Hier am Blog geht es vom Sommer direkt in den Regen sozusagen. Doch wie sagt man so schön, es gibt kein schlechtes Wetter nur schlechte Kleidung und seit ich Tobi habe, muss ich auch beim schlimmsten Sauwetter das Haus verlassen. Meistens geht mir der kleine Kerle nur ein paar Schritte und dann zieht er auch schon wieder zurück, aber was sein muss muss sein. Aus diesem Grund war die erste Anschaffung eine Regenjacke und natürlich Gummistiefel, damit ich für die nassen Tage gewappnet bin. Mittlerweile ziehe ich die Teile auch sehr gerne im Alltag an, weil trockene Füße sind einfach so viel wert. Lange habe ich darauf gewartet, dass es so richtig regnet und ich diesen Look shooten kann und gestern beim ärgsten Sauwetter war es dann soweit. Der Wind hat uns das Shooten zwar etwas erschwert aber wir haben uns nicht unterkriegenlassen. Wind und Schirm verträgt sich nicht so gut, aber eigentlich könnt ich ihn nun getrost zuhause lassen, denn dank meiner coolen gelben Regenjacke bleib ich ja trocken.
Nun ist es also endgültig vorbei mit dem Sommer. Vorletztes Wochenende bin ich noch in Shorts und Espadrilles herumgelaufen und in den letzten 2 Tagen wurden bereits die kuscheligen Pullover ausgepackt und der Kleiderschrank für die kalte Jahreszeit vorbereitet. Ich habe die warmen Sommertage in vollen Zügen genossen und die Sonnenstrahlen richtig aufgesagt, doch jetzt freue mich schon ein wenig auf den Herbst. Endlich wieder ein bisschen Veränderung was die Garderobe betrifft und auch wenn ich weiß dass ich in ein paar Wochen wieder nörgeln werde wieso es so kalt ist, genieße ich es gerade in meinem kuscheligen Pullover vorm Schreibtisch zu sitzen. Wenn ich mir so meine Outfitfotos der letzten Monate ansehe, merke ich dass ich in diesem Sommer 2 Paar Schuhe besonders oft getragen habe und zwar meine schwarzen Birkenstock und meine Espadrilles von Isabel Marant. Ich kann mich an diesen bunten Trettern einfach satt sehen und bequem sind sie auch noch dazu. Diese Schuhe waren dieses Jahr auf jeden Fall eine der besten Anschaffungen und ich weiß dass es noch etwas ausnutzen werde, solange es nicht ganz so kalt und vor allem trocken ist. Die Pulloverzeit ist zwar richtig toll, nur an Boots will ich momentan noch nicht wirklich denken.
Kennt ihr das es gibt so Tage da läuft alles schief. Man steht in der Früh auf und am liebsten würde man sofort wieder zurück ins Bett und die Augen fest zu machen und hoffen dass es schnell morgen ist. Tja so einen Tag hatte ich heute. Irgendwie wollte nichts so richtig wie ich wollte, der Hund hat mir meine Wohnung mit seinen Exkrementen verschönert und es herrschte den ganzen Tag Chaos. Tja aber so ist das Leben und auch wenn ich mich am liebsten unter der Bettdecke verkrochen hätte, habe ich versucht das beste aus dem Tag zu machen. Innerlich habe ich natürlich gehofft, dass er so schnell wie möglich vergeht und da siehe her es ist bereits Abend. Jetzt gönne ich mir ein heißes Schaumbad und dann werde ich mich ins Bett werfen, denn morgen in der Früh geht es für mich für ein paar Stunden nach Düsseldorf, wo ich einen Vortrag halten werden. Ich bin mir sicher morgen sieht die Welt schon wieder ganz anders aus und dann wird auch für mich die Sonne wieder scheinen. Auch ich habe zwischendurch Mal richtig schlechte Tage und auch wenn es nicht immer klappt muss man einfach versuchen positiv zu denken. Ich versuche mich dann mit allen möglichen (positiven) Dingen abzulenken, gehe einfach zum Sport oder auch Onlineshopping hilft da immer ganz gut. J a ich weiß nicht die beste Lösung aber wenns hilft. Wenn dann alle Stricke reißen und nichts hilft, dann lege ich mich einfach ins Bett denn dann soll es einfach nicht sein.
So jetzt aber genug gejammert und deshalb gibt es noch ein paar kurze Worte zu meinem Outfit, dass momentan zu meinen absoluten Lieblings-Alltags Look gehört. Ganz in schwarz geht einfach immer und mit andersfarbigen Schuhen und einer coolen Tasche kann man den Easy Look dann ganz einfach aufpeppen. Perfekt für ein Meeting, oder wenn man mal schnell Dinge zu erledigen hat oder auch fürs nächste Event. Ich lebe übrigens schon fast in dieser Hose, denn es gibt einfach nichts bequemeres als diese luftige Culottes. Wenn mir das jemand noch vor ein paar Monaten gesagt hätte, hätte ich ihn wahrscheinlich ausgelacht. Tja so schnell kann sich das ändern und deshalb probiere ich immer gerne neue Sachen aus, denn oft sehen Dinge an einem dann doch ganz gut aus und sie mutieren zu Lieblingsteilen.
Hose – Zara (hnliche HIER
Top – New Yorker alt, ähnliches HIER
Schuhe – Pepe Jeans – ähnliche HIER
Kette – SAM
Sonnenbrille – Ray Ban
Tasche – Gucci
Es ist ein Wunder passiert und zwar habe ich endlich eine Jeans mit Zipp gefunden, die mir nicht zu lange ist. Ihr müsst wissen ich habe nämlich relativ kurze Beine und im Normalfall muss ich alle meine Hosen von meiner lieben Mama kürzen lassen. Außer ich greife zu knöchellangen Hosen, dann sind sie bei mir normallang, was natürlich doof ist, denn wenn ich mal eine Jeans haben möchte die bis zum Knöchel geht muss ich sie entweder abschneiden oder erst wieder kürzen lassen. Ziemlich mühsam – wenn ich eine neue Hose habe dauert es meistens immer ein paar Wochen bis ich sie endlich tragen kann. Doch dann habe ich diese wunderschöne Hose von Diesel entdeckt und sie passt wie angegossen. Am liebsten hätte ich sie gleich in allen Farben mitgenommen, denn es ist wirklich eine Seltenheit, dass mir Hosen die einen Zipp haben passen. Auf jeden Fall ist diese Jeans in kürzester Zeit zu meiner neuen Lieblingsjeans mutiert und wird fast täglich ausgeführt. Sie sieht nämlich nicht nur gut aus, sondern ist auch richtig bequem. Diesen Look habe ich vor kurzen am Wochenende getragen. Wir sind ein bisschen durch die Stadt spaziert und waren mit Tobi in der Hundezone. Irgendwie hatte ich an diesem Tag Lust auf rote Lippen und habe kurzerhand einfach ein bisschen Farbe aufgetragen, denn ich finde man kann ruhig auch mal untertags zu roten Lippenstift greifen. Vor allem wenn man einen lässigen Alltagslook trägt. Oder was meint ihr?
Auch wenn wir es vielleicht nicht wahrhaben wollen, aber der Sommer neigt sich langsam aber doch dem Ende zu. Es ist einfach unglaublich wie schnell die warmen Monate vergehen und auch wenn ich mich schon auf herbstliche Tage und kuschelige Pullover freue, weiß ich dass ich die Hitze vermissen werde. Momentan ist es zwar noch relativ warm und es ist auch erst Ende August, aber abends sollte man sich dann doch lieber etwas zum überziehen mitnehmen, denn es wird schon recht frisch. Auch untertags wenn die Sonne sich mal wieder hinter den Wolken versteckt kann es kühler werden und oft bin ich hin und hergerissen was ich denn anziehen soll. Einerseits ist es noch Sommer und für lange Hosen zu warm, aber wenn das Wetter umschlägt, braucht man ganz schnell einen Pullover. Auch letzte Woche waren wieder einige solche Tage und ich habe dann kurzerhand entschieden doch schon meinen dünnen Pullover auszupacken und ich habe die Entscheidung nicht bereut. So lange mir oben warm ist alles ok und so darf es untenrum ruhig noch luftig sein. Die Kombination aus Plissee Rock und kuscheligem Pullover gefällt mir sehr gut und das werde ich mir mit Sicherheit auch für den Herbst merken. Jetzt darf es aber ruhig noch ein paar Wochen schön warm sein, bevor wir uns dann ganz der Herbstmode widmen.
Im April bin ich meinen ersten Halbmarathon gelaufen und dieser Tag war für mich etwas ganz besonderes. Nachdem ich sehr lange Probleme mit meinem Knie hatte, habe ich es endlich geschafft nach über 21km, erledigt aber mit einem Lächeln im Ziel anzukommen. Niemals hätte ich gedacht, dass es mir so viel Spaß macht laufen zu gehen, denn vor 5 Jahren war ich noch ein richtiger Lauf-Muffel und jetzt habe ich das erste große Ziel erreicht. Ich habe für diesen Lauf zwar brav trainiert, aber ganz bestimmt nicht sehr effektiv. Ich bin 3-4 Mal in der Woche in meine Laufschuhe geschlupft und habe zwischen 8 und 15 Kilometer zurückgelegt, doch wirklich schneller bin ich nicht geworden. Der Grund dafür war wohl das fehlende Intervall-Training, das ich einfach mal ignoriert und “vergessen” habe. Mein Ziel war es auf jeden Fall einfach durchzukommen, doch eine Zeit unter 2 Stunden wäre doch sehr schön gewesen, was sich natürlich nicht ganz ausgegangen ist – Das hat man davon wenn man nicht an seinen Grundlagen arbeitet. Da bei mir nicht wirklich eine Grundlagenausdauer vorhanden ist, habe ich mir vorgenommen etwas zu ändern. Ich habe mir eine Pulsuhr zugelegt und begonnen nach Puls zu laufen. Wenn man aber nicht weiß in welchem Pulsbereich man genau laufen muss, ist das natürlich blöd und deshalb musste ein Check-Up bei einem Sportarzt her. Natürlich kann man sich die Zielherzfrequenz auch selber ausrechnen, wenn man den Ruhe- und Maximalpulswert weiß, da ich es aber genau wissen wollte habe ich mich für einen Check-Up entschieden. Ich habe mir bereits das nächste Ziel gesetzt und um dieses zu erreichen, muss ich endlich richtig trainieren und an meiner nichtvorhandenen Grundlagenausdauer arbeiten. Ich habe mir also einen Termin beiHealthpi, ( bei Dr. Wolfgang Gruther) einem medizinischem Zentrum, einen Termin ausgemacht und eine Spiroergometrie durchführen lassen. Bei diesem Test wird die Leistungsfähigkeit gemessen und auch die Anaerobe Schwelle bestimmt. Der Test selber dauert. ca.15 Minuten und wird am Laufband mit einer Atemgasmaske durchgeführt. Gekostet hat mich dieser Test 250 Euro, was zwar nicht wenig ist, aber mir war es an dieser Stelle einfach unheimlich wichtig zu erfahren wo ich mich befinde und was ich tun muss um besser zu werden. Mein nächstes Ziel ist es nämlich nächstes Jahr einen ganzen Marathon zu laufen und dafür muss man dann schon richtig trainieren, deshalb war es mir das Geld auch wirklich wert. Angemeldet für den Marathon habe ich mich bereits, aber da dieser Tag Gott sei Dank noch sehr lange hin ist, heißt es jetzt erst ran ans Grundlagentraining.
Da sich viele für mein Grundlagenausdauertraining interessiert haben. dachte ich mir, ich teile meine Trainingsempfehlung die ich nach dem Test bekommen habe mit euch. Vorab möchte ich aber sagen, dass mir dieses Training aufgrund meiner Ergebnisse empfohlen und somit auf mich abgestimmt wurde. Es ist also nicht unbedingt für jeden geeignet und soll als Inspiration dienen. Solltet ihr auch eurer Grundlagenausdauer verbessern wollen, rate ich euch zumindest, dass ihr eure Zielherzfrequenz herausfindet. Diese kann man wie schon erwähnt ganz einfach ausrechnen, zum Beispiel HIER
Laut meinem Befund sollte mein Trainingsumfang zu beginn 120 Minuten betragen. Um den Stoffwechsel anzuregen und die Leistung der Ausdauer zu verbessern wurde mir ein extensives aerobes Ausdauertraing in 3 unterschiedlichen Zonen empfohlen. 40% sollte Grundlagenausdauer sein, also langsame Dauerläufe mein einer Herzfrequenz zwischen 160 – max. 170, bzw. ca. eine Pace von 7:30/7:00. Hier habe ich nach kurzer Zeit aber gemerkt, dass mein Puls bei der angegebenen Pace bei ca. 150 liegt und der Arzt hat mir dann empfohlen meine Pace auf 6:30 zu steigern und zu versuchen diese auch zu halten. Noch habe ich das nicht ausprobiert, aber das wird heute Abend oder spätestens morgen gleich mal getestet, ob und wie das klappt.
30% des Trainings sollte man sich dem erweiterten Grundlagenausdauertraining widmen. Hier handelt es sich um schnellere Dauerläufe bei einer Herzfrequenz zwischen 170 max.180. Die restlichen 30% sind Stoffwechseltraining, also Intervalltraining , mein Lieblingsteil (NOT). Für 1-2 Minuten mit hoher Belastung und einer Zielherzfrequenz von ca. 180 laufen und danach 1-2 Minuten Regeneration mit einer Zielherzfrequenz von unter 160. Insgesamt sollen es 8 Durchgänge sein und die Pausen sollen mit der Zeit kürzer werden. Hier muss man halt darauf achten wie schnell der Puls wieder nach unten geht, wenn der Körper dafür mehr Zeit braucht, sollte man ihm die Zeit auch geben. Merkt man der Puls geht relativ schnell wieder nach unten kann man die Pausen ruhig kürzer machen. Man muss übrigens nicht unbedingt laufen gehen, sondern kann zumBeispiel auch ein Tabata (4 Übungen als Zirkeltraining mit 8 Wiederholungen, jede Übungen 20 Sekunden und 10 Sekunden Pause) machen, nur ist es angeblich schwerer den Puls hier auf 180 zu bekommen. Ich habe es noch nicht ausprobiert, werde das aber ganz bestimmt bald machen und euch dann berichten. Sollte ich an trainingsfreien Tagen doch Lust auf einen Lauf haben, kann ich wenn ich möchte ganz gemütlich einen Regenerationslauf einlegen und darauf achten dass der Puls bei ca. 150 liegt. Die Pulsbereis sind wie gesagt auf mich abgestimmt und nicht unbedingt Werte die für jeden perfekt sind. Hier ergänzend noch als Information, ich bin ein “Hochpulser” und mein Maximalpuls liegt über 195, und bei 150 beginnt bei mir schon der Regnerationsbereich, deshalb trainiere ich auch in einem Pulsbereich von 160-170 und 170-180. Nur damit es hier nich zu Verwirrungen kommt und ihr denkt, dass ihr eure Grundlagen in so einem hohen Pulsbereich trainieren sollt. Nein natürlich nicht, denn das ist von Person zu Person unterschiedlich und es ist wichtig bzw. gut wenn ihr eure eigenen Werte kennt.
Ich laufe eigentlich immer mit Puls, da es irgendwie leichter für mich ist. als nach Pace. Welche Methode man wählt ist eigentlich egal, man sollte sich nur an eines halten. Ich persönlich habe immer ein bisschen ein Auge auf beides, jedoch schaue ich mehr auf den Puls, da meine Pulsuhr mit auch die jeweiligen Bereiche anzeigt und da sieht man sofort wenn man mal drüber ist. Ich laufe seit einiger Zeit mit der Garmin 235 und bin eigentlich sehr zufrieden damit. Manchmal bin ich mir aber nicht 100% sicher ob sie mir auch alles ganz richtig anzeigt, deshalb überlege ich, ob ich mir nicht noch einen Pulsgurt (mit Bluetooth) zulege und die Werte dann am Handy nachschaue. Habt ihr da Erfahrungsberichte, wenn ja würde ich mich sehr darüber freuen.
Da ich ja nicht nur laufen gehen möchte, habe ich die 120 Minuten Trainingsumfang aufs Laufen beschränkt, also 2-3 Einheiten in der Woche und gehe trotzdem noch ins Fitnesscenter, zum Yoga oder mache Homeworkouts. Wichtig ist nur, dass man hier immer auf seinen Körper hört und nicht zu viel trainiert, denn auch das kann schlecht für den Körper sein. Ich werde diese Art des Training jetzt ein paar Wochen durchziehen und schauen wie es mir damit geht, danach werde ich mir einen Plan zusammenstellen lassen, damit ich dann auch wirklich gut für den Marathon vorbereitet bin. Noch ist ja wirklich genug Zeigt, doch man sollte es nicht unterschätzen, denn so schnell kann ich gar nicht schauen und schon ist der Tag da. Deshalb lieber früher mit dem Training anfangen, mal schauen wie es wird. Ich werde euch auf jeden Fall auf dem Laufendem halten. Solltet ihr Fragen haben, nur her damit.
Eigentlich ziemlich lange habe ich nach der perfekten Culottes für mich gesucht und als ich dann endlich fündig geworden bin, wollte ich mehr. In Spanien durfte dann die erste helle Version bei mir einziehen, doch ich wollte unbedingt eine Culottes ganz in weiß haben. Irgendwie hatte ich aber ein bisschen Angst, dass so ein helles Modell zu sehr aufträgt, da ich ja doch nicht ganz so schmale Hüften habe. Als ich diese hübsche Culottes von Hilfiger entdeckt habe, musste ich es einfach riskieren und so wurde sie bestellt. Als sie dann ankam und ich in sie hineinschlüpfte war es um mich geschehen und ich glaube diese Hose hat gute Chancen mein neues Lieblingsteil in diesem Sommer zu werden. Sie macht eine tolle Figur und ist auch noch unglaublich bequem. Nur beim Essen, Bewegen, Ubahnfahren usw. muss ich ein bisschen vorsichtig sein, denn ich bin ein richtiger Tollpatsch und weiße Teile bleiben oft nicht lange komplett weiß.
Am vergangen Wochenende wurden sie mit Croptop und meinen Lieblings-Gesundheitsschuhen ausgeführt und ich habe mich sogar wirklich getraut, damit zu Essen und einen Kaffee zu trinken und ich muss schon sagen ich bin sehr stolz auf mich, ich bin sogar sauber wieder zuhause angekommen.
Die Plissee Liebe hört und hört nicht auf. Nachdem ich sehr lange nach einem altrosa oder beigen Rock gesucht habe und dann bei einem weißen Plisseé Rock gelandet bin, habe ich natürlich als ich nichtsahnend bei Zara reinspaziert bin – Ich hatte zwischen zwei Terminen zu viel Zeit, doch noch einen hübschen altrosa Rock entdeckt. eigentlich bin ich ja wirklich gar kein Fan der Farbe rosa, doch so ein schönes altrosa kann schon was, vor allem auf gebräunter Haut, also durfte er kurzerhand mit. Als wir uns dann relativ spontan mit der lieben Katii zum Abendessen getroffen haben, durfte der Rock gleich ausgeführt werden, denn so ein Gummibund ist schon sehr praktisch wenn man mit Freunden essen geht. Da meine Haare an diesem Abend einfach in alle Richtungen standen und nichts half, habe ich sie kurzer Hand zu einem strengen niedrig sitzendem Dutt zusammengebunden und mit viel Haarspray gebändigt. Damit der Look dann aber nicht zu chic bzw. romantisch wirkt habe ich mich für ein weites Tanktop und natürlich wie soll es auch anders sein, Sneakers entschieden. Wir waren ja doch nur gemütlich etwas Essen und da sollte mein Look nicht to much wirken.
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