Autor: Nina

  • Mauritius & zuhause ankommen

    Mauritius & zuhause ankommen

    Sobald ich mal 2 Tage nichts auf dem Blog veröffentliche, überkommt mich ein schlechtes Gewissen. Das muss ich mir aber unbedingt abgewöhnen, denn es gibt einfach Phasen, da ist es mal ruhiger weil man keine Motivation hat oder die Zeit es nicht zu lässt einen neuen Blogbeitrag zu verfassen. Wenn man eigentlich sehr viele Themen und Ideen hat, die man mit seiner Leserschaft teilen möchte, aber die Energie einfach fehlt, dann ärgert man sich einfach – also ich zumindest.
    Doch nach so einem Urlaub dauert es immer ein bisschen, bis ich nicht nur körperlich sondern auch geistig wieder in Wien angekommen bin. Meistens läuft es so ab, dass ich den ersten Tag zuhause total überfordert bin – Wo fang ich an? Wäsche waschen, ausstehende Mails beantworten, Fotos aussortieren oder doch Wohnung putzen? Am Ende des Tages ist die To Do Liste dann nicht kürzer sondern meistens noch länger als vorher, und die Überforderung nimmt zu statt ab. Mittlerweile ist Tag 3 in Wien und langsam aber doch kehrt wieder Ordnung ins Chaos und auch die Konzentration kommt wieder zurück. Kennt ihr das, wenn ihr einfach nichts auf die Reihe bekommt, weil das Gehirn einfach noch auf “Urlaubs-Tempo” eingestellt ist? Dieses Mal ist es bei mir besonders schlimm gewesen. Komischerweise macht mir auch der minimale Zeitunterschied von 3 Stunden ein bisschen zu schaffen und ich bin abends total erledigt. Es gibt aber auch etwas positives, denn ich bin morgens schon relativ früh wach und hab so mehr vom Tag. Ich versuche aber alles etwas langsamer anzugehen und mich nicht zu sehr zu stressen, denn sonst weiß ich, dass ich bald krank im Bett liege.  In solchen Situationen ist es unheimlich wichtig auf seinen Körper zu hören, das habe ich in den letzten Jahren gelernt. Jetzt geht es aber bergauf und ich bin wieder voller Tatendrang.

    Bevor ich euch morgen mehr über meinem Aufenthalt im Shangri-La Le Touessrok erzähle habe ich heute ein paar weitere schöne Urlaubsfotos aus Mauritius die zum Träumen einladen.

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    Ich hoffe ihr habt noch nicht genug von meinen Fotos aus Mauritius, denn das war noch lange nicht alles.
  • tropical feeling

    tropical feeling

    Zurück im verregneten Wien gibt es auch schon das nächste Outfit aus dem Paradies. Die letzten zwei Wochen waren traumhaft schön und ich habe sie in vollen Zügen genossen. Kein Schminken, kein Haare föhnen, einfach nur in Flip Flops herumlaufen, das Wetter genießen, entspannen und die Insel erkunden – der Urlaub hätte nicht besser sein können.  Ich habe in den zwei Wochen natürlich ganz viele Fotos für euch gemacht und ihr dürft euch noch auf viele tolle Mauritius Beiträge freuen. Jetzt heißt es erstmal Fotos aussortieren und bearbeiten. Bis der erste Beitrag online geht könnt ihr ja auch auf Instagram (@berriesandpassion) vorbeischauen, wo ich einige Fotos gepostet habe und wo auch noch das eine oder andere folgen wird. Auch wenn ich jetzt lieber in Body und Shorts anstelle von dicken Socken und Pullover vorm Schreibtisch sitzen würde, bin ich richtig froh wieder in Wien zu sein. So gerne ich auch verreise, das nachhause kommen ist immer noch das Schönste, vor allem wenn ein kleiner Fellknäuel namens Tobi zuhause auf einem wartet.

    Short: Asos
    Body: Asos
    Flip Flops: Reef
    Sonnenbrille: Ray Ban (ähnliche HIER)
    Kamera: Olympus PEN E-PL7

    Shop-the-look

  • Mansur Gavriel Shopper

    Mansur Gavriel Shopper

    Anfang des Jahres ist eine neue Tasche bei mir eingezogen und da ich auf Instagram und auch auf Snapchat viele Fragen dazu bekommen habe, dachte ich mir ich zeige euch meinen hübschen Shopper von Mansur Gavriel auch hier mal genauer. Diese hübsche Tasche hatte ich schon ziemlich lange im Auge und da ich noch einen Gutschein von Net a Porter hatte, durfte sie bei mir einziehen. Außen Schwarz innen Rot – dieser Shopper ist einfach ein echter Hingucker. Einige Wochen ist er nun schon im Einsatz und auch wenn ich ihn immer noch wunderschön finde, bin ich leider nicht zu 100% zufrieden. Doch bevor ich euch erzähle was mich an dieser Tasche stört verrate ich euch was ich toll finde.

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    Was ich gut finde

    Ich habe mir den Shopper von Mansur Gavriel in der großen Version gekauft, da er einfach der perfekter Begleiter auf Reise ist und ich mein ganzes Zeug unterbringe. Ich trage immer mein halbes Leben mit mir spazieren und da muss einfach eine große Tasche her. Außerdem passt auch der Laptop gut hinein und die Tasche hält wirklich viel aus. Der Shopper hat ich auch nach Mauritius begleitet und war wirklich vollgepackt und er hat es überlebt. Diesen Test hat er also bestandne und darf auch bei den nächsten Reisen wieder dabei sein. Die Tasche hat zwar keinen Verschluss, was mich persönlich nicht wirklich stört, dafür aber ein kleines Täschchen wo man seine wichtigsten Sachen wie Geld und Schlüssel verstauen kann. Ich schmeiße meistens alles so hinein und hoffe, dass mir nichts geklaut wird – bis jetzt hatte ich immer Glück.
    Außerdem mag ich das klassische einfache Design und das rot eingefärbte Innenleder ist einfach ein richtiger Hingucker und macht die Tasche zu etwas ganz besonderem.

    Was ich weniger gut finde

    Das Leder ist leider ziemlich anfällig und schon nach kürzester Zeit hatte die Tasche einige “Kratzer”. Ich bin wirklich sehr vorsichtig damit umgegangen, aber leider hat auch das aufpassen nichts geholfen. Jeder Jackenknopf oder Zippverschluss ist gefährlich und irgendwie ist das ziemlich doof wenn man die Tasche nicht einfach umhängen kann, ohne dass man noch mehr Kratzer hineinmacht. Ich habe auch schon mit anderen Mädchen gesprochen die eine Tasche von Mansur Gavriel und das selbe Problem haben. Also habe ich keine Tasche mit Verarbeitungsfehler erwischt, sondern das Leder ist einfach sehr sehr anfällig dafür.
    Bei mir sind die Kratzer fast nur auf der Rückseite und so sieht man sie nicht wirklich. Trotzdem ist es ärgerlich, denn der Shopper kostet nicht so wenig und da erwartet man sich schon, dass das Leder ein bisschen mehr aushält und nicht nach nur 1 Woche zerkratzt ist.

    Nichtsdestotrotz ist mein hübscher Shopper regelmässig im Einsatz und auch wenn ich mich anfangs sehr über die Kratzer geärgert habe, liebe ich die Tasche sehr. Wenn ich das mit dem heiklen Leder aber vorher gewusst hätte, weiß ich nicht ob ich sie mir geleistet hätte.
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  • all about the hair

    all about the hair

    Meine Haare sind nicht immer einfach und es gab so einige Momente, wo ich sie verflucht habe, weil sie einfach nicht so wollten wie ich. Erst fallen sie aus und ich habe Angst, dass ich bald gar keine mehr am Kopf habe, dann sind sie wieder total spröde und fliegen in alle Richtungen und im nächsten Moment habe ich wieder extrem schuppiges Haar, so dass man glaubt, es schneit. Wie ihr sehen könnt, habe ich leider keine wirklich pflegeleichten Haare und musste schon ziemlich viel ausprobieren und habe irgendwie noch nicht die perfekten Produkte für mich gefunden. Ich habe aber gemerkt, dass meine Haare einfach alle paar Monate etwas Neues brauchen und deshalb teste ich mich einfach durch das Angebot. Ein Shampoo, das heute noch perfekt für meine Haare ist, kann am nächsten Tag schon wieder gar nicht mehr passen. Mittlerweile weiß ich aber, wie ich meine Haare richtig pflege und was ihnen gut tut und was nicht. Sie sind zwar nicht ganz pflegeleicht und einfach, aber wenn ich regelmäßig die Produkte wechsle, dann geben sie eigentlich eine Ruhe und machen, was ich möchte. Je nach Jahreszeit weiß ich ungefähr, was wichtig ist und zu welchen Produkten ich greifen muss.

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    Seit ein paar Wochen verwende ich die L’Oréal Paris Elvital Tonerde Absolue Pflegelinie, die für mein Haar vor allem jetzt in der kalten Jahreszeit perfekt geeignet ist. Tonerde wird immer beliebter und man liest in letzter Zeit wirklich viel darüber, aber kein Wunder, ist sie doch ein kleines „Wundermittel“  und für innere, als auch die äußere Anwendung geeignet. Sie ist sehr mineralstoffreich, reinigt und glättet die Haut und spendet auch den Haaren viel Feuchtigkeit.
    Ich mag die neue Tonerde Absolue Pflegelinie gerne, weil sie der Kopfhaut überschüssiges Fett entzieht, aber trotzdem die Haare mit genügend Feuchtigkeit versorgt. Ich habe nämlich genau mit diesem Problem im Winter zu kämpfen – schuppige Kopfhaut, fettiger Ansatz und trockene Spitzen. Seit knapp 3 Wochen bin ich nun vom normalen Absolue Shampoo auf das Anti-Schuppenshampoo, das ebenfalls Teil der Linie ist, umgestiegen und es ist viel besser geworden. Außerdem glänzen die Haare wirklich ganz toll und fühlen sich auch noch gut an.

    Mein Highlight ist die Tonerde Absolue Haarmaske, die ich ca. einmal die Woche anwende. Bis jetzt habe ich nur sehr selten (meistens nur, wenn ich ein Bad nehme) eine Maske verwendet, denn ich finde es total nervig, wenn man dann 10 Minuten in der Dusche steht und die Maske erstmal einwirken lassen muss, bevor man sie wieder ausspülen kann. Bei dieser Maske ist es so, dass man sie vor der Haarwäsche nur am Haaransatz aufträgt und erst dann Shampoo und Spülung verwendet. So kann man sie schon vor dem Duschen auftragen und mit Maske in den Haaren noch ein paar Dinge erledigen. Durch die enthaltene Tonerde wird das überschüssige Fett und Unreinheiten absorbiert und das Ergebnis ist ein frischer reiner Haaransatz.Wichtig ist nur, dass man das Produkt gut auswäscht, denn sonst hat man einen grauen Schleier auf den Haaren und das möchte man (vor allem bei dunklen Haaren) ja eher nicht so gerne.

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    Zusätzlich habe ich aber noch ein paar andere Tipps für euch, die ich seit einiger Zeit versuche anzuwenden.

    Spülung verwenden – Ich glaub dieser Tipp ist nichts Neues mehr, denn man weiß, dass Spülung sehr wichtig ist. Ich verwende immer einen Conditioner, denn die Haare fühlen sich einfach viel angenehmer an und lassen sich auch viel leichter kämmen. Im Normalfall öffnet ein Shampoo ja die Haarstruktur um es zu reinigen und die Spülung schließt und schützt sie sozusagen wieder. Deshalb ist ein guter Conditioner unheimlich wichtig.

    Nicht zu heiß waschen bzw. föhnen –  Große Hitze ist ganz schlecht für die Haare und man sollte es so weit es geht versuchen zu vermeiden zu oft mit Hitze in Kontakt zu kommen. Auch unter der Dusche sollte man darauf achten und die Haare eher nur mit lauwarmem Wasser waschen. Außerdem ist eine kalte Dusche zum Schluss gut für die Durchblutung der Kopfhaut. Auch das Föhnen oder Glätten der Haare sollte man nur dann machen, wenn es wirklich nötig ist. Deshalb lasse ich meine Haare eigentlich so gut wie immer lufttrocknen.

    Eiweiß stärkt die Haare – Auch mit der richtigen Ernährung kann man den Haaren etwas Gutes tun. So ist zum Beispiel Eiweiß ganz wichtig für die Haare. Bei einem Eiweißmangel kann es sogar zu Haarausfall kommen – also immer schauen, dass man genügend tierische und pflanzliche Proteine zu sich nimmt.

    Zu häufiges Haare waschen ist schlecht – Wie wir alle wissen, ist zu häufiges Waschen nicht sehr gut für das Haar und trocknet es nur noch mehr aus. Bereits strapaziertes Haar wird so außerdem nur noch mehr belastet. Deshalb sollte man eigentlich im besten Fall nur zwei Mal in der Woche  Haare waschen. Doch was macht man, wenn man viel Sport macht wie ich? Außerdem möchte man ja nicht mit fettigem Ansatz herumlaufen, oder?  Also ich persönlich achte immer ein bisschen darauf, wann ich welchen Sport mache und wann ich welchen Termin habe bzw. schöne Haare brauche. Bin ich nämlich nach einer Trainingseinheit den ganzen Tag zuhause, oder habe ich nach dem Sport nicht übermäßig geschwitzt, dann lasse ich die Haare lieber nur „auslüften“ und wasche sie erst nach der nächsten Sportsession. Muss ich dann doch das Haus verlassen und meine Haare sind nicht mehr in der besten Verfassung, dann greife ich zu Trockenshampoo oder mache mir einen hohen Dutt. Aus der Absolue Pflegelinie gibt es auch ein Trockenshampoo und das tolle an diesem Produkt, es hinterlässt keinen grauen Schleier auf dem Haar und ist somit auch super für dunkles Haar geeignet. Da ich doch sehr oft Sport mache, geht sich 2 Mal in der Woche waschen nur selten aus, aber ich versuche meine Haare nicht öfter als 3 Mal zu waschen, denn es fördert nur fettiges Haar.

    Wichtig ist auch, dass man eine Haarpflegelinie verwendet, die zu einem passt und die dem eigenen Haar gut tut.Auf elvital.at kannst du das ganz einfach herausfinden und zusätzlich auch noch tolle Preise gewinnen.

    Was macht ihr um eure Haare zu pflegen?

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    – In Zusammenarbeit mit L’oréal Paris  #ad –
  • Gris Gris

    Gris Gris

    Heute gibt es auch schon den ersten Look aus Mauritius für euch. Wir sind ja mit Katii und Freunden hier die eigentlich zum Kiten da sind. Doch leider spielt das Wetter nicht so mit und der Wind will einfach nicht kommen. Also muss ein Ersatzprogramm her und so haben wir uns ins Auto geschmissen und gemeinsam die Insel ein bisschen erkundet. Leider wollte sich an diesem Tag die Sonne nicht so wirklich blicken lassen, aber das hat gar nicht so gestört denn bei 30 Grad und hoher Luftfeuchtigkeit sind ein paar Wolken ganz angenehm. Mein neues Tuch von Hilfiger Denim hat sich schon am ersten Tag der Reise als mein Lieblingsstück herausgestellt und ich trage es wirklich andauernd um den Kopf. Es sieht nicht nur super cool aus (hallo Hippie), sondern hält auch die Haare und dem Schweiß aus dem Gesicht fern. Ihr könnt euch sicher sein dass ihr noch das eine oder andere Foto mit diesem Tuch hier auf dem Blog sehen werdet.

    Short: Ralf Lauren Denim
    T-Shirt: Samsoe & Samsoe
    Tuch: Hilfiger Denim
    Sandalen: Asos
    Tasche: Even & Odd
    Sonnenbrille: Ray Ban Clubmaster

     

    Shop-the-look

  • hello from the island

    hello from the island

    Zum Wochenstart habe ich heute die ersten Eindrücke aus Mauritius für euch. Wir genießen unseren Urlaub in vollen Zügen und arbeiten fleißig an unserer Bräune. Hier brauch übrigens auch ich mindestens 30iger Sonnencreme und hab in den ersten Tagen gleich mal einen ordentlichen Sonnenbrand aufgerissen. Mittlerweile ist aber Gott sei Dank alles schön braun. In der ersten Woche haben wir ein bisschen am Strand entspannt und den Süden und Norden der Insel erkundet. Es ist wirklich unglaublich wie grün es hier ist und wir haben auch richtig Glück mit dem Wetter. Jeden Tag Sonnenschein und mindestens 30 Grad. Es ist wirklich traumhaft hier und in den nächsten Tagen stehen einige coole Dinge am Plan, aber jetzt lasse ich einfach mal die Fotos sprechen und wünsche euch einen guten Start in die neue Woche.

    Wir machen heute eine Katamaran Tour. Drückt uns die Daumen, dass wir Delphine sehen.
    Mehr Eindrücke aus Mauritius gibt es außerdem auf Instagram (@berriesandpassion) und Snapchat (@berries_passion).

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  • ripped jeans for the win

    ripped jeans for the win

    Wenn es nach mir geht würde ich am liebsten nur noch in ripped Boyfriend Jeans herumlaufen. Mittlerweile besitze ich einige Modelle und bekomm auch nicht genug davon. Ich kann mich noch ganz genau erinnern, als ich vor 2 Jahren auf der Suche nach der perfekten Boyfriend Jeans war und einfach nicht fündig geworden bin. Durch Zufall eigentlich bin ich dann in Madrid fündig geworden und seitdem sehe ich andauernd wo eine neue schöne Hose die auch gut passt. Ich glaube ja dass ich mich einfach erst an den weiten Schnitt gewöhnen hab müssen und deshalb anfangs keine gefunden habe die mir zusagt. Mein neuestes Fundstück ist von Never Denim by Bik Bok und ich konnte an dieser coolen Hose einfach nicht vorbeigehen. Außerdem ist sie high waist und so eine hatte ich bis jetzt noch nicht zuhause.

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    Pullover: Chicwish
    Jeans: Never Denim by Bik Bok (ähnlich HIER)
    Mantel: Zara (ähnlicher HIER)
    Sneakers: Adidas Superstar
    Tasche: Furla Metropolis (ähnliche HIER)
    Kunstpelz Anhänger: H&M (ähnlicher HIER)
    Sonnenbrille: Ray-Ban

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    Shop-the-look

  • Pre Workout Snacks

    Pre Workout Snacks

    Seit dem neuen Jahr bin ich wieder richtig sportlich unterwegs und total motiviert. Im Urlaub ist es momentan zwar nicht ganz so einfach, vor allem bei der hohen Luftfeuchtigkeit und den Temperaturen, aber ein bisschen was geht immer. Am liebsten mache ich meine Sporteinheiten in der Früh, denn dann starte ich schon fit in den Tag und bin meistens gut gelaunt, weil ich weiß dass ich schon etwa getan habe. Ganz oft werde ich gefragt wie ich es schaffe so zeitig in der Früh Sport zu machen und was ich denn vor meinen Workouts so zu mir nehme. Das Aufstehen ist zwar nicht immer einfach, aber mit ein bisschen Überwindung geht das schon. Wirklich viele Tipps gibt es da eigentlich nicht. Ich richte mir die Sportsachen immer schon am Vorabend her und ziehe es einfach durch. Ja da braucht es schon ein bisschen Disziplin und Überwindung, aber ich denke oft einfach an dem Moment wenn ich es hinter mir habe, denn es gibt einfach nichts besseres als das Gefühl nach dem Sport. Eine Zeit lang habe ich immer auch leeren Magen Sport gemacht, weil mein Körper nicht so viel braucht in der Früh. Wenn aber ein langer Lauf oder Crossfit am Programm steht, dann brauche ich einfach eine Kleinigkeit, damit ich auch wirklich alles geben kann. Deshalb habe ich heute mal ein paar Pre-Workout Tipps für euch, die man natürlich nicht nur in der Früh essen kann.

    Banane oder Bananenmilch

    Für den kleinen Hunger und wenn es ganz schnell gehen soll dann greife ich am liebsten zu einer Bananen, denn die gibt mir eigentlich so zeitig in der Früh die nötige Energie – Danke Fruchtzucker. Wenn ich ein bisschen mehr Zeit habe, dann mache ich mir am liebsten eine Bananenmilch. Geht schnell, schmeckt gut und sättig für kurze Zeit.

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    Kaffee

    Ein weiteres schnelles Frühstück, das mir Energie für meine Sporteinheit gibt ist ein einfacher Kaffee. Wenn ich es eilig habe und das ist oft der Fall, dann lasse ich die Milch weg und trinke nur schnell einen Espresso. Habe ich ein bisschen mehr Zeit gönne ich mir einen großen Milchkaffee. Es pusht einen total und ist vor allem vor dem Laufen oder dem Crossfit einfach perfekt.

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    Grapefruit oder Knäckebrot

    Mein momentanes Lieblingsfrühstück ist Knäckebrot mit Käse und/oder eine warme Grapefruit (einfach bei 200 Grad für 10-15 Minuten ins Rohr). Natürlich muss man sich dafür ein bisschen mehr Zeit nehmen in der Früh, weil die Vorbereitung ein bisschen dauert. Meistens esse ich dieses Frühstück am Wochenende vor dem Sport, da ich da sowieso nicht so zeitig aufstehe. Es schmeckt nicht nur gut und ist gesund, sonder liegt auch nicht zu sehr im Magen.

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    Nupo Shake

    Seit Februar gibt es Nupo auch bei uns in Österreich (und auch in Deutschland). Ich durfte es schon vorab testen und bin ein richtiger Fan von den Riegeln und Shakes geworden. Die Produkte eignen sich nämlich nicht nur als Mahlzeitenersatz, sondern auch perfekt als kleiner Snack vor dem Sport. Je nachdem auf was ich gerade Lust habe, greife ich vor meinem Workout entweder zu den To Go Shakes oder aber zu den Shake Pulver, das man einfach und schnell mit Wasser vermengt. Es gibt mehrere Sorten und es ist für jeden Geschmack etwas dabei. Ich bin eindeutig ein Kakao Fan.

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    Müsli

    Ein super Energielieferant ist ein einfach Müsli mit ein bisschen Obst. In letzter Zeit greife ich eigentlich immer zum Vervial Dinkel Crunchy, weil es einfach super lecker schmeckt und vor allem nicht zu süß ist. Am besten schmeckt das Müsli übrigens mit Mandelmilch, Banane und Maracuja – Meine persönliche Lieblingskombi.

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    Riegel

    Es gibt auch so Tage an denen ich verschlafe und wirklich gar keine Zeit zuhause ist um ein kleines Frühstückt zu mir zu nehmen. Für diese Fälle habe ich immer einen Riegel in meiner Sporttasche. Ich habe zuhause einen kleinen Schrank mit einem kleinem Riegelvorrat. Am liebsten habe ich Cliff Bars, Questbars und die Riegel von Nupo und am besten mit Schoko, Oreo, Karamell oder Vanillegeschmack. Ich bin da nicht so der Fan von fruchtigen Riegeln, da sie oft künstlich schmecken und ich Obst lieber in frischem Zustand zu mir nehme.
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    Avocado

    Ich bin ein richtiger Avocado-Fan und ab und zu habe ich so Phasen da esse in der Früh einfach so eine Avocado. Ein bisschen Olivenöl, Salz und Zitrone und fertig ist das schnelle Frühstück. Avocados sind zwar sehr fettig, aber da es sich um gesundes Fett handelt ist es der perfekte Snack vor dem Sport.

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    Smoothie oder Saft

    Im Winter kommt es zwar selten vor, aber in der warmen Jahreszeit mache ich mir vor aber auch nach dem Sport unheimlich gerne einen frischen Saft oder einen Smoothie. Da man sich dafür aber doch immer ein bisschen Zeit nehmen muss und ich morgens eher nicht so viel Zeit habe, weil der Schlaf einfach wichtiger ist, gibts es Smoothies meistens am Wochenende. Meine liebsten Kreationen habe ich bereits auf meinem Blog gepostet und natürlich hier nochmal für euch verlinkt.

    Sommerlicher Smoothie

    Protein Smoothie

    Grüner Smoothie 1

    Grüner Smoothie 2

    Tropical Smoothie

    Post Workout Smoothie

    Smoothie 2 Go

    Smoothie Kreationen 

    Juice Kreationen 1

    Juice Kreationen 2

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    – Dieser Beitrag enthält eine Produkt Platzierung –