Autor: Nina

  • Toast Lover – 3 leckere Kreationen

    Toast Lover – 3 leckere Kreationen

    Wenn man sich nach einem langen Arbeitstag nicht in die Küche stellen und aufwendig kochen möchte, es in der Früh eilig hat oder einen Snack für unterwegs mitnehmen muss, gibt es meiner Meinung nach nichts besseres als Toast – Geht schnell, schmeckt unheimlich gut und es muss ja nicht immer die klassische Schinken/Käse Kombi sein. Mit dem 3 in 1 Sandwichtoaster von Russell Hobbs mit dem man auch leckere Paninis toasten oder Waffeln machen kann, möchte ich euch 3 meiner liebsten Toast-Variationen zeigen. Sie eignen sich sowohl als Snack zwischendurch als auch als Frühstück, Mittag- oder Abendessen. Was ich besonders toll an dem Toaster von Russell Hobbs finde, dass er den Toast seitlich zusammendrückt und so nicht alle Zutaten heraus quillen. Auch das putzen macht das um einiges angenehmer muss ich sagen. Das nächste Mal muss ich unbedingt die Waffeln probieren. Ich muss mich nur noch auf die Suche nach dem perfekten Rezept machen, denn ich habe noch nie Waffeln selber gemacht.

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    Der Grüne

    Diese Variation mag ich besonders gerne, denn geschmacklich ist dieser Toast einfach mal etwas anderes und gesund ist er dan Vollkorntoast auch noch dazu. Das Basilikum Pesto könnt ihr natürlich auch ganz einfach selber machen, da ich es aber oft eher eilig habe durfte das fertige Pesto aus dem Glas herhalten.

    Zutaten:
    – 2 Scheiben Vollkorntoast
    – 1/2 Avocado
    – 2 EL Kichererbsen
    – 1 handvoll Rucola
    – 1EL Basilikum Pesto
    – 1/2 Limette
    – Salz

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    Zubereitung:
    – Die Kichererbsen mit einer Gabel zerdrücken.
    – Den Toast mit Pesto bestreichen und die restlichen Zutaten auf den Toast legen.
    – Mit dem Saft der Limette und mit Salz würzen.
    – zuklappen und ab in den Toaster damit.
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    Der Süße

    Ich bin zwar eher ein Fan von deftigen Toastkreationen, aber ab und zu darf es auch mal ein bisschen süßer sein. Vor allem am Morgen ist dieser Toast besonders lecker. Warme Bananen und ein bisschen Honig geht einfach immer.

    Zutaten:
    – 2 Scheiben Vollkorntoast
    – 1 EL Erdnussmus
    – 1 TL Chiasamen
    – 1 Banane
    – 1 TL Honig

    berries&passion_russel-hobbs3Zubereitung:

    – Den Toast mit Erdnussmus bestreichen.
    – Die Banane in Scheiben schneiden
    – Die Chiasamen kurz in den Mixer geben und gemeinsam mit der Bananen auf den Toast legen.
    – Zum Schluss etwas Honig oben drauf und schon kann diese leckere Kreation in den Toaster.

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    Tuna Love

    Diese Toastvariation ist mein absoluter Favorit, denn ich muss immer sofort an meinen Portugalurlaub denken. Jeden Tag am Strand gab es nach dem Surfen ein Sandwich mit Thunfisch, Zwiebel, Avocado und Tomaten und ich sag euch es gibt einfach nichts besseres. Für die warme Version habe zusätzlich noch ein bisschen Mozzarella genommen und kann euch diese Variante nur empfehlen.

    Zutaten:
    – 1-2 EL Thunfsich
    – 1/2 Avocado
    – 1/2 Zwiebel
    – 2 Kirschtomaten
    – 2 Scheiben Mozzarella
    – Salz

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    Zubereitung:

    – Die Avocado zerdrücken und auf den Toast legen
    – Tomaten, Zwiebel & Mozzarella in Scheiben schneiden.
    – Alle Zutaten auf den Toast legen mit Salz würzen, zuklappen und ab in den Toaster.

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    WIN WIN WIN

    Ja und damit auch ihr meine leckeren Toast-Variationen nachmachen könnt gibt es heute 3x 1 Toaster von Russell Hobbs zu gewinnen.

    – Dazu müsst ihr nur Berries & Passion auf Facebook und/oder Bloglovin folgen.
    – Hinterlasse hier ein Kommentar, verrate mir wie du deinen Toast am liebsten isst.
    – Das Gewinnspiel endet am 14.November um 23.59 Uhr und wird via random.org ausgelost.
    – Mehrfachteilnahme ausgeschlossen
    – Der Gewinner wird per Mail von mir verständigt.

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    *In Zusammenarbeit mit Russell Hobbs.

     

  • Passion – Wörthersee

    Passion – Wörthersee

    Schande über mich, dass ich euch noch gar nichts von meinem Besuch im Passion am Wörthersee erzählt habe. Die Fotos sind im Juni entstanden als ich fürs Wake the Lake Festival ein Wochenende in Kärnten war. Vor ein paar Tagen habe ich diese Fotos wieder entdeckt und dachte mir wieso nicht ein bisschen Sommerfeeling im Oktober versprühen.
    An unserem ersten Abend ging es ins Passion, zum Abendessen. Das Restaurant liegt direkt am See an der Promenade und befindet sich in Pörtschach. Man kann bei ausgezeichnetem Essen und tollem Service einen wunderschönen Sonnenuntergang genießen. Da es am Nachmittag noch geregnet hatte war es an diesem Abend doch etwas frisch. Mit Decken ausgerüstet entschieden wir uns aber für den Tisch im Freien entschieden. Als Vorspeise gab es eine große Portion Beef TarTar, die wir natürlich teilten. Was mir daran besonders gut gefallen hat war, dass das Fleisch nicht faschiert sondern ganz fein gehackt wurde. Danach gab es für mich Wolfsbarsch und auch da gab es einen Pluspunkt, denn der Fisch kam im Ganzen. Ja und für mich gehört es einfach dazu, dass ich den Fisch selber “zerlege” wenn ich ihn esse. Schon seit ich ein kleines Kind bin liebe ich es und ich würde ihn einem Restaurant nie ein Filet (Lachs ausgenommen) bestellen. Der Fisch war ausgezeichnet, aber mein Highlight war trotzdem die Wahl meines Freundes – die Ochsen Spareribs. Das Fleisch war so weich, dass es im Mund zergangen ist und die Sauce war auf den Punkt.  Es gibt nur eine Kleinigkeit, die ich etwas mühsam fand und zwar kam die Kellnerin alle 5 Minuten vorbei und fragte ob denn eh alles passt. Sehr aufmerksam, aber für meinen Geschmack ein bisschen zu aufmerksam, doch besser so als unfreundliches Personal, habe ich recht? Wir hatten auf jeden Fall einen wirklich tollen Abend mit einem wunderschönen Ausblick wie ihr sehen könnt.
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  • long time no see

    long time no see

    Am Montag hatten wir in Österreich ja einen Feiertag und wir wollten den sonnigen Tag unbedingt im Freien verbringen. Also stand ein langer Spaziergang mit unserem kleinen Tobi am Programm. Ich hatte Lust mal wieder die heiß geliebte Leohose auszupacken und als mein Freund diesem Look sah, lachte er mich natürlich erstmal aus, denn weiß ist vielleicht nicht gerade die beste Wahl, wenn man mit dem Hund in den Park geht. Wo er recht hat, hat er recht. Doch bevor ich mir dann doch noch etwas anderes angezogen habe, musste dieses Outfit einfach fotografiert werden.Diesen flauschigen Pullover von Mango habe ich übrigens am Womans Day ergattert und möchte ihn am liebsten gar nicht mehr ausziehen. Da ich aber doch eher ein kleiner Tollpatsch bin, bleibt er leider nie lange wirklich weiß. Dieses Outfit werde ich aber trotzdem ganz bald mal tragen, vielleicht nicht gerade wenn ich mit dem kleinen Zwerg unterwegs bin.

    Hose – Mango (alt) // Pullover – Mango // Schuhe: Adidas Stan Smith // Sonnenbrille – Hey Macarena Le Specs // Tasche – Furla Metropolis // Kamera – Olympus PEN E-PL7 // Nägel – Essie in the lobby

  • Urban Decay Naked 3

    Urban Decay Naked 3

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    Lange habe ich den Hype um die beliebten Naked Paletten von Urban Decay nicht verstanden. Noch länger habe ich überlegt, ob ich mir nicht auch eine zulegen soll. Im Endeffekt habe ich mich dann aber immer dagegen entschieden und das Geld für etwas anderes ausgegeben – wahrscheinlich für Essen, wie so oft.
    Dieses Jahr am Woman Day habe ich dann endlich den Bestellbutton gedrückt und mir die Urban Decay Naked 3 Palette gekauft. Anfangs wollte ich mir ja eigentlich die neue Naked Smoky bestellen, aber die rosa Töne fand ich dann doch eine Spur besser. Ja und seitdem bin ich total hin und weg und trage (fast) nichts anderes mehr. Anfangs dachte ich mir, die Begeisterung wird ein paar Tage anhalten so wie bei vielen anderen Produkten und dann bin ich sicher wieder zu faul sie zu verwenden, doch dem ist nicht so. Die Farbauswahl und die Qualität haben mich wirklich überzeugt und damit muss ich sagen habe ich echt nicht gerechnet. Jetzt weiß ich auch endlich wieso alle von diesen Naked Paletten schwärmen. Außerdem war ein Tester vom Urban Decay Primer dabei und auch diesen finde ich richtig klasse und muss ihn mir so bald wie möglich zulegen. Bis jetzt habe ich eigentlich nie einen Primer verwendet, da ich nicht wirklich einen Sinn dahinter gesehen habe noch ein zusätzliches Produkt aufzutragen, doch der Lidschatten hält einfach viel besser und die Farben kommen tausendmal besser zur Geltung. Ja wie ihr sehen könnt ich bin hin und weg von diesen Produkten und es wird ganz bestimmt bald ein Schminkvideo dazu geben.

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    Habt ihr auch eine Naked Palette zuhause? und welche ist euer persönlicher Favorit?

  • burgundy day

    burgundy day

    Eine Farbe die für mich definitiv zum Herbst gehört ist burgunderrot. Es gibt für mich einfach keine Farbe die besser zu dieser Jahreszeit passt. Selber trage ich sie dann aber doch eher selten. Einen Grund dafür gibt es nicht wirklich. Am Wochenende habe ich aber dann doch ein paar Teile passend zu meinem Saft ausgepackt. Dank der relativ warmen Temperaturen konnte die dicke Jacke zuhause bleiben. Auch die Mütze und der Nagellack waren auf meinen Saft abgestimmt. Eigentlich war es aber eher ein Zufall, da ich diesen Look schon vor einigen Wochen shooten wollte und der Saft von Detox Delight war einfach gerade an der Reihe und hat gut dazu gepasst. Ihr müsst nämlich wissen ich habe mich mal wieder selber “gequält” und eine 3-tägige Saftkur eingelegt. Eigentlich bin ich ja ein großer Fan von solchen Safttagen, doch es war nicht sehr klug von mir sie gerade an einem verlängerten Wochenende zu machen. Vor allem, wenn der Freund dann zuhause sitzt und die Reste der Kürbis-Ravioli verdrückt. Naja, ich habe mich trotzdem tapfer geschlagen und natürlich durchgehalten und bin top motiviert wieder gesund und sportlich durchzustarten. Doch bevor ich das tue wird heute am Abend noch genüsslich im Dots am Brunnerhof gespeist, denn meine Schwester feiert Geburtstag und da gibt es nichts besseres als leckeres Sushi. Happy Birthday Julia!

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    Jeans, Pullover: H&M // Cape:  Urban Outfitters // Mütze: H&M// Tasche: Mango // Uhr: Runtastic // Schuhe: Nike via Urban Outfitters

  • Kürbis-Ravioli mit Salbei-Chili-Butter

    Kürbis-Ravioli mit Salbei-Chili-Butter

    Die Kürbissaison ist in vollem Gange und deshalb wurde mal wieder der Herd angeschmissen. Gemeinsam mit Ursula, Katii, Mirela und Sophie zeige ich euch diese Woche viele tolle Kürbisrezepte. Es gibt so viele unterschiedliche Sorten mit denen man viele leckere Gerichte zaubern kann. So haben wir uns jeder eine andere Sorte geschnappt und den Kochlöffel geschwungen. Bei Ursula gab es gestern Spaghettikürbis mit cremiger Steinpilzsauce  und ich habe mich über den grünen Hokkaido getraut und leckere Ravioli gezaubert.

    berries&passion_Kürbis-Ravioli11Bis vor kurzem kannte ich nur ein paar wenige Kürbissorten und habe eigentlich immer zum normalen Hokkaido gegriffen – Ist einfach in der Verarbeitung und schmeckt gut. Dank der Zürbiserei Zehetbauer die uns ein riesengroßes Kürbispaket zusammengestellt hat, durfte ich nun auch endlich andere Sorten ausprobieren und kennenlernen. Der grüne Hokkaido soll nach Maroni schmecken hat man mir gesagt und sofort war es um mich geschehen und ich wusste, genau den möchte ich für mein Rezept verwenden. Auf die Idee mit den Ravioli wäre ich wohl auch nicht von alleine gekommen, denn Rezepte mit Teig sind ja eigentlich nicht so mein Fall. Ich glaube ja auf mir liegt ein Fluch, denn ziemlich oft wenn ich backe oder Rezepte mit Teig probiere geht es in die Hose und mein Freund flüchtet immer vorher schon aus der Wohnung. Doch ich wollte es einfach wissen und so habe ich die Idee von Katii aufgegriffen und mich an Ravioli getraut. Ich muss sagen ich war wirklich überrascht wie einfach die Zubereitung ist und wie lecker so selbstgemachte Ravioli schmecken. Dazu gab es leckere Salbei-Chili-Butter und ganz viel Parmesan. Wenn ich nur daran denke läuft mir wieder das Wasser im Mund zusammen. Hallo Saftkur Tag Nummer 3. Gott sei dank ist es aber morgen wieder vorbei und ich glaub morgen muss ich mir gleich wieder eine Portion machen. berries&passion_Kürbis-Ravioli3
    Zutaten (2 -3 Personen)

    Für den Teig:
    – 400g Mehl
    – 4 Eier
    – Salz

    Für die Fülle:
    – 1 grüner Hokkaido
    – 1 Zwiebel
    – Salz
    – 1/2 Zitrone

    Für die Butter:
    – 100-150g  Butter
    – 4-5 frische Salbeiblätter
    – Chilisalz
    – Parmesanberries&passion_Kürbis-Ravioli4berries&passion_Kürbis-Ravioli5

    Zubereitung:

    – Das Backrohr auf 180 Grad vorheizen (Ober- und Unterhitze).
    – Den Kürbis waschen, in der Mitte teilen, entkernen und in Scheiben schneiden.
    – Auf ein Backblech legen und für ca. 20 Minuten ins Backrohr damit.
    – Das Mehl, die Eier und eine Prise Salz in einer Schüssel vermengen und zu einem glatten Teig kneten.
    – Den Teig in ein Geschirrtuch wickeln und bei Zimmertemperatur für ca. 30 Minuten rasten lassen.
    – Den Zwiebel klein schneiden.
    – Den Kürbis, wenn er weich ist aus dem Rohr nehmen und kurz abkühlen lassen.
    – Das Fruchtfleisch von der Schale lösen und in einer Schüssel zerdrücken. Kleiner Tipp: Die Schale des Hokkaido könnt ihr essen und eignet sich perfekt als Snack zwischendurch. Schmeckt total lecker. Also nicht wegwerfen.
    – Den Zwiebel dazugeben und mit Chili, dem Saft der halben Zitrone, Salz und Pfeffer würzen.berries&passion_Kürbis-Ravioli6
    – Den Teig ganz dünn mit einer Walze ausrollen und mit einer runden Ausstechform, einem kleinen Glas oder wie in meinem Fall einfach mit einem Deckel einer Verpackung ausstechen.
    – Etwas Fülle in die Mitte legen zuklappen und den Rand mit der Gabel zusammendrücken.
    – Einen Topf mit Wasser (salzen nicht vergessen!) zum kochen bringen und die Ravioli ca. 4-5 Minuten (je nach Größe) kochen.
    – In der Zwischenzeit wird die Butter geschmolzen. Die Salbeiblätter hinzugeben und kurz fritieren.
    – Sobald die Butter leicht braun ist, sofort die Herdplatte abdrehen.  Mit etwas Chilisalz würzen und über die fertigen Ravioli gießen.
    – Zum Schluss kommt noch viel geriebener Parmesan obendrauf und schon könnt ihr die leckeren Ravioli verspeisen.

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    Hier findet ihr am Ende der Woche alle Rezepte Kürbiswoche

    MONTAG: Ursula von Give her Glitter – Spaghettikürbis mit cremiger Steinpilzsauce

    MITTWOCH: Katii von süchtig nach

    DONNERSTAG: Mirela von coral&mauve

    FREITAG: Sophie von SophieHearts

  • new knit, new bag

    new knit, new bag

    Das Wetter am Wochenende war doch einfach ein Traum – genau so, und nicht anders stelle ich mir den Herbst vor. Ich habe versucht jede freie Minute draußen zu verbringen und die Sonnenstrahlen einzufangen, denn wer weiß wie lang es noch so schön ist. Also hinein in meinen neuen kuscheligen Pullover von H&M, Sonnenbrille auf und ab ins Freie. Mit dabei war auch meine neue Tasche von Furla, die ich momentan Non-Stop trage. Macht euch also auf einige Looks mit dieser hübschen Tasche gefasst. Entdeckt habe ich sie vor 2 Wochen bei Peek & Cloppenburg und anfangs konnte ich mich nicht zwischen diesem hellgrau oder rot entscheiden. Dank Sonjas Hilfe habe ich dann doch zu dem Modell in der Farbe Dust gegriffen und ich bin so froh über die Entscheidung, denn sie passt wirklich überall dazu.

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    Pullover: H&M // Shorts: Necessary Clothing // Jacke: Mango //Boots: Zign // Tasche: Furla Metropolis // Sonnenbrille: Mango// Nägel: Essie – In the lobby

  • Hotel Hochschober – Entspannung Pur

    Hotel Hochschober – Entspannung Pur

    Vorletzte Woche waren mein Freund, der kleine Tobi und ich für 4 Tage im Hotel Hochschober zu Besuch. Also der erste gemeinsame Urlaub zu dritt sozusagen. Schon sehr lange habe ich mich darauf gefreut und ich konnte es gar nicht erwarten loszufahren. Wenn ich ganz ehrlich bin, weiß ich gar nicht wo ich beginnen soll, denn es war einfach unglaublich toll in Kärnten und dieses Hotel hat alle meine Erwartungen übertroffen. Jeder der schon Mal zu Besuch bei der Familie Leeb & Klein war, wird mir hier zustimmen können – Ein richtiger Vorzeigebetrieb, wo es einfach nichts zum Aussetzen gibt. Wenn alles so perfekt abläuft, sucht man nach Kleinigkeiten die vielleicht nicht so toll sind, denn es kann doch nicht einfach alles zu 100% passen, aber doch so etwas gibt es auch. Doch fangen wir von vorne an.

    Am Donnerstag in der Früh ging es Richtung Kärnten. Danke Wiesenthal hatten wir einen richtig tollen fahrbaren Untersatz und mein Freund strahlte als er aufs Gas des neuen Mercedes C400T4M stieg. Ich machte es mir auf dem Beifahrersitz bequem und genoss die tolle Aussicht. Nach einer 3 stündigen Fahrt kamen wir auf der verschneiten Turracher Höhe an und wurden sehr herzlich mit einem Gläschen Sekt und einer Gulaschsuppe begrüßt. Auch Tobi bekam ein Leckerli und fühlte sich sofort wohl im Hotel Hochschober. Zur Info für alle Hundebesitzer, eure Vierbeiner sind herzlich willkommen, nur in den Spa-Bereich und ins Restaurant dürfen sie nicht mit, aber das ist ja verständlich. Ihr könnt aber trotzdem gemeinsam mit eurem Hund zu Abend essen und müsst dafür einfach bei der Rezeption Bescheid geben, dann wird vor dem Restaurant ein Tisch gedeckt.
    Wir bezogen unser Zimmer, das wirklich wunderschön war und machten uns dann auf dem Weg zum Mittagessen. Es gab ein großes Salatbuffet und zwei unterschiedliche Gerichte, die richtig lecker waren. Danach schnappten wir unseren kleinen Zwerg, der es sich natürlich sofort im Hotelbett gemütlich gemacht hatte und spazierten um den See. Anfangs war er noch etwas skeptisch gegenüber dem Schnee, aber das legte sich sehr schnell. Den Nachmittag/Abend verbrachten wir ganz gemütlich in unserem Zimmer, denn wir waren etwas müde von der Anreise. Fürs Abendessen haben wir uns aber nochmal aus dem Bett gewagt und es nicht bereut. Am ersten Abend gab es nämlich frischen Fisch aus der Region von der Fischzucht Payr, der unglaublich lecker war. Am besten hat mir der Steckerlfisch, den es als Vorspeise gab geschmeckt. Man bekommt am Abend immer ein 4 Gang Menü und kann beim Hauptgang auch zwischen zwei Gerichten wählen. Für die Veganer, man kann im Vorhinein ein extra Menü bestellen, das ist gar kein Problem. Das Hotel legt übrigens sehr großen Wert auf Nachhaltigkeit und deshalb ist der Großteil der Produkte aus der Umgebung, was ich persönlich ganz toll fand.

    Die Kellner waren unglaublich freundlich und aufmerksam und auch die Hausbesitzerin half im Service und begrüßte jeden Gast persönlich, was ich wirklich toll fand. Ein kleines Zuckerl, das vor allem den ganz Kleinen (aber auch den großen) gefallen wird, ist der kleine süße Eiswagen, wo es jeden Abend leckeres Eis gab.

    Den Freitag verbrachte ich alleine mit Tobi, denn mein Freund musste aus privaten Gründen zurückfahren. Doch ein gemeinsames Frühstück ging sich Gott sei Dank noch aus. Ja und da kann ich auch nur Gutes berichten. Die Auswahl ist riesig und man weiß gar nicht was man zuerst essen soll. Es gibt frische Wurst und leckeren Käse, eine Müsli- und Obststation und natürlich auch frische Eier. Für die Veganer gibt es sogar eine eigene kleine Ecke mit einer doch nicht so kleinen Auswahl. Es gibt eine Teestation, mit einer riesigen Auswahl an Tees und man kann sich sogar seinen eigenen Saft machen – Ja die Saftstation mit Entsafter und Saftpresse hat mich sofort überzeugt. 3 Tage durften wir dieses Frühstück genießen und es gab einfach so viel, dass ich nicht mal alles kosten konnte. Alleine aus diesem Grund muss ich unbedingt wieder hin.
    Nach dem Frühstück machte ich wieder einen ausgiebigen Spaziergang mit Tobi und danach ging es für mich ein paar Stunden in den Wellnessbereich. Ich machte es mir in einer Liege am Pool bequem und döste gleich mal ein paar Stunden vor mich hin. Der Spabereich ist riesengroß und echt sehr schön. Es gibt einen Indoorpool und drei kleine beheizte Außenbecken. Im Poolbereich findet man außerdem ganz tolle Aromaduschen, die ich täglich genutzt habe, da sie super gegen meine Erkältung waren. In der Saunalandschaft findet man einen großen Ruhebereich mit kuscheligen Betten mit Blick auf den See. Ganz besonders und auch ein Highlight ist das beheizte Seebecken. Ja ihr habt richtig gehört, man kann dort das ganze Jahr über im See schwimmen, sogar wenn es schneit. Der See ist 7 Meter tief und die oberen 2 Meter des abgetrennten Beckens werden beheizt. Es ist zwar doch etwas frisch, aber nach der Sauna oder zum Längenschwimmen stelle ich mir das unglaublich toll vor. Die Saunalandschaft musste ich auslassen, da ich ziemlich Erkältet war und mit meinem Kreislauf zu kämpfen hatte.
    Am Abend musste ich leider alleine zu Abend essen, weil mein Freund erst sehr spät zurückkam. Auch an diesem Abend war das Essen ausgezeichnet und das Vorspeisenbuffet, mit ganz vielen leckeren Meeresfrüchten und Roastbeef, und die Nachspeise (Panna Cotta aus Schokolade) waren mein persönliches Highlight. Sehr nett und auch erwähnenswert war, dass mein Freund bei seiner Rückkehr noch Abendessen bekam. Ich teilte dem Kellner mit, dass ich alleine Essen werde und er gab sofort in der Küche Bescheid und so wurde etwas für ihn aufgehoben.

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    Unser Programm am Samstag und Sonntag sah sehr ähnlich aus. Wir machten gemütliche Spaziergänge im Schnee mit Tobi, entspannten im Wellnessbereich und speisten köstlich. Wie ihr sehen könnt hatten wir eine wirklich tolle Zeit und das war nur ein kleiner Einblick von unserem Aufenthalt, denn ich könnte noch so viel mehr erzählen, doch das würde diesen Beitrag sprengen. Jeder der mal so richtig abschalten möchte, dem kann ich das Hotel Hochschober nur wärmstens empfehlen. Es gibt auch ein paar zusätzliche Programmpunkte wie z.B. kleine Wanderung. Eigentlich wollten wir dort ja mitgehen, doch 3 Stunden im Schnee wären für Tobi dann doch zu viel gewesen, deshalb haben wir unsere Runde um den See bevorzugt. Das Hotel war in diesen 4 Tagen sehr gut besucht, doch da die Anlage so groß ist haben sie die Menschen immer sehr gut verteilt und man hatte nie das Gefühl, dass zu viel los war. Man kann im Hotel wirklich so viel machen und es ist für jeden etwas dabei. Sogar 4 Tage waren zu wenig um alles zu sehen und zu testen. Deshalb weiß ich eines schon jetzt. Es war nicht mein letzter Besuch im Hotel Hochschober. Im November finden zum Beispiel die “Yoga am Berg” Wochen statt, die mich sehr interessieren würden, mal schauen vielleicht geht sich ja ein Wochenende aus.

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    Vielen Dank an Best Wellness Hotels für diesen tollen Aufenthalt.