Ja das mit dem Party machen ist so ne Sache. Ich glaub mittlerweile bin ich wirklich aus dem Alter heraus. Ich gehe gerne aus, treffe mich mit Freunde, trinke Cocktails in ner coolen Bar, aber so richtig die Nacht zum Tag machen, nein diese Zeiten sind vorbei. Ich habe es lieber gemütlich und vor allem finde ich nichts schlimmer als den Tag danach. Egal ob man etwas trinkt oder nicht, aber der Tag danach ist doch meistens zum Vergessen. Oder bin ich da die Einzige? Ich schaffe es dann einfach nicht aus dem Bett und Gammel den ganzen Tag nur herum. Ja und wenn ich ganz ehrlich bin ist mir meine Zeit dafür einfach zu schade. Früher war ich wirklich viel fort und habe die Nächte durchgetanzt und konnte ohne Probleme am nächsten Tag zum Sport oder vieles unternehmen. Ich frage mich immer noch wie ich das geschafft habe. Ja das ist aber jetzt vorbei und ich habe nicht das Gefühl, dass ich etwas verpasse. Ab und zu, wenn Freunde Geburtstag feiern oder zu anderen speziellen Anlässen mache ich natürlich gerne eine Ausnahme und schmeiße mich in ein hübsches Outfit und stürze mich in die Partynacht. Es ist ja nicht so als hätte ich nicht meinen Spaß, wenn ich mal fortgehe.
Normalerweise trage ich ja nur sehr selten Kleider, doch ab und zu darf es dann schon mal eines sein. Am liebsten natürlich ein kleine schwarze, aber nicht zu chic und doch ein bisschen lässig. Dazu coole Boots, eine Lederjacke, ein bisschen Leo und schon kann es losgehen. In diesem Fall war die Partynacht um halb 1 schon wieder vorbei für mich, da ich am nächsten Tag früh auf musste. Nichtsdestotrotz war es ein echt netter Abend. Ja und die liebe Nina war am nächsten Morgen trotzdem komplett erledigt.
Es geht gesund und munter weiter hier auf Berries & Passion. Da unsere 4 weeks of fitness Reihe bei euch immer so gut angekommen ist und es einfach Spaß macht mit anderen Bloggern gemeinsame Sache zu machen, haben wir uns gleich aufs nächste Projekt gestürzt. Diese Woche dreht sich alles um leckere Superfood Smoothies und zum Schluss gibt es auch noch ein richtig tolles Gewinnspiel für euch.
Superfoods – Egal wo man hinsieht, überall wird man damit konfrontiert. Kokosöl, Chiasamen, Maca, Acai Beeren, die Liste ist unendlich. Ich glaube es gibt niemanden mehr, dem das Wort kein Begrifft ist. Superfoods sind Lebensmittel, die einen hohen Anteil an gesunden Nährstoffen, wie Vitamine, Proteine und Mineralstoffe enthalten. Der BEgriff stammt aus Amerika und mittlerweile hat er auch den deutschsprachigen Raum erreicht. Ich persönlich versuche täglich SUperfood in meine Speisen einzubauen, sei es Heidelbeeren (=Blaubeeren), Chia oder Quinoa.Das war nur eine ganz kurze Erläuterung des Begriffs. Wer mehr wer über dieses Thema wissen möchte, der findet auf Amazon eine große Auswahl an Büchern. Hier ein paar leckere gesunde Rezepte, die Superfoods enthalten.
Wir haben uns also jeder ein Superfood herausgepickt und damit einen leckeren Smoothie gezaubert. Meine Wahl ist auf Hanf Protein gefallen. Wieso? Weil ich momentan ziemlich viel darüber gelesen habe und mich dieses Superfood sehr neugierig gemacht hat. Also wurde es gleich mal online bestellt und getestet.
Hanfprotein wird aus den Samen der Hanfpflanze gewonnen und ist ein sehr hochwertiges Proteinpulver – Also perfekt für Menschen die gerne und viel Sport machen. Es ist reich an Ballaststoffen und Mineralien und besitzt einige wertvolle Nährstoffe. Es ist somit das natürlichste und gesündeste Proteinpulver überhaupt.*
Da ich ja sehr gerne Sport mache und mir danach auch ab und zu einen Protein-Shake mixe, dachte ich mir das ist die beste Gelegenheit um meinen eigenen Shake zu machen. Vor allem weil ich die fertigen Pulver meistens viel zu süß finde. Also habe ich mir ein paar leckere Zutaten zusammengesucht und losgelegt. Dieser Smoothie ist einfach perfekt für nach dem Sport und momentan trinke ich ihn alle paar Tage. Ein richtiger Protein-Lieferant, sättigt und schmeckt unheimlich lecker.
Zubereitet habe ich meinen Protein-Smoothie mit meinem neuen Mixer von Klarstein der uns zur Verfügung gestellt wurde. Ich hätte mir nie gedacht, dass es solche riesen Unterschiede bei Mixern gibt und möchte dieses tolle Teil nicht mehr in meiner Küche missen. Klar so ein Mixer ist nicht gerade billig, aber auf alle Fälle eine Investition. In Sekunden ist der Smoothie fertig oder sogar Kaffee gemahlen. Die ersten Tage bin ich (und auch mein Freund) wirklich mit offenem Mund vor diesem riesigen Gerät gestanden und konnte es gar nicht glauben wie schnell und vor allem gut es arbeitet. Momentan ist er wirklich oft im Einsatz und es werden viele neue Sachen ausprobiert. Mein Mixer ist übrigens der Herakles Black Touch.
Ein paar richtig tolle Rezepte, die ich unbedingt mal ausprobieren muss, findet ihr übrigens auch auf dem Foodblog von Klarstein. Der Ruby Red Smoothie ist mir sofort ins Auge gesprungen und wird demnächst mit Sicherheit getestet. Nun möchte ich euch aber nicht länger auf die Folter spannen. Hier ist er, mein leckerer Protein Smoothie.
Zutaten: (für 2 Personen)
– 3 Datteln
– 1 EL Hanf Protein – HIER erhältlich
– Zimt
– Vanille
– 250ml Kokoswasser
– 200 ml Wasser
– eine handvoll Cashewnüsse
– 1 EL Chiasamen – HIER erhältlich
– optional 1 Banane
Zubereitung:
Zuerst die Cashew Nüsse und die Chia-Samen in den Mixer geben und für ca. 10-20 Sekunden mixen.
Danach die Datteln entkernen und mit den restlichen Zutaten in den Mixer werfen. Nochmal gut mixen und fertig. Noch besser schmeckt dieser Smoothie übrigens wenn er eisgekühlt ist, also am besten einen Stunde in den Kühlschrank stellen oder Eiswürfel dazugeben. Wem das ganze zu wenig cremig ist, einfach eine Banane dazugeben. Schmeckt super lecker.
Gewinne einen Mixer von Klarstein
Ja und zum Schluss gibt es auch noch etwas zu gewinnen und zwar verlosen wir auf jedem Blog einen Mixer von Klarstein und zwar den Herakles 5G im Wert von € 199,90. Damit auch ihr euch von diesen tollen Geräten überzeugen könnt. Ihr könnt natürlich auf allen unseren Blogs am Gewinnspiel teilnehmen und so eure Chance erhöhen.
– Schreibe eine Mail an gewinnspiel@deine-webagentur.at und verrate mir welche 7 Superfoods wir Blogger verwendet haben. Dazu solltet ihr als unbedingt auch bei den anderen Mädls vorbeischauen. Bitte gesammelt in einer Mail, denn ansonst kann ich die Teilnahme nicht gelten lassen.
– Das Gewinnspiel ist für Österreich/Deutschland/Schweiz offen und endet am 17.05 um 24 Uhr.
– Die/Der GewinnerIn wird via random.org ausgelost und per Mail verständigt.
Letzte Woche habe ich es bereits auf Snapchat (berries_passion) angekündigt. Ich starte mit einer neuen Fitness-Reihe in den Mai. Schon ziemlich lange wollte ich diese Idee umsetzen, hatte aber bis jetzt einfach nicht die Zeit bzw. hat auch das Wetter einfach nicht gepasst. Doch jetzt wo die warme Jahreszeit begonnen hat und es wieder einfacher wird im Freien zu fotografieren, habe ich mich aufgerafft in meine Sportklamotten geschmissen und bin in den Park gefahren. Alle 3 bis 4 Woche zeige ich euch meine liebsten Übungen für unterschiedliche Bereiche. Ich trainiere momentan neben dem Laufen (jaaa es geht wieder ohne Schmerzen) sehr viel zuhause, da ich einfach sehr viel um die Ohren habe und ein kurzes Workout zuhause eher möglich ist. Das Fitnesscenter wurde vorübergehen eingefroren und deshalb wird die Trainingsmatte zuhause oder im Freien, wenn die Sonne scheint ausgerollt. Dem ersten Bereich dem ich mich heute widme ist dem Bauch, denn den trainiere ich am liebsten. Im letzten Sommer habe ich so brav trainiert, dass sich endlich ein paar Muskeln blicken haben lassen. Doch nach dem Winter ist alles wieder verschwunden – Jedes Jahr das selbe.
Momentan bin ich aber wieder so motiviert und arbeite daran meine alte Form wieder zubekommen. Diese Übungen waren letztes Jahr ganz hilfreich und dieses Mal greife ich auf sie zurück. Ich möchte am Anfang aber gleich sagen, dass ich kein Experte bin und euch Übungen zeigen möchte, die bei mir gut funktionieren und die meiner Meinung nach super sind. Vielleicht ist ja für den einen oder anderen auch etwas dabei.
Ich mache von jeder Übung 15-20 Wiederholungen und insgesamt 3 Durchgänge. Ihr werdet sehen danach wird der Bauch schön brennen.
Jumping Jacks
Damit ich ein bisschen aufgewärmt bin, werden für ca 2 Minuten Hampelmänner gemacht. Noch effektiver ist mit Sicherheit die Springschnur, nur leider werden wir einfach keine Freunde.Entweder ich bin zu blöd oder meine Beine sind wirklich zu kurz, aber immer wenn ich es versuche werde ich total sauer und werfe sie nach kurzer Zeit in die nächste Ecke. Deshalb bleibe ich doch lieber bei den guten alten Jumping Jacks.
Sit Ups
Die normalen Sit Ups wären mir irgendwie zu langweilig und außerdem neige ich dazu meinen Kopf nach oben zu drücken wenn ich meine Arme in der normalen Position habe (war das verständlich?) Also gestreckt auf den Boden legen und mit den Armen nach oben ziehen. Die Fußspitzen berühren und wieder zurück. Das ganze 15 Mal wiederholen und nicht vergessen Bauch anspannen.
Bicycle Crunches
Für die seitlichen Bauchmuskeln mache ich gerne die Bicycle Crunches und zwar 20 Wiederholungen pro Bein. Hier die Beine abwechselnd in der Luft anziehen und den Oberkörper diagonal zu dem angezogenen Knie drehen. Manchmal mache ich diese Übung auch um mich aufzuwärmen und dann einfach mit doppeltem Tempo, da kommt man dann schon ordentlich ins Schwitzen.
Grass Hopper
Diese Übungen hat es in sich. Sieht zwar einfach aus aber ist ganz schön anstrengend. Man spürt hier nicht nur den Bauch sondern auch die Schultern, wenn man es richtig macht. Ausgangsstellung ist Liegestütz-Position. Das Gewicht sollte in euren Schultern sein. Ganz wichtig achtet auf einen geraden Rücken und streckt den Po nicht in die Höhe. Euer Körper soll im besten Fall eine Linie ergeben. Dann wird das rechte Knie zur linken Schulter nach vorne gezogen und das selbe wiederholt ihr mit dem linken Knie. Achtet auch während der Übung darauf dass der Po unten bleibt, denn so ist es noch effektiver. Diese Übungen wiederhole ich auch 20 Mal (pro Bein).
Plank
Diese Übung hasse ich wohl von allen am meisten - der Plank. Es brennt so extrem im Bauch und auch in den Armen und Schultern, dass man am liebsten wie ein Sack am Boden fallen möchte. Doch Aufgeben gibt es nicht, also Zähne zusammenbeißen und durchhalten. Es wird von Mal zu Mal besser (nur nicht einfacher). Hier ist auch die Liegestütz-Positon die Ausgangslage mit dem kleinen Unterschied, dass die Ellbogen am Boden abgelegt werden. Der komplette Körper ist angespannt und nicht vergessen, der Po bleibt unten. Im besten Fall haltet ihr diese Position so lange wie es euch möglich ist. Zu Beginn reichen 30 Sekunden und man kann von Einheit zu Einheit ja ein paar Sekunden dranhängen. Ich mache den Plank meistens für 1 Minute, aber auch ich versuche mich zu steigern und länger durchzuhalten.
Leg Lifts
Diese Übung gehört zu denen die ich eigentlich sehr gerne mag, denn man kann ganz "gemütlich" am Rücken liegen. Die Beine werden in die Luft gestreckt und dann langsam zum Boden geführt. Nicht ablegen, sondern gleich wieder nach oben. Die Arme liegen seitlich vom Körper und kleiner Tipp umso weiter ihr die Arme vom Körper entfernt umso anstrengender wird es. Kleiner Tipp einer Leserin (danke Mareen): Bei den Leg Lifts ist es gerade für Anfänger wichtig, am Anfang die Hände unter den Po zu legen. ;) Sonst geht das ganze nur auf den unteren Rücken und nicht auf den Bauch, weil die kaum Bauchmuskeln haben. Auch diese Übung wiederhole ich 15-20 Mal.
Russian Twist
Diese Übung ist meine absolute Lieblingsübung, wobei ich nicht genau weiß wieso, aber ich mag sie einfach total gerne. Der Russian Twist trainiert sowohl die geraden als auch die seitlichen Bauchmuskeln. Die Beine werden zu 90 Grad angewinkelt und der Oberkörper ca. 40 Grad nach hinten gelehnt. Auch hier ist ganz wichtig der Rücken bleibt gerade. Die Hände sind vor dem Körper und wer möchte kann Gewichte zur Hilfe nehmen um es ein bisschen anstrengender zu machen. Der Körper wird vollständig angespannt und nun findet die Bewegung aus dem Rumpf statt. Der Oberkörper wird zur Seite gedreht, einmal nach links und einmal nach rechts. Die Hüfte und die Beine bleiben (so gut wie es geht) unbewegt, es rotiert nur der Oberkörper. Hier mache 20 Wiederholungen (pro Seite) und verwende bis zu 5 Kilo zusätzliches Gewicht.
V-Ups
Die V-Ups sind immer der Abschluss meiner Einheit. Es gibt zwei Varianten und ich mache immer zuerst die leichte und dann die schwere. Die Arme seitlich am Boden abstützen (ein bisschen weiter vorne als am Foto), den Oberkörper etwas zurücklehnen und die Beine ausstrecken. Nun vom Boden weg drücken und die Knie dabei anziehen. Bauch und Beine anspannen nicht vergessen. Diese Übung funktioniert auch ganz gut ohne Arme, ist nur ein bisschen anstrengender. Die leichte Variante wiederhole ich 20 Mal, die schwere hingegen nur 10 bis 15 Mal. Wir wollen ja nicht übertreiben.
Im Winter trage ich meine Haare eigentlich immer glatt oder zu einem Zopf, denn bei Schnee und Regen zahlt es sich einfach nicht aus viel Arbeit in die Mähne zu stechen. Doch sobald der Frühling das Land erreicht, wird der Lockenstab bzw. in diesem Fall das Glätteisen ausgepackt. Momentan trage ich meine Haare gerne ein bisschen zerzaust, denn die Länge ist dafür gerade perfekt. Ja und wieso nicht einfach ein paar Locken dem zerzausten Look hinzufügen? Es geht super schnell und ist genau das richtige für die warme Jahreszeit. Meistens trage ich diesen Look, wenn ich mal wieder mit nassen Haaren ins Bett gegangen bin oder am Vortag einen Zopf hatte, denn dann sind meine Haare schon etwas gewellt und ich habe nicht so viel Arbeit. Wer jedoch glatte Haare hat, kann es auch mit Föhnschaum nachhelfen und ein bisschen was davon in die Haare kneten (und vielleicht ein bisschen föhnen). Willkürlich ein paar Strähnen mit dem Glätteisen machen und fertig ist der zerzauste Lockenkopf – Das Beachgirl lässt grüßen.
Was das Make-Up im Frühling/Sommer betrifft, muss es schnell gehen und natürlich sein. Mit zu vielen Produkten im Gesicht fühle ich mich einfach nicht wohl. Momentan greife ich wieder sehr gerne zum Eyeliner. Ich habe immer wieder so Phasen, da trage ich unheimlich gerne einen Lidstrich. Jetzt muss ich nur noch ein bisschen für den perfekten Schwung üben. Ein bisschen Bronzer, Wimperntusche, einen natürlichen Lippenstift und fertig. Weniger ist oft mehr. Vor allem wenn es draußen warm ist.
In den letzten Wochen war ich viel unterwegs und habe einige tolle Orte besucht. Ich liebe es in den Flieger zu steigen und neue Städte zu erkunden, meine Füße ins Meer zu halten, neue kulinarische Spezialitäten auszuprobieren und mich einfach nur treiben zu lassen. Doch so schön das Reisen auch ist, nachhause kommen ist oft noch viel schöner. Im eigenen Bett schlafen, ein spätestes Frühstück mit dem Freund an einem verregneten Samstag genießen und einfach mal nichts tun. Ja so ein langes entspanntes Wochenende ohne Make-Up und im Jogger ist genau das Richtige nach den letzten Wochen. So Reisen können auch sehr anstrengend sein und meistens brauche ich danach immer ein bisschen Ruhe um wieder runterzukommen. Ja und genau das mache ich dieses Wochenende einfach nur relaxen und ein paar Instagram Eindrücke (und Worte) der letzten Reisen mit euch teilen.
Oslo
Gemeinsam mit Hristinaund einigen Journalisten bin ich nach Oslo ins Bik Bok Headquarter geflogen. Ich war noch nie so weit im Norden und deshalb war die Vorfreude umso größer. Spät in der Nacht kamen wir im Thon Rosenkranzt Hotel an, das ich euch nur ans Herz legen kann, wenn ihr mal in dieser tollen Stadt seid. Es ist sehr zentral, die Zimmer sind wunderschön und das Frühstück ausgezeichnet.
Auch der Wettergott war auf unserer Seite. Es war zwar richtig kalt und ich hätte ruhig ein paar mehr Pullover einpacken können, aber die Sonne lies sich an beiden Tagen blicken und so haben wir die freie Zeit, die wir hatten auch Draußen verbracht. Oslo hat mir richtig gut gefallen, die engen kleinen Gassen, die vielen kleinen Interieur Shops, Kaffee-Häuser und Secondhand Läden. Zum shoppen und treiben lassen ist diese Stadt einfach perfekt. Jedoch auch sehr sehr teuer. Also sollte man auch ein bisschen mehr Budget einrechnen. Was mir ein bisschen gefehlt hat in Oslo ist was wirklich typisches. Wenn man Bilder aus Paris, London oder Lissabon sieht kann man diese meistens sofort der Stadt zuordnen. Bei Oslo hatte ich nicht das Gefühl, dass es irgendwelche typischen architektonisch Gebäude gibt. Es ist alles sehr modern, trotzdem hat es mir sehr gut gefallen.
Lissabon
Diese Stadt war eindeutig mein persönliches Highlight. Portugal hat mir immer schon sehr gut gefallen, aber seit ich in Lissabon war bin ich ein noch größerer Fan. Die tollen Häuser, das gute Essen und das Meer. Diese Stadt bzw. auch das Land ist ein Besuch oder auch zwei wert. Noch mehr Fotos meiner Reise findet ihr HIER.
Mallorca
Die letzte Woche habe ich auf Mallorca verbracht. Ich war schon einige Mal auf der spanischen Insel und muss sagen, dass ich es wirklich wunderschön dort finde. Mallorca ist so viel mehr als nur Ballermann. Es gibt so viele schöne Orte am Meer, oder auch Bergdörfer wo man ungestört ohne grölenden Menschen Urlaub machen kann. Mein Lieblingsort ist eindeutig der Puro Beach Club. Bis jetzt war ich immer nur zum Cocktailtrinken dort, aber irgendwann möchte ich auch mal einen ganzen Tag dort verbringen und entspannen. Eine einzige Sache stört mich an der hübschen Insel aber, denn egal wo man hingeht irgendjemand spricht immer Deutsch und ich finde wenn ich wohin auf Urlaub fahre dann möchte (bzw. sollte) ich mich anpassen und nicht umgekehrt. Mehr Eindrücke von meiner Reise gibt es demnächst, denn ich habe fleißig mitgefilmt. Das schönste an dieser Reise war übrigens der Sprung ins kühle Nass. Ich liebe das Meer und wenn ich die Möglichkeit habe (egal wie kalt das Wasser ist) muss ich einfach hinein.
So und jetzt wird der Laptop abgedreht und entspannt, weil manchmal ist das einfach nötig. Ich wünsche euch noch ein wunderschönes Wochenende.
Letzte Woche wurde die langersehnte Grillsaison eröffnet.Es ist jedes Jahr aufs neue schön den Griller anzuheizen. Am meisten freue ich mich immer auf den leckeren (Frau Tau) Salat und den Halloumi, yummy. Es gibt einfach nichts besseres als im Freien zu sitzen, ein kaltes Getränk zu trinken, lange Gespräche zu führen und gutes Essen zu verspeisen. Ich bin zwar wirklich Happy mit unserer Wohnung, aber so ein kleiner Balkon, ein Garten oder eine Terrasse fehlen mir schon extrem. Doch ich möchte mich nicht beschweren und man kann ja bekanntlich nicht alles haben. Gut, dass mein lieber Papa nur 15 Minuten von uns entfernt wohnt und auch so gerne den Griller anschmeißt. Da kommt es schon mal vor, dass wir uns selber einladen. Ich esse zwar beim Grillen immer noch sehr gerne Fleisch, versuche aber auch da ein bisschen gesünder zu essen, auch wenn es nicht immer leicht ist. Kleiner Tipp, vieles wie z.B. die Saucen selber machen, denn so weiß man auch was alles drinnen ist. Wenn wir bei meinem Papa und der liebe Frau Tau grillen, lassen wir auch meistens das Brot und die Kartoffeln weg (wir konzentrieren uns auf das Wesentliche) und essen dazu einen leckeren Salat. Außerdem habe ich letzte Woche zu unserer ersten Grillerei das neue Coca Cola Life mitgebracht, denn neue Dinge machen mich immer sehr neugierig und es wird natürlich alles probiert. Weniger Zucker und weniger Kalorien klingt ja schon mal sehr interessant und auch das grüne Etikett ist sehr ansprechend.
Ich war ja ein ganz eigenartiges Kind. Ich mochte überhaupt keine Burger, kein Ketchup oder Cola. Auch wenn ich zu 90% Wasser trinken, ab und zu darf es auch ein eisgekühltes Getränk mit Geschmack, wie zum Beispiel Cola sein. Vor allem im Sommer, wenn man ganz gemütlich irgendwo im Freien sitzt und zum Beispiel grillt. Das neue Coca-Cola Life hat mich natürlich neugierig gemacht, vor allem wegen dem grünen Etikett. Denn sind wir uns mal ehrlich wenn man an Cola denkt, kommt einem sofort die Farbe rot in den Sinn. Anfangs war ich ein bisschen skeptisch, als ich las dass ein Drittel des Zuckers im Cola mit Stevia ersetzt wurde. Schmeckt das überhaupt?
Dann habe ich es letzte Woche probiert und gleich mit meinem Papa, Frau Tau und meinem lieben Freund bei unserer Grilllerei getestet und für gut befunden. Auch dem Rest der Grill-Gruppe hat es sehr gut geschmeckt und alle waren der selben Meinung. Es schmeckt wie ein normales Cola, aber ist nicht ganz so süß. Ich persönlich finde das sogar richtig gut und es schmeckt mir auch eine Spur besser, weil ich vor allem in der warmen Jahreszeit eher nicht ganz so süße Getränke bevorzuge. Es ist zwar immer noch nicht das gesündeste Getränk und Zucker ist auch drinnen, aber schmecken tut es und das ist manchmal alles was zählt.
Habt ihr das neue Coca Cola Life schon probiert und wenn ja wie findet ihr es? Besser? Schlechter? oder merkt ihr keinen Unterschied?
Ich hoffe ja noch immer, dass es am Wochenende vielleicht doch noch schön wird undsich vielleicht Grillerei Nummer 2 ausgeht.
Vor einer Woche hatten wir Besuch von lieben Freunden und es wurde mal wieder Zeit etwas Neues auszuprobieren. Da Vegetarier dabei waren musste ich ein bisschen überlegen und Pinterest durchforsten. Als Vorspeise gab es meinen leckeren Orangen-Avocado Salat und als Hauptgang habe ich meinem Freund ein paar Vorschläge geschickt. Natürlich hat ihm das Burger Rezept als erstes zugesagt. Veggie Burger mit Quinoa-Bohnen Laibchen klingt ja auch wirklich gut. Also habe ich es mir mal durchgelesen und versucht auf meine Art umzusetzen. Das Ergebnis ist zwar jetzt nicht das Schönste, aber die Burger waren der Wahnsinn. Sogar mein Freund und auch die Gäste waren richtig begeistert und die Köchin war Happy. Die Zubereitung dauert zwar etwas länger, aber es zahlt sich auf jeden Fall aus. Da ich kein großer Fan dieser süßen Burger Brötchen bin, habe ich einfach gesunde Dinkel-Weckerl(Brötchen) in der Bäckerei gekauft und die haben auch 100 Mal besser dazugepasst. Als Beilage gab es leckere Süßkartoffel-Pommes und einen Dip. Es war ein wirklich gelungener Abend mit unglaublich guten Essen und netten Gesprächen.
– Quinoa kochen und danach auskühlen lassen.
– In der Zwischenzeit die Bohnen pürieren und mit Salz würzen.
– 2 Scheiben Käse reiben oder ganz klein schneien
– Nun das Ei, die Semmelbrösel, den geriebenen Käse und zwei gepresste Knoblauchzehen zu der Masse hinzufügen und zum Schluss den Quinoa untermischen. Die Masse gut kneten und für ca. 10 Minuten in den Kühlschrank stellen.
– Das Backrohr auf 200 Grad vorheizen.
– Die Süßkaroffel schälen und in Streifen schneiden, auf einem Backblech verteilen und mit Olivenöl beträufeln und mit Salz würzen und ab damit ins Rohr für 20 Minuten.
– Den Zwiebel in Ringe schneiden und in einer kleinen Pfanne mit ein wenig Butter scharf anbraten.
– Die Masse aus dem Kühlschrank holen und Laibchen formen und in einer Pfanne mit Kokosöl scharf anbraten. Jede Seite ca 4 Minuten. Kurz bevor das Laibchen fertig ist (2 Minuten vorher ca.) Eine Scheibe Käse darauf legen und einen Deckel auf die Pfanne geben.
– Die Brötchen im Rohr kurz heiß machen, aufschneiden und mit Salat, Tomaten dem Quinoalaibchen, den Zwiebel und der Avocado belegen.
Wir haben den Burger mit einer selbstgemachten Joghurt-Schnittlauch-Knoblauchsauce (vergessen zu fotografieren) serviert. Sehr lecker ist sicher auch eine Barbecue Sauce.
Dazu gab es noch unser Lieblingsgetränk aus dem Motto – Zimtprosecco. Dazu einfach Eiswürfel, einen Schuss Holundersirup, eine Zimtstange und Granatapfelkerne in ein Glas geben und mit Prosecco auffüllen, fertig. Schmeckt übrigens auch lecker wenn man statt dem Alkohol Wasser oder Soda nimmt.
Endlich hab auch ich es geschafft, auch mal Fotos vor so einem hübschen Kirschblütenbaum zu machen. Diese Bäume blühen so schön im Frühling, dass ich mich einfach nicht daran satt sehen kann. Doch bei mir in der Gegend gibt es keinen einzigen Kirschbaum, doch am Wochenende bin ich dann endlich fündig geworden und mein Freund durfte gleich drauflos knipsen. Am Samstags stand eine Familien-Geburtstagsfeier und am Abend dann die erste Grillerei bei meinem Papa an. Wir waren also den ganzen Tag unterwegs und sind von einem zum nächsten Treffen gefahren. Also habe ich mich mal wieder, wie so oft in letzter Zeit in meine weiße Hose geschmissen.Dazu ein bequemes Top angezogen ein Hemd darüber geschmissen und fertig ist der gemütliche Wochenend-Look. Meine hübschen Glitzer-Sneakers von H&M durften auch wieder ausgeführt werden und ich weiß auch wieso ich sie nicht so oft trage. Sie sind seitlich unheimlich hart und ich hab danach immer total schmerzende Füße. Doch wie heißt es so schön wer schön sein will muss leiden. Dazu trug ich auch meine hübsche beige Tasche von Mango, die momentan (wie die weiße Hose) Non-Stop im Einsatz ist. Ich habe sie beim Woman-Day im Onlineshop entdeckt und dachte ich gebe ihr mal eine Chance. Ich bin ein großer Fan von Crossbody-Bags und in so einer Farbe hat mir sowieso noch eine gefehlt. Als sie dann ankam war es um mich geschehen und ich wollte sie gar nicht mehr aus der Hand legen. Momentan gibt es extrem viele schöne Taschen bei Mango und am liebsten würde ich schon wieder shoppen, aber nein jetzt heißt es erstmal sparen.
Hose: FiveUnits // Tops: Asos // Hemd: Sheinside // Tasche: Mango// Sneakers: H&M // Jeansjacke: Levis // Sonnebrille: Mango // Uhr: Marc by Marc Jacobs // Kette: Tiffany & Co
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