Autor: Nina

  • weihnachtliches Granola  – Kotányi

    weihnachtliches Granola – Kotányi

    werbung – in zusammenarbeit mit Kotanyi

    Langsam aber doch komme auch ich endlich in Weihnachtsstimmung. Irgendwie dauert es bei mir immer ein bisschen länger und ich kann euch auch gar nicht genau sagen wieso das so ist. Vielleicht liegt es daran, dass ich Weihnachten dieses Jahr gar nicht in Österreich bin. Sobald dann aber die ersten Adventmärkte aufsperren und der Geruch von Keksen in der Luft liegt, dann bin auch ich bereit. 2 Wochen bin ich noch im Lande und die werden jetzt so richtig ausgekosten, denn die Vorweihnachtszeit ist schon irgendwie etwas ganz Besonderes. Passend dazu habe ich mich in die Küche gestellt und gemeinsam mit Kotányi ein leckeres Granola mit Lebkuchen-Geschmack gezaubert. Für den perfekten Start in den Tag gehört bei mir einfach ein gutes Frühstück dazu und wenn es dann auch noch nach Weihnachten schmeckt, kann es doch eigentlich nur ein guter Tag werden.




    Zutaten:

    – 200 g gemischte Nüsse
    – 100 g Dinkelflocken
    – 100g Haferflocken
    – 30 g Kokosflocken
    – 100g Leinsamen
    – 50g Walnüsse
    – 50g Mandeln
    – 8 El Sonnenblumenöl
    – 5 El Agavendicksaft
    – 3 Tl Zimt von Kotányi
    – 1 Vanilleschote von Kotányi
    – 1 EL braunen Zucker
    – 1 EL Honiglebkuchengewürz von Kotányi
    – Kokoschips

    Zubereitung:

    • Das Backrohr auf 150°C vorheizen.
    • Den Honig, das Öl, den Inhalt der Vanilleschote, den Zimt und das Lebkuchengewürz in einer Schüssel vermengen und gut umrühren
    • Die Nüsse klein hacken und mit den restlichen Zutaten (außer dem Zucker) in einer großen Schüssel gut vermengen. Ich habe hier übrigens nicht alle Nüsse klein gehackt, weil ich es gerne mag, wenn dazwischen auch ein paar große Stücke sind.
    • Anschließend wird die flüssige Mischung zu den trockenen Zutaten gegeben und alles gut vermengt bis ihr das Gefühl habt, dass nichts mehr wirklich trocken ist.
    • Nun die Granolamischung auf ein Backblech geben und mit dem brauen Zucker bestreuen. Achtet darauf, dass die Masse gleichmässig verteilt ist und schon geht es ab damit in den Ofen.
    • Für ca. 45 Minuten backen. Jedoch solltet ihr das Granola nicht aus den Augen verlieren und alle 15 Minuten umrühren, damit es nicht anbrennt.
    • Das Granola auskühlen lassen und mit Joghurt und frischen Früchten genießen.

  • 1. Advent – winterlicher Salat

    1. Advent – winterlicher Salat

    Werbung – In Zusammenarbeit mit Hofer

    So schnell kann es gehen und er ist da. Der erste Adventsonntag. Nun hat also offiziell die Vorweihnachtszeit begonnen und es wird Zeit für Glühwein, Kekse und Weihnachtsmusik. Gott sei Dank hat sich auch rechtzeitig der erste Schnee blicken lassen, denn so komm auch ich langsam aber doch in Stimmung. Eigentlich wollte ich euch auch in diesem Jahr mit einem Adventkalender zu beschenken, habe kurzerhand dann aber beschlossen keinen zu machen und mich nicht zu stressen, denn eigentlich sollte man diese Zeit einfach mal mehr genießen. Außerdem haben wir alle mehr als genug zu tun und werden in diesen Wochen sowieso immer überhäuft mit neuen Produkten und Informationen.

    Trotzdem möchte ich die Vorweihnachtszeit immer ein bisschen nutzen, um euch Danke zu sagen. Danke, dass ihr mich seit 7 Jahren auf meinem Weg begleitet, mich motiviert und mich auch inspiriert. Aus diesem Grund habe ich mir zumindest für die Adventsonntage  etwas überlegt – 3 Sonntage. 3 Partner mit denen ich immer wieder gerne arbeite und 3 tolle Gewinne. Am 4 und letzten Advent wird es dann noch etwas besonderes geben, nämlich ein persönliches Geschenk von mir, für euch, aber mehr möchte ich an dieser Stelle noch nicht verraten.

    Das erste Türchen öffne ich heute gemeinsam mit HOFER und präsentiere euch einen richtig leckeren winterlichen Salat der sich perfekt für die Weihnachtsfeier mit den besten Freundinnen, aber auch als Beilage oder Vorspeise für den Heiligen Abend eignet. In der Vorweihnachtszeit werden doch immer sehr viele Kekse verspeist, also wieso dazwischen nicht auch mal zu einem gesunden Salat greifen. Ich bin schon länger ein großer Fan von frischen Früchten in Speisen, denn sie verleihen den Gerichten einfach das gewisse Etwas und bringen ein bisschen Abwechslung in die Küche. Dieses Salat-Rezept ist auf jeden Fall ein typisches Nina Rezept  – schnell zubereitet, gesund und richtig lecker.

    Zutaten: (3 Personen)

    – 150g Feta
    – 1/2 Granatapfel
    – 1 Grapefruit
    – 100 g  Rucola
    – eine Hand Voll roter Radicchio
    – eine Hand voll Walnüsse
    – 4 EL Olivenöl
    – 1 EL Balsamico
    – 1-2 El Wasser
    – 1 TL Senf
    – 1 TL Honig
    – Salz  & Pfeffer
    nach Belieben: geräucherter Fisch (zb. Thunfisch)

    Pizzastangen:
    – Pizzateig
    – 5 EL Olivenöl
    -Chili
    – frischer Rosmarin
    – Salz & Pfeffer

    Zubereitung:

    – Das Backrohr auf 180°Grad vorheizen
    – Die Grapefruit in mundgerechnet Stücke schneiden und den Granatapfel entkernen. Hier gibt es übrigens ein wirklich gutes Video und die Methode kann ich euch nur empfehlen. Keine angesaute Küche mehr.
    – Den Feta, den Rucola, den Radicchio, die Grapefruit, die Granatapfelkerne und die Walnüsse in eine Schüssel geben.
    – Das Olivenöl, mit dem frischen Rosmarin, Salz, Pfeffer und Chili mischen
    – Den Pizzateig ausrollen, mit dem Olivenöl bestreichen und in ca. drei fingerbreite Streifen schneiden. Danach habe ich die Stücke auf dünne Stäbchen gerollt und ca. 10. Minuten im Backrohr gebacken.
    – In der Zwischenzeit das Olivenöl, mit dem Balsamico, dem Honig, dem Wasser und dem Senf mischen und mit Salz und Pfeffer abschmecken und über den Salat geben.
    – Den geräucherten Fisch einrollen und gemeinsam mit dem Salat anrichten.

    GEWINNSPIEL – 5×50 Euro HOFER Gutscheine

    Damit auch ihr euren liebsten in der Weihnachtszeit etwas leckeres zaubern könnt, gibt es heute 5×50 Euro HOFER Gutscheine zu gewinnen. Alles was ihr dafür tun müsst, ist

    • mir ein Kommentar unter diesem Blogpost zu hinterlassen und mir verraten was bei euch zu Weihnachten immer so auf dem Tisch kommt.
    • Das Gewinnspiel endet am 8. Dezember um 8 Uhr morgens und der Gewinner wird per Mail von mir verständigt.
    • Das Gewinnspiel ist offen für Österreich.
    • Mehrfachteilnahme ist ausgeschlossen
    • Kommentare auf anderen Social Media Plattformen, wie Facebook & Co sind nicht gültig.
    • Die Teilnahme an den Gewinnspielen ist kostenlos
    • Mehrfachteilnahme (auch nicht mit mehreren Email-Adressen) ist nicht erlaubt.
    • Die Gewinner werden innerhalb von 24 Stunden (nach Ende des Gewinnspiels natürlich) per Mail verständigt.
    • Meldet sich der Gewinner nach 7 Tagen nicht, wird erneut ausgelost.
    • Die Aushändigung erfolgt direkt an den Gewinner oder an den gesetzlichen Vertreter (wenn der Gewinner minderjährig ist). Ein Umtausch oder eine Barauszahlung des Gewinns ist nicht möglich

  • a touch of red

    a touch of red

    Werbung – Affiliate Links

    Wenn mir jemand vor ein paar Jahren gesagt hätte, dass ich wieder Latzhosen tragen werde, hätte ich denjenigen wahrscheinlich ausgelacht. Doch seit dem letzten Jahr sind die coolen Einteiler wieder ein fixer Bestandteil in meinem Kleiderschrank. Ja und wie man an diesem Outfit Post und dem heutigen gut erkennen kann, trage ich sie am liebsten kombiniert mit Streifen, Boots und einer Mütze. Dinge die bei mir im Winter einfach zu meinen absoluten Must Haves gehören und jeden Look einfach aufpeppen.
    Fast genauso gerne oder vielleicht sogar noch lieber mag ich übrigens Mützen. Meine Outfits sind meistens doch nicht so farbenfroh und ich greife vermehrt zu Teilen in grau, schwarz und weiß. Trotzdem bringe ich aber gerne ein bisschen Farbe ins Spiel und trage diese Akzente am liebsten am Kopf. Ja ich Ja ich gestehe, ich habe eine Schwäche für Mützen in allen Farben und Formen. Doch es gibt meiner Meinung nach nichts besseres, als wenn man einem schlichten Outfit mit ein paar Farbakzenten das gewisse Etwas verleiht.




    Latzhose – H&M || Shirt – SamsoeSamsoe (alt, ähnliches HIER) || Mütze – Neumühle (ähnliche HIER) || Jacke – &otherstories || Schuhe – Sache (ähnliche HIER) || Rucksack – Vintage (ähnlicher HIER) || Laptophülle – Majavia

  • Stadtwanderweg Richtung Rieglerhütte

    Stadtwanderweg Richtung Rieglerhütte

    Für den heutigen Sonntag hatten Sophie und ich eigentlich wieder eine Wanderung geplant, doch das graue Wetter war nicht wirklich einladend und so haben wir uns gegen die Berge entschieden. Stattdessen wollten wir eine gemütliche Runde Richtung Jubiläumswarte drehen um trotzdem ein bisschen an die frische Luft zu kommen. Als wir am Vormittag aus dem Auto stiegen und ich nur mit der Kamera bewaffnet los ging, hätte ich mir nicht gedacht, dass wir ganze 4 Stunden unterwegs sein werden. Aus einem gemütlichen Spaziergang zur Jubiläumswarte wurde ein kleiner Ausflug in meine Kindheit. Auf der Rieglerhütte habe ich früher nämlich öfters mal meine Zeit verbracht. Ich kann mich noch ganz genau daran erinnern, als ich dort als kleine Nina durch den Wald gelaufen bin und Räuber und Gendarm gespielt habe. Irgendwie bin ich noch nie auf die Idee gekommen von der Jubiläumswarte Richtung Rieglerhütte zu gehen, doch heute war es soweit und dieser Stadtwanderweg ist wirklich sehr zu empfehlen. Sehr gemütlich, man geht ein bisschen bergab und bergauf durch den Wald, an Reitställen vorbei und am Schluss kann man in der Rieglerhütte einkehren. Ja und das direkt in Wien. Ich muss sagen, dass ich jedes Mal aufs neue begeistert davon bin, wie grün es eigentlich am Rand von Wien ist und dass es einfach so viele Möglichkeiten gibt um die Natur zu genießen.

    Schwierigkeit: Sehr Leicht
    Strecke: ca. 12.5km
    Dauer: ca. 3,00h
    Höhenmeter:  ca. 200 hm
    Hundetauglich: Ja
    Ausgangspunkt: Parkplatz Gallitzinberg
    Hütte: Ja – Winterpause bis Ostern 
    TEST TEST

    Ausgang unserers Spaziergangs war der Parkplatz Gallitzinberg, den wir über die Johann Staud Straße erreicht haben. An schönen Tagen ist dieser Parkplatz meistens voll, aber man kann gut ausweichen, sich ein paar Meter sparen und gleich bei der Jubiläumswarte parken. Da wir aber die 10 000 Schritte Grenze knacken wollte, haben wir gleich unten geparkt und sind in den Wald abgebogen und den blauen Markierungen gefolgt. Nach einer kurzen Steigung gelangt man auf einer großen Wiese (Kreuzeichenwiese), bei der wir nach rechts abgebogen sind. Nach ein paar Minuten kommen die ersten Schilder, auf denen bereits die Rieglerhütte angeschrieben ist. Ab hier haben wir uns dann an die gelben Markierungen gehalten. Es geht eine Zeit lang bergab, bis man einen Parkplatz und eine Straße, die man einfach überquert erreicht. Vorbei am Chalet Moeller geht es wieder in den Wald. Ein bisschen bergab, ein bisschen bergauf, an einer großen Hundewiese vorbei und schon ist man auch bei der Rieglerhütte, wo man richtig lecker speisen kann. Achtung die Rieglerhütte hat nur Freitag bis Sonntag geöffnet und hat ab 26. November Winterpause bis April. Nach einer kleinen Stärkung, ging es den gleichen Weg auch wieder retour. Im Normalfall würde ich bei der Kreuzeichenwiese noch Richtung Jubiläumswarte abbiegen und den Ausblick über Wien genießen. Da die Sicht aber eher bescheiden war, haben wir das dieses Mal ausgelassen. Die Stimmung im Wald war trotzdem echt genial und es war wirklich ein schöner Ausflug. Es gibt wirklich unheimlich viele Möglichkeiten und wenn man möchte kann man von der Rieglerhütte sogar noch weiter Richtung Sophiealpe gehen. Wer den genauen Weg wissen möchte, den wir gegangen sind kann sich gerne meine Bergfex Aufzeichnung anschauen. Ich habe das Tracking aber erst am Weg retour gestartet, weshalb nur die Hälfte der Zeit und Km steht.

  • Genuss mit Plus

    Genuss mit Plus

    Werbung – In Zusammenarbeit mit Resch & Frisch 




    Ob am Berg, im Büro, auf Reisen oder bei Terminen – Ich bin doch sehr viel unterwegs und deshalb immer auf der Suche nach Rezepten die man auch ganz unkompliziert mitnehmen kann. Wenn nämlich viel zu tun ist und ich nichts zum Essen dabei habe, kaufe ich mir gerne irgendeinen Blödsinn oder vergesse gleich ganz aufs essen. Am Abend bin ich dann meistens so hungrig, dass ich mich oft überesse und mir sogar das einschlafen schwer fällt. Deshalb habe ich mir zum Vorsatz gemacht, immer wenn es mir möglich ist etwas selbst zubereitetes mitzunehmen.  Denn man spart sich doch einiges an Geld und isst natürlich auch gesünder. Außerdem sind halbwegs geregelte Essenszeiten schon auch wichtig. Ich bin zwar niemand der sich nach bestimmten Regeln ernährt, oder sich etwas verbietet, denn essen ist ja etwas Schönes. Trotzdem versuche ich mich halbwegs gesund zu ernähren und achte schon ein bisschen darauf was bei mir auf den Tisch kommt.

    Deshalb habe ich mir für den heutigen Beitrag der in Zusammenarbeit mit Resch&Frisch und den Genuss mit Plus Produkten entstanden ist, ein paar leckere gesunde Aufstriche überlegt, die perfekt zu dem Superfood Gebäck passen und sich super eignen um sie auch einfach mitzunehmen.

    Die Genuss mit Plus Produkte die sich im Handumdrehen fertig backen lassen haben alle eine Sache gemeinsam, sie haben einen Mehrwert für die Gesundheit und schmecken richtig lecker. So hat das Low Carb Weckerl zum Beispiel einen hohen Eiweißgehalt und das Aktiv Plus Weckerl ist komplett ohne Weizen. Heutzutage achtet man doch mehr auf eine bewusste und gesunde Ernährung und da möchte man schon wissen was in den Produkten die man kauft drinnen ist. Ja und genau dieser Punkt steht bei Resch&Frisch im Fokus. Das österreichische Familienunternehmen achtet sehr auf nachvollziehbare regionale Rohstoffe, was ich besonders toll finde. Außerdem schmecken die Produkte richtig lecker und sind wir uns mal ehrlich, wer isst sein Gebäck nicht am liebsten noch warm.




    Feta Gurken Aufstrich




     

     

    Zutaten:

    – 150 g Feta
    – 250 g Speisetopfen
    – 1 /2 Gurke
    – Kresse
    – Salz & Pfeffer
    – 2 EL Olivenöl

     

    Zubereitung:

    – Gurke schälen und in kleine Stücke schneiden
    – Topfen,  Feta, Gurke und Olivenöl in einer Schüssel vermengen
    – Mit Pfeffer, Salz & Kresse würzen.



    Kürbis Aufstrich



     

    Zutaten:

    – 300g Hokkaido
    – 170 g Speisetopfen
    – Salz & Pfeffer
    – 2 Frühlingszwiebel
    – 1 EL Kürbiskernöl
    – 2-3 EL Kürbiskerne

     

    Zubereitung:

    – Den Kürbis bei 180 Grad im Rohr garen
    – Die Frühlingszwiebel klein schneiden und mit dem Speisetopfen vermengen
    – Die Kürbiskerne mit etwas Olivenöl in der Pfanne anbraten
    – Den Kürbis auskühlen lassen und im Mixer zu Püree verarbeiten.
    –  Das Kürbispüree unter die Topfenmasse geben und mit Salz & Pfeffer würzen
    – Zum Schluss kommen noch die Kürbiskerne und das Kürbiskernöl hinein

     



    Linsen Curry Aufstrich (vegan)




     

    Zutaten:

    – 140 g rote Linsen
    – 2 Frühlingszwiebel
    – 2 Karotten
    – 200 ml Wasser
    – 4 EL Olivenöl
    – 1 EL Curry
    – Salz & Pfeffer
    – Chili

     

    Zubereitung:

    – Die Karotten und Frühlingszwiebel klein schneiden und gemeinsam mit den Linsen und dem Wasser in einem Topf geben und kochen.
    – Die Linsen, Zwiebel, Karottenmischung abkühlen lassen und mit dem Olivenöl in den Mixer geben. Sollten sich die Zutaten nur schwer zu einer Masse verarbeiten lassen, könnt ihr noch ein bisschen mehr Olivenöl oder auch ein wenig Wasser dazugeben.
    – Mit Chili, Curry, Salz & Pfeffer würzen.





  • life update – some thoughts

    life update – some thoughts

    Das letzte Life Update ist doch schon eine Weile her, aber irgendwie hatte ich auch nicht wirklich viel zu erzählen. Alles ist beim Alten und ich bin immer noch dabei mein Chaos zu ordnen und mehr Struktur in meine Abläufe zu bringen. Für den November habe ich mir vorgenommen zuhause zu sein, also keine Reisen anzunehmen und mich mal um Dinge zu kümmern die schon lange liegen geblieben sind und erledigt gehören. Bis jetzt klappt das wirklich sehr gut und es tut mal gut, ein bisschen Ordnung zu schaffen und täglich neue Dinge von der To Do Liste abzuhaken. Ich möchte nämlich wenn möglich ohne Altlasten und mit viel Motivation ins neue Jahr starten. Damit ich mich dann 2019 endlich Dingen widmen kann die ich schon länger umsetzen möchte. Wir haben zwar erst Mitte November, aber irgendwie bin ich schon jetzt mit meinen Gedanken im neuen Jahr.

    Mountain Air – Salzburg 

    Wie jetzt, da sagt sie zu Beginn sie ist den ganzen November zuhause und dann sieht man sie andauern in den Bergen. Ja das stimmt, aber das hat den Grund, dass Salzburg im letzten halben Jahr ein bisschen zu meinem zweiten zuhause geworden ist. Meine Base ist zwar immer noch Wien und ich versuche mich dazwischen trotzdem in der Großstadt und auch im Office blicken zu lassen, doch momentan verbringen ich meine Zeit einfach viel lieber in Salzburg. Für mich gibt es einfach nichts schöneres als am Morgen aufzuwachen, die Berge zu sehen und eine große Runde mit Tobi durch den Wald zu gehen. Irgendwie beginnt man den Tag gleich viel entspannter und es fällt mir danach auch viel leichter zu arbeiten. Das Pendeln zwischen Wien und Salzburg funktioniert momentan echt sehr gut und bringt auch ein bisschen Abwechslung in meinen Alltag, was ich sehr gerne habe.




    hard work pays off

    Was mich immer wieder ein bisschen ärgert ist, wenn ich Nachrichten erhalte, ob ich denn eigentlich auch etwas arbeite und ob sich mein Wochenende wirklich von meiner Woche unterscheidet. Sicher ist es von vielen nicht böse gemeint, aber manchmal wirkt es so, als würden viele glauben, dass ich nichts anderes mache als zu reisen und auf den Berg zu gehen. Ihr seht die schönen Bilder, aber was man nicht sieht ist, dass es Tage gibt an denen ich von früh bis spät vor meinem Laptop sitze, Mails beantworte, Fotos bearbeite, Beiträge schreibe, meine Buchhaltung mache und die nächsten Wochen plane. Ich möchte mich absolut nicht beschweren, denn es gibt nichts schöneres, als wenn man sein Hobby zum Beruf machen und sich alles selber einteilen kann. Trotzdem steckt unheimlich viel Arbeit dahinter. Wusstet ihr zum Beispiel, dass ich an einem Blogpost zwischen 6 und 8 Stunden sitze und täglich an die 50 Mails bekomme, die beantwortet gehören?
    Natürlich kann ich mir als Selbstständige auch mal unter der Woche frei nehmen, aber dafür kommt es auch öfters vor, dass ich am Wochenende vorm Rechner sitze. Es macht mich einfach ein bisschen sauer, wenn Leute meinen Beruf belächeln und die Arbeit dahinter nicht sehen. Ja mein Job macht mir Spaß. Großen Spaß sogar, aber trotzdem habe ich immer viel zu tun und nein das fliegt mir leider nicht alles einfach so zu. Seit 7 Jahren betreibe ich diesen Blog und es hat auch schon Zeiten gegeben, in denen Freizeit ein Fremdwort war und ich von morgens bis spät in die Nacht gesessen bin und gearbeitet habe. Ohne Fleiß kein Preis und ja das ist auch in diesem Business nicht anders. So und damit ist dieses Thema mal wieder abgehakt, denn darüber ärgern bringt eigentlich nichts, aber ich musste das einfach mal loswerden.

    Bisschen mehr Offline Zeit 

    Das Offline Thema wird immer präsenter und ich feiere es. Wir hängen viel zu oft am Handy und dieses Gerät frisst einfach unsere ganze Zeit. Wie oft habt ihr euch schon dabei erwischt, als ihr einfach nur kurz etwas nachschauen wolltet und plötzlich findet ihr euch eine Stunde später auf Instagram wieder. Das Handy lenkt einfach so extrem ab und ich war echt geschockt, also ich nach dem iPhone Update gesehen habe, wie viel Zeit ich wirklich am Handy verbringe. Im letzten Life Update habe ich von meinen Offline Tagen in den Bergen erzählt und es hat mir so gut getan, dass ich beschlossen habe am Wochenende keine Instastories mehr zu machen. Außerdem habe ich mir am Handy eine Auszeit eingestellt und auch die Nutzungsdauer einiger Apps eingeschränkt. Seit ich hier ein bisschen was geändert habe, greife ich in der Früh nicht mehr gleich zum Handy, sondern nehme mir wirklich Zeit um aufzuwachen und meine Gedanken zu ordnen. Es gab eine Zeit, da habe ich schon am Morgen meine Mails gecheckt und ich kann euch sagen, das war keine gute Idee, denn oft musste ich mich schon ärgern obwohl ich noch nicht einmal richtig wach war. Als ich die Nachrichten dann später nochmal gelesen habe, war alles eigentlich nur halb so wild. Deshalb starte ich nun ganz ohne Handy in den Tag und auch am Abend wird es früher zur Seite gelegt. Stattdessen greife ich lieber zu einem guten Buch und mach es mir gemütlich. Auch wenn ich von dieser ganzen Onlinewelt lebe, versuche ich es mehr einzuschränken, denn man lebt einfach unbeschwerter.

    2018 – fast rum 

    Unglaublich wie schnell dieses Jahr schon wieder vergangen ist. In 5 Wochen ist Weihnachten und dann dauert es auch nicht mehr lange, bis wir das Jahr 2019 einläuten. Ich blicke sehr gerne auf die letzten 11 Monate zurück, denn 2018 war ein ganz besonderes Jahr für mich. Ich habe sehr viel gelernt, irgendwie noch mehr zu mir gefunden und endlich Dinge (Stichwort: Bali) gemacht, die ich eine halbe Ewigkeit vor mir hergeschoben habe. 2018 habe ich einfach mal gelebt, alles so angenommen wie es gekommen ist und mir über viele Dinge nicht zu sehr den Kopf zerbrochen. Ich schwelge unheimlich gerne in Erinnerungen hoffe, dass das nächste Jahr genauso gut wird. Mit einer positiven Einstellung und viel Motivation kann es aber eigentlich nur besser werden.

    Weihnachten im Warmen 

    Ja und damit ich mit ganz viel Energie ins neue Jahr starte, wurde gleich mal ein Urlaub eingeschoben. Ich finde es gibt nichts besseres, als sich nach arbeitsintensiven Wochen eine kleine Auszeit zu gönnen, seine Batterien aufzufüllen und dann wieder loszulegen. Ja und wo kann man das besser als am Meer. Die letzte Fernreise ist doch schon wieder ein bisschen her und deshalb haben wir vor kurzem wieder einen Flug gebucht. Ich mag die Vorweihnachtszeit sehr gerne, aber ich fliehe dann auch gerne bevor der ganze Weihnachtsstress beginnt.

    So auch dieses Jahr und zwar geht es für ganze 3 Wochen nach Sri Lanka und die Vorfreude ist riesig. Endlich wieder ans Meer, endlich wieder frische Kokosnüsse, endlich wieder Surfen. Am Wochenende habe ich mich schon mal ein bisschen informiert und jetzt kann ich es echt gar nicht mehr erwarten.
    Solltet ihr Tipps bzw. Empfehlungen haben, nur her damit, denn noch haben wir bis auf den Flug nichts gebucht und auch keine richtigen Pläne. Wir wissen nur, dass wir mit dem Zug Richtung Süden fahren wollen, das Surfen soll auf keinen Fall zu kurz kommen und ins Landesinnere wollen wir natürlich auch. Ja und eventuell sogar den Adams Peak besteigen.

  • Wandern – Reisalpe

    Wandern – Reisalpe

    Die Wanderung auf die Reisalpe ist auf jeden Fall eine Tour die für Anfänger bzw. den gemütlichen Wanderer geeignet ist. In knapp 1 1/2 Stunden ist man von Wien am Ausgangspunkt und kann auch schon losgehen. Umso mehr ich wandern gehe, umso mehr beschäftige ich mich natürlich auch mit dem Thema und bin immer wieder auf der Suche nach neuen Wanderungen die auch von Wien aus schnell und leicht zu erreichen sind. Ja und ich muss sagen, dass ich wirklich begeistert bin, wie viel es da rund um die Hauptstadt gibt. Eine Stunde Autofahrt muss man zwar schon einkalkulieren, aber ich finde das ist völlig in Ordnung und wenn man in guter Gesellschaft ist, vergeht die Zeit auch wie im Flug.
    Mit Sophie und Denise im Schlepptau bin ich also vor kurzem rauf auf die Reisalpe und auch wenn sich einzelne Abschnitte der Wanderung etwas in die Länge gezogen haben, zahlt es sich wirklich aus, denn der Ausblick vom Gipfel ist echt traumhaft. Man kann von dort sogar bis zur Veitsch sehen.

    Schwierigkeit: Leicht
    Strecke: ca. 11.5km
    Dauer: ca. 2 1/2 – 3,00h
    Höhenmeter:  ca. 530 hm
    Hundetauglich: Ja
    Ausgangspunkt: Parkplatz Ebenwald
    Hütte: Ja (im Winter nur am Wochenende offen)

    Startpunkt der Wanderung ist direkt in Ebenwald und man fährt erst mit dem Auto noch ein Stückchen hoch bis zum Parkplatz, wo man dann direkt losgehen kann. Der Weg führt zu Beginn entlang einer großen Wiese bevor man Richtung Wald abbiegt. Die ersten 30-40 Minuten sind eigentlich sehr gemütlich und man geht hauptsächlich gerade und durch den Wald über einen Forstweg. Nach einer Zeit kommt dann eine kleine Hütte, die Kleinzeller Hinteralm. Ab hier beginnt es dann langsam ein bisschen anstrengender zu werden und endlich legt man die ersten Höhenmeter zurück. Auch der Weg bis zum Gipfel führt durch den Wald, aber er  ist trotzdem sehr abwechslungsreich und schön. Nach ca. 1/2 Stunden erreicht man dann endlich den höchsten Punkt, wo man von den lieben Hüttenhunden begrüßt und mit einem wunderschönen Ausblick belohnt wird. Bei einem Radler oder einer Fritattensuppe lässt sich der Blick auf die vielen Berge gleich noch besser genießen. Man sollte sich aber unbedingt etwas warmes zum anziehen mitnehmen, denn es ist ziemlich windig am Gipfel und zur jetzigen Jahreszeit doch schon echt zapfig. Retour geht es dann wieder den selben Weg, und man kann sich hier auch eigentlich nicht verlaufen. Die Wanderung auf die Reisealpe ist zwar keine anspruchsvolle Tour, aber trotzdem wirklich schön. Wenn man jedoch lieber ganz in Ruhe und ohne viele Menschen wandern gehen möchte, sollte man wohl eher unter der Woche kommen, denn am Wochenende ist wirklich einiges los und die Hütte am Gipfel ziemlich voll.

    Hose – Dope Snow || Schuhe – Ecco (ähnliche HIER) || blaues Fleece – Patagonia (andere Farbe HIER) || langarm Shirt – Kari Traa || Rucksack – Patagonia (andere Farbe HIER) || Jacke – Patagonia || schwarze Mütze – Brixton (ähnliche HIER) || blaue Mütze – Patagonia (andere Farbe HIER) || Trinkflasche  – klean kanteen

  • Geinberg5 – Time to relax

    Geinberg5 – Time to relax

    Werbung – In Zusammenarbeit mit Geinberg5



    Vor kurzem war ich gemeinsam mit meinem Freund in Oberösterreich zu Besuch. Genauer gesagt im Geinberg5  der absoluten Wellness Oase. Exklusiver Spa-Bereich, Hamam, große Suiten mit eigenem Whirlpool, Badeteich und Butler-Service – die zwei Tage standen ganz unter dem Motto “Zeit zu zweit”. Oder besser gesagt zu Dritt, denn Tobi war natürlich auch willkommen und hat uns begleitet.
    Der Sommer war doch ziemlich reise- und arbeitsintensiv und so kam diese Einladung wie gerufen. In den letzten Jahren habe ich gelernt, dass es unheimlich wichtig ist, sich zwischendurch kleine Auszeiten zu nehmen, denn nur mit aufgeladenen Batterien kann man 100% geben und wieder voll durchstarten. Deshalb hat es richtig gutgetan mal ein bisschen abzuschalten. Einfach die Seele baumeln lassen, gut speisen, den ganzen Tag im Bademantel herumlaufen und ganz wichtig viel Zeit zu zweit.




    Zeit für Zweisamkeit – Private Suite 

    Das Geinberg5 ist wirklich ein Wellness-Resort der ganz besonderen Art. Hier wird einem  jeder Wunsch von den Lippen abgelesen und wenn man möchte braucht man sein Zimmer während des gesamten Aufenthaltes nicht verlassen. Ihr fragt euch sicher, wie jetzt? Wellnessen fahren und dann nur im Zimmer hocken. Ja ganz genau, denn wenn das Zimmer, eine 114qm Suite mit eigener Sauna, Dampfbad, Whirlpool und eigenem Zugang zum Naturteich ist, lässt es sich schon ein bisschen aushalten. Sogar das Essen kann man sich aufs Zimmer liefern lassen und muss somit eigentlich keinen Fuß vor die Türe setzen, wenn man das nicht möchte. Eine Auszeit der anderen Art und hier kann man sich wirklich voll und ganz auf das Wesentliche konzentrieren. Am meisten wurde bei uns eindeutig der Whirlpool genutzt, denn was gibt es besseres als mit guter Musik im warmen sprudelndem Wasser zu sitzen und den Ausblick auf den wunderschönen Naturteich und die bunten Bäume zu genießen. Es war wirklich traumhaft und wenn ich ganz ehrlich bin, hätte ich es schon noch ein paar Tage ausgehalten. Zuerst entspannt in der Natur spazieren gehen oder laufen, gut essen, ein bisschen wellnessen, in der Sonne ein gutes Buch lesen und abends wird dann noch der Kamin angemacht, die Sauna eingeheizt und ein Gläschen (oder zwei) Rotwein getrunken – ja diese kleine Auszeit war einfach perfekt und es war schön den Alltag mal vor der Tür zu lassen.













    Private Spa & Hammam

    Wir haben zwar unglaublich viel Zeit in unserer eigenen Suite verbracht, doch zwischendurch mussten wir dann einfach auch in den privaten Spa-Bereich, der nur für die Geinberg5 Gäste  rund um die Uhr zugänglich ist. Zusätzlich zu diesem wirklich wunderschönen Bereich, hat man auch Zugang zur Orientalischen Erlebniswelt. Auch diese Bereich ist wunderschön und irgendwie fühlt man sich wie in einer anderen Welt. Eine finnische Sauna am Dach, eine gemütliche Teebar, ein wunderschöner Arkadenhof und das Highlight das Hamam – ja hier kann man schon ein bisschen Zeit verbringen und entspannen. Ich bin  sogar in den Genuss einer traditionell orientalischen Hamam-Behandlung, mit Körperpeeling, Wassergüssen und Seifenschaummassage gekommen – ein absoluter Traum kann ich euch sagen.
    Es zahlt sich also wirklich aus, wenn man die Suite zwischendurch mal verlässt. Wer möchte, kann neben diesen Bereichen übrigens auch die öffentliche Therme und das Spa-Angebot in Anspruch nehmen.








    Ein kulinarischer Traum – Room Service

    Auch das Essen möchte ich euch auf keinen Fall vorenthalten, denn wir haben uns natürlich auch ordentlich die Bäuche vollgeschlagen. Das tolle an Geinberg5 ist, dass man auch hier entscheiden kann, ob man für einen Aufschlag von 10 Euro lieber zu zweit in der Suite speist, oder ob man es sich im Restaurant bequem macht. Wir wollten ja beides ausprobieren, damit man einfach alles gesehen hat. Auch wenn das Ambiente im Restaurant sehr nett war, muss ich gestehen, dass es dann doch noch mal gemütlicher ist, wenn man sein Frühstück und Abendessen einfach im Bademantel im eigenen Zimmer genießen kann. Man bestellt ganz unkompliziert mittels iPad und zur gewünschten Zeit steht das Essen dann auch bereit. Die Auswahl beim Frühstück war einfach riesig und ja wir mussten einfach alles ausprobieren, denn wer kann sich schon zwischen Pancakes, Spiegelei, Weißwurst und Fruchtjoghurt entscheiden. Abends gab es dann ein 4 Gang Menü, wo man natürlich zwischen 2 unterschiedlichen Gerichten wählen konnte. Auch kulinarisch wird man im Geinberg5 verwöhnt und nur wenn ich an das Essen denke, läuft mir das Wasser im Mund zusammen. Nicht umsonst ist das Restaurant mit zwei Hauben ausgezeichnet.








    Unser Aufenthalt im Geinberg5 war wirklich traumhaft und mir hat diese kleine aber sehr besondere Auszeit mit meinen Liebsten echt gutgetan.