Autor: Nina

  • life update – june 2019

    life update – june 2019

    Im Juni war es hier auf berriesandpassion.com mal wieder ruhiger. Es tut sich momentan unheimlich viel und zwischen den ganzen Reisen, Terminen und Veränderungen die bei mir gerade passieren, hat mir einfach die Motivation gefehlt zu schreiben.
    In solchen Momenten bin ich immer froh, dass es Instagram gibt, weil so kann ich euch wenigstens dort ein bisschen mitnehmen und an vielen Dingen teilhaben lassen, wenn ich mal wieder Stunden vor dem blinkenden Cursor sitze und einfach kein gerader Satz rauskommt. Das ist auch der Grund wieso mein Life Update erst jetzt kommt. Immer wieder habe ich den Laptop aufgeklappt, hab den Bildschirm angestarrt und den Tab wieder geschlossen. Wenn ich viel um die Ohren habe und mir oft auch unnötig Stress mache, kann ich mich einfach nicht konzentrieren bzw. kreativ sein und die Dinge die in meinem Kopf vor sich gehen nicht niederschreiben. Meistens habe ich auch einfach alles andere für wichtiger eingestuft und ja dann war der Tag auch schon wieder um. Prioritäten setzen war noch nie so meine Stärke, aber ich versuche gerade mich hier zu bessern und meine To Do Liste zu perfektionieren und mir so ein bisschen selber den unnötigen Stress zu nehmen. Momentan laufen viele spannende Projekte im Hintergrund bzw. stehen gerade ein paar Veränderungen bevor und die machen es mir auch nicht leichter alles unter einen Hut zu bringen. Doch dazu mehr Anfang August, da kann ich euch dann endlich mehr erzählen. Soviel vorweg ich bin jetzt schon froh, wenn der Juli um ist und ich endlich wieder mehr Zeit für die wesentlichen Dinge habe. Doch nun erst einmal zurück zum Juni, denn auch da hat sich so einiges getan.

    Zeit für mich und meine Gedanken

    In den letzten Life Updates ist es ja sehr viel gegangen, dass ich momentan nicht ganz so im Reinen mit mir bin und mich doch immer wieder große Selbstzweifel plagen. Irgendwie waren die ersten Monate im Jahr 2019 wie verhext und ich habe das Gefühl, es ist ein Jahr in dem ich sehr viel aufzuarbeiten habe. Nach der doch sehr langen Achterbahnfahrt geht es mittlerweile wieder bergauf und ich fühle mich nicht mehr ganz so verloren, wie noch bis vor ein paar Wochen.
    Irgendwann hatte ich einfach einen Moment wo es Klick gemacht hat und ich wusste, es wird Zeit etwas zu ändern. Doch dafür muss man auch etwas tun, denn dasitzen und hoffen, dass alles besser wird spielt es halt auch nicht. Vielleicht für kurze Zeit, aber langfristig gesehen, ist es besser gewisse Dinge wirklich aufzuarbeiten und sich damit zu befassen.
    Deshalb habe ich mir auch im Mai und Juni sehr viel Zeit für mich genommen, viele Gedanken die ich habe hinterfragt und versucht an mir zu arbeiten. Es ist ein langer Weg und eigentlich sollte ma nie aufhören an sich zu arbeiten. Doch das schöne ist ja, wenn man dann nach einigen Wochen sieht, wie sich langsam aber doch seine Denkweisen verändern. Man Dinge nicht mehr ganz so eng sieht und sich einfach weiterentwickelt. Das Leben ist wirklich eine spannende Reise und auch wenn es viele schwere Phasen gibt, diese lassen mich oft noch stärker werden.
    Im Mai und Juni habe ich außerdem wieder vermehrt Offline-Zeiten eingelegt und Dinge einfach mal nur genossen. Es ist einfach so wichtig abseits von Social Media & Co im Hier und jetzt zu leben und zu genießen, denn da spielt sich das echte Leben ab.

    Positiv mindset – Blossome journal

    Ja und wenn wir schon beim Thema Selbstzweifel und “an sich arbeiten” sind, dachte ich mir, ich erzähle euch gleich ein bisschen was ich gerade so mache damit ich mich besser fühle bzw. mich auch weiterentwickle und mehr über mich selber lerne. Das beste was ich machen hab können war mit Sicherheit mir jemanden zu suchen mit dem ich über meine Probleme bzw. Ängste sprechen kann. Eigentlich hat ja sie mich gefunden und ich bin unheimlich dankbar dafür, dass die liebe Simone mir vor einiger Zeit ihr tolles Blossome Journal zugeschickt hat. Ich finde es so viel einfacher mit jemanden zu sprechen, der einem nicht nahe steht oder involviert ist, denn eine außenstehende Person hat immer ein ganz anderes Bild auf das große Ganze.
    Vor geraumer Zeit habe ich auch bei Simones Online-Gruppencoaching mitgemacht. Wo man Woche für Woche am Blossome Journal arbeitet und dann gemeinsame Coaching-Sessions hat in denen man sich austauscht. Eine wirklich tolle Sache und ich muss sagen es ist unheimlich interessant auch mal die Geschichten von anderen Menschen zu hören und zu sehen dass man nicht alleine da draußen ist. Seit einigen Wochen habe ich bei Simone auch Einzelcoachings, in denen wir unterschiedliche Themen aufarbeiten und die mir unheimlich gut tun. Sie hat einfach so eine tolle beruhigende und aufbauende Art und schon nach der ersten Sitzung habe ich gemerkt, dass sich etwas in mir tut. Ich werde mit Übungen und Meditationen versorgt und habe das Gefühl, dass ich über viele Dinge mittlerweile ganz anders denke. Ich komme mit bestimmten Situationen viel besser klar, als noch vor ein paar Wochen. Und ich höre mich immer öfters sagen, es ist ok so wie du bist. Schritt für Schritt arbeite ich an mir und meinem mindset und versuche auch herauszufinden woher bestimmte Denkweisen kommen. So intensiv wie jetzt habe ich mich glaub ich noch nie mit mir und meinen Gedanken beschäftigt und auch wenn es nicht immer einfach ist, tut es wirklich gut.

    How many times were you motivated in the beginning – but at some point, when it got hard you stopped and moved back to your old habits?

    Simone Stocker

    Raus in die Natur, Journaling, Yoga, Affirmationen lesen, Meditieren, Sport, mit einem Coach oder sogar Therapeuten über die Probleme reden – es gibt wirklich so vieles was man machen kann um sich besser zu fühlen, man muss nur damit starten und dran bleiben. Im Mai war ich wirklich motiviert und habe viele der oben genannten Dinge wirklich regelmässig gemacht und in meinen Alltag integriert. Mittlerweile ist es aber wieder ein bisschen wenig geworden, weil ich einfach gemerkt habe, dass ich keine 3-4 Stunden Zeit habe und all diese Dinge jeden Tag zu machen. Doch das ist völlig in Ordnung, man kann sich ja auch jeden Tag nur eine Sache herauspicken und diese machen. Es soll ja trotzdem Spaß machen, mir helfen und kein muss sein.
    Jedem der sich mehr mit sich selber beschäftigen möchte, bzw. vielleicht auch gerade eine schwere Phase durchmacht, dem kann ich das Blossome Journal, bzw. sogar auch die Coachings von Simone wirklich ans Herz legen.
    Das Journal ist wirklich mit so viel Liebe gestaltet und toll aufgebaut und es macht unheimlich viel Spaß damit zu arbeiten. Als ich es das erste Mal in Händen hielt habe ich mich gefragt, wie ich viele dieser Fragen jemals beantworten soll. Doch man macht einen Punkt nach dem anderen und plötzlich ist das Journal voll. Es ist aber auch ok, wenn man bei gewissen Punkten länger oder mehrere Anläufe braucht. Es ist einfach nur wichtig dass man es dann auch wirklich tut und für mich war das Blossome Journal echt eine Hilfe um mir über gewisse Dinge noch mehr Gedanken zu machen und sie auch zu hinterfragen.

    Festival Season is on

    Hätte mir jemand vor ein paar Jahren erzählt, dass ich mal so gerne auf Festivals gehen werde, hätte ich denjenigen wahrscheinlich ausgelacht. Eigentlich bin ich zwar kein großer Fan von großen Menschenansammlungen, aber bei Festivals mache ich gerne eine Ausnahme, denn ich liebe einfach die Stimmung und die Good Vibes. Die diesjährige Saison habe ich mit dem Novarock eingeläutet und auch wenn ich nur einen Tag Vorort war, hatten Denise eine wirklich tolle Zeit. Für dieses Jahr war das natürlich noch nicht und es stehen auf jeden Fall noch das eine oder andere Festival an. Unter anderem geht es im September zu meiner Schwester nach Berlin und wir werden das Lollapalooza unsicher machen. Die Vorfreude ist riesig und das Line-Up meiner Meinung richtig richtig gut. Ja und man darf gespannt sein wohin es sonst noch geht.

    Heat Wave – Summer time 

    Also ich bin ja eigentlich ein richtiger Sommermensch und sobald es heiß draußen wird kann mir nichts die Laune verderben. Die Sonne hat echt so eine extreme Auswirkung auf meinen Gemütszustand und wenn es nach mir geht könnte es ruhig ein paar Monate länger warm sein. Auch wenn ich wirklich eine Freude mit dem Wetter habe, erschreckt es mich irgendwie total. Einmal super heiß und bis zu 37 Grad und am nächsten Tag Unwetter und ein Temperatursturz von mehr als 15 Grad. Irgendwie gibt es nicht mehr wie früher einfach 4 Jahreszeiten, sondern einfach nur noch heiß und kalt. Ich weiß nicht wie es euch geht, aber mich bringt dieser Klimawandel echt zum nachdenken und ich bin auch gerade dabei gewisse Dinge umzustellen, damit auch ich etwas gutes beitragen kann.

    Nichtsdestotrotz versuche ich die schönen Tage im Freien zu verbringen und auch viel zu unternehmen. Ab an den See, rauf auf den Berg oder einfach nur in der Sonne liegen. Ich versuche wirklich jeden freien Moment rauszugehen und einfach zu genießen, denn wer weiß wie lange der Sommer noch da ist.

    Zeit zum Abschalten – ein paar private reisen

    Die letzten Monate habe ich mich bewusst gegen berufliche Reise entschieden und bin dafür gleich ein paar Mal privat weggefahren um einfach mal wieder runterzukommen und sich auf das wesentliche zu konzentrieren. Diese kurzen Trips haben mir mach meinem Down wirklich gut getan und vor allem das verlängerte Wochenende mit meinem Freund in Slowenien habe ich besonders genossen. Außerdem war ich gemeinsam mit der lieben Sarah für 3 Tage am Neusiedlersee um endlich richtig kiten zu lernen. Auch wenn wir ein bisschen Pech mit dem Wind hatten und nur an einem Tag wirklich die Kites starten haben lassen, waren es ein paar richtig nette Tage mit Freunden, die ich sehr genossen habe. Außerdem war ich für 2 Nächte mal wieder in Gastein zu besuch und durfte im Miramonte gut schlemmen, Yoga machen und einfach nur die Seele baumeln lassen. Doch auch dazu in einem Extrabeitrag mehr
    Die nächsten Wochen werden Gott sei Dank ein bisschen ruhiger und bis auf einen kurzen Trip ans Meer am Freitag stehen bis Mitte/Ende August eigentlich keine Reisen an und ich muss zugeben das finde ich auch mal gar nicht schlecht. Einfach mal die Zeit zuhause genießen bevor es im September und Oktober wieder on the road geht.

  • Hat man als Blogger auch ein Privatleben?

    Hat man als Blogger auch ein Privatleben?

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    “Sag mal Nina, du siehst so einsam aus. Man sieht in deinen Stories immer nur dich und Tobi. Gehts dir gut? 

    Vor einigen Wochen erreichte mich diese Nachricht und auch wenn es nur eine von vielen dieser Art ist, war ich dieses Mal irgendwie sprachlos. Ja ich bin Bloggerin, stehe in der Öffentlichkeit, ihr wisst was ich zum Frühstück hatte, wo meine nächste Reise hingeht und ich erzähle euch auch mal wenn es mir nicht ganz so gut geht. Doch eigentlich kennt ihr mich nicht. Versteht mich nicht falsch, ich bin unheimlich gern Bloggerin und teile Dinge aus meinem Alltag mit euch, doch vielen Leuten ist offenbar nicht bewusst, dass es sich hierbei nur um Ausschnitte handelt.

    In meinem Beruf, verschwimmen die Grenzen zwischen privat und beruflich extrem und man muss sich hier auch Gedanken machen, was man teilen möchte und was nicht. Am Anfang meiner “Blogger Karriere” vor über 7 Jahren habe ich sicher noch ganz andere Dinge veröffentlicht und nicht so viel darüber nachgedacht. Das hat sich aber über die Jahre doch ziemlich geändert. Ist das wirklich für die Öffentlichkeit bestimmt, oder handelt es sich um ein Thema das ich lieber für mich behalte?

    Glauben Menschen wirklich ich teile alles aus meinem Privatleben? Und dass Berries & Passion 1 zu 1 mein Leben widerspiegelt?

    Auf meinem Instagram Account und auch hier sieht man viele Dinge aus meinem Alltag und ich finde es auch unheimlich schön, wenn ich meine Leser mit meinen persönlichen Texten motivieren, bzw. zeigen kann, dass ich auch nur ein normaler Mensch bin. Doch nur weil ich viel im Internet preisgebe glauben so einige mich wirklich zu kennen. Man ist eine Art Online-Freundin. Der man sich öffnet, der man intime Fragen stellen und dem man auch sagen kann was sie anders machen soll.

    Täglich erreichen mich viele Fragen und dieser Text, soll euch jetzt auch nicht davon abhalten mir zu schreiben. Nein überhaupt nicht. Ich tausche mich echt gerne mit euch aus und freue mich wirklich über jede Online-Unterhaltung. Ich finde es grandios, wenn ich persönliche Themen anspreche und ihr mir eure Sichtweise erzählt oder auch einfach mal nur schreibt, danke jetzt weiß ich dass ich nicht alleine bin. Doch es sind auch immer wieder sehr persönliche Fragen dabei und ich frage mich dann, ob die Person wirklich nachgedacht hat, wem sie das jetzt schreibt. Sind das nicht Themen die man lieber mit der Familie oder Freunden bespricht, als mit einer “Fremden”?

    Mir fällt es dann in vielen Situationen auch gar nicht so leicht Antworten zu finden, denn ich bin keine Psychologin, Lebensberaterin oder kenne den Absender der Nachricht persönlich. Auch ich hab nicht auf alles eine Antwort und obwohl ich versuch wirklich jedem zurückzuschreiben, habe ich im letzten Jahr noch mehr meine Grenzen gezogen, denn wenn ich mich mit jeder Nachricht intensiv beschäftigen würde, müsste der Tag mehr als nur 24 Stunden haben.

    Wieso bist du denn so oft in Salzburg? Was verdienst du eigentlich so mit dem Bloggen? Wieso ist deine letzte Beziehung auseinander gegangen? Ich find dich cool, möchtest du dich nicht vielleicht auf einen Kaffee treffen? Wieso bist du denn immer alleine?

    Nein ich bin nicht immer allein, doch vielleicht möchte ich gewisse Dinge einfach privat halten. Ich habe auch ein Leben abseits von Instagram, Blog & Co, und das soll auch so bleiben. Nur weil man eine Person des öffentlichen Lebens ist, heißt das noch lange nicht, dass man alles preisgeben muss.

    Ich freu mich riesig wenn man mich anspricht und mit mir plaudert, denn ja ihr wisst einiges von mir und so entstehen auch mal schnell nette Unterhaltungen. Doch vielen Leuten fällt es hier einfach schwer zu differenzieren. Ihr kennt mich als Nina von Berries & Passion, aber die private Nina kennt ihr nicht.
    Ich bin gerne diese “Online Freundin” die Tipps gibt, persönliche Erfahrungen teilt, über ihre Reisen berichtet, sich mit euch austauscht und versucht euch mit meinen Inhalten zu motivieren & inspirieren. Doch ich bin nicht im echten Leben eure Freundin und bitte vergesst nicht auch ich habe mein Privatleben und möchte gewisse Dinge für mich behalten. Ja und wenn ihr mir mal etwas schreibt und keine Antwort bekommt, dann ist es nicht weil ich keine Lust habe euch zurückzuschreiben, sondern vielleicht einfach weil es Dinge sind die ich nicht teilen möchte.

    Shirtkleid – Asos (ähnliches HIER) || Hemd – H&M (alt, ähnliches hier) || Hut – Lack of color || Schuhe – Vans || Rucksack – Whistles (ähnliche HIER) || Sonnenbrille – Rayban

  • Nachhaltigkeit – Schritt für Schritt in die richtige Richtung.

    Nachhaltigkeit – Schritt für Schritt in die richtige Richtung.

    Werbung – In Zusammenarbeit mit SODA STREAM

    We need to change the way we treat the climate crisis. We need to change the way we speak about the climate crisis and we need to call it what it is. An emergency.”

    Greta Thunberg

    Und da saß ich nun beim R20 Austrian World Summit dem Kongress zum Thema Klimaschutz, mit Gänsehaut am ganzen Körper und lauschte den Worten dieser 16 jährigen jungen beeindruckenden Frau, die in den letzten Monaten so viele Menschen inspiriert, motiviert und zum Umdenken gebracht hat. Sie steht da mit einer Selbstsicherheit auf der Bühne und hält ihre Rede. Ich weiß gar nicht was mich mehr fasziniert, die Ruhe die sie dabei ausstrahlt oder die Worte die sich fest in mein Gehirn brennen und mich nicht mehr loslassen.

    “This is above all an emergency and not just any emergency. This is the biggest crisis humanity has ever faced.”

    Frühlingshafte Temperaturen zu Weihnachten, Schnee im April, unter 10 Grad, viel zu viel Regen im Mai und Naturkatastrophe auf der ganzen Welt die unzählige Menschen das Leben kosten. Die Erde schickt uns Warnungen, sagt passt auf, es wird Zeit etwas zu ändern und was tun wir? Wir leben einfach so weiter als gebe es kein Morgen mehr. Die Bedrohung durch die Klimaerwärmung ist nicht nur real, sondern auch global und wenn wir nicht schleunigst etwas ändern, kann es schon bald zu spät sein. Dinge die mir seit dem Klimakongress nicht mehr aus dem Kopf gehen und sehr zum Nachdenken angeregt haben.
    Ich denke an die Zukunft. An meine Kinder, die ich vielleicht mal haben werde. Wie werden sie die Erde erleben. Wie wird sie aussehen? Werden sie auch so ein unbeschwertes tolles Leben führen können wie ich?
    Es schießen mir Tränen in die Augen und ich weiß es wird Zeit etwas zu ändern. Wir Menschen können uns so dankbar schätzen auf dieser Erde leben zu dürfen und was machen wir? Wir zerstören sie. Die Erde, die Natur, unser Leben bzw. das der nächsten Generationen.

    R20 Austrian World Summit

    Seit 3 Jahren findet nun der Kongress zum Thema Klimaschutz in der Wiener Hofburg statt und dank Sodastream durfte ich dabei sein und den Worten von vielen interessanten Speakern, unter anderem Klimaaktivist Greta Thunberg, Bundespräsident Van der Bellen und Arnold Schwarzenegger der sich seit Jahren für den Klimaschutz einsetzt lauschen. Es ist eigentlich erschreckend, denn wir wissen alle, dass es Zeit wird etwas zu ändern und dass wir auf die Zeichen hören müssen, doch oft ist es die Gemütlichkeit oder auch die Gewohnheit, die uns all diese Dinge schnell wieder vergessen lassen. Dieser Tag hat mich ziemlich wachgerüttelt und gezeigt dass wenn wir nicht alle handeln, können wir den Kreislauf irgendwann nicht mehr aufhalten und unsere wunderschöne Welt wie wir sie heute kennen, wird es so nicht mehr geben.  Ja das klingt vielleicht alles sehr hart, aber so sieht die Wirklichkeit aus und irgendwie macht mir das doch Angst.

    Plastikflaschen adé dank Sodastream

    Sodastream war offizieller Partner bei diesem Kongress und hat mit der “Sunken World” vor der Wiener Hofburg sehr gut gezeigt, welches eines unserer größten Probleme ist – Plastik. Die Erde versinkt darin und es ist erschreckend wenn man alleine die Anzahl an PET-Flaschen vor Augen hat die jährlich in Österreich im Umlauf sind. Pro Haushalt fallen pro Woche bis zu 20 Plastikflaschen an und wenn man das hochrechnet ist das enorm. 40 000 Tonnen PET-Flaschen und das zeigt sehr deutlich, dass sich hier schleunigst etwas ändern muss. SodaStream sagt der Getränkeindustrie den Kampf an und bewegt sich auf jeden Fall in die richtige Richtung. Auch beim R20 Austrian World Summit zeigte, Ferdinand Barckhahn, CEO SodaStream Dach wie wichtig es ist, dass wir gemeinsam etwas verändern können und dass es in unserer Hand liegt etwas gegen die Mengen an Plastikmüll zu tun.

    Stand Up. Stand Up for Climate Change!

    Ferdinand Barckhahn

    So kann mit einer Sodastream Maschine, die Leitungswasser in Sprudelwasser verwandelt, so einiges an Plastik vermieden werden. Pro Jahr kann also eine Familie zwischen 2000-3000 Flaschen bzw. Dosen sparen und das ist eine enorme Menge. Mein Freund hat schon ziemlich lange eine SodaStream Maschine zu hause und hat mich mit seiner Begeisterung angesteckt und so musste vor einigen Wochen auch bei mir eine einziehen. Ich für meinen Teil habe eigentlich immer meine eigene Trinkflasche mit dabei. Erwische mich aber selber oft, dass ich gerne etwas mit Sprudel haben möchte und so ist das jetzt kein Problem mehr und es kann einiges und unglaublich einfach Plastik eingespart werden. Natürlich möchte ich auch in anderen Bereichen mehr Plastik einsparen, aber Dank Sodastream trage ich hier schon meinen kleinen Teil dazu bei ohne wirklich viel dafür zu tun.

    Jeder Schritt in die richtige Richtung ist ein guter.  

    Der Austrian World Summit hat irgendwie etwas in mir ausgelöst und mich zum Umdenken gebracht. Ich für meinen Teil möchte hier endlich mehr handeln und nicht mehr wegschauen. Ich bin alles andere als ein gutes Beispiel und ziehe meinen Hut vor Menschen, die so viel für die Welt, die Menschheit, die Umwelt leisten. Ich bewundere diese Menschen, die irgendwie alles so einfach umsetzen und ein nachhaltiges Leben führen. Doch ich muss auch sagen, diese Menschen stecken auch an. Mittlerweile folge ich wirklich einigen Accounts die sich mit dem Thema Nachhaltigkeit beschäftigen und diese Menschen motivieren mich auch etwas für die Umwelt zu tun.

    Ich weiß es wird Zeit gewisse Dinge zu ändern und zwar sofort. Mein Problem war immer ganz oder gar nicht. Ich habe versucht komplett auf tierische Produkte zu verzichten, weniger Müll zu produzieren und weniger zu Fliegen. Nach kürzester Zeit war ich doch ziemlich frustriert und habe das Handtuch geschmissen. Natürlich wäre es super für die Umwelt, wenn wir alle von heute auf morgen alles umstellen, doch kaum jemand ist in der Lage sein Leben von heute auf morgen um 360 Grad zu ändern. Ja und wenn wir uns ehrlich sind muss man das auch gar nicht, denn von allem weniger ist immer noch besser als gar nichts. Wenn jeder Mensch seinen kleinen Beitrag beiträgt, können wir die Welt schon um einiges besser machen. Wie eine Followerin sehr schön von mir gesagt hat, wir brauchen nicht 3% der Menschen die alles richtig machen, sondern 100% der Menschen die einen Schritt nach dem anderen machen.

    Wichtig ist einfach dass wir uns alle an der eigenen Nase nehmen und handeln müssen. Besser gestern als morgen, denn irgendwann ist es vielleicht zu spät. Und unser Weg beginnt mit dem ersten Schritt und jeden Schritt den jeder einzelne macht, kommt dem Ganzen zu Gute und bringt uns dem Ziel die Erde für zukünftige Generationen weiterhin lebenswert zu erhalten, näher.

    Vor kurzem hat mir eine liebe Leserin eine tolle Nachricht geschrieben und mir erzählt was sie tut um ein bisschen nachhaltiger zu leben. Da ich diese Idee von ihr wirklich gut fand und auch selber umsetzen möchte, dachte ich mir vielleicht gefällt sie ja auch jemanden von euch. Jeden Monat nimmt sie sich eine Sache vor die sie besser machen möchte, eine Sache die zu einem nachhaltigeren Lebensstil beitragen. Sei es Mülltrennen, Auf Plastikflaschen zu verzichten, kein Fleisch mehr zu essen oder nur noch Naturkosmetik zu verwenden. Eine Sache die unserer Umwelt zu gute kommt. Ja es sind kleine Schritte, aber besser kleine Schritte in die richtige Richtung als gar keine. Und irgendwann wird man sehen was man schon alles verändert hat und dass die Schritte die man getan hat gar nicht so klein sind wie man eigentlich dachte.

    Hollersirup ohne Industriezucker leicht gemacht. 

    Ja und wenn wir schon dabei sind, verrate ich euch auch was ich mir in diesem Monat vorgenommen habe. Neben dem Verzicht auf Plastikflaschen, möchte ich auch mehr mit offenen Augen durch die Natur gehen und Dinge auch einfach mal selber machen. Momentan blüht der Holler vor meiner Haustür, also habe ich mir den kleinen Tobi geschnappt und habe bei unserem morgendlichen Spaziergang gleich ein paar Blüten gesammelt und zu einem leckeren Hollersirup verarbeitet. Meiner Meinung nach gibt es nämlich nichts besseres, als ein eisgekühltes Holler-Soda. Ja und wenn man den Sirup dazu auch noch selber gemacht hat, schmeckt es gleich noch besser. 

    Zutaten

    • 10 -15 Holunderblütendolde
    • 1 Zitrone
    • Saft einer 1/2 Zitrone
    • 1,7 Liter Wasser
    • 350ml Agavendicksaft

    Zubereitung

    Alle Zutaten in ein großes Gefäß geben und für ca 24h Stunden ziehen lassen. zwischendurch Umrühren nicht vergessen. Mit einem Tuch abseihen oder durch ein Sieb gießen, aufkochen und in Flaschen abfüllen. Kalt stellen, mit Soda aufspritzen, Eiswürfeln und eine frische Zitronenscheibe dazu und genießen.

  • Fitness & Health Update – Apps, Workouts, Ernährung

    Fitness & Health Update – Apps, Workouts, Ernährung

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    Immer wieder erreichen mich Fragen zu meiner Figur und zu meiner momentanen Ernährung. Wie groß bist du? Wie viel wiegst du? Wie schaffst du es dich zum Sport zu motivieren? Wie hälst du dich fit?
    Ja und die meist gestellteste Frage in den letzten Wochen war mit Sicherheit, wie hast du es geschafft in so kurzer Zeit abzunehmen und deinen Körper so in Form zu bekommen?
    Da ich mittlerweile gar nicht mehr nachkomme mit dem beantworten der Fragen habe ich beschlossen alles mal niederzuschreiben. Doch ich möchte euch hier nicht nur verraten, wie ich mich ernähre bzw. welchen Sport ich mache, sondern auch ein paar persönliche Worte zu diesen Thema schreiben, denn man vergisst oft, dass hier sehr viel mehr dahinterstecken kann UND ich finde es ziemlich erschreckend wie wichtig das Thema abnehmen und dünn sein immer noch ist.

    Ja es stimmt, ich habe in den letzten Wochen doch ein wenig abgenommen. Jetzt nicht drastisch viel, aber schon so, dass man es sieht und auch mir selber ist es aufgefallen. Ich muss dazu sagen, ich war immer recht schlank, hatte bzw. habe aber natürlich auch so meine Problemzonen aka Po und Oberschenkeln. Sport gehört schon Ewigkeiten zu meinem Alltag dazu und natürlich ist es mir wichtig gut in Shape zu sein, doch mein Ziel war es jetzt nicht wirklich unbedingt abzunehmen. Gesund ernähren, alles mit Maß und Ziel und ohne großen Zwang ist immer so meine Devise. Denn wenn ich für 2 Kilo die ich dann weniger auf der Waage habe, 5 Wochen hungern muss, habe ich auch keine Freude am Leben und das wäre es mir auch nicht wirklich wert.

    Trotzdem habe ich jetzt in den letzten Wochen abgenommen und ich würde lügen, wenn ich sage, mir ist die Veränderung meines Körpers egal. Klar freue ich mich irgendwie, dass meine Bauchmuskeln wieder mehr zum Vorschein kommen und mein Po ein bisschen kleiner geworden ist, doch der Hintergrund wieso ich abgenommen habe ist eigentlich weniger erfreulich.

    Was viele Menschen nicht sehen, dass Abnehmen auch einen gar nicht so positiven Hintergrund haben kann.

    Reden wir hier mal Klartext

    Ja nach dem Winter habe ich begonnen wieder mehr auf meine Ernährung zu achten und vor allem auch auf meinen Körper zu hören wenn es ums Thema essen geht. Ich verbiete mir nichts, aber versuche trotzdem gesund und ausgewogen zu essen. Ich mache regelmässig Sport und schaue auch hier sehr darauf was sich gut anfühlt bzw. auf was ich halt gerade Lust habe – Variety is my Key.  In manchen Wochen mache ich fast jeden Tag Sport und dann gibt es wieder Wochen, da freut es mich wenig bis gar nicht und dann reduziere ich es auch auf ein Minimum. 
    Der Hauptgrund wieso ich glaube das ich abgenommen habe ist aber ein ganz anderer. Schon seit einigen Wochen, wenn nicht sogar Monaten geht es mir psychisch gar nicht so gut und das hat auch Auswirkungen auf meinen Körper. Mein Hungergefühl ist kaum vorhanden, der Appetit bleibt ganz aus oder ich weigere mich einfach zu Essen, weil ich mich dann lieber im Selbstmitleid suhle. Dazu kommt, dass ich mich dann mit Sport ablenke, denn da bekomme ich den Kopf frei. Tja und das kann dann schon mal dazu führen dass die Kilos purzeln. 

    Viele Nachrichten, wie Wow Nina Hammer Figur, wie hast du das denn geschafft? Kannst du mir bitte Tipps geben, haben mich erreicht und ja klar es ist ein “schöner Nebeneffekt”, aber eigentlich fühlt man sich innerlich gar nicht so toll und dann sind solche Nachrichten eher eine Belastung. Auch wenn diese natürlich nicht böse gemeint sind. Ich möchte damit nur sagen, dass es eben auch einen nicht so positiven Hintergrund haben kann, wieso man auf einmal abgenommen hat und das sollte man immer bedenken. 

    HASSBEGRIFF – Bodygoals 

    Ich war einfach unglaublich erstaunt wie viele Nachrichten mich erreicht haben und klar freut man sich darüber wenn sich der Körper verändert, aber ich fand es einfach total erschreckend wie viele schlanke Mädls mir geschrieben haben, die meinten zu viel auf den Hüften zu haben. Und da dachte ich mir wirklich, halt stopp, hier läuft etwas so falsch. 
    Die Social Media Welt vermittelt einfach immer noch ein so verzerrtes Bild und ja wir Blogger/Instagramer tragen einen Großteil dazu bei, dass sich andere Frauen in der eigenen Haut nicht wohl fühlen. Wieso ich das schreibe, weil es ja bei mir nicht anders war bzw. ist. Man sieht die perfekt in Szene gesetzten Bilder und denkt sich wow genau so würde ich auch gerne aussehen. Wieso habe ich nicht so lange Beine, wieso sieht mein Bauch nicht so aus und ja eigentlich hätte ich auch gerne weniger Busen, damit Shirts mit Ausschnitt nicht gleich so “porno” aussehen. Die Gedanken überschlagen sich und schon kommt die Unzufriedenheit.
    Doch wir vergessen dabei, dass die Person auf dem Foto genau weiß wie sie sich in Szene setzen muss, dass man natürlich nur die besten Seiten zeigt und hier auf alles ganz genau geachtet wird. Ja auch ich weiß das und ja auch bei mir gibt es Tage da ziehe ich mich in der früh an und denke mir oh gott wie siehst du denn heute wieder aus. Ja diese Tage hat jeder und das ist ganz normal. Doch viel wichtiger ist, anstatt sich andauernd mit anderen Leuten zu vergleichen und deren Körper als “Body Goals” zu bezeichnen, sollten wir lernen uns in unserem eigenen Körper wohl zu fühlen und ihn zu akzeptieren wie er ist. Anstatt andauernd irgendeine neue Crashdiät auszuprobieren, Kalorien zu zählen und zu hungern, sollten wir viel mehr auf unseren Körper hören, ihm gutes tun und vor allem lernen ihn zu lieben.  Auch ich versuche das wirklich täglich und an manchen Tagen klappt es besser und an manchen schlechter, doch das ist ein langer Prozess, aber ich glaube nur so werden wir glücklich. 

    Natürlich würde ich auch lügen wenn ich sage, dass ich den Sport nur mache weil es Spaß macht. Ja ich bewege mich gerne, weil ich den Kopf frei bekomme, das Gefühl danach einfach liebe und ausgeglichener bin, aber natürlich auch um meinen Körper in Form zu halten. Mit 30 ist das halt doch anders als noch mit 20 und da geht man dann halt einmal mehr laufen, wenn man am Wochenende über die Strenge geschlagen hat. Doch wie gesagt geht es hier nicht ums abnehmen, sondern darum in Shape zu sein, mich fit zu fühlen und ja einfach gesund zu sein. 

    Ich wollte zu Beginn einfach noch ein paar persönliche Worte zu diesem Thema schreiben, denn mir ist es ein großes Anliegen und vielleicht rege ich so auch den einen oder anderen zum nachdenken an. Denn sind wir uns mal ganz ehrlich, haben wir unsere sogenannten “Body Goals” erreicht, finden wir was neues was uns stört und der Kreislauf beginnt von vorne. 

    So und nach so vielen persönlichen Worten verrate ich euch jetzt trotzdem noch wie ich mich so ernähre und was ich sportlich gerade mache. Da es doch eine der meiste gestelltesten Fragen in letzter Zeit war. Ich werde hier aber keine genaue Anleitung geben, denn jeder Körper ist anders. Was bei mir funktioniert, funktioniert bei dem nächsten überhaupt nicht und umgekehrt. Ich finde hier muss man einfach selber herausfinden was gut für einem ist und einfach mehr auf seinen Körper hören.

    Egal was man tut Balance is the Key und lerne deinen Körper zu lieben, denn du hast nur den einen. 

    INTERMITTIERENDES FASTEN

    oder auch Interall Fasten genannt. Wobei ich das Wort Fasten mittlerweile gar nicht mehr mag, weil es auch immer mit Diäten und Co. in Verbindung gebracht wird und gegen dieses Wort bin ich mittlerweile echt allergisch. Aber ja so heißt diese “Form” sich zu ernähren nun mal und nein ich mache es nicht zum abnehmen. Wenn man das Internet durchsucht, finden man hier nämlich ganz oben alle möglichen Diät Artikel und da kommt mir gleich das kotzen. Sicher ernährt man sich nicht ohne Grund so und ja den Körper in Form halten gehört dazu, aber mir geht es hier auch um ganz andere Dinge wie z.B eine bessere Darmflora, besserer Schlaf. Seit einigen Wochen ernähre ich mich mittlerweile nach diesem Prinzip und mir geht es wirklich gut damit, ich schlafe besser, fühle mich fitter, meiner Verdauung tut es gut und ich fühle mich einfach besser. Ich merke zwar schon, dass der Körper dadurch auf gewisse Fettreserven zurückgreift und z.B mein Po doch kleiner geworden ist, ABER in Kombination mit meiner psychischen Verfassung der letzten Monate ist das halt schwer zu sagen, woran das jetzt genau liegt. Das Thema Intervall Fasten ist sehr umstritten und es gibt viele Gegner und viele Befürworter. Ich habe z.B auch schon gehört, dass sich diese Art der Ernährung schlecht auf den Hormonhaushalt der Frau auswirken kann. Dazu kann ich nicht wirklich viel sagen, denn mir ist hier nichts aufgefallen und ich war sogar erst im Labor, wo auch meine Hormone getestet wurden. Ich denke wichtig ist, einfach, dass man auch hier schaut ob es einem gut tut oder nicht. Jeder Mensch ist anders.

    Was ist intervall Fasten? und wie funktioniert es ?

    Hier gibt es ganz viele unterschiedliche Arten und wenn euch dieses Thema interessiert, dann durchforstet am besten das Internet. Doch vorsichtig, vielleicht nicht gerade einen Artikel lesen der schon “Clever abnehmen mit Intervall Fasten” heißt. Sondern sich hier eher auf die fundierten Artikel stürzen.
    Ich für meinen Teil mache es so, dass ich 8 Stunden lang esse und dann 16 Stunden lang eine Pause mache. In den 16 Stunden trinken ich dann nur Wasser oder Kräutertee. Klingt am Anfang vielleicht ein bisschen mühsam, aber eigentlich ist es das gar nicht. Ich werde auch oft gefragt, ob ich denn dann eine Mahlzeit auslasse und wenn ja welche. Nein eigentlich nur selten. Ich versuche es mir trotzdem so einzuteilen, dass ich meine 3 Mahlzeiten habe und oft versuche ich meine Essenszeit zwischen 10 und 18 Uhr zu machen. Natürlich klappt das nicht immer, aber das muss es ja auch nicht. Ich passe meine Essenszeit auch immer an meinen Tagesablauf an und so gibt es Wochen wo sich diese Zeit oft verschiebt. Wenn ich zum Beispiel am Abend mit Freunden zum Essen verabredet bin, dann starten meine 16 Stunden erst danach und ich esse am nächsten Tag später. Ich sehe also die 8 Stunden nicht so streng, versuche aber soweit es geht die 16 Stunden einzuhalten.

    Es gibt natürlich auch Tage, da geht es sich vorne und hinten nicht aus. Wie zum Beispiel wenn man auf Urlaub ist und Essenszeiten im Hotel hat. Was ich da mache? Genießen, und eine Pause einlegen, denn es wäre zu schade, das gute Essen auszulassen. Was mir aufgefallen ist, dass sich der Körper sehr schnell daran gewöhnt und ich habe so gut wie keine Heißhunger-Attacken und einen Dauerhunger. Für mich funktioniert das mit den 8/16 Stunden sehr gut.

    Und wie sieht sonst deine Ernährung aus? 

    Natürlich versuche ich in diesen 8 Stunden in denen ich esse, nicht nur ungesundes Zeug in mich hineinzustopfen, denn das ist ja auch nicht der Sinn dahinter. Ich versuche mich sehr abwechslungsreich zu ernähren und auch hier sehr viel auf meinen Körper zu hören. Es gibt Tage bzw. Wochen, da plane ich ein bisschen vor was ich kochen werde, aber eigentlich mache ich meistens das auf was ich gerade Lust habe und versuche mit den Dingen die ich im Kühlschrank habe etwas leckeres zu zaubern. Seit einiger Zeit esse ich so gut wie kein Fleisch und versuche auch nicht mehr so viele Milchprodukte zu essen. Ich merke einfach das beides meinem Körper und auch der Verdauung nicht so gut tu und drum versuche ich diese Dinge so weit es geht wegzulassen, bzw. Alternativen zu finden. Ich esse eigentlich sehr viel Gemüse und versuche mir auch immer wieder in allen möglichen Kochbüchern Inspirationen zu neuen Rezepten zu holen. Ich verbiete mir selber aber nichts, denn wenn ich mal Lust habe auf ein Stück Fleisch, dann esse ich es auch. Wobei ich sagen muss, das kommt mittlerweile ziemlich selten vor. Ich versuche auch oft mal vegane Tage einzulegen, einfach auch um mich ein bisschen zu challengen und neue Kreationen auszuprobieren. Erst dann fällt einem eigentlich erst auf wie es zur Gewohnheit gehört, dass wir tierische Produkte in unseren Gerichte integrieren. Ich versuche hier einfach viel auszuprobieren, auch viel zu lesen und ja einfach dass zu tun was meinem Körper gut tut. Ja und wenn der mal Zwischendurch nach einer Packung Mannerschnitten oder Schokolade schreit, dann gebe ich ihm das auch, denn Balance is the key. 

    So und nun zum Thema Sport

    Ich war doch immer schon sehr sportlich und Bewegung gehört einfach zu meinem Alltag dazu. Es gibt natürlich Phasen da mach ich mehr und dann mach ich mal wieder weniger. Im Frühling bin ich meistens motivierter als im Winter und drum mach ich momentan wieder mehr. Damit ich aber den Spaß an der Sache nicht verliere versuche ich meine Routine sehr abwechslungsreich zu gestalten. In den letzten Jahren habe ich viel ausprobiert und weiß einfach was ich gerne mag und was mir weniger liegt. Seit einiger Zeit gehe ich zum Beispiel wieder mehr laufen. Was aber auch damit zu tun hat, dass es in Salzburg einfach viel mehr Spaß macht als in Wien. Außerdem habe ich Yoga für mich entdeckt und sonst mache ich sehr gerne das eine oder andere Homeworkout oder probiere neue Studios in Wien und Salzburg aus. Der Spaß steht einfach an oberster Stelle, denn wie soll man dran bleiben, wenn einem der Sport frustriert.

    Yoga – Studios, APPS, Youtube

    Mittlerweile gibt es eigentlich keine Woche in der ich nicht Yoga mache und es macht mir nicht nur Spaß, sondern tut einfach Körper und Geist richtig gut. Früher war ich zum Beispiel sehr viel und gerne Bikram Yoga. Denn das ist unheimlich anstrengend und man merkt gleich, dass man etwas für den Körper tut. Hier hat sich meine Einstellung aber komplett geändert und ich versuche ganz unterschiedliche Yoga Arten auszuprobieren, denn auch eine entspannende Yin Yoga Einheit kann richtig gut tun. Da ich momentan doch viel zwischen Wien und Salzburg pendle und es auch nicht immer ganz fix ist wann ich wo bin, mache ich eigentlich viel zu hause. Hier nutze ich sehr gerne die App Down Dog, die ich jedem nur wärmstens empfehlen kann. Sie kostet mittlerweile zwar etwas, aber es zahlt sich wirklich aus das Abo zu nehmen. Man kann hier selber entscheiden wie lang die Einheit dauern soll und was man genau machen möchte. Eine wirklich coole App, für alle die zwar gerne alleine Yoga machen, aber trotzdem eine Anleitung brauchen. Man kann die Yoga Einheiten übrigens nicht nur mit dem Handy, sondern auch mit dem Laptop abspielen.
    Sonst gehe ich sehr gerne zu Doktor Yoga in Wien oder Bliss Yoga in Salzburg. Doch auch Youtube ist eine gute Anlaufstelle, denn Yoga With Adriene oder die Videos von Mady morrison sind wirklich super.  Am liebsten mache ich Yoga übrigens in der Früh und kombiniere es gerne mit einer kurzen Meditation. So startet man einfach viel besser in den Tag. 

    HOMEWORKOUTS – SKILLBEAST ARMY 

    Trotzdem brauche ich auch immer wieder Workouts die mich so richtig auspowern und da mache ich am liebsten die Homeworkouts von Oti. Die Skillbeast Trainings sind echt der absolute Wahnsinn und danach tut einem einfach alles weh. Ich persönlich liebe es wenn ich einen Muskelkater habe, denn so weiß ich einfach, dass ich etwas getan habe. Was ich besonders cool finde ist, dass die Übungen in den Workouts auf die Tiefenmuskulatur gehen, sie sehr gut erklärt und von ganz normalen Mädls vorgezeigt werden. Außerdem braucht man nicht sonderlich viel Equipment und sie dauern um die 40 Minuten. Mittlerweile gibt es das Basic, Advanced und Master Training, bestehend aus jeweils 10 Workouts die es alle in sich haben. Mit dem Code Nina15 bekommt ihr übrigens 15 Euro Rabatt auf alle Pakete.

    Ja so sieht das momentan bei mir aus. Mal mache ich mehr mal mache ich wenig. Mal esse ich sehr gesund und dann gibt es bei mir mal wieder Pizza & Co. Ich finde es einfach wichtig dass man hier eine gute Balance findet. Sich nicht zu viel verbietet und das Leben genießt und wie schon erwähnt auch lern seinen Körper gern zu haben.

  • free the legs

    free the legs

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    Ach wie schön war das letzte Woche, endlich einen Tag ohne Hose raus zu gehen. Die liebe (erfrorene) Denise hat mich zwar gefragt ob ich noch ganz dicht bin, aber es war echt schon richtig warm und das musste ich einfach ausnutzen. Tja und wenn ich jetzt so aus dem Fenster schauen, bin ich froh darüber, denn momentan sieht es eher nicht so prickelnd aus und wenn es so weiter geht, packe ich doch nochmal die Winterjacke aus. Am Wochenende soll es aber endlich wieder ein bisschen wärmer werden und ich hoffe es so sehr, denn ich bin schon so richtig in Sommerstimmung. Seit einigen Monaten bin ich total verrückt nach erdigen Tönen und dieses rostrote Hemd wird auf jeden Fall auch für den nächsten Urlaub am Meer eingepackt. Außerdem habe ich mir vorgenommen, mehr auf Second Hand Mode zu setzen. Denn ersten gibt es nicht nur ziemlich viele coole Läden in Wien, sondern man bekommt so auch ganz besondere Teile, die Geschichten erzählen und nicht jeder hat. So wie zum Beispiel diese coole Jeansjacke, die ich vor kurzem der lieben Angela abgekauft habe. Eine Jacke mit Bergen, wie soll man da nur widerstehen.

    Kleid – Pull & Bear (ähnliches HIER) || Bluse – Seafolly Australia (ähnliche HIER) || Jeansjacke – Mustang Second Hand (ähnliche HIER)|| Tasche – H&M || Sneakers – Vans || Sonnenbrille – NoName (ähnliche HIER)  || Kette – No Name aus Sri Lanka (ähnliche HIER)

  • Chocoholic Smoothie Bowl

    Chocoholic Smoothie Bowl

    Heute gibt es wieder ein richtig leckeres Rezept, für das ihr mir gerne später danken könnt. Ich liebe es mich auf meinen Reisen berieseln und inspirieren zu lassen und mit vielen tollen Ideen wieder nach Hause zu kommen. Neue Möglichkeiten die Wohnung einzurichten, Beitragsideen für den Blog oder Speisen die ich in der Küche ausprobieren möchte – das Reisen bringt einfach so viel positives mit sich. Dieses leckere Smoothie Bowl Rezept stammt von meiner Portugal-Reise und seit zwei Wochen steht dieses Bowl ziemlich oft auf meinem Speiseplan. Anfangs wurde ein bisschen herumexperimentiert, weil ich natürlich nicht genau wusste, welche Zutaten und vor allem welche Mengen in der Bowl sind. Doch mittlerweile habe ich die perfekte Mischung heraus und ich bekomme einfach nicht genug davon. Normalerweise bin ich eher Team fruchtige Smoothie Bowls, aber hier mache ich sehr gerne eine Ausnahme. Schmeckt fast besser als Pudding und in Kombi mit selbstgemachten Nuss-Granola (Rezept folgt nächste Woche) einfach unbeschreiblich gut. Suchtgefahr vorprogrammiert. Ich bin schon gespannt was ihr zu dieser Smoothie Bowl sagt.

    Zutaten: (2 Bowls)

    – 2 große Banane (eingefroren wird das ganze noch cremiger)
    – 1 Avocado
    – 1 Dattel
    – 2 EL Mandelmus
    – 150ml Wasser
    – 1 EL Kakao
    – Toppings nach belieben zum Beispiel Granola & Erdbeeren

    Zubereitung:

    Alle Zutaten in den Mixer werfen, zu einer cremigen Masse verarbeiten und mit Toppings garnieren und genießen.

  • Salzburg Guide – Pur:isst

    Salzburg Guide – Pur:isst

    Seit dem letzten Jahr verbringe ich doch sehr viel Zeit in Salzburg und ich liebe diese Stadt einfach. Man hat die Berge vor der Haustür, ganz viele tolle Seen ums Eck und trotzdem ist man in einer Stadt. Zwar in einer bisschen kleineren, aber das stört mich überhaupt nicht. Hier fühle ich mich so richtig wohl und verbringe auch sehr gerne meine Zeit. Jetzt wo das Wetter langsam (hoffentlich) wieder schöner wird, habe ich mir gedacht, dass ich mit einer neuen Kategorie in den Frühling starte. Ich werde mich für euch auf Entdeckungsreise begeben und Salzburg erkunden. Wo kann man gut Frühstücken oder Abendessen, welche coole Shops gibt es, was kann man in 24 oder 48 Stunden so alles anstellen, wo gibt es coole Fotospots und vieles mehr. Ich habe hier so einige Ideen und freue mich schon euch ein paar coole Tipps zu dieser schönen Stadt geben zu können.

    Ja und wie startet man so eine Beitragsreihe besser als mit Essen. Denn sind wir uns mal ganz ehrlich, wenn wir in eine Stadt kommen wollen wir zuerst einmal wissen wo man gut essen gehen kann. Also bei mir ist das auf jeden Fall so und deshalb habe ich mich gleich auf die Suche nach einem leckeren Frühstück gemacht.

    PUR:ISST – 100& GOOD, % BAD

    Selbstgemachte Smoothies, eine flambierte Grapefruit oder vielleicht doch lieber das steirische Croissant mit Rührei und Kernöl – jeder der viel Wert auf gutes gesundes Essen legt ist hier genau richtig. Mittlerweile war ich schon ein paar Mal im Pur:isst und bin jedes Mal aufs neue begeistert. Nicht nur das Essen ist wirklich grandios, sondern ich mag auch den Flair sehr gerne. Pflanzen hängen von der Decke, es ist sehr hell und sehr schön eingerichtet. Hier kann man schon ein paar Stunden verweilen. Die Speisekarte ist sehr vielseitig und ich brauche jedes Mal ewig bis ich mich entschieden habe. Im Endeffekt wird es bei mir dann eigentlich immer das leckere Rote Rüben Feta Brot mein persönliches Highlight. Wobei ich sagen muss, dass auch der Milchreis, das Croissant mit Trüffel oder die Steirische Version wirklich lecker sind. 

    Doch hier kann man nicht nur Frühstücken, denn ab Mittag gibt es auch weitere Köstlichkeiten inkl. wöchentliche Specials auf der Karte. Leider bin ich noch nicht in Genuss gekommen, diese zu kosten, aber das wird sich bestimmt ganz bald Essen, denn ich bin jetzt schon ein großer Fan von diesem Lokal und komme sicher ganz bald wieder. 

     

    “Genuss pur. Ohne Einschränkungen. Kein Wenn. Kein Aber. Keine Kompromisse.”

    Pur:isst 
    Alpenstraße 115, 5020 Salzburg
    Telefonnummer.: +43662 636 300
    Öffnungszeiten: Mo-Fr: 8:30 – 21 Uhr / Sa: 8:30 – 18 Uhr
    Sonn- und Feiertagen geschlossen

  • Wandern – Seebenstein – Türkensturz

    Wandern – Seebenstein – Türkensturz

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    Vor einer Woche war es soweit, die Wandersaison 2019 wurde endlich eröffnet. Ich hatte schon ziemlich lange Hummeln im Allerwertesten, doch irgendwie ging es sich bis jetzt einfach nicht aus. Da ich mir auch für dieses Jahr vorgenommen habe, viel Zeit in der Natur zu verbringen und die eine oder andere Wanderung zu starten, wurde es Zeit die Pause zu beenden. Also habe ich die liebe Sophie und den Tobi geschnappt, den Rucksack gepackt und schon ging es los. Eigentlich war ich ziemlich motiviert und wollte gleich eine Tour mit gut Höhenmeter machen, doch dann hat der Verstand gesiegt. Man muss es ja nicht gleich übertreiben und wieso nicht einfach eher etwas gemütliches zum Einstieg machen. Lang haben wir hin und her überlegt und dann beschlossen einfach Richtung Seebenstein zu fahren und die Runde zum Türkensturz und zur Burg Seebenstein zu machen. Jetzt da ich gerade so im GOT Fieber bin, dachte ich mir wäre das ganz passend. Es ist wirklich eine super gemütliche und sehr leichte Wanderung. Wir haben am Weg auch einige Familien getroffen und es gibt eigentlich keine Stellen die wirklich Anspruchsvoll ist. Wir waren an einem sonnigen Feiertag unterwegs und ich muss sagen ich war überrascht über die Anzahl der Menschen die wir getroffen. Ja es war schon einiges los, aber da diese Route doch sehr beliebt ist, hätte ich gedacht dass wir doch mehr Menschen treffen werden. Alleine ist man hier nicht, aber es hält sich in Grenzen und man kann trotzdem noch in Ruhe die Wanderung und die Ruhe genießen. Eine wirklich schöne Tour und der perfekte Start in die neue Saison. 

     

    Schwierigkeit  Leicht
    Dauer (An- und Abstieg) ca. 2:00 Stunden 
    Höhenmeter:  320 hm 
    Distanz:  8 km
    Hundetauglich Ja 
    Ausgangspunkt:  Parkplatz Parkbad 
    Hütte: Nein 
    meine bergfex Tour  Mai 2019

     

    Von Wien ist man in ca. 50 Minuten in Seebenstein was sehr praktisch ist. Wir haben am Parkplatz unterm Parkbad geparkt und sind dann zuerst Richtung Türkensturz gestartet. Die Burg ist nämlich keine 5-10 Minuten vom Parkplatz entfernt und wir wollten uns zuerst bewegen. Also ging es über den neuen Schlossweg und über die Große Reit direkt Richtung Türkensturz. Der Weg ist eigentlich nicht sehr anspruchsvoll und es gibt nur eine leichte Steigung. Zum Türkensturz sind es ca. 50-60 Minuten, wenn man so wie wir ganz gemütlich geht. Die Aussicht bei der Bergruine ist wirklich traumhaft schön und wir haben hier nicht nur eine Pause zum Fotos machen gemacht, sondern auch um einfach nur die Aussicht zu genießen. Man hat einen ganz tollen Blick auf Rax und Schneeberg 

    Nach unserer Pause sind wir dann den Schildern Richtung Sollgraben gefolgt. Eigentlich waren wir auf der Suche nach einer Schank, weil Sohie unbedingt eine Suppe wollte, aber leider sind wir nicht fündig geworden. Man spaziert erst durch den Wald bis man bei Sollgraben, dann bei einigen Bauernhöfen vorbeikommt. Wenn man hier nach rechts geht soll es auch angeblich eine Mostschenke geben. Wir sind aber nach links abgebogen, haben es uns noch in der Wiese gemütlich gemacht und die Sonne genossen, bevor wir dann den Schildern Richtung Burg gefolgt sind. Auf diesem letzten Abschnitt haben wir die meisten Menschen getroffen und wir hatten das Gefühl, die meisten gehen die Runde in die andere Richtung. Zum Schluss sind wir noch einen Sprung bei der Burg Seebenstein vorbeigegangen, denn wenn man schon mal dort ist muss man hier stoppen. Eine wirklich sehr sehr schöne Burg und eines weiß ich beim nächsten Mal werde ich auf jeden die Führung mitmachen. 
    Hier waren wir auch schon wieder fast am Ende unserer Wanderung angelangt, denn der Parkplatz ist dann nur noch ein ganz kurzer Fussmarsch. 

    Die Runde zum Türkensturz und zur Burg Seebenstein ist wirklich für groß und klein geeignet. Nicht anstrengend und genau das richtige, wenn man sich ganz gemütlich ein bisschen bewegen und nicht zu lange unterwegs sein möchte. Sehr gerne wieder, auch wenn ich mir ein paar mehr Höhenmeter gewünscht hätte. 

    Leggings – Nike (sehr ähnliche HIER) || Schuhe – Salomon (ähnliche HIER) || Oberteil – Adidas || Hemd – Pull & Bear (alt, ähnliches HIER) || Rucksack – Deuter ||Sonnenbrille – Ray-Ban ||Essensbox – Eco Brotbox