Momentan könnte ich mich echt nur von Ofengemüse ernähren und ich glaube mein Freund kann es schon nicht mehr sehen, weil ich es alle paar Tage mal vorschlage. Es schmeckt halt einfach viel zu gut, ist schnell zubereitet und ist gesund. Außerdem gibt es so viele unterschiedliche Variationen, weil man eigentlich jedes Gemüse ins Rohr schieben kann. Damit auch keine Lageweile aufkommt, probiere ich immer wieder neue Kreationen und heute zeige ich euch mein Lieblings-Ofengemüse mit Kohlsprossen und glaubt mir es ist so gut dass man eigentlich gar nichts mehr dazu braucht. Außer vielleicht ein bisschen Hummus als Dip.
– Das Backrohr auf 200 Grad vorheizen
– Das Gemüse und die Kartoffeln waschen und in mundgerechte Stücke schneiden.
– Alles auf einem Backblech auflegen, mit Rosmarin, Chilipulver und Kräuersalz würzen und mit Olivenöl beträufeln.
– ab damit ins Rohr für ca. 20 Minuten.
– zum Schluss für 5 Minuten noch die Pinienkerne dazugeben.
Schon bei meinem letzten Rezept habe ich euch ja von den leckeren gesunden Lokalen in Berlin erzählt und davon geschwärmt. Vergangen Woche war ich wieder bei The Health Kitchen und habe eine leckere Green Bowl verspeist. Immer wenn ich in Berlin bin muss ich in eines dieser leckeren Lokale gehen und mir Inspiration fr zuhause holen. Zurück in Wien, ist mir dieses gute Essen natürlich nicht wieder aus dem Kopf gegangen und so habe ich mir kurzerhand meine eigene Green Bowl. Ich muss auch ganz ehrlich gestehen, sie hat sehr ähnlich geschmeckt und am liebsten hätte ich gleich noch eine zweite Schüssel verspeist. Dieses Gericht ist mir echt gelungen und ich habe mich riesig gefreut, dass es sehr ähnlich geschmeckt hat. Wie so oft bei meinen Gerichten ist es sehr schnell zubereitet, man braucht nicht viel dazu und es ist gesund. Wichtig ist nur dass man diese leckere Bowl warm bzw. noch am selben Tag isst, denn mein Freund meinte am nächsten Tag war es leider etwas trocken. Vielleicht lag das aber auch nur an der Quinoa-Art, ich weiß es nicht. Mir hat es auf jeden Fall sehr gut geschmeckt und ich werde mir diese Bowl ganz bestimmt bald wieder machen.
– Quinoa mit 1 Tasse Wasser, 1 Tasse Kokosnussmilch, Salz und 1/2 Zitrone kochen.
– Den Brokkoli waschen in mundgerechte Stücke schneiden und kurz kochen. Wirklich nur kurz damit er schön knackig ist.
– Die Erbsen auftauen lassen und in eine Schüssel geben.
– Nun alle Zutaten in die Schüssel geben und mit Zitrone und Salz würzen
– Zum Schluss noch die Mandelsplitter oben darauf geben und schon kann die leckere Green Bowl genossen werden.
Wien ist eine tolle Stadt, vor allem weil es kulinarisch so viel zu entdecken gibt und ich liebe Essen einfach. Momentan gehen wir wieder regelmässig in neue Restaurants essen und natürlich habe ich auch dieses Mal wieder brav meine Kamera dabei gehabt. Vor kurzem erhielt ich eine Einladung vom Restaurant Clementine im Glashaus, das zum Palais Coburg gehört und da mein Freund meine Leidenschaft für gutes Essen mit mir teilt, durfte er mich begleiten. Ich kenne zwar das Palais Coburg, aber das Restaurant kannte ich bis jetzt noch nicht und deshalb war ich natürlich schon sehr gespannt. Da wir zu Mittag an einem Feiertag dort waren und nicht viel los war, konnten wir uns ein Plätzchen im wunderschönen Gastgarten aussuchen. Die Atmosphäre ist total entspannt und irgendwie hatte man in diesem hübschen Garten gar nicht das Gefühl in Wien zu sein. Wir bestellten ein Gläschen Aperol um auf einen gemütlichen Sonntag anzustoßen und dann widmeten wir uns auch schon der Speisekarte. Die Auswahl der Speisen ist recht überschaubar, aber für jeden Geschmack ist etwas dabei. Ich entschied mich für das Beef Tar Tar und als riesengroßer Eierschwammerl Fan für die Gnocchi mit Eierschwammerl Für meinen Freund gab es Karottensuppe und Lamm. Anfangs hatte ich ein bisschen angst dass ich nicht satt werden würde, weil die Portionen recht klein wirkten, aber das täuschte, mein Hunger wurde gestillt. Sowohl die Vorspeisen als auch der Hauptgang waren ausgezeichnet und wenn ich nur daran denke, hätte ich jetzt gerne eine Portion Eierschwammerl Gnocchi. Zum Schluss gab es noch Zitronentarte die einfach nicht von dieser Welt war und ja das Stück hätte ruhig größer sein dürfen. Wobei ich wahrscheinlich auch die ganze Tarte verdrückt hätte – Ich bin einfach so ein großer Zitronentarte Fan. Nicht nur das Essen war sehr gut, auch am Service gab es nichts auszusetzen und die Wartezeit auf das Essen war auch in Ordnung. Wobei ich zugeben muss, dass ich nicht so darauf geachtet habe wie lange wie dort waren, denn ich habe einfach nur den schönen sonnigen Tag genossen und nicht auf die Uhr gesehen. Auch von der Einrichtung, dem riesen Luster und den vielen Palmen war ich total begeistert – Irgendwie hatte dieses Restaurant ein bisschen einen Sissi-Flair und ihr wisst ja was für ein Fan dieser Zeit ich bin. Unter der Woche gibt es übrigens Mittagsmenüs die aus 2 und 3 Gängen bestehen. Das Restaurant Clementine im Glashaus ist wirklich unglaublich lecker. Die Preise zwar etwas gehobener, aber nichts desto trotz einen Besuch wert.
In letzter Zeit komme ich irgendwie kaum zum Kochen und ein bisschen fehlt mir irgendwie die Muse. Manchmal habe ich so Phase, da bin ich richtig ideenlos und würde am liebsten jeden Tag online bestellen, nur damit ich mir eine Gedanken machen und zu viel Zeit in der Küche verbringen muss. Gott sei Dank habe ich einen lieben Freund, der ab und zu mal die Aufgabe des Chefkochs übernimmt und uns leckere Gerichte zaubert, die ich dann hübsch anrichten und für den Blog fotografieren kann. Praktisch oder?
Diesen leckeren Salat hat er vor ein paar Wochen für uns gemacht und er war richtig gut und auch noch gesund – Wer hätte das gedacht, dass er auch mal leichte Gerichte kochen kann.
– Quinoa mit 1 Tasse Wasser & 1 Tasse Kokosmilch kochen
– Radieschen waschen und schneiden
– Grapefruit schälen und in mundgerechte Stücke schneiden
– Shrimps auftauen und mit Knoblauch, Salz & 1 /2 Zitrone würzen und in einer Pfanne anbraten
– Alle Zutaten auf einem Teller anrichten und mit Olivenöl, etwas Salz und der 1/2 Zitrone würzen.
Da das Thema Food immer unheimlich gut bei euch ankommt, habe ich mir gedacht ich zeige euch mal den Einkauf einer Woche und mache dazu ein ausführliches Video. Eigentlich versuche ich meine Woche immer schon im Voraus zu planen, denn so muss ich mir nicht jeden Tag aufs neue Gedanken machen was ich kochen soll und ich spare mir einiges an Zeit, wenn ich nicht jeden Tag zum Supermarkt laufen muss. Natürlich klappt das nicht immer, aber meistens erleichtert mir so ein Plan inklusive Einkaufsliste schon ziemlich den Alltag. Meistens setzte ich mich an den Schreibtisch, durchforste das Internet nach neuen Rezepten, verbringe viel Zeit auf Pinterest und schaue auch hin und wieder bei meinen Rezepten vorbei. Vielleicht ist ja etwas dabei, das in Vergessenheit geraten ist und das ich mal wieder kochen könnte. Wenn ich dann nur so vor Ideen sprühe, wird ein Wochenplan bzw. eine Einkaufsliste erstellt, damit auch ja nichts vergessen wird. Ich kaufe eigentlich immer für ca. 5 Tage ein, denn es kann immer etwas dazwischen kommen und ich hasse es Lebensmitteln wegzuschmeißen. Mit dieser Methode klappt es eigentlich ganz gut, denn ganz oft bleibt dann auch etwas fürs Wochenende über und wenn nicht, dann geht man halt einfach noch schnell einkaufen. In letzter Zeit ist es öfters vorgekommen, dass ich einfach zu viel um die Ohren hatte und ich einfach nicht dazugekommen bin einkaufen zu gehen. Es ist ja in Ordnung wenn man einen Tag oder zwei nichts im Kühlschrank hat, dann bestellt man halt schnell etwas, aber man sollte das auf keinen Fall zur Gewohnheit werden lassen. Deshalb bestelle ich gerne im Merkur Onlineshop, denn so spart man sich einfach unheimlich viel Zeit und es ist super praktisch wenn der Einkauf direkt vor die Tür gebracht wird. Mittlerweile habe ich drei oder 4 Mal bestellt und war jedes Mal sehr zufrieden damit. Man wirft einfach alle Produkte in den Warenkorb, wählt eine Zustellzeit auf und schon kann man die Beine hochlegen, oder in meinem Fall weiterarbeiten. Es gibt sogar die Möglichkeit, dass die Lieferung noch am selben Tag ankommt, was natürlich unheimlich praktisch ist.
Früher habe ich eigentlich immer sehr blind eingekauft und habe mir wenige Gedanken darüber gemacht, woher ein Produkt kommt etc. Als Student kauft man natürlich anders ein, als wenn man verdient. Außerdem wird auch in den sozialen Netzwerken immer mehr über Lebensmittel und deren Herkunft berichtet. Deshalb versuche auch ich darauf zu achten woher meine Produkte kommen. Sehr gerne greife ich zu den Immer Gut Produkten von Merkur und ich bin aber auch ein sehr großer Fan von Ja Natürlich! Irgendwie ist das eine Marke der ich vertraue und wo ich glaube, dass ich mit guten Gewissen deren Produkte kaufen kann. Bei Obst und Gemüse achte ich eigentlich sehr darauf, dass es aus Österreich kommt. Natürlich ist das nicht immer möglich (Zb. Wassermelonen, Bananen), aber ich versuche dann auch eher zu den Dingen zu greifen die gerade Saison ist.
Ganz toll finde ich übrigens die Wunderlinge, denn hier handelt sich einfach um Produkte die zum Beispiel nicht die gewohnte Form haben, aber qualitativ einwandfrei sind. Dieses Obst und Gemüse wird dann etwas günstiger verkauft um ein Zeichen gegen die Wegwerfgesellschaft zu greifen. Das finde ich sehr gut und, deshalb greife ich sehr gerne zu Wunderlinge wenn es gerade welche gibt. Das sind so ein paar Dinge auf die ich achte, wenn ich einkaufen gehe. Natürlich geht da noch viel mehr und deshalb würde ich gerne wissen, was ihr so beachtet wenn ihr einkaufen geht?
Während ich hier am Flughafen in Düsseldorf am Boden sitze, mein Handy lade und aufs Boarding warte, dachte ich mir ich nutze die Verspätung und teile noch dieses leckere Rezept mit euch das ich vor einiger Zeit gezaubert habe. Inspiriert zu diesem Gericht wurde ich einerseits vom tollen Essen in der Lab Kitchen in Berlin, aber auch dank The Klub Kitchen, die unglaublich leckere gesunde Bowls haben und am liebsten hätte ich zuhause immer so tolle Gerichte – wenn ich sie nur nicht selber zubereiten müsste. Ganz kann dieses Gericht zwar nicht mit dem guten essen in den genannten Restaurants in Berlin mithalten, aber ich kann euch versprechen, dass es trotzdem richtig gut schmeckt. Außerdem ist es auch noch gesund und sehr schnell zubereitet, so wie ein Nina Rezept auch sein muss.
Zutaten (2 Personen)
– 2 Stück Lachsfilet
– 150g Hummus
– Sprossen (meine waren von Ja Natürlich)
– 400 g Blattspinat
– Chilisalz
– 4 Knoblauchzehen
– 1 Avocado
– 1 Limette
– Pinienkerne
– 1 EL Olivenöl
Zubereitung:
– Die Lachsfilets mit 2 gepressten Knoblauchzehen, 1/2 Limette und Chilisalz würzen
– Den Blattspinat in einer Pfanne (auftauen) und anbraten und mit Knoblauch und Salz gut würzen.
– Das Lachsfilet in einer Pfanne anbraten bis es schön durch ist.
– Dann auch noch kurz die Pinienkerne in die Pfanne geben bis sie Farbe bekommen. Achtung das geht sehr schnell.
– Den Lachs gemeinsam mit dem Hummus, dem Spinat der Acocado und den Sprossen anrichten.
– Mit etwas Limettensaft beträufeln und zum Schluss noch die Pinienkernen oben drauf geben.
Psst schmeckt übrigens auch mit geräuchertem Tofu (anstelle des Fisches) sehr gut.
Vor ein paar Wochen habe ich mal wieder zu viel Zeit auf Pinterest verbracht und bin auf dieses leckere Quesadilla Rezept von The Stepford Husband gestossen. Ein paar Tage später waren wir dann bei einem Familienessen und auch dort standen Quesadillas auf dem Menü. Ich weiß nicht wieso, aber ich glaube ich wäre nie auf die Idee gekommen die Tortillas auf diese Art und Weise zuzubereiten, obwohl sie so noch viel besser schmecken. Für einen Grillabend mit Freunden einfach perfekt und deshalb habe ich diese leckeren Snacks mal getestet, um sie dann ein paar Tage später meinen Freunden zu servieren. Ich habe zwei unterschiedliche Variationen gemacht, da ich sowohl die Idee von Kevin mit Avocado und Feta super fand, aber auch etwas “tomatiges” haben wollte. Beide sind so unglaublich lecker geworden und ich konnte gar nicht aufhören und habe gleich ein paar zu viel gegessen. Diese leckeren Quesadillas eignen sich perfekt für eine Party oder einen Abend mit Freunden, denn sie sind sehr schnell fertig und eigentlich kann man sie mit allem füllen, was man gerade möchte. Eine süße Variante mit Nutella und Bananen ist sicher auch richtig lecker. Auch wenn beide Kreationen wirklich leckere sind, ist mein Favorit Nummer zwei und man kann statt dem Mozzarella auch ganz einfach veganen Käse verwenden, so habe ich das nämlich für Freunde gemacht und es hat auch richtig gut geschmeckt.
Quesadillas mit Feta & Avocado
Zutaten (4 Stück):
– 1 Avocado
– 4 kleine Tortillafladen
– 1-2 handvoll Rucola
– 1/2 Zitrone
– 80-100 g Feta
– Chilisalz
– 1 EL Sonnenblumen- oder Rapsöl
Zubereitung:
Avocado schneiden, Rucola waschen und den Feta auch in kleine Stücke schneiden oder zerbrechen
Die Tortillaflade mit dem Rucola, der Avocado und dem Feta befüllen, aber Achtung nur zur Hälfte damit ihr ihr die Flade dann auch noch gut zuklappen könnt.
Mit Chilisalz und Zitrone würzen und zuklappen.
Eine Pfanne mit etwas Öl erhitzen und die Tortillafladen darin anbraten. Jede Seite für ca. 30 Sekunden bis1 Minute. Je nachdem wie stark die Pfanne erhitzt ist.
Quesadillas mit getrockneten Tomaten und Mozzarella
Zutaten (4 Stück)
– 1 bis 2 handvoll Babyspinat
– Tomatensugo (z.B von Alverde mit Kräutern)
– 1 Mozzarella
– 4 Stück getrocknete Tomaten (z.B von Ja naürlich die sind nämlich ohne Öl)
– 4 kleine Tortillafladen
– 1 EL Sonnenblumen- oder Rapsöl
Zubereitung:
Babyspinat waschen und den Mozzarella in kleine Stücke schneiden oder reiße. Auch die getrockneten Tomaten werden in kleine Stücke geschnitten.
Die Tortillaflade zuerst mit dem Tomatensugo bestreichen (hier könnt ihr ruhig die ganze Flade bestreichen) und dann mit dem Mozzarella dem Spinat und den getrockneten. Achtung auch hier die Flade nur bis zur Mitte füllen, damit ihr sie gut zuklappen könnt.
Eine Pfanne mit etwas Öl erhitzen und die fertigen Tortillafladen darin anbraten. Jede Seite für ca. 30 Sekunden bis1 Minute. Je nachdem wie stark die Pfanne erhitzt ist.
Weiter geht es mit dem nächsten Tipp für einen leckeren Brunch in Wien und zwar entführe ich euch heute ins Toma tu tiempo. Diese entzückende kleine Tapas Bar habe ich dank der lieben Anna vor einiger Zeit entdeckt. Mittlerweile war ich schon einige Male dort und kann euch sowohl die Tapas am Abend als auch den Brunch empfehlen. Nach jedem Besuch rolle ich nachhause, da ich mich nie wirklich entscheiden und kann und vor allem am Abend bestellen wir meistens die Speisekarte rauf und runter, denn man möchte ja auch wirklich alles Mal ausprobieren. Vor kurzem war ich gemeinsam mit meiner Mama und Schwester im toma tu tiempo brunchen und auch dieses Mal war es wieder richtig lecker. Das toma tu tiempo sperrt am Wochenende erst um 11 Uhr auf, also perfekt für einen späten Brunch und so ist davor sogar noch Zeit für ein bisschen Sport. Es ist eine kleine total authentische Tapas Bar und wer spanisch kann ist klar im Vorteil, weil in diesem Lokal wir eigentlich kein deutsch gesprochen. Man kann zwar auf deutsch bestellen und wird verstanden, aber hauptsächlich wird hier englisch und natürlich spanisch gesprochen. Ich persönlich mag das total gerne, weil man fühlt sich irgendwie sofort wie im Urlaub und so kann ich auch gleich immer mein Vokabular ein bisschen aufbessern.
Gegessen habe ich dieses Mal die Eier mit Serrano Schinken und Oliven und Joghurt mit Früchten. Außerdem gab es eine hausgemachte Limonade und natürlich cafe con leche, mit leckeren Süßgebäck. Meine Schwester hatte fast das gleiche wie ich und meine Mama hatte eine gemischte Platte. Alles war wieder Mal ausgezeichnet und danach war ich richtig satt. Ich hatte ja eigentlich das Joghurt mit Müsli und Obst bestellt, aber dann doch die andere Variante mit Walnüssen bekommen. Natürlich kann das mal passieren und ich bin mir sicher sie hätten es mir sofort ausgetauscht, wenn ich etwas gesagt hätte. Da ich aber nicht mehr warten wollte, habe ich den Walnüssen, die ich eigentlich gar nicht so mag eine Chance gegeben und es probiert. Gott sei Dank, weil diese karamellisierten Nüssen waren ein Traum und somit habe ich mich eigentlich gefreut, dass mir etwas falsche gebracht wurde, denn sonst hätte ich es wahrscheinlich nie probiert.
Diese kleinen Tapas sehen zwar immer wenig aus, aber man sollte es auf keinen Fall unterschätzen. Zum Schluss musste ich noch mein absolutes Lieblingstapa bestellen und zwar die Datteln im Serranomantel. Diese Speise ist grandios und solltet ihr mal im toma tu tiempo sein solltet ihr diese Datteln unbedingt probieren. Außerdem kann ich euch noch die Pimientos de Padron und natürlich den Tino de Verano empfehlen, doch das wäre am Morgen dann vielleicht doch etwas zu früh.
Auch das Personal ist unheimlich nett und Tobi wurde mit Streicheleinheiten und Wasser versorgt. Manchmal wenn das Lokal voll ist kann es ein bisschen Länger dauern, aber ich glaub das ist ganz normal wenn man Tapas essen geht und meiner Meinung nach sollte man sich dafür sowieso genügend Zeit nehmen.
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