Meine Geburtstagswoche ist zwar vorbei (noch könnt ihr bei einigen der Gewinnspielen teilnehmen) aber es geht hier trotzdem froh und munter mit tollen Gewinnspielen weiter. Heute öffnet sich nämlich Türchen Nummer 9 des Blogger Adventskalender und ihr könnt einen 150 Euro Gutschein von Pearlfection gewinnen. Ich habe mir bereits vor einigen Wochen meine eigene Kette designt und könnte glücklicher gar nicht sein. Die Auswahl ist wirklich riesig und ihr könnt mir glauben, es hat ziemlich lange gedauert bis eine Entscheidung getroffen wurde. Im Endeffekt wurde es die roséfarbene Variante und ich habe mir auf der Vorderseite ein N (für Nina, wär hätte das gedacht) und auf der Rückseite ein A (für André, mein Freund) eingravieren lassen. Es macht echt großen Spaß sich auf der Webseite ein Schmuckstück ganz nach seinen Vorstellungen zu designen und es ist auch wirklich kinderleicht. Meine hübsche Kette war innerhalb nur weniger Tage bei mir und natürlich musste die Kette gleich zu einem Outfit getragen werden. An diesem Tag habe ich auf einen Schal verzichtet und in Kauf genommen, dass ich friere, doch es sollte einfach jeder mein neues Schmuckstück bestaunen können.
Auch ihr habt die Möglichkeit euch euer ganz persönliches Schmuckstück zu designen. Einer meiner lieben Leser darf sich nämlich über einen 150 Euro Gutschein von Pearlfection freuen.
– Hinterlasse unter diesen Beitrag ein Kommentar mit deiner Email-Adresse (im Formular).
– Das Gewinnspiel ist für Europa offen und endet am 15.12 um 12 Uhr.
– Die Gewinner werden via random.org ausgelost und per Mail verständigt.
– Mehrfachteilnahme ist ausgeschlossen.
Wer aber nicht warten möchte bekommt mit dem Code BerriesAndPassion10 schon jetzt 10% auf die Bestellung. Der Code ist bis 16.12 gültig.
Hier findet ihr alle teilehmenden Blogs im Überblick und das nächste Türchen öffnet sich morgen bei der lieben Bee von Like a Good old Fashion Nightmare, vorbeischauen lohnt sich.
Unglaublich, aber in 10 Tage sitze ich bereits im Flieger Richtung Afrika. So ganz habe ich es noch nicht realisiert, aber ich glaube das kommt auch erst, wenn der Koffer gepackt und die To Do Liste abgearbeitet ist. Momentan bin ich gerade dabei meine Packliste für diese Reise zu schreiben und ich kann euch sagen, es ist gar nicht so einfach. Was muss bei einer Safari unbedingt dabei sein, was zieht man am besten an und auf was kann man getrost verzichten – Fragen über Fragen und das bereitet mir richtig Kopfschmerzen. An Kosmetikprodukten werde ich sicher nur das nötigste mitnehmen, ein kleines Travel-Kit mit den wichtisten Gesichtspflege-Produkten, Sonnencreme und Moskito-Spray. Auf MakeUp und Co werde ich glaub ich dieses Mal komplett verzichten, wobei eine Wimperntusche darf ruhig mit, denn man weiß ja nie. Bei Kleidung wird es dann schon schwieriger und ich bin da echt überfragt. Wir sind die erste Woche auf Safari und nur im Auto unterwegs und da ist es vor allem wichtig, dass die Kleidung bequem, nicht zu eng und luftig ist. Deshalb habe ich im heutigen Monday Inspiration Beitrag einen Safari Look kreiirt, der mir hoffentlich ein bisschen beim Koffer packen hilft. Wenn ihr also schon mal auf Safari gewesen seid und Tipps habt nur her damit, ich bin für alles Dankbar.
Es ist zwar ziemlich warm in Tansania (ca. 30 Grad), doch wenn ich die ganze Zeit im Auto unterwegs bin, möchte ich nicht unbedingt Shorts tragen. Meistens klebt man dann am Sitz fest und wirklich bequem sind sie auf Dauer auch nicht. Deshalb würde ich eher zu einer luftigen Baggy Pants greifen. Sie bietet mir genügend Bewegungsfreiheit und hübsch ist sie auch obendrein auch noch.
Obenrum reicht ein einfachs Trägertop, wie dieses von Sheinside. Da ich gelesen habe, man soll eher zu neutralen Farben greifen werden meine Looks wohl eher in schwarz gehalten sein, denn dort möchte ich eher nicht auffallen.
Für die Walkingsafari habe ich natürlich feste Schuhe dabei, doch wenn wir mit dem Auto unterwegs sind reichen meine Madrid Birkenstock, auf die ich mich schon wieder unheimlich freue. Endlich wieder offene bequeme Schuhe, Yeah.
Mein Strohhut muss auf alle Fälle mit, weil wir doch viel in der Sonne unterwegs sind und somit eine Kopfbedeckung sehr wichtig ist. Als ich aber dieses wunderschöne Foto von Carina gesehen habe, wusste ich so ein Kopftuch brauche ich auch noch unbedingt. Dieses bunte Teil von Asos würde mir sehr gut gefallen und das schwarze Outfit ein wenig aufpeppen.
Auf alle Fälle mit dabei ist meine neue Clubmaster Sonnenbrille von Ray Ban. Schon lange schmachte ich dieses hübsche Aluminium Modell an und jetzt ist sie endlich mein. Da sich die Sonne bei uns eher nicht blicken lässt konnte ich sie noch nicht wirklich tragen und die Vorfreude ist riesig, wenn ich sie am 19 Dezember auspacken kann.
Die größte Frage war welche Tasche soll mit? Klar, meine teuren Taschen bleiben auf jeden Fall zuhause, denn dort fange ich nicht viel damit an und irgendwie hätte ich auch ein komisches Gefühl damit herumzulaufen. Irgendeine Tasche muss aber mit, denn ich möchte ja meine Kamera, mein Geld usw. irgendwo verstauen können. Nach der Safari steht noch Sansibar und Kapstadt am Programm und auch dort brauche ich unbedingt eine. Erst dachte ich an einen Rucksack, aber da bin ich nicht der größte Fan davon, da ich meine Sachen gerne vorne bei mir trage und hinten ja keine Augen habe. Deshalb wird es wohl oder übel eine Beuteltasche werden. Die kann man gut umhängen, es passt alles hinein und sie sieht auch noch zu diesem Outfit ziemlich gut aus.
Der letzte Tag meiner Gewinnspielwoche ist angebrochen und für das “Finale” habe ich mir etwas ganz besonderes für euch überlegt. Wenn ich könnte würde ich diesen Gewinn wahrscheinlich selber sofort in Anspruch nehmen, doch nein der ist für euch meine lieben Leser bestimmt. Ich wollte mich hier nochmal für die vielen lieben Kommentare bedanken. Ich habe jedes einzelne gelesen und war wirklich den Tränen nahe, ihr habt mir die letzten Tage versüßt und ich bin jetzt noch motivierter für 2015. Eure Wünsche wurden auch alle notiert und ich werden versuchen so viel wie möglich umzusetzen. Eines aber vorweg das Thema Fitness wird hier im nächsten Jahr wieder mehr vertreten sein, denn es ist ein Thema das bei euch sehr gut ankommt und mir auch am Herzen liegt, also seid gespannt auf viele tolle Beiträge. Auch heute geht es unter anderem um etwas sportliches und zwar um das Surfen. Mit ca. 13 Jahren habe ich dank dem damaligen Freund meiner Mama das Wellenreiten für mich entdeckt. Jeden Sommer (und teilweise auch zu Ostern) sind wir gemeinsam mindestens 2 Wochen ans Meer gefahren, um uns in die Wellen zu stürzen. Ich hatte das Glück, dass ich einerseits jemanden an meiner Seite hatte, der mir das Surfen ein wenig beigebracht hat und andererseits dass ich ein gewisses Gefühl für Bretter habe und mir deshalb etwas leichter tue. Leider muss man jedes Jahr mehrere Male ans Meer fahren, damit man es nicht verlernt bzw. sich weiterentwickeln kann. Im Sommer habe ich gemeinsam mit Freunden wieder Surferluft geschnuppert und am liebsten würde ich sofort den nächsten Trip buchen. Für mich hat surfen etwas befreiendes, man kann dabei gut abschalten, ist am Meer und macht auch noch Sport, obwohl es sich währenddessen gar nicht so anfühlt.
Doch surfen ist nicht nur “einfach” ab ins Wasser, aufstehen und die Welle abfahren, es steckt so viel mehr dahinter und gerade dass macht es so spannend. Man legt sich die richtige Ausrüstung zu, muss den Swell und das Wetter beobachten und dann den richtigen Strand finden. Früher sind wir im Urlaub immer sehr zeitig aufgestanden und Spots abchecken gefahren. Danach wurde gefrühstückt, die Bretter aufs Dach geschnallt und zum Strand mit den besten Bedinungen für diesen Tag gedüst. Für mich war es irgendwie immer total spannend und ein Muss beim “Spots abchecken” dabei zu sein. Es gehört irgendwie dazu und hat auch etwas total entspannendes wenn man oben an der Klippe steht und die Wellen, den Wind und die Umgebung beobachtet.
Außerdem finde ich es unheimlich toll, dass man fürs surfen nicht viel benötigt. Mein Papa ist ja leidenschaftlicher Kiter und ja auch das habe ich schon das eine oder andere Mal probiert. Doch irgendwie werde ich mit diesem Wassersport nicht so richtig warm. Es macht zwar auch unheimlich viel Spaß, wenn man dann mal das erste Mal am Brett steht und den großen Drachen lenkt, doch die ganze Vorbereitung dauert mir einfach zu lange. Ich bin da ziemlich ungeduldig und froh darüber dass man beim Wellenreiten einfach nur ein Brett, eventuell einen Wetsuit und ein bisschen Wachs benötigt, thats it. Man schnappt sich einfach das Brett und dann gehts ab in die Wellen .
Ein weiterer Punkt wieso ich das Surfen so liebe ist, dass man unheimlich gut dabei abschalten kann. Ich vergesse meistens komplett die Welt um mich und konzentriere mich wirklich nur auf die Sache. Eigentlich bin ich ja ein totaler Schisser und früher nur ungern ins Meer gegangen, weil da könnte ja irgendwo ein Hai sein. Meistens bin ich nur soweit gegange, bis ich auch stehen konnte, denn wer weiß was dann konnt. Doch sobald ich mein Surfbett in der Hand habe sind diese Gedanken wie weggeblasen, denn irgendwie gibt mit das Brett Sicherheit. Rein ins Wasser, auf die richtige Welle warten und paddeln was das Zeug hält. Es kommt aber auch oft vor dass man mehrere Stunden im Wasser ist und eine halbe Stunde dann mal keine Welle kommt, diese Zeit nutze ich gerne um einfach mal über DInge nachzudenken oder aber auch abzuschalten und einfach die Bewegung des Wassers zu beobachten.
Mit Freunden macht es gleich doppelt so viel Spaß – das habe ich in diesem Sommer gemerkt. Es ist einfach viel lustiger wenn man Menschen um sich hat die man gerne hat und die die gleiche Leidenschaft teilen. Man kann sich gegenseitig anfeuern, Tipps geben und sich unterhalten während man wartet. Zwischen meinem Freund und mir endet das zwar auch manchmal in einem Konkurrenzkampf, denn jeder will immer besser sein als der andere, doch zu ernst darf man das nicht nehmen. Ich fand es auch unheimlich toll, als wir dieses Jahr beim Surfen Australier kennengelernt haben und die uns einfach geholfen haben. An einem Tag waren sie zur selben Zeit wie wir im Wasser, obwohl die Wellen für die beiden wohl eher zu klein waren. Anstatt selber ein paar Wellen zu fahren, haben sie lieber und ein paar Tipps gegeben. Sie zeigten uns welche Welle die richtige ist und wann wir sie nehmen sollen und wenn wir nicht mehr genug Kraft zum Paddeln hatten, wurden wir von ihnen angeschubst. Also dieses Miteinander hat mir einfach unheimlich gut gefallen und darum habe ich auch beschlossen, wenn ich wieder Surfen fahre, dann nur mit Freunden und am besten in ein Surfcamp, denn man lernt dort immer wieder viele nette Menschen aus der ganzen Welt kennen.
Auch wenn ich teilweise ein Schisser bin, was die Tiere im Meer betrifft, fühle ich mich am Meer irgendwie zuhause. Sobald ich nur die Meerluft rieche oder spüre, strahlt mein Herz und ich möchte nie wieder weg. Ich bin ein richtiges “Oceangirl” und wenn ich mir aussuchen könnte wo ich leben möchte, dann wäre es mit Sicherheit irgendwo am Meer. Ich fühle mich dort einfach unheimlich frei und meine Sorgen sind wie weggeblassen. Ich träume schon jetzt von einem Haus am Meer und in meinen Mittagspause oder nach der Arbeit schnappe ich einfach mein Surfbrett und tauche ein ins kühle Nass. Ja das könnte ich mir richtig gut vorstellen.
Ja und der letzte Grund wieso ich das Surfen so liebe ist, dass man die ganze Zeit in Bewegung ist, jeden einzelnen Muskel im Körper trainiert und es sich nicht wirklich wie Sport anfühlt. Also währenddessen zumindest, denn man möchte einfach die Welle erwischen und auch wenn einem schon langsam die Kraft verlässt paddelt man um sein Leben. Danach ist man dann s richtig schön ausgepowert und am nächsten Tag lässt meistens ein böser Muskelkater grüßen, aber so weiß man wenigsten dass man etwas getan hat. Ich finde das spitze wenn sich Sport nicht wirklich wie Sport anfühlt und wirklich der ganze Körper beansprucht wird. Am besten am Abend zum runterkommen noch eine schöne Saison Yoga und dann ein kühles Bier (oder lieber einen Radler) am Strand. Hach wer bringt mich jetzt sofort dort hin?
GEWINNE 1 Woche im Planet Surfcamp auf Fuerteventura
DAS GEWINNSPIEL WURDE BEREITS BEENDET
Damit auch ihr mal in den Genuss von so einem tollen Urlaub kommen könnt, verlose ich heute einen Aufenthalt für 1 Person im Planet Surfamp auf Fuerteventura. Vor ein paar Jahren war ich zu Ostern schon mal auf dieser schönen kanarischen Insel und ich kann es nur wärmstens empfehlen. Traumhafte Stände, tolles Essen und eine wunschöne Landschaft, Fuerteventura ist wirklich ein Besuch wert.
Inbegriffen sind 7 Tage im Surfhaus des Camps, wo ihr viele neue nette Leute kennen lernen werdet, 20 Surfeinheiten und die komplette Ausrüstung während eures Aufenthalt im Surfcamp. Auch für eure Sicherheit wird gesorgt und so ist eine Versicherung im Paket inkludiert. Das Camp befindet sich im Norden von Fuerteventura und ist super gelegen und sehr nah zum Ortszentrum und zum Strand. Es gibt unzähliche Supermärkte, Restaurants, Pubs und Bars in der Gegend und ein motiviertes Team sorgt für eurer Wohl. Das Surfhaus hat außerdem WIFI, einen Pool, eine wunderschöne Sonnenterrasse, viele Plätze zum Entspannen, einen Fahrradverleih und einen Skatepark direkt vor der Tür. Das tolle ist, dass ihr das ganze Jahr über dort Urlaub machen könnt, denn auch im Winter hat es angenehme Temperaturen auf Fuerteventura.
Da nicht jeder gerne alleine verreist und lieber den Freund oder die beste Freunin dabei hätte, gibt es gerade eine tolle Winteraktion (190 Euro statt 249 Euro).
Foto by Planet Surfcamp
Foto by Planet Surfcamp
Zu gewinnen gibt es:
-1 Woche im Planetsurfcamp auf Fuerteventura:
inkludiert sind 7 Übernachtungen im Surfhaus, 20 Surfstunden/5 Tage Surfkurs, Material, Shuttle zu den Spots und Versicherung.
Die Anreise vom jeweiligen Wohnort sowie die Verpflegung vor Ort muss selber übernommen werden. Der Gutschein ist 1 Jahr (bis Ende 2015) gültig.
– Hinterlasse unter diesen Beitrag ein Kommentar mit deiner Email-Adresse (im Formular) und verratemir wieso gerade du diesen Surfurlaub gewinnen möchtest.
– Das Gewinnspiel ist weltweit offen und endet am 14.12 um 12 Uhr.
– Die Gewinner werden via random.org ausgelost und per Mail verständigt.
Tag 4 meiner Geburtstagswoche steht ganz im Zeichen der Kategorie Fashion und da auch im Dezember ein 1 piece 3 looks Beitrag nicht fehlen darf, gibt es heute 3 unterschiedliche Looks mit meiner Daniel Wellington Uhr und am Ende wie jeden Tag diese Woche ein Gewinnspiel. Letztes Jahr habe ich diese hübsche roséfarbene Uhr, mit klassischem schwarzen Lederband von meinem Papa zu Weihnachten bekommen. Wenn ich ganz ehrlich bin besitze ich schon einige Modelle aber trage meine Uhren eigentlich nicht um die Zeit zu lesen, sondern eher als Accessoire. Das tolle an den Teilen von Daniel Wellington ist, dass die Uhr zu jedem Anlass und Outfit passt und man dazu einfach nur das Armband wechseln muss. Ich bin sowieso jemand der ab und zu gerne mal Abwechslung hat und so hat man das Gefühl, man trägt jedes Mal eine neue Uhr. Perfekt oder?
In diesem Fall habe ich nicht nur das Armband gewechselt sondern auch den Schmuck und die Klamotten und da das Wetter momentan einfach nur schrecklich ist und ihr meine Details unter dem Wintermantel sowieso nicht gesehen hättet, habe ich das Shooting in die Wohnung verlegt. Es ist übrigens ein Zufall, dass ich auf den ersten Fotos da oben immer gleich dastehe, war wohl an diesem Tag meine Lieblingspose.
Der klassische Look – schwarzes Lederband
Dieses Band war dabei als ich die Uhr bekommen habe. Es ist zeitlos, klassisch und passt eigentlich immer. Ich wollte damals genaus diese Kombi, weil ich schwarz und rosé einfach klasse finde und man sich nicht überlegen muss, ob diese Uhr jetzt zu diesem oder jenem Look passt.
Auch das Outfit wurde passend zur Uhr in schwarz weiß gewählt. Rote Lippen, eine Kette in der selben Farbe und zwei hübsche Armbänder (Leo darf natürlich nicht fehlen) und Voila schon ist das einfache Outfit aufgepeppt.
Dieser Look (und auch das Band) ist mein absoluter Favorit. Ich liebe Shorts und trage diese auch im Winter total gerne, am liebsten in Kombi mit einem kuscheligen Pullover. Das Armband in blau/rot ist einfach perfekt für dieses doch sehr dunkle Outfit und ich finde es passt einfach so gut zu grau. Dazu habe ich noch ein goldenes Kettchen und meine Armbänder aus Portugal kombiniert, um den typischen Nina Look abzurunden. Die dünnen Bänder trage ich so gerne, da sie mich immer an den schönen Urlaub erinnen.
Pullover – H&M (ähnlicher HIER)
Short – Necessary Clothing (ähnliche HIER)
goldenes Armband – Marc by Marc Jacobs (ähnliches HIER)
dünnen Bänder no Name vom Strand aus Portugal
Uhr – Daniel Wellington Classic Oxford Lady
Der Girly Look – rosa/weiß/blaues Band
Dieser Look mit Perlenarmband und Ohrringen ist eher untypisch für mich wie ich finde, aber er gefällt mir trotzdem sehr gut und es hat einfach so gut zu dem hübschen Armband gepasst. Auch das Outfit habe ich eher in hellen Tönen gehalten um ein bisschen dem grauen Wetter da draußen zu trotzen, denn auch im Winter finde ich weiß und hellblau bzw. denim einfach ganz toll.
Boyfriend Jeans – Zara (ähnliche HIER)
Top – American Eagles Outfitters (ähnliches HIER)
Jeanshemd – Pimkie (ähnliches HIER)
Armband – H&M (ähnliches HIER)
Ohrringe – No Name (ähnliche HIER)
Uhr – Daniel Wellington Classic Southampton Lady
Zu gewinnen gibt es:
– eine Daniel Wellington Uhr eurer Wahl (mit Band) + Wechselarmband
– Hinterlasse unter diesen Beitrag ein Kommentar mit deiner Email-Adresse (im Formular) und verrate mir welches Modell und welches Wechselarmband (genauen Namen) du gerne hättest. (Beispiel: Daniel Wellington Bristol + Classic Glasgow Wechselband)
– Das Gewinnspiel ist weltweit offen und endet am 11.12 um 12 Uhr.
– Die Gewinner werden via random.org ausgelost und per Mail verständigt.
– Mehrfachteilnahme ist ausgeschlossen.
DAS GEWINNSPIEL WURDE BEENDET – GEWONNEN HAT DINA. VIEL FREUDE MIT DEINER NEUEN UHR.
Für alle die nicht warten möchten und sich sofort eine Daniel Wellington Uhr bestellen möchte, gibt es HIER bis zum 31. 12 mit dem Code holiday_berriesandpassion 15%auf euren Einkauf.
Da ich wieder einige Fragen zu meiner Sportroutine und zum Thema Ernährung gekommen sind, dachte ich mir es wird Zeit für einen sportlichen Beitrag und ein kleines Update wie ich mich momentan Fit halte. Ich habe ja im Sommer mit dem 12 Wochenplan von Kayla Itsinesgestartet und leider ist mir mein Portugal Urlaub in die Quere gekommen. Eigentlich wollte ich ja auch in den 2 Wochen jeden Tag mein Workout durchziehen, doch wenn man täglich 4 Stunden im Wasser surfen ist, bleibt keine Kraft mehr für Kayla. Also habe ich vor knapp 6 Wochen von vorne begonnen. Die ersten Wochen waren richtig hart für mich, denn ich hatte überhaupt keine Lust und da ich alle Workouts schon kannte war es echt schwer mich dafür zu motivieren. Dank der Zeitumstellung und meinem eisernen Willen(haha) ist meine Motivation wieder zurückgekehrt und es macht mir wieder Spaß mich zu bewegen. Ja auch ich hab Faule-Phasen wo ich am liebsten nur herumgammeln und mich gar nicht bewegen möchte, doch solche vergehen.
Ich habe mich die letzten Wochen so richtig ausgepowert und es ist so einiges weitergegangen, auch meiner Physio ist aufgefallen, dass meine Beinmuskulatur sehr viel besser geworden ist und sich meine Beinachse wieder völlig normalisiert hat – Ein hoch auf Kniebeugen. Diese positiven Neuigkeiten haben mich natürlich noch mehr motiviert. Tja und jetzt muss ich aufgrund von Krankheit und einer Muttermal-Entfernung am Fuß pausieren. Es war irgendwie klar, dass soetwas genau dann kommt, wenn ich wieder topmotiviert bin, doch ich lasse mich nicht unterkriegen und gönne meinem Körper die nötige Pause, um dann wieder voll durchstarten zu können.
Ich werde auch nach der Pause mit dem Plan weitermachen, denn dieses Mal gibt es keine Ausreden mehr, ich ziehe das durch. Bis zu meinem großen Urlaub im Dezember geht es sich Gott sei Dank auch mit Pause gut aus und danach gibt es den versprochenen Bericht.
Da mir nur Kayla aber zu langweilig wäre und ich ein Mensch bin der Abwechslung braucht, versuche ich die Cardio-Einheiten ein bisschen unterschiedlich zu gestalten und auch das Fitnesscenter einzubauen.
Momentan sieht meine Trainingsroutine folgendermaßen aus:
– 3 Mal Kayla Resistance Einheiten – Diese Workouts mache ich zuhause und meistens am Abend nach der Arbeit gemeinsam mit meinem Freund. Ich achte darauf, dass mindestens 1 Tag Pause bzw. Cardio zwischen diesen Workouts ist. – 3-4 Cardioeinheiten – Da mir Walken einfach zu langweilig ist und ich etwas brauche, das mich auspowert, gehe ich entweder laufen, auf den Crosstrainer oder aufs Fahrrad. Meistens eine halbe Stunde, aber es kann auch mal vorkommen, dass ich länger auf dem Crosstrainer stehe, da ich nebenbei immer lese. – 1 Mal Ganzkörpertraining im Fitnesscenter – Da ich meine Mitgliedschaft im Fitnesscenter nicht andauernd pausieren möchte, versuche ich auch eine Krafteinheit dort einzulegen. Meistens ist das am Samstag und ich hänge auch immer gleich eine Cardio-Einheit an. – 2 Tage Pause – Dieser Punkt ist ganz wichtig, denn wenn man den Körper zu sehr beansprucht streikt er irgendwann. Außerdem sollte man nicht übertreiben, denn zuviel ist auch nicht gut. Gönnt eurem Körpern also unbedingt ein oder zwei Tage Ruhe.
Klingt zwar viel, ist aber machbar. Da die Kayla Workouts und die Cardio Einheiten jeweils nur 30 Minuten dauern, kombiniere ich sie auch manchmal und komme an manchen Tagen auf max. 1 Stunde Sport, was ganz normal ist denke ich.
Zusätzlich mache ich eigentlich nur meine 30 Kniebeugen beim Zähneputzen (morgens und abends) und ab und zu wenn ich übermotiviert bin, gehe ich die Stufen in meinem Stiegenhaus im Ausfallschritt hinauf, natürlich nur wenn mich niemand sieht. Diese zwei Übungen sind vor allem für den Po und die Beine wirklich super und man muss nicht wirklich viel Zeit zusätzlich aufwenden.
Das Thema Ernährung möchte ich hier nur ganz kurz anscheiden, weil ich dazu schon einige Beiträge (HIER & HIER) geschrieben habe und Clean Eating, Low Carb und was weiß ich momentan eh viel zu viel in den Köpfen der Menschen herumgeistert.
Seid nicht zu streng mit euch! Ich versuche mich zwar relativ gesund zu ernähren, eher zu Vollkorn als zu Weizen zu greifen und meinen Fleischkonsum zu reduzieren, aber man sollte sich auf jeden Fall auch etwas gönnen. Es ist ok wenn ihr mal Pizza essen geht oder Lust auf ein Schnitzel oder Schokolade habt. Essen ist soetwas Schönes und das soll man auch unbedingt genießen. Ich finde wenn man auf zuviel verzichten muss, macht das gar nicht glücklich. Deshalb sage ich immer alles mit Maß und Ziel.
Sicher habe auch ich meine Phasen wo ich versuche gesunder zu essen als sonst, wenn zum Beispiel wie jetzt in zwei Monaten ein Strandurlaub ansteht, doch zu streng sollte man auch nicht mit sich sein. Ich verzichte vor so einer Reise zum Beispiel auf Süßigkeiten (die ich eigentlich kaum esse) und auf Alkohol. Ab und zu mal ein Gläschen Wein ist aber völlig in Ordnung. Ich finde es auch ok wenn man ab und zu mal zb eine Saftkuroder ein paar Diät-Tage einlegt um dem Körper eine Pause zu gönnen aber wie schon erwähnt alles mit Maß und Ziel.
Am wichtigsten ist aber, sowohl bei Sport als auch bei Ernährung, habt Spaß an dem was ihr tut!
Ich muss ja ehrlich gestehen, dass ich die Zeitumstellung wirklich super finde, denn ich komme in der Früh total leicht auf und schaffe es auch vor der Arbeit ab und zu wieder ins Fitnesscenter. Die letzten Monate war das aus dem Bett kommen ein Graus und jetzt wo die Uhr letztes Wochenende eine Stunde zurückgedreht wurde, fällt es mir wieder viel leichter. Doch eine Sache gibt es da, außer der Kälte die mich extrem stört am Winter und das ist die Dunkelheit. Um halb 5 geht die Sonne unter und eine halbe Stunde später ist es stockfinster. Nicht nur dass es mich extrem deprimiert, nein auch das fotografieren wird uns Bloggern wieder erschwert. Für Rezept- und Produktshoots gibt es ja gott sei Dank meine Studioleuchte, aber bei Outfits wird es ein bisschen schwerer. Deshalb haben wir mal etwas Neues versucht und das Licht der Schaufenster genutzt und im Dunklen geshootet. Mal wieder ein All Black Look, den ich mit einem weißen Blazer und meinen New Balance etwas aufgepeppt habe. Dazu mein grauer Mantel und schon kann es rausgehen in die Kälte. Ich zähle bereits die Tage, bis ich in den Flieger steigen kann und wieder in wärmeren Gebieten bin. Gott sei Dank dauert es “nur” noch 7 Wochen, dann ist endlich wieder Urlaub angesagt.
Ich liebe helle neutrale Farben, die man mit allem kombinieren kann und auch im Herbst und Winter will ich auf keinen Fall darauf verzichten. Daher darf die weiße Hose auch in der kalten Jahreszeit, vielleicht nicht gerade wenn es regnet ausgeführt werden. Ich brauche wohl nicht zu erwähnen, dass grau momentan meine absolute Lieblingsfarbe ist und deshalb habe ich mich vergangenes Wochenenden für einen kompletten Look in weiß und hellgrau entschieden. Um jedoch ein bisschen Farbe ins Spiel zu bringen, wurden meine weinroten New Balance dazu getragen und ihr könnt euch sicher sein, dass ihr diese hübschen Schuhe in nächster Zeit öfters zu Gesicht bekommt, denn ich kann mich einfach nicht an ihnen satt sehen. Ich trage unheimlich gerne solche Looks, denn man wirkt dadurch gleich viel frischer und ich mag die Kombi mit meinen dunklen Haaren. Doch leider muss ich etwas besser aufpassen als sonst, denn ich bin ein Tollpatsch und so kommt es schon mal vor, dass der weiße Pullover oder die Hose nicht lange weiß bleiben. Deshalb sollte man eventuell einen Besuch beim Lieblingsitaliener vermeiden wenn man komplett in weiß und grau gekleidet ist – Spaghetti Sauce.
Da ich das letzte Mal im März (Shame on me) beim Friseur war, wurde es mal wieder Zeit für einen neuen Haarschnitt. Meine Spitzen waren vom färben, glätten und von der Sonne schon ziemlich mitgenommen und es wurde immer schwerer sie wirklich schön zu stylen. Außer ich habe den Lockenstab oder das Glätteisen zur Hand genommen und andauernd ist das ja auch nicht gesund für die Haare. Deshalb habe ich einfach spontan entschieden kurze Sache zu machen und so sind mehr als 15 cm gefallen. Ich bin total zufrieden mit dem Ergebnis und echt froh darüber, dass ich den Schritt gewagt habe. Auch wenn ich jetzt jünger wirke, sehen meine Haare wieder viel gesünder aus und können sich von den Strapazen erholen. Eigentlich bin und war ich immer ein Mädchen mit langen Haaren, und ich mag es auch sehr gerne, aber irgendwie wollte ich mal wieder ein bisschen Veränderung. Jetzt geht alles viel schneller – Haare waschen, föhnen und stylen in ca. 15 Minuten bin ich ready to go. Auch für den bevorstehenden Afrikaurlaub über Weihnachten sind die kürzeren Haare auf jeden Fall von Vorteil. Ich bin richtig Happy mit meiner neuen Frisur und gespannt ob und wann ich meine langen Haare vermissen werden, momentan gehen sie mir gar nicht ab. Doch da meine Haare wie Unkraut wachsen, mache ich mir da nicht so viele Gedanken darüber.
Ich war ürbigens in der Bipa Styling Lounge und dieses Mal muss ich sagen, war ich zufriedner als beim letzten Mal, als mir die Friseurin (eine andere) die Haare (viel) zu dunkel gefärbt hat. Ich hatte eine wirklich nette Friseurin (Denise), die mir meine Haare auch genauso geschnitten hat wie ich sie wollte. Leider fehlt mir bei diesem Cut&Go Friseur irgendwie die Herzlichkeit – Die Friseure machen schnell schnell, es wird nicht wirklich etwas gesprochen und schon kommt der nächste Kunde an die Reihe. Deshalb werde ich mich jetzt wirklich nach einem Friseur umschauen, wo ich mich auch ein verwöhnen lassen und entspannen kann. Klar da zahlt man dann mehr, aber das ist es mir dann doch irgendwie wert, denn ich möchte bei einem Friseurbesuch einfach auch ein bisschen abschalten können. Wenn ihr da Empfehlungen habt nur her damit, ich würde mich freuen.
Doch nicht nur meine Haare sind neu, nein vergangene Woche durften auch endlich die weinroten New Balance bei mir einziehen. Die liebe Hannah hat mich angefixt und es war einfach Liebe auf den ersten Blick. Also wurde das Interndet durchforstet und auf Asos bin ich dann noch fündig geworden. Nach ein paar Tagen Bedenkzeit musste ich einfach zuschlagen und seitdem sind sie Non-Stop im Einsatz. Es handelt sich übrigens um das 420er Modell und diese Schuhe sind eher klein geschnitten und deshalb sollte man sie unbedingt in einer Nummer Größer bestellen.
Na, wie findet ihr meinen neuen Haarschnitt und die Sneakers?
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