Die letzten 2 Wochen wurde ich von diesen Quetschkartoffeln wie ich sie gerne nenne regelrecht verfolgt. Egal welche Social Media Plattform ich geöffnet habe, irgendwo war immer ein Foto oder Video von diesen Kartoffeln zu sehen. Wie als wollte man mir sagen, du musst die unbedingt ausprobieren. Da ich Kartoffeln, die man nicht schälen muss, aus dem Rohr liebe, habe ich mich einen Tag später in die Küche gestellt und diese gehypten Erdäpfeln wie man bei uns in Österreich so schön sagt ausprobiert. Anstatt sie aber als Beilage zu servieren habe ich die Quetschkartoffeln einfach auf meinen Salatmix gelegt und mit Guacamole getoppt. Sehr lecker, kann ich euch nur empfehlen. Die Kartoffeln brauchen zwar ein bisschen aber das warten lohnt sich.
Zutaten ( 2 große Portionen)
Quetschkartoffeln :
– 10 kleine Kartoffeln
– Salz & Pfeffer
– Kräuterpommesgewürz Just Spices (optional) – Olivenöl – Rosmarin
– Salz & Peffer – etwas Wasser -Balsamico Dressing Gewürz Just Spices (optional)
Mein Code: Justberriesandpassion bei Just Spices – damit gibt es immer mein aktuelles Lieblingsgewürz gratis zu eurer Bestellung.
Zubereitung:
– Kartoffeln in Salzwasser weichkochen
– Backrohr auf 200 Grad (Umluft) vorheizen – Die Kartoffeln in eine Schüssel geben und mit Olivenöl, Salz, Pfeffer, Rosmarin und Gewürze je nach Lust und Laune marinieren. – Dann auf ein Blech mit Backpapierlegen und flachdrücken. Ganz einfach funktioniert das übrigens mit einem Glas. – Nun kommen die Kartoffeln für ca. 30 bis 40 Minuten ins Rohr. Je nachdem wie knusprig ihr sie gerne hättet. Nach der Hälfte bitte wenden
– In der Zwischenzeit kann die die Guacamole zubereitet werden – Avocado zerdrücken, Tomaten ganz klein schneiden untermischen, mit Olivenöl, Salz, Pfeffer, 1/2 Zitrone und 1 gepressten Knoblauchzehe würzen. – Den Chinakohl klein schneiden und in eine Schüssel geben
– Für das Dressing, Olivenöl Wasser, Senf, Salz, Pfeffer, Balsamico und Balsamico Dressing Gewürz (optional) vermengen und über den Salat geben. – Sonnenblumenkerne und Sesam unter den Salat mischen und ihn gemeinsam mit den Quetschkartoffeln und der Guacamole servieren
– kleiner Tipp: Probiert die Aioli von Bedda dazu, ihr werde es lieben.
Schnelle Feta Tomaten Pasta- Ein Gericht das man im vergangenen Jahr so ziemlich auf allen VanLife Instagram Kanälen gesehen hat. Zumindest ist es mir persönlich so vorgekommen, aber man kann es auch niemanden verübeln, denn Pasta geht immer und die Kombination aus Feta und Tomaten ist einfach was total leckeres und schnell gehts auch. Auf jeden Fall ist dieses Gericht bei mir irgendwie hängengeblieben, auch wenn es für mich zuerst keine relevante Speise war, denn ich versuche soweit es geht auf Milchprodukte zu verzichten. Bis zu dem Moment, als ich vor kurzem alleine zuhause, sehr hungrig den fast leeren Kühlschrank geöffnet habe und nicht viel vorfand. Außer ein paar Tomaten, Paprika und eine Packung veganen Feta. Ja und plötzlich ist es mir wieder eingefallen dieses schnelle und doch sehr einfache Gericht. Lecker hat es in den ganzen Stories auch ausgesehen, also wieso nicht einfach mal probieren. Gesagt, Getan, aber einfach Freestyle mit den Dingen die zuhause waren -alles in eine Form werfen, würzen, Nudeln gekocht, fertig und die Nina war wieder happy, weil satt. Also diese vegane Tomaten Feta Pasta ist ein wirklich leckeres, einfaches und vor allem schnelles Gericht, was sich perfekt für unterwegs aber auch gemütliche Abende zuhause eignet. Try it Out, wirklich sehr gut.
vegane Tomaten Feta Pasta
Zutaten : ( 2-3 Portionen)
– 4 Tomaten – 1 roter Paprika – 1 Zwiebel
– 1 Packung veganer Feta (z.b von Bedda oder Violife) – 250g Nudeln (zb. Spaghetti) – Salz & Pfeffer – Chili (optional) – Arrabiata Gewürz Just Spices (optional- empfehlung) – (Mein Code: Justberriesandpassion – damit gibt es immer mein aktuelles Lieblingsgewürz gratis
Zubereitung:
-einen Topf mit gesalzenem Wasser zum Kochen bringen.
– Backrohr auf 180 Grad (ober-Unterhitze) vorheizen
– Tomaten, Zwiebel, Paprika und den Feta in kleine mundgerechte Stücke schneiden – Alles in eine Backofenfeste Form geben – Etwas Olivenöl dazugeben. Da die veganen Feta Produkte meist auf Kokosbasis sind, braucht man hier nicht viel Olivenöl 2 El reichen normal. – Würzen, alles gut vermischen und ab ins Rohr für ca. 15-20 Min. Bis alles geschmolzen ist
-Nudeln kochen und gemeinsam mit der Sauce aus dem Rohr anrichten und genießen.
Heute hatte ich mal wieder richtig Lust auf kochen und natürlich gab es Reis. Was es genau werden sollte wusste ich zu Beginn nicht, also habe ich einfach mal alle Zutaten die ich in den tiefen meines Kühlschrankes so gefunden habe rausgeholt und gestartet. Rausgekommen ist diese ziemlich leckere vegane Reis Bowl, die nicht nur gesund, sondern auch super lecker ist. Ich finde so spontane Kochaktionen, sind die besten, den meisten entstehen hier einfach super gute Gerichte, die man in der Kombination vielleicht gar nicht am Schirm hatte. Ich bin übrigens ein riesen Fan von kalt/warm bzw. scharf und frisch Kombinationen und ich finde die frische Gurke verleiht diesem warmen Gericht nochmal so das gewisse Etwas und ich glaube auch eine Schuss Sojasauce könnte beim dem Salatdressing ganz gut kommen. Achtung mit der Schärfe bei den Kichererbsen, ich hab hier mal wieder etwas viel erwischt und bin beim Essen richtig ins Schwitzen gekommen und hatte richtig rote brennende Lippen. Geschmeckt hat es aber trotzdem.
vegane Reis Bowl Zutaten 2 Portionen:
– 1 Tasse Reis – 1 Dose Kichererbsen – 1/4 Gurke – 1 große Rote Rübe – 3 Karotten – eine Handvoll Salat – 200 g (1 Packung) Tempeh – 1 Avocado – Salz – Pfeffer – Chili – Sesam
Erdnusssauce: – 2 große EL Erdnussmus – 3 El Sojasauce – 1 El Reisessig – 1/2 Zitrone
Optional (aber sehr lecker) Kräuterpommes Gewürz Just Spices (Mein Code: Justberriesandpassion – damit gibt es immer mein aktuelles Lieblingsgewürz gratis) Tomatensalz
Zubereitung: – Das Backrohr auf 180 Grad vorheizen. – Rote Rüben und Karotten schälen und in mundgerechte Stücke schneiden – Reis nach Anleitung kochen (ich verwende für Bowls sehr gerne braunen Reis) – Rote Rüben und Karotten auf ein Backblech legen, mit Olivenöl beträufeln und mit Salz (und Kräuterpommes Gewürz) würzen und für ca. 20 Minuten ins Backrohr schieben
– Tempeh in Streifen schneiden und in eine Olivenöl, Tomatensalz, Pfeffer Marinade legen umso länger umso besser – Die Kichererbsen auch auf ein Backblech legen und mit Olivenöl beträufeln und mit Salz und Chili würzen und für ca. 10 Minuten ins Bachrohr geben. – Gurke / Avocado schneiden und Salat waschen. – Für die Erdnusssauce alles in einer Schüssel gut vermengen. – Tempeh in Sonnenblumenöl pro Seite ca. 2-3 Minuten rausbraten. – Den Salat und die Gurke mit Salz, Olivenöl und Zitrone marinieren – Alles in einer Schüssel anrichten und die Erdnusssauce oben drauf geben und mit Sesam garninieren. Ja das Gericht ist zwar mit mehreren Arbeitsschritten verbunden und meine Küche hat (wie so oft) ausgesehen wie ein Schlachtfeld, aber super lecker und vor allem gesund und sättigend.
Wenn ich mich zwischen Reis und Nudeln entscheiden müsste, würde ich immer und immer wieder Reis wählen und das obwohl ich sehr gerne Nudeln esse. Doch Reis geht einfach immer und ich kann mich davon auch gar nicht satt essen. Nudeln esse ich für ein paar Tage gerne und dann habe ich für eine Zeit wieder genug. Bei Reis kommt das nicht vor und deshalb glaube ich, hätte ich auch gar kein Problem damit mehrere Monate in Asien zu verbringen. Also eindeutig Team Reis – jetzt hätten wir dies zu Beginn gleich mal geklärt und können zu wichtigeren Dingen übergehen und zwar einem neuen Rezept und wie kann es anders sein, es ist natürlich mit Reis. Ein Gericht, welches in in diesem Jahr ziemlich oft gemacht habe, vor allem dann, wenn ich mal wieder keine Lust hatte zu lange in der Küche zu stehen war dieser leckere Reis mit Gemüse & Tofu in Sesamkruste am Plan. Super easy, gesund und lecker – genau so wie ich es gern mag. Beim Gemüse variiere ich immer je nachdem was gerade Saison hat, wobei Karotten ein Muss sind. Und falls ihr euch jetzt fragt wieso in einem Rezept, das ich im Januar poste Spargel drinnen ist? Diese Fotos sind bereits im Sommer entstanden – Ups. Deshalb lasse ich den Spargel jetzt auch einfach mal bei den Zutaten weg. Also hier gerne kreativ werden und die Gemüsesorten der Saison anpassen.
Reis mit Gemüse & Tofu in Sesamkruste
Zutaten (2 Personen)
– 250 g geräucherter Tofu – ein Brokkoli – Zuckerschoten – 4 Karotten – 1 Zwiebel – 1 Tasse Basmatireis – 1 EL Sojasauce – Salz & Pfeffer – Chili
für die Marinade: – 4 EL Sojasauce – ein daumengroßes Stück Ingwer – 1 EL Reisessig – 1 EL Süßsaure Sauce – eine Knoblauchzehe – 1 EL Sesam – Chili
Zubereitung:
den Reis in Salzwasser kochen
den Ingwer schälen und gemeinsam mit dem Knoblauch reiben.
Den Tofu würfelig schneiden und in der Marinade einlegen
In der Zwischenzeit die Karotten schälen und gemeinsam mit dem Brokkoli in mundgerechte Stücke schneiden
Zwiebel klein schneiden und in einer Pfanne oder einem WOK mit etwas Kokosöl anbraten.
Brokkoli, Karotten und Zuckerschoten dazugeben kurz anbraten und mit Sojasauce ablöschen und mit Salz, Pfeffer & Chili würzen
Den Tofu in einer anderen Pfanne mit etwas Kokosöl scharf anbraten und wirklich gut wenden, damit er nicht anbrennt.
Gemeinsam mit dem Gemüse und dem Reis anrichten und mit etwas Sesam garnieren und genießen
Was für ein Jahr, irgendwie ist es total schräg dass wir schon wieder Dezember haben und ich frag mich wo sind die letzten Monate hin? Das Jahr 2020 war ein ziemlich schräges und auch wenn sich für mich per se nicht so viel verändert hat, 2020 hat seine Spuren hinterlassen. Aus diesem Grund habe ich beschlossen den Dezember ganz ruhig angehen zu lassen. Mich nicht zu sehr zu stressen, mir viel Zeit für mich zu nehmen und das Jahr mal ruhig ausklingen zu lassen. Also ganz Achtsam durch den Dezember sozusagen. Einfach mal sich selber als Prio 1 auf die Liste schreiben und sich etwas Gutes tun, einfach mal hinein fühlen. Gemeinsam mit Jura habe ich in diesem Blogpost daher ein paar Inspirationen für die letzten Wochen im Jahr 2020 für euch zusammengefasst. Also schnappt euch euren Lieblingskaffee, ab auf die Couch und viel Spaß beim Lesen.
Jura Ena 8 Signature Line – Mein treuer Begleiter seit über einem Jahr
Immer wieder Mal erreichen mich Nachrichten, ob ich denn immer noch happy mit meiner Jura Ena 8 bin und diese Frage kann ich nur immer wieder und wieder mit einem “Ja, wie am ersten Tag” beantworten. Dieser Kaffeevollautomat bereitet mir immer noch so viel Freude wie am ersten Tag. Ich bin zwar niemand der jeden Tag seine Ladung Koffein benötigt, sondern würde mich da auch wirklich ganz klar als absoluten Genuss-Kaffeetrinker bezeichnen, aber trotzdem habe ich immer wieder eine Freude wenn ich den ON-Knopf drücke. Trotzdem ist die Jura Ena 8 bei uns täglich im Einsatz, denn mein Freund könnte nie in den Tag starten ohne seinen morgendlichen Espresso, oder soll ich lieber sagen seine Espressi. Auch nach einem Jahr und vielen gemahlenen Tassen Kaffee funktioniert sie einwandfrei. Was ich an diesem Kaffeevollautomaten besonders mag ist, dass 12 unterschiedliche Zubereitungsarten hat und ich mit nur einem Knopfdruck und ohne viel Nachdenken meinen Kaffee bekomme. Außerdem ist die Ena 8 halt auch wirklich ein schönes hochwertiges Gerät, das ausgezeichneten Kaffee für jeden Geschmack zubereitet.
Stressfrei und mit viel Zeit für sich selbst durch den Dezember
Ich persönlich habe mir vorgenommen den ganzen Stress den man sich oft total unnötig macht, rauszunehmen und ganz achtsam durch den Dezember zu gehen. Nein ich muss nicht die ganze Wohnung dekorieren wenn mir nicht danach ist und nein ich muss mir nicht die ausgefallensten Geschenken überlegen, oft ist etwas was von Herzen kommt doch tausendmal schöner. Und die To-Do Liste muss auch nicht bis zum letzten Tag des Jahres abgearbeitet werden. Diese Dinge stressen mich persönlich immer extrem und deshalb möchte ich es dieses Jahr anders als sonst angehen. Mit viel Achtsamkeit, mit viel Zeit für mich und vor allem Zeit, um durchzuatmen. Einfach mal Innehalten, Dinge tun die mir gut tun, mir helfen den Alltag und dieses verrückte Jahr einfach mal auszublenden. Ja und genau für solche Momente habe ich diesen Beitrag erstellt um euch ein bisschen Inspiration zu geben und euch einen schönen und ruhigen Dezember zu bescheren. Vielleicht ist ja das eine oder andere für euch dabei, was sich auch für euch gut anfühlt. Ich hab euch auch ein paar kostenlose Goodies zum herunterladen integriert und hoffe ihr habt genauso viel Freude daran wie ich.
Täglicher Check-In
Eine Sache die mir in den letzten zwei Jahren sehr viel geholfen hat war das Journaling. Eine wirklich schöne Sache um in den Tag zu starten. Sich einfach kurz Zeit nehmen und einchecken. Wie fühle ich mich heute? Wofür bin ich dankbar? Einfach mal kurz Innehalten, hinein spüren und den Fokus auf die wichtigen Dinge legen. Wann hast du dir das letzte Mal selber gesagt worauf du stolz bist? Damit auch ihr euren täglichen Check-In machen könnt habe ich euch eine kleine Journaling Vorlage mit drei einfachen Fragen erstellt. Und zum Schluss gibt es dann auch noch genügend Platz eure tägliche Affirmation aufzuschreiben. Einfach ein kurzer, positiv formulierter Satz der euch durch den Tag begleiten soll. Wenn ihr dazu noch Inspiration benötigt schaut gerne in meinen Instagram Stories vorbei, da versorge ich euch im Dezember jeden Tag mit einer neuen schönen Affirmation. Ja und wenn auch ihr eure Affirmation teilen oder sie vielleicht als Hintergrund auf eurem Handy speichern möchtet, habe ich noch die passende Vorlage zum Herunterladen für euch.
Einfach mal raus an die frische Luft. Niemand kann mir erzählen, dass ein beisschen Bewegung im Freien nicht gut tut und Nein für den täglichen Spaziergang benötigt ihr weder einen Hund noch die Sonne. Packt euch warm ein, schnappt euch einen Thermosbecher mit heißem Kaffee und raus mit euch. Nehmt das Wetter mal einfach so wie es ist und atmet tief durch. Geht einfach durch den nächsten Park, setzt euch ins Auto und fahrt in den Wald oder geht einfach eine Runde um den Häuserblock. Ja und am besten lasst ihr das Handy einfach mal zuhause. Nehmt eure Umwelt wahr und lasst euch treiben. Ihr könnt mir glauben das wirkt wirklich Wunder und vor allem in so einer verrückten Zeit wo man doch auch viel Zeit in den eigenen vier Wänden verbringt tut das unglaublich gut und macht den Kopf frei.
Slow December Tunes
Was bei mir auch immer Wunder hilft, ist die richtige Musik. Schnappt euch eine kuschelige Decke , vielleicht sogar ein Buch, macht es euch im Bett, auf der Couch, auf der Fensterbank oder einfach am Boden gemütlich und lauscht den ruhigen Tönen. Mich persönlich beruhigt das immer extrem und es gibt nichts schöneres als an einem düsteren kalten Tag drinnen zu sitzen und entspannt Musik zu hören. Genau für diese Momente habe ich euch eine Playlist mit ein paar ruhigen schönen Songs, passend zur Jahreszeit erstellt. Hier gibt es also statt Weihnachtssong, die sowieso gerade überall in Dauerschleife laufen, lieber ruhige Töne, die euch helfen runterzukommen. Ja und wenn ihr noch auf der Suche nach einem schönen Buch seid, verlinke ich euch hier nochmal meine Meine Leseliste für das Jahr 2020.
Soulcoffee
Ja und was darf für eine entspannte Zeit auf keinen Fall fehlen? Genau, Soulfood oder in diesem Fall Souldrinks. Da es sich hier in diesem Beitrag ja auch um das Thema Kaffee drehen soll habe ich eine richtig leckere Kreation für euch, die nicht nur super schnell zubereitet ist, sondern auch richtig gut schmeckt. So ein richtig leckerer veganer Soulcoffee, mit dem man sich mit einer Schüssel Kekse, einem guten Buch oder/und Musik auf der Couch gemütlich machen kann.
– Kaffee (2 espressi) – vegane Sahne – Sahne Steif Zubereitung: Einfach die Milch erhitzen und gemeinsam mit der Dattel, dem Vanilleextrakt und dem Zimt in den Mixer geben. In der Zwischenzeit die vegane Sahne und das Sahnesteif in eine Schüssel geben und die Sahne steif schlagen. Einen doppelten Espresso gemeinsam mit der Milchmischung in eine Tasse geben und das ganze mit der veganen Sahne toppen. Zum Schluss kommt noch etwas Kako oben drauf und fertig ist der Soulcoffee.
Tobe dich kreativ aus
Und damit meine ich jetzt nicht unbedingt, dass du irgendwas Besonderes erschaffen musst. Sondern setze dich einfach hin und fange an zu singen, musizieren, tanzen oder zeichnen. Mach einfach das was sich gerade richtig anfühlt. Ich greife dann am Liebsten zum Stift und fange an einfach irgendwas zu zeichnen, oder auszumalen. Zeichnen und ausmalen hat nämlich was unglaublich Meditatives, denn man konzentriert sich voll und ganz auf das Papier vor sich und vergisst so schnell mal alles um einen herum. Kann ich euch nur sehr empfehlen und macht auch noch richtig Spaß. Ja und genau für diese Momente habe ich euch zwei Mandalas zum ausmalen erstellt. Einfach ausdrucken und loslegen. Fun Fact – ich liebe es beim malen/ausmalen/zeichnen am Boden auf den Bauch zu liegen. Im sitzen bin ich nämlich meistens zu unruhig.
Mein Freund hat sich mal wieder etwas gezaubert und es war so unglaublich köstlich, deshalb kann ich es euch einfach nicht vorenthalten – veganes Gulasch mit Petersilie-Kartoffeln. Ich muss ja gestehen, ich könnte mich daran gewöhnen – beim Kochen zuschauen, ein paar Fotos schießen und dann Verkosten. Ja das kann schon was. Obwohl ich ja auch selber sehr gerne in der Küche stehe und koche, aber ab und an kann man auch den Kochlöffel abgeben. Vor allem wenn dabei so geniale Gerichte entstehen. Die Zubereitung ist zwar keine Hexerei und nicht viel Aufwand, aber man benötigt trotzdem ein bisschen Geduld und Zeit. Veganes Gulasch is vielleicht nicht unbedingt ein schnelles Gericht für Zwischendurch, aber die perfekte Mahlzeit für das Wochenende. Wenn es draußen kalt ist und man es sich drinnen gemütlich macht und sich Zeit nimmt um vielleicht sogar gemeinsam zu kochen. Ja da ist ein veganes Gulasch genau das richtige. Gut dass das Wochenende vor der Türe steht.
Zutaten: (4 Portionen)
200g grobe Sojaschnetzel
6 große Kartoffeln
2 mittelgroße Karotten
2 Paprika
4 Zwiebeln
2 Knoblauchzehen
1 Dose Tomaten gehackt
frische Petersilie
vegane Butter/Öl
Für die Sojaschnetzel-Marinade
5 EL Soja-Sauce
3 EL Tomatenmark
3 EL Essig – Balsamico
2 EL Tomatenmark
1 EL Senf, scharf
3 TL Parpikapulver
Prise Salz
Prise Pfeffer
ein Schuss Olivenöl -Menge Wasser nach Bedarf
Für das Gulasch:
1/4 l Rotwein
2 EL Tomatenmark
ein Schuss Olivenöl
Wasser nach Bedarf
Thymian und Majoran nach Wunsch
Zubereitung
Zuerst die Zutaten für die Marinade der Sojaschnetzel zusammenmischen. Die Sojaschnetzel anschließend entweder in einer Schüssel oder in einem ZIP-Beutel in die Marinade einlegen und mind. 2h ruhen lassen. Wenn ihr die Zeit habt, darf dies ruhig auch länger einmariniert werden. Anschließend die Kartoffeln schälen und in leicht gesalzenem Wasser kochen lassen. Danach das Gemüse für das Gulasch schneiden. Zwiebeln klein, die Karotten und Paprika in mundgerechte Stücke schneiden. In einer tiefen Pfanne/Topf Olivenöl erhitzen und die Sojaschnetzel für ein paar Minuten scharf anbraten, mit der restlichen Marinade und dem Rotwein ablöschen. Danach das Gemüse und den Knoblauch (am besten gepresst) unterrühren und mit dem Tomatenmark mischen. Kurz erhitzen und anschließend mit einer Dose Tomaten aufgießen. Das Gulasch auf niedriger Hitze ca. 20 min köcheln lassen. Währenddessen die Kartoffeln in einer Pfanne mit veganer Butter und der frischen Petersilie anbraten. Das Gulasch zusammen mit den Petersilkartoffeln servieren. Mahlzeit.
Eine Wanderung ohne eine ordentliche Bergjausn geht bei mir gar nicht. Entweder ich habe immer ein paar Aufstriche, Reiswaffeln und vegane Landjäger dabei oder aber ich zaubere mir gleich etwas leckeres, wie zum Beispiel meine Salatbowl mit Ofengemüse und verlege das Mittag oder Abendessen auf den Berg. Es gibt nichts besseres als mit einer schönen Aussicht ganz in Ruhe am Gipfel sein Essen zu genießen. Vergangene Woche habe ich mir diese leckere und vor allem super schnell zubereitetet und gesunde Sobanudel-Bowl für den Berg gemacht. Ein bisschen frisches buntes Gemüse, ein paar Nudeln und ein leckeres Dressing und das wars auch schon. Und ja natürlich schmeckt diese Bowl auch zuhause richtig gut, aber in der Natur ist sowas halt nochmal Next Level.
Zutaten:
250g Soba nudeln
2 Karotten
1/3 Gurke
1/4 Kopf Rotkraut
2 Frühlingszwiebel
eine Hand voll frische Petersilie
1 EL Sesam
Dressing:
2 El Sesamöl
3 El Olivenöl
2 El Sojasauce
1El Reisessig
1 gehäufter EL Erdnussmuss
2 El Wasser
Salz
Pfeffer
Chili
Zubereitung:
Die Nudeln wie auf der Verpackung beschrieben kochen und etwas auskühlen lassen.
Gurke, Frühlingszwiebel und Rotkraut klein schneiden.
Für die Karotte verwende ich sehr gerne den Spiralschneider
Die Petersilie klein hacken.
Alle Zutaten für das Dressing vermengen.
Das Gemüse mit den Nudeln und dem Dressing mischen.
Abschmecken und eventuell mit Salz und Pfeffer nachwürzen
Mit Petersilie und Sesam garnieren und dann ab damit auf den Berg mit eurer Sobanudel-Bowl
Ich weiß nicht wieso, aber 2020 ist bei mir das Jahr der Kartoffel. Ich glaub ich habe noch nie so viele Kartoffeln (in jeglicher Form) in einem Jahr gegessen, wie in den letzten 10 Monaten. Bevorzugt Kartoffeln im Rohr, weil meiner Meinung nach gibt es einfach nichts Besseres. Ja und seit mir Sabrina die vegane Aioli von Bedda gezeigt hat, ist bei uns das Backrohr sowieso im Dauerbetrieb. Als ich dann vor kurzem diese leckeren Hasselback Kartoffeln bei Vicky auf Instagram gesehen habe, musste ich mich einfach auch sofort in die Küche stellen. Ich wollte sie aber irgendwie nie nur als Beilage haben, deshalb gab es einfach einen leckeren frischen Salat und meine “berühmte” Guacamole, die super easy und richtig lecker ist, dazu. Die Kartoffeln sind nicht nur ein echter Hingucker (perfekt wenn man Gäste erwartet), sondern schmecken auch richtig gut. In Kombi mit dem frischen Salat und der Guacamole ergibt es ein richtig leckeres und vor allem gesundes Mittagessen oder Abendmahl.
Das Backrohr auf 200 Grad Heißluft vorheizen. In der Zwischenzeit die Kartoffeln ganz dünn einschneiden. Kleiner Tipp, wenn ihr euch einen Kochlöffel zur Hilfe nehmt klappt das einfacher und ihr schneidet die Kartoffeln so nicht komplett durch. Die Kartoffeln auf ein Blech mit Backpapier legen. Nun die 2 Knoblauchzehen pressen und gemeinsam mit dem 4 EL mischen und die Hälfte über die Kartoffel gießen. Die Kartoffeln mit Salz, Pfeffer und frischem Rosmarin würzen und ab ins Rohr für ca. 45 Minuten. Nach der Hälfte den Rest der Olivenöl-Knoblauchmischung auf den Kartoffeln verteilen. In der Zwischenzeit die Avocados von der Schale befreien und mit einer Gabel zerdrücken. Die Tomaten ganz klein schneiden und mit der Avocado vermengen und eine gepresste Knoblauchzehen hinzufügen. Mit dem Saft einer halbe Zitrone, Olivenöl, Pfeffer, Salz oder dem Avocado Topping von Just Spices würzen. Für das Salatdressing, Olivenöl, Essig (ich verwende hier gerne Balsamico oder Walnussessig), Salz, Pfeffer, Senf und ein bisschen Wasser mischen. Hier habe ich leider keine genauen Angaben, weil ich das immer sehr nach Gefühl mache. Die Karotten schälen und mit dem Schäler längs “runter-schaben”, damit ihr ganz dünne Streifen habt. Den Salat mit dem Dressing mischen und dann gemeinsam mit den Karotten und den Kernen anrichten. Die fertigen Kartoffeln und die Guacamole oben drauf und schon ist dieses leckere Gericht fertig. Kleiner Tipp, wenn ihr gerne Aioli habt, probiert unbedingt die von Bedder dazu.
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