gut tut.

    Recently Watched | Recently Read

    Statt zum Handy greife ich jetzt wieder mehr zu Büchern und lese unheimlich viel. Mittlerweile habe ich sogar eine Bücherliste für 2019 und sie wird von Tag zu Tag länger. Früher war ich eine richtige Leseratte, doch in den letzten Jahren ist das einfach viel zu kurz gekommen. Schon 2018 habe ich das geändert und es tut einfach so gut am Abend mit einem spannendem oder interessanten Buch im Bett zu liegen. Ich wechsle hier momentan zwischen Krimis und informativen Büchern über Themen die mich beschäftigen.
    Zum Jahresende habe ich den neuesten Teil der Sebastian Bergmann Reihe Die Opfer die man bringt”  gelesen und muss sagen, dass ich leider etwas enttäuscht war. Die ersten 5 Teile waren so gut und dieser war im Vergleich etwas schwach. Er war zwar nicht schlecht, aber zu 100% war ich dieses Mal leider nicht überzeugt. Schade denn bis jetzt hat mich diese Reihe ziemlich gefesselt.
    Im Urlaub habe ich dann den Wälzer “BlackOut” von Marc Elsberg gelesen und war richtig begeistert. Auch wenn sich das Buch an manchen Stellen ziemlich in die Länge zieht, hat es mich total in seinen Bann gezogen. Es geht um einen kompletten Stromausfall in Europa und eigentlich ist es ziemlich beängstigend zu lesen, was passiert, wenn man Städten, bzw. ganzen Ländern einfach den Strom abdreht.

    “Das Gegengift zu Einsamkeit ist nicht das wahllose Zusammensein mit irgendwelchen Leuten. Das Gegengift zu Einsamkeit ist Geborgenheit.”

    Danach habe ich mich dem Lieblingsbuch von Denise “Vom Ende der Einsamkeit” gewidmet. Hier geht es um drei Geschwister die ganz plötzlich ihre Eltern bei einem Autounfall verlieren. Jeder geht seinen Weg und arbeitet diesen schlimmen Schicksalsschlag anders auf. Das Buch handelt von Einsamkeit, Verlusten, Neuanfänge, der Liebe und vom Leben mit all seinen Höhen und Tiefen. Normalerweise bin ich nicht so ein großer Fan von solchen Romanen und greife lieber zu spannenden Krimis, aber dieses Buch hat mich so richtig gefesselt. Ein ganz tolles Buch das ich euch nur ans Herz legen kann.

    Doch nicht nur das Lesefieber hat mich gepackt, nein ich habe auch mit neuen Serien angefangen. Zuerst habe ich im Urlaub Designated survivor auf Netflix gesüchtelt und vor allem die erste Staffel für sehr gut befunden. Irgendwie hat diese Serie ganz gut zu dem Buch Blackout gepasst, auch wenn es um unterschiedliche Dinge geht.
    Ja und dann ist es passiert! Mich hat nun zwar wie immer etwas später auch das Game of Thrones Fieber gepackt. Mittlerweile bin ich schon mit der 2. Staffel  fertig und muss mich selber ein bisschen bremsen. Bis jetzt habe ich mich immer geweigert und gesagt, nein damit fange ich gar nicht an, das wird mir nicht gefallen, diesen Hype mache ich nicht mit. Tja und dann habe ich doch mal ein Auge auf die Serie geworfen und boom, es ist geschehen, ich kann nicht mehr aufhören. Es ist einfach zu spannend. Also jeder der skeptisch ist, gebt ihr eine Chance.  Doch Achtung die Suchtgefahr ist groß.

    Food – Fitness 

    Ich möchte mich nun auch wieder mehr Dingen widmen, die ich in den letzten Wochen/Monaten vernachlässigt habe. Ich liebe es zu kochen und deshalb möchte ich wieder mehr Zeit in der Küche verbringen. Viel selber machen und neues ausprobieren. Ich finde kochen hat so ein bisschen was meditatives und man kann dabei einfach gut abschalten. Auch der Sport soll wieder einen größeren Stellenwert in meinem Alltag einnehmen. Ich merke, dass ich einfach extrem unausgelastet bin, wenn ich mich nicht bewege. Deshalb wird es auch hier wieder mehr zu diesem Thema geben, denn dann ist auch die Motivation gleich viel größer. Ich habe mir zwar nicht wirklich Vorsätze für das kommende Jahr genommen, aber ich so ein paar Dinge stehen schon auf meiner Liste. So möchte ich das Jahr gern wieder mehr Yoga machen, zum meditieren beginnen, wieder einen Halbmarathon laufen und Kiten lernen. Ja ich weiß, da habe ich so einiges vor, aber mit solchen Zielen arbeitet es sich auch gleich besser und man ist motivierter.

    Das Schreiben hat wirklich gut getan und es ist schön auch hier auf dem Blog wieder zurück zu sein. Meine Liste an Beiträgen ist lang und ich werde versuchen sie nach und nach abzuarbeiten und mir neue Dinge einfallen zu lassen. Jetzt werde ich mich aber als erstes meinen Sri Lanka Beiträgen widmen, denn hier habe ich schon viele Fragen bekommen und möchte euch meine Bilder vom Urlaub natürlich nicht vorenthalten. Sollte euch eines der obigen Themen (Buchliste, Offline Zeit, Selbstzweifel/Selbstliebe) mehr interessieren, könnt ihr mir gerne Bescheid geben. Auch wenn euch ein anderes Thema auf der Seele brennt, nur her mit euren Inputs. Ich freue mich wenn ich meine Gedanken mit euch teilen kann.

  • Ich bin dann mal weg

    Ich bin dann mal weg

    Ich beginne zu schreiben, stocke und lösche wieder alles. Der blinkende Cursor macht mich unheimlich nervös und anstatt mich zu konzentrieren, nehme ich mein Handy in die Hand und lenke mich ab. Was wohl gerade auf Instastories passiert? 

    Stunden vergehen und der Bildschirm vor mir ist immer noch weiß. Immer und Immer wieder wiederholt sich diese Situation. Die Tage vergehen. Nichts passiert. Es ist wie ein Teufelskreis, der mich unheimlich wahnsinnig macht. Wie ich da wieder rauskomme? Keine Ahnung. Also wir der Beitrag nochmals verschoben. Das schlechte Gewissen plagt mich, doch bevor ich einen halbherzigen Text schreibe, lasse ich es lieber sein. Während man so mit sich hadert und irgendwie auch im Unreinen ist, sieht man was die anderen so abliefern und alles mit links schmeißen – das macht die ganze Situation nicht besser. 

    Schon seit seit einigen Wochen denke ich mir, es muss sich irgendetwas ändern. Ich möchte meine Leichtigkeit zurück, wieder mehr Schreiben und vor allem meine Freude an der Arbeit zurück. Momentan fühlt sich alles unheimlich anstrengend an und natürlich ist es in so einer Phase auch fast unmöglich kreativ zu sein. Aus diesem Grund habe ich beschlossen mich zurück zu ziehen und die nächsten Wochen einfach mal offline zu sein. 

    Du bist immer so positiv. Dein Lachen steckt an. 

    Oft werde ich gefragt wie ich es schaffe immer so fröhlich zu sein. Klar versuche ich auf meinen Kanälen gute Laune zu verbreiten, das positive in jeder Situation zu sehen und auch Misserfolge mit einem Augenzwingern zu betrachten und wegzustecken. Das funktioniert oft ganz gut, aber nicht immer. Es gibt Phase da ist gar nichts so wirklich positiv. Wenn mich gewisse Situationen überfordern und meine Laune im Keller ist, habe ich doch oft große Selbstzweifel und sehe alles negativer als es eigentlich ist. Was mache ich hier eigentlich? 

    Manchmal hilft es darüber zu schlafen und manchmal dauert so eine Phase mehrere Tage. Besonders schwer wird es wenn ich viel zu tun habe und meine To Do Liste unendlich scheint. Man setzt sich oft einfach selber unter Druck und sieht den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr. Kein Wunder, dass es mir dann schwer fällt zu schreiben. Neue Ziele werden gesetzt, neue Kooperationen abgeschlossen. Man nimmt sich viel vor und man muss abliefern. Das verlangt zwar niemand von mir, aber wenn ich mir gewisse Dinge vornehme, dann möchte ich das auch so beibehalten. Es gab Zeiten da sind 6 Beiträge pro Woche online gegangen. Doch die Arbeit ist immer mehr und mehr geworden und irgendwann hat meine Freizeit ziemlich darunter gelitten. Irgendwann kann man das ganze einfach nicht mehr alleine schupfen. Es gibt nie ein Ende. Ist die eine Geschichte erledigt, steht auch schon das nächste in den Startlöchern und so geht es weiter und weiter. Zeit zum durchschnaufen? Fehlanzeige. 

    Es gab eine Zeit, da bin ich morgens aufgewacht und anstatt in Ruhe in den Tag zu starten, habe ich meine Social Media Accounts und Mails gecheckt und geschaut was so auf Instastories passiert. Es ist zwar auch sehr inspirierend zu sehen was andere Leute so machen und schaffen, wenn man aber gerade in so einem Tief steckt und nicht weiter weiß, kann einem das auch ganz schön runterziehen. Doch wieso tut man das? Wieso schaut man sich Stories oder Fotos an wenn man sich danach schlecht fühlt? 

    Man ist immer online, immer erreichbar. Muss immer kreativ sein, abliefern und sollte am besten auch noch positiv sein. Man bekommt unzählige Mails von Unternehmen, mit denen man gerne zusammenarbeiten möchte. Man freut sich riesig darüber, ist motiviert, hat schon die eine oder andere Idee im Kopf. Und dann irgendwann merkt man woah Stopp es wird zu viel. 




    Vor 7 Jahren habe ich berriesandpassion.com ins Leben gerufen. Fast genauso lange bespiele ich Instagram und poste täglich neue Fotos. Angefangen hat das ganze natürlich als Hobby und sich vor 3 1/2 Jahren zum Vollzeitjob entwickelt. Es macht mir immer noch Spaß, aber irgendwas ist einfach anders. Ich setze mich selber einfach zu sehr unter Druck. Vielleicht auch weil ich Angst habe, dass euch meine Beiträge gar nicht mehr so interessieren. Um mich selber nicht so zu stressen versuche ich laufend Dinge zu ändern. Am Wochenende keine Instastories mehr, meine Abos auf Instagram minimieren und vorm aufstehen und schlafen gehen nicht mehr aufs Handy schauen. Ich versuche mir kleine Schaffenspausen zu gönnen um dann auch wieder gut abliefern zu können. Doch mittlerweile hilft das alles nicht so wie ich mir das vorstelle. Ich möchte gerne was ändern. Vielleicht sogar ein bisschen eine andere Richtung einschlagen. Vor allem möchte ich aber meine Leichtigkeit zurück. Ich möchte wieder Freude daran haben und ohne Stress Beiträge für euch verfassen. Geschichten erzählen, euch motivieren, persönliche Beiträge schreiben. Doch jetzt möchte ich mich erst einmal bewusst zurück ziehen und die Segeln neu spannen. 

    Immer online, immer kreativ, immer abliefern – das laugt ganz schön aus. 

    Ich habe lange überlegt wie ich aus diesem Teufelskreis wieder rauskomme. Ich habe mir sehr viele Gedanken darüber gemacht, mit vielen Menschen in meinem Umfeld gesprochen und auch die letzten Podcast von der lieben Karin bzw. auch die Offline-Zeit von Julia haben mich irgendwie ein bisschen inspiriert. Seit ich diesen Blog habe, seit 7 Jahren gab es keinen einzigen Urlaub bei dem ich meine Follower nicht mitgenommen habe. Zwischendurch wurden zwar kleine Blogpausen eingelegt, aber ich war einfach immer online und man hat trotzdem irgendwie mitbekommen was ich gerade so mache. Deshalb habe ich beschlossen eine Pause einzulegen. Eine Pause von der ganzen Onlinewelt. 

    Am Montag geht es für mich nach Sri Lanka und dieses Mal werde ich die Reise alleine antreten – Nur ich als Nina , ganz ohne Berriesandpassion. Meine lieben Follower müssen zuhause bleiben, denn ich möchte diesen Urlaub mit meinem Freund einfach mal offline genießen. Wie früher, als Social Media noch nicht so eine große Rolle gespielt hat. Kein Blog, Kein Instagram, Keine Mails. Alles bleibt da. Auch wenn ich diesen Job wirklich gerne mache und in den letzten Jahren auch sehr erfolgreich damit war, habe ich nichts davon wenn es mir nicht gut geht und ich mich so unter Druck setze, dass ich langsam den Spaß verliere, bzw. nicht schreiben kann. Ich tue jetzt einmal etwas nur für mich und freue mich schon sehr auf die nächsten Woche. 

    Doch was passiert wenn man so lange offline ist. Ist das nicht schlecht?

    Um ehrlich zu sein, das weiß ich nicht, aber es ist mir eigentlich egal Die Welt dreht sich weiter und diejenigen die mir gerne folgen werden auch verstehen, dass ich einfach auch mal eine Pause von dieser Welt brauche. Irgendwann sind die Reserven halt aufgebraucht und die Gesundheit egal ob geistig oder körperlich geht nun mal vor.
    Doch ich komme wieder, das verspreche ich euch, Wann genau das sein wird weiß ich aber noch nicht. Vielleicht Mitte Januar nach meiner Rückkehr oder auch ein oder zwei Wochen später das wird sich zeigen. 

    Abschließend kann ich nur sagen dass es sehr befreiend war das alles niederzuschreiben – Ist auch gleich irgendwie eine Art Selbsttherapie. Ich bin auf jeden Fall schon sehr gespannt wie die nächsten Wochen werden. Wie es mir so geht ganz ohne Instagram, Blog & Co und was ich so erleben werde. Ich freue mich schon wenn ich mit ganz viel Energie ins neue Jahr starte.

    Bis dahin sage ich aber jetzt erst Mal tschüss und bis bald. Habt eine schöne Weihnachtszeit. Rutscht gut ins neue Jahr und nehmt euch Zeit für euch und eure Liebsten.




  • how i met my boyfriend…

    how i met my boyfriend…

    Heute habe ich einen weiteren Beitrag für euch der schon länger in meinen Entwürfen schlummert und geteilt werden möchte. Es geht um nichts geringeres als Tinder. Ja ihr habt richtig gelesen, ich möchte euch heute meine Erfahrungen mit der Dating App erzählen und dem einen oder anderen vielleicht auch die Scheu nehmen. Ihr müsst nämlich wissen, letztes Jahr habe ich mich noch ziemlich geweigert und absolut nichts von Tinder gehalten. Seit einem halben Jahr bin ich nun wieder in einer Beziehung und ratet Mal wie ich meinen Freund kennengelernt habe? Richtig, übers Internet.

    Nachdem ich erzählt habe, wie ich meinen Freund kennengelernt habe, sind unzählige Nachrichten in mein Postfach geflattert. Von “Wo genau?, wie hast du ihn kennengelernt? bis  “Oh wie toll ich auch und wir sind mittlerweile sogar verheiratet”, war wirklich alles dabei und irgendwie habt ihr mich inspiriert und motiviert darüber zu schreiben. Ich dachte mir es wird Zeit, dass ich meine Erfahrungen und meine Meinung  zu Tinder niederschreibe. Bis knapp vor einem Jahr habe ich nämlich noch nicht wirklich viel von dieser Dating App gehalten, obwohl ich sie noch nie ausprobiert bzw. auf meinem Handy hatte.

    Wenn ich jemanden kennenlerne, dann möchte ich das doch bitte im echten Leben und nicht übers Handy wo man einfach mal schnell nach links und rechts wischt.

    Tinder und ich das war immer so eine Sache. Wenn man so lange in einer Beziehung war wie ich, möchte man eigentlich niemanden übers Internet kennenlernen. Es hat ja bis jetzt auch ohne geklappt und ich verbringe ja so schon genug Zeit online. Bis ein Moment kam letztes Jahr im Oktober, wo ich mir gedacht habe, so jetzt ladest du dir die App einfach mal runter. Ein bisschen Ablenkung kann nicht schaden, bzw. kannst du nicht über was urteilen was du noch nie ausprobiert hast. Ich hab es zwar am Anfang mehr oder weniger für mich behalten, aber doch gefallen daran gefunden.

    Insgesamt hatte ich eigentlich nur 5 Tinder Dates und ich weiß nicht ob ich Glück hatte, aber kein einziges war eine Katastrophe. Klar war das eine oder andere Treffen dabei, wo ich sofort wusste das wird nichts, aber trotzdem war keines dieser Dates unangenehm. Ich war wirklich überrascht, denn ich habe echt interessante und lustige Gespräche mit ganz unterschiedlichen Persönlichkeiten geführt. Ja und dann irgendwann kam Date Nummer 5, mit dem ich nun seit einem halben Jahr zusammen bin. So schnell kann es gehen und nie hätte ich mir gedacht, dass man über so eine Dating App jemanden kennengelernt mit dem es einfach passt.




    Wieso ich anfangs so skeptisch war? Wahrscheinlich weil man doch immer hört, ach Tinder das ist doch nur für den schnellen Spaß. Da kann man doch niemanden vernünftigen kennenlernen, da meint es doch keiner Ernst. Ja, es gibt sicher auch andere Geschichten und vielleicht hatte ich einfach nur Glück, aber meine anfängliche Meinung hat sich auf jeden Fall geändert. Ich glaube es kommt auch immer darauf an wie man die App nutzt, denn anfangs ist es richtig spannend und auch lustig wenn man nach links und recht wischt. Mit wem hat man schlussendlich ein Match und wer schreibt einem bzw. antwortet auch. Ich habe mir zu Beginn gleich mal die Pro Version gecheckt, denn ich wollte einfach nicht, dass jemand weiß, dass ich Tinder nutze. Mit dieser Version wird man nur angezeigt wenn man jemanden einen Daumen hoch gibt, also nach rechts wischt. Ich bin doch in Wien aufgewachsen und es ist unglaublich wie viele Leute mir angezeigt wurden die ich einfach kannte. Deshalb wollte ich mich lieber ganz unauffällig auf Tinder aufhalten.
    Wie gesagt muss man glaub ich einfach darauf achten wie man die App nutzt. Denn wenn man aus Langeweile schnell mal zuhause vorm TV nach links und rechts wischt, befasst man sich ja eigentlich nicht so wirklich mit der App und gibt dem angezeigten Menschen meistens nicht mehr als eine Sekunde Zeit, bevor man ihn ins Tinder-Nirvana verfrachtet oder eben nicht.

    Tja und dann wenn man es nicht erwartet, kommt da jemand daher und verändert alles -anfangs fand ich es zwar ein bisschen komisch zu sagen, im Internet, wenn man mich gefragt hat wo wir uns denn kennengelernt haben. Doch wisst ihr was, wenn man sich findet, dann findet man sich und es ist völlig egal ob das im Fitnesscenter, im Supermarkt, beim Feiern oder eben auf Tinder ist.

  • Solo Travel Bali – Eure Fragen

    Solo Travel Bali – Eure Fragen

    Meine Bali Reise ist mittlerweile doch einige Monate her. Genau genommen sogar 10. Tja irgendwie habe ich es nie geschafft diesen Beitrag fertig zu stellen. Es ist einfach etwas anders, wenn man ohne Kamera auf Reisen fährt und eine Reise so ganz privat erlebt. Keine Ahnung wieso, aber die Fertigstellung fiel mir einfach schwer, obwohl ich meine Gedanken dazu gerne mit euch teilen wollte. Da ich aber zu diesem Thema immer noch so viele Fragen und Nachrichten bekomme, bin ich über meinen Schatten gesprungen und habe endlich die paar Fotos zusammengesucht und den Text ausformuliert. Es wird einfach höchste Zeit, dass dieser Beitrag online geht. Vor einiger Zeit habe ich euch gefragt was ihr über meinen Solo-Trip nach Bali noch wissen wollt und habe diese Fragen gesammelt. Ja und here we go, hier sind meine Antworten dazu. Einen Beitrag zu meinen Bali Tipps findet ihr übrigens HIER. Solltet ihr noch Fragen könnt ihr mir die jeder Zeit stellen, ich versuche natürlich alles zu beantworten.

    Warum hast du dich entschlossen alleine zu reisen?

    Das ist eine gute Frage. Ich wollte das immer schon mal machen und habe die Menschen bewundert, die sich trauen alleine zu verreisen. Auch meine Schwester war schon mehrere Male Solo unterwegs und das fand ich einfach richtig toll und auch motivierend. Irgendwann habe ich mir gesagt, diese Erfahrung möchte ich einfach auch gemacht haben. Ich habe viele Berichte zu diesem Thema gelesen und dann auch ein Buch von einer Followerin bekommen. Letztes Jahr gab es einfach so viele Veränderungen bei mir, dass ich mir gedacht habe, wann wenn nicht jetzt. Ich wollte nicht später irgendwann sagen, ach wieso hast du das nicht gemacht. Im Februar bin ich dann über meinen Schatten gesprungen und in den Flieger Richtung Bali gestiegen. Ich hatte echt große Angst vor diesem Schritt und ihr müsst wissen ich habe einen zweiten Anlauf gebraucht. Denn der erste Flug im November wurde storniert.

    Warum Bali?

    Für mich gab es eigentlich nie eine Alternative und es stand von Anfang an fest, wenn ich alleine verreise dann muss es nach Bali gehen. Diese Destination steht schon seit sicher 10 Jahren auf meiner Liste und irgendwie habe ich es nie hingeschafft. Außerdem ist Asien für Alleinreisende doch sehr einfach, denn es ist sicher, günstig und man findet schnell Anschluss. Sehr wichtig war mir aber dass man Surfen kann, das war irgendwie so das Hauptkriterium für das Ziel, denn ich wollte einfach wieder richtig viel Zeit haben um mich einfach nur in die Wellen zu schmeißen.

    Wie hast du alles organisiert? Wo hast du gebucht? Welche Airline?

    Ich muss gestehen, ich habe eigentlich gar nicht so viel organisiert, denn ich wollte so flexibel wie möglich bleiben. Ich habe mir einfach geschworen, wenn ich so eine Reise mach dann richtig, also ohne großen Plan. Ich wollte mich einfach treiben lassen und deshalb wurde lediglich der Flug gebucht und ein Surfcamp für die erste Woche organisiert. Alles andere habe ich mir offen gelassen. Es standen zwar einige Orte und Dinge auf meiner Liste, aber ich muss sagen am Ende ist es ganz anders gekommen und aus einer “Rundreise” ist dann ein Daueraufenthalt in Canggu geworden. Doch es war genau richtig und ich würde so im Nachhinein betrachtet nichts anders machen. Den Flug habe ich damals glaub ich über Opodo oder Swoodoo gebucht und geflogen bin ich mit Emirates. Wirkliche Tipps, bzgl. Schnäppchen habe ich hier leider nicht, denn auf das habe ich in diesem Fall nicht geachtet. Ich wollte einfach nur fliegen und ich weiß wenn ich hier noch nach günstigen Flügen gesucht hätte, wäre mir sicher wieder eine Ausrede eingefallen. Also habe ich einfach nach dem gemütlichsten Flug gesucht und gebucht.

    Braucht man ein Visum? Welche Impfungen benötigt man?

    Wenn man bis zu 30 Tage in Bali bleibt braucht man kein Visum im Vorhinein. Das bekommt man dann einfach bei der Einreise. Hat man vor länger zu bleiben, muss man sich aber schon um eines kümmern. Da mir das so kurzfristig zu mühsam war, habe ich beschlossen genau am 30. Tag einfach auszureisen. Ich habe aber auch schon von vielen Seiten gehört, dass es meistens kein Problem ist, wenn man mal ein paar Tage überzieht. Ich lege dafür aber nicht meine Hand ins Feuer, weil ich für meinen Teil wollte da einfach nichts riskieren.
    Bzgl. Impfungen habe ich mich im Tropeninstitut erkundigt. Da ich ein paar Jahre davor erst in Afrika war, habe ich eigentlich nicht wirklich was benötigt und nur die klassischen Impfungen die man halt so hat, wie Hepatits A und B aufgefrischt. Spezielle Sachen habe ich mich nicht impfen lassen und mich auch gegen die Tollwut Impfung entschieden. Das muss aber jeder für sich selber entscheiden.

    Backpack oder Koffer?

    Eindeutig Backpack. Das war meine erste Reise mit Rucksack und mir hat es so gefallen, dass es auch jetzt mit dem Backpack nach Sri Lanka geht. Natürlich kann man auch mit Koffer verreise, aber ich fand es mit Rucksack entspannter. Vor allem als ich dann zusätzlich auch noch mein Surfbrett hatte. Außerdem gehört ein Backpack einfach zu so einer Art von Reise dazu und das Feeling ist einfach ein ganz anderes.

    Wie kommt man von A nach B? Ist es sicher mit dem Moped zu fahren?

    Also von Ort zu Ort ganz entspannt mit dem Auto oder Bus. Man kann sich eigentlich überall ganz einfach einen Fahrer checken. Die gibt es dort wie Sand am Meer. Wenn man dann länger an einem Ort wie z.b. Ubud oder Canggu bleibt, ist es am besten man mietet sich ein Moped. Das ist super unkompliziert, günstig und man kommt super schnell von A nach B. Von einem eigenem Mietauto würde ich jedem eher abraten. Ja und zu Fuss geht dort eigentlich sowieso keiner.
    Die Mopeds sind so eine Sache und ich kenne kaum jemanden der nicht mit dem Moped auf Bali gestürzt ist, ich inklusive. Trotzdem ist es eigentlich wenn man vorsichtig fährt sicher. Das Problem ist glaub ich nur, dass jeder einfach ein Moped bekommt, auch wenn er z.B noch nie damit gefahren ist und so entstehen dann die Unfälle, wenn die Menschen nicht aufpassen. Es ist ziemlich chaotisch, aber man gewöhnt sich sehr schnell an den Trubel und irgendwann macht es dann echt Spaß und man kann sich den Tag ohne ein Moped gar nicht mehr vorstellen. Wenn man vorsichtig fährt ist es wirklich kein Problem. Helm nur nicht vergessen.

    Welche Unterkunft ist am besten wenn man alleine reist?

    Hostel. Guesthouse, ein Zimmer in einer Villa oder Surfcamp- Ich kann euch so jetzt gar nicht sagen was ich am besten fand, denn kennenlernen tut man eigentlich überall jemanden. Ein Hostel ist auf jeden Fall die günstigste Variante, aber es gibt auch viele Villen die Shared Rooms anbieten. Die sind auch sehr billig und so habe ich für 3 Nächte in einer Villa gewohnt und 9 Euro die Nacht bezahlt. Es kommt auch immer darauf an was für ein Typ man ist. Mir hat es auch im Hostel sehr gut gefallen, aber nach einigen Tagen war ich dann doch sehr froh wieder ein eigenes Zimmer und mehr Privatsphäre zu haben.

    Ist Bali teuer?  Was hast du ausgegeben ?

    Also im Grunde ist Bali nicht teuer, ABER es kommt immer darauf an wie man lebt. Man kommt dort schon mit echt wenig Geld am Tag aus. Geht man aber jeden Tag in ein Hipster Lokal und Kaffee trinken usw. kommt schon einiges zusammen. Man kann wie gesagt sehr günstig essen und wohnen, aber es geht natürlich auch teurer. Meine Tattoos zum Beispiel waren alles andere als billig. Wobei ich hier sagen muss, dass es mir schon wichtig war das ich in ein gutes Studio gehe. Was ich so in Summe ausgegeben habe kann ich nicht beantworten. Ich war nämlich ziemlich viel Shoppen, hatte ziemlich viele Surfstunden und habe es mir in diesem Monat richtig gut gehen lassen. Wahrscheinlich hätte ich auch 2 Wochen in ein gutes Hotel fahren können um das Geld, aber das war halt nicht mein Ziel. Es geht aber auf jeden Fall um einiges billiger.

    Muss man surfen können, wenn man ein Surfcamp auf Bali besucht? Wie hast du dein Surfbrett transportiert?

    Nein muss man auf keinen Fall. Ich war zum Beispiel im Rapture Surfcamp the Cliff und das war wirklich top, auch für Anfänger. Es gibt 2 Gruppen und die Lehrer sind echt super. Ich habe viele Leute dort kennengelernt die gerade erst begonnen habe, also nur Mut. Ich habe mein Surfbrett ja erst dort gekauft und es dann einfach in einem Boardbag transportiert. Es musste am Schluss nur als Großgepäck angemeldet werden. Mit Emirates ist das leider ziemlich teuer. Hier würde ich mich aber erkundigen, denn es gibt auch Airlines die einen kostenlosen Transport anbieten. Ich fliege zum Beispiel am Montag mit Etihad und solange ich meine 32 Kilo nicht überschreite darf mein Surfbrett kostenlos mit.

    Wie ist es alleine zu reisen?

    Großartig kann ich euch sagen. Niemals hätte ich es mir gedacht, dass mir diese Reise so sehr gefallen wird. Man traut sich viel mehr, muss über seinen Schatten springen und geht ganz anders auf Menschen zu. Wenn ich immer mit jemanden anderen verreist bin, habe ich immer die andere Person vorgeschickt egal was war. Ist man alleine unterwegs geht das natürlich nicht und soll ich euch was sagen, es ist total egal man macht sich einfach keine Gedanken drüber und fragt einfach selber. Alleine zu verreisen ist eine tolle Erfahrung und ich kann es wirklich jedem nur ans Herz legen. Ich habe in diesen Wochen so einiges dazugelernt. Wolltet ihr schon immer alleine wohin? Tut es, glaubt mir ihr werdet es nicht bereuen.

    Hast du dich je einsam oder unsicher gefühlt?

    Bevor ich in den Flieger gestiegen bin, ja. Ich war extrem unsicher hatte große Angst und bin mit Tränen im Flieger gesessen. Was wird mich erwarten? Werde ich viel alleine sein? Wie wird es mir gehen und vor allem wird es mir gefallen? Mir sind unzählige Fragen in meinem Kopf herumgespukt. Als das Flugzeug dann abgehoben ist, war alles einfach verschwunden. Die Vorfreude war größer als die Angst und ich bin richtig selbstsicher und motiviert in Bali aus dem Flieger gestiegen. Wirklich einsam war ich nie, nein. Ich hatte einen Tag, an dem es mir nicht so gut ging. Ich war alleine auf einer Insel, war erkältet und bin zuvor mit dem Moped gestürzt. Da habe ich mich kurz nicht so wohl gefühlt. Doch auch sowas gehört dazu. Ich bin früh schlafen gegangen und am nächsten Tag hat alles schon wieder ganz anders ausgesehen.

    Wie lernt man Menschen kennen? Bzw. Hast du vorher schon jemanden gekannt?

    Einfach überall. Der Spruch, wenn man auf Bali nicht alleine bleiben will, bleibt man auch nicht alleine, stimmt einfach so sehr. In Restaurants, Cafes, in Hostels, Surfcamps, Bars, beim Surfen, am Strand – man kann wirklich immer und überall mit den Menschen in Kontakt kommen. Meine größte Angst war ja  alleine zu bleiben, aber soll ich euch was sagen, das war einfach Schwachsinn. In 4 Wochen Bali war ich genau 1 Tag alleine und das auch nur weil ich es so wollte.  Viele Menschen auf Bali sind selber alleine unterwegs und daher auch sehr offen.Ich bin zwar ein sehr gesprächiger Mensch, aber Fremden gegenüber zu Beginn doch sehr zurückhaltend. Trotzdem habe ich so viele liebe und interessante Menschen von überall auf der Welt kennengelernt.
    Nein ich bin wirklich alleine nach Bali geflogen und habe niemanden gekannt. Carmen mit der ich sehr viel Zeit verbracht habe, hat zwar auf Instagram gesehen, dass ich da bin und mich angeschrieben, aber auch sie habe ich erst dort kennengelernt.

    Was hat dir am besten gefallen?

    Das ist eine Frage die ich so nicht beantworten kann. Die ganze Reise war wirklich besonders und es war die Kombi aus Ich kann machen was ich will, entspannen, abschalten und Menschen kennenlernen. Ich habe dort so viel erlebt, tolle Menschen mit unterschiedlichen Geschichten getroffen und es war wirklich eine unbeschreibliche Reise. Wenn ich nur daran denke muss ich Lächeln und bekomme Gänsehaut, denn es war die beste Entscheidung damals in diesen Flieger zu steigen. Ich habe unheimlich viel gelernt und bin für jeden Moment und die Erfahrung dankbar.
    Abschließend kann ich euch nur sagen, wenn ihr schon mal mit dem Gedanken gespielt habt, alleine auf Reisen zu gehen tut es. Springt über euren Schatten, bucht diesen Flug, steigt in den Flieger und begebt euch auf dieses Abenteuer. Es kann nichts passieren, außer dass ihr vielleicht die beste Zeit in eurem Leben erlebt. Ja und wenn es euch nicht gefällt, macht es auch nichts dann geht es halt wieder nachhause und ihr habt es zumindest probiert. Doch ich kann euch sagen, das wird nicht passieren. Wenn die Leute sagen, alleine zu verreisen ist das beste was man mal ausprobieren kann, haben sie recht. Auch ich habe es nie geglaubt und wurde eines besseren belehrt. Was natürlich nicht bedeuten soll, dass es nicht auch sehr schön ist, so eine Reise mit jemanden gemeinsam zu erleben. Doch wenn man so ein bisschen auf der Suche nach sich selbst ist, kann so ein Abenteuer schon ein auch helfen den richtigen Weg für sich zu finden.

    Solltet ihr noch Fragen haben oder euch etwas am Herzen liegen könnt ihr mir jederzeit schreiben. Gerne als Kommentar oder eine Email. Auch wenn es manchmal vielleicht ein bisschen dauert bis ich antworte, ich werde gerne auf alles eingehen.

  • Story of my life – wenn der Hut brennt

    Story of my life – wenn der Hut brennt

    Werbung – Affiliate Links

    Ich weiß nicht wieso die Zeit vor Weihnachten immer so stressig sein muss. Man rennt von A nach B, versucht alles unter einen Hut zu bekommen und irgendwann, wenn man nicht mehr weiß wohin mit den ganzen “Termine” bzw. To Dos knallt es und man wird mit dem Druck nicht mehr fertig – Story of my life. Jedes Jahr ist es irgendwie das gleich und egal ob ich mir viel oder wenig vornehme, am Ende schmeiße ich entweder die Nerven oder liege krank im Bett und meistens auch noch zum ungünstigsten Zeitpunkt. Dieses Jahr war beides der Fall und das obwohl ich mir vorgenommen habe mich nicht zu stressen. Rechtzeitig zum Wochenende und eine Woche bevor es für mich auf Urlaub fliege, liege ich flach. Tja da hat mein Körper wohl einfach beschlossen, noch einen Gang zurückzuschalten.

    Doch wieso ist das immer so, wieso lassen wir uns im Dezember so extrem aus der Ruhe bringen. Eigentlich sollte man diese Zeit genießen und das vergangene Jahr nochmal Revue passieren lassen. Sich über die Dinge freuen die man erleben durfte und die einem noch bevorstehen. Ich glaube, ich persönlich stresse mich jedes Jahr so extrem, weil offene Dinge abschließen und Altlasten im alten Jahr lassen möchte. Ich möchte sozusagen bei 0 und mit viel Energie und Motivation ins neue Jahr starten und das geht natürlich besser, wenn man vorher noch alles erledigt. Deshalb stopfe ich meine To Do Liste bis oben voll und wundere mich dann, wenn ich ins wanken komme und nicht fertig werde. Ob ich daraus lerne? Nein irgendwie nicht, weil jedes Jahr Anfang Dezember denk ich mir, wie konnte es passieren, dass ich schon wieder viel zu viel zu tun habe. Also habe ich leider auch nicht wirklich einen Tipp für euch wie man diesen Stress meiden kann. Solltet ihr aber welche haben, nur her damit. Auf jeden Fall brennt gerade ziemlich der Hut und nach meinem letzten kleinen Nervenzusammenbruch, versuche ich wieder positiv zu denken und Gas zu geben. Hilft nix, denn es gehört alles nun Mal erledigt. Einen kleinen Lichtblick gibt es für mich ja mittlerweile, denn ich genau 10 Tage bin ich bereits am Weg Richtung Sri Lanka, wo ich mir gerne eine kleine Auszeit und mit viel neuer Energie ins neue Jahr starten möchte. Eine Sache weiß ich auf jeden Fall jetzt schon, im Jahr 2019 möchte ich mich nicht mehr so schnell aus der Bahn werfen lassen, wieder mehr auf mein Herz hören und vor allem mich von dieser ganzen Onlinewelt unter Druck setzen lassen.

    Ja und so schnell kann es gehen und der einfache Outfit Post wird zu einem persönlichem  Beitrag und das nur weil ich mal wieder auf der Suche nach einem passenden Titel war.






    Latzhosenkleid – Asos (sehr ähnliches HIER) || Langarmshirt – &Otherstories || Jacke – &Otherstories (ähnliche HIER) || Hut – Christy’s London (alt, ähnlicher HIER) || Schuhe –  Dr. Martens || Rucksack – Tom Tailor || Tuch – Bali

  • life update – some thoughts

    life update – some thoughts

    Das letzte Life Update ist doch schon eine Weile her, aber irgendwie hatte ich auch nicht wirklich viel zu erzählen. Alles ist beim Alten und ich bin immer noch dabei mein Chaos zu ordnen und mehr Struktur in meine Abläufe zu bringen. Für den November habe ich mir vorgenommen zuhause zu sein, also keine Reisen anzunehmen und mich mal um Dinge zu kümmern die schon lange liegen geblieben sind und erledigt gehören. Bis jetzt klappt das wirklich sehr gut und es tut mal gut, ein bisschen Ordnung zu schaffen und täglich neue Dinge von der To Do Liste abzuhaken. Ich möchte nämlich wenn möglich ohne Altlasten und mit viel Motivation ins neue Jahr starten. Damit ich mich dann 2019 endlich Dingen widmen kann die ich schon länger umsetzen möchte. Wir haben zwar erst Mitte November, aber irgendwie bin ich schon jetzt mit meinen Gedanken im neuen Jahr.

    Mountain Air – Salzburg 

    Wie jetzt, da sagt sie zu Beginn sie ist den ganzen November zuhause und dann sieht man sie andauern in den Bergen. Ja das stimmt, aber das hat den Grund, dass Salzburg im letzten halben Jahr ein bisschen zu meinem zweiten zuhause geworden ist. Meine Base ist zwar immer noch Wien und ich versuche mich dazwischen trotzdem in der Großstadt und auch im Office blicken zu lassen, doch momentan verbringen ich meine Zeit einfach viel lieber in Salzburg. Für mich gibt es einfach nichts schöneres als am Morgen aufzuwachen, die Berge zu sehen und eine große Runde mit Tobi durch den Wald zu gehen. Irgendwie beginnt man den Tag gleich viel entspannter und es fällt mir danach auch viel leichter zu arbeiten. Das Pendeln zwischen Wien und Salzburg funktioniert momentan echt sehr gut und bringt auch ein bisschen Abwechslung in meinen Alltag, was ich sehr gerne habe.




    hard work pays off

    Was mich immer wieder ein bisschen ärgert ist, wenn ich Nachrichten erhalte, ob ich denn eigentlich auch etwas arbeite und ob sich mein Wochenende wirklich von meiner Woche unterscheidet. Sicher ist es von vielen nicht böse gemeint, aber manchmal wirkt es so, als würden viele glauben, dass ich nichts anderes mache als zu reisen und auf den Berg zu gehen. Ihr seht die schönen Bilder, aber was man nicht sieht ist, dass es Tage gibt an denen ich von früh bis spät vor meinem Laptop sitze, Mails beantworte, Fotos bearbeite, Beiträge schreibe, meine Buchhaltung mache und die nächsten Wochen plane. Ich möchte mich absolut nicht beschweren, denn es gibt nichts schöneres, als wenn man sein Hobby zum Beruf machen und sich alles selber einteilen kann. Trotzdem steckt unheimlich viel Arbeit dahinter. Wusstet ihr zum Beispiel, dass ich an einem Blogpost zwischen 6 und 8 Stunden sitze und täglich an die 50 Mails bekomme, die beantwortet gehören?
    Natürlich kann ich mir als Selbstständige auch mal unter der Woche frei nehmen, aber dafür kommt es auch öfters vor, dass ich am Wochenende vorm Rechner sitze. Es macht mich einfach ein bisschen sauer, wenn Leute meinen Beruf belächeln und die Arbeit dahinter nicht sehen. Ja mein Job macht mir Spaß. Großen Spaß sogar, aber trotzdem habe ich immer viel zu tun und nein das fliegt mir leider nicht alles einfach so zu. Seit 7 Jahren betreibe ich diesen Blog und es hat auch schon Zeiten gegeben, in denen Freizeit ein Fremdwort war und ich von morgens bis spät in die Nacht gesessen bin und gearbeitet habe. Ohne Fleiß kein Preis und ja das ist auch in diesem Business nicht anders. So und damit ist dieses Thema mal wieder abgehakt, denn darüber ärgern bringt eigentlich nichts, aber ich musste das einfach mal loswerden.

    Bisschen mehr Offline Zeit 

    Das Offline Thema wird immer präsenter und ich feiere es. Wir hängen viel zu oft am Handy und dieses Gerät frisst einfach unsere ganze Zeit. Wie oft habt ihr euch schon dabei erwischt, als ihr einfach nur kurz etwas nachschauen wolltet und plötzlich findet ihr euch eine Stunde später auf Instagram wieder. Das Handy lenkt einfach so extrem ab und ich war echt geschockt, also ich nach dem iPhone Update gesehen habe, wie viel Zeit ich wirklich am Handy verbringe. Im letzten Life Update habe ich von meinen Offline Tagen in den Bergen erzählt und es hat mir so gut getan, dass ich beschlossen habe am Wochenende keine Instastories mehr zu machen. Außerdem habe ich mir am Handy eine Auszeit eingestellt und auch die Nutzungsdauer einiger Apps eingeschränkt. Seit ich hier ein bisschen was geändert habe, greife ich in der Früh nicht mehr gleich zum Handy, sondern nehme mir wirklich Zeit um aufzuwachen und meine Gedanken zu ordnen. Es gab eine Zeit, da habe ich schon am Morgen meine Mails gecheckt und ich kann euch sagen, das war keine gute Idee, denn oft musste ich mich schon ärgern obwohl ich noch nicht einmal richtig wach war. Als ich die Nachrichten dann später nochmal gelesen habe, war alles eigentlich nur halb so wild. Deshalb starte ich nun ganz ohne Handy in den Tag und auch am Abend wird es früher zur Seite gelegt. Stattdessen greife ich lieber zu einem guten Buch und mach es mir gemütlich. Auch wenn ich von dieser ganzen Onlinewelt lebe, versuche ich es mehr einzuschränken, denn man lebt einfach unbeschwerter.

    2018 – fast rum 

    Unglaublich wie schnell dieses Jahr schon wieder vergangen ist. In 5 Wochen ist Weihnachten und dann dauert es auch nicht mehr lange, bis wir das Jahr 2019 einläuten. Ich blicke sehr gerne auf die letzten 11 Monate zurück, denn 2018 war ein ganz besonderes Jahr für mich. Ich habe sehr viel gelernt, irgendwie noch mehr zu mir gefunden und endlich Dinge (Stichwort: Bali) gemacht, die ich eine halbe Ewigkeit vor mir hergeschoben habe. 2018 habe ich einfach mal gelebt, alles so angenommen wie es gekommen ist und mir über viele Dinge nicht zu sehr den Kopf zerbrochen. Ich schwelge unheimlich gerne in Erinnerungen hoffe, dass das nächste Jahr genauso gut wird. Mit einer positiven Einstellung und viel Motivation kann es aber eigentlich nur besser werden.

    Weihnachten im Warmen 

    Ja und damit ich mit ganz viel Energie ins neue Jahr starte, wurde gleich mal ein Urlaub eingeschoben. Ich finde es gibt nichts besseres, als sich nach arbeitsintensiven Wochen eine kleine Auszeit zu gönnen, seine Batterien aufzufüllen und dann wieder loszulegen. Ja und wo kann man das besser als am Meer. Die letzte Fernreise ist doch schon wieder ein bisschen her und deshalb haben wir vor kurzem wieder einen Flug gebucht. Ich mag die Vorweihnachtszeit sehr gerne, aber ich fliehe dann auch gerne bevor der ganze Weihnachtsstress beginnt.

    So auch dieses Jahr und zwar geht es für ganze 3 Wochen nach Sri Lanka und die Vorfreude ist riesig. Endlich wieder ans Meer, endlich wieder frische Kokosnüsse, endlich wieder Surfen. Am Wochenende habe ich mich schon mal ein bisschen informiert und jetzt kann ich es echt gar nicht mehr erwarten.
    Solltet ihr Tipps bzw. Empfehlungen haben, nur her damit, denn noch haben wir bis auf den Flug nichts gebucht und auch keine richtigen Pläne. Wir wissen nur, dass wir mit dem Zug Richtung Süden fahren wollen, das Surfen soll auf keinen Fall zu kurz kommen und ins Landesinnere wollen wir natürlich auch. Ja und eventuell sogar den Adams Peak besteigen.