Autor: Nina

  • Wandern – Krummbachstein

    Wandern – Krummbachstein

    Die Wanderung zum Krummbachstein, war meine erste wirklich lange Tour, die ich alleine gemacht habe. Irgendwie war mir an diesem Wochenende einfach danach, mal ohne Begleitung loszuziehen. Ok, den Tobi hatte ich natürlich schon dabei, denn der wäre nicht so happy gewesen, wenn ich ihn einfach zuhause gelassen hätte. Ich habe mir im Vorhinein etwas leckeres zu essen gezaubert, alles was ich für den Berg brauche eingepackt und dann habe ich mich auf den Weg gemacht. Die Wanderung zum Krummbachstein dauert zwar ein bisschen länger, aber sie ist sehr abwechslungsreich und der Blick vom Gipfel ist traumhaft schön. Irgendwie hat dieser Ort etwas magisches und das Licht an diesem  Nachmittag war einfach ganz besonders. Ich habe in Ruhe mein Abendessen gegessen, mal so richtig durchgeschnauft und die Zeit am Berg einfach nur genossen. Am liebsten wäre ich noch ewig da oben sitzen geblieben, aber ich musste mich dann sogar ziemlich sputen, denn ich habe nicht bedacht, dass die Sonne ja mittlerweile früher untergeht. Im Eiltempo bin ich dann wieder runter und musste die letzten Kilometer sogar im dunklen zurücklegen und mein Bergfex Tracking stoppen. Trotzdem war es ein wunderschöner Ausflug und ich habe aus dieser Wanderung doch einiges gelernt. Merke, gehe niemals ohne Powerbank und/oder Stirnlampe auf dem Berg, wenn du deine Wanderung erst gegen Mittag startest. Ich hatte gegen Ende nur noch 1% Akku und habe mich dann von Tobi zum Auto führen lassen, weil ich meine Hand nicht mal mehr vorm Gesicht gesehen habe.  Ja und die andere Sache die ich gelernt habe, checke deinen Rucksack immer 2x bevor du losfährst, denn sonst kann es passieren, dass du am Gipfel ankommst und merkst, dass du das Stativ umsonst auf den Berg geschleppt hast, weil du das Verbindungsteil vergessen hast. Tja, aber die Not macht kreativ und so musste einfach ein Stein herhalten. Ein paar hübsche Fotos habe ich trotzdem hinbekommen. Außerdem war es dann doch irgendwie ein richtiges Abenteuer und ich glaube der Krummbachstein hat mich nicht zum letzten Mal gesehen.

    Schwierigkeit: Mittel
    Strecke: ca. 15 km
    Dauer: ca. 4h
    Höhenmeter:  ca. 1000 hm
    Hundetauglich: Ja, wenn fit & trittfest – Achtung, am Ende kleine Kletterpassage
    Ausgangspunkt: Reichenau an der Rax (Schneebergweg)
    Hütte: Ja

    Losgegangen bin ich von Reichenau an der Rax, genauer gesagt vom Schneebergweg. Da ich nicht so ein Fan davon bin, wenn ich vorher noch ewig durch einen Ort spazieren muss, habe ich mich ein bisschen erkundet, wo man gut parken und gleich seine Wanderung starten kann. Es gibt ein paar wenige Parkplätze und man kann vom Schneebergweg, dann gleich Richtung Forststrasse & Wald abbiegen. Ich bin ein Mensch ohne Orientierung und deshalb schaue ich mir vorher immer gerne genau an wie ich gehen möchte, denn so ganz ohne Plan und dann auch noch auf eigene Faust losgehen, ist dann doch nicht so meins. Dank der Bergfex App, die ich wirklich liebe, kann man sich eigentlich ganz gut ein Bild davon machen, welche Möglichkeiten es gibt und zum Krummbachstein gibt es so einige. Auch beim Wandern ist mir die Abwechslung sehr wichtig und ich gehe nicht so gern den selben Weg wieder retour. Deshalb habe ich auch beim Krummbachstein eine Rundwanderung gewählt.

    Ausgang meiner Wanderung war wie schon erwähnt der Schneebergweg und ich bin gleich mal rechts auf den Forstweg Richtung Wald abgebogen. Zuerst geht man ganz gemütlich durch den Wald bis man den Mariensteig, eine ganz kurze sehr einfache Felspassage erreicht bevor es wieder weiter durch den Wald geht. Der nächste Abschnitt hat mir besonders gut gefallen, denn es wirkt als würde man durch eine Schlucht gehen – Links und Rechts sind viele Felsformationen und das Mitten im Wald. Der Krummbachstein ist zu Beginn noch nicht angeschrieben und man findet nur Schilder mit der Aufschrift Naturfreundehaus Knofeleben, aber an die kann man sich eigentlich ganz gut halten. Man hat dann die Möglichkeit Richtung Mitterberggraben oder Richtung Lackabodengraben abzubiegen. Angeschrieben ist aber wieder nur das Naturfreundehaus. Ich bin in diesem Fall nach Links, Richtung Mitterberggraben gegangen. Man geht hier ganz gemütlich durch den Wald bevor man dann zu einer Wiese und dem Hallerhaus gelangt. Hier hat man auch die Möglichkeit einzukehren und eine Pause einzulegen. Da ich aber noch lange nicht am Ziel war ging es auch gleich weiter. Also bin ich nach link abgebogen, vorbei an dem Hallerhaus, wo dann auch endlich Krummbachstein angeschrieben war. Der letzte Part der Wanderung ist eigentlich der steilste und schwierigste. Teilweise geht es durch den Wald und dann wird es immer felsiger. Zum Schluss muss man auch ein bisschen klettern, aber diese Passage ist nur ganz kurz und man benötigt dafür keine Ausrüstung. Auch Tobi hat es ohne Probleme zum Gipfel geschafft. Oben angekommen hat man dann einen wunderschönen Ausblick auf die Rax, den Schneeberg, die  Schneealpe und sogar auf die Veitsch. Da oben kann man schon eine Zeit verweilen. Retour bin ich dann  über den Schibelsteig Richtung Alpenfreundehütte und dann weiter zum Alpeck gegangen. Man geht durch den Wald,  dann über Wiesenhänge  und dann wieder durch den Wald. Der Abstieg ist eigentlich sehr gemütlich, auch wenn es mir ziemlich lange vorgekommen ist. Liegt vielleicht auch daran, dass es immer dunkler und dunkler geworden ist und ich gehofft habe, dass ich es irgendwie noch rechtzeitig zum Auto schaffe. Weiter gehts durch den Lackabodengraben, bevor man auch schon wieder die Abzweigung und den schluchtartigen Abschnitt erreicht. Die letzten 2 Kilometer bin ich dann im dunklen durch den Wald gelaufen und ich kann euch sagen, ich war heilfroh, als ich endlich wieder zurück beim Auto war. Gott sei Dank hatte ich Tobi dabei, der mir geholfen hat die richtige Abzweigung zu nehmen. Wer weiß wo ich sonst gelandet wäre. Es war aber auf jeden Fall eine richtig coole Wanderung, die ich jedem nur empfehlen kann. Sie ist schon ein bisschen anstrengender und wahrscheinlich keine Tour die für Wanderänfänger geeignet ist. Wenn man aber fit ist, hat mir hier aber ganz bestimmt keine Probleme. Achja und nicht vergessen, solltet ihr erst zu Mittag weggehen, steckt eine Stirmlampe ein. Hier könnt ihr übrigens ganz genau sehen wie ich gegangen bin. Ein Hoch auf die Bergfex App.

  • passport stories – love to travel

    passport stories – love to travel

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    Heute noch in Wien, morgen schon wieder am Weg nach Salzburg, ja und nächste Woche geht es dann für ein paar Tage nach Mailand. Ich war immer schon gerne unterwegs und habe neue Orte besucht und erkundet. Ob mit dem Zug, dem Flieger oder dem Bus, das Reisen ist meine Leidenschaft und mittlerweile ist es auch ein sehr großer Bestandteil meines Lebens geworden. Ich habe Dank meines Berufs als Bloggerin sehr oft die Möglichkeit, neue tolle Destinationen zu besuchen und komme sehr viel herum. Momentan steht zwar sowohl privat als auch beruflich Österreich im Fokus, aber auch hier gibt es unheimlich viel zu entdecken und ich finde es eigentlich richtig schön das eigene Land zu erkunden.

    Alle paar Tage neu packen, aus dem Koffer leben, von unterwegs aus arbeiten und nur wenig Zeit in den eigenen vier Wänden verbringen – oft werde ich von den Menschen gefragt, ob mir das viele reisen denn manchmal nicht zu viel wird?

    Wenn ich ganz ehrlich bin, nein. Klar nervt es zwischendurch, wenn man im Chaos versinkt, nicht weiß wie man alles unter einen Hut bringen soll, zuhause nur schnell die Wäsche wäscht, putzt und dann wieder abreist. Trotzdem nehme ich diese Dinge sehr gern in Kauf, denn ich bin unheimlich gerne unterwegs und fühle mich einfach frei, wenn ich wieder ins Auto oder den Zug setze und mich auf den Weg mache. Ob mir mein zuhause abgeht, ist schwer zu sagen. Natürlich sehne ich mich manchmal nach meiner eigenen Wohnung, weil da doch meine ganzen Sachen sind und ich mich dort auch wohl fühle, aber das kommt dann doch eher selten vor. Momentan reise ich privat, aber auch beruflich oft nach Salzburg und ich muss zugeben, dass ich dort einfach viel lieber meine Zeit verbringe als in Wien. In der Natur sein, ist für mich einfach das schönste und hilft mir zwischendurch auch abzuschalten und runterzukommen. Ja und wenn man ein “Home away from home” hat ist das Reisen eigentlich gleich noch viel schöner.

    Jeder Beruf hat seine Vor- und Nachteile und klar vermisse ich auf Reisen oft meine Familie und Freunde und ja es kann auch manchmal echt stressig sein, trotzdem genieße ich es einfach unheimlich on the road zu sein und neue Dinge zu entdecken. Wenn ich mir im Vorhinein einen guten Plan zu Recht lege, eine To Do Liste schreibe, taktisch gut packe und die wichtigsten Sachen dabei habe, macht es gleich noch mehr Spaß und der nächsten Reise steht nichts mehr im Weg.  Auch bei POP Impression dreht sich momentan alles um das Thema Reisen und die perfekten Travel Essentials.

    Passport Stories – Die Must-Haves auf Reisen

    Ein passendes Outfit, der perfekte Koffer, eine Hülle für den Pass oder den Laptop und die richtigen Beautyprodukte für den nächsten Trip – Dieses Mal ist das Thema bei  POP Impression Passport Stories und noch bis 11. November findet man auf den Pop-Up Flächen bei Peek & Cloppenburg die wichtigsten Travel Essentials. alle 6 Wochen wird ein neues Thema und viele tolle Marken aus aller Welt präsentiert um den Kunden einfach ein bisschen mehr Abwechslung zu bieten und neue Dinge vorzustellen. Oft steuert man doch immer auf die gleichen Marken zu und dank diesem Konzept, lernt man vielleicht auch viele neue Dinge kennen, was ich persönlich unheimlich toll finde. Dieses Mal ist zum Beispiel auch Majavia, ein kleines Wiener Label dabei, die tolle Handy- und Reisepasshüllen, so wie Kosmetiktaschen und Laptophüllen aus recyceltem Leder herstellen. Oder Horizon, mit ihren wirklich coolen und vor allem praktischen Koffern. Ich besitze schon seit über 2 Jahren einen und liebe ihn, denn er ist einfach der perfekte Handgepäckskoffer. Doch auch große Marken wie The North Face, Hugo Boss oder K-Way sind dabei und so wird einem wirklich eine große Auswahl an tollen Produkten geboten.

    Hose – Hugo Boss || Jacke – K-way || Laptophülle & Kosmetiktasche – Majavia –  Alles erhältlich bei Peek & Cloppenburg
    Hoodie – No Name (Geschenk) || Tasche – The North Face || Schuhe – Vans || Thermobecher – Starbucks

    Fotos: Denise Steiner Chris over the top 

  • Urlaub mit dem Bus – Roadsurfer

    Urlaub mit dem Bus – Roadsurfer

    Werbung – In Zusammenarbeit mit ROADSURFER

    Ich glaube, ich habe euch bereits das eine oder andere Mal davon erzählt, dass eine Reise mit dem Bus, ans Meer schon sehr lange auf meiner To Do Liste steht. Den Freund, den Hund und das Surfbrett schnappen, alles nötige ins Auto packen und einfach losfahren.
    Einfach losfahren und schauen was passiert, bzw. wo man landet. Irgendwie hat sich das für mich immer schon total spannend angehört und schreit für mich förmlich nach purer Freiheit – eine Reise ganz nach meinem Geschmack. Also zumindest in meinen Vorstellungen, denn wie so ein Trip mit dem Campingbus wirklich sein wird, wusste ich ja bis zu diesem Zeitpunkt nicht. Ich habe zwar schon den einen oder anderen Ausflug mit dem Bus von meinem Papa gemacht, aber so ein richtiger Urlaub ans Meer mit langen Strecken die zurückgelegt werden müssen um ans Ziel zu kommen, war dann doch noch nie dabei.

    Vor ein paar Wochen war es dann so weit und mein Traum von einem richtigen Campingurlaub ging endlich in Erfüllung. Start unserer Reise war München, denn dort haben wir unseren fahrbaren Untersatz von Roadsurfer abgeholt. Ja und dann ging das Abenteuer, 2 Wochen mit dem Bus an der Küste von England entlang auch schon los.

    Mit dem Bus verreisen – einfach losfahren

    Wir sind zwar nicht komplett ohne Plan von München aus gestartet, denn wenn man nur 2 Wochen Zeit hat und Richtung England will, muss man sich schon ein paar Gedanken machen. Wohin soll es gehen, was will man sehen und welche Strecke wählt man? Es soll nach Cornwall gehen, wir wollten surfen, dazwischen vielleicht auch mal die eine oder andere Stadt besichtigen und der Besuch von Freunden stand auch am Plan. Wo wir wann sind und wie lange wir an den jeweiligen Orten bleiben haben wir aber nicht fixiert. Das wollten wir uns einfach offen lassen, denn man weiß ja nie. Mal gefällt es einem an einen Ort so gut, dass man einfach noch einen Tag bleiben möchte, oder ein Ort sagt einem gar nicht zu und man beschließt gleich weiterzureisen. Ja und genau das ist einer der Gründe, wieso mir das Reisen mit dem Bus so gefällt. Man ist unheimlich flexibel und kann seine Pläne kurzerhand ändern. Ich liebe es einfach, wenn man spontan sein kann. Wir hatten Anfangs zum Beispiel einen kurzen Stopp in Amsterdam geplant und haben uns dann während der Fahrt doch noch umentschieden und sind Richtung Antwerpen abgebogen. Wir wussten zwar, dass wir wie schon erwähnt Richtung Cornwall wollen, aber an welchen Orten wir Halt machen und wo wir schlafen stand eigentlich in den Sternen. Es wurde immer relativ spontan beschlossen, wohin es als nächstes gehen und wo wir übernachten sollen. Es war wirklich ein unheimlich entspannter Urlaub und auch wenn es manchmal vielleicht ein bisschen eine Herausforderung war, denn so ohne richtigen Plan losfahren ist gar nicht so einfach, habe ich diese Reise in vollen Zügen genossen.

    Ich hatte ja doch so gewisse Vorstellungen von einer Campingreise. Einfach losfahren, sich ein schönes Plätzchen mit Blick aufs Meer suchen, etwas gutes kochen und Sterne beobachten. Klingt doch abenteuerlich und irgendwie auch romantisch, oder?  Dass Wildcampen aber auch keine Toiletten und Duschen bedeutet, habe ich natürlich ausgeblendet (auch wenn es mir bewusst war), damit meine tolle Vorstellung nicht zerstört wird. Ich muss aber sagen, dass mir diese unbeschwerte Art zu reisen unheimlich gut gefallen hat so dass ich es auch gerne in Kauf nehmen, wenn ich mal 3 oder 4 Tage keine richtige Dusche bekomme. Mal sind wir einfach losgefahren und haben auf der nächsten Klippe gehalten und übernachtet und dann ging es wieder für 2 Tage auf Campingplätze. Die Kombi macht es aus und man genießt dann den Luxus den man auf einem Campingplatz hat noch mehr. Irgendwo einfach stehen bleiben und seine “Zelte” aufschlagen ist in der heutigen Zeit gar nicht mehr so einfach, da es oft verboten ist und man sollte sich daher vorher immer ein bisschen erkundigen. In der Nebensaison ist es in England überhaupt kein Problem und auch relativ ruhig. Ja und es ist einfach etwas besonders, wenn man einfach stehen bleibt, mit Blick aufs Meer kocht, die Sonne aus dem Bus aus aufgehen sieht und weit und breit ist keine Menschenseele. Ich war echt überrascht, wie sehr ich diese Art des Reisens genossen habe. Ich wusste zwar, dass es mir gefallen wird, aber dass ich so begeistert sein werde, hätte ich mir nicht gedacht. Es ist einfach etwas anderes, wenn man mitnehmen kann was man will. Surfbrett und Longboard einfach ins Auto legen und sich nicht weiter Gedanken darüber machen. Natürlich habe ich aber trotzdem versucht sehr minimalistisch zu packen, da doch nicht ganz so viel Platz in so einem Bus ist. Außerdem reist es sich einfach unbeschwerter mit weniger Klamotten.
    Auch das Thema Hund ist bei so einem Urlaub einfach viel entspannter. Tobi ist zwar Kabinentauglich und dürfte auch ohne Probleme “als Handgepäck” fliegen, aber wenn man mit dem Bus verreist ist es doch um einiges einfacher. Natürlich muss man sich trotzdem informieren, ob man vorher zum Tierarzt muss und was das Tier alles braucht um einreisen zu dürfen. Eine Reise mit Hund ist immer mit ein bisschen mehr Aufwand verbunden, trotzdem gibt es für mich nichts schöneres, als diese Dinge mit Tobi gemeinsam zu erleben. Ja und ich denke auch Tobi hat unseren kleinen Ausflug mit dem Bus ans Meer sehr genossen.

    Unser Roadsurfer Camper – VW T6 California Ocean

    Für zwei Wochen waren wir mit einem Bus von Roadsurfer unterwegs und es hat uns hier wirklich an nichts gefehlt. Wir sind nach München gefahren haben den Bus abgeholt, es wurde uns alles gezeigt und erklärt und schon ging es los. Nach den zwei Wochen haben wir ihn einfach geputzt und wieder zurückgebracht. Es ist alles sehr entspannt abgelaufen und die Mitarbeiter waren sehr freundlich und hilfsbereit. Ich finde es super praktisch, dass man sich solche Busse mittlerweile ganz einfach und unkompliziert ausleihen kann. Es hat nun mal nicht jeder einen eigenen Camper bzw. so kann man auch mal schauen, ob man für so eine Art des Reisens überhaupt gemacht ist.
    Wir hatten das Aussteiger Plus Paket, bei dem wirklich alles dabei ist. Der Bus hat bis zu 4 Schlafplätze, eine kleine Küche inkl. Abwasch und Kühlbox, eine Außendusche und vieles mehr. Es ist wirklich wie ein kleines Zuhause auf Rädern und mit ein paar Lichterketten, Kissen und Decken kann man auch den ausgeliehenen Bus für die Zeit noch gemütlicher machen. Man kann alles abdunkeln, überall Licht machen, alles verstauen, einheizen wenn es kalt wird und auch im Bus kochen und essen, wenn es draußen mal stürmt oder regnet. Ich habe mich wirklich unheimlich wohl gefühlt. Einzig die hellen Sitze im Bus fand ich ein bisschen unpraktisch, da diese natürlich sofort schmutzig werden, auch wenn man gut aufpasst. Diese Sitze sind aber nun mal bei der California Ausstattung dabei und mit ein paar Decken kann man sich eigentlich ganz gut helfen.

    Der Aussteiger PLUS
      • 150 PS Diesel DSG Automatik
      • Navigationssystem
      • Car Net App Connect (Schnittstelle für Handy)
      • Standheizung
      • 3 Zonen Klimaautomatik
      • Automatische Distanzregelung
      • Tempomat
      • Rückfahrkamera & Park Pilotsystem vorne/hinten
      • Aufstelldach
      • Campingküche im Innenraum
      • Küchen-Box
      • Markise
      • Außendusche am Heck
      • Zwei Campingstühle & Campingtisch
      • Verdunkelungs-Rollos für alle Fenster
      • 220V Steckdose innen und einen 220V Stromanschluss außen
    Hier gehts zu allen Modellen 

    Für mich war diese Reise mit dem VW Bus von Roadsurfer etwas ganz besonderes und ich habe jede Sekunde in vollen Zügen genossen. Das Wetter hat uns zwar ein bisschen einen Strich durch die Rechnung gemacht und ich bin kaum zum Surfen gekommen, weil einfach kaum Welle war, trotzdem war es ein wunderschöner Urlaub. Dank dieser Reise bin ich erst so richtig auf den Geschmack gekommen und ich weiß dieses Abenteuer mit dem Bus war erst der Anfang.

  • hey Gretl – Lena Hoschek

    hey Gretl – Lena Hoschek

    Werbung – In Zusammenarbeit mit LENA HOSCHEK

    Heute gibt es einen Outfitpost der anderen Art, denn ich habe mir gedacht, es wird Zeit, dass ich meine zerrissenen Jeans und die Mützen im Kleiderschrank lasse und mal wieder zu einem Kleid greife. Ja und dann durfte es auch gleich ein ganz besonderes Kleid, das ich gar nicht mehr ausziehen wollte sein. Vergangene Woche fand der Lena Hoschek Kirtag statt und für diesen Anlass durfte ich mir ein passendes Kleid aussuchen. Wer mich kennt, weiß dass ich spätestens seit meinem Essie Shooting vor ein paar Jahren ein Riesen Lena Hoschek Fan bin. Ich konnte es gar nicht erwarten in alle die schönen Kleider zu schlüpfen. Eigentlich wollte ich zu einem klassischen Dirndl greifen, doch dann ist mir dieses hübsche Gretl Kleid in die Quere gekommen. Gesehen, Probiert und verliebt – ich hatte nur noch Augen für den Traum in Blau und es war von der ersten Sekunde klar, dass ich dieses Kleid tragen werde. Neben der Farbe und dem tollen Muster, gefällt mir vor allem der Schnitt. Mal ein trachtiges Kleid ohne viel Ausschnitt, i like. Ja und da ich sowieso kein Fan von Schuhen mit Absatz bin, war ich auch ganz froh, dass Lena Hoschek gemeinsame Sache mit Dachstein Schuhe gemacht hat und eine eigene Kollektion herausgebracht hat. Bergschuhe die man auch zum Dirndl anziehen kann, geht es eigentlich besser? Perfekt gestylt in Lena Hoschek ging es dann also zum Kirtag, wo geschunkelt, Brezn gegessen und genagelt wurde.







    Fotos: Denise – Chris over the top 

  • herbstliche Hummus Variation

    herbstliche Hummus Variation

    Werbung – In Zusammenarbeit mit RUSSELL HOBBS

    Nicht nur dass die Mützen Saison begonnen hat, auch in der Küche tut sich wieder einiges und die Beeren müssen für Kürbis, Mandarinen und Co. Platz machen. Ich für meinen Teil, freue mich immer extrem über ein bisschen Abwechslung am Esstisch. Es ist so schön, dass wir unterschiedliche Jahreszeiten haben und viele Gemüse und Obstsorten nur saisonal erhältlich sind. So freut man sich doch viel mehr darauf und sieht bzw. isst sich auch nicht so schnell satt. Vor allem im Herbst kommen bei mir immer sehr farbenfrohe Gerichte ganz nach dem Motto Eat the Rainbow auf den Tisch und vor allem Kürbis und Rote Rübe stehen bei mir ganz hoch im Kurs. Gerichte die man problemlos ins Büro oder auf auf den Berg mitnehmen kann sin für mich sehr interessant und ich möchte auch in dieser Kategorie in Zukunft ein bisschen mehr machen. Aus diesem Grund habe ich mich auch mal wieder mit Russell Hobbs zusammengetan und mir passend zur Jahreszeit ein neues Rezept überlegt.

    Russell Hobbs Red Ribbon

    Für die Zubereitung habe ich mir den Russell Hobbs Red Ribbon Mixer ausgesucht, der nicht nur sehr gute Arbeit leistet und mein Obst und Gemüse in Sekunden zu Brei verarbeitet, nein er sieht auch noch richtig gut aus. Ich finde den Retro-Look richtig cool und das dunkle Rot sieht sogar richtig edel aus. Smoothies, Shakes, Suppen – der Mixer ist der perfekte Begleiter für den Herbst. Tja da aber ich nicht ein klassisches Smoothie Rezept machen wollte, denn davon gibt es hier sowieso so viele wie Sand am Meer, habe ich mir gedacht, wieso mache ich nicht einfach mal wieder Hummus selber. Geht unheimlich einfach, ist gesund und eignet sich perfekt mit Brot Knäckebrot oder auch Gemüsesticks für unterwegs. Tja und da ich mich nicht entscheiden konnte ob Hummus mir Kürbis oder doch mit Rote Rüben, habe ich einfach gleich 2 Rezepte für euch .

    Rote Rüben Hummus

    – 1 Dose Kichererbsen (gekocht)
    – 3 Rote Rüben (gekocht oder roh)
    – 2 EL Tahini
    – Salz & Pfeffer
    – 2 Knoblauchzehen
    – 3 EL Olivenöl
    – 3 EL Wasser
    – eine Handvoll Walnüsse
    – 1 Zitrone
    – Kresse & Sesam als Garnitur

    Der rote Rüben Hummus ist ganz klar mein Favorit, weil er geschmacklich einfach der absolute Wahnsinn ist. Außerdem ist er super schnell zubereitet und auch noch gesund. Besser gehts nicht. Wenn man rohe Rote Rüben verwendet, diese einfach in Alufolie wickeln und bei 180 Grad im Rohr garen lassen. Noch schneller geht es natürlich, wenn man einfach schon gekochte kauft, dann muss man sie nämlich einfach nur klein schneiden und mit den anderen Zutaten in den Mixer werfen und der Rest erledigt sich dann wie von allein. Zum Schluss muss der Hummus nur noch mit frischer Kresse und Sesam garniert werden.




    Kürbis Hummus

    – 1 Dose Kichererbsen
    – 300g Hokkaido Kürbis
    – 2 EL Tahini
    – Salz & Pfeffer
    – 2 Knoblauchzehen
    – 3 EL Olivenöl
    – 3 EL Wasser
    – frischer Rosmarin
    – 1 Zitrone

    Ja und da nicht jeder so auf Rote Rüben steht, habe ich noch eine zweite Variante mit Kürbis für euch. Dazu den Kürbis einfach entfernen in Scheiben schneiden und bei 180 Grad im Rohr garen bis er weich ist. Danach wieder alle Zutaten in den Mixer geben, bis ihr eine schön cremige Masse bekommt.




    WIN WIN WIN – Gewinne 1 von 2  Retro Ribbon Red Mixer 

    Tja und damit auch ihr gut durch den Herbst kommt, verlose ich einen von zwei Mixer von Russell Hobbs an euch. Alles was ihr dafür tun musst ist ein Kommentar unter diesem Beitrag zu hinterlassen und mir verraten was ihr tolles mit diesem Mixer zaubern würdet. Ich bin schon sehr gespannt auf eure Ideen.
    Das Gewinnspiel ist offen für Österreich und endet am 16.10.2018 um 18 Uhr. Mehrfachteilnahme ist ausgeschlossen. Die Gewinner werden per Mail von mir verständigt.

  • the beanie season is back

    the beanie season is back

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    Nun ist er endlich da der Herbst und ich freue mich wie ein kleines Kind. Die Blätter der Bäume färben sich, die Luft riecht unheimlich frisch und am wichtigsten, die Mützen werden wieder ausgepackt. Gott sei Dank habe ich mir vor kurzem in Newquay England dieses hübsche gelbe Teil gegönnt, denn es ist schon jetzt mein absolutes Lieblingsbeanie und ich trage momentan nichts anderes. Super bequem und ein richtiger Eyecatcher – perfekt für den Herbst, findet ihr nicht?
    Ein weiteres Teil, das ich in England ergattert habe und das andauernd im Einsatz ist, ist mein hübscher neuer Rucksack. Schon länger suche ich nach einem Lederrucksack, der ein bisschen “eingetragen” wurde und in dem auch genug Platz für all mein Zeug ist. In Brighton dem Second Hand Paradies bin ich dann in einem kleinen Shop fündig geworden und das obwohl ich die Suche schon aufgegeben hatte. Doch ist es nicht meistens so, dass alles dann kommt wenn man es nicht erwartet? Naja auf jeden Fall hab ich nun endlich den perfekten Rucksack gefunden und der passt doch einfach viel besser zu mir all die ganzen Designerhandtaschen, die ich mir vor 2 Jahren noch eingebildet habe. Naja, auf jeden Fall bin ich nun ready für den Herbst und freue mich auch schöne sonnige Tage und kuschelige Abende auf der Couch.







    Rucksack – No Name Second Hand || Boots – Sacha (ähnliche HIER) || Jeans – Articles of Society (ähnliche HIER) Mütze – Watershed (ähnliche HIER) || Shirt – H&M (ähnliches HIER)  || Jacke – &Otherstories || Sonnenbrille – Kapten & Son 

  • old & new

    old & new

    Werbung – Affiliate Links

    So bevor es hier auf berriesandpassion.com modetechnisch eher ein bisschen herbstlicher wird, habe ich noch einen letzten sommerlichen Look, den ich euch natürlich nicht vorenthalten möchte. Dieser Body war bei mir in den letzten Wochen nämlich im Dauereinsatz und am liebsten hätte ich ihn gar nicht mehr ausgezogen. Die Farbkombi, der Schnitt bei diesem Teil passt einfach alles und ich glaub jetzt im Herbst, werde ich versuchen diesen Body so zu kombinieren, dass ich ihn auch an frischeren Tagen anziehen kann. Zu dem relativen neuen gestreiften Body, habe ich meinen schwarzen Maxirock, den ich schon ein paar Jährchen habe kombiniert. Ich versuche nämlich mal wieder den Inhalt meines Kleiderschrankes so weit es geht zu minimieren und auch den älteren Teilen wieder mehr Aufmerksamkeit zu schenken. Jedes Mal wenn ist aussortiere, kommen zwar einige Teile weg, aber so wirklich radikal habe ich das bisher noch nicht gemacht. Vor ein paar Tagen hat mir dann mein Freund seine Hilfe angeboten und Zack die Hälfte meiner Klamotten musste gehen. Ich bin wirklich stolz auf mich und bei dieser Ausmist-Aktion hat es bei mir irgendwie klick gemacht und jetzt fällt es mir etwas leichter mich von Teilen zu trennen und ich denke mir dann immer, bei mir hängen die Sachen nur rum und da draußen gibt es sicher jemanden der mehr Freude damit hat. Deshalb habt ihr nächste Woche auch die Möglichkeit all diese Teile zu erwerben, denn gemeinsam mit ein paar Bloggerkolleginnen veranstalten ich einen Blogger Flohmarkt. Die Infos findet ihr HIER und ich freue mich natürlich wenn viele von euch vorbeischauen.










    Body – &Other Stories || Rock – Zara (alt, ähnlicher HIER) || Sandalen – sune island (ähnliche HIER)|| Sonnenbrille – Ray Ban || Tasche – Le Parmentier

  • easy dinner  – Philadelphia

    easy dinner – Philadelphia

    Werbung – In Zusammenarbeit mit PHILADELPHIA

    Die letzten Wochen war ich doch sehr viel unterwegs und dementsprechend leer war auch mein Kühlschrank. Wenn man nur ein paar Tage in Wien ist und weiß, dass bereits die nächste Reise ansteht, macht es nicht wirklich Sinn groß einzukaufen. Es wäre einfach viel zu schade um die ganzen Lebensmittel. Deshalb versuche ich darauf zu achte, dass nur Zutaten in meinem Einkaufswagen landen, die ich auch wirklich in der Zeit in der ich da bin aufbrauchen und aus denen ich unterschiedliche Dinge zaubern kann. Schnell, einfach und halbwegs gesund ist immer noch meine Devise und wenn ich sehr gerne in der Küche stehe, sollte es nicht allzu viel Zeit in Anspruch nehmen. Letzte Woche haben sich relativ spontan ein paar Freunde bei mir angekündigt und natürlich wollte ich sie nicht verhungern lassen. Da ich auch noch mein ganzes Chaos aufräumen musste, habe ich es nicht mehr in den Supermarkt geschafft und wirklich viel Zeit für die Zubereitung blieb auch nicht. Der leckere Philadelphia Feta & Gurke Aufstrich hat mich schlussendlich auf die grandiose Idee gebracht, Wraps zu machen. Gefüllt mit Philadelphia, Gurke, Feta & Co – ich wollte nochmal ein bisschen mediterranes Urlaubsfeeling auf den Teller bringen, bevor die kalte Jahreszeit endgültig das Land erreicht. Die Wraps waren nicht nur sehr schnell zubereitet, sondern auch sehr schnell in den Bäuchen meiner Freunde. Was ich besonders gern an solchen Gerichten mag, ist dass man wie schon erwähnt nicht viel Zeit dafür benötigt und die Küche relativ schnell wieder sauber ist. Man benötigt eigentlich nur sehr wenig Geschirr und hat somit gleich noch weniger Arbeit. Vor allem wenn mehrere Leute zu Besuch kommen, versuche ich Speisen zu servieren, die man auch ohne Probleme mit den Fingern essen kann. So spart man sich auch nach dem Essen ein wenig Zeit.

    Zutaten:

    Zubereitung:

    • Tomaten & Frühlingszwiebel klein schneiden
    • Den Feta in eine Schüssel geben, mit Salz, Pfeffer und Olivenöl würzen und die Tomaten und Frühlingszwiebel hinzufügen und alles gut vermengen.
    • Die Gurke schälen und in dünne Scheiben schneiden
    • Die Weizentortilla ganz kurz im Backrohr wärmen und dann kann das füllen auch schon losgehen.
    • Zuerst die Tortillas mit Philadelphia Frischkäseaufstrich bestreichen und dann mit Babyspinat, Gurke und der Feta-Tomaten-Mischung füllen. Achtung bei der Menge, denn zum Schluss müssen die Tortillas auch noch eingerollt werden.