Kategorie: Food

  • Green Smoothie

    Green Smoothie

    Green Smoothie

    Bis vor 2 Jahrenm habe ich das Frühstück noch komplett weggelassen und nur ab und zu am Wochenende gemeinsam mit meinem Freund oder meiner Familie gefrühstückt. Doch mittlerweile kann ich gar nicht mehr ohne und ich bin richtig zur Frühstückerin geworden. Es ist echt eine sehr wichtige Mahlzeit und man sollte auf gar keinen Fall darauf verzichten. In den kalten Monaten besteht mein Frühstück meistens aus Grießbrei oder Porridge mit Früchten und einem Tee. Auch Chia Pudding hat es in den letzten Monaten ziemlich oft gegeben. Doch jetzt wo der Frühling endlich da ist, stehen wieder zwei andere leckere Dinge hoch im Kurs und zwar ist das einerseits das klassische Naturjoghurt mit Erdbeeren und frisch gepressten Orangensaft und andererseits leckere Smoothies. Bis jetzt habe ich jedoch immer zu Smoothies mit Bananen und Beeren tendiert und eigentlich immer die selbe Kombi (Banane, Erdbeere, Orangensaft, Basilikum) getrunken. Doch in den letzten 2 Wochen habe ich zwei neue Variationen ausprobiert, von denen ich total begeistert bin und die super lecker sind und diese möchte ich euch natürlich nicht vorenthalten. Den Anfang mach ein leckerer Green Smoothie, den mir meine liebe Schwester empfohlen hat. Anfangs war ich ein bisschen skeptisch, denn ich konnte mir einfach nicht vorstellen, dass ein Smoothie mit Gurke, Avocado und Spinat wirklich so gut sein kann. Doch ich wurde vom Gegenteil überzeugt und seit dem gibt es diesen leckeren Smoothie regelmässig zum Frühstück oder als Snack zwischendurch. Nachmachen wird deshalb wärmstens empfholen.

    Green Smoothie

    Zutaten:

    – 1 Stück Gurke (ca. 1/4)
    – 1 grüner Apfel – kann aber auch ein roter sein
    – 1 Kiwi
    – eine handvoll Spinat
    – 1 Stück Avocado (ca. die Hälfte von einer Hälfte)
    – 1 Stück Ingwer (ca. einen Daumen breit)
    –  Saft einer halben Zitrone
    – ca. 50- 100 ml Wasser

    Green Smoothie

    Green Smoothie

    Zur Zubereitung muss ich glaube ich nicht viel sagen. Alles einfach klein schneiden. Die Gurke und den Apfel je nach belieben schälen (Ich habe es getan) und dann ab damit in den Mixer und genießen.
    Das zweite Rezept folgt demnächst und ist auch wirklich ausgezeichnet. Ich wollte nur das Obst verwerten, damit es nicht kaputt wird und war selber ganz überrascht wie lecker dieser Smoothie geworden ist. Ihr dürft also gespannt sein.
    HIER findet ihr übrigens weitere Smoothie-Kreationen vom letzten Frühling.

  • cucumber iced tea

    cucumber iced tea

    Wenn ich an die warme Jahreszeit denke, schwirren mir  Dinge wie Sonne, kurze Shorts, Maxikleider, gegrilltes Fleisch und Gemüse und selbstgemachte Säfte im Kopf herum. Schon letztes Jahr habe ich euch einige leckere Eistee- und Limonaden Variationen gezeigt und ich dachte es wird mal wieder Zeit für ein neues Rezept. Gesund, erfrischend und unglaublich lecker so würde ich meine neue Eigenkreation ganz kurz und knapp beschreiben, aber am besten probiert ihr diesen leckeren Eistee einfach selber aus.

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    Inspiriert dazu mal einen Eistee mit Gurke auszuprobieren hat mich die neue Limited Edition Ô Green – eine Teesorte die aus grünem Apfel, Gurke und japanischem Sencha Grüntee besteht. Klingt doch total interessant und vor allem perfekt für den Frühling, findet ihr nicht?
    Dieser Tee ist wie schon erwähnt nur eine begrenzte Zeit erhältlich und zubereitet wird er mit der  Special T Teemaschine von Nespresso. Ihr habt bestimmt schon diesem hochmodernen Teil gehört. Wie bei den Nespresso Kaffeemaschinen gibt es hier viele unterschiedliche Sorten in Kapselform und man kann sich ganz einfach Tee  zubereiten. Ich als Kaffee-Verweigerin trinke neben Wasser eigentlich nur Tee und daher finde ich diese Maschine eigentlich richtig interessant. Vor allem klingen die einzelnen Sorten total lecker und machen Lust diese mal auszuprobieren. Hätte ich nur mehr Platz in meiner Küche, wäre diese Maschine eine Überlegung wert.
    Nun aber zu meinem “selbstkreiertem” Eistee Rezept, das wirklich ganz einfach und auch schnell geht. Solltet ihr eine Special T Maschine zuhause haben, dann probiert ihn doch mit der Limited Edition und gebt mir Bescheid wie er schmeckt, denn ich kann mir vorstellen, dass er dann nochköstlicher schmeckt. Außerdem würde mich euer Erfahrung mit der Special T Maschine total interessieren.

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    Zutaten:

    – 1 Liter Wasser
    – grüner Tee
    – 1/4 Gurke
    – frische Minze (ich habe Cocktailminze verwendet)
    – Eiswürfel
    – Zucker oder Honig je nach belieben

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    Zubereitung :

    – 1  Liter Wasser zum kochen bringen und den Tee ca 5 Minuten ziehen lassen.
    – den Tee auskühlen lassen
    – Gurke in Scheiben schneiden und ab damit in den kalten Tee
    – Minzblätter dazu geben und mindestens eine Stunde ziehen lassen und kalt stellen
    – Eiswürfel dazu geben und genießen

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    Hier findet ihr noch ein Video zur neuen ÖGreen Limited Edition:

    gesponserter Artikel

  • Hot Thai Salad

    Hot Thai Salad

    Seit ich letztes Jahr im Februar für  3 Wochen in Thailand unterwegs war, bin ich total verrückt nach Thai Essen. Leider schmeckt es hier in Österreich nur halb so gut, aber wenn ich mal wieder Fernweh nach Asien habe, wird bei uns thailändisch gekocht. Pad Thai haben wir schon nach unserer Rückkehr ausprobiert  (Siehe Rezept hier), doch das war mir dann doch zu aufwendig und das nächste Mal wird Pad Thai dann doch lieber beim Thailänder meines Vertrauens gegessen. Dieses Mal haben wir uns an einem einfach zubereiteten scharfen Thai Salat probiert.

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    Das Rezept habe ich in einem meiner Lieblingskochbücher Jamies 15 Minuten Küche entdeckt. Wirklich 15 Minuten hat es allerdings nicht gedauert, aber ein paar Minuten mehr oder weniger sind auch nicht so tragisch. Der Salat war wirklich super lecker und riesig, also wir waren danach mehr als satt. An die Angaben habe ich mich nicht ganz genau gehalten. Ich habe aber versucht für euch die genauen Mengenangaben, so wie ich sie benutzt habe wiederzugeben, denn ich koche einfach viel zu oft nach Gefühl und nicht nach genauen Angaben. Falls ihr es also gerne feurig habt, dann ist dieser Salat genau das richtige für euch. Natürlich kann man auch einfach die Chilischoten weglassen und eine milde Version zaubern, auch das stelle ich mir sehr gut vor.

    Zutaten:

    – 150g Reisnudeln
    – 2 Knoblauchzehen
    – 1 Stk. Ingwer (1 daumenbreite ca.)
    – 1 EL brauner Zucker
    – 3 Karotten
    – ca. 5 Radieschen
    – 2 EL Fischsauce
    4 Cherrytomaten
    -1/2 Gurke
    – 1 Handvoll Ruccola
    – 1 handvoll Garnelen
    10-15 Blätter Basilikum
    – 2 EL Sesamöl
    – ein paar Erdnüsse (am besten  geschält)
    – 1 EL Sesamsamen
    – ein paar Blätter frische Minze
    – 1-2 Chilischoten
    – 3 Limetten
    – Tofu

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    – Die Reisnudeln in eine Schüssel mit heißem Wasser legen umrühren und kurz ziehen lassen (5 minuten max.)
    – Karotten, Radieschen, Gurke ganz klein schneiden
    – wenn ihr Erdnüsse mit Schale habt, müsst ihr diese noch in der Pfanne kurz erhitzen, damit die Schale runter geht. Ist sehr mühsam also am besten gleich Erdnüsse ohne Schale nehmen.
    – Chili entkernen, klein schneiden,  Knoblauch, Ingwer schälen und gemeinsam mit den 2 ELSesamöl, der Fischsauce, dem Saft von 2 Limetten und dem Basilikum ab in den Mixer und alles gut mixen.
    – Erdnüsse und Sesamsamen mit einem Schuss Sesamöl in einer Pfanne anbraten
    – Shrimps salzen und mit dem Saft einer halben Limette beträufeln und anbraten
    – den Tofu (wenn nicht geräuchert mit Sojasauce würzen) würfelig schneiden und auch anbraten.
    – Nun das Gemüse, die Shrimps den Tofu und die Nudeln in einer Schüssel gut vermischen und das Dressing dazugeben
    – Die halbe Limette die noch übrig ist in Scheiben schneiden und gemeinsam mit den Minzblättern und den angebrateten Erdnüssen und Sesamsamen schön anrichten.

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  • homemade burger

    homemade burger

    Anlässlich des Superbowls gab es bei uns vor kurzem Burger. Eigentlich wollte mein Freund ins Friday’s gehen und dort das Spiel schauen und essen, aber wie jedes Jahr war das Lokal natürlich komplett ausgebucht. Als ich die leckeren Burger bei Vicky gesehen habe, dachte ich mir wieso nicht einfach zuhause Burger machen – schmeckt genau so gut, ist gemütlicher und sogar ein bisschen gesünder. Die Zubereitung ist zwar eher mühsam ,weil alles sehr schnell gehen sollte, damit auch alles schön warm bleib, aber lecker war der Burger auf jeden Fall. Da ich nicht so ein Fan von den süßen Burgerbrötchen bin, die es so im Supermarkt zu kaufen gibt, habe ich einfach ein gesundes Brötchen genommen. Es war zwar dann eine bröselige Angelegenheit,  hat aber trotzdem geschmeckt. Die Saucen habe ich dieses Mal gekauft, da ich einfach keine Zeit und auch keine Idee  hatte welche ich machen sollte. Wir haben eine American Sauce für den Burger und Sour Cream für die Bratkartoffeln genommen. Nach dem Essen war ich jedoch so müde, dass ich natürlich nichts vom Superbowl mitbekommen habe, wie jedes Jahr.

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    Zutaten:

    – 500 g Rinderfaschiertes
    – 1 Ei
    – Senf
    – Burgerbrötchen
    – Cheddar Käse
    – Speck
    – grüner Salat
    – Tomate
    – Zwiebel
    – Kartoffeln
    – Rosmarin
    – Olivenöl
    – Salz
    – Pfeffer
    – Saucen

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    Zubereitung:

    – Das Backrohr auf 180 Grad vorheizen
    – Kartoffeln schneiden, auf einem Blech auflegen
    – mit Rosmarin und Salz würzen und für ca. 20-30 Minuten ins Rohr.
    – Zwiebel klein hacken und mit dem Fleisch, dem Ei und einem Esslöffel Senf vermischen
    – mit Salz und Pfeffer würzen und Laibchen formen.
    – Käse, Speck, Tomaten und Zwiebel in Scheiben schneiden.
    – Den Speck scharf in der Pfanne anbraten und auf einer Küchenrolle auflegen und abtupfen
    – Das Brötchen aufschneiden und für ca. 5 Minuten ins Rohr
    – Die Laibchen in einer Pfanne auf jeder Seite 3-4 Minuten anbraten.
    – Wenn die zweite Seite dran ist legt man den Käse oben drauf, damit er schön schmilzt.
    – Die Brötchen aus dem Rohr nehmen, die American Sauce darauf verteilen.
    – Nun alle Zutaten nacheinander auflegen – zuerst den Salat, das Fleisch, Speck, Tomaten und Zwiebel.
    – Den zweiten Teil des Brötchen oben drauf und den fertigen Burger (mit einem küheln Bier? ) genießen.

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  • stuffed salmon with caprese

    stuffed salmon with caprese

    Rechtzeitig zum Mittagessen gibt es hier ein neues wirklich leckeres Rezept. Die Zubereitung war zwar ein bisschen eine Sauerei, aber glaubt mir, das ist es definitiv wert, denn dieses Gericht ist unglaublich lecker , ist relativ schnell zubereitet und auch noch richtig gesund. Ich habe es im Eat Smarter Magazin entdeckt und mir ist sofort das Wasser im Mund zusammen gelaufen und da war klas – dieses Gericht muss sofort nach gekocht werden. Ich habe mich jedoch nicht ganz an das Rezept gehalten. Die Sache mit dem Pesto selber machen ist nämlich gar nicht so lustig, denn wie gesagt es hat bei mir in einer Sauerrei geendet. Ich habe dann etwas improvisier und siehe her, das Gericht kann sich doch echt sehen lassen und es hat noch viel besser geschmeckt.

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    Zutaten für 2 Personen: 

    – 2 Stk. Lachsfilet
    – 2 Mozzarella
    – 2 Tomaten
    –  1 Dotter
    – Salz
    – Pfeffer
    – Olivenöl
    – 1 Bund Basilikum – ca 20 Blätter
    – fertiges grünes Pesto
    – 1/2 Zitrone
    – Parmesan

    Zubereitung:

    – wenn ihr Tiefkühllachs verwendet müsst ihr diesen vorher komplett auftauen.
    – Mozzarella und Tomaten schneiden, auf einen Teller legen und mit Salz würzen
    – ca. 15-20 Blätter Basilikum, das Dotter, den Saft der halben Zitrone, zwei EL Olivenöl, eine Handvoll geriebenen Parmesan und 2-3 EL Pesto in den Mixer geben und gut mixen. Da man einfach viel zu viel frischen Basilikum für selbstgemachtes Pesto benötigt. Habe ich mit fertigem Pesto etwas nachgeholfen.
    – Den Lachs salzen, mit ein bisschen Zitronensaft würzen und auf der Seite einschneiden und mit der Pesto-Parmesanmasse füllen.
    – ganz wenig Öl in einer Pfanne erhitzen und den Lachs auf beiden Seiten ca 2-3 Minten anbraten.
    – Den Rest der Pesto-Parmesan Masse könnt ihr über dem Mozzarella verteilen
    – Den Lachs darauf legen und mit ein bisschen Parmesan bestreuen.

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    Guten Appetit und viel Spaß beim nachkochen!

  • 4 weeks of fitness – Ofen-Feta

    4 weeks of fitness – Ofen-Feta

    Und schon hat die 3 Woche unseres 4 weeks of fitness Projekts begonnen. Lange haben wir hin und her überlegt wie wir das Thema diese Woche nennen sollen und uns dann schlussendlich für den Namen Soulfood entschieden. Diese Woche geht es also um Essen für die Seele, Essen das uns einfach glücklich macht. Das kann ein kleiner Snack zwischendurch sein, eine selbstgemachte Süßigkeit wie bei Hannah oder wie bei mir ein leckeres Abendessen.

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    Eigentlich macht mich Essen allgemein glücklich und deshalb war ich anfangs gar nicht so sicher was ich euch denn heute zeigen soll. Doch dann kam mir mein lecker Ofen Feta in den Sinn. Als ich Klein war habe ich Käse in jeder Form gehasst und ganz langsam habe ich immer mehr probiert. Bis vor zwei Jahren war ich eigentlich auch kein großer Fan von Feta, doch mittlerweile kann ich nicht mehr genug davon bekommen. Im Sommer liebe ich ja Salat mit Feta oder bei uns ums Eck gibt es einen Türken der hat Feta in Rosmarin eingelegt, den ich immer auf einmal verschlinge. Wie ihr sehen könnt ich bin ein richtiger Feta-Fan geworden. Seit kurzem habe ich nun den Ofen-Feta für mich entdeckt. Ein sehr einfaches Gericht, das unheimlich lecker schmeckt, sättigt und sich perfekt als “leichtes” bzw. kohlenhydratarm Abendessen eignet.

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    Zutaten:

    – 1 Feta
    – 1 Stück Alufolie
    -1/2 Zwiebel
    -3 Scheiben Räucherlachs
    – frischer und/oder getrockneter Rosmarin
    – 1/2 Zitrone
    – 1 Knoblauchzehe
    – Olivenöl
    – Salz

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     Zubereitung:

    – wenn ihr einen dickeren Feta habt schneidet  ihn in der längs in der Mitte durch.
    – Backrohr auf 180 Grad vorheizen
    – breitet den Lachs auf einer Alufolie aus und legt den Feta darauf
    – Zwiebel und Knoblauch schneiden und rund um den Feta verteilen
    – Rosmarin darüber streuen. Ich habe frischen und getrockneten genommen
    – Salzen, mit Zitrone und ein  bisschen Oliveöl beträufeln
    – Das Päckchen gut verschließen und für ca. 15 minuten ins Rohr

    So schnell gehts und man hat ein lecker Abendessen. Dazu esse ich sehr gerne Jungspinatsalat mit Sesamöl. Das Rezept dazu findet ihr HIER.
    Wer keinen Lachs mag kann natürlich stattdessen Gemüse nehmen und zb. die Zucchini in dünne Scheiben schneiden, aber bei den Zutaten sind keine Grenzen gesetzt.

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    Morgen geh es weiter bei der lieben Katii und hier findet ihr am Ende der Woche nochmals alle Beiträge verlinkt:

    Hannah – Powerbällchen

    Katii – Rinderfiletstreifen auf Rucola

    Mirela –Double Chocolate Muffins mit Heidelbeeren

    Vicky – Selbstgemachter Burger mit Rosmarin (Süß-) Kartoffeln

  • Zucchini Pizza

    Zucchini Pizza

    Ja ihr hab richtig gelesen eine Pizza aus Zucchini. Ich hab dieses unglaubliche Rezept letzte Woche bei Daniela auf Instagram gesehen, bei der ihr übrigend unbedingt vorbeischauen solltet sie hat einen tollen Stil. Am Weg heim vom Crossfit habe ich also dieses leckere Foto gesehen und sofort den Freund zum einkaufen geschickt. Zuhause angekommen habe ich dann gleich losgelegt und mich schon riesig darauf gefreut. Es dauert zwar ein bisschen länger und eignet sich nicht, wenn man großen Hunger hat und nicht mehr warten kann, aber glaubt mir diese Pizza ohne Kohlenhydrathe (wenn man sich den Mais wegdenkt) ist unglaublich lecker. Wir haben gleich zwei “Pizzen” gemacht, denn ich hatte wirklich großen Hunger, aber nach einer halben war ich total satt und habe den Rest für den nächsten Tag aufgehoben. Ein Rezept das ihr unbedingt ausrpobieren solltet.

    Zucchini Pizza

    Zutaten: (für 1 Pizza)

     – 2 Zucchini
    – 1 Ei
    – 1 Mozzarella
    -1 Dose Thunfisch
    – Mais aus der Dose
    – 1/2 Zwiebel
    -Oregano
    – Salz

    Zucchini Pizza

    Zubereitung

    – Rohr auf 180-200 grad vorheizen
    – Zucchini reiben und ausdrücken – eien Zucchini hat viel Flüssigkeit und die soll raus
    – ein Ei und den halben Mozzarella (Ich hab geriebenen genommen) zum Mozzarella in die Schüssel geben
    – mit Salz und Oregano würzen und gut durchmischen
    – den Zucchini “Teig” auf einem Backbleck (Backpapier nicht vergessen) aufbreiten und für 20 Minuten ins Rohr
    – Zwiebel in Ringe schneiden
    – danach kann die Pizza mit Thunfisch, Zwiebel, Mais und dem 1/2 Mozzarella belegen
    – nochmals für 10-15 min. ins Rohr.

    und nach langem warten vor dem Backrohr kann die Pizza verschlungen werden. Bei mir ist die Pizza beim ersten Mal nicht so knusprig und hart geworden, da ich vergessen habe die Zucchini auszudrücken, aber es war trotzdem sehr lecker.

    Zucchini Pizza

  • 4 weeks of fitness – powerlunch

    4 weeks of fitness – powerlunch

    Schon im gestrigen Beitrag habe ich euch von dem tollen Projekt, das Hannah, Vicky, Mirela, Katii und ich geplant haben erzählt. 4 Wochen lang versorgen wir euch mit vielen tollen Beiträgen zu den Themen Ernährung und Fitness und wollen euch so ein bisschen motivieren und Inspirationen geben. Wir haben uns für jede Woche ein anderes Thema überlegt und von Montag bis Freitag wird es nun 4 Wochen lang jeden Tag auf einem anderen Blog einen Beitrag geben. In der ersten Woche möchten wir euch “Rezeptideen für vor oder nach dem Sport” liefern. Den Startschuss hat Hannah gestern übernommen und eine Vitaminbombe aus Himbeeren, Orangen und Chiasamen gezaubert. Bei mir gibt es heute die perfekte Powermahltzeit für nach dem Sport

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    Wenn ich am Wochenende trainieren gehe, dann meistens am Vormittag und somit bleibt nicht wirklich Zeit für ein großes Frühstück, denn es soll mir ja dann nicht im Magen liegen. Deshalb trinke ich meistens noch schnell eine Bananenmilch denn ganz weglassen soll man das Frühstück ja nicht. Nach dem Training habe ich dann aber einen riesen Hunger und da muss dann etwas sättigendes her, das auch noch dazu schnell geht. Weiters achte ich in letzter Zeit wieder vermehrt darauf mehr Eiweiße und gesunde Kohlehydrate (also Vollkorn) zu mir zu nehmen. Dieses “Rezept”  eignet sich dafür perfekt, es ist schnell zubereitet, gesund und liefert einem genügend Energie und Kraft für einen perfekten Start ins Wochenende. Natürlich ist das Gericht auch als Frühstück oder Abendessen geeignet, aber nach dem Training schmeckt es einfach am besten. Dieses Mal habe ich jedoch kein Volllkornbrot genommen, da mein Freund und ich am Tag zuvor bei Joseph Brot waren um dort mal ein Leib Brot zu testen. Ich habe bis jetzt viel gutes über diese Bäckerei gehört, doch bin erst jetzt dazu gekommen, sie selbst auszuprobieren. Klar das Brot ist zwar alles andere als billig, aber es schmeckt unglaublich gut. Ich finde es hat einen ganz eigenen Geschmack, aber ich kann euch nicht sagen was es ist das so lecker schmeckt. Solltet ihr also aus Wien kommen oder zu Besuch sein, solltet ihr dort unbedingt mal vorbei schauen. Ich esse eigentlich nur sehr wenig Brot, aber ich glaube dieses könnte ich dauern essen.  Es gibt das Ciabatta auch in dunkel, doch leider war das gerade aus als wir dort waren, aber auch das helle war köstlich.

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    Zutaten:

    – Ciabatta
    – 2 Eier
    – 2 El Milch
    – Lauch
    -Käse
    – Paprika
    – Tomaten
    – 1 Avocado
    – Schinken
    – Olivenöl
    – 1/2 Zitrone
    – Salz
    -Pfeffer
    – Schnittlauch

     

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    – Die Eier in einem Glas verquirlen und einen Schuß Milch dazugeben und salzen und pfeffern
    – Tomaten, Schinken, Paprika und Lauch klein schneiden
    – etwas Olivenöl in einer Pfanne erhitzen und den Lauch, Schinken und Paprika kurz anbraten.
    – Die Eier dazugeben und gut verquirlen
    – Nun die Tomaten und den Käse dazugeben
    – Das Ciabattabrot ins Backrohr geben oder toasten
    – Die Avocado zerdrücken und mit Olivenöl, Salz und Zitrone würzen. Ein paar Tomatenstücke dazu mischen
    – Das ganze hübsch mit Gurkenscheiben anrichten.
    – Um noch gleich den Vitaminbedarf für den Tag abzudecken presse ich mir dazu gerne ein Glas Orangensaft.

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    GLaubt mir es gibt nichts besser als den Samstag mit einem Workout zu starten und dann dieses leckere Gericht zu genießen. So kann das Wochenende doch nur Spitze werden. Morgen geht es übrigens auf Katii’s Blog weiter.

     

    Alle Beiträge der ersten Woche im Überblick:

    Hannah   – Vitamin Power Drink Katii –  Sportshakes
    Mirela – Quinoa Auflauf mit apfel und Zimt
    Vicky – After Workout Brunch