Sobald ich mal 2 Tage nichts auf dem Blog veröffentliche, überkommt mich ein schlechtes Gewissen. Das muss ich mir aber unbedingt abgewöhnen, denn es gibt einfach Phasen, da ist es mal ruhiger weil man keine Motivation hat oder die Zeit es nicht zu lässt einen neuen Blogbeitrag zu verfassen. Wenn man eigentlich sehr viele Themen und Ideen hat, die man mit seiner Leserschaft teilen möchte, aber die Energie einfach fehlt, dann ärgert man sich einfach – also ich zumindest.
Doch nach so einem Urlaub dauert es immer ein bisschen, bis ich nicht nur körperlich sondern auch geistig wieder in Wien angekommen bin. Meistens läuft es so ab, dass ich den ersten Tag zuhause total überfordert bin – Wo fang ich an? Wäsche waschen, ausstehende Mails beantworten, Fotos aussortieren oder doch Wohnung putzen? Am Ende des Tages ist die To Do Liste dann nicht kürzer sondern meistens noch länger als vorher, und die Überforderung nimmt zu statt ab. Mittlerweile ist Tag 3 in Wien und langsam aber doch kehrt wieder Ordnung ins Chaos und auch die Konzentration kommt wieder zurück. Kennt ihr das, wenn ihr einfach nichts auf die Reihe bekommt, weil das Gehirn einfach noch auf “Urlaubs-Tempo” eingestellt ist? Dieses Mal ist es bei mir besonders schlimm gewesen. Komischerweise macht mir auch der minimale Zeitunterschied von 3 Stunden ein bisschen zu schaffen und ich bin abends total erledigt. Es gibt aber auch etwas positives, denn ich bin morgens schon relativ früh wach und hab so mehr vom Tag. Ich versuche aber alles etwas langsamer anzugehen und mich nicht zu sehr zu stressen, denn sonst weiß ich, dass ich bald krank im Bett liege. In solchen Situationen ist es unheimlich wichtig auf seinen Körper zu hören, das habe ich in den letzten Jahren gelernt. Jetzt geht es aber bergauf und ich bin wieder voller Tatendrang.
Bevor ich euch morgen mehr über meinem Aufenthalt im Shangri-La Le Touessrok erzähle habe ich heute ein paar weitere schöne Urlaubsfotos aus Mauritius die zum Träumen einladen.
Ich hoffe ihr habt noch nicht genug von meinen Fotos aus Mauritius, denn das war noch lange nicht alles.
Zurück im verregneten Wien gibt es auch schon das nächste Outfit aus dem Paradies. Die letzten zwei Wochen waren traumhaft schön und ich habe sie in vollen Zügen genossen. Kein Schminken, kein Haare föhnen, einfach nur in Flip Flops herumlaufen, das Wetter genießen, entspannen und die Insel erkunden – der Urlaub hätte nicht besser sein können. Ich habe in den zwei Wochen natürlich ganz viele Fotos für euch gemacht und ihr dürft euch noch auf viele tolle Mauritius Beiträge freuen. Jetzt heißt es erstmal Fotos aussortieren und bearbeiten. Bis der erste Beitrag online geht könnt ihr ja auch auf Instagram (@berriesandpassion) vorbeischauen, wo ich einige Fotos gepostet habe und wo auch noch das eine oder andere folgen wird. Auch wenn ich jetzt lieber in Body und Shorts anstelle von dicken Socken und Pullover vorm Schreibtisch sitzen würde, bin ich richtig froh wieder in Wien zu sein. So gerne ich auch verreise, das nachhause kommen ist immer noch das Schönste, vor allem wenn ein kleiner Fellknäuel namens Tobi zuhause auf einem wartet.
Anfang des Jahres ist eine neue Tasche bei mir eingezogen und da ich auf Instagram und auch auf Snapchat viele Fragen dazu bekommen habe, dachte ich mir ich zeige euch meinen hübschen Shopper von Mansur Gavriel auch hier mal genauer. Diese hübsche Tasche hatte ich schon ziemlich lange im Auge und da ich noch einen Gutschein von Net a Porter hatte, durfte sie bei mir einziehen. Außen Schwarz innen Rot – dieser Shopper ist einfach ein echter Hingucker. Einige Wochen ist er nun schon im Einsatz und auch wenn ich ihn immer noch wunderschön finde, bin ich leider nicht zu 100% zufrieden. Doch bevor ich euch erzähle was mich an dieser Tasche stört verrate ich euch was ich toll finde.
Was ich gut finde
Ich habe mir den Shopper von Mansur Gavriel in der großen Version gekauft, da er einfach der perfekter Begleiter auf Reise ist und ich mein ganzes Zeug unterbringe. Ich trage immer mein halbes Leben mit mir spazieren und da muss einfach eine große Tasche her. Außerdem passt auch der Laptop gut hinein und die Tasche hält wirklich viel aus. Der Shopper hat ich auch nach Mauritius begleitet und war wirklich vollgepackt und er hat es überlebt. Diesen Test hat er also bestandne und darf auch bei den nächsten Reisen wieder dabei sein. Die Tasche hat zwar keinen Verschluss, was mich persönlich nicht wirklich stört, dafür aber ein kleines Täschchen wo man seine wichtigsten Sachen wie Geld und Schlüssel verstauen kann. Ich schmeiße meistens alles so hinein und hoffe, dass mir nichts geklaut wird – bis jetzt hatte ich immer Glück.
Außerdem mag ich das klassische einfache Design und das rot eingefärbte Innenleder ist einfach ein richtiger Hingucker und macht die Tasche zu etwas ganz besonderem.
Was ich weniger gut finde
Das Leder ist leider ziemlich anfällig und schon nach kürzester Zeit hatte die Tasche einige “Kratzer”. Ich bin wirklich sehr vorsichtig damit umgegangen, aber leider hat auch das aufpassen nichts geholfen. Jeder Jackenknopf oder Zippverschluss ist gefährlich und irgendwie ist das ziemlich doof wenn man die Tasche nicht einfach umhängen kann, ohne dass man noch mehr Kratzer hineinmacht. Ich habe auch schon mit anderen Mädchen gesprochen die eine Tasche von Mansur Gavriel und das selbe Problem haben. Also habe ich keine Tasche mit Verarbeitungsfehler erwischt, sondern das Leder ist einfach sehr sehr anfällig dafür.
Bei mir sind die Kratzer fast nur auf der Rückseite und so sieht man sie nicht wirklich. Trotzdem ist es ärgerlich, denn der Shopper kostet nicht so wenig und da erwartet man sich schon, dass das Leder ein bisschen mehr aushält und nicht nach nur 1 Woche zerkratzt ist.
Nichtsdestotrotz ist mein hübscher Shopper regelmässig im Einsatz und auch wenn ich mich anfangs sehr über die Kratzer geärgert habe, liebe ich die Tasche sehr. Wenn ich das mit dem heiklen Leder aber vorher gewusst hätte, weiß ich nicht ob ich sie mir geleistet hätte.
Meine Haare sind nicht immer einfach und es gab so einige Momente, wo ich sie verflucht habe, weil sie einfach nicht so wollten wie ich. Erst fallen sie aus und ich habe Angst, dass ich bald gar keine mehr am Kopf habe, dann sind sie wieder total spröde und fliegen in alle Richtungen und im nächsten Moment habe ich wieder extrem schuppiges Haar, so dass man glaubt, es schneit. Wie ihr sehen könnt, habe ich leider keine wirklich pflegeleichten Haare und musste schon ziemlich viel ausprobieren und habe irgendwie noch nicht die perfekten Produkte für mich gefunden. Ich habe aber gemerkt, dass meine Haare einfach alle paar Monate etwas Neues brauchen und deshalb teste ich mich einfach durch das Angebot. Ein Shampoo, das heute noch perfekt für meine Haare ist, kann am nächsten Tag schon wieder gar nicht mehr passen. Mittlerweile weiß ich aber, wie ich meine Haare richtig pflege und was ihnen gut tut und was nicht. Sie sind zwar nicht ganz pflegeleicht und einfach, aber wenn ich regelmäßig die Produkte wechsle, dann geben sie eigentlich eine Ruhe und machen, was ich möchte. Je nach Jahreszeit weiß ich ungefähr, was wichtig ist und zu welchen Produkten ich greifen muss.
Seit ein paar Wochen verwende ich die L’Oréal Paris Elvital Tonerde Absolue Pflegelinie, die für mein Haar vor allem jetzt in der kalten Jahreszeit perfekt geeignet ist. Tonerde wird immer beliebter und man liest in letzter Zeit wirklich viel darüber, aber kein Wunder, ist sie doch ein kleines „Wundermittel“ und für innere, als auch die äußere Anwendung geeignet. Sie ist sehr mineralstoffreich, reinigt und glättet die Haut und spendet auch den Haaren viel Feuchtigkeit.
Ich mag die neue Tonerde Absolue Pflegelinie gerne, weil sie der Kopfhaut überschüssiges Fett entzieht, aber trotzdem die Haare mit genügend Feuchtigkeit versorgt. Ich habe nämlich genau mit diesem Problem im Winter zu kämpfen – schuppige Kopfhaut, fettiger Ansatz und trockene Spitzen. Seit knapp 3 Wochen bin ich nun vom normalen Absolue Shampoo auf das Anti-Schuppenshampoo, das ebenfalls Teil der Linie ist, umgestiegen und es ist viel besser geworden. Außerdem glänzen die Haare wirklich ganz toll und fühlen sich auch noch gut an.
Mein Highlight ist die Tonerde Absolue Haarmaske, die ich ca. einmal die Woche anwende. Bis jetzt habe ich nur sehr selten (meistens nur, wenn ich ein Bad nehme) eine Maske verwendet, denn ich finde es total nervig, wenn man dann 10 Minuten in der Dusche steht und die Maske erstmal einwirken lassen muss, bevor man sie wieder ausspülen kann. Bei dieser Maske ist es so, dass man sie vor der Haarwäsche nur am Haaransatz aufträgt und erst dann Shampoo und Spülung verwendet. So kann man sie schon vor dem Duschen auftragen und mit Maske in den Haaren noch ein paar Dinge erledigen. Durch die enthaltene Tonerde wird das überschüssige Fett und Unreinheiten absorbiert und das Ergebnis ist ein frischer reiner Haaransatz.Wichtig ist nur, dass man das Produkt gut auswäscht, denn sonst hat man einen grauen Schleier auf den Haaren und das möchte man (vor allem bei dunklen Haaren) ja eher nicht so gerne.
Zusätzlich habe ich aber noch ein paar andere Tipps für euch, die ich seit einiger Zeit versuche anzuwenden.
Spülung verwenden– Ich glaub dieser Tipp ist nichts Neues mehr, denn man weiß, dass Spülung sehr wichtig ist. Ich verwende immer einen Conditioner, denn die Haare fühlen sich einfach viel angenehmer an und lassen sich auch viel leichter kämmen. Im Normalfall öffnet ein Shampoo ja die Haarstruktur um es zu reinigen und die Spülung schließt und schützt sie sozusagen wieder. Deshalb ist ein guter Conditioner unheimlich wichtig.
Nicht zu heiß waschen bzw. föhnen– Große Hitze ist ganz schlecht für die Haare und man sollte es so weit es geht versuchen zu vermeiden zu oft mit Hitze in Kontakt zu kommen. Auch unter der Dusche sollte man darauf achten und die Haare eher nur mit lauwarmem Wasser waschen. Außerdem ist eine kalte Dusche zum Schluss gut für die Durchblutung der Kopfhaut. Auch das Föhnen oder Glätten der Haare sollte man nur dann machen, wenn es wirklich nötig ist. Deshalb lasse ich meine Haare eigentlich so gut wie immer lufttrocknen.
Eiweiß stärkt die Haare– Auch mit der richtigen Ernährung kann man den Haaren etwas Gutes tun. So ist zum Beispiel Eiweiß ganz wichtig für die Haare. Bei einem Eiweißmangel kann es sogar zu Haarausfall kommen – also immer schauen, dass man genügend tierische und pflanzliche Proteine zu sich nimmt.
Zu häufiges Haare waschen ist schlecht– Wie wir alle wissen, ist zu häufiges Waschen nicht sehr gut für das Haar und trocknet es nur noch mehr aus. Bereits strapaziertes Haar wird so außerdem nur noch mehr belastet. Deshalb sollte man eigentlich im besten Fall nur zwei Mal in der Woche Haare waschen. Doch was macht man, wenn man viel Sport macht wie ich? Außerdem möchte man ja nicht mit fettigem Ansatz herumlaufen, oder? Also ich persönlich achte immer ein bisschen darauf, wann ich welchen Sport mache und wann ich welchen Termin habe bzw. schöne Haare brauche. Bin ich nämlich nach einer Trainingseinheit den ganzen Tag zuhause, oder habe ich nach dem Sport nicht übermäßig geschwitzt, dann lasse ich die Haare lieber nur „auslüften“ und wasche sie erst nach der nächsten Sportsession. Muss ich dann doch das Haus verlassen und meine Haare sind nicht mehr in der besten Verfassung, dann greife ich zu Trockenshampoo oder mache mir einen hohen Dutt. Aus der Absolue Pflegelinie gibt es auch ein Trockenshampoo und das tolle an diesem Produkt, es hinterlässt keinen grauen Schleier auf dem Haar und ist somit auch super für dunkles Haar geeignet. Da ich doch sehr oft Sport mache, geht sich 2 Mal in der Woche waschen nur selten aus, aber ich versuche meine Haare nicht öfter als 3 Mal zu waschen, denn es fördert nur fettiges Haar.
Wichtig ist auch, dass man eine Haarpflegelinie verwendet, die zu einem passt und die dem eigenen Haar gut tut.Aufelvital.at kannst du das ganz einfach herausfinden und zusätzlich auch noch tolle Preise gewinnen.
Heute gibt es auch schon den ersten Look aus Mauritius für euch. Wir sind ja mit Katiiund Freunden hier die eigentlich zum Kiten da sind. Doch leider spielt das Wetter nicht so mit und der Wind will einfach nicht kommen. Also muss ein Ersatzprogramm her und so haben wir uns ins Auto geschmissen und gemeinsam die Insel ein bisschen erkundet. Leider wollte sich an diesem Tag die Sonne nicht so wirklich blicken lassen, aber das hat gar nicht so gestört denn bei 30 Grad und hoher Luftfeuchtigkeit sind ein paar Wolken ganz angenehm. Mein neues Tuch von Hilfiger Denim hat sich schon am ersten Tag der Reise als mein Lieblingsstück herausgestellt und ich trage es wirklich andauernd um den Kopf. Es sieht nicht nur super cool aus (hallo Hippie), sondern hält auch die Haare und dem Schweiß aus dem Gesicht fern. Ihr könnt euch sicher sein dass ihr noch das eine oder andere Foto mit diesem Tuch hier auf dem Blog sehen werdet.
Zum Wochenstart habe ich heute die ersten Eindrücke aus Mauritius für euch. Wir genießen unseren Urlaub in vollen Zügen und arbeiten fleißig an unserer Bräune. Hier brauch übrigens auch ich mindestens 30iger Sonnencreme und hab in den ersten Tagen gleich mal einen ordentlichen Sonnenbrand aufgerissen. Mittlerweile ist aber Gott sei Dank alles schön braun. In der ersten Woche haben wir ein bisschen am Strand entspannt und den Süden und Norden der Insel erkundet. Es ist wirklich unglaublich wie grün es hier ist und wir haben auch richtig Glück mit dem Wetter. Jeden Tag Sonnenschein und mindestens 30 Grad. Es ist wirklich traumhaft hier und in den nächsten Tagen stehen einige coole Dinge am Plan, aber jetzt lasse ich einfach mal die Fotos sprechen und wünsche euch einen guten Start in die neue Woche.
Wir machen heute eine Katamaran Tour. Drückt uns die Daumen, dass wir Delphine sehen.
Mehr Eindrücke aus Mauritius gibt es außerdem auf Instagram (@berriesandpassion) und Snapchat (@berries_passion).
Wenn es nach mir geht würde ich am liebsten nur noch in ripped Boyfriend Jeans herumlaufen. Mittlerweile besitze ich einige Modelle und bekomm auch nicht genug davon. Ich kann mich noch ganz genau erinnern, als ich vor 2 Jahren auf der Suche nach der perfekten Boyfriend Jeans war und einfach nicht fündig geworden bin. Durch Zufall eigentlich bin ich dann in Madrid fündig gewordenund seitdem sehe ich andauernd wo eine neue schöne Hose die auch gut passt. Ich glaube ja dass ich mich einfach erst an den weiten Schnitt gewöhnen hab müssen und deshalb anfangs keine gefunden habe die mir zusagt. Mein neuestes Fundstück ist von Never Denim by Bik Bok und ich konnte an dieser coolen Hose einfach nicht vorbeigehen. Außerdem ist sie high waist und so eine hatte ich bis jetzt noch nicht zuhause.
Pullover: Chicwish
Jeans: Never Denim by Bik Bok (ähnlich HIER)
Mantel: Zara (ähnlicher HIER)
Sneakers: Adidas Superstar
Tasche: Furla Metropolis (ähnliche HIER)
Kunstpelz Anhänger: H&M (ähnlicher HIER)
Sonnenbrille: Ray-Ban
Seit dem neuen Jahr bin ich wieder richtig sportlich unterwegs und total motiviert. Im Urlaub ist es momentan zwar nicht ganz so einfach, vor allem bei der hohen Luftfeuchtigkeit und den Temperaturen, aber ein bisschen was geht immer. Am liebsten mache ich meine Sporteinheiten in der Früh, denn dann starte ich schon fit in den Tag und bin meistens gut gelaunt, weil ich weiß dass ich schon etwa getan habe. Ganz oft werde ich gefragt wie ich es schaffe so zeitig in der Früh Sport zu machen und was ich denn vor meinen Workouts so zu mir nehme. Das Aufstehen ist zwar nicht immer einfach, aber mit ein bisschen Überwindung geht das schon. Wirklich viele Tipps gibt es da eigentlich nicht. Ich richte mir die Sportsachen immer schon am Vorabend her und ziehe es einfach durch. Ja da braucht es schon ein bisschen Disziplin und Überwindung, aber ich denke oft einfach an dem Moment wenn ich es hinter mir habe, denn es gibt einfach nichts besseres als das Gefühl nach dem Sport. Eine Zeit lang habe ich immer auch leeren Magen Sport gemacht, weil mein Körper nicht so viel braucht in der Früh. Wenn aber ein langer Lauf oder Crossfit am Programm steht, dann brauche ich einfach eine Kleinigkeit, damit ich auch wirklich alles geben kann. Deshalb habe ich heute mal ein paar Pre-Workout Tipps für euch, die man natürlich nicht nur in der Früh essen kann.
Banane oder Bananenmilch
Für den kleinen Hunger und wenn es ganz schnell gehen soll dann greife ich am liebsten zu einer Bananen, denn die gibt mir eigentlich so zeitig in der Früh die nötige Energie – Danke Fruchtzucker. Wenn ich ein bisschen mehr Zeit habe, dann mache ich mir am liebsten eine Bananenmilch. Geht schnell, schmeckt gut und sättig für kurze Zeit.
Kaffee
Ein weiteres schnelles Frühstück, das mir Energie für meine Sporteinheit gibt ist ein einfacher Kaffee. Wenn ich es eilig habe und das ist oft der Fall, dann lasse ich die Milch weg und trinke nur schnell einen Espresso. Habe ich ein bisschen mehr Zeit gönne ich mir einen großen Milchkaffee. Es pusht einen total und ist vor allem vor dem Laufen oder dem Crossfit einfach perfekt.
Grapefruit oder Knäckebrot
Mein momentanes Lieblingsfrühstück ist Knäckebrot mit Käse und/oder eine warme Grapefruit (einfach bei 200 Grad für 10-15 Minuten ins Rohr). Natürlich muss man sich dafür ein bisschen mehr Zeit nehmen in der Früh, weil die Vorbereitung ein bisschen dauert. Meistens esse ich dieses Frühstück am Wochenende vor dem Sport, da ich da sowieso nicht so zeitig aufstehe. Es schmeckt nicht nur gut und ist gesund, sonder liegt auch nicht zu sehr im Magen.
Nupo Shake
Seit Februar gibt es Nupo auch bei uns in Österreich (und auch in Deutschland). Ich durfte es schon vorab testen und bin ein richtiger Fan von den Riegeln und Shakes geworden. Die Produkte eignen sich nämlich nicht nur als Mahlzeitenersatz, sondern auch perfekt als kleiner Snack vor dem Sport. Je nachdem auf was ich gerade Lust habe, greife ich vor meinem Workout entweder zu den To Go Shakes oder aber zu den Shake Pulver, das man einfach und schnell mit Wasser vermengt. Es gibt mehrere Sorten und es ist für jeden Geschmack etwas dabei. Ich bin eindeutig ein Kakao Fan.
Müsli
Ein super Energielieferant ist ein einfach Müsli mit ein bisschen Obst. In letzter Zeit greife ich eigentlich immer zum Vervial Dinkel Crunchy, weil es einfach super lecker schmeckt und vor allem nicht zu süß ist. Am besten schmeckt das Müsli übrigens mit Mandelmilch, Banane und Maracuja – Meine persönliche Lieblingskombi.
Riegel
Es gibt auch so Tage an denen ich verschlafe und wirklich gar keine Zeit zuhause ist um ein kleines Frühstückt zu mir zu nehmen. Für diese Fälle habe ich immer einen Riegel in meiner Sporttasche. Ich habe zuhause einen kleinen Schrank mit einem kleinem Riegelvorrat. Am liebsten habe ich Cliff Bars, Questbars und die Riegel von Nupo und am besten mit Schoko, Oreo, Karamell oder Vanillegeschmack. Ich bin da nicht so der Fan von fruchtigen Riegeln, da sie oft künstlich schmecken und ich Obst lieber in frischem Zustand zu mir nehme.
Avocado
Ich bin ein richtiger Avocado-Fan und ab und zu habe ich so Phasen da esse in der Früh einfach so eine Avocado. Ein bisschen Olivenöl, Salz und Zitrone und fertig ist das schnelle Frühstück. Avocados sind zwar sehr fettig, aber da es sich um gesundes Fett handelt ist es der perfekte Snack vor dem Sport.
Smoothie oder Saft
Im Winter kommt es zwar selten vor, aber in der warmen Jahreszeit mache ich mir vor aber auch nach dem Sport unheimlich gerne einen frischen Saft oder einen Smoothie. Da man sich dafür aber doch immer ein bisschen Zeit nehmen muss und ich morgens eher nicht so viel Zeit habe, weil der Schlaf einfach wichtiger ist, gibts es Smoothies meistens am Wochenende. Meine liebsten Kreationen habe ich bereits auf meinem Blog gepostet und natürlich hier nochmal für euch verlinkt.
Der Schutz Ihrer persönlichen Daten ist uns ein besonderes Anliegen. Wir verarbeiten Ihre Daten daher ausschließlich auf Grundlage der gesetzlichen Bestimmungen (DSGVO, TKG 2003). In diesen Datenschutzinformationen informieren wir Sie über die wichtigsten Aspekte der Datenverarbeitung im Rahmen unserer Website.
Kontakt mit uns
Wenn Sie per Formular auf der Website oder per Email Kontakt mit uns aufnehmen, werden Ihre angegebenen Daten zwecks Bearbeitung der Anfrage und für den Fall von Anschlussfragen sechs Monate bei uns gespeichert. Diese Daten geben wir nicht ohne Ihre Einwilligung weiter.
Social Media Plug-Ins
Um zu verhindern, dass Daten nicht einfach an soziale Netzwerke (Facebook, Twitter, Instagram) weitergeleitet werden, wird bei den verwendeten Social Media Shares lediglich die URL der aktuell besuchten Seite an die URL-der jeweiligen Share-Skripte angehängt. Dadurch werden keine Daten automatisch an das soziale Netzwerk gesendet.
Kommentare und Beiträge
Zur Nachverfolgung von Kommentaren mit rechtswidrigen Inhalten wird Ihre IP-Adresse beim Hinterlassen eines Kommentars gespeichert. Dies geschieht zu unserem Schutz, da ansonsten wir für den Inhalt verantwortlich sind.
Kommentarabonnements
Sie haben die Möglichkeit, nachfolgende Kommentare zu abonnieren. Hierfür benötigen wir Ihre Email-Adresse und Ihre Erklärung, dass Sie mit dem Abonnement einverstanden sind.
Sobald Sie Nachfolgekommentare abonniert haben, senden wir Ihnen ein Bestätigungs-Email mit einem Link zur Bestätigung der Anmeldung. Das Abonnement kann jederzeit gekündigt werden. Informationen dazu finden Sie in der Bestätigungsmail.
Gravatar für Kommentare
Bei Kommentaren wird auf den Gravatar Service von Auttomatic zurückgegriffen. Gravatar gleicht Ihre Email-Adresse ab und bildet – sofern Sie dort registriert sind – Ihr Avatar-Bild neben dem Kommentar ab. Sollten Sie nicht registriert sein, wird kein Bild angezeigt. Zu beachten ist, dass alle registrierten Wordpress-User automatisch auch bei Gravatar registriert sind. Details zu Gravatar: https://de.gravatar.com
Cookies
Unsere Website verwendet so genannte Cookies. Dabei handelt es sich um kleine Textdateien, die mit Hilfe des Browsers auf Ihrem Endgerät abgelegt werden. Sie richten keinen Schaden an.
Wir nutzen Cookies dazu, unser Angebot nutzerfreundlich zu gestalten. Einige Cookies bleiben auf Ihrem Endgerät gespeichert, bis Sie diese löschen. Sie ermöglichen es uns, Ihren Browser beim nächsten Besuch wiederzuerkennen.
Wenn Sie dies nicht wünschen, so können Sie Ihren Browser so einrichten, dass er Sie über das Setzen von Cookies informiert und Sie dies nur im Einzelfall erlauben.
Bei der Deaktivierung von Cookies kann die Funktionalität unserer Website eingeschränkt sein.
Verwendung von Scriptbibliotheken (Google Webfonts)
Um unsere Inhalte browserübergreifend korrekt und grafisch ansprechend darzustellen, verwenden wir auf dieser Website Scriptbibliotheken und Schriftbibliotheken wie z. B. Google Webfonts (https://www.google.com/webfonts/). Google Webfonts werden zur Vermeidung mehrfachen Ladens in den Cache Ihres Browsers übertragen. Falls der Browser die Google Webfonts nicht unterstützt oder den Zugriff unterbindet, werden Inhalte in einer Standardschrift angezeigt.
Der Aufruf von Scriptbibliotheken oder Schriftbibliotheken löst automatisch eine Verbindung zum Betreiber der Bibliothek aus. Dabei ist es theoretisch möglich – aktuell allerdings auch unklar ob und ggf. zu welchen Zwecken – dass Betreiber entsprechender Bibliotheken Daten erheben.
Unsere Website verwendet Funktionen des Webanalysedienstes Google Analytics von Google Inc., USA. Dazu werden Cookies verwendet, die eine Analyse der Benutzung der Website durch Ihre Benutzer ermöglicht. Die dadurch erzeugten Informationen über Ihre Benutzung dieser Website werden in der Regel an einen Server von Google in den USA übertragen und dort gespeichert. Sie können dies verhindern, indem Sie Ihren Browser so einrichten, dass keine Cookies gespeichert werden.
Wir haben mit dem Anbieter einen entsprechenden Vertrag zur Auftragsdatenverarbeitung abgeschlossen.
Ihre IP-Adresse wird erfasst, aber umgehend durch Löschung der letzten 8 Bit pseudonymisiert. Dadurch ist nur mehr eine grobe Lokalisierung möglich.
Die Beziehung zum Webanalyseanbieter basiert auf einem Angemessenheitsbeschluss der Europäischen Kommission („Privacy Shield“).
Die Datenverarbeitung erfolgt auf Basis der gesetzlichen Bestimmungen des § 96 Abs 3 TKG sowie des Art 6 Abs 1 lit a (Einwilligung) und/oder f (berechtigtes Interesse) der DSGVO.
Unser Anliegen im Sinne der DSGVO (berechtigtes Interesse) ist die Verbesserung unseres Angebotes und unseres Webauftritts. Da uns die Privatsphäre unserer Nutzer wichtig ist, werden die Nutzerdaten pseudonymisiert.
Newsletter
Sie haben die Möglichkeit, über unsere Website unseren Newsletter zu abonnieren. Hierfür benötigen wir Ihre Email-Adresse und Ihre Erklärung, dass Sie mit dem Bezug des Newsletters einverstanden sind.
Sobald Sie sich für den Newsletter angemeldet haben, senden wir Ihnen ein Bestätigungs-E-Mail mit einem Link zur Bestätigung der Anmeldung.
Das Abo des Newsletters können Sie jederzeit stornieren. Senden Sie Ihre Stornierung bitte an die auf der Kontaktseite angegebenen Emailadresse. Sie finden auch in den einzelnen Newslettern einen Link zum Deabonnieren. Wir löschen anschließend umgehend Ihre Daten im Zusammenhang mit dem Newsletter-Versand.
Ihre Rechte
Ihnen stehen grundsätzlich die Rechte auf Auskunft, Berichtigung, Löschung, Einschränkung, Datenübertragbarkeit, Widerruf und Widerspruch zu. Wenn Sie glauben, dass die Verarbeitung Ihrer Daten gegen das Datenschutzrecht verstößt oder Ihre datenschutzrechtlichen Ansprüche sonst in einer Weise verletzt worden sind, können Sie sich bei der Aufsichtsbehörde beschweren. In Österreich ist dies die Datenschutzbehörde.
Necessary cookies are absolutely essential for the website to function properly. These cookies ensure basic functionalities and security features of the website, anonymously.
Cookie
Dauer
Beschreibung
cookielawinfo-checkbox-analytics
11 months
This cookie is set by GDPR Cookie Consent plugin. The cookie is used to store the user consent for the cookies in the category "Analytics".
cookielawinfo-checkbox-functional
11 months
The cookie is set by GDPR cookie consent to record the user consent for the cookies in the category "Functional".
cookielawinfo-checkbox-necessary
11 months
This cookie is set by GDPR Cookie Consent plugin. The cookies is used to store the user consent for the cookies in the category "Necessary".
cookielawinfo-checkbox-others
11 months
This cookie is set by GDPR Cookie Consent plugin. The cookie is used to store the user consent for the cookies in the category "Other.
cookielawinfo-checkbox-performance
11 months
This cookie is set by GDPR Cookie Consent plugin. The cookie is used to store the user consent for the cookies in the category "Performance".
viewed_cookie_policy
11 months
The cookie is set by the GDPR Cookie Consent plugin and is used to store whether or not user has consented to the use of cookies. It does not store any personal data.
Functional cookies help to perform certain functionalities like sharing the content of the website on social media platforms, collect feedbacks, and other third-party features.
Performance cookies are used to understand and analyze the key performance indexes of the website which helps in delivering a better user experience for the visitors.
Analytical cookies are used to understand how visitors interact with the website. These cookies help provide information on metrics the number of visitors, bounce rate, traffic source, etc.
Advertisement cookies are used to provide visitors with relevant ads and marketing campaigns. These cookies track visitors across websites and collect information to provide customized ads.