Schon seit Beginn an bin ich ein großer Fan von den Produkten von Majavia und vor einiger Zeit ist neben der Laptop Hülle, der kleinen Make- Up Tasche und der Reisepasshülle auch noch diese schöne Kosmetiktasche eingezogen. Seitdem begleitet sie mich wirklich auf all meinen Reisen und ich bin unheimlich zufrieden damit. Sie sieht nicht nur gut aus, sondern hat auch noch die perfekte Größe, so dass ich die wichtigsten Produkte auch mitnehmen kann. Zusätzlich hat in dem kleinen Täschchen welchnes dabei ist auch noch mein Schmuck Platz. Was ich besonders toll an diesem österreichischen Label finde ist, dass sehr viel Wert auf Nachhaltigkeit gelegt wird. Die qualitativ hochwertigen Produkte werde nämlich aus recyceltem Leder hergestellt. Ja und genau so eine wunderschöne Kosmetiktasche könnt ihr heute am 3. Dezember gewinnen. Ihr dürft euch nicht nur die Farbe aussuchen, sondern könnt sie auch noch mit euren Initialen personalisieren.
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Werbung – In Zusammenarbeit mit Mjam – GEWINNSPIEL BEENDET
In der Adventszeit rennt man meistens von A nach B, hat noch viele Dinge zu erledigen und nimmt sich einfach viel zu wenig Zeit für sich selbst. Auch bei mir ist das so und ich muss mich hier immer selber an der Nase nehmen und daran erinnern mir zwischendurch auch mal Auszeiten zu gönnen und einen Gang zurückzuschalten. Deshalb stehen solche Verschnaufpausen mittlerweile auch auf meiner täglichen To-Do Liste, damit ich auch ja nicht darauf vergesse. Damit die Pause dazwischen auch wirklich zu 100% genossen werden kann, bestelle ich in dieser Zeit ab und an auch mal bei Mjam. Einfach um mit Zeit zu sparen, denn auch wenn ich es liebe zu kochen, die Küche räumt sich nicht von alleine auf. Damit auch ihr mal eine Pause einlegen könnt und eure Küche verschont bleibt, verlose ich heute 3×20 Euro Gutscheine von Mjam. Macht euch einen gemütliche Tag/Abend, bestellt euer Lieblingsessen, dreht einen weihnachtlichen Film auf und lasst einfach mal die Seele baumeln.
Auch auf Mjam.at könnt ihr übrigens jeden Tag tolle Preise gewinnen – vorbeischauen lohnt sich.
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Werbung – In Zusammenarbeit mit Garmin – Gewinnspiel BEENDET
Seit wenigen Wochen ist die Garmin Fenix 6s nun mein treuer Begleiter und ich muss gestehen, ich war noch nie nach so kurzer Zeit so begeistert von einer Uhr wie von diesem Modell. In den letzten Jahren habe ich doch schon die unterschiedlichsten Uhren getestet und ich muss zugeben, jetzt so im Nachhinein betrachtet hat mir immer irgendetwas gefehlt. Die eine Uhr war super für den sportlichen Bereich, aber für den Alltag vielleicht doch zu groß oder sportlich. Die andere Uhr war der perfekte Begleiter für den Alltag und hat meine Schritte und Co. gut aufgezeichnet, aber für den sportlichen Bereich hat was gefehlt bzw. war sie vom Material nicht zu 100% geeignet. Die Uhren waren zwar gut, aber ich war irgendwie auf der Suche nach einem Allround-Talent. Ihr müsst nämlich wissen, ich trage schon sehr gerne Uhr, vor allem wenn sie neben dem Anzeigen der Zeit auch noch einiges kann. Doch wenn ich sie in bestimmten Momenten runternehme oder wechseln muss, weil sie nicht passt, dann vergesse ich meist nach einer Zeit darauf sie wieder anzulegen oder aufzuladen. Mit der Garmin Fenix 6s habe ich aber nun endlich eine Uhr gefunden, die ich sowohl für alle meine sportlichen Aktivitäten verwenden kann, die aber auch bei meinen alltäglichen Looks gut dazu passt, weil sie edel aussieht und nicht zu groß ist.
Die Garmin Fenix 6s hat irgendwie alles und eigentlich noch viel mehr was mir bei so einer Multisport-Smartwatch wichtig ist. Seit knapp zwei Wochen trage ich sie und habe sie nur ganz kurz zum Aufladen abgenommen. Es macht richtig Spaß meinen Schlaf zu beobachten, mich jeden Tag zu challengen was die Schritte betrifft und es ist super interessant eine detaillierte Aufzeichnung meiner Trainingseinheiten zu haben. Da ich die Uhr doch erst seit zwei Wochen trage, habe ich euch hier mal meine persönlichen Highlights zusammengefasst. Solltet ihr an einem detaillierteren Beitrag (vielleicht nach 1 oder 2 Monaten) interessiert sein, lasst es mich wissen.
Sie ist mit ihren 42 mm Durchmessern perfekt für Frauen, da sie nicht so groß ist und somit auch für den Alltag geeignet ist.
Der Puls wird direkt am Handgelenk gemessen und man braucht nicht extra noch einen Gurt.
Man kann mit der Uhr den Schlaf tracken, die Schritte zählen und seinen Pulsbereich herausfinden.
Die wechselbaren Armbänder sind wirklich super. Ich habe auf meiner Uhr momentan das Quickfit Nylon-Armband und liebe es, denn die Uhr wirkt dadurch irgendwie noch edler. Außerdem trocknet das Band richtig schnell, obwohl es Stoff ist.
Die Uhr ist für alle Sportarten geeignet – egal ob Laufen, Klettern, Yoga, Schwimmen oder Wandern. Mein Freund hat auch schon ein Auge auf die Uhr geworfen und damit geliebäugelt, da sie auch perfekt zum Kitensurfen ist.
Man kann unterschiedliche Apps, wie z.b für den Menstruationszyklus, einen Tabata-Timer oder Wanderrouten herunterladen und die Uhr so noch individueller an seine Bedürfnisse anpassen.
Der Akku hält wirklich lange und seit ich sie habe, musste ich sie nur 2 Mal für jeweils 1 Stunde anstecken, was wirklich grandios ist.
Man kann mit der Uhr Musik hören und sich mit den Bluetooth-Kopfhörern verbinden. Das Handy kann beim Sport somit einfach zuhause bleiben.
Die Uhr ist auch perfekt für meine Wandertouren, denn mir werden nicht nur die Höhenmeter usw. angezeigt, sondern ich kann mir auch vorgefertigte Karten herunterladen und die Route anzeigen lassen. Perfekt für jemanden wie mich ohne Orientierungssinn.
Ja diese Uhr ist nicht gerade ein Schnäppchen, aber sie kann auch wirklich einiges und ist für mich persönlich ein richtiges Allround-Talent, das sowohl für den Alltag aber auch für eine ganzen sportlichen Aktivitäten geeignet ist. Ja und genau dieses wunderschöne Schmuckstück gibt es gleich am ersten Dezember für euch zu gewinnen.
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Letztes Jahr um diese Zeit habe ich beschlossen eine kleine Auszeit einzulegen und einfach mal für 4 Wochen offline zu gehen. Wenn sich das Jahr dem Ende zu neigt, kommt bei mir meistens alles zusammen und der Stress gewinnt die Oberhand. Man will alles unter einen Hut bekommen und so viel wie möglich noch im alten Jahr erledigen. Man tanzt meistens auf 10 Hochzeiten gleichzeitig. Doch eigentlich sollten wir doch diese letzten Wochen im alten Jahr so richtig genießen, einen Gang zurückschalten und uns Zeit nehmen für unsere Liebsten aber auch für uns selbst. Ihr müsst wissen, normalerweise bin ich eigentlich ein kleiner Grinch und immer ganz froh wenn die Weihnachtszeit vorbei ist. Ich bin einer dieser Personen , die Weihnachtsmusik und viel Deko meidet und nicht so viel wert darauf legt diese Zeit zu zelebrieren. Doch dieses Jahr ist irgendwie alles ganz anders und man munkelt es habe mit meinem neuen Zuhause zu tun. Ich habe bereits vor einer Woche meine Wohnung geschmückt, einen eigenen Adventskranz gebastelt und laut und falsch zu Last Christmas und Michael Bublé gesungen.
Ja, dieses Jahr bin ich zu 100% in Weihnachtsstimmung und habe mir auch vorgenommen mich nicht zu sehr zu stressen und die Zeit so richtig zu genießen. Außerdem habe ich den Berries & Passion Adventkalender wieder ins Leben gerufen und möchte euch, meinen lieben Lesern, diese Zeit versüßen und vor allem Danke sagen. Danke, dass ihr mich schon so lange auf diesem Weg begleitet, mir so viele liebe Nachrichten schreibt, aber auch eure Kritik äußert und mich so selber zum Nachdenken anregt. Ohne euch da draußen wäre ich heute nicht da wo ich bin, denn was wäre Berries & Passion schon ohne der tollen Community. Dank euch kann ich meinen Traum leben, meine Gedanken in die Welt tragen, kreativ sein und damit ganz viele Menschen inspirieren. Das macht mich unglaublich glücklich und deshalb möchte ich euch etwas zurückgeben und habe die letzten Wochen ganz fleissig mit meinem Team am Berries & Passion Adventkalender 2019 gearbeitet.
Und so o funktioniert der Berries & Passion Adventkalender: Ab morgen wird sich jeden Tag ein Türchen mit einem neuen Gewinn öffnen. Die Teilnahme erfolgt ausschließlich über die Kommentarfunktion hier auf dem Blog. So müsst ihr nicht immer erst nachschauen was zu tun ist, sondern findet alle Infos auf einer Plattform. Jeden Tag um 8 Uhr wird es etwas Neues zu gewinnen geben und ihr habt 48 Stunden Zeit teilzunehmen. Einfach die genauen Teilnahmebedingungen unter dem jeweiligen Blogpost nehmen, ein Kommentar hinterlassen und mit etwas Glück gewinnt ihr einen von wirklich vielen grandiosen Preisen. Ich habe mir auch dieses Jahr einiges einfallen lassen und mich mit Marken zusammengetan, mit denen ich bereits zusammengearbeitet habe um euch eine Freude zu bereite. Der Gewinner wird nach Ablauf per E-mail verständigt. Checkt unbedingt regelmässig eure Mails, denn ihr habt danach 48 Stunden Zeit euch zu melden. Meldet sich der Gewinner nicht, wird erneut ausgelost. Ich verschicke viele der Preise selber und damit das hier nicht im Chaos endet, habe ich hier eine Frist gesetzt.
Ich wünsche euch eine großartige und vor allem harmonische und ruhige Zeit und hoffe, dass ihr eine Freude mit dem Adventkalender haben werdet. Auch wenn wir in diesen letzten Wochen oft dazu neigen, unsere Terminkalender vollzupacken und von A nach B zu rennen, vergesst nicht einen Gang zurückzuschalten. Die Zeit ist noch viel schöner, wenn man sie so richtig genießt und ja, auch ich muss mir das immer wieder ins Gedächnis rufen.
Teilnahmebedingungen
Teilnahmeberechtigt sind alle Personen, mit vollendetem 18. Lebensjahr und Wohnsitz in Europa. Solltest du noch nicht Volljährigen sein, bedarf es der Zustimmung deiner Erziehungsberechtigen.
Die Verlosung findet ausschließlich hier auf meinem Blog (berriesandpassion.com) statt.
Um Teilzunehmen müsst ihr unter dem jeweiligen Blogbeitrag ein Kommentar mit Name und Email hinterlassen.
Kommentare auf Facebook oder sonstigen Social Media Kanälen sind nicht gültig.
Die Teilnahme ist natürlich kostenlos.
Mehrfachteilnahme ist nicht erlaubt.
Jede Verlosung läuft ab Veröffentlichung für 48 Stunden.
Der/Die GewinnerIn wird nach Teilnahmeschluss per Zufall ermittelt und per Email innerhalb von 24 Stunden benachrichtigt.
Meldet sich der/die GewinnerIn innerhalb von 48 Stunden nicht, wird erneut ausgelost.
Die Aushändigung erfolgt direkt an den/die GewinnerIn oder an den gesetzlichen Vertreter (wenn der Gewinner minderjährig ist).
Ein Umtausch oder eine Barauszahlung des Gewinns ist nicht möglich, der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Durch die Teilnahme am Gewinnspiel akzeptierst du die Teilnahmebedingungen.
Datenschutz
Nina Radman (alias Berriesandpassion) verpflichtet sich, alle persönlichen Daten vertraulich, entsprechend den gültigen Datenschutzbestimmungen zu behandeln. Gemäß den gesetzlichen Bestimmungen hat jede/r TeilnehmerIn Anspruch auf Zugang zu seinen Daten, sowie das Recht, diese berichtigen, sperren oder löschen zu lassen. Zur Ausübung dieser Rechte kann eine E-Mail an office@berriesandpassion.com gesendet werden. Durch Widerruf der Einwilligung tritt der/die TeilnehmerIn von der Teilnahme des Gewinnspiels zurück.
Ich bin zwar keine typische Kaffeetrinkerin, die gleich am Morgen nach dem Aufstehen ihre erste Tasse Kaffee benötigt um in den Tag starten zu können, aber es gibt trotzdem so einige Momente in denen ich auf einen guten Cappuccino nicht verzichten möchte. Deshalb war klar, eine neue Wohnung schreit auch nach einer neuen Kaffeemaschine. Vor allem weil ich gerne ein Gerät haben wollte, mit dem man schnell und einfach guten Kaffee, also sowohl einen Espresso als auch Cappuccino oder einen Latte zubereiten kann. Außerdem war mir sehr wichtig, dass ich keinen unnötigen Müll produziere und mit ganzen Bohnen arbeiten kann. Deshalb bin ich unglaublich happy euch heute meinen neuen Kooperations-Partner Jura bzw. meinen Kaffee-Vollautomaten die Ena 8 Signature Line vorstellen zu dürfen. Seit dieses wunderschöne Gerät bei mir eingezogen ist läuft sie auf Hochtouren und mein Nachmittagstief kann ganz einfach mit einem großen Kaffee überbrückt und so auch nach 15 Uhr noch produktiv gearbeitet werden.
Jura Ena 8 Signature Line
Mein Freund hat schon sehr lange einen Kaffeevollautomaten von Jura zuhause und deshalb bin ich schon hier sehr oft in den Genuss gekommen und konnte es gar nicht erwarten mir für meine Vier Wände das passende Modell auszusuchen. Die Entscheidung fiel schlussendlich auf die Ena 8 Signature Line, denn sie ist klein, einfach zu bedienen und wunderschön und passt somit wirklich gut in meine Küche.
Diese zeitlos-elegante Kaffeemaschine aus 33mm starken Aluminium besticht aber nicht nur durch ihr schönes Design, sondern man kann zwischen 12 Zubereitungsarten wählen und so je nach Lust und Laune seinen Kaffee genießen. Zusätzlich erkennt die Ena 8 auch die persönlichen Präferenzen und passt so den Startscreen automatisch an. Sie lässt sich ganz einfach und unkompliziert mittels Touch-Display bedienen und auch die Reinigung der Maschine bzw. des Milchschäumers geht im Handumdrehen. Toll finde ich auch, dass der Milchschäumer nicht direkt integriert ist, sondern der Behälter einfach außen angesteckt wird um den perfekten Milchschaum für Cappuccino und Co. zu bekommen. So lässt sich das ganze System leichter reinigen und braucht auch nicht viel Platz. Natürlich sind die Kaffeemaschinen von Jura eine Investition, jedoch zahlt sich jeder Cent aus, denn das ist Kaffeegenuss ohne Kapseln mit Bohnen oder gemahlenen Kaffee auf einem anderen Niveau.
Neben einer Tasse guten Kaffee gibt es aber noch ein paar andere Dinge die mir helfen produktiv zu arbeiten und voran zu kommen und ich dachte ich teile hier noch meine persönlichen Tipps mit euch.
TO DO LISTEN | TO DO LISTEN | TO DO LISTEN
Bei mir geht wirklich nichts mehr ohne meine To Do Liste. Am liebsten nehme ich mir einen Stift und einen Block her und schreibe noch alles händisch auf, denn so bleiben die Dinge die ich zu erledigen habe auch wirklich in meinem Gedächtnis. Wenn dafür die Zeit zu knapp ist, dann verwende ich auch sehr gerne Evernote, denn dieses Programm gibt es sowohl für den Desktop, als auch für das Handy und man kann alles miteinander synchronisieren. Ich versuche auf meine To Do Liste wirklich alles aufzuschreiben, was ich erledigen möchte, sei es private oder berufliche Dinge. Ich schreibe hier auch Dinge auf wie meine tägliche Morgenroutine, meine Sporteinheiten, das Mittag- und Abendessen und wenn ich Lebensmittel einkaufen gehe – denn so haben auch die privaten Punkte einen fixen Platz und ich nehme mir dafür auch wirklich Zeit und verschiebe sie nicht. Außerdem hat man das Gefühl schon unheimlich viel erledigt zu haben. Man kann viel schneller Dinge abhaken und ich finde das motiviert. Außerdem versuche ich die Dinge auch in der richtigen Reihenfolge aufzuschreiben. Die wichtigen Punkte markiere ich meistens noch in einer Farbe, damit ich sie auch ja nicht übersehen kann. Mittlerweile kann ich wirklich überhaupt nicht mehr ohne meine To-Do Liste und sie hilft mir unheimlich mein Chaos zu ordnen und produktiv zu sein.
Plane deine Woche
Damit ich meine Tage nicht so extrem voll packe und dann keine Zeit mehr für private Dinge ist, versuche ich auch wirklich meine Woche zu planen. So kommt man auch nicht in Versuchung alles gleich an einem Tag erledigen zu wollen, sondern man teilt es schön aus. So bleibt auch eher mal Platz für spontane Aktivitäten, Termine oder ähnliches. Meistens setze ich mich am Sonntag am Abend oder am Montag in der früh hin schreibe mir zuerst alle Wochentage auf und fülle diese dann. Hilft ungemein, wenn man dazu neigt, alles in einen Tag zu packen.
ABLENKUNG – HANDY WEG
Ich gebe es offen und ehrlich zu, meine größte Ablenkung ist und bleibt das Handy. Sobald dieses neben mir am Tisch liegt greife ich automatisch hin und dann kommt es schon mal vor dass ich mich verliere und die Zeit wie im Flug vergeht und die Arbeit liegen bleibt. Wenn das Handy vibriert, ich eine Nachricht oder Email bekomme, reißt mich das sofort aus meiner Konzentration raus und ich tue mir sehr schwer wieder zurück zu finden. Ein ganz böser Zeitfresser und Ablenker ist Instagram. Deshalb versuche ich mein Handy nicht mehr am Schreibtisch liegen zu haben wenn ich mich gerade einer Sache widme, wo ich es nicht benötige. Ich lege es in einen anderen Raum oder schalte es auf Flugmodus, damit ich auch ja nicht in Versuchung komme. Sehr cool ist auch die App Forest, denn hier kann man einfach eine Zeit einstellen, wo man sich einer Sache widmet und konzentriert arbeiten möchte. Während dieser Zeit wird am Handy ein Baum gepflanzt und das Programm darf nicht geschlossen werden. Unterbricht man den Timer in dem man ein anderes Programm öffnet, stirbt der Baum. Ich persönlich schaffe es mit dieser App sehr gut konzentriert zu arbeiten, denn ich sehe nicht nur wie lange ich noch Zeit habe, sondern wie lange ich auch konzentriert war.
LEGT WIRKLICH PAUSEN EIN
Ja und Last but Not least, legt Pausen ein. Nehmt euch diese Zeit und nein auch wenn ihr noch so viel um die Ohren habt, eine Pause ist nie eine verlorene Zeit. Egal ob ihr von zuhause aus oder im Büro arbeitet – Nur wenn ihr euch Zeit nehmt um durchzuatmen, nur dann kann man wieder kreativ sein und produktiv arbeiten. Deshalb versuche ich auch mein Frühstück, Mittag- und Abendessen nie vor dem Computer zu mir zu nehmen. Sondern wirklich ganz bewusst die Arbeit zur Seite legen und das Essen genießen. Auch wenn ich merke, dass ich mich mal wieder selber zu sehr stresse, atme ich tief durch, mache mir einen Kaffee und genieße diesen auf der Couch anstatt vorm PC und dann kann es danach auch wieder produktiv weiter gehen.
Vor ein paar Tagen hat mein Freund Pancakes gemacht, die lediglich aus Ei und Banane bestehen und als ich ihm da so beim Teig machen zugesehen habe, bekam ich eine riesige Lust auf Bananen Pudding. Deshalb habe ich mich, nachdem ich die Pancakes inhaliert hatte, gleich in die Küche gestellt und ein bisschen experimentiert. Er musste vor allem schön cremig sein und auch richtig intensiv nach Banane schmecken, gar nicht so leicht, wenn man keine Möglichkeit hat noch einkaufen zu gehen. Doch dann ist mir eine Idee in den Kopf geschossen und ich habe einfach losgelegt. Man muss bei diesem Rezept zwar ein paar Stunden warten bis man den leckeren Pudding verzerren kann, aber es zahlt sich auf jeden Fall aus kann ich euch sagen. Dieses Mal ist das Rezept auch wirklich vegan, super einfach zubereitet ohne industriellen Zucker und unglaublich lecker.
Zutaten
– 6 EL Chiasamen – 300-400 ml Mandelmilch (entweder kaufen oder aus 2 EL Mandelmuss und Wasser selber machen) – 3 Bananen – 1 Dattel – 2 Messerspitzen Zimt – 1 Vanilleschote Toppings: zb Granola
Zubereitung
– Einfach die Chiasamen mit der Milch in einer Schüssel mischen und über Nacht oder ein paar Stunden ziehen lassen. Bei der Milch müsst ihr einfach ein bisschen schauen, dass die Chiasamen gut bedeckt sind. Zwischendurch unbedingt umrühren, damit sie sich nicht am Boden zu einem großen Klumpen sammeln – Am nächsten Morgen die Chiasamen-Masse mit den Bananen, 1 Dattel, dem Inhalt einer Vanilleschote und 2 Messerspitzen Zimt in den Mixer geben und gut durchmixen bis die Masse schön cremig ist. – Zum Schluss mit Toppings nach Wahl (bei mir war das Kokos-Crunchy & Zimt) garnieren und genießen.
Wer mir hier schon länger folgt, weiß dass ich ab und an gerne Mal eine Saftkur einlege. Meistens einmal im Frühjahr und einmal Herbst/Winter, weil es mir einfach Spaß macht mich zu challengen und es mir gut tut. Ich habe von 3-7 Tagen schon alles ausprobiert und ihr findet hier auf meinem Blog auch schon den einen oder anderen Bericht dazu wie es mir bei den einzelnen Kuren ergangen ist. Dieses Mal habe ich mir gedacht werde ich den Beitrag aber ein bisschen anders gestalten und eure Fragen zu diesem Thema beantworten, denn ich möchte ja dass ihr den größten Mehrwert aus diesen Beitrag habt.
Wie viele Säfte trinkst du pro Tag ? Wie viel kostet so eine Saftkur? Welche Säfte (Inhalt) gibts pro Tag? Wie sehen denn die Nährwerte aus?
Ich habe meine Saftkur wie so oft mit Pure Delight gemacht, weil ich hier immer gute Erfahrungen gemacht habe und mir die Säfte einfach gut schmecken. Das ist ja das Wichtigste, denn wenn man schon auf feste Nahrung verzichtet, muss man die Obst- und Gemüsesäfte auch gerne trinken. Pure Delight bietet neben der klassischen Saftkur, die aus fünf Säften und einer Nussmilch (je 440ml) besteht, auch eine Kombination aus Säften und Suppe an, die sich vor allem in der kalten Jahreszeit gut eignet. Diese zwei Arten sind so die Hauptkuren die es gibt und es gibt dann noch die Möglichkeit zwischen Pure Green und Pure Veggie zu wählen. Da mir fünf Tage nur grüne Säfte doch ein bisschen zu heavy ist, habe ich mich für drei Tage normale Juice Delight Kur und zwei Tage Juice & Soup entschieden. So hat man auch ein bisschen Abwechslung. Ich hatte am Morgen immer eine leckere Limonade, dann vier Obst- und Gemüse Säfte und am Abend eine leckere Nussmilch. An meinen Suppentagen gab es nur vier Säfte, aber dafür am Abend eine leckere warme Gemüsesuppe. Die detaillierte Nährwert-Tabelle habe ich euch HIER verlinkt. Der Preis einer Saftkur variiert je nach Länge und Art, deshalb kann ich das pauschal nicht beantworten. Natürlich ist so ein Cleanse nicht billig, aber es steckt auch einiges an Arbeit und Obst und Gemüse in den Säften und natürlich macht man das auch nicht alle Tage. Alle Preise findet ihr HIER.
Sind die Säfte vegan? Die Säfte sehen so dünnflüssig aus. Wie ist die Konsistenz wirklich?
Ja die Säfte sind vegan, glutenfrei und natürlich. Ohne künstliche Zusatz- und Konservierungsstoffe und ohne Zuckerzusatz. Die Konsistenz ist wie ein normaler Fruchtsaft. Es handelt sich hier nicht um Smoothies oder so, sondern um kaltgepresste Obst- und Gemüsesäfte. Die Säfte werden nicht erhitzt und nicht pasteurisiert, denn je frischer und unbehandelter ein Saft ist, desto nährstoffreicher und besser ist er für den Körper. Aus diesem Grund sind die Säfte aber auch nur begrenzt haltbar, was aber nicht schlimm ist, denn eine Saftkur macht man im Idealfall sowieso in einem durch.
Ich habe auch mal eine Saftkur probiert, habe aber wahnsinnig Kopfweh bekommen. Seitdem traue ich mich nicht mehr so richtig ran. Hattest du das auch schon mal? Und fühlst du dich danach viel besser?
Ich muss sagen, bis jetzt hatte ich eigentlich selten Kopfschmerzen während einer Saftkur. Auch dieses Mal bin ich verschont geblieben. Das hat aber wahrscheinlich sehr viel mit meiner Ernährung zu tun. Ich für meinen Teil esse eigentlich kaum Zucker (außer er ist wo versteckt) und versuche sehr viel Obst und Gemüse zu essen. Außerdem trinke ich Kaffee auch nur für den Genuss und nicht jeden Morgen. Es ist aber ganz normal, das es zu Begleiterscheinungen wie zum Beispiel Kopfschmerzen kommen kann. Das kommt ganz auf die Ernährung an und auch wie man sich darauf vorbereitet. Damit es für den Körper nicht eine allzu große Umstellung ist sollte man ihn die Tage vorher schon ein bisschen darauf einstellen. Keine schweren Sachen mehr zu sich nehmen, zu Obst und Gemüse greifen und auf tierisches Eiweiß, Weizen, Zucker, Alkohol, Nikotin und Kaffee weitestgehend verzichten. Umso besser man sich vorbereitet umso einfacher ist so ein Juice Cleanse meiner Meinung nach. Jedoch kann man das natürlich nie genau sagen, weil jeder Körper ist anders und reagiert auch unterschiedlich. Ich für meinen Teil fühle mich nach so einer Kur immer besser ja. Erstens bin ich stolz dass ich es durchgezogen habe und man fühlt sich “leichter”. Also nicht aufgebläht oder sonst irgendwas.
Mich würde interessieren wieso man das macht, wenn es ja keine Belege gibt, dass das wirklich “sinnvoll” ist?
Ich für meinen Teil mache diese Saftkur ein bis zweimal im Jahr ganz gerne, weil ich mich einerseits gerne selber challenge, es meinem Körper gut tut und mir die Säfte gut schmecken. Ich nutze diese Tage auch immer sehr gerne um meinem Körper eine Pause zu gönnen, bzw. noch genauer hinzuhören. Bei meiner ersten Saftkur vor einigen Jahren habe ich geglaubt ich müsse auf Teufel komm raus unbedingt Sport machen, was aber totaler Quatsch ist. Es ist unheimlich wichtig in diesen Tagen ganz genau hinzuhören und wenn man sich schlapp fühlt und müde ist, sollte man sich auch diese Ruhe gönnen. Es ist nicht nur eine kleine Auszeit für den Darm, sondern auch für den ganzen Körper. Wer sich fragt ob so eine Saftkur zum Abnehmen geeignet ist, dem würde ich persönlich sagen eher Nein. Man hat während der Kur und kurz danach einen extrem flachen Bauch und verliert vielleicht den einen oder anderen Kilo. Jedoch ist das nicht auf Dauer, denn man verliert in den Tagen hauptsächlich Wasser und die verlorenen Kilos sind schnell wieder oben.
Hat man trotz der Säfte ein Hungergefühl oder wird das damit ganz gut gestillt? Hast du Heißhungerattacken während der Kur? Hut ab, ich bin sehr skeptisch, ob ich das durchhalten würde
Also ich muss sagen, dass ich während der Kur nicht wirklich Hunger hatte. Man trinkt alle zwei Stunden einen Saft und dazwischen gibts Tee und Wasser. Ich finde das sättigt eigentlich ganz gut. Natürlich kann es vor kommen dass man Heißhunger auf unterschiedliche Sachen hat, aber da muss man einfach stark bleiben. Ich für meinen Teil bin ein großer Fan der Nussmilch, die man am Abend trinkt, denn die macht richtig glücklich und danach hat man nicht das Gefühl dass einem irgendetwas fehlt. Dieses Mal war es für mich aber ein bisschen schwerer als sonst, weil bei mir zwei Familienfeiern am Programm standen. Während es für die anderen Kuchen & Kaffee gab, habe ich meinen Saft und Tee getrunken. Also ja ich hatte Heißhunger, habe mich aber versucht abzulenken und das hat eigentlich ganz gut geklappt. Bei der Saftkur ist aber ein kleiner Guide dabei, was man machen kann, wenn man es gar nicht mehr aushält. Also keine Angst ihr müsst nicht hungern, wenn es gar nicht anders geht.
Hattest du mit Kopfschmerzen zu kämpfen? Wie genau lief das alles ab? Hast du positive Veränderungen gemerkt in der kurzen Zeit? Wie hast du geschlafen? Hattest du viel Energie oder warst du eher schlapp? Fühlst du dich fit/stark genug um auch ganz normal zu sporteln?
Kopfschmerzen hatte ich wie gesagt nicht, was sicher auch mit meiner relativ gesunden Ernährung zusammenhängt. So war es nicht so eine extreme Umstellung für meinen Körper. Ich trinke eigentlich am Morgen ganz oft einen Saft aus dem Entsafter oder einen Smoothie, also war es nicht wirklich was Neues. Das Energielevel ist eigentlich immer unterschiedlich und hier ist es ganz wichtig, dass man auf seinen Körper hört. Wie schon erwähnt, bei meiner ersten Kur habe ich mir eingebildet unbedingt Sport zu machen und dabei ist es eigentlich wichtig diese Auszeit einfach zu nutzen. Nur weil man ein paar Tage keinen Sport macht geht die Welt nicht unter und deshalb eher hinhören und schauen wie es einem geht. Ich für meinen Teil war dieses Mal schon auch müde und schlapp und habe mir ganz bewusst Pausen gegönnt. Ich habe ab und zu kleine Yogaeinheiten eingelegt, wobei diese eher entspannend und nicht anstrengend waren. Natürlich kann es auch sein, dass man fit ist und sich stark fühlt, dann kann man auch gerne Sport machen. Jedoch würde ich es trotzdem nicht übertreiben. Nach den fünf Tagen haben ich mich wirklich gut, fit und leichter gefühlt und mein Freund meinte sogar, dass meine Haut richtig strahlt.
Hälst du dich trotzdem an die 8:16 wie beim intermittierenden fasten?
Nein natürlich nicht, das würde auch nicht wirklich funktionieren, bzw. wäre die Kur dann sehr schwer. Zum Thema intermittierendes Fasten muss ich aber sagen, dass ich mich auch in meinem normalen Alltag nicht wirklich streng daran halte. Ich versuche einfach auf meinen Körper zu hören. Ich esse wenn ich Hunger habe und ja es kommt sicher öfters mal vor, dass ich 16 Stunden nichts esse, aber es gibt auch genauso viele Tage wo das nicht so ist.
Ich hab schon ein paar mal gelesen, man sollte den Körper davor entleeren, mit Bittersalz und so. Hast du das auch gemacht?
Ja das kann man machen und ist wahrscheinlich sogar wirklich gut, muss man aber nicht. Ich habe die Tage vor der Kur am Morgen Flohsamenschalen genommen, da diese die Darmtätigkeit anregen und den Darm auch reinigen. Außerdem haben sie viele Ballaststoffe und unterstützen den Darm gut bei der Verdauung.
Wieviel Wasser/Tee trinkst du während der Kur?
Das kann ich so gar nicht wirklich beantworten, weil ich nicht darauf geachtet habe. Wasser habe ich eigentlich kaum getrunken, wenn nur am Morgen ein Glas nach dem Aufstehen. Zwischen den Säften gab es meistens eine Tasse Kräutertee, wobei ich diese auch mal ausgelassen habe, weil ich einfach voll war. Auch hier ist es wichtig, dass man einfach auf den Körper hört und trinkt wenn man Durst hat. Zu viel trinken ist ja bekanntlich auch nicht so gut.
Musst du in den nächsten Tagen auf Produkte verzichten & sozusagen deinen Magen/Darm “aufbauen” und gewöhnen? oder ist dein Körper sozusagen wieder komplett bereit “Schweinsbraten&Sauerkraut” zu verdauen?
Natürlich sollte man auch die Tage nach der Kur nicht gleich alles essen auf das man Lust hat, sondern langsam wieder anfangen. Wenn man nämlich gleich wieder in alte Muster fällt, riskiert man dass man die positiven Effekte mit einem Schlag zu nichte macht und dem Körper sogar schadet. Es kann zu Verstopfungen oder Durchfall kommen. Deshalb auch hier langsam und leicht Essen. Wenn man mit Pure Delight eine Saftkur macht, bekommt man aber einen ausführlichen Guide der dich ganz genau auf die Kur vorbereitet und dir Tipps für danach gibt. Man ist hier in guten Händen und wenn man sich an gewisse Dinge hält kann nichts falsch gehen und die Saftkur ist ein Kindergeburtstag.
Immer und immer wieder bekomme ich Fragen zum Thema Wanderschuhe. Hey Nina, was für Schuhe kannst du zum wandern empfehlen? Mit welchen Wanderschuhen gehst du auf den Berg? Und würdest du eher niedrige oder hohe Schuhe empfehlen? Fragen über Fragen und deshalb habe ich mir gedacht ich fasse alles in einem Blogpost zusammen. Ich muss ja gestehen, dass ich mich nicht nur für einen Wanderschuh entscheiden könnte, denn für unterschiedliche Touren bedarf es auch unterschiedliche Schuhe. Mittlerweile würde ich zwar behaupten ich habe so meinen Allround-Wanderschuh, der einfach immer passt, gefunden. Trotzdem wechsle ich je nach Wetter und Tour gerne zwischen unterschiedlichen Modellen. Seit einigen Monaten teste ich jetzt schon die Wanderschuhe von Dachstein und bin wirklich super zufrieden mit jedem einzelnen Schuh, den ich bis jetzt bei meinen Wanderungen an hatte.
Dachstein das Unternehmen
Da Dachstein Schuhe den Sitz in Salzburg hat, konnte ich vor kurzem einen Blick hinter die Kulissen werfen und mehr über diese österreichische Marke erfahren. Außerdem durfte ich bereits die Kollektionen für das nächste Jahr bewundern und hab den einen oder anderen Schuh bereits auf meine Wunschliste gesetzt – da sind ein paar ganz tolle Modelle dabei kann ich euch sagen. Ein kleines unglaublich motivierendes Team begrüßte mich, zeigte mir die Räumlichkeiten, die neue Kollektionen und brachte mir das Unternehmen näher. Dachstein Schuhe gibt es schon ziemlich lange. Ich persönlich wusste zum Beispiel nicht, dass sie neben Wanderschuhen früher auch Skischuhe produzierten. Mittlerweile hat sich Dachstein auf den Outdoor- und Urban Bereich fokussiert und es gibt keinen Schuh ohne Funktion. Christoph der hauseigene Designer, der übrigens schon gemeinsam mit Lena Hoschek für Dachstein eine Kollektion herausgebracht hatte, gab mir auch einen Einblick in die Entstehung einer Kollektion. Es war wirklich spannend zu erfahren wie so ein Dachstein Schuh vom Moodboard zur Skizze bis zum ersten Prototypen entsteht. Bis zu 2 Jahre dauert es bis ein Schuh dann auch wirklich auf den Markt und zum Einsatz kommt.
Super Ferrata LC LTH Women
Als ich vor ein paar Jahren mit dem Wandern begonnen habe, war für mich klar ich brauche niedrige Trekking Schuhe. Denn die sehen einfach cooler aus und sind mit Sicherheit auch bequemer. Mittlerweile hat sich hier meine Meinung zwar ein bisschen geändert, aber ich trage trotzdem noch gerne niedrige Schuhe. Vor allem in den warmen Monaten greife ich eigentlich fast immer zu niedrigen Trekking Schuhen. Der Super Ferratta Low Cut ist zwar erst vor kurzem bei mir eingezogen, aber ein wirklich toller Schuh. Er ist sowohl für normale Wanderungen als auch für Klettersteige geeignet und das Profil ist wirklich super. Man hat einen unglaublich tollen Halt, auch wenn es mal rutschig ist. Besonders gut gefällt mir der schmale Schnitt bei diesem Schuh, auch die Passform ist wirklich toll. Beim ersten Mal hat er zwar bei einem Knöchel ein bisschen gedrückt bzw. gerieben, aber Wanderschuhe brauchen manchmal einfach ein bisschen bis sie perfekt sitzen. Außerdem darf man auch nicht vergessen, dass es auf die Form des eigenen Fußes ankommt wie ein Schuh sitzt, deshalb vorher immer probieren. Dieser Schuh wird mich auf jeden Fall durch den nächsten Frühling bzw. Sommer, wenn es wieder wärmer wird, begleiten. Ich hatte ihn letzte Woche noch am Nockstein in Salzburg an. Also ist er auch für den Herbst noch gut geeignet, wenn es einem nicht stört, dass die Knöcheln im Freien sind. Ich persönlich mag das ja eigentlich sehr gerne. Mein Modell hat Leder als Innenfutter, aber er ist auch mit GORE-TEX erhältlich. Diesen Schuh trage ich übrigens eine Nummer größer – wobei ich persönlich das bei Wanderschuhen immer empfehlen würde, den Schuh ein bisschen größer zu nehmen damit man auch beim Bergabgehen nicht gleich vorne mit den Zehen ansteht.
Ramsau 2.0 LTH Women
Der Ramsau 2.0 ist der Klassiker unter den Wanderschuhen und mir gefällt vor allem der “Retro-Look” mit den knalligen Schnürsenkeln besonders gut. Er erinnert einfach an einen Wanderschuh von früher, aber mit neuester Technologie. Der Schuh sitzt wirklich sehr gut und man hat einen super Halt darin. Zu Beginn habe ich zwar immer niedrige Schuhe bevorzugt muss aber sagen, dass ich mittlerweile auch hohe Wanderschuhe sehr gerne trage. Man hat halt noch mehr Halt darin und der Knöchel ist gestützt und man knickt somit nicht so schnell um. Dieser hochwertige Wanderschuh ist der perfekte Begleiter für normale Wanderungen. Egal ob es nur eine kurze knackige oder eine Tagestour ist. Der Schuh hat ein komplettes Lederinnenfutter, was zur klimaregulierung beiträgt. Auch dieses Modell gibt es mit GORE-TEX Membran. Da er breiter geschnitten ist, reicht es hier wenn man eine halbe Nummer größer nimmt.
Super Ferrata MC GTX Women
Mein absoluter Favorit unter den Wanderschuhen ist momentan der Super Ferrata MC GTX. Es handelt sich hier um die hohe Version des ersten Modells (nur das Innenfutter ist hier anders) das ich euch vorgestellt habe. Er sitzt einfach unglaublich perfekt und ich war wirklich schon beim ersten Mal tragen begeistert. Normalerweise sagt man ja, Wanderschuhe brauchen einfach ein bisschen bis sie gut sitzen und es kann vorkommen, dass sie zu Beginn ein bisschen drücken. Es kann natürlich auch an meinem Fuss liegen, aber bei diesem Schuh war das nicht der Fall und er hat von Beginn an perfekt gepasst. Was auch Glück war, denn ihr müsst wissen, ich habe ihn das erste Mal angezogen als es auf den Schafberg ging und das ist doch eine etwas anspruchsvollere, längere Wanderung. An diesem Tag wollte ich es einfach wissen und konnte es einfach nicht erwarten diesen Schuh zu testen. Er hat nicht einmal an irgendeiner Stelle gedrückt und ist wirklich super bequem. Da der Super Ferrata ja auch für Klettersteige geeignet ist, musste ich das natürlich gleich testen und bin vor ein paar Wochen auf die Drachenwand damit. Auch nach dieser Tour war ich immer noch schwer begeistert, denn der Halt ist wirklich super und irgendwie hat es mir so gleich noch mehr Spaß gemacht. Wenn man weiß, man hat einen Schuh an der wirklich Halt gibt, fühlt man sich einfach viel sicherer. Der Schuh ist übrigens mit der Gore-Tex Membrane ausgestattet, die den Schuh nicht nur atmungsaktiv sondern auch wasserdicht macht.
Wie schon am Beginn gesagt entscheide ich mich nur ungern für einen Schuh, weil ich einfach gerne je nach Tour und Wetter variiere, aber wenn ich mich entscheiden müsste, dann würde ich wahrscheinlich diesen Schuh wählen. Denn er sitzt gut, hat eine schmale Form und ist einfach ein Allrounder. Der Super Ferrata MC GTX hat mir hohe Wanderschuhe schmackhafter gemacht und ich werde ab jetzt sicher öfters zu der höheren Variante greifen. Nichtsdestotrotz bin ich froh, dass ich nicht nur ein gutes paar Wanderschuhe zuhause habe und nach Lust und Laune wechseln kann.
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