Kategorie: Food

  • barcelona – food & drinks

    barcelona – food & drinks

    Im September war ich ja für 5 Tage in Barcelona, was wir dort so gemacht haben, könnt ihr HIER und HIER nachlesen. Wir haben dieses Mal in einem Hotel gewohnt, da mein Freund das gerne so wollte. Doch ich weiß dass ich bei meinem nächsten BEsuch in dieser wunderschönen Stadt unbedingt ein Apartment, z.B auf GowithOH mieten möchte. Dort gibt es eine große Auswahl an Apartments und so kann ich auch bei meinem nächsten Barcelona Besuch in der MArkthale Mercat de la Boqueria einkaufen und meinen frischen Fisch selber zubereit. In diesem letzten Barcelona Beitrag geht es natürlich wie kann es anders sein um Essen und Trinken. Also solltet ihr hungrig sein, rate ich euch den Beitrag jetzt nicht weiterzulesen. In den 5 Tagen haben wir wirklich andauernd gegessen. Wir waren gerade erst Mittagessen und schon haben wir uns Gedanken über das Abendessen gemacht. Nach dieser Reise habe ich mich lange nicht auf die Waage gestellt, denn ich glaube dann hätte ich einen Herzinfarkt bekommen. Ich habe mich vor und während der Reise nach guten Restaurants erkundigt, denn gutes Essen im Urlaub ist einfach ein sehr wichtiger Punkt, wenn mein Freund und ich verreisen. Wo wir überall essen waren und wie es uns geschmeckt hat zeige ich euch jetzt. Wir waren echt in ganz unterschiedlichen Restaurants und es hat mir wieder gezeigt, dass man nicht immer in das teuerste Lokal gehen muss, um wirklich gut zu speisen.

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    Diagonal Mar Centre – Am ersten Abend waren wir viel zu müde um noch in die Innenstadt zu fahren und so sind wir einfach nur ins Einkaufszentrum (Diagonal Mar) nebenan gegangen und haben dort nach einem spanischen Restaurant gesucht. Was gar nicht so einfach war, denn der Foodcorner hat dort hauptsächlich aus Fastfood- Zeug bestanden. Wir sind dann doch noch fündig geworden und haben Meeresfrüchte Paella gegessen und Sangria getrunken (wie touristisch).
    Das Lokal war nichts besonderes, doch das Essen war wirklich sehr lecker und preislich total ok. Leider ist mir der Name entfallen, doch es war das einzige Restaurant, wo es auch Paella und andere spanische Speisen gegeben hat.

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    Agua -Am nächsten Abend haben wir beschlossen uns ein nettes Restaurant am Strand zu suchen. Wir gingen auf und ab und wussten erst gar nicht welches der vielen Restaurants wir ausprobieren sollten. Ich überließ meinem Freund die Entscheidung und so landeten wir im Agua, da es ihm von der Einrichtung am meisten zusagte. Die Restaurants sind am Strand etwas teurer und vor jedem Lokal wartet bereits eine Dame um dich ins Lokal zu locken, was mir persönlich total auf die Nerven geht. Ich möchte einfach nur einen Blick auf die Speisekarte werfen und mich dann selbst entscheiden. Im Agua stand jedoch niemand davor und ich glaube das war auch ein Grund wieso wir uns dafür entschieden haben. Eigentlich dachte ich mir ja, dass man am Strand schön und gut Fisch essen kann und wenn ich Fisch sage, dann meine ich einen Fisch im Ganzen. Leider haben wir nur ein Filet bekommen, doch das Essen hat trotzdem sehr lecker geschmeckt. Die Portionen waren zwar nicht gerade die größten, aber wenn man sich vorher noch eine Vorspeise gönnt, dann wird man schon satt. Das Restaurant war wirklich nett und das Essen gut, doch es hat mich nicht aus den Socken geworfen. Der Blick aufs Meer ist natürlich ein Pluspunkt, aber meiner Meinung nach werden diese “Schicki Micki” Lokale überbewertet.

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    La Paradeta – Dieses Fischrestaurant in El Born wurde mir von der lieben Sarah empfohlen. Es ist zwar nicht der feinste Schuppen und wirklich gut unterhalten kann man sich dort jetzt auch nicht, aber wer gerne Fisch und Meeresfrüchte isst, sollte dort unbedingt vorbeischauen. Vor dem Lokal steht meistens eine Schlange von Leuten, doch das Warten zahlt sich echt aus. Man sucht sich den Fisch (leider auch hier nicht im Ganzen) direkt von der Theke aus. Man bekommt dann eine Nummer und wird aufgerufen, sobald das Essen fertig ist. Wie gesagt es ist eher ein Restaurant wo man einfach nur isst und dann wieder geht und nicht ewig sitzt, aber das Essen war wirklich lecker und gar nicht teuer. Wir haben extrem viel gegessen, wer mich und meinen Freund kennt, weiß was das heißt und wir haben insgesamt nur 50 Euro gezahlt, was für Fisch und Meeresfrüchte wirklich nicht viel ist. nicht viel ist.

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    Das ist nur ein kleiner Teil von dem was wir gegessen haben.

    Florentine Cupcakes & Cookies – Bei unserem Spaziergang durch El Born habe ich diesen kleinen süßen Laden entdeckt und bin natürlich sofort hinein gehuscht und habe mir einen Cupcake gegönnt. Der Besitzer war total nett und hat gleich mit uns geplaudert und auch die Cupcakes waren wirklich lecker. Ich hatte einen Red Velvet mit Vanilla Cream.

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    La Bona Sort – (Paella) Zu Mittag überkam uns dann der Hunger und wir wollten ein Restaurant in El Born ausprobieren, doch wir konnten uns mal (wie immer) nicht entscheiden. Mein Freund wollte gerne einen Mexikaner ausprobieren, doch leider war der bis auf den letzten Platz voll und mir war es vor allem wichtig, dass wir im Freien saßen, denn das Wetter war einfach traumhaft. In einer kleinen Seitengasse entdeckten wir dann das gut besuchte Restaurant La Bona Sort, das einen netten Innenhof hatte und da es echt nett aussah und unser Hunger immer größer wurde, entschieden wir uns dafür. Wir hatten mal wieder Paella und Sangria, ja wir sind einfach große Fans davon. Auch in diesem Restaurant hat beides wirklich lecker geschmeckt und mir persönlich hat dort der Sangria am besten geschmeckt. Der Innenhof war total süß eingerichtet und überall hingen Vogelkäfige mit kleinen Kanarienvögel, die vor sich her zwitscherten.

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    Patagonia  – An unserem letzten Abend in Barcelona speisten wir in einem wirklich guten argentinischen Steakrestaurant, das mir von der lieben Marleene empfohlen wurde. Ein wirklich schönes Restaurant, mit netten Kellnern, gutem Wein und super Steak Mein Freund und ich hatten beide das Surf & Turf und dazu Gemüse und einen Ofenkartoffel. Da auch die Desertkarte einfach so viel versprachen haben wir uns nach dem Steak noch etwas Süßes gegönnt und auch das war wirklich lecker. Wir hatten dazu einen echt guten Rotwein und eigentlich bin ich eher eine Weißweintrinkerin, doch dieser Wein hat sogar mir sehr gut geschmeckt. Wenn ihr also mal in diesem Lokal seid, bestellt euch ein saftiges Steak und einen Trabiche Roble (Malbec 2011).

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    Llamber:  Da unser Flug erst am Abend ging, hatten wir noch Zeit ein letztes Restaurant zu Mittag zu testen und da die liebe Sarah so von diesem Restaurant geschwärmt hat, musste dort natürlich auch noch gespeist werden. Das Llamber befindet sie auch in El Born und nur ein paar Meter vom La Paradeta entfernt. Es ist ein ganz entzückendes Restaurant und die Einrichtung hat es mir sofort angetan. Wir entschieden uns für das 6 Gang Tappas Menü, und ein Glas Weißwein. Das Essen und auch der Wein waren wirklich ausgezeichnet und ich hätte mich am liebsten durch die ganze Speisekarte gekostet, doch leider waren wir erst am letzten Tag dort und nach dem Men war ich auch ziemlich satt. Es war aber bestimmt nicht mein letzter Besuch in Barcelona und beim nächsten Mal werde ich bestimmt wieder im Llamber vorbeischauen.

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  • Flatschers – Steakhouse

    Flatschers – Steakhouse

    Heute möchte ich euch ein Restaurant vorstellen, das die meisten Wiener unter euch wahrscheinlich schon kennen und zwar handelt es sich um das Flatschers im 7 Bezirk. Die Fleischtiger (so wie ich) unter euch die gerne mal ein gutes Steak in netter Atmosphäre essen möchten, sollten diesem Restaurant unbedingt einen Besuch abstatten. Das Restaurant ist total gemütlich eingerichtet, die Kellner sind sehr freundlich und aufmerksam und das Essen ist einfach traumhaft. Ganz wichtig, unbedingt vorher anrufen und reservieren, denn das Lokal ist meistens bis auf den letzten Tisch voll und es kann schon ein Weilchen dauern bis ein Tisch frei wird.

    Flatschers
    Ich war bis jetzt zweimal im Flatschers und habe einmal einen Burger und einmal das Steak ausprobiert und beides war wirklich köstlich. Als wir vor 2 Wochen wieder dort waren haben mein Freund und ich uns zuerst die Vorspeisenplatte für zwei Personen geteilt. Die Vorspeise besteht aus Räucherlachs, Riesengarnelen mit Aioli und Beef Tar Tar. Es war alles wirklich sehr gut, aber am besten war eindeutig das Beef Tar Tar. Mein Freund hätte am liebsten gleich noch eine Portion bestellt. Das Fleisch war so unglaublich zart und geschmacklich wirklich ausgezeichnet. Als Hauptgang hatten wir dann beide ein Steak. Mein Freund hatte ein Rib Eye Steak mit Ofenkartoffeln und Barbecue Sauce. Das Steak war echt lecker und die Sauce zum Sterben gut. Bis vor kurzem war ich kein großer Fan von der Barbecue Sauce, aber die im Flatschers schmeckt einfach so gut und dieser geräucherte Geschmack ist einfach ein Wahnsinn. Da ich an diesem Abend einen riesen Hunger hatte gab es für mich Surf & Turf  Gentlemans Cut, also gleich die große Portion. Ich bestelle mein Steak eigentlich immer Rare, da man es mir nur selten glaubt, dass ich mein Steak gerne blutig esse und meistens bekomme ich es dann auch medium rare, weil ich bin ja ein Mädchen. Schwachsinn, ich liebe es wenn mein Steak innen schön roh ist, wie mein Papa immer so schön sagt “Tot muss es sein” (und warm natürlich).
    An diesem Abend habe ich mein Steak auch rare bestellt und vor mir stand dann plötzlich ein Steak das fast Well-done war. Ich habe erst mal blöd geschaut und dann den Kellner herbeigerufen. So schnell habe ich gar nicht schauen können, war mein Teller weg und am Weg zurück in die Küche.  Der Kellner hat sich mehrmals entschuldigt und nach kurzer Zeit hatte ich ein neues Steak vor mir stehen. Dieses Mal war es auf den Punkt genau getroffen. Das Fleisch war so unglaublich zart und hat ausgezeichnet geschmeckt. Auch die Shrimps und die selbstgemachten Pommes waren sehr lecker.  Als “Wiedergutmachung” wurden wir nach dem Essen auf ein Getränk an die Bar eingeladen.
    Ich finde genau so etwas macht ein gutes Restaurant aus, denn  sind wir uns mal ehrlich, das kann doch jeden Mal passieren, aber wie sie das gehandhabt haben fand ich echt super. Bei einem Steak kann es ja auch wirklich schnell mal gehen, das es statt rare, medium oder well-done ist, dazu muss es nur eine Minute zu lange in der Pfanne liegen. Da merkt man, einfach dass es sich wirklich um ein gutes Steak- Restaurant handelt, denn ohne mit der Wimper zu zucken hat der Kellner mein Essen genommen und sofort ausgetauscht.
    Ich bin echt ein Fan von diesem Lokal, weil es genau das richtige für mich als Fleischliebhaber ist und es einfach eine nette Umgebung mit gutem Essen und netten Personal ist. Ich freue mich schon auf meinen nächsten Besuch.

    Flatschers
    Die Vorspeisenplatte für 2 Personen.

    Flatschers
    Rib Eye Steak

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    Surf & Turf

    Flatschers
    Genau so mag ich mein Steak am liebsten

     

    Flatscher

    Kaiserstrasse 113-115
    1070 Wien
    http://www.flatschers.at/

     

  • easy meatballs

    easy meatballs

    Nach den vielen gesunden Rezepten, die hauptsächlich ohne Fleisch waren dachte ich mir, es wird wieder Zeit für etwas Fleischiges. Vor kurzem hatte ich noch so viel Faschiertes (Hackfleisch) zuhause und wusste erst nicht recht was ich damit kochen soll. Ich wollte mal etwas neues ausprobieren und nicht immer das selbe kochen und so beschloss ich Fleischbällchen mit Tomatensauce und Reis zu machen. Obwohl es das erste Mal war, sind sie richtig gut geworden – total saftig, weich und unglaublich lecker. Sogar mein Freund der Fleischbällchen normalerweise nicht so mag, hat sie regelrecht verschlungen. Das Gericht geht total einfach und die Zubereitung dauert nicht länger als 30 Minuten.

    Fleischbällchen
    Zutaten :

    ca.400 g- 500 g Faschiertes (Hackfleisch)
    1 Ei
    5-6 EL Semmelbrösel
    1 großer Zwiebel
    3 Knoblauzehen
    1 Tasse Reis
    2 Tassen Wasser
    Petersilie
    8 Kräutermischung oder frische Kräuter
    Salz
    Pfeffer
    1 Suppenwürfel
    1 Karotte
    Öl
    1 Dose/ Pkg. passierte Tomaten

    Fleischbällchen

     

    Zubereitung: 

    – Den Zwiebel und den Knoblauch würfelig schneiden und in einer Pfanne mit etwas Olivenöl schön goldbraun anbraten.
    –  Die Hälfte des Zwiebel in eine Schüssel geben und etwas auskühlen lassen.
    – Den Zwiebel in der Pfanne mit einem Schuss Wasser aufgießen und die passierten Tomaten dazu geben.
    – Mit Salz, Pfeffer, dem Suppenwürfel und frischen Kräutern würzen und bei kleiner Flamme ca. 10 Minuten köcheln lassen.
    – Den Reis und die doppelte Menge Wasser in einen Topf geben, salzen und kochen bis der Reis fertig ist – wichtig auf kleiner Flamme.
    – Das Faschierte, das Ei, die kleingehackte Petersilie, die Semmelbrösel und eine geriebene Karotten in die Schüssel zu dem ausgekühlten Zwiebel geben.
    –  Das ganze gut durchkneten, mit Salz und Pfeffer würzen und zu kleinen Fleischbällchen formen.
    – Die Fleischbällchen ganz kurz in einer Pfanne außen anbraten und dann für 10 Minuten in die Tomatensauce legen zudecken und leicht köcheln lassen.

    Und schon die die Fleischbällchen fertig. Ich habe dazu noch einen kleinen grünen Salat gegessen, damit wenigstens ein bisschen Grünzeug dabei ist :)

    Fleischbällchen

    Fleischbällchen

     

     

  • Labstelle Wien

    Labstelle Wien

    Vergangene Woche hatte mein Freund Geburtstag und für diesen Abend wollte ich ein besonderes bzw. neues Restaurant ausprobieren. Meine “Restaurants wo ich noch nicht war, aber unbedingt hin will” – Liste ist ziemlich lang aber irgendwie konnte ich mich nicht entscheiden. So habe ich einfach mal getwittert und nach ein paar Lokaltipps gefragt, denn wenn man nicht weiter weiß, fragt man am besten andere Onliner. Neben einigen tollen Restaurants, die ich bis dato gar nicht kannte wurde mir auch die Labstelle von der lieben Mirela empfohlen. Als ich der Homepage einen Besuch abstattete wusste ich sofort, das ist das richtige Restaurant für den Geburtstag. Ich habe an diesem Abend natürlich meine Kamera zuhause gelassen und ihr müsst euch deshalb mit meinen Handyfotos zufrieden geben. (Es wird Zeit, dass ich mir ein  neues Handy zulege!!!)

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    “Ehrlich soll sie sein, aber nicht fad. Regional verwurzelt, doch mit urbanem Flair. Sympathisch frisch und auch ein bisschen raffiniert. Unsere Küche. Mit besten Zutaten gekocht, mit/ohne Schnick­schnack serviert. Saisonale Gerichte für den großen Appetit, köstliche Jausen mit selbstgebackenem Brot für den kleinen Hunger. Ob am Morgen (samstags), am Mittag (ab September), am Abend, im Restaurant oder in der Bar: Das Gute lauert immer und überall.”  (Labstelle)

    Das Restaurant befindet sich im ersten Bezirk am Lugeck und ist etwas versteckt und von außen recht unscheinbar. Wenn ich nicht gewusst hätte wo es ist, wäre ich womöglich vorbei gelaufen. Es ist total schön und ganz nach meinem Geschmack eingerichtet, – modern und clean aber doch sehr gemütlich. In der Labstelle wird  mit regionalen und saisonalen Zutaten gekocht. Auch all möglichen Schnick Schack wir verzichtet, denn man soll sich ganz auch Speis und Trank konzentrieren und das Essen genießen. Wir haben uns für das 6 Gang- Überraschungsdinner entschieden, da wir uns gerne überraschen lassen und man meist Dinge bekommt, die man so wahrscheinlich nicht bestellen würden und ja so war es. Es waren mit Gruß aus der Küche und Zwischengang, dann irgendwie doch 8 Gänge und ich konnte mich danach kaum noch bewegen.  Das Essen war wirklich ausgezeichnet und die reinste Gaumenfreude. Es waren zwei Sachen dabei die ich normal nicht essen und mir so auch nicht bestellen würde und zwar Kalbsleberpastete mit Weichseln und panierte Blunz’n ( Ich hab keine Ahnung wie ich das für meine deutschen Leser übersetze EDIT: Blutwurst natürlich, danke Babsi) und ich muss euch sagen die zwei Sachen waren so unglaublich lecker. Man muss sich natürlich nicht überraschen lassen und kann auch selber wählen was man möchte. Auch der Service war super unser Kellner war super freundlich auch wenn ein bisschen verwirrt, denn er hat uns sicher dreimal gefragt welchen Gang wir denn gerade hatten, aber es soll schlimmeres geben und das ist für mich jetzt auch nicht wirklich ein Minuspunkt oder so. Es war echt ein netter Abend und das war bestimmt nicht mein letzter Besuch. Wer auf heimische Küche mal anders steht, sollte der Labstelle auf jeden Fall einen Besuch abstatten.

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    Labstelle Wien
    Lugeck 6
    1010 Wien
    http://www.labstelle.at/

  • stuffed fish & potato chips

    stuffed fish & potato chips

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    Es gibt für mich nichts besseres, als frischen Fisch. Wenn es nach mir gehen würde, dann könnte ich jeden Tag einen verdrücken. Vor ein paar Wochen haben mein Freund und ich das erste Mal einen Fisch im Ganzen selbst gemacht. Wir haben einfach alles an Gemüse, was wir zuhause hatten hergenommen und den Fisch damit gefüllt. Da es so lecker geschmeckt hat, wurde eine Woche später gleich wieder Fisch gekauft. Ich habe gleich meine Kamera gezückt und das Rezept für euch festgehalten. Beim ersten Mal haben wir uns für einen Saibling entschieden und diesen mit Rosmarin gewürzt. Dieses Mal wurde es eine Forelle und statt Rosmarin haben wir Basilikum genommen. Beide Fische haben total unterschiedlich geschmeckt, waren aber beide wirklich ausgezeichnet. Zu Mittag gibt es meistens Kartoffelchips dazu und da ich ja abends oft auf die Kohlenhydrate verzichte, schneide ich ein bisschen mehr Gemüse und brate es in der Pfanne an. Ein wirklick einfaches Rezept und dauert nicht länger als 45 Minuten.

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    Zutaten: (2 Personen)

    2 Fische z.B. Forelle oder Saibling
    1 Zucchini
    1/2 Zwiebel
    Salz
    Olivenöl
    1/2 Zitrone
    frischer Basilikum oder auch Rosmarin ist sehr lecker
    2  Knoblauchzehen
    4 Kartoffeln
    Barbecue Gewürz
    2 Maiskolben
    Butter

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    Zubereitung:

    – Das Backrohr auf 180-200 Grad vorheizen.
    – Einen Topf mit gesalzenem Wasser zum kochen bringen.
    – Die Zucchini, den Zwiebel und den Knoblauch klein schneiden.
    – Den Fisch auf ein Backblech (mit Backpapier) legen.
    – Den Fisch innen und außen salzen und dann mit dem Gemüse füllen und den Rest des Gemüses am Blech verteilen.
    – Nun mit noch ein bisschen Salz, Basilikum und Zitrone innen und außen würzen.
    – Die Kartoffeln in scheiben schneiden auf ein Blech legen, mit Salz und Barbecuegewürz würzen.
    – Bevor die Kartoffeln und der Fisch für ca. 30 Minuten ins Rohr kommen, beides noch mit etwas Olivenöl beträufeln.
    – Die Maiskolben in das kochende Wasser geben und ca. 10 Minuten kochen.

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    Forelle gefüllt mit Zucchini, Knoblauch, Basilikum & Zwiebel

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  • New York – Food & Drinks

    New York – Food & Drinks

    Heute gibt es noch einen zweiten New York Beitrag für euch und wie kann es anders sein geht es um Essen. Nein, in Amerika gibt es nicht nur Fast Food. Klar geht man mal Burger essen oder zu der einen oder anderen Kette, aber es gibt so viele leckere Sachen und dazu gehören auf keinen Fall Burger King, Mc Donalds oder Subway. New York ist eigentlich sehr teuer, doch wenn man sich vorher ein bisschen erkundigt, gibt es doch einige günstige Lokale, wo man wirklich gut essen gehen kann. Hier findet ihr eine kleine Sammlung meiner New York Favoriten.

     

    1. Magnolia Bakery
    Dieses süße Geschäft in Greenwich Village, in der Bleeker Street ist einfach ein muss. Dort gibt es meiner Meinung nach einfach die besten Cucpcakes. Ich kann mich nie entscheiden und meine Augen sind meistens größer als der Appetit. Doch auch wenn mir danach immer schlecht war, das ist es einfach wert. Übrigens kommt diese kleine Bäckerei angeblich in Sex in the City vor. Da ich diese Serie nie wirklich verfolgt habe, weiß ich das nur aus Erzählungen.

    2. China Town

    Wenn man Lust auf chinesisches Essen hat, das auch noch dazu günstig ist, dann ab nach Chinatown. Ich weiß leider nicht mehr wie unser Lokal geheißen hat, aber ich glaube man kann dort nicht viel falsch machen. Das Einzige das man beachten sollte ist, dass das Restaurant ein A und kein B oder C hat. Da geht es nämlich um die Qualität und Reinlichkeit. Wir haben uns einfach ein Restaurant gesucht, wo viele Menschen waren, denn dann muss es doch auch gut sein und es war auch wirklich köstlich. Ich habe noch nie so gutes chinesisches Essen gegessen.

    3. Apotheke

    Wenn man schon mal in Chinatown ist, sollte man unbedingt in der Apotheke vorbei schauen. Die Apotheke ist eine richtig coole Cocktailbar, die wirklich wie eine alte Apotheke eingerichtet ist.Die Barkeeper tragen weiße Kittel, der Alkohol wird in “medizinischen Gläsern aufbewahrt und die Cocktails sind sehr außergewöhnlich, aber richtig gut. Dresscode gibt es nicht wirklich, wir waren aber schon immer vor dem Türsteher dort und sind deshalb immer einfach hineingegangen. Die Bar ist ganz versteckt in einer Seitengasse in Chinatown man erkennt sie nur an dem Schild. Von Außen ist sie ziemlich unscheinbar. Der Mitbegründer war übrigens ein Österreicher.

    4. 230 Fifth

    Ein weiteres Highlight ist das 230 Fifth eine Rooftop Gardenbar. Hier kann man am Abend gemütlich Cocktail trinken, aber auch essen. Am Wochenende wird dort ab 10 Uhr ein Brunch veranstaltet, wo man für 30$ soviel essen kann wie man möchte. Ich war dieses Jahr zum Brunchen dort und es war wirklich lecker. Die Auswahl war groß und es gibt von Süß bis Salzig wirklich alles. Toll ist auch die Aussicht, denn man isst und blickt direkt aufs Empire State  Building. Dieses Gebäude hat mich jeden Tag begleitet. Leider war bei uns das Wetter nicht ganz so schön, aber es war trotzdem ein toller Brunch. Wenn man am Abend einen Cocktail trinken gehen möchte, sollte man unbedingt die Kleiderordnung beachten, denn sonst kommt man nicht hinein. Einen Tisch bekommt man am Abend nur in Kombination mit einem Flaschenservice. Doch auch an der Bar lässt es sich gut Cocktail trinken. Der Himbeer Mojito und auch der  Non-Alcoholic Frech Berry Juice ist einfach unglaublich lecker.

    5. 9th Street 

    In der 9th Street (Höhe 35th & 36th) gibt es viele kleine richtig gute Restaurants. Wir waren zu Mittag zwei Mal dort essen und haben uns beide Male für Thai-Essen entschieden und beide Male waren wir richtig zufrieden. Wir haben nie mehr als 30$ zusammen gezahlt und waren auch total satt und das Essen war einfach ausgezeichnet. Hier muss man einfach auf sein Gefühl hören und in das Restaurant gehen, das einem zusagt. Schade dass wir nicht mehr Zeit hatten, sonst hätte ich dort sicher noch ein paar andere Lokale ausprobiert. Ich war so begeistert von dem Thai- Essen und jetzt wird es echt Zeit, dass ich auch in Wien mal zum Thailänder gehe.
    Aura – Thai Cuisine
    Larb Ubol – Thai Cuisine
    Solltet ihr aber doch Lust auf Fast Food bzw. auf eine dieser Ketten haben,  kann ich euch nur Chipotle, wo es mexikanisches Essen gibt, empfehlen.

     

  • Melanzani Zucchini Curry

    Melanzani Zucchini Curry

    Heute gibt es wieder ein Rezept für euch. Dieses ist zwar nicht Detoxtauglich, weil es Zucker und Salz enthält, aber es ist Vegan, Gesund, schnell zubereitet und wirklich lecker. Es ist sogar so lecker, dass man mir das Essen vor ein paar Wochen in der Arbeit aus dem Kühlschrank geklaut hat. Mittlerweile kann ich darüber lachen, obwohl es gar nicht so lustig ist, wenn man sich auf ein selbstgemachtes Essen freut, einen Riesenhunger hat und sich dann mit einer Grapefruit zufrieden geben muss. Also Vorsicht wenn ihr dieses Essen mit in die Arbeit nehmt.
    Zutaten: 
    – 2 Zucchini
    – 1 Melanzani (Aubergine)
    – 1 großer Zwiebel
    – grüne Currypaste
    – Tomaten
    – Sojasauce
    – Zuckerschoten
    – Kokosmilch
    – etwas Wasser
    – Salz
    – Quinoa
    Zubereitung: 
    – Quinoa mit kühlem Wasser abspülen
    – eine Topf mit Salzwasser zum kochen bringen und Quinoa darin kochen.
    – Zwiebel klein hacken
    – Melanzani, Zucchini und Tomaten klein schneiden
    – Zwiebel in der Pfanne anbraten und Currypaste hinzugeben. Das muss man nachher einfach abschmecken. Ich hab ca 2 große Löffel genommen, aber ich mag es auch gerne intensiv. Normalerweise reicht auch ein Löffel.
    – mit etwas Wasser aufgießen
    – Melanzani und Zucchini hinzugeben
    – Kokosmilch hinzugeben. Auch hier ist es Geschmackssache wieviel man nimmt. Ich nehme gerne ein bisschen mehr, da ich den Kokosgeschmack in würzigen Essen sehr gerne habe
    – Nun alles ca. 5 Minuten kochen lassen
    – Mit Salz und etwas Sojasauce würzen
    – zum Schluss die Tomaten und Zuckerschotten hinzufügen
    Das Essen sieht auf diesem Foto nicht ganz so toll aus schmeckt aber wirklich sehr lecker.

    Ich habe übrigens meine 5 Tage Detox nach 2 Tagen abgebrochen, da mein Körper nicht wirklich damit klar gekommen ist. Ich war extrem träge, hatte Kopfweh und heute beim Sport war mir die ganze Zeit extrem schwindelig und so habe ich beschlossen es zu lassen. Denn wenn ich mich nicht wohl dabei fühle hat es auch keinen Sinn. Ein ausführliches Fazit und meine Meinung zum Thema Sport und gesunde Ernährung wird es aber dennoch bald geben.

  • homemade whole grain pizza

    homemade whole grain pizza

    Vor einiger Zeit habe ich beschlossen mich wieder gesünder zu ernähren, da ich eine Zeit einfach nicht so darauf geachtet habe, aber das habe ich ja euch schon einige Male erzählt. Damit mein Freund nicht nur am jammern ist, dass es nur gesundes Zeug bei uns gibt, habe ich Vollkornpizza selbst gemacht, um ihm zu zeigen das Gesund auch gut schmecken kann. Das Rezept ist super einfach und die Pizza ist echt lecker geworden. Ich habe zum ersten Mal auch den Teig selbst gemacht und es war leichter als gedacht. Er braucht nur ein wenig Zeit zum Ruhen aber alles andere geht Recht flott und er wird so schön knusprig.  Ja und der Freund war total begeister von dem Ergebnis und ich habe somit mein Ziel erreicht.

     

    Zutaten Teig:

     

    – 350 gr Mehl
    – 1 Würfel Hefe (20gr)
    –  175ml warmes Wasser
    – 2 EL Öl
    -1 TL Salz

    Der Belag bleibt jedem selbst überlassen ich habe eine vegetarische Version gemacht und damit der Freund nicht jammert eine mit Rohschinken, jedoch sind die Fotos von der zweiten Pizza nichts geworden.

    Belag (nach Wahl)
    – Pesto
    – Mozzarella
    – Spinat (den Spinat vorher kochen)
    – Tomaten
    – Feta

    Zubereitung:

    – Die Hefe im warmen Wasser auflösen
    – Mehl und Salz vermengen.
    – Die 2 EL Olivenöl zu der Wasser Hefe Mischung geben.
    – Die Mischung mit dem Mehl vermischen und gut durchknetet.
    – den Teig in einer Schale ca. 2 Stunden ruhen lassen und mit einem feuchten Tuch zudecken.
    – danach den Teig nochmal durchkneten
    – nun etwas Mehl auf die Arbeitsfläche streuen und den Teig ausrollen
    – und schon kann das Belegen beginnen
    – die Pizza ca. 20- 25 Minuten im Rohr bei 180 Grad backen, bis der Teig schön knusprig ist
    – der Vollkornteig braucht etwas mehr Zeit als ein normaler Pizzateig.

    Was ist eure Lieblingspizza?