Autor: Nina

  • Schneeschuhwandern – Raxalpe

    Schneeschuhwandern – Raxalpe

    Bevor der März vorbei ist und ich mich hier voll und ganz dem Frühling widme, wollte ich noch schnell einen Beitrag mit euch teilen der schon sehr lange in meinen Entwürfen darauf wartet fertig geschrieben zu werden. Genau vor einem Jahr war ich nämlich mit einer lustigen Mädlstruppe und einer fast genau so großen Gruppe an Hunden auf der Rax zum Schneeschuhwandern. Es waren ein paar richtig coole Tage und Gott sei Dank ist die liebe Sabrina mit dieser Idee gekommen, denn von selber wäre ich wohl nie drauf gekommen, mal einfach ein Wochenende auf die Rax zu fahren, mir dort eine Ausrüstung auszuleihen und die Gegend zu erkunden. 

    Schneeschuhwandern Rax mit Übernachtung im Berggasthof

    Gemeinsam mit Carry, Sabrina, Angie, Sandra, Alina und unseren vierbeinigen Freunden haben wir uns auf den Weg Richtung Reichenau an der Rax gemacht. Mit warmer Kleidung, Mannerschnitten und guter Laune im Gepäck ging es ab in die Seilbahn und rauf aufs 1546 m hoch gelegene Hochplateau der Raxalpe, wo im Berggasthof unser Lager aufgeschlagen wurde. Wir haben das Rax Schnupperschneeschuherlebnis gebucht, was ich für jeden der sich mal am Schneeschuhwandern probieren will empfehlen kann. 3 Tage, 2 Nächte, inkl. Halbpension und Ausrüstung für 99 Euro pro Person ist wirklich ok. Die Zimmer sind zwar etwas urig, aber gemütlich und die WCs & Duschen am Gang, aber es ist völlig ausreichend und wir haben uns sehr wohl gefühlt. Auch das Essen war wirklich gut und in der ersten Nacht hatten wir das ganze Haus für uns alleine. 

    Die Ausrüstung kann man sich direkt beim Berggasthof holen und wenn man dort übernachtet hat man den Vorteil, das man gleich als erstes seine Schneeschuhe und Stöcke aussuchen kann. Es gibt unglaublich viele Routen die alle sehr gut markiert sind und man erhält alle nötigen Informationen direkt bei der Seilbahn. Ob Anfänger oder Fortgeschritten, es ist für jeden die passende Tour dabei. Es gibt auch ein paar kleine Hütten die im Winter (achtung nur am Wochenende) geöffnet sind, wo man sich zwischendurch aufwärmen und stärken kann. Wir sind natürlich gleich früh aufgestanden haben uns den Sonnenaufgang angesehen, gefrühstückt und sind dann los gestartet. was sehr praktisch war, denn so ist man anfangs auch fast alleine unterwegs. Wirklich viel los war aber eigentlich das ganze Wochenende nicht, ab und zu trifft man mal vielleicht einen anderen Wanderer. Nur am Sonntag sind dann ein bisschen mehr Menschen unterwegs gewesen, aber es war trotzdem immer noch überschaubar und nicht überlaufen. 

    Wanderung – Jakobskofel und Preinerwand

    Schwierigkeit: Leicht/Mittel
    Dauer: laut Wanderführer 4 Stunden 
    Hundetauglich: Ja
    Ausgangspunkt:Hochplateau Raxalpe (mit der Seilbahn erreichbar)
    Hütte: Ja (im Winter nur am Wochenende offen)

     

    Sabrina war ja letztes Jahr richtig fleissig und hatte zu dieser Zeit die #berosawienerhausbergechallenge am Laufen und natürlich haben wir uns angeschlossen und sind eine Tour mit ihr gemeinsam gegangen. Es war meine erste Schneeschuhwanderung und teilweise doch ein bisschen anstrengend, aber machbar. Es ist doch ganz anders als wandern und ich musste erstmal mit den Schneeschuhen klarkommen, doch das hat man ziemlich schnell herausen. Außerdem darf man nicht vergessen, ich bin damals gerade erst von meiner Bali-Reise zurückgekommen und musste mich auch wieder an das Klima gewöhnen. Deshalb würde ich die Wanderung als leicht bis mittel einstufen. Start der Wanderung ist beim Berggasthof wo wir auch geschlafen haben. Man fährt also einfach nur rauf mit der Seilbahn und kann auch schon loslegen. Die Wege sind alle super gekennzeichnet und man kann sich eigentlich nicht wirklich verlaufen. Zuerst sind wir Richtung Otto Haus gegangen und dann weiter Richtung Seehütte. Der erste Teil unserer Tour war eigentlich sehr gemütlich und es gibt zwischendurch auch ein paar wirklich schöne Platzerl zum Fotos machen. Da das Wetter zu Beginn noch etwas zu Wünschen übrig lies, beschlossen wir bei der Seehütte einzukehren und uns erst mal mit einer warmen Suppe aufzuwärmen. Eine wirklich gemütliche Hütte mit einer kleinen, aber sehr leckeren Karte. Gestärkt ging es dann weiter Richtung Preinerwand. Hier geht es dann gleich mal ein ziemliches Stückerl bergauf und ich bin schon ein bisschen ins Schwitzen gekommen, aber man gewöhnt sich eigentlich relativ schnell an die Steigung und im Nachhinein betrachtet, war es eigentlich halb so wild. Von der Preinerwand kann man dann entweder wieder direkt zum Otto Haus gehen oder wie wir noch links abbiegen zum Jakobskogel. Natürlich sind wir noch zum Gipfelkreuz gegangen, denn erstens waren wir ja mit Sabrina unterwegs und zweitens wollten wir uns den Ausblick natürlich nicht entgehen lassen. Oben angekommen, gabs dann gleich mal ein Schluckerl aus unserem Flachmann und eine kurze Fotosession. Endlich hat sich auch die Sonne blicken lassen und die Aussicht oben war wirklich unglaublich schön. Danach ging es dann wieder Richtung Otto Haus und weiter zum Berggasthof, wo schon das Abendessen auf uns wartet. Die Wege sind wirklich super gekennzeichnet und wie schon erwähnt kann man sich eigentlich kaum verlaufen. Die Rax ist echt so ein schönes Platzerl und das doch nicht so weit von Wien entfernt. Egal ob im Sommer oder Winter ich bin jedes Mal aufs neue begeistert, wenn ich oben bin und die Aussicht genieße. Ich kann jedem nur empfehlen mal einen Tagesausflug oder auch gleich ein ganzes Wochenende auf die Rax zu fahren. Es gibt wirklich so viele tolle Touren da oben und so einiges zu sehen. Die Fahrt mit der Seilbahn ist zwar doch nicht so billig, vor allem wenn man auch noch einen Hund dabei hat, aber es lohnt sich auf alle Fälle. 

  • light pants are back

    light pants are back

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    Irgendwie kann ich es noch gar nicht glauben, aber es ist endlich soweit, der Frühling steht vor der Tür. Für mich war der Winter dieses Jahr irgendwie unheimlich kurz und ich glaube auch deshalb ist es für mich immer noch ein bisschen unrealistisch, dass die warme Jahreszeit nun endlich wieder ansteht. Doch ich freue mich schon riesig – Endlich wieder im Freien sitzen, Aufstehen wenn es bereits hell ist, wieder mehr laufen gehen und die luftigen Klamotten auspacken. Noch ist es zwar etwas frisch, vor allem in der Früh, aber trotzdem habe ich bereits die Jeansjacken-Saison eröffnet. Mit einem kuscheligen warmen Pullover darunter muss man auch nicht frieren. Außerdem wurden die hellen Hosen wieder ausgepackt und bereits fleissig getragen. Im Winter bin ich da ja immer ein bisschen vorsichtig, denn meistens bleibt die Hose da nicht sehr lange hell. Nun traue ich mich aber wieder drüber und eröffne hiermit  die weiße Hosen Saison mit diesem luftigen Teil in blau&weiß.

    Hose – find || Pullover – &Otherstories (alt, ähnlicher HIER) || Jacke – H&M (alt, ähnliche HIER) || Tasche – coccinelle (ähnliche HIER) || Kappe – H&M (alt ähnliche HIER) || Schuhe – Vans 

     

  • belso – entspannter Autofahren

    belso – entspannter Autofahren

    Werbung – In Zusammenarbeit mit BELSO

    Der kleine Tobi ist ein richtiger Stressbeutel wenn es ums Autofahren geht und es gab eine Zeit da war ich wirklich schon am Verzweifeln. Leider weiß ich auch nicht wirklich woher das kommt, denn im ersten Jahr, gab es eigentlich keine Probleme und er war auch relativ unkompliziert. Irgendwann hat er dann aber mal begonnen wie wild zu zittern und zu hecheln. Ja und wenn man dem Herrn dann auch noch Aufmerksamkeit schenkt, steigert er sich nur noch mehr rein. Da wir aber doch immer viel mit dem Auto unterwegs sind und auch in Zukunft einige Reisen mit dem Bus antreten werden, wird natürlich alles mögliche ausprobiert um dem Zwerg die Fahrt so entspannt wie möglich zu machen.

    Vor einigen Monaten durfte ich mir dann zwei Produkte von Belso, einer Marke die natürliche Nahrungsergänzungsmittel für den Hund produziert aussuchen. Da ich doch schon einiges (Box im Kofferraum, Hundesitz auf der Rückbank,…) ausprobiert hatte, und mir der Markenauftritt sehr gefiel musste ich natürlich zusagen und mein Glück probieren.

    Der Respekt vor verschiedenen Herangehensweisen ist für uns von großer Bedeutung.

    belso.de

    Als mich die Produkte von Belso erreichten, war der erste Eindruck sehr positiv. Die Verpackung ist sehr hochwertig und schön gestaltet und man merkt hier einfach, dass man sich nicht nur über den Inhalt, sondern auch über die Erscheinung Gedanken gemacht hat. Die Nahrungsergänzungsmittel kommen in robusten Glasflaschen, sind auf rein natürlicher Basis, getreidefrei und werden in Deutschland produziert. Ich finde es toll, wenn man einfach von Anfang an das Gefühl hat, da stehen Menschen die das mit Leidenschaft machen dahinter. Ich habe mich auf jeden Fall für FEEL (für Fell & Haut) und CALM (gegen Stress & Angst) entschieden und war schon sehr gespannt ob Tobi die Produkte auch mag, denn er ist hier doch ein bisschen heikel.

    FEEL ist ein Mix aus einigen sehr guten Ölen (Lachsöl, Hanföl, Leinöl, Nachtkerzenöl, Borretschöl und Schwarzkümmelöl) und soll den Hund mit essentiellen Fettsäuren und Vitaminen versorgen. Geschmacklich dürfte das Öl wirklich gut sein, denn wenn ich es über Tobis Trockenfutter (und das mag er eigentlich gar nicht so gerne) gebe, dann ist die Portion ratzfatz weg. Einmal täglich bekommt er das Öl nun in sein essen und ich weiß nicht ob ich es mir einbilde, aber ich habe doch das Gefühl, dass sein Fell weicher geworden ist. Mir ist hier aber auch einfach wichtig, dass auch mein kleiner Frechdachs mit allen wichtigen Vitaminen etc. versorgt wird. Ich achte ja doch auch selber sehr auf meine Gesundheit und wieso dann nicht auch beim Hund mehr darauf achten.

    CALM kommt in Tablettenform und soll bei Stress & Angst wirken und ist mit natürlichen Kräutern wie Baldrian, Johanniskraut und Passionsblume angereichter. Auch dieses Produkt bekommt Tobi ins Futter, denn der kleine Zwerg ist über die Jahre etwas heikel geworden. Ich habe gelesen, dass ganz viele Hunde die Tablette auch einfach wie ein Leckerli verspeisen, was echt super ist, aber bei Tobi ist das leider nicht der Fall. Deshalb zerkleinere ich sie immer und mische sie einfach unter sein Futter und das funktioniert eigentlich ganz gut. Tobi zittert zwar immer noch im Auto, aber ich habe das Gefühl, wenn ich ihm Calm regelmässig gebe, wird es auf jeden Fall ein bisschen besser und das ist ja schon mal ein Fortschritt. Wichtig ist glaub ich, dass man mit dem Hund auch fleissig trainiert und einfach einen Ort im Auto findet, wo er nicht ganz so gestresst ist, aber unterstützend finde ich dieses Nahrungsergänzungsmittel echt super und das kann auf keinen Fall schaden. Im neuen Bus bekommt Tobi auf jeden Fall eine kleine Höhle, wo er sich zurückziehen kann und die Tabletten kommen auf unsere Reisen dann auf jeden Fall auch mit.

    Da solche Produkte doch bei jedem Hund anders wirken und man sich gerne vorher selber ein Bild von etwas machen möchte, bringt Belso demnächst eine CALM Probierpaket mit 12 Tabletten heraus. Außerdem bekommt ihr mit dem Code TOBIx15P bis Ende April 15% auf eure Bestellung. Einfach hier klicken und schon kommt ihr zu den Produkten.

    Für alle die gerne noch mehr Informationen zu den Produkten habe möchten, einfach auf der Homepage von Belso vorbeischauen.

    mit dem Code „TOBIx15P“ bis Ende April 15% auf eure Bestellung

     

  • Home Update – some changes

    Home Update – some changes

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    Seit knapp 2 Jahren bin ich nun schon in meiner Wohnung und irgendwann kommt einfach die Zeit, wo wieder ein bisschen Veränderung her muss. Ich muss nämlich gestehen, dass ich mich von diesem sehr cleanen Stil mit viel weiß schon etwas satt gesehen habe. Zwischendurch reichen oft auch kleine Änderungen wie Deko, Kissen, Pflanzen und Co, doch irgendwann überkommt es mich dann immer und alles muss weichen. Seit über einem halben Jahr waren mir so einige Dinge ein Dorn im Auge und ich wollte unbedingt ein paar rustikalere Möbel. Meinen Marmor Couchtisch konnte ich zum Beispiel gar nicht mehr ansehen, denn wenn man ihn andauernd auf allen möglichen Social Media Kanälen sieht, ja dann sieht man sich noch schneller satt. Außerdem hat er auch nicht mehr zu 100% zu mir gepasst. Ja und deshalb mussten einige Dinge wie das Sideboard, der Teppich, der Marmortisch und auch mein Esstisch weichen und Platz für Neues machen.
    Stattdessen habe ich mich in Möbel in Holzoptik entschieden, denn die passen meiner Meinung nach viel besser hinein und spiegeln auch mehr meinen jetzigen Stil wieder. Dazu noch ein neuer Teppich und schon wirkt die Wohnung gleich ganz anders und ich bin super Happy mit dem Ergebnis. Eigentlich würde ich gerne noch mehr Pflanzen in die Wohnung stellen, aber da ich momentan so wenig zuhause bin, macht das eigentlich nicht so viel Sinn. Eventuell darf noch der eine oder andere Kaktus einziehen, denn die brauchen nicht so viel Pflege wie andere Pflänzchen. Ja und sollte mir noch mein Traumsofa ins Auge springen, dann wird auch die noch ausgetauscht, aber bis dahin darf meine gemütliche graue Couch ruhig bleiben, denn lieber alles mit der Ruhe und eines nach dem anderen.

    Couch – Amaris Elements (ähnliche HIER) || Couchtisch – Home24 || Teppich – Tretford || großes Bild – Lumas Gallery || Lampe – Vita Copenhagen (ähnliche HIER) || Kissen – Ikea || Sideboard – Home24 || Kaktus – Ikea || Bücherregal – Home24 (ähnliches HIER) || Fernseher – Sony || Bilder – Desenio || Affenlampe – Seletti | Box – Marshall 

    Esstisch – Home24 || Sesseln: Amazon || Lampe – WestwingNOW (ähnliche HIER) || Plattenspieler – Crosley || Bartray- Ikea || Stehlampe – WestwingNOW (ähnliche HIER)|| Pflanze – Ikea || Beistelltisch Holz – WestwingNow (ähnlicher HIER

  • never without…

    never without…

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    Meine Mama hat letztens erst zu mir gesagt, herst (=hör mal) Kind nimmst du die Haube auch mal ab? Nein im Winter sieht man mich fast immer und überall mit Kopfbedeckung und meine Sammlung ist mittlerweile ganz schön groß. Doch Hauben/Mützen kann man einfach nie genug haben, denn sie halten nicht nur warm, sondern können auch das einfachste Outfit aufwerten. Ja und wenn ich mal einen Bad Hair Day habe sind sie sowieso der beste Retter in der Not. Ihr könnt sehen, ich habe Argumente ohne Ende, wieso ich in den kalten Monaten nie das Haus ohne kuscheliger Haube verlassen. Dieses rote flauschige Ding gehört zu meinen Momentanen Favoriten, denn so ein kleiner Farbklecks an einem grauen Tag kann schon auch mal die Laune heben. Auch mein hübscher Rucksack, den ich in England ergattert habe ist seit dem Kauf ununterbrochen im Einsatz und ich weiß gar nicht mehr wann ich das letzte Mal wirklich zu einer Handtasche gegriffen habe. Dazu meine gemütlichen Lederleggings, ein flauschiger Pullover, meine warme Winterjacke und schon bin ich gewappnet für die letzten kalten Tage. Wobei ich ja sagen muss, dass ich nun wirklich bereit für den Frühling bin und auch wenn ich meine Mützen sehr gerne trage, kann es dann von mir aus gerne wärmer werden. 

    Pullover – Reserved (ähnlicher HIER)  || Tights – Aritzia (ähnliche HIER) || Jacke – Röhnisch (ähnliche HIER) || Mütze – Reserved (ähnliche HIER) || Boots – Dr. Martens || Rucksack – Vintage (ähnlicher HIER) || Ringe – Travel Tales Jewelry

  • vegetarische Sommerrollen

    vegetarische Sommerrollen

    Sobald es draußen wärmer wird und ich mich langsam aber doch auf den Frühling einstelle, ändert sich auch mein Essverhalten. Ich mache dann wieder viel lieber kalte Gerichte und wenn sie dann auch noch gesund sind, perfekt.
    Neben leckeren Salaten sind aber Sommerrollen mein absolutes Lieblingsgericht, denn man kann sie je nach belieben selber füllen. Sie schmecken gut, sind gesund und man kann sie auch ganz einfach mitnehmen.  Die Zubereitung selber dauert gar nicht so lange und ist relativ simple. Nur die Arbeit mit dem Reispapier bedarf ein wenig Übung und kann einem zu Beginn auch schon mal die Nerven rauben. Als ich mich das aller erste Mal an Sommerrollen versucht habe, sind mir die Blätter komplett zerfallen und zum Schluss habe ich alle Zutaten dann als Salat gegessen. Doch ich habe nicht aufgegeben und es wieder und wieder probiert. Mittlerweile funktioniert es richtig gut und die Ergebnisse können sich sogar sehen lassen. Ja und nebenbei schmecken sie auch noch richtig lecker. Mein momentaner Favorit ist die Kombination aus Mango, Karotte, Gurke und Avocado. Dazu noch einen leckeren Erdnuss Dip und ich bin happy. 

    Sommerrollen

    Zutaten:
    – Reispapier
    – Karotten
    – Frühlingszwiebel
    – Gurke
    – Avocado
    – Blattspinat
    – Glasnudeln
    – Mango
    – Sprossen
    – Sesam

    Zubereitung:
    – Die Nudeln wie auf der Verpackung beschrieben zubereiten & Gemüse und Obst klein schneiden
    – Das Reispapier in kaltem Wasser einlegen bis es weich ist.
    – Ein Geschirrtuch auflegen und das Reispapier darauf ausbreiten.
    – Die gewünschten Zutaten aufs untere Drittel legen. Achtung hier nicht zu viel nehmen.
    – Der untere Teil wird nun über die Zutaten gestülpt und schon kann alles eingerollt werden.

    Erdnusssauce

    Zutaten:
    – 2 EL Sojasauce
    – 1 EL Honig (alternativ: Agavendicksaft)
    – 2 El Reisessig
    – 1 daumengroßes Stück Ingwer
    – 2 Knoblauchzehen
    – Chiliflocken
    – 3 EL Erdnussmus
    – 1 Limette

    Zubereitung:
    – Den Knoblauch pressen, den Ingwer reiben und die Limette auspressen.
    – Alle Zutaten zu einer Masse vermengen und abschmecken.

  • Laax Baby !

    Laax Baby !

    Werbung – In Zusammenarbeit mit LAAX

    Vergangen Woche ging es für mich zum zweiten Mal nach Laax und schon im letzten Jahr habe ich euch in meinem Blogbeitrag erzählt, wie sehr mich dieses Skigebiet begeistert hat. Es stimmt einfach zu 100% wenn man sagt Laax ist anders. Hier hat einfach alles Hand und Fuss und sobald man ankommt wird man von der entspannten Atmosphäre mitgerissen und fühlt sich einfach sofort wohl. Die Vorfreude auf diese Reise war wirklich riesig, denn meiner Meinung nach gibt es einfach kein cooleres Skigebiet. Die liebe Sarah hat es auch irgendwie richtig erkannt, Laax ist so ein bisschen das Bali der Berge – man hat es hier echt geschafft diesen lässigen Surferspirit in den Schnee zu bringen.
    Auch dieses Mal standen ein paar richtig coole Programmpunkte am Plan. Neben sehr vielen kulinarischen Schmankerln und richtig coolen Neuschnee Abfahrten, bin ich auch in den Genuss einer Yoga-Stunde gekommen und durfte an meinen Skateboard-Skills arbeiten, nachdem ich im letzten Jahr doch einige spektakuläre Stürze hingelegt habe.
    Auch dieses Mal hat mich Laax von der ersten Sekunde in den Bann gezogen und wenn ich ganz ehrlich bin, ist mir der Abschied am Ende doch etwas schwer gefallen.

    HARD FACTS – Laax is nice yo

    Erreichbarkeit: 30 Minuten von Chur und 1,45 Stunden von Zürich entfernt. Mit dem Zug/Auto/oder Flugzeug sehr gut erreichbar. Top Infrastrukur.

    Skigebiet: 3 Orte zu einem riesengroßen Skigebiet vereint. Auf 224 Pistenkilometer kann man sich so richtig austoben.

    Green Style: Nachhaltigkeit ist ein großes Thema und Laax hat es sich zum Ziel gesetzt, das erste sich selbstversorgende Skigebiet zu werden.

    Freestyle Academy: Hier steht die Förderung des Nachwuchs im Vordergrund. Ob auf Trampolins, der Kletterwand oder im Skatepark – der Spaß steht im Mittelpunkt.

    Arbeiten am Berg: Im Galaxxy gibt es sogar einen Co-Working Space und das direkt am Berg. Also einfach rauf mit der ersten Gondel, ein paar Mails bearbeiten und dann die Mittagspause auf die Piste verlegen – auch nicht schlecht.

    Hotels: Nächtigen in der Ferienwohnung, im Familienhotel oder im stylischen Riders Hotels, hier ist für jeden etwas dabei.

    Kulinarik: Vom traditionellen Käsefondue über Raclette Brot bis zum vegetarischen Traum für den Gaumen – kulinarisch hat Laax unheimlich viel zu bieten.

    RIDERS HOTEL

    Ich habe euch zwar im letzten Beitrag schon vom Riders Hotel erzählt, aber ich muss auch hier nochmal meine absolute Empfehlung aussprechen. Schon beim Betreten merkt man einfach, die Menschen die hier arbeiten leben diesen Lifestyle so richtig und es passt einfach alles zusammen. An der Bar bekommt man untertags gesunde Snacks, Smoothies, Ingwer Shots & Co und zu späterer Stunde kann man hier den Abend mit einem leckeren Cocktail ausklingen lassen.  Die Zimmer sind wunderschön und sehr gemütlich eingerichtet und es fehlt einem wirklich an nichts. Für alle Sportfreaks die vor oder nach der Piste noch ein bisschen was machen wollen gibt es einen richtig coolen Fitnessraum, wo es wirklich alles gibt. Außerdem werden täglich Yogastunden angeboten und natürlich musste ich das Angebot gleich testen. Das frühe Aufstehen hat sich auf jeden Fall gelohnt, denn die Yogastunde war der absolute Wahnsinn und ich habe es so richtig genossen. Neben der coolen Einrichtungen ist aber auf jeden Fall das Essen im Riders mein absolutes Highlight. Bis 12 Uhr kann man sich hier die Bäuche am Buffet so richtig vollschlagen und wenn ich nur daran denke, läuft mir das Wasser im Mund zusammen. Ich war zwar bis jetzt nur im Riders aber dieses Hotel hat einfach alles was mir wichtig ist. Ja und für alle die auch gerne mal feiern gehen, gibt es einen hauseigenen Club. 

    Essen & Genießen


    Während unserer Reise durften wir uns einmal quer durch das kulinarische Angebot von Laax kosten und es kam nicht nur einmal vor, dass ich den Knopf meiner Hose öffnen musste. Von der gemütlichen Berghütte, dem hippen Treffpunkt der Boarder bis zum fancy Italiener – hier ist wirklich für jeden Geschmack etwas dabei.

    Bergrestaurant Foppa: Am ersten Abend ging es für uns mit der Gondel rauf auf den Berg ins Restaurant Foppa, wo wir uns natürlich ein klassisches Käsefondue gönnen mussten. Die Karte ist recht überschaubar, was ich persönlich sehr gut finde, denn Entscheidungen treffen ist nicht meine größte Stärke. Die Atmosphäre ist richtig gemütlich und das Essen unheimlich lecker. Ja und das Highlight, runter geht es dann mit dem Schlitten.

    Stalla: Auch hier geht es eher traditioneller zu und der Raclette-Käse wird am offenen Feuer geschmolzen und dann direkt serviert. Was ich auch sehr toll fand, dass genau angeführt war von wo die einzelnen Produkte kommen und wie weit dieser Ort entfernt ist. Regionalität spielt hier eine sehr große Rolle und dafür gibt es neben dem Geschmack noch einen Pluspunkt. Ein wirklich gemütliches Plätzchen um eine kurze Pause vom Boarden einzulegen. 

    Camino: Am Abend durften wir dann auch noch im etwas nobleren Italiener speisen und auch hier war ein Gericht besser als das andere. Meine Pizza hat mir wirklich gut geschmeckt, aber die Vorspeisen-Platte und das Pizzabrot konnte einfach nichts topen. 

    NoName: Das NoName ist mehr ein Café, das direkt an der größten Half Pipe liegt und irgendwie der Hotspot für alle Boarder ist. Hier trifft man sich zu Mittag auf ein Sandwich oder eine Suppe und genießt danach noch seinen Kaffee in der Sonne. Das Essen und auch der Kaffee sind richtig lecker und ich habe nach dem ersten Bissen ziemlich bereut, dass ich der lieben Sarah angeboten habe mein veganes Sandwich mit ihr zu teilen, denn es war so unglaublich gut, dass ich am liebsten ein zweites gegessen hätte. 

    Riders Hotel: Ja und das beste kommt bekanntlich zum Schluss. Am letzten Abend wurde noch das vegetarische Restaurant im Riders Hotel getestet und ich war wirklich sprachlos. Jeder einzelne Gang war ein reines Geschmackserlebnis und der junge Koch hat sich so richtig ins Zeug gelegt. Wir haben natürlich gleich versucht ihn zu überreden ein eigenes Kochbuch zu schreiben. Die ersten Abnehmer hätte er auf jeden Fall schon. Das Essen im Riders Hotel war wirklich der perfekte Abschluss, auch wenn ich mich danach nicht mehr rühren konnte. 

    Auch dieses Mal war die Reise wieder ein unglaublich tolles Erlebnis und ich kann mich nur wiederholen, Laax ist für mich einfach das coolste und entspannteste Skigebiet das ich kenne. Eines weiß ich, dieses Mal lasse ich mir nicht mehr so lange Zeit bis ich wiederkomme. Auch ein Besuch im Sommer steht noch aus, denn auch in den warmen Monaten gibt es in der Gegend um Laax, Flims & Valera so einiges zu entdecken und erleben. 

  • life update – february 2019

    life update – february 2019

    Der Februar ist unheimlich schnell vergangen und ich musste ziemlich lange überlegen was überhaupt alles passiert ist. Als ich dann meinen Instagram Feed durchgescrollt und den Kalender genauer unter die Lupe genommen habe, war ich richtig erstaunt was wirklich los war. In diesem doch kurzen Monat habe ich mir viel Zeit für mich genommen, versucht wieder in eine normale Sportroutine zu kommen, habe mich nach nur einem Jahr von jemanden getrennt, war sehr viel unterwegs, habe begonnen neue spannende Projekte anzugehen und einige neue Dinge ausprobiert. Der Februar war zwar ziemlich voll und manchmal auch ein bisschen turbulent, aber wenn ich mir das alles so ansehe, was ich geschaffen und erlebt habe, waren es wirklich tolle und vor allem spannende Wochen.

    Neues Blogdesign 

    Ich habe euch ja schon im letzten Life Update erzählt, dass ich 2019 den Fokus wieder mehr auf diesen Blog legen möchte und deshalb musste auch ein neues Design her. Schon im letzten Jahr wurden viele Ideen gesammelt und alles was mir wichtig ist notiert. Alle paar Tage habe ich meine Meinung geändert und wollte dann doch etwas anderes. Nicht so einfach sich für etwas zu entscheiden, kann ich euch sagen. 
    Es sollte sich nicht der komplette Auftritt an sich verändern, aber ich wollte alles etwas cleaner, leserlicher und den Fokus mehr auf den Inhalt legen. Nach langem hin und her und nachdem ich meinen Webdesiger wahrscheinlich schon um den Verstand gebracht habe, ist das neue Design nun fertig und ich bin super happy damit.  Jetzt macht das Blogposts schreiben gleich wieder noch mehr Spaß. 

    Always on the Go

    Eigentlich dachte ich, dass ich im Februar mehr Zeit zuhause verbringen werde, aber dem war dann doch nicht so. Was mich aber gar nicht so gestört hat, denn ich bin ja sehr gerne unterwegs und habe wieder viele schöne Orte besucht und eine tolle Zeit gehabt. Nach dem ich lustige Tage in St. Johann verbracht habe, wurde Denise anlässlich ihres Geburtstag für ein Wochenende ins Loisium entführt. So ein entspanntes Wochenende mit Wein, gutem Essen und viel Girls-Talk war schon lange überfällig und hat richtig gut getan. Danach ging es für ein Wochenende an den Achensee und die liebe Sarah wurde in Innsbruck besucht, bevor es für mich nach Nauders zum Snowboarden ging. Ja zum Schluss stand noch Laax, das wohl geilste Skigebiet überhaupt am Programm. Doch dazu morgen mehr.  Dazwischen war ich ein paar Tage in Wien und dann wieder in Salzburg – also Langeweile ist in diesem Monat auf keinen Fall aufgekommen. 

    trying new things

    Ich liebe es neue Dinge auszuprobieren und wenn ich so zurückblicke, stand der Februar eigentlich ganz unter diesem Aspekt. Schon seit einer halben Ewigkeit wollte ich mal eine Skitour gehen und da ich seit Jahren auf dem Snowboard stehe, habe ich mich schlussendlich für ein Splitboard entschieden und ich konnte es gar nicht erwarten mein neues Brett endlich auszuprobieren. Mitte Februar war es dann soweit und es hat mir so viel Spaß gemacht, dass ich ganz bald wieder damit auf den Berg will. Mehr zum Thema Touren gehen und Splitboard gibt es ganz bald, denn das würde hier jetzt sonst den Rahmen sprengen. 
    Auch im kreativen Bereich möchte ich eigentlich schon lange etwas Neues ausprobieren und zwar so ganz abseits von Laptop & Co.
    So kam mir die Einladung von der lieben Katja von sixtyknots zu einem Makramé Workshop ganz recht. Nie hätte ich mir gedacht, dass ich bei so einer Knüpferei so gut abschalten und alles vergessen kann. Es hat mir echt unheimlich viel Spaß gemacht und deshalb wurde gleich ein bisschen Material für zuhause mitgenommen. 
    Außerdem habe ich mir fest vorgenommen, jetzt öfters solche kreativen Workshops zu machen, denn es macht mir unheimlich viel Spaß und man kann mal einfach aus dem Alltag entfliehen. Vielleicht gehts als nächstes zum Töpfern oder Malen, wer weiß. Ich werd auf jeden Fall meine Augen offen halten und schauen was das Angebot in Salzburg und Wien so hergibt. 
    Ja und Last but not least war ich das erste Mal Snowkiten. Obwohl ich mich am Anfang etwas geziert und lieber zugesehen habe, wurde dann doch selber der Schirm in die Hand genommen. Ja und auch das hat so richtig viel Spaß gemacht. Jetzt ist meine Motivation kiten zu lernen gleich noch viel größer und sobald es draußen wärmer wird soll es aufs Wasser gehen. 

    Bye Bye Fiat 

    Ja ich weiß der Satz mit der Trennung am Anfang war vielleicht ein bisschen zu sehr Clickbait – Sorry not Sorry. Doch ich es ist ja wahr. Ich habe mich nach knapp einem Jahr von meinem kleinen Flitzer getrennt. Von vielen Seiten wurde ich gefragt, ob ich denn nicht mehr Happy mit meinem Auto war, doch das war nicht der Grund für meine Entscheidung. Der Fiat500 ist wirklich das perfekte Auto für die Stadt und als Cabrio sowieso nochmal viel besser. Da ich aber doch sehr viel in der Natur bin und schon auch mal ein Surfbrett oder Snowboard in mein Auto bringen muss, war klar früher oder später muss was neues her. Ja und dieser Zeitpunkt ist jetzt doch schneller gekommen als gedacht. Ich habe nämlich größeres vor und mit größeres meine ich einen VW Bus. Schon seit einer Ewigkeit ist es mein größter Traum mal meinen eigenen Bus zu haben. Den Hund, das Surfbrett und den Freund einzupacken und einfach loszufahren. Im letzten Jahr ist dieser Wunsch nach so einem Zweitwohnsitz noch größer geworden ja und deshalb habe ich mich dazu entschieden, mir diesen Traum zu erfüllen. Zwei Autos sind dann doch eher schwachsinnig und auch teuer und so musste der Fiat weichen und Platz für Neues machen. Gott sei Dank gab es noch ein paar schöne Tage und so konnte ich ein letztes Mal mit offenem Dach fahren.  Ja ich war doch ein bisschen wehmütig, aber die Vorfreude auf mein neues Auto ist  größer und deshalb ist mir der Abschied nicht ganz so schwer gefallen.

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    Meine Game of Throne Euphorie ist immer noch vorhanden, auch wenn ich im Februar etwas weniger dazugekommen bin und noch einiges aufzuholen ist. Sonst habe ich aber eigentlich gar nicht viel Zeit vorm Fernseher verbracht, weil ich die Zeit lieber anders genutzt habe. Mitte Februar war ich nach einer Ewigkeit mal wieder im Kino und habe mir den Surffilm Momentum Generation angesehen. Ein Film den ich jedem der sich für das Thema Surfen interessiert sehr empfehlen kann. Kelly Slater, Rob Machado und CO. erzählen ihre gemeinsame Geschichte. Es geht um Erfolg, Freundschaft und Konkurrenzkampf – Ein wirklich super Surffilm mit netten persönlicher Ausschnitten und lustigen Momenten. 

    Mein Bücherstappel zuhause wird immer größer und größer. Ich muss mich jetzt echt auch ein bisschen stoppen, denn sonst werde ich in diesem Leben nicht mehr fertig. Doch momentan bin ich so motiviert viel zu lesen und mich weiterzubilden. Ich habe mir einige Bücher zum Thema Selbstliebe & Co gekauft und hoffe, dass mir diese auch helfen um mich weiterzuentwickeln und an mir zu arbeiten. Doch mit diesen Büchern muss ich erst starten. Begonnen habe ich im Februar mit dem Buch Minimalismus. Hier geht es aber gar nicht nur darum weniger zu besitzen, sondern eher allgemein um einen minimalistischen Lebensstil und dass das auch für jeden etwas anderes bedeuten kann. Das Buch ist sehr interessant und noch bin ich nicht fertig damit. Ein bisschen Zwiegespalten bin ich aber, denn es wird sehr viel auf den Blog der Autoren verwiesen, was ich ein bisschen mühsam finde. Denn wenn ich mich über ein Thema informiere und ein Buch lese, möchte ich die Infos auch gleich lesen und nicht erst den Laptop zur Hand nehmen müssen. Es stehen aber trotzdem einige sehr interessante Dinge darin und auch wenn nicht so viel neu ist, habe ich schon versucht mir einige Sachen zu verinnerlichen.

    Food | Fitness 

    Wie schon am Anfang erwähnt, versuche ich auch wieder eine Sportroutine zu entwickeln, was gar nicht so einfach ist wenn man so viel unterwegs ist. Sonst war ich in Wien doch immer viel Supercycle, beim Yoga, im Fitnesscenter oder klettern. Ja und wenn man dann aus dieser Routine draußen ist, kann es oft ziemlich lange dauern bis man wieder hineinfindet. Doch ich gebe nicht auf und es wird. Langsam aber doch. Ich mache wieder viel mehr Workouts die man überall machen kann und habe auch Yoga wieder für mich entdeckt. Es gibt einfach nichts besseres, als mit einer Einheit in den Tag zu starten. Egal ob 30 Minuten oder auch nur 10 Minuten, der Wille zählt und man startet einfach ganz anders in den Tag. Ich habe da auch eine richtig coole App entdeckt, aber auch dazu ganz bald mehr. Außerdem habe ich mich nun für den Halbmarathon in Wien angemeldet und war die letzten Wochen wieder laufen. Zwar nicht viel, aber eines nach dem anderen. Die nächsten Wochen wird sich aber wohl mehr um diese Sportart drehen und ich hab auch schon ein bisschen Angst wenn ich daran denke, dass ich in vier Wochen bereits 21 km laufen muss. Doch ich freue mich auch schon ein bisschen darauf, denn so ein Laufevent ist ja schon auch immer ein riesen Spaß. 

    Ja und zum Thema Food, was gibt es dazu sagen. Ich versuche seit einigen Wochen noch mehr auf meinen Körper zu hören und zu schauen was ihm gut tut und was nicht. Ich würde jetzt nicht sagen, dass ich meine komplette Ernährung umgestellt habe, doch einiges mache ich nun anders und es tut mir gut. Auch die Sache mit dem frischen Selleriesaft habe ich ausprobiert und dafür auf Instagram auch eine richtige Diskussion ausgelöst. Was ich aber toll fand, denn so hat man mal die unterschiedlichen Meinungen dazu gesehen. Ich für meinen Teil kann nur sagen, dass ich einfach das mache was mir gut tut und sich gut anfühlt.  Für den einen funktioniert es und für den anderen nicht. Da muss man einfach das richtige für sich selber finden. Ja und auch wenn das mit dem Sellerie nur ein Hype ist, es handelt sich hier immerhin um Gemüse und  wenn es nicht all das verspricht was geschrieben wird, dann habe ich wenigstens ein paar Vitamine zu mir genommen auch nicht schlecht. In letzter Zeit beschäftige ich mir sehr viel mit dem Thema Ernährung, aber nicht mit dem Ziel abzunehmen, sonder einfach weil ich meinem Körper was gutes tun möchte.  Vor gewissen Dingen vorbeugen und sich wohl fühlen, weil genau um das geht es ja. Habe ich recht?