Kaum ist der Herbst da ist der Wasserkocher bei mir auch wieder voll im Einsatz. In der kalten Jahreszeit gibt es einfach nichts besseres als heißen Tee und ich trinke dann auch schon mal 1 bis 2 Liter am Tag. Mein Tee Regal in der Küche geht schon über und ich brauche immer eine halbe Ewigkeit bis ich mich für eine Sorte entschieden habe. Winterzauber, Grüner Tee, Schwarztee mit Zitrone oder doch wieder Kirsche? Ja in Entscheidungen treffen war ich noch nie wirklich gut. Am liebsten mache ich mir ja Tee einfach selbst, schmeckt einfach immer noch am besten. Damit ich nicht immer nur Ingwertee trinke, dachte ich mir es wird mal ZEit für ein bisschen Abwechslung und da ich momentan sowieso von starken Kopfschmerzen geplagt werde, habe ich mal ein bisschen das Internet durchforstet und herausgefunden, dass Zitronenmelisse Tee dagegen sehr gut helfen soll. Gut dass ich mittlerweile meinen eigenen Kräutergarten (bzw. mein Kräuter-Fensterbrett) habe und da natürlich auch Melisse dabei ist. Der Tee schmeckt vor allem mit Honig und Zitrone unglaublich gut, wärmt von innen und ist wirklich ganz schnell zubereitet – Einfach perfekt für die kalte Jahreszeit, die wir so schnell nicht wieder los werden.
Zutaten:
1 handvoll Melisse
1 Zitrone
2-3 EL Honig
1 Liter Wasser
Zubereitung:
– Das Wasser im Wasserkocher zum kochen bringen
– Den Saft der Zitrone auspressen und gemeinsam mit der Melisse, dem Honig und dem Wasser in ein Gefäß geben.
– Für ca. 10-15 Minuten ziehen lassen und die Blätter (werden leider schnell braun) entfernen.
Schon kann der Tee genossen werden. Am besten nehmt ihr eine Thermoskassen, damit der Tee auch schön warm bleibt. Ich habe einen Krug genommen, damit man den Tee auf den Fotos auch gut sieht. Eignet sich aber nicht so gut, da er wirklich schnell auskühlt, aber ist natürlich auch als kalte Limonade zu genießen.
Auch sehr lecker und vor allem gesund ist es, wenn ihr die Melisse gegen (geschälten) Ingwer austauscht. Schmeckt mir persönlich sogar noch eine Spur besser.
Als ich diese Süßkartoffel Zucchini Laibchen vor ein paar Wochen auf einem meiner Lieblingsblogs Not Your Standardentdeckt habe, wusste ich die muss ich unbedingt haben und zwar sofort. Gott sei dank hatte ich noch Zucchini und eine Süßkartoffel zuhause und so wurde das Rezept in einer bisschen abgewandelten Version gleich ausprobiert. Ja bei mir hat es zwar in einer Sauerrei geendet, wie so oft wenn ich koche, doch das Ergebnis war unglaublich lecker. Sogar mein Freund war richtig begeistert und hat die Laibchen nur so verschlungen. Sie sind nicht nur echt gut, sondern sättigen auch und man braucht wirklich nichts weiter dazu. Meine Lieblingszutat ist eindeutig das Kokonussöl, es verleiht den Laibchen das gewisse Etwas. Ich glaube ich werde nun öfters damit kochen.
Zutaten: (9 Laibchen)
-1 große Süßkartoffel
– 2 Zucchini
– 1 EL Kokosnussöl
– 1 Ei
– 1 TL Sambala Oelek
– 1 EL Vollkornmehl
– Salz
– frischer Basilikum
– Chillisalz
Zubereitung:
– Das Backrohr auf 190 Grad vorheizen
– Die Süßkartoffel schälen und gemeinsam mit der Zucchini reiben.
– Das Kokosnussöl schmelzen und gemeinsam mit dem Ei, dem Mehl und Sambala Oelek gut verquirlen.
– Süßkartoffel und Zuchhini Masse gut ausdrücken, bis kaum noch Flüssigkeit da ist. – So halten die Laibchen besser.
– Nun das Gemüse zu der Sauce geben und gut mischen.
– Abschmecken und mit frischem Basilikum und Salz (oder/und Chilisalz) würzen
– Nun können die Laibchen geformt und auf ein Backblech (mit Backpapier) aufgelegt werden.
– Die Laibchen für ca 15 Minuten im Ofen backen.
– Ich habe ein zweites Backblech vorbereitet und die Laibchen nach den ersen 15 Minute mit der anderen Seite nach oben aufs neue Blech gelegt (da sich doch etwas Flüssigkeit angesammelt hat)
– Nun die Laibchen nochmal für ca. 15-20 Minuten im Rohr backen, damit auch die andere Seite eine schöne Farbe bekommt.
– Mit frischem Basilikum und Chilisalz anrichten und schon können die gesunden, leckeren Laibchen verschlungen werden.
Herbst ist Kürbiszeit und nachdem unsere #5Blogger5Koffer-Reihe so gut bei euch angekommen ist haben wir wieder gemeinsame Sache gemacht und zeigen euch diese Woche auf 7 unterschiedlichen Blogs leckere Kürbis-Rezepte. Den Anfang hat die liebe Vicky gemacht und euch einen Pumpikn Spice Cake gezaubert, gefolgt von Katii’s Kürbis Cheesecake Muffins. Heute bin ich an der Reihe und zeige euch einen leckeren Salat mit Kürbis und Pinienkernen. Anfangs wollte ich eine Lasagne oder einen Auflauf machen, doch dann dachte ich mir, etwas gesundes wäre wohl besser, vor allem nach meinem verfressenen Sommer. Also habe ich mich ein bisschen auf Pinterest inspirieren lassen und dann losgelegt. Der Kürbissalat ist wirklich sehr einfach in der Zubereitung und unheimlich köstlich. Eigentlich hätte noch Feta darauf gehört, doch da ich so hungrig war, habe ich ganz darauf vergessen und es erst gemerkt als der Salat schon in meinem Bauch war.
Zutaten:
– ca. 250 g Kürbis
– 1 Frühlingszwiebel
– 3 kleine Kirschtomaten
– 2 handvoll Blattsalat
-1/4 Gurke
– 1/2 Zitrone
– 3 EL Olivenöl
-1/2 TL Kokosfett
– Salz
– kleine handvoll Pinienkerne
– 1-2 TL Honig
-frischer Rosmarin
Zubereitung:
– das Backrohr auf 180 Grad vorheizen
– den Kürbis schälen würfelig schneiden und auf ein Backblech (Backpapier nicht vergessen) legen.
– den Kürbis salzen, mit dem frischen Rosmarin würzen und (1EL) Olivenöl beträufeln.
– für ca 10 Minuten im Rohr garen lassen.
– den Salat waschen, die Gurke schälen und gemeinsam mit dem Frühlingszwiebel klein schneiden
– den Salat mit der halben Zitrone, (EL) Olivenöl und Kräutersalz würzen
– etwas Honig auf den Kürbis geben und für weitere 5 Minuten ins Rohr damit.
– Die Pinienkerne mit etwas Kokosfett in der Pfanne anbraten und gemeinsam mit dem Kürbis auf den Salat anrichten und schon ist der Salat fertig.
– wenn man möchte kann man auch noch ein bisschen Feta dazugeben, schmeckt sicher auch verdammt lecker.
Hier findet ihr am Ende der Woche alle teilnehmende Blogs und Rezepte:
Seit ich aus Portugal zurück bin habe ich wieder fleißig mit Sport begonnen und auch meine Ernährung etwas umgestellt. Jeden Tag essen gehen geht einfach nicht und darum bin ich wieder auf den etwas gesünderen Zug aufgesprungen. Ich habe bereits ein paar echt leckere neue Rezepte ausprobiert, die ich euch in den nächsten Wochen zeigen werde – eim Gericht ist besser als das andere. Den Start macht heute mein absoluter Lieblingssmoothie, den ich besonders gerne nach dem Sport und in der früh trinke.Da ich momentan sehr viel Milch verwende, sei es für Müsli, Smoothies oder Porridge und ich Kuhmilch in großen Mengen aber nicht so gut vertrage war ich auf der Suche nach einer lecker schmeckenden Alternative. Also bin ich in den nächsten Supermarkt und habe mich mit unterschiedlichen “Milch-Sorten” eingedeckt. Bei Merkur gibt es übrigens eine riesengroße Auswahl, echt super. Nach dem Sport hatte ich seit langem mal wieder so Lust auf einen Smoothie, dass ich die Obst-Reste die ich noch zuhause hatte zusammen mit der Kokosmilch in den Mixer gegegeben habe und rausgekommen ist wirklich der beste Smoothie aller Zeiten.
Zutaten:
1 Banane
2 handvoll Heidelbeeren
300 ml Kokosmilch
1 EL Chia-Samen
Zu der Zubereitung brauche ich glaube ich nicht viel sagen. Banane schälen, Beeren waschen und gemeinsam mit der Milch und den Chia-Samen ab in den Mixer. Wenn man es gere kühler hat, kann man auch noch Eiswürfel dazugeben, oder die Banane am Vorabend einfach einfriere, ohne Schale versteh sich.
In den letzten Monaten war ich richtig faul was das Kochen betrifft, ich habe mir in der Arbeit zu Mittag meistens Sushi bestellt oder einen Salat mitgenommen und am Abend wenn mein Freund und ich keine Lust hatten uns in die Küche zu stellen, sind wir halt einfach Essen gegangen. Ja es ist nett auch mal rauszukommen und neue Lokale auszuprobieren, doch es geht auch ganz schön ins Geld, wenn man andauernd Essen geht. Jetzt wo der Urlaub und der Sommer vorbei sind, möchte ich das einstellen und neue Gerichte ausprobieren. In Zukunft wird es also wieder mehr Rezepte geben und vor allem möchte ich auch mehr Fleisch- und Fischloses probieren. Ja gegen Fisch ist nichts zu sagen, aber ich esse eindeutig zu viel Fleisch und das möchte ich wieder etwas reduzieren, denn in den Mengen ist das einfach nicht gesund. Deshalb bin ich auch schon fleißig auf Pinterest dabei meinFood Board zu füllen und mir ein paar Inspirationen zu holen. Nichtsdestotrotz, gibt es heute ein fleischiges Gericht und zwar habe ich mich vor ein paar Wochen das erste Mal an Lamm probiert. Normalerweise kenne ich Lamm eher geschmorrt und ganz weich mit leckerem Saft, doch dieses Stück Fleisch hat mich im Supermarkt einfach so angelacht, dass ich es mitnehmen und in der Pfanne braten musste. Ja ich weiß Lamm ist nicht jedermans Sache, denn es hat einen ganz eigenen Geschmack, aber ich als (leider viel zu großer) Fleischtiger bin auch ein großer Fan davon. Besonders lecker ist es mit Süßkartoffel-Sticks, die ich auch das erste mal gemacht habe. Das Ergebnis kann sich nicht nur sehen lassen, sondern hat auch unglaublich lecker geschmeckt.
– Das Backrohr auf 180 Grad vorheizen
– Das Lamm mit Senf, Salz, Pfeffer würzen
– Den Knoblauch klein schneiden und in das Lamm-Filet stecken oder darauf legen.
– Die Süßkartoffel schälen und in Sticks schneiden, auf ein Backblech legen mit Olivenöl beträufeln und mit Salz würden und ca. 20 min ins Rohr damit
– das Fleisch kurz in der Pfanne scharf auf beiden Seiten anbraten.
– danach kommt es noch gememeinsam mit ein paar frischen Rosmarinzweigen ifür ca 10 Minuten ins Rohr.
– Rucola und Tomaten waschen und mit der halben Zitrone, Olivenöl und Salz würzen.
Nachdem ich euch HIER bereits die erten Saft Kreationen gezeigt habe, ist heute wie versprochen Teil zwei an der Reihe, denn es warten noch ein paar leckere Rezepte auf euch, die ausprobiert werden möchten. Der Braun Multiquick 7 Entsafter ist echt ein tolles Gerät und ich bin echt so Happy damit. Endlich kann ich mir jeden Tag meinen eigene Saft zubereiten. Wie das Teil so ist und wie einfach es zu reinigen ist könnt ihr im ersten Teil nachlesen. Jetzt gibt es für euch vier ganz besondere Saftkreationen die ich mir selber ausgedacht bzw ein bisschen von der Jucie Factory abgeschaut habe (zumindest was die Zutaten betrifft). Die 4 Säfte sind zwar etwas ausgefallener als die letzten, aber sie habe es echt drauf und schmecken einfach unglaublich lecker.
5. Der Klassiker
Ich finde die Kombination Apfel, Orange, Karotte einfach spitze und wenn ich mir mal schnell einen Saft machen möchte, greife ich automatisch zu diesen Zutaten. Für mich ist das einfach ein Klassiker, der fast jedem schmeckt, wobei ich dazu sagen muss dass ich bis vor kurzem keine Säfte mit Karotte getrunken habe. Doch in Kombination mit diesen zwei Obstsorten mag ich es ziemlich gerne und könnte diese Mischung jeden Tag trinken.
Zutaten:
– 3 Äpfel
– 1 Orange
– 4 Karotten
Die Orange schälen und alles in den Entsafter geben und schon ist der leckere Saft, der besonders in der Früh schmeckt, fertig.
6. Der Nachgemachte
Am liebsten trinke ich in der Juice Factory Sergeant Pepper, ein Saft der einfach unglaublich erfrischend und lecker schmeckt und wie schon der Name sagt mit Paprika zubereitet wird. Mein Freund rümpft immer die Nase wenn ich mir diesen Saft nehme, denn er riecht ganz intesiv nach Paprika, schmeckt aber wirklich unglaublich lecker. Ja und deshalb wollte ich meinen eigenen Sergeant Pepper zuhause ausprobieren und habe versucht ihn auch so hinzubekommen. Ich bin jedoch kläglich gescheitert, ich weiß nicht wieso aber der Saft war etwas dickflüssiger und hat ein bisschen an einem Smoothie erinnert. Keine Ahnung woran das gelegen hat, aber lecker war er trotzdem.
Zutaten
– 1/2 Paprika
– 1 Zitrone
– 3 Äfpel
Die Äpfel und den halben Paprika in den Entsafter geben, die Zitrone auspressen und zum Saft dazugeben.
7. Der Verrückte
Ja diese Kombination ist eher verrückt, denn Wassermelone und Grapefruit in Kombination mit Minze kann schon etwas gewöhnungsbedüftig sein. Doch ich muss sagen ich fand die Mischung aus süß, sauer und frisch echt klasse und hätte ich nur Cocktailminze statt Pefferminze erwischt, hätte er am Schluss auch nicht so sehr nach Kaugummi geschmeckt. Hier sollte man wirklich aufpassen, dass man die richtige Minze erwischt, denn sonst kann der Saft ganz schön intensiv schmecken.
Die Grapefruit schälen und auch die Schale von der Melone entfernen und in den Entsafter geben, wenn man den Minzgeschmack intesiver möchte dann die Minze mit den Mixer zerkleinern, sonst kann man die Minze auch in den Entsafter werfen, jedoch schmeckt man diese dann nur ganz leicht raus.
8. Der Energielieferant
Diese Kombination trinke ich auch sehr gerne in der Juice Factory und die Ananas/Spinat Kombi ist einfach so unglaublich lecker und man fühlt sich danach einfach total fit und voller Energien. Besonders in der Früh oder nach dem Sport ist dieser Saft einfach das beste Mittel um Kraft zu tanken. Mein Freund ist immer etwas skeptisch wenn ein Saft grün ist, denn er ist der Meinung das kann dann gar nicht schmecken, doch auch dieser Saft hat gemundet und wird sicher ganz bald wieder gemacht.
Zutaten:
– 1/2 Ananas
– Schüssel Jungspinat
– 1 Apfel
Die Anans schälen und gemeinsam mit dem Apfel in den Entsafter geben. Man kann den Spinat auch in den Entsafter geben, jedoch schmeckt es intesiver wenn man ihn einfach gemeinsam mit dem Ananas – Apfelsaft in den Mixer gibt.
Das waren sie also, meine 8 Saft-Kreationen. Habt ihr vielleicht den einen oder anderen schon ausprobiert? Welche Kombination schmeckt euch denn am besten?
** Der Entsafter wurde mir kosten- und bedinungslos zur Verfügung gestellt.
Schon seit einer halben Ewigkeit wollte ich mir einen Entsafter zulegen, doch die Reinigung dieser Geräte hat mich immer vor einem Kauf abgehalten. Also bin ich einfach regelmäßig in der Juice Factory vorbeigefahren und habe mir meine “Dröhnung” frischen Saft dort geholt, denn meiner Meinung nach gibt es einfach nichts besseres. Doch wenn ich mir mal in der Früh einen Saft gönnen möchte, ist das etwas schwer, denn vor der Arbeit schnell vorbeifahren geht sich einfach nicht aus.
Dann habe ich vor einiger Zeit die 3 Tage Saftkurz von The Frank Juice getestet und von diesem Moment an wusste ich, ein Entsafter muss her, denn ich will mir unbedingt auch selber solche leckeren Vitamin-Bomben zaubern. Dann muss ich halt die mühsame Reiningung in Kauf nehmen, geht halt nicht anders.
Ja und 1 Monat später bin ich dank Braun nun im Besitz eines Entsafters und das Reinigen ist gar nicht mal so schlimm wie alle behaupten. Der Braun Multiquick 7 Entsafter ist zwar nicht gerade klein und benötigt doch ein bisschen Platz, aber so musste meine kleine “Haus-Bar” ein bisschen Platz für meine eigene Saftbar machen. Er passt super gut in unsere Küche und sieht echt edel aus, so ganz in Stahl. Seitdem das Teil bei mir angekommen ist, wird jeden Tag Saft getrunken, am ersten Abend sind mein Freund und ich grinsen davor gesessen und haben kichernd Obst und Gemüse hineingeworfen und Unmengen an Saft produziert. Ja der wichtigste Punkt für viele (auch für mich) ist die Reinigung und ich finde das geht eigentlich ziemlich flott. 3-5 Minuten muss man schon aufwenden, aber das ist wirklich halb so wild. Der Entsafter kann in 3 Teile zerlegt werden und dann spült man diese einfach aus oder gibt sie in den Geschirrspüler, ist natürlich auch möglich. Lediglich das Sieb/Mrddrt braucht ein bisschen, aber wie gesagt in max. 5 Minuten ist der Entsafter wieder komplett sauber und bereit für eine neue Runde Saft. Auch wenn man wirklich nicht lange für die Reiningung braucht, ich weiß jetzt schon ganz genau, dass es mir irgendwann auf die Nerven gehen wird, aber was tut man denn nicht alles für einen frischen Saft.
Vergangenes Wochenende habe ich dann gleich einen Safttag eingelegt (oje hatte ich danach Bauchweh) und verschiedene Kreationen ausprobiert und mein Freund durfte als Tester herhalten. Die ersten 4 Kreationen präsentiere ich euch heute. Aus den angegebenen Zutaten enthält man ca einen halben Liter Saft.
1. Der Erfrischende
Auf Instagram hat mir die liebe Judy die Kombination Gurke, Apfel und Minze empfohlen und natürlich wurde diese gleich ausprobiert. Der Saft schmeckt unglaublich erfrischen und trifft genau meinen Geschmackt. Auch mein Freund mochte diese Version (trotz Gurke, da hat er nämlich davor schon gejammert) sehr gerne. Wir haben auch die Minze in den Entsafter geworden, jedoch hat der Saft dann nicht ganz so intensiv geschmeckt, daher vielleich tzusätzlich noch einen Mixer zu Hilfe nehmen und unbedingt darauf achten, dass ihr Cocktailmize und nicht Pfefferminze kauft sonst schmeckt euer Saft schnell mal nach Kaugummi.
Erst die Äpfel und die halbe Gurke in den Entsafter geben. Wenn man möchte dass der Saft intesiver nach Minze schmeckt, würde ich diese gemeinsam mit dem fertigen Gurken/Apfelsaft in den Mixer geben und zerkleiner.
2. Der Gesunde
Eigentlich bin ich kein großer Fan von Sellerie, aber als ich das erste Mal einen Saft mit diesem Grünzeug probiert habe, fadn ich ihn gar nicht so schlecht. Also musste ich zuhause natürlich zuhause auch einen kreiieren. Vor allem in Kombination mit Karotten und Äpfel, schmeckt der Saft richtig gut und ich glaub der wird bestimmt öfters ausprobier. Auch der skeptische Freund fand diesen Saft gar nicht schlecht. Ich finde der Saft erinnert ein bisschen an Gemüssesuppe mit einem süßlichen Nachgeschmackt, klingt zwar jetzt nicht so toll, lasst euch sagen er ist nicht nur lecker sondern auch total gesund.
Zutaten
4 Karotten
2 Stangen Sellerie
2 Äfpel
3. Der Beerige
Natürlich darf bei mir als Beerenliebhaber natürlich auch eine Kreation mit Beeren auf keinen Fall fehlen und da ich gelesen habe, dass man fast alles in den Entsafter werfen kann (mein Freund hatte da natürlich gleich die Grandiose Idee Wurst reinzuwerfen,aber ich konnt eihn gerade noch davon abhalten) mussten auch Erdbeeren daran glauben. In Kombination mit Birnen und Äpfel war auch dieser Saft richtig lecker und der Basilikum hat ihm das gewisse etwas verleiht. Man braucht zwar doch einige Erdbeeren um genug Saft zubekommen, aber dann nimmt man einfach mehr Birnen, die geben nämlich ziemlich viel Saft her.
Zutaten:
1 1/2 Birnen
1 Apfel
ca. 15 Erdbeeren
eine handvoll Basilikum
Auch hier wieder die Erdbeeren, die Birnen und den Apfel in den Entsafter werden und dann gemeinsam mit dem Basilikum in den Mixer damit.
4. Der Exotische
Mein persönlicher Favorit ist eindeudig die Kombination Ananas, Pfirsich und Birne. Der Saft schmeckt einfach unglaublich fruschit und erfrischend zugleich. Wenn ihr also einen Entsafter habt, los und nachmachen. Ganz wichtig ist aber dass ihr die Pfirsiche vorher entkernt denn sonst kann das ganz schön in die Hose gehen. Ich weiß nämlich nicht wie der Entsafter auf so große Kerne reagiert. Mir wäre es fast passiert und ich habe es aber gerade noch gemerkt. Nochmals Glück gehabt.
Zutaten:
1/2 Ananas
1 Birne
2 Pfirsiche
Ich wünsche euch viel Spaß beim ausprobieren der Säfte, wenn ihr auch ein paar tolle Kreationen für mich habt nur her damit, ich probiere immer gerne Neues aus. Natürlich war das noch nicht anders und Teil zwei meiner Saft Rezepte folgt demnächst. Ich dürft gespannt sein, neben einem richtigen Klassiker gibt es auch etwas ausgefallene Kreationen, die aber wirklich lecker sind.
* Der Entsafter wurde mir kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt, vielen Dank dafür!
Vor kurzem war ich mit einer Freundin im Beaulieuzum Essen verabredet und habe dort die aller beste Qucihe Lorraine gegessen. So stellt man sich eine Quiche vor- viel Käse, Schinken und Zwiebel und so fluffig, einfach perfekt. Das war auch der Grund dafür, dass ich beschlossen habe, selber eine Quiche zu probieren, damit meine Form auch mal richtig eingesetzt wird. Momentan dient sie nämlich einfach nur als Deko-Schale für unser Wohzimmer. Da ich eigentlich nur noch ganz selten Weißmehl zuhause habe, habe ich halt einfach Vollkornmehl verwendet, was glaub ich nicht die beste Entscheidung war. Die Quiche war zwar wirklich lecker, nur leider ist der Mürbteig, total bröselig geworden und wollte einfach nicht so wie ich das gerne gehabt hätte. Vielleicht liegt es aber auch einfach daran dass Mürbteig und ich einfach keine Freunde werden. Ich erinnere mich da noch an meine letzte Keksback-Action, als ich den ganzen Teig wütend in den Mülleimer geworfen habe, weil er einfach nicht werden wollte. Seitdem habe ich beschlossen keine Kekse mehr zu backen, bzw. einen großen Bogen um den Mürbteig zu machen. Doch bei einer Quiche kommt man einfach nicht drum rum und leider ist mir der Teig mal wieder gebrochen und ich musste ihn dann Stückchenweise in die Form legen, aber es hätte schlimmeres passieren können. Die Quiche hat trotzdem sehr lecker geschmeckt und sollte ich mich nochmal daran versuchen werde ich auf jeden Fall Weißmehl verwenden, auch wenn die Vollkorn-Variante sicher etwas gesünder ist, wobei das bei der Menge Schlagober auch schon egal ist.
Zutaten:
Für den Teig: 150g Butter
300 g Mehl
6 EL Wasser bei VK Mehl (4 EL Wasser bei Weißmehl)
2 EL Parmesan
Für die “Fülle”:
3 Eier
2 Dotter
250ml Schlagobers
300g Schinken oder Geselchtes
250 Käse (ich habe Bergkäse genommen)
Zwiebel
Salz
Pfeffer
Öl
Muskatnuss
und natrülich benötigt ihr eine Quiche- Form. Diese HIER habe ich zuhause und sie eignet sich auch gut als Deko-Schale
Zubereitung:
– Das Backrohr auf 180 Grad vorheizen
– Die Zwiebel klein hacken und mit etwas Öl in einer Pfanne anbraten
– Geselchtes oder Schinken und den Käse würfelig schneiden
– Für den Teig die kalte Butter reiben bzw. in kleine löckchen schneiden und mit dem Wasser dem Mehl, dem geriebenen Parmesan und einer Messerspitze Salz zu einem Teig verarbeiten. Den Teig gut kneten und ca. 20 Minuten im Kühlschrank ruhen lassen.
– Den Teig ausrollen und die Form damit auslegen. Bei mir ist der Teig leider gebrochen und ich hab den Teig dann Stückchenweise in die Form gelegt, hat aber auch super funktioniert.
– Die Eier plus die 2 extra Dotter in einer Schüssel schlagen und das Schlagobers(Sahne) unterrühren.
– Die Mischung mit Salz, Pfeffer uns Muskatnuss würzen und danach den Käse, Zwiebel und Schinken dazugeben.
– Die Masse in die Form gießen und für ca 1 Stunden ins Backrohr damit.
– Wenn die Quiche oben eine schöne Farbe hat und fest ist, kann sie auch schon angerichtet und verzehrt werden.
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