Heute an meinem Geburtstag dreht sich mal nicht alles um mich, sondern um diesen kleinen Kerl, der am Samstag bei uns eingezogen ist. Ja wir sind Hundeeltern geworden und der kleine Mann hält uns schon ordentlich auf Trab. Im Moment pennt er ganz friedlich auf meinem Schoß und wirft mir zwischendurch immer wieder süße Blicke zu, die mein Herz zum Schmelzen bringen. Willkommen in der Familie kleiner Kerl!
Ich bin mit einem Hund aufgewachsen. Er war mein treuer Begleiter und bester Freund. Für mich gab es einfach nichts schöneres und es war klar, dass wenn ich die Zeit habe, dann möchte ich auch irgendwann einen eigenen Hund. Ja und dieser Moment ist nun gekommen. Es hat zwar ein bisschen gedauert bis der liebe Freund zugestimmt hat, aber das Warten (und nerven) hat sich gelohnt. Am Samstag haben wir uns auf den Weg nach Kärnten gemacht und den kleinen Kerl abgeholt. Dorian (sein Zuchtname) aka Tobi so wie wir ihn jetzt rufen, ist ein kleiner rauhaar Jack Russell und hat es faustig hinter den Ohren. Er hält die liebe Mama und auch den Papa ganz schön auf Trab und weiß genau wie man sie um den Finger wickeln kann. Ich habe in den letzten Wochen viel gelesen und mich über die Welpen-Erziehung informiert, denn auch für mich ist das Neuland. Gott sei dank steht mir meine Mama und Schwiegermama mit Rat & Tat zur Seite, so fühl ich mich gleich sicherer. Bald geht es dann in die Hundeschule und ich bin mir sicher die nächsten Wochen werden sehr aufregend.
Wenn ihr selber Hundebesitzer seid und Tipps habt, nur her damit. Ich bin für jede Hilfe dankbar und natürlich möchte ich alles richtig machen, obwohl dass nicht immer möglich ist.
Ich habe heute leider kein Video für euch. Den Grund dafür erfahrt ihr morgen, oder schon heute auf Instagram (@berriesandpassion) oder Snapchat (Berries_Passion). Stattdessen habe ich noch einen aller letzten Look aus Mykonos für euch. Shorts mit Bommeln, ein großer Strandhut, coole Sonnenbrillen und ein wunderschöne Kulisse – Mehr gibt es dazu auch nicht zu sagen. Wir werden den sonnigen Tag heute teilweise zuhause und eventuell auf der Donauinsel verbringen und ja ich genieße den letzten Tag als 26 Jährige. Unglaublich aber wahr, morgen steht schon wieder mein Geburtstag an, den ich ganz entspannt ohne Laptop verbringen werde und auf das freue ich mich schon.
Nachdem es letzte Woche den ersten Teil meiner Übungen für Beine und Po im Stehen gegeben hat, geht es heute auf die Matte oder besser gesagt aufs Handtuch. Denn wenn man unterwegs oder auf Urlaub ist muss man sich ja irgendwie zu helfen wissen. Also hat das Strandhandtuch für die morgendliche Sporteinheit herhalten müssen. Wer empfindliche Knie hat nimmt einfach noch ein zweites Handtuch zur Hand und legt es zusammengelegt einfach unter die Knie. Notfalls kann auch die Bettdecke oder der Polster(=Kissen) herhalten, jedoch ist dich eher weniger für die Terrasse geeignet, also besser zum Handtuch greifen. Wie auch schon beim letzten Mal möchte ich sagen, dass ich keine ausgebildete Fitnesstrainerin oder ähnliches bin. Ich zeige euch in diesen Fitnessreihen lediglich Übungen die mir von Personal Trainer, Physiotherapeuten oder erfahrenen Personen gezeigt wurden und für mich gut funktionieren. Wenn ihr euch nicht sicher seid oder Übungen das erste Mal sucht euch Hilfe von Personen die Ahnung haben, z.B einen Trainer in eurem Fitnesscenter. Wenn man Übungen falsch ausführt kann man oft viel kaputt machen, deshalb muss man hier vorsichtig sein.
Übung 1:
Ihr startet im Vierfüßlerstand und legt die Unterarme am Boden ab. Achtet darauf dass euer Rücken relativ gerade ist. Nun streckt ihr ein Bein im rechten Winkel in die Höhe. Die Zehen ziehen zum Knie und die Fußsohle zeigt zur Decke. Jetzt wird das abgewinkelte Bein langsam auf und abbewegt – ca 20-25 MAl. Im zweiten Teil der Übung wird das abgewinkelte Bein ausgetreckt und wieder in die Ausgangsposition zurück geführt, auch dieser Teil wird ca. 20 Mal wiederholt. Danach kommt das zweite Bein an die Reihe – Ingesamt werden 3 Sätze gemacht.
Übung 2:
Diese Übung wurde mir von einem Personal Trainer gezeigt. Man stärkt damit die Oberschenkel und mir persönlich hat es bei meinen Knieschmerzen geholfen. Legt euch seitlich hin, winkelt das untere Bein nach hinten ab und stützt euren Kopf gemütlich ab. Nun wird das obere Bein nach Oben gestreckt, die Zehen ziehen wieder zum Knie. Im ersten Schritt wird das gestreckte Bein wieder so weit es eure Dehnung möglich lässt nach oben und unten bewegt. Hier keine ruckartigen Bewegungen sondern ganz langsam und kontrolliert. Wiederholt diese Übung 20 Mal. Im zweiten Teil der Übung wird das gestreckte Bein nach hinten abgewinkelt. Umsoweiter das Bein hier oben ist umso anstrengender. Im dritten Teil bewegt ihr das gestreckte Bein in kleinen kreisenden Bewegungen. Teil 2 und 3 wieder ca 15 Mal wiederholt. Zum Schluss wiederholt ihr Teil 1 nochmal, auch 15 Mal. Dann ist das andere Bein an der Reihe. Das Bein wird während der gesamten Übung nicht abgesetzt und achtet wirklich die ganze Zeit darauf dass die Zehen zum Knie ziehen.
Übung 3:
Auch diese Übung startet in der seitlichen Lage. Dieses mal wird das obere Bein vorne im rechten Winkel abgelegt und das hintere gestreckt angehoben. Mit den Armen stützt ihr euch am Boden ab. Ihr könnt euren Kopf entweder wie bei der oberen Übung abstützen oder einfach am Boden ablegen, das bleibt euch überlassen. Nun wird das gestreckte Bein langsam nach oben und unten bewegt. Auch hier achtet wieder darauf, dass die zehen zum Knie ziehen und die Bewegung langsam durchgeführt wird. 20 Wiederholungen pro Bein, 3 Sätze.
Übung 4
Diese Übung ist nicht nur gut für den Po sondern auch der Bauch profitiert davon. Legt euch auf den Rücken und streckt die Arme aus, die Handflächen liegen auf dem Boden. Die Beine sind im rechten Winkel aufgestellt, so dass die Fußsohlen zum Boden schauen Jetzt hebt euer Becken so hoch wie möglich und spannt alles an. Die Position wird ca. für 10 Sekunden (oder auch länger gehalten). Dann hebt ein Bein und streckt es gerade nach vorne. Haltet die Position für weitere 10 Sekunden wechselt das Bein. Zum Schluss haltet die Position nochmals mit beiden Beinen am Boden für 10 Sekunden und legt dann vorsichtig euer Becken an. Kurze Pause und dann geht es auch schon weiter, denn auch hier werden 3 Sätze gemacht.
Übung 5:
Kniebeugen werden in meinen Workouts immer integriert, immer in unterschiedlichen Formen. Sie sind einfach super effektiv und man kann sie immer und überall machen. Dieses Mal setzt euch tief nachunten, soweit es geht und haltet diese Position 30 Sekunden. Es darf auch schön brennen in den Oberschenkel. Danach macht 30 Sekunden Pause und wiederholt das ganze 3-4 Mal.
Diese Rolle habe ich vor zwei Jahren beim Crossfit entdeckt und zu Weihnachten von meiner Schwester bekommen. Am Anfang habe ich sie regelmässig verwendet, doch dann ist sie irgendwie in Vergessenheit geraten. Vor kurzem wurde mir dann erzählt, dass diese Rolle ein super Hilfsmittel gegen Cellulite ist und da auch meine Haut mit 26 Jahren langsam streikt muss ich da endlich etwas tun. Seitdem verwende ich sie nach jeder Sporteinheit und ab und zu auch an meinen trainingsfreien Tagen. Die Black Roll, soll die Fettablagerungen lösen und zusätzlich werden die Muskeln gelockert und der Muskelkater am nächsten Tag ist nicht ganz so schlimm. Natürlich muss man auch auf seine Ernährung achten wenn man gegen die bösen Fettpölsterchen ankämpfen will, aber die Black Roll kann auf keinen Fall schaden. Es ist zwar ein bisschen schmerzhaft, aber 20 sekunden kann man gut durchbeißen. Einfach auf die Rolle setzen oder legen je nachdem welche Stelle ihr bearbeiten möchtet und drüberrollen. Ich verwende sie sowohl für Po, Beine als auch die Arme. Das praktische die Black Roll ist so leicht, dass man sie auch super in den Urlaub mitnehmen kann. Langsam aber doch lassen sich auch endlich Veränderungen sehen. Meine Haut an den Oberschenkeln und auch am Po sind ist schon wesentlich besser geworden.
Weiße Kleider sind find ich immer so eine Sache. Sie sind wunderschön, aber ich weiß nie so recht wo ich sie anziehen soll. Schon im letzten Jahr habe ich mir dieses hübsche Kleid in Madrid gekauft. Einmal hatte ich es an und es ergab sich einfach noch keine Gelegenheit wo es gepasst hätte.
Als ich diese Fotos von Vicky gesehen habe dachte ich mir nur, Wow so ein Kleid brauche ich für meinen Urlaub auf Mykonos. Ja und so schnell konnte man gar nicht schauen und anstatt das alte einzupacken war dieses Kleid auch schon im Warenkorb und bei mir. Das Kleid ist einfach perfekt wenn man z.B einen Tag am Pool oder Strand verbringt und sich zum Essen schnell etwas drüberziehen möchte. Natürlich habe ich diese wunderschöne Kulissen in unserem Hotel genutzt um ein paar Fotos zu schießen. Auch wenn ich die meiste Zeit am Pool verbracht habe diese Lounge-Area war eindeutig mein Lieblingsplätzchen im Pietra e Mare.
Nach ein paar verregneten Tagen ist der Sommer nun wieder zurück und ich freue mich riesig. Aus diesem Grund widme ich mich heute dem Thema Sonnenpflege, denn es ist einfach ein unheimlich wichtiges Thema, dem man oft viel zu wenig Beachtung schenkt. Wie ihr wisst werde ich ja sehr schnell braun (Danke Mama & Papa) und das Wort Sonnenbrand ist mir ein Fremdwort. Bis vor knapp zwei Jahren habe ich mich so gut wie nie eingecremt, weil ich der Meinung war ich hab das nicht nötig. Ich bin mit sehr guter Haut gesegnet und hatte noch nie wirklich einen richtig starken Sonnenbrand. Früher habe ich nur mein reines Kokosnussöl ohne Lichtschutzfaktor aus Thailand besessen, mit dem ich mich im Sommer regelmäßig eingeschmiert habe. Ja da habe ich schon manchmal schräge Blicke geerntet. Doch mit dem Alter wird man einfach klüger. Denn zu viel direkte Sonneneinstrahlung ist einfach nicht gut für die Haut und deshalb habe ich mir ein paar Produkte zugelegt, creme mich regelmäßig ein und verbringe auch mal Zeit im Schatten. Früher oder später wirds mir meine Haut danken.
Sonnenschutz & Pflege für das Gesicht
Kiehls Lipbalm – Da meine Lippen auch im Sommer vor allem wenn ich am Meer bin sehr trocken sind, habe ich immer die passende Lippenpflege dabei. Ja und natürlich ist das meistens ein Lipbalm von Kiehls. Dieser hier mit Mango-Geschmack hat nur Lichtschutzfaktor 4, jedoch besitze ich auch einen mit Faktor 15, doch den habe ich natürlich in der Eile beim Koffer packen nicht gefunden.
La Roche-Posay Sonnencreme 30 – Fürs Gesicht verwende ich gerne eine Creme mit hohem Faktor, da man da meistens doch empfindlicher und schneller rot wird. Momentan ist bei mir die Creme von La Roche-Posay im Einsatz. Sie lässt sich einfach auftragen, zieht schnell ein und hat die perfekte Größe für die Kosmetiktasche, die übrigens von Bobbi Brown ist.
La Roche-Posay BB Cream 50 – Ja und wenn wir mal nicht am Strand liegen, sondern unterwegs sind und ich gerne auch ein bisschen Make-Up auftrage, dann verwende ich unheimlich gerne die La Roche-Posay BB Cream. Sie hat Faktor 50, aber lässt sich trotzdem ganz einfach auftragen und verleiht dem Gesicht einen frischen Teint. Sie ist in zwei Nuancen (hell/dunkel) erhältlich. Leider ist mir auch der dunkle Ton ich Hochsommer wo ich fast schwarz bin eine Spur zu hell. Momentan teste ich übrigens auch eine BB Cream mit Lichtschutzfaktor von Smashbox und bin hin und weg. Sie ist seit zwei Wochen im Dauereinsatz.
Sonnenschutz Körper
– Piz Buin Ultra Light Sonnencreme 30: Ich bin ein großer Fan von Piz Buin , wären sie nur nicht so teuer. Da weint die Geldbörse, wenn man ein paar Produkte in den Einkaufskorb wirft. Ab und zu darf aber eine mit und momentan verwende ich die Piz Buin Light Sonnencreme mit Faktor 30. Mehr brauche ich eigentlich nicht. Sie hinterlässt keinen weißen Film, lässt sich gut auftragen und duftet unheimlich gut. Auch die Verpackung mit dem Drehverschluss finde ich unheimlich praktisch, man darf nur nicht aufs zumachen vergessen, denn sonst kann das in einer ganz schönen Sauerrei enden.
– Nivea Sun Protect & Fresh Sonnencreme 20: Da eine Sonnencreme natürlich zu wenig ist, habe ich immer noch eine zweite mit leichterem Schutzfaktor dabei. Die Cremen von Nivea verwende ich auch unheimlich gerne, weil sie sich gut auftragen lassen, gut duften und wasserfest sind. Nur von den Nivea Sonnenspray lasse ich meistens die Finger. Mein Freund wird davon nämlich immer total fleckig und das möchte ich bei mir dann erst gar nicht ausprobieren.
Hawaiian Tropical Sonnenöl 10: Ich bin ein großer Sonnenöl Fan. Wenn es nach mir geht würde ich mich ja nur mit Öl eincremen, damit ich schön knusprig braun werde, aber das geht dann doch nicht. Mit dabei habe ich aber immer ein Öl und am späten Nachmittag wenn die Sonne nicht mehr so stark ist kommt es zum Einsatz. Ich liebe das Hawaiian Tropical Öl, weil es sich gut verteilen lässt, unheimlich gut duftet und der Haut trotzdem ein bisschen Schutz bietet.
Schutz & Pflege für die Haare
Goldwell Dualsense Sun Reflects Haarspray: Auch die Haare müssen vor der Sonne geschützt werden, da sie sonst extrem ausbleichen. Auch wenn ich das manchmal sehr gerne mag, wenn die Haare nach dem Sommer heller sind, verwende ich gerne einen Spray mit Lichtschutzfaktor. Die pralle Sonne ist auch für die Haare nicht gut, denn sie werden dadurch extrem trocken und spröde. Im Urlaub hatte ich die Produkte von Goldwell dabei und bin total begeistert. Den Spray sprüht man einfach aufs trockene oder nasse Haar und so sind sie vor der Sonne geschützt, bleichen nicht so schnell aus und bekommen genügend Feuchtigkeit. Der Spray riecht unheimlich gut und die Haare fühlen sich total weich an.
Goldwell Dualsense Sun Reflects Shampoo & Maske: Nach dem Sonnenbaden habe ich das Shampoo und zweimal die Woche die Maske von Goldwell verwendet und ich war echt zufrieden mit dem Ergebnis. Die Haare waren super weich und haben richtig geglänzt. Im Urlaub nehme ich was Shampoos betrifft immer gerne kleine Proben mit, da man sich dann doch einiges an Platz in der Tasche spart und so auch neue Produkte wie zb. die von Goldwell kennenlernt.
Aftersun
– Buddy Scrub Green Tea: Die Pflege danach ist genauso wichtig wie die Creme während dem Sonnenbaden. Ich bin eigentlich ein sehr fauler Mensch und verwende nur ganz selten Bodylotion. Doch im Sommer zwinge ich mich richtig dazu. Unter der Dusche trage ich noch gerne (alle 2 bis 3 Tage) ein Peeling auf, um die abgestorbenen Hautschuppen zu entfernen. So geht einem auch nicht so schnell die Haut nach dem Bräunen ab. Das Peeling von Buddy Crub ist wirklich super und duftet gut. Die Haut fühlt sich danach richtig weich an. Leider kann man es nur schwer wieder verschließen und man sollte es irgendwo trocken lagern. Im Urlaub bleiben bei mir die Produkte doch immer in der Dusche stehen. So habe ich es auf Mykonos einfach jeden Tag verwendet, damit ich es leer bekomme. Jetzt muss aber schnell ein neues her.
– Nivea After Sun Lotion: Bei After Sun Lotions greife ich eigentlich zu 99% zu Nivea, denn da weiß ich einfach das Produkt hält was es verspricht UND man bekommt es auch im Urlaubsland. Mein Freund und ich vergessen nämlich prinzipiell die After Sun zuhause. Sie kühlt die Haut und spendet ihr nach einem Tag in der Sonne genügend Feuchtigkeit. Nur das Anziehen danach hasse ich, denn irgendwie kleben diese Cremen immer, findet ihr nicht?
Welche Produkte verwendet ihr gerne?
** Dieser Beitrag enthält Pr-Samples. Es handelt sich aber nichtsdestotrotz um meine eigene Meinung
Endlich gibt es mein leckeres Thai Beef, von dem ich schon auf Snapchat (berries_passion) und in meinem Food Diary so geschwärmt habe. Ich hatte mal wieder Lust auf asiatisches Essen und so bin ich auf Pinterest auf die Suche gegangen. Auf dem Blog Half baked harvest bin ich dann fündig geworden und habe dieses Rezept, ein bisschen abgewandelt ausprobiert und das Ergebnis war einfach ein Traum. Mein Freund hat am Anfang ein bisschen skeptisch geschaut, weil er kein großer Fan von Süßsauerer Sauce ist, aber es hat ihm so gut geschmeckt, dass er auch meine Portion zusammengegegessen hat. Dieses leckere Thai Beef mit Kokosreis ist wirklich eines der leckersten Rezepte die ich in letzter Zeit ausprobiert habe.
Zutaten:
Reis:
1 Tasse Reis
1 Tasse Kokosmilch
1 Tasse Wasser
1 Prise Salz
1/2 Zitrone
Fleisch:
200-300 g Faschiertes (= Hacklfeisch)
5 EL Sojasauce
4 EL Süßsaure Sauce
2 handvoll frischer Basilikum
3 Knoblauchzehen
1 Stück Ingwer (ca. so groß wie der Daumen)2 EL Sesamöl
Pfeffer
Gemüse:
2 Karotten
1/2 Paprika
3 Frühlingszwiebel
1 EL Fischsauce
1 Limette
Chilipulver oder frische Chilichote
3 El Sojasauce
Zubereitung:
Reis:
Den Reis in einem Topf geben und das Wasser, die Kokosmilch und die halbe Zitrone (im Ganzen) hinzufügen. Salzen und Kochen bis der Reis fertig ist.
Gemüse: Die Karotten, Frühlingszwiebel und den Paprika in mundgerechte Stücke schneiden und in eine Schüssel geben. Nun die restlichen Zutaten hinzugeben, gut vermengen und in den Kühlschrank stellen.
Fleisch:
Die Knoblauchzehen und den Ingwer reiben. Das Fleisch mit etwas Pfeffer würzen. Das Sesamöl in einem Wok geben und die Ingwer Knoblaumischung hinzugeben und kurz anbraten. Das Fleisch hinzugeben und anbraten, so dass es nicht mehr rosa und schön durch ist. Nun die Sojasauce, die Süß-saure Sauce und den frischen Basilikum hinzugeben und auf kleiner Flamme ein paar Minuten köcheln.
Hübsch anrichten, zuerst der Reis, dann das Fleisch und zum Schluss die Gemüsemischung in die Schüssel geben, mit etwas frischem Basilikum garnieren und genießen.
Die Berlin Fashionweek ist zwar schon ein bisschen her, aber ich habe trotzdem noch den einen oder anderen Look für euch. Ich finde es immer total klasse wenn man mit lieben Bloggern ein paar Tage verbringt, denn so ist immer Zeit für ein kleines Shooting. Den letzten Tag in Berlin habe ich mit Elke von Style of Two verbracht und es ist immer wieder schön, wenn wir uns auf dem einen oder anderen Event von Olympus treffen und Zeit zum plaudern ist. An diesem letzten Tag in Berlin war es ziemlich heiß und meine Auswahl an Klamotten nicht sehr groß. So entschied ich mich (wie so oft) für einen gemütlichen Look bestehend aus Shorts und einem einfachen Top. Damit mein Outfit aber nicht langweilig ist, habe ich mir noch meinen schwarzen Kimono von Carlings übergeworfen. Ja und meine geliebten Converse durften natürlich auch nicht fehlen.
Ich habe es übrigens endlich geschafft meinen Tictail- Shopaufzufüllen. Dort könnt ihr nach Lust und Laune Klamotten aus meinem Kleiderschrank shoppen. Nach und Nach werden neue Stücke online gestellt, wenn es soweit ist lasse ich es euch natürlich als erstes wissen.
Shorts: Zara // Top: Asos // Kimono: Carlings // Schuh: Converse// Tasche: Zara // Sonnebrille: Mango // Kamera: Olympus PEN E-PL7
Es wird Zeit für einen neuen Favoriten Beitrag, der letzte ist schon wieder eine Ewigkeit her und deshalb habe ich für euch mal wieder alle meine Lieblinge der letzten Wochen zusammengetragen. Dieses Mal dreht sich alles um Beauty, Fitness und Fashion und natürlich zeige ich euch meine Schätze in einem Video. Habt einen schönen Sonntag!
Bobbi Brown Telluride Eye Palette – Ich verwende nur sehr selten Lidschatten, weil ich meisten darauf vergesse. Seit ich diese Palette besitze ist sie fast täglich im Einsatz, die Farben sind einfach perfekt für den Sommer.
Bobbi Brown Face Mist – Ein toller Gesichtsspray, der nicht nur super erfrischend ist, sondern auch Feuchtigkeit spendet.
Ebelin Make-Up Ei– Dank der lieben Steffi habe ich dieses Produkt entdeckt und ich liebe es. Mittlerweile verwende ich das Make-Up Ei wirklich täglich und kann mir meine Routine gar nicht mehr ohne vorstellen.
Foreo LUNA Reinigungsbürste – Die Foreo Reinigungsbürste habe ich jetzt einige Monate und bin super zufrieden damit. Ich reinige mir damit jeden Abend mein Gesicht. Praktisch ist auch die Größe, denn so kann man sie auch ganz easy mit in den Urlaub nehmen.
EOS Lipbalm– Bis jezt habe ich immer die Lippenpflege von Kiehls verwendet, doch jetzt benutze ich auch den EOS Lipbalm unheimlich gerne. Es ist super easy aufzutragen und riecht gut. Ich bin gespannt wie lange es dauert, bis ich mir den nächsten zulege.
Fitness
Bikini Body Guide Kayla – Den ersten Plan von Kayla habe ich bereits durchgezogen und HIER davon berichtet. Ich bin ein großer Fan ihrer Workouts und starte daher morgen mit dem zweiten Plan und bin schon sehr gespannt.
Yogistar – Im LaPura Resort bin ich auf den Geschmack gekommen und habe Yoga für mich entdeckt. Ja und deshalb durfte gleich eine neue Yogamatte bei mir einziehen, die ich jetzt wirklich nur fürs Yoga verwende und nicht mehr für Freeletics und Co im Freien.
Blackroll Orange – Dieses Teil ist mein liebstes Fitnessgerät. Nach jedem Training locker ich so meine Muskeln und es hilft auch wahnsinnig gut gegen Cellulite.
Fashion
Soludos Espadrilles – Eine halbe Ewigeit habe ich diese Espadrilles angehimmelt und mein lieber Freund hat sie mir dann aus Amerika mitgebracht. Leider gibt es keine halben Größen und sie waren um eine Spur zu eng, aber Espadrilles weiten sich Gott sei Dank ein wenig und jetzt sitzen sie perfekt.
La Palmerie Espadrilles – Ich habe noch nie bequemere Espadrilles gehabt. Das Fußbett ist so weich und man kann wirklich den ganzen Tag in den Schuhen verbringen ohne dass sie danach schmerzen
Top Bik Bok – Gehört erst seit kurzem zu meinen Favoriten, aber der Schnitt ist mal etwas anders und irgendwie ist es auch wenn es ganz schlicht ist irgendwie besonders. Deshalb habe ich es auch gleich in schwarz mitgenommen.
Shorts Zara – Lustigerweise wollte ich diese Hose eigentlich zurückschicken und habe mich im letzten Moment dann doch dafür entschieden. Gott sei dank, denn ich trage sie momentan Non-Stop.
Frends Kopfhörer– Meine Kopfhörer von Frends habe ich letztes Jahr von meinem Freund zum Geburtstag bekommen und ich bin noch immer super zufrieden damit. Ich verwende sie ab und an zum Laufen, wenn ich meine Videos unterwegs schneide und natürlich zum Musik hören vor allem im Urlaub.
Mango Tasche – Ja diese Tasche seht ihr nicht zum ersten Mal. Auch diese Tasche ist Non-Stopp in Verwendung und ich kann micht nicht daran satt sehen. Sie passt einfach perfekt zum Sommer.
** Dieser Beitrag enthält PR-Samples. Nichtsdestrotrotz spiegelt er meine eigene Meinung wieder.
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