An einem Tag scheint die Sonne, am nächsten ist alles grau in grau und dann gießt es wieder wie aus Eimern – Also wirklich entscheiden kann sich das Wetter momentan nicht. Was ich gegen diese tristen Tage tue? Ich füge meinen Looks ein bisschen Farbe hinzu, denn das verbreitet bei mir zumindest ein bisschen gute Laune. Meine neue Tasche von Fossil macht sich ganz gut findet ihr nicht? Irgendwie lässt sie diese einfache Outfit richtig strahlen und ich bin ein großer Fan von knalligen Accessoires die meinen Look aufwerten. Nicht nur das schöne Farbe ist an dieser Tasche besonders, denn sie wurde auch für mich personalisiert und trägt meine Initialen. Eine richtig tolle Idee wie ich finde, denn es verleiht der Tasche einen ganz persönlichen Touch. Für den Valentinstag hat Fossil diese tolle pinke Tasche (in mintgrün gibt es sie auch) herausgebracht und sich auch noch etwas überlegt, denn wer bis zum 14.2 eine Uhr oder Tasche kauft, erhält die Prägung bzw. die Gravur kostenlos dazu. Also liebe Männer, wer noch keine Idee für den Sonntag hat, hier gibt es das passende Geschenk. Meiner Tasche habe mit dem süßen Quasten-Anhänger habe ich sie noch ein bisschen mehr verschönert und ist einfach so richtig Nina-Style findet ihr nicht?
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Es wird mal wieder Zeit für ein kleines Tobi Update. Mittlerweile ist der kleine Frechdachs schon 8 1/2 Monate alt und hält uns ganz schön auf Trab. Man muss immer hinter ihm her sein, denn man weiß nie was er als nächstes im Schilde führt. Doch das Leben mit Hund ist einfach wunderschön und auch wenn es viel Arbeit ist, ich kann es mir nicht mehr ohne diesen kleinen Fellknäuel vorstellen. Da ich auch immer wieder ganz viele Fragen zu Tobi bekomme habe ich zusätzlich noch ein kleines Video abgedreht. Was ist Tobi für eine Rasse. Woher kommt er. Wieso haben wir uns für ihn entschieden und was braucht so ein kleiner Hund eigentlich alles – Das und noch viel mehr erzähle ich euch in diesem Video. Doch davor gibt es noch ein kleines Update, denn ich möchte euch nicht vorenthalten was sich bei uns momentan so tut.
Hallo Pubertät
Mittlerweile hat es ihn voll erwischt – Tobi ist in der Pubertät und da sind kleine Rüden doch nicht immer so einfach. Er ist zwar relativ ruhig für einen Jack Russell, aber trotzdem hängt er am Hinterteil von jedem Hund und man bekommt ihn von dort nur sehr schwer weg. Ich habe zwar jetzt herausgefunden, dass ich nur einen Stock brauche und schon hört er auf mich, aber immer habe ich halt doch keinen bei der Hand. Außerdem hören wir jetzt nicht mehr so brav wie am Anfang. Sitz, Platz, Steh – Was ist das? Habe ich noch nie gehört. Jetzt heißt es also wirklich streng sein und nichts durchgehen lassen und das ist gar nicht mal so einfach, wenn der kleine Lauser einen mit den riesigen Kulleraugen ansieht.
Wir lernen laufen
Langsam aber doch geht Tobi auch mit mir Laufen und es klapp auch wirklich sehr gut. Wir haben mit 1 -2 km angefangen und uns langsam gesteigert. Mittlerweile begleitet er mich auf meinen kurzen 5km Läufen und das sogar ohne Leine. Wir fahren dafür zwar immer in den Prater, denn dort gibt es keine Autos und er kann frei laufen. Er hört sogar ganz brav und lässt sich auch von anderen Hunden nicht ablenken. So kann ich gleich zwei Dinge auf einmal erledigen und nicht nur der Hund sondern auch ich sind danach ausgepowert. Außerdem macht es richtig viel Spaß mit Hund zu laufen.
Rauhaar haart doch
Am Anfang war ich wirklich begeistert, denn wir hatten keine Hundehaare in der Wohnung oder auf unserer Kleidung. Doch das Fell wächst und wächst und so schnell kann man gar nicht schauen, schon hat man die Haare überall. Alle paar Monate geht Tobi jetzt zum Friseur und wird dort getrimmt. Danach ist es meistens besser und wir haben wieder einen pflegeleichten Hund zuhause. Momentan ist er aber im Fellwechsel und wir haben die Haare wirklich überall, doch das muss man eben in Kauf nehmen, wenn man sich für einen Hund entscheidet. Mittlerweile habe ich in fast jeder Handtasche einen kleinen Fusselroller.
Wir knurren Welpen an
Seit ein paar Wochen muss er bei ganz jungen Hunden immer den Boss raushängen lassen und knurrt die kleinen Zwerge ganz wild an. Mir ist das immer total unangenehm, weil ich ihn eigentlich nur als freundlichen Hund kenne. Doch anscheinend muss er da ein bisschen angeben und zeigen, dass er stärker ist, auch wenn es eigentlich nicht der Fall ist. Letzte Woche zum Beispiel, da wollte ein Labradorwelpe mit ihm spielen, doch Tobi hat das gar nicht gefallen und schon ging das Knurren wieder los. In der Hundeschule haben sie ihn deshalb immer Gremlin genannt, wenn er diese Geräusche von sich gegeben hat – Terrier halt. Doch Welpen braucht er eigentlich nicht angehen und deshalb wird das sofort unterbunden.
Kastration Ja oder Nein?
Es ist zwar noch einige Monat Zeit bis wir diese Entscheidung treffen müssen, aber man macht sich trotzdem schon Gedanken darüber. Eigentlich ist er ein sehr braver Hund und auch jetzt in der Pubertät relativ pflegeleicht. Trotzdem überlegt man bei einem Stadthund, ob man eine Kastration in Betracht ziehen soll oder nicht. Anfangs habe ich immer gesagt, ach Nein wir lassen ihn nicht kastrieren, doch mittlerweile bin ich etwas zwiegespalten. Gott sei Dank muss ich das aber noch nicht jetzt entscheiden, sondern habe noch ein paar Monate Zeit. Wenn er so bleibt wie er jetzt ist, wird es nicht nötig sein, außer ich habe das Gefühl er leidet. Sollte er doch noch mühsamer werden, dann werde ich es mir überlegen, denn man erleichtert dem Hund doch das Leben. Stellt euch vor ihr wollt, aber dürft nicht – das wäre doch schlimm.
2 Wochen ohne Hund
Ja und nun zum traurigen Teil. In 3 Tagen heißt es Abschied nehmen, denn nach Mauritius kommt der kleine Racker leider nicht mit. Er ist bei den Schwiegereltern zwar sehr gut aufgenommen und ich mache mir da gar keine Sorgen, aber es ist doch eigenartige, denn länger als 3 Tage war ich noch nie von Tobi getrennt und ich glaube es wird gar nicht so einfach für mich. Es werden auf jeden Fall viele Taschentücher eingepackt, aber ich werde versuchen mich zusammenzureißen, denn man sollte auch dem Hund nicht zeigen, dass man traurig ist und ihn damit vielleicht verunsichern. Immerhin sind es ja nur 2 Wochen, ich werde sicher mit vielen Fotos versorgt und ich komme ja wieder. So hat auch Tobi ein bisschen Urlaub und ich bin mir sicher er wird eine Menge Spaß haben, denn die Eltern von meinem Freund haben Hund und Garten und da wird er sicher viel zum herumtollen kommen.
Das Wetter am Wochenende war einfach traumhaft. Irgendwie hat es sich schon richtig wie Frühling angefühlt und da ich sowieso gerade meine Sommersachen für den Urlaub herausgeholt habe, durften auch meine weißen Sneakers von Superga wieder ausgeführt werden. Ja ich weiß, der eine oder andere wird meinen, dieser Look sieht etwas frisch aus, aber solange mir obenrum warm ist darf es untenrum ein bisschen luftiger sein. Am liebsten hätte ich meinen grauen Wintermantel auch gleich zuhause gelassen, aber soweit sind wir noch nicht.
Die letzten Tage vor einer längeren Reise sind immer total stressig. Man muss seine Packliste schreiben, noch die letzten Besorgungen machen und ein bisschen vorarbeiten, damit man im Urlaub seine Ruhe hat. Hat man auch genügend Sonnencreme zuhause? Ach ja und einen Moskitospray brauchen wir auch noch. So viele Gedanken schwirren in meinem Kopf herum und man weiß gar nicht worum man sich zuerst kümmern soll. Ich versuche es aber trotzdem gelassen anzugehen und einfach ohne viel Stress eine Sache nach der anderen zu erledigen, denn sonst macht man sich das Leben nur schwer. Ich habe mir für die kommenden Tage auch noch ein bisschen “Me-Time” freigeschaufelt und werde zur Maniküre und Pediküre gehen. Das muss vor einem Urlaub am Strand einfach noch sein und so steigt die Vorfreude auf die nächsten 2 Wochen gleich noch mehr.
Bluse: Asos
Jeans: Zara (ähnliche HIER)
Pullover: GAP
Mantel: Zara (ähnlicher HIER)
Sneakers: Superga
Tasche: Mango (ähnliche HIER)
Sonnenbrille: Ray-Ban
Ein glutenfreies Brot ohne Weizen, schmeckt das überhaupt? Bzw. ist das auch so fluffig wie normales Brot, wenn da keine Hefe enthalten ist? Diese Fragen habe ich mir gestellt, als ich die Backmischung für das G’nuss Brot von Prokoppzugeschickt bekommen habe. Da ich aber solche Dinge unheimlich gerne ausprobiere, und die Backmischung echt interessant klang, habe ich mich gleich mal in die Küche gestellt und meine eigene Variante vom leckeren G’nuss Brot gezaubert. Es ist bei mir leider etwas flach geworden, da ich meine Kastenform irgendwie verlegt habe, doch geschmacklich war es wirklich traumhaft. Das Brot war schön weich und war geschmacklich richtig gut. Man kann den Teig natürlich je nach belieben mit unterschiedlichen Zutaten verfeinern und genauso ein süße Brot machen. Ich habe mich dieses Mal für ein italienisch angehauchtes Brot entschieden und mir läuft sofort das Wasser im Mund zusammen, wenn ich nur daran denke – Wobei das sicher auch an meiner momentanen Saftkur liegt.
Lange dauert es jetzt wirklich nicht mehr, dann heißt es für mich ab in den Flieger und ab nach Mauritius. Die Vorfreude ist riesig und ich beginne schon jetzt meine Packliste zu schreiben und den Koffer zu packen , weil ich es gar nicht mehr erwarten kann. Wenn ich diese Zeilen schreibe, rutsche ich schon ganz nervös auf meinem Sessel hin und her, weil ich mich schon so sehr auf Sonne, Strand und Meer und zwei entspannte Wochen freue. Gott sei Dank ist noch einiges zu tun, so bin ich wenigstens ein bisschen abgelenkt und die Zeit vergeht schneller. Natürlich habe ich schon einige Looks für die Reise in meinem Kopf zusammengestellt und viele der Teile die ich euch heute zeige, sind auch wirklich mit dabei in Mauritius. Die letzten Wochen habe ich noch ein bisschen Power-Shopping betrieben, damit ich auch gut für den Urlaub ausgerüstet bin.
ASOS Body– Ich finde ja Bodys richtig cool, doch irgendwie habe ich mich bis jetzt nie wirklich drüber getraut. Mit coolen hochgeschnittenen Shorts kann ich mir so einen Body aber auch an mir gut vorstellen. Deshalb musste dieser gestreifte Body von Asoseinfach bei mir einziehen. Er ist bereits angekommen und sieht echt cool aus. Nur ein kleiner Tipp, lieber eine Nummer größer kaufen, damit er am Schluss auch nicht zu eng sitzt.
Hilfiger Tuch– Mein Strandhut darf natürlich auch mit auf die Reise, aber dieses Mal packe ich zusätzlich lieber noch ein paar Tücher ein. Schon auf Mallorca habe ich mir damit einen Turban gebunden und ich finde es sieht nicht nur cool aus, sondern schützt eben auch vor der Sonne. Dieses hübsche Tuch von Hilfiger in schwarz/weiß hat es mir sofort angetan und ratet mal was bereits in meinem Koffer liegt.
One Teaspoon Shorts– Schon lange schmachte ich die Shorts von One Teaspoon an. Jeder schwärmt davon, dass sie so gut sitzen und wirklich bequem sind. Lange habe ich hin und her überlegt und schlussendlich bin auch ich auf den Zug aufgesprungen und nun ist diese Shorts von One Teaspoon auf dem Weg zu mir. Drückt mir die Daumen, dass sie noch rechtzeitig ankommt. Zu dem Body und dem Tuch würde sie sicher klasse aussehen.
Asos Sandalen – Da meine schwarzen Sandalen von Zara, die ich glaub ich vor 4 Jahren gekauft habe langsam aber doch auseinanderfallen, habe ich beschlossen mir neue zuzulegen unddiese hübschen Sandalen sind es es geworden. Zu dem Look kann ich sie mir besonders gut vorstellen und sie verleihen dem Outfit ein bisschen Boho Feeling.
Ray-Ban Sonnenbrille– Die runden Sonnebrillen von Ray-Ban haben mir es ja schon einige ganze Zeit angetan. Erst habe ich mir das silberne Modell gegönnt, gefolgt von den Brillen mit goldenem Rahmen. Ja und sie haben sich zu meinen Lieblingssonnenbrillen entpuppt und natürlich dürfen diese hübschen Sonnenbrillen auch bei diesem Look bzw. auf Mauritius nicht fehlen.
Even & Odd Tasche – Passend zu den Schuhen gehört zu diesem Look einfach noch eine kleine Umhängetasche mit Fransen. Dieses hübsche Teil habe ich leider erst heute entdeckt und ich glaube, bis zu meinem Urlaub wird es sich leider nicht mehr ausgehen. Gott sei Dank besitze ich aber noch ein paar andere schwarze Taschen, die zu diesem Outfit sicher gut aussehen werden.
Heute sieht es zwar wieder sehr nach Frühling in Wien aus, aber ich bin mir ganz sicher die kalten Temperaturen werden nochmal zurückkehren und dann wird dieses Laufoutfit wieder passend sein. Mein Training für den Halbmarathon im April hat begonnen und das bedeutet, egal was für ein Wetter draußen ist, die Laufschuhe müssen geschnürt und die vorgegebenen Kilometer bewältigt werden. Es ist wirklich nicht immer einfach und es kostet doch etwas Überwindung, vor allem wenn es draußen windet, schneit oder regnet. Die ersten Einheiten waren ziemlich anstrengend und wenn ich ganz ehrlich bin es hat mir gar keinen Spaß gemacht und ich habe mich gefragt, wie ich jemals die 21km laufen soll.
Mittlerweile habe ich aber wieder mein Tempo gefunden und auch die Freude am Laufen ist zurück. Ich bin also guter Dinge für den Halbmarathon in 9 Wochen. Ein bisschen Überwindung kostet es mich aber trotzdem jedes Mal vor allem in der kalten Jahreszeit. Wobei ich zur jetzigen Jahreszeit eigentlich viel lieber laufe als im Sommer, weil es nicht ganz so anstrengend ist. Mit der richtigen Ausrüstung kann nichts schief gehen und es ist wesentlich angenehmer, als bei großer Hitze zu laufen.
Ich bin aber trotzdem froh, wenn ich in einer Woche in kurzen Shorts laufen gehen kann, auch wenn es auf Grund von hoher Luftfeuchtigkeit nicht so einfach werden wird. .
Wichtig ist, dass man sich nicht zu dick anzieht, wenn man im Winter laufen geht, den zu viel Schwitzen ist nicht gut und die Gefahr besteht, dass man krank wird. Ich setzte deshalb auch beim Laufen auf den Zwiebellook, denn ausziehen kann man (vor allem oben herum) immer noch eine Schicht. Ich trage im Winter am liebsten ein langes Thermoshirt und einen dünnen Windstopper drüber, so bin ich gut geschützt und Kälte und Wind kommen nicht durch. Dazu trage ich besonders gerne Thermo Tights, denn so bleibt mein Knie schön warm. Sobald es nämlich richtig kalt draußen wird meldet es sich ab und zu, aber dank Thermo Tights habe ich auch im Winter eine Ruhe. Auch Handschuhe und ein Kopfbedeckung sind unheimlich wichtig, damit einem beim Laufen in der Kälte auch nichts einfriert. Ein paar Tipps zum Laufen im Winter, findet ihr auch bei Julia von Our Clean Journey. Jetzt werfe ich mich mal wieder in meine Laufklamotten und bewältige die letzten Kilometer für diese Woche.
Ich verbringe unheimlich viel Zeit auf Instagram und folge mittlerweile ganz schön vielen Accounts. Doch kein Wunder, wenn man sich die vielen tollen Menschen da draußen ansieht, die ihre wunderschönen Bilder mit uns teilen. Ich liebe es mit einer Tasse Tee auf der Couch zu sitzen, mich durch die ganzen Fotos zu klicken und ein wenig abzuschalten. Außerdem ist Instagram neben Pinterest meine liebste Plattform um sich inspirieren zu lassen, man entdeckt dadurch immer so viele tolle Sachen. Bevor es ab ins Wochenende geht, habe ich deshalb noch ein paar richtig coole Instagram Accounts für euch. Diesen hübschen Mädchen folge ich unheimlich gerne und auch ihr solltet ihnen einen Besuch abstatten.
Ich würde mich natürlich auch freuen wenn ihr bei mir vorbeischaut @berriesandpassion
Den Account Naadyaal von Aydan habe ich dank der lieben Leonie entdeckt und ich finde sie hat viel mehr Follower verdient. Ich mag ihren cleanen Stil und ihre Fotos haben alle irgendwie etwas besonderes. Vor kurzen haben wir uns auch in Berlin kennengelernt und einen lustigen Abend gehabt. Dieses Mädchen ist auch in Real Life super sympathisch und wunderhübsch.
Für ein bisschen Beachfeeling liebe ich den Account von Alexisren – der Inbegriff eines Surfergirls. Die lange Mähne, die tolle Figur und diese funkelnden Augen als wenn man da mal nicht neidisch wird. Schaut euch auch unbedingtdieses Video an. Ich weiß ja nicht wie es euch geht, aber ich möchte sofort in den nächsten Flieger steigen. Lange habe ich ja Gott sei Dank nicht mehr.
Auch Beatrice von The Fashion Cuisine ist ein wunderschönes Mädchen mit einer sehr positiven Ausstrahlung. Sie hat so ein tolles Lachen und ihr Account war mir sofort sympathisch. Ich liebe ihren Stil und würde jeden Look eins zu eins so tragen. Farben wie Grau, Beige Schwarz und Weiß dominieren auf ihrem Account – Na wer hätte auch gerne ihren Kleiderschrank?
Der schwedischen Bloggerin und Fotografin Jaqueline folge ich deshalb so gerne, weil jedes Foto einfach perfekt ist. Auf ihrem Account Mikutas setzt sie sich unglaublich gut in Szene und die Bearbeitung ihrer Fotos ist einfach so toll.
Der Account von Andyheart hat es mir vor allem wegen des cleanen Stil angetan. Hier kann man gut sehen, dass es für ein tolles Foto nicht viel braucht und genau das ist meiner Meinung nach die Kunst.
Auch pielaunio folge ich unheimlich gerne, weil sie so eine freundliche Ausstrahlung hat und irgendwie wie das Mädchen von nebenan wirkt. Natürlich folge ich ihr aber auch, wegen ihrer coolen Looks und Fotos von Strand oder Bergen.
Mein momentaner Lieblingsaccount auf Instagram ist eindeutigandicsinger. Sie entführt und regelmässig an den Strand und ihre Detail- und Flatlay Fotos sind die schönsten überhaupt. Da kann man noch einiges lernen und für mich hat sie einfach den perfekten Account und eine ganz tollen Mix an Fotos. Außerdem hat sie einen unglaublich coolen Stil und man möchte am liebsten jedes Teil nachkaufen.
Ich finde Jil strahlt so viel Positives aus und wenn man ihre Fotos sieht bekommt man sofort gute Laune. Sie teilt sehr viele Gedanken mit ihren Followern und das macht Jiliciousjourneyauch so interessant, weil es sehr persönlich ist. Außerdem liebe ich ihre Food Fotos. Da hole ich mir gerne Inspiration für meine nächste Mahlzeit.
Wenn es um den Sport geht, ist mir eine Sache ganz besonders wichtig und zwar die Abwechslung. Nur eine Sportart, wo man immer das selbe macht, wäre nichts für mich, denn da würde mir sehr schnell langweilig werden. Deshalb probiere ich auch immer gerne neue Sachen aus und schaue was mir liegt und was eben nicht. Ballsportarten sind zum Beispiel gar nicht meins und damit kann man mich wirklich jagen. Ich glaube da möchte man mich auch lieber nicht im Team haben – Nein, Spaß beiseite so schlimm ist es natürlich nicht.
Mit 15 habe ich das Cheerleaden für mich entdeckt und DIE Sportart gefunden, die mir so richtig Spaß macht. 7 Jahre lang habe ich 3 Mal die Woche trainiert, bin bei Spiel aufgetreten und auf Meisterschaften gefahren. Es ist abwechslungsreich, anspruchsvoll und macht richtig viel Spaß. Doch sind wir uns mal ganz ehrlich, irgendwann wird man halt einfach zu alt dafür. Deshalb habe ich mich, als ich vor über 5 Jahren aufgehört habe, wieder auf die Suche gemacht. Mittlerweile habe ich eine für mich sehr gute Kombi gefunden, die mir richtig viel Spaß macht und wo auch nicht so schnell Langeweile aufkommt. Diese möchte ich natürlich auch mit euch teilen und euch verraten welche Sportarten zu meiner momentanen Routine zählen. Eine Zeit lang habe ich wirklich oft und viele Homeworkouts gemacht. Das hat in letzter Zeit aber sehr abgenommen. Da ich von zuhause aus arbeite, verbringe ich total viel Zeit in den eigenen 4 Wänden und da bin ich froh, wenn ich mal hinauskomme. Auch wenn der Weg ins Studio nicht immer der einfachste ist.
Laufen
Seit meine Knieprobleme verschwunden sind, gehe ich wieder regelmässig laufen – Mal mehr, mal weniger. Momentan muss ich mich aber selber an der Nase nehmen und ab und zu auch wirklich dazu zwingen die Laufschuhe anzuziehen, denn in 10 Wochen ist schon der große Tag und ich werde meinen ersten Halbmarathon laufen. Ich habe das Laufen erst vor ein paar Jahren für mich entdeckt und finde, wenn man mal wieder drinnen ist, macht es auch wirklich Spaß. Die ersten Läufe nach einer Pause sind aber immer hart und da muss man manchmal auch mal richtig durchbeißen. Doch mit der Zeit kommt die Ausdauer, die Leichtigkeit und auch der Spaß zurück. Ich versuche auch immer meine Laufstrecken zu ändern, damit man da ein bisschen Abwechslung hineinbringt. Auch Tobi gewöhne ich langsam daran, denn mit Hund laufen ist natürlich noch viel besser. Seit dieser Woche trainiere ich fleißig nach Plan und auch heute steht noch ein 8km Lauf auf meinem Plan. Trotz Regen geht es also hinaus ins Nasse.
Crossfit – Crosszone
Diese Sportart habe ich schon vor einiger Zeit ausprobiert und jetzt wieder für mich entdeckt. Jede Stunde ist anders und man lernt immer wieder Neues dazu. Anfangs war ich etwas skeptisch, weil man ja doch viel mit Fremdgewichten arbeitet und man als Frau immer Angst hat zu muskulös zu werden. Also bei mir ist das auf jeden Fall so. Doch Gott sei Dank haben Frauen nicht die genetische Veranlagung so viel Muskelmasse wie Männer aufzubauen und deshalb muss man sich da eigentlich keine Sorgen machen, dass man zum Hulk wird.
Wieso ich Crossfit so gerne mag? Weil man nach einer Stunde ausgepowert ist, versucht wird alle Komponenten der körperlichen Leistungsfähigkeit zu verbessern und es somit sehr abwechslungsreich ist. Die Stunden werden von einem Trainer geführt, der auch wirklich darauf achtet, dass man die Übungen sauber ausführt. Vor kurzem hatte ich eine Einzelstunde in der Crosszone im ersten Bezirk und da bin ich wieder auf den Geschmack gekommen. Es hat echt viel Spaß gemacht und ich darf nun in der Crosszone trainieren und werde euch sicher von meinen Fortschritten berichten und erzählen wie so eine Stunde abläuft. Vielleicht ist ja auch mal eine gemeinsame Schnupperstunde drinnen. Das wäre doch sicher lustig, findet ihr nicht?
Fitnesscenter – Körperstadt
Außerdem trainiere ich seit Januar auch in der Körperstadt im 7. Bezirk. Manchmal habe ich nämlich auch Lust, alleine für mich zu trainieren und da ist ein Fitnesscenter einfach perfekt dafür. Da ich mich im McFit nicht mehr wohl gefühlt habe, obwohl das Studio in der Lugnercity echt schön ist, habe ich beschlossen Fitnesscenter zu wechseln. Wichtig war mir vor allem, dass das Studio und die Geräte in einem guten Zustand sind, es am besten in meiner unmittelbaren Umgebung, nicht zu teuer und auch nicht ganz so überfüllt ist. Natürlich ist das am Jahresanfang immer schwer zu sagen, denn da packt ja wirklich alle die Motivation und jeder stürmt ins Gym. Ich habe mich schlussendlich für die Körperstadt entschieden und ich muss sagen bis jetzt bin ich wirklich sehr zufrieden. Die Geräte sind alle wirklich top, es ist leistbar, das Personal ist immer freundlich und es gibt Kurse sowieso Sauna und Dampfbad. Da ich meistens in der Früh oder am Vormittag trainieren gehe, hatte ich das Studio eigentlich immer fast für mich alleine. Einmal war ich am Abend und ja es war einiges los, aber man musste nie irgendwo warten. Da ich schon einige Fragen zu diesem Fitnesscenter bekommen habe, wird es demnächst einen eigenen Blogbeitrag dazu geben.
Bikram Yoga
Zu guter Letzt darf natürlich auch ein bisschen Entspannung nicht fehlen, wobei ich sagen muss, Bikram Yoga ist doch sehr anstrengend und ja man kann abschalten, aber der Körper ist doch die meiste Zeit unter Spannung. Ich bin ein Mensch der kann nur ganz schwer abschalten und ich bin auch immer am herumzappeln. Wirklich entspannen, ruhig liegen und an nichts denken, ist für mich wirklich sehr sehr schwer. Auch beim Bikram Yoga konnte ich es am Anfang nicht wirklich, doch mittlerweile, wenn ich mich wirklich nur auf mich und meine Atmung konzentriere dann schaffe ich es. Klar manchmal schleicht sich dann doch irgendein Gedanke hinein, aber den blendet man am besten sofort wieder aus. Ich finde Yoga ist ein super Ausgleich zu den anderen Sportarten und da ich sowieso viel zu wenig dehne, habe ich das damit auch ganz gut abgedeckt. Im Winter gehe ich unheimlich gerne Bikram Yoga, weil ich die Hitze einfach liebe und man nach den 90 Minuten auch wirklich das Gefühl hat man hat etwas gemacht. Vor kurzem habe ich auch Doktor Yogaim ersten Bezirk ausprobiert und das hat mir auch sehr zugesagt. Das werde ich mir dann für die warme Jahreszeit aufheben. Solange es draußen kalt ist besuche ich das Bikram Yoga Studio in der Lugner City.
Diese Kombination ist für mich momentan perfekt und natürlich bekomme ich nicht immer alles in einer Woche unter, vor allem da ich ja momentan sehr viel laufen gehe. Ich schaue mir einfach an, worauf ich gerade Lust habe. Manchmal gehe ich öfters ins Fitnesscenter, dann wieder mehr zum Yoga usw., doch 1 Mal schaffe ich es eigentlich in der Woche immer überall hin. Zumindest habe ich mir das für die nächste Zeit vorgenommen.
Welche Sportarten betreibt ihr? Habt ihr eine Sportart gefunden die euch Spaß macht, oder setzt ihr auch lieber auf eine Kombi?
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