Autor: Nina

  • the pasta accident

    the pasta accident

    Werbung – Affiliate Links

    Vor kurzem ist dieser hübsche Pullover bei mir eingezogen und es gibt dazu auch eine relativ unglückliche Geschichte – eine typische Nina Geschichte, aus der ich natürlich auch etwas gelernt habe. Doch fangen wir bei 0 an. Das erste Mal habe ich diesen Sweater in England gesehen und mich sofort in die Farbe verliebt. Die Vernunft oder besser gesagt das “brauchst du den wirklich?” von meinem Freund haben mich dann davon angehalten ihn zu kaufen. Also habe ich nur die gelbe Mütze (die ich Non-Stopp trage) gekauft und habe den Laden schnell wieder verlassen. Natürlich ist mir der Sweater nicht mehr aus dem Kopf gegangen und ein bisschen habe ich mich natürlich schon geärgert.
    Vor kurzem hat mich dann eine Mail von Watershed the Brand erreicht, die sich für die Verlinkung auf Instagram bedanken wollten und ja wenn ich möchte kann ich mir gerne etwas aussuchen. Tja und so schnell kann es gehen war der gelbe Sweater auch schon wieder in meinem Kopf und auch schon auf dem Weg zu mir. Als das Paket bei mir ankam, musste ich ihn natürlich sofort anziehen. Die kleine Nina war glücklich und hat den gelben Sweater gleich gar nicht mehr ausgezogen. Zu Mittag hatte ich dann für Denise und mich Spaghetti Pomodoro mit -irgendjemand muss ja meine Gerichte testen, bevor ich sie hier mit euch teile.
    Auf jeden Fall habe ich Denise noch ausgelacht und sie gefragt wieso sie sich denn bitte Küchenrolle in den Pullover steckt und ob sie leicht nicht essen kann. Tja 10 Minuten später wusste ich es, denn ich war von oben bis unten voll mit Tomatensauce und ich weiß nicht wie ich es geschafft habe, aber ich hatte sie sogar hinten am Ärmel. Wer sich schon mal mit Tomatensauce angesaut hat, weiß wie hartnäckig solche Flecken sind. Gott sei Dank hatte ich aber Glück und nach dem dritten Mal waschen war alles draußen. Ja und ich war sehr erleichtert,  dass ich meinen neuen Lieblingspullover doch noch ausführen kann.

    Was lerne ich aus dieser Geschichte ? Hör besser auf deine beste Freundin und häng dir beim Pasta essen eine Serviette um, auch wenn du damit aussiehst wie ein Clown.










    Jeans – Articles of society (ähnliche HIER) || Pullover – watershed the brand|| Hemd – Asos (ähnliches HIER) || Schuhe – Sacha (ähnliche HIER) || Rucksack – Vintage (ähnliche HIER) || Sonnenbrille – Persol

  • Spaghetti Pomodoro – Barilla PWC

    Spaghetti Pomodoro – Barilla PWC




    Vergangene Woche war ich gemeinsam mit Barilla für die Pasta Weltmeisterschaften in Mailand und habe in diesen zwei Tagen nicht nur Pasta gegessen, nein. Während dem Wettbewerb konnte ich den 17 teilnehmenden Köchen aus aller Welt auch über die Schulter schauen und so habe ich für mich persönlich sogar ein paar sehr nützliche Tipps mitgenommen. Es war wirklich unheimlich spannend so nahe am Geschehen dabei zu sein und zu sehen wie die Kochlöffel geschwungen wurden. Immer 2 Köche sind gegeneinander angetreten und haben ihr Bestes gegeben. Am ersten Tag durften die Teilnehmer ganz nach dem Motto “Eat Positive!” ihre eigenen Pasta Gerichte präsentieren und ihrer Kreativität freien lauf lassen. Am zweiten Tag gab es dann unterschiedliche Aufgaben, die von einer Jury vorgegeben wurden zu meistern. Sogar Österreich war vertreten und auch wenn der liebe Sören den Titel nicht nachhause geholt hat, hat er sich gut geschlagen und leckere Carbonara gezaubert. Im Finale standen zum Schluss die USA und China und die letzte Aufgabe lautete, Spaghetti Pomodoro. Ein echter Klassiker halt. Die sympathische Amerikanerin Carolina Diaz konnte die Jury mit ihrer Kochkunst überzeugen und durfte sich schlussendlich über den Titel Pasta Weltmeisterin freuen.

    Zurück zuhause in Wien war ich natürlich sofort motiviert und musste mich auch gleich an Spaghetti probieren, was sonst. Ein paar Dinge konnte ich mir sogar abschauen und merken und ich wollte logischerweise wissen, ob ich das auch so hinbekomme wie die Profis. Also habe ich mich wie auch die Finalisten an dem Klassiker Spaghetti Pomodoro versucht. Die teilnehmenden Köche können froh sein, dass ich nicht mitmachen durfte, denn sonst hätte ich sie alle haushoch mit meinem Gericht geschlagen. Ok Ok, das ist vielleicht ein bisschen übertrieben, aber ich muss schon sagen, dass ich wirklich schwer begeistert von meiner Spaghetti Kreation war.











    Zutaten: ( 2 Personen)

    200 g San Marzano Tomaten (aus der Dose)

    5-6 frische (kleine) Rispentomaten

    250 g Spaghetti

    Salz & Pfeffer

    italienische Kräuter

    1 Zwiebel

    5 Knoblauchzehen

    ca. 6 EL Olivenöl

    frischer Basilikum

    Parmesan

    Zubereitung

    • Zwiebel und Knoblauch klein schneiden und mit ganz viel (ca 6 EL) Olivenöl in eine Pfanne geben und glasig dünsten. Ungefähr 5-8 Minuten. Ihr dürft die Herdplatte dafür nicht zu heiß aufdrehen.
    • Die frischen Tomaten in mundgerechte Stücke schneiden und in die Pfanne geben und nochmals für ca. 5 Minuten dünsten, bevor die Tomaten aus der Dose dazukommen.
    • Mit Salz, Pfeffer und italienischen Kräutern würzen und zum Schluss noch den Stängel der Tomaten hinzufügen und für ca. 10 Minuten kochen. Diesen Tipp habe ich in Mailand bekommen und das Gericht bekommt dadurch nochmal einen intensiveren Geschmack
    • In der Zwischenzeit einen Topf mit Wasser und Salz für die Nudeln zum kochen bringen. Wusstet ihr, dass man kein Öl ins Wasser geben soll, denn Nudeln nehmen sehr schnell Aromen auf und deshalb ist es besser, die fertigen Nudeln (ohne Öl) einfach gleich in die Sauce zu geben, damit sie den vollen Geschmack davon aufnehmen können.
    • Wenn die Nudeln fertig sind, kann man den Stängel der Tomaten entfernen. Mitgegessen wird der nämlich nicht. Ja und dann können die Nudeln auch schon mit der Sauce vermengt werden. Zum Schluss noch frischen Basilikum dazugeben, mit Parmesan anrichten und genießen.

  • a walk in the woods

    a walk in the woods

    Werbung – Affiliate Links

    Ich bin so unglaublich gerne in der Natur und verbringe momentan wirklich jede freie Minute draußen. Es gibt für mich nichts entspannenderes als einfach mit dem kleinen Tobi im Wald spazieren zu gehen, die Seele baumeln zu lassen und den Stress und das Chaos auszublenden. Mittlerweile verbringe ich zwar sehr viel Zeit in Salzburg, doch auch in bzw. rundum Wien gibt es eigentlich ganz viele Möglichkeiten um dem Trubel der Stadt zu entfliehen. Am liebsten bin ich auf jeden Fall am Stadtwanderweg bei der Jubiläumswarte, es gibt sehr viele unterschiedliche Wege, alles ist sehr weitläufig und man hat einen wunderschönen Blick über Wien und den Wienerwald. Vor allem im Herbst, wenn sich alle Blätter verfärben ist es wirklich traumhaft. Warme Socken, meine geliebten Dr. Martens, eine kuschelige Jacke und eine flauschige Mütze und schon bin ich ready für meinen Spaziergang mit dem kleinen Frechdachs. Die Jacke von Patagonia war übrigens der beste Kauf seit langem, denn sie ist nicht nur super bequem und schaut gut aus, sondern sie schützt auch richtig gut vorm Wind und hält warm. Also von mir aus kann es jetzt dann ruhig kühler werden, ich bin bereit für die kalten Tage.







    Jacke – Patagonia (andere Farbe HIER) || Shirt – &Otherstories || Hose – Topshop || Mütze – Samsoe&Samsoe (andere Farbe HIER) || Schuhe – Dr. Martens || Rucksack – Vintage || Socken – Brubaker

    Fotos: Denise Steiner Chris over the top 

  • The Adventure Bean

    The Adventure Bean

    Werbung – In Zusammenarbeit mit HORNIG

    Von der rohen Bohne bis zum fertigen Kaffee. Vor einigen Monaten hat die spannende Reise zu meinem eigenen Kaffee begonnen und zwar bei J. Hornig in Graz. Doch fangen wir ganz bei Null an, denn so lange trinke ich ja noch gar keinen Kaffee. Bei mir hat das eigentlich erst spät begonnen, sehr spät sogar. Ich war immer eher der Teetrinker und wusste nie was Menschen an Kaffee eigentlich schmeckt. Als ich dann aber für meiner Magisterprüfung gelernt habe, bin ich dann doch auf den Geschmack gekommen. Am liebsten trinke ich meine Tasse Kaffee eigentlich am Nachmittag und mit viel Milch, wenn ich es mir aussuchen kann. Auch zu einem Espresso nach dem Essen sag ich nicht nein. Das kann auch etwas richtig Gutes sein, muss ich schon zugeben. Zum Aufstehen brauche ich zwar jetzt nicht unbedingt einen Kaffee, aber ab und zu mag ich es schon gerne, wenn ich mit meinem To Go Becher am Weg ins Büro bin.
    Schon vor einiger Zeit habe ich den Kaffeekapseln abgeschworen und bin auf eine Siebträgermaschine umgestiegen – Schmeckt besser und macht weniger Müll. Ja und seitdem gibt es eigentlich nur noch Hornig Kaffee bei mir zuhause. Ich mag dieses österreichische Unternehmen, das es bereits seit 1912 gibt einfach unheimlich gern und ja ganz nebenbei schmeckt auch der Kaffee richtig gut. Als ich dann gefragt wurde, ob ich nicht meinen eigenen Kaffee kreieren möchte, konnte ich natürlich nicht anders und musste zusagen. Ich mein wie cool ist es, wenn man die Bohne auswählt, das Design gestaltet, die Röstung beobachtet und dann natürlich endlich den eigenen Kaffee verkosten kann. Es war wirklich ein super spannendes Projekt, das ich euch natürlich nicht vorenthalten möchte.




    Gleich zwei Mal habe ich mich auf den Weg nach Graz zu J. Hornig gemacht, denn so ein Projekt braucht natürlich Zeit und so habe ich bei meinem ersten Besuch einige Hintergrundinformationen über das Unternehmen erfahren, Latte Art gelernt, oder besser gesagt probiert und dann natürlich jede Menge Kaffee verkostet. Ich muss gestehen, es war gar nicht so einfach sich für einen Kaffee zu entscheiden. Anfangs hatte ich 3 Favoriten und am Ende haben diese dann fast alle gleich geschmeckt, weil meine Geschmacksnerven einfach überfordert waren. Schlussendlich habe ich mich dann für den Kaffee entschieden, der ganz anders als die anderen war. Ich war wirklich unheimlich gespannt, wie die Bohne dann als Espresso schmecken wird, denn das ist ja dann natürlich noch einmal etwas ganz anderes.
    Über die Sommermonate hatte ich dann Zeit mir Gedanken über Design und Namen zu machen, bevor es im September dann ein letztes Mal nach Graz ging. Wo wir bei einer Röstung dabei sein konnten und dann *Trommelwirbel* endlich unseren eigenen Kaffee in den Händen halten und verkosten durften. Ja und zum Schluss wurde der Kaffee dann in Wien in der J. Hornig Bar präsentiert. Ein wirklich tolles Projekt, auf das ich unheimlich stolz bin und heute bekommt auch ihr meinen Kaffee zu sehen.











    The Adventure Bean

    Lange habe ich mir den Kopf über das Design und den Namen zerbrochen. Ohne speziellen Anhaltspunkt, finde ich so etwas immer unheimlich schwer. An einem verregneten Samstag, bin ich dann einfach mit meinem Ipad im Bett gelegen und habe zum Zeichnen begonnen. Gestartet hat alles mit Tobi, dann kam das Meer, die Berge und am Ende des Tages hatte ich viele kleine Zeichnungen die ich dann zu einem großen Ganzen zusammengefügt habe. Ich wollte einfach alles was ich gerne habe und mache in meinem Design integrieren. Ja und plötzlich hat es Klick gemacht und ich wusste einen Namen.  The Adventure Bean –  Egal ob am Meer oder am Berg dieser Kaffee ist der perfekte Begleiter für das nächste Abenteuer.
    Mein Kaffee besteht aus Arabica und Robusta Bohnen aus Süd- bzw. Zentralamerika und Asien. Er ist etwas kräftiger, hat ein fein-würziges Aroma, ist leicht herb, hat eine stabile Crema und schmeckt auch ein wenig nach dunkler Schokolade. Ich bin wirklich sehr begeistert von dem Ergebnis und muss zugeben, dass ich anfangs sehr überrascht war, dass er so gut ist. Jedes Mal wenn ich mir zuhause jetzt meine Bohne mahle und dann einen Kaffee runterlasse, muss ich grinsen. Ja ich muss schon sagen, ich bin schon ein bisschen stolz auf mich.




    mein eigener Kaffee

    Kann man den Kaffee jetzt kaufen?

    Jein. Schon ganz viele Fragen haben mich zu diesem Thema erreicht und ja mein Kaffee ist eine Limited Edition, die nur kurze Zeit erhältlich sein wird. Wirklich kaufen kann man den Kaffee aber nicht. Ich habe sehr lange überlegt wie ich den Verkauf angehen soll, denn ich hatte von Anfang an geplant den Reinerlös zu spenden. Mein Kaffee soll ein Kaffee für den guten Zweck sein. Da sich das ganze aber als komplizierter herausstellte als gedacht, habe ich kurzerhand beschlossen den Kaffee nicht zu verkaufen, sondern zu verschenken. Doch natürlich nicht einfach so, denn das Thema spenden ist mir weiterhin ein Anliegen.

    Anstatt die 10 Euro für den Kaffee einzunehmen, zu sammeln und dann an eine Organisation zu spenden, haben ich mir gedacht wäre es doch nett, wenn ihr selber entscheidet wofür ihr spenden wollt. Jeder der also mindestens 10 Euro an eine Organisation seiner Wahl spendet, bekommt von mir als Dankeschön dafür, dass er/sie sich für den guten Zweck einsetzt eine Packung Kaffee geschenkt.

    Alles was ihr tun müsst ist mir eine Mail* an theadventurebean@deine-webagentur.at zu schicken, natürlich mit der Bestätigung eurer getätigten Spende und schon macht sich der Kaffee auf den Weg zu euch. Es soll sich natürlich um eine neue Spende handeln, also akzeptiere ich hier nur Bestätigungen ab dem heutigen Tag. Bitte seid hier so ehrlich und schickt mir eine Bestätigung wo die Organisation und das Datum ersichtlich ist. Achtung der Kaffee ist auf eine kleine Anzahl limitiert, es sind nur noch 68 Packungen 56 PAckungen 12 Packungen 2 Packungen   erhältlich. DER KAFFEE IST AUSVERKAUFT. Natürlich werde ich diesen Beitrag immer aktualisieren und eure Mails sofort beantworten, damit ihr wisst ob ihr noch die Chance auf einen Kaffee habt. Außerdem werde ich mir am Ende, wenn alle Kaffees verschenkt wurden,  3 der Organisationen aussuchen und selber noch jeweils 100 Euro spenden. Ich hoffe ihr findet diese Idee genauso gut wie ich. Also lasst uns gemeinsam etwas Gutes tun.

    *Mit dem Versand dieser Mail erklärt ihr euch damit einverstanden, dass eure Adresse für den Versand an Hornig Kaffee weitergegeben werden darf. Eure Daten werden natürlich nicht gespeichert oder für andere Zwecke verwendet. 

  • the cosy knits are back

    the cosy knits are back

    Werbung – Affiliate Links

    Lange ist das letzte Outfit schon wieder her und wenn ich mir die Fotos so ansehe bekomme ich gleich ein schlechtes Gewissen. Das Wetter hat sich ja in den letzten Wochen nicht wirklich geändert, dafür aber die Länge meiner Haare. Denn die sind mittlerweile umeiniges kürzer und die blonden Spitzen mussten weichen. Ja und daran merke ich erst, wie schnell die Zeit schon wieder rast, unglaublich. Deshalb lieber zurück zum Wetter. wie verrückt ist es eigentlich, dass wir November haben und noch immer ohne dicke Jacke rausgehen können. In Wien haben wir aktuell strahlend blauen Himmel und um die 15 Grad. Ich mag den Herbst ja wirklich gerne, aber die momentanen Temperaturen sind echt nicht mehr normal.

    Nichtsdestotrotz, dürfen endlich die flauschigen Pullover wieder ausgepackt werden und das mag ich ja besonders gerne, wenn ich mich so in meine Kleidung kuscheln kann. Außerdem bin ich auch ganz froh darüber, endlich wieder lange Jeans anziehen zu können, aber mal schauen wie lange die Freude über die Veränderung im Kleiderschrank anhält, denn die kalten Tage stehen uns ja noch bevor. Deshalb braucht man aber auch ein paar richtig warme Kleidungsstücke und vor allem bei &otherstories  gibt es aktuellen ganz viele flauschige Pullover und ich muss mich zusammenreißen nicht zu bestellen. Doch nein ich habe mir ein kleines Shoppingverbot auferlegt, denn eigentlich habe ich ja alles was ich brauch.  Ja und sollte doch ein neues Teil einziehen, muss ein altes gehen – so ist das. Wir wollen ja nicht, dass der Schrank wieder so voll wird, wie noch vor ein paar Wochen. Gott sei Dank befinden sich in meinem Schrank aber bereits einige warme Pullover, also bin ich gewappnet für die kalte Jahreszeit.
    So jetzt aber genug, von meinem neuen Haarschnitt, dem eigentlich viel zu warmen Wetter und den kuscheligen Pullovern. Ich merke es wird Zeit fürs Wochenende.










    Pullover – &otherstories || Jeans – Asos  || Schuhe – Vans || Rucksack – Fjallraven Kanken  || Gürtel – Mango (alt, ähnlicher HIER)

  • Wandern – Unterberg

    Wandern – Unterberg

    Werbung – Affiliate Links

    Die Wanderung auf den Unterberg ist eine sehr gemütliche und vor allem für Anfänger geeignete Tour, die ich schon letztes Jahr im Herbst einmal gegangen bin. Der Unterberg nicht zu verwechseln mit dem Untersberg in Salzburg liegt in Niederösterreich bei Pernitz und ist eine Autostunde von Wien entfernt. Sehr praktisch, wenn man mal wieder raus aus der Stadt, aber nicht zu lange fahren möchte. In ca 1 1/2 Stunden ist man am Gipfel und kann neben einem tollen Ausblick auch noch eine leckere Jause um Schutzhaus genießen.Die Strecke ist sehr abwechslungsreich und relativ gemütlich. Zwischendurch sind ein paar steilere Passagen, aber diese sind meist sehr kurz. Am Weg zum Gipfelkreuz werden jedoch die Schenkel nochmal gut beansprucht, aber es lohnt sich wirklich, den Steilen Weg auf sich zu nehmen.
    Ich war vor knapp einem Monat mit der lieben Sophie am Unterberg und wir haben die gemeinsame Wanderung so richtig genossen. Ein bisschen Bewegen, die Aussicht genießen, einen kleinen Zwischenstopp in der Hütte einlegen und dann alles wieder retour. Es war wirklich ein super schöner Tag und auch die liebe Sophie, war sehr begeistert von dieser Wanderung.

    Schwierigkeit: Leicht
    Strecke: ca. 9.5km
    Dauer: ca. 2,45h
    Höhenmeter:  ca. 670 hm
    Hundetauglich: Ja
    Ausgangspunkt: Parkplatz Myralucke
    Hütte: Ja

    Ausgangspunkt unserer Wanderung war der Parkplatz in Thal. Man fährt hier mit dem Auto einfach so weit bis man ansteht und dann kann es auch schon losgehen. Zuerst geht man ein Stückchen über einen Forstweg und normalerweise biegt man hier rechts in den Wald ab. Die Beschilderung führt einen normal auch über diesen Weg, aber bei uns was dieser leider gesperrt und so mussten wir links über die “Piste” gehe, denn mit Baumfällarbeiten ist nicht zu spaßen. Wir haben unsere Wanderung somit gleich mit einer ordentlichen Steigung gestartet, aber Gott sei Dank war diese nur sehr kurz und eigentlich ganz ok. Es geht dann noch recht lange über die Piste, bevor man links in den Wald abbiegt, wo man sich dann auch länger aufhält. Zum Schluss kommt man noch auf eine Lichtung bevor man das Schutzhaus erreicht. Doch noch ist man nicht am Ziel, denn eine letzte Steigung, die auch die Anstrengenste ist hat man noch vor sich, bevor man mit einem traumhaften Blick belohnt wird. Wir haben ca. 1 1,2 Stunden hinauf gebraucht, sind aber ganz gemütlich gegangen. Am Weg retour haben wir dann noch eine Pause im Schutzhaus, das ich euch wärmstens empfehlen kann eingelegt. Hier gibt es nicht nur viele Leckereien, sondern die Besitzer sind unglaublich nett und man fühlt sich hier echt wohl. Ja und einen süßen Hund haben sie auch noch. Man kann auf der Hütte übrigens auch übernachten (Matratzenlager), was ich unbedingt noch machen möchte. Die Stimmung beim Sonnenuntergang muss dort oben einfach unglaublich sein. Nachdem wir uns gestärkt und den Regen abgewartet haben, ging es auch wieder retour. Wir haben einfach die Abkürzung über die Poste genommen, weil es einfach um einiges schneller geht und so mussten wir nicht die komplette idente Strecke gehen. Die Wanderung auf den Unterberg kann ich jeden wärmstens empfehlen und auch die Hunde freuen sich wenn sie mit dürfen.

    Mütze – Patagonia || Fleece – Patagonia (ähnliches HIER) || Regenjacke – Patagonia || Schuhe – Salewa (andere Farbe HIER) || Tights – The north face (ähnliche HIER) || Rucksack – Mammut (ähnlicher HIER)

  • Kürbis Kichererbsen Curry

    Kürbis Kichererbsen Curry

    Nicht nur dass ich das Herbstwetter momentan über alles liebe, nein auch in der Küche wird es wieder spannend. Jetzt wo ich doch mehr zuhause in Wien oder in Salzburg bei meinem Freund bin, nehme ich mir wieder mehr Zeit zum kochen. Irgendwie habe ich das im letzten Jahr ziemlich vernachlässigt und das möchte ich nun ändern. Ja und da auch ihr euch wieder mehr Rezepte gewünscht habt, here we go heute gibt es mein leckeres Kürbis Kichererbsen Curry, das ich vor kurzem gezaubert habe. Ich liebe liebe liebe Kürbis und bekomme einfach nicht genug davon. In letzter Zeit kommt dieses leckere Gemüse ziemlich oft und in allen Formen bei mir auf den Tisch.Dieses Gericht war aber bestimmt mein Highlight. Super lecker, relativ schnell zubereitet,  gesund und einfach perfekt für die kalte Jahreszeit. Ja und wenn man das Hühnchen weglässt, ist es auch für alle Vegetarier oder Veganer geeignet.

    Zutaten:

    -400 g Kürbis
    – 5 Karotten
    – 1 Dose Kichererbsen
    – ein daumengroßes Stück Ingwer
    – 3 Knoblauchzehen
    –  4 Frühlingszwiebel
    – 1 Tasse Reis
    – 1/2 Packung Mungobohnensprossen
    – eine Handvoll Babyspinat
    –  6 TL Curry paste
    – Salz & Pfeffer
    – 400 ml Kokosmilch
    – 2 EL Kokosöl
    – eine hand voll Cashewnüsse
    – ca. 200ml Wasser

    nach belieben:
    – Tofu
    – Chili
    – Salz & Pfeffer
    – Currypulver



    Zubereitung:

    • Den Kürbis in würfeln und die Karotten in Stifte schneiden
    • Knoblauch und Ingwer schälen und klein hacken.
    • In einem Topf das Kokosöl erhitzen und den Ingwer und den Knoblauch hinzufügen und anrösten.
    • Die Curry Paste hinzufügen, nochmal kurz anrösten und dann mit Kokosmilch und Wasser ablöschen.
    • Nun den Kürbis und die Karotten hinzugeben und ca. 10-15 Minuten bei mittlerer Hitze köcheln lassen
    • In der Zwischenzeit kann der Reis gekocht werden.
    • Das Hühnerfleisch oder den Tofu in mundgerechte Stücke schneiden,  mit Chili, Currypulver und Salz & Peffer würzen und in einer Pfanne kurz scharf anbraten, mit Sojasauce ablöschen und zu den anderen Zutaten in den Topf geben.
    • Die Kichererbsen und die Cashewnüsse hinzugeben und das ganze noch ca. 2-5 Minuten köcheln lassen.
    • Zum Schluss wird noch der Spinat und die Bohnensprossen untergehoben.
    • Abschmecken und wenn nötig noch mit Salz und Pfeffer oder Currypaste würzen
    • Mit frischen Sprossen und Reis anrichten und genießen.

  • time for wine – Weinviertel DAC

    time for wine – Weinviertel DAC

    Werbung – In Zusammenarbeit mit WEINVIERTEL DAC

     




    Vergangene Woche habe ich gemeinsam mit ein paar lieben Bloggerinnen einen Ausflug ins wunderschöne Weinviertel gemacht. Momentan bin ich ja doch sehr oft in den Bergen anzutreffen, aber ich muss schon sagen, so ein sonniger Herbsttag zwischen den Weinreben hat auch irgendwie etwas besonderes. Wenn man dann auch noch die beste Freundin inkl. Paul das Schaf und gute Laune im Gepäck hat, steht einem spannenden und informativen Tag nichts mehr im Weg. Ja und mit gutem Wein kann es ja nur lustig werden. Schon im letzten Jahr war ich mit dem Weinviertel DAC bei einem Winzer zu Besuch und durfte bei der Traubenlese mithelfen. Dieses Jahr war der Ausflug ins Weinviertel nicht ganz so anstrengend, wir mussten zwar auch Hand anlegen und mithelfen, aber im Fokus stand dieses Mal noch mehr das Thema Kulinarik. Welche Rolle spielt der Wein wirklich beim Essen? Und wie anders schmeckt er mit unterschiedlichen Lebensmittel? Ja und um das rauszufinden mussten wir natürlich fleißig verkosten.




    #girlsonly – Weinviertel DAC Bootcamp

    Früh morgens ging es von Wien los Richtung Weinviertel. Irgendwie hatte ich diese Region bis zum letzten Jahr nie wirklich am Schirm, obwohl es wirklich wunderschön und man in knapp einer Stunde dort ist. Nach einer kleinen Stärkung, entführte uns der Winzer auch schon Richtung Weinberge und gab uns ein paar Einblicke wie er bzw. seine Familie zu diesem Gut und dem Keller gekommen ist.  Nachdem die ganzen Weinreben bereits abgerntet waren und unsere Hilfe somit nicht benötigt wurde,  ging es auch gleich weiter und zwar unter die Erde, genauer genommen in den Weinkeller, wo alles gelagert wird. Ich persönlich fand es richtig aufregend so tief unter der Erde und irgendwie hatte ich das Gefühl, ich spaziere durch Katakomben, was natürlich nicht der Fall war – Ich habe halt eine rege Fantasie. Man spürt aber trotzdem irgendwie die Geschichte die sich hinter so einem Keller verbirgt und das fand ich besonders spannend.
    Nachdem wir wieder den Weg aus den Tiefen des Weinkellers gefunden hatte, durften wir endlich selber Hand anlegen und unsere eigene Magnum Flasche, abfüllen, verkorken und sie dann mit dem Weinviertel DAC Qualitätssiegel versehen. Natürlich macht so eine körperliche Arbeit hungrig, und so ging es weiter in einen wunderschönen Gastgarten. Am Programm stand natürlich Weinverkosten und gemeinsames Kochen. Immerhin mussten wir uns unser Essen auch hart verdienen und gelernt haben wir auch noch was dabei. Passend zur Jahreszeit stand natürlich der Kürbis im Fokus und was passt da besser dazu als ein kühles Gläschen Weinviertler DAC Grüner Vetliner. Besonders spannend fand ich, dass ein und der selbe Wein ganz anders schmeckt, wenn man davor einmal ein Stück Ananas mit Salz, einmal ein Stück Apfel mit Salz und einmal eine Zitrone mit Salz isst. Wir haben unterschiedliche Weine probiert und jedes Mal hat der Wein woanders besser dazu gepasst. Ja und was sagt uns das jetzt? Die Auswahl des Weines spielt beim Essen eine sehr große Rolle und bis man den richtigen für sein Gericht gefunden hat, muss man halt auch den ein oder anderen Tropfen verkosten.




    Ein paar interessante Fakten – Weinviertel DAC 

    • = Districtus Austriae Controllatus
    • bedeutet soviel wie kontrollierte österreichische Herkunftsbezeichnung
    • Der Weinviertel DAC ist immer ein Grüner Veltliner
    • Qualität, Nachhaltigkeit, Service & Kellerwirtschaft sind hier sehr wichtig.
    • jeder Wein muss durch eine Blindverkostung bevor der den Namen Weinviertel DAC erhält.