Autor: Nina

  • Push Up Your Life

    Push Up Your Life

    Ein gutes Selbstbewusstsein zu haben ist etwas ganz Wichtiges und ja, viele Menschen haben es und andere müssen erst daran arbeiten. Auch ich bin ein Mensch der nicht immer so selbstbewusst war und auch jetzt gibt es Phasen da ist mein Selbstbewusstsein komplett verschwunden. Man ist unsicher, macht sich kleiner als man eigentlich ist und glaubt zu wenig an sich selbst und die Dinge die man tut – been there done that. Ich könnte euch hier so einige Geschichten erzählen und meine Mama ist nicht nur einmal mit mir verzweifelt, weil ich nicht an mich glauben wollte und mein Selbstbewusstsein im Keller war.
    Doch eigentlich gibt es dazu gar keinen Grund, denn wir sind alle einzigartig und darauf sollten wir eigentlich stolz sein und das auch nach außen tragen und zeigen. Denn wer selbstbewusst ist strahlt das auch aus und hat gleich ein ganz anderes Auftreten. Auch die neue Push Up Your Life Kampagne von Maybelline New York möchte die Menschen zu mehr Spaß, mehr Style, mehr Selbstbewusstsein animieren. Der Wille etwas zu ändern ist oft da, aber es fehlt einem noch der nötige Push und den möchte ich euch mit diesem Beitrag geben.

    Heute möchte ich euch nicht nur meinen persönlichen Push Up Your Life Look mit der neuen Maybelline Push Up Drama Mascara zeigen, sondern euch auch ein paar Tipps für mehr Selbstbewusstsein und eine bessere Ausstrahlung mitgeben. Ich bin zwar kein Profi, aber ich kann die Dinge die bei mir oft gut funktioniert haben mit euch teilen und vielleicht ist ja der eine oder andere meiner Tipps für euch hilfreich.

    Du musst dich selber mögen

    Ja das hört sich jetzt vielleicht doof an und das ist auch ein Satz, den jeder wahrscheinlich schon mal gehört hat, aber es ist der erste Schritt in die richtige Richtung. Wie soll man denn selbstbewusst sein, wenn man sich selber nicht leiden kann? Es gibt keinen Menschen, der 100% zufrieden mit sich selber ist und man wird es auch nie sein, also sollte man sich doch auf die Dinge konzentrieren, die gut sind. Schiebt eure “persönlichen Mankos” zur Seite und zählt auf, was toll an euch ist – sowohl äußerlich als auch innerlich. Ich persönlich mag zum Beispiel meine Augen und dass mein Lachen ansteckend ist. Ich finde es toll, dass  ich obwohl ich schüchtern bin (ja man glaubt es kaum), ab und zu über meinen Schatten springe und Leute von mir aus anspreche. Ich mag, dass mein Bauch (meistens) flach bleibt, obwohl ich viel esse und ich mag mein Muttermal im Gesicht.
    Geht mal im Kopf die Dinge durch die ihr mögt und versucht aber wirklich bewusst die Dinge, die euch stören auszublenden. Stellt euch vor den Spiegel und sagt euch selber, dass ihr toll seid und ihr euch mögt – ja, ich weiß das klingt vielleicht schräg aber es hilft.

    Eine positive Einstellung

    Dieser Punkt war für mich besonders schwer und auch heute habe ich ab und zu Phasen, in denen ich damit zu kämpfen habe wirklich positiv zu denken. Man redet sich oft ein, dass alles schlecht ist und sieht die guten Dinge gar nicht mehr und das zieht einen natürlich auch runter. Deshalb versucht auch hier die schlechten Dinge auszublenden, bzw. das Positive daran zu sehen. Ja, ich weiß das ist nicht immer einfach, aber wenn es so einfach wäre, dann hätte niemand auf der Welt Probleme mit seinem Selbstbewusstsein. Ich habe nach meinem Urlaub zum Beispiel extrem viel zu tun und weiß auch gar nicht wo mir der Kopf steht und womit ich starten sollte – doch hey, ich hatte dafür einen entspannten Urlaub und auch wenn es stressig ist und ich jeden Abend extrem erledigt bin, mache ich trotzdem das, was ich liebe. Außerdem finde ich es manchmal auch toll, dass ich keine Orientierungssinn habe, denn so sehe ich mehr von der Welt sowas kann man also auch positiv sehen. Wenn ihr euch dabei erwischt in einer Situation die schlechten Dinge zu sehen, versucht euch selber zu stoppen und hebt die guten Dinge in den Vordergrund.

    Sei Stolz auf dich

    Ja das mit dem stolz sein ist auch so eine Sache. Manche tun sich extrem leicht damit, für andere ist es nicht so einfach. Wenn man aber an seiner positiven Einstellung gearbeitet hat, klappt das mit dem stolz sein auch fast von ganz alleine. Oft sieht man nur die Dinge, die nicht geklappt haben, die Fehler, die man gemacht hat, doch jeder von euch hatte bestimmt schon seine Erfolge. Überlegt euch mal ganz genau was ihr schon alles erreicht habt, denkt aber nicht zu groß, denn es können auch ganz kleine Dinge sein. Ich zum Beispiel wollte nicht nur einmal die Schule abbrechen und eine andere Richtung einschlagen, weil ich einfach keine Lust mehr und keinen Plan hatte was ich eigentlich will und hey, ich hab die Schule fertig gemacht und danach sogar zu studieren begonnen. Ich hasse es ,Englisch zu sprechen und als ich mit meinem Freund in Las Vegas war, habe ich erfolgreich unsere Liegen verteidigt – wie ihr sehen könnt: Auch kleine Dinge können Erfolge sein.
    Wichtig ist aber auch, dass man keine Angst vor Fehlern hat, denn Irren ist menschlich und jeder macht sie. Daran arbeite auch ich noch, denn ich will/wollte immer alles richtig machen und bevor ich etwas Falsches sage oder mache, tue ich es lieber gar nicht. Doch auch das hat sich bei mir gebessert, man muss einfach nur über den Schatten springen und darf sich über gewisse Dinge einfach nicht so viele Gedanken machen.

    Sei du selbst

    In der heutigen Zeit ist es gar nicht so einfach sich selber treu zu bleiben. Überall bekommt man erklärt wie man sein soll, was man tragen soll und was gar nicht geht. Man zweifelt dann doch oft an sich selbst und denkt sich, vielleicht haben die anderen doch recht. Auch ich war lange Zeit eine Art “Mitläufer”. Ich hatte zwar meine eigene Meinung, aber wenn jemand anderer dazu kam, der die Dinge anders sah, habe ich mich oft angepasst. Wenn ich in einer Gruppe als einzige anderer Meinung war, habe ich früher lieber den Mund gehalten. Ich habe Dinge getragen, weil sie an anderen gut aussahen und die mir wahrscheinlich gar nicht gepasst haben. Ich wollte dazugehören und eher ein Teil sein und nicht so aus der Masse rausstechen. Wenn ich jetzt daran zurückdenke, greife ich mir an den Kopf, denn es ist ja gerade schön, dass wir alle unterschiedlich sind. Klar soll man sich jetzt nicht immer gegen die Meinung von anderen stellen und aufmüpfig sein, aber wenn man einen anderen Standpunkt vertritt, kann man das schon sagen. Das kommt glaub ich aber auch erst mit dem Alter, denn man lernt viel dazu und wird klüger. Ich kann euch hier nur den Rat geben, macht euch nicht zu viele Gedanken, was andere über euch denken. Zieht euer Ding durch, habt eine eigene Meinung und tragt die Klamotten und das Make-up, das euch gefällt und womit ihr euch wohlfühlt.

    Eigentlich ist es total simpel man muss es nur tun und darf keine Angst haben. Ja und zum Schluss kann ich euch auch nur ans Herz legen, dass Lachen unheimlich viel ausmacht. Ich versuche im Alltag einfach ein fröhliches Auftreten zu haben, auch wenn es mir mal nicht so gut geht und schenke auch mal jemandem Fremden auf der Straße ein Lächeln.

    Ein hübsches Make-up kann natürlich auch das Selbstbewusstsein stärken und zu einer tollen Ausstrahlung beitragen. Deshalb möchte ich euch meinen persönlichen Push Up Your Life Look zeigen. Man sollte versuchen seine Vorzüge zu betonen und seine “Makel” (bzw. die Dinge, die man nicht so mag) zu kaschieren. Ich habe zum Beispiel keine vollen Lippen, aber dafür große Augen und deshalb lege ich gerne das Augenmerk auf diese Partie. Auch die Augenbrauen spielen da bei mir eine große Rolle. Für den perfekten Augenaufschlag habe ich die neue Push Up Drama Mascara verwendet, die unglaublich volle und lange Wimpern zaubert und das ganz ohne zu verkleben. Dank der Styling-Gel Formel kann man auch die Wimpernzange getrost weglassen, denn auch ohne sind sie richtig voluminös und haben einen perfekten Schwung.
    Das zweite neue Produkt, welches ich für meinen Look verwendet habe ist das dream Samtig Matt Make-up, von dem ich sofort begeistert war. Man könnte glauben, dass die Haut nach zwei Wochen Urlaub am Meer richtig schön ist und glänzt, doch dem ist nicht so. Der viele Mosquito-Spray in Kombination mit Sonnencreme hat meiner Haut nicht so gefallen und deshalb spielt sie wieder ein bisschen Teenager. Mit unreiner Haut fühlt man sich auch nicht so wohl und die Ausstrahlung leidet meistens darunter. Wenn ich zuhause bin gönne ich meiner Haut eine Pause und trage keine Produkte auf, aber wenn man das Haus verlässt, möchte man halt doch frisch aussehen und da kommt das dream Samtig Matt Make-up ins Spiel. Es spendet der Haut viel Feuchtigkeit und deckt kleine Unreinheiten wie ich sie momentan habe wirklich gut ab. Es fühlt sich auch sehr leicht auf der Haut an und man hat nicht das Gefühl man trägt eine Maske, wie es doch bei gut deckendem Make-up der Fall ist. Das Wohlfühlgefühl bei Make-up ist mir ganz besonders wichtig und das ist bei diesem Produkt gegeben.


    Und so einfach könnt ihr meinen persönlichen Push Up Your Life Look nachschminken

    Garnier Mircale Wake Up Cream
    Maybelline FIT Me Concealer
    Maybelline dream Samtig Matt Make-up
    Maybelline Blender
    Maybelline The Nudes Palette
    Maybelline Brow Drama
    Maybelline Master Ink Eyeliner
    Maybelline Push up Drama Mascara
    Maybelline Color Sensational Lippenstift Matt: Nude Embrace

    – IN ZUSAMMENARBEIT MIT MAYBELLINE NEW YORK  #AD –

  • gefüllte Süßkartoffel

    gefüllte Süßkartoffel

    Nach einer halben Ewigkeit habe ich mich mal wieder in die Küche begeben und etwas gekocht. Die letzten Wochen hatte ich so gar keine Muse neue Rezepte auszuprobieren. Was aber wahrscheinlich auch mit dem Zeitmangel zu tun gehabt hat.  Gestern habe ich mir dir Zeit aber wieder genommen und ein Gericht ausprobiert das ich schon so lange machen wollte und zwar gefüllte Süßkartoffeln. Da ich mir aber anfangs nicht ganz sicher war mit was ich sie eigentlich füllen mag, habe ich mich ein bisschen auf Pinterest umgesehen. Dort habe ich dann das Rezept von Abitious Kitchen entdeckt und mir gedacht, dass Bohnen gar keine so schlechte Idee sind. Die esse ich momentan sowieso unheimlich gerne. Also ging es ab in den Supermarkt und natürlich wie kann es anders sein bin ich mit viel zu viel wieder zuhause angekommen. Dieses Gericht braucht zwar ein bisschen mehr Zeit als sonst, weil die Süßkartoffeln vorher ziemlich lang in den Ofen müssen, aber viel Aufwand ist es eigentlich nicht. Das warten zahlt sich aber auf jeden Fall aus, denn die gefüllte Süßkartoffel ist so unheimlich gut geworden und gesund ist das Rezept auch noch.

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    ZUTATEN (für 2 Personen)

    – 2 Süßkartoffeln
    – 1/2 Avocado
    – eine handvoll Salat (ich hab Ruccola und Babyspinat genommen)
    – 1 kleiner Paprika
    – 1/2 Dose Käferbohnen (gekocht)
    – 1 Limette
    – 1/2 TL Cumin
    – Chilisalz
    – 1 EL Olivenöl
    – 1 Frühlingszwiebel
    – 1-2 EL Tomatenmark
    –  200 g griechisches Joghurt
    – Kresse

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    ZUBEREITUNG

    – Das Rohr auf 180 Grad vorheizen und ein Blech mit Backpapier vorbereiten
    – Die Süßkartoffel mit einer Gabel oder einem Messer mehrmals einstechen und für 50 Minuten in den Ofen geben.
    – Paprika und Zwiebel klein schneiden.
    – Eine Pfanne mit Olivenöl erhitzen und den Zwiebel anbraten
    – Wenn er schön braun ist mit Cumin und Chilisalz würzen und mit etwas Wasser (100ml ca.) aufgießen und köcheln lassen.
    – Das Tomatenmark, die Paprika und die Bohnen hinzugeben und für ca. 5 Minuten kochen lassen.
    – In der Zwischenzeit das Joghurt und den Saft der Limette vermengen und etwas salzen
    – Wenn die Süßkartoffel fertig ist, das merkt ihr wenn etwas Flüssigkeit austritt, der länge nach aufschneiden.
    – Mit Salat und der Bohnen Paprika Masse füllen. Zum Schluss noch die Sauce und eine halbe Avocado oben drauf geben und mit Kresse verfeinern.
    – Wer möchte kann noch etwas Chilisalz und Limettensaft über die Süßkartoffel geben.

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  • get shit done

    get shit done

    So schön es auch war zwei Wochen in luftigen Klamotten herumzulaufen, ich habe mich trotzdem sehr auf meinen Kleiderschrank und wieder mehr Auswahl gefreut. Wenn man aber die momentan Temperaturen in Wien beachtet, dann war dieses Outfit eigentlich doch sehr luftig. Ich muss auch gestehen, ich habe etwas gefroren, als ich waghalsig die Wohnung am Samstag Nachmittag ohne Jacke verlassen habe. Irgendwie war ich aber schon richtig in Frühlingsstimmung und es war ja Gott sei Dank nur für einen schnellen Besuch bei Starbucks um die Akkus nach einem langen Tag wieder aufzufüllen. Ja und ein bisschen Frühlingsstimmung hier auf dem Blog kann ja nicht standen.
    Wir haben den Samstag nämlich genutzt um alles aufzuholen was die letzte Woche liegen geblieben ist – Wohnung geputzt, Wäsche gewaschen und Ordnung ins Chaos gebracht. Danach haben wir die Jogginghose gegen Jeans getauscht und haben einen kleinen Spaziergang gemacht und uns einen wohlverdienten Kaffee geholt. Mit dabei war auch meine neue Tasche von Horizn Studios, die ich vor kurzem bekommen habe. Nicht nur die Farbe ist unglaublich, sondern auch das weiche Leder hat mich echt überzeugt. Außerdem hat sie die perfekte Größe und man bekommt die wichtigsten Dinge, wie Geld, Wohnungsschlüssel, Handy und natürlich Sackerln fürs Gackerl (Kotbeutel für den Hund) wie man bei uns so schön sagt hinein. Mehr braucht man ja auch nicht wenn man sich nur nur für einen leckeren Kaffee das Haus verlässt.
    Das Outfit wäre aber auch ein sehr cooler Office Look und wird sicher ganz bald wieder getragen. Nach dem Spaziergang habe ich mich übrigens wieder in meinen Jogger geworfen und den Rest des Abends auf der Couch verbracht.

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    Shirt – Mango
    Blazer – Pimkie (ähnlicher HIER)
    Jeans – Levis 501 CT
    Sneakers – Adidas
    Tasche – Horizn Studios
    Uhr – Cluse (ähnliche HIER)

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    – In Zusammenarbeit mit Horizn Studios –
  • 7 Tage Saftkur & Fitness Diary

    7 Tage Saftkur & Fitness Diary

    Vor meinem Urlaub war es mal wieder Zeit für eine Saftkur. Ich habe mich bereits über 3 Tage und auch über 5 Tage drüber getraut, doch dieses Mal wollte ich es wirklich wissen und dachte mir, ach bevor es ans Meer geht, kannst du auch mal 7 Tage nur Saft trinken. Da ich bis jetzt die Säfte von Detox Delight und auch die Aufmachung am besten fand, habe ich auch dieses Mal diesen Anbieter gewählt. Ich habe mich für eine Kombination aus Saft (Super Green) und Saft&Suppe entschieden, denn bei 7 Tage wollte ich zwischendurch einfach etwas Warmes haben und mit Suppe ist so eine Kur doch ein bisschen einfacher, vor allem in der kalten Jahreszeit. Ich wollte dieses Mal außerdem ausprobieren, wie es so ist während der Kur normal Sport zu machen, denn oft ist man ja doch sehr träge müde und hat kaum Energie. Da ich gerade für den Halbmarathon trainiere standen doch einige Einheiten auf meinem Programm und ich muss sagen es war gar kein Problem. Ich habe mich auf die Saftkur vorbereitet und die Tage davor keine tierischen Produkte gegessen. So war mein Körper bereit für die 7 Tage und es war dieses Mal wirklich total easy. Danach habe ich mich richtig gut Gefühlt und war stolz, dass ich 7 Tage lang so diszipliniert war, obwohl mein Freund des öfteren neben mir gegessen hat. Vor allem während der Faschingszeit ist sowas nicht leicht und wenn man überall nur Krapfen und Süßes sieht, muss man oft wegschauen, aber ich habe es geschafft und ja der flache Bauch war eine zusätzliche Belohnung. Einen einzigen Fehler habe ich dieses Mal gemacht und zwar direkt danach zu viel gegessen – Ich wurde mit Bauchkrämpfen und Übelkeit bestraft. Eigentlich war mir klar, dass man auch danach wieder langsam starten muss, aber wenn dann eine Schüssel Reispudding vor mir steht konnte ich nicht widerstehen. Tja ich habe daraus gelernt. Trotzdem war die Saftkur wieder richtig klasse und im Frühling/Sommer werde ich sicher wieder mal eine kleine Pause für meinen Körper einlegen.

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    Da ich immer wieder ganz viele Frage zu dem Thema bekomme, habe ich die häufigsten hier nochmal für euch zusammengefasst.

    Ist so eine Kur nicht sehr teuer?

    Ja eine Saftkur ist nicht billig und man muss es auch wirklich wollen, wenn man sich so etwas leistet. Sonst wäre es auch echt schade um die guten Säfte und das Geld. Ich persönlich habe einen Teil der Kur bekommen, aber den Rest (für 3 Tage) selber bezahlt. 7 Tage sind schon sehr sehr teuer, aber 3 Tage finde ich nicht ganz so schlimm und ja ich gönne mir das gerne mal zwischendurch. Mir macht es viel Spaß und anstatt für Alkohol, Party oder Süßigkeiten, gebe ich halt mein Geld ab und zu für Säfte aus. Natürlich kann man die Säfte auch selber machen, aber ich glaube, dass das Selbermachen nicht viel billiger ist, weil man für 6 x 500ml Saft doch einiges an Obst und Gemüse benötigt. Außerdem ist es eine große Sauerei und viel Arbeit. So bekommen man die Säfte vor die Tür geliefert und muss sich um nichts weiter kümmern. Wie gesagt jeder weiß, dass solche Kuren nicht billig sind, aber es muss jeder selber entscheiden ob er sich ab und zu so eine Kur leisten will und ob es einem das wert ist.

    Wieso machst du diese Kur? 

    Diese Frage habe ich glaube ich bereits in meinem Video und auch in meinen anderen Beiträgen beantwortet, aber ich möchte auch hier nochmal kurz darauf eingehen. Gleich Vorweg eine Saftkur macht man nicht um Abzunehmen. Klar verliert man während den Tage 1 oder 2 Kilo, doch das ist nur Wasser und das hat man sehr schnell wieder oben. Ich mache es eigentlich weil ich meinem Körper einfach eine Pause gönnen möchte und weil es einfach für mich immer wieder aufs Neue eine Herausforderung ist, weil es doch jedes Mal anders ist. Man ist nach so einer Saftkur immer total motiviert und danach esse ich meistens noch gesünder als sonst, außer ich fliege 2 Tage später nach Mauritius, dann vielleicht nicht so. Außerdem ist es ganz angenehm, wenn man ein paar Tage nicht überlegen muss was man kochen soll. Kein Einkaufen, keine Schmutzige Küche  = weniger Arbeit.
    Ja und klar der flache Bauch den man während der Kur hat ist natürlich auch ganz nett, vor allem wenn man danach ans Meer fliegt. Ja und es motiviert gleich auch sportlich mehr zu machen. Ich persönlich mache so eine Kur total gerne und es macht mir einfach Spaß. Ich trinke gerne frische Säfte und hab kein Problem damit, wenn ich mal auf feste Nahrung verzichte.

    Schmecken die Säfte wirklich?

    Oft werde ich gefragt ob mir die Säfte denn wirklich schmecken, denn es ist doch sehr viel Gemüse drinnen. Diese Frage kann ich ganz klar mit Ja beantworten. Ich habe bis jetzt fast alle Säfte von Detox Delight durch und bis jetzt war nur ein einziger Saft dabei, der mir gar nicht geschmeckt hat, alle anderen fand ich wirklich lecker. Ich bin ein großer Fan von Kohl und ich liebe rote Rüben. Das ist glaub ich auch der Grund wieso ich diese Säfte alle mag. Wenn ich mir zuhause ab und zu einen Saft presse, dann kommt bei mir auch oft viel Gemüse rein, weil ich es einfach mag. Doch das ist halt einfach Geschmacksache.

    Ist es schwer so eine Kur durchzuhalten?

    Es gibt Leute die tun sich total leicht und für die ist es überhaupt kein Problem auf feste Nahrung zu verzichten. Andere Leute hingegen tun sich total schwer und es kostet sie mehr Überwindung. Natürlich kommt es auch darauf an wie man sich sonst ernährt, wie man sich vorbereitet usw. Wenn man eigentlich immer sehr gesund isst, dann tut man sich wahrscheinlich auch leichter. Außerdem kommt es auch immer auf die momentane Verfassung an, wie leicht oder schwer so eine Saftkur über die Bühne geht. Für mich persönlich ist es nicht schwer, denn wie gesagt mir macht es Spaß und mir schmecken die Säfte. Klar hab auch die Tage, wo ich Kopfschmerzen habe, müde bin und am liebsten in etwas zu Essbares beißen würde, doch da muss man dann einfach ein bisschen disziplinier sein und durchhalten. Da ich so eine Kur schon ein paar Mal gemacht habe, weiß ich wie gut man sich danach fühlt und deshalb weiß ich dass es sich auszahlt durchzuhalten. Man muss es halt auch wirklich wollen. Mein Freund hingegen hat einmal mitgemacht und ihm ist es nicht so leicht gefallen. Den Beitrag dazu könnt ihr übrigens HIER nachlesen. Jeder Mensch ist anders und deshalb lässt sich die Frage so pauschal auch nicht beantworten.

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    Außerdem habe ich heute noch ein neues Fitness Diary für euch. Vor meinem Urlaub habe ich richtig viel Sport gemacht und die letzten 13 Tage für euch mit gefilmt. Auf Mauritius habe ich mich zwar viel bewegt (war surfen, klettern, SUPen und viel schnorcheln), aber zum laufen bin ich sehr wenig gekommen, da mein Körper die Luftfeuchtigkeit nicht so gemocht hat. Die letzte Woche bin ich noch auf Halbmast gefahren, aber ab heute geht es wieder richtig los mit Sport und auch dem Training für den Halbmarathon, denn es sind nur noch 5 Wochen. Schaut doch auch mal auf Snapchat (berries_passion) vorbei, dort gibt es täglich Updates.

  • boho chic

    boho chic

    Den gestrigen Abend habe ich genutzt und alle Fotos aus dem Urlaub sortiert und bearbeitet. Ihr dürft euch in der nächsten Woche also über noch mehr tolle Eindrücke aus Mauritius freuen. Ja und weil’s so schön ist, habe ich heute gleich den nächsten Look für euch.
    Eigentlich bin ich die meiste Zeit in ganz gemütlichen lässigen Klamotten herumgelaufen, weil wir oft im Haus gekocht haben und da einfach nicht mehr nötig war. Ab und zu haben wir uns dann aber doch ein bisschen hübsch gemacht und sind Essen gegangen. Einmal sind wir sogar den “weiten” Weg nach Port Louis (zu 6 in einem Auto wohl gemerkt) gefahren um ein bisschen zu feiern. Für diesen Anlass habe ich mich in mein schönstes Outfit (das mein Koffer hergab) geworfen. Dieses hübsche Boho Kleid von Diesel, war einfach perfekt, denn es hat genug Stoff um mich vor den vielen Moskitos zu schützen,  ist trotzdem schön luftig und chic genug für eine Afterwork Party im Hafen von Port Louis.

    Kleid – Diesel (ähnliches HIER)
    Sandalen – Asos
    Sonnenbrille – Ray Ban

    Shop-the-look

  • Shangri-La’s Le Touessrok Resort & Spa

    Shangri-La’s Le Touessrok Resort & Spa

    Seit einer Woche bin ich nun zurück aus Mauritius und irgendwie kommt es mir schon wieder wie eine Ewigkeit vor, dass ich am  Strand gelegen bin. Es ist unglaublich wie die Zeit vergeht. Ich habe mich doch gerade erst auf diese Reise gefreut und jetzt ist sie schon wieder vorbei. Doch der nächste Urlaub kommt bestimmt ganz bald und bis dahin schwelge ich in Erinnerungen. Wie ihr vielleicht mitbekommen habt, war ich gemeinsam mit Katii auf Urlaub. Wir haben zu 8 ein großes Haus gemietet, wo wir gemeinsam gekocht und die Abende verbracht haben. Bevor es aber zurück ins kalte Wien ging, sind mein Freund und ich noch für 2 Tage im Shangri-La’s Le Touessrok Resort & Spa abgestiegen und haben es uns so richtig gut gehen lassen. An der Tagesordnung stand entspannen, entspannen, Cocktails trinken und ach ja entspannen. Wenn es nach uns gegangen wäre, hätten wir noch gerne ein paar Tage hinten angehängt, denn der Aufenthalt in diesem Hotel war einfach traumhaft und ich kann euch das Shangri-La auf Mauritius nur wärmstens empfehlen.Berries&Passion_shangri-la18

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    Das Shangri-La’s Le Touessrok Resort & Spa wurde erst vor einigen Monaten neu renoviert und liegt an der Ostküste von Mauritius in der Nähe von Trou d’Eau Douce. Die Anlage ist modern und sehr mediterran mit mauritianischen Stilelementen eingerichtet. Überall findet man massive Holztische, wunderschöne Stühle und irgendwie passt alles einfach perfekt zusammen. Es versprüht auch ein bisschen Boho Chic Feeling und ihr könnt euch sicher vorstellen, wieso ich mich dort sofort wohl gefühlt habe. Auch der weiße Sandstrand ist einfach wunderschön und lädt mit Liegen und Sonnenschirmen zum Verweilen ein.
    Ein weiteres Goodie sind die zwei Inseln Ile aux Cerfs und Ilot Mangénie, die mit dem Boot in ca. 5 Minuten erreichbar sind und mit wunderschönen Sandstränden und türkisem Wasser (Achtung hier gibt es aber Seeigel) punkten. Auf Ile aux Cerfs kann das Wassersportangebot kostenfrei ausprobiert oder der Golfplatz genutzt werden.
    Die Insel Ilot Mangénie ist hingegen ausschließlich für Hotelgäste verfügbar und perfekt für einen entspannten Tag am Strand. Man bekommt hier bei der Ankunft sogar die Sonnenbrille geputzt und die Tasche getragen. Auch die Bar und das Essen ist richtig lecker und wir haben uns dort Blue Marlin und eine Lachs Pizza gegönnt, während wir gewartet haben, dass der Regen aufhört.

    Die Anlage umfasst 200 Zimmer und Suiten, alle mit Blick auf den indischen Ozean. Das Shangri-La bietet für jede Art von Urlauber ein großes Angebot und auch den richtigen Zimmertyp.
    Die Coral Zimmer, die alle einen direkten Strandzugang und wunderschönen Meerblick besitzen sind für Urlauber die sich gerne mal zurückziehen und vielleicht auch mal unter sich sein möchten perfekt. Es gibt für diese Zimmer sogar einen eigenen kleinen Strandabschnitt.

    Die Hibiscus Zimmer sind hingegen für Familien gedacht und befinden sich direkt am Strand, neben dem Haupthaus. In diesem Bereich findet man auch den Hauptpool, den Kinderclub und das Entertainment.

    Zu guter letzt gibt es noch die Frangipani Zimmer die auf der Frangipani Insel (Ile aux Lièvres), die durch eine kleine Brücke mit dem Rest der Anlage verbunden ist liegen. Diese Zimmer sind für Urlauber, die es gerne etwas ruhiger, aber auch exklusiver haben möchten. Es gibt einen eigenen Pool und das SPA und Fitnessenter liegen in unmittelbarer Nähe. Wer ein Frangipani Zimmer bucht, kommt in den Genuss von einigen Goodies, wie z.B A la Carte Frühstück direkt am Strand, tägliche Cocktail Happy Hour, Champagner am Zimmer und zusätzliches Wohlfühlprogramm. Wir durften in einem Frangipani Zimmer übernachten und ich war wirklich hin und weg von der Einrichtung, dem Komfort und natürlich von dem Angebot. Hier kann man es sich wirklich gut gehen lassen. Toll finde ich auch die Aufteilung der Zimmertypen, denn so fühlt sich niemand von irgendjemanden gestört und jeder kann seinen Urlaub genießen. Es waren einige Kinder im Hotel, aber man hat überhaupt nichts davon mitbekommen – Die Aufteilung ist also wirklich sehr gelungen. Berries&Passion_shangri-la22

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    Auch kulinarisch lässt das Shangri-La nichts zu wünschen übrig und man kann je nach Lust und Laune zwischen unterschiedlichen Restaurants wählen. Das Hauptrestaurant Le Bazar konnten wir aufgrund unseres kurzen Aufenthalts leider nicht ausprobieren, aber es bietet asiatische und internationale Küche in Form eines riesengroßen Buffets. Hier findet auch das Frühstück statt und hat einen schönen Blick auf die Bühne und den Strand.

    Neben dem Hauptrestaurant gibt es noch drei “Themen”-Restaurants, die wir natürlich alle ausprobieren mussten. Im Safran gibt es ausgezeichnetes indisches essen und guten Wein. Mit direktem Blick auf die Bühne, kann man während dem Essen der Band lauschen und den Tänzerinnen beim Hüften schwingen zusehen.
    Noch besser hat mir aber das Republik, das direkt am Strand liegt gefallen. Hier hatten wir unser Frühstück und das letzte Abendessen. Mediterrane Gerichte und natürlich auch Speisen vom Grill werden hier serviert und es war wirklich das perfekte Plätzchen um den letzten Abend ausklingen zu lassen.
    Mein absolutes Highlight war aber die Sushi Bar Kushi. Hier kann man dem Sushi Chef auf die Finger schauen und dabei auch noch einen traumhaften Blick aufs Meer genießen. Jede Speise die wir hier hatten war ausgezeichnet und wenn ich nur an das frische Sushi und die Edamame mit Chilli denke, läuft mir das Wasser im Mund zusammen. Das Kushi ist aber das einzige Restaurant, das nicht in der Vollpension inkludiert ist.

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    Das Hotel ist wirklich wunderschön und wir haben uns unglaublich wohl gefühlt. Am liebsten wären wir noch ein bisschen länger geblieben und hätten auch noch das restliche Angebot getestet. Bevor wir nach Mauritius geflogen sind, habe ich ein paar schlechte Bewertungen gelesen und aus diesem Grund war ich auch besonders aufmerksam und habe auf jedes Detail geachtet, denn ich wollte natürlich wissen was wahr daran ist.
    Ganz ehrlich gesagt ist mir gar nichts aufgefallen und ich habe wirklich lange überlegt, ob es etwas gab, das ich nicht gut fand. Außer vielleicht, dass das Hotel etwas abgelegen liegt und man nicht einfach aus der Anlage geht und sich etwas anschauen kann, doch  dass ist meiner Meinung nach nicht wirklich ein Kritikpunkt, denn es gibt genügend Leute die gerne abgeschieden Urlaub machen. Wenn man aber doch etwas sehen will, dann mietet man sich einfach ein Auto oder nimmt ein Taxi. Da gibt es also wirklich einige Möglichkeiten um die Insel zu erkunden.
    Wie schon gesagt hatten wir wirklich einen wunderschönen Aufenthalt im Shangri-La. Das Essen war ausgezeichnet, die Angestellten waren unheimlich freundlich und die Anlage und das Zimmer waren immer sauber. Uns wurde jeder Wunsch von den Lippen abgelesen und es war ein perfekter Ausklang eines tollen Urlaubs. Einzig das Wetter war die letzten Tage nicht mehr auf unserer Seite und es hat ein bisschen viel geregnet, aber darüber kann man hinwegsehen, wenn man im Warmen unterm Sonnenschirm liegt und liest.

    Was mir besonders gut gefallen hat

    – Das Hotel bietet ein unglaublich großes Sportprogramm an und das Fitnesscenter ist wunderschön. Da wir nicht wirklich viel Zeit hatten konnte ich das Gym leider nicht wirklich nutzen, aber die Geräte haben alle sehr neu ausgesehen.Ich liebe es zwar am Strand zu liegen, aber ein bisschen Bewegung zwischendurch muss einfach sein und bei so einem Angebot macht man das doch gerne. Wir hatten eine Stunde Yoga am Morgen und ich war begeistert – so hätte ich gerne jeden Tag gestartet. Mein Freund hat zusätzlich noch das Boxen getestet und ist in den Genuss einer Einzelstunde gekommen, da keine anderen Gäste gekommen sind. Danach war er fix und fertig, aber auch diese Einheit hat ihm wirklich gefallen.

    – Einen weiteren Pluspunkt bekommt das Hotel für das überaus freundliche Personal, das den Gästen jeden Wunsch von den Lippen abliest und sehr aufmerksam ist. Für mich ist freundliches Personal unheimlich wichtig, denn ich möchte mich auch wirklich wohl und willkommen fühlen.

    – Toll fand ich auch die Cocktail Happy Hour, die exklusiv für die Frangipani Zimmer ist. Natürlich können auch andere Gäste, die Bar nutzen, jedoch ist es nur bei den Frangipani Zimmern inkludiert. Man bekommt täglich bei cooler Lounge Musik (einmal war sogar ein DJ da) von 17-18 Uhr gratis Cocktails und kleine Häppchen. Ich finde es immer total nett wenn man den Tag am Strand mit leckeren Drinks ausklingen lässt und die Sonne beim Untergehen beobachtet.

    – Die Einrichtung hat genau meinen Geschmack getroffen und war wirklich perfekt bis auf das kleinste Detail. Vor allem die traumhafte Badewanne, die wir im Zimmer hatten hätte ich am liebsten gleich mitgenommen. Am besten hat mir aber der Strandbereich mit den großen Strandkörben, den Palmen und dem Loungebereich mit den vielen bunten Kissen gefallen. Schade dass es so viel geregnet hat, denn dort hätte ich gern noch mehr Zeit verbracht.

    – Das beste habe ich mir für den Schluss aufgehoben und zwar war mein persönliches Highlight der Besuch im Chi Spa, wo ich die beste Massage überhaupt genossen habe. Eine Stunde lang wurde ich mit heißem Kokosnussöl und heißen Kokosnüssen (ähnlich wie Hot Stones) massiert und ich war danach so unheimlich entspannt und zufrieden, dass ich gar nicht mehr aufhören konnte zu lächeln. Die Dame die mich massierte war sehr freundlich und fragte zwischendurch immer wieder nach, ob die Stärke auch in Ordnung ist und ja es war einfach perfekt und am liebsten hätte ich mich gleich nochmal massieren lassen.

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    * vielen Dank an das Shangri-La’s Le Touessrok Resort & Spa für die Einladung und den wunderschönen Aufenthalt
  • dreamy white dress

    dreamy white dress

    Also wenn ich so aus dem Fenster schaue, muss ich sagen geht mir die mauritianische Hitze schon ein wenig ab. Es war zwar an manchen Tagen unheimlich heiß und am liebsten hätte man gar nichts angezogen, weil die Kleidung sofort durchgeschwitzt war, aber trotzdem sehne ich mich schon wieder nach wärmeren Temperaturen. Hoffen wir mal, dass es nicht mehr all zu lange dauert bis der Frühling sich endlich blicken lässt. Nun aber zurück zu den tropischen Temperaturen und diesem luftigen Kleidchen von Staring at StarsAls ich es online bei Urban Outfitters gesehen habe, wusste ich dieses tolle Teil muss einfach mit nach Mauritius. Es war auch wirklich perfekt für die Insel, denn das Material ist unheimlich angenehm und das Kleid ist schön luftig. Um das Outfit noch ein bisschen aufzupeppen habe ich mich für meine bunte Clutch von Silvia Gattin und meine neuen Leo-Espadrilles von La Palmerie entschieden. In diesem Look ging es dann zum Abendessen nach Flic en Flac.

    Kleid – Staring at Stars via Urban Outfitters
    Espadrilles – La Palmerie 
    Tasche – Silvia Gattin
    Sonnenbrille – Ray Ban

    Shop-the-look

  • #get active – Motivation

    #get active – Motivation

    In knapp 5 Wochen ist es soweit – Ich werde gemeinsam mit Coca-Cola meinen ersten Halbmarathon bestreiten. Ganz besonders toll an der Sache finde ich, dass drei meiner Leserinnen (@nina_caecilia, @kate_aetsch, @remidemi_) mit dabei sind und wir die 21km (mehr oder weniger) gemeinsam bewältigen werden. Ich freue mich schon riesig auf das Event, das zeitige aufstehe, das aufgeregt sein und das los starten. Leider muss ich aber gestehen, dass meine Motivation diese Woche den absoluten Tiefpunkt erreicht hat. Schon in meinem letzten Beitrag habe ich euch erzählt, dass es nach zwei Wochen Urlaub gar nicht so einfach ist, wieder in die alte Routine zu kommen. Das betrifft nicht nur den Alltag, sondern auch das Training für den Halbmarathon bzw. Sport allgemein. Eigentlich hatte ich vor meinen Plan wirklich brav trotz Hitze und hoher Luftfeuchtigkeit durchzuziehen, aber das war gar nicht so einfach. Mein Körper fand das nämlich nicht so toll und nach dem ersten Lauf war dann auch Schluss. Ich habe mich zwar so sehr viel bewegt im Urlaub, aber wirklich trainiert wurde nicht und ja im Nachhinein ärgert mich das total. Doch es hilft nichts. 5 Wochen vorher heißt es nun also wieder (mehr oder weniger) zurück an den Start. Der innere Schweinehund muss wieder überwunden werden und durchbeißen ist angesagt.  In solchen Momenten versuche ich mir immer die Worte von Erich Artner wieder ins Gedächtnis zu rufen.

    “Um ein Ziel erreichen zu können, muss man seine Komfortzone verlassen.”

    Kurz vor meiner Mauritius Reise verbrachte ich gemeinsam mit den drei Gewinnerinnen einen sportlichen und vor allem motivierenden Nachmittag im Coca-Cola Headquarter, wo wir einiges zum Thema “richtige Ernährung vor und während dem Marathon” lernten und einem spannendem Vortrag zum Thema Motivation von Erich Artner lauschen durften. Danach schnürten wir noch die Laufschuhe und liefen noch eine große Runde gemeinsam.

    Es war wirklich ein toller Nachtmittag, und danach war ich unheimlich motiviert und Bäume ausreißen hätte können. Schade, dass ich diese Motivation nicht bis jetzt beibehalten habe, aber ich werde daran arbeiten, damit sie schleunigst zurückkommt. Natürlich möchte ich auch euch an den Dingen die ich gelernt und gehört habe teilhaben lassen und deshalb möchte ich euch heute ein bisschen etwas über den Vortrag von Erich Artner, der eine unglaublich tolle Persönlichkeit ist und weiß wie man Menschen motiviert erzählen.

    Bevor ich zum Thema Motivation komme, möchte ich euch kurz ein bisschen etwas über Erich Artner erzählen. Er ist nicht nur aktiver Marathon-Läufer, sondern bewältigte 2014 auch seinen allerersten Ironman, und das mit 2 Beinprothesen. Erich Artner erkrankte im Alter von 15 Jahren infolge einer bakteriellen Infektion an Waterhouse-Friderichsen-Syndrom  und die Ärzte gaben ihm eine Überlebenschance von 2%. Doch er überlebte diese Krankheit, kämpfte sich zurück ins Leben, verlor beide Unterschenkel, aber gab nicht auf. Dieses Jahr startet er zum zweiten Mal beim Ironman und ich bin noch immer ganz überwältigt von seiner Geschichte und seinem Durchhaltevermögen.

    Als er seinen Vortrag zum Thema Motivation hielt und seine Geschichte erzählte, hingen alle an seinen Lippen und nicht nur einmal lief mir die Gänsehaut über den Rücken. Es war wirklich ein unglaublich toller Vortrag und solltet ihr die Möglichkeit haben an einem teilzunehmen, nehmt es war. Er startete seinen Vortrag mit einem Video über Derek Redmond, der sich bei einem Wettkampf verletzte und trotz schmerzendem Bein, mit der Hilfe von seinem Vater die Ziellinie überquert. Schaut euch dieses Video unbedingt an. Was er uns damit sagen wollte ist, egal was passiert man soll trotzdem versuchen zu finishen. Denn wenn man nicht aufgibt und etwas fertigmacht (auch wenn unvorhersehbare Dinge passieren), dann kann man nicht verlieren. Das Video zeigt außerdem wie wichtig es ist, Menschen die einen lieben um sich zu haben, die einen unterstützen um sein Ziel zu erreichen. Da es jetzt aber zu lange wäre, wenn ich den ganzen Vortrag hier niederschreibe, möchte ich ein paar Punkte mit euch teilen, die ich persönlich ganz wichtig finde und die mir persönlich Motivation gegeben haben.

    Ziel setzen

    Es fängt natürlich damit an, dass man sich überlegt was sind meine Wünsche, Ziele und Visionen. Was möchte ich erreichen? Wenn man sich ein Ziel gesetzt hat, ist es natürlich am besten wenn man es in die Welt hinausposaunt. Denn wenn man das einmal gemacht hat, gibt es kein zurück mehr. Auch ich habe schon lange den Wunsch einen Halbmarathon zu laufen, doch ich habe es eigentlich immer für mich behalten und somit ist das Ziel bzw. dieser Wunsch immer in den Hintergrund gerückt und dann kamen meine Knieprobleme und der Traum vom Halbmarathon ist zerplatzt. Jetzt zwei Jahre später streikt mein Knie nicht mehr und ich habe beschlossen es wirklich anzugehen, denn immer nur groß reden ist ja langweilig. Aus diesem Grund habe ich dieses Ziel auch mit euch geteilt, denn so ann ich auch wirklich nicht mehr zurück. Oft habe ich mir zwar schon Gedanken gemacht, was ist wenn ich es nicht schaffe, doch das wird nicht passieren. Denn einerseits möchte ich euch ein gutes Vorbild sein und zeigen, dass man nur hart arbeiten und seine Komfortzone verlassen muss um seine Ziele zu erreichen und andererseits würde ich mir nie die Blöße geben und ich möchte mir ja auch selber etwas beweisen. Egal was kommt, ich werde am 10. April im Ziel ankommen.

    Gehe über deine Grenzen

    Wenn man sich etwas vornimmt, dann muss ein Plan her. Wie erreiche ich mein Ziel am besten und was muss ich dafür tun? Das aller wichtigste überwinde deinen inneren Schweinehund, es gibt keine Ausreden! Wachse über dich hinaus und gehe über deine Grenzen, denn nur so kann man besser werden. Man muss an sich glauben und sich auch mal etwas zutrauen. Klar kann es auch passieren, dass man etwas mal nicht schafft, doch man wird es nie wissen wenn man  es nicht versucht. Erich Artner meinte auch, dass nicht nur körperliches Training wichtig ist sondern auch das mentale. Man soll sich in die Wettkampfsituation versetzen und vorstellen wie es abläuft. Wie wird es sein wenn man das Ziel erreicht, wie wird man sich fühlen? Ich habe mich die letzten Tage des öfteren versucht mich in die Situation zu versetzen und ja es motiviert. Wichtig ist aber auch dass man Rückschläge annehmen soll, denn es kann immer etwas sein. Wenn man fällt, soll man einfach aufstehen und weitermachen, denn nur das macht dich Stark und bringt dich deinem Ziel näher.

    Stolz sein

    Natürlich ist es auch unheimlich wichtig, dass man stolz auf sich ist. Man muss Erfolge für sich selber erkennen und diese auch feiern. Man kann sich kleine Zwischenziele setzten, so hat man schon am Weg zum Ziel kleine Erfolge und motiviert sich so noch mehr um weiterzumachen. Immer auf das stolz sein, was man bereits gemacht und erreicht hat ist unheimlich wichtig und bringt euch eurem Ziel nur näher.

     

    Wa sich außerdem mitgenommen habe ist, dass man immer dranbleiben soll. Scheitern ist ok, aber man muss es einfach versuchen durchzuziehen. Wie sagt man so schön probieren geht über studieren. Der Vortrag war wirklich unheimlich interessant und jetzt wo ich mir all diese Dinge wieder ins Gedächtnis gerufen habe, spüre ich einen Hauch von Motivation. Deshalb werde ich mich jetzt gleich in meine Sportsachen schmeißen und noch ein kleines Workout machen, um meine Beine wieder auf das Lauftraining vorzubereiten. Am Sonntag werde ich übrigens beim 3. Lauf der Winterlaufserie dabei sein und ja ich freue mich jetzt schon auf dieses Event, denn es ist so ein winziger Vorgeschmack auf den Vienna Citymarathon. Das tolle ist, man kann während dem Lauf entscheiden welche Distanz man läuft. Mal schauen wie weit ich komme bzw. wie weit mich meine Beine nach dieser “kleinen Pause” tragen.

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    Einen Beitrag über den Vortrag von Petra Rust zu Thema “Ernährung vor und während dem Marathon” und hoffentlich auch das tolle Video vom Event, kann ich euch hoffentlich bereits nächste Woche zeigen.

    – In Zusammenarbeit mit Coca-Cola –