Für denErnsting’s Family Blog habe ich mal wieder den Kochlöffel geschwungen und ein leckeres Gericht gezaubert. Schon seit einer Ewigkeit möchte ich mal selber Flammkuchen machen, doch irgendwie hat es die Zeit einfach nicht zugelassen. Doch vor kurzem war es dann soweit und ich habe mich an einer gesunden Variante mit Vollkornmehl probiert. Flammkuchen ist wirklich ein Gericht, das sehr einfach und schnell zubereitet ist. Natürlich kann man für den Teig auch Weizenmehl und Hefe verwendet werde, aber ich persönlich finde die gesunde Variante genauso gut. Der Belag kann nach Lust und Laune gewählt werden und da sind einem eigentlich keine Grenzen gesetzt. Mein Flammkuchen wurde natürlich mit Speck und Zwiebel gemacht, wie kann es auch anders sein, bei einem Fleischtiger wie mir.
Zutaten:
Teig:
– 250 g Vollkornmehl
– 2 EL Olivenöl
– 150ml Wasser
– Salz Belag:
– 1 Zwiebel
– 150 g Sauerrahm
– 1 Packung Speckwürfel
– Salz
– Pfeffer
– Schnittlauch
– 1 Knoblauchzehe
Zubereitung:
Zuerst muss der Ofen auf 200 °C vorgeheizt werden. Danach kann man sich auch endlich dem Teig widmen. Dazu Mehl, Olivenöl, Wasser, und ein bisschen Salz zu einem schönen Teig kneten und diesen in 2 gleich große Stücke teilen, damit es nachher dann keinen Streit gibt. Ich habe den Teig ca. 20 Minuten rasten lassen und mich in der Zwischenzeit um die Sauce für den Flammteig gekümmert. Den Sauerrahm, den Schnittlauch, eine gepresste Knoblauchzehe und Salz & Pfeffer gut vermischen, abschmecken und im Kühlschrank kalt stellen. Die zwei Stücke Teig dünn ausrollen und auch ein Backpapier mit Backblech legen.
Nun ist der Belag an der Reihe. Den Teig großzügig mit der Sauerrahmsauce bestreichen und mit Speck belegen. Den Zwiebel in dünne Ringe schneiden, auf dem Teig verteilen und für ca. 15 Minuten im Rohr backen. Ich serviere den leckeren Flammkuchen gerne mit Rotkrautsalat, den ich mit dem übergebliebene Sauerrahm, Salz, einer halben Zitrone und einer Knoblauchzehe mariniere. Schmeckt nicht nur richtig lecker, sondern ist auch relativ gesund.
Lasst es euch schmecken!
Nina trinkt jetzt jeden Morgen Kaffee – wieder so eine Sache die ich nie für möglich gehalten hätte. Man hat mich vor ein paar Monaten noch mit diesem braunen Zeug jagen können. Nicht mal Tiramisu habe ich gegessen, weil ich den Geschmack einfach nicht mochte (wobei das esse ich noch immer nicht gern). Diese Anti-Kaffee Einstellung hat sich dann ganz schnell geändert, als ich für meine Magisterprüfung gelernt habe. Irgendwann hatten wir einen Eiskaffee im Kühlschrank stehen und ich dachte mir, den probier ich jetzt einfach, vielleicht werde ich davon ja munter. Zu meiner Verwunderung war das Zeug richtig gut und ich war danach sehr konzentriert und hellwach – was womöglich auch mit dem vielen Zucker zusammenhängt. In dieser Zeit habe ich sicher jeden Tag einen halben Liter Eiskaffee getrunken und es hat wirklich geholfen. Danach habe ich aber sofort wieder aufgehört, da ich mir das auf keinen Fall angewöhnen wollte. Tja und mittlerweile bin ich sogar bei warmen Kaffee mit Milch angekommen, nachdem ich mich langsam vorgetastet habe. Mein Freund hat anfangs nur den Kopf geschüttelt, denn ich habe wirklich niemals Kaffee getrunken und wenn wir wo zu Besuch waren, wusste jeder mich muss man erst gar nicht fragen. Doch wenn man ihn richtig zubereitet kann er sehr lecker sein. Außerdem habe ich in den letzten Wochen gemerkt, dass ich einfach total fit und konzentriert bin auch wenn ich nur ein paar Stunden schlafen konnte. Das ist vor allem jetzt in der Zeit vor meinem Urlaub wichtig, da ich eine To Do Liste besitze die in die Unendlichkeit reicht. Ich habe mich also vom Anti-Kaffeetrinker zum Kaffee-Fan entwickelt. Meine neue Espresso Maschine von Delonghi ist momentan jeden Tag im Einsatz und ich bin wirklich begeistert von diesem Gerät. Sie sieht hübsch aus, benötigt nicht viel Platz, ist leicht zu bedienen und zaubert köstlichen Kaffee. Ein glücklicher Leser oder eine glückliche Leserin darf sich freuen, denn heute gibt es die Delonghi EC 680 Dedica Espressomaschine zu gewinnen, doch dazu später mehr erst gibt es zwei tolle Rezepte.
Ich trinke meinen Kaffe am liebsten mit ganz viel Milch. Er muss natürlich nicht nur gut schmecken sondern soll auch schön aussehen, denn ich habe immer Instagram im Hinterkopf (Ich Freak). Für den perfekten Milchkaffee wärme ich die Milch, es reicht wenn sie lauwarm ist, denn dann bleibt der Kaffee auch schön auf der Milch liegen. Als nächstes füge ich einen Teelöffel Vanille-Sirup (gibt es momentan bei Hofer!) hinzu und lasse einen Espresso runter. Wir haben momentan einen Espresso von Illy zuhause, der wirklich lecker ist, aber ich habe bis jetzt auch keine anderen Vergleichs-Möglichkeiten. Dann wird der leckere Milchschaum zubereitet. Das funktioniert mit dem Aufschäumer richtig gut, man braucht nur ein bisschen Übung, denn anfangs hat es bei mir in einer Sauerei geendet. Gott sei dank habe ich aber eine Schwester, die das gelernt hat und so habe ich mir von ihr ein paar Tipps geholt. Ich gebe die Milch also in ein kleines Metallgefäß und halte dieses ganz unter den Dampfaufsatz und wandere langsam nach unten, bis nur noch ganz wenig von dem Teil in der Milch ist. Wenn das Gefäß schön heiß ist, ist der Schaum fertig. Zum Schluss kommt noch ein bisschen Zimt oben drauf und schon kann der Kaffee genossen werden am besten mit einer leckeren Mehlspeise. Mein Freund bevorzugt da lieber einen einfachen Espresso, denn er ist meistens zu faul sich da “so viel” Arbeit anzutun.
Zu einem Kaffee gehört natürlich auch eine leckere Mehlspeise und daher habe ich nach langer langer Zeit mal wieder das Backrohr angeschmissen und mich an Muffins versucht. Ich liebe es ja zu Kochen, doch backen ist nicht so meins, vor allem wenn ich es nach einem bestimmten Rezept mache. Meistens geht es dann einfach schief und ich werde dann richtig schlecht gelaunt und spiele Rumpelstilzchen. Deshalb hat mir mein Freund auch verboten etwas zu backen, wenn er zuhause ist, weil ich dann kaum auszuhalten bin. Dieses Mal habe ich den Teig einfach nach Gefühl zubereitet (für euch aber mitgeschrieben) undda schau her die Heidelbeer Vanille Muffins sind richtig richtig lecker geworden und nach einem Tag waren alle 12 Stück verputzt.
– Mehl, Backpulver, Vanillezucker, den Inhalt der Vanilleschote und den Zucker in einer Schüssel verrühren.
– Die Milch, das Öl und die Eier in einer zweiten Schlüssel verrühren und die Zutaten der anderen Schüssel dazugeben.
– Den Teig gut umrüheren (geht ganz gut mit dem Mixer oder dem Schneebesen), so dass es eine schöne Glatte Menge entsteht.
– Nun die Heidelbeeren dazugeben und das Backrohr auf 180 °C vorheizen.
– Die Papierförmchen in eine Muffinform geben und mit Teig füllen. Da ich die Eier nicht getrennt und keinen Schnee geschlagen habe, wurden die Förmchen bei mir realtiv voll gefüllt. No risk no fun.
– Die Muffins ca. 25 Minuten backen, danach kurz ruhen lassen und verspeisen. Sie sind gott sei dank nicht übergegangen und richtig schön geworden.
Ich weiß man sagt immer man soll Mehlspeisen nicht warm essen, aber sind wir uns mal ehrlich so schmecken sie doch einfach am besten.
Tofu und ich waren lange nicht wirklich Freunde, denn ich bin mit der Konsistenz nich klar gekommen. Teilweise ist Tofu doch etwas klitschig und wenn er ganz weich ist schmeckt er mir überhaupt nicht. Doch man muss sich einfach durch die unterschiedlichen Marken und Sorten kosten und irgendwann findet man schon einen der schmeckt. So ist es auch mir ergangen und seitdem koche ich eigentlich sehr gerne mit Räuchertofu. Er ist sehr würzig, verleiht einem Gericht das gewisse Etwas und ist natürlich ein “guter” Fleischersatz (wenn es das überhaupt gibt). Auch mein Freund ist auf den Geschmack gekommen und freut sich wenn ich mal wieder neue Sachen ausprobieren. Nachdem ich euch letztes mal meine Tofu Wraps gezeigt habe, wurde dieses mal eine leckere Tofu Reispfanne mit viel Chili ausprobiert. Auch dieses Gericht ist sehr schnell zubereitet, sehr gesund und sättigend. Außerdem sieht es nicht nur verdammt gut aus es schmeckt auch so und das Kokosöl und die feurige Note machen dieses Gericht zu einem reinen geschmackserlebnis.
– 2 große Karotten
– 2 handvoll Erbsen
– 1 Zwiebel
– 250ml Kokosmilch
– 1/2 Zitrone
– 250g Räuchertofu
– 1 Tasse Reis (Natur- und brauner Reis)
– Salz
– Chili
– Chili Pasta (Sambal Oelek)
– 1 TL Kokosfett
-Soyasauce
– Kokosöl 1 TL
– frischer Basilikum
Zubereitung:
– Den Reis in einem Topf gemeinsam mit der halben Zitrone, etwas Salz und der Kokosmilch (nur 200ml) kochen.
– Den Zwiebel und Tofu würfelig und die Karotten in Stifte schneiden.
– Den Zwiebel mit etwas Kokosfett in einem Wok anbraten und die Karotten und den Tofu dazu geben und das ganze mit Sojasauce und Chilipaste würzen.
– Den Rest der Kokosmilch dazugeben (50ml) und das ganze leicht köcheln lassen.
– Die Chilischote klein schneiden, die Kerne entfernen und dazugeben.
– Mit etwas Wasser aufgießen und die Erbsen und den EL Kokosöl dazugeben.
– Wenn der Reis fertig ist auch diesen in den Wok geben und gut vermengen. Die Zitrone aber nicht dazugeben.
– Mit Sojasauce und Chili abschmecken und mit frischem Basilikum garieren.
– Sehr lecker ist es auch wenn man noch ein Ei unterrührt (vor dem Basilikum), aber das muss nicht sein. Ist nur ein kleiner Tipp, wie man die Reispfanne noch mehr verfeiern und verbessern kann.
Ich esse für mein Leben gerne und wenn ich verreise koste ich mich am liebsten durch die ganzen Spezialitäten des jeweiligen Landes und probiere neue Dinge aus. Ich war zwar noch nie in Indien, aber seit kurzem bin ich total verrückt nach indischem Essen. Angefangen hat alles vor ein paar Wochen, als ich das erste Mal bei Nam Nam, dem meiner Meinung nach bestem indischen Restaurant in Wien bestellt habe. Mein Freund und ich hatten beide keine Lust zu kochen und wollten aber auch nichts ungesundes wie Pizza oder Burger bestellen, also haben wir uns für indisch entschieden. Das Essen war so köstlich, dass ich seitdem nicht mehr genug davon bekomme und am liebsten jede Woche indisch essen möchte. Ein paar Tage später habe ich dann beschlossen meinem liebsten Supermarkt dem Prosi wieder einen Besuch abzustatten und mich selber mal an indischem Essen zu probieren. Also wurden alle nötigen Gewürze und Naan Brot eingekauft und das erste Mal Chicken Tikka Masala gekocht. Die Küche hat danach zwar ausgesehen wie ein Schlachtfeld, aber das Essen konnte sich wirklich sehen lassen und geschmeckt hat es auch ausgezeichnet. Es ist zwar relativ schnell zubereitet, aber man benötigt doch einiges an unterschiedlichen Gewürzen, deshalb kann ich euch empfehlen einfach eine fertige Tikka Masala Curry Paste zu kaufen. Schmeckt genauso gut und erspart einem doch etwas Arbeit. Mein Rezept ist also eine Kombination aus einem Rezept und Eigenkreation. Möchtet ihr die Sauce aber ganz selber machen findet ihr HIER eine genaue Anleitung. Die Zubereitung des Fleisches habe ich mir auch dort abgeschaut und es war wirklich köstlich.
Zutaten (für 2-3 Personen)
– 400 gr. Hühner Filet
– 1 Tasse Basmatireis
– 2 Tassen Wasser
– Salz
für das Fleisch
– 1/2 TL Pfeffer
– 1TL Salz
– 1/2 TL Kumin
– 240 ml Joghurt
– 2 EL Olivenöl
– 3 Knoblauchzehen
– 1 EL geriebener Ingwer
Für die Sauce
– Tikka Masala Currypaste
– 6-7 Kirschtomaten
– 1 Zwiebel
– 2 Knoblauchzehen
– 1 EL Öl
– 200 ml Obers (ich verwende gerne Cremefine)
– frische Petersilie (statt dem Koriander)
Zubereitung:
– Vermische Pfeffer, Kumin und Salz in einer Schüssel. Normal gehört noch ein EL geriebene Koriandersamen hinein, da ich aber keine zuhause hatte, wurde diese einfach weggelassen.
– Reibe das Huhn auf beiden Seiten damit ein und stelle es in der Zwischenzeit in den Kühlschrank (ca. 15-30 minuten)
– Das Backrohr auf 180 Grad vorheizen
– Den Reis mit Wasser hinstellen, salzen und kochen.
– Vermische das Joghurt, das Öl, den gepressten Knoblauch und den geriebenen Ingwer in einer Schüssel.
– Nun wird das Hühnchen in der Joghurt Marinade eingelegt.
– Nehme ein Backblech und belege es mit Packpapier, dann gebe das Backgitter (Rost) darüber und platziere das Joghurt-Hühnchen darauf. (sieheHIER)
– Nun ab in den Ofen damit für ca. 20 Minuten. Nach der Hälfte der Zeit das Hühnchen wenden.
– In der Zwischenzeit kann die Sauce zubereitet werden – dafür den Zwiebel, den Knoblauch und die Tomaten klein schneiden.
– Den Zwiebel mit etwas Öl in einer Pfanne anbraten und die Currypaste dazugeben. Ich habe gleich das ganze Glas genommen.
– Nun die Tomaten dazugeben und das ganze kurz kochen und mit etwas Wasser aufgießen und weiter kochen lassen.
– Nun das Obers dazugeben und für ca. 10 Min leicht köcheln lassen.
– Wenn ich euch die Sauce zu wenig scharf ist könnt ich ja noch etwas Chili-Paste dazugeben.
– Das Hühnchen aus dem Rohr nehmen, in kleine Stücke schneiden und in die Sauce geben.
– Zum Schluss kommt noch die Petersilie, die klein gehackt oder geschnitten wird dazu und schon kann das leckere Chicken Tikka Masala mit Basmatireis und Naan Brot (habe ich
mit Knoblauch und etwas Butter bestrichen) serviert werden
Habt ihr euch auch schon mal an indischem Essen probiert und habt ihr vielleicht Rezept Empfehlungen?
Der heutige Gurken Avocado Salat mit Garnelen ist zwar nicht der schönste, aber mit Abstand der beste Salat. Alle zwei Wochen kommt dieses gesunde Gericht bei uns auf den Tisch und ich habe noch immer nicht genug davon (ich glaub mein Freund aber schon). Nach dem Sport gibt es einfach nichts besseres als diesen schnell zubereiteten und sättigenden Salat. Meistens richte ich schon vor dem Workout alles her und brate dann nur noch schnell die Garnelen an, damit ich dann auch gleich essen kann, denn Sport macht hungrig. Der Salat ist eine richtige Eiweißbombe und kohlenhydratarm, also perfekt als Abendessen geeignet. Natürlich schmeckt der Salat auch ohne Sport richtig gut, aber bei mir kommt er meistens nach meinemKayla Workout (ja ich bin noch dran und gerade in Woche 6) auf den Tisch. Wenn ich abends von der Arbeit heimkomme, muss es einfach schnell gehen und dieser Salat ist in nicht mal 10 Minuten zubereitet und man braucht nur ein paar Zutaten dafür. Also wirklich perfekt für ein schnelles und gesundes Abendessen unter der Woche. Leider ist er nicht sehr fotogen, aber ich habe mich bemüht ein paar hübsche Fotos zu schießen, denn dieses leckere Rezept wollte ich euch auf keinen Fall vorenthalten.
– Gurke schälen und gemeinsam mit der Avocado in kleine mundgerechte Stücke schneiden
– Joghurt, 1/2 Zitrone, 1 gepresste Knoblauchzehe, Salz und 2 EL Olivenöl vermengen
– Garnelen anbraten
– Gemüse & Garnelen in eine Schüssel oder auf einen Teller geben und das “Dressig” dazugeben
und genießen
Alle die meinen Blog schon länger lesen, oder mir auf Instagramfolgen wissen, dass ich ein großer Fleischtiger bin. Teilweise könnte ich mich wirklich nur von Fleisch ernähren und sind wir uns mal ganz ehrlich, es gibt nichts besseres als ein gutes Steak oder eine Portion Beef Tartar. Da Fleisch in großen Mengen aber nicht gesund ist, versuche ich seit einigen Wochen meinen Konsum etwas zu reduzieren und auch mal vegetarische bzw. fleischlose Rezepte (Siehe One Pot Pasta, Süßkartoffel Laibchen & Kürbissalat) auszuprobieren. Drei Mal die Woche Fleisch ist vollkommen ausreichen, hat mir eine Ernährungsberaterin damals erzählt und momentan habe ich das ganz gut im Griff. Vor ein paar Wochen wollte mein Freund gerne mal wieder etwas mit Tofu (ja das war seine Idee), doch leider bin ich da nicht so kreativ, was das Kochen mit dieser Zutat betrifft. Also habe ich meine Blogger-Mädls um Rat gefragt und die liebe Hannah meinte, dass Tofu Wraps unheimlich gut schmecken. Also wurde der Kühlschrank nach passenden Zutaten durchsucht und einfach mal ein bisschen experimentiert. Die Wraps waren nicht nur unheimlich gut, sondern auch ziemlich schnell zubereitet und sättigend. Definitiv ein Rezept zum Nachkochen.
Zubereitung:
– Den Tofu in Scheiben schneiden und mit Sojasauce würzen.
– die Kirschtomaten in kleine Stücke schneiden
– die Avocado zerdrücken, die Koblauchzehe hineinpressen und mit Salz, der 1/2 Zitrone und 1 EL Olivenöl würzen
– Die Tomaten hinzufügen und gut vermischen.
– Den Tofu in einer Pfanne anbraten
– Tortilla mit dem Salatblatt, der Avocadocreme und dem Tofu belegen. – Nur nicht zu voll füllen, sonst wird das Einrollen schwer.
– Zum Schluss das ganze noch mit süßer Chilisauce würzen, einrollen und in der Mitte durchschneiden.
Im Sommer gibt es nichts besseres als einen leckeren Obstsalat oder einen fruchtigen Smoothie zum Frühstück, doch im Herbst muss es einfach etwas warmes sein. Ich esse Porridge zwar das ganze Jahr über sehr gerne doch besonders wenn es draußen kalt ist brauche ich etwas was mich von innen wärmt und vor allem sättigt. Früher habe ich es immer ganz schnell in der Mikrowelle gemacht oder die Haferflocken in der Nacht ziehen lassen, doch wenn man Porrdige am Herd zubereitet schmeckt es einfach nochmal besser. Ein bisschen Zimt und saisonales Obst und man hat ein super leckeres Frühstückt das einem lange satt hält und einem warmt hält. Da mich einige nach meinem persönlichen Porridge-Rezept gefragt haben, dachte ich mir ich teile dieses mit euch. Da ich Kuhmilch nicht ganz so gut vetrage, habe ich es letztes Mal mit ungesüßter Mandelmilch probiert und ja es war ganz ok, aber mit normaler Milch schmeckt es doch einfach noch am bestens.
Zutaten (2 Personen)
– 200 ml Liter Milch (Soja, Kuh oder Mandelmilch)
– 200-300 ml Wasser
– 100g Haferflocken
– 1 EL Honig
– 1 TL Zimt
– saisonales Obst (z.B Feigen und Zwetschken)
Zubereitung:
– Wasser und Haferflocken in einem Topf geben und zum kochen bringen
– die Milch dazugeben und weiter kochen, ganz wichtig immer gut umrühren, damit die Milch nicht anbrennt.
– den Honig hinzufügen und solange kochen bis das ganze eine breiige Masse ergibt.
– in der kalten Jahreszeit gebe ich noch gerne einen kleinen TL Zimt dazu oder Bourbon Vanille.
– Obst waschen und schneiden und schon kann das leckere Sonntagsfrühstück genossen werden.
Lasst es euch schmecken und einen wunderschönen Sonntag wünsche ich euch!
Überall liest man davon, meine Pinterest Wall ist voll mit Fotos und ich kenne niemanden der von dieser Art von Pasta Zubereitung nicht begeistert war. Die Rede ist von der One Pot Pasta, wo man einfach alle Zutaten in einem Topf wirft. Als ich das erste Mal vor einigen Wochen auf Twitter davon gelesen habe, dachte ich mir was ist denn das schon wieder, wieso sollte Pasta besser schmecken wenn man sie so zubereitet und wie kommt man nur auf so eine Idee? Da ich aber schnelle und einfache Rezepte super finde, war es früher oder später klar dass ich die One Pot Pasta selber ausprobieren muss. Ja und das Ergebnis war einfach nur Wow. Die Pasta war so unglaublich gut und die Nudeln auf den Punkt genau getroffen. Am liebsten würde ich mich sofort wieder in die Küche stellen und eine Portion zaubern. Ich habe mich für eine Tomaten, Chili, Mozzarella, Basilikum Variante entschieden da das einfach Zutaten sind die ich in jeder Pasta gerne mag. Außerdem habe ich zum ersten Mal in meinem Leben nicht zu viele Nudeln gekocht und das nur weil ich sie genau abgewogen habe und nicht nur geschätzt habe. Man muss aber dazu sagen, dass es einfach nur Glück war denn niemand konnte mir wirklich sagen wieviel Gramm Nudeln für zwei (gefräßige) Personen richtig sind. Jetzt weiß ich es endlich und nehme ab jetzt lieber die Waage zu Hilfe.
Zutaten: (Für 2 Personen)
– 260 gr Vollkornnudeln
– ca. 300 g Kirschtomaten
– 600 ml Wasser
– 1 Suppenwürfel
– handvoll Basilikum
– 1 Mozzarella
– Salz
– 1/2 TL Sambal Oelek (Chili Paste)
– 1 Chili Schote
– 1 EL Tomatenmark
Zur Zubereitung gibt es eigentlich nicht so viel zu sagen, denn es ist wirklich total easy. Man wirft alles in einen großen Topf und kocht es (ca.10-15 Minuten) bis das Wasser verdampft ist. Wichtig ist nur, dass man regelmässig umrührt damit nichts anbrennt. Sollte noch Wasser im Topf sein, einfach stärker aufdrehen und noch ein paar Minuten weiterkochen. Bei mir hat das bei der Menge an Nudeln und Wasser aber sehr gut geklappt. Den Mozzarella habe ich übrigens erst zum Schluss dazugegeben, da ich das komisch gefunden hätte wenn ich den Käse ins Wasser gelegt hätte. Es war mit Sicherheit nicht das letzte Mal dass ich One Pot Pasta gemacht habe und auch dem Freund hat es sehr geschmeckt.
Habt ihr Empfehlungen mit welchen Zutaten diese leckeren Nudeln noch gut schmecken?
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