Ein Rezept jagt das nächste und ich kann euch schon so viel verraten, es sind bereits weitere in den Entwürfen gespeichert und warten nur darauf mit euch geteilt zu werden. Da wir auf Grund der aktuellen Situation das Haus nicht verlassen sollen (es ist noch immer schräg das zu schreiben), komme ich nun endlich dazu die Beiträge auch direkt nach dem Fotos machen und Essen natürlich fertig zu machen. Ja und in diesem Fall musste ich auch nicht einmal kochen, sondern durfte nur die Verkosterin spielen. Auch sehr praktisch kann ich euch sagen. Daran könnte ich mich gewöhnen. Dieses leckere Gericht hat nämlich mein Freund gezaubert, der diese Inspiration von seiner letzten Mexiko-Reise mitgebracht hat. Ich hab dem Gericht mit meiner leckeren Kokossauce nur meine persönliche Note verliehen und beim Anrichten geholfen. Ein super leckeres und vor allem einfaches Gericht für das man nicht sonderlich viele Zutaten und auch nicht all zu viel Zeit benötigt.
Zutaten:
8 Stk. Tortilla Wraps klein 1/2 Avocado 1 Pkg. Erbsenprotein/ Erbsengeschnetzeltes (z.b. von Vegini) 1 Gurke 1 Zitrone
Salsa 1 Zwiebel ca. 10 Kirschtomaten / 3 große Tomaten Petersilie oder Koriander Salz Pfeffer Gewürze nach Wahl
– Die Gurke in längliche Streifen (Julienne) schneiden und zur Seite stellen. – Die Avocado halbieren und auch in Streifen schneiden – Für die Salsa die Tomaten und Zwiebel in kleine Stücke schneiden, mit etwas Salz mischen und in einem Sieb abtropfen lassen. – Anschließend mit etwas Olivenöl, Salz, Pfeffer und frischer Petersilie oder Koriander mischen. – Zum Schluss den Saft einer halben Zitrone einrühren – Für die Sauce das Kokosjoghurt mit Salz, Pfeffer und dem Currypulver vermischen und den Zitronensaft dazugeben. Abschmecken und bei Bedarf noch ein bisschen Currypulver dazugeben. – Zwei Pfannen mit etwas Olivenöl erhitzen. In einer Pfanne das Erbsenprotein knusprig anbraten. – Die zweite Pfanne zum Erwärmen der Tortillas vorbereiten. – Die Tortillas in die Pfanne legen und in etwas Öl kurz erhitzen. – Abschließend die Tortillas füllen. Zuerst mit dem knusprigen Erbsenprotein in der Mitte beginnen, die Salsa und die Gurken jeweils daneben. Oben drauf die Avocado legen und als Topping die Sauce drüber. – Mexikanische Musik für ein bisschen Urlaubsstimmung aufdrehen und genießen.
In den letzten vier Wochen habe ich dieses Gericht ganze 4! Mal gemacht. Das erste Mal war es einfach ein Versuch, der sich als hervorragend herausgestellt hat. Dann habe ich die vegane Lasagne meiner Familie untergejubelt und beim dritten Mal wollte ich eigentlich Fotos für den Blog machen. Jedoch wollte der vegane Käse nicht so wie ich. Er wollte einfach nicht schmelzen und so habe ich die Lasagne am Montag kurzerhand nochmal gemacht. Gott sei Dank ist dieses Gericht so lecker, da macht es gar nichts wenn man mal eine Woche lang nichts anderes isst. Wobei ich gestehen muss, dass wir die letzte Lasagne, die für mind. 6 Personen gereicht hätte, an einem Tag verdrückt haben. Die Fotos sind zwar nicht die schönsten, aber glaubt mir, das ist die beste vegane Lasagne überhaupt. Nur weil man auf tierische Produkte verzichtet, muss das also nicht bedeuten, dass man auf die Lieblingsgerichte von früher verzichten muss. Give it a try!
Zutaten (ca. 6 Portionen)
Tomatensauce : – 125g Soja Granulat – 1 Suppenwürfel – ca. 1 Liter Wasser – 2 Dosen gestückelte Tomaten – 1 EL Tomatenmark – 2 Zwiebel – 3 Knoblauchzehen – 3 Karotten – 100-150ml Rotwein – 200 ml Wasser – Salz – Pfeffer – Oregano – frischer Basilikum – gerne auch italienische Kräuter Mischung
Bechamel Sauce: – 5 EL vegane Butter/Margarine – 5 EL Mehl – ca. 600-700 ml Mandelmilch – Muskatnuss – Salz – Pfeffer
– geriebener veganer Käse (große Empfehlung für Simply V) – ca. 1 1 /2 Packungen Lasagneblätter – Lasagneform
Zubereitung:
Das Backrohr auf 180C ° vorheizen
Tomaten Sauce: – Wasser inkl. Suppenwürfel zum Kochen bringen und das Sojagranulat darin köcheln lassen (Anleitung auf der Verpackung befolgen) – Zwiebel schneiden & die Karotten reiben – Das Sojagranulat absieben und gut ausdrücken. – Den Zwiebel mit etwas Olivenöl in einer großen Pfanne anschwitzen. – Das Sojagranulat, 1 EL Tomatenmark und die Karotten dazugeben und alles kurz anbraten. – Mit dem Rotwein ablöschen – Die Tomaten aus der Dose dazugeben und die Sauce gut würzen. – Ich spüle die leeren Dosen noch gern mit Wasser aus und gebe die Tomaten-Wassermischung dazu – Für ca. 15 Minuten köcheln lassen.
Bechamel Sauce: – Die Butter in einem Topf zerlaufen lassen. – Das Mehl dazugeben und gut mit der Butter vermischen. – Wenn die Masse schön heiß ist, mit der Mandelmilch aufgießen und gut umrühren (am besten mit einem Schneebesen. – Nach und nach wird das Ganze zu einer cremigen Masse. Je nach Konsistenz noch ein bisschen Milch hinzugeben. – Mit Salz, Pfeffer und viel Muskatnuss würzen
Nun geht es ans Eingemachte – Das Befüllen der Auflaufform Begonnen wird mit einer dünnen Schicht Bechamelsauce. Dann kommt die erste Schicht Lasagneblätter in die Form. Weiter geht es mit einer Schicht Tomatensauce und einer Schicht Bechamelsauce, bevor die nächsten Lasagneblätter an der Reihe sind. Ja und so schichtet ihr einfach weiter, bis ihr ganz oben mit einer Schicht Tomatensauce und einer Schicht Bechamelsauce aufhört. Ich mag es besonders gerne wenn, sich oben die zwei Schichten mit dem Käse vermischen. Deshalb hebe ich für die letzten zwei Schichten immer ein bisschen mehr von den Saucen auf. Ja und damit der vegane Käse auch wirklich schmilzt und nicht hart wird, mischt ihn einfach mit einem Schuss Mandelmilch und einem Schuss Öl. Als Tipp, wenn ihr den veganen Käse von Simply V nehmt, braucht ihr weder Milch noch Öl. Der Käse ist geschmacklich der Wahnsinn und schmilzt so gut. Käse drauf und dann für ca. 30 Minuten ins Backrohr. Ich liebe es ja der Lasagne zuzusehen.
Nachdem dieser Raum bald umgestaltet wird und das Home Office somit Geschichte ist, habe ich mir gedacht ich zeige euch noch schnell wie mein Büro die letzten 8 Monate ausgesehen hat. In Wien hatte ich die letzten Jahre immer ein Büro. Ich wollte Arbeit und Privatleben einfach mehr trennen, denn die ersten Jahre habe ich von meinem alten Wohnzimmer aus gearbeitet und das wurde mir irgendwann einfach zu viel. In der Früh das Haus verlassen und die Arbeit dann auch wirklich im Büro lassen kann sehr befreiend sein und drum war ich immer sehr happy über mein Office. Als ich dann aber im letzten Jahr nach Salzburg gezogen bin, wolle ich mich nicht stressen und neben einer Wohnung auch noch ein Büro suchen. Gott sei Dank habe ich eine Wohnung mit einem Raum mehr gefunden, so konnte ich die ersten Monate mein Büro vorübergehend zuhause einrichten. Die erste Zeit habe ich es sehr genossen am Morgen nicht das Haus verlassen zu müssen und einfach einen Raum weiterzugehen, doch jetzt nach 8 Monaten sehne ich mich wieder nach ein bisschen Abwechslung. Ich möchte Arbeit und Privatleben wieder mehr Trennen. Ja und ich habe bereits Pläne für diesen Raum – Stay Tuned. Doch bevor ich anfange alles neu zu gestalten bekommt ihr noch einen Einblick in mein kleines aber feiner Home Office.
Schreibtisch – Ikea (ähnlicher HIER) Schreibtisch Stuhl – Home24 Sideboard – Homes24 LetterBoard – Westwing (alt, ähnliches HIER) Wandregal – Maison du monde (ähnliches HIER) Drucker – OfficejetPro Rollcontainer – Ikea Lampe – Westwing (alt. ähnliche HIER) Teppich – maison du monde (sehr ähnlicher HIER) Glas Kakteen – Ikea Kleiderschrank – Ikea
Hey 2020, mach mal ein bisschen langsamer. Ich bin doch gerade dabei jede Sekunde zu genießen und da kannst du ruhig einen Gang zurückschalten und bitte nicht so schnell verfliegen. Bis jetzt mag ich das Jahr wirklich sehr gerne und an den meisten Tagen wache ich auch und bin einfach nur unheimlich dankbar. Dankbar dafür, dass ich gesund bin. Dankbar für all die Menschen. Dankbar für mein Zuhause. Einfach dankbar für mein Leben. Wir müssen uns alle viel öfters bewusst werden, wie gut es uns eigentlich geht und seit ich mir das jeden Morgen sage, starte ich ganz anders in den Tag. Ich nehme meine Umgebung ganz anders wahr und geh einfach viel positiver durch die Welt.
Wenn du mal ganz genau nachdenkst? Was fehlt dir wirklich im Leben?
Mir persönlich fällt momentan gar nichts ein, denn ich bin gerade echt Happy so wie alles ist. Na klar gibt es Tage, da finde ich alles doof. Die wird es auch immer geben und das ist vollkommen ok. Doch an den meisten Tagen trage ich ein Lächeln auf dem Gesicht und bin einfach nur glücklich. Dir ist etwas eingefallen, was dir fehlt? Dann Go for it – Das Leben ist zu kurz um Dinge nicht zu tun. Es gibt da etwas, was du unbedingt machen willst. Was du aber schon lange vor dir herschiebst? Jetzt ist der Zeitpunkt es einfach zu tun. Wenn wir uns ganz ehrlich sind. Am Ende sind es doch immer die Dinge die wir nicht probieren die wir bereuen. Das war auch irgendwie mein Motto im Februar – Spring über deinen Schatten und mach es einfach. Besser probiert und gescheitet, als nie versucht. Der Februar war wirklich wieder ein sehr lehrreicher Monat für mich und es ist irgendwie schön jeden Tag neue Dinge über sich selbst zu erfahren und sich weiterzuentwickeln.
Yoga Yoga Laufen Yoga
Im Februar hat mich das Yoga-Fieber dann komplett gepackt. Ich bin in unterschiedliche Stunden in Salzburg gegangen und habe sehr viel zu hause praktiziert. Jeden Tag wurde die Matte ausgerollt und es hat mir einfach so gut getan. Dazwischen bin ich dann immer in meine Laufschuhe geschlupft und habe die eine oder andere Runge gedreht. Bewegung ist seit diesem Jahr wieder ein ganz großes Thema bei mir. Ja ich habe mich schon immer viel und gerne bewegt, doch seit dem neuen Jahr habe ich so meine perfekte Kombi gefunden – Viel Yoga, ein bisschen Laufen, ab und an in Fitnesscenter oder ein Homeworkout mit Oti. Die letzten Wochen habe ich fast jeden Tag etwas gemacht ohne einen Pause-Tag herbeizusehnen. Es macht mir einfach viel Spaß und da braucht man dann halt auch mal keine Pause. Doch Achtung, nicht übertreiben. Ich habe Ende Februar dann doch kurz pausieren müssen, da ich einen entzündeten Muskel in der Schulter habe. Auch wenn man motiviert und nicht zu halten ist, auf den Körper hören ist trotzdem sehr wichtig. Wenn er sagt Pause, gebt ihm diese auch.
Morgenroutine – Meditieren – Journaling
Wörter die aus meiner täglichen Routine nicht mehr wegzudenken sind. Im Februar habe ich wirklich so gut wie jeden Tag mindestens ein paar Minuten meditiert und mir Zeit genommen um in mein Journal zu schreiben. Ich glaub mittlerweile ist es bei mir schon selbstverständlich, dass ich es einfach machen. Und diese Routine am Morgen hat mir wirklich unheimlich geholfen, bzw. hilft mir einfach jeden Tag. Probiert es einfach mal aus und bleibt dran. Ihr werdet sehen, es verändert wirklich euren Alltag positiv und auch eure Gedanken. Einen ausführlichen Beitrag zum Thema Journaling gibt es bereits hier.
Home Sweet Home
Ich war im Februar mal wirklich komplett zuhause und das unheimlich gut. Ja zwischendurch habe ich mir zwar immer gedacht, ach ich wäre jetzt gerne auch irgendwo im Warmen. Am Ende des Tages war ich dann aber doch immer sehr froh, zuhause in meinem eigenen Bett zu liegen und mit Tobi zu kuscheln. Die letzten Jahre war ich doch recht viel unterwegs und ich habe mich immer gefreut aufs nachhause kommen. Gleichzeitig konnte ich es aber auch nicht erwarten wieder wegzukommen. Dieses Gefühl ist irgendwie im letzten Jahr viel kleiner geworden. Natürlich verreise ich auch gerne, aber ich bin auch happy wenn ich zwei Monate am Stück zuhause bin. So wohl wie in Salzburg habe ich mich schon lange nicht mehr gefühlt. In den letzten Wochen ist es immer wieder vorgekommen, dass ich mit Tobi spazieren gegangen bin und einfach nicht damit klar gekommen bin, dass ich diese Stadt wirklich mein Zuhause nennen darf. Ich hab ein unglaubliches Glück und eine innere Ruhe verspürt. Immer wenn es mir mal nicht so gut geht, dann versuche ich mir dieses Gefühl zurückzuholen – volle Zufriedenheit und Dankbarkeit.
Nature LOVE
Das Wetter im Februar war meistens auf unserer Seite und so habe ich jede freie Minute in der Natur verbracht. Ich war einige Male laufen, viel mit Tobi spazieren, habe noch ein paar richtig coole Powder-Tage gehabt, war Rodeln und habe meine erste Wanderung in diesem Jahr gemacht. Ich merke einfach, dass mir diese Zeit besonders gut tut. Es holt mich runter und lässt mich meinen Stress und alle meine Sorgen einfach vergessen. Vor zwei Jahren habe ich wirklich noch sehr viel gearbeitet und einfach vergessen mir Pausen zu nehmen. Jetzt weiß ich einfach, dass meine mentale Gesundheit einfach das wichtigste überhaupt ist. Ja und diese kleinen oder großen Pausen, die ich dann meistens in der Natur oder auf der Yogamatte verbringe, geben mir so viel Kraft, dass ich danach einfach noch viel produktiver und vor allem kreativer bin.
Gesehen – Gehört – Gelesen – Geplant
Für das Jahr 2020 habe ich mir vorgenommen wieder mehr zu lesen und deshalb auch eine “kleine” Bücherliste erstellt. Ich wollte jeden Monat ein Buch fertig lesen und mir am Abend wirklich ganz bewusst die Zeit zu nehmen. Im Januar hat das ganz gut geklappt. Im Februar ist mir das ein bisschen schwerer gefallen und so habe ich leider nur ein halbes Buch geschafft. Doch das ist ok, es wird sicher wieder eine Phase kommen (vielleicht sogar im März) wo ich wieder mehr Zeit habe zu lesen. Momentan lese ich auf jeden Fall die Gabe der Unvollkommenheit von Brene Brown und auch wenn ich noch nicht fertig bin, kann ich euch dieses Buch nur wärmstens empfehlen und ans Herz legen.
Im Februar habe ich es geschafft meine Playlist weiter zu befüllen und jetzt sind auch genügend Songs drinnen, dass ich euch meine erste Playlist im Jahr 2020 präsentieren kann. Es ist wirklich alles dabei, ganz quer durch die Bahn, aber ich mag diesen bunten Mix an unterschiedlichen Genres momentan einfach sehr sehr gerne.
Ja und was habe ich im März geplant?
Auch diesen Monat werde ich zuhause verbringen und ich freue mich darauf. Ich möchte gerne nochmal in den Schnee, bevor sich der Winter ganz verabschiedet. Möchte vielleicht schon die eine oder andere Wanderung machen. Die ersten 10 Tage bin ich Strohwitwe und deshalb möchte ich diese Zeit nutzen um mir wirklich ganz bewusst Zeit für mich zu nehmen. Auch wenn ich meine bessere Hälfte jetzt schon sehr vermisse, genieße ich es auch mal einfach nur alleine zu sein. Außerdem werde ich Mitte März endlich ein Büro in Salzburg beziehen und ich kann es kaum erwarten meinen Arbeitsplatz endlich aus meinen Vier Wänden zu verbannen. Für mein bald altes Home Office habe ich schon so einige Idee und ich glaube es werden viele Pflanzen, Yogamatten und Kerzen involviert sein. Ich freue mich also schon darauf ein bisschen umzudekorieren.
Ja und last but not least- Ich arbeite fleißig an meinen Pre-Sets. Ja ich weiß mittlerweile gibt es unzählige Pre-Sets da draußen, doch immer bekomme immer wieder unzählige Fragen zu meinen Fotos und der Bearbeitung und deshalb möchte ich euch diese Filter gerne zur Verfügung stellen. Wer sich den Berries & Passion Newsletter abonniert hat, kann sich nicht nur auf ein gratis Goodie jeden Monat freuen, sondern erfährt vor allen anderen wann und wo die Pre-Sets erhältlich sein werden. So jetzt ist es also raus und jetzt habe ich mir auch gleich ein bisschen einen Druck bzw. eine Deadline gesetzt. Meine Schnappschüsse von diesem Beitrag sind übrigens auch mit einem meiner Pre-Sets bearbeitet.
Ich ernähre mich ja seit einigen Monaten so gut es geht vegan und muss zugeben zuhause fällt mir das unheimlich leicht, weil ich sowieso immer schon gerne neue Gerichte ausprobiert habe. Unterwegs kommt es dann aber doch noch vor, dass ich etwas mit Ei, Milch oder Käse esse. Auch das versuche ich mehr und mehr zu vermeiden, aber ab und zu gibt es einfach keine vegane Alternative oder die Lust auf einen Germknödel im Skigebiet ist dann doch zu groß. Ich möchte mich dafür auch nicht schlecht fühlen, denn ich bin sehr stolz auf den Weg den ich gerade gehe. Ich verzichte seit einigen Wochen komplett auf Fleisch und ernähre mich sonst 80% vegan – das ist ja schon mal was. Auf jeden Fall habe ich vor kurzem diesen veganen Braten mit Rotkraut und Püree gezaubert und er ist wirklich super lecker geworden. Als Basis habe ich das Seitan Pulver von Veganz genommen, das ich vor kurzem bei Sabrina gesehen habe. Es macht mir echt großen Spaß vegane Gerichte auszuprobieren und wenn sie dann auch noch gelingen freue ich mich noch mehr. Ja und wisst ihr was das schönste ist, wenn essen richtig gut schmeckt und man weiß, dass kein Tier für mein Essen leider oder sterben musste.
60g Kichererbsenmehl (Alternativ kann auch jede andere Mehlsorte verwendet werden)
40g Hefeflocken
1 TL Paprikapulver
1/2 TL Knoblauchpulver
1/2 TL Muskatnuss, gemahlen
1/2 TL Salz
Prise Zimt
1/2 TL gemahlener Pfeffer
1/2 TL Currypulver
125ml Gemüsebrühe
4 EL Sojasauce
3 EL Tomatenmark
1 EL Senf
für die Sauce
100ml Rotwein
125ml Gemüsebrühe
1/2 EL dunkler Balsamico Essig
1/2 EL Senf
1/4 TL Muskatnuss, gemahlen
1/2 TL gemahlener Pfeffer
1/2 TL Salz
2 rote oder weiße Zwiebeln
für das Püree
200g Kartoffeln
750g Sellerie
1/2 Zwiebel
200ml Wasser
2 EL Mandelmus
1/4 TL Muskatnuss, gemahlen
1/2 TL gemahlener Pfeffer
1/2 TL Salz
Zubereitung:
Das Backrohr auf 200 Grad vorheizen.
Alle trockenen Zutaten für den Braten miteinander vermengen, separat die flüssigen Zutaten mischen.
Nun alle Zutaten miteinander vermischen und zu einem zusammenhaltenden Teig verkneten. Die Flüssigkeit nach und nach dazugeben.
Den Braten in eine Auflaufform mit Deckel geben, alternativ kann auch eine Alufolie verwendet werden.
Für die Zubereitung der Sauce alle Zutaten miteinander verrühren, abschließend die Zwiebel hinzugeben und über den Braten leeren,
Den Braten in der Auflaufform zugedeckt ca. 1,5h braten lassen, anschließend die Abdeckung entfernen damit sich eine Kruste bilden kann und weitere 30min. im Rohr braten, regelmäßig die Bratensauce über den Seitanbraten gießen.
In der Zwischenzeit kann das Püree vorbereitet werden.
Die Kartoffeln und den Sellerie schälen, in etwa gleich große Stücke schneiden und in einen Topf mit soviel Wasser geben, dass der Inhalt gerade bedeckt ist.
Salzen, aufkochen lassen und anschließend ca. 20 Minuten köcheln lassen.
Das Wasser mit dem Mandelmuß und den Gewürzen im Mixer vermengen und anschließend Kartoffeln und Sellerie dazugeben.
Nochmals alles miteinander mixen, bis ein sämiges Püree entsteht.
Den fertigen Braten aus der Auflaufform geben, den Rest des Bratensafts gemeinsam mit den Zwiebeln im Mixer zerkleinern bis eine gleichmäßige Sauce entsteht.
Braten zusammen mit dem Püree und der Sauce anrichten, super passt auch noch Rotkraut dazu – Hier habe ich einfach ein fertiges aus dem Tiefkühlregal genommen.
Eine richtig leckere, vegane Alternative . Lasst es auch schmecken
Bei mir gibt es zuhause eigentlich fast nur noch vegane Gerichte und es macht mir auch unheimlich viel Spaß neue Dinge ohne irgendwelche tierischen Produkte auszuprobieren. Es gibt einfach so viele Möglichkeiten und ich hab das Gefühl, seit ich mich mehr mit diesem Thema beschäftige bin ich viel kreativer in der Küche. Vor allem auf Pinterest findet man unheimlich viele spannende Rezepte und ich nehme diese auch oft her, um dann meine eigenen Kreationen zu machen. Vor kurzem bin ich so auch auf cremige Pasta mit Karfiol-Sauce gestossen und war so begeistert, dass ich es natürlich gleich ausprobieren musste. Also habe ich einfach ein paar Zutaten, wie getrocknete Tomaten & Brokkoli hergenommen, die bei mir momentan ganz oft in irgendwelche Gerichte kommen und einfach losgelegt. Ja und was soll ich sagen, das Ergebnis war wirklich richtig richtig lecker, weshalb ich auch gleich ein paar Fotos machen musste. Es ist wahrscheinlich nicht das fotogenste Gericht, aber auf jeden Fall eines von meinen neuen Lieblingsspeisen. Niemals hätte ich mir gedacht, dass Karfiol so cremig wird und in Kombination mit den getrockneten Tomaten war es ein reinstes Geschmackserlebnis.
Zutaten (3 Portionen)
– 1 Kopf Karfiol/Blumenkohl (ca.500g) – 1 Suppenwürfel – 150-200 ml pflanzliche Milch (zb. Soja- oder Hafermilch) – 2 EL Hefeflocken – 1/2 Brokkoli – Salz, Pfeffer – Chili – 7 getrocknete Tomaten – 2 rote Zwiebel – 2 Knoblauchzehen – 300 g Fettuccine – Pinienkerne
Zubereitung: – Wasser zum kochen bringen und Suppenwürfel darin auflösen. – Karfiol in kleine Röschen schneiden und für ca. 10 Minuten kochen – In der Zwischenzeit den Zwiebel und den Knoblauch klein hacken. – Die getrockneten Tomaten und den Brokkoli schneiden. – Einen Zwiebel und den Knoblauch mit etwas Öl anbraten und danach in den Standmixer geben. – In der Zwischenzeit die Nudeln kochen. – Nun den gekochten Karfiol mit ca. 100ml von der Gemüsebrühe, den Hefeflocken und 200ml Milch in den Mixer geben, mit Salz, Pfeffer und Chili würzen und gemeinsam mit dem Zwiebel und dem Knoblauch und zu einer cremigen Masse verarbeiten. – Nun den zweiten Zwiebel anschwitzen und den Brokkoli und die getrockneten Tomaten dazu geben und ca. 5-10 Minuten gemeinsam in der Pfanne anbraten. – Mit Salz, Pfeffer, Chili abschmecken. – Zum Schluss die Karfiol-Sauce, das Gemüse und die Nudeln in einem großen Topf vermengen. – Die Pinienkerne in einer Pfanne anbraten und auf die Nudel geben.
Wenn es grau, kalt und nass draußen ist, verbringe ich die Zeit am Liebsten drinnen in meinen kuscheligen vier Wänden. Auch wenn ich gerne in der Natur bin und so ein Tag im Schnee schon auch was hat, der Winter ist für mich eine Jahreszeit, wo ich mich gerne ein bisschen zurückziehe. Ich murmel mich gerne ein, nehme mir bewusst Zeit für mich und sammle so auch wieder genügend Energie. Es tut mir unheimlich gut und ab und an ist es auch ganz wichtig, wenn man nicht durchgehend Action hat. Seit diesem Jahr bin ich wieder voll im Lesefieber und nutze meine Freizeit oder meine Pausen gerne um einfach nur zu lesen. Es gibt für mich momentan nichts Besseres als meine Jura Kaffeemaschine einzuschalten, sich ein gemütliches Plätzchen auf der Couch oder im Bett zu richten und mit einem Cappuccino ein gutes Buch zu verschlingen. Seit dieser Kaffeevollautomat im letzten Jahr bei mir eingezogen ist, zelebriere ich meine persönlichen “coffee moments” noch viel mehr.
Meine Jura Ena 8 Signature Line
Letztes Jahr im Herbst ist die Ena 8 bei mir eingezogen und ich verstehe nun jeden der sagt, dass man nie wieder etwas anderes möchte, wenn man einmal einen Kaffeevollautomaten hatte. Ich kann dem nur zustimmen. Jetzt wo ich die Ena 8 von Jura die letzten Monate ordentlich getestet habe, kann ich es mir auch nicht mehr anders vorstellen. Kaffeemaschine an, Zubereitungsart wählen und schon kann man seinen Kaffee genießen. Sie erkennt meine persönlichen Präferenzen und passt den Startscreen automatisch an. So muss man nicht lange suchen. Jeder der sich also überlegt so eine Investition zu tätigen, dem kann ich nur sagen, tut es. Natürlich ist so ein Kaffeevollautomat nicht gerade billig, aber mit dem Produkten von Jura hat man lange eine Freude. Sie sehen nicht nur edel und hochwertig aus, sondern sind auch unheimlich leicht in der Handhabung, man kann zwischen 12 Zubereitungsarten wählen und auch die Reinigung der Maschine geht schnell und einfach. Was ich an der Ena besonders gerne mag ist, dass sie nicht zu groß ist. schön klassisch und zeitlos wirkt und somit perfekt in meine kleine Küche passt. Wenn man nicht so viel Platz hat überlegt man sich das ganze doch zweimal, aber sie macht sie wirklich perfekt auf meiner Küchenzeile und die Ena 8 ist nicht ohne Grund letztes Jahr zum Testsieger gewählt worden.
Ein guter Kaffee und ein spannendes Buch – und der Nachmittag ist gerettet!
Ich habe eigentlich immer schon sehr gerne gelesen und es geliebt so richtig in eine Geschichte einzutauchen. Wer kennt es nicht, wenn ein Buch so spannend ist, dass man es einfach nicht aus der Hand legen kann. Wenn man sich so richtig hineinversetzt und die Augen schon nachgeben vor Müdigkeit, man aber einfach wissen will, wie es weiter geht. Eine Zeit lang bin ich dann sogar auf einen Kindle umgestiegen, da meine Wohnung sonst wohl übergegangen wäre. Mittlerweile bevorzuge ich aber wieder das klassische Papierformat, weil das Erlebnis irgendwie ein anderes ist. Der Geruch von einem frischen Buch und wie es sich in der Hand anfühlt – da kann ein Kindle einfach nicht mithalten. Außerdem unterstreiche ich gerne für mich wichtige Sätze oder schreibe mir etwas dazu. Im vergangenen Jahr habe ich es kaum geschafft ein Buch auch wirklich fertig zu lesen. Andauernd habe ich mir ein neues Buch gekauft, es bekommen und dann nach kurzer Zeit wieder zur Seite gelegt und das nächste begonnen. Ich weiß nicht genau woran das lag, aber am Liebsten wollte ich alles auf einmal lesen. Dieses Jahr habe ich mir vorgenommen wieder bewusster zu lesen. Mir wirklich die Zeit für die Bücher zu nehmen und wirklich eines nach dem anderen zu lesen. Es ist ja auch ok, wenn man mal länger braucht, wenn man Kapitel doppelt oder dreimal liest. Seit Beginn des Jahres nehme ich mir wirklich so gut wie jeden Tag Zeit zum lesen und ich merke wie sehr ich das vermisst habe. Egal ob gleich am Morgen, eine Stunde am Nachmittag mit einem leckeren Kaffee, im Zug oder Bus am Weg zu einem Termin oder am Abend vorm Schlafen gehen. Ich lese wieder so gerne, dass ich mir diese Zeit gerne nehme, auch wenn ich mal nur ein paar wenige Seiten lese. Es tut mir unheimlich gut und es macht mir Spaß mich weiterzubilden oder mich einfach in einer spannenden Geschichte zu verlieren. Deshalb habe ich mir auch vorgenommen im Jahr 2020 wieder mehr zu lesen und habe eine kleine Liste erstellt. Eine Liste mit Büchern die bereits bei mir zuhause stehen und endlich gelesen werden möchten. Für jeden Monat ein Buch und ich dachte mir, ich teile diese Liste mit euch, denn vielleicht ist ja etwas dabei was euch auch interessiert. Wenn ihr Empfehlungen für gute Bücher habt, nur her damit. Schreibt es mir in die Kommentare. Ich freu mich darauf meine persönliche Leseliste zu erweitern.
Im vergangenem Jahr habe ich mich dazu entschlossen mit einem Coaching zu beginnen um an mir selber zu arbeiten. Wer hier schon länger mitliest, wird vielleicht wissen, dass ich im 2019 doch sehr oft und viel an mir selber gezweifelt habe und so einiges aufzuarbeiten hatte. Ich wollte an mir arbeiten, raus aus meinen Tief und lernen mich gerne zu haben. Deshalb bin ich auch froh, dass ich seit dem letzten Jahr mit der lieben Simone zusammenarbeite. Die regelmässigen Sitzungen helfen mir unglaublich weiter und ich bin froh diesen Schritt gegangen zu sein. Um das Coaching soll es hier heute zwar nicht gehen, aber ohne Simone hätte ich damit wahrscheinlich gar nicht gestartet. Begonnen hat alles nämlich mit ihrem wunderschönen Blossome Journal. Deshalb musste ich hier auch kurz ausholen. Seit dem letzten Jahr ist das Thema Journaling also mal mehr und mal weniger präsent in meinem Alltag. Es gab Wochen da habe ich mich sehr intensiv damit auseinandergesetzt und dann gab es wieder Woche, da habe ich es einfach ganz sein lassen. Da ich aber gemerkt habe wie gut es mir damit geht, habe ich im Dezember dann beschlossen eine Routine daraus zu machen und es Morgens uns Abends zu integrieren. Es hilft mir meine Gedanken zu ordnen und mich auf das Wesentliche zu konzentrieren. Anfangs hat es mich irgendwie Überwindung gekostet, doch mittlerweile gehört es einfach zu meiner täglichen Routine dazu und wenn ich es nicht machen würde, dann würde mir irgendetwas fehlen.
Doch was ist dieses Journaling eigentlich und vor allem was soll es mir bringen?
Journaling wird oft auch mit Tagebuch schreiben gleichgesetzt, was so nicht ganz stimmt. Man könnte auch sagen, es ist eher die erwachsene Version davon. Beim Tagebuchschreiben ist es ja doch so, dass man einfach los schreibt und frei reflektiert. Beim Journaling geht es auch darum seine Gedanken und Gefühle aufzuschreiben, doch es ist etwas strukturierter. Es ist meist so, dass man mit vorgefertigten Fragen arbeitet, welche einem helfen sollen seine Gedanken besser zu ordnen und diese in die richtige Richtung zu lenken. Diese Fragen helfen uns Antworten auf gewisse Dinge zu bekommen und sie helfen uns vor allem noch besser zu reflektieren. Das ehrliche reflektieren hat bei mir sehr viel bewirkt und ich habe das Gefühl, dass ich seitdem mit gewissen Situationen ganz anders umgehe. Es hat mir geholfen Dinge auch mal von einem anderen Standpunkt zu sehen und zu lernen Handlungen zu verstehen und an mir selber zu arbeiten. Das Aufschreiben meiner Gedanken und Gefühle, ganz altmodisch mit Stift und Papier, hat so einige positive Effekte auf mein Wohlbefinden. Das Schreiben hilft nicht nur seine Gedanken zu verarbeiten und zu ordnen, sondern wirklich auch beruhigend.
Ich habe in den letzten zwei Monaten mit einem einfachen Notizbuch gearbeitet. In dieses leere Heft habe ich mir jeden Tag meine Fragen aufgeschrieben und diese Morgens und Abends beantwortet. Die Fragen waren eigentlich fast immer die gleichen. Ich habe sie nur nach und nach angepasst und ein paar Fragen ausgetauscht. Hier habe ich Fragen gewählt die sich für mich persönlich gut anfühlen. Das gute an einem leeren Notizbuch ist, dass es keine Grenzen gibt und man was den Platz betrifft nicht eingeschränkt ist. Es gab bei mir zum Beispiel Tage, da habe ich Morgens und Abends meine Fragen beantwortet und dann hatte ich noch das Bedürfnis einfach loszuschreiben. Ich habe das Notizbuch sozusagen zum Journalen aber auch zum Tagebuch schreiben genutzt. Was ich eigentlich ganz schön fand. Da es mir auf Dauer, aber doch zu mühsam war, jeden Tag die gleichen Fragen zu schreiben, habe ich mir nun ein vorgefertigtes Journal zugelegt. Zusätzlich habe ich nun noch ein leeres Notizbuch, wo ich einfach nach Lust und Laune meine Gedanken niederschreibe.
Meine persönlichen Journaling-Fragen, die ich mir jeden Tag stelle.
Da ich die letzten Wochen immer wieder gefragt wurde, wie meine Journaling-Fragen so ausschauen und was ich da genau reinschreibe, habe ich mir gedacht ich schreibe euch diese inkl. Beispiel-Antworten zusammen Im Dezember und Januar habe ich diese Fragen täglich in mein Notizbuch geschrieben und beantwortet. Jetzt wo dieses Büchlein bereits voll ist, habe ich zu einem vorgefertigtem Journal gewechselt, da ich mir doch einiges an Zeit spare. Ich verwende hierzu momentan das Klarheit Journal, wobei mir da die Frage nach meiner Intention irgendwie ein bisschen fehlt. Ich finde die Variante mit dem Notizbuch persönlich ganz schön, weil man die Fragen einfach immer anpassen kann. Trotzdem möchte ich jetzt auch noch ein paar Journals ausprobieren, um die beste Lösung für mich zu finden.
Journaling Fragen – Morgen
Meine Intention des Tages
Ich bin glücklich, zufrieden und lasse mich auf das Leben ein;
Ich bin heute dankar für… (5 Punkte)
Tobi der mich jeden Tag zum lachen bringt; den Muskelkater; das traumhafte Wetter; meine vier Wände;
Ich mag an mir selbst. (3 Punkte)
Mein Lachen; meine kreative Ader; dass wenn ich mich über etwas richtig freue, immer laut jubel
Was kann ich mir heute gutes tun ?
eine heiße dusche nehmen; etwas leckeres kochen;
Wie möchte ich mich heute fühlen?
stark, selbstbewusst, entspannt, geborgen
Journaling Fragen – Abends
Was habe ich heute beobachtet/gelernt?
Worauf bin ich heute stolz?
Worüber habe ich mich gefreut?
Journal Empfehlungen
Hier habe ich euch noch ein paar Journals zusammengesucht die es gibt. Die Auswahl ist wirklich riesig und am besten schaut ihr euch einfach an was euch am besten zusagt. Für das tägliche Journaling ist das Klarheit Journal oder das 6-Minuten Tagebuch auf jeden Fall nicht schlecht. Wer noch mehr in die Tiefe gehen und unterschiedliche Themen aufarbeiten möchte, dem kann ich das Blossome Journal von Simone wärmstens empfehlen. Hier befasst man sich jede Woche mit einem neuen Thema, beantwortet Fragen, gestaltet ein Vision Board und befasst sich mit seinen größte Wünschen. Es ist nicht nur wunderschön und sehr hochwertig produziert, sondern es macht auch wirklich großen Spaß damit zu arbeiten.
Meine Journaling Tipps
mach es zu deiner täglichen Routine
gebe dem Journaling die gleiche Priorität wie das Zähneputzen
lege dir dein Journal neben das Bett, damit du nicht vergisst
Eine kurze Meditation zu Beginn kann Wunder bewirken
Suche dir ein Plätzchen wo du dich für diese Zeit zurückziehen kannst
Mache es dir mit einer Tasse Tee und guter Musik bequem.
Ich ziehe davor gerne auch eine Karte und schreibe den Spruch in mein Journal
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Um unsere Inhalte browserübergreifend korrekt und grafisch ansprechend darzustellen, verwenden wir auf dieser Website Scriptbibliotheken und Schriftbibliotheken wie z. B. Google Webfonts (https://www.google.com/webfonts/). Google Webfonts werden zur Vermeidung mehrfachen Ladens in den Cache Ihres Browsers übertragen. Falls der Browser die Google Webfonts nicht unterstützt oder den Zugriff unterbindet, werden Inhalte in einer Standardschrift angezeigt.
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