Autor: Nina

  • life update – september 19

    life update – september 19

    Endlich habe ich mich mal wieder hingesetzt um ein Life Update zu schreiben und dabei festgestellt, dass der letzte persönliche Monats-Rückblick doch schon wieder ein Weilchen her ist und das obwohl ich mir fest vorgenommen habe diesen regelmässig zu veröffentlichen. Das Jahr 2019 hat es irgendwie in sich und in den letzten Monaten ist so einiges passiert und ich dachte mir es wird Zeit um einfach mal alles niederzuschreiben und auch meine Gedanken mit euch zu teilen.  Vor kurzem habe ich noch gesagt, ich kann es gar nicht erwarten wenn das blöde Jahr endlich um ist. Doch mittlerweile denke ich mir, auch wenn ich die letzten Monate durch viele Höhen und Tiefen gegangen bin, darf ich nicht vergessen ich habe in diesem Jahr so einiges verändert und auch sehr viel gelernt – Über das Leben, über die Menschen und vor allem über mich. Ich merke, seit ich umgezogen bin komme ich langsam zu Ruhe, lasse viel mehr Dinge Revue passieren und nehme mir vor allem auch Zeit, was gar nicht so einfach ist wenn man immer unter Strom ist. 

    Mein Umzug nach Salzburg 

    Seit 1 1/2 Jahren pendle ich nun zwischen Salzburg und Wien und ich hatte in dieser Zeit nicht mehr wirklich das Gefühl ein zuhause zu haben. Es war zwar schön in der Großstadt und dann wieder in den Bergen zu sein, aber dieses ewige hin und her, war mir dann relativ schnell zu viel. Vor allem wenn man allgemein viel unterwegs ist, hat man halt nie das Gefühl daheim anzukommen. Seit über 2 Jahren habe ich mit dem Gedanken gespielt wegzuziehen und im Frühjahr 2019 habe ich dann den Entschluss gefasst Wien den Rücken zuzukehren und nach Salzburg zu gehen. Tja und eine Wohnung ist dann auch schneller da gewesen als gedacht und so wurde aus September einfach Juli. Es war zwar eine Umstellung bzw. hat mir der Umzug viele Nerven gekostet, aber es war die beste Entscheidung überhaupt. Hier fühle ich mich einfach unglaublich wohl und habe das Gefühl, dass ich dadurch auch mehr zu Ruhe komme und nicht mehr ganz so gestresst bin. Wenn mir alles zu viel wird, dann gehe ich einfach raus ins Grüne, hole tief Luft und schon schaut die Welt gleich ganz anders aus. 
    Auch in meinen neuen vier Wänden, die ich euch nächste Woche zeigen werde, gefällt es mir richtig gut und ich könnte gerade echt nicht glücklicher sein. Ich habe mir mit Salzburg ein neues Zuhause und einen neuen Mittelpunkt geschaffen, an den ich unheimlich gerne zurückkehre wenn ich mal wieder auf Reisen war. 

    Die Sache mit dem Bus 

    Ja das ist so eine Sache. Mein Bus ist mittlerweile ein ziemlich heikles Thema und ich könnte glaub ich einen ganzen Roman dazu verfassen. Doch hier gibt es dann doch nur die Kurzfassung. Im November letzten Jahres habe ich mich endlich dazu entschieden mir einen Bus zu kaufen und diesen zum Camper umbauen zu lassen. Da ich nicht das nötige Know-how dafür und auch nicht die Zeit habe, sollten Spezialisten herangezogen werden. Denn ich möchte ja sehr lange viel Freude mit meinem Campingbus haben. Also wurden unterschiedliche Leute kontaktiert und zum Schluss entschieden wir uns für 2 Unternehmen, die uns bei diesem Projekt unterstützen sollten. Im März wurde der Bus geliefert und die Fertigstellung war für Juni/Juli geplant. Natürlich ist mir klar, dass es auch zu Verzögerungen kommen kann, denn immerhin handelt es sich hier um ein Handwerk und das dauert. Doch mittlerweile haben wir Oktober und der Bus ist immer noch nicht fertig. Aus diesem Grund wurden alle geplanten Reisen, Projekte etc. für dieses Jahr verschoben bzw. abgesagt.
    Ihr fragt euch jetzt sicher wieso der Bus denn immer noch nicht fertig ist.
    Das größte Problem war oder ist die Kommunikation untereinander und so ist ein Fehler nach dem anderen passier. Der Boden wurde rausgerissen, obwohl er drinnen bleiben hätte sollen, der Tischler hat sich mit dem Elektriker nicht kurzgeschlossen und und und. Eigentlich hätte ich gerne einen Beitrag geschrieben wie happy ich nicht mit dem Bus und der Wahl der Unternehmen bin, aber leider ist dem nicht so. Damit ihr aber einfach seht, dass auch mir solche Dinge passieren, teile ich diese Horror-Story mit euch. Mittlerweile haben wir den Bus mit der fertigen Innenausstattung vom Tischler geholt und wieder zum zweiten Unternehmen gestellt.
    Eigentlich dachten wir, endlich Endspurt und eventuell geht sich ja doch noch ein Wochenende im Camper aus, aber dem ist nicht so. Die Enttäuschung war dieses Mal nicht ganz so groß, weil ich ja die letzten Wochen einiges mitgemacht habe, aber traurig war ich trotzdem.
    Die nächsten Probleme stehen an und das nur weil nicht miteinander kommuniziert wurde/wird und niemand hat Schuld.
    Das wirklich traurige an der ganzen Sachen ist eigentlich, dass meine Freude auf den Bus ziemlich getrübt ist. Am Montag bin ich das erste Mal vor meinem ausgebauten Zweitwohnsitz gestanden und ich konnte mich einfach nicht darüber freuen, weil ich mit den zuständigen Personen schon so viel streiten musste, was unheimlich viel Energie kostet.
    Achja und wenn mir dann Personen an dieser Stelle sagen, ach wieso hast du denn das alles nicht selber gemacht, ist doch easy, dann kann ich nur sagen 
    1. habe ich den Platz nicht um so einen Bus auszubauen, geschweige den das Know How.
    2. Neben dem Platz fehlt mir auch noch die Zeit.
    3. Ja und außerdem wollte ich einen gut ausgebauten Bus haben, an dem man dann nicht alle paar Monate herum schrauben muss, weil irgendwas nicht funktioniert. Ich möchte lange Reisen damit unternehmen können und da wende ich mich einfach lieber an Spezialisten. 

    Tja in meinem Fall ist das ganze Projekt nun einfach ein riesengroßes Chaos, aber das kann passieren und man lernt für die Zukunft. Ich versuche jetzt trotzdem das Positive an der ganzen Situation zu sehen und hoffe jetzt einfach, dass der Bus bald fertig wird, ich mich nicht mehr ärgern muss und dann in Zukunft viel Freude damit haben werde. Bis dahin gehen Tobi und ich weiterhin zu Fuss. 

    Goodbye Summer

    Durch den Umzug Ende Juli und der Tatsache, dass ich dieses Jahr kaum am Meer war, ist mir der Sommer irgendwie unheimlich kurz vorgekommen. Trotzdem waren die letzten Wochen/Monate einfach unglaublich schön und ich habe vor allem die Zeit zuhause und in der Natur sehr genossen. Ich war zwar kaum am Meer, aber dafür umso öfters am See, was auch unglaublich schön ist. Es waren im Sommer auch ein paar tolle Reisen dabei, wie z.B unser Trip nach Slovenien oder die Tage in Neuschwanstein. Außerdem habe ich ein paar coole Festivals wie das Sziget und das Lollapalooza Berlin besucht. 
    Ich bin jetzt zwar schon richtig bereit für den Herbst und die kalten Tage, aber trotzdem blicke ich dem Sommer immer mit einem weinenden Auge hinterher, denn ich liebe die warmen Monate und bin einfach ein Sommerkind durch und durch. Trotzdem freue ich mich jetzt auf den Herbst und viel Zeit für mich aber auch auf all die Projekte die in nächster Zeit anstehen. 

    Mein Coaching – Me Time 

    Seit März arbeite ich jetzt schon gemeinsam mit der lieben Simone an meinem Mindset. Ich bin ein Mensch der das Glas immer eher halb leer als halb voll sieht. Ich sehe Dinge oft viel schlimmer als sie eigentlich sind und da muss ich oft wachgerüttelt werden. In Selbstmitleid versinken, das kann ich so richtig gut. Ich weiß nicht wieso, aber wenn ich in so einer Down-Phase bin, gibt es für mich in dem Moment nichts besseres, als mir selber zu sagen wie arm ich nicht bin. Total blöd, ich weiß, denn dadurch geht es mir meistens nicht besser, sondern eher schlechter. Deshalb bin ich so dankbar, dass die liebe Simone in mein Leben getreten ist, denn die Gespräche mit ihr tun mir nicht nur gut, sondern helfen mir auch unheimlich.
    Ich hinterfrage Dinge viel mehr bzw. frage mich selber wieso ich so denke.  Ich weiß zwar, dass ich noch einen langen Weg vor mir habe, aber es ist schön zu sehen wie gewisse Taten vieles verändern und vor allem sehr viel einfacher machen.
    Mein größtes „Problem“ in letzter Zeit war mit Sicherheit, dass ich mir kaum Zeit für mich selber genommen habe. Ja ich war am Berg, aber dann wurden trotzdem Fotos gemacht. Ja ich habe mal nicht gearbeitet, aber dann habe ich die Wohnung geputzt oder mir Gedanken gemacht wie ich welchen Raum einrichte. Meine Tagen waren immer ziemlich voll und die Zeit für mich ist immer zu kurz gekommen. Denn meiner Meinung war einfach kein Platz dafür und andere Sachen einfach wichtiger.
    Doch das ist eigentlich der falsche Ansatz, denn nichts ist wichtiger als die Zeit für sich selbst.
    Deshalb habe ich gemeinsam mit Simone eine kleine Morgenroutine für mich kreiert. Eine Routine die ich auch machen kann, wenn ich viel zu tun habe, denn sie dauert nicht länger als 15 Minuten. Es handelt sich um Dinge die ich gerne mache und die mir helfen positiv in den Tag zu starten. Es sind alles Dinge von meiner „Was macht mich glücklich“ Liste.
    Ich stehe also auf, drehe mir Musik auf, mache mir einen Tee, atme tief durch und dann mache ich eine kurze Meditation. Ja und zum Schluss lese ich meine Affirmationen oder ziehe eine Karte, wobei ich Zweiteres am Morgen viel lieber mache. Wenn ich an manchen Tagen mehr Zeit habe wird diese Routine einfach mit weiteren Punkten ergänzt, wie ein langer Spaziergang, Sport, Journaling usw. Achja und das wichtigste an meiner Routine, ich bleibe Offline, mein Handy greife ich erst danach an. Es ist nämlich wirklich erschreckend wie automatisiert man zu seinem Hand greift und Instagram öffnet.

    Gelesen – Gesehen – Gehört 

    Im Sommer habe ich so einiges gehört, gelesen und gesehen und ich weiß gar nicht wo ich anfangen soll und da es doch einiges war gibt es hier mal nur das Best of. 

    Gelesen: Ein Buch das mich ziemlich zum Nachdenken gebracht hat und auch positive Auswirkungen auf meine Denkweisen hatte, war mit Sicherheit das Cafe am Rande der Welt. Was ist der Sinn des Lebens? Warum bist du hier? Hast du Angst vor dem Tod? Führst du ein erfülltes Leben? Es hat zwar nicht so viele Seiten, aber ich glaube ich habe schon lange kein Buch mehr so schnell ausgelesen. Es ist einfach so nett geschrieben und ich habe mir auch sehr viel angestrichen und bereits den zweiten Teil zuhause liegen. Ein Buch das wirklich jeder gelesen haben sollte. 
    Momentan verschlinge ich das Buch von Maddie starkes weiches Herz, welches ich auch sehr ans Herz legen kann. Auch sie stellt sich die Frage ob ihr Leben erfüllt ist und was ihr wichtig ist. Ich muss gestehen, dass ich beim Lesen auch schon die eine oder andere Träne verdrückt habe. 

    Gehört: Neben meiner Sommer Playlist die ich auf Spotify erstellt habe, waren in den letzten Monaten auch einige Podcast dabei die ich zuhause beim Putzen, aber auch beim Spazierengehen gehört habe. Unter anderem kann ich euch hier den Podcast von JulesVogel, aber auch Mindful Me von Valerie Husemann und Echt & Ungeschmink von Christina Bischof & Carolin Färber sehr ans Herz legen. Bis vor einem Jahr habe ich mit Podcasts noch gar nichts anfangen können, aber mittlerweile liebe ich es die Meinung anderer Menschen zu hören und mich berieseln zu lassen. 
    Vor kurzem habe ich auch begonnen meine Herbst-Playlist zu bespielen und diese läuft momentan eigentlich Non-Stop. Auch jetzt gerade

    Gesehen: Im Sommer habe ich außerdem die dritte Staffel von Casa de Papel gesüchtelt und hoffe sehr, dass sich die Drehbuchautoren nicht zu lange Zeit lassen, bis endlich die 4. Staffel am Start ist. Vor kurzem bin ich gerade voll bei Breaking Bad hinein gekippt und kann gar nicht mehr aufhören. Auch so eine Serie, die ich beim ersten Mal gar nicht so spannend fand und jetzt hat mich der Hype, zwar etwas spät erwischt. Eine Staffel fehlt mir noch und dann heißt es wohl wieder auf die Suche nach einer neuen Serie gehen, denn der Herbst/Winter hat erst begonnen und da muss unbedingt irgendwas zum süchteln her. Habt ihr vielleicht Empfehlungen für mich? 

    Zum Schluss möchte ich eine ganz schöne Weisheit mit euch teilen, die ich vergangenes Wochenende auf einer Hochzeit gehört habe und die mir seitdem nicht mehr aus dem Kopf geht, weil ich sie so schön fand.

    Wenn du mit deinem Partner streitest und deinen Willen durchsetzen bzw. „gewinnen“ willst, dann denke immer daran, wenn du gewinnst bedeutet es, dass dein Partner verliert. 
  • Travel Diary – Barcelona

    Travel Diary – Barcelona

    Werbung – In Zusammenarbeit mit LEVEL

    Den Sommer über war ich dieses Jahr eigentlich so gut wie immer in Österreich unterwegs und muss gestehen, ich habe mich schon richtig nach Sonne, Strand und Meer gesehnt. Deshalb war ich umso glücklicher, als es Anfang September für mich gemeinsam mit der Airline LEVEL nach Barcelona ging. Gutes Essen, ein bisschen durch die Stadt flanieren und natürlich ganz viel Strand und Sonne – was will man mehr.

    Ich muss ja gestehen Barcelona und ich das ist so eine Sache, denn wir haben ein bisschen gebraucht bis wir wirklich warm wurden. Bei meinem allerersten Besuch vor 6 Jahren wusste ich noch nicht genau was ich von dieser Stadt halten sollte. Doch mittlerweile mag ich die spanische Großstadt unheimlich gerne. Oft muss man einfach ein bisschen genauer hinschauen um den Charme eines Ortes zu erkennen. Ja und die Kombination aus Stadt und Meer ist halt einfach unschlagbar. Da ich viele der typischen Sehenswürdigkeiten in Barcelona schon kannte, beschlossen wir uns einfach treiben zu lassen und die Stadt mal ein bisschen anders zu erkunden. Ohne Plan ging es einfach mal ab ins Getümmel.

    Die Anreise

    Das schöne an Barcelona ist, dass es auch im September noch angenehm warm ist und man in knapp 2,5 Flugstunden von Wien den Flughafen El Prat erreicht. Geflogen sind wir wie schon erwähnt mit der Fluglinie LEVEL, wo alles unkompliziert und reibungsfrei funktioniert hat. Da wir auch einen Ausflug ans Meer zum Kiten geplant hatten, wurde im Vorhinein noch ein Sportgepäck angemeldet und auch das hat alles ohne Probleme geklappt. Schnell eingecheckt, Gepäck abgegeben und schon konnten wir uns zurücklehnen und uns auf ein paar schöne Tage in der Sonne freuen. Neben den freundlichen Flugbegleiterinnen und dem Gratis 10 Kilo Handgepäck ( schon beim Basic dabei), war mein Highlight auf jeden Fall der USB-Stecker unter dem Sitz im Flieger. Wer kennt das Problem mit dem leeren Akku nicht und vor allem im Flugzeug möchte man dann vielleicht Musik oder einen Podcast hören, aber gleichzeitig auch das Handy nicht leer saugen. Deshalb ist der USB-Anschluss echt praktisch, so kommt man mit vollem Smartphone in Barcelona an und kann gleich die ersten Fotos schießen oder den Weg in die Stadt navigieren. 

    Fortbewegung & Unterkunft 

    Vom Flughafen kommt man eigentlich am Schnellsten und vor allem auch Günstigsten mit dem Zug in die Stadt. Mit Sportgepäck ist das aber immer ein bisschen mühsam und deshalb sind wir mit dem Taxi gefahren. Kostet zwar mehr (ca. 38 Euro) aber es ist mit mehr Gepäck einfach entspannter. 
    In der Stadt selber kann man natürlich mit der U-Bahn fahren, was wir anfangs auch vor hatten. Doch dann entdeckten wir die coolen Elektrovespas die nicht nur günstig sind, sondern man kommt damit auch wirklich flott von A nach B. Obendrauf macht es auch noch Spaß und man sieht viel mehr von der Stadt. 

    Damit wir nicht gleich am ersten Tag schmerzende Füße vom vielen Gehen haben, wurden die Longboards eingepackt, denn Barcelona ist eine richtige Skate-Stadt und man kann mit dem Board ganz entspannt durch die Stadt cruisen. 

    Gewohnt haben wir im Gracia Viertel im Guesthouse Casa Maca. Ein sehr nettes kleines gemütliches Hotel. Es handelt sich zwar um Doppelzimmer oder Zimmer für 3 Personen, aber das Guesthouse hat trotzdem ein bisschen Hostel Charakter. Nichtsdestotrotz eine kleine gemütliche Unterkunft, in guter Lage und einem überschaubaren aber guten Frühstücksbuffet. Mehr braucht es aber auch gar nicht für einen Citytrip, weil ich es liebe gleich in der Früh loszugehen und Cafe’s und Frühstückslokale zu entdecken.

    Where to Eat

    Gutes Essen spielt auf Reisen bei mir eine doch sehr große Rolle. Normalerweise durchforste ich auch tagelang Instagram und das Internet nach coolen Restaurants und Cafés. Dieses Mal wollte ich mich aber einfach mal treiben lassen und schauen wo es uns hin verschlägt. Die klassischen Hotspots findet man ja doch schon überall. Ich habe zwar kurz vorher doch noch spontan auf Instagram nach Tipps gefragt, wollte diese einfach noch zur Sicherheit in petto haben. 


    Citizen
    Café Diese Frühstücklocation habe ich durch Zufall entdeckt, weil ich nach etwas gesucht habe, was nicht so weit entfernt ist. Man möchte ja seine Energie ein bisschen sparen. Ein wirklich nettes Lokal, mit super netten Personal und gutem Essen. Sehr geflasht war ich von den Pancakes mit Rührei, Speck und Ahornsirup – ja klingt richtig schräg, hat aber unglaublich gut geschmeckt. Auch die hausgemachten Limonaden sind sehr zu empfehlen. 

    Kale & Flax: Dieses Restaurant wurde mir einige Male empfohlen und eigentlich hatten wir es nicht wirklich auf unserer Liste. Doch dann sind wir zufällig daran vorbeigelaufen, hatten Hunger und haben dann spontan beschlossen eine Mittagspause einzulegen. Eine wirklich gute Entscheidung, denn das essen war unglaublich gut und am liebsten wäre ich den ganzen Tag sitzen geblieben und hätte mich durch die viel zu große Speisekarte getestet. Mein absolutes Highlight war übrigens der hausgemachte Kombucha.

    Palosanto –  diese entzückende Tapas Bar ist zwar in der Nähe der viel besuchten La Rambla, von außen doch eher unscheinbar. Das Lokal war zwar wirklich gut besucht und wir mussten auch auf einen Tisch warten, aber nach nicht mal 10 Minuten hatten wir ein gemütliches Plätzchen im hintersten Eck des Lokales ergattert. Das Essen war wirklich unglaublich gut, auch der Sangria ist sehr zu empfehlen. Sehr lecker war der Oktopus, Pan de Tomato und die Creme Catalan. Lustig fand ich auch, dass man einen Zeichenblock und Stifte am Tisch liegen hat uns sich verewigen kann. 

    Tapas Mirilla – Auch hier sind wir eher zufällig gelandet. Eigentlich wollten wir woanders hin, aber die Schlange war einfach so lang und wir schon fast am verhungern, deshalb sind wir spontan in die nächste Tapas Bar gegangen die nett ausgesehen hat. Ja und so haben wir diesen gemütlichen Ort entdeckt. Wir haben unheimlich gut gespeist und einen schönen Abend in dieser urigen Tapas Bar genossen. Die Kroketten waren so gut, dass wir gleich noch eine Portion bestellen mussten. Dazu gab es ein Gläschen Tinto de Verano, denn das sollte man auch unbedingt mal probiert haben.

    FOC BCN – Wer Lust auf mexikanisches Essen hat dem kann ich dieses leckere Restaurant in Barceloneta nur wärmstens empfehlen. Ein gemütlicher Gastgarten, super nette Kellner und echt ausgezeichnetes Essen. Ja und auch hier war der Tinto de Verano sehr lecker und sehr zu empfehlen. 

     

    What to Do

    Die ganzen Klassiker wie Park Güell, Sagrada Familia, Picaso Museum und La Rambla findet man sowieso in jedem Reiseführer und auf unzähligen Seiten im Internet, deshalb habe ich hier noch eine Liste mit meinen persönlichen Tipps für Barcelona.

    • Ab an den Strand und mit dem Longboard oder dem Rad an der Promenade entlang fahren und unbedingt auch die großen Surfshops besuchen.
    • Am Hafen entlang spazieren und Schiffe schauen. Es ist unglaublich was dort für riesige Boote liegen. Besonders spannend ist es wenn man die Namen googelt und ein bisschen nachliest wem welches Boot gehört.
    • Unbedingt mit den Elektrovespas durch die Stadt. App herunterladen, anmelden, Vespa suchen und los geht es.
    • Der Sonnenuntergang bei Bunkers del Carmel soll der schönste überhaupt sein. Wir waren zwar sehr in der Nähe und haben den Ausblick und die Stimmung über der Stadt sehr genossen, aber aufgrund von Navigationsschwierigkeiten meinerseits, haben wir es nicht bis zu dem Aussichtspunkt geschafft. Achtung kleiner Tipp: Man kann auch einfach hinaufspazieren und nein, mit der Elektrovespa darf man auf diesem Weg nicht fahren.
    • Schaut euch unbedingt kurz vorher den Veranstaltungskalender an, vielleicht ist ja irgendein cooles Event oder Konzert. Wir waren zum Beispiel spontan am Billie Eilish Konzert und ihre gesangliche Leistung war zwar nicht die beste, aber es zwar trotzdem ein cooles Erlebnis und ein richtig lustiger Abend.
    • Einige richtig coole Vintage Shops findet man zum Beispiel in El Raval. Ein wirkliches Szeneviertel. Vor allem im Ausland shoppe ich gerne in Second Hand Läden oder kleinen lokalen Shops. Ein paar Vintage Stores: Flamingo Vintage Kilo – M.O.T.E.L – Club80s – La Font – Holala!
    • Die Stadt in Laufschuhen erkunden. Ich liebe es am Morgen, wenn noch alles schläft durch die Nachbarschaft zu laufen.
    • Ein Auto mieten und die Strände rund um Barcelona erkunden. Der Strand von Barceloneta ist zwar schön, aber es ist doch sehr viel los. Deshalb haben wir uns ein Auto gemietet und sind südlicher den Wind hinterher gefahren. Ab Ende September kann man übrigens auch direkt und rund um Barcelona Kiten und wenn ein Swell kommt, gibt es sogar Wellen direkt am, Stadtstrand. Also am besten die Ausrüstung einpacken und einen Tag ein Kontrastprogramm zur Stadt einschieben. Wir waren einen Tag in Sant Carlos de La Rapita, ein schöner menschenleerer Strand. Perfekt zum runterkommen, entspannen und ein bisschen sporteln.

    Noch mehr Tipps von mir findet ihr auf dem Blog von LEVEL.


  • einfach mal tief durchatmen

    einfach mal tief durchatmen

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    Die Sommermonate war es hier mal wieder sehr ruhig und obwohl meine Liste an Ideen für neue Blogpost immer länger wurde, hat es kaum ein Beitrag geschafft online zu gehen. Der Grund für meine Abwesenheit war unteranderem mein Umzug nach Salzburg. Natürlich dachte ich, dass ich locker alles unter einen Hut bekomm und neben Kisten packen, bürokratischen Wegen, dem Alltagsgeschäft, meinem eigenen Modelabel und dem einrichten der neuen Wohnung auch noch Platz wäre um kreativ zu sein und Blogposts zu schreiben. Tja dem war aber nicht so und der Sommer ist irgendwie im Nu vergangen.
    Solche Phasen in denen ziemlich viel zu tun ist, machen mir dann immer besonders zu schaffen. Ich stresse mich gerne selbst und die Selbstzweifel wachsen und wachsen. Die letzten Wochen war ich dann auch noch ziemlich viel unterwegs, was die ganze Situation natürlich nicht besser gemacht hat. Es ist zwar unheimlich schön viel zu reisen und tolle spannende Dinge zu erleben, aber in solchen Phasen wünsche ich mir dann immer ein bisschen Ruhe und vor allem Zeit für mich und Zeit für diese Seite. Einfach alles aufschreiben und los lassen – das tut einfach unglaublich gut.
    Ich glaube das größte Learning daraus sollte für mich sein, dass ich einfach akzeptieren muss, dass der Tag nur 24 Stunden hat und ich einfach nicht alles auf einmal machen kann. Der Druck den ich mir selber auferlege lässt mich auch nicht gerade kreativer sein. Deshalb einfach mal tief durchatmen, nicht alles so eng sehen und einen Schritt nach dem anderen machen, anstatt 100 auf einmal.
    Nichtsdestotrotz bin ich mittlerweile so richtig in Salzburg angekommen und meine neue Umgebung tut mir unheimlich gut. Hier fühle mich einfach zuhause und wohl und könnte glücklicher nicht sein. Doch dazu gibt es hier ganz bald mehr zu lesen.

    Rock – Rails (ähnlicher HIER) || Shirt – Zara (ähnliches HIER) || Hut – Lack of Color (ähnlicher HIER)  || Schuhe – Nike Air force 1 || Stoffbeutel – aus Laax || Kette – selbstgemacht 

  • Schwarzbeer Datscherl

    Schwarzbeer Datscherl

    Die Schwarzbeer-Saison neigt sich zwar mittlerweile schon dem Ende zu, aber wir hatten das Glück und haben am Wochenende, als mein Papa zu Besuch war, einige gefunden. Als Kind war ich ganz oft in der Mondsee-Gegend auf Urlaub und ich erinnere mich wie als wäre es gestern gewesen, dass wir immer Schwarzbeeren, also wilde Heidelbeeren sammeln waren. Letztes Jahr bin ich dann dank meinem Freund auf den Genuss von Schwarzbeer Datscherln (oder auch Heidelbeer Pfannkuchen genannt) gekommen. Und wenn diese leckere Süßspeise irgendwo auf der Speisekarte steht, wird sie sofort bestellt. Ja und jetzt als Salzburgerin musste ich meine Ausbeute vom Wochenende gleich zu leckeren Schwarzbeer Datscherln verarbeiten und am liebsten hätte ich ja alle 12 Stück alleine verdrückt so gut haben sie geschmeckt.
    Ein wirklich super einfaches Rezept und kleiner Tipp, nur nicht mit den Schwarzbeeren sparen, da dürfen ruhig viele hinein in den Teig.

    Zutaten: (2 Portionen | ca. 12 Stk.)

    – 100g Mehl glatt
    – 4 EL Kristallzucker
    – 50ml Milch
    – 50ml Wasser
    – 200g Schwarzbeeren / Heidelbeeren
    – 1 Prise Salz
    – Butter zum Anbraten
    – Staubzucker nach Belieben

    Zubereitung:

    Mehl, Zucker, Wasser, Milch und Salz zu einer cremigen Masse verrühren. Danach die Beeren mit in die Masse einrühren.

    Das Backrohr auf 180 Grad vorheizen.

    Den Butter in der Pfanne erhitzen und die Masse in handflächengroße Portionen anbraten. Einmal wenden und anschließend im Backrohr warmhalten.

    Zum Servieren mit Staubzucker bestreuen 

  • bi good  – nachhaltig pflegen?

    bi good – nachhaltig pflegen?

    Werbung – In Zusammenarbeit mit bi good

    Das Thema Nachhaltigkeit bekommt immer mehr Aufmerksamkeit und Dank der Social Media Welt wird einem in sehr vielen Bereichen gezeigt wie man sich Step by Step in die richtige Richtung bewegen kann. Wir wissen alle, es ist 5 vor 12 und es wird höchste Zeit, das sich etwas ändert. Mir persönlich fällt es um einiges leichter, wenn man sich bei anderen Inspirationen holen und nach und nach Dinge ausprobieren und diese in den Alltag integrieren kann. Aus diesem Grund folge ich auch einigen tollen Persönlichkeiten die mich Tag für Tag inspirieren und zum Umdenken anregen. Wenn hingegen jemand mit dem Finger auf einen zeigt, verliert man irgendwie die Lust und auch die Motivation. Mittlerweile beschäftige ich mich doch mehr mit dem Thema und versuche nach und nachDinge einfach anders zu machen. Müll trennen, so oft wie möglich am Markt regional einkaufen oder einen eigenen Coffee-to go Becher mitnehmen. Für manche sind das vielleicht Babysteps, aber auch diese sind ein Anfang und ein Schritt in die richtige Richtung.

    Naturkosmetik – nachhaltig pflegen?

    Vor allem im Bereich Pflege und Kosmetik passiert bei mir momentan ein großes Umdenken und ja ich bin hier wirklich erst ganz am Anfang. Ich verbringe viel Zeit in der Natur, versuche mich relativ gesund zu ernähren und viel Sport zu machen. Einfach um mich wohl zu fühlen und meinem Körper etwas gutes zu tun. Ja wieso dann nicht auch bei der Pflege mehr auf natürliche Produkte achten? Macht doch eigentlich Sinn. Deshalb habe ich beschlossen hier etwas zu ändern. 

    Ich möchte meinen vorhandenen Produkte aufbrauchen und nach und nach soll mehr Naturkosmetik in meinem Badezimmer einziehen. Ich werde weiterhin normale Produkte aus dem Drogeriemarkt, möchte aber einfach mehr darauf achten und wie gesagt Step by Step etwas ändern, weil das bei mir langfristig einfach mehr bringt. 

    bi good – gut für die Umwelt

    Eine Naturkosmetik-Marke die man bei mir eigentlich von Anfang an in irgendeiner Form in meinem Badezimmer findet ist bi good, die Eigenmarke von BIPA. 
    bi good gibt es mittlerweile seit 5 Jahren und nicht nur dass die Produkte. wo immer möglich in Österreich hergestellt und auf den Wirkstoffen heimischer Pflanzen basieren, sondern auch das Design und die breite Auswahl sprechen mich an. Die Pflegeprodukte sind vegan, tierfreundlich, zertifizierte Naturkosmetik und die Verpackungen sind sehr umweltfreundlich, da sie aus recyceltem Material bestehen und selbst auch wiederverwertet werden können.

    Sei es das Vitalität Shampoo, der Nagellackentferner, die Wattestäbchen, der Glasreiniger oder das Waschmittel ich habe in den letzten Jahren schon einige Produkte ausprobiert und war eigentlich immer zufrieden. Irgendwie ist es schon zu eine Art Tradition geworden, dass immer wenn ich bei BIPA bin, wird etwas Neues von bi good ausprobiert. Irgendein Produkt findet man also immer in meinem Badezimmer bzw. Haushalt. 

    bi good Pflege mit Hanfsamenöl

    Im Zuge meiner Zusammenarbeit durfte ich ein paar neue Produkte testen und zwar wurde mir die neue intensive Pflegelinie mit BIO-Hanfsamenöl zugeschickt, die seit 5. September erhältlich ist. Die Linie besteht aus einer Körperlotion, einer Handcreme und eine Fußcreme und kamen genau richtig, denn jetzt nach dem Sommer braucht meine Haut eine ordentliche Portion Feuchtigkeit. Hanf ist ja momentan in aller Munde und wird in ganz vielen Bereichen eingesetzt und als kleines Wundermittel gesehen. Wusstet ihr dass kein anderes Öl so gut von der Haut aufgenommen wird wie Hanföl? Oder dass es besonders für trockene Haut aber auch für empfindliche Haut geeignet ist? Hanföl wird außerdem als Anti-aging Wundermittel angepriesen und strafft und glättet die Haut. Deshalb war ich wirklich sehr gespannt auf die Produkt. 

    Zuallererst ist mir der unheimlich gute und vor allem frische Duft aufgefallen. Produkte die gut riechen verwendet man halt gleich noch viel lieber. Die Hanf Linie ist wirklich sehr reichhaltig und perfekt für trockene Haut geeignet. Sie lässt sich aber trotzdem gut verteilen und zieht schnell ein. Was mir bereits nach der ersten Anwendung aufgefallen ist, die Haut wird sehr weich und fühlt sich unheimlich gut an. Die Handcreme steht mittlerweile immer neben meinem Computer, damit ich auch ja nicht aufs Eincremen vergesse, denn ich muss gestehen, auf die Handcreme vergesse ich leider viel zu oft. Ich hoffe dass sich das bi good zumindest vorübergehend bessert. 

    Ich bin jetzt auch für die kalte Jahreszeit gewappnet denn vor allem im Herbst / Winter benötigt meine Haut reichhaltige Produkte. 

  • basisch essen – Quinoa Bowl

    basisch essen – Quinoa Bowl

    Gesunde Ernährung war immer schon ein sehr wichtiges Thema für mich und es macht mir unheimlich viel Spaß ausgewogenen, leckere und einfache Rezepte zu kreieren. Im letzten Jahre habe ich mich noch mehr mit dem Thema beschäftigt und auch beschlossen eine Ausbildung zur Ernährungstrainerin zu machen. Nicht weil ich in meinem Job unhappy bin sondern eher weil ich mich einfach weiterbilden und Neues lernen möchte. Deshalb ist der Start dieser Ausbildung so mein kleines Winterprojekt und ich bin schon sehr gespannt. Auch wenn es im letzten halben Jahr hier etwas ruhiger geworden ist, habe ich mir fest vorgenommen wieder mehr Rezepte mit euch zu teilen, denn ich weiß ja wie gut sie bei euch ankommen. Außerdem habe ich die größte Freude damit, wenn ihr mir Fotos oder Nachrichten zu bestimmten Gerichten schickt. Jetzt in der neuen Wohnung macht mir das kochen auch gleich wieder noch mehr Spaß und vielen neuen Blogposts steht somit nichts mehr im Wege.

    Vor einiger Zeit bin ich auf die Basenbox aufmerksam geworden und durfte diese auch für 5 Tage testen. Anfangs war ich etwas skeptisch, denn basische Ernährung habe ich immer mit langweilige, milde Gerichte die nicht satt machen verbunden. Auch meine Mama hat mir schon öfters von ihren Basenkuren erzählt und wie schwer es ihr teilweise fällt, auch wenn man damit dem Körper wirklich etwas Gutes tut. Auf jeden Fall wurde ich eines besseren belehrt, denn die Gerichte in der Basenbox waren richtig lecker und vor allem die Abwechslung hat mich begeistert. Vor einiger Zeit ist dann das Kochbuch “Iss doch Logisch” Das Basenbuch für Körper und Geist” erschienen. Dem Körper etwas Gutes tun, auf sich schauen & Neues ausprobieren – ja genau das spricht mich an und deshalb musste ich auch gleich bestellen.

    Das Buch ist wirklich unheimlich interessant und gut aufgebaut. Neben leckeren Rezepten enthält es auch viel Wissen über die basische Ernährung, Bewegung aber auch die Psyche bzw. zum Thema Stress. Ich blättere immer wieder gerne darin und hole mir neue spannende Informationen. Ja und die wirklich guten Gerichte sind natürlich auch ein Grund wieso ich das Buch immer und immer wieder aus dem Regal holen. Mit diesem Kochbuch ist eine basische Woche gar kein Problem mehr, denn es enthält einen Plan mit Speisen für 7 Tage und für morgens, mittags und abends.
    Es enthält einen Wochenplan mit basischen Gerichten für morgen, mittags und abends. Meine bisherigen Highlights waren die Gemüseaufstriche, eine richtig leckere Gemüse-Lasagne und dieser wirklich schnell zubereitete aber ausgezeichnete Quinoasalat mit Süßkartoffeln. Das Rezept dazu ist so leckere, dass ich es einfach mit euch teilen muss um euch damit auch ein bisschen auf den Geschmack zu bringen. Basische Gerichte können nämlich wirklich gut sein.

    Zutaten (2 Portionen)

    – 120g Quinoa
    – 1 rote Zwiebel
    – 1 große Süßkartoffel
    – Salz & Pfeffer
    – 8 EL Olivenöl
    – 2 EL Balsamicoessig
    – 1 Zitrone
    – 100g Babyspinat
    3 El Pinienkerne

    Zubereitung 

    – Das Backrohr auf 180°C vorheizen. 
    – Süßkartoffel und Zwiebel schälen und in Würfeln schneiden.
    – Quinoa kochen und zur Seite stellen und abkühlen lassen.
    – Süßkartoffel und Zwiebel auf ein Backblech (mit Backpapier) legen und ca. 20 Minuten im Ofen garen. 
    – Das Gemüse zusammen mit dem Blattspinat zum Quinoa geben.
    – Aus dem Olivenöl, dem Zitronensaft, dem Balsamicoessig ein Dressig machen und mit Salz & Pfeffer abschmecken. 
    – Die Pinienkerne ohne Öl in einer Pfanne anbraten, zum Salat geben und genießen. 

  • hey sunshine – mein eigenes Label

    hey sunshine – mein eigenes Label

    Eigenwerbung

    Heute ist es endlich soweit und ich kann euch nach monatelanger Arbeit mein eigenes Label hey sunshine präsentieren. Es war schon sehr lange mein Traum meine eigene Mode zu kreieren und hochwertige & langlebige Teile zu entwerfen die mich wiederspiegeln und vor allem euch viel Freude bereiten und ein Lächeln ins Gesicht zaubern.

    Fotos: Frank Wimmer

    Seit knapp einem Dreiviertel Jahr arbeiten wir nun fleissig an diesem wirklich spannendem Projekt und es hat unheimlich viel Spaß gemacht ein eigenes Label zu kreieren. Ja und so ist in den letzten Monaten hey sunshine entstanden.

    Leichtigkeit – Lebensfreude – Spaß am Leben – Kleidung für jeden Tag.

    Wichtig war mir vor allem, dass hey sunshine mich zu 100% wiederspiegelt und man die Teile sieht und sich denkt, ja das ist die Nina. Jedes Teil trägt meine persönliche Note – lässig, gemütlich und doch etwas Besonderes.

    Heute um 18 Uhr startet der Verkauf meiner Golden Summer Kollektion und ich bin schon sehr gespannt wie ihr meine persönlichen Lieblingsteile findet und hoffe, dass ich euren Geschmack getroffen habe und ihr viel Freude damit haben werdet.

    HIER GEHTS ZUM WEBSHOP

    MEET THE SQUAD JUMPSUIT

    MEET THE RAYA SHIRT

    MEET THE WILD HONEY PANTS

  • Wandern – großer Barmstein

    Wandern – großer Barmstein

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    Diese wirklich schöne Wanderung bei Hallein habe ich mittlerweile schon zwei Mal gemacht und deshalb wird es jetzt auch Zeit, dass ich meine Erfahrungen und natürlich auch die Bilder dazu mit euch teile. Lustigerweise habe ich beide Male relativ spontan beschlossen auf den großen Barmstein zu gehen. Ich hatte viel um die Ohren und brauchte einfach eine Pause, ja und meiner Meinung nach gibt es nichts besseres als einen Ausflug in die Natur zu machen. Der große Barmstein eignet sich für solche “Pausen” eigentlich perfekt, denn die Wanderung dauert nicht all zu lang, ist zwar kein Spaziergang aber nicht zu anstrengend und von Salzburg aus schnell zu erreichen. So kann diese Wanderung auch mal vor, nach der Arbeit, oder mal zwischendurch eingeschoben werden und der Ausblick fasziniert mich jedes Mal aufs Neue. 

    Schwierigkeit  Mittel 
    Dauer (An- und Abstieg) ca. 1: 30 
    Höhenmeter:  322 hm 
    Distanz:  3,2 km
    Hundetauglich Ja 
    Ausgangspunkt:  Hofbräu Kaltenhausen
    Hütte: Nein, oben nicht
    meine bergfex Tour  november 2018 & Juli 2019 

    Die Wanderung startet beim Hofbräu in Kaltenhausen, wo ich auch beide Male ohne Probleme mein Auto am Parklatz abgestellt habe. Ob es wirklich erlaubt, bzw. gern gesehen ist, weiß ich leider nicht genau. Unter der Woche ist es wahrscheinlich weniger ein Problem als am Wochenende, aber am besten einfach nachfragen wenn ihr euch nicht sicher seid. Die Wanderung startet hinter dem Hauptgebäude, man kann sie eigentlich nicht übersehen. Die erste Hälfte führt durch einen Wald und ist wirklich wunderschön. Nach ca. 5 Minuten überquert man einen Forstweg und folgt dem kleinen etwas versteckten Weg in den Wald hinein, wo man dem Weg ca. 15 Minuten bis zu einer Gabelung folgt. Da die Wanderung gleich mit einem Anstieg beginnt, finde ich persönlich, dass es schon eher eine anstrengend Wanderung ist. Der Körper gewöhnt sich aber sehr schnell daran und dann ging es bei mir eigentlich recht flott voran. Achtung aber beim Gehen, es war bei mir beide Male teilweise sehr rutschig. Nachdem man dem Weg durch den Wald über Wurzelwerk, einem kleinen Bach und viele Steine gefolgt ist, erreicht man eine kleine Lichtung wo sich der Weg teilt. Hier bin ich nach links Richtung “großer Barmstein” weitergegangen. Es ist wirklich eine wunderschöne Kulisse und man hat das Gefühl man befindet sich in einem verzauberten Märchenwald. Das letzte Stück der Wanderung ist dann nochmal ein bisschen anspruchsvoller und steiler. Hier sollte man schon trittfest und schwindelfrei sein, denn der Weg ist zu Beginn auch mit Stahlseilen gesichert und man muss auch ein bisschen Klettern. Tobi hat den Weg aber ohne Hilfe bestens gemeistert, also kann man den vierbeinigen Freund auch ohne Probleme mitnehmen, wenn es nicht gerade seine erste Wanderung ist.
    Oben angekommen wird man mit einer tollen Aussicht über Hallein belohnt. Ja und wer noch einen wunderschöne Blick auf den kleinen Barmstein haben möchte, sollte unbedingt die letzten Meter noch weitergehen. Einfach am Gipfelkreuz vorbei und dem kleinen Weg folgen – es zahlt sich wirklich aus und dauert keine 2 Minuten. Nach einer kleine Pause bin ich dann den selben Weg wieder retour gegangen. Eine wirklich nette und nicht zu lange Wanderung, die man auch mal schnell einschieben kann, denn in ca. 1,5 bis 2 Stunden ist man oben und wieder unten. Ja und wer noch nicht genug hat, kann am Rückweg noch Richtung kleinen Barmstein abbiegen. Der Anstieg dauert laut Wegbeschreibung ca. 15 Minuten. Selber war ich aber noch nicht oben. Da ich aber erfahren habe, dass es noch eine andere Tour auf den großen Barmstein über eine Ruine gibt, werde ich auf jeden Fall bald mal wieder spontan dort halten. 

    Longsleeve – Salomon (ähnliches HIER) || Weste – Patagonia (ähnliche HIER) || Mütze – Watershed (ähnliche HIER) || Wanderschuhe – Salewa || Top – Nike (ähnliches HIER) || Legging2 – Adidas (ähnliche HIER) || Hemd – Pull & Bear (alt, ähnliches HIER)|| || windjacke – Irie daily || Rucksack – Deuter