Was, wieso hast du deine schönen langen Haare abschneiden lassen?
Sie wachsen und wachsen und wachsen und dann beschließe ich relativ spontan, meistens nach dem Sommer, dass es wieder Zeit für eine Veränderung wird. Meine Haare und ich, es ist jedes Mal dasselbe. Ich liebe es wenn sie lang sind und ich sie flechten oder zu einem hohen Dutt eindrehen kann, aber ich mag meine Haare eben auch kurz. Sie wirken dann einfach gepflegter und der ganze Look ist einfach ein bisschen frischer. Am liebsten würde ich ja jeden Tag variieren, aber das spielt es halt leider einfach nicht. Momentan sind sie also wieder kurz und ich bin super happy mit der Länge und dem Schnitt. Ich kann sie immer noch ohne Probleme zu einem Zopf oder Dutt zusammenbinden und das wichtigste ich brauche einfach nicht ganz so lange um sie zu stylen. Vor allem im Winter ist es meiner Meinung nach viel praktischer und natürlich kann man auch mit kurzen Haaren so einiges anstellen. Wie jedes Jahr um die Weihnachtszeit tue ich mich mit Remington zusammen und darf ein neues Produkt ausprobieren und euch vorstellen. Ich bin zwar absolut kein Profi was ausgefallene Frisuren angeht, aber trotzdem nehme ich gerne mal ein Glätteisen oder den Lockenstab in die Hand oder wie in diesem Fall das neue Kreppeisen von Remington, dass mich doch ein bisschen in die Vergangenheit zurückversetzt.
80’s STYLE – CRIMPING IS BACK
Vor einiger Zeit habe ich das neue Remington Kreppeisen zugeschickt bekommen und ich muss zugeben, anfangs war ich mir nicht so 100% sicher. Was kreppen? Das habe ich doch das letzte Mal mit 12 oder so gemacht und eigentlich möchte ich nicht wieder so jung aussehen. Trotzdem habe ich dem ganzen eine Chance gegeben und da schau her ich habe gefallen daran gefunden. Man muss sich ja nicht gleich den ganzen Kopf kreppen, aber so ein paar Strähnen machen schon echt was her. Wenn ich nicht gerade eine Mütze am Kopf trage, dann mache ich mir eigentlich am liebsten einen schnellen und einfachen Halfbun. Dann picke ich mir ein paar dünne Strähnen heraus und bearbeite diese mit dem Kreppeisen. Ich habe auch schon probiert, den ganzen Kopf zu kreppen. Lasst euch hier aber gesagt sein, wenn ihr viele und dicke Haare habt, sieht es nachher aus als hätte man noch viel mehr Volumen hat. Mir persönlich war es fast ein bisschen too much und deshalb bleib ich lieber beim frechen Halfbun Strähnen Look. Das Kreppeisen selber ist wirklich top, es liegt gut in der Hand, heizt sich schnell auf und funktioniert super. Es dauert nur ein paar wenige Sekunden und schon ist die Strähne fertig. Man kann die Temperatur mittels Regler einstellen und es hat eine Keramikbeschichtung. Also werden die Haare auch vor der Hitze geschützt. Ich empfehle aber trotzdem immer egal welches Gerät man benutzt, zusätzlich noch einen Hitzeschutz zu verwenden. Sicher ist sicher.
WIN WIN WIN 3×1 KREPPEISEN CERAMIC CRIMP
ja und damit auch ihr dieses tolle neue Produkt ausprobieren könnt, verlose ich wieder 3 Stück an euch. Alles was ihr dafür tun müsst:
mir ein Kommentar unter diesem Blogpost zu hinterlassen und mir verraten, was ihr euch für 2019 auf Berries & Passion mehr wünscht.
Das Gewinnspiel endet am 25. Dezember um 8 Uhr morgens und der Gewinner wird per Mail von mir verständigt.
Das Gewinnspiel ist offen für Österreich, Deutschland und der Schweiz
Mehrfachteilnahme ist ausgeschlossen
Kommentare auf anderen Social Media Plattformen, wie Facebook & Co sind nicht gültig.
Die Teilnahme an den Gewinnspielen ist kostenlos
Mehrfachteilnahme (auch nicht mit mehreren Email-Adressen) ist nicht erlaubt.
Die Gewinner wird nach meiner Reise im Januar per Mail verständigt.
Meldet sich der Gewinner nach 7 Tagen nicht, wird erneut ausgelost.
Die Aushändigung erfolgt direkt an den Gewinner oder an den gesetzlichen Vertreter (wenn der Gewinner minderjährig ist). Ein Umtausch oder eine Barauszahlung des Gewinns ist nicht möglich
Heute habe ich einen weiteren Beitrag für euch der schon länger in meinen Entwürfen schlummert und geteilt werden möchte. Es geht um nichts geringeres als Tinder. Ja ihr habt richtig gelesen, ich möchte euch heute meine Erfahrungen mit der Dating App erzählen und dem einen oder anderen vielleicht auch die Scheu nehmen. Ihr müsst nämlich wissen, letztes Jahr habe ich mich noch ziemlich geweigert und absolut nichts von Tinder gehalten. Seit einem halben Jahr bin ich nun wieder in einer Beziehung und ratet Mal wie ich meinen Freund kennengelernt habe? Richtig, übers Internet.
Nachdem ich erzählt habe, wie ich meinen Freund kennengelernt habe, sind unzählige Nachrichten in mein Postfach geflattert. Von “Wo genau?, wie hast du ihn kennengelernt? bis “Oh wie toll ich auch und wir sind mittlerweile sogar verheiratet”, war wirklich alles dabei und irgendwie habt ihr mich inspiriert und motiviert darüber zu schreiben. Ich dachte mir es wird Zeit, dass ich meine Erfahrungen und meine Meinung zu Tinder niederschreibe. Bis knapp vor einem Jahr habe ich nämlich noch nicht wirklich viel von dieser Dating App gehalten, obwohl ich sie noch nie ausprobiert bzw. auf meinem Handy hatte.
Wenn ich jemanden kennenlerne, dann möchte ich das doch bitte im echten Leben und nicht übers Handy wo man einfach mal schnell nach links und rechts wischt.
Tinder und ich das war immer so eine Sache. Wenn man so lange in einer Beziehung war wie ich, möchte man eigentlich niemanden übers Internet kennenlernen. Es hat ja bis jetzt auch ohne geklappt und ich verbringe ja so schon genug Zeit online. Bis ein Moment kam letztes Jahr im Oktober, wo ich mir gedacht habe, so jetzt ladest du dir die App einfach mal runter. Ein bisschen Ablenkung kann nicht schaden, bzw. kannst du nicht über was urteilen was du noch nie ausprobiert hast. Ich hab es zwar am Anfang mehr oder weniger für mich behalten, aber doch gefallen daran gefunden.
Insgesamt hatte ich eigentlich nur 5 Tinder Dates und ich weiß nicht ob ich Glück hatte, aber kein einziges war eine Katastrophe. Klar war das eine oder andere Treffen dabei, wo ich sofort wusste das wird nichts, aber trotzdem war keines dieser Dates unangenehm. Ich war wirklich überrascht, denn ich habe echt interessante und lustige Gespräche mit ganz unterschiedlichen Persönlichkeiten geführt. Ja und dann irgendwann kam Date Nummer 5, mit dem ich nun seit einem halben Jahr zusammen bin. So schnell kann es gehen und nie hätte ich mir gedacht, dass man über so eine Dating App jemanden kennengelernt mit dem es einfach passt.
Wieso ich anfangs so skeptisch war? Wahrscheinlich weil man doch immer hört, ach Tinder das ist doch nur für den schnellen Spaß. Da kann man doch niemanden vernünftigen kennenlernen, da meint es doch keiner Ernst. Ja, es gibt sicher auch andere Geschichten und vielleicht hatte ich einfach nur Glück, aber meine anfängliche Meinung hat sich auf jeden Fall geändert. Ich glaube es kommt auch immer darauf an wie man die App nutzt, denn anfangs ist es richtig spannend und auch lustig wenn man nach links und recht wischt. Mit wem hat man schlussendlich ein Match und wer schreibt einem bzw. antwortet auch. Ich habe mir zu Beginn gleich mal die Pro Version gecheckt, denn ich wollte einfach nicht, dass jemand weiß, dass ich Tinder nutze. Mit dieser Version wird man nur angezeigt wenn man jemanden einen Daumen hoch gibt, also nach rechts wischt. Ich bin doch in Wien aufgewachsen und es ist unglaublich wie viele Leute mir angezeigt wurden die ich einfach kannte. Deshalb wollte ich mich lieber ganz unauffällig auf Tinder aufhalten.
Wie gesagt muss man glaub ich einfach darauf achten wie man die App nutzt. Denn wenn man aus Langeweile schnell mal zuhause vorm TV nach links und rechts wischt, befasst man sich ja eigentlich nicht so wirklich mit der App und gibt dem angezeigten Menschen meistens nicht mehr als eine Sekunde Zeit, bevor man ihn ins Tinder-Nirvana verfrachtet oder eben nicht.
Tja und dann wenn man es nicht erwartet, kommt da jemand daher und verändert alles -anfangs fand ich es zwar ein bisschen komisch zu sagen, im Internet, wenn man mich gefragt hat wo wir uns denn kennengelernt haben. Doch wisst ihr was, wenn man sich findet, dann findet man sich und es ist völlig egal ob das im Fitnesscenter, im Supermarkt, beim Feiern oder eben auf Tinder ist.
Vergangene Woche durfte ich gemeinsam mit den Lürzer Betrieben in die Wintersaison starten. Für 2 Nächte ging es für mich nach Obertauern, wo ich nicht nur die ersten Turns auf den Pisten ziehen konnte, sondern auch das gesamte Wellness- und Kulinarikangebot des Hotels in Anspruch nehmen durfte. Zwei Tage im Schnee mit Sonnenschein, gutem Essen, Glühwein und einem beheiztem Whirlpool, was will man mehr. Es war einfach die perfekte Kombi und genau so stelle ich mir einen Winterurlaub vor.
Ich weiß gar nicht mehr wann ich das letzte Mal in Obertauern war, aber es ist bestimmt schon 10 Jahre her. Eine Sache ist mir aber in Erinnerung geblieben und zwar der Abend mit meinem Papa in der Lürzer Alm.
Die Tage in Obertauern waren wirklich super abwechslungsreich und wir haben diese auch in vollen Zügen genossen und uns so richtig wohl gefühlt. Außerdem hatten wir echt Glück mit dem Wetter, denn die Sonne hat sich blicken lassen als wir mit dem Snowboard unterwegs waren. Ich weiß gar nicht mehr wann genau ich das letzte Mal in Obertauern war, aber es ist schon ziemlich lange her. Sicher über 10 Jahre. Ich weiß zwar leider nicht mehr viel von diesem Urlaub, aber eine Sache ist mir in Erinnerung geblieben und zwar ein lustiger Abend mit meinem Papa in der Lürzer Alm. Es war witzig nach so langer Zeit mal wieder dort drinnen zu stehen und mich in meine Vergangenheit zurück zu versetzen. Irgendwie war alles so vertraut und dass obwohl mehr als 10 Jahre dazwischen lagen.
Das Skigebiet – Obertauern
Am Mittwoch ging es für uns natürlich gleich auf die Piste. Es war nicht nur das erste Mal in dieser Saison, dass ich endlich wieder am Snowboard stand, sondern es gab in der Nacht auch etwas Neuschnee. Am Morgen war ich natürlich richtig hibbelig und konnte es gar nicht erwarten in den Sessellift zu steigen. Es waren zwar noch nicht alle Lifte offen, trotzdem konnten wir schon richtig viele Pisten nutzen. Das Skigebiet ist echt ganz schön groß und es ist für jeden etwas dabei. Sowohl Anfänger als auch Fortgeschrittene werden hier richtig viel Spaß haben. Super praktisch war auch, dass wir nicht nur den Lift vor der Haustür hatten, sondern auch den Verleih. Mein Snowboard hatte dringend ein bisschen Wachs nötig und es war knapp davor, dass die grantige Nina zum Vorschein kam. Ich bin die erste Abfahrt nämlich andauernd kleben geblieben und habe einfach keine Geschwindigkeit aufgebaut. Also ab zum Verleih, ein bisschen Wachs aufgetragen und schon konnte es wieder los gehen. Der Tag auf der Piste war wirklich grandios und ich wollte am Nachmittag eigentlich gar nicht mehr aufhören, weil es mir so viel Spaß gemacht hat.
Hotel Kesselspitze – Wellness, Kulinarik & direkt an der Piste
Als wir im Hotel Kesselspitze angekommen sind habe ich mich einfach sofort wohlgefühlt. Es ist zwar modern, aber trotzdem bodenständig und heimelig. Was mir sofort aufgefallen ist, war das super freundliche Personal. Die Menschen waren aber nicht so übertrieben nett, sondern einfach alle unheimlich herzlich. Ich finde sowas macht einfach so viel aus. Egal ob an der Rezeption, das Reinigungspersonal oder im Restaurant – alle waren einfach unglaublich freundlich und nett. Man hatte irgendwie das Gefühl schon mal dort gewesen zu sein und die Menschen zu kennen. Tobi wurde übrigens gleich mit Leckerlis verwöhnt und uns wurde auch sofort eine Decke und Schüsseln für ihn angeboten.
Auch unser Zimmer war sehr schön und geräumig. Ein schönes Bad mit Dusche, ein Schreibtisch, ein super gemütliches Bett und eine kleine Chill-Area mit Couch – alles was man so für eine schöne Zeit benötigt war da. Das Hotel hat außerdem einen Fitnessraum, einen Spieleraum, einen großen Skikeller und natürlich einen richtig tollen Wellnessbereich. Nach unserer Ankunft haben wir es uns dort gleich mal ein bisschen gemütlich gemacht und entspannt. Es gibt einen Pool mit hängenden großen Betten und vielen bequemen Liegen, einen Ruheraum, natürlich Sauna und Dampfbad und einen beheizten Whirlpool im Freien. Im warmen Wasser sitzen und den Schneeflocken beim tanzen zu sehen. Ich glaube mehr muss ich dazu gar nicht sagen. Außerdem gibt es Obst und Nüsse und auch Getränke, man kann also wenn man möchte auch den ganzen Tag dort verbringen. Meiner Meinung nach gibt es einfach nichts schöneres, als nach einem Tag auf der Piste im Wellnessbereich zu entspannen und den Tag ausklingen zu lassen.
Last but not Least muss natürlich auch das Essen erwähnt werden, denn auch das war einfach nur großartig. Am ersten Abend bin ich zwar aus dem Restaurant gerollt und habe mir danach einfach nur gedacht Wieso? Wenn es so ein riesen großes Nachspeisenbuffet inkl. Kaiserschmarrn gibt, kann man einfach nicht nein sagen. Auch das Frühstück war richtig gut und ich wusste gar nicht was ich zuerst essen soll. Am liebsten wäre ich ja stundenlang sitzen geblieben und hätte alles ausprobiert. Frische Säfte, Müsli, eine große Auswahl an Schinken & Käse, frisches Obst und vieles mehr. Hier geht auf jeden Fall jeder satt raus.
Wenn ich so nachdenke, gibt es eigentlich nicht wirklich etwas, was mich gestört hat. Wir haben uns sehr wohl gefühlt und den Aufenthalt wirklich in vollen Zügen genossen.
Lürzer Alm & Freudenhaus
Es ist ja unglaublich wie viel eigentlich zu den Lürzerbetrieben gehört – vom Skiverleih, bis zum Hotel, Hütten, Restaurants, Taxiservice (der übrigens inkludiert ist) und sogar ein Shoppingcenter. Auch die bekannte Lürzer Alm, die mir eben von früher in Erinnerung geblieben ist gehört dazu. Man kann hier übrigens nicht nur super Apre Ski machen, sondern auch richtig gut Abendessen und davon wollten wir uns natürlich überzeugen. Also ging es von der Piste direkt zur Lürzer Alm auf einen Glühwein und dann von dort zurück zum Hotel. Es ist wirklich super praktisch, man muss einfach nur die Piste weiterfahren und schon ist man da. Es benötigt also keinen Shuttle oder ähnliches und kann einfach gemütlich mit dem Snowboard oder den Ski retour fahren. Danach haben wir ein wenig im Hotel entspannt und sind dann mit dem kostenlosen Shuttle wieder retour zur Lürzer Alm zum Abendessen gefahren. Das Essen war richtig gut und auch hier war das Personal super freundlich. Danach haben wir beschlossen ganz gemütlich zurück zu spazieren, denn das Essen muss ja sowieso verdaut werden und Tobi hat sich über einen Spaziergang im Schnee gefreut.
Am letzten Tag hatten wir leider nicht so viel Wetterglück, aber das macht nichts und so sind wir nach unserem morgendlichen Spaziergang noch im Freudenhaus, dem Shoppincenter vorbeigefahren, haben ein bisschen geschmökert und die Neuheiten für den Winter bewundert. Danach gab es noch einen leckeren Tee im Cafe Mundwerk bevor es retour Richtung Salzburg ging.
Die Tage in Obertauern mit Lürzer waren wirklich super schön und die perfekte Einstimmung auf den Winter. Das war bestimmt nicht mein letzter Besuch.
Ganz unter dem Motto Mission Christmas startet POP IMPRESSION mit einem neuen Thema in die nächste Runde. Diesen Anlass möchte ich nutzen um ein paar Worte zur Weihnachtszeit bzw. den Wochen und Tagen mit euch zu teilen. Als Kind war Weihnachten immer etwas ganz besonderes und ich finde, es gibt nichts schöneres als strahlende kleine Augen vor einem Christbaum. Wenn man Älter wird verändert sich Weihnachten irgendwie ein bisschen und in der heutigen Zeit wird der Dezember oft von Stress und Hektik dominiert. Man möchte alles unter einen Hut bringen, muss noch diese und jene Erledigungen machen und niemand nimmt sich eigentlich wirklich Zeit um alles zu genießen. Deshalb versuche ich eigentlich sobald der Dezember beginnt tief durchzuatmen und mich daran zu erinnern um was es wirklich geht. Weihnachten bedeutet für mich mit meinen Liebsten eine schöne Zeit zu verbringen und jeden Moment in vollen Zügen zu genießen. Auf den Weihnachtsmarkt gehen, gemeinsam Kekse backen (wobei ich hier lieber zuschaue) oder es sich zuhause auf der Couch mit einer Tasse Tee gemütlich machen und einen Film schauen. Gemeinsam lachen, kochen, relaxen – Einfach nicht stressen lassen und die Dinge tun die einen glücklich machen. Meiner Meinung nach gibt es nichts schöneres. Wenn man den ganzen Stress ausblendet und eine friedliche schöne Zeit verbringt, ja dann werde sogar ich als kleiner Grinch zum Weihnachtsfan und erlaube der Denise den ganzen Tag ihre Christmas Playlist laufen zu lassen.
galaktische Stücke für die schöne Zeit
Nun aber zu den galaktischen Trend-Pieces die es noch bis zum 31. Dezember auf den Pop Up Flächen bei Peek & Cloppenburg gibt. Warme winterliche Schuhen, Jacken & Pullover mit Prints, Kleider und Oberteile mit viel Glitzer, Polaroidkamera, Kerzen oder hübsche Tassen – auch dieses Mal ist die Auswahl wieder einfach richtig gelungen. Ich finde es toll wie POP Impression alle 6 Wochen mit neuen coolen Brands überzeugt. Ganz besonders angesprochen haben mich dieses Mal die Teile aus der Levis X Micke Mouse Kollektion. Ich weiß nicht was diese kleine Disney Figur mit mir macht, aber sobald ich sie sehe muss ich grinsen. Die kleine Maus verbreitet einfach so viel gute Laune, ja und wenn sie dann auf einem Hoodie oder Shirt abgebildet ist, muss ich das natürlich sofort haben. Mickey Mouse erinnert mich einfach ein bisschen an meine Kindheit und so muss ich wieder an die unbeschwerte Zeit denken, in der man Weihnachten einfach nur genossen hat und mit großen Augen Oh Tannenbaum gesunden hat.
Schuhe – Dr. Martens via Pop Impression || Mantel – Ivy& Oak – Hoddie & Shirt – LevisX Mickey Mouse via Pop Impression || Mütze – SamsoeSamsoue ||Jeans – Diesel || Tasse – Design Letters via Pop Impression
Meine Bali Reise ist mittlerweile doch einige Monate her. Genau genommen sogar 10. Tja irgendwie habe ich es nie geschafft diesen Beitrag fertig zu stellen. Es ist einfach etwas anders, wenn man ohne Kamera auf Reisen fährt und eine Reise so ganz privat erlebt. Keine Ahnung wieso, aber die Fertigstellung fiel mir einfach schwer, obwohl ich meine Gedanken dazu gerne mit euch teilen wollte. Da ich aber zu diesem Thema immer noch so viele Fragen und Nachrichten bekomme, bin ich über meinen Schatten gesprungen und habe endlich die paar Fotos zusammengesucht und den Text ausformuliert. Es wird einfach höchste Zeit, dass dieser Beitrag online geht. Vor einiger Zeit habe ich euch gefragt was ihr über meinen Solo-Trip nach Bali noch wissen wollt und habe diese Fragen gesammelt. Ja und here we go, hier sind meine Antworten dazu. Einen Beitrag zu meinen Bali Tipps findet ihr übrigens HIER. Solltet ihr noch Fragen könnt ihr mir die jeder Zeit stellen, ich versuche natürlich alles zu beantworten.
Warum hast du dich entschlossen alleine zu reisen?
Das ist eine gute Frage. Ich wollte das immer schon mal machen und habe die Menschen bewundert, die sich trauen alleine zu verreisen. Auch meine Schwester war schon mehrere Male Solo unterwegs und das fand ich einfach richtig toll und auch motivierend. Irgendwann habe ich mir gesagt, diese Erfahrung möchte ich einfach auch gemacht haben. Ich habe viele Berichte zu diesem Thema gelesen und dann auch ein Buch von einer Followerin bekommen. Letztes Jahr gab es einfach so viele Veränderungen bei mir, dass ich mir gedacht habe, wann wenn nicht jetzt. Ich wollte nicht später irgendwann sagen, ach wieso hast du das nicht gemacht. Im Februar bin ich dann über meinen Schatten gesprungen und in den Flieger Richtung Bali gestiegen. Ich hatte echt große Angst vor diesem Schritt und ihr müsst wissen ich habe einen zweiten Anlauf gebraucht. Denn der erste Flug im November wurde storniert.
Warum Bali?
Für mich gab es eigentlich nie eine Alternative und es stand von Anfang an fest, wenn ich alleine verreise dann muss es nach Bali gehen. Diese Destination steht schon seit sicher 10 Jahren auf meiner Liste und irgendwie habe ich es nie hingeschafft. Außerdem ist Asien für Alleinreisende doch sehr einfach, denn es ist sicher, günstig und man findet schnell Anschluss. Sehr wichtig war mir aber dass man Surfen kann, das war irgendwie so das Hauptkriterium für das Ziel, denn ich wollte einfach wieder richtig viel Zeit haben um mich einfach nur in die Wellen zu schmeißen.
Wie hast du alles organisiert? Wo hast du gebucht? Welche Airline?
Ich muss gestehen, ich habe eigentlich gar nicht so viel organisiert, denn ich wollte so flexibel wie möglich bleiben. Ich habe mir einfach geschworen, wenn ich so eine Reise mach dann richtig, also ohne großen Plan. Ich wollte mich einfach treiben lassen und deshalb wurde lediglich der Flug gebucht und ein Surfcamp für die erste Woche organisiert. Alles andere habe ich mir offen gelassen. Es standen zwar einige Orte und Dinge auf meiner Liste, aber ich muss sagen am Ende ist es ganz anders gekommen und aus einer “Rundreise” ist dann ein Daueraufenthalt in Canggu geworden. Doch es war genau richtig und ich würde so im Nachhinein betrachtet nichts anders machen. Den Flug habe ich damals glaub ich über Opodo oder Swoodoo gebucht und geflogen bin ich mit Emirates. Wirkliche Tipps, bzgl. Schnäppchen habe ich hier leider nicht, denn auf das habe ich in diesem Fall nicht geachtet. Ich wollte einfach nur fliegen und ich weiß wenn ich hier noch nach günstigen Flügen gesucht hätte, wäre mir sicher wieder eine Ausrede eingefallen. Also habe ich einfach nach dem gemütlichsten Flug gesucht und gebucht.
Braucht man ein Visum? Welche Impfungen benötigt man?
Wenn man bis zu 30 Tage in Bali bleibt braucht man kein Visum im Vorhinein. Das bekommt man dann einfach bei der Einreise. Hat man vor länger zu bleiben, muss man sich aber schon um eines kümmern. Da mir das so kurzfristig zu mühsam war, habe ich beschlossen genau am 30. Tag einfach auszureisen. Ich habe aber auch schon von vielen Seiten gehört, dass es meistens kein Problem ist, wenn man mal ein paar Tage überzieht. Ich lege dafür aber nicht meine Hand ins Feuer, weil ich für meinen Teil wollte da einfach nichts riskieren.
Bzgl. Impfungen habe ich mich im Tropeninstitut erkundigt. Da ich ein paar Jahre davor erst in Afrika war, habe ich eigentlich nicht wirklich was benötigt und nur die klassischen Impfungen die man halt so hat, wie Hepatits A und B aufgefrischt. Spezielle Sachen habe ich mich nicht impfen lassen und mich auch gegen die Tollwut Impfung entschieden. Das muss aber jeder für sich selber entscheiden.
Backpack oder Koffer?
Eindeutig Backpack. Das war meine erste Reise mit Rucksack und mir hat es so gefallen, dass es auch jetzt mit dem Backpack nach Sri Lanka geht. Natürlich kann man auch mit Koffer verreise, aber ich fand es mit Rucksack entspannter. Vor allem als ich dann zusätzlich auch noch mein Surfbrett hatte. Außerdem gehört ein Backpack einfach zu so einer Art von Reise dazu und das Feeling ist einfach ein ganz anderes.
Wie kommt man von A nach B? Ist es sicher mit dem Moped zu fahren?
Also von Ort zu Ort ganz entspannt mit dem Auto oder Bus. Man kann sich eigentlich überall ganz einfach einen Fahrer checken. Die gibt es dort wie Sand am Meer. Wenn man dann länger an einem Ort wie z.b. Ubud oder Canggu bleibt, ist es am besten man mietet sich ein Moped. Das ist super unkompliziert, günstig und man kommt super schnell von A nach B. Von einem eigenem Mietauto würde ich jedem eher abraten. Ja und zu Fuss geht dort eigentlich sowieso keiner.
Die Mopeds sind so eine Sache und ich kenne kaum jemanden der nicht mit dem Moped auf Bali gestürzt ist, ich inklusive. Trotzdem ist es eigentlich wenn man vorsichtig fährt sicher. Das Problem ist glaub ich nur, dass jeder einfach ein Moped bekommt, auch wenn er z.B noch nie damit gefahren ist und so entstehen dann die Unfälle, wenn die Menschen nicht aufpassen. Es ist ziemlich chaotisch, aber man gewöhnt sich sehr schnell an den Trubel und irgendwann macht es dann echt Spaß und man kann sich den Tag ohne ein Moped gar nicht mehr vorstellen. Wenn man vorsichtig fährt ist es wirklich kein Problem. Helm nur nicht vergessen.
Welche Unterkunft ist am besten wenn man alleine reist?
Hostel. Guesthouse, ein Zimmer in einer Villa oder Surfcamp- Ich kann euch so jetzt gar nicht sagen was ich am besten fand, denn kennenlernen tut man eigentlich überall jemanden. Ein Hostel ist auf jeden Fall die günstigste Variante, aber es gibt auch viele Villen die Shared Rooms anbieten. Die sind auch sehr billig und so habe ich für 3 Nächte in einer Villa gewohnt und 9 Euro die Nacht bezahlt. Es kommt auch immer darauf an was für ein Typ man ist. Mir hat es auch im Hostel sehr gut gefallen, aber nach einigen Tagen war ich dann doch sehr froh wieder ein eigenes Zimmer und mehr Privatsphäre zu haben.
Ist Bali teuer? Was hast du ausgegeben ?
Also im Grunde ist Bali nicht teuer, ABER es kommt immer darauf an wie man lebt. Man kommt dort schon mit echt wenig Geld am Tag aus. Geht man aber jeden Tag in ein Hipster Lokal und Kaffee trinken usw. kommt schon einiges zusammen. Man kann wie gesagt sehr günstig essen und wohnen, aber es geht natürlich auch teurer. Meine Tattoos zum Beispiel waren alles andere als billig. Wobei ich hier sagen muss, dass es mir schon wichtig war das ich in ein gutes Studio gehe. Was ich so in Summe ausgegeben habe kann ich nicht beantworten. Ich war nämlich ziemlich viel Shoppen, hatte ziemlich viele Surfstunden und habe es mir in diesem Monat richtig gut gehen lassen. Wahrscheinlich hätte ich auch 2 Wochen in ein gutes Hotel fahren können um das Geld, aber das war halt nicht mein Ziel. Es geht aber auf jeden Fall um einiges billiger.
Muss man surfen können, wenn man ein Surfcamp auf Bali besucht? Wie hast du dein Surfbrett transportiert?
Nein muss man auf keinen Fall. Ich war zum Beispiel im Rapture Surfcamp the Cliff und das war wirklich top, auch für Anfänger. Es gibt 2 Gruppen und die Lehrer sind echt super. Ich habe viele Leute dort kennengelernt die gerade erst begonnen habe, also nur Mut. Ich habe mein Surfbrett ja erst dort gekauft und es dann einfach in einem Boardbag transportiert. Es musste am Schluss nur als Großgepäck angemeldet werden. Mit Emirates ist das leider ziemlich teuer. Hier würde ich mich aber erkundigen, denn es gibt auch Airlines die einen kostenlosen Transport anbieten. Ich fliege zum Beispiel am Montag mit Etihad und solange ich meine 32 Kilo nicht überschreite darf mein Surfbrett kostenlos mit.
Wie ist es alleine zu reisen?
Großartig kann ich euch sagen. Niemals hätte ich es mir gedacht, dass mir diese Reise so sehr gefallen wird. Man traut sich viel mehr, muss über seinen Schatten springen und geht ganz anders auf Menschen zu. Wenn ich immer mit jemanden anderen verreist bin, habe ich immer die andere Person vorgeschickt egal was war. Ist man alleine unterwegs geht das natürlich nicht und soll ich euch was sagen, es ist total egal man macht sich einfach keine Gedanken drüber und fragt einfach selber. Alleine zu verreisen ist eine tolle Erfahrung und ich kann es wirklich jedem nur ans Herz legen. Ich habe in diesen Wochen so einiges dazugelernt. Wolltet ihr schon immer alleine wohin? Tut es, glaubt mir ihr werdet es nicht bereuen.
Hast du dich je einsam oder unsicher gefühlt?
Bevor ich in den Flieger gestiegen bin, ja. Ich war extrem unsicher hatte große Angst und bin mit Tränen im Flieger gesessen. Was wird mich erwarten? Werde ich viel alleine sein? Wie wird es mir gehen und vor allem wird es mir gefallen? Mir sind unzählige Fragen in meinem Kopf herumgespukt. Als das Flugzeug dann abgehoben ist, war alles einfach verschwunden. Die Vorfreude war größer als die Angst und ich bin richtig selbstsicher und motiviert in Bali aus dem Flieger gestiegen. Wirklich einsam war ich nie, nein. Ich hatte einen Tag, an dem es mir nicht so gut ging. Ich war alleine auf einer Insel, war erkältet und bin zuvor mit dem Moped gestürzt. Da habe ich mich kurz nicht so wohl gefühlt. Doch auch sowas gehört dazu. Ich bin früh schlafen gegangen und am nächsten Tag hat alles schon wieder ganz anders ausgesehen.
Wie lernt man Menschen kennen? Bzw. Hast du vorher schon jemanden gekannt?
Einfach überall. Der Spruch, wenn man auf Bali nicht alleine bleiben will, bleibt man auch nicht alleine, stimmt einfach so sehr. In Restaurants, Cafes, in Hostels, Surfcamps, Bars, beim Surfen, am Strand – man kann wirklich immer und überall mit den Menschen in Kontakt kommen. Meine größte Angst war ja alleine zu bleiben, aber soll ich euch was sagen, das war einfach Schwachsinn. In 4 Wochen Bali war ich genau 1 Tag alleine und das auch nur weil ich es so wollte. Viele Menschen auf Bali sind selber alleine unterwegs und daher auch sehr offen.Ich bin zwar ein sehr gesprächiger Mensch, aber Fremden gegenüber zu Beginn doch sehr zurückhaltend. Trotzdem habe ich so viele liebe und interessante Menschen von überall auf der Welt kennengelernt.
Nein ich bin wirklich alleine nach Bali geflogen und habe niemanden gekannt. Carmen mit der ich sehr viel Zeit verbracht habe, hat zwar auf Instagram gesehen, dass ich da bin und mich angeschrieben, aber auch sie habe ich erst dort kennengelernt.
Was hat dir am besten gefallen?
Das ist eine Frage die ich so nicht beantworten kann. Die ganze Reise war wirklich besonders und es war die Kombi aus Ich kann machen was ich will, entspannen, abschalten und Menschen kennenlernen. Ich habe dort so viel erlebt, tolle Menschen mit unterschiedlichen Geschichten getroffen und es war wirklich eine unbeschreibliche Reise. Wenn ich nur daran denke muss ich Lächeln und bekomme Gänsehaut, denn es war die beste Entscheidung damals in diesen Flieger zu steigen. Ich habe unheimlich viel gelernt und bin für jeden Moment und die Erfahrung dankbar.
Abschließend kann ich euch nur sagen, wenn ihr schon mal mit dem Gedanken gespielt habt, alleine auf Reisen zu gehen tut es. Springt über euren Schatten, bucht diesen Flug, steigt in den Flieger und begebt euch auf dieses Abenteuer. Es kann nichts passieren, außer dass ihr vielleicht die beste Zeit in eurem Leben erlebt. Ja und wenn es euch nicht gefällt, macht es auch nichts dann geht es halt wieder nachhause und ihr habt es zumindest probiert. Doch ich kann euch sagen, das wird nicht passieren. Wenn die Leute sagen, alleine zu verreisen ist das beste was man mal ausprobieren kann, haben sie recht. Auch ich habe es nie geglaubt und wurde eines besseren belehrt. Was natürlich nicht bedeuten soll, dass es nicht auch sehr schön ist, so eine Reise mit jemanden gemeinsam zu erleben. Doch wenn man so ein bisschen auf der Suche nach sich selbst ist, kann so ein Abenteuer schon ein auch helfen den richtigen Weg für sich zu finden.
Solltet ihr noch Fragen haben oder euch etwas am Herzen liegen könnt ihr mir jederzeit schreiben. Gerne als Kommentar oder eine Email. Auch wenn es manchmal vielleicht ein bisschen dauert bis ich antworte, ich werde gerne auf alles eingehen.
Werbung: In Zusammenarbeit mit dem Fachverband der Seilbahnen
Lange hat es dieses Jahr gedauert. Langsam aber doch kommt er – der Schnee und ich freue mich wie ein kleines Kind. In Wien ist zwar alles trocken, die Sonne scheint und es wirkt schon wieder mehr als Frühling, aber die verschneiten Fotos auf den ganzen Social Media Plattformen machen mich einfach glücklich. Die verschneiten Berge haben einfach eine unheimlich beruhigende Wirkung auf mich. Der Winter bzw. eigentlich die Snowboard- und Skisaison kann nun endlich beginnen. Wenn man mich früher gefragt hätte für welche Jahreszeit ich mich entscheiden würde, hätte ich immer wie aus der Pistole geschossen Sommer geantwortet, doch mittlerweile hat sich das geändert. Ich könnte mich nicht entscheiden, denn ich liebe alle Jahreszeiten und sie haben alle irgendwas besonderes. Sobald der Sommer vorbei ist, freue ich mich auf den Herbst und wenn dieser das Land verlässt bin ich zwar traurig, kann es aber gar nicht mehr erwarten bis der erste Schnee fällt. Im Zuge der #UpindieBerge Kampagne, möchte ich mich gemeinsam mit euch auf den Winter einstimmen und vielleicht den einen oder anderen auch ein bisschen Lust auf Urlaub im Schnee machen.
„Ich habe den Winter wieder lieben gelernt“
Sobald der Winter das Land erreicht hat, es grau draußen wurde und der Schnee kam, habe ich begonnen nach Flügen ins Warme zu suchen. Ich wollte einfach immer weg und habe diese Jahreszeit nicht wirklich genossen. Zwar bin ich unheimlich gerne Snowboarden gegangen, aber wenn ich in einer Saison eine oder zwei Wochen insgesamt auf der Piste war, dann war das viel und für mich einfach ausreichend. Vor knapp 2 Jahren habe ich dann die Liebe zum Winter wieder für mich entdeckt, habe sehr viel Zeit im Schnee, in den Bergen und eben auch auf der Piste verbracht. Jede Gelegenheit habe ich genutzt um mir mein Snowboard anzuschnallen und auch die eine oder andere Winterwanderung stand am Programm. Ich habe den Winter wieder lieben gelernt und ich finde es gibt einfach nichts besseres als einen schönen verschneiten Tag an der frischen Luft – ja und am besten eben am Berg.
Auch wenn ich dieses Jahr über die Weihnachtsfeiertage wieder ins Warme fliehe, freue ich mich schon jetzt extrem auf die Snowboard und Skisaison die mich danach erwartet. Ich bin schon am überlegen was ich mir noch alles zulegen muss, damit ich einfach perfekt ausgestattet bin. Schon im letzten Jahr war ich in unheimlich vielen unterschiedlichen Skigebieten in Österreich unterwegs und auch in dieser Saison möchte ich so viel wie möglich sehen. Die Auswahl ist einfach enorm und ich bin unglaublich dankbar dafür in einem Land wie Österreich zu leben, wo man einfach entscheiden kann wo man hinfährt.
Der perfekte Tag im Schnee beginnt bei mir zeitig in der Früh. Am liebsten nehme ich die erste Gondel rauf und nutze den Tag wirklich bis zum bitteren Ende.
Wisst ihr welches Gefühl ich am liebsten habe? Wenn ich nach einer langen Winterpause mein Snowboard das erste Mal aus dem Keller hole, ins Auto oder in den Zug steige und Richtung Berge fahre. Langsam wird alles weißer und die Bäume färben sich. Ja und dann kommt man endlich an, packt sich warm ein und schnall sich das Brett das erste Mal an die Füße – da überkommt mich einfach jedes Mal so ein Glücksgefühl. Ich werde unruhig, will nur noch rauf auf den Berg und grinse den ganzen Tag wie ein Honigkuchenpferd. Auch wenn ich jetzt gerade im schneelosen Wien sitze, denke ich an meinen ersten Snowboardtag letzte Woche zurück und strahle übers ganze Gesicht.
Wenn man mich fragt wie so ein perfekter Tag im Schnee aussieht, dann kann ich nur folgendes sagen:
So ein Tag startet auf jeden Fall sehr früh. Ich frühstücke ausgiebig, gehe eine große Runde mit Tobi raus, denn auch der möchte den Schnee in vollen Zügen genießen. Ja und danach gehts dann auch schon am besten mit dem ersten Lift bzw. mit der ersten Gondel rauf auf den Berg. Nur keine Zeit verlieren, jede Sekunde muss ausgekostet werden. Ich bin nämlich jemand der am liebsten von Früh bis Spät fährt und nur sehr selten Pausen macht. Um so einen Tag im Schnee perfekt zu machen darf natürlich eines nicht fehlen – POW POW POWDER und Sonnenschein. Ich glaube etwas besseres gibt es nicht. Strahlend blauer Himmel und die ersten Lines im Schnee ziehen – hach da wird mir auch gleich ganz warm ums Herz. Wenn es eine gemütliche Hütte mit Kaiserschmarrn gibt, dann kann man mich natürlich schon für eine zumindest kurze Pause überreden. So eine kleine Stärkung kann nicht schaden und liefert wieder Energie für die nächsten Abfahrten. Snowboarden bis die Lifte stoppen. Wenn es so richtig schön ist, bekommen mich keine 10 Pferde von der Piste, dann fahre ich wirklich bis zum bitteren Ende. Bis die Lifte zusperren. Es gibt einfach nichts schöneres, wenn man am Abend erschöpft und glücklich ins Bett fällt. Ja und mit lieben Leuten an der Seite macht so ein Tag im Schnee natürlich gleich noch mehr Spaß.
Ich habe noch nie wirklich lange ruhig sitzen können. Sport bzw. Bewegung gehört zu meinem Leben seit ich ein kleines Kind bin. Schon damals habe ich lieber im Kopfstand auf der Couch Ferngesehen, oder bin auf den nächsten Baum geklettert. Später habe ich dann mit dem Cheerleaden begonnen und diesen Sport 7 Jahre als Leistungssport betrieben und bin auch zu allen möglichen Wettkämpfen gefahren – Doch auch das hatte ein Ende, denn irgendwann schlägt man halt keine Saltos in kurzen Röcken mehr – ok ich gebe es zu einen Salto habe ich nie gemacht, aber hey man kann ja nicht alles können gell. Danach etwas zu finden, was mir wirklich genau so viel Spaß macht war ziemlich schwer und eigentlich fast unmöglich. Ich bin viel ins Fitnesscenter gegangen, habe mit dem Laufen begonnen und mich auch für den einen oder anderen Wettkampf angemeldet. Mit einem Ziel vor Augen funktioniert vieles doch besser. Ich hatte zwar meinen Spaß, aber so den einen Sport, der mich mitreißt habe ich nicht gefunden.
Es gab auch eine Zeit in der bin ich 5 Mal die Woche zum Sport gelaufen, weil ich mich auf Grund irgendwelcher Schönheitsideale die uns in der heutigen Zeit vermittelt werden schlecht gefühlt habe. Klar habe ich mich danach gut gefühlt und war Stolz auf mich, aber der Spaß blieb wirklich auf der Strecke und somit eigentlich auch die Motivation. Ich kann euch gar nicht sagen, wann der Moment gekommen ist, wo ich gesagt habe ok es reicht. Irgendwann hat es einfach Klick gemacht. Die Bewegung und der Spaß selber sollten wieder im Vordergrund stehen und nicht unbedingt der Zwang meinen Körper so zu formen dass ich 100% zufrieden bin. Denn sind wir uns einig, egal wie viel wir tun, egal wie viel wir ab- oder zunehmen, wir werden doch immer irgendetwas finden was uns nicht gefällt. Wieso sich also nicht einfach so akzeptieren wie man ist und wieder mehr Spaß am Sport finden.
Mit myClubs das Richtige finden
So habe ich mich also gegen das Fitnesscenter entschieden und in den letzten Jahren einfach ganz viele unterschiedliche Dinge ausprobiert. Wenn mich etwas begeistert hat bin ich dran geblieben. Trotzdem habe ich versuch ein bisschen Abwechslung hineinzubekommen, denn das war mir immer schon sehr wichtig. Damit auch ja keine Langeweile aufkommt. Ich weiß gar nicht wann ich das erste Mal von myClubs gehört habe, aber ich war sofort neugierig. Man hat eine Mitgliedschaft, die man jederzeit kündigen kann und kann bei unzähligen Partnern neue Sportarten ausprobieren. Heute habe ich Lust auf Yoga in Wien und morgen möchte ich in Salzburg klettern gehen. Mit myClubs ist das überhaupt kein Problem, denn es gibt mittlerweile in ganz Österreich Partner. Für Menschen wie mich die gerne neue Sachen ausprobieren oder sich eben nicht auf eine Sache spezialisieren möchten ist myClubs wirklich perfekt. Die Anmeldung funktioniert ganz Problemlos via App und vor Ort checkt man dann mittels QR Code ganz bequem ein.
Mit dem Code BERRIE18 bekommt ihr noch bis zum 15. Dezember -30% auf den ersten Monat für die myClubs Abos Flex 4 und Unlimited
Yoga mal anders – Body Concept Vienna
Im Zuge der Kooperation mit myClubs habe ich mal wieder ein paar neue Studios ausprobiert. Neben der Boulderbar in Salzburg und der Jumping Klasse im Gk Studio war ich auch bei Body Concept Vienna und bin in den Geschmack von einer richtig coolen Stunde von der lieben Verena gekommen. Diese Mindful Body Yogastunde war wirklich etwas ganz Neues für mich. Auch wenn ich mir im ersten Moment nicht ganz sicher war, was ich davon halten soll, einfach mal die Augen zu schließen und los zu tanzen. Am Ende der Stunde ist es mir wirklich gut gegangen. Irgendwie habe ich mich richtig befreit gefühlt. So voller Energie und Motivation. Eine Klasse die ich im nächsten Jahr wenn ich wieder mehr in Wien sein werde, sicher nochmal besuchen werde.
Mindful Body combines the positive aspects of yoga such as balance, strength, flexibility and meditation. With exercises that help tighten the body, define our muscles, allow us to sweat and become a leaner overall self.
WIN WIN WIN – FIVE GUTSCHEIN
Damit auch ihr euch von dem tollen Angebot von myClub überzeugen könnt, gibt es heute einen Gutschein mit 5 Einheiten zu gewinnen. Alles was ihr dafür tun müsst:
mir ein Kommentar unter diesem Blogpost zu hinterlassen und mir verraten was ihr schon immer mal ausprobieren wolltet.
Das Gewinnspiel endet am 15. Dezember um 8 Uhr morgens und der Gewinner wird per Mail von mir verständigt.
Das Gewinnspiel ist offen für Österreich.
Mehrfachteilnahme ist ausgeschlossen
Kommentare auf anderen Social Media Plattformen, wie Facebook & Co sind nicht gültig.
Die Teilnahme an den Gewinnspielen ist kostenlos
Mehrfachteilnahme (auch nicht mit mehreren Email-Adressen) ist nicht erlaubt.
Die Gewinner werden innerhalb von 24 Stunden (nach Ende des Gewinnspiels natürlich) per Mail verständigt.
Meldet sich der Gewinner nach 7 Tagen nicht, wird erneut ausgelost.
Die Aushändigung erfolgt direkt an den Gewinner oder an den gesetzlichen Vertreter (wenn der Gewinner minderjährig ist). Ein Umtausch oder eine Barauszahlung des Gewinns ist nicht möglich
Ich weiß nicht wieso die Zeit vor Weihnachten immer so stressig sein muss. Man rennt von A nach B, versucht alles unter einen Hut zu bekommen und irgendwann, wenn man nicht mehr weiß wohin mit den ganzen “Termine” bzw. To Dos knallt es und man wird mit dem Druck nicht mehr fertig – Story of my life. Jedes Jahr ist es irgendwie das gleich und egal ob ich mir viel oder wenig vornehme, am Ende schmeiße ich entweder die Nerven oder liege krank im Bett und meistens auch noch zum ungünstigsten Zeitpunkt. Dieses Jahr war beides der Fall und das obwohl ich mir vorgenommen habe mich nicht zu stressen. Rechtzeitig zum Wochenende und eine Woche bevor es für mich auf Urlaub fliege, liege ich flach. Tja da hat mein Körper wohl einfach beschlossen, noch einen Gang zurückzuschalten.
Doch wieso ist das immer so, wieso lassen wir uns im Dezember so extrem aus der Ruhe bringen. Eigentlich sollte man diese Zeit genießen und das vergangene Jahr nochmal Revue passieren lassen. Sich über die Dinge freuen die man erleben durfte und die einem noch bevorstehen. Ich glaube, ich persönlich stresse mich jedes Jahr so extrem, weil offene Dinge abschließen und Altlasten im alten Jahr lassen möchte. Ich möchte sozusagen bei 0 und mit viel Energie und Motivation ins neue Jahr starten und das geht natürlich besser, wenn man vorher noch alles erledigt. Deshalb stopfe ich meine To Do Liste bis oben voll und wundere mich dann, wenn ich ins wanken komme und nicht fertig werde. Ob ich daraus lerne? Nein irgendwie nicht, weil jedes Jahr Anfang Dezember denk ich mir, wie konnte es passieren, dass ich schon wieder viel zu viel zu tun habe. Also habe ich leider auch nicht wirklich einen Tipp für euch wie man diesen Stress meiden kann. Solltet ihr aber welche haben, nur her damit. Auf jeden Fall brennt gerade ziemlich der Hut und nach meinem letzten kleinen Nervenzusammenbruch, versuche ich wieder positiv zu denken und Gas zu geben. Hilft nix, denn es gehört alles nun Mal erledigt. Einen kleinen Lichtblick gibt es für mich ja mittlerweile, denn ich genau 10 Tage bin ich bereits am Weg Richtung Sri Lanka, wo ich mir gerne eine kleine Auszeit und mit viel neuer Energie ins neue Jahr starten möchte. Eine Sache weiß ich auf jeden Fall jetzt schon, im Jahr 2019 möchte ich mich nicht mehr so schnell aus der Bahn werfen lassen, wieder mehr auf mein Herz hören und vor allem mich von dieser ganzen Onlinewelt unter Druck setzen lassen.
Ja und so schnell kann es gehen und der einfache Outfit Post wird zu einem persönlichem Beitrag und das nur weil ich mal wieder auf der Suche nach einem passenden Titel war.
Latzhosenkleid – Asos (sehr ähnliches HIER) || Langarmshirt – &Otherstories || Jacke – &Otherstories (ähnlicheHIER) || Hut – Christy’s London (alt, ähnlicher HIER) || Schuhe – Dr. Martens || Rucksack – Tom Tailor || Tuch – Bali
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