Autor: Nina

  • Wandern – Frauenkopf/Schober

    Wandern – Frauenkopf/Schober

    Eine richtig schöne und nicht zu lange Tour, die ich mit Denise im April gemacht habe, war die Wanderung zum Frauenkopf und auf den Schober. Für einen Vortrag waren wir in Salzburg und haben am nächsten Tag beschlossen noch ein bisschen die Gegend um den Fuschlsee zu erkunden. Das Wetter war zwar ziemlich wechselhaft und wir wurden beim Abstieg dann noch vom Hagel überrascht, trotzdem hat es sich auf jeden Fall ausgezahlt. Die Aussicht vom Gipfel mit Blick auf den See und den Schafberg ist einfach atemberaubend schön und die düstere Stimmung hat es irgendwie ganz besonders gemacht. Diese Tour habe ich noch nicht mittels Bergfex App getrackt, deshalb sind wir hier auch den selben Weg rauf und wieder runtergegangen, weil wir irgendwie die Abzweigung nicht gefunden haben. Ohne Orientierung und App bin ich dann oft doch aufgeschmissen. Laut dem schlauen Internet gibt es aber auch wirklich einen Schoberrundweg, wo man zuerst zum Schober und dann zum Frauenkopf gelangt – gut zu wissen fürs nächste Mal




    Schwierigkeit: Mittel
    Strecke: ca. 4 km
    Dauer An- & Abstieg: ca. 2 h
    Höhenmeter: 400 hm
    Hundetauglich: Ja, wenn fit & trittfest – Achtung, am Ende kleine Kletterpassage
    Ausgangspunkt: Parkplatz Ansitz & Forsthaus Wartenfels
    Hütte: Nein

    Wir sind auf jeden Fall vom Parkplatz Wartenfels losgegangen und haben uns eigentlich anfangs immer rechts gehalten. Zu Beginn spaziert man noch ganz gemütlich durch den Wald. Tja und dann standen wir auf einmal vor einem roten Schild mit der Aufschrift “Schwer. Nur für Geübte”. Denise war zuerst nicht so begeistert von meiner Idee, diesen steilen Weg zu nehmen, hat sich dann aber doch recht schnell überreden lassen. Also ging es weiter über Stock und Stein und der Weg wurde recht schnell auch sehr steil.  In Serpentinen und über Steinstufen ging es für Denise, Tobi und mich also Richtung Gipfelkreuz. Ich muss sagen, dass der Aufstieg echt schön und auch Abwechslungsreich ist, jedoch muss man die Augen gut offen halten und schauen wo man hintritt, denn Teilweise liegt echt viel Geröll herum und das kann dann schon auch mal ein bisschen rutschig werden.  In nicht einmal einer Stunde haben wir den ersten Gipfel erreicht, wo wir kurz eine Pause einlegten und die tolle Aussicht genossen. Danach ging es weiter über den Waldweg Richtung Schober. Der letzte Abschnitt ist dann eine eher felsige Passage und kurz vorm Ziel muss man auch noch ein bisschen klettern.  Es gibt Drahtseile und Trittklammern und ist wirklich nur ein Ministück, das jeder schafft. Den kleinen Tobi haben wir einfach raufgehoben und schon standen wir da am Gipfel und vor uns der See und der Schafberg. Es war wirklich traumhaft schön und ich wäre gerne noch länger oben geblieben. Leider hat es dann aber zum Regnen begonnen und wir haben uns somit recht schnell auf den Rückweg gemacht. Wie schon erwähnt sind wir den selben Weg zurückgegangen, da wir irgendwie die Rundwegschilder übersehen haben – haben wir wohl mal wieder zu viel geplaudert.
    Bergab ist der Weg zwar immer noch cool zum gehen, aber man muss auf Grund des vielen Gerölls echt besonders gut aufpassen. Ich bin nicht nur einmal auf meinen Vier Buchstaben gelandet. Als wir dann den Waldweg erreichten, wurden wir auch noch richtig böse von Hagel überrascht und ihr könnt euch sicher vorstellen, dass unser Tempo immer schneller wurde. Die liebe Denise hat dann gegen Ende doch ein bisschen mehr geflucht und war glaub ich heilfroh als wir dann klatschnass endlich wieder beim Auto angekommen sind. Die Wanderung zum Frauenkopf und Schober ist wirklich ganz toll und auch hier wird man mit einer tollen Aussicht belohnt. Wie der ganze Rundwanderweg ist, weiß ich leider nicht, aber das werde ich ganz bald mal ändern und dann hier ergänzen.







  • life update – entschleunigung

    life update – entschleunigung

    Viel unterwegs – Alles neu – Ordnung schaffen

    Eigentlich hatte ich mir ja für den August vorgenommen ein bisschen öfters zuhause zu sein. Einfach mal Ruhe einkehren lassen, mich um Liegengebliebenes kümmern und auch mal meine ganzen Ideen, die schon länger in meinem Kopf herumspuken zu Papier bringen. Schon länger möchte ich hier ein bisschen neuen Wind in die Sache bringen, ein paar Dinge ändern, meine Kategorien anpassen, Layout und Design verbessern und ganz neue Projekte angehen, doch dazu braucht man einfach Ruhe und Zeit.
    Tja, dann habe ich einen Blick in meinen Kalender geworfen und beschlossen, dass einige Dinge noch warten müssen – da ein Festival, dort eine Reise und mein 30. Geburtstag standen am Programm. Hallo Freizeitstress und ade produktive Zeit. Der August stand also ganz unter dem Zeichen Genießen und Dinge tun auf die ich gerade Lust habe und das ist mir auch ganz gut gelungen. Ich habe meinen 30. Geburtstag ausgiebig mit vielen lieben Leuten gefeiert, bin mit der besten Freundin auf ein Festival und mit dem Freund in die Berge gefahren. Habe dazwischen die wichtigste Arbeit erledigt und einfach noch ein bisschen Energie getankt. Bei dem wunderschönen Wetter kann man ruhig auch ein bisschen zurückschalten und die Zeit im Freien genießen. Jetzt wo der August aber zu Ende ist, habe ich beschlossen mal meine Gedanken zu ordnen, alles niederzuschreiben und es anzugehen. Die Reisen der vergangenen Wochen und auch viele Gespräche mit unterschiedlichen Menschen, waren sehr inspirierend und jetzt heißt es eigentlich nur noch ran an den Speck und loslegen. Im Herbst bin ich sowieso immer produktiver und vor allem an so verregneten Tagen wie vor kurzem geht einiges weiter.

    Bye Bye magical Summer

    Wenn der September beginnt weiß ich immer, dass es bald wieder Zeit wird. Zeit um Abschied zu nehmen. Abschied vom Sommer. Die Tage werden wieder kürzer, abends wird es kühler und es liegt ein ganz bestimmter Geruch in der Luft. Der Geruch des Herbstes. Auch wenn ich den Sommer über alles liebe, finde ich es schön, dass wir unterschiedliche Jahreszeiten und ein bisschen Abwechslung haben. Trotzdem muss ich sagen, dass ich ein wenig traurig bin, dass er jetzt bald zu Ende ist. Die letzten Monate waren ganz besonders und auch irgendwie magisch. Zwischendurch war ich mir auch gar nicht mehr sicher, ob das alles wirklich passiert und echt ist. Kneift mich mal bitte jemand. Ist das wirklich mein Leben? Kennt ihr solche Momente?
    Wenn man irgendwie gar nicht so recht glauben kann, dass einem so viele schöne Dinge passieren und man so glücklich sein kann. Man möchte die ganze Welt umarmen und die ganze Zeit nur grinsend durch die Gegend laufen. Ja das Leben kann wirklich sehr schön sein und ich bin unheimlich dankbar für die vielen schönen Momente, die ich im Sommer 2018 erleben durfte. Lustigerweise hat die liebe Sabrina vor einigen Monaten bei einer Wanderung noch zu mir gesagt, Nina dieser Sommer wird ein ganz besondere und ja damit hatte sie mal wieder recht.




    Handy aus und genießen

    Ich war die letzten 2 Wochen viel beruflich unterwegs und habe sehr sehr viel Zeit am Handy verbracht. Vom Frequency zum Nationalpark Hohe Tauern und nach Tirol und immer war das Handy und auch ihr mit dabei. Es macht mir zwar sehr viel Spaß  Content zu produzieren und euch auf meine ganzen Abenteuer mitzunehmen, aber hin und wieder brauch ich von dem ganzen Zirkus dann doch eine kleine Pause. Deshalb habe ich beschlossen mal wieder abzuschalten. In dem Fall gar nicht den Kopf, sondern eher das Smartphone. Also bin ich gemeinsam mit meinem Freund für 2 Tage in die Berge gefahren und habe mein Handy zur Seite gelegt. Wir haben entspannt, gegrillt, sind Heidelbeeren suchen gegangen, haben ein Lagerfeuer gemacht und unter freiem Himmel Film geschaut, bzw. sind dabei eingeschlafen. Ich habe die zwei Tage so ganz ohne Social Media richtig genossen und ich glaube das mache ich jetzt definitiv öfters. Das Leben spielt sich doch abseits von Instagram und Co. ab und viele Momenten kann man offline einfach noch viel besser genießen.




    Gone Surfing

    Ja und um diesen schönen Sommer gebührend zu beenden, bin ich nun am Weg Richtung Meer, bzw. eigentlich schon fast da. Die letzten Woche habe ich doch sehr viel Zeit in den Bergen verbracht und auch wenn ich jede Sekunde genossen habe, die Sehnsucht nach Wasser und Wellen wurde immer größer. Es ist schon sehr lang mein Traum mit dem Bus zu verreisen und in meinem Kopf hatte ich da eine ganz bestimmte Vorstellung. Hund, Freund, Surfbrett schnappen und einfach Richtung Meer fahren. Ja und genau das wird jetzt umgesetzt und ich freue mich wie ein kleines Kind auf die nächsten 2 Wochen. Wir haben uns einen Vw Bus gemietet und sind am Samstag Richtung Belgien gefahren. Nach einem kurzen Zwischenstopp in Antwerpen ging es auch schon weiter Richtung Frankreich. Doch auch hier wurde nur kurz gehalten, denn unser eigentliches Ziel hatten wir immer noch nicht erreicht. Also sind wir heute Morgen auf die Fähre gestiegen und sind nach 2 Stunden endlich in England angekommen. Jetzt geht es noch einmal quer über die Insel und dann beginnt das eigentliche Abenteuer. Knapp 2 Wochen werden wir in England verbringen, mit dem Bus die Südwestküste abfahren, kiten,  wellenreiten und einfach dort stehen bleiben wo es uns gefällt. Ja genau so habe ich mir das vorgestellt und ich bin gespannt was mich hier so erwartet.

  • goodbye beautiful summer

    goodbye beautiful summer

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    Wenn man das Wetter der letzten Tage so betrachtet, scheint es als wäre der Sommer so gut wie vorbei. Auch wenn ich mich schon sehr auf den Herbst freue und die verregneten Tage immer gerne nutze um die liegengebliebene Arbeit zu erledigen, bin ich trotzdem ein wenig wehmütig. Die letzten Monate waren einfach traumhaft und der Sommer 2018 war nicht nur unglaublich warm und sonnig, sondern ich habe auch sehr viel erlebt und es gibt so einige Momente die mir sicher noch lange in Erinnerung bleiben werden. Heute lässt sich Gott sei Dank die Sonne nochmal blicken und anlässlich dessen, gibt es auch gleich noch einen sommerlichen Look. Denn man weiß ja nie, nächste Woche erfriert ihr mir vielleicht schon beim Anblick dieser Bilder. In den letzten Monaten waren luftige Kleider und Plateau-Espadrilles bei mir wieder sehr hoch im Kurs. Ist gibt halt auch einfach nichts bequemeres und wenn es dann doch frisch wird, wirft man sich einfach eine coole Jacke über die Schulter. Das gute an solchen Kleidern ist ja, dass sie auch mit Strümpfen, Pullover und Dr. Martens ziemlich cool aussehen. Also darf dieses hübsche Stück noch ein bisschen bleiben, bevor es eingewintert wird.







    Kleid – Edited || Schuhe – Superga || Jacke – H&M || Tasche – Bali (ähnliche HIER) || Sonnenbrille – Le Specs

  • Wandern – großer Sonnleitstein

    Wandern – großer Sonnleitstein

    Eine halbe Ewigkeit nehme ich mir schon vor, dass ich endlich Beiträge über meine ganzen Wanderungen schreibe, doch bis jetzt habe ich das ganz gut hinausgezögert – wieso auch immer. Da ich aber immer wieder Fragen dazu bekomme, wo ich wandern gehe, welche Touren ich besonders schön und empfehlenswert finde und wo man auch mal den Vierbeiner einpacken kann, starte ich heute mal mit dieser neuen Reihe.  Im letzten Jahr habe ich doch sehr viel Zeit in den Bergen verbracht unzählige Fotos gemacht und auch die eine oder andere lustige Geschichte parat  – es wäre also wirklich schade, wenn ich all das nicht mit euch teilen würde. Den Anfang macht die Wanderung zum großen Sonnleitstein, die ich vor einiger Zeit mit der lieben Anna bei der ärgsten Hitze gemacht habe.




    Schwierigkeit: Mittel
    Strecke: 11 km
    Höhenmeter: 900 hm
    Dauer: 3:30 h
    Hundetauglich: Ja, wenn fit & trittfest
    Ausgangspunkt: Hinternaßwald
    Hütte: Nein

    Die Hitze der letzten Wochen war ja doch eher unerträglich und wenn man nicht einfach nur am See oder in einem Schwimmbad chillen, sondern sich ein bisschen bewegen möchte, gibt es nichts besseres als in die Berge zu fliehen. Meistens ist es dort nämlich doch ein bisschen kühler und man kann den warmen Sommertag in der Natur genießen. Deshalb habe ich vor kurzem mit der liebe Anna beschlossen, aus der Stadt zu fliehen und mal wieder eine gemeinsame Tour zu machen. Anfangs wussten wir nicht so recht wohin wir fahren sollen, aber nachdem ich Wanderprofi Sabrina um Rat gefragt habe, ging es auf den großen Sonnleitstein. Eine wirklich tolle Wanderung und der doch recht anstrengende Aufstieg lohnt sich, denn man wird mit einem wunderschönen Blick auf den Schneeberg und die Rax belohnt. Ganz wichtig ist jedoch, dass man genügend Wasser mitnimmt, denn am Weg gibt es außer einem kleinen Bach nicht wirklich eine Möglichkeit seine Flasche aufzufüllen.

    Der Ausgangspunkt unserer Wanderung war Hinternasswald, ein kleiner Ort irgendwo im nirgendwo. Nicht einmal mein Navi hat dieses kleine Dorf gefunden, aber Google Maps lässt einem hier Gott sei Dank nicht im Stich. Einfach bis ans Ende der Ortschaft fahren und schon gelangt man zu einem Parkplatz, wo die Wanderung losgehen kann. Der große Sonnleitstein ist eigentlich gut angeschrieben und man kann sich eigentlich fast nicht verlaufen. Also fast, denn wenn man nur am schnattern ist, kann es schon mal passieren, dass man einen kleinen Umweg auf sich nehmen muss.Wir sind zuerst ganz gemütlich auf einer Forststrasse entlanggelaufen, bevor wir nach rechts Richtung Franz-Jonas Steig abgebogen sind. Der Weg führt durch den Wald und es gibt Passagen, wo wir uns nicht mehr ganz sicher waren, ob wir denn auch wirklich noch auf Kurs sind. Links und rechts war richtig viel Gestrüpp und eine lange Hose wäre wirklich von Vorteil gewesen. Der Großteil der Wanderung führt durch den Wald  ist doch ziemlich steil, aber auf jeden Fall machbar. Achtung, der Franz-Jonas Steig quert eine Forststrasse auf der ihr nicht weitergeht. Man muss hier gerade weiter durch den Wald bis man zu einer Abzweigung Richtung Ameiswiese gelangt. Damit ihr auf den Gipfel kommt, müsst ihr hier einfach nach rechts weiter gehen und den markierten Weg folgen. Als wir dann komplett verschwitzt endlich oben waren, konnte ich meinen Augen nicht trauen – der Ausblick ist wirklich atemberaubend und der doch sehr anstrengende Aufstieg war sofort vergessen. Ich habe zu diesem Zeitpunkt gerade eine 3tägige Saftkur gemacht, was in Kombi mit dieser Wanderung vielleicht nicht die beste Idee war, aber trotzdem bin ich in einem Stück oben angekommen.

    Retour sind wir dann wieder bis zur besagten Abzweigung und dann über die Ameiswiese gegangen. Auch dieser Weg wird von der Forststrasse, von der man sich nicht irritieren lassen sollte gequert. Es folgt wieder viel Wald&Gestrüpp, bis man nachdem man bei einer kleinen Jagdhütte vorbei spaziert, endlich auf der Forststrasse Richtung Parkplatz Hinternasswald weitergeht.

    Insgesamt waren wir 5 Stunden unterwegs, wobei wir für die Wanderung selber nur 3 Stunden und 30 Minuten gebraucht haben. Auf Grund der Hitze mussten wir zwischendurch doch immer wieder mal kleine Pausen eingelegen. Ja und gegen Ende durfte ich auch noch Tobi suchen, der im Wald mal wieder etwas gewittert hat. Ich persönlich würde die Wanderung als mittel einstufen und Anfängern würde ich diese Wanderung eventuell nicht gleich zu Beginn empfehlen, aber wenn man halbwegs fit ist, ist sie auf jeden Fall machbar. Das gilt sowohl für Mensch als auch Hund. Tobi hat mich wie so oft begleitet und ist ohne Probleme ans Ziel gekommen. Wichtig ist nur, dass man auch für den Vierbeiner genügend Wasser dabei hat.

    Sehr hilfreich war für mich auch die Bergfex App. Die Beschilderung ist zwar recht gut, aber wenn man so wie ich nicht gerade den besten Orientierungssinn hat, kann diese App nicht schaden. Ich persönlich tracke meine Wanderungen auch immer, weil ich es total interessant finde zu sehen, wie lange ich unterwegs war und wie viele Höhenmeter man so gemacht hat. Hier findet ihr die Route (inkl. kurzem Umweg) die ich gegangen bin.







    Schuhe – Salewa WS Wildfire || Hemd – Asos || Shorts – Nike || Rucksack – Tatonka || Bandana – Asos  (ähnliches HIER)

  • Lancaster on the Rocks – Calvi

    Lancaster on the Rocks – Calvi

    werbung – In Zusammenarbeit mit Lancaster

    Nachdem ich zum ersten Mal in meinem Leben einen Flug verpasst habe, bin ich mit etwas Verspätung doch noch auf Korsika gelandet. Anfangs war es ja nicht zu 100% sicher, ob ich wirklich nachfliegen soll für so kurze Zeit, doch Lancaster hat alle Zügel in die Hand genommen und so durfte ich gemeinsam mit einer ganz lieben Mädls-Gruppe für knapp 24 Stunden die französische Insel erkunden. Es war die beste Entscheidung nachzufliegen, denn ich hatte eine wirklich tolle Zeit mit Lancaster in Calvi und hätte mir nie gedacht, dass mir diese Insel, die ich eigentlich nie am Schirm hatte so gut gefallen wird. Neben einer kleinen Spritztour mit den Quads und einem Bootsausflug, stand auch ein gemütliches Mittagessen in einer einsamen Bucht und natürlich ein Besuch beim Calvi on the Rocks Festival am Programm. Ausgestattet mit den neuesten Lancaster Sun Sensitive Produkten, stand einer tollen Zeit in der Sonne nichts mehr im Weg….

    Lancaster Sun Sensitive

    Sonnenschutz ist einfach das A und O und egal wohin ich reise, die Produkte von Lancaster begleiten mich einfach immer. Egal ob am Meer oder Berg, die Sonnencreme muss einfach immer mit. So schön es auch ist braun zu sein, zu viel Sonne ist einfach nicht gut für die Haut und deshalb ist Vorsorge einfach unheimlich wichtig. Früher habe ich mich eigentlich nie wirklich damit beschäftigt und da ich nicht sehr anfällig für Sonnenbrände bin, habe ich das eincremen auch oft einfach gelassen – Hauptsache schnell braun werden war die Devise. Doch ich möchte auch in ein paar Jahren noch so schöne Haut haben und deshalb bin ich mittlerweile doch vorsichtiger geworden. Die letzten Monate habe ich die neuen Lancaster Sun Sensitive Produkte ausgiebig getestet und bin noch genau so begeistert wie am Anfang. Sie schützen meine Haut nicht nur vor der Sonne und lassen mich schön braun werden, sondern pflegen meine Haut auch. Außerdem sind die Produkte Dank weniger Inhaltsstoffe auch für sensible Haut besten geeignet. Ich hatte zwar nie wirklich Probleme mit meiner Haut, aber seit ich die Hormone abgesetzt habe, streicht meine Haut in stressigen Zeiten doch ziemlich und da kommt mir diese Linie sehr recht.

    Foto Credits: Andrea Monica Hug

  • Outtakes #4

    Outtakes #4

    Ich persönlich finde es ganz wichtig, dass man sich nicht immer zu ernst nimmt und zwischendurch auch mal über sich selber lachen kann. Es lebt sich viel unbeschwerter und macht einiges oft auch leichter. Aus diesem Grund habe ich vor einiger Zeit die Outtake-Serie ins Leben gerufen. Außerdem möchte ich mit diesen Beiträgen zeigen, dass es auch bei mir etwas dauert, bis die perfekten Fotos für einen neuen Beitrag im Kasten sin. Meistens wird zwischen 100 und 200 Mal abgedrückt und die besten 12 Bilder schaffen es dann, nachdem ich sie bearbeitet habe in den Beitrag. Mittlerweile speichere ich aber nicht nur die schönsten Bilder, sondern auch die lustigsten ab und da sind doch einige Schmankerl dabei.




    Wenn es viel zu heiß ist und die liebe Nina keine Lust mehr hat.

    Hallo Schlafzimmerblick

    Ich glaub ich habe meine Zähne zuhause vergessen

    Ma, sind wir es dann endlich, mich gfreut es nicht mehr




    Hose sitzt, Haare sitzen – NOT

    Was hast gesagt? Wie soll ich nochmal schauen?

    Huch was ist da los?

    Man sollte sich oft einfach nicht zu ernst nehmen und auch über sich selber lachen könne

  • patches everywhere

    patches everywhere

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    Ein bisschen Abkühlung zwischendurch tut richtig gut und deshalb muss ich sagen, war ich richtig froh über die frischen Temperaturen der letzten Tage. Ich bin zwar hauptsächlich in Wander-Klamotten gesteckt, aber abends war es richtig schön mal wieder lange Jeans und kuschelige Pullover anzuziehen. Auch wenn ich den Sommer mag, freue ich mich doch schon ein bisschen auf den Herbst. Wieder Jeans, geschlossene Schuhe und Übergangsjacke tragen. Ich bin richtig froh, dass wir unterschiedliche Jahreszeiten haben, denn so tut sich auch im Kleiderschrank auch ein bisschen was. Diese Hose hat es mir in dieser Saison besonders angetan. Anfangs war ich mir gar nicht so sicher, weil sie doch voll mit Patches ist, aber nachdem ich sie das erste Mal getragen habe, wollte ich sich gar nicht mehr in den Schrank zurück legen. Auch den geraden Schnitt mag ich unheimlich gerne und ich glaube auch, im bevorstehenden Herbst wird dieses Teil, das eine oder andere Mal ausgeführt werden.







    Top – Mango | Schuhe – Selected Femme (ähnliche HIER) | Jacke – H&M (ähnliche HIER) | Jeans – Volcom (ähnliches HIER) | Sonnenbrille – NoName (ähnliche HIER) | Rucksack – Whistles (ähnlicher HIER)

  • 36 Grad und es wird noch heißer

    36 Grad und es wird noch heißer

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    Ich weiß ja nicht wie es euch geht, aber ich kann bei diesen Temperaturen einfach nicht klar denken. Ja ich jammere immer noch über die unerträgliche Hitze und irgendwie habe ich das Gefühl, sie will einfach kein Ende nehmen. Das ist auch der Grund wieso es hier ein bisschen ruhiger ist (so sorry), aber wenn es 36 Grad im Schatten hat und die Luft in der Wohnung und im Büro steht, dann habe ich einfach keinen klaren Kopf und das schreiben fällt mir in letzter Zeit so schon schwer. Da ist die Hitze wie gesagt keine große Hilfe und macht mir einen Strich durch die Rechnung. Auch das shooten ist bei diesen Temperaturen eher eine Qual. Man versucht so schnell wie möglich ein paar gute Bilder auf denen man frisch sieht zu bekommen, bevor die Klamotten in wenigen Sekunden komplett durchgeschwitzt sind. Ja das Bloggerleben ist echt hart – *insert sarcasm* Im Winter fehlt uns das Licht und im Sommer nörgeln wir über die Hitze. Nichts desto trotz habe ich mich für euch ins Freie gewagt und einen neuen Look geshootet. Streifen, Denim & Plateau Sneakers mehr gibt es zu diesem sommerlichen Outfit auch nicht zu sagen, denn mein Hirn hat schon wieder die maximal Temperatur erreicht.




    Oberteil- Edited || Rock – Asos || Schuhe – Superga || Tasche – Le Parmentier || Sonnenbrille – Ray Ban