Autor: Nina

  • Der weltbeste Karottenkuchen

    Der weltbeste Karottenkuchen

    Ich bin ein absoluter Karottenkuchen Fan und egal wohin ich gehe, wenn diese saftige Leckerei auf der Karte steht muss ich ein Stück essen. Vor einiger Zeit war ich für eine Familienfeier auf der Suche nach einem Rezept für einen Karottenkuchen und bin auf die Seite von trickytine gestossen. Dieses Rezept war so grandios, dass ich es für die nächste Feier ein wenig abgeändert nochmal gemacht habe und alle waren total begeistert. Ich liebe es ja zu kochen, aber backen ist nicht so meine größte Stärke, denn es gab eine Zeit da ist irgendwie alles schief gelaufen. Für eine Geburtstagsfeier wollte ich aber eine Ausnahme machen und den Schneebesen schwingen und da siehe her, es macht mir wieder Spaß und das Ergebnis ist am Tisch und nicht im Mülleimer gelandet. Ja und wie der Titel schon sagt, hierbei handelt es sich wirklich um den allerbesten Karottenkuchen der Welt glaubt mir, ihr werdet es nicht bereuen dieses leckere Rezept ausprobiert zu haben.

    Zutaten

    – 350g Karotten
    – 1 Packung Backpulver
    – 200g Dinkelmehl
    – 80g Wahlnüsse gemahlen + eine handvoll Walnüsse
    – 1 TL Zimt
    – 1 EL Kokosfett 
    – 1 daumengroßes Stück Ingwer
    – Abrieb einer Biozitrone
    – 250ml Sonnenblumenöl
    – 200g Zucker
    – 4 Eier
    – 150g creme fraiche
    – 1 Bio Zitrone (Saft & Abrieb)
    – 175g Frischkäse
    – 1 Packung Vanillezucker
    – 1 EL Honig

    Zubereitung

    – Das Backrohr auf 180 Grad Umluft vorheizen und die Form mit Kokosöl ausfetten 
    – Die Karotten schälen und grob raspeln.
    – Das Mehl sieben und mit dem Backpulver, dem Zimt, dem Ingwer und dem Zitronenabrieb mischen.
    – Eier und Zucker schaumig schlagen. Das könnt ihr mit einer Küchenmaschine aber auch mit dem Mixer machen, das funktioniert eigentlich auch ganz gut. 
    – Die Mehlmischung abwechselnd mit dem Öl unter die Eiermasse rühren
    – Die 80g Walnüsse grob hacken und gemeinsam mit den Karotten untermischen.
    – Den Kuchen ca. 35 Minuten backen 
    – In der Zwischenzeit den Frischkäse, Creme Fraiche, den Abrieb und Saft einer Zitrone, 1 EL Honig und Vanillezucker verrühren und kühl stellen.- –  – Die restlichen Walnüsse für die Garnierung in den Mixer geben und auf die Seite stellen. 
    – Den Kuchen auskühlen lassen und mit dem Frosting bestreichen und mit den gemahlenen garnieren. 
    – Zum Schluss könnt ihr noch ein paar ganze Walnüssen in der Hand in Stücke brechen und über den Kuchen streuen.

     

  • Forever Hairless – dauerhafte Haarentfernung

    Forever Hairless – dauerhafte Haarentfernung

    Werbung – Einladung

    Auch wenn es draußen gerade nicht danach aussieht, aber der Sommer nähert sich und die Bikinisaison steht vor der Türe. Also ist das Thema glatte Haut wieder hoch im Kurs. Ich habe doch sehr dicke widerspenstige Haare, die relativ schnell nachwachsen und die ewige Rasiererei nervt mich schon sehr lange. Deshalb wurde schon einiges ausprobiert – wachsen, epilieren oder auch ein Lasergerät für zuhause, aber zu 100% zufrieden war ich nie. Vor knapp einem Jahr bin ich dann auf das forever hairless, das Laserstudio von Daniela aufmerksam geworden und als sie mich gefragt hat, ob ich nicht mal vorbeikommen möchte und diese Methode der dauerhaften Haarentfernung testen möchte, habe ich nicht zweimal überlegt. Ich habe mit den Stellen begonnen wo mir die Haare der größte Dorn im Auge sind – Achseln, Oberlippe und Bikinizone.
    Hallo glatte Haut. Eingewachsene Haare adé.
    Schon nach der ersten Behandlung konnte ich die ersten Verbesserungen sehen und war unheimlich begeistert. Die Haare wurden dünner und ich musste in den darauffolgenden Wochen viel weniger bzw. kaum rasieren. Da ich echt happy mit den Fortschritten war, habe ich vor einigen Monaten dann beschlossen mir auch die Unterschenkel zu lasen, denn es gibt nichts angenehmeres, als wenn man nicht andauern ans rasieren denken muss.

    Da ich einige Fragen zu diesem Thema bekommen habe, dachte ich mir, ich fasse diese inkl. Hardfacts in einem Blogpost für euch zusammen.

    Hard Facts

    STUDIO: forever hairless – Schönbrunner Straße 140/1/3 A-1120 Wien

    GERÄT: Die Behandlungen werden mit dem Soprano ICE Platinum durchgeführt. Dieses Gerät kombiniert drei Diodenlaser-Wellenlängen und erzielt tolle Ergebnisse. Es ist nachweislich sicher und für alle Hauttypen und auch gebräunte Haut geeignet. 

    KOSTEN: kommt auf die Stelle an. Von 29 Euro bis 150 euro pro Sitzung. Alle Preise hier

    DAUER: ca. 10-12 Sitzungen 

    Eure Fragen:


    Kann man schon nach der ersten Behandlung was sehen? Wie lange ist man haarlos nach der ersten Behandlung? 

    Ja man kann bereits nach der ersten Behandlung etwas sehen. Ich hatte auch das Gefühl, dass man vor allem nach dem 1. und 2. Besuch die stärksten Veränderungen sehen konnte. Da ich wie schon erwähnt sehr starkes Haar habe bzw. hatte, ist es mir ganz besonders aufgefallen. Sie sind unheimlich langsam nachgewachsen und von der Struktur her ganz anders. Sie waren teilweise so fein, dass ich gar nicht gemerkt habe, dass sie schon nachgewachsen sind. In musste in den 5 Wochen zwischen Behandlung 1. und 2. glaub ich nur 2 Mal rasieren und das ist der absolute Wahnsinn. Später merkt man nicht mehr so eine starke Veränderung was aber irgendwie klar ist, wenn man sich mal an die dünnen Haare gewöhnt hat. Die Haare werden aber immer weniger und wachsen nur langsam nach. Ich hatte früher immer mit eingewachsenen Haaren zu kämpfen und das habe ich jetzt gar nicht mehr. Außerdem ist meine Haut viel glatter geworden und das sogar unter den Achseln. 

    Wie lange machst du das schon? Bist du zufrieden? Bei welcher Sitzung bist du?

    Die Achseln, Bikinizone und Oberlippe mache ich schon seit über einem Jahr. Die Beine sind im Frühling dazugekommen. Ich habe leider nicht mehr mitgezählt, aber ich glaube ich sollte jetzt bei der 7 bzw. 3 Sitzung sein. Ja ich bin sehr zufrieden, denn wie gesagt meine Haarstruktur hat sich extrem verändert und es ist unheimlich angenehm, wenn man nicht andauernd zum Rasierer greifen muss. Im Dezember Januar war ich für 3 Wochen auf Reisen und hatte nicht einmal einen mit. Die Haare sind in dieser Zeit zwar schon nachgewachsen, aber so dünn und leicht, dass ich es kaum gemerkt habe sie mich nicht gestört haben.

    Wie ist das mit den Farbpigmenten? Wird man weniger braun? Darf man in die Sonne?

    Direkt nach dem Lasern sollte man 2 Tage nicht direkt in die Sonne gehen. Es macht auch Sinn mit der Laserbehandlung im Herbst/Winter zu starten, denn auf gebräunter Haut kann man den Laser mehr spüren, als auf heller Haut. Da ich aber mit Achseln und Bikinizone gestartet habe, die sowieso nicht unbedingt der direkten Sonne ausgesetzt sind, war es mehr oder weniger egal. Prinzipiell darf man schon in die Sonne, aber davor und danach sollte man ein paar Tage Pause machen und ja eincremen nicht vergessen. Nach Sri Lanka zum Beispiel war ich doch sehr braun(bei mir geht das ja sehr schnell) und hier haben wir den nächsten Termin einfach ein bisschen später angesetzt. Bzgl. Farbpigmente kann ich nicht wirklich was sagen, ich hatte nicht das Gefühl dass ich weniger schnell braun werde. Achja und tätowierte Stellen werden nicht gelasert.

    Tut das eigentlich weh?

    Ich muss gestehen, ich hatte schon ein bisschen Angst vor der ersten Behandlung, weil ich nicht genau wusste was mich erwartet. Ich habe ja bereits einen Laser für zuhause ausprobiert und der tat eigentlich nicht weh, aber an manchen Stellen war es schon unangenehm und dieses Pulslicht hat mir die Tränen in die Augen drücken lassen. Der Laser bei Daniela ist aber ganz anders und ich war sehr erleichtert, dass es nicht so schlimm war wie erwartet. Natürlich ist es nicht das angenehmste auf der Welt und es tut schon ein bisschen weh, aber es ist aushaltbar. Es wird zwar sehr heiß, aber man kann auch einfach kurz eine Pause machen wenn es nicht mehr geht. Passieren kann hier aber gar nichts und lange dauern tut es auch gar nicht. Es kommt natürlich auf die Stelle an und wie schmerzempfindlich man ist. Für glatte und weiche Haut nehme ich diese Stunde (Für Beine. Achseln, Oberlippe und Bikinizone) sehr gerne in Kauf.

    Ist es im Studio besser bzw. effektiver als das Home Gerät?

    Ja auf jeden Fall. Ich habe das Home-Gerät von Philipps getestet und auch das ist nicht schlecht und tut seine Arbeit. Nachteil ist aber, dass man es wirklich alle 2 Wochen verwenden muss und dieses Gerät mit Pulslicht arbeitet, was bedeutet, es dauert viel länger bis man selber wird. Ich muss gestehen, dass ich irgendwann einfach zu faul wurde bzw. habe ich es dann auch einfach vergessen. Deshalb gehe ich lieber alle 5-8 Wochen zu Daniela, bin eine Stunde dort, entspanne und plaudere mit ihr und dann habe ich wieder meine Ruhe. Sicher ist es die günstigere Variante es selber zu machen, aber vergleichbar ist es nicht nein.

    Ich bin auf jeden Fall sehr Happy mit den Veränderungen und froh diese Entscheidung getroffen zu haben. Solltet ihr noch mehr Fragen habe, könnt ihr mir die gerne stellen, dann ergänze ich sie in diesem Beitrag.

  • the grey denim

    the grey denim

    werbung – affiliate Link

    Passend zum momentanen Wetter gibt es ein Outfit ganz in Grau gehalten – Eine Farbe die meinen Kleiderschrank schon ziemlich lange dominiert. Wenn ich mal wieder keine Lust habe mir großartig zu überlegen was ich anziehen soll und einfach zum Kleiderschrank gehe, endet es meistens grau in grau. Eine Kombination die ich unheimlich gerne habe. Trotzdem versuche ich immer ein bisschen Farbe zu integrieren und was passt da besser als meine Lieblingsfarbe blau. Die übergroße Jeansjacke von Asos ist übrigens mein absolutes Lieblingsteil momentan und wirklich andauernd im Einsatz. Sogar mein Freund hat schon öfters ein Auge darauf geworfen und sie das eine oder andere Mal ausgeliehen. Eine wirklich coole Jacke, die einfach überall dazu passt und somit einen fixen Bestandteil in meiner Garderobe verdient hat.

    Jeans – Levis (alt, ähnliche HIER) || Jeansjacke – Asos || Schuhe – Adidas Gazelle (andere Farbe HIER) || Pullover – Edited (alt, ähnlicher HIER) || Rucksack – Fjällräven ||Gürtel – Roxy (ähnlicher HIER) ||

  • balcony vibes – Strongbow Rosé Cider

    balcony vibes – Strongbow Rosé Cider

    Werbung – In Zusammenarbeit mit Strongbow

    Wenn sich die Sonne blicken lässt kann ich nicht anders als mit ihr um die Wette zu strahlen. Ich bin einfach zu 100% ein Frühlings/Sommerkind und sobald es warm draußen wird, steigt auch meine Stimmung enorm. Endlich wurde auch mein Balkon wieder für die warme Jahreszeit gemacht und den gemütlichen Tagen im Freien steht nun nichts mehr im Weg. Mein Balkon ist zwar nicht sonderlich groß, aber trotzdem habe ich bzw. mein Freund das beste rausgeholt und man kann hier alleine gemütlich entspannen, in der Sonne frühstücken oder auch mit Freunden den Abend mit einem Drink ausklingen lassen. Am liebsten verbringen ich die Zeit am Balkon momentan mit einem spannenden Buch, guter Musik oder einem Podcast und dem neuen Strongbow Rosé Apple Cider. Hoffen wir mal, dass das Wetter es gut mit uns meint und uns viele sonnige Tage erwarten.

    Sprongbow Rosé Cider – Der erfrischende Sommerdrink

    Alle die gerne Rosé trinken werden den neuen Strongbow Rosé Cider lieben, denn er ist trockener im Geschmack und sehr erfrischend. Ich mag ja auch den klassischen Strongbow Apple Cider  oder Elderflower sehr gerne, aber der Rosé Cider ist eindeutig mein Favorit und könnte sich zum neuen Lieblingsgetränk im Frühling/Sommer entwickeln. Das besondere an der neuen Sorte ist, dass sie aus rotfleischigen Äpfel hergestellt werden und wie schon erwähnt ist er nicht so süß, war ich besonders lecker finde. 

    BUCH EMPFEHLUNG

    PODCAST EMPFEHLUNGEN

    MUSIK EMPFEHLUNG

  • Life Update – april 2019

    Life Update – april 2019

    Der April war bei mir eigentlich ganz gut mit dem Wetter vergleichbar – ein einziges auf und ab. Strahlender Sonnenschein und am nächsten Tag Weltuntergangsstimmung. Diese Beschreibung trifft es eigentlich ganz gut. Im März habe ich mir vorgenommen an meiner momentanen Gefühlssitutation etwas zu ändern und an mir zu arbeiten. Gestartet habe ich mit diesem Vorhabe Mitte April, aber natürlich dauert das alles ein bisschen. Es ist doch ein Prozess und man geht einen Schritt nach dem anderen. Ich kann gar nicht genau sagen woran es lag, dass der April so holprig für mich war, aber gegen Ende hat es bei mir dann irgendwie Klick gemacht und ich habe das Gefühl es geht bergauf. Langsam aber doch.
    Vor ein paar Tagen habe ich eine ganz tolle Geschichte in einem Podcast von Laura Malina Sailer gehört und irgendwie fand ich diese Indianer Weisheit so schön, dass ich sie gleich zu Beginn mit euch teilen möchte. Wir lassen uns so viel von unseren Gedanken beeinflussen und ich habe gemerkt, dass bei mir in den letzten Wochen immer wieder die negativen gesiegt haben. Doch das möchte ich nicht mehr und deshalb habe ich beschlossen den bösen Wolf in meinem Kopf einfach nicht mehr zu füttern. Schluss aus.

    Vienna City Marathon 2019

    Anfang April war es soweit, ich bin mal wieder einen Halbmarathon gelaufen und muss gestehen, dass ich kurzeitig wirklich überlegt habe nicht an den Start zu gehen. Da es mir mental nicht so gut ging, war ich auch körperlich nicht zu 100% fit und das Training wurde in den letzten Wochen doch sehr vernachlässigt bzw. ist zu kurz gekommen. Zum Schluss habe ich mich dann aber für den Lauf entschieden und war wirklich froh darüber. Es war ein wirklich wirklich cooler Lauf und ich bin mit einem strahlenden Lächeln im Ziel angekommen und war unheimlich stolz auf mich. Jedes Mal bin ich aufs neue sehr überrascht, was man aus sich rausholen kann und wie man seinen Kopf ganz einfach austricksen kann. Denn wenn man halbwegs fit ist, kommt man auf jeden Fall ins Ziel, man muss nur daran glauben. 

    Where is home ?

    Die letzten Monate war ich doch sehr sehr viel unterwegs. Eine Reise jagte die nächste und wenn ich mal nicht beruflich oder privat in der Weltgeschichte herumgereist bin, bin ich zwischen Wien und Salzburg hin und her gependelt. Prinzipiell ist das ja auch eine coole Sache und es gibt schlimmeres als zwischen diesen zwei Städten hin und her zu fahren. Doch wenn man dann das eigene zuhause nicht mehr als solche wahrnimmt, weil man nie länger als 1 Woche an einem Fleck ist, dann ist es gar nicht so lustig. Ich hasse Kofferpacken ja auch wenn ich auf Urlaub fahre und im letzten Jahr habe ich sicher alle 2 Wochen meine Tasche gepackt. Deshalb habe ich Ende April auch beschlossen mal länger als nur ein paar Tage in Wien zu bleiben und meine Wohnung wieder mehr zu nutzen. Es ist so schön einfach alle Sachen nutzen zu können, weil sie eben gerade da sind. Außerdem sind für die nächsten Wochen auch weniger Reisen angesagt, denn ich will mich mal wieder zuhause fühlen. Egal ob das jetzt in Wien oder Salzburg ist, aber es muss wieder ein bisschen Ruhe einkehren. So gerne ich auch unterwegs bin und reise, ein zuhause wo ich mich zurückziehen kann ist mir unheimlich wichtig. 

    Portgual – Van Life. The simple Life 

    Mitte April ging es für uns nach Portugal und wir haben uns für 6 Tage einen Bus gemietet und sind Richtung Algarve gefahren. Diese Reise hat mir wieder gezeigt, wie gerne ich mit dem Bus unterwegs bin und es gibt für mich nichts schöneres als einfach irgendwo stehen bleiben zu können. Diese einfache Art zu reisen macht mich einfach glücklich und ich kann es schon gar nicht mehr erwarten, wenn mein Bus endlich fertig ist und ich mit ihm auf Entdeckungsreise gehen kann. Von Portugal wird es dieses Mal leider keinen Blogpost geben, da ich die Kamera kaum in der Hand hatte und mich irgendwie nicht danach gefühlt habe Content zu produzieren, aber soviel kann ich euch sagen, es war nicht mein letzter Besuch. 

    Gesehen | Gehört 

    Wie sehr haben wir alle darauf gewartet – die letzte Staffel Game of Thrones. Ich persönlich fand die ersten 3 Folgen richtig gut und kann den nächsten Montag schon gar nicht mehr erwarten. Ich glaube mich hat noch nie so eine Serie so sehr begeistert wie GOT. Wer hätte das gedacht, nachdem ich mich Jahre lang geweigert habe es anzusehen. 
    Da ich ein großer Fan von der Serie Die Brücke war, habe ich mir im April Quicksand reingezogen. In 2 Tagen war ich fertig, aber man muss auch dazu sagen, dass es nur 6 Folgen gibt. Die Serie war echt nicht schlecht, nur die letzte Folge fand ich ein bisschen lame.
    Außerdem habe ich mit der Serie Vikings gestartet, wobei ich sagen muss, dass ich eher enttäuscht war, aber ja wenn man kurz vorher GOT schaut ist das kein Wunder. 

    Im April habe ich die Konzertsaison mit den Crystal Fighters gestartet und jetzt bin ich so richtig im Festival und Konzertfieber. Es stehen so einige coole Termine an und langsam wird mein Kalender richtig voll und ich freu mich schon richtig auf viel gute Musik. Jetzt aber zurück zu den Crystal Fighters, denn das Konzert war der absolute Wahnsinn. Die wissen halt wie man Stimmung macht und sollten sie wieder kommen, bin ich auf jeden Fall wieder am Start. 

    Achja und solltet ihr noch ein paar Inspirationen für den Frühling brauchen, könnt ihr ja bei meinem Spotify Account vorbeischauen, denn dort gibt es natürlich passend zur Jahreszeit wieder eine Playlist

  • Natural Detox – Entgiften mit Pflanzenkraft

    Natural Detox – Entgiften mit Pflanzenkraft

    Werbung – In Zusammenarbeit mit Drapal

    Der Frühling steht bei mir immer ganz unter dem Motto “tu etwas gutes für deinen Körper”. Natürlich versuche ich das ganze Jahr über gesund zu essen, mich zu bewegen und achtsam zu leben, aber dann gibt es so Phasen wie zum Beispiel rund um Weihnachten oder Ostern, da funktioniert das nicht ganz so gut. Was ja auch ok ist, denn man darf sich ja auch mal was gönnen. Wenn dann aber alles zu blühen beginnt, die Sonne scheint und es draußen warm wird, steigt meine Motivation und es macht mir gleich noch mehr Spaß gesund zu essen und auf meinen Körper zu schauen. Ich verbringe wieder viel mehr Zeit in der Küche und beschäftige mich auch gerne damit, was für meinen Körper gut ist. Da kommt auch das Thema Superfoods ins Spiel. Überall liest und hört man davon und meistens sind es irgendwelche exotischen teuren Samen oder Früchte, die erst mal zu uns verschifft werden müssen. Chia, Goji, Acai oder Maca – all diese Dinge haben eine weite Reise vor sich, bevor wir sie verarbeiten können. Doch wieso nicht mal vor der eigenen Haustüre nachsehen, denn wir haben so einige heimische Superfoods direkt vor der Nase, wie zum Beispiel Brennnessel & Löwenzahn, die sich perfekt für die Entschlackung eignen und Schadstoffe “vertreiben”.

    Beim Stoffwechsel produzieren unsere Zellen Abfallstoffe. Der Körper kann die meisten zwar selber abbauen aber unsere Umwelt aber auch Stress, ungesunde Ernährung, viel Zucker, Alkohol und Nikotin erschweren ihm die Abbauarbeit. Deshalb ist es wichtig sich gesund zu ernähren, viel zu trinken (Wasser natürlich), sich zu bewegen und auf sich zu achten, also genug schlafen und nicht zu sehr zu stressen. Als Ergänzung sind bei mir seit einigen Wochen die Produkte von DRAPAL im Einsatz, die mir zusätzlich helfen meinen Körper von diesen Abfallstoffen zu reinigen und fit in die warme Jahreszeit zu starten – Frühjahrsputz für den Körper sozusagen.

    Da die Firma DRAPAL ja aus Salzburg kommt und die Produktion gleich ums Eck ist, habe ich mich vor kurzem auf mein Rad geschmissen und bin damit nach Grödig gefahren, um selber einen Blick hinter die Kulissen zu werfen. Mein Freund wohnt ja in Salzburg und kennt die Produkte noch aus Kindheitszeiten und war sehr begeistert, was mich natürlich auch neugierig gemacht hat. In Grödig angekommen habe ich mich sofort wohl gefühlt. Marcus DRAPAL hat mich persönlich empfangen, herumgeführt und begeistert erzählt wie er das Familienunternehmen seit einigen Jahren weiterführt. Die Liebe zur Natur, die Bodenständigkeit, die Leidenschaft und die 100% pflanzlichen regionalen Produkte haben mich sofort überzeugt und das gleich ums Eck.

    “Reine Natur. Aber keine Pflanzerei”

    Marcus Drapal

    So entstehen die Produkte – Zu Besuch bei DRAPAL

    Das Unternehmen DRAPAL gibt es bereits seit 1948 und steht für 100% Natürlichkeit. Die Pflanzensäfte sind ohne Chemie, ohne Zucker, ohne Alkohol und ohne Konservierungsstoffe. Neben den frischen Pflanzen, wird nur Quellwasser vom Untersberg hinzugefügt, sonst nichts – hier bekommt man wirklich Natur pur. Natürlich war ich unheimlich neugierig wie man diese Kräuter in die Flasche bekommt und vor kurzem stand die Produktion des Brennnesselsafts am Programm und ich wurde von Markus DRAPAL eingeladen einen Blick in die Produktionsstätte zu werfen und selber Hand anzulegen. Mit Schutzkleidung ausgestattet ging es auch schon los. Zwei Mitarbeiter sind zuständig für die Produktion und es war spannend zu sehen wie die Verarbeitung von statten geht. Zuerst wird die Brennnessel gedünstet, gesiebt, mit 250bar gepresst und schlussendlich in Glasflaschen gefüllt.

    Müll wird hier eigentlich wenig produziert, denn die Reste eignen sich perfekt als Futter für Pferde und Schafe und die Bauern aus der Umgebung freuen sich darüber. 

    Bio & Vegan – Keine Chemie – rein pflanzlich – 12fach konzentriert

    Da bei den Produkten von DRAPAL wirklich keine Zusätze verwendet werden, sind sie natürlich nicht ewig haltbar. Wenn die Säfte einmal offen sind sollte man sie im Kühlschrank aufbewahren und innerhalb von einer Woche aufbrauchen. Wenn man täglich einen Löffel nimmt, kommt man auch gut damit aus. Also lieber ohne Chemie und dafür weniger lang haltbar und man weiß was drinnen ist. Ich muss zugeben, dass die Pflanzensäfte natürlich sehr gesund schmecken, aber was erwartet man von 100% Kräutern. Man kann sie pur trinken oder einfach in einen Saft mischen. Ja der Geschmack ist eigen, aber man gewöhnt sich sehr schnell daran und mittlerweile mag ich sie eigentlich sehr gerne, vor allem den Brennnesselsaft. Wem dies aber gar nicht zu sagt, kann auch zu den Kapseln greifen, die ebenso zu 100% pflanzlich, bio, vegan und ohne Zusatzstoffe sind. 

    Doch wo bekommt man die Produkte von DRAPAL denn nun? 

    In Österreich sind sie in Apotheken, Drogerien und Reformhäuser, sowie beim dm-drogeriemarkt erhältlich. Aber auch bei Staudigl und Prokopp, sowohl offline als auch online. In Deutschland sind die Produkte zum Beispiel im Kräuterparadies Lindig in München (online & offline) oder in vielen Bio-Naturkostgeschäfte erhältlich. 

    Es war ein wirklich spannender Tag mit Markus Drapal und toll zu sehen mit wie viel Leidenschaft hier gearbeitet und die Familientradition schon so lange weiter geführt wird. Ich habe echt so einiges bei meinem Besuch gelernt und es hat mich auch zum nachdenken angeregt. Lieber mal mit offenen Augen durch die Welt gehen und schauen was für tolle Produkte man eigentlich direkt vor der Nase hat. 

    “Trends sind kurzlebig, ein Hype verfliegt so schnell wie er gekommen ist. Wahre Qualität jedoch bleibt.”

    Marcus Drapal

    Hard Facts – Brennessel 

    Die Brennessel brennt nicht nur wenn man sie anfasst, sondern ist ein richtiger Alleskönner unter den Heilpflanzen. Dieses Gewächs wird von sehr vielen Menschen unterschätzt und ist so viel mehr als ein schmerzendes Unkraut. Die Inhaltsstoffe machen die Brennessel zu einem sehr wertvollen Heilkraut, das sowohl bei Krankheiten als auch in der Küche zum kochen eingesetzt werden kann. 

    • schmerzlindernd und entzündungshemmend 
    • harntreibend
    • stärkt das Immunsystem
    • positive Effekte auf die Kopfhaut
    • eignet sich zum kochen, als Tee, oder Saft
    • schärft die Sehkraft und den Gedankenfluss

    Quelle: Macho/Reiselhuber-Schmölzer/Schiller: Gesundheit & Wohlbefinden – gepflückt und gesammelt von Mutter Natur. 

    Hard Facts – Löwenzahn

    Der Löwenzahn, die wünsch dir was Pusteblume. Nein kein Unkraut, sondern eher ein Wunderkraut und altbewährtes Hausmittelchen. 

    • hilft bei Verdauungsproblemen
    • bringt den Körper in Schwung
    • harntreibend versorgt den Körper aber gleichzeitig mit Mineralstoffen
    • sehr gut bei Harnwegsinfekten
    • gut für die Galle & Leber

    Quelle: Macho/Reiselhuber-Schmölzer/Schiller: Gesundheit & Wohlbefinden – gepflückt und gesammelt von Mutter Natur. 

    Hard Facts – Artischocke

    Die Artischocke ist nicht nur auf der Pizza lecker, sondern zählt auch zu einem alten natürlichen Heilmittel. Sie wirkt antioxidativ, kurbelt den Stoffwechsel an und lindert sämtliche Symptome eines nervösen Magens. 

    • Verdauung wird angeregt
    • pflegt die Leber
    • hemmt die Bildung von Cholesterin im Körper
    • gut für die Entschlackung 
    • gut für Herz- und Kreislauf 

    Quelle: Macho/Reiselhuber-Schmölzer/Schiller: Gesundheit & Wohlbefinden – gepflückt und gesammelt von Mutter Natur. 

    WIN WIN WIN 

    Damit auch ihr mit viel Pflanzenkraft durch den Frühling kommt, verlose ich hier heute 3×1 DRAPAL Pflanzenpower Paket,  bestehend aus je

    • 1x Brennnessel Pflanzensaft oder Pflanzenkapseln
    • 1x Löwenzahn Pflanzensaft oder Pflanzenkapseln
    • 1x Artischocken Pflanzensaft oder Pflanzenkapseln

    Alles was du tun musst: 

    • hinterlasse ein Kommentar unter diesem Blogpost und verrate mir was du für Körper und Geist Gutes tust. 
    • Das Gewinnspiel ist offen für Österreich, Deutschland und die Schweiz
    • Mehrfachteilnahme ist ausgeschlossen
    • Kommentare auf anderen Social Media Plattformen, wie Facebook & Co sind nicht gültig.
    • Die Teilnahme ist kostenlos
    • Das Gewinnspiel endet am 12. Mai um 23.59 Uhr 
    • Der/Die GewinnerIn wird per Email verständigt.
    • Meldet sich der Gewinner nach 7 Tagen nicht, wird erneut ausgelost.
    • Die Aushändigung erfolgt direkt an den Gewinner oder an den gesetzlichen Vertreter (wenn der Gewinner minderjährig ist). Ein Umtausch oder eine Barauszahlung des Gewinns ist nicht möglich

    Schaut auch unbedingt auf Instagram vorbei, denn auch dort gibt es 2 DRAPAL Pflanzenpower-Pakete zu gewinnen. 

  • Monday Inspiration – Olá portugal

    Monday Inspiration – Olá portugal

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    Montagspost am Mittwoch, kann man mal machen. Da der Anfang der Woche vollgepackt mit Arbeit und dann auch schon Anreisetag war, ging es sich einfach nicht aus. Doch besser spät als nie.
    Gestern ging es für uns also mit dem Flieger nach Lissabon, wo wir uns einen Bus gemietet haben und gerade am Weg Richtung Süden sind. Nach einer halben Ewigkeit verbringe ich nun endlich wieder ein paar Tage in Portugal und freue mich wie ein kleines Kind. Das letzte Mal war ich glaub ich vor 5 Jahren dort und wenn man bedenkt, dass ich früher fast jeden Sommer mit meiner Familie dort verbracht habe und dieses Land unheimlich gerne mag ist das einfach schon viel zu lange her. Die ersten 6 Tage gehts mit dem Bus ans Meer, wo wir hoffentlich auch ein bisschen zum Surfen kommen werden. Ja und dann geht es noch für 3 Tage weiter nach Lissabon. Einfach ein Muss wenn man in der Gegend ist. Passend dazu habe ich mich mal wieder in allen möglichen Onlineshops umgeschaut und ein cooles Outfit , das meiner Meinung nach perfekt in diese Stadt passt zusammengestellt.

    Jumpsuit – Der Frühling kommt und meine ganzen Einteiler werden wieder aus dem Winterschlaf geholt. Ich greife in der warmen Jahreszeit einfach am liebsten zu luftigen Jumpsuits. 
    Nicht nur weil sie unheimlich bequem sind, sondern man sich so auch nicht so viele Gedanken über sein Outfit machen muss. Man zieht einfach ein Teil an und schon kann man das Haus verlassen, ohne erst zu überlegen was man dazu kombinieren muss. Hoch im Kurs sind bei mir in dieser Saison wieder Punkte, ja und dieser blaue Einteiler schreit einfach nur meinen Namen, findet ihr nicht? 

    Jeansjacke – Dazu einfach eine oversized Jeansjacke über die Schultern werfen. Mehr braucht man eigentlich nicht. Ich trage momentan eigentlich nichts anderes als Jeansjacken, weil man sie einfach so cool zu fast jedem Look kombinieren kann. Egal ob zum gemütlichen Hoodie oder eben zum Einteiler, sie runden den Look schön an. Ja und es muss ja auch nicht immer im klassischen denimblau sein. Auch schwarz oder in diesem Fall weiß, kann richtig cool aussehen.

    Plateau Sneakers – Auch ein absolutes Must Have in meinem Kleiderschrank sind Plateau Sneakers mit Kork-Sohle. Auch wenn sie meistens doch etwas schwerer sind, gehören sie für mich einfach zum Frühling und Sommer. Im vorletzten Jahr durfte schon das weiße Modell von Superga bei mir einziehen. Doch auch diese blaue Version macht so einiges her und passt einfach perfekt zu diesem Look. 

    gehäkelte Tasche – Schon im letzten Monday Inspiration Beitrag waren gehäkelte Taschen ein Thema und das hat sich auch in diesem Monat nicht geändert, denn ich bin immer noch nach der perfekten Tasche für die warme Jahreszeit. Schon lange halte ich meine Augen offen, aber noch war nicht die richtige dabei. Dieses hübsche Teil von My Accessories Londin kommt aber schon sehr nah an meine Vorstellungen ran. Ja und zu diesem Look ist eine Häkeltasche einfach ein muss. 

    Sonnenbrille – Momentan scheint zwar nicht die Sonne, aber ich bin mir sicher, dass sie sich in den nächsten Tage noch blicken lässt. Dieses hübsche Teil habe ich schon sehr sehr lange am Radar. Ich liebe die Form und die Farbe der Brille, nur der Preis und die Marke (I’m  not a prada Girl) halten mich ein bisschen davon ab sie zu bestellt. Trotzdem wollte ich sie in diesen Look integrieren, weil sie einfach richtig cool ist und perfekt passt. 

    Starfish Ring – Ich bin ja nicht so die große Schmuckträgerin, aber eine filigrane Kette oder ein paar hübsche Ringe, dürfen auch bei mir nicht fehlen. Dieser hübsche Seesternring, passt hier einfach unheimlich gut dazu und rundet den Look irgendwie ab. Ja ich könnte mir sehr gut vorstellen in dieser Kombi durch Lissabon zu schlendern und ein paar Pastel de nata zu verdrücken.

  • Bärlauchknödel mit Salbeibutter

    Bärlauchknödel mit Salbeibutter

    Sie ist wieder da. Die Bärlauch-Saison. Draußen beginnt wieder alles zu blühen und wenn man durch den Wald spaziert duftet es unglaublich gut. Nicht nur nach Bärlauch, sondern auch nach Frühling. Ich finde es gibt einfach nicht schöneres – der Winter verlässt langsam das Land und die schönste Jahreszeit beginnt. Spargel, Erdbeeren, Tomaten – all die leckeren Dinge haben bald wieder Saison und ich kann es schon gar nicht mehr erwarten. Den Start macht der Bärlauch und auf den habe ich mich jetzt schon sehr gefreut. Wenn man Dinge nicht das ganze Jahr über hat, sondern sie wirklich saisonal konsumiert, dann ist die Freude darauf gleich noch viel größer. Irgendwie schmeckts gleich noch besser und es ist halt etwas besonderes. Deshalb versuche ich auch mehr darauf zu achten was gerade Saison hat und so einzukaufen. Ja oder in dem Fall einfach in den Wald gehen sammeln und für die ganze Familie Bärlauch- Knödel machen. Ok ich gebs zu, meine Aufgabe war das kochen und nicht das sammeln, aber dafür gibt es auch heute dieses leckere Rezept. Anfangs war ich ein wenig skeptisch als es hieß, wir machen jetzt Knödel für 14 Personen, aber eigentlich war es wirklich das perfekte Gericht. Man kann den Teig einfach vorher schon vorbereiten und muss die Knödel dann nur noch ins Wasser verwerfen. Ja und die Salbei-Butter ist sowieso ratz fatz fertig.

    Zutaten (für 4 Portionen)

    Knödel:
    – 200g Semmelwürfel
    – 100g Bärlauch
    – 180ml Milch
    – 1 große Zwiebel
    – 2 Knoblauchzehen
    – 80g geriebener Bergkäse oder Emmentaler
    – 2 Eier
    – Salz
    – Pfeffer
    – geriebene Muskatnuss
    – 1 EL Olivenöl

    Salbeibutter:
    – 100g Butter
    – 5-10 frische Salbeiblätter
    – Salz
    – Chiliflocken

    – Pinienkerne
    – geriebener Parmesan

    Zubereitung:
    – Bärlauch waschen, trocknen und klein schneiden.
    – Zwiebel und Knoblauch klein hacken und mit dem Olivenöl in einer Pfanne anschwitzen.
    – Die Milch lauwarm erhitzen und gemeinsam mit den Semmelwürfeln, dem Bärlauch, dem Mehl, der Zwiebel-Knoblauchmischung, dem Käse und den Eiern in einer Schüssel vermengen.
    – alles gut durchkneten mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss abmischen und für ca. 10-15 Minuten ziehen lassen.
    – Aus dem Teig schöne knödeln formen. Mit feuchten Fingern geht das ganze noch leichte rund ihr könnt die fertigen Knödeln dann ruhig noch eine Zeit im Kühlschrank lagern, wenn nötig.
    – Eine Topf mit Salzwasser zum sieden bringen und die Knödel für ca. 10-12 Minuten kochen.
    – In der Zwischenzeit die Butter schmelzen, mit Salz und Chili würzen und die frischen Salbeiblätter in der Butter frittieren.
    – Die Pinienkerne in einer Pfanne anrösten und den Parmesan reiben.
    – Die Knödel mit der Butter, den Pinienkernen und dem Parmesan garnieren und genießen.