Vor zwei Wochen ging es mit Bershka für 24 Stunden nach Barcelona. Im Mittelpunkt dieser Reise stand der neue Schuh den Bershka gemeinsam mit Reebok auf den Markt gebracht hat. Hier habe ich euch bereits von dem schönen Modell berichtet. Wir bekamen die neue Fitness Kollektion von Bershka zu Gesicht, wurden neu eingekleidet und verbrachten einen sportlichen Vormittag mit einer Reebok Trainerin die ordentlich Feuer im Po hatte. 4 unterschiedliche Workouts standen am Programm und danach konnte ich mich kaum mehr bewegen. Die 24 Stunden in Bercelona waren zwar anstrengend aber ich hatte eine Menge Spaß. Ich habe meine kleine Reise für euch mitgefilmt um euch ein bisschen an meinem Blogger Alltag (der natürlich nicht immer so aussieht) teilhaben zu lassen.
Heute zeige ich euch endlich unser wunderschönes Hotel in dem wir eine Woche lang auf Mykonos gewohnt und es uns gut gehen haben lassen. Die Suche nach der perfekten Unterkunft hat ziemlich lange gedauert. Wir wussten nicht wirklich wo auf der Insel wir wohnen wollten und außerdem waren wir schon relativ spät dran. 1 Monat vorher erst Hotelsuche, ist dann doch ein bisschen knapp – viele Unterkünfte die ganz oben auf unserer Liste standen waren bereits komplett ausgebucht. Also ging die Suche weiter und leider wurde es nicht billiger sondern immer teurer. Deshalb entschieden wir uns dann ganz spontan für das Pietra e Mare Hotel, das zwar auch nicht gerade billig, aber gerade noch irgendwie leistbar war.
Natürlich kann man auch günstig wohnen, da wir aber eine Woche lang nur entspannen wollten, sollte die Unterkunft natürlich schön sein. Ich muss ganz ehrlich zugeben ich habe vorher nicht mal nachgesehen was es so in der Nähe gibt und ob die Lage des Hotels gut ist. Einfach gebucht und gehofft das alles gut geht.
Das Glück war auf unserer Seite, denn das Hotel war einfach unglaublich und wir haben uns richtig wohl gefühlt. Wir wurden vom Flughafen abgeholt (natürlich haben wir den Transfer extra bezahlt) und freundlich im Pietra e Mare Boutique Hotel, das am Kalo Livadi Strand liegt empfangen. Die liebe Dame an der Rezeption zeigte uns die ganze Anlage und beantwortete alle unsere Fragen. Wir bekamen außerdem ein Upgrade und durfte eine Woche lang in einer Juniorsuite wohnen. Der Ausblick von unserer “Terrasse” war unglaublich. Jeden Morgen konnte ich um 5 Uhr den Sonnenaufgang bewundern.
Die Zimmer waren sehr geräumig und sauber, nur ein bisschen mehr Licht und ein größeres Fenster wären nett gewesen. Sonst gab es hier aber wirklich nichts zum aussetzen. Das Frühstücksbuffet war ok, also es hat geschmeckt, aber die Asuwahl war nicht die größten und es gab jeden Morgen das gleiche. Man konnte sich aber einige Gerichte zusätzlich von der Karte bestellen und so testete ich jeden Tag etwas anderes. Mein Highlight beim Frühstück war der frisch gepresste Grapefruitsaft, von dem ich nicht genug bekommen habe. Das Personal war überaus freundlich und wir haben uns wirklich wohl gefühlt. Der Service war wirklich 1A und da können sich so manche Hotels/Restaurants eine Scheibe abschneiden. Die liebe Dame bei der Rezeption hat uns so einige tolle Plätzchen auf der Insel und natürlich Tavernen empfohlen.
Auch die Anlage war traumhaft und neben dem Pool war mein Lieblingsplätzchen eindeutig die Lounge Area mit den Hängematten. Der Strand ist nur ein paar Gehminuten vom Hotel entfernt. Leider gibt es nicht wirklich Liegen und Sonnenschirme die man nutzen kann, außer man zahlt bei einem der Strandrestaurants. War für mich aber halb so wild, weil ich mich auch so mit meinem Handtuch in den Sand lege.
Im Großen und Ganzen gibt es hier wirklich nichts auszusetzen und wir hatten eine wunderschöne Zeit im Pietra e Mare Hotel. Die Lage war perfekt, das Personald freundlich das Essen gut, was will man mehr. Ja das Hotel ist zwar nicht gerade billig, aber man gönnt sich ja sonst nichts.
Nachdem ich euch letzte Woche die schönsten Instagram-Eindrücke gezeigt habe, gibt es heute endlich das versprochene Video und jede Menge Bilder von unserer Zeit auf Mykonos. Mit Fly Niki ging es für eine Woche auf die griechische Insel und wir haben jede Sekunde genossen. Auch wenn die Insel ziemlich teuer ist und irgendwie Ibiza ähnelt (obwohl ich noch nie dort war) hatten wir eine wunderschöne Woche. Unser Programm bestand jeden Tag aus sonnen, essen, ein bisschen mit dem Moped herumfahren und ins Meer springen. Deshalb habe ich dieses Mal auch nicht wirklich viele Tipps für euch. Gewohnt haben wir im Pietra e Mare, einem kleinen Boutique Hotel am Kalo Livadi, einem eher ruhigeren Strand, abseits vom Trubel. Das Hotel kann ich euch nur ans Herzen legen, doch ich möchte nicht zu viel verraten denn dazu gibt es noch einen extra Beitrag.
Von der Altstadt war ich etwas enttäuscht, denn es war mir irgendwie zu fancy. Wo man normalerweise kleine Standln mit netten Souvenirs findet, war in Mykonos eine Boutique nach der anderen und den Louis Vuitton Store nicht zu vergessen. Schön zum Anschauen war die Stadt aber schon, nur wenn man dort shoppen möchte braucht man einen dicken Geldbeutel.
Ich habe zwar keine Sightseeing Tipps für euch aber dafür kann ich euch an paar leckere Restaurants bzw. Tavernen empfehlen.
Monarch: Das Monarch ist ein eher gehobeneres Restaurant am Strand von Kalo Livadi. Man bekommt dort sowohl griechische Spezialitäten, aber auch guten Fisch und Sushi. Jeder der es gerne Fancy mag ist im Monarch genau richtig. Es erinnert ein bisschen an das Dots in Wien. Der Oktopussalat war wirklich köstlich und auch das überteuerte Moussaka hat gemundet. Es ist zwar nicht gerade ein billiges Restaurant aber Essen, Service und auch die Cocktails waren spitze.
O ti Apomeine: Diese kleine Taverne in Ano Mera wurde uns vom Hotel empfohlen und schon bei unserer Ankunft wusste ich, da gefällt es mir. Es ist eine sehr kleine und gut besuchte Taverne. Es kann also schon mal vorkommen, dass man ein wenig auf einen Tisch warten muss. Die Vorspeisen bringt der Chef auf einem riesigen Tablett und man kann sich einfach aussuchen was man möchte. So sieht man gleich was man bekommt, echt klasse. Eine Speise war besser als die andere und wenn es nach mir gegangen wäre, hätte ich mich auch nur von Vorspeisen ernähren können. Besonders gut fand ich den Hauswein, der schön süffig war. Wer es typisch griechisch und ganz einfach mag, der sollte unbedingt hier essen gehen. Da es aber eine sehr gut besuchte Taverne ist, geht es ein bisschen hektisch zu und lange verweilen ist dort nicht, denn der Chef möchte seine Tische gleich wieder den nächsten Gästen geben.
Taverna Apostolis: Auch diese kleine Taverne in Ano Mera wurde uns von den netten Angestellten im Hotel empfohlen. Unseren letzten Abend haben wir dort verbracht und gut gespeist. Mit Blick auf den Platz kann man dort den griechischen Kindern beim Spielen zusehen und leckeres Essen genießen. Das Personal ist super freundlich und der Chef kommt sich persönlich vorstellen. Die Tavernen in Ano Mera sind bekannt für ihre guten Fleischgerichte und man soll eher keinen Fisch essen, da dieser sehr teuer ist. Also hier eher die klassischen griechischen Spezialitäten bestellen.
Hippie Fish:Dieses Restaurant wurde mir von einer Freundin empfohlen und so haben wir uns sofort einen Tisch reservieren lassen. Hier gibt es nicht nur leckeres Essen und gute (starke) Cocktails, sondern es gibt auch einen schönen Sonnenuntergang inklusive. Preislich ist es wieder etwas teurer, aber für die Größe und Qualität der Speisen vollkommen ok. Nur mir dem Service war ich nicht ganz so zufrieden, aber ich kann euch gar nicht genau sagen was mich gestört hat. Es war einfach nicht so herzlich wie ich es mir erwartet habe. Im großen und ganzen ist es aber ein gutes Restaurant, wo man einen netten Abend verbringen kann. Reservieren von Vorteil und am besten einen Tisch weiter vorne mit Blick aufs Meer.
Taverna Vangelis: Bei dieser Taverne bin ich mir nicht ganz sicher ob ich sie euch wirklich empfehlen kann, denn wir wurden dort ziemlich über den Tisch gezogen. Oder haben einfach die falschen Speisen bestellt, denn wären wir bei den Vorspeisen geblieben wäre der Abend anders ausgegangen und ich würde von dieser kleinen Taverne schwärmen. Wir haben jedoch den Fehler gemacht und Fisch bestellt, was man in Ano Mera nicht machen soll, doch das haben wir erst danach erfahren. Ja und dieser Fisch, ich glaub es war eine Dorade hat 45 Euro gekostet. Also die Rechnung kam waren wir ziemlich baff und dachten zuerst der Kellner hat sich verrechnet. Auch hier war das Essen, also die griechischen Spezialitäten und auch der Hauswein ausgezeichnet, aber der Fisch hätte nicht sein müssen. Abgesehen vom Preis war er leider auch etwas trocken. Solltet ihr dieser Taverne also einen Besuch abstatten, dann Finger weg vom Fisch und auch vom Lamm, denn das war leider sehr fettig.
Taverna Fokos:Das einfache ist doch immer am besten und das trifft auch auf diese Taverne zu, die mein absolutes Highlight war. Die Taverne liegt sehr abgelegen an einem Naturstrand und wird ganz ohne Strom betrieben. Hier kann man richtig guten Fisch vom Grill essen und auch die Vorspeisen Variationen waren ein Traum. Die Muscheln und auch der Fisch waren köstlich, aber mein persönliches Highlight war der Brokkoli-Salat der nicht von dieser Welt war. Aber auch der Linsensalat und das Tarama waren sehr lecker. Abgerundet hat dieses Essen ein Cherry Crumble mit selbstgemachten Vanilleeis. Nicht nur das Essen war ausgezeichnet auch das Personal war unheimlich freundlich und zuvorkommend. Hätten wir mehr Zeit auf Mykonos gehabt, wäre ich dort ganz bestimmt nochmals hingefahren.
Kikis Taverne am Agios Sostis Strand soll auch traumhaft sein und wurde uns von vielen Seiten empfohlen. Die lange Schlange davor hat uns aber ein wenig abgeschreckt und deshalb haben wir uns dagegen entschieden. Es gibt aber für alle die warten gratis Getränke.
Hotel Pietra e Mare
Oktupussalat Monarch Restaurant
Taverne O ti ApomeineTop: Sheinside, Shorts: Levis // Tasche, Sonnenbrille: Mango // Espadrilles: H&M
Ich habe heute leider kein Video für euch! Ihr müsst euch noch eine Woche gedulden. Da das Kleiderschrank aufbauen heute (ja trotz Hitze habe ich mir das angetan) länger gedauert hat als erwartet bin ich nicht zum Video schneiden gekommen. Stattdessen gibt es heute die ersten Schnappschüsse von unserem Urlaub auf Mykonos. 1 Woche haben wir es uns auf der griechischen Insel gut gehen lassen. Wirklich viel gemacht wurde nicht – an der Tagesordnung stand sonnen, essen, umdrehen und ein bisschen lesen.
Es war zwar sehr schön auf Mykonos doch die Altstadt und auch die Strände rundherum waren mir doch ein bisschen too much. Ein eigener Louis Vuitton Store, Fisch um 45 Euro und unheimlich viele übertrieben gestylte Menschen – all das findet man auf Mykonos und es geht hauptsächlich um Sehen und Gesehen werden. Unser Hotel war Gott sei Dank etwas abseits von dem ganzen Trubel und wir konnten ganz in Ruhe unseren Urlaub genießen.
In 2 Flugstunden ist man mit Fly Niki (die uns mit einem leckeren Essen im Flieger überrascht haben – Danke an dieser Stelle) auf Mykonos und kann sofort ins kühle Nass springen und in einer der vielen griechischen Tavernen (die sich zwischen den Nobel-Restaurants verstecken) gut speisen.
Kaiserschmarrn und Paprikhendl im Flieger
Diese Aussicht haben wir jeden Morgen beim Frühstück genossen.
leckeres Moussaka um unglaubliche 16 Euro.
ein bisschen windig war es
Lesen – Sonnen – Lesen – Sonnen
Jeden Morgen bin ich um 5 Uhr aufgewacht und habe mir den Sonnenaufgang angesehen. So schön, da steht man gerne auf.
griechisches Essen – Es gibt nichts besseres
Mein Lieblingsplätzchen im Hotel
Mit dem Moped die Insel erkunden
(starke) leckere Cocktails im Hippie Fish Restaurant
Ananas Liebe
Blau Weiß & Katzi – Deshalb liebe ich Griechenland so sehr
Nina & das Moped – Freut euch auf ein paar lustige Videos
So das war auch schon die erste Bilderflut aus Mykonos. Für mich heißt es jetzt Koffer packen denn morgen in der Früh geht es für 3 Tage nach Berlin zur Fashionweek und ich glaube es wird langsam Zeit, dass ich mir Gedanken mache was ich mitnehme.
Gut erholt und braungebrannt bin ich nun auch schon wieder zurück aus Mykonos. Wir hatten eine wunderschöne Zeit in Griechenland, doch dazu mehr in den nächsten Tagen/Wochen, denn ich habe so einige Fotos mitgebracht. Heute möchte ich euch aber erstmal von meinem Wochenende am Wörthersee erzählen. Gemeinsam mit der lieben Klara war ich am Wake The Lake Festival und habe mich durch das große Sportangebot das es am See gibt getestet. Untergebracht waren wir im Feel Good Hotel in einer riesigen Suite mit einer noch größeren Terasse, die ich euch im gestrigen Beitrag schon gezeigt habe. Leider hat das Wetter nicht immer mitgespielt, aber davon haben wir uns natürlich nicht abhalten lassen, denn nass wird man bei Wassersport ja sowieso. Es gibt echt so eine große Auswahl an Sportarten die man am See machen kann und natürlich mussten wir alles ausprobieren. Vom Stand up paddling (kurz SUP), bis zum Blobben, Wakeboarden, Wasserski und Banane fahren war alles dabei. Mein Highlight war eindeutig das Wakesurfen, das ich schon bei Fetzy’s World im letzten Jahr ausprobiert habe. Nur dass die Welle am Wörthersee noch größer und einfacher zum Fahren war. Am liebsten wäre ich gleich gar nicht mehr aus dem Boot ausgestiegen und zwei Tage durch gefahren.
Doch seht selbst ich habe natürlich einige Fotos und auch ein Video für euch mitgebracht.
Ein paar bewegte Bilder gibt es von dem Spaß natürlich auch.
** In freundlicher Zusammenarbeit mit der Region Wörthersee.
Also das Wetter heute ist ja richtig schrecklich. Da möchte man nicht einmal das Bett verlassen und sich am liebsten den ganzen Tag unter der Decke verkriechen. Auch bei mir hat es ein paar Stunden gedauert bis ich mich aufgerafft und es aus dem Bett geschafft habe. Den Vormittag habe ich mit nichts tun verbracht und jetzt möchte ich euch diesen verregneten Samstag mit meinen 10 Amsterdam Tipps versüßen.
Letzte Woche war ich für drei Tage für einen kurzen Mädls-Trip mit meiner Schwiegermama & Co in dieser tollen Stadt. Schon bei meinem ersten Besuch in Amsterdam war ich (trotz schlechtem Wetter) sofort begeistert. Damals hatte ich nur einen Tag Zeit und konnte mir nur einen kleinen Teil anschauen. Dieses Mal wurde die Zeit genutzt und ich habe mir schon vorher ein paar Tipps auf Instagram undFacebookgeholt. Gewohnt haben wir im Bilderbuch Garden Hotel, das zu Fuß nur ca 10-15 Minuten vom Zentrum entfernt ist. Ein wirklich nettes Hotel mit einem ausgezeichnetem Frühstück.
1. Eine Boots-Fahrt durch die Grachten
Schon bei meinem letzten Besuch habe ich mir Amsterdam vom Boots aus angesehen. Dieses Mal hat auch das Wetter mitgespielt und wir konnten sogar im Freien sitzen und die Sonne genießen. Eine Fahrt durch die Grachten ist einfach ein Muss wenn man in dieser schönen Stadt ist. Es gibt hier mehrere Möglichkeiten, wie z.B geführte “Touren, offene Boote, Hop-on-Hop-off Boote usw. Wir haben dieses Mal ein einfaches Boot genommen das 90 Minuten durch die Grachten fährt und die wichtigsten Sehenswürdigkeiten abfährt. Beim letzten Mal haben wir uns für das Hop-on-Hop-off Boot entschieden. Preislich liegen beide ca. bei 16-20 Euro. Ich bin ja kein Fan von so Touri-Touren und erkunde eine fremde Stadt gerne alleine und lass mich einfach treiben. In einem Boot ist das aber etwas anderes und es gibt auch ganz coole Boote die man glaub ich auch privat mieten kann.
2. Apfel Tarte essen im Cafe Winkel
Ich bin ja eigentlich nicht so die Süße, aber dieser Kuchen war nicht von dieser Welt. Wenn ihr in Amsterdam seid, solltet ihr dem Café Winkel unbedingt einen Besuch abstatten. Diesen Tipp habe ich von mehrere Mädls bekommen und da war einfach klar da muss ich hin. Ich habe wirklich noch nie so eine gute Apfel Tarte gegessen und ich überlege bereits ob ich sie zuhause nachbacken soll (auch wenn backen eigentlich nicht meine Stärke ist) . Innen schön saftig, der Rand schön knusprig – da läuft mir das Wasser im Mund zusammen.
3. frischen Pfefferminztee trinken
Wir waren alle paar Stunden in einem anderen Café zum Pause machen und da es fast nirgends Sojamilch oder Laktosefreie Milch gab, trank ich einfach einen leckeren Pfefferminztee. Bei meinem letzten Besuch in Amsterdam habe ich das erstemal selbstgemachten Pfefferminztee getrunken und bin auf den Geschmack gekommen. Schmeckt nicht nur lecker und ist gesund, sondern wärmt auch sehr gut. Es war die Tage zwar sehr sonnig, aber der Wind war schon sehr frisch und da war der Tee einfach perfekt.
4. Ein Besuch im Anne Frank Haus
Schon sehr lange steht das Anne Frank Haus auf meiner Liste, denn ich interessiere mich sehr für Geschichte und vor allem auch für die Zeit des zweiten Weltkrieges. Beim letzten Mal hatten wir leider nicht so viel Zeit und die Schlange vor dem Haus war extrem lange. Der Museumsbesuch ist zwar schon etwas bedrückend aber sehr interessant. Ich finde es einfach so schlimm, was damals passiert ist und wie Menschen leben bzw. sich verstecken mussten. Ein kleiner Tipp kauft euch die Karten schon vorher online, dann müsst ihr nicht anstehen und könnt an der Schlange vorbeigehen. Wir haben sie einen Tag vorher gekauft und nur noch für 8 Uhr welche bekommen, doch für so etwas stehe ich sehr gerne früh auf.
5. Durch den Vondelpark spazieren
Irgendwie erinnert dieser Park ein wenig an den Central Park und er ist wirklich riesig. Wir haben einen Nachmittag genutzt und sind ein bisschen dort herumspaziert. Ein wirklich schönes Plätzchen und auch perfekt für ein kleines Nickerchen. Wir haben uns nämlich dort in die Sonne gelegt und sind alle eingeschlafen. Ja so ein Städtetrip ist ganz schön anstrengend.
6. Dem Episode Vintage Laden einen Besuch abstatten
An jeder Ecke findet man in Amsterdam coole Vintage Läden und schon bei meinem letzten Besuch habe ich Episode einen Besuch abgestattet. Normalerweise mag ich solche Läden gar nicht aber dort könnte ich Stunden verbringen und stöbern. Beim letzten Mal habe ich mir eine Levis Short gekauft ohne sie vorher zu probieren und das war ein großer Fehler, weil es sich um eine andere Größe gehandelt hat und ich deswegen nicht hineingepasst habe. Dieses Mal habe ich dazugelernt und die Shorts probiert und das perfekte Teil für den Sommer gefunden. Jetzt muss nur noch das Wetter endlich besser werden. Die Espadrilles sind übrigens nicht aus dem Vintage-Laden, sondern von Sacha.
7. Essen in den Food Hallen
Auch diesen Tipp haben mir mehrere Mädls geschrieben und ich bin so froh dass ich die Gruppe überreden konnte dort vorbeiszuschauen, denn es war das perfekte Plätzchen für mich. Viele unterschiedliche Essens-Stände und eine Gericht war besser als das andere. Ja und das war auch das Problem, denn ich konnte nicht zum Essen aufhören und musste überall etwas kosten. Am Schluss mussten die anderen mich nachhause rollen. Solltet ihr in Amsterdam sein und auch so gerne Essen, dann führt kein Weg an den Food-Hallen vorbei. Der Käse-Toast, das Pulled Beef Sandwich und die Sushi Wraps kann ich euch wärmstens empfehlen.
8. Durch die De 9 straatjes schlendern & ein bisschen shoppen
Die De 9 straatjes sind eher ein künstlerisches hippes Viertel und hier findet man auch viele kleine Boutiquen. Ja zum Shoppen teilweise ein bisschen teuer, aber auch nur zum Schaufenstershoppen, ist dieses Viertel perfekt. Leoniehat mir die Wolvenstraat empfohlen und auch mir hat diese Straße persönlich am besten gefallen. Hier findet man einige coole Shops, die es bei uns leider nicht gibt. Auch die großen Einkaufsstraßen sind toll zum Shoppen, aber mir war dort zu viel los. Deshalb hat es mir in den De 9 straatjes besser gefallen.
9. Wagyu Beef Burger in der Burger Bar essen.
Diesen Burger Laden hat mir mein Papa empfohlen und wenn es um Fleischiges und Essen geht weiß er einfach was gut ist. Ja und aus diesem Grund musste ich dort einfach hin. Als ich dann davor stand war ich im ersten Moment etwas enttäuscht, denn die Burger Bar sieht aus wie ein kleiner nicht so spannender Fast Food Laden. Doch als der Burger dann vor mir stand war das alles vergessen. Ich habe echt noch nie so ein saftiges Burger Fleisch gegessen. Es gibt dort das ganz spezielle Kobe-Rind und ich kann euch diesen Laden nur empfehlen. Die Menschen stellen sich dort sogar an um einen Burger zu bekommen. Wir hatten Glück und die Menschenmassen kamen erst, als wir schon gegessen hatten. Auch die Pommes und Saucen sind der Wahnsinn und yummy nur wenn ich daran denke, bekomme ich gleich wieder Hunger. Einziger Nachteil, die Burger Bar ist sehr klein und es gibt nur 3 oder4 Plätze an der Bar und zwei kleine Tische davor, also wenn man kein Glück hat wie wir, muss man ein bisschen warten. Doch das Warten zahlt sich auch jeden Fall aus.
10. In einen Käseshop gehen und sich durchs Sortiment kosten
Früher habe ich Käse gehasst, doch mittlerweile könnte ich mich von nichts anderes ernähren. Wem es auch so geht der sollte unbedingt in einen Käse-Laden gehen uns ich durch die unterschiedlichen Sorten kosten. Außerdem ist nach einem Besuch in so einemKäse-Shop der erste Hunger gestillt. Ich glaube wir waren fast 45 Minute in einem Laden, weil ich mich einfach nicht entscheiden konnte welchen ich den nehmen soll. Trüffel, Geräuchert, Wasabi, es gibt wirklich alles. Ich hätte nie gedacht, dass mir Käse mal so gut schmecken wird. Blöd nur dass ich ihn nicht so gut vertrage, aber das nehme ich gerne in Kauf.
Eines ist sicher, das war ganz bestimmt nicht mein letzter Besuch in dieser tollen Stadt. Das nächste Mal geht es dann mit meinem liebsten Reisepartner meinem Freund hin. Ja und dann möchte ich auch gerne zum Strand fahren, auf einem Hausboot wohnen, das Nachtleben unsicher machen und mir ein Fahrrad ausleihen und die Stadt damit erkunden. Wie ihr sehen könnt es gibt noch einige Dinge die ich in Amsterdam unbedingt mal machen möchte. Hoffentlich ganz bald.
Manchmal muss man einfach Abschalten und zur Ruhe kommen und wo geht das besser als in der Therme bzw. im Spa. Der Stress der letzten Wochen/Monate hat Spuren hinterlassen und es wurde mal wieder Zeit für ein kleines Time-Out. Vor knapp zwei Wochen habe ich also meinen Freund geschnappt und bin in die Linsberg Asia Therme gefahren, um das Wochenende dort zu verbringen. Viel lesen, viel schlafen, entspannen, gutes Essen, vielleicht ein bisschen Sport – klingt doch ganz nett. Ja und das war es auch. Es tat richtig gut mal runterzukommen und zu relaxen. Eigentlich bin ich ja ein Mensch der nicht ruhig sitzen kann und dem vom Nichtstun schnell mal langweilig wird, aber dieses Wochenende habe ich mich bis auf ein bisschen Sport einfach gar nicht von der Stelle bewegt.
Die Linsberg Asia Therme ist ca. 1 Stunde von Wien entfernt und sehr gut mit dem Auto, aber auch mit dem Zug erreichbar. Wir haben uns für dieses Wochenende ein Auto ausgeliehen, damit wir einfach nicht an irgendwelche Zeiten gebunden sind. Ja und praktischer ist es natürlich auch, wenn man den Koffer einfach ins Auto werfen kann. Da wir die zwei Tage wirklich voll und ganz ausnutzen wollten, haben wir uns gleich in der früh auf den Weg gemacht. Obwohl Check-In erst ab 15 Uhr ist, haben wir einfach riskiert und ja wir hatten Glück. Bereits um 10 Uhr war unser Zimmer fertig und wir konnten es beziehen. Wir bekamen unsere Badetasche mit Handtüchern und Bademäntel und machten uns auf die Suche nach unserem Zimmer. Es ist zwar alles sehr gut angeschrieben, aber jeder Gang sieht gleich aus und so habe ich mich an diesen zwei Tagen nicht nur einmal verlaufen (Hallo Orientierungssinn).Die Zimmer sind sehr hübsch eingerichtet und es gibt alles was man braucht. Nur vom roten Teppich war ich kein großer Fan, aber ich glaube das ist einfach Geschmackssache.
Schnell ausgepackt, rein in den Bikini und ab in den Spa-Bereich. Wir entschieden uns erstmal für den Hotelpool, da hier noch keine Leute waren und wir so unsere Ruhe hatten. Außerdem konnten wir hier auch im Freie liegen und die ersten warmen Sonnenstrahlen genießen. Der Bereich mit dem Pool und dem Fitnesscenter ist wirklich wunderschön. Es waren den ganzen Tag über kaum Leute da und dort kann man so richtig entspannen. Am nächsten Tag erfuhren wir auch wo die ganzen Hotelgäste geblieben waren, nämlich im Spa-Sauna Bereich den wir aber erst am Sonntag entdeckten. Auch dort war es unheimlich schön und sehr ruhig. Es waren zwar ein paar mehr Menschen als beim Pool, aber es war immer noch recht überschaubar. Hier gibt es einen Whirlpool, ein Dampfbad und auch eine finnische Sauna. Man bekommt in beiden Bereichen des Hotels, Magazine, frisches Obst (und im Spa auch getrocknete Früchte), Wasser und Tee.
Natürlich habe wir uns auch die öffentliche Therme angesehen, denn wenn wir schon mal hier sind, dann müssen wir auch dort hin und der Eintritt ist ja inkludiert. Es gibt ein großes Becken mit Außenbereich (36 C°- Wassertemperatur) und einen kleinen Whirlpool. Auch hier ist es sehr schön, aber mir persönlich war das Wasser nicht warm genug, denn wenn warm, dann soll es auch richtig warm sein, wenn ihr versteh was ich meine. Zu Mittag haben wir das Thermen-Restaurant getestet und lecker gespeist. Es gibt eine relativ große Auswahl an Speisen und es sind auch viele gesunde Gerichte dabei.
Eine Sache verstehe ich nur nicht, das hat aber nichts mit der Therme selber zu tun, sondern eher mit den Gästen und zwar wieso man sich bei einem Wellness-Tag ein Schnitzel oder einen Schweinsbraten reinhauen muss. Nichts gegen diese Gerichte, schmeckt ja richtig lecker, aber das liegt doch nur im Magen. oder nicht. Die Nachfrage dürfte aber ziemlich groß sein, denn sonst würde die Therme es wohl nicht anbieten. Ich war sehr zufrieden mit meinen Gnocci und dem Salatbuffet.
Den Nachmittag verbrachten wir dann wieder am Pool, bevor wir vorm Abendessen noch eine Runde laufen gingen und das ist dort in der Gegend richtig toll. So viel grün und Wald und frische Luft, am liebsten wäre ich noch ewig weitergelaufen. Ja als Stadtmädchen kennt man sowas nicht ;). Nach dieser sportlichen Betätigung hatten wir einen Bärenhunger und freuten uns schon richtig aufs Abendessen. Im Hotel gibt es zwei Restaurants, ein A la Carte Restaurant und ein zweites wo man ein Menü serviert bekommt. Bei unserem Wochenende war das 4 Gang Menü inkludiert. Die Vor- und Nachspeisen konnte man sich beim Buffet holen und der Hauptgang wurde serviert. Man konnte zwischen 4 Speisen wählen. Das Buffet war für mich der Untergang, denn es gab so viele leckere Sachen. Sogar Sushi wurde angeboten und ich kann dann meistens nicht aufhören. Nach diesem Essen fiel ich voll ins Bett und schlief schon relativ früh ein.
Aus diesem Grund nutzte ich am nächsten Tag auch die Zeit vorm Frühstück gleich um ein bisschen im Fitnesscenter zu trainieren und zu meinem Glück hatte ich den ganzen Raum für mich alleine. Die Geräte sind alle relativ neu und funktionstüchtig und es gibt eigentlich alles was man so benötigt. Wenn ich mich richtig erinnere gab es in meinem frühere Fitnesscenter (Holmes Place) auch diese Geräte und die sind richtig top. Nach der Sporteinheit stürzten wir uns über das Frühstücksbuffet und auch das war einfach traumhaft und für mich wieder der Untergang. Es gab so eine große Auswahl an Leckereien und ich wusste wie immer nicht wo ich beginnen und wann ich aufhören soll. Den restlichen Tag verbrachten wir ganz gemütlich im Spa-Bereich. Am Abreisetag kann man die Therme und den Spa-Bereich bis 17 Uhr nutzen, was natürlich super ist wenn man nur für eine Nacht dort ist. Wir hatten ein richtig nettes Wochenende und sind sehr entspannt wieder zuhause angekommen. Schon sehr praktisch wenn man so eine nette Therme gleich in der Nähe hat, so ab und zu mal ein Kurzurlaub ist echt fein.
Ein Monat ist es jetzt schon wieder her, dass ich gemeinsam mit Olympus in Lissabon war und am liebsten würde ich mich sofort auf der Stelle zurückbeamen. Es ist dort einfach so traumhaft und jedem der noch nicht dort war rate ich, fahrt nach Lissabon. Irgendwie hat diese Stadt etwas Magisches. Die alten Häuser mit den schönen Fliesen, die engen steilen Gassen, die irgendwie an Rio erinnern, obwohl ich noch nie dort war, die netten Menschen und ja vom guten Essen darf ich erst gar nicht anfangen. Ich bin ja schon lange ein großer Portugalfan, weil ich einfach das raue Meer, den Geruch und die Landschaft unheimlich gern mag und auch schon sehr oft zum Surfen dort war. Doch seit ich in Lissabon war ist meine Sympathie für dieses Land noch viel größer geworden. Drei Tage durfte ich in dieser schönen Stadt verbringen, im Memmo Alfama Hotel wohnen, durch die Gassen schlendern mich treiben lassen, mit Olympus shooten und leckere Restaurants besuchen.
Es war ganz gewiss nicht der letzte Besuch, denn ich glaube es gibt noch viel mehr zu sehen. Drei richtig nette Lokale die ich euch empfehlen kann sind das Insólito, das Aura und die Mini Bar Avillez. Letzteres ist etwas ausgefallener, aber die Molekularküche dort ist wirklich ausgezeichnet und man probiert Dinge die man sonst wahrscheinlich nie gegessen hätte. Ja und auch das Hotel war einfach der Wahnsinn. Wunderschöne Zimmer, nettes Personal und traumhaft leckeres Frühstück. Leider war ich immer nur am Abend im Zimmer, so dass es immer zu dunkel für Fotos war, doch die Homepage zeigt sehr gut was das Hotel alles zu bieten hat.
Ich habe übrigens erst jetzt meine Vorliebe für Pastel de Nata entdeckt und das obwohl ich sicher schon 5 oder 7 Mal in Portugal war. Ich weiß nicht wieso aber irgendwie hat mich diese süße Spezialität nie angelacht, doch dieses Mal habe ich sie probiert und seitdem bekomme ich nicht genug davon. Gott sei Dank hat in Wien ein kleiner portugiesischer Laden aufgemacht, der diese Leckereien führt. Das Nata auf der Landstraße wird mich als in nächster Zeit öfter sehen. Nur nicht diese Woche, denn da gibt es ja nur Saft für mich. Doch nun zurück nach Lissabon, lassen wir einfach mal die Fotos sprechen.
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