Kategorie: Food

  • chia pudding

    chia pudding

    Chia-Samen sind momentan in aller Mund, jeder kocht damit, jeder tut es in sein Müsli und jeder mampft Chia Pudding. Ich habe mir ziemlich lange nur gedacht, was das soll und was es mit diesen ominösen Samen auf sich hat. Samen können doch nicht so gut schmecken, dass sie jetzt jeder haben will. Irgendwie ist ein richtiger Hype um dieses Produkt entstanden und da ich keine Ahnung hatte was diese Samen genau machen, habe ich mal ein bisschen nachgeforscht und mir natürlich auch eine Packung gekauft um sie zu testen.
    Laut dem schlauen WWW enthalten diese Samen viel Kalzium, Eisen, Omega-3 und Omega 6 Fettsäuren, doppelt soviel Eiweiß wie andere Samen und sollen unheimlich gesund sein. Die Umwandlung von Kohlenhydrate in Zucker wird verlangsamt und sie vereinfachen die Verdauung anderer Lebensmittel (Quelle: Zentrum der Gesundheit – wenn man das so liest könnte man meinen ein richtiges Wundermittel. Doch was so gesund ist kann das auch gut schmecken? Also ab ins nächste Reformhaus und ein Päckchen “Wundersamen” für starke 10 Euro gekauft – Ja billig sind sie wirklich nicht. Man kommt zwar sicher länger mit einem Päckchen aus, weil man nie viel davon braucht, aber der Preis ist echt nicht ohne. Da ich also keine Lust auf Müsli oder Salat hatte, dachte ich mir ich probiere mal diesen Chia-Pudding aus, denn Pudding schmeckt ja bekanntlich immer lecker und da ich sowieso gerade wieder gesund esse,würde da ein gesunder Pudding ohne (viel) Zucker gut passen.
    Da mir vorher gesagt wurde, dass der Pudding (nur) mit normaler Milch nach nicht viel schmeckt, habe ich ihn halt noch ein bisschen verfeinert und da schau her, dieser Chia-Pudding ist richtig lecker. Sogar mein Freund wollte gleich eine Portion haben. Zugegeben er hat nur den fertigen hübsch hergerichteten Pudding mit den Früchten und dem Müsli gesehen, aber es hat ihm dann auch wirklich geschmeckt. Die Konsistenz ist ein bisschen lustig, man könnte sagen schleimig, aber richtig lecker. Man schmeckt zwar hauptsächlich nur die Zutaten mit denen ich den Pudding verfeinert habe, weil die Samen selbst kaum Geschmack haben, aber trotzdem richtig richtig gut.  Was ich auch sehr toll finde, dass man nach einer Portion auch wirklich satt ist und er stillt auch ein bisschen die Lust nach Süßem. Ich hatte wirklich seit Tagen Appetit auf etwas Süßes und dank dem Chi-Pudding ist diese Lust einfach weg.
    Es ist ein relativ simples Rezept und auch schnell zubereitet, man muss das Gemisch nur einige Stunden quellen lassen, damit die gewisse “Pudding Konsistenz” erreicht wird und angeblich werden da sogar noch mehr Nährstoffe freigesetzt – wow, also gleich noch mal ne Spur gesünder. Man kann diesen Pudding übrigens mit jeder Art von Milch zubereiten, ich könnte mir vorstellen dass es auch mit Soja-Vanillemilch sehr lecker schmeckt, aber da dort wieder Zucker drinnen ist greife ich lieber zur normalen Milch und verfeinere meinen Pudding ein bisschen.

    chia pudding

    Zutaten (1 Portion)

    – 2 EL Chia-Samen ( gibt es in jedem Reformhaus oder auch Online HIER)
    – 120 ml Milch
    – Bourbon Vanille – Ich hab diese Mühle von Dr. Oetker (gibt es auch in jedem Supermarkt)
    – Obst – z.B. gefrorenen oder frische Beeren
    – Müsli (z.B das Dinkel Crunchy Müsli von Alnatura)
    – bei Bedarf ganz wenig Honig – 1/2 TL

    chia pudding

    Zubereitung:

    – Die Samen und die Milch in eine kleine Schüssel geben und gut vermischen
    – etwas Honig und die Bourbon Vanille dazugeben. Wenn ihr keine Mühle habt könnt ihr auch einfach eine ganze Vanille Schote kaufen und ein bisschen von der “schwarzen Schale” hineinreiben.
    – das ganze nochmals umrühren und ab damit in den Kühlschrank. Am besten bereitet man den Pudding schon am Abend vorher zu, damit er über die Nacht schön ziehen kann. Vor dem Schlafengehen am besten nochmal gut umrühren und auf den nächsten morgen freuen.
    – mit Beeren und Müsli anrichten und fertig.

    chia pudding

    Ich könnte mir auch gut vorstellen das der Pudding mit ein bisschen Zimt sehr lecker schmeckt.  Solltet ihr euch für das Thema Chia-Samen interessieren, dann schaut doch mal HIER vorbei, da findet man sogar ein paar interessante Rezepte.

  • sesame chicken

    sesame chicken

    Nachdem es die letzten Wochen eher kalorienreiche Rezepte gegeben hat, dachte ich mir es wird wieder Zeit für etwas gesundes. In meinem letzten Fitness Beitrag habe ich euch erzählt, dass ich mich in der Weihnachtszeit ein bisschen gehen hab lassen und nicht mehr so richtig in meinen normalen Rhythmus gefunden habe. Es ist ja ok wenn man sich in den Weihnachtsfeiertagen was gönnt und isst was man will, das ist ja danach auch schnell wieder weg von den Hüften mit ein bisschen Sport, doch wenn man sich nicht mehr wohl fühlt muss Schluss sein. Ich habe einfach gemerkt wie träge und unausgelastet ich bin und deshalb versuche ich nun wieder in meine alte Routine zurück zu finden, wieder mehr auf meine Ernährung zu achten und viel Sport zu machen. Ich lasse vermehrt (also an 5 von 7 Tagen zumindest) die Kohlenhydrate am Abend weg und achte darauf, dass mein Essen viel Eiweiß enthält. Ich versuche abwechslungsreich zu Essen und meinen Fleischkonsum zu minimieren, aber sonst mache ich eigentlich nichts anders, ja ich verzichte jetzt mal auf Alkohol und Süßes aber sonst esse ich alles und versuche mir da nicht zu viel zu verbieten. Einfach gesund und ausgewogen ist meine Devise. Mein Freund und ich haben uns dann also eine Einkaufsliste geschrieben und den Kühlschrank wieder aufgefüllt. Am Abend sind wir dann davor gestanden und wussten einfach nicht was wir nun kochen sollen. Kennt ihr das, man ist einfach überfordert mit der Auswahl und irgendwie hat man auf nichts aber auch irgendwie auf alles Appetit. Wir haben dann einfach mal losgelegt und dieses leckere Wok-Hühnchen mit Babyspinatsalat gezaubert. Die Zubereitung geht sehr schnell (ca 15 min) und das Essen ist nicht nur gesund sondern richtig lecker.

    sesame chicken

    Zutaten:

    – Baby Spinat
    – Hühnchen oder Putenfleisch
    – Sojasauce
    – Sesam
    – Sesamöl
    – Karotten
    – Paprika
    – Zitrone
    – Salz
    – Pfeffer

    sesame chicken

    Babyspinat-Salat a la Mochi

    – Spinat waschen und in eine Schüssel geben
    – eine halbe Zitrone pressen und die Hälfte  über den Salat geben.
    – mit Sojasauce und Sesamöl anmachen und den Sesam über den Salat streuen.

    sesame chicken

    Zubereitung:

    – Putenfleisch klein schneiden, salzen, pfeffern und kurz in Sojasauce einlegen (ca. 10 min)
    – in der Zwischenzeit das Gemüse klein schneiden
    – etwas Sesamöl in den Wok geben und Fleisch und Gemüse anbraten.
    – mit etwas Sojasauce und dem Rest des Zitronensaft würzen, anrichten und mit Sesam bestreuen

    sesame chicken

  • stop wishing. start doing

    stop wishing. start doing

    Die Weihnachtszeit ist ja etwas Schönes – Man verbringt viel Zeit mit der Familie, alles ist sehr harmonisch und irgendwie wird die ganze Zeit nur gegessen. Ich weiß nicht wie es euch geht, aber die letzten Wochen waren bei mir extrem. Ich habe das Gefühl ich war andauernd nur am Essen. Aus 3 Mahlzeiten am Tag wurden sicher 5 und jeden Tag musste ein Stück Schokolade sein. Eigentlich bin ich ja nicht so ein Schokotiger aber im Dezember habe ich wirklich jeden Tag Schokolade gegessen. Man trifft sich mit Freunden oder der Familie am Adventmarkt und trinkt den einen oder anderen Punsch, verdrückt ein Langos oder/und einen Ofenkartoffel und wenn man dann zuhause ankommt kann man sich nicht mehr bewegen.  Es werden Kekse gebacken, neue Rezepte ausprobiert und dann steht Weihnachten vor der Tür und das große Fressen geht erst richtig los. 3 Tage lang wurde nur gegessen, gegessen und gegessen. Mir kommt es wirklich so vor, als hätte ich nichts anderes gemacht. Mir war am letzten Weihnachtstag schon richtig schlecht, weil mein Magen von den ganzen süßen Getränken und dem Alkohol verklebt war. Man wird durch das viele Essen träge und will sich einfach nicht bewegen und am liebsten nur schlafen. Doch irgendwann gelangt man an dem Punkt wo es reicht und man einfach nicht mehr so weiter machen will.

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    Irgendwie ist das doch ein ewiger Kreislauf – man ernährt sich sehr brav und vor allem gesund und dann kommt Weihnachten, Ostern, ein Geburtstag oder ein Urlaub und werfen einen aus der Bahn. Klar soll man sich zu diesen Anlässen was gönnen und es hat ja gar keinen Sinn, wenn man sich alles verbietet, aber es ist dann doch nicht so einfach wieder in den alten Ryhtmus zu kommen. Man denkt sich dann ach morgen fange ich dann wieder an und ja wie das halt so ist wird aus morgen, übermorgen. Versteht mich nicht falsch, ich esse für mein Leben gerne und vor allem in den letzten Wochen habe ich wirklich viel gegessen, einfach worauf ich gerade Lust hatte. Ich ernähre mich ja eigentlich sehr gesund und ich tu das auch gerne, doch irgendwie hat mich das letzte Monat ein bisschen aus der Bahn geworfen. Man isst dann nicht mehr nur weil mein Hunger hat, sondern aus Langeweile oder anderen Gründen. Ich habe zwar nicht sonderlich viel zugenommen – vielleicht 1 oder 2 Kilo – vor allem weil ich ja nicht den ganzen Tag ungesund gegessen und mich doch ein bisschen bewegt habe, aber ich fühle mich einfach nicht fit und vor allem unwohl. Außerdem kann ich das ganze “ungesunde” deftige Essen einfach nicht mehr sehen.
    Auch der Sport ist in den letzten Wochen viel zu kurz gekommen, was einerseits mit meiner Faulheit und andererseits mit meinem Knie zu tun hat. Ich war in der letzten Zeit wirklich total träge und ich bin mir sicher, das hat mit der ganzen Fresserei zu tun. Morgen komme ich nie auf und Abends will ich nur heim in mein Bett – schrecklich dieser Rythmus. Ja und dann ist da noch mein Knie. Das Thema will ich hier jetzt nur ganz kurz anschneiden, weil ich immer noch nicht mehr weiß. Ich hatte im Dezember ein MRT und einige Termine bei Ärzten die mir wie kann es auch anders sein, alle etwas anderes gesagt haben. Da mein Meniskus angeblich leicht eingerissen ist, musste das Knie ein bisschen geschont werden, weshalb ich auch das Crossfittraining unterbrechen musste. Ich habe aber vor im Jänner weiterzumachen, da es mir echt großen Spaß macht. Der Riss ist aber so minimal das man nicht operieren muss. Der Arzt meinte auch dass mein Schmerz eine andere Ursache und nichts mit dem Meniskus zu tun hat, doch woher der Schmerz genau kommt weiß er nicht. Ich habe jetzt auf jeden Fall einen Termin bei einer sehr guten Physiotherapeutin und hoffe, dass die mir weiterhelfen kann. Ich bin ja noch immer der Meinung, dass die Ursache nicht im Knie sondern eventuell an meiner Hüfte liegt.

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    Wieso jetzt eigentlich dieser Beitrag?

    Im Jahr 2013 haben mich die 2 weeks of fitness Beiträge wirklich motiviert und mir auch geholfen weiterzumachen. Auch eure Kommentare und Likes waren sehr hilfreich und deshalb möchte ich wieder vermehrt über Sport und auch gesunde Ernährung auf diesem Blog schreiben. Es wird aber ganz bestimmt nicht so wie bisher ablaufen, da die 2 weeks of fitness Beiträge doch sehr viel waren und ich mir dadurch auch oft ein schlechtes Gewissen eingeredet habe, wenn ich mal nur 3 Mal statt 5 Mal beim Sport war. Daher werde ich einfach 1 Mal im Monat einen Sportbeitrag planen, jedoch zu unterschiedlichen Themen, sei es neue Sportarten, oder Ernährungstipps, Übungen, Playlist, usw. Da ich jetzt eine Softbox bekommen habe, wird es auch wieder vermehrt Rezepte geben.
    Ich möchte keine Diät, Detox oder sonst was weiß ich für einen Schwachsinn machen, sondern einfach wieder so gesund essen wie vor der ganzen Fresserei. Eigentlich sollte es ja ein Neujahrsvorsatz werden, doch ich dachte mir nein dieses Jahr starte ich schon mit gesunder Ernährung und viel Sport ins neue Jahr. Klar ich werde zu Silvester sicher ein Gläschen Sekt trinken und auch Fondue essen, doch einen “Cheattag” darf man sich gönnen. Doch davor und vor allem danach wird dann wieder durchgestartet. Ich möchte auch nicht wirklich abnehmen, klar freu ich mich wenn die 2 Kilo die ich jetzt mehr hab, wieder weg kommen, aber vor allem geht es mir darum meinen Körper zu straffen und dass ich diese schreckliche Trägheit wegbekomme. Ich könnte wirklich so viel mehr machen und erledigen an einem Tag, aber diese Trägheit macht mir momentan einen Strich durch die Rechnung.
    Ich habe mir in den letzten Tagen einen Sportplan zusammengestellt und ein paar neue Rezepte rausgesucht. Ich möchte auf jeden Fall mehr Krafttraining machen und auch ein paar Übungen aus dem Crossfittraining in meinen Routine einbauen, da ich gemerkt habe dass da einfach so viel mehr weitergeht. Jetzt muss ich mich nur noch in den Hantelbereich im Fitnesscenter trauen. Den Crosstrainer (sowie das Laufband aber das ist ja klar) werde ich in den nächsten Wochen meiden, damit ich mein Knie etwas schonen kann. Stattdessen werde ich wieder öfter schwimmen gehen und danach ein bisschen in der Sauna entspannen. Ich werde wieder versuchen 4 Mal die Woche zum Sport zu gehen oder zuhause Sport zu machen. Wenn ich es mal nicht schaffe, dann halt nicht, aber zumindest in den nächsten Wochen werde ich versuchen viel zu machen, da ich jetzt 10 Tage frei habe und diese voll ausnutzen möchte. Was die Ernährung angeht möchte ich mich wieder mehr an die Dinge halten, die ich bei der Ernährungsberaterin gelernt habe ( Siehe HIER & HIER). Ich werde wieder mehr Gemüse und viel Eiweiß essen, versuchen meinen Fleischkonsum ein bisschen zu reduzieren und die Kohlenhydrate so gut wie es geht am Abend weglassen. Natürlich werde ich ab und zu auch mal einen Cheatday einlegen, denn wie schon erwähnt man soll nicht ganz zu streng zu sich sein. Ich möchte im Jänner und Februar komplett auf Alkohol und Schokolade verzichten. Mit diesem Vorhaben starte ich aber erst im neuen Jahr. Auch mein Freund wird mitmachen und versuchen mich zu unterstützen. Es ist ja immer einfacher wenn man zu zweit ist und sich gegenseitig motivieren kann. Ich habe mir gestern Abend gleich eine neue Playliste zusammengestellt und werde jetzt mal gleich ins Fitnesscenter fahren. Damit ich die ganze Motivation die ich jetzt gerade habe ausnutze, denn wer weiß wie lange diese anhält.

    Wollt ihr immer auf dem Laufenden sein? Dann schaut doch mal auf meinem Instagram Account vorbei.

  • triple chocolate mousse

    triple chocolate mousse

    Am 24. Dezember haben wir bei uns zuhause aufgekocht und für unsere Eltern ein tolles 4 Gang Weihnachtsmenü gezaubert.
    Das Essen ist wirklich lecker geworden, allen hat es geschmeckt und wir waren zufrieden. Da alles gut geplant war und die Aufgaben gut aufgeteilt waren, hatten wir kaum Stress und es hat echt Spaß gemacht gemeinsam zu kochen. Die Nachspeise war so unglaublich lecker, dass ich das Rezept unbedingt mit euch teilen möchte. Schon einen Tag vorher habe ich das köstlich Schokomousse gemeinsam mit meiner Schwester vorbereitet. Die Zubereitung ist echt nicht schwer und man benötigt auch nicht sonderlich viel dafür. Wir haben 3 unterschiedliche Sorten Schokolade (Vollmilch, Zartbitter und Weiße Schokolade) für das Mousse verwendet. Man kann natürlich auch nur eine Sorte nehmen und einfach die doppelte oder dreifache Menge der Zutaten machen, aber Dreierlei vom Schokomousse mit frischen Beeren bekommt man ja nicht alle Tage und es hat einfach unglaublich lecker geschmeckt. Wenn ich nur daran denke, rinnt mir das Wasser im Mund zusammen.

    triple chocolate mousse

    Zutaten:  (für 6 Personen)

    – frische Himbeeren
    – Minze
    – gefrorene Himbeeren

    pro Schokoschicht:
    – 100g Schokolade
    – 1/8 Schlagobers (Sahne)
    -40 g Zucker
    -2 cl Rum
    – 2 Eier
    – 1/2 Päckchen Vanillezucker

    triple chocolate mousse

    Zubereitung:

    – Die Schokolade im Wasserbad schmelzen.
    – Eiklarmit dem Vanillezucker zu Schnee schlagen.
    – Eidotter mit dem Zucker und dem Rum über dem Wasserbad schaumig schlagen. Vorsicht, dass das Eidotter nicht stockt.
    – Danach kalt weiterschlagen.
    – Die Schokolade dazugeben und gut verrühren
    – Den geschlagenen Schnee vorsichtig unterheben.
    – Das Schlagobers (Sahne)  steif schlagen und unterheben.
    – Die Masse in ein Glas füllen und kaltstellen.
    – Bevor man mit der nächsten Schicht beginnt, sollte man das Mousse ca. 10 -15 min kalt stellen. Denn es sollte schon ein bisschen fester sein wen man die nächste Schicht ins Glas füllt, damit sich die Sorten nicht vermischen.
    – Die Himbeeren pürrieren, durch ein Sieb laufen lassen. (entkernen)
    – Kurz vor dem servieren gibt man dann die Himbeeresauce auf das Mousse und kann es noch mit frischen Himbeeren und Minze dekorieren.

    triple chocolate mousse

    triple chocolate mousse

    triple chocolate mousse

  • christmas berry appetizer

    christmas berry appetizer

    Nachdem ich euch letzte Woche mein Glühweinrezept gezeigt habe, welches es am 26 Dezember bei unserer Familienweihnachtsfeier geben wir, zeige ich euch heute unseren Aperitif für den 24 Dezember- Einen fruchtigen Berry Fizz mit Rosmarin.

    christmas berry appetizer
    Für den 24 Dezember haben wir uns ein leckeres 4 Gang Menü überlegt, welches ich hier noch nicht verraten möchte, da es eine Überraschung für unsere Eltern sein soll. Ich freue mich schon aufs das gemeinsame Kochen mit meinem Freund und meiner Schwester und vor allem auf das gemeinsame verspeisen. Vor dem Essen werden wir noch diesen leckeren Aperitif servieren. Eigentlich wollte ich zuerst etwas weihnachtliches mit Zimt, Nelken oder ähnlichem machen, aber da ich kalte Getränke mit Zimtgeschmackt nicht so toll finde, haben wir uns für ein beeriges Getränk mit Rosmarin und Gin entschieden. Die Gläser habe ich schon vor ein paar Wochen vorbereitet, bevor das Getränk feststand und leider sind sie jetzt leider für dieses Getränk nicht perfekt, da sie sehr groß sind. Doch wir werden sie einfach nicht ganz voll machen, weil wir wollen unsere Gäste ja nicht schon vor dem Essen betrunken machen.
    Der Drink ist wirklich lecker und eignet sich perfekt als Aperitif, da er super fruchtig, spritzig und nicht zu stark ist. Der Rosmarin verleiht dem Getränk das gewisse Etwas und passt wirklich super dazu.

    christmas berry appetizer

    Zutaten: (1 großes Glas)

    – 5-6 Brombeeren
    – gefrorene Beeren  (zusätzlich nach belieben)
    – 4-6 cl GIN- 2 TL Honig
    – 1/2 Zweig frischer Rosmarin
    – halbe Zitrone
    – Soda
    – Tonic
    – Eiswürfel (oder Crushed Ice)

    Zubereitung:

    – Zitrone in kleine Stücke schneiden
    – Brombeeren, Honig, Rosmarin und Zitrone in ein Glas geben und zerstampfen.
    – Eiswürfel, den Gin und einen Schuß Tonic dazugeben und das Glas mit Soda auffüllen.
    – Man kann den Cocktail noch mit gefrorenen Beeren und einem Rosmarinzweig schmücken.

    christmas berry appetizer

    christmas berry appetizer

    Das Rezept hat mein Freund übrigen HIER entdeckt, jedoch haben wir es ein bisschen abgeändert.

  • mulled apple wine

    mulled apple wine

    Letzte Woche habe ich mich mal wieder an Weihnachskeksen probiert und ich musste feststellen, dass keksebacken nichts für mich ist. Leider sind nur die Vanillekipferl und Engelsaugen (Siehe Rezept HIER), die ich letztes Jahr schon gemacht habe etwas geworden. Die anderen Kekse sind leider im Mist gelandet, da der Teig einfach nicht so wollte wie ich. Daher habe ich dann noch einen fertigen Lebkuchenteig gekauft und die sind dann Gott sei dank auch gelungen – wäre schlimm wenn auch nicht. Ich habe dann beschlossen das Keksebacken doch lieber jemanden anderen zu überlassen und mich auf die weihnachtlichen Getränke zu spezialisieren. Wir feiern ja dieses Jahr bei uns (ich glaub das hab ich jetzt schon 10 Mal erwähnt) und ich möchte nicht nur leckeres Essen kochen sondern auch leckere Getränke servieren. Neben einem weihnachtlichen Aperitif, den ich euch nächste Woche zeigen werde, darf natürlich auch ein heißes Getränk nicht fehlen. Da ich aber ein großer Fan von den süßen Punschmischungen bin, habe ich mich für Glühwein entschieden. Ab und zu trinke ich schon gerne Punsch, doch Glühwein ist mir doch etwas lieber da er nicht ganz so süß ist. Vor einiger Zeit habe ich mich an Apfelglühwein probiert, normalerweise wir dieser ja mit Weißwein gemacht, aber ich wollte es mal mit Rotwein testen und es hat auch so wirklich lecker geschmeckt.

    apple mulled wine

    Zutaten:

    – 500 ml Rotwein
    – 200 ml Apfelsaft
    – 1 Zimtstange
    – 5 Nelken
    – 2 Orangen
    – 2 EL Honig

    apple mulled wine

     

    Zubereitung:

    – Die Orangen waschen.
    – 1 1/2 Orangen auspressen. Die andere halbe Orange in Scheiben schneiden.
    – Ein bisschen Rotwein in den Topf geben
    – die Orangenscheiben, Nelken und die Zimtstange dazu geben
    – das ganze kurz aufkochen, mit Rotwein, dem gepressten Orangensaft und dem Apfelsaft aufgießen.
    – den Honig (nach belieben) dazugeben.
    – das ganze 5 – 10 Minuten köcheln lassen

    Glühwein ist wirklich sehr schnell zubereitet und schmeckt auch total lecker. Zu Weihnachten werde ich glaub ich einen hellen Apfelglühwein probieren und schauen ob dieser genau so lecker ist wie der dunkle.

    apple mulled wine

    apple mulled wine

    Heute werde ich mich mal ins getummel stürzen und die letzten Geschenke besorgen, denn jetzt dauert es wirklich nicht mehr lange bis Weihnachten und ich habe noch einiges zu erledigen. Das Menü muss fixiert werden, Geschenke müssen verpackt werden und ein Christbaum ausgesucht werden. In diesem Sinne wünsche ich euch ein schönes Wochenende und eine schöne restliche Weihnachtszeit.

     

  • Apfelkompott

    Apfelkompott

    Endlich gibt es mal wieder ein Rezept hier auf Berries & Passion. Ich poste ja wirklich gerne Essen und verschiedene Rezepte, aber momentan ist es gar nicht so einfach, weil ich meistens abends koche und mir da einfach das nötig Licht fehlt. Vergangenen Freitag hatte ich am Nachmittag frei und habe mir die Zeit genommen um wieder ein paar Fotos zu machen. Ich hatte noch ziemlich viele Äpfel zuhause, die schon alle ziemlich schrumpelig und weich waren, doch wegwerfen kam für mich gar nicht in Frage. Aus diesem Grund habe ich ein leckeres Apfelkompott daraus gemacht. Mit Zimt und Nelken verfeinert passt es sogar richtig gut zur Weihnachtszeit. Man braucht dazu nicht wirklich viele Zutaten und es ist auch relativ schnell zubereitet. Man kann es als Nachspeise, zwischendurch als Snack oder auch als Beilage (zum Kaiserschmarrn zum Beispiel) essen. Echt total einfach, unglaunlich lecker und sogar gar nicht so ungesund.

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    Zutaten:

    500 ml Wasserca. 600 g Äpfel
    3 EL Zucker oder Honig
    6-8 Nelken
    1 Zimtstange
    1 Zitrone.

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    – das Wasser, den Zucker(oder Honig), die Nelken, den Saft der Zitrone und die Zimtstange in einen Topf geben.
    – die Äpfel waschen, entkernen und klein schneiden. Man kann sie natürlich vorher schälen, da mich die Schale aber nicht stört und ja Vitaminen enthält habe ich das gelassen.
    – die Äpfel in den Topf geben.
    – aufkochen lassen (ca. 5 minuten) und dann auf kleiner Flamme ca 10-15 min köcheln lassen. Wenn zu wenig Flüssigkeit im Topf sein sollte, kann man noch ein bisschen Wasser dazugeben
    – auskühlen lassen oder warm genießen.

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  • october favorites

    october favorites

    Letzten Monat habe ich auf meinen Blog eine neue Reihe an Blogbeiträgen gestartet. In diesen Beiträgen stelle ich euch meine Favoriten des Vormonats aus verschiedenen Bereichen vor. Meine Favoriten aus dem September findet ihr HIER. Der Oktober ist nur so verflogen und ich weiß gar nicht wo das Monat hin ist. Die Zeit vergeht einfach unglaublich schnell. Einige meiner Favoriten aus dem September, wie zum Beispiel der Bronzer von Victoria’s Secret, der Bare Minerals Concealer und die Origins Drink Up – Intensive Maske, sind auch im Oktober andauernd in Verwendung. Besonders zufrieden bin ich mit der Maske von Origins, sie verleiht meiner Haut einfach so viel Feuchtigkeit und ich liebe den Geruch. Origins ist echt die einzige Marke, wo ich bis jetzt mit jedem Produkt, das ich ausprobiert habe zufrieden bin. Die Produkte kosten zwar ein bisschen mehr als meine Cremen bisher (meine Tagescreme kostet ca. 45 Euro), doch die Produkte sind einfach jeden Cent wert. Da gibt man gerne ein bisschen mehr Geld aus. Deshalb ist die Marke Origins mein Oktoberfavorit. Die Produkte sind übrigens bei Douglas erhältlich.

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    Ich habe in diesem Monat einige neue Produkte ausprobiert, die mir zugeschickt wurden. Das ändert aber natürlich nichts daran, dass es sich hier um meine eigene persönliche Meinung handelt.  Bevor ich euch diese Produkte vorstelle, möchte ich euch nochmals die Bücher von Hjorth & Rosenfeldt ans Herz legen. Ich hab im Oktober den dritten Teil “die Toten die niemand vermisst” fertig gelesen und bin am Schluss mit offenem Mund da gesessen, weil es wirklich so gut war. Leider kommt der vierte Teil erst im Herbst 2014 und daher musste ich mir jetzt ein neues Buch suchen und lese nun die Verblendung. Ich bin zwar noch nicht sehr weit, aber bis jetzt ist das Buch wirklich gut. Leider bin ich in den letzten nicht so viel zum lesen gekommen.

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    – So aber fangen wir jetzt mal mit den Beauty Produkten an, die in diesem Monat eigentlich (fast) nur aus Pr Samples bestehen. Das Serum Skin Perfektion von L’oreal verwende ich nun seit ca. 2 Wochen jeden Tag und ich bin wirklich total zufrieden mit diesem Produkt. Ich trage das Serum immer vor der Tages- bzw. Nachtpflege auf und meine Haut hat sich seit dem ich das Produkt verwende wirklich verbessert. Ich kämpfe oft mit Unreinheiten und auch Augenringen und ich weiß nicht ob ich es mir nur einbilde, aber das ist in den letzten Wochen wirklich um einiges besser geworden.
    – Das nächste Produkt ist von Bodyshop und war in der vorletzten Glossybox, wenn ich mir richtig erinnere. Die Honeymania Bodybutter, ist mein “täglicher” Belgeiter ins Fitnesscenter. Die Bodybutter zieht gut ein, verleiht meiner Haut genügend Feuchtigkeit und riecht unglaublich gut und sie hat die perfekte Größe zum mitnehmen.

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    – Die “In der Dusche Body Milk” von Nivea habe ich schon im Frühling oder Sommer zugeschickt bekommen und damals auch ausprobiert. Doch wenn ich ehrlich bin, war ich anfangs gar nicht zufrieden damit. Ich habe doch sehr trockene Haut und im Sommer hat mir dieses Produkt einfach viel zu wenig Feuchtigkeit gespendet. Doch für die jetzige Jahreszeit ist es perfekt. Ich bin vor allem in der kalten Jahreszeit ein totaler Einschmiermuffel. Denn nach der heißen Dusche will ich so schnell wie möglich in meine Klamotten, und da ist diese Dusch-Bodymilk wirklich perfekt. Es gibt zwei unterschiedliche Produkte und zwar die Duschmilch und die Lotion. Mir persönlich sagt die Milch mehr zu.
    – Ich habe momentan echt ein Problem damit, das richtige Shampoo für mich zu finden. Irgendetwas passt immer nicht und es ist momentan echt schrecklich. Denn meine Kopfhaut ist total trocken und ich neige zu Schuppen. Seit ich beim Friseur war und meine Haare färben hab lassen, ist es schon wieder besser geworden, aber davor war es schrecklich. Ich habe unterschiedliche Schuppenshampoos ausprobiert (nein nicht Head and Shoulders – vertrage ich nicht) und die Schuppen sind irgendwie mehr geworden. Seit einigen Wochen verwende ich nun das Volumen Shampoo von Pantene Pro-V und meine Haare fühlen sich seitdem viel besser an und wirken gesunder. Die Schuppen sind wie gesagt erst durchs färben weniger geworden. Das Produkt wurde mir vor einiger Zeit zugeschickt und ich habe es mittlerweile schon nachgekauft, weil ich echt zufrieden damit bin.

    Ihr denkt euch jetzt sicher, Was, kein Nagellack unter den Favoriten? Ja diesen Monat habe ich meine Nägel so gut wie gar nicht lackiert. Unglaublich aber wahr, ich war einfach viel zu faul. Am Wochenende habe ich mir aber mal wieder Zeit genommen und ein bisschen Farbe auf meine Nägel gebracht.

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    Ich war im Oktober ja auf Mallorca und dort habe ich ein bisschen bei Zara geshoppt. Ich gehe eigentlich nur im Sale oder eben in Spanien dort einkaufen, da es mir bei uns einfach zu teuer ist. Ich habe zwei ganz tolle Teile ergattert (und ein paar mehr) die dauernd in Verwendung sind und zwar ist das meine “Lederjacke” die eigentlich keine echte Lederjacke ist und mein karierter Schal, der leider ein wenig fusselt, aber total flauschig ist.

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    Wenn es draußen kälter wird, gibt es bei mir wieder fast täglich Grießbrei, bis ich ihn nicht mehr sehen kann. Ich liebe es in der früh aufzustehen und einen warmen Grießbrei mit Bananen und Beeren zu essen. Es gibt einfach nichts besseres. Das Rezept dazu findet ihr HIER. Dazu trinke ich am liebsten selbstgemachten Ingwertee. In den kalten Monaten trinke ich da schon mindestens 1 Liter pro Tag. Das Rezept dazu findet ihr HIER. Wenn ich so an das letzten Monat denke, hat mein Monat, fast jeden zweiten Tag so ausgesehen.

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    Einen tollen Blog den ich euch in diesem Monat zeigen möchte, ist der Blog von Camilla Blondhairpinkheart. Sie hat echt einen ganz tollen Stil und ihre Outfits und Fotos sind immer echt wunderschön. Ich habe sie Anfang Oktober beim Fashioncamp kennengelernt, leider hatten wir nicht wirklich lange Zeit zu plaudern, aber sie ist wirklich sehr sympathisch.

    Mein Lieblingslied im letzten Monat, mit dem ich diesen Beitrag auch abschließen möchte,  war eindeutig Don’t you worry child, aber nicht von der Swedisch House Mafia gesungen, sondern von meiner Schwester. Wenn ich dieses Lied höre bekomme ich richtig Gänsehaut und nasse Augen. Es ist einfach wahnsinnig gut und ich find es unglaublich wie meine Schwester sich entwickelt hat. HIER findet ihr ihren Youtube Kanal.