Wenn sich die Sonne blicken lässt dann setzt mein Hirn aus und ich ziehe an was ich möchte, ohne mir Gedanken über die Temperatur zu machen. Am vergangenen Wochenende hatte ich einfach so Lust auf meine neue Lederjacke von Gestuz und meine schwarzen Slipper von GAP. Ok ich gebe zu ich hab richtig gefroren und bin danach sofort in wärmere Schuhe und eine dickere Jacke geschlüpft, aber ich dachte mir probieren kann man es ja mal. Außerdem schadet ein bisschen Frühlingsstimmung hier auf dem Blog auf nicht. Vielleicht verzieht sich der Winter dann endlich, ein Versuch ist es auf jeden Fall wert.
Ja und noch etwas ist anders, es ist auch sicher auch gleich aufgefallen, ich trage eine Brille. Nein meine Sehkraft ist nicht wieder schlechter geworden, sondern ich trage das gute Stück nur aus modsichen Gründen. Früher habe ich meine Brille aus Protest nie aufgesetzt, bis meine Mama mir Kontaktlinsen gekauft hat und jetzt wo ich (Lasern sei Dank) gut sehe, habe ich richtig Lust drauf. Beim Aussortiere habe ich diese alte Brille mit Billiggläsern gefunden und mir gedach ich probier sie einfach mal, wenn es mir gefällt kann ich mir dann eine mit ordentlichen Fenstergläsern kaufen. Tja und so ist eine neue hübsche Brille schon auf dem Weg zu mir. Auch irgendwie komisch oder, da lässt man sich extra die Augen lasern, damit man keine Brille mehr tragen muss und dann auf einmal kauft man sich eine. Doch so bin ich nicht darauf angewiesen und kann sie nur tragen wenn ich gerade Lust darauf habe.
Jeans, Bluse: H&M // Pullover, Lederjacke: Gestuz (c/o) // Brille: No Name // Schuhe: GAP (c/o) // Kamera: Olympus PEN E-PL7
Um ein bisschen Sommerfeeling zu verbreiten gibt es heute noch ein letztes Outfit aus Afrika, genauer genommen aus Kapstadt. Wenn man 3 Wochen lang unterwegs ist und aus dem Koffer lebt, kann es schon mal passieren (eigentlich immer), dass die Hälfte der Klamotten total zerknittert ist. Während der Safari sind wir ja fast jeden Tag umgezogen und somit konnte der Koffer nicht einmal ausgeräumt und die “empfindlichen” Teile aufgehängt werden. Ein paar wenige Dinge konnte ich somit gar nicht anziehen und waren komplett umsonst dabei, weil ich sonst wohl wie diese Faltenhunde ausgesehen hätte. Meistens bin ich also mit einfachen Shorts und T-Shirts herumgelaufen und habe mir eigentlich sehr wenig Gedanken darüber gemacht wie ich gerade aussehe.
Auf Sansibar habe ich mir dann ein paar wenige Sachen, die ich am Strand oder in Kapstadt dann unbedingt anziehen wollte, waschen und bügeln lassen. Unter anderem diese Shorts, die einfach unheimlich schnell faltrig wird. Damit sie auf den Weg nach Kapstadt (wir waren 12 Stunden unterwegs) nicht wieder die alte Form einnimmt, habe ich sie sogar ganz vorsichtig im Handgepäck transportiert und so konnte sie doch noch ausgeführt werden. Tja die Hose hats zwar überlebt, das Top aber doch nicht so ganz. Da ich es aber so gerne trage, wurde es auch mit Falten angezogen, vielleicht wird dieser unordentliche Faltenlook ja demnächst modern, wer weiß.
Top, Sandalen: H&M// Shorts: Pimkie // Tasche: Mango // Sonnenbrille: Marc Jacobs // Armreifen: Afrika
Das letzte Wochenende habe ich mit meinem Freund bei derlieben Katii in Linz verbracht und ich hatte schon lange nicht mehr so ein nettes Wochenende mit Freunden. Wir waren in der Stadt spazieren beim Italiener, haben uns gegenseitig unsere Uraubsfotos gezeigt (bis spät in die Nacht), Raclette gegessen und waren am Sonntag richtig lecker Brunchen. Am Nachmittag wurde dann das gute Licht genutzt um meinen Sonntags-Look festzuhalten. Wie so oft bestand dieser aus schwarzen Skinny Jeans und einem flauschigen Pullover in meiner Lieblingsfarbe grau. Damit ein bisschen Farbe ins Spiel kommt habe ich meine neue Tasche von Silviagattin und meinen Boho Schal dazu getragen. Ein bisschen Muster-Mix schadet nie, oder?
Ganz ehrlich, ein Pullover mehr hätte mir nicht geschadet, denn es war schon ganz schön frisch. Da wir aber die meiste Zeit irgendwie drinnen verbracht haben, ware es halb so wild und ich musste nur kurz frieren.
Nachdem gestern mein Follow Me Around aus Berlin online gegangen ist, möchte ich euch die Fotos von meinem Shooting nicht länger vorenthalten. Wir durften uns schon im Vorhinein Schuhe von Zignaussuchen und Vorort im Blogger Bazaar Loft dann passend ein Outfit mit Klamotten von Filippa K. und Schmuck von Cadenza für unser Shooting zusammenstellen. Die Sachen von Filippa K. waren richtig cool. Nachdem jedes Teil genau unter die Lupe genommen wurde, habe ich einen typischen Nina Look gefunden. Skinny Jeans, Streifen und ganz klar Boots. Am liebsten hätte ich die Sachen ja sofort behalten, denn die Marke hat mich sofort überzeugt. Die Bluse war unheimlich angenehm, der Pullover total flauschig und die Hose war sowieso der absolute Hammer und hat meine Beinchen gleich ein bisschen länger wirken lassen. Mein Highlight ist und bleibt aber die wunderschöne Kette von Miquella via Cadenzza, denn ich finde sie macht diesen Look erst richtig aus.
Das Make-Up von Smashbox war zwar ein bisschen viel, doch zu diesem Look hat es einfach super gepasst. Im Alltag würde ich aber nie so viel Schminke im Gesicht tragen.
Das Shooting selber war ziemlich schnell auch wieder vorbei. Ich glaub nicht mal fünf Minuten bin ich vor der Kamera gestanden. Leider hatte ich das Pech und war als allerletzte an der Reihe und so mussten wir uns wegen dem Licht ziemlich beeilen. Es war aber auf jeden Fall mal eine tolle Erfahrung von jemanden anderen fotografiert zu werden.
Auch diese Woche gibt es einen Look mit Farbklecks und zwar ist mal wieder die Farbe Gelb der Star. Früher war ich eigentlich gar kein Fan dieser Farbe, aber mittlerweile kann ich mich davon nicht satt sehen. Vor allem in der Kombination mit grau finde ich gelb besonders schön und deshalb habe ich diesen kuscheligen Pullover von Gap mit grauer Jeans und grauem Hut kombiniert. Da ich meine Lederjacke im Winter einfach viel zu sehr vermisst habe, musste sie einfach wieder ausgeführt werden und damit ich bei den momentanen Temperaturen nicht erfriere, habe ich mich zusätzlich einfach noch in mein Cape gekuschelt.
Jeans: Diesel // Pullover: GAP (c/o) // Lederjacke: Zara // Cape: Ernsting’s Family //Hut: H&M // Boots: Aldo // Tasche: Rebecca Minkoff
Vergangenen Freitag war es mal wieder Zeit für eine kleine Veränderung. Dank Loreal durfte ich den Salon von Betram K. in der Neubaugasse besuchen, mir dort die Haare machen lassen und die neue IONA Coloration testen. Lange habe ich überlegt was es genau werden soll und ob ich meine Haare, die momentan wie Unkraut wachsen wieder kürzer haben will. Bei der Farbe wusste ich von Anfang an was ich wollte, es sollten ein paar Highlights her, um ein bisschen Schwung in die Sache zu bringen, denn irgendwie fand ich sie so schon wieder langweilig. Anfangs wollte ich ganz helle Highlights haben, doch Vorort entschied ich mich dann ganz spontan doch für einen Karamellton. Ich bin richtig Happy mit dem Farbergebnis. Auch wenn ich es Anfangs noch intensiver wollte, muss ich sagen, dass diese natürlichen “Highlights” viel besser sind. Gefärbt wurden meine Haare von Olaf und er hat richtig gute Arbeit geleistet, war super freundlich und ich hab mich richtig wohl gefühlt. Ich hätte gerne jemanden der mir jeden Tag den Kopf massiert, so wie das beim Friseur der Fall ist. Leider war mein Freund nicht so erfreut von dieser Idee. Ein Versuch war es auf jeden Fall wert. Ja und dann ging es den Haaren an den Kragen. Ich wurde von Betram persönlich geschnitten und ich kann euch sagen ich habe schon lange nicht mehr so viel gelacht. Er ist ein richtig lustiger Kerl und während er so am Scherzen war, hat er mir auch noch unheimlich toll die Haare geschnitten. Anfangs wollte er mir nur die Spitzen schneiden, da ich ja eigentlich erst vor einigen Monaten beim Friseur war, doch ich wollte mehr. Ja und so sind ein paar Cm mehr gefallen. Auch meinen rausgewachsenen Pony hat er so geschnitten, dass man ihn jetzt kaum mehr sieht. Ja ich bin richtig Happy mit meinem Ergebnis und werde wohl auch beim nächsten Mal wieder bei Betram K. vorbeischauen. Man wird nicht nur super beraten, sondern fühlt sich im Salon auch richtig wohl und das ist mir persönlich besonders wichtig. Ich habe übrigens auch gleich meinem Freund davon berichtet, der sich sofort für den nächsten Tag einen Termin ausgemacht hat und auch total Happy war.
Doch nicht nur die Haare sind neu, sondern es sind auch neue Sneakers bei mir eingezogen. Die einen werden sich jetzt wahrscheinlich denke, oh wie toll Stan Smith Sneakers und die anderen, nicht schon wieder diese Schuhe. Ja die Meinungen gehen hier ziemlich außeinander, aber ich finde sie richtig Klasse. Da meine niedrigen Converse langsam aber doch in alle Teile zerfallen, habe ich beschlossen mir diese hübschen Sneakers zuzulegen. Vor zwei Wochen habe ich dann das letzte paar in meiner Größe ergattert und nachdem der Regen endlich nachgelassen hat, konnte ich sie am Wochenende endlich tragen – kombiniert mit gewöhnlichen Skinny Jeans und einem gestreiften Oberteil, wie so oft in letzter Zeit.
Neues Monat, neue Challenge. Da ich Anfang Jänner noch ganz gemütlich am Strand gelegen bin (kann mich wer bitte dorthin zurück beamen?), habe ich mir gedacht ich startet den Februar mit einer sportlichen Herausforderung. Die nächsten 30 Tage möchte ich so oft wie es mir möglich ist Bikram Yoga gehen. Gestartet wurde heute morgen und zwar im Bikram Yoga Schönbrunn,denn dort gibt es eine coole (dauerhafte) Aktion für Neukunden – 30 Tage für 30 Euro. Das muss man doch einfach ausnutzen und ein bisschen schwitzen. Die erste Klasse war toll und ich bin nun richtig entspannt, es gibt nichts besseres an einem Sonntag. Für diejenigen denen Bikram Yoga kein Begriff ist, HIER könnt ihr alles nachlesen. Es handelt sich dabei um Yoga bei 40 Grad. 90 Minuten lang werden 26 verschiedene Übungen durchgeführt und ja das ist gar nicht ohne bei solchen Temperaturen. Doch das Gefühl nach einer Klasse ist unbeschreiblich.
Wieso ich das mache?
Einerseits möchte ich nicht gleich wieder voll gestresst ins neue Jahr starten und nach einem Monat komplett die Nerven schmeißen. Deshalb werde ich mir täglich (soweit es mir möglich ist und ich in Wien bin) diese 90 Minuten nehmen um runterzukommen, abzuschalten und Zeit ganz für mich zu nehmen. Außerdem sind mir die 2 Urlaubskilo ein Dorn im Auge und die sollen nun so schnell wie möglich wieder runter. Nur so als kleine Info, man verbrennt in diesen 90 Minuten zwischen 700 und 900 Kalorien. Toll oder? Also lieber eineinhalb Stunden bei 40 Grad schwitzen als im Freien bei einem Lauf frieren und nichtmal die Hälfte verbrennen. Mein Knie lässt es aber momentan auch nie zu, dass ich laufen gehe, also lieber Yoga.
Ja und ein weiterer Grund ist die Gelenkigkeit. Momentan bin ich so extrem verkürzt, dass es beim Sport wehtut. Schrecklich eigentlich, wenn man bedenkt wie dehnbar ich mal war, als ich noch Cheerleader war. Das Monat Yoga soll mir also helfen wieder gelenkiger zu werden. Dehnen ist so unheimlich wichtig und darf nicht unterschätzt werden.
In den nächsten 30 Tagen werde ich versuchen so oft es nur geht das Yoga Studio zu besuchen und ich habe mir bereits alle Stunden in den Kalender getragen. Ein paar Tage (ich glaub 5 oder 6) bin ich leider nicht in Wien und da werde ich eventuell versuchen eine kleine Einheit im Hotelzimmer oder wo ich gerade bin einzulegen. Im Februar werde ich meine Termine so legen, dass ich keine Klasse verpasse.
Natürlich werde ich euch Anfang März dann genau berichten wie es mir ergangen ist, wie es im Bikram Yoga Studio Schönbrunn so ist und wie oft ich wirklich war. Ich bin schon sehr gespannt und guter Dinge. Ich werde euch via instagram (@berriesandpassion) auf dem Laufenen halten und all meine Fotos mit dem Hashtag #bp30daychallenge taggen. Solltet ihr auch motiviert sein und mitmachen würde ich mich freuen wenn ihr eure Fotos auch mit diesem Hashtag taggt, dann kann ich auch an eurer Challenge teilhaben und mich ein bisschen motivieren.
Dank Urban Outfitters bin ich auch noch top gekleidet und bereit für die nächsten 30 Tage. Da es beim Bikram Yoga ziemlich heiß ist, wird leichte Kleidung empfohlen. Normalerweise trage ich Shorts und einen SportBh, doch diese Legging von Onzie ist einfach perfekt für Bikram Yoga. Sie schmiegt sich an den Körper an, klebt nicht und ist luftdurchlässig, ich war richtig begeistert, als ich sie heute in der Klasse anhatte. Außerdem darf eine stylische Yoga Matte natürlich nicht fehlen und der Sport-Bh hat es mir sowieso sofort angetan, als ich ihn das erste Mal gesehen habe. Die Jacke trage ich übrigens gerne nach der Einheit und auch sehr gerne zuhause wenn ich Sport mache, denn mein Freund dreht gerne mal die Heizung runter. Jetzt steht meinem Yoga Monat nichts mehr im Weg.
Achja und zusätzlich mache ich gemeinsam mit meinem Freund (er ist freiweillig dabei) noch bei der 30 Tage Grüne Smoothie Challenge mit. Jeden Tag schlürfen wir jetzt einen Grünen Smoothie und ich bin schon richtig auf die unterschiedlichen Rezepte gespannt. Wer ist noch dabei?
Mein Sonntag hat also mit einer 90 minütigen Yoga-Einheit begonnen und jetzt bin ich voller Energien.
Schließt euch doch an, auch wenn es nur kurze Einheiten zuhause sind. So ein bisschen Yoga zwischendurch tut richtig gut und kann Wunder bewirken. In diesem Sinne wünsche ich euch noch ein schönes Rest-Wochenende. Namasté!
Legging: Onzie// Sport BH: Nike // Flasche: Nike // Jacke – Without Walls // Yogamatte Nike
** Das Outfit wurde mir von Urban Outfitters zur Verfügung gestellt.
So, zwischendurch habe ich dann mal wieder ein Outfit aus Afrika für euch. Dieser Look war auch mein liebster im Urlaub und ich wollte die Flip Flops und den Einteiler gar nicht wegpacken als ich wieder im kalten Österreich war. Getragen habe ich diesen Boho Look als wir im Bo Kaap Viertel unterwegs waren und uns ein bisschen die Stadt angesehen haben. Schon vor der Reise wusse ich, dort muss ich unbedingt ein Outfit shooten, denn die bunten Häuser sind doch wie dafür gemacht. Ein ausführlicher Bericht über Kapstaft wird noch folgen, aber schon mal vorweg ganz so spannend fand ich dieses Viertel nicht, da es außer bunte Häußer nicht wirklich etwas gibt. Schön zum Anschauen war es aber trotzdem und ein paar nette Fotos habe ich auch mit nachhause gebracht. Eigentlich wollte ich nach dem kurzen Shooting in der Gegend Curry essen gehen, aber wir waren noch so vollgefressen vom Frühstück und meinem Freund bin ich mit meiner “Curry-Sucht” schon ziemlich auf die Nerven gegangen. Stattdessen sind wir noch ein bisschen herumspaziert und haben uns einen (den besten!) Kaffee gegönnt. Doch jetzt zurück zum Outfit, sonst hole ich hier noch mehr aus und verrate euch schon jetzt alles von meinem Aufenthalt.
Also diesen Playsuit habe ich bei Cotton On in Kapstadt entdeckt und (mit vielem anderen Zeug) einfach kaufen müssen. Ich liebe solche Einteiler, weil man nicht viel benötigt und schon angezogen aussieht. Ein paar Accessoires dazu und schon ist das Outfit fertig. Die Tasche war übrigens ein Weihnachtsgeschenk von meinem Freund. Manchmal hört er mir also doch zu wenn wir unterwegs sind und ich ihm etwas erzähle. Ich hatte ihm diese Taschen nämlich mal gezeigt und gemeint wie toll ich sie nicht finde. Tja und da ist sie nun, hat er gut aufgepasst findet ihr nicht?
Jumpsuit: Cotton On // Flip Flops: Reef // Tasche: Mango // Haarband: Forever21 // Armband: No Name aus Afrika // Sonnebrille: Ripcurl
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