Kategorie: Travel Diaries

  • #TRAVEL WITH ME – PORTUGAL

    #TRAVEL WITH ME – PORTUGAL

    Nach zwei erholsamen Wochen in Portugal hat mich also der Alltag wieder, ja am Strand war es eindeutig schöner (Hallo Shitty Wetter), aber es ist auch immer wieder schön nachhause zukommen, die erste Nacht wieder im eigenen Bett zu schlafen, in der eigenen Küche zu kochen und den Sonntag auf der Couch zu verbringen. Ja auch die Arbeit geht zwar wieder los, aber da ich nach diesen zwei Wochen so extrem entspannt bin macht mir das gerade gar nicht so viel aus. Es war echt super mal eine Zeit lang nicht in den Computer zuschauen, und sich Gedanken über irgendetwas zu machen. Ich habe einfach nur in den Tag hineingelebt und die Zeit mit lieben Menschen am Strand genossen. Auch die Blog-Pause hat mir richtig gut getan und ich konnte wieder genügend Energie tanken. Ich habe in den zwei Wochen wirklich nur ab und zu Mails und Kommentare gelesen und den Blog echt einfach mal Blog sein lassen – und ja das tat richtig gut. Aus diesem Grund habe ich beschlossen auch diese Woche noch blau zu machen und ein bisschen zu entspannen. Doch einen kleinen Einblick von unserem Surf-Trip möchte ich euch vorher noch geben.
    Der Urlaub hätte echt nicht besser sein können – es wurde viel gesurft, gegessen, getrunken, entspannt und gelacht, wir hatten echt unglaublich viel Spaß. Normalerweise bin ich immer etwas skeptisch wenn ich mit Freunden auf Urlaub fahre, denn das kann auch ganz schön in die Hose gehen (ja das habe ich schon mal erlebt – nicht so spaßig), doch dieses Mal hatte ich gar keine Bedenken. Es war einfach so harmonisch und ja in dieser Konstellation würde ich sofort wieder wegfliegen. Die erste Woche haben wir ganz abgeschieden von allem im Amado Surfcamp gewohnt und in der zweiten Woche ein tolles Apartment in Sagres gemietet und die Kombi hat einfach super gepasst. Anfangs war ich bzgl. dem Surfcamp etwas skeptisch (haha ja das bin ich oft), aber das war total umsonst, denn wir hatten echt ne tolle Zeit dort, mehr dazu aber in einem Extra-Beitrag. Jetzt lass ich einfach mal die schönen Bilder sprechen, mit denen ich die letzten 2 Wochen meinen Instagram Account (@berriesandpassion) vollgespamt habe.

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    Mit meinem neuen Samsonite Koffer und der Mercedes S Klasse am Weg zum Flughafen. Der Service von Backlane ist echt spitze.

    1597884_284562328416629_131484739_nAmado Surfcamp – Hängematten vor unserem Bungalow917200_337439929756356_1851694685_nDer erste Tag in der Surfschule mit dem besten Lehrer Manuel10655150_269175319944420_858856215_n

    10387891_776479305742178_1627379258_nwohlverdienter Caipi nach einem langen Surftag – Paddeln ist ganz schön anstrengend10576155_1454232411520909_473958864_ndie wunderschönen Lycras damit man uns im Wasser gut erkennt 928073_717873608305809_77278495_nPraia do Amado bei Sonnenuntergang10593457_339364959573321_1827757136_nLucy, die liebste Hündin überhaupt. Ich hätte sie am liebsten mitgenommen, aber da wäre der Freund nicht so begeistert gewesen.10598202_333386003494665_239292547_nEs gibt nichts besseres als Wassermelone am Strand 10598612_620249571427348_747892795_n

    10623821_586435271467494_1094021365_nSo viel gelesen habe ich schon lange nicht mehr. Ich kann euch nur die Millenium Trilogie von Stieg Larson empfehlen, lonnte gar nicht mehr aufhören.

    10598555_693375510744094_696188791_nSchon nach zwei Tagen haben wir das Weißwasser verlassen und sind zu den grünen Wellen gepaddelt. 10598777_767582969967822_323793045_nDas erste Frühstück in unserem Apartment in Sagres – so lecker wars10597392_1469246356666252_1554023709_nNach einer Woche Surfuntericht haben wir mal einen Tag Pause gebraucht. Auf dem versteckten Strand Telheiro wurde einfach nur entspannt. 10488608_261944367333618_1821152228_nSundowner in Cordoama10632271_312728175555190_748185046_n

    10601939_1475643552700375_1300113841_nselbstgekochtes Merresfrüchte Risotto, wir waren ein super Team.927432_827577520615802_950519517_nauf einmal stand dieser süße Hund bei mir im Zimmer und wollte gestreichelt werden 10643986_1549289428632217_569415150_nIn der zweiten Woche haben wir uns gleich kürzere Bretter ausgeliehen und ein eigener Neopren wurde auch gekauft.10598586_291110517758138_1340885563_nJeden Tag gab es Porridge  – Es gibt einfach nichts besseres. 10616811_1472813159671978_402864474_nTeilweise waren uns die Wellen doch etwas zu hoch. Vor 2  Meter Wellen habe ich dann doch etwas Respekt. 10632065_355984487859938_1170840427_n

    10601909_1463206357283438_57222529_nBeliche 1889322_499158573552640_1604186092_nDer morgendliche Sprung in den Pool. Es gibt nichts besseres vor dem Frühstück.10643964_585545974887891_1798514900_nHidden Beach – Telheiro10623772_712497685502996_497183375_n

    10632407_340496902775352_1908639067_nAbendessen mit einem traumhaften Ausblick.10624084_1457316647867079_925944167_n

    10632514_519325584867079_2042140712_nLetztes Abendessen und Cocktails im Mum’s in Sagres10601925_702121369873599_493187743_nNach dreistündiger Verspätung wieder zurück im verregneten Wien. Gott sei Dank hat unserer Backlane Fahrer schon am Flughafen auf uns gewartet

  • Austrian Riversurf Camp

    Austrian Riversurf Camp

    Alle Wellenreiter und die die es noch werden möchten aufgepasst, man muss jetzt nicht mehr zwingend ans Meer fahren um eine gute Welle zu reiten, das geht jetzt auch ganz in der Nähe von Bratislava. Eine Autostunde von Wien entfernt gibt es nämlich eine stehende Welle und für nur 10 Euro am Tag kann man sich dort austoben und an seiner Technik arbeiten oder das erste Mal Wellenreit-Luft schnuppern.
    An meinem Geburtstagswochenende war ich gemeinsam mit meiner Family bei dieser Welle und haben am zweitägigen Surf Camp, das von Sepp organisiert wird teilgenommen. Echt eine coole Sache muss ich sagen, man kann sich die komplette Ausrüstung ausleihen, bekommt Frühstück, Mittagessen und Abendessen, kann Vorort übernacht und Sepp hat auch echt Ahnung vom Surfen, das merkt man sofort. Meistens ist es ja so, dass mein Papa mir die Sachen erklärt und das finde ich auch gut so, aber seien wir uns mal ganz ehrlich, meistens klappt es doch viel besser, wenn sich ein Außenstehender einmischt und es einem zeigt.

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    Das Wochenendcamp beginnt Samstags gegen 12 Uhr, zuerst bekommt man mal die Ausrüstung, wenn man denn etwas benötigt. Wichtig ist, dass man sich alte Sportschuhe mitnimmt, denn die Vorort sind nicht mehr die schönsten und eigene Schuhe sind doch immer besser. Danach geht’s auch schon zur Welle, es gibt eine kleine Einführung und dann kann man auch schon probieren. Man startet hier nicht im liegen wie normal,  sondern stellt sich direkt aufs Brett und hält sich erstmal am Rand fest um das Gefühl für die Welle zu bekommen und die richtige Position zu finden ja und dann …
    dann lasst man mal los und schaut was passiert. Beim ersten Mal schmeißt es einen meistens vom Brett aber halb so wild man wird von der Strömung weitergetrieben und kann zum Ufer zurückpadeln. Ja die Strömung war gar nicht so ohne und eine Schwimmweste ist wirklich wichtig, denn sonst zieht es einen schon mal kurz nach unten und man weiß nicht was passiert. Doch wenn man ruhig bleibt spuckt das Wasser einen auch schnell wieder aus.
    Zu Mittag gibt es dann eine kleine Pause und Mittagessen (bei uns gabs Grillerei), denn das Surfen ist ganz schön anstrengend und macht hungrig. Dann kam auch schon die Nachmittasgsession wobei  jeder  solange fahren kann wie er will. Bis 20 Uhr ist die Welle geöffnet und kann genutzt werden. Ich persönlich hatte schon um 18 Uhr genug – man darf das nicht unterschätzen.
    Ich war zwar schon einige Male surfen, aber wirklich können tu ich es nicht. Wenn man nur ca. 1 Woche im Jahr irgendwo am Meer ist, wo es Wellen gibt kann man es ja nicht wirklich ordentlich lernen. Doch das Wochenende hat mir echt geholfen, wieder ein Gefühl für das Brett und die Welle zu entwicklen und das ist sicher ein Vorteil für den Surfurlaub jetzt in Portugal. Ich habe es sogar gleich am ersten Tag auf die andere Seite der Welle geschafft und wollte natürlich nicht das große Brett sondern das tolle kleine von meinem Papa. Lustigerweise habe ich mir mit dem viel einfacher getan, und schöner ist es auch. Gott sei dank hat mein Papa sich immer mit mir abgewechselt, denn mit so einem hübschen Brett macht es gleich noch mehr Spaß. Am zweiten Tag war ich in der früh gleich mal übermutig und habe mich leicht verletzt, weshalb ich dann den zweiten Tag auch eher in der Sonne verbracht habe. Ich wollte vorm Urlaub einfach nichts riskieren und mittlerweile gehts meinem Knie wieder gut.
    Eigentlich wollten wir am Samstag auch in meinen Geburtstag hineinfeiern und anstoßen, doch wir waren alle so erledigt, dass wir schon um 11 ins Bett gefallen sind. Ja, wobei wirklich schlafen konnte ich erst gegen 3 Uhr morgens, da am Gelände an diesem Wochenende eine Hochzeit stattgefunden hat und zwar eine richtig große mit Feuershow und lauter Musik. Wirklich viel geschlafen habe ich in dieser Nacht leider nicht, aber dafür habe ich am nächsten Tag ein kleines Mittagsschläfchen in der Sonne eingelegt. Übernachtungsmöglichkeiten gibt es mehrere. Entweder man nimmt sein eigenes Zelt mit, schlaft im Auto (wenn man denn einen Bus hat), nimmt sich ein Bungalow oder übernachtet im Hotel. Wir haben uns für die Bungalows entschieden, die nur ganz einfach mit Stockbetten bestückt waren – für eine Nacht völlig ausreichend. Etwas störend waren jedoch die vielen Spinnen und ich rede hier nicht von kleinen Tierchen, die sind mir nämlich eigentlich ziemlich egal. Doch diese großen Spinnen waren sogar mir ein bisschen zu viel, aber was solls die eine Nacht überlebt man das auch. Fürs nächste Mal würde ich dann wohl eher zum Hotelzimmer tendieren, wobei das Bungalow zu diesem Wochenende einfach viel besser gepasst hat. Ja, eben bis auf die Spinnen und die laute Musik war es echt ein gelungenes Wochenende und ich weiß, dort muss ich ganz bald wieder hin. Wer jetzt neugierig geworden ist sollte unbedingt auf der Seite vom Austrian Riversurf Camp vorbeischauen.

    berries&passion_austrian riversurf camp19Mein Lieblingsfoto – wie wir uns alle für meine Schwester freuenberries&passion_austrian riversurf camp18Mein Papa der Poserberries&passion_austrian riversurf camp6

    berries&passion_austrian riversurf camp7Auch die Frau Tau ist schon ein richtiger Profiberries&passion_austrian riversurf camp15

    berries&passion_austrian riversurf camp13Die ersten Versuche mit Händchen haltenberries&passion_austrian riversurf camp5Bikini, Boardshorts und Radler – PERFEKTberries&passion_austrian riversurf camp10geht doch ganz gut und macht auch noch echt Spaßberries&passion_austrian riversurf camp17Auch der Freund hatte den Dreh sofort raus berries&passion_austrian riversurf camp3

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    berries&passion_austrian riversurf camp14Die süßen Bungalows von Außen Hui von innen nicht Pfui aber naja, voller Spinnen

    berries&passion_austrian riversurf camp8Ja der Helm war etwas groß

     

    Zum Schluss gibts noch ein bisschen “Cuteness-Overload” – schon alleine deswegen würde ich dort wieder hinfahren

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    berries&passion_austrian riversurf camp1  Einfach mal mein Doppelkinn ignorieren und ganz auf das süße Kätzchen konzentrieren

     

  • travel with me – wörthersee

    travel with me – wörthersee

    Zum Wochenstart habe ich eine Flut an Bildern von meinem Wochenende am Wörthersee für euch. Vor zwei Wochen habe ich gemeinsam mit ein paar lieben Bloggern zwei wunderschöne Tage in Kärtnen verbracht und am liebsten würde ich sofort wieder hin. Mein Fernweh ist momentan riesig und ich kann es gar nicht erwarten bis es endlich ans Meer geht. Um die Zeit bis zum nächsten Urlaub zu überbrücken, sind solche Kurztrips an die österreischischen Seen genau das richtige.

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    Der Wörthersee ist ein unglaublich schönes Plätzchen und nach dem letzten Wochenende dort, plane ich bereits den nächsten Kurzurlaub dorthin. Man kann nicht nur super entspannen, essen und baden sondern auch viele andere Dinge unternehmen. Im Sommer finden jedes Wochenende tolle Veranstaltungen rund um den See  statt und auch wir haben einige Events und die hübschesten Plätzchen besucht. Am Freitag nach unserer Ankuft ging es erstmal zum World Bodypain Festival, das gleich neben unserem Hotel stattgefunden hat. Das Publikum war zwar etwas seltsam und gewöhnungsbedürftig, aber die bemalten Menschenkörper dafür  umso interessanter. Ich fand es total faszinierend wie man Menschen so toll bemalen kann und hätte mich am liebsten selber bepinseln lassen (auf der Bühne wäre ich dann aber eher nicht herumgehupft)

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    Am nächsten Tag stand eine Bootsfahrt und ein Besuch am Pyramidenkogel am Programm. Die Aussicht von dort Oben ist einfach wunderschön, man kann den ganzen Wörthersee und die Umgebung bewundern. Nachdem wir uns die Bäuche beim Genusswirt vollgeschlagen haben, stand etwas Sport am Programm und zwar Wassersport. Ihr könnt euch sicher vorstellen, wie sehr ich mich gefreut habe, als es hieß wir gehen wakeboarden. Mit zittrigen Knien (ich bin gar nichts mehr gewohnt) aber glücklich wurde dann noch etwas im Strandbad entspannt und an der Bräune gearbeitet. Ein leckeres Eis im Auqa in Velden rundeten diesen Nachmittag perfekt ab. Am Abend ging es dann zur Villa Lido, wo wir nicht nur ausgezeichnet Abendgegessen, sondern auch den Fashion Check-In besucht haben. Der grönende Abschluss dieses Tages war das Konzert von Adel Tawil, der beim Bodypaint Festival auftrat.  Der Tag war wirklich einfach perfekt und ich bin am  Abend glücklich und total erledigt ins Bett gefallen.

    DSC_1256_KLEine Bootsfahrt am Wörthersee**

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    DSC_1302_KLDie Aussicht vom Pyramidenkogel**berries &passion

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    Dana, Mirela, ich und Hristina – Danke Viktoria für dieses nette Foto

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    berries &passion6Fischvaration beim GenusswirtWoerthersee_Dayatthelake_015_KL

    Happy von Viktoria beim Wakeboarden geknippst.

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    DSC_1309 Kopie**Woerthersee_Dayatthelake_024KL

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    Schlosshotel Velden**

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    DSC_0058_KL**DSC_0086_KLViktoria und ich geknippst von der lieben Mirelaberries &passion9

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    Das meiner Meinung nach schönste Plätzchen zum Frühstücken möchte ich euch natürlich nicht vorenthalten und werde ich euch in meinem letzten Beitrag präsentieren, also unbedingt wieder vorbeischauen.

     

    ** Die gekennzeichneten Fotos hat die liebe Mirela gemacht. Danke fürs Ausborgen!
     * Die Kosten für dieses Wochenende hat die Region Wörthersee getragen. Dieser Beitrag beinhaltet trotzdem meine eigene Meinung.
  • travel diary – madrid

    travel diary – madrid

    Endlich habe ich Zeit gefunden die ganzen Madrid Fotos auszusortieren, damit ich euch einen kleinen Einblick meines Städtetrips, der schon wieder über ein Monat her ist präsentieren kann.Wir haben dieses Mal kaum Sightseeing gemacht und sind einfach durch die Stadt spaziert und haben uns treiben lassen. Madrid ist echt eine ganz tolle Stadt und vor allem ein Plätzchen das noch nicht so extrem von Touristen überlaufen ist. Ich bin ja ein großer Spanien Fan und mag einfach die Lebensart der Menschen dort. Es wird lange geschlafen, lange Siesta gemacht und am Abend trifft man sich mit Freunden und isst spät. Es ist alles viel gemütlicher und nicht so steif wie teilweise bei uns. Außerdem liebe ich Tapas und Tinto de Verano  Ich glaube wenn ich in Madrid leben würde, hätte ich sicher 20 Kilo mehr – denn es gibt nichts besseres als Kroketten gefüllt mit Serano und Béchamel Sauce.
    Wir haben in den 4 Tagen einfach alles auf uns wirken lassen und uns nicht wirklich etwas vorgenommen. Klar haben wir uns ein paar Dinge wie den Palast, den Tempel und das Rathaus angesehen, aber sonst haben wir einfach nur die Zeit in dieser wunderschönen Stadt genossen. Es wurde viel gegessen, geshoppt und getrunken – so wie es sich gehört. Meine Lieblingsplätzchen waren mit Sicherheit die vielen Dachterrassen, Salamanca und der Park Retiro. Solltet ihr am Wochenende in Madrid sein, ist ein Besuch beim El Rastro, dem größten Flohmarkt einfach Pflicht. Man hat das Gefühl ganz Madrid ist dort und spaziert durch die kleinen Gassen und kauft ein. Außerdem ist Madrid das Shoppingparadies schlechthin und auf der Gran Via und in Salamanca gibt es alles was das Mädchenherz höher schlagen lässt. Ich bin wirklich begeistert von dieser Stadt und ja Barcelona ist auch eine schöne Stadt aber kann trotz Meer Madrid auf keinen Fall das Wasser reichen.

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    El Real Jardín Botánico

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    Templo de Debod

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    Parque del Retiro

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        Mal sollte unbedingt eine der vielen Dachterrassen besuchen – Zb. Circulo de bellas artes

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    Mercado De San Miguel – perfektes Plätzchen für ein Gläschen Wein & ein paar Tapas

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    Das wunderschöne Rathaus – hat auch eine ganz tolle Dachterrasse

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  • travel with me – paris

    travel with me – paris

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    Heute gibt es den letzten Paris-Beitrag mit einer vollen Ladung Bilder. Vor ca. 3 Wochen habe ich vier Tage gemeinsam mit einer Freundin in dieser schönen Stadt verbracht. In den letzten Jahren habe ich eigentlich immer nur Urlaub mit meinem Freund gemacht und in ihm auch meinen perfekten Reisepartner gefunden, aber auch so ein Mädchen-Trip ist etwas Schönes und war dringend nötig. Wenn man mit jemanden auf Urlaub fährt mit dem man vorher noch nie weg war, hat man meistens ein bisschen Bedenken, doch das hatte ich hier überhaupt nicht und wir hatten trotz kleiner Pannen, wie die Suche nach dem Apartmentschlüssel, einem kaputten Blumentopf, und einer chaotischen Heimreise vier wirklich lustige Tage. Wir haben uns durch die unterschiedlichsten Restaurants getestet (Siehe Hier & Hier) und natürlich auch ein bisschen etwas angesehen. Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten wurden zwar besucht, jedoch stand bei uns eher das Essen im Vordergrund und Gott sei Dank waren wir uns hier gleich einig, weshalb ich euch in diesem Beitrag auch keine wirklichen Sightseeing-Tipps geben kann.Wenn ich in einer anderen Stadt bin schaue ich mir zwar gerne Sachen an, aber ich lasse mich viel lieber einfach treiben und alles auf mich wirken. Ich beobachte gerne die Leute und schlendere durch die Straßen, das macht mir einfach viel mehr Spaß, als durch Museen zu gehen. Auch Shoppingtechnisch kann ich euch nicht wirklich Tipps geben, da wir das eigentlich so gut wie ausgelassen haben. Lediglich ein Nagellack und Handspiegel von Marc Jacobs durfte mit.  Es gibt zwar viele Einkaufszentren und Straßen jedoch findet man dort hauptsächlich teure Boutiquen oder Shops die es bei uns auch gibt und daher haben wir uns eher anderen Dingen gewidmet. Zwei Tipps kann ich euch an dieser Stelle aber doch geben – Schaut euch unbedingt den Eiffelturm bei Nacht an. Zu jeder vollen Stunde glitzert er für ca. 10 Minuten und das ist wirklich unglaublich schön. Ich habe viele tolle Fotos und Videos davon gemacht, nur leider darf ich hier keine Fotos zeigen, da das veröffentlichen von Fotos vom Eiffelturm bei Nacht verboten ist. Total doof aber die Firma die den Eiffelturm beleuchtet hat hier die Rechte und daher lass ich das lieber sein. Also bleibt euch nichts anderes über als selber mal einen Städtetrip in diese tolle Stadt zu planen. Also ab nach Paris und schaut euch das glitzernde Wahrzeichen selber an. Es ist sicher auch nett wenn man sich mit einer Picknickdecke, einer Flasche Wein und natürlich Eclair auf die Wiese setzt und einfach nur das Funkeln genießt.
    Tipp Nummer 2 – steigt nie in einen Zug, wo ihr nicht 100% wisst ob es der Richtige ist, denn sonst landet ihr irgendwie außerhalb von Paris, anstatt am Flughafen. War auch eine “witzige” Erfahrung, aber nochmal möchte ich das dann doch nicht erleben. Doch nun genug der Worte, ich lasse lieber die vielen Bilder sprechen.

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    In 2  1/2 Wochen steht auch schon der nächste Trip an und zwar geht es für 4 Tage nach Madrid, dieses Mal mit dem Freund und ich kann euch gar nicht sagen wie ich mich freue. Vor allem wenn ich mir das momentane Wetter dort anschaue – Sommer ich komme.

  • 4 days in paris

    4 days in paris

    Seit Montag bin ich nun leider wieder zurück aus Paris. 4 Tage haben eine Freundin und ich die Stadt unsicher gemacht und uns durch die Speisekarten einiger Restaurants gekostet. Wenn ich die den Städtetrip so kurz revue passieren lasse, haben wir eigentlich nichts anderes gemacht als gegessen. Klar haben wir uns die wichtigsten Sehenswürdigkeiten (doch nur von außen – wir Kulturbanause) angesehen, aber eigentlich sind wir von Restaurant zu Restaurant oder von Bäckerei zu Bäckerei gezogen und haben die Lücken zwischen den Mahlzeiten mit ein wenig Sightseeing gefüllt. Wir haben uns die Tage einfach treiben lassen und die Zeit einfach genossen. Mir hat Paris wirklich gut gefallen und es war bestimmt nicht das letzte Mal, dass ich diese schöne Stadt besucht habe. Vielleicht schaffe ich es beim nächsten Mal auch in das eine oder andere Museum. Auch das Shoppen ist ziemlich kurz gekommen, denn irgendwie hatten wir gar keine Lust drauf und ich wollte auch eigentlich nicht allzu viel Geld ausgeben. Es ist lediglich eine Kleinigkeit von Marc Jacobs, mein liebster Kusmitea, Macarons von Laduree und ein bisschen Wurst und Käse nach Wien mitgekommen. Auch hier hat sich also eigentlich alles ums Essen gedreht. Heute möchte ich euch ein paar erste Eindrücke zeigen. Viele der Fotos könnt ihr auch auf meinem Instagram-Profil berriesandpassion begutachten.
    Einen ausführlichen Bericht über unseren Mädlstrip gibt es in den nächsten Tagen. Es ist natürlich auch ein Beitrag mit vielen leckeren Essenstipps geplant, denn wenn wir etwas wirklich gut gemacht haben in Paris dann das. Es gibt aber auch einfach viel zu viele leckere Restaurants.

    berries & passion - 4 days in parisHauptnahrungsmittel Nummer 1 – Vanille Eclairs

    berries & passion - 4 days in parisArc de Triomphe – fast wären wir überfahren worden beim Fotos machen

    berries & passion - 4 days in paristoller Ausblick vom Printemps Shoppingcenter

    berries & passion - 4 days in parisMeine ersten Egg’s Benedict – Es gibt wirklich nichts besseres.

    berries & passion - 4 days in parisVorm Eiffelturm- leider nur bei Tageslicht, weil Nachtaufnahme nicht veröffentlicht werden dürfen

    berries & passion - 4 days in parisIm Partnerlook – Das richtige Schuhwerk für einen Städtetrip

    berries & passion - 4 days in parisItalienisches Eis in Paris – Crema de Grom ist eindeutig die beste Sorte

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    berries & passion - 4 days in parisNatürlich haben auch wir typische Touri-Fotos gemacht, nur etwas andere Posen gewählt

    berries & passion - 4 days in pariskleine aber feine Shoppingausbeute

    berries & passion - 4 days in pariswarten bis die Sonne untergeht und der Eiffelturm zum glitzern beginnt- natürlich mit Vanille Eclair

    berries & passion - 4 days in parisNotre Dame

    berries & passion - 4 days in parisCanal St. Martin

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     traumhaftes Frühstück in Montmartre

    berries & passion - 4 days in parisletztes Mittagessen an der Seine

    berries & passion - 4 days in paris
    Mitbringsel –  OMG diese Macarons waren unglaublich und viel zu schnell auch wieder aufgegessen

  • Milano – some impressions

    Milano – some impressions

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    Vor einigen Wochen war ich ja mit Martini in Italien unterwegs (Siehe HIER) und da unser Rückflug am nächsten Tag erst am Abend ging, hatten wir noch Zeit uns ein bisschen Mailand anzusehen. Ich habe dieses Mal leider keine Tipps für euch sondern einfach nur ein paar schöne Foto von der Stadt. Es war mein erstes Mal in Mailand und das was ich gesehen habe, hat mir wirklich gut gefallen. Der Mailänder Dom ist einfach gigantisch und wunderschön. Leider hatten wir nur ein paar wenige Stundenund so sind wir einfach durch die Gassen spaziert und haben und einfach treiben lassen. Dann haben wir einen kleinen Snack in einem Bistro zu uns genommen und sind durch einen riesigen Park spaziert. Beim Rückweg Richtung Dom sind wir noch über eine Einkaufsstrasse spaziert und haben auch ein bisschen was von der Fashionweek mitbekommen, die gerade zu dieser Zeit stattgefunden hat. Ich muss also auf alle Fälle nochmals nach Mailand um diese Stadt noch ein bisschen besser kennenzulernen.

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    Patrizia Manfield & Domenico Iovine

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  • travel diary – barcelona part 2

    travel diary – barcelona part 2

    Vor genau einem Monat war ich mit meinem Freund für ein paar Tage in der wunderschönen katalanischen Stadt Barcelona. Letzte Woche habe ich euch schon gezeigt wie die ersten Tage unserer Reise ausgesehen haben (siehe HIER). Heute folgen die anstrengenden Tage 3 bis 5.  Da wir die ersten Tage etwas entspannt haben, war danach ein bisschen Sightseeing an der Reihe. Jedoch haben wir uns die meistens Sachen nur von außen angesehen, damit wir wenigstens sagen konnten, dass wir dort waren.  Ja da bin ich ein bisschen ein Kulturbanause muss ich ehrlich zugeben, aber Kirchen zum Beispiel können mich einfach nicht begeistern.  Dafür war ich von anderen Sehenswürdigkeiten bzw. Stadtteilen umso begeisterter. Aber eins nach dem anderen.

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    Tag 3: Am dritten Tag haben wir uns gleich nach dem Frühstück auf den Weg gemacht und haben uns die Sagrada Familia angesehen, die von Gaudi entworfen, aber bis heute noch nicht fertiggestellt wurde. Ja die Kathedrale ist sehr beeindruckend und ich habe noch nie so eine außergewöhnliche Kirche gesehen, aber mehr kann ich dazu auch nicht sagen, da mich Kirchen nicht so interessieren. Ich war wohl zu lange in einer katholischen Privatschule :). Danach sind wir einfach in der Gegend herum spaziert und haben uns  treiben lassen. Wir sind die La Rambla entlang spaziert, die mir überhaupt nicht gefallen hat. Mir waren dort einfach viel zu viele Menschen und solche Plätze mit Touristenansammlungen mag ich sowieso nicht. Doch wir sind dann einfach durch die kleinen Seitengassen spaziert und die waren wieder wunderschön. Natürlich waren wir auch am La Boqueria Markt, wo ich am liebsten gleich frischen Fisch und ein ganzes Bein Serrano-Schinken gekauft und etwas tolles gekocht hätte, doch das ist halt der Nachteil an einem Hotelzimmer. Das nächste Mal müssen wir uns unbedingt ein Apartment z.b auf www.housetrip.de mieten. Nur damit wir am Markt Meeresfrüchte und Fisch kaufen und dann kochen können. Man hat so einfach viel mehr Freiraum. Unser nächster Zwischenstopp war der Hafen, wo wir uns ein bisschen ausgeruht haben, weil es mir an diesem Tag gesundheitlich nicht ganz so gut ging. Ja und danach begann die Suche nach dem Fischrestaurant, das uns die liebe Sarah empfohlen hat. Eigentlich wäre es vom Hafen nur ein 10 Minuten Fussweg gewesen, doch mein Freund wollte einen einstündigen Spaziergang daraus machen, ungewollt versteht sich. Es hat sich aber wirklich ausgezahlt, dass wir auf die Suche gegangen sind, denn das Essen im Restaurant war so lecker. Mehr dazu aber in einem Extra Beitrag, mit ein paar Restauranttips. Nach dem späten Mittagessen (um 17 Uhr) mussten wir etwas warten bis der Regen nachließ bevor wir zurück ins Hotel fahren konnten, wo wir nur noch die Füße hochgelegt und den Abend entspannt im Zimmer verbracht haben.

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    Sagrada Familia

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    Gaudi Haus

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    La Rambla

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    La Boqueria

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    Tag 4:  Am vorletzten Tag sind wir, nachdem wir ausgeschlafen haben, zum Plaza Espanya gefahren, wo auch die frühere Stierarena steht. Wir sind aber zum Museu Nacional d’Art de Catalunya spaziert. Dank der vielen Rolltreppen die zu diesem Musem führen, war es gar nicht so anstrengend. Oben angekommen, haben wir uns einfach in die Sonne gesetzt, die Aussicht genossen und einem Straßenmusiker beim Gitarrespielen zugehört. Im Museum selbst waren wir aber nicht, da wir einfach nicht genug Zeit hatten und noch ein paar andere Dinge auf unserer Liste standen. Da wir schon mal dort oben waren, spazierten wir gleich weiter zum olympischen Dorf der Olympischen Spiel 1992. Weiter ging es dann mit der Ubahn zum Triumphbogen, den ich unbedingt sehen wollte. Ich weiß nicht wieso, aber ich steh total auf solche Bögen. Egal in welcher Stadt ich bin, ich schaue nach ob es so einen Bogen gibt und dann muss ich hin und ein Foto machen. Von dort spazierten wir weiter in das Viertel El Born, wo wir auch in einem total netten Restaurant zu Mittag gegessen haben. Das Viertel hat mir besonders gut gefallen. Enge Gassen, tolle Restaurants, viele kleine Boutiquen und Vintageläden – ja diese künstlerischen Viertel gefallen mir immer am meisten. Am Nachmittag zog wieder ein Gewitter auf und wir flüchteten ins Hotel, wo wir uns zwei Stunden ausruhten, bevor’s am Abend ins Steakrestaurant ging.

    Tag 5:  Am letzten Tag durfte dann mein Freund entscheiden und wie konnte es anders sein er wollte unbedingt zum Camp Nou, dem Barcelona Stadion. Gott sei Dank war er schon mal dort und hat das Stadion bereits von innen gesehen, so mussten wir nur den Fanshop besuchen. Danach ging es wieder nach El Born (vorbei am Triumpfbogen), denn ich wollte ein letztes Mal durch die kleinen süßen Gassen spazieren und da die meisten Geschäfte gestern zu hatten, fuhren wir nochmals hin.  Bevor es auch schon wieder zurück ins Hotel und dann Richtung Flughafen ging, aßen wir noch in einer total süßen Tapas Bar zu Mittag und machten einen letzten Spaziergang an der Promenade entlang. Ein letzter Blick aufs Meer und schon waren wir wieder zurück in Wien.

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    Museu Nacional d’Art de Catalunya

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    Plaza Espanya

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    Olympische ….

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    Triumpfbogen

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    El Born

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     Tag 5:

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    Natürlich darf ein Foto vom bekannten W auch nicht fehlen

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    Wir hatten ein paar wirklich nette Tage in Barcelona und ich hab die Zeit dort richtig genossen. Er war mit Sicherheit nicht mein letzter Besuch in Barcelona.