Ich liebe es zu kochen, doch backen ist eigentlich so gar nicht mein Terrain. Als Kind bin ich jeden zweiten Tag in der Küche gestanden und habe Kuchen gebacken und alle möglichen Kreationen (doch meisten Biskuitroulade) gezaubert. Irgendwann ist da aber glaub ich etwas passiert. Immer wenn ich jetzt etwas backe, verlässt mein Freund die Wohnung, denn irgendwas läuft immer schief und ich werde zum Rumpelstilzchen. Vor zwei Jahren zu Weihnachten habe ich den kompletten Keksteig weggeworfen und mich für die fertige Variante entschieden. Fragt mich nicht was da los ist, aber es ist wie ein Fluch. Für meinen Nespresso Frühstückstisch habe ich mich aber mal wieder daran gewagt und den Schneebesen geschwungen. Einen einfacher Marillenkuchen bekommt doch jeder hin, ja sogar ich und geschmeckt hat er meinen Gästen auch – haben sie zumindest behauptet.
Zutaten:
– Eine Kuchenform oder ein Backblech
– 4 Eier
– 250g Butter
– ca 1 Kilo Marillen
– 1 Pkg. Vanillezucker
– 500 g Mehl
-200 g Zucker
– 1 Pkg. Backpulver
– 1/8l Milch
– Staubzucker
Zubereitung:
– Backrohr auf 190 Grad vorheizen
– die Kuchenform bzw. das Backblech mit etwas Butter bestreichen
– Butter cremig rühren
– restliche Zutaten dazugeben und zu einem cremigen Teig verarbeiten
– Teig in die Form oder auf das Blech geben
– Die Marillen waschen, entkernen und auf dem Teig verteilen.
– Den Kuchen ca 45 Minuten im Rohr backen.
– auskühlen lassen und mit Staubzucker bestreuen.
Damit ich euch die nächsten Wochen nicht nur mit Urlaubsoutfits zuspame, gibt es heute den ersten Look aus Berlin. Ich bin ja eigentlich kein großer Fan von der Fashionweek, aber irgendwie muss man trotzdem dabei gewesen sein. Ich habe mir auch dieses Mal nicht zu viel vorgenommen, damit ich meine Zeit in Berlin auch ein wenig genießen kann. Zu einer Show musste ich aber unbedingt gehen und zwar zu Lena Hoschek, denn ich finde ihre Arbeit einfach unglaublich. Lange habe ich hin und her überlegt was ich tragen soll, denn irgendwie muss es ja auch zur Show passen. Also habe ich mich für diesen geblümten rosanen Zweiteiler von Minkpink entschieden. Normalerweise sind Blumen und die Farbe rosa ja überhaupt nicht meins aber als ich diesen Rock gesehen habe, musste ich es einfach probieren. Dazu trug ich Converse, denn auch wenn es ein Girly-Look ist ein bisschen Lässigkeit muss einfach sein.
Nachdem ich euch letzte Woche die schönsten Instagram-Eindrücke gezeigt habe, gibt es heute endlich das versprochene Video und jede Menge Bilder von unserer Zeit auf Mykonos. Mit Fly Niki ging es für eine Woche auf die griechische Insel und wir haben jede Sekunde genossen. Auch wenn die Insel ziemlich teuer ist und irgendwie Ibiza ähnelt (obwohl ich noch nie dort war) hatten wir eine wunderschöne Woche. Unser Programm bestand jeden Tag aus sonnen, essen, ein bisschen mit dem Moped herumfahren und ins Meer springen. Deshalb habe ich dieses Mal auch nicht wirklich viele Tipps für euch. Gewohnt haben wir im Pietra e Mare, einem kleinen Boutique Hotel am Kalo Livadi, einem eher ruhigeren Strand, abseits vom Trubel. Das Hotel kann ich euch nur ans Herzen legen, doch ich möchte nicht zu viel verraten denn dazu gibt es noch einen extra Beitrag.
Von der Altstadt war ich etwas enttäuscht, denn es war mir irgendwie zu fancy. Wo man normalerweise kleine Standln mit netten Souvenirs findet, war in Mykonos eine Boutique nach der anderen und den Louis Vuitton Store nicht zu vergessen. Schön zum Anschauen war die Stadt aber schon, nur wenn man dort shoppen möchte braucht man einen dicken Geldbeutel.
Ich habe zwar keine Sightseeing Tipps für euch aber dafür kann ich euch an paar leckere Restaurants bzw. Tavernen empfehlen.
Monarch: Das Monarch ist ein eher gehobeneres Restaurant am Strand von Kalo Livadi. Man bekommt dort sowohl griechische Spezialitäten, aber auch guten Fisch und Sushi. Jeder der es gerne Fancy mag ist im Monarch genau richtig. Es erinnert ein bisschen an das Dots in Wien. Der Oktopussalat war wirklich köstlich und auch das überteuerte Moussaka hat gemundet. Es ist zwar nicht gerade ein billiges Restaurant aber Essen, Service und auch die Cocktails waren spitze.
O ti Apomeine: Diese kleine Taverne in Ano Mera wurde uns vom Hotel empfohlen und schon bei unserer Ankunft wusste ich, da gefällt es mir. Es ist eine sehr kleine und gut besuchte Taverne. Es kann also schon mal vorkommen, dass man ein wenig auf einen Tisch warten muss. Die Vorspeisen bringt der Chef auf einem riesigen Tablett und man kann sich einfach aussuchen was man möchte. So sieht man gleich was man bekommt, echt klasse. Eine Speise war besser als die andere und wenn es nach mir gegangen wäre, hätte ich mich auch nur von Vorspeisen ernähren können. Besonders gut fand ich den Hauswein, der schön süffig war. Wer es typisch griechisch und ganz einfach mag, der sollte unbedingt hier essen gehen. Da es aber eine sehr gut besuchte Taverne ist, geht es ein bisschen hektisch zu und lange verweilen ist dort nicht, denn der Chef möchte seine Tische gleich wieder den nächsten Gästen geben.
Taverna Apostolis: Auch diese kleine Taverne in Ano Mera wurde uns von den netten Angestellten im Hotel empfohlen. Unseren letzten Abend haben wir dort verbracht und gut gespeist. Mit Blick auf den Platz kann man dort den griechischen Kindern beim Spielen zusehen und leckeres Essen genießen. Das Personal ist super freundlich und der Chef kommt sich persönlich vorstellen. Die Tavernen in Ano Mera sind bekannt für ihre guten Fleischgerichte und man soll eher keinen Fisch essen, da dieser sehr teuer ist. Also hier eher die klassischen griechischen Spezialitäten bestellen.
Hippie Fish:Dieses Restaurant wurde mir von einer Freundin empfohlen und so haben wir uns sofort einen Tisch reservieren lassen. Hier gibt es nicht nur leckeres Essen und gute (starke) Cocktails, sondern es gibt auch einen schönen Sonnenuntergang inklusive. Preislich ist es wieder etwas teurer, aber für die Größe und Qualität der Speisen vollkommen ok. Nur mir dem Service war ich nicht ganz so zufrieden, aber ich kann euch gar nicht genau sagen was mich gestört hat. Es war einfach nicht so herzlich wie ich es mir erwartet habe. Im großen und ganzen ist es aber ein gutes Restaurant, wo man einen netten Abend verbringen kann. Reservieren von Vorteil und am besten einen Tisch weiter vorne mit Blick aufs Meer.
Taverna Vangelis: Bei dieser Taverne bin ich mir nicht ganz sicher ob ich sie euch wirklich empfehlen kann, denn wir wurden dort ziemlich über den Tisch gezogen. Oder haben einfach die falschen Speisen bestellt, denn wären wir bei den Vorspeisen geblieben wäre der Abend anders ausgegangen und ich würde von dieser kleinen Taverne schwärmen. Wir haben jedoch den Fehler gemacht und Fisch bestellt, was man in Ano Mera nicht machen soll, doch das haben wir erst danach erfahren. Ja und dieser Fisch, ich glaub es war eine Dorade hat 45 Euro gekostet. Also die Rechnung kam waren wir ziemlich baff und dachten zuerst der Kellner hat sich verrechnet. Auch hier war das Essen, also die griechischen Spezialitäten und auch der Hauswein ausgezeichnet, aber der Fisch hätte nicht sein müssen. Abgesehen vom Preis war er leider auch etwas trocken. Solltet ihr dieser Taverne also einen Besuch abstatten, dann Finger weg vom Fisch und auch vom Lamm, denn das war leider sehr fettig.
Taverna Fokos:Das einfache ist doch immer am besten und das trifft auch auf diese Taverne zu, die mein absolutes Highlight war. Die Taverne liegt sehr abgelegen an einem Naturstrand und wird ganz ohne Strom betrieben. Hier kann man richtig guten Fisch vom Grill essen und auch die Vorspeisen Variationen waren ein Traum. Die Muscheln und auch der Fisch waren köstlich, aber mein persönliches Highlight war der Brokkoli-Salat der nicht von dieser Welt war. Aber auch der Linsensalat und das Tarama waren sehr lecker. Abgerundet hat dieses Essen ein Cherry Crumble mit selbstgemachten Vanilleeis. Nicht nur das Essen war ausgezeichnet auch das Personal war unheimlich freundlich und zuvorkommend. Hätten wir mehr Zeit auf Mykonos gehabt, wäre ich dort ganz bestimmt nochmals hingefahren.
Kikis Taverne am Agios Sostis Strand soll auch traumhaft sein und wurde uns von vielen Seiten empfohlen. Die lange Schlange davor hat uns aber ein wenig abgeschreckt und deshalb haben wir uns dagegen entschieden. Es gibt aber für alle die warten gratis Getränke.
Hotel Pietra e Mare
Oktupussalat Monarch Restaurant
Taverne O ti ApomeineTop: Sheinside, Shorts: Levis // Tasche, Sonnenbrille: Mango // Espadrilles: H&M
Weiter gehts mit dem nächsten Urlaubslook aus Mykonos. Im Sommer greife ich sehr gerne zu hellen Tönen, denn man wirkt dadurch gleich frischer. Vor allem wenn man schon ein bisschen gebräunt ist. An diesem Abend habe ich mich an einen Look ganz in weiß gehalten gewagt und eine einfache luftige Bluse mit einer kurzen Spitzenshorts kombiniert. Dazu einen romantischen Fischgrätenzopf und meine geliebten Birkenstock und schon war ich ready für den Abend. Der Titel des Beitrages ist in diesem Fall etwas falsch, denn in Mykonos herrschte eher ein kleiner Tornado als eine leichte Sommerbrise. Deshalb habe ich meine Haare auch die meiste Zeit zugebunden getragen. Doch Summer Breeze als Titel klingt doch etwas besser also stürmische Tage.
Shorts, Hemd: Zara // Schuhe: Birkenstock Madrid // Sonnenbrille: Ray Ban Clubmaster // Nägel: Bobbi Brown: Nude
Viele von euch haben mich in den letzten Wochen immer wieder gefragt was für Übungen bzw. Workouts ich zuhause momentan so mache und meistens habe ich drauf immer sehr schwammig geantwortet. Das hatte einen ganz bestimmten Grund und zwar habe ich in den letzten 12 bzw. 13 Wochen den Kayla Itsines Bikini Body Guide 1 gemacht. Schon im letzten Jahr habe ich den Plan vor meinem Afrika Urlaub in Angriff genommen (den Bericht über das erste Monat findet ihr HIER) und nach Woche 8 abgebrochen, da ich krank wurde. Natürlich konnte ich das so nicht auf mir sitzen lassen und habe von vorne begonnen. Doch dieses Mal still und leise und ganz für mich alleine. In den letzten Wochen habe ich nur ab und zu ein Fitnessfoto auf Instagram gepostet und auch hier am Blog sehr wenig davon berichtet, denn ich wollte mir keinen Druck machen und den Plan wirklich für mich durchziehen. Nun bin ich fertig und natürlich möchte ich euch von den letzten Wochen berichten.
Woche 1 – 4
Meine ehemalige Arbeitskollegin hat mich angesteckt und motiviert und so habe ich den Kayla Plan nochmals gestartet. Die ersten 4 Wochen waren richtig super, denn das Laufen hat wieder ohne Probleme funktioniert und ich war dank Motivation nicht zu stoppen. In dieser Zeit habe ich wirklich versucht mich an den Plan zuhalten, habe 3 Resistance-Einheiten in der Woche gemacht und war ca. 2-3 Mal laufen (statt Walken da ich das absolut nicht leiden kann). Die Einheiten habe ich nicht immer wie vorgegeben Montag, Mittwoch, Freitag gemacht, sondern wie es sich ausgegangen ist. Im ersten Monat habe ich mich auch sehr brav ernährt und viel gesund gekocht. Schon nach ca. 2 Wochen konnte man die ersten Veränderungen am Körper sehen, auch wenn nur ganz kleine.
Woche 5- 8
Leider blieb die Motivation nicht ganz so wie im ersten Monat, aber ich habe trotzdem durchgebissen und meine Einheiten durchgezogen. Auch in Woche 5- 8 habe ich mich nicht an den ganz genauen Ablauf gehalten und habe 3 Resistance und 2-3 Laufeinheiten gemacht. Auch wenn im Plan steht man kann mehr 3-4 Mal Laufen gehen, es war einfach zeitlich nicht möglich. Dann hätte ich teilweise morgens und abends Sport machen müssen und die Zeit habe ich einfach nicht. Außerdem musste ich in Woche 6 und 7 an einem Tag 2 Workouts machen, da ich an den anderen Tagen nicht dazugekommen bin. Diese 2 Einheiten habe ich direkt hintereinander gemacht und das war ziemlich heavy muss ich sagen. Im Plan steht zwar, dass man es so nicht machen soll. aber es ist besser ich mache zwei hintereinander als, dass ich eine Einheit ganz auslasse. In Woche 8 war ich leider nicht so fit und mich hat eine Erkältung erwischt (wie beim ersten Mal) und da ich nicht komplett flach liegen wollte, habe ich ein paar Tage Pause eingelegt und statt 1 Woche 2 für diese Woche gebraucht. Ich hatte mir schon überlegt von vorne zu beginnen, aber wenn man das immer macht wenn man krank wird dann bekommt man den Plan wahrscheinlich nie fertig. Also habe ich einfach weitergemacht. Nach diesem Monat konnte man weitere Veränderungen sehen, vor allem im Bereich Oberschenkeln und Po und das hat mich auch wieder sehr motiviert.
Woche 9-12
Die letzten 4 Wochen waren die härtesten muss ich ganz ehrlich zu geben. Es war mein erster Monat als Selbstständige, in dem ich ziemlich viel unterwegs und auch auf Urlaub war. Außerdem war es gar nicht so einfach wieder in die Routine zu finden nachdem ich ja knapp 1 Woche ausgesetzt hatte. Wenn man so viel um die Ohren hat, ist es gar nicht so leicht die Sporteinheiten irgendwo dazwischen zu quetschen. Auch in den letzten Wochen habe ich oft 2 Einheiten hintereinander an einem Tag gemacht, denn anders war es einfach nicht möglich. Die Laufeinheiten wurden in dieser Zeit statt mehr leider weniger, aber ich bin froh dass ich es wenigstens 1 bis 2 Mal in meine Laufschuhe geschafft habe. Die kurzen HIT-Einheiten habe ich übrigens komplett weggelassen, ging sich zeitlich einfach nicht aus. In dieser Zeit waren sehr viele Events und ja eben auch mein Griechenlandurlaub und so wurde auch viel gegessen. Daher konnte man in den letzten Wochen eher weniger Fortschritte sehen, denn im Urlaub mache ich mir über gesunde Ernährung etc. keine Gedanken und genieße einfach. Ich muss auch ehrlich gestehen, dass ich zwar immer meine Sportsachen mitnehmen wenn ich verreise, aber sie nur sehr selten wirklich nutze. Wie macht ihr das, wie motiviert ihr euch zum Sport, wenn ihr unterwegs oder auf Urlaubs seid. Ich war übrigens ziemlich froh und auch stolz als ich die letzte Trainingseinheit hinter mich gebracht hatte. 12 anstrengende Wochen Kayla waren geschafft.
Im großen und ganzen bin ich aber ganz zufrieden mit der Veränderung (nein es gibt hier keine vorher-nachher Fotos) auch wenn sicher mehr gegangen wäre, wenn ich disziplinierter trainiert hätte. Der Kayla Plan ist wirklich spitze und für Leute die gerne zuhause trainieren und das Fitnesscenter meiden echt perfekt. Jedoch hat er es in sich und ich weiß nicht ob er wirklich für Sportanfänger geeignet ist. Also jeder der vorher noch gar keinen oder kaum Sport gemacht hat, sollte vielleicht langsam anfangen und das erste Monat eventuell ein zweites Mal wiederholen, damit man sich an diese intensiven Einheiten gewöhnt. Gibt es hier jemanden der den Plan als Sportanfänger gemacht hat, dann hinterlasst doch ein Kommentar das würde mich wirklich interessieren wie es euch ergangen ist.
Ich betreibe ja doch realtiv viel Sport und teilweise war es mir echt zu viel, wobei ich dann Übungen wie z.B. die Liegestütz vereinfacht durchgeführt oder kurze Pausen eingelegt habe. Außerdem muss ich ehrlich sagen, dass ich es etwas komisch finden, dass ich sowohl bei Versuch 1 im letzten Jahr also auch bei Versuch 2 nach der 8. Woche krank geworden bin und das kann doch kein Zufall sein, oder? Auch eine Freundin hat mir erzählt, dass sie krank geworden ist nach der Halbzeit. Natürlich heißt das nicht, dass das jetzt jedem passiert und der Plan deswegen schlecht ist, aber mein Körper hat zweimal geschrien und um Pause gebeten. Deshalb ist es wichtig, dass man auf seinen Körper hört und die Zeichen richtig deutet. Ist doch total egal, wenn man länger braucht. Also im großen und ganzen bin ich ein Fan von diesem Programm, auch wenn ich finde dass es in Woche 8-12 echt zu viele Einheiten insgesamt sind und man müsste wirklich 2 Mal am Tag Sport machen wenn man sich ganz genau daran hält.
Ich habe nun knapp 1 Woche Pause gemacht und meinen Körper ein bisschen eine Pause gegönnt und starte heute wieder durch. Da ich meine Laufschuhe mittlerweile schon ziemlich lange habe, durfte heute ein neues Paar Nikes bei mir einziehen und die müssen natürlich gleich getestet werden. Laufen soll wieder eine größere Bedeutung in meinem Trainingsplan bekommen und deshalb geht es heute gleich mal los. Ich hoffe dass der Regen noch nachlässt, denn momentan schüttet es extrem und da ist laufen nicht so lustig.Sonst bin ich noch ein bisschen unschlüssig ob ich vielleicht mit dem Bikini Body Guide 2 beginnen oder mich wieder mehr aufs Fitnesscenter konzentrieren soll. Vielleicht wird es auch einfach eine Kombination, mal schauen. Es geht auf jeden Fall wieder sportlich weiter und wird auch auf Snapchat (@berries_passion) und Instagram wieder mehr Updates geben, jetzt wo ich keine Geheimnisse vor euch habe.
Hat wer von euch die 12 Wochen durchgezogen bzw. vielleicht sogar Plan 2 schon gemacht? Ich würde mich sehr über eure Erfahrungen mit Kayla freuen.
Vor einigen Wochen hat Mirela diesen unglaublich leckeren Linsensalat auf Instagram gepostet und er sah so gut aus, das ich ihn sofort nachmachen musste. Bis jetzt habe ich rote Linsen noch nie selber gemacht bzw. gegessen und deshalb war ich ziemlich gespannt wie dieser Salat so schmeckt. Ich habe das Rezept ein bisschen abgewandelt und die Zutaten verwendet die ich zuhause hatte und es war so unglaublich gut, dass ich diesen leckeren Linsensalat mit Tzatziki schon zum dritten Mal in kürzester Zeit gemacht habe.
Zubereitung:
– die Linsen im gesalzenen Wasser kochen. ca. 10 Minuten
– die Gurke reiben, in eine Schüssel geben und gut salzen. Damit das Tzatziki nicht zu wässrig wird, solltet ihr die Gurke etwas stehen lassen und dann gut ausdrücken, denn eine Gurke enthält viel Wasser.
– Das griechische Joghurt mit der Gurke vermengen und mit der Knoblauchzehe und etwas Salz würzen.
– Zwiebel schneiden und die Karotte reiben und unter die fertigen Linsen mischen.
– mit dem Saft einer Limette, Olivenöl. Salz und Dille würzen.
– Gemeinsam mit dem Tzatziki auf einem Teller schön anrichten. Zum Schluss die Avocado schön platzieren und genießen.
Heute gibt es den ersten Look aus Mykonos den ich gleichzeitig auch heute Abend bei der Cover-Pr Poolparty in Berlin tragen werde. Das Thema ist Boho Chic und ich finde da passt dieses Outfit einfach perfekt und da kann man ruhig den selben Look zweimal tragen. Als ich dieses Kleid beim Bik Bok Opening gesehen habe, wusste ich sofort das muss ich haben, denn es ist ein richtiges “Nina-Kleid” – schwarz, luftig und bequem = perfekt. Außerdem sah ich mich schon damit auf Mykonos herumlaufen und ja am liebsten würde ich dieses Kleid gar nicht mehr auszuziehen. Es schreit förmlich nach Sommer.
Den Montagmorgen verlängere ich euch heute mit vielen Bildern von unserem Bloggerfrühstück Nummer 2. Aber Vorsicht – nichts für hungrige Gemüter. Am Samstag durfte ich für Kathi und Maria ein Frühstück zaubern und uns mit vielen Leckerein und dem Nespresso Lungo den Morgen verlängern. Das Frühstück ist meine liebste Mahlzeit und es gibt nichts schöneres als einen Tisch voller Leckerein, nette Gespräche und eine herrliche Tasse Kaffee. Wer meinen Blog schon länger liest wird gemerkt haben, dass ich im letzten Jahr richtig zur Kaffeetrinkerin geworden bin und ohne meinen morgentlichen Latte beginnt der Tag nur halb so schön.
Als uns Nespresso gebeten hat den perfekten Frühstückstisch zu zaubern, war ich natürlich sofort Feuer und Flamme. Die Entscheidung aber, was ich servieren möchte fiel mir gar nicht so leicht. Denn wenn ich frühstücke, dann habe ich gerne von allem ein bisschen was – gesund, süß und salzig. Neben leckeren Chia-Pudding den ich dieses Mal mit Kakao verfeinert habe, gabe es jede Menge Obst, frischen Saft, Schnittlauch und Kresse, selbstgebackenen Marillenkuchen und natürlich auch ein bisschen Lachs. Trotz der Hitze war es ein wirklich schöner und gelungener Vormittag und ich denke, mein Frühstückstisch kann sich auch sehen lassen.
Nächste Woche könnt ihr übrigens auf der Nespresso Facebookseite für den schönsten Frühstückstisch voten. Ihr wisst also was ihr zu tun habt, meine liebe Leser. :)
In der Zwischenzeit schaut doch auch mal HIER vorbei, denn Nespresso verlost 9 Haubenkoch Frühstücksworkshop für 9 Freunde – mitmachen lohnt sich.
** In freundlicher Zusammenarbeit mit Nespresso
Fotos Christian Husar
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