Autor: Nina

  • Surfing Sri Lanka

    Surfing Sri Lanka

    Weiter geht es mit tropischen Content aus Sri Lanka und zwar dreht sich alles ums Surfen. Unglaublich wie viele Nachrichten und Fragen mich zu diesem Thema erreicht haben und deshalb wurde kurzerhand beschlossen, ein Blogpost muss her. Eines vorweg ich bin selber kein Surfprofi und kenn mich nicht zu 100% aus, aber ich dachte mir vielleicht hilft es ja dem einen oder anderen, wenn ich hier alle wichtigen Infos zusammentrage und euch erzähle wie ich es so erlebt habe. Der Hauptgrund wieso wir uns für Sri Lanka entschieden haben war eigentlich das Surfen. Seit ich auf Bali und auch auf Mauritius war und gesehen habe wie schön es ist in warmen Gebieten zu surfen, muss es für mich einmal im Jahr irgendwo hingehen wo ich ohne Probleme auch im Bikini ins Wasser gehen kann. Ja und so wurde es im Dezember dann also Sri Lanka.

    Saison – Wo? Wann?

    Das schöne an Sri Lanka ist, dass man eigentlich das ganze Jahr über ganz gut surfen kann. Es kommt aber immer darauf an wo man genau ist. Von November bis April ist die Süd-Westküste perfekt, denn es ist trocken und man hat eigentlich immer gut Wellen. Wir waren Ende Dezember und Januar und hätten uns eigentlich so gut wie jeden Tag mit dem Brett in die Fluten stürzen können. Klar an manchen Tagen ist es besser als an anderen, aber das ist überall so und wer surfen gehen will, muss doch immer ein bisschen flexibel sein. Uns hat man gesagt dass es vor allem im November in der Gegend um Hikkaduwa sehr gut sein soll. Und unser Surf Guide aus Ahangama, meinte sogar dass es bis in den Mai hinein Wellen gibt. 

    Ja und von Juni bis September geht es dann in Arugam Bay weiter. Wobei es in den Sommermonaten schon sehr voll werden kann. Hierzu kann ich selber nicht viel sagen, da wir auf dieser Seite der Insel nicht waren. 

    Auch für Anfänger geeignet?

    Ganz oft wurde ich gefragt, ob ich Sri Lanka auch für Anfänger empfehlen würde und das kann ich zu 100% mit Ja beantworten. Klar gibt es einige tricky Spots, doch die meidet man als Anfänger sowieso. Bzgl. Surfcamps kann ich euch leider nicht weiterhelfen, da wir auf eigene Faust unterwegs waren. Doch in der Gegend um Ahangama/Midigama gibt es einige Camps bzw. auch Shops die zum Beispiel Stunden oder Guidings anbieten. Ja und wenn ihr einfach mal probieren wollt, dann ab nach Welligama mit euch. Dort gibt es einen großen Beachbreak, wo man sich für wenige Euro einfach mal ein Brett ausleihen und auch nur im Weißwasser spielen kann. Von Hikkaduwa runter bis Mirissa und weiter. Beach oder Riff. Anfänger oder Fortgeschritten. Hier kommt jeder auf seine Kosten. Ja und das beste, das Wasser ist so warm, dass man den Neoprenanzug ohne Probleme zuhause lassen kann. 

    Transport

    Nimmt man das eigene Surfbrett mit? Ja oder Nein? Das ist immer so eine Sache und jedes Mal aufs Neue erstelle ich eine Pro und Kontra Liste und überlege, ob ich mir das wirklich antue. Da mein Board das letzte Mal auf Bali so wirklich Verwendung war und wir glücklicherweise mit Etihad Airways geflogen sind, wo man Surfbretter (bis zu einer gewissen Größe) gratis transportieren kann, habe ich beschlossen das “Risiko” einzugehen und es mitzunehmen. Natürlich ist es unkomplizierter wenn man sich einfach vor Ort ein Brett ausleiht, denn man hat nicht so viel zu tragen und man muss keine Angst haben, dass beim Flug etwas passiert. Da ich aber nicht wusste wie die Shops ausgestattet sind und ich mich mit meinem eigenen Brett einfach unglaublich wohl fühle, wurde es gut verpackt und durfte mit. Ich musste es bei Etihad Airways nichtmal vorher anmelden. Solange es eine bestimmte Größe und die Freigepäcksgrenze nicht überschreitet, ist es total unkompliziert. Alle Infos dazu findet ihr hier

    Damit das Brett den Flug gut übersteht wurde es mit Luftpolsterfolie und Karton verpackt, in eine Surfsocke gesteckt und dann ins Surfbag gepackt. Ich hatte echt Angst und war übervorsichtig, denn dieses Brett habe ich mir in Bali gekauft und es hat irgendwie eine ganz besondere Bedeutung für mich. Es hat bis auf eine ganz kleine Delle (mein Herz hat geblutet) die nicht weiter schlimm war den Flug gut überstanden. 

    Vor Ort waren wir dann eigentlich immer mit dem Tuk Tuk unterwegs und die haben uns auch mit Surfboard ohne Probleme mitgenommen. Zur Sicherheit hatten wir noch Spanngurte dabei, wobei ganz viele Fahrer sowieso welche hatten. Ja und wenn wir dann alleine zum Strand sind, habe ich mir das Brett einfach unter den Arm geklemmt und dann ging es auch schon los und die Spots wurden gecheckt. Leider gibt es auf Sri Lanka noch nicht wirklich Mopeds mit Surfrags, was ein bisschen mühsam ist, aber wie sagt man so schön Not macht erfinderisch. 

    Surfspots – Südwestküste

    Hikkaduwa: Hier gibt es einige Spots mit Wellen für Beginner bis Fortgeschritten. Da dieser Ort aber sehr beliebt bei Touristen ist und sehr viel angeboten wird, ist hier meistens sehr viel los. Nicht nur am Land sondern auch im Wasser. Wir waren kurz vor Weihnachten in Hikkaduwa und es war eigentlich relativ ruhig und wir hatten nicht wirklich das Gefühl, dass dieser Ort überlaufen ist. Im Wasser war trotzdem einiges los, aber es war überschaubar. Es gibt hier sowohl einen Beach- als auch Reefbreak. Wir haben direkt beim Hauptspot im Mountain Wave  Hotel gewohnt, was natürlich sehr praktisch war. Raus aus dem Bett und hinein ins Wasser.  Spots: Main Point | Beachbreak 

    Ahangama: Hier haben wir die meiste Zeit unserer Reise verbracht, weil es uns einfach unheimlich gut gefallen hat und es auch einige Spots gibt, die nicht so überlaufen sind. Die Spots um Ahangama sind wahrscheinlich eher für jene die schon mal am Surfbrett gestanden sind, aber zum Beispiel in Kabalana kann man auch als Anfänger sein Glück versuchen. Spots: Devil Island. The Rock, Gas Station, South Beach 

    Midigama: Auch Midigama hat mir persönlich sehr gut gefallen, weil die Strände und auch die Spots nicht so extrem überfüllt waren. Hier handelt es sich aber nur um Reebreaks die eher für Fortgeschrittene geeignet sind. Also wenn man noch nicht auf einem Brett gestanden ist, würde ich diese Gegend eher nicht empfehlen. Es gibt hier nämlich auch einige Spots (z.B. Rams) die etwas tricky sind und auch mein Po durfte einmal so richtig schön das Riff küssen. Was dann doch ein bisschen schmerzhaft war. Wenn man aber schon Erfahrung mit Riffwellen hat, go for it. Vor allem Lazy Left und Right sind wirklich cool und man kommt auch ganz easy raus ins Line Up.  Spots: Lazy Left, Lazy Right, Rams, Coconuts, Planations 

    Weligama: Der Ort selber war mir persönlich zu touristisch, aber der lange Beachbreak ist super um wieder Gefühl für die Welle zu bekommen und der perfekte Spot für Anfänger und auch Longboarder. Weligama ist wirklich gut besucht und vor allem am Strand tummeln sich die Touristen. Ein Surfboardverleih neben dem nächsten und ja das merkt man dann natürlich auch im Wasser. Da der Strand aber 2 Kilometer lang ist kann man den Massen aber eigentlich ganz gut ausweichen und es verteilt sich schön. Für alle die schon ein bisschen mehr Ausdauer beim Paddeln haben, kann ich Fishermans ans Herz legen. Der Spot ist etwas versteckt hinterm Hafen und man muss doch etwas länger paddeln bis man das Line Up erreicht, aber wenn man mal dort ist will man gar nicht mehr weg. Die Welle kommt richtig schön soft und es macht richtig viel Spaß. Es ist zwar auch immer was los, aber im Vergleich zu anderen Spots ist es hier doch ruhiger. Spots: Beachbreak, Taprobane, Fisherman’s

    Mirissa: Ein Reefbreak den ich nur vom Strand aus beobachtet habe, da entweder gar keine Welle oder ich dann doch etwas unsicher war. Dieser Spot ist auf jeden Fall eher für Fortgeschrittene aber auch für sichere Anfänger geeignet. Nur der Einstieg auf Grund von Fels, Riff und vielen Seeigeln ist etwas tricky und man sollte sich das vorher schon genau ansehen. wo man rein und raus geht. Mirissa zählt zu den schönsten Stränden an der Küste und auch wenn man selber keine Wellen reitet, zahlt es sich aus einen Stopp einzulegen und den Surfern zuzuschauen Spots: Mirissa Right & Mirissa Left

    HiriketyiaLast But not Least haben wir noch einen Halt in Hiriketyia eingelegt. Dieser Ort wurde uns von vielen Seiten vor allem wegen der kleinen Riffwelle wärmstens empfohlen und ja die Bucht ist wirklich traumhaft und auf der linken Seite hat man eine Welle die richtig schön soft kommt und richtig viel Spaß macht. Jedoch gibt es ein Problem und zwar sind das die vielen Menschen mit denen man sich diesen kleinen Point Break teilen muss. Die Take Off Area ist doch sehr klein und man muss regelrecht um die Wellen kämpfen. So schön es dort auch ist, mit so vielen Menschen im Wasser macht es einfach nur halb so viel Spaß. Alternativ gibt es noch einen Beach Break in der Bucht, jedoch ist auch hier einige los. Zum Beginnen ist es aber perfekt. 

    Es gibt in der Gegend um Tangalle angeblich noch ein paar coole Spots und auch Matara und rund um Unuwatuna soll es ganz gut sein. Darüber kann ich selber nicht viel sagen, aber ich dachte es schadet nicht, wenn ich diese Orte zum Schluss noch kurz anführe. Sehr hilfreich ist übrigens die Magic Seaweed App, auch wenn leider noch nicht alle Spots eingezeichnet sind, kann man hier den Forecast etwas beobachten. 

    Meinen Beitrag über unsere Route, die Anreise und Kosten findet ihr übrigens hier. 

  • Indiana Nina Jones

    Indiana Nina Jones

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    Momentan bin ich wirklich stolz auf mich wie brav und vor allem regelmässig ich Blogposts veröffentliche. Seit ich beschlossen habe den Fokus 2019 erneuert auf diese Seite hier zu legen, macht mir die Arbeit wieder viel mehr Spaß und ich bin richtig motiviert. Am liebsten würde ich ja alle Beiträge sofort mit euch teilen. Meine Liste mit Themen ist nämlich ewig lange, aber alles mit der Ruhe und eines nach dem anderen. Jetzt wo alles langsam aber doch strukturierter wird und ich meine Abläufe habe, fühle ich mich auch in der Online Welt wieder wohler. Gott sei Dank.
    Durch mein Pendeln zwischen Wien und Salzburg ist es mit der normalen Routine zwar noch etwas schwer, aber ich arbeite daran und auch da wird sich sicher die passende Lösung finden. Wieso ich euch das erzähle? Keine Ahnung. Vielleicht weil ich gerade im verregneten Salzburg sitze und diesen Look, den ich vor kurzem in Wien geshootet mit euch teilen möchte und mir denke wie schnell doch die Zeit vergeht. Gerade war ich noch in Wien und schon bin ich wieder im schönen Salzburg.

    Doch nun lieber zu diesem Look bevor ich noch weiter ausschweife, denn das kann ich momentan nämlich sehr gut. Ich bin ein großer Fan von Kopfbedeckungen jeglicher Art. Kappen, Mützen und auch Hüte gehören da ganz klar dazu. Auch wenn ich mittlerweile immer zweimal überlege ob ich wirklich einen Hut aufsetzen soll. Seit jemand (*hust* danke Oli) zu mir gesagt hat ich sehe aus wie Indianer Jones, fühle ich mich irgendwie verkleidet, wenn ich damit durch die Stadt laufe. Doch wenn ich dann diese Fotos sehe, denk ich mir wieder ach egal ich mag den Indiana Jones Look. Der Hut sieht einfach cool aus, verleiht dem Outfit einfach das gewisse etwas und ich fühl mich wohl damit. Ja und das ist das wichtigste, also Indiana Nina Jones is back.

    Hut – Noname (sehr ähnlicher HIER)|| Hose – Asos (ähnliche HIER) || Oberteil- Asos (ähnliches HIER) || Jeansjacke – Levis (ähnliche HIER) || Schuhe – Vans || Sonnenbrille – Rayban || Tasche – Coccinelle (ähnliche HIER)|| Gürtel – Asos || Kette – &OtherStories

  • life update – march 2019

    life update – march 2019

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    Der März war ein turbulenter Monat für mich. Sehr sehr turbulent sogar, wenn ich ganz ehrlich bin. Meine Emotionen sind mal wieder mit mir durchgegangen und auch wenn es einige gute Tage gab, war ich oft irgendwie traurig und habe mich hilflos gefühlt. Schon in meinem Januar Update habe ich euch erzählt, dass ich sehr oft an mir zweifle und umso älter ich werde umso mehr beschäftige ich mich mit dem Sinn des eigenen Lebens und mit mir selbst als Person.
    Im März war das Thema Selbstzweifel sehr präsent und auch wenn ich mir vorgenommen habe etwas an meiner Situation zu ändern, habe ich es irgendwie nicht getan. Dumm ich weiß, aber ja irgendwie ist das glaub ich auch menschlich. Manchmal hofft man einfach, dass sich etwas von selbst ändert und besser wird, auch wenn man tief in einem weiß, dass das nicht funktioniert. Man muss halt einfach was dafür tun. Ich habe zwar einige Coaching Seiten abonniert, mir Bücher gekauft, Meditationsapps heruntergeladen und all diesen Dinge auch meine Aufmerksamkeit geschenkt, aber wirklich Zeit dafür habe ich mir nicht genommen. Immer von einem zum nächsten. Ich habe meine Tage doch wieder voll gestopft mit Dingen, so dass ich oft meine Me-Time streichen musste.

    “Ich habe mir ja heute morgen schon Zeit genommen um Sport zu machen, jetzt kann ich doch die Punkte auf meiner To Do Liste nicht für noch mehr Me-time zurückstellen.”

    Wenn man sich ganz ehrlich ist, doch das kann man und wenn man möchte dass sich etwas ändert muss man auch etwas dagegen tun – das war auch irgendwie meine Erkenntnis der letzten Wochen.

    Working on my mental health

    Auch wenn ich mich in den letzten Wochen viel zu wenig mit mir beschäftigt habe, obwohl ich es gerade wohl dringend brauche, ist das Thema sehr präsent. Mir geht es mental oft seht schlecht und ich kenne aber den Ursprung nicht wirklich. Doch das möchte ich gerne ändern. Der erste Schritt wurde bereits gemacht – Ich habe mir wie schon erwähnt Bücher gekauft und auch ein sehr lange Gespräch mit meiner Mama geführt. Das hat mir auch sehr geholfen und mir glaub ich auch nochmal so ein bisschen den nötigen Arschtritt versetzt. Jetzt probiere ich in den nächsten Wochen einfach mal unterschiedliche Dinge aus und versuche voran zu kommen und auch meine mentale Stärke zu trainieren. 

    Vor einigen Wochen, genau im richtigen Moment irgendwie schickte mir die liebe Simone ihr wunderschön gestaltetes Blossom Journal zu. Dieses buch soll einem helfen herauszufinden was man wirklich will und wie man seine Träume verwirklichen und Ziele erreichen kann. Die ersten Tage habe ich mir die nötige Zeit genommen und dann aber wie ich es so oft tue meine Me Time wieder hinten angestellt. Für den April habe ich mir aber vorgenommen jede Übung Schritt für Schritt durchzuarbeiten und nicht immer alles zu verschieben. Das tolle ist, dass Simone jetzt auch ein 9 wöchiges Online Coaching Programm anbietet, in dem man durch das Journal geführt wird. Das Coaching startet am 14 April und mit dem Code “NINABLOSSOMS” bekommt ihr 10% auf eure Bestellung. Ich werde auch dabe sein und bin schon sehr gespannt was mich erwartet. 
    Nebenbei mache ich fast täglich Yoga, auch wenn es manchmal nur 20 Minuten sind. Es tut mir einfach unheimlich gut und die Zeit nehme ich mir dann wirklich um mich auch ganz auf die Übungen und mich zu konzentrieren. Außerdem habe ich mir ein Meditationskissen bestellt und das soll jetzt auch vermehrt zum Einsatz kommen. 

    Coaching, Blossom Journal, Meditation, Aroma Öle als Unterstützung, Familienaufstellung – Ich möchte einfach mal unterschiedliche Dinge ausprobieren, mich auf viele Sachen einfach einlassen und wachsen. Ich möchte den Ursprung meiner Ängste und meiner Unsicherheit wissen und deshalb heißt es jetzt an mir selber arbeiten.  Ja das waren ein paar sehr persönliche Worte und ich habe lange überlegt es mit euch zu teilen, doch ich weiß ich bin nicht alleine und deshalb habe ich beschlossen euch zumindest ein wenig daran teilzuhaben und vielleicht auch mitzunehmen. Ich werde zwar nicht ins Detail gehen, aber eventuell teile ich einfach mit euch was ich so ausprobiert habe, welche Möglichkeiten es gibt und was mir persönlich geholfen hat. Doch ich stehe selber erst am Anfang und deshalb konzentriere ich mich jetzt mal auf mich und meinen Weg. 

    Hallo neues Auto.

    Vor kurzem wurde ja mein kleiner Flitzer verkauft und ich habe mir ja ein größeres Gefährt gekauft. Mitte März war es dann soweit und ich konnte mein neues Auto endlich abholen. Die ersten Tage konnte ich es irgendwie gar nicht realisieren. Endlich wird mein Traum von einem eigenen VW Bus war. Das neue Auto ist riesig, quasi ein richtiges Schlachtschiff, aber ich habe mir sehr schnell daran gewöhnt und es fährt sich richtig gut. Im März wurde dann auch der Innenausbau besprochen und alles unter Dach und Fach gebracht. Jetzt kann der Ausbau dann langsam beginnen. Mittlerweile musste ich den Bus auch schon wieder abgeben, denn jetzt steht er erstmal in der Nähe von Linz wo es mal um Dämmung und Elektronik geht. Ich bin echt schon richtig gespannt wie er dann zum Schluss wirklich aussehen wird und ich kann es auch schon gar nicht erwarten endlich mit meinem Zweitwohnsitz auf Reisen zu gehen. 

    Hallo Citybike

    Ja und damit ich mich auch weiterhin unkompliziert fortbewegen kann, habe ich mir nun auch noch ein Rad gegönnt. Kurze Strecken möchte ich eigentlich nicht unbedingt mit dem Auto fahren und vor allem in Salzburg ist es so entspannt mit dem Rad durch die Gegend zu düsen. Ein paar kleine Ausfahrten wurden schon damit gemacht und ich liebe es schon jetzt mit meinem neuen Citybike durch Salzburg zu düsen. 

    Gelesen | Gesehen | Gehört – Podcasts.

    Viel Zeit zum lesen blieb nicht, bzw. habe ich mir die Zeit leider nicht genommen. Doch ich habe mit dem Buch “Das Kind in dir muss Heimat finden” begonnen und ich bin wirklich ziemlich begeistert. Es geht darum, dass man mit seinem inneren Kind Freundschaft schließen soll und so (fast) alle Probleme lösen kann. Ich bin zwar noch nicht sehr weit, aber was ich bis jetzt gelesen habe, spricht mich sehr an. Ich brauche hier zwar etwas länger zum lesen, weil ich mich wirklich mit dem Thema auseinandersetzen und konzentrieren möchte, aber das ist schon ok. Solche Bücher lesen sich halt doch anders, als z.B ein Roman oder Krimi, wo man auch mal Seiten einfach überfliegen kann.

    Ja der Fernseher bliebt eigentlich die meiste Zeit aus nur für GOT wurde er ab und zu aufgedreht. Ja ich das Game of Thrones Fieber hat mich so richtig gepackt und es gab wirklich Momente wo ich mir gedacht habe, ist das wirklich deren Ernst. Eine so unglaublich tolle Serie, die mich so richtig mitreißt. Ich habe mir jetzt auch mal für ein Monat Sky X zugelegt, damit ich ganz unkompliziert und in guter Qualität alle Staffeln aufholen kann. Ein richtig cooles Programm, denn ich muss mir auch nicht mal merken wo ich sehen geblieben bin.

    Ja und spät aber doch habe ich jetzt auch Podcast für mich entdeckt und auch hier habe ich mich eher mit Dinge wie Selbstliebe etc. beschäftigt. Happy Holy Confident zum Beispiel sagt mir sehr zu aber auch den Mädls von Gusch Baby höre ich sehr gerne zu.

    Achja und ich habe es Mal wieder geschafft eine neue Spotify Playliste zu erstellen. Natürlich mit vielen coolen Liedern passend zum Frühling. Meine Spring Vibes Liste läuft bei mir fast durchgehend und ich befürchte bald kann ich sie nicht mehr hören.

    Halbmarathon Training | Intervall Fasten.

    Der März stand ganz unter dem Motto wieder gesünder essen und für den Halbmarathon trainieren, der übrigens morgen ansteht. Ich muss gestehen, dass ich nicht wirklich viel laufen war und schon überlegt habe, ob ich es nicht doch einfach sein lasse. 5 Läufe in einem Monat sind dann doch nicht wirklich viel. Da meine Kondition aber nicht so schlecht ist, habe ich beschlossen durchzubeißen und es zu versuchen. Wenn wir uns ehrlich sind, eigentlich ist es ja nur Kopfsache und mit ein paar positiven Gedanken kann man schon richtig weit kommen.
    Neben dem laufen habe ich sehr viel Yoga gemacht und versuche das auch wirklich jeden Morgen in mein Ritual zu integrieren. Es ist echt toll und man startet einfach viel besser in den Tag, auch wenn man nur 10 Minuten auf der Yogamatte verbracht hat.

    Seit einigen Wochen beschäftige ich mich auch mit dem Thema Intervall Fasten. Schon im Februar wurde es ab und zu mal getestet und für gut befunden. Ich fühlte mich einfach viel besser wenn ich mich an das 8-16 Stunden System hielt. Im März habe ich es dann mehr oder weniger mit ein paar kleinen Ausnahmen durchgezogen. Manchmal habe ich meine Mahlzeiten dann einfach an den Tagesablauf angepasst und die Zeiten ein bisschen verschoben. Schon nach kürzester Zeit merke ich einen Unterschied und fühle mich auch richtig gut. Ich schlafe richtig gut, fühle mich besser und habe meine lästigen Winterkilo, die ich mir eigentlich jedes Jahr anesse schon wieder herunten. Mittlerweile schaue ich auch nicht mal mehr auf die Uhr und ich weiß einfach wann ich was zu Essen brauche und wann nicht. Mein Körper hat sich unglaublich schnell daran gewöhnt und das werde ich sicher so beibehalten. Wenn euch das Thema interessiert, kann ich euch gerne mal einen Blogpost dazu verfassen.

    Der März war ein Monat mit vielen Downs und für den April habe ich mir vorgenommen, die negativen Gedanken aus meinen Kopf zu verbannen. Die Me Time nicht immer hinten anzustellen und mich bewusst auf mich zu konzentrieren und an meinem eigenen Glück zu arbeiten. Die erste Woche ist mir das schon sehr gut gelungen und man muss einfach dran bleiben, aber mal schauen was ich euch dazu in ein paar Wochen zu berichten habe.

  • comfy city vibes

    comfy city vibes

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    Zurück in der Großstadt ist so einiges zu tun, vor allem da es für mich in 2 Wochen wieder ans Meer geht und ich eigentlich noch so viel wie möglich vorher erledigen möchte. Deshalb wurde gestern ein Shooting-Tag eingelegt und einiges vorbereitet. An Tagen an denen ich sehr viel unterwegs bin, muss mein Look vor allem eines seines, bequem. Locker sitzende Hosen, ein gemütlicher Sweater und alle wichtigen Sachen am Rücken im Rucksack verstaut. Diesen Look habe ich erst am Wochenende genau so getragen und da er mir so gut gefiel und ich bin absolut wohl in den Teilen fühle, musste er gleich nochmal genau so ausgeführt werden. Momentan sind die Temperaturen in Wien ja absolut wahnsinn und man kann an manchen Tagen sogar schon ganz ohne Jacke das Haus verlassen – I Like.

    Achja und abschließend wie cool ist es, dass Quiksilver endlich auch eine Damen Kollektion rausgebracht hat. Ich war immer schon ein großer Fan dieser Marke und ab und zu musste dann sogar ein Shirt oder Hoodie aus der Männerabteilung mit. Roxy ist mir manchmal nämlich eine Spur zu Girly und deshalb bin ich ganz froh über diese neue Kollektion und der Sweater gehört schon jetzt zu meine neuen Lieblingsteilen. Der wird ganz bestimmt in den Koffer gepackt und wird mich am doch sehr frischen Atlantik schön warm halten.

    Hose – Armedangels (ähnliche HIER) || Sweater – Quiksilver (ähnlicher HIER) || Schuhe – Vans (sehr ähnliche HIER) || Rucksack – Aevor  (andere Farbe HIER)|| Sonnenbrille – Ray Ban Clubrounder

  • Spenden – Dogs of Sri Lanka

    Spenden – Dogs of Sri Lanka

    Der nächste Sri Lanka Beitrag ist ein etwas anderer, denn ich möchte euch heute ein bisschen etwas über die Situation der Straßenhunde auf Sri Lanka erzählen. Auch wenn ich meinen Urlaub sehr genossen habe, dieses Thema hat die Reise doch ab und zu getrübt. Deshalb möchte ich einige interessante Informationen mit euch teilen, berichten wie ich es selber erlebt bzw. wahrgenommen habe und wie diesen Tieren vor Ort geholfen wird.

    Als ich beschlossen habe diesem wichtigen Thema einen Blogpost zu widmen ist mir auch eine wirklich gute Idee gekommen, die ich gerne dieses Jahr hier auf berriesandpassion.com umsetzen möchte. Ich spende zwar das ganze Jahr über immer wieder und habe auch einen Dauerauftrag, aber ich möchte das Thema etwas Gutes Tun, auch gerne hier ein bisschen thematisieren. Deshalb habe ich beschlossen, dass ich mir einmal im Quartal ein neues Projekt aussuche, für das ich nicht nur Spenden, sondern das ich euch auch näher vorstellen möchte. Menschen, Tiere, Umwelt – es gibt einfach so vieles wo Hilfe benötigt wird und deshalb möchte ich meine Reichweite auch vermehrt für solche Dinge nutzen.

    guter Zweck! – Helfen leicht gemacht

    Ganz toll finde ich auch die Seite guter Zweck, denn oft möchte man etwas Gutes tun, weiß aber nicht so recht wofür bzw. an welche Organisation man spenden soll. Deshalb hat Clemens diese Plattform ins Leben gerufen, wo viele Organisationen in Kategorien unterteilt wurden und man sich so viel leichter tut eine Entscheidung zu treffen. Eine wirklich tolle Sache, die unterstützt und geteilt gehört. 

    Dogs of Sri Lanka

    Wenn man an Sri Lanka denkt kommen einem sofort Dinge wie Sonne, Strand, Meer, gutes Essen und Wellen in den Sinn. Doch man vergisst dabei ganz, dass auf dieser paradiesischen Insel täglich Millionen Hunde ums überleben kämpfen – Für die einen Urlaubsdestination Nummer 1, für die anderen die Hölle auf Erden.

    Ich wusste natürlich schon vor meiner Reise, dass es dieses Problem gibt, aber nie hätte ich gedacht, dass die Situation vor Ort mich so mitnehmen wird. Zu Beginn hatte ich zwar nicht wirklich das Gefühl, dass es den Hunden auf Sri Lanka so schlecht geht. Immer wieder sah ich gut genährte Vierbeiner, die von Einheimischen oder anderen Urlaubern gefüttert und gestreichelt wurden. Die meisten sahen sehr gesund aus und waren unheimlich zutraulich. Ich war sogar sehr überrascht wie nett die Singhalesen mit den Hunden umgingen. Von anderen Ländern wie zum Beispiel in Griechenland war ich einfach anderes gewohnt und im Vergleich wurde hier doch sehr auf die vielen Streuner geachtet. Doch umso mehr wir uns vom Meer bzw. von der touristischen Gegend entfernten, änderte sich die Situation. Rund um den Adams Peak oder auch in Ella, sah ich immer mehr abgemagerte, kranke und vor allem sehr scheue Hunde. Teilweise wurden sie auch verjagt und man konnte einfach fühlen, das die Vierbeiner Fehl am Platz waren. Wenn ich so etwas sehe blutet mein Herz. 

    Egal wo ich war, meine Essensreste wurden eingepackt und an die hungrigen Vierbeiner gefüttert. Jedes Mal ging mir das Herz auf, wenn sich einer der Hunde richtig an mich schmiegte und meine Streicheleinheiten genoss. Die Hunde die an Menschen gewohnt sind und denen nichts schlimmes widerfahren ist, sind einfach so unheimlich dankbar und das konnte man einfach richtig spüren.

    Da das Thema Straßenhunde mich immer schon sehr mitgenommen und beschäftigt hat, habe ich in meiner Zeit auf Sri Lanka sehr viel gelesen und mich darüber informiert was vor Ort getan wird und wie man helfen kann. Als wir am Weg zum Strand waren viel mir das erste Mal ein Tuk Tuk mit der Aufschrift Dog Care Klinik auf. Ich las unzählige Artikel und nachdem ich las, dass man die Klinik auch besuchen und sich selber ein Bild machen kann, beschloss ich einfach mal vorbeizufahren.  Vor Ort erfuhr ich dann noch mehr über die Hunde von Sri Lanka. 

    Es ist ein Teufelskreis!

    Mittlerweile gibt es mehr als 3 Millionen Straßenhunde auf Sri Lanka. Viele leiden an Krankheiten, schleppen sich teilweise mit nicht behandelten Verletzungen durch die Gegend, sind von Parasiten befallen und haben Hunger. Das größte Problem auf der Insel sind mit Sicherheit die vielen unkastrierten Hündinnen die mehrmals im Jahr Welpen bekommen und deren Nachwuchs dann sehr oft vor Tempeln, Krankenhäusern oder einfach am Straßenrand in Kartons oder Plastiktüten ausgesetzt und sich selber überlassen werden. Die Überlebenschancen für diese kleinen Vierbeiner ist ziemlich gering. Eine Tatsache die mir sofort Tränen in die Augen drückt.

    Das Bewusstsein der Einheimischen gegenüber Tieren ist leider noch sehr eingeschränkt und es wird viel Aufklärungsarbeit geleistet. So gelten braune weibliche Hunde zum Beispiel als unrein und haben es meistens am schwersten. Für viele Singhalesen ist der Hund ein reines Werkzeug und es wird keine emotionale Bindung zum Tier aufgebaut. Die Hunde werden als Alarmanlage angeschafft. Mir wurde auch erzählt, dass sich viele Einheimische dann doch lieber einen (meist schlecht) gezüchteten Rassehund als Statussymbol anschaffen, denn das bedeutet auch das man nicht zu den Ärmsten gehört.

    Der Umgang vieler Menschen mit den Hunden lässt zu Wünschen übrig und auch die Religion spielt hier eine sehr große Rolle. Der Buddhismus ist gegen die Kastration von Tieren und so ist es ein reiner Teufelskreis. Denn die Hunde vermehren sich rasant und werden als Plage angesehen. 
    Da die buddhistische Religion das Töten der Hunde aber verbietet, werden sie ausgesetzt in der Hoffnung, dass sie etwas zum Überleben finden. Das ist auch der Grund wieso es vor allem an den Tempelanlagen sehr viele Hunde, aber auch Katzen gibt. 

    Aus sehr vielen Gründen ist die Situation der Straßenhunde auf Sri Lanka katastrophal. In manchen Gebieten ist es besser als in anderen, aber nur durch Aufklärung der Bevölkerung und auch durch Maßnahmen wie Kastrationen kann sich die Situation bessern. Mittlerweile gibt es einige tolle Organisationen vor Ort die sich diesem schweren Thema gewidmet haben und die großartige Arbeit leisten. Dazu gehört auch die Dog Care Klinik, die nicht nur versuchen durch Kastrationprogramme die MAssen zu reduzieren, sondern auch die Bevölkerung unterstützen und so den Hunden und Menschen helfen. 

    Der Besuch in der Dog Care Klinik hat mich wirklich beeindruckt und es war unglaublich interessant einen Einblick zu bekommen und zu sehen vor für das gespendete Geld verwendet wird. 

    DOG CARE CLINIC 

    Die Dog Care Klinik wurde vor über 10 Jahren von Marina Möbius gegründet, die nach einem Urlaub in Sri Lanka entsetzt über die Situation der vielen Straßenhunde war. Sie ließ sich medizinisch ausbilden, kaufte ein Grundstück und eröffnete 2017 die Dog Care Klinik im Süden der Insel. Seither setzt sie sich dafür ein die Situation der Straßen-und Besitzerhunde zu verbessern. Ihr Ziel is es das Elend der Hunde zu bekämpfen und langfristig ist dies nur möglich wenn man das Übel an der Wurzel packt und die Tiere kastriert. 365 Tage im Jahr werden in der Dog Care Klinik Kastrationen durchgeführt und die Tiere geimpft um sowohl die Tiere und auch Menschen vor tödlich ansteckenden Krankheiten zu schützen. Täglich machen sich die Fahrer auf den Weg um die Streuner einzufangen. Nach der Kastration werden sie markiert (Ein Stück vom Ohr abgeschnitten, damit man weiß welche Hunde und wieder freigelassen. Denn die Hunde sind es gewohnt auf der Strasse zu leben. 
    Wenn man Hunde von der Straße “rettet”, sollte man immer auch im Auge haben ob diese Hunde auch gerettet werden wollen. Es gibt sehr viel Leid in Sri Lanka, doch es gibt auch sehr viele Hunde, denen es sehr gut geht, sie haben zwar keinen Besitzer, aber trotzdem “ihre Menschen” die sie füttern. Sie verbringen den Tag am Strand, spielen mit anderen Hund und genießen die Freiheit. Zu diesem Thema habe ich auch einen sehr interessanten Artikel über den Unterschied zwischen Straßenhund und Streuner gelesen, den ich gerne mit euch teilen möchte. 

    Es wird sich aber nicht nur um Streuner gekümmert, sondern auch die Tiere der Einheimischen behandelt und das sogar kostenlos. Ausgesetzte Welpen werden aufgepäppelt und anschließend an einheimische Familien weitervermittelt. Familien die Hunde bei sich aufnehmen, werden als Dankeschön mit Medikamenten, Lebensmittel, Futter für die Hunde und auch Schulmaterialien für die Kinder versorgt. Auch die Behandlungen in der Klinik bleiben kostenlos. Alle vermittelten Hunde werden regelmässig besucht um auch zu kontrollieren ob es ihnen gut geht und sie gut behandelt werden. Eine weitere Sache die ich sehr gut finde ist, dass die Hunde nicht ins Ausland vermittelt werden. Man versucht die Situation vor Ort in den Griff zu bekommen, die Menschen immer mehr aufzuklären und die Hunde auf der Straße zu versorgen. 

    Doch was passiert mit alten, kranken oder behinderten Hunden? Auch um die wird sich liebevoll gekümmert und sie können auf dem großen Gelände ein schönes Leben verbringen. Fortuna zum Beispiel kam blind und mit zwei Nasen auf die Welt und wurde als Welpe in der Klinik abgegeben. Sie hatte großes Glück und lebt seitdem am Geländer der Klinik und ich kann euch sagen, ich habe noch nie einen lieberen Hund gesehen. Sie war unglaublich neugierig und verschmust und es war schön zu sehen wie gut es den Hunden dort geht. 

    DCC 50+ Programm 

    Die Doc Care Klinik setzt sich aber nicht nur für die Hunde ein, sondern auch die Menschen liegen ihnen am Herzen und so wurde das 50+ Programm ins Leben gerufen. Hier werden ausgewachsenen Hunde an ältere Einheimische vermittelt, die sich um die Tiere kümmern. Als Dankeschön erhalten sie eine kleine Rente. So wird sowohl dem Mensch als auch dem Tier geholfen und auch ältere Generationen werden aufgeklärt. 

    In der Dog Care Klinik wird wirklich großartige Arbeit geleistet und es war wirklich toll hinter die Kulissen zu blicken. Das Leid der Hunde in Sri Lanka ist groß und es ist wirklich traurig, doch es ist toll zu sehen, dass immer mehr getan wird und dass es so viele großartige Menschen gibt die sich für die Tiere einsetzen und versuchen ihnen zu helfen. Aus diesem Grund habe ich auch dieses Projekt für das erste Quartal gewählt und werde die Dog Care Clinic ein weiteres Mal unterstützen. 

    Wenn auch ihr helfen wollt, könnt ihr das hier machen. Auch wenn man das Leid nicht von heute auf morgen beenden kann. Jeder kleinste Schritt und jeder Cent zählt. 

  • white denim is back

    white denim is back

    Werbung – Affiliate Links

    So schnell kann es gehen und das erste Outfit mit meiner neuen Jeans die ich euch im Monday Inspiration Beitrag vorgestellt habe ist online. Ich konnte es mir einfach nicht nehmen lassen und bin trotz wechselhaftem Wetter mit der weißen Hose in die Stadt. No risk No fun sag ich immer und Gott sei dank ist es trocken und die Jeans somit weiß geblieben. Auf jeden Fall kann ich nur sagen, dass ich diese Hose einfach liebe. Der perfekte Schnitt, die richtige Länge und bequem ist sie auch noch, was will man mehr. Farblich erinnert das Outfit zwar eher an den Herbst, aber da das Wetter diese Woche eher nicht so berauschend ist, dachte ich mir, ein bisschen muss ich mich schon anpassen. Auch der Zwiebellook musste nochmal herhalten, denn nur mit langem Shirt und Jeansjacke wäre ich womöglich erfroren.
    Die Knöcheln dürfen aber trotzdem frei bleiben, denn wenn mir oben warm ist, kann es unten ruhig ein bisschen ziehen.

    Jeans – Levis 501 || Jeansjacke – Asos || Shirt – &Otherstories || Rucksack – Vintag (ähnlicher HIER) || Schuhe – Vans ||Cardigan – American Vintage (alt, ähnlicher HIER) || Kappe – H&M || Kette – selfmade vom Strand || Gürtel – Roxy (alt, ähnlicher HIER)

  • Kenwood Slow Juicer – Ingwer Shot

    Kenwood Slow Juicer – Ingwer Shot

    Werbung – In Zusammenarbeit mit KENWOOD – GEWINNSPIEL BEENDET !!!!!

    Seit einigen Jahren bin ich nun im Besitz eines Entsafters und habe schon so einige leckere Kreationen ausprobiert. Vor allem im Frühling/Sommer liebe ich es mir meine Säfte selber zu machen und ein bisschen herum zu experimentieren. Es gibt einfach nichts besseres als mit einer großen Portion Vitamine in den Tag zu starten. Ja und billiger ist es natürlich auch, denn auf Dauer ist es ziemlich teuer, wenn man für den morgendlichen Saft oder Ingwer Shot immer in die nächste Juice Bar läuft. Ich habe schon einiges an Geld in diesen Läden liegen gelassen und auch wenn ich gerne Stammkunde bin versuche ich mich immer öfters daran zu erinnern, dass es einfach besser ist, wenn ich mir meine Säfte selber mache. So kann ich nicht nur mit einmal entsaften meine Ingwer Shot Sucht für eine ganze Woche stillen, sondern auch wieder mehr ausprobieren.
    Vor kurzem ist mein Zentrifugalentsafter nach Salzburg übersiedelt und in Wien durfte der Slow Juicer von Kenwood einziehen. Ich war zwar auch mit dem alten Gerät sehr zufrieden, aber die Saftqualität von Kaltpressgeräten ist doch nochmal um einiges besser. In diesem Beitrag möchte ich euch nicht nur den Unterschied erläutern und mein neues Gerät vorstellen, sondern habe auch gleich 3 unterschiedliche Ingwer Shot Rezepte für euch. Ja und obendrauf kann einer von euch auch einen Slow Juicer von Kenwood gewinnen.

    Doch wieso sprechen jetzt alle von Slow Juicern und was ist eigentlich der Unterschied zu den gängigen Zentrifugalentsaftern. Ich habe euch hier mal die wichtigsten Punkte zusammengefasst. Ein Slow Juicer ist sicher eine super Investitation und man hat doch länger was davon, was aber nicht heißen soll, dass andere Entsafter schlecht sind. 

    Unterschied Zentrifugalentsafter und Slow Juicer 

    Zentrifugalentsafter: 

    • Beim Zentrifugalentsafter wird das Obst und Gemüse mit Hilfe von Messern zuerst zerkleinert. Gleichzeitig dreht sich der Behälter mit sehr hoher Geschwindigkeit und diese Kraft sorgt dafür, dass der Saft aus den Obst- und Gemüsestücken herausgepresst wird.
    • Durch die hohe Drehgeschwindigkeit entwickelt sich Hitze
      und das ist nicht unbedingt von Vorteil für empfindlichen Vitamine und Enzyme im Saft. Einiges geht hier dadurch verloren. 
    • Der Saftertrag ist geringer und für Blattgemüse und Kräuter sind sie meistens weniger geeignet.
    • Die Geräte sind lauter und doch sehr groß. 
    • Sind eher die gängigen Entsafter am Markt und günstiger in der Anschaffung.
    • Der Zentrifugalentsafter kann große Mengen an Gemüse und Obst relativ schnell entsaften. 

    Slow Juicer | Kaltpressgerät

    • Die Slow Juicer arbeiten mit einer sehr viel geringeren Drehgeschwindigkeit und so kommt es zu keiner Hitzeentwicklung (Kaltpressverfahren) und auch kein Sauerstoff gelangt in den Saft. Das Obst und Gemüse wird zerkleinert und zerdrückt.
    • So bleiben alle Vitalstoffe erhalten und die Säfte sind viel länger genießbar. Man kann also auch ohne Probleme für den nächsten bzw. übernächsten Tag vorproduzieren. 
    • Man kann mit dem Slow Juicer auch Blattgemüse sehr gut entsaften
    • Er ist meist leiser und der Saftertrag ist um einiges höher. 

    Kenwood Slow Juicer 

    Als ich den Slow Juicer von Kenwood erhalten habe ist mir zu Beginn gleich das Gewicht aufgefallen, denn er ist um einiges schwerer als mein Zentrifugalentsafter. Noch bevor ich den Entsafter ausgepackt habe, war ich kurz etwas skeptisch, denn ich habe gehofft, dass er weniger Platz in der Küche benötigt und ich ihn auch stehen lassen kann ohne dass er im Weg ist. Als ich den Karton dann öffnete war ich gleich erleichtert, denn er ist zwar schwerer aber doch um einiges schmäler.
    Natürlich musste ich das Gerät gleich testen und war extrem begeistert von der Power und es ist unglaublich wie viel mehr Saft man bekommt, wenn man zum Beispiel Ingwer presst. Der Geschmack ist richtig intensiv und ich war auch sehr überrascht, wie schnell der Slow Juicer arbeitet, denn ich war darauf eingestellt, dass  man mehr Zeit investieren muss. Auch die Müllreste wirken kompakter und man sieht hier wirklich gut, dass alles was nur geht aus dem Obst und Gemüse gepresst wird. Das Putzen dauert zwar ein bisschen länger, aber auch das habe ich mir um einiges mühsamer vorgestellt. Man kann den Entsafter in einige Teile zerlegen und deshalb ist es eigentlich halb so schlimm und dass es natürlich ein bisschen ein Aufwand ist, wenn man sich selber Saft macht ist klar. Die Zeit muss man sich einfach nehmen, egal was für ein Gerät man zuhause stehen hat. 
    Im großen und Ganzen bin ich wirklich Happy mit meinem neuen Entsafter und ich finde es super, dass ich jetzt endlich ein Kaltpressgerät besitze wo einfach alle Vitalstoffe erhalten bleiben. Einziges Manko ist, dass ich den Saft bei manchen Obst- und Gemüsesorten nochmal durch ein Sieb leeren muss, weil die Konsistenz sonst eher einem Smoothie ähnelt. Ist zwar ein bisschen mehr Aufwand, aber für gute Säfte nehme ich das sehr gerne in Kauf. 

    Apfel Ingwer Zitrone Pfeffer Shot

    Zutaten für ca. 400ml (=10 Shots)
    – 2 große Äpfel
    – 2 Zitronen
    – 100-120 g Ingwer
    – 1 Msp. Cayennepfeffer

    Die Zitrone schälen und den Apfel halbieren oder vierteln
    und gemeinsam mit den Ingwer in den Entsafter geben. Alles in eine Flasche füllen und den Pfeffer dazugeben.

    Grapefruit Zitrone Ingwer Shot

    Zutaten für ca. 500 ml
    – 1 Grapefruit
    – 2 Zitronen
    – 100-120 g Ingwer
    – (optional) 1 EL Honig

    Zitrone und Grapefruit schälen und gemeinsam den Ingwer in den Entsafter geben und schon ist dieser leckere Shot fertig.

    Orange Ingwer Kurkuma Shot

    Zutaten für ca 400ml
    2 Orangen
    100-120 g Ingwer
    1 TL Kurkuma

    Orangen schälen und gemeinsam mit dem Ingwer in den Entsafter geben und zum Schluss noch den Kurkuma hinzufügen und gut schütteln. Vorsicht mit diesem Shot, Kurkuma färbt nämlich ziemlich ab und ich habe mir schon mal einen Schreibtisch damit zerstört.

    GEWINNSPIEL

    Ja und damit auch ihr mit genügend Vitaminen in den Frühling starten könnt, darf ich heute einen Slow Juicer von Kenwood verlosen. Alles was du dafür tun musst ist: 

    • hinterlasse ein Kommentar unter diesem Blogpost und verrate mir was eure liebste Saftkombi ist. Ich freue mich über eure kreativen Ideen.
    • Das Gewinnspiel ist offen für Österreich, Deutschland und die Schweiz
    • Mehrfachteilnahme ist ausgeschlossen
    • Kommentare auf anderen Social Media Plattformen, wie Facebook & Co sind nicht gültig.
    • Die Teilnahme ist kostenlos
    • Das Gewinnspiel endet am 7. April um 23.59 Uhr 
    • Der/Die GewinnerIn wird per Email verständigt.
    • Meldet sich der Gewinner nach 7 Tagen nicht, wird erneut ausgelost.
    • Die Aushändigung erfolgt direkt an den Gewinner oder an den gesetzlichen Vertreter (wenn der Gewinner minderjährig ist). Ein Umtausch oder eine Barauszahlung des Gewinns ist nicht möglich
  • monday inspiration -hi spring!

    monday inspiration -hi spring!

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    Seit einer halben Ewigkeit gab es keinen Monday Inspiration Beitrag mehr und da ich vor kurzem doch einiges an Zuspruch auf Instagram bekommen habe, dachte ich mir es wird Zeit diese Beitragsreihe erneut zum Leben zu erwecken. Ja und welchen besseren Anlass gibt es als den Frühlingsbeginn. Endlich wird es warm, die dicken Jacken und Pullover können verräumt und die luftigen Kleidungsstücke wieder ausgeführt werden. Ich weiß nicht wie es bei euch ist, aber zu Beginn einer neuen Saison bin ich immer auf der Suche nach Inspirationen und liebe es mich auf Pinterest und Instagram inspirieren zu lassen und neue Looks zusammenzustellen. Im Frühjahr sind vor allem helle Töne bei mir ganz hoch im Kurs und seit einer halben Ewigkeit bin ich schon auf der Suche nach einer weißen locker sitzenden Jeans. Es ist unheimlich schwer so eine Hose zu finden, die auch wirklich gut sitzt und nicht aufträgt. Alle möglichen Shops und auch das Internet wurden durchforstet und endlich bin ich fündig geworden und habe das perfekte Modell für mich und meine kurzen Beinchen gefunden. Ja und diesem hübschen Teil widme ich nun auch den heutigen Beitrag. 

    Levi’s 501 – Die Suche nach der perfekten weißen Jeans ist unheimlich mühsam und ich weiß nicht wie oft ich schon alle möglichen Stores und eben auch das Internet durchsucht habe und wieder aufgegeben habe. Vor allem wenn man nicht gerade ewig lange Beine und doch auch Kurven hat, so wie das bei mir der Fall ist. Ich wollte unbedingt eine Jeans haben die locker sitzt und auch Knöchelfrei ist und endlich bin ich bei Asos fündig geworden. Sie trägt nicht auf, sitzt schön locker und ist in vielen Längen erhältlich, was ich besonders feiere. Denn so musste ich nicht erst zum Schneider laufen bevor ich sie ausführen konnte. Dieses hübsche Teil werdet ihr in den nächsten Monaten sicher das eine oder andere Mal zu Gesicht zu bekommen und ich freue mich riesig, dass ich endlich eine bequeme gut sitzende weiße Jeans gefunden habe. 

    Sunset Graphic Tee – Dieses hübsche T-shirt, passt meiner Meinung nach einfach perfekt zum Frühling und natürlich auch zu meiner weißen Hose. Die Farbe ist einfach genial und lässt dieses doch sehr einfache Outfit gleich noch freundlicher wirken. Ich muss zugeben, mich juckt es ganz schön in den Fingern und ich habe bereits überlegt, ob ich es mir nicht bestellen soll. Es schreit doch förmlich meinen Namen, findet ihr nicht?

    Weekday Jeansjacke – Denim auf Denim geht meiner Meinung nach einfach immer und momentan bin ich ein großer Fan von schwarzen großen Jeansjacken in Kombination mit hellen Tönen. Also war irgendwie klar, dass ich mich hier für eine schwarze Jeansjacke entschieden habe. 

    Mango Netztasche – Im letzten Jahr bin ich doch eher zur Rucksackträgerin mutiert, aber ab und zu greife ich dann doch gerne zu einer Umhängetasche, weil ich meine Sachen nur ungern immer am Rücken trage. Diese hübsche Tasche schreit einfach nach Frühling und passt einfach so unglaublich gut zum Rest dazu. Ich würde mir hier glaub ich nur noch eine Innentasche einnähen lassen, damit man nicht unbedingt sieht was man so alles mit sich herumschleppt. 

    Vans Plateau Sneakers – So gerne ich auch Boots trage, mittlerweile kann ich sie einfach nicht mehr sehen und ich bin so unheimlich froh, dass ich endlich wieder Sneakers tragen kann. Bei mir im Schrank stehen doch einige Paar Schuhe und am liebsten würde ich ja alle auf einmal anziehen. Im letzten Jahr sind bei mir diese bequemen Vans mit Plateau eingezogen und zu diesem Outfit passen sie einfach perfekt dazu. Ich weiß glaub ich schon, was ich anziehen werde sobald sich die Sonne wieder blicken lässt. 

    Mango Muschelkette – Muscheln als Schmuck sieht man seit dem letzten Jahr wirklich überall und auch ich sehe mich einfach nicht satt daran. Ich habe mir meine Kette ja einfach selber gebastelt und trage so auch gleich ein kleines Andecken an meine Sri Lanka Reise um den Hals. Diese hübsche Kette in gold und weiß würde mir aber auch sehr gut gefallen und diesen Look perfekt abrunden. 

    Einmal im Monat soll es nun wieder meinen Monday Inspiration Beitrag zu unterschiedlichen Themen geben. Solltet ihr also irgendwelche Ideen oder Wünsche habe, nur her damit. Ich durchforste gerne das Internet für euch und liefere euch ein bisschen Inspiration zum Wochenstart.