Vielleicht habt ihr es aufInstagram (@berriesandpassion) mitbekommen, aber auch ich war wieder in Berlin für die Fashion Week. Dieses Mal war es aber ein wirklich kurzer Besuch und ich habe nur eine Show mit Olympus und ein Event besucht. Da nicht wirklich Zeit zum shooten war, habe ich mich einfach nochmal in meinen Look geschmissen und das Outfit hier in Wien geknipst. Für das Rewardstyle Cocktail Event habe ich mich für einen Look ganz in schwarz entschieden, denn das sieht einfach immer gut aus. Ich bin ja doch nicht so der Typ der sich für solche Veranstaltungen extrem in Schale wirft oder gar “verkleidet”. Deshalb wurden meine altbewehrten Stücke einfach ausgepackt. Eine lange Bluse und meine heißgeliebte “Leder”leggings durften nicht fehlen und Achtung Achtung weil so viele gefragt haben sie ist wieder in ein paar wenigen Größen bei Zalando erhältlich. Dazu habe ich meine Schiebermütze, mein Saint Laurent Täschchen und mein Sale Schnäppchen von Mango, die coolen Biker Boots ausgepackt und schon konnte es losgehen. In Berlin hatte ich noch meinen weißen flauschigen GAP Pulloverdrüber an, da es doch etwas kalt war, da der Look aber so ganz in schwarz einfach nochmal cooler ist, habe ich den beim shooten in Wien einfach weggelassen.
Wer kennt das nicht, man wacht morgens auf und hat ein ganz unwohles Gefühl. Irgendwas hat man doch vergessen. Die Erleuchtung kommt dann im Badezimmer, wenn man einen Blick in den Spiegel wirft. Panda Alarm – man hat mal wieder vergessen sich abzuschminken. Wie oft ist mir das schon passiert, dass ich einfach zu faul war nochmal aufzustehen oder (z.B. nach dem Weggehen) einfach darauf vergessen habe. Am nächsten Morgen bereut man es, denn es sieht nicht mehr hübsch aus wie am Vortag und die Haut fühlt sich einfach nicht gut an. Alles ist verklebt und spannt. Auch wenn man die Reste dann entfernt hat, habe ich immer das Gefühl, dass meine Haut ziemlich beleidigt ist und das sieht man mir auch an. Die Haut wirkt einfach nicht so frisch und braucht immer eine Zeit bis sie sich von so einer Nacht erholt hat. Mittlerweile habe ich dazugelernt, denn bevor ich nicht abgeschminkt bin, lege ich mich erst gar nicht ins Bett. Wir haben nur eine Haut und mit der sollte man behutsam umgehen und sie gut pflegen und reinigen. Abschminken ist einfach das A und O für reine Haut. Ich habe eine ganze Weile Abschminktücher verwendet und auch schon einige Marken ausprobiert, doch irgendwie brennt danach mein ganzes Gesicht und deshalb bin ich umgestiegen. Da ich kaum bis gar kein wasserfestes Make-Up verwende, greife ich gerne zu ölfreien Produkten die das Gesicht nicht nur von Make-Up sondern auch von lästigen Unreinheiten befreien. Seit kurzem habe ich das Vichy Pureté Theramle 3 in 1 Mizellen Reinigungsfluid für mich entdeckt, weil es vor allem für empfindliche Haut geeignet ist und das ist bei mir momentan der Fall. Wenn es draußen kalt ist, streikt meine Haut ein wenig und benötigt immer ein bisschen mehr Pflege und dafür ist dieses Produkt wirklich perfekt, da es die Haut nicht nur reinigt sondern auch beruhigt. Ich bin ein großer Fan von Produkten die gleich mehrere Dinge auf einmal erledigen, denn so spart man sich nicht nur Platz im Badezimmer sondern auch Zeit.
Außerdem möchte ich noch meine persönlichen Abschmink-Tipps mit euch teilen
– Zuerst die Augen, dann den Rest: Ich habe früher immer den Fehler gemacht, dass ich sofort das ganze Gesicht gereinigt habe. Wenn man aber zuerst die Foundation und dann erst das Augen Make-Up (bzw. gilt auch für die Lippen) entfernt, dann hat man erst wieder Mascara Reste im Gesicht und muss es nochmal reinigen. Deshalb zuerst den Augen und Lippen widmen und dann kommt das restliche Gesicht dran.
– Nicht rubbeln! Leichter gesagt als getan, habe ich recht? Manchmal fühlt es sich richtig angenehm an, wenn man das Augen Make-Up mit dem Wattepad abrubbelt, aber wirklich gut ist es nicht. Einerseits können so Make-Up Reste ins Auge gelangen und die Wimpern können abbrechen. Deshalb lieber ganz vorsichtig sein. Das Reinigungsprodukt auf ein Wattepad geben und dann auf das geschlossene Lid drücken und nach außen abwischen. So reinigst du die Augen genau so gründlich und schonst auch noch deine Wimpern.
– Hals und Dekolleté nicht vergessen: Nicht nur das Gesicht muss gereinigt werden, auch Hals und Dekolleté benötigen pflege und möchten von Unreinheiten und Make-Up Resten befreit werden. Oft macht man schnell schnell und vergisst diese Bereiche sehr gerne. Bei mir ist das auf jeden Fall so und ich muss mich sehr oft daran erinnern. Doch man verwendet Foundation und Puder ja auch auf Hals und Dekollete und wenn man darauf vergisst, können so Unreinheiten aber auch Fältchen entstehen.
– Den Wassertest machen: Oft ist es so, dass man die Augen zwar gründlich reinigt, aber ein paar Reste vergisst. Deshalb mache ich immer den Wassertest. Auch wenn man bei Produkten wie dem Mizellenfluid das Gesicht nachher nicht mit Wasser reinigen muss, tue ich es um zu sehen ob ich auch wirklich das gesamte Make-Up entfernt habe. Danach nehme ich noch ein bisschen von dem Fluid und fahre nochmal über das gesamte Gesicht und natürlich über Hals und Dekolleté. Dann wird noch die passende Nachtpflege aufgetragen und schon ist man fertig und meine Haut dankt es mir.
Schon mein erstes Wochenende am Proneben Gut habe ich in vollen Zügen genossen, doch dieses Mal habe ich es auch wirklich geschafft richtig zu entspannen und auch ein bisschen abzuschalten. Ich liebe es zwar die Pisten unsicher zu machen, aber wenn man so eine schöne Hütte hat, muss man das auch nutzen. Deshalb war ich täglich nur 3 Stunden snowboarden und habe die restliche Zeit vorm kuscheligen Feuer mit einer Tasse Tee verbracht, habe Tobi beim spielen im Schnee zugesehen und einfach nur die Ruhe genossen. 3 Tage hat es durchgehend geschneit und es war total beruhigend den Schneeflocken zuzusehen. Schon lange hatte ich nicht mehr so einen schönen Winterurlaub, wobei man sagen muss der letzte ist schon einige Jahre her (Sommermensch und so). Trotzdem habe ich auch ein bisschen gefilmt um euch an dieser kurzen Reise teilhaben zu lassen. Ich hoffe das Video gefällt euch und ihr habt jetzt nicht all zu viel Lust in die Berge zu verreisen. Wenn doch kann ich euch gut verstehen. Ich würde mich auch am liebsten wieder ins Auto setzen und nach Mühlbach fahren um ein paar Tage zu relaxen, vor allem wenn ich daran denke, dass morgen Montag ist.
Schande über mich. Eigentlich wollte ich euch schon vor einigen Wochen von meinen neuen Laufschuhen erzählen. Irgendwie habe ich aber total darauf vergessen, doch jetzt wo mein Training für den Halbmarathon begonnen hat und ich meine Laufschuhe öfters als sonst trage, ist es mir natürlich wieder eingefallen. Im November hat ein riesengroßer Runner’s Point Store auf der Mariahilfer Strasse aufgemacht – Ein Paradies für jeden Läufer. Als ich gefragt wurde ob ich nicht vorbeikommen möchte um mir ein Paar Laufschuhe auszusuchen, habe ich natürlich nicht nein gesagt. Meine Nike Lunarglide 3 und 5 haben zwar noch ein relativ gutes Profil, aber da ich einige Kilometer zurücklegen muss, wurde es einfach Zeit für ein weiteres Paar. Außerdem wollte ich mich mal richtig beraten lassen und meine Schuhe nicht nur nach dem Aussehen wählen. So habe ich es nämlich bis jetzt immer gemacht.
Ich war am Eröffnungstag dort und es war richtig viel los, trotzdem hat sich der Verkäufer viel Zeit für mich genommen, damit ich auch wirklich den passenden Schuh finde. Mittels Computer wurde mein Fußabdruck aufgezeichnet und mein Fußstellung analysiert. Danach bekam ich unterschiedliche Schuhe zum probieren und schlussendlich durfte dann der Adidas Ultra Boost mit nachhause. Ich habe dieses Modell gewählt, da ich bereits zwei sehr stabile Schuhe besitze und ein bisschen Abwechslung wollte. Auch der Verkäufer hat mir diesen Schuh von Adidas empfohlen und hat sehr davon geschwärmt. Da er auch noch schön ist und nein dieses Mal habe ich wirklich nicht nach dem Aussehen gewählt, wurde er sofort eingepackt. Wusstet ihr übrigens dass man den Schuh besser 1 bis 1 1/2 Nummer größer nimmt, vor allem wenn man lange Strecken laufen will? Ich nämlich nicht. Zusätzlich habe noch Einlagen bekommen, die sich an meinen Fuß anpassen und der Tragekomfort ist wirklich top.
Ich hatte jetzt einige Wochen Zeit um den Schuh zu testen und muss sagen, das Laufgefühl ist wirklich super. Auch wenn ich mich anfangs erst daran gewöhnen musste, da es sich schon ein wenig anders anfühlt als mit meinen anderen Laufschuhen. Je nachdem wie lange ich laufen gehe und wie ich mich fühle, wähle ich nun immer meinen Schuh vor dem Training und der Adidas Boost ist in letzter Zeit wirklich oft zum Einsatz gekommen.
Ich war übriges einen Tag später gleich nochmal beim Runner’s Point und habe mir diese knallige Laufjacke, von der Runner’s Point Eigenmarke gekauft, damit man mich auch ja nicht übersieht und das wird jetzt wohl ganz sicher nicht passieren.
– Pr Sample: Danke an Runner’s Point für die neuen Laufschuhe –
Da ich oft gefragt werde, was ich denn immer so in meine “Lunch oder Dinner Bowl” gebe, habe ich mir gedacht ich zeige euch heute eine weitere Variante, die ganz spontan entstanden und richtig lecker ist.
Gestern hatte ich nach langer Zeit mal wieder Lust auf Nudeln und da am Abend sowieso ein Trainingslauf anstand mussten ein paar Carbs her. Also wurde der Kühlschrank durchforstet und diese leckere Pasta Bowl gezaubert. Eigentlich hätte ich noch gerne Zucchini dazugegeben aber leider hatte ich keine zuhause. Nichtsdestotroz hat es super lecker geschmeckt und am Abend hatte ich genügend Power für meinen Lauf. Eine weitere “Bowl- Variante” mit Süßkartoffeln findet ihr übrigens HIER.
– die Nudeln in Salzwasser kochen
– die geschälten Tomaten in einem Topf zum köcheln bringen.
– die Kirschtomaten halbieren und dazugeben
– die Sauce mit etwas Kräutersalz und Oregano würzen.
– mit etwas Wasser (ca 50-100 ml) aufgießen und ca. 5 Minuten auf kleiner Flamme köcheln lassen.
– den frischen Basilikum und die Oliven schneiden und dazugeben.
– Zum Schluss die Nudeln hinzufügen und noch kurz köcheln lassen.
– Gemeinsam mit dem frischen Rucola und der Avocado anrichten, etwas grobes Salz über das Gericht geben und genießen.
Eigentlich bin ich ja so ein richtiges Sommermädchen und wenn es nach mir geht könnte es das ganze Jahr über warm sein, doch wenn dann mal so richtig viel Schnee liegt will ich eigentlich nur noch auf die Piste. Vor kurzem war ich ja für ein verlängertes Wochenende wieder am Proneben Gut zu Besuch und habe das Skigebiet Hochkönig unsicher gemacht.
Wir hatten richtig viel Glück mit dem Wetter – jeden Tag Neuschnee und jede Menge Powder. Da meine Snowboard-Ausrüstung schon richtig alt war habe ich beschlossen mich dieses Jahr komplett neu einzukleiden. Ich glaube meine Klamotten waren bestimmt schon 10 Jahre alt – Gibt es die Marke Helly Hansen überhaupt noch?
Auf jeden Fall habe ich kurz vor Weihnachten den Hang Loose gestürmt und bis auf das Board alles neu gekauft. Einige Teile habe ich dann von meiner Family zu Weihnachten bekommen- so hat sich auch mein Konto ein wenig gefreut. Lang habe ich überlegt welche Farbe meine Jacke haben soll und lustigerweise hat mein Freund mir diese Jacke von Oneill vor einigen Wochen schon gezeigt und ich hab sofort gemeint “Oh nein ich bin doch gar keine Rosa-Mädchen”. Als ich sie dann aber im Laden hängen gesehen habe, musste ich einfach hineinschlüpfen und ich habe mich dann sehr schnell für die Jacke entschieden. Jetzt sehe ich wenigstens mal aus wie ein Mädchen auf der Piste (meine letzte Ausrüstung war nämlich blau). Ich musste mir auch gleich neue Snowboardschuhe kaufen, denn meine alten waren ziemlich umbequem und diese Schuhe von Salomon habe ich dieses Jahr bereits zwei Mal getestet und für gut befunden. Jetzt gibt es kein drücken und zwicken mehr. Natürlich möchte ich euch meine super coole neue Ausrüstung nicht vorenthalten und deshalb gibt es heute einen etwas anderen Outfitpost.
Wie versprochen gibt es heute mal wieder ein neues Food Diary. Da diese Art von Videos so gut bei euch ankommen ( HIER & HIER wer sie noch nicht kennt), dachte ich mir ich nehme euch mal wieder eine Woche mit und zeige euch so was ich so den ganzen Tag esse. Seit einigen Wochen steht bei mir ja gesunde Ernährung wieder hoch um Kurs, denn die letzten Monate im Jahr 2015 habe ich mich ein bisschen gehen lassen. Mittlerweile habe ich ganz gut in meine normale Routine zurück gefunden und ich merke, dass ich viel mehr Energie habe und mich wohler fühle, als bis noch vor ein paar Wochen.
Da es für mich ganz bald ans Meer geht und die Bikinifigur nicht von alleine zurückkommt, mache ich wieder mehr Sport (sogar ein bisschen mehr als sonst) und versuche noch so viel wie nur geht herauszuholen – was halt möglich ist in so kurzer Zeit. Es ist jedes Mal das gleiche, man kommt natürlich erst ein paar Wochen vorm Urlaub drauf, dass man vielleicht nicht ganz so zufrieden mit der Bikinifigur ist. Deshalb möchte ich euch heute ein bisschen erzählen auf was ich beim Essen momentan achte. Natürlich ist mir wichtig, dass ich genug zu mir nehme und das Ganze eben wirklich gesund von statten geht. Ich mache keine Diät oder so etwas, aber ich achte halt ein bisschen mehr als sonst auf meine Ernährung, damit ich dann im Urlaub genüsslich schlemmen kann.
Essensplan
Seit ca. 2 Wochen schreibe ich mir immer am Sonntag einen Essensplan. Ich plane meine Woche gerne im Voraus und so kaufe ich auch wirklich nur die Dinge ein die ich brauche und werfe nicht so viele Lebensmittel weg. Außerdem kann man so auch gut vorkochen, denn wenn man noch nicht weiß was man eigentlich essen möchte ist das eher schwer und so startet man “gut vorbereitet” in die neue Woche und kommt erst gar nicht in Versuchung etwas ungesundes zu essen. Klar ist dieser Plan nur ein Richtwert und ich halte mich nicht 100% daran, denn es gibt auch Tage da habe ich einfach keine Zeit um vorzukochen, ich habe keinen Hunger oder ich möchte einfach etwas anderes essen. In letzter Zeit ist es öfter vorgekommen, dass ich stressigere Tage hatte und nicht zum Kochen gekommen bin und dann greife ich auch gerne mal zu einem Shake oder Riegel von Nupo. Vor ein paar Wochen habe ich paar Produkte von Nupo zum testen zugeschickt bekommen und muss sagen ich mag sie sehr gerne. Vor allem wenn man mal eben keine Zeit hat sind sie ein guter Mahlzeiten-Ersatz mit nicht zu vielen Kalorien. Nupo gibt es übrigens ab Februar auch in Österreich zu kaufen und auf deren Homepage könnt ihr euch für einen Gutschein (für eure erste Bestellung) anmelden. So sieht übrigens mein Plan für die kommende Woche aus. Mal sehen ob ich denn auch wirklich so oft zum kochen komme und wie sehr ich den Plan im Laufe der Woche noch ändern werde.
3 Mahlzeiten am Tag
Für mich funktioniert es am besten wenn ich nur 3 Mahlzeiten am Tag zu mir nehmen, denn wenn ich mal mit kleinen Snacks zwischendurch anfange, dann höre ich gar nicht mehr auf. Deshalb habe ich die Snacks von meinem Speiseplan gestrichen. Sollte ich aber doch mal zwischendurch richtigen Hunger bekommen, greife ich gerne zu Nüssen oder Obst. Viel trinken hilft da aber auch, denn das stillt den kleinen Hunger zwischendurch ganz gut habe ich gemerkt.
viel Grün, wenige Kohlenhydrate
Ich bin ja jemand der kann nicht ohne Carbs. Sie gehören einfach zu meinen Mahlzeiten dazu und ich irgendwie habe ich auch nicht das Gefühl dass mich Low Carb Gerichte so richtig sättigen, vor allem weil ich ja doch viel Sport mache. Deshalb achte ich einfach darauf, dass mein Essen zu 50% aus Gemüse, 30% aus Eiweiß und nur 20% aus Kohlenhydrate besteht. Natürlich ist das auch nicht immer der Fall, aber ich probiere es zumindest. Außerdem schaue ich was für KH ich zu mir nehmen und greife eher zu Vollkornprodukten anstelle von Weizen. Sehr gerne esse ich momentan Quinoa, und Süßkartoffeln, denn das schmeckt nicht nur gut sondern sättigt auch.
keine Süßigkeiten, kein Fast Food, kein Alkohol
Ich möchte mir im Grunde ja eigentlich nichts verbieten, doch so kurz vorm Urlaub bin ich etwas strenger und verzichte ich eigentlich komplett auf Süßigkeiten Fast Food und Alkohol. Eigentlich ist das alles kein Problem für mich, doch ab und zu trinkt man halt doch gerne ein Gläschen in guter Gesellschaft. Ich versuche zwar so weit es geht die nächsten Wochen auch die Finger vom Alkohol zu lassen, wenn ich aber dann doch mal Lust auf ein Gläschen habe, dann eben ein Glas Rotwein – soll ja auch gar nicht so schlecht sein, habe ich schon einoige Male gelesen.
Viel trinken – WASSER
Dieser Punkt fällt mir ziemlich schwer. Ich trinke zwar ausschließlich Wasser oder Tee, aber irgendwie schaffe ich es nie mehr als 2 Liter zu trinken. Das sollte ich endlich mal ändern, aber irgendwie habe ich noch nicht herausgefunden wie. Wenn ihr da ein paar Tipps für mich habt nur her damit.
Vor meinem Urlaub steht dann noch eine Saftkur an, dieses Mal sogar noch ein bisschen länger als das letzte Mal, aber dazu dann bald mehr. Nun habe ich euch aber lange genug auf die Folter gespannt hier ist mein neues gesundes Food Diary.
Mich würde auch interessieren auf was ihr so achtet und was ihr so tut um euch in Form zu halten?
– Dieser Beitrag enthält eine Produkt Platzierung –
Auch Wien versinkt im Schnee – gestern war das auf jeden Fall so, heute ist es eher mehr eine braune Brühe auf der Straße. Auch wenn es leider nicht lange so schön weiß bleibt, die ersten paar Stunden genieße ich immer total, denn so eine verschneite Stadt kann schon echt richtig schön sein. Passend dazu habe ich meinen momentanen Lieblingslook getragen.
Ein flauschiger Pullover, eine lange Bluse, kuschelige Schuhe und meine neue Lieblingsleggings die ich bei Zalando entdeckt habe. Momentan könnte ich wirklich nichts anderes tragen und wer mir auf Snapchat (berries_passion) oder Instagram (berriesandpassion) folgt kann sehen, dass ich auch eigentlich nichts anderes trage, doch es gibt einfach keine gemütlichere Kombination bei diesem Wetter. Den gestrigen Tag habe ich mir übrigens mal wieder viel Zeit für mich und meine Liebsten genommen. Es wurde lange geschlafen, dann gab es ein spätes Frühstück mit dem Freund im 7Stern (wirklich top nur der Service lässt zu wünschen übrig), gefolgt von einem Spaziergang mit dem kleinen Tobi und am Abend ging es zum Essen zu Katii und Teresa. Es war wirklich ein perfekter Samstag und ich habe jede Sekunde genossen. Heute sieht das leider ein bisschen anders aus, denn mich hat es ein wenig erwischt und deshalb werde ich heute das Bett hüten. Eine kleine Runde im Prater muss aber trotzdem drinnen sein, denn ein bisschen frische Luft tut gut und ich hoffe der Spaziergang und der viele Ingwertee bringen meinen Kreislauf wieder in Schwung und lassen mein Halsweh verschwinden. So habe ich aber wenigstens genug Zeit um mein Food Diary, das heute am Abend online geht fertig zu schneiden. Also später unbedingt nochmal vorbeischauen.
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