Autor: Nina

  • Wochenende im La Pura Women’s Health Resort

    Wochenende im La Pura Women’s Health Resort

    Raus aus der Stadt, frische Luft schnuppern und einfach nur abschalten. Es war mal wieder Zeit für ein bisschen Entspannung und so ging es gemeinsam mit meiner Mama für ein Wochenende ins La Pura Women’s Health Resort. Eine Stunde von Wien entfernt befindet sich dieses wunderschöne Hotel, das speziell für Frauen und deren Bedürfnisse ausgerichtet ist. Ich muss ganz ehrlich gestehen, ich tue mir richtig schwer abzuschalten und jetzt weiß ich auch von wem ich das habe. Nicht nur mein Papa ist so, auch meine Mama kann nicht ruhig sitzen. Doch dieses Wochenende haben wir es geschafft neben ein bisschen Sport und einigen Behandlungen auch einfach in der Sonne zu liegen, abzuschalten und zu entspannen – auch wenn es gar nicht so einfach war. Tiefenentspannt ging es nach 2 Tagen zurück nach Wien und von mir aus könnte ich schon wieder ein Wochenende im La Pura vertragen.

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    Wir fuhren relativ zeitig am Samstag von Wien los damit wir auch wirklich den ganzen Tag genießen und viel ausprobieren konnten. Gegen 9: 30 Uhr bekamen wir sogar schon unser Zimmer und starteten ganz gemütlich mit einem kleinen Frühstück ins Wochenende.

    Zimmer:

    Die Zimmer im La Pura Resort sind wirklich sehr geräumig und man hat alles was das Frauenherz braucht. Ein unglaublich bequemes Bett, meine Mama hätte am liebsten den Polster (= Kissen) mitgenommen, eine wunderschöne Aussicht, einen Balkon mit Liege, ein großes Badezimmer, frisches Obst und eine Minibar mit frischen Getränken die inkludiert waren. Man fühlt sich dort wirklich pudelwohl und deshalb sind wir am Sonntag gleich mal ein bisschen länger im Bett liegen geblieben, obwohl wir laufen gehen wollten.  Mein Highlight im Zimmer waren übrigens die Hygiene-Produkte von der Marke Cote bastide. Ich war so verliebt, dass ich sie mitnehmen musste und das tue ich normalerweise nicht, aber meine Haare haben sich schon lange nicht mehr so gut angefühlt.

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    Wellnessbereich:

    Der Spa-Bereich ist relativ überschaubar und wunderschön eingerichtet. Bequeme Liegen, angenehmes Licht und eine Snackbar mit Getränken und getrockneten Früchten. Außerdem gibt es einen riesengroßen Außenbereich, wo man es sich bei schönem Wetter gemütlich machen kann. Man kann ein paar Längen im Pool schwimmen, einfach nur entspannen, einen Aufguss in der Sauna genießen oder ein Rasulbad mit exklusiven Beauty-/Pflegeritualen ausprobieren, das war übrigens mein Highlight. Es gibt wirklich viel zum Ausprobieren und so bin ich auch kaum zum Lesen gekommen, weil ich natürlich so viel wie möglich testen wollte.

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    Essen:

    Auch hier  gab es wirklich gar nichts auszusetzen. Das Frühstück war ein absoluter Traum es gab eine große Auswahl an süßen und salzigen Speisen und alles war richtig gesund. Es gab viel frisches Obst und Gemüse, Joghurt, Wurst, Lachs und leckeres Brot von Josephbrot. Bis auf den Grießbrei, der leider irgendwie zu trocken war, hat mir eigentlich alles geschmeckt und wenn ich nur daran denke fangt mein Bauch zu knurren an. Zu Mittag gab es ein Salat& Suppenbuffet und am liebsten hätte ich mir darin eingegraben, denn die Salate waren der Wahnsinn und eigentlich hatte ich keinen großen Hunger aber ich musste einfach zweimal nachholen. Es gab leckeren Thunfischsalat, Linsensalat, frischen Rucola, Oliven, Kapern – Ich war wirklich im Himmel und ich hätte gerne jemanden der mir so ein Buffet täglich aufbaut, dann würde ich mich auch ziemlich gesund ernähren glaube ich. Am Abend bekamen wir ein 4 Gang-Menü und konnten bei der Vorspeise zwischen 2 und bei der Hauptspeise zwischen 3 unterschiedlichen Gerichten wählen. Für mich gab es Salat mit Grapefruit und Avocado und Eierschwammerl Gulasch. Auch das Abendessen war köstlich und auch wenn die Portionen anfangs sehr klein wirkten wir waren mehr als satt und um 9 Uhr vielen wir total erschöpft ins Bett. Wellnessen kann ganz schön anstrengend sein.

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    Behandlungen & Sportangebot:

    Das La Pura Resort ist nicht nur zum Wellnessen da, sondern es gibt eine riesen großen Auswahl an Behandlungen aus unterschiedlichen Bereichen. Man startet den Besuch im Resort mit einem Arzttermin, wo man einfach seine Probleme bzw. Beschwerden mit der Ärtzin bespricht (wenn man welche hat) und je nachdem kann man sich dann Behandlungen ausmachen. Sei es eine Ernährungsberatung, Fettanalyse, Massagen, Sporteinheiten, Kosmetikbehandlungen und vieles mehr. Das La Pura Resort verfügt über einen großen Fitnessraum, der speziell für Frauen eingerichtet ist und hier kann man sich richtig auspowern. Außerdem kann man auch den jährlichen Gesundheitscheck und alle möglichen Zusatzuntersuchungen wie zb. Laktosetest machen. Das Angebot im La Pura Resort ist wirklich riesig und eben nicht nur auf Wellness spezialisiert. Es ist immer ein Ärzteteam und Sportwissenschaftler anwesend, von denen man gut betreut wird.

    Wir haben das Wochenende mit einem Arztcheck und einer Fitnesseinheit gestartet, meine Mama hat sich Übungen zeigen lassen und ich habe statt dem Sport eine Fettanalyse durchführen lassen. Zusätzlich habe ich dann noch eine Yoga-Einzelstunde gebucht, da die Trainerin meinte dass beste für Menschen, die nicht ruhig sitzen und entspannen können ist Yoga. Außerdem bekommt man vom Yoga schöne dünne Muskeln und trainiert Körper und Geist. Also habe ich das natürlich ausprobiert und es hat mir richtig gut gefallen, so dass ich das eventuell jetzt regelmäßig machen möchte. Jetzt muss ich nur noch das richtige Studio in Wien finden. Den Tag ließen wir mir einer Massage ausklingen und ich sag es euch es gibt einfach nichts besseres als eine gute Rückenmassage.

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    FAZIT:

    Das Wochenende im La Pura Resort hat wirklich gut getan und es war auch mal wieder schön ein bisschen Zeit mit meiner Mama zu verbringen. Wir sehen uns sowieso viel zu selten (auch wenn wir jeden Tag schreiben oder telefonieren) und da ist so ein Mutter-Tochter-Wochenende einfach perfekt. Ich kann wirklich nur positives über mein Wochenende berichten und wir haben die Zeit richtig genossen.
    Auch über das Personal kann ich nur Gutes sagen, denn jeder einzelne Mitarbeiter war sehr zuvorkommend und hat sich bemüht. Sollte ich mal wieder eine Auszeit von der Stadt brauchen, dann werde ich sicher wieder das  La Pura Resort in Erwägung ziehen, denn es ist nur 1 Autostunde entfernt und man kann dort wirklich gut abschalten.

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     *Vielen Dank an das La Pura Resort für dieses schöne Wochenende

  • vienna – slow tacos

    vienna – slow tacos

    Am Montag durfte ich endlich in den Genuss vom neuen Pop-Up Restaurant am Donaukanal kommen. Jedes Jahr wird ein neues Konzept von der the Culinary Love Band umgegesetzt, letztes Jahr gab es leckere BBQ Gerichte im Big Smoke, dieses Jahr steht das Lokal ganz im Zeichen von Tacos. Die Meinungen die ich bis jetzt gehört habe waren sehr unterschiedlich, viele gut aber doch auch einige schlechte, wobei das eher nur am Anfang so war. Ich bin aber der Meinung man muss sich immer selber von einem Restaurant überzeugen, denn Geschmäcker sind einfach verschieden. Da ich ziemlich neugierig bin und es liebe neue Lokale und Gerichte auszuprobieren, bin ich natürlich der Einladung nachgekommen und habe am Blogger Event, wo auch das neue YouTube Projekt The Food & Beer Geeks vorgestellt wurde teilgenommen. Es war ein Abend mit vielen lieben Blogger Kollegen, richtig starkem Regen, ausgefallenen Tacos und viel Koriander, ja ihr habt richtig gelesen KORIANDER.

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    Bevor ich euch die Koriander Geschichte erzähle noch ein bisschen etwas zur Lage und den Getränken. Die Lage des Lokals ist grandios, man speist mit Blick auf den Donaukanal und irgendwie kommt man sofort in Urlaubsstimmung. Schon im letzten Jahr habe ich gern mit Freunden meinen Feierabend dort verbracht. Es ist einfach das perfekte Plätzchen im Sommer.  Reservieren kann man hier nicht, es gilt First Come First Serve, aber es gibt eine Bar an der man in der Zwischenzeit einen Cocktail genießen kann. Wo wir auch schon bei den Getränken wären. Zu Beginn habe ich die hausgemachte Limonade probiert, die wirklich sehr lecker ist. Nicht zu süß und schön erfrischend. Auch die hausgemachte Bach-Minz Limonade , die ich gegen Ende hatte war sehr gut, Nummer 1 hat aber eindeutig gewonnen, da ich klassische Limonaden bevorzuge. Dazwischen gab es noch einen sehr leckeren Mojito, den ich euch auch sehr empfehlen kann, wenn ihr denn Mojito mögt.

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    Nun aber zum Essen, da war ja was. KORIANDER. Vielleicht habt ihr es schon mitbekommen, aber ich bin kein großer Fan von Koriander. Kein großer Fan bedeutet in dem Fall, ich kann es absolut nicht leiden. Mein Problem ist nur, dass ich unheimlich gerne vietnamesisch oder eben mexikanisch esse und ja da kommt man um dieses Kraut leider nicht drumherum. Ich habe es auch an diesem Abend schon in meinem Essen erwartet und mir überlegt wie ich es umgehen, bzw. aus meiner Portion entfernen kann. Doch wenn dann die Vorspeise, Tortilla Chips mit 3 Saucen serviert wird und alle mehr als nur ein bisschen Koriander enthalten, ja dann könnt ihr euch vorstellen wie happy ich war. Vor allem wusste ich es vorher nicht wirklich, also gleich mal ein Chip genommen und kräftig ins Chimichurri eingetaucht. Mein erster Gedanken JACKPOT KORIANDER, NUR KORIANDER. Doch eigentlich war der Geschmack gar nicht so schlimm wie ich ihn erwartet hatte. Irgendwie hat es einfach gut gepasst. Also habe ich mich auch an die anderen zwei Saucen gewagt und auch die waren sehr lecker trotz Koriander. Natürlich war auch in vielen der Tacos Koriander und auch hier bin ich also nicht drum herum gekommen. Also Augen zu und durch. Ja und ich war wirklich überrascht, es hat sehr lecker geschmeckt und normalerweise kann man mich mit diesem nach Seife schmeckendem Kraut wirklich jagen. Vor 4 Jahren in Amerika musste ich mein Essen sogar wegschmeißen, weil ich den Geschmack von Koriander nicht ertragen konnte. Ich war also wirklich überrascht und habe sogar 5 Tacos verdrückt, was eindeutig zu viel war. Diese Dinger sehen zwar ziemlich klein aus sind aber gut gefüllt und wirklich sättigend. Ich würde sagen im Normfall würden 3 max. 4 reichen, doch wenn man neugierig ist und alles probieren will, tja dann geht man halt mit rundem Bauch nachhause. Die Kreationen sind sehr ausgefallen und so bekommt man im Slow Tacos Schweinefuß mit Grammeln, Kalbskutteln, Gegrillten Käse mit Avocado (und Koriander), Ceviche, Chili-Käsekrainer und auch Rinderherz oder Süßkartoffeln. Ich bin ein Mensch der alles kostet und so schrecken mich solche Kreationen auch nicht ab und auch wenn es im ersten Moment vielleicht nicht so lecker klingt, mein Favorit war auf jeden Fall das Taco mit Rinderherz und Schmorzwiebel, dicht gefolgt von der Käsevariante. Zum Schluss gab es noch eine riesen Portion Churros mit Schokosauce. Sie waren sehr lecker haben mich aber jetzt nicht vom Hocker geworfen, wobei ich sagen muss, dass ich ja nicht so die Süße bin (ausgenommen Vanillesauce und Panna Cotta). Im Großen und Ganzen war ich wirklich sehr begeistert vom Lokal und von den Speisen und werde trotz Koriander-Overdose sicher wieder vorbeischauen.  Ja und die schönen Fotos vom Regen möchte ich natürlich auch nicht vorenthalten.

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  • Oh summer vibes

    Oh summer vibes

    Die letzten Wochen war es heiß in Wien, richtig heiß. Von mir aus könnte es das ganze Jahr über so sein, mich stört die Hitze (fast) nicht. Ja ich gebe es ehrlich zu, die paar Tage Abkühlung sind jetzt ganz nett, aber von mir aus darf der Sommer jetzt wieder zurückkehren. Ich möchte in der Sonne liegen, schwimmen gehen und mein neues Kleid so gerne wieder ausführen. Letzte Woche war ich mit meiner Schwester, die wieder zurück aus Australien ist Mittagessen und davor haben wir einen kleinen Sprung bei Bik Bok vorbeigeschaut. Eigentlich wollte ich nichts kaufen und sie nur begleiten, doch als ich dieses hübsche Kleid gesehen habe konnte ich einfach nicht anders. Natürlich wie es so ist wenn man neue Klamotten hat, musste ich es sofort ausführen. Also habe ich meinen Freund von der Arbeit abgeholt und wir haben einen kleinen Spaziergang mit einem leckeren Eis gemacht.

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    Kleid: Bik Bok // Sonnenbrille: Mango // Schuhe: Birkenstock Madrid // Tasche: Mango

  • Fitnessübungen – Po & Beine Teil 1

    Fitnessübungen – Po & Beine Teil 1

    Lange hat es gedauert, aber nun zeige ich euch endlich in zwei Teilen meine liebsten Fitnessübungen für Beine und Po, die man auch ganz easy im Urlaub oder unterwegs machen kann. Für den ersten Teil benötigt man eigentlich gar nichts, außer bequeme Sportkleidung. Auch dieses Mal möchte ich erwähnen, dass ich kein Profi bin. Ich zeige euch hier lediglich Übungen, wie ich sie ausführe und die für mich einfach gut funktionieren. Ich bin weder ausgebildete Fitnesstrainerin oder sonst was. Viele der Übungen wurden mir von Personal Trainern oder auch meiner Physiotherapeutin gezeigt und empfohlen. Damit ihr die Übungen auch richtig ausführt finde ich es auch immer sehr wichtig, wenn man sie mit jemanden durchgeht der Ahnung hat. Solltet ihr also unsicher sein, sucht euch Hilfe, z.B. im Fitnesscenter.

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    Zum Aufwärmen mache ich gerne Burpees. Mit dieser Übung führe ich eine Hassliebe, denn ich kann sie eigentlich so gar nicht leiden. Sie sind aber doch sehr effektiv und so baue ich sie gerne in meine Routine ein. Meistens stelle ich den Timer auf 2 Minuten und mache so viele Burpees wie möglich. Danach gibt es 1 Minute Pause und wiederhole das ganze noch 2 Mal. Wenn ihr danach nicht aufgewärmt seid, habt ihr etwas falsch gemacht. Ihr startet aus dem Stand und geht dann mit einer Bewegung in die Hockposition und setzt eure Hände am Boden ab. Dann springt ihr in die Liegestützposition (Achtung hier nicht durchhängen, gerade Rücken ist sehr wichtig). Zieht die Füße wieder an, also springt nach vorne und hängt noch einen Strecksprung dran. Hier könnt ihr die einfache Variante sehen. Wer es lieber etwas schwerer mag kann unten noch einen Liegstütz dranhängen.

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     Übung Nummer 1: Knee Up

    berries&passion_fitness2Such dir  eine Erhöhung z.B einen Sessel oder ähnliches. Steige auf die Erhöhung und zieh dein Knie hoch.  Die Beine natürlich abwechseln und wenn du möchtet kannst du noch Gewichte in die Hand nehmen. Achte darauf, dass du einen geraden Rücken hast und mit dem gesamten Fuß fest stehst. Mir ist es schon das eine oder andere Mal passiert dass ich abgerutscht bin und das kann auch böse enden. Hier mache ich 30 Wiederholungen (15 pro Fuß) und insgesamt 3 Sätze.

    Übung Nummer 2: Lunges (Ausfallschritt)

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    Auch mit dieser Übung führe ich eine Hassliebe. Neben den Burpees gehört sie zu den schrecklichsten aber eben auch effektivsten Übungen. Du startest aus dem aufrechten Stand, die Bauchmuskeln sind angespannt. Mache einen weiten Schritt nach vorne so dass, deine Ober- und Unterschenkel einen 90 Grad Winkel ergeben. Besonders wichtig ist, dass dein Knie nicht über deine Fußspitze hinausragt aber in die gleiche Richtung zeigt. Im nächsten Schritt drückst du dich mit der Ferse des vorderen Fußes ab, um wieder in die Ausgangslage zu gelangen. Auch diese Übung mache ich mit 30 Wiederholungen (15 pro Bein) und insgesamt 3 Durchgänge.

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    Übung Nummer 3: Kniebeuge an der Wand

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    Diese Übung mag ich eigentlich sehr gerne, weil sie zwar doch sehr anstrengend ist, aber man sich ein bisschen “ausruhen” kann. Meistens mache ich 3 Wiederholungen am Ende meines Workouts. An der Wand anlehnen und in die Kniebeugen-Position wandern. Auch hier ist es wichtig dass die Knie nicht über den Füßen sind und ein rechter Winkel gebildet wird. Für 1 Minute halten, 30 Sekunden Pause machen und das ganze noch zweimal wiederholen.

    Übung Nummer 4: Squats (Kniebeuge)

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    Kniebeugen mache ich nicht nur gerne während meines Workouts, sondern auch morgens beim Zähne putzen und bei Ampelphasen wenn ich laufen bin. So kann man sich sportlich die Zeit vertreiben. Ich hatte ja sehr lange Knieprobleme und um meine Muskeln zu stärken hat mir meine Physiotherapeutin Kniebeugen empfohlen. Nur weil es bei mir geholfen hat, heißt das aber nicht dass Kniebeugen auch bei anderen Kniebeschwerden helfen, deshalb lieber zum Arzt gehen.
    Starte Schulterbreit in aufrechter Position und verlagere das Gewicht auf die Fersen. Gehe in die Hocke indem du den Po nach hinten schiebst. Lehne dich mit dem Oberkörper eine Spur nach vorne, die Arme sind vor dem Körper. Auch hier muss man wieder darauf achten, dass die Knie nicht über den Füßen sind. Außerdem solltest du genau darauf schauen, dass deine Beine nicht nach innen knicken während der Übung. Hier mache ich 3 Durchgänge mit jeweils 15-20 Kniebeugen, je nach Tagesverfassung.

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    Übung Nummer 5: Crab Walk

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    Im Prinzip ist diese Übung sehr ähnlich wie eine Kniebeuge nur, dass es sich hierbei um breitere Kniebeugen (Sumo-Squats) handelt und man sich in eine Richtung bewegt. Ihr startet aus einer aufrechten Position, die Hände habt ihr vor dem Körper und macht einen großen Schritt nach rechts. Dabei geht ihr tief in die Knie und schiebt den Po nach hinten. Wie auch bei all den anderen Übungen, solltet ihr beachten, dass das Gewicht auf den Fersen ist, die Knie nicht über den Füßen sind und ihr nicht nach innen knickt. Auch hier mache ich 3 Durchgänge mit jeweils 15 Wiederholungen. Wenn ich ganz gut in Form bin, nehme ich noch eine 5 Kilo Scheibe in die Hand (kann natürlich auch weniger sein).

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    berries&passion_fitness11 Teil 2 folgt nächste Woche und wenn alles gut geht, gibt es demnächst auch ein kleines Video-Tagebuch, es ist bereits in Arbeit. Ich möchte nämlich gerne wieder vermehrt mit euch meine Routine teilen, nicht nur um euch zu motivieren, sondern auch um zu zeigen, dass auch ich Tage, Wochen habe wo ich wenig bis gar nichts mache. So und in dem Sinne werfe ich mich jetzt in meine Laufschuhe und drehe eine Runde, denn die letzte Woche war ich ziemlich faul.

  • Hippie Fish

    Hippie Fish

    An diesem verregneten grauen Montag habe ich einen weiteren Look aus Mykonos für euch. Ich bin zwar ein totaler Sommermensch, aber nach dieser Hitzewelle bin ich gerade ganz froh über einen verregneten Montag, den ich vor meinem Laptop verbringe und einiges aufarbeite. So schön der Sommer auch ist, aber manchmal braucht man einfach eine kleine Abkühlung. Doch nun zum eigentlichen Thema, meinem Outfit das ich bei unserem Besuch im Hippie Fish Restaurant getragen habe. Ich wollte an diesem Abend natürlich etwas tragen, was zum Restaurant passt und so habe ich einen ganz einfachen Look aus Shorts und Basictop mit einem bunten Hippiekleid aufgepeppt, welches ich aber als Cardigan getragen habe. Dazu gemütliche Espadrilles und eine stylische Sonnenbrille und schon konnte es los gehen. Mit dem Moped ging es also ans andere Ende der Insel zum Abendessen und Sonnenuntergang schauen. Mehr zu meiner Zeit auf Mykonos könnt ihr in meinem Follow Me Around sehen.

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    highwaisted Shorts: Levis // Top: Asos // Schuhe*: La Palmerie  //Tasche, Sonnenbrille: Mango// Kleid*: Sheinside

  • Food Diary 2

    Food Diary 2

    Da mein letztes Food Diary so gut bei euch angekommen ist, gibt es heute den zweiten Teil. Die letzte Woche habe ich endlich mal wieder öfters den Kochlöffel geschwungen und neue Gerichte ausprobiert. Im Sommer wenn es so heiß ist passiert das eher selten und ich lasse entweder einfach eine Mahlzeit aus oder gehe auswärts essen. Doch seht selbst, ich habe die vergangene Woche wieder alles für euch dokumentiert um euch einen kleinen Einblick zugeben was ich so esse. Ich hoffe ich könnt euch ein paar Inspirationen holen und das Video kommt genau so gut an wie das letzte. Viel Spaß beim zusehen .

    berries&passion_fooddiary-1Sommersalat mit Garnelen berries&passion_fooddiary2berries&passion_fooddiary3berries&passion_fooddiary6Hamshuka – Neni am Naschmarktberries&passion_fooddiary4berries&passion_fooddiary7Quinoasalat – Neni am Naschmarkt

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    Powerfrühstückberries&passion_fooddiary5berries&passion_fooddiary9Brokkolisalat – nächste Woche am Blog

     

    Hier gehts zum Rauch Juicebar Instagram Gewinnspiel.

  • #powerminute – healthy breakfast

    #powerminute – healthy breakfast

    Es gibt einfach nichts besseres nach dem Sport als ein ausgiebiges leckeres Frühstück und da ich nach dem auspowern meistens ziemlich hungrig bin, muss es schnell gehen. Für die Allianz Power Minute Challenge wo es darum geht, dass man in einer Minute viel schaffen kann (wie z.B. eine Autoversicherung mit Allianz zu berechnen), habe ich dieses leckere Power-Frühstück gezaubert.  In einer kurzen Minute steckt oft mehr als was man denkt und deshalb habe ich sie perfekt genutzt um mir ein leckeres Frühstück zu zaubern. Man muss zwar ein bisschen flott sein, aber es ist in einer Minute schaffbar und dann kann man ganz in Ruhe sein leckeres Power-Breaki genießen, Batterien aufladen und genießen. Ja und genau das steht an diesem Wochenende bei mir an. Happy Weeken meine lieben.

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    Zutaten:

    ca.200ml Joghurt
    1/2 Bananen
    Heidelbeeren
    Brombeeren
    Knuspermüsli
    gemahlene Chiasamen
    1 Maracjua
    1/2 Grapefruit
    frischgepresster Orangensaft (psst ich hab meinen einfach gekauft)

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    *In freundlicher Zusammenarbeit mit Allianz

     

  • Berlin Fashionweek mit Olympus

    Berlin Fashionweek mit Olympus

    Ein bisschen verspätet gibt es auch noch von mir einen kleinen Bericht über meine Zeit bei der Fashionweek Berlin. Drei Tage habe ich in der deutschen Hauptstadt verbracht und mit meiner Olympus PEN E-PL7  ein paar Schnappschüsse festgehalten. Schon im Januar war ich bei der Fashionweek und auch dieses Mal wollte ich mir zwar ein bisschen etwas ansehen, aber auch nicht zu viel machen, damit ich keinen Stress habe und die Zeit in Berlin auch wirklich genießen kann. Mein Programm war genau richtig, ich hatte jeden Tag 1 oder 2 Punkte und konnte zwischendurch mit den anderen Mädls essen gehen, oder einfach nur ein bisschen durch die Straßen schlendern und Berlin auf mich wirken lassen.

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    Am ersten Tag wollte ich erst einmal ankommen und ein bisschen entspannen. Nachdem ich im MANI Hotel eingecheckt und einen kurzen Powernap hingelegt hatte, ging es zum Mittagessen ins Dalum mit der lieben Chloe und es war Liebe auf den ersten Blick. Dieser kleine Laden hat es mir sofort angetan und das Essen und auch der Kaffee waren köstlich.  Wir teilten und eine Couscous Bowl mit Tomaten und Rucola und eine Acai Bowl, die ich zum ersten Mal probierte und sofort begeistert war. Am Abend ging es dann zur Eröffnung der Olympus PEN Fashion Photo Gallery, wo einige Fotos von Bloggern ausgestellt wurden und meines war auch dabei. Da war ich schon ein bisschen stolz auf mich. Es ist ein echt tolles Gefühl wenn man sein Foto so groß an der Wand in einer Galerie hängen sieht.

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    berries&passion_Berlin-mit-Olympus17Tag 2: Der zweite Tag in Berlin wurde ganz gemütlich mit einem gemeinsamen Frühstück gestartet. Es war so schön die anderen Mädls, die ich in Lissabon kennengelernt habe wieder zu sehen. Danach ging es auch schon weiter zur Lena Hoschek Show, die einfach unglaublich war. Ich war froh, dass ich meine Kamera dabei hatte und ein paar Fotos machen konnte. Ein Kleid war schöner als das andere und ich kann euch gar nicht sagen welches das Schönste war. Ich hatte außerdem ein bisschen Glück und durfte die Show mit Hristina von der Front Row aus genießen. Danach wurde natürlich noch das Blumen Outfit geshootet  und ein kleines Mittagessen im Treintasei gegessen, bevor es auch schon wieder zurück zum Hotel ging. Am Abend stand die Cover-Pr Summer Party auf dem Programm und die durfte ich mir natürlich nicht entgehen lassen. Also schmiss ich mich in mein schönstes Boho Outfit und machte mich mit den anderen Mädls auf den Weg. Leider erwischte uns ein kleines Unwetter und die Party musste schon nach 2 Stunden abgeblasen werden, es war aber trotz Regen ein netter Abend in guter Gesellschaft.berries&passion_Berlin-mit-Olympus13

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    Tag 3: Am dritten und letzten Tag wurde gemütlich mit den anderen Mädls gefrühstückt und dann ging es zum Workshop mit Svein Bringsdal der uns auf den Straßen von Berlin mit der Olympus PEN E-PL7 fotografierte. Danach wurde noch ein bisschen in der Gallery entspannt und geplaudert und ein letztes Mal bei Daluma gespeist. Bevor es auch schon wieder ab Richtung Flughafen ging.

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