Autor: Nina

  • hi Spring, it’s nice to have you back

    hi Spring, it’s nice to have you back

    Werbung – Affiliate Links

    Da ich heute so viele Fragen zu diesem Streifenshirt bekommen habe, dachte ich mir, ich nutze das schöne Wetter gleich und schieße mit meiner lieben Denise ein paar Fotos. Wenn es so schön draußen ist macht das Shooten einfach gleich viel mehr Spaß. Es ist zwar schon echt schräg, dass wir Anfang März haben und es teilweise wirkt als hätten wir Ende April. Einerseits freue ich mich natürlich über die warmen Tage, aber andererseits mache ich mich doch auch viele Gedanken, denn normal ist das auf keinen Fall.
    Trotzdem bin ich schon richtig in Frühlingsstimmung und kann es schon gar nicht mehr erwarten wenn alles wieder zu blühen beginnt, man im Freien sitzen und mit dem Longboard herumdüsen kann. Zur Feier des Tages, habe ich beschlossen, wieder mehr Farbe in meinen Alltag zubringen und gleich zu diesem bunten Streifenshirt gegriffen. Knöchelfrei, Sneakers und dünne Jacken – ja genau so mag ich das.

    Jeans – Asos || Shirt – Only || Rucksack – Fjällräven  || Sonnenbrille – Lundun, (ähnliche HIER) || Schuhe – Adidas Stan Smith || Gürtel – Asos || Kette – &OtherStories || jacke – otherstories

  • Salzburger Sportwelt

    Salzburger Sportwelt

    Werbung – In Zusammenarbeit mit SALZBURGER SPORTWELT

    Es ist glaub ich kein Geheimnis mehr, dass ich das Salzburger Land liebe und unheimlich gerne meine Zeit in diesem Bundesland verbringe. Jedes Mal bin ich aufs Neue begeistert, was für schöne Fleckchen es hier gibt. Vor kurzem ging es gemeinsam mit einer lustigen Truppe Richtung St. Johann, wo wir ein paar actionreiche Tage verbrachten und das tolle Angebot von Ski Amadé testen durften. Ich wusste zum Beispiel gar nicht, dass man den Ski Amadé Skipass in 5 Skiregionen verwenden kann und das sind einfach mal 760 Pistenkilometer – einfach grandios.
    Auch wenn ich auf Grund meiner Tollpatschigkeit, leider nicht alle Programmpunkte mitmachen konnte, habe ich mir ein gutes Bild von dem riesigen Angebot machen können. Ich bin nämlich leider, bevor diese Reise überhaupt richtig begonnen hat, im Schnee ausgerutscht und habe mir den kleinen Finger gebrochen und durfte die letzten 2 Tage nicht mehr auf die Piste. Das Ersatzprogramm war aber auch grandios und so war ich nicht ganz so traurig. Außerdem gibt es auch ein paar richtig coole Packages die man auch abseits der Piste machen kann und die den Urlaub im Schnee ganz besonders machen. Eines weiß ich aber auf jeden Fall, ich komme ganz bald wieder, denn zum Beispiel Powdern in Zauchensee, steht noch ganz oben auf meiner Liste.

    Ski Amadé – 5 Skiregionen 1 Karte

    Ich bin immer noch total begeistert, dass man mit der Ski Amadé Karte in 5 Skiregionen auf die Piste kann und so wirklich einiges geboten bekommt. Bei uns stand die Salzburger Sportwelt am Programm und jeden Tag durften wir ein anderes Skigebiet erkunden. Besonders cool finde ich, dass St. Johann, Flachau und Wagrain miteinander verbunden sind und so kann man einfach auch ein bisschen hin und her fahren und hat unheimlich viel Abwechslung.
    Wir hatten richtig Glück mit dem Wetter und durften uns über strahlend blauen Himmel und super Pistenverhältnisse freuen. Dank den super Locals, wie zum Beispiel die 2 Mädls von zweidahoam die uns die Tage ihr Zuhause zeigten, konnten wir uns sehr schnell ein gutes Bild von der Region machen. Ich hatte unglaublich viel Spaß und auch wenn ich das Powdern in Zauchensee und den Snowpark Flachau auslassen musste, habe ich die Zeit wirklich genossen. Vergangen Woche bin ich sogar gleich nochmal in die Gegend gefahren und in Kleinarl meine erste Tour mit meinem Splitboard gegangen, aber dazu ein anderes Mal mehr. Ich kann euch diese Region wirklich ans Herz legen, denn es ist einfach nur traumhaft und wenn ihr oben am Gipfel steht und über die verschneiten Berge schaut, wisst ihr ganz genau was ich meine.

    Kleiner Hinweis, die liebe Sabrina von berosagogreen ist bei meiner Attacke unverletzt davon gekommen.

    Almdorf – St. Johann 

    Untergebracht wurden wir in wunderschönen Chalets in Alpendorf. Schon beim Betreten dieser tollen Hütten war ich sprachlos. Hier war einfach alles perfekt und es hat uns an nichts gefehlt. Ein Kamin, eine Sauna, ein Whirlpool, ein gemütlicher Wohnbereich, eine Küche und schöne geräumige Zimmer inkl. Badezimmer. Hier habe ich mich so richtig wohl gefühlt, denn diese gemütlichen Luxushütten, luden wirklich zum verweilen ein. Auch ein großer Pluspunkt und was mir auch immer wichtig ist war die Gastfreundlichkeit der Besitzer. Wir wurden so freundlich begrüßt und am letzen Abend gab es noch ein gemeinsames Punschtrinken rund ums Lagerfeuer. Toll ist auch, dass man sich in den Hütten selbst versorgen kann, aber wenn man möchte wird einem das Frühstück auch gerne gebracht und hergerichtet. Wirklich tolle Chalets die einfach perfekt für den nächsten Winterurlaub sind. Wobei es angeblich auch im Sommer richtig schön sein soll.

    #mademyday – Frühstück in der G-Link Gondel 

    Wie vorher schon erwähnt gibt es so einige tolle Packages die man buchen kann und die den Urlaub noch besonders machen. So kann man zum Beispiel auch einfach in einer Gondel Frühstücken und ist nachdem man sich gestärkt hat einer der ersten auf der Piste. Was will man mehr, gutes Essen, einen tollen Ausblick und leere frisch präparierte Pisten um die ersten Schwünge zu ziehen. Das Frühstück in der G-Link Gondel dauert ca. 30 Minuten und man fährt einmal hin und retour und kann danach sofort das Snowboard oder die Skier anschnallen – der perfekte Start in den Tag

    Kitzsteingut – Alpaka-Wanderung

    Ich glaube ich muss euch nicht erzählen, dass meine Begegnung mit diesen tollen Tieren ein absolutes Highlight war. Ja ok, ich wäre schon sehr gerne auf die Piste gegangen, aber dieses Ersatzprogramm war auf jeden Fall auch richtig toll. Das Kitzsteingut liegt in Wagrain und man hat dort die Möglichkeit mit Alpakas spazieren zu gehen. Es ist nicht nur unheimlich lustig, die faulen Tiere durch den Wald zu führen, sondern es ist auch total entschleunigend und entspannend. Der liebe Bernhard hat uns nicht nur einiges über die Tiere erzählt, sondern wir durften auch einiges über die Verarbeitung der Wolle erfahren, was ich besonders interessant fand. Der Abschied von meinem Karli ist mir gar nicht so leicht gefallen, denn am liebsten hätte ich ihn ja gleich mitgenommen. Wobei ich glaube, da hätte er nicht so eine Freude gehabt und er lieber in der Bergen geblieben ist.

  • Sri Lanka – Anreise.Kosten.Route

    Sri Lanka – Anreise.Kosten.Route

    Endlich ist es soweit, mein erster Beitrag über Sri Lanka ist fertig und ich muss gestehen es war gar nicht so einfach, die ganzen Fotos und Informationen zu ordnen. Ich habe ziemlich lange gebraucht um mich zu entscheiden wie ich die Beiträge aufbaue und wie viele es werden sollen, damit ich auch wirklich alles mit euch teilen kann. Nicht so einfach wenn man so viel erlebt kann ich euch sagen. Nun ist es aber entschieden und insgesamt wird es 4 Beiträge zu dieser Reise geben, einen mit Hard Facts, einen über alle Food Hotspots, meine persönlichen 10 Tipps und natürlich einen zum Thema Surfen. Zu Beginn möchte ich mal alles rund um diese Reise mit euch teilen. Wie sind wir angereist, wie haben wir uns fortbewegt, was hat uns Sri Lanka gekostet, wie sah unsere Route aus, wo haben wir gewohnt und natürlich wie haben wir Sri Lanka erlebt.

    Ceylon – Eine unglaublich herzliche und abwechslungsreiche Insel

    Ich muss gestehen, ich habe vorher gar nicht so wirklich gewusst was mich erwartet. Man hört zwar von allen Seiten nur Gutes über diese wunderschöne Insel, aber eigentlich hatte ich Sri Lanka nie so wirklich am Schirm. Schande über mich, denn es ist eine traumhafte, abwechslungsreiche und vor allem sehr herzliche Insel. Wunderschöne lange Strände, gutes Essen, eine atemberaubende Natur und so freundliche Menschen.  Ich war wirklich begeistert und hier kann man schon ganz gut einige Wochen verbringen. Was ich besonders toll fand ist, dass es noch nicht ganz so extrem von Touristen überrannt wird. Also im Vergleich zu anderen asiatischen Reisezielen ist es auf Sri Lanka echt noch ruhig. Obwohl es natürlich auch hier schon mehr wird, denn es spricht sich natürlich schnell herum und ich glaube in ein paar Jahren wird das auch schon wieder ganz anders aussehen. Also schnell nach Sri Lanka mit euch.

    Anreise – Visum – Transport 

    Da wir lange nicht wussten wohin es eigentlich gehen soll, haben wir das Buchen unseres Fluges ziemlich lange hinausgeschoben. Was natürlich blöd ist, denn oft kann man ziemlich viel Geld sparen, wenn man länger im Voraus bucht. Schlussendlich hatten wir dann aber doch ziemliches Glück und haben nur rund 700 Euro bezahlt und das sogar mit Etihad Airways. Wenn man ein paar Dinge beachtet, kann man echt ein paar gute Schnäppchen machen und sehr günstig fliegen. Ich finde diesen Artikel von Checkfelix wirklich hilfreich und vor allem das Beachten der Wochentage hat mir immer sehr geholfen.

    Für einen touristischen Aufenthalt nicht länger als 30 Tage benötigt man ein Visa, das man aber ganz einfach und unkompliziert online HIER anfordern kann. Das Visum kostet rund 35$ und wird per Mail innerhalb von 24 Stunden ausgestellt.

    Es gibt keine vorgeschriebenen Impfungen die man für Sri Lanka benötigt. Hier würde ich euch einfach raten vorher zum Arzt oder ins Tropeninstitut zu gehen und euch zu erkunden und dann nach eigenem Ermessen entscheiden, was ihr für Impfungen wollt. Ich habe die normalen Standardimpfungen und habe mich gegen die Tollwutimpfung entschieden – Achtung, hier muss man auch rechtzeitig starten denn die Impfung erfolgt in 3 Teilimpfungen.

    Es kamen auch einige Fragen zum Thema Transport. Wie bewegt man sich auf Sir Lanka fort. Wie kommt man von A nach B. Hier gibt es einige Möglichkeiten und es kommt natürlich auch aufs Budget an und welchen Komfort man möchte. Ob Bus, Taxi, Tuk Tuk oder Zug alles ist möglich. Wir haben beschlossen uns einen Shuttle (wurde von unserer ersten Unterkunft organisiert- 44 Euro) zu organisieren, da wir nach diesem langen Flug keine Lust mehr hatten, noch den richtigen Bus oder Zug zu suchen und da unser erster Stopp doch ein Stückchen von der Hauptstadt entfernt war, kam ein Tuk Tuk nicht in Frage. Die günstigste Variante zu reisen ist bestimmt der Bus, der auch mit Sicherheit ein Erlebnis ist. Leider war uns das mit Surfbrett ein bisschen zu mühsam, weshalb wir diese Transportart ausgelassen haben. Sonst sind wir aber eigentlich immer mit dem Tuk Tuk von Ort zu Ort gefahren und das ist sogar mit Rucksäcken und Surfgepäck möglich. Sogar längere Strecken sind wir manchmal mit dem Tuk Tuk gefahren, wobei ich sagen muss, dass die Fahrt nach Ella schon ein Abenteuer war. Vor Ort haben wir uns dann einfach ein Moped ausgeliehen und sind herumgefahren – meiner Meinung nach die entspannteste Fortbewegungsart, auch wenn man sich anfangs erst an den Verkehr gewöhnen muss. Zuerst wollten wir ja eigentlich mit dem Zug die Küste entlang fahren, weil es wirklich ein Erlebnis ist, aber da haben wir uns auf Grund unseres Gepäcks dagegen entschieden und sind dann nur von Ella nach Hatton mit dem Zug gefahren, aber mehr dazu ein anderes Mal.

    Kosten

    Sir Lanka ist wie viele Orte in Asien unheimlich günstig und man kommt eigentlich mit wenig Geld aus. Die offizielle Währung sind Sri Lanka Rupien und 1 Rupie sind 0,0049 Euro. Das heißt man hat immer ziemliche viele Scheine dabei. Bei mir hat es echt ein bisschen gedauert, bis ich mich an die Währung gewöhnt habe.
    Man kann auf Sri Lanka sowohl günstig leben als auch essen. So haben wir zum Beispiel auch mal für 9 euro die Nacht (für 2 Personen) gewohnt oder nur 2 Euro fürs Abendessen bezahlt. Es geht natürlich auch anders, denn die hippen Unterkünfte, Hotels und Restaurants kosten dann schon mehr. So haben wir für eine schönere Unterkunft für 2 Nächte zum Beispiel 140 Euro bezahlt. Es ist aber trotzdem immer noch um einiges günstiger als bei uns.
    Wir haben eigentlich bis auf die ersten 2 Unterkünfte nichts im Vorhinein gebucht, sondern immer ersten ein paar Tage vorher geschaut wo es als nächstes hingehen soll. Natürlich sind die hippen AirBnb Unterkünfte meist lange im Voraus ausgebucht, aber man findet eigentlich immer etwas nettes und wenn man Glück hat storniert wer und man bekommt doch noch ein Zimmer. Also meiner Meinung nach muss man nicht schon alles vorher buchen und kann sich auch einfach mal treiben lassen. Wir haben unsere Zimmer eigentlich immer über Airbnb oder Booking.com gebucht.

    Wenn ich euch über folgenden Link anmeldet bekommt ihr übrigens 30€ geschenkt. 

    Auch das Essen ist eigentlich sehr günstig, aber auch hier gilt, die hippen Läden kosten natürlich mehr als das Roti oder Curry im einheimischen Restaurant. Insgesamt hat uns der Urlaub 1400 Euro pro Person (exklusive Flug & Shopping) gekostet. Also da war wirklich alles dabei, Mopedverleih, Unterkünfte, Essen, Surfstunden, Shuttle und Ausflüge. Also haben wir ca. 55 Euro pro Tag pro Person gebraucht. Wobei man eben sagen muss, dass wir es uns sehr gut gehen haben lassen und es wäre auf jeden Fall günstiger gegangen.

    Unsere Route. Unterkünfte

    Wir haben uns vor unserer Reise natürlich erkundigt, wohin es gehen soll unsere Route stand aber vorher noch nicht fest. Wir wollten uns einfach alles offen halten und auch die Möglichkeit haben mal wo länger zu bleiben wenn wir Lust darauf hatten. So sind wir zum Beispiel länger in der Gegend um Ahangama geblieben und auch am Ende nochmals zurückgekehrt, weil es uns so gefallen hat.

    Hikkaduwa

    Unser erster Stopp war Hikkaduwa und wir sind hier 2 Nächte geblieben obwohl uns jeder geraten hat diesen Ort auszulassen. Wir wollten zuerst einmal ankommen, bevor es weitergeht und in Colombo bleiben war für uns keine Option da wir ans Meer wollten. Ich hab von vielen Seiten gehört das Hikkaduwa sehr touristisch sein soll und es nicht unbedingt ein Ort ist den man gesehen haben muss. Als wir ankamen, hatten wir aber gar nicht das Gefühl und die 2 Nächte zum ankommen waren genau richtig. Es war sogar ziemlich ruhig und wir haben uns hier eigentlich sehr wohl gefühlt. Man muss aber dazu sagen, dass wir nicht genau in der Hauptbucht, sondern etwas weiter unten gewohnt haben und genau vor Weihnachten dort waren. Deshalb kann ich auch nicht einschätzen wie es sonst so ist.
    Gewohnt haben wir im Mountain Wave Hotel einer sehr einfachen aber netten Unterkunft direkt am Strand. Das Hotel hat auch einen Surfshop dabei und liegt auch direkt am Spot was super praktisch ist. Der Besitzer war unheimlich nett, hat uns unseren Shuttle organisiert und ein paar gute Restaurant-Tipps gegeben. Eine Unterkunft, die man ohne Probleme weiterempfehlen kann. Leider habe ich von den ersten Tagen kein Foto, denn ich habe die Zeit genutzt um richtig anzukommen.

    Ahangama 

    Danach ging es gleich weiter nach Ahangama, wo wir die meiste Zeit unserer Reise verbracht haben. Hier hat es uns einfach so gut gefallen, dass wir nicht nur verlängert sondern am Ende für 6 Nächte wiedergekommen ist. Ich kann gar nicht genau beschreiben, was an Ahangama mir gefallen hat, aber ich glaube es war einfach das entspannte Feeling. Man hat viele Surfspots direkt vor der Tür, ist mit dem Moped schnell in Unawatuna, Weligama oder Mirissa, aber es ist noch nicht so überlaufen. Für Leute die dieses entspannte Surf-Feeling mögen genau das richtige.

    Ahangama war also sozusagen unsere Base und wir sind einfach jeden Tag woanders hingefahren. Unawatuna fand ich zum Beispiel überhaupt nicht spannend und meiner Meinung nach reicht es wenn man einfach einen Tagesausflug hin macht, denn hier wimmelt es nur so von Touristen. Sehr gut haben mir dafür die Strände in Midigama gefallen, denn hier ist es einfach noch ruhiger und nicht so überlaufen. Auch in Weligama waren wir öfters, denn hier gibt es einen langen Beachbreak und auch viele leckere Cafes. Zum Wohnen wäre es aber denk ich nichts für mich, denn auch hier ist einiges los. Auch Mirissa hat mir sehr gut gefallen und es gibt einige wirklich schöne Plätzchen in der Gegend. Doch auch hier waren mir teilweise fast zu viele Menschen am Strand.

    Doch nun zurück zu Ahangama. Gewohnt haben wir zu Beginn im The Southern Gate. Ein kleines Boutique Hotel mit schönen Zimmern. Dank großer Glasfront im Zimmer kann man mit Meeresblick und Rauschen einschlafen und aufwachen – also wirklich toll.  Die Besitzer waren auch unheimlich freundlich und haben uns jeden Wunsch von den Lippen abgelesen. Untertags wurden wir sogar immer wieder mit frischen Kokosnüssen und Säften verwöhnt. Also eine wirklich nette Unterkunft, aber irgendwie fand ich sie trotzdem eine Spur zu teuer.

    Ahangama die Zweite

    Danach haben wir beschlossen, noch ein wenig zu bleiben und sind für 2 Nächte umgezogen und zwar ins The Kip. Hier hatten wir echt richtig viel Glück, denn diese Unterkünfte ist normalerweise Monate im voraus ausgebucht. Dank einer Stornierung durften wir Weihnachten im The Kip verbringen und haben unseren Aufenthalt sehr genossen. Seddy und Phoebe waren einfach die perfekten Gastgeber und haben uns sogar zu einem Weihnachtdinner eingeladen. Die Zimmer sind wunderschön und das Frühstück richtig lecker – Hier lässt es sich aushalten. Gewohnt haben wir im The Studio. Dieses Zimmer befindet sich im Garten und hat ein kleines Baumhaus und ein Outdoor-Bad dabei. Es gab hier nur kein warmes Wasser, was aber eigentlich halb so wild ist, denn in Sri Lanka ist es sowieso meistens warm.

    Hiriketya

    Weiter ging es nach Hiriketya und ich muss gestehen, ich bin ein bisschen zwiegespalten was diesen Ort betrifft, denn einerseits ist es wirklich eine wunderschöne Bucht und man kann hier wirklich gut essen, aber auf der anderen Seite ist es mir fast schon zu hipp und überfüllt gewesen. Als wir am 26. Dezember dort angekommen sind, war wirklich viel los und der Strand war richtig voll. Wenn ich dieser Bucht einen Namen geben könnte, dann würde ich sie wohl “die Instagram Bucht” taufen. Wir sind auch hier einfach mit dem Moped ein bisschen herumgefahren und haben die anderen Buchten besucht, weil es dort einfach um einiges ruhiger war. Es gibt auch einen kleinen Surfspot der eigentlich richtig gut wäre, aber der Nachteil ist, es ist ein ziemlich kleiner Spot und das Line-Up ist zu jeder Uhrzeit ziemlich voll. Ich habe nach 15 Minuten das Wasser verlassen, weil mir einfach viel zu viel los war. Außerdem habe ich mich irgendwie zwischen den ganzen Mädls in ihren ultraknappen Bikinis und Longboards Fehl am Patz gefühlt. Prinzipiell ist es eine richtig schöne Bucht, aber leider absolut kein Geheimtipp mehr. Zum Essen und Yoga machen perfekt, wohnen würde ich aber wahrscheinlich eher in einer Bucht weiter, oder ein bisschen außerhalb. Wir hatten ein Zimmer im Dots Bay House und auch wenn das Essen wirklich gut war, hat mich das Zimmer jetzt nicht so überzeugt. Es gibt hier sowohl Domes als auch Doppelzimmer die auch ok waren, aber für den Preis hätte ich mir dann doch ein bisschen mehr erwartet. Auch das Personal war nicht sonderlich freundlich und sehr sehr langsam. Eigentlich wollten wir ja im Salt House übernachten, aber das war leider bereits ausgebucht.

    Tangalle

    Danach wollten wir noch weiter in den Süden und da mir sehr viele Tangalle ans Herz gelegt haben, weil es dort noch nicht so touristisch sein soll, buchten wir 2 Nächte im Lucky beach hotel. Es gab zwei Gründe wieso ich diese Unterkunft gewählt habe und zwar hießen diese Lucky & Larry. Ok und weil das Hotel direkt am Strand lag. Doch Hauptgrund waren die zwei süßen Dackel die wirklich witzig waren. Auch die Unterkunft war sehr nett, zwar sehr rustikal und einfach, aber völlig ausreichend für uns. Die Besitzer waren zwei unheimlich witzige Kerle und wir haben uns dort sehr wohl gefühlt. Einmal in der Woche veranstalten sie auch ein Barbecue und das kann ich nur wärmstens empfehlen. Super nett fand ich auch, dass wir mein Surfbrett zwischenlagern konnten, während wir mit dem Zug ins Landesinnere gefahren sind.

    Tangalle selber ist um einiges ruhiger, das stimmt. Der Strand ist sehr schön und es gibt einige leckere Fischlokale direkt am Strand. Mir hat aber das entspannte Feeling, das man in Surferorten so hat ein bisschen gefehlt. Ich hatte das Gefühl, das hier eher die typischen Strandurlauber hinfahren, die dann den einen oder anderen Ausflug planen und dann wieder zurückkommen. Tangalle ist wirklich sehr nett, aber der kurze Aufenthalt hat uns eigentlich gereicht.

    Yala Nationalpark

    In Sri Lanka gibt es doch einige Nationalpark, wo man noch einige wilde Tiere sehen kann und das wollten wir uns natürlich nicht entgehen lassen. Da Yala mehr oder weniger am Weg lag blieben wir eine Nacht im Lake View Treehouse,  von wo wir auch eine Safari machten. Die Unterkunft selber war richtig cool, denn wir haben die Nacht in einem richtigen Baumhaus mit Blick auf den See übernachtet. Es war zwar sehr rustikal und einfach gehalten, aber trotzdem hat es uns hier sehr gut gefallen. Der Besitzer spricht zwar nur gebrochen englisch, aber wir konnten uns trotzdem gut verständigen und haben hier auch sehr lecker Curry gegessen. Den Nationalpark bzw. die Safari selber, weiß ich nicht so recht ob ich empfehlen kann. Der Park ist wirklich schön, nur leider total überlaufen. Was dazukommt ist, dass Yala der Park mit den meisten Leoparden ist und das Ziel der Guides ist es einen zu sichten. Man rast also von einem zum anderen Platz, steht dann auch mal im Stau (ja im Park), nur um dann in 20 Meter Entfernung einen Leoparden zu sehen, der verkehrt auf einem Baum schläft. Ja klar möchte man in so einem Park auch Tiere sehen, aber mein Ziel war es nicht durch die Natur zu rasen. Ich wollte es genießen und lieber mal ganz in Ruhe bei einem Elefanten stehen bleiben. Das haben wir unserem Guide dann auch gesagt und am nächsten Morgen ist er es dann entspannter angegangen. Es war schon eine coole Erfahrung, aber könnte ich es mir nochmals aussuchen, würde ich wahrscheinlich einen anderen Park wählen.

    Ella

    Unser nächster Stopp war Ella und hier hat es mir sehr gut gefallen. Also der Ort selber ist super busy und schon eher touristisch, aber man kann in der Gegend unheimlich viel machen. Teeplantage besuchen, oder wandern gehen, aber dazu in einem anderen Beitrag mehr. Meiner Meinung nach ein absolutes Muss. Es ist einfach total anders als die Orte an der Küste, aber genau das macht es aus. Achtung hier braucht man aber schon mal was zum drüber ziehen, denn es kann ganz schön frisch werden. Gewohnt haben wir hier im Nest of Peak, das ein  bisschen außerhalb ist. Mit dem Moped ist man aber in 5 Minuten im Zentrum. Die Unterkunft selber ist auch sehr einfach, aber völlig ausreichend. Da wir kaum Zeit im Zimmer verbracht haben, war uns das auch nicht so wichtig.

    Adams Peak

    Bevor wir wieder zurück Richtung Meer fuhren stand noch der Adams Peak am Programm und so sind wir mit dem Zug bis Hatton und dann mit dem Tuk Tuk nach Nallathanniya gefahren, wo wir im Hugging clouds übernachtet haben. Eine sehr nette Unterkunft mit gemütlichen Zimmern und gutem Essen. Die Besitzer haben uns alles ganz genau für die Wanderung erklärt und gezeigt wo der Ausgangspunkt ist. Man kann ganz gemütlich vom Hotel weggehen was uns sehr wichtig war, da wir unsere Wanderung um 2 uhr morgens gestartet haben. Die Unterkunft kann ich auf jeden Fall empfehlen, wenn man vor hat auf den Adams Peak zu gehen. Es reicht aber auf jeden Fall wenn man 1 Nacht bleibt, denn der Ort selber kann gar nichts. Ich war sogar ein wenig geschockt wie unfreundlich die Menschen dort waren. Das war ich von Sri Lanka so gar nicht gewohnt. Die Pilgerung auf den Adams Peak ist aber trotzdem auf jeden Fall ein Erlebnis, aber auch dazu bald mehr.

    Ahangama

    Ja und zum Schluss mussten wir einfach nochmal ans Meer und da es uns in Ahangama einfach am besten gefallen hat, haben wir die letzte Woche im wunderschönen Gitano house verbracht. Gayashan und Emma waren einfach so tolle Gastgeber und wir haben uns hier richtig wohlgefühlt. Die beiden haben einen gemeinsamen Curry Abend veranstaltet, Gin Tonics für uns gemixt und uns viele nützliche Tipps gegeben. Gaya war sogar so nett und hat sich als Surf-Guide angeboten und uns nicht nur Spots sondern den einen oder anderen nützlichen Tipp gegeben. Diese Unterkunft kann ich wirklich wärmstens empfehlen. Mit Pool, netten Besitzern und nicht weit vom Strand entfernt.

    Wir hatten eine unglaublich tolle Zeit in Sri Lanka und es hat uns seht gut gefallen. Die Insel ist wirklich traumhaft und sehr abwechslungsreich. Jeder der vor hat nach Sri Lanka zu fliegen, tut es in den nächsten Jahren, denn ich glaube Sri Lanka wird das neue Bali werden und bald wird sicher um einiges mehr los sein und die Orte werden sich verändern.

  • Kickstarter – power shake

    Kickstarter – power shake

    Der erste Beitrag mit indirektem Sri Lanka Bezug ist ein Rezept, denn ich möchte euch diesen leckeren Shake den ich im Urlaub ziemlich oft getrunken habe auf keinen Fall vorenthalten. Wir waren das eine oder andere Mal im Nomad Café in Weligama und mir wurde schon vor der Reise empfohlen den Kickstarter zu probieren. Ja und was soll ich sagen, ich bin froh dass ich so tolle Follower habe die super Tipps parat haben, denn dieser Shake war ein einziges Geschmackserlebnis. Er war einfach der perfekte Snack nach unserer morgendlichen Surfsession. Ja und seitdem ist er mir nicht mehr aus dem Kopf gegangen. Vor kurzem hat mein Freund eine ähnliche Kombi mit Topfen gemacht und da habe ich mir gedacht, wieso probiere ich den Shake nicht einfach zuhause aus und hol mir ein bisschen Urlaubsfeeling nach Österreich. So klug wie ich war, habe ich natürlich die Speisekarte fotografiere und so habe ich einfach mal ein bisschen experimentiert. Ja und ohne ich jetzt selber zu loben, das Ergebnis ist echt gelungen. Ich war sogar ziemlich überrascht wie sehr er dem originalen Kickstarter ähnelte. Gesund, sättigt und gibt einem dank Kaffee auch genügend Energie für den Tag. Der perfekte Frühstücksshake bzw. Post-Workout Snack.



     

     

    Zutaten (1 Person)
    • 1 Banane
    • 1 EL Cashew- oder Mandelmus
    • 250 ml Kokosjoghurt
    • 150-200 ml Mandelmilch (je nachdem was ihr für eine Konsistenz wollt)
    • 1 Espresso (manchmal nehme ich auch einen doppelten)
    • 1  TL Kakao
    • 1 Dattel

    Alle Zutaten einfach in den Mixer werfen. Richtig lecker ist der Shake übrigens auch, wenn ihr noch ein paar Eiswürfel dazugebt.


  • Mein sportlicher Begleiter

    Mein sportlicher Begleiter

    Werbung – In Zusammenarbeit mit Fossil

    Ich muss zugeben, bis jetzt war es eigentlich immer so, dass eine Uhr für mich eher ein Accessoire als ein Hilfsmittel war. Ich habe nur selten wirklich darauf geschaut um die Uhrzeit zu lesen. Sie war eher dafür da um meine Looks aufzupeppen, denn so eine klassische Uhr kann schon was her machen. Es ist auch das eine oder andere Mal vorgekommen, dass mich jemand gefragt hat wie spät es denn ist und ich feststellen musste, dass ich ihm nicht weiterhelfen konnte, weil die Batterie meiner Uhr mal wieder leer war bzw. ich einfach vergessen hatte sie auszutauschen.
    Damit ich eine Uhr auch wirklich jeden Tag trage, muss sie schon mehr können als nur die Zeit anzeigen und schön aussehen  – es muss einfach einen Grund dafür geben, wieso ich sie jeden Morgen gerne hernehme und vor allem nicht darauf vergesse. Das ist nämlich auch immer so eine Sache bei mir.
    Seit einigen Wochen begleitet mich nun die neue Fossil Sport Smartwatch in meinem Alltag und ich bin super Happy mit dieser Uhr. In den letzten Jahren durfte ich ja schon die Vorgängermodelle testen und mit dieser Sportvariante habe ich den perfekten Begleiter für mich gefunden. Es macht richtig Spaß die Uhr jeden Morgen am Handgelenk anzulegen und am Abend dann zu sehen wie aktiv man war.  So kann man sich jeden Tag ein Ziel setzen und genau sehen wie viel noch fehlt um dieses zu erreichen. Doch natürlich kann die Uhr viel mehr als nur Schritte zählen. Sie erinnert mich an meine Termine, trackt meine Läufe,  zeigt mir meinen Herzschlag an und ich kann meine liebsten Fotos als Hintergrund verwenden.

    Fossil Sport Smartwatch

    Die Sport Variante der Fossil Smartwatch trifft wirklich genau meinen Geschmack, denn sie sieht echt schön aus, passt zu meinem eher sportlichen Typ, ist aber trotzdem nicht zu riesig, so dass sie sofort jede Aufmerksamkeit auf sich zieht. Mit dieser Uhr habe ich wirklich unheimlich viele Möglichkeit und es macht richtig Spaß sie zu verwenden. Ich kann je nach Lust und Laune und ganz einfach und schnell die Armbänder wechseln und hier zwischen Leder und Kunststoff entscheiden – so kann ich auch mal ein bisschen Abwechslung reinbekommen. Eine weitere Sache die ich richtig cool finde, ist dass man das Display ganz nach seinem Geschmack anpassen kann. Ob analoge oder klassische Anzeige bis zum Hundehintergrund oder dem Lieblingsfoto aus Facebook oder Instagram. Hier gibt es echt unzählige Möglichkeiten. Da ich einige Fragen zu dieser Uhr bekommen habe dachte ich mir ich schreibe euch die wichtigsten Facts zusammen.

    Der Sport steht im Fokus und man kann nicht nur seine Schritte zählen, sondern auch all seine Aktivitäten tracken. Ich habe mir mal genau angeschaut was es da alles gibt und da gibt es so gut wie jeden Sport, was wirklich super praktisch ist. Am Ende sieht man ganz genau wie sich der Puls während der Aktivität verändert hat, wieviele Kalorien man verbrannt hat und dank GPS natürlich auch die Strecke. Wo wir auch schon beim nächsten Punkt wären, denn das Handy kann einfach zuhause bleiben und man kann ganz ungestört laufen gehen. Dank ungebundenem GPS kann die gelaufene Strecke getrackt werden und man kann auch noch Musik dabei hören – Echt klasse. Außerdem ist die Uhr wasserdicht und kann somit auch beim Längenschwimmen oder surfen etc. verwendet werden.
    Auch der Akku hält länger als wie bei den Vorgängern, so kommt man auf jeden Fall 24 Stunden aus. Ich muss sagen, dass ich dir Uhr am Abend sowieso immer anstecke und am morgen gleich wieder nehme, somit passt das für mich eigentlich ganz gut. Aber für alle die das nicht wollen, der automatische Energiesparmodus kann die Laufzeit um zwei weitere Tage verlängern. Natürlich kommt das aber auch immer darauf an wie aktiv man ist und wie intensiv man die Uhr nutzt.

    Ich bin auf jeden Fall super Happy mit meinem sportlichen Begleiter, den ich am Morgen eigentlich so gut wie nie vergesse. Denn es macht einfach Spaß am Morgen die Uhr anzulegen und dann sich einfach Tag für Tag auch ein bisschen zu challengen.

     

  • shakshuka

    shakshuka

    Ja auch hier bin ich vielleicht ein bisschen spät dran, aber oh mein Gott wie gut ist Shakshuka eigentlich? Und auch noch so easy zubereitet. Klar war mir diese Speise vorher schon bekannt, aber erst seit ein paar Wochen bin ich so richtig addicted. Egal wo es auf der Speisekarte steht, es wird bestellt. Tja und da dachte ich mir, wieso eigentlich nicht mal selber machen. Shakshuka ist ein israelisches Nationalgericht und eigentlich sind es nur versunkener Eier in einer leckeren Tomatensauce.
    Wieso ich so ein Shakshuka Fan bin? Man braucht nicht viele Zutaten, es ist  gesund und man kann es eigentlich zu jeder Tageszeit essen – Frühstück, Mittags oder Abends, es passt einfach immer.
    Dazu gab es bei uns ein kleines Selbstexperiment und zwar wollten wir uns an einem Low Carb Pitabrot probieren, doch zum Schluss sind es dann Kokosmehlbällchen geworden. Geschmacklich waren sie wirklich richtig lecker,  doch wie das halt bei Low-Carb Dingen so ist, hat irgendwie der Biss gefehlt. Gut waren sie aber trotzdem und deshalb gibt es das Rezept oben drauf, falls jemand Interesse daran hat.



    • 1 Paprika
    • eine Dose gewürfelte Tomaten
    • 1 EL Tomatenmark
    • 4 Eier
    • 1 Zwiebel
    • 2 Knoblauchzehen
    • 1-2 Tl Chiliflocken
    • Salz  & Pfeffer
    • 1 TL Cumin
    • frischer Basilikum
    • Sesam

    Zwiebel und Knoblauch schälen und klein hacken. Den Paprika in Streifen schneiden.
    Zwiebel und Knoblauch mit etwas Öl in einer Pfanne anbraten. Den Paprika und die Gewürze hinzufügen und für ca. 5 Minuten braten.
    Die Tomaten aus der Dose hinzufügen und für ca. 10 Minuten köcheln lassen.
    Nun kleine Mulden machen und die Eier hineinschlagen. Deckel drauf und für ca. 6 Minuten stocken lassen. Hier kommt es natürlich auch auf die Größe der Eier an. Mit frischem Basilikum, Sesam und ein paar Chiliflocken garnieren und genießen.



    Kokosmehlbällchen

      • 120 g Kokosmehl
      • 4 El gemörsert Leinsamen
      • Salz
      • Gewürze je nach Geschmack
      • 80ml kokosöl
      • 400 ml Wasser
    • 1 Ei & 1 Dotter

    Alle Zutaten in einer Schüssel vermengen und zu einem Teig verarbeiten. Achtung hier müsst ihr einfach schauen wie die Masse wird und eventuell noch ein bisschen Mehl oder Wasser hinzufügen. Kleine Bällchen formen und danach mit etwas Kokosöl in der Pfanne anbraten.


  • life update – january 2019

    life update – january 2019

    Lange habe ich überlegt, was ich nach meiner Pause als erstes schreiben soll und ich muss gestehen, so einfach ist es mir gar nicht gefallen. Immer wieder habe ich diesen ersten Satz getippt und gehofft, dass die Worte wie von selbst kommen. Doch sie blieben einfach aus. Ja und so sind aus vier Wochen ganz schnell acht geworden. Bevor ich offline ging, habe ich mir geschworen, dass ich mir die Zeit nehme die ich wirklich brauche. Auch wenn ich nach meiner Reise unheimlich motiviert war und viele Ideen hatte, war ich einfach noch nicht so weit. Ja und dann als ich bereit war wieder zu schreiben, hat sich der Tollpatsch in mir gemeldet und ich konnte Dank Gips wieder nicht schreiben und musste meine Pause verlängern – Pech oder ein Zeichen? Man weiß es nicht. Es war auf jeden Fall ein Learning und somit ist es schon ok, dass es so gekommen ist.

    2019 – the new old berriesandpassion

    Nun bin ich aber wieder ganz zurück und bereit für neue Schandtaten, Abenteuer und vor allem ganz viele Blogbeiträge. In den letzten Wochen habe ich mir sehr viele Gedanken zu den unterschiedlichsten Dingen gemacht und möchte mein erstes Life Update nutzen um euch ein bisschen zu erzählen was so in meinem Kopf vor sich geht und was sich bei mir tut. Meine persönlichen Texte haben bis jetzt doch immer sehr viel Anklang gefunden und das Schreiben ist für mich auch ein bisschen eine Selbsttherapie. Aus diesem Grund soll es im Jahr 2019 wieder mehr persönliche Beiträge geben – monatliche Life Updates oder einfach meine Gedanken zu unterschiedlichen Themen. Ich möchte euch wieder mehr persönliches liefern und auch gerne neue Sichtweisen näher bringen. Euch motivieren, inspirieren und hoffentlich auch das eine oder andere Mal zum lächeln bringen. Ich möchte meinen Schwerpunkt wieder mehr auf den Blog verlagern, denn hier habe ich begonnen. Das hier ist meine persönliche Spielwiese und ich liebe es Geschichten zu erzählen und neue Beiträge zu gestalten.

    Zeit für mich

    Nach außen bin ich doch ein sehr fröhlicher und selbstbewusster Mensch, der versucht das Positive in allem zu sehen. Doch was die meisten nicht wissen ist, dass ich sehr oft und viel an mir zweifle. Ich bin dann wie Tag und Nacht – an einem Tag könnte ich noch Bäume ausreißen und das Leben ist schön und am nächsten Tag verkrieche ich mich unter meiner Decke und will am liebsten nie wieder rauskommen. Ich rede alles schlecht, ziehe mich zurück und es fällt mir schwer aus diesem schwarzen sehr tiefen Loch wieder herauszukommen. In solchen Momenten fehlt mir komplett die Lebensfreude und ich kann gar nicht sagen woher das genau kommt. Ein Grund für diese Tiefs, die dann oft länger andauern, ist mit Sicherheit zu wenig Selbstliebe. Es fällt mir auch gar nicht so leicht, dass hier zu schreiben, aber ja es ist wahr, sehr sehr oft mag ich mich einfach gar nicht und stehe mir selber im Weg. Auch wenn man vielleicht das Gefühl hat ich bin mit mir im Reinen, aber nein das ist leider gar nicht der Fall. Doch das will ich nun endlich ändern und habe beschlossen mehr für mich zu tun. Bis jetzt hat mir Sport sehr gut getan, doch ich weiß, dass ich nicht nur meinem Körper, sondern auch meiner Seele etwas Gutes tun muss. Hier bin ich gerade erst am Start angelangt und probiere unterschiedliche Dinge aus, aber ich habe zumindest eingesehen, dass ich an mir arbeiten möchte. Denn es reicht mit den doofen Selbstzweifel.

    Mehr Offline

    Wie war der Urlaub? und wie war das, 4 Wochen ganz ohne Instagram?

    Das waren die ersten Fragen die mir von vielen Menschen in meinem Umfeld gestellt wurden. Seit ich diesen Blog führe und auch auf Instagram aktiv bin, war ich kein einziges Mal auf Urlaub ohne meine Social Media Kanäle mit Content zu befüllen und alle auf dem Laufenden zu halten. Wahnsinn eigentlich, wenn man bedenkt, dass ich schon seit über 7 Jahren dabei bin.
    Deshalb wurde es mal Zeit für eine Pause und wenn ich ehrlich bin war der Hauptgrund für diesen Break sicher die heile schöne Instagram-Welt. Ich habe mich einfach nicht mehr wohl gefühlt und wollte das alles einfach nicht mehr. Oft habe ich durch meinen Feed gescrollt und auch wenn der Inhalt der mir angezeigt wurde sehr inspirierend und schön war, danach ging es mir nie wirklich gut. Wo wir wieder beim Thema Selbstzweifel & Co sind. Zum eigenen Schutz bin ich sogar vielen Accounts entfolgt. Nicht weil sie mir nicht gefallen oder ich die Person nicht mag, sondern einfach um ein bisschen mehr Abstand von dieser “perfekten” Welt zu bekommen. Wirklich besser wurde es aber nicht. Aus diesem Grund bin ich dann ganz ohne Instagram & Co auf Urlaub gefahren. Am Flughafen wurden alle Apps abgemeldet und vom Handy gelöscht. Einfach um mal eine andere Sichtweise auf diese Dinge zu bekommen und meine Auszeit auch wirklich offline zu genießen.

    Die Zeit ohne Instagram hat mir unheimlich gut getan und vermisst habe ich es kein einziges Mal. Es ist mir sogar richtig schwer gefallen wieder in den Alltag zurückzukehren. Klar war ich nach dem Urlaub motiviert und habe mich gefreut wieder durchzustarten, doch es hat gedauert. Deshalb habe ich versucht mich auch nicht unter Druck zu setzen und einfach langsam wieder zurückzukehren. Diese Auszeit hat mir gezeigt wie wichtig die Offline-Zeit eigentlich ist und deshalb wurde auch in meinem Alltag einiges umgestellt. Ich möchte diesen Beruf ja weiter machen, denn ich liebe es kreativ zu sein, Geschichten zu erzählen und schöne Fotos zu machen. Doch ein Mittelweg muss her. Keine Mails am Handy, Limits für Apps und kein Handy im Schlafzimmer – diese und einige andere Dinge haben mir sehr geholfen. Ich starte viel entspannter in den Tag, wenn ich nicht gleich zum Handy greife und auch das produktiv sein fällt mir leichter. Im Januar habe ich viele Dinge offline genossen und auch Instastories-Pause am Wochenende halte ich weiter ein, weil es einfach richtig gut tut.

    Recently Watched | Recently Read

    Statt zum Handy greife ich jetzt wieder mehr zu Büchern und lese unheimlich viel. Mittlerweile habe ich sogar eine Bücherliste für 2019 und sie wird von Tag zu Tag länger. Früher war ich eine richtige Leseratte, doch in den letzten Jahren ist das einfach viel zu kurz gekommen. Schon 2018 habe ich das geändert und es tut einfach so gut am Abend mit einem spannendem oder interessanten Buch im Bett zu liegen. Ich wechsle hier momentan zwischen Krimis und informativen Büchern über Themen die mich beschäftigen.
    Zum Jahresende habe ich den neuesten Teil der Sebastian Bergmann Reihe Die Opfer die man bringt”  gelesen und muss sagen, dass ich leider etwas enttäuscht war. Die ersten 5 Teile waren so gut und dieser war im Vergleich etwas schwach. Er war zwar nicht schlecht, aber zu 100% war ich dieses Mal leider nicht überzeugt. Schade denn bis jetzt hat mich diese Reihe ziemlich gefesselt.
    Im Urlaub habe ich dann den Wälzer “BlackOut” von Marc Elsberg gelesen und war richtig begeistert. Auch wenn sich das Buch an manchen Stellen ziemlich in die Länge zieht, hat es mich total in seinen Bann gezogen. Es geht um einen kompletten Stromausfall in Europa und eigentlich ist es ziemlich beängstigend zu lesen, was passiert, wenn man Städten, bzw. ganzen Ländern einfach den Strom abdreht.

    “Das Gegengift zu Einsamkeit ist nicht das wahllose Zusammensein mit irgendwelchen Leuten. Das Gegengift zu Einsamkeit ist Geborgenheit.”

    Danach habe ich mich dem Lieblingsbuch von Denise “Vom Ende der Einsamkeit” gewidmet. Hier geht es um drei Geschwister die ganz plötzlich ihre Eltern bei einem Autounfall verlieren. Jeder geht seinen Weg und arbeitet diesen schlimmen Schicksalsschlag anders auf. Das Buch handelt von Einsamkeit, Verlusten, Neuanfänge, der Liebe und vom Leben mit all seinen Höhen und Tiefen. Normalerweise bin ich nicht so ein großer Fan von solchen Romanen und greife lieber zu spannenden Krimis, aber dieses Buch hat mich so richtig gefesselt. Ein ganz tolles Buch das ich euch nur ans Herz legen kann.

    Doch nicht nur das Lesefieber hat mich gepackt, nein ich habe auch mit neuen Serien angefangen. Zuerst habe ich im Urlaub Designated survivor auf Netflix gesüchtelt und vor allem die erste Staffel für sehr gut befunden. Irgendwie hat diese Serie ganz gut zu dem Buch Blackout gepasst, auch wenn es um unterschiedliche Dinge geht.
    Ja und dann ist es passiert! Mich hat nun zwar wie immer etwas später auch das Game of Thrones Fieber gepackt. Mittlerweile bin ich schon mit der 2. Staffel  fertig und muss mich selber ein bisschen bremsen. Bis jetzt habe ich mich immer geweigert und gesagt, nein damit fange ich gar nicht an, das wird mir nicht gefallen, diesen Hype mache ich nicht mit. Tja und dann habe ich doch mal ein Auge auf die Serie geworfen und boom, es ist geschehen, ich kann nicht mehr aufhören. Es ist einfach zu spannend. Also jeder der skeptisch ist, gebt ihr eine Chance.  Doch Achtung die Suchtgefahr ist groß.

    Food – Fitness 

    Ich möchte mich nun auch wieder mehr Dingen widmen, die ich in den letzten Wochen/Monaten vernachlässigt habe. Ich liebe es zu kochen und deshalb möchte ich wieder mehr Zeit in der Küche verbringen. Viel selber machen und neues ausprobieren. Ich finde kochen hat so ein bisschen was meditatives und man kann dabei einfach gut abschalten. Auch der Sport soll wieder einen größeren Stellenwert in meinem Alltag einnehmen. Ich merke, dass ich einfach extrem unausgelastet bin, wenn ich mich nicht bewege. Deshalb wird es auch hier wieder mehr zu diesem Thema geben, denn dann ist auch die Motivation gleich viel größer. Ich habe mir zwar nicht wirklich Vorsätze für das kommende Jahr genommen, aber ich so ein paar Dinge stehen schon auf meiner Liste. So möchte ich das Jahr gern wieder mehr Yoga machen, zum meditieren beginnen, wieder einen Halbmarathon laufen und Kiten lernen. Ja ich weiß, da habe ich so einiges vor, aber mit solchen Zielen arbeitet es sich auch gleich besser und man ist motivierter.

    Das Schreiben hat wirklich gut getan und es ist schön auch hier auf dem Blog wieder zurück zu sein. Meine Liste an Beiträgen ist lang und ich werde versuchen sie nach und nach abzuarbeiten und mir neue Dinge einfallen zu lassen. Jetzt werde ich mich aber als erstes meinen Sri Lanka Beiträgen widmen, denn hier habe ich schon viele Fragen bekommen und möchte euch meine Bilder vom Urlaub natürlich nicht vorenthalten. Sollte euch eines der obigen Themen (Buchliste, Offline Zeit, Selbstzweifel/Selbstliebe) mehr interessieren, könnt ihr mir gerne Bescheid geben. Auch wenn euch ein anderes Thema auf der Seele brennt, nur her mit euren Inputs. Ich freue mich wenn ich meine Gedanken mit euch teilen kann.

  • Ich bin dann mal weg

    Ich bin dann mal weg

    Ich beginne zu schreiben, stocke und lösche wieder alles. Der blinkende Cursor macht mich unheimlich nervös und anstatt mich zu konzentrieren, nehme ich mein Handy in die Hand und lenke mich ab. Was wohl gerade auf Instastories passiert? 

    Stunden vergehen und der Bildschirm vor mir ist immer noch weiß. Immer und Immer wieder wiederholt sich diese Situation. Die Tage vergehen. Nichts passiert. Es ist wie ein Teufelskreis, der mich unheimlich wahnsinnig macht. Wie ich da wieder rauskomme? Keine Ahnung. Also wir der Beitrag nochmals verschoben. Das schlechte Gewissen plagt mich, doch bevor ich einen halbherzigen Text schreibe, lasse ich es lieber sein. Während man so mit sich hadert und irgendwie auch im Unreinen ist, sieht man was die anderen so abliefern und alles mit links schmeißen – das macht die ganze Situation nicht besser. 

    Schon seit seit einigen Wochen denke ich mir, es muss sich irgendetwas ändern. Ich möchte meine Leichtigkeit zurück, wieder mehr Schreiben und vor allem meine Freude an der Arbeit zurück. Momentan fühlt sich alles unheimlich anstrengend an und natürlich ist es in so einer Phase auch fast unmöglich kreativ zu sein. Aus diesem Grund habe ich beschlossen mich zurück zu ziehen und die nächsten Wochen einfach mal offline zu sein. 

    Du bist immer so positiv. Dein Lachen steckt an. 

    Oft werde ich gefragt wie ich es schaffe immer so fröhlich zu sein. Klar versuche ich auf meinen Kanälen gute Laune zu verbreiten, das positive in jeder Situation zu sehen und auch Misserfolge mit einem Augenzwingern zu betrachten und wegzustecken. Das funktioniert oft ganz gut, aber nicht immer. Es gibt Phase da ist gar nichts so wirklich positiv. Wenn mich gewisse Situationen überfordern und meine Laune im Keller ist, habe ich doch oft große Selbstzweifel und sehe alles negativer als es eigentlich ist. Was mache ich hier eigentlich? 

    Manchmal hilft es darüber zu schlafen und manchmal dauert so eine Phase mehrere Tage. Besonders schwer wird es wenn ich viel zu tun habe und meine To Do Liste unendlich scheint. Man setzt sich oft einfach selber unter Druck und sieht den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr. Kein Wunder, dass es mir dann schwer fällt zu schreiben. Neue Ziele werden gesetzt, neue Kooperationen abgeschlossen. Man nimmt sich viel vor und man muss abliefern. Das verlangt zwar niemand von mir, aber wenn ich mir gewisse Dinge vornehme, dann möchte ich das auch so beibehalten. Es gab Zeiten da sind 6 Beiträge pro Woche online gegangen. Doch die Arbeit ist immer mehr und mehr geworden und irgendwann hat meine Freizeit ziemlich darunter gelitten. Irgendwann kann man das ganze einfach nicht mehr alleine schupfen. Es gibt nie ein Ende. Ist die eine Geschichte erledigt, steht auch schon das nächste in den Startlöchern und so geht es weiter und weiter. Zeit zum durchschnaufen? Fehlanzeige. 

    Es gab eine Zeit, da bin ich morgens aufgewacht und anstatt in Ruhe in den Tag zu starten, habe ich meine Social Media Accounts und Mails gecheckt und geschaut was so auf Instastories passiert. Es ist zwar auch sehr inspirierend zu sehen was andere Leute so machen und schaffen, wenn man aber gerade in so einem Tief steckt und nicht weiter weiß, kann einem das auch ganz schön runterziehen. Doch wieso tut man das? Wieso schaut man sich Stories oder Fotos an wenn man sich danach schlecht fühlt? 

    Man ist immer online, immer erreichbar. Muss immer kreativ sein, abliefern und sollte am besten auch noch positiv sein. Man bekommt unzählige Mails von Unternehmen, mit denen man gerne zusammenarbeiten möchte. Man freut sich riesig darüber, ist motiviert, hat schon die eine oder andere Idee im Kopf. Und dann irgendwann merkt man woah Stopp es wird zu viel. 




    Vor 7 Jahren habe ich berriesandpassion.com ins Leben gerufen. Fast genauso lange bespiele ich Instagram und poste täglich neue Fotos. Angefangen hat das ganze natürlich als Hobby und sich vor 3 1/2 Jahren zum Vollzeitjob entwickelt. Es macht mir immer noch Spaß, aber irgendwas ist einfach anders. Ich setze mich selber einfach zu sehr unter Druck. Vielleicht auch weil ich Angst habe, dass euch meine Beiträge gar nicht mehr so interessieren. Um mich selber nicht so zu stressen versuche ich laufend Dinge zu ändern. Am Wochenende keine Instastories mehr, meine Abos auf Instagram minimieren und vorm aufstehen und schlafen gehen nicht mehr aufs Handy schauen. Ich versuche mir kleine Schaffenspausen zu gönnen um dann auch wieder gut abliefern zu können. Doch mittlerweile hilft das alles nicht so wie ich mir das vorstelle. Ich möchte gerne was ändern. Vielleicht sogar ein bisschen eine andere Richtung einschlagen. Vor allem möchte ich aber meine Leichtigkeit zurück. Ich möchte wieder Freude daran haben und ohne Stress Beiträge für euch verfassen. Geschichten erzählen, euch motivieren, persönliche Beiträge schreiben. Doch jetzt möchte ich mich erst einmal bewusst zurück ziehen und die Segeln neu spannen. 

    Immer online, immer kreativ, immer abliefern – das laugt ganz schön aus. 

    Ich habe lange überlegt wie ich aus diesem Teufelskreis wieder rauskomme. Ich habe mir sehr viele Gedanken darüber gemacht, mit vielen Menschen in meinem Umfeld gesprochen und auch die letzten Podcast von der lieben Karin bzw. auch die Offline-Zeit von Julia haben mich irgendwie ein bisschen inspiriert. Seit ich diesen Blog habe, seit 7 Jahren gab es keinen einzigen Urlaub bei dem ich meine Follower nicht mitgenommen habe. Zwischendurch wurden zwar kleine Blogpausen eingelegt, aber ich war einfach immer online und man hat trotzdem irgendwie mitbekommen was ich gerade so mache. Deshalb habe ich beschlossen eine Pause einzulegen. Eine Pause von der ganzen Onlinewelt. 

    Am Montag geht es für mich nach Sri Lanka und dieses Mal werde ich die Reise alleine antreten – Nur ich als Nina , ganz ohne Berriesandpassion. Meine lieben Follower müssen zuhause bleiben, denn ich möchte diesen Urlaub mit meinem Freund einfach mal offline genießen. Wie früher, als Social Media noch nicht so eine große Rolle gespielt hat. Kein Blog, Kein Instagram, Keine Mails. Alles bleibt da. Auch wenn ich diesen Job wirklich gerne mache und in den letzten Jahren auch sehr erfolgreich damit war, habe ich nichts davon wenn es mir nicht gut geht und ich mich so unter Druck setze, dass ich langsam den Spaß verliere, bzw. nicht schreiben kann. Ich tue jetzt einmal etwas nur für mich und freue mich schon sehr auf die nächsten Woche. 

    Doch was passiert wenn man so lange offline ist. Ist das nicht schlecht?

    Um ehrlich zu sein, das weiß ich nicht, aber es ist mir eigentlich egal Die Welt dreht sich weiter und diejenigen die mir gerne folgen werden auch verstehen, dass ich einfach auch mal eine Pause von dieser Welt brauche. Irgendwann sind die Reserven halt aufgebraucht und die Gesundheit egal ob geistig oder körperlich geht nun mal vor.
    Doch ich komme wieder, das verspreche ich euch, Wann genau das sein wird weiß ich aber noch nicht. Vielleicht Mitte Januar nach meiner Rückkehr oder auch ein oder zwei Wochen später das wird sich zeigen. 

    Abschließend kann ich nur sagen dass es sehr befreiend war das alles niederzuschreiben – Ist auch gleich irgendwie eine Art Selbsttherapie. Ich bin auf jeden Fall schon sehr gespannt wie die nächsten Wochen werden. Wie es mir so geht ganz ohne Instagram, Blog & Co und was ich so erleben werde. Ich freue mich schon wenn ich mit ganz viel Energie ins neue Jahr starte.

    Bis dahin sage ich aber jetzt erst Mal tschüss und bis bald. Habt eine schöne Weihnachtszeit. Rutscht gut ins neue Jahr und nehmt euch Zeit für euch und eure Liebsten.