Autor: Nina

  • new home – Salzburg – Terrasse

    new home – Salzburg – Terrasse

    Seit 10 Monaten wohne ich jetzt bereits in Salzburg und ich weiß nicht wie oft ich es schon gesagt habe, aber dieser Umzug war einfach die beste Entscheidung. Ich fühle mich hier in der Natur umgeben von den Bergen einfach so unglaublich wohl. Ja und jetzt wo meine Outdoor-Oase endlich fertig ist, genieße ich die Zeit zuhause gleich noch mehr. Da ich letztes Jahr erst im Juli/ August eingezogen bin und noch nicht genau wusste wie ich meine 30qm Terrasse genau einrichten soll, habe ich dieses Projekt auf den Frühling 2020 verschoben. So hatte ich genügend Zeit mir Gedanken zu machen und Ideen zu sammeln. Wichtig war mir vor allem, dass ich auf der Terrasse sowohl Sport machen, mit Freunden gemütlich zusammensitzen, aber auch einfach nur chillen kann.

     

    Also wurde zu Beginn eine große Sitzmöglichkeit gebaut, auf der man nicht nur gemütlich sitzen, essen und sich sonnen kann, sondern auf der man an warmen Sommertagen bzw. Nächten auch genug Platz hat um darauf zu schlafen. Meine Terrasse ist von der Ausrichtung wirklich perfekt und so hab ich von der Früh bis am Abend eigentlich die Sonne. Das ist natürlich nicht nur für meine Coronabräune, an der ich bereits fleißig arbeite, perfekt, sondern so bot sich auch die Möglichkeit für ein eigenes Hochbeet. Wie cool ist es, wenn man sein eigenes Obst und Gemüse und den Pflänzchen beim wachsen zusehen kann? Natürlich ist es wichtig, dass man sich hier vorher informiert, ob die Terrasse so ein Beet auch aushält, denn wenn es mal mit Erde & Co gefüllt ist, hat es schon ordentlich Gewicht. 

    Da mir die meisten fertigen Modelle nicht so gefallen habe, beschlossen wir das Hochbeet selber zubauen und zwar mit der Anleitung von Obi. Bei Create by Obi kann man nämlich ganz einfach seine Möbel selber bauen, man sucht sich auf der Homepage einfach ein Möbelstück oder in dem Fall Hochbeet aus, gibt die Maße ein und bekommt dann das gesamte Material inklusive Anleitung nachhause geschickt. 

    Ja und dann kann man auch schon zum Werken beginnen. Man muss hier auch wirklich alles selber anzeichnen, bohren etc. also nicht zu verwechseln mit zusammenbauen. Doch das Beet war eigentlich relativ schnell fertig. Achtung, solltet ihr das Hochbeet wie ich auf eine Terrasse stellen, bedenkt dass es unten offen ist. Wir haben in diesem Fall unten einfach eine Schallplatte zugeschnitten und das Hochbeet damit unten zugemacht, aber trotzdem darauf geachtet, dass das Wasser abrinnen kann, wenn es mal mehr regnet. Gefüllt haben wir das Beet dann mit Hochbeetgrundfüllung (bis zu Hälfte, damit es nicht zu viel Gewicht bekommt), Komposterde und Hochbeeterde. 

    Neben dem Hochbeet haben wir uns auch noch einen Tisch bei Create by Obi bestellt, der von der Größe und Höhe einfach perfekt zu unserer Palettencouch passt. Außerdem kann man ihn dank Rollen ganz einfach zur Seite schieben, wenn man den Platz mal zum Sporteln, etc. benötigt. Nur bzgl. Tischplatte müssen wir uns noch etwas überlegen, da wir mit der Platte noch nicht zu 100% zufrieden sind – vielleicht werden wir diese also noch austauschen. Fürs erste macht es die einfache Platte aber auch. 

     

     Ja und was darf auf einer Terrasse auf keinen Fall fehlen? Genau ein Griller und deshalb habe ich mir schon im letzten Jahr den Gasgriller von Burnhard zugelegt. Hier war mir wichtig, dass er natürlich gut funktioniert, aber auch gut ausschaut und da fiel meine Wahl gleich auf Fred. Ein wirklich super Griller den ich euch nur empfehlen kann, bei uns ist er wirklich andauernd in Verwendung und ich bin immer noch sehr zufrieden mit diesem Kauf. 
    Jetzt muss nur noch der Bambus (ich weiß leider nicht woher die Behälter sind, die waren bereits beim Einzug da) zurückgeschnitten werden und dann ist meine wunderschöne Oase fertig. Ich bin super happy mit dem Ergebnis und freue mich schon auf viele schöne Tage, Abende und Nächte auf dieser Terrasse. 






     Hochbeet Create by Obi  
     Palettencouch Selbstgebaut (Anleitung HIER)
    Schirm Lagerhaus (ähnlicher HIER)
    Kräuterhochbeet Depot
    Griller Burnhard – Fred
    Outdoorteppich Ikea (ähnlicher HIER)
    Tisch Create by Obi 
    Paletten -Metalleinsätze für Pflanzen Artecsis

     






    Hast du Strom auf der Terrasse? Wie löst du das mit dem Licht? 

    Also ja, wir haben eine Steckdose auf der Terrasse und haben einen Outdoorverteiler verlegt, damit wir bei der Couch Strom für Laptop, & Co haben. Was sehr praktisch ist, denn so kann ich auch ohne Probleme draußen unter dem Sonnenschirm arbeiten. 

    Licht haben wir so aber eigentlich nicht wirklich. Ich habe zwar eine kleine Lampe und einen Solar-Lampion bei der Eingangstür, aber sonst haben wir uns einfach mit Lichterketten ausgeholfen. Eine haben wir einfach in den Sonnenschirm gehängt und eine Lichterkette schmückt den Olivenbaum. Ich habe aber schon überlegt mir eventuell noch eine Solarkette mit Glühbirnen zuzulegen. Sonst haben wir ja einige Laternen mit Kerzen auf der Terrasse und mehr braucht man eigentlich auch nicht. Mit Lichterketten und Kerzen ist die Stimmung sowieso noch einmal schöner. 

     

    Was passiert mit den ganzen Sachen wenn es regnet? 

    Diese Frage habe ich unglaublich oft bekommen und ja wir müssen viele der Dinge natürlich hinein räumen wenn es zu regnen beginnt. Die Auflagen für die Palettencouch sind Gott sei Dank klappbar und lassen sich perfekt hinter der Couch oder auf meinem Kleiderschrank verstauen. Sie sind zwar wetterfest, aber natürlich nicht komplett wasserdicht und natürlich klatschnass wenn es regnet. Die Auflagen halten das zwar aus, aber sie brauchen dann auch relativ lang zum trocknen. 
     Auch die Laternen räume ich immer hinein, damit sie auch lange schön bleiben. Ja und die machen sich nicht nur auf der Terrasse sondern auch in der Wohnung sehr gut. Der Griller wird einfach abgedeckt und der Tisch und auch der Teppich von Ikea bleiben draußen. Beides trocknet eigentlich sehr schnell und hält den Regen ganz gut aus. Das Wegräumen geht zu zweit eigentlich sehr flott und ist in 5-10 Minuten erledigt. Über die kalte Jahreszeit handhaben wir das natürlich ein bisschen anders.  Da wird der Griller der Teppich und auch der Schirm im Abstellraum verräumt und die Paletten werden wir wahrscheinlich mit einer Plane abdecken, damit sie den Winter gut überstehen und auch im nächsten Jahr noch verwendet werden können. Unsere Pflanzen sind eigentlich fast alle Winterfest, die werden dann einfach gut eingewickelt, damit sie nicht frieren. 

    Die Terrasse ist wunderschön, aber natürlich auch ein bisschen Arbeit, so müssen wir immer das Wetter ein bisschen im Auge behalten und das Beet täglich gießen und den Pflänzchen gut zureden, damit wir im Sommer dann auch bald die ersten Tomaten ernten können. Macht also auch Spaß.

     Solltet ihr sonst noch Fragen haben, könnt ihr mir natürlich gerne ein Kommentar hinterlassen. 

    Boho Laterne  Depot (ähnliche HIER)
    kleine Laterne  Lederleitner (ähnliche HIER)
    runde Laterne Depot (ähnliche HIER)
    kleiner Teppich H&M Home (alt,ähnlicher HIER)
    Palettenauflagen Beautissu
    Paletten Rückenkissen Beautissu
    Retro Kissen  Depot
    Orangene Kissen Depot
    graues Kissen  Depot
    weißes Kissen  H&M Home
    Decke  H&M home (ähnliche HIER)
    Balance Board Bredder Balance (10% mit dem Code “berriesandpassion10)
    Insektenhotel  Obi (ähnliches HIER)
    Bambushocker Franco Albini (alt, ähnlicher HIER)
    Holzstamm Hocker Westwing (alt, ähnlicher HIER)
    Lichterkette Lampion Ikea (ähnliche HIER)
    Lichterkette 2 (olivenbaum) Amazon








    berries&passion_terrasse (5 von 62)
    berries&passion_terrasse (15 von 62)

    Ihr möchtet gerne wissen, wie der Rest meiner Wohnung so aussieht? Dann schaut gerne bei den anderen Beiträgen vorbei. 

  • Pasta mit frischen Tomaten & Spinat

    Pasta mit frischen Tomaten & Spinat

    Ich gebe es zu, ich liebe es Lebensmittel einkaufen zu gehen und ich könnte wirklich Stunden im Supermarkt verbringen. Mir macht das einfach unglaublich viel Spaß und meistens landet auch viel mehr als geplant im Einkaufswagen. Mittlerweile versuche ich, vor allem auch auf Grund der aktuellen Lage meine Besuche im Supermarkt zu reduzieren und nur einmal in der Wochen loszuziehen und meinen Kühlschrank aufzufüllen. Wir schreiben uns eine Liste, damit man nicht ganz so viel einkauft und unser Obst und Gemüse bestellen wir meistens bei einem der Gemüsehändler in der Umgebung. So bekommt man regionale und saisonale Sorten und es ist vielleicht auch mal was dabei, was man vielleicht nicht unbedingt im Supermarkt gekauft hätte.
    Doch ich merke ich schweife ab, was ich eigentlich sagen wollte ist, dass ich gemerkt habe, das ich viel kreativer bin beim Kochen, seit ich mich erst den Dingen im Kühlschrank widme, bevor ich wieder etwas Neues kaufe. Dieses leckere Pasta-Gericht zum Beispiel ist aus Resten, die ich noch im Kühlschrank hatte entstanden. Super schnell zubereitet, man benötigt nicht viel und schmeckt richtig gut. Manchmal braucht es echt nicht viel bzw. keine ausgefallenen Zutaten für ein gutes Abendessen.

    Zutaten:

    • 250g Kichererbsen Nudeln
    • 6-8 kleine Tomaten
    • 4 Kräuterseitlinge
    • zwei Handvoll Blattspinat
    • 1 Zwiebel
    • 1 El Pesto Rosso
    • Salz
    • Pfeffer
    • italienische Kräuter (z.B Italian Allrounder von Just Spices)
    • Olivenöl

    Zubereitung:

    • Gesalzenes Wasser für die Nudeln aufsetzen und zum Kochen bringen
    • Zwiebel klein schneiden, die Tomaten vierteln & die Kräuterseitlinge in mundgerechte Stücke schneiden
    • Etwas Olivenöl in eine Pfanne geben und den Zwiebel anschwitzen
    • Die Kräuterseitlinge in die Pfanne geben, mit Salz, Pfeffer & italienischen Kräuter würzen
    • Nun die geschnittenen Tomaten, den Blattspinat und das Pesto hinzufügen und alles gut anbraten und vermengen. 
    • Zum Schluss die gekochten Nudeln unters Gemüse mischen, abschmecken und eventuell nachwürzen. 
  • Paletten Couch für die Terrasse

    Paletten Couch für die Terrasse

    Da das Wetter die letzten Wochen einfach unglaublich schön war, haben wir beschlossen das Projekt Terrasse schon jetzt und nicht erst Ende April zu starten. Eigentlich wären wir ja am Montag auf den Weg Richtung Sardinien gewesen, doch auf Grund der aktuellen Lage sind auch wir Zuhause und sitzen diese Pandemie jetzt einfach aus. So kam uns das schöne Wetter natürlich gelegen und wir haben Schritt für Schritt an unserer Terrasse gebastelt und uns eine richtig tolle Oase gezaubert. Terrassen-Projekt Nummer 1 war eine große gemütliche Couch, auf der wir nicht nur viel Platz haben, sondern im Sommer wenn es auch in der Nacht warm ist drauf schlafen können. Wir hatten genaue Vorstellungen und im letzten Jahr schon die passenden Auflagen bestellt, um ein Gefühl dafür zu bekommen wie das ganze dann aussehen wird. Ich bin ja ein großer Fan von Paletten-Möbel, weil es einfach mal was anderes ist und ja einfach auch ein bisschen rustikaler aussieht und nachdem ich mit meiner kleinen Variante in der alten Wohnung in Wien so happy war, haben wir gleich losgelegt und unsere Outdoor-Couch selber gebaut. Die Paletten in die Wohnung tragen und abschleifen war zwar eine ziemliche Arbeit, aber der Rest ging dann sehr flott.

    Wir haben uns für ganz normale unbehandelte Paletten entschieden, da mir das persönlich sehr gut gefällt. Vor allem wenn das Wetter sie leicht verfärbt und nicht mehr ganz so neu ausschauen. Ja und weniger Arbeit ist es auch, wenn man nicht die ganzen Paletten schleifen und streichen muss.
    In Kombination mit den grauen Auflagen kommt das Holz find ich auch gleich noch besser zur Geltung. Ich bin auf jeden Fall super happy mit meiner großen Outdoor-Lounge und kann es gar nicht erwarten, das erste Mal auch draußen zu schlafen. Da ich einige Frage zu der Couch erhalten habe, dachte ich mir, ich schreibe euch eine kleine Anleitung zusammen. Es ist wirklich keine große Hexerei und ist im Hand um drehen fertig und das Tolle ist, man kann die Paletten ganz nach belieben zusammenstellen und selber entscheiden wie lang und breit sie sein soll.

    Was wir für unsere Paletten Couch verwendet haben.

    10x Europaletten oder Möbelpaletten Maße 120x80cm
    2x Holzlatte 240cm
    2x Holzlatte 180cm
    8x Holzlatte als Stütze für die Rückenlehne 70cm

    Werkzeug:
    Akkuschrauber
    Schleifpapier Körnung 120 / 150
    Schrauben
    opt. Schleifmaschine

    Palettenauflagen – Beautissu
    Rückenkissen – Beautissu
    Seitenkissen – Beautissu
    Metalleinsätze für Pflanzen – Artecsis

    • Für die Palettencouch haben wir 8 Paletten für die Sitzfläche und zwei weitere für die Armlehnen verwendet.
    • Zuerst die Paletten in 2er Stapeln aufeinanderlegen und die gewünschte Form der Couch definieren
    • Danach die jeweils obere Palette schleifen, damit man sich nicht an den Splittern verletzt. Da es einige Paletten zu schleifen sind, kann man optional eine Schleifmaschine verwenden.
    • Für die seitlichen Armlehnen haben wir zwei extra Paletten entsprechend der Sitztiefe der Couch abgeschnitten und angepasst. Wir haben die Paletten so zugeschnitten, das wir die Zwischenräume der Palette für Blumenkisten verwenden können.
    • Danach haben wir jeweils die zwei aufeinander gestapelten Paletten an den Ecken verschrauben, somit bekommt man einzelne Blöcke, die man dann perfekt positionieren kann.
    • Für die Rückenlehne die Holzlatten mit jeweils 4 Stützen zusammenschrauben. Je nach Wunsch, kann man da auch die Brettstärke variieren. Am Besten die Löcher zuerst mit einem kleinen Bohrer vorbohren, bevor man später das Holz zusammenschraubt.
    • Zur Montage der Rückenlehne die Palettenblöcke in der richtigen Form aufstellen, ACHTUNG, wenn die Rückenlehne montiert ist halten die Blöcke alle zusammen und sind auch dementsprechend schwer.
      Die Rückenlehne anlegen und die Stützen mit den Paletten verschrauben.
    • Abschließend die Armlehnen an den entsprechenden Enden der Couch  mit den Palettenblöcken verschrauben.
    • Für die Lehnen haben wir nun Metallblumenkästen hergenommen und diese mit Kräutern und Blumen gefüllt.

    Was tun wenn es regnet? 

    Da zu diesem Thema auch einige Fragen gekommen sind, habe ich mir gedacht, schreibe ich auch dazu noch ein paar Worte und verrate euch wie wir das ganze handhaben. Die Auflagen sind zwar wetter- aber nicht wasserfest. Es macht ihnen natürlich gar nichts wenn es leicht nieselt. Doch wenn es so richtig stark zu regnen beginnt, sind sie am nächsten Tag natürlich klatschnass und brauchen ziemlich lange bis sie wieder trocken sind. Sie halten es aus, aber wenn es am nächsten Tag wieder schön ist, könnt ihr die Auflagen nicht verwenden. Aus diesem Grund räumen wir sie eigentlich immer hinein, wenn Regen angesagt ist. Das Praktische an den Auflagen ist, dass sie klappbar sind und deshalb nicht ganz so viel Platz brauchen. Wenn aber kein Regen angesagt ist, dann bleibt eigentlich alles draußen liegen. Im Winter werden wir die Paletten einfach mit einer großen Plane abdecken um sie so vor der kalten Jahreszeit zu schützen. Thats it. Super easy und wunderschön. Mittlerweile ist die Terrasse auch komplett fertig und wir haben neben einem Tisch auch ein Hochbeet gebaut, den Griller wieder in Betrieb genommen und noch ein paar neue Kissen besorgt. Das fertige Ergebnis mit allen Infos von wo alles ist, gibt es dann nächste Woche. 

  • veganes Rührei mit Kala Namak

    veganes Rührei mit Kala Namak

    Ein Rezept nach dem mich unglaublich viele Leute gefragt haben schafft es heute endlich veröffentlich zu werden – das vegane Rührei. Es ist zwar nichts Neues mehr und im Internet findet man unglaublich viel dazu, aber ein Rezept mehr kann nicht schaden. Ich habe immer sehr gerne mal ein weiches Ei oder Rührei am Morgen gegessen und ab und an wenn ich Lust drauf hab gibt es das auch immer noch bei mir. Doch ich habe mich trotzdem auf die Suche nach einer Alternative gemacht und dieses vegane Rührei ist wirklich ein super Ersatz. Ich habe hier einiges ausprobiert und es mein Rezept mittlerweile perfektioniert. Neben dem richtigen Tofu (ich nehme am liebsten einen gewürzten z.B Tofu Rosso) ist das Geheimnis für den Geschmack nichts anderes als Kala Namak ein schwefelhaltiges Salz. Kommt dieses Salz mit Flüssigkeit in Verbindung riecht es sofort nach Ei und auch der Geschmack erinnert daran. Natürlich kann man dieses Gericht nicht 1 zu 1 mit einem Rührei aus Eiern vergleichen aber trotzdem ist es ein guter und leckerer Ersatz Give it a try – wirklich lecker, vor allem mit frischem Brot, Avocado und Blattspinat.

    veganes Rührei by berries & passion

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    Serves: 2 Prep Time:
    Nutrition facts: 200 calories 20 grams fat
    Rating: 5.0/5
    ( 1 voted )

    Ingredients

    • – 200g Tofu (ich habe Tofu Rosso von Taifun verwendet)
    • – 4 EL Sojamilch (oder jede andere Pflanzenmilch)
    • – 3 EL Reis essig
    • – 1 Prise Kala Namak Salz
    • – frischer Schnittlauch
    • – Pfeffer

    Instructions

    • Den Tofu in eine Schüssel geben und zerdrücken 
    • Die Pflanzenmilch und Essig dazugeben und das ganze zu einer Masse verarbeiten. Je nachdem wie ihr die Konsistenz möchtet noch ein bisschen Milch dazugeben
    • Eine Pfanne mit Öl erhitzen
    • Tofu mix in die Pfanne geben und wie ein normales Rührei zubereiten
    • Mit Schnittlauch garnieren und genießen. 
  • life update – März 2020

    life update – März 2020

    Was war das eigentlich für ein schräger Monat. Wenn ich so zurückblicke und die letzten vier Wochen Revue passieren lasse, fällt es mir immer noch schwer alles in Worte zu fassen. Wir schreiben das Jahr 2020 – ein Jahr in dem ich viel vor hatte, ein Jahr das anders als das letzte werden sollte. Tja anders ist es auf jeden Fall, nur leider nicht so wie ich es mir vorgestellt habe. Vor ein paar Wochen habe ich noch unsere anstehenden Bus-Reisen geplant und dann kam da plötzlich Corona. Irgendwie fühlt sich das alles wie in einem Hollywoodspielfilm an, wo wir gespannt warten, dass uns Will Smith oder irgendein anderer Held rettet. Nur halt ohne Zombies (Gott sei Dank).
    Mittlerweile haben wir Tag 25 zuhause und ich weiß nicht wie es euch geht, aber es fühlt sich alles immer noch total surreal an. Anstatt euch zu erzählen was ich im letzten Monat so erlebt habe, dachte ich mir, ich teile einfach ein paar Gedanken der letzten Wochen mit euch. Denn ja auch ich war im März nur zuhause und habe gespannt die Nachrichten verfolgt.

    Anfang März als noch alles normal war – Meine Schwester und mein Vater besuchten mich in Salzburg und mein Freund flog beruflich für 2 Wochen nach Mexiko. Ich war unheimlich dankbar für die Zeit, die ich nun für mich alleine zuhause hatte. Nach 5 Tagen Besuch ist so ein bisschen Me-Time doch sehr angenehm und die Vorfreude auf diese Zeit war groß. Liegengebliebene Dinge aufarbeiten, die Wohnung auf Vordermann bringen, mir ganz viel Zeit für meine Morgenroutine nehmen und ja einfach ganz für mich sein. Ich bin eigentlich gerne unter Menschen, aber zwischendurch genieße ich es auch sehr alleine zu sein. Tja hätte ich gewusst wie es 4 Wochen später aussehen wird, wäre ich wohl doch noch das eine oder andere Mal vor die Tür gegangen, hätte meine Yoga Stunden ins Studio verlegt, wäre wie geplant nach Wien gefahren und hätte mich mit Freunden auf einen Kaffee getroffen, anstatt zuhause zu bleiben.
    Als die Situation in China immer brenzliger wurde habe ich zwar alles mitverfolgt, aber wirklich ernstgenommen habe ich es nicht. Es wurde eher belächelt. Ach China ist doch so weit weg und es ist sicher nur eine Grippewelle. Das wird schon schnell wieder vergehen. Ich plante weiter meine Reisen und war gedanklich schon am Strand in Sardinien. Als sich das Corona-Virus dann immer schneller und schneller verbreitete und die Lage in Italien schlimmer wurde, bekam ich das erste Mal ein mulmiges Gefühl in der Magengegend. Auch wenn ich immer noch fest daran geglaubt habe, dass ich Mitte April mit dem Bus Richtung Meer aufbrechen werde.

    Eine Woche später sah mein Gefühlszustand ganz anders aus. Es gab keinen Tag an dem ich nicht im Sekundentakt die Nachrichten verfolgt habe. Langsam wurde ich innerlich total unruhig. Vor allem weil mein Freund immer noch in Mexiko unterwegs war und ich mitbekam, wie nach und nach Flüge gestrichen wurden. Ich war etwas nervös, aber Gott sei dank war der Rückflug für den 12 März angesetzt und so landete er in Österreich noch bevor die ganzen Maßnahmen verkündet wurden. Die Tage vor seiner Rückkehr waren für mir ziemlich schwer, weil ich einerseits nicht wusste ob alles klappt und weil ich mit den ganzen Nachrichten alleine nicht so ganz umgehen konnte. Ich flüchtete auf den Berg um meinen Kopf freizubekommen und ein bisschen Abstand von allem zu nehmen. Als dann die Ausgangsbeschränkung verkündet wurde war es dann ganz vorbei und ich tue mir auch schwer diesen Gefühlszustand wirklich in Worte zu fassen. Einerseits war ich komplett ruhig, aber andererseits hatte ich unzählige Gedanken in meinem Kopf und wusste nicht so recht was ich mit all diesen Nachrichten und Informationen anfangen soll.

    Von einem Tag auf den anderen ändert sich einfach unser ganzes Leben. Wir sollen unser Zuhause nicht mehr verlassen. Die Grenzen werden geschlossen und die Betriebe aufs Minimum zurückgefahren. Bin ich hier in einem falschen Film oder passiert das gerade wirklich? Wie lange wird das wohl andauern? Was für Auswirkungen wird das auf die Menschen, auf die Wirtschaft aber auch auf die Natur haben?
    Nach der Verkündigung der Ausgangsbeschränkung beschlossen wir nicht erst das Wochenende abzuwarten, sondern gleich zuhause zu bleiben. Wir machten uns wie 1000 andere Menschen auch, an diesem besagten Freitag, der übrigens ein Freitag der 13. war auf den Weg in den Supermarkt um unseren Kühlschrank für die nächste Woche zu füllen. Zu unserer Verteidigung, wir hatten wirklich nicht mehr viel zuhause und ich gebe zu, auch wir wollten noch schnell unsere Lieblingsprodukte einkaufen und unsere Vorräte auffüllen. Einfach auch, um auf Nummer sicher zu gehen und den Supermarkt dann vorerst zu meiden.
    Die Stimmung im Supermarkt war wirklich schräg und ich glaube ich habe noch nie so viele Menschen und so leere Regal gesehen. Es gab zwar noch von allem genug, aber die Bereiche rund um die Nudeln und das Klopapier gleichten einem Schlachtfeld. Ich war wirklich überfordert mit der Situation und auch die Verkäuferin meinte, es sei mehr los als zu Weihnachten.
    Zurück zuhause musste ich erst einmal tief durchatmen. Ja das passiert gerade wirklich. Auch wenn meine Stimmung eigentlich die ersten Tage zuhause ganz gut war. Wir lenkten uns auch gut mit gemeinsam kochen, Serien schauen und aufräumen ab. Dennoch konnte ich das was in meinem Kopf passierte nicht so recht ordnen. Es war alles einfach surreal und ich versuchte mir zu Beginn einfach positiven Gedanken zu setzen. Ja klar es ist doof, dass jetzt alle anstehenden Termine abgesagt wurden und ich jetzt mein zuhause nicht verlassen soll, aber dann mach ich doch einfach das Beste aus der Situation und nutze die Zeit für mich. Ich werde viel Sport machen, schreibe Blogposts die schon lange auf meiner To Do Liste stehen, ich erneuere mein Blogdesign, miste meinen Kleiderschrank aus und widme mich dem Frühjahrsputz. Wann wenn nicht jetzt.
    Mit diesem motivierten Gedanken bin ich in die erste Woche der Ausgangsbeschränkung gestartet. Nach ein paar Tagen habe ich jedoch gemerkt, dass das alles nicht so wirklich funktioniert wie ich mir das vorgestellt habe. Das war gerade einfach zu viel für mich und meinen Kopf und so habe ich die erste Woche einfach gar nichts geschafft.

    2020 – the pandemic is real.
    Mir ging es in der ersten Woche der Ausgangsbeschränkung echt nicht schlecht. Ich muss gestehen, die ersten Tage habe ich es sogar echt genossen und bin so richtig aufgeblüht. Ich war unglaublich motiviert. Mein Kühlschrank war voll, ich hatte Zeit neue Gerichte auszuprobieren, habe meine Wohnung geputzt, die Terrasse geplant und ein paar Dinge erledigt für dich ich mir sonst keine Zeit genommen habe. Ich bin ein ganzes Wochenende vor meinem Laptop gesessen und habe fleißig an meinem neuen Blogdesign gebastelt. Es war irgendwie schön, dass ich nicht das Gefühl hatte ich verpasse draußen etwas. Natürlich muss man auch erwähnen, dass sich für mich nicht so viel verändert hat, denn ich arbeite ja doch schon eine Weile von zuhause und war das Home Office gewohnt.
    Hey sie hat doch gerade erst geschrieben, sie hat gar nichts weitergebracht?
    Ja das stimmt und wenn ich so zurückdenke, habe ich einiges erledigt. Doch Arbeitstechnisch ist wirklich kaum etwas weitergegangen, denn meine Konzentration war einfach nicht vorhanden. Ich wollte mehr schreiben, mich meiner Buchhaltung widmen und an meinen Presets arbeiten. Keine Chance, ich war andauernd abgelenkt. Stattdessen habe ich unglaublich viel Zeit auf Instagram & Co verbracht und im Sekundentakt die Nachrichten verfolgt. Ich wollte einfach durchgehend up-to-date sein und wissen was passiert und welche Neuerungen es gibt. Nachdem ich ein Hoch hatte, kam natürlich auch ein Tief. An einem Tag war ich noch super motiviert und hätte Bäume ausreißen können und am nächsten bin ich nicht aus dem Bett gekommen, hatte Existenzängste, war antriebslos und wollte am Liebsten gar nicht aufstehen. Es gab sogar ein Wochenende, da habe ich mich einfach nicht aus dem Bett bewegt und einen Tag lang nur geweint. Nach und nach habe ich einfach gemerkt, dass die Flut an Nachrichten und auch die vielen Stunden auf Instagram nicht unbedingt gut für mein Gemüt sind. Ich hatte das Gefühl, vor allem an den Tagen wo ich mich nicht wirklich gut gefühlt habe, ich müsste jetzt noch mehr Sport machen, gesünder essen, noch mehr Content produzieren und neue Projekte starten.

    Nein, ich muss gar nichts….

    Nach dem ersten Hoch und dem ersten Tief wusste ich irgendwie, ich möchte was ändern. Ich durfte mich einfach nicht so stressen. Vor allem in dieser Zeit, die für uns alle etwas Neues ist und uns vor Herausforderungen stellt, ist es unheimlich wichtig, dass man auf sich selbst hört und sich nicht unnötig unter Druck setzen lasst. Nein ich muss nicht jeden Tag eines der vielen Live Online-Workouts machen und die fitteste Version von mir werden, neue große Projekte starten, die beste Version meiner selbst werden oder all die Dinge tun die ich mir schon so lange vorgenommen habe. Gerade jetzt sollte man vielleicht einfach auf sich selbst hören, herausfinden was einem richtig Freude bereitet und Achtsam mit sich umzugehen. Ja ich gebe es ganz ehrlich zu, es gibt Tage da stresst es mich extrem wenn ich Instagram öffne und jeder ist gerade am sporteln. Doch ich merke, dass es genau in den Phasen, wo ich vielleicht unrund bin und mich nicht so gut fühle es unheimlich wichtig ist das Handy zur Seite zu legen. Deshalb lege ich auch immer wieder Tage ganz ohne Social Media ein und versuche nur noch einmal am Tag und zwar am Morgen Nachrichten zu konsumieren.
    Vorletztes Wochenende bin ich zum Beispiel einfach den ganzen Tag auf der Terrasse gelegen und habe ein Buch gelesen und habe kein einziges Mal Nachrichten gelesen und soll ich euch was sagen? Es hat richtig gut getan und verpasst habe ich auch nichts.
    Die letzten Wochen waren für mich ein Auf und Ab, aber es ist auch wieder ein Learning, denn ich versuche mehr hinzuhören. Ich merke zum Beispiel, dass ich viel entspannter bin, wenn ich mir am Morgen Zeit für meine Morgenroutine nehme und das Handy am Abend schon ein oder zwei Stunden vorm Schlafengehen zur Seite lege. Trotzdem gibt es Tage, an denen ich antriebslos bin und mich einfach nicht motivieren kann meine Routine zu machen und auch das ist ok. Solche Tage wird es immer geben und ich versuche sie einfach zu akzeptieren und trotzdem das Beste daraus zu machen.
    Mittlerweile haben wir Woche vier der Ausgangsbeschränkung erreicht und ich muss sagen, langsam habe ich mich an die Situation gewöhnt. Natürlich würde ich jetzt auch viel lieber Wandern gehen oder mit meinem Bus wegfahren, aber jetzt heißt es durchhalten. Bessere Zeiten kommen bestimmt und wenn wir alle zusammenhalten und uns gegenseitig unterstützen, überstehen wir diese Phase mit links. Ja und man muss auch immer die positiven Dinge darin sehen, wir haben mehr Zeit um uns wirklich mit uns selbst zu beschäftigen und uns Gedanken darüber zu machen was wir wirklich wollen und auch die Natur erholt sich gerade. Es ist unheimlich traurig, wenn man an die momentane Lage in Italien denkt, doch wenn ich dann die Bilder von Delfinen an der italienischen Küste oder Fischen in den Kanälen von Venedig sehe, zaubert mir das ein Lächeln ins Gesicht und zeigt mir, dass diese Pandemie auch etwas Gutes hat.

  • Vegane Kartoffel-Zucchini Puffer mit Erbsenpüree

    Vegane Kartoffel-Zucchini Puffer mit Erbsenpüree

    Ich weiß ja nicht wie es euch geht, aber seit dieser Ausgangssperre bin ich fast nur noch am Kochen. Unsere Küche ist wirklich im Dauerbetrieb und wenn ich nicht gerade ein neues Gericht zaubere, dann übernimmt mein Freund. Jetzt wo man gezwungen ist zuhause zu bleiben, nimmt man sich wieder viel mehr Zeit für Dinge die man gerne macht. Ja und neben viel Yoga und mit Tobi kuscheln ist das halt auch kochen. Ich ernähre mich zuhause ja schon seit Anfang des Jahres so gut es geht vegan und seit wir nicht mehr die Möglichkeit haben auswärts zu essen, ist meine Ernährung sogar 100& pflanzlich. Es macht mir nicht nur unheimlich viel Spaß neue Gerichte auszuprobieren, sondern es schmeckt auch unheimlich gut und mir geht wirklich nichts ab. Ihr könnt euch also über viele neue vegane Kreationen freuen. Heute geht es weiter mit einem leckeren Kartoffel Curry, das nicht nur unglaublich gut schmeckt, sondern auch wirklich einfach in der Zubereitung ist. Achja und damit ihr dieses Rezept auch ganz ohne Handy oder Laptop nachkochen könnt, habt ihr jetzt die Möglichkeit euch meine Rezepte auch auszudrucken. Viel Spaß beim ausprobieren.

    Zutaten:

    für die Puffer:
    500g Kartoffeln
    500g Zucchini
    6 EL Leinsamen, davon 3EL Leinsamen gemahlen
    4 EL Mehl z.Bsp. Dinkelmehl
    Salz
    Pfeffer
    Muskatnuß

    für das Püree:
    300g gefrorene Erbsen
    6 mittelgroße Kartoffeln
    1 Zwiebel
    1 EL Butter / vegane Margarine
    ca. 150ml pflanzliche Milch
    Salz
    Pfeffer
    Muskatnuss

    Zubereitung:

    • Die Leinsamen in einer kleinen Schüssel mit ca. 9 EL Wasser mischen und zur Seite stellen.
    • Danach  die Kartoffeln und die Zucchini reiben, in einer Schale mit ca. einem TL Salz einweichen und ca. 5 min. entwässern lassen.
    • Die Gemüse-Masse in einem sauberen Küchentuch einwickeln und gut ausdrücken.
    • Anschließend in eine große Schüssel geben und gemeinsam mit den Leinsamen, dem Mehl und den Gewürzen zusammen mischen und kurz ziehen lassen.
    • Währenddessen das Püree vorbereiten. Dazu die Kartoffeln schälen und und in leicht gesalzenem Wasser weich kochen lassen.
    • Zwiebel klein schneiden und in einer großen Pfanne anbraten, danach die gefrorenen Erbsen dazugeben.
    • Kartoffeln gemeinsam mit den Erbsen in den Mixer geben und mit einem 1 EL Butter/Margarine und der Milch mixen.
    • Anschließend in einen Topf geben und mit den Gewürzen abschmecken. Auf kleiner Flamme das Püree warmhalten.
    • Das Backrohr auf ca. 150 Grad Umluft aufheizen
    • #Eine große Pfanne mit hitzeresistenten ÖL (z.Bsp. Sonnenblumenöl) erhitzen. Für die Puffer einen EL der Masse in die Pfanne geben und mit einem Pfannenwender flach drücken und goldbraun anbraten.  Die fertigen Puffer im Backrohr warmhalten.
    • Am Besten die gesamte Masse gleich verbrauchen oder die rohe Masse aufbehalten, frisch gebraten schmecken die Puffer nämlich am Besten.
    • Puffer gemeinsam  mit dem Püree anrichten
    • Mahlzeit;)
  • meine Morgenroutine – Tipps & Tricks

    meine Morgenroutine – Tipps & Tricks

    Im letzten Jahr habe ich mit dem Coaching begonnen und auch gemerkt, dass es unheimlich wichtig ist sich genügend Zeit für sich zu nehmen. Ich war die letzten Jahre doch immer viel unterwegs und habe meine Me-Time ganz oft hinten angestellt. Irgendwas war immer wichtiger, bzw. habe ich meine Prioritäten immer auf andere Dinge gelegt, anstatt dass ich mich und meine mentale Gesundheit an erster Stelle nehme. Deshalb habe ich im vergangenen Jahr nach und nach meine persönliche Morgenroutine entwickelt. Eine Routine die aus Dingen besteht, die mir gut tun und die ich nur für mich mache. Wenn man mit ein bisschen Me-Time in den Tag startet, dann kann einem fast nichts aus der Ruhe bringen. Auch wenn ich mal mit dem falschen Fuss aufstehe, mich nicht so fit fühle oder einfach emotional (hallo PMS) bin, hilft mir diese Routine um mich auf das Wesentliche zu konzentrieren. Es gibt so Tage denen gibt man gar nicht die Chance besser zu werden. Man schreibt sie gleich am Morgen ab und diese Routine hilft mir auch ein bisschen aus solchen Tagen doch noch das Beste rauszuholen – klappt zwar nicht immer aber ganz oft.
    Bei mir ist es so, dass meine Routine nicht jeden Tag ident ist und es gibt Tage da habe ich einfach mehr Zeit als an anderen. Manchmal stehe ich richtig motiviert auf und habe am Vormittag noch nichts vor, dann kann meine Morgenroutine auch mal eine Stunde oder sogar noch länger dauern. An anderen Tagen fehlt mir die Zeit oder einfach die Muse und dann reichen mir auch 15 Minuten um in Schwung zu kommen. Es muss also wirklich nicht lange dauern und es ist ok wenn ihr eine Liste mit Dingen habt und euch immer nur ein paar Wenige raussucht. Wichtig ist nur, dass ihr die Dinge die ihr in eure Routine integriert auch wirklich gerne macht. Als kleine Inspiration findet ihr in diesem Beitrag auch meine ganz persönliche Morgenroutine und ein paar Tipps, die mir sehr geholfen haben meine perfekte Routine zu finden und es auch zur Gewohnheit zu machen.
    Nichts muss, alles kann.  Ja und wenn ihr am Morgen keine Zeit habt dann macht doch einfach eine Abendroutine daraus. Wichtig ist, dass man es einfach an seinen eigenen Alltag anpasst und versucht sich jeden Tag ein bisschen Zeit für sich zu gönnen. Egal ob Morgens oder Abends. 

    Meine persönlichen Tipps

    Entwickle deine ganz persönliche Routine
    Das Allerwichtigste gleich zu Beginn – finde die für dich perfekte Routine. Nur weil mir Yoga,  Meditieren oder Karten ziehen gut tut in der Früh, heißt das noch lange nicht, dass diese Dinge auch etwas für dich sind. Die Morgenroutine ist etwas ganz Individuelles und klar kann ich euch ein paar Inspirationen geben, aber trotzdem ist es ganz wichtig, dass ich trotzdem erst mal herausfindet was für euch das Richtige ist. Denn nur wenn dir deine Morgenroutine auch wirklich Spaß macht, bzw. gut tut, nur dann kannst du auch wirklich dran bleiben.

    Probiere Dinge aus
    Auch ich habe zu Beginn sehr viel ausprobiert und musste erst herausfinden, was und welche Reihenfolge für mich am Besten passt. So ziehe ich am Morgen einfach lieber eine Karte als dass ich mir meine Affirmationen laut vorlese. Ich höre lieber laut Musik und tanze dazu, als dass ich mich schon gleich als erstes mit Nachrichten informiere. Ich rolle lieber meine Yoga-Matte aus und meditiere, als dass ich ein anstrengendes Body Workout, a la Skillbeast mache. Diese Dinge hebe ich mir sehr gerne für den Abend auf. Man muss hier einfach ausprobieren und schauen was einem liegt. Oft merkt man auch sehr schnell was einem gefällt, bzw. liegt. Es gab bei mir so ein paar Dinge die ich mir am Anfang vorgenommen, sie aber dann während der Routine einfach vergessen habe. 

    Schreibe dir deine Routine auf
    Was mir auch sehr geholfen hat ist meine Routine einfach aufzuschreiben. Zu Beginn habe ich diese Liste auch immer wieder neu gemacht, weil Dinge weggefallen sind und neue dazugekommen sind. Ich finde es immer ganz hilfreich, wenn man die Punkte die man am Morgen gerne macht gleich vor sich sieht. Ja und wenn ich mal weniger Zeit oder Lust habe, dann habe ich meine Routine auf einem Blick vor mir und kann mir die Dinge raussuchen, die mir gerade besonders gut tun. So ist zum Beispiel bei mir Yoga nur ein zusätzlicher Punkt, den ich nicht immer mache. Manchmal setze ich mich gleich auf mein Meditationskissen oder mache nur 5 Minuten Yoga. Ja und an anderen Tagen, nehme ich mir für das Yoga sogar eine Stunde Zeit. Ich versuche zwar gewisse Dinge immer in der selben Reihenfolge zu machen, weil sie so für mich persönlich am Besten harmonieren. Doch ich halte mich nicht immer 100% an die Reihenfolge. Wie gesagt ich lasse mir da sehr gerne auch ein bisschen Freiraum, weil wenn ich am Morgen mal nicht zu viel Zeit habe oder zu spät aufstehe, möchte ich mich nicht unnötig stressen oder unter Druck setzen. Also ja eine Reihenfolge ist sicher nicht schlecht, aber auch das muss jeder handhaben wie es für einem am Besten ist – Jeder Mensch ist anders und es gibt kein richtig oder falsch. 

    Leg dein Handy weg – Flugmodus ein
    Eigentlich müsste dieser Punkt ja an die erste Stelle, denn ohne Handy und Ablenkung fühlt sich die Morgenroutine noch viel besser ein. Ich handhabe es zum Beispiel so, das sich mein Handy gar nicht mehr ins Schlafzimmer mitnehme. Ich stecke es im Büro oder Wohnzimmer an und greife es erst nach meiner Routine an. Ja natürlich manchmal filme ich Ausschnitte mit und da mache ich eine kleine Ausnahme, ABER das Handy ist dann weiterhin im Flugmodus. Erst wenn ich mit meiner Morgenroutine fertig bin, widme ich meinem Handy. Ich habe gemerkt, dass ich total unrund bin, wenn ich schon vorher kurz auf Whats App schaue, einen Blick auf Instagram werfe oder Nachrichten lese. Deshalb greife ich erst danach zum Handy. Für meine Meditation und auch für meine Yoga-Einheiten benötige ich doch immer ein Endgerät und da habe ich mir angewöhnt zum IPad zu greifen und auch wirklich nur diese Apps zu öffnen. Funktioniert wirklich gut und glaubt mir so ein Start in den Tag ohne Handy ist wirklich tausendmal besser.

    Schaffe dir Raum für deine Routine
    Eine Frage die ich sehr oft bekommen habe war, wo ich meine Routine mache, bzw. wie ich mich konzentrieren kann, wenn noch jemand anderer in der Wohnung ist. Ich muss gestehen, auch das war ein Learning und bei meiner Morgenroutine, will ich wirklich ganz mit mir sein und nicht gestört werden, bzw. mich auch nicht dazwischen unterhalten. Deshalb habe ich das mehrere Optionen, die ich je nach Situation anwende. Entweder stelle ich mir meinen Wecker eine Stunde früher. So habe ich die ganze Wohnung für mich und kann mich frei bewegen und meine Morgenroutine dort machen kann, wo ich gerade Lust habe. Wenn ich es aber nicht aus dem Bett schaffe, dann ziehe ich mich in einen leeren Raum, also ins Schlafzimmer oder meistens ins Büro zurück. So kann mein Freund sich frei in der Wohnung bewegen und muss nicht wirklich Rücksicht auf mich nehmen. Ja und dann gibt es auch Tage wo ich einfach Lust habe im Wohnzimmer mit Blick auf die Berge in den Tag zu starten, mein Freund aber schon wach ist. Dann greife ich einfach zu großen Kopfhörern und schotte mich so ab. Mein Freund weiß, dass ich nicht gestört werden möchte, wenn ich die Kopfhörer aufhabe. Ja und das funktioniert eigentlich ganz gut.

    Frische Luft und Glas Wasser eine Tasse Tee & Musik wirken Wunder
    Ja und mein kleiner persönlicher Tipp – aufstehen und gleich mal ein großes Glas Wasser trinken, das macht richtig wach. Danach wird bei mir ganz oft für die gute Laune Musik aufdrehen. Ich hab da so ein paar Playlisten die ich je nach Laune aufdrehe und ich finde ein paar gute Sounds am Morgen können so viel bewegen. Dazu eine Tasse Tee, die Balkontür oder das Fester aufreißen und einfach ein paar mal ganz tief ein- und ausatmen. Meistens denke ich noch an all die Dinge für die ich dankbar bin und dann starte ich mit meiner Routine. Für mich persönliches gibt es einfach nichts besseres am Morgen.

    Meine persönliche Morgenroutine

    Ja und nach all meinen Tipps, findet ihr hier noch meine persönliche Morgenroutine um euch einfach ein bisschen zu inspirieren. Wie gesagt, was für mich gut klappt, muss sich nicht gleich auch für dich gut anfühlen. Also einfach ausprobieren und ganz wichtig, versucht die Zeit wirklich zu genießen. Ja, Gedanken werden kommen und das ist auch vollkommen ok so. Lasst sie einfach zu.

    Gefühle und Gedanken kommen und gehen. Wie Wolken am Himmel, die der Wind vor sich hertreibt.
    Das achtsame Atmen ist mein Anker im Hier und Jetzt.

    Thich Nhat Hanh

    Ich mache mir meistens schon am Vorabend einen kleinen Plan für den nächsten Tag. Irgendwie kann ich den Morgen noch besser genießen, wenn meine To-Do Liste schon fertig ist. Auf diese Liste kommen sowohl Dinge wie meine Morgenroutine, meine beruflichen Aufgaben, aber auch Punkte wie, Mittagessen kochen, ein Buch lesen, Homeworkout, Tobi Gassi Runde und/oder Wohnung putzen. Ich persönlich liebe es einfach Dinge abzuhaken und wenn dazwischen dann auch Dinge wie gemeinsam kochen stehen, freut man sich irgendwie noch mehr darauf. Ich muss gestehen, ich schaffe es nicht immer mir diese Liste schon am Abend zu schreiben, weil ich manchmal einfach zu müde bin oder einfach keine Muse habe. Doch wenn man es gleich am Ende des “Arbeitstags” und nicht erst vorm zu Bett gehen macht, ist es um einiges einfacher.
    Außerdem mache ich mir schon am Vorabend gerne Gedanken, wie lange ich am Morgen Zeit habe, bzw. wie viel Zeit will ich mir nehmen? Ja und je nachdem wie ich mich gerade fühle wird auch die Morgenroutine geplant. Manchmal dauert das nur 15 Minuten und manchmal sogar 1 1/2 Stunden. Meistens wache ich ohne Wecker zwischen 6 und 7 Uhr auf, wenn ich weiß dass ich nachher einen Termin habe, dann stelle ich mir den Wecker (nicht am Handy, sondern auf der Uhr oder Extern) , damit ich auf davor ganz sicher ein wenig Zeit habe. 

    • Im Bett 7 Mal tief durch die Nase ein und durch den Mund ausatmen. Ich lasse dabei meine Augen am liebsten noch geschlossen.
    • Ein großes Glas Wasser trinken. Danach trinke ich erstmal ein Glas Wasser, das macht nämlich sofort wach und man hat gleich am Morgen Flüssigkeit zu sich genommen. Das Glas richte ich meistens schon am Abend her, damit ich am Morgen auch ja nicht vergesse.
    • Aufstehen und das Bett zu machen. Mittlerweile mache ich das wirklich schon total automatisch und man hat dann irgendwie sofort nach dem Aufstehen das Gefühl schon etwas getan zu haben. Mit dem Bett zu machen beginnt für mich einfach ein neuer Tag. Wenn mein Freund noch liegen bleibt, mache ich das Bett nach der Morgenroutine zu oder er übernimmt.
    • Musik aufdrehen – Je nach Lust und Laune wähle ich entweder eine ganz entspannte Musik oder gute Laune Songs. Das variiert von Tag zu Tag und kommt sehr auf meine Stimmung an. HIER findet ihr aber auf jeden Fall meine Spotify Playlists.
    • eine Tasse Tee machen
    • Ich öffne kurz das Fenster oder die Terrassentür und atme drei Mal tief ein und aus und denke an die Dinge für die ich dankbar bin.
    • Entweder zünde ich ein Räucherstäbchen an oder gebe Aromaöl in meinen Diffuser.
    • Eine Karte ziehen. Am liebsten starte ich den Tag mit einem positiven Gedanken und deshalb liebe ich es eine Karte am Morgen zu ziehen. So entwickelt sich auch oft meine Intention oder mein Leitsatz für den Tag. Ich habe mittlerweile wirklich viele Kartensets zuhause, aber ich liebe sie alle und greife jeden Tag zu einem anderen.
    • Ab auf die Yoga Matte: Dieser Punkt ist eigentlich jener, der nie gleich ist, denn an machen Tagen lasse ich Yoga komplett weg, ich mache nur einen schnellen Flow von Mady Morrison oder ich widme mich meiner momentanen LieblingsApp Alomoves. Ja die App ist leider nicht kostenlos, aber man kann sie 2 Wochen kostenlos testen und man bekommt hier auch wirklich etwas für sein Geld. Ich habe schon echt viele Yoga-Einheiten ausprobiert und bis jetzt war ich von jeder einzelnen begeistert. Außerdem gibt es neben Yoga, auch Meditationen oder andere Workouts. Also eine App die ich euch wirklich zu 100% empfehlen kann
    • Morgenmediation: Meditieren ist eine Sache, die wohl jedem am Anfang wirklich schwer fällt und wenn ich möchtet, schreibe ich dazu gerne mal einen eigenen Beitrag. Doch so viel vorweg, meditieren bedeutet nicht, dass ihr an gar nichts denken sollt. Es ist ganz normal, dass es euch an manchen Tagen leichter fällt und an manchen Tagen schwerer – das ist Teil des Prozess. Ich persönlich probiere hier gerne unterschiedliche Sachen aus. Ich kann euch die Morgenmeditationen von Mady Morrison sehr ans Herz legen. Momentan arbeite ich persönlich mit der App Headspace. Hier kann man zuerst eine Art Basic Kurs machen und sich dann auf die jeweiligen Themen spezialisieren. Man kann ganz entspannt mit 5 Minuten starten und die Zeit dann nach und nach steigern. Eine wirklich tolle App, die ich euch sehr empfehlen kann. Man hat eine große Auswahl und kann auch zwischen Frauen und Männerstimme wählen und die Sprache einstellen. Sonst schaue ich auch gerne mal bei den Podcasts von Valerie Hussemann, DariaDaria oder Laura Malina Seiler vorbei – die machen nämlich auch immer mal wieder Meditationen.
    • Journaling: Früher war es für mich gar nicht so einfach mich jeden Tag hinzusetzen und diese kleinen Fragen zu beantworten. Ich habe ganz oft einfach darauf vergessen. Doch seit es Teil von meiner Morgenroutine ist geht es einfach wie von selbst und tut mir einfach jeden Tag aufs neue Gut. Einen detaillierten Beitrag zum Thema Journaling findet ihr HIER.
    • Eine große Runde mit Tobi an der frischen Luft (immer noch ohne Handy übrigens)
    • Ordnung machen & ab ins Bad
    • Frühstücken – meistens dann mit den ersten Nachrichten um Up to Date zu bleiben. Ich habe aber in der momentanen Zeit ganz bewusst beschlossen nur einmal am Tag Nachrichten zu lesen. Da mir zu viele Informationen einfach nicht gut tun. Deshalb lieber gesammelt am Morgen.

     

    Und dann kann der Tag beginnen. Klingt jetzt vielleicht nach einer ewig langen Morgenroutine und ja wenn ich mir wirklich viel Zeit nehme, kann sie auch lange dauern. Doch wie schon zu Beginn erwähnt, kein Tag gleicht dem anderen und es ist einfach wichtig, dass man auf seinen eigenen Körper hört und sich so viel Zeit nimmt wie man möchte, bzw. wie viel man zur Verfügung hat.

  • veganes Kartoffel Curry

    veganes Kartoffel Curry

    Ich weiß ja nicht wie es euch geht, aber seit dieser Ausgangssperre bin ich fast nur noch am Kochen. Unsere Küche ist wirklich im Dauerbetrieb und wenn ich nicht gerade ein neues Gericht zaubere, dann übernimmt mein Freund. Jetzt wo man gezwungen ist zuhause zu bleiben, nimmt man sich wieder viel mehr Zeit für Dinge die man gerne macht. Ja und neben viel Yoga und mit Tobi kuscheln ist das halt auch kochen. Ich ernähre mich zuhause ja schon seit Anfang des Jahres so gut es geht vegan und seit wir nicht mehr die Möglichkeit haben auswärts zu essen, ist meine Ernährung sogar 100& pflanzlich. Es macht mir nicht nur unheimlich viel Spaß neue Gerichte auszuprobieren, sondern es schmeckt auch unheimlich gut und mir geht wirklich nichts ab. Ihr könnt euch also über viele neue vegane Kreationen freuen. Heute geht es weiter mit einem leckeren Kartoffel Curry, das nicht nur unglaublich gut schmeckt, sondern auch wirklich einfach in der Zubereitung ist. Achja und damit ihr dieses Rezept auch ganz ohne Handy oder Laptop nachkochen könnt, habt ihr jetzt die Möglichkeit euch meine Rezepte auch auszudrucken. Viel Spaß beim ausprobieren.

    Zutaten:

    4 mittelgroße Kartoffeln
    3 große Karotten
    1 rote Zwiebel
    1 gelbe Zwiebel
    1 Dose Kokosmilch
    1 Tasse Basmati Reis
    3 TL Currypaste
    2 TL Paprika Pulver
    1 TL Curry Pulver
    Sojasauce
    Chilli Pulver
    Salz
    Pfeffer

    Zubereitung:

    Beginne mit den Zwiebeln und halbiere sie. Schneide jeweils eine Hälfte (rot & weiß) in sehr kleine Stücke. Die zweite Hälfte wird grob geschnitten.
    Die Kartoffeln und Karotten in ca. daumengroße Würfeln schneiden. 
    Eine tiefe Pfanne mit Öl erhitzen und den feinen Zwiebel zusammen mit der Currypaste anschwitzen, anschließend die Karotten hinzufügen und kurz zusammen anbraten.
    Ablöschen mit einem Schuß Sojasauce und danach mit der Kokosmilch aufgießen.
    Die Kartoffeln und die grob geschnittenen Zwiebeln untermischen und mit den Gewürzen abschmecken.
    Das Curry auf niedriger Hitze köcheln lassen und gelegentlich umrühren.
    Nun den Reis kochen, Basmati Reis benötigt ca. 15 min. Kleiner Tipp: Ihr könnt eine weitere Zwiebel schälen, halbieren und mit dem Reis kochen. Verleiht dem ganzen ein gutes Aroma. 
    Wenn der Reis fertig ist, gemeinsam mit dem Curry anrichten und mit schwarzem Sesam garnieren. 
    Kleiner Tipps eine Handvoll Cashewkerne machen sich auch richtig gut im Curry. Diese unbedingt mitkochen.
    MAHLZEIT!