Kategorie: Travel Diaries

  • travel diary – barcelona part 1

    travel diary – barcelona part 1

    Während ich krank im Bett liege und mich ausruhe, habe ich endlich Zeit gefunden meine Urlaubsfotos aus Barcelona zu ordnen. Anfang September habe ich mit meinem Freund 5 Tage in dieser tollen Stadt verbracht. Schon ziemlich lange steht die katalanische Hauptstadt auf meiner “Must-see” Liste, doch irgendwie hatten andere Destinationen mehr Priorität. Da wir dieses Jahr keinen richtigen Sommerurlaub hatten, beschlossen wir endlich nach Barcelona zu fliegen.  Die Stadt ist wirklich wunderschön und hat mir echt gut gefallen. Wir hatten genügend Zeit um ein bisschen zu entspannen, was dringend notwendig war, als auch die Stadt zu erkunden. Da es viel zu viele Fotos sind, habe ich beschlossen in mehrere Beiträge aufzuteilen. Heute zeige  ich wie wir gewohnt haben und was wir an den ersten zwei Tagen unternommen haben.

    IMG_8626_KL

    Wir haben etwas außerhalb im Hotel Princess Barcelona gewohnt. Die nächste U-bahnstation war nur ein paar Meter vom Hotel entfernt und so waren wir ziemlich schnell im Zentrum. Unser Zimmer war im 25 Stock der Ausblick war einfach traumhaft. Wir waren echt sehr zufrieden mit dem Hotel, die Lage war für uns genau richtig denn wir haben nur 5 Minuten zum Strand gebraucht , das Frühstücksbuffet war einfach super, wir hatten einen Pool und gleich neben dem Hotel war ein großes Einkaufszentrum – Was will man mehr.

    IMG_8557_KL

    IMG_8561_KL

    IMG_8565_KL

    IMG_0307

    lecker Frühstück

    IMG_0282

    der Pool

    IMG_0276_KL

    IMG_8583_KL

    Tag 1: Unser Flieger ging an einem Donnerstag sehr zeitig in der früh, denn wir wollten wirklich alle Tage voll auskosten. Nachdem wir endlich in Barcelona gelandet waren, haben wir den Renfe Richtung Zentrum genommen und sind dann mit der Metro zum Hotel gefahren. Da wir den ersten Tag etwas ruhiger angehen wollten, haben wir uns erst die Gegend ein bisschen angesehen, am Strand einen kleinen Snack gegessen und die letzten warmen Sonnenstrahlen genossen. Ich war sogar noch im Meer schwimmen. Da wir ziemlich erledigt waren von dem Flug haben wir am Abend im Einkaufszentrum nebenan gegessen, doch wir haben ein gutes spanisches Lokal entdeckt und gleich mal eine Paella verdruckt, aber dem Essen werde ich noch einen eigenen Beitrag widmen.

    Tag 2: Am zweiten Tag haben wir gemütlich gefrühstückt und uns danach auf den Weg in den Park Güell gemacht. Der von Gaudi erschaffene Park ist wirklich sehenswert, leider waren mir dort ein bisschen zu viele Leute, es ist also ein typischer Touristenplätzchen. Nachdem wir durch den wirklich schönen Park spaziert sind, ging es weiter in den nächsten Park, der mir persönlich noch besser gefallen hat, der Parc del Laberint. Ein wirklich romantisches Plätzchen und anscheinend noch nicht so bekannt, denn es waren kaum Leute dort. Es war echt witzig durch das Labyrinth zu irren uns es hat auch ein Weilchen gedauert bis wir den richtigen Ausgang gefunden haben. Den Rest des Nachmittags haben wir am Hotelpool entspannt, bevor wir am Abend am Hafen essen und auf der Promenade spazieren waren.

    IMG_8588_KL

    IMG_8599_kl

    IMG_8602_KL

    Salat mit Serrano Schinken und Büffelmozzarella

    IMG_8662_KL

    Park Güell

    IMG_8635_KL

    IMG_8651_KL

    IMG_8674_KL

    IMG_8642_KL

    IMG_8622_KL

    IMG_8681_KL

    Parc del Laberint

    IMG_8724_KL

    IMG_8748_KL

    IMG_8751_KL

    IMG_8730_KL

    IMG_8718_KL

    IMG_8772_KL

    IMG_8771_KL

     

  • New York City

    New York City

    Immer in Bewegung, modisch, freundlich und offen – das ist New York City. Ich war nun zum zweiten Mal in dieser Stadt und ich muss sagen, sie gehört eindeutig zu meinen absoluten Lieblingsstädten. Es war Liebe auf den ersten Blick, oder eher auf den zweiten, denn vor 2 Jahren habe ich ein paar Stunden gebraucht bis mir diese Stadt sympathisch war. Doch dann wollte ich einfach nicht mehr weg. Man kommt an, fühlt sich sofort wohl und wird einfach mitgerissen von der Schnelllebigkeit der Großstadt. Da ich meine Schwester in Oakton besuchen war (Siehe Hier) und das nur ein paar Autostunden entfernt ist, beschlossen wir das Wochenende in New York zu verbringen. Schon die Fahrt dorthin war ein kleines Abenteuer. Achtung es folgen viel Text und eine Flut an Fotos.
    Wir starteten gegen 5 Uhr Früh von Oakton Richtung New York, damit wir auch wirklich den ganzen Tag nutzen konnten. Man sollte jedoch daran denken, dass nicht immer alles so läuft wie man es gerne hätte und so hatte unser Zigarettenanzünder, der unser Navi mit Strom versorgte einen Kurzschluss. Nun mussten wir ohne Karte und Navi irgendwie nach New York finden. Was gar nicht so einfach ist, denn die Highways dort sind wirklich mies beschriftet.Es gibt unzählige Abfahrten und Abzweigungen und es ist fast unmöglich wieder die richtige Auffahrt zu finden, wenn man zum abfahren gezwungen wird, weil sich das Benzin dem Ende neigt. Ein kleiner Tipp, habt immer einen Plan oder eine Offline-Mappe dabei und noch wichtiger, wenn ich euch so eine Karte fürs Handy runterladet, schaut dass ihr alle Staaten ladet die ihr durchquert, denn sonst fangt man absolut gar nichts damit an UND das wichtigste Ruhe bewahren. Wenn ein Löwe, ein Zwilling und ein Skorpion gemeinsam im Auto sitzen könnt ihr euch vorstellen, dass es alles andere als ruhig war. Schlussendlich haben wir es aber mit zweistündiger Verspätung doch nach Manhatten geschafft ohne uns umzubringen.
    Unser Apartment: 
    Da wohnen in New York ziemlich teuer ist, haben wir uns gegen ein Hotel entschieden und beschlossen Airbnb zu testen. Es gibt so viele unglaublich schöne Appartements in New York und diese sind auch meist günstiger als ein Hotel. Wir haben unser Appartement mit der Besitzerin geteilt, da wir aber sowieso den ganzen Tag unterwegs waren, war uns das ziemlich egal. Es war zwar recht klein, aber als ich die Dachterrasse mit der wahnsinns Aussicht sah, war es einfach klar, wir mussten dieses Appartment nehmen. Leider war die Vermieterin nicht gerade die freundlichste. Sie hat genau einen Satz mit uns gewechselt und sonst nichts gesagt. Ich kenne die Amerikaner hat total freundlich und da war ich dann doch etwas verwundert. Doch es hätte uns auch schlimmer treffen können, die Aussicht vom 16 Stock war einfach unglaublich und ich glaub nur deswegen würde ich das Appartment wieder nehmen. Denn es gibt nichts bessere einen anstrengenden Tag mit einem kühlen Getränk und so einer Aussicht auf der Terrasse ausklingen zu lassen.
    Tag 1:
    Nachdem wir also unseren Schlüssel hatten, wollten wir keine Zeit mehr verlieren und sind um ein bisschen runterzukommen, gleich zum Hafen gefahren, wo wir eine Speedbootfahrt am Hudosn River gemacht haben. Man kann natürlich auc mit dem normalen Boot eine 2 Stunden Tour machen oder die Gratis Fähre nehmen, aber das Speedboot ist einfach viel lustiger und man sieht genausoviel. Schon vor zwei JAhren bin ich damit gefahren und es hat einfach so viel Spaß gemacht, man sieht die Freiheitsstatue ganz nahe und hat einen tollen Blick auf die Skyline. Diese wilde Fahrt hat uns gut getan, denn danach waren wir alle gleich viel entspannter. Nachdem wir das Mietauto zurückgebracht hatten gings zufußzum Bahnhof Grand Central Station und von dort gleich weiter nach Greenwich Village. Wir sind einfach nur ein bisschen durch die Gassen spaziert und waren ein in ein paar kleinen Shops. Dieser eBezirk ist einer meiner liebsten, denn es ist viel ruhiger, sehr modern, viele Designer sind dort angesiedelt und es ist schön grün. Natürlich haben wir auch der Magonila Bakery einen kurzen Besuch abgestattet. Den Bauch voll mit süßen Cupcakes machten wir uns auf den Weg zum Rockefeller Center. Wir hatten schon im vorhinein übers Internet Karten gekauft, da wir unbedingt bei Sonnenuntergang aufs Rockefeller Center wollten, denn sie Aussicht am Abend ist einfach unglaublich. Ich war auch schon am Empire State Building, welches sicher die  schönere Plattform hat, doch die Aussicht vom Rockefeller gefällt mir persönlich besser, da man eben einen tollen Blick aufs Empire State Building hat. Da das Appartemn nicht allzu weit entfernt war spazierten wir gemütlich zurück und machten einen Zwischenstopp beim Times Square, der zwar echt toll zum ansehen ist, aber ich war doh etwas enttäuscht, da es mr dort vor zwei JAhren besser gefallen hat. Früher hat es einen Naked Cowboy gegeben und dieses Jahr hunderte Figuren und sogar ein Naked Baby, also ein Typ mit Babymaske. Das hat mich irgendwie an Hollywood erinnert und war mir persönlich zu viel. Den Rest des Abend haben wir die Beine hochgelegt und die Aussicht von unserer Dachterrasse genossen.
    Tag 2: 
    Den zweiten Tag haben wir entspannter mit einem Frühstück im 230 Fifth begonnen, dazu aber mehr in einem Extra New York Food Posting. Leider war es ziemlich bewölkt, doch es war trotzdem relativ warm.  Gestärkt ging es dann in den Financial District. Die Staten Island Ferry haben wir uns gespart, da wir ja schon unsere Speedbootfahrt hatten. Sehr beeindruckend fand ich das 9/11 Memorial. Es ist zwar sehr bedrückend wenn man die Gedenkstätte betritt und weiß hier sind mal zwei Türme gestanden und viele Menschen gestorben, doch es ist sehr beeundruckend was die MEnschen dort erschaffen haben. Nämlich die größten künstlichen Wasserfälle (9 Meter Tief wenn ich mich richtig erinner) die je erschaffen wurden. Am Rand wurden alle Opfer des 11. Septmeber eingraviert. Momentan ist rundherum noch eine Baustelle und man muss sich anstellen wenn man das Memorial sehen will, doch bald soll es frei zugänglich sein. Auch ein Museum soll nächstes Jahr dort eröffnet werden. Nachdem wir noch kurz beim Charging Bull vorbeigeschaut haben fuhren wir mit der U-bahn zum Central Park. Hier haben wir einfach eine Runde gedreht und die Leute beobachtet. Ich finde diesen Park so toll. Als wir dort waren hat gerade so eine kleine Rollschuhparty stattgefunden und es war echt total witzig. Die Leute tanzten und waren witzig angezogen. Danach haben wir noch eine coole Streetshow gesehen, die wirklich gut und auch total witzig war. Zum Schluss durften wir auch noch eine Hochzeit miterleben. Da unsere Füße schon ziemlich schmerzten, ging es zurück zum Appartment und dann mussten wir meine Schwester auch schon zum Bus bringen, denn sie musste am nächsten Tag wieder arbeiten.
    Ein bisschen Spaß muss sein
    Post Office

    Tag 3:

    Am dritten Tag sind wir es schon ein bisschen ruhiger angegangen und sind am Vormittag gemütlich zur High Line eine Hochbahnstrasse im Meatpacking Dristrict, die seit einigen Jahren eine Parkanlage ist.  Ich finde es wirklich total nett wie die New Yorker die Großstadt immer grüner machen. Das einzige was mich gestört hat, war der Koriandergeruch. Wie ihr vielleicht wisst kann ich diese Gewürz weder schmecken noch riechen und dort dürfteg einige Korianderpflanzen angebaut gewesen sein und ich war gezwungen durch den Mund zu atmen. Der Park wurde echt nett hergerichtet mit Bänken und Liegen und einem kleinen Cafe. Danach sind wir durch zurück zu unserem Appartment durch den Meatpacking District spaziert. Ein wirklich süßer Bezirk, der auch wie Greenwich Village sehr künstlerisch ist, mit vielen kleinen Shops. Die Gegens Abseits von der 5th Avenue und dem Times Square gefällt mir einfach so viel besser. Nachdem Mittagessen bei einem wirklich leckeren Thailänder ging es richtung 5th Avenue, damit mein Papa diese Strasse auch mal gesehen hat. Dort findet man halt alle teuren Designer wie Prada, Hermes, Louis Vuitton usw. also eher nur zum anschauen schön. Mir persönlich ist es zu crowded. Danach spazierten wir den Broadway entlang durch Soho, Noho und druch Greenwich. Natürlich spazierten wir auch durch den Washington Square Park. Unglaublich wieviele Eichhörnchen es dort gibt, viel mehr als bei uns in Schönbrunn und der Park ist doch um einiges kleiner. Die süßen Tierchen sind sogar ziemlich zutraulich und sind ziemlich frech. Mich haben sie von allen Seiten umzingelt, doch leider hatte ich keine Nüsse für die dabei. Danach sind wir den Broadway richtung Chinatown entlang spaziert und haben noch ein bisschen geshoppt. Natürlich statteten wir auch der Brooklyn Bridge einen BEsuch ab. Diese Brücke ist einfach so wunderschön und kurz bevor die Sonne untergeht, ist es am schönsten dort. Den Abend ließen wir dann in Chinatown ausklingen. Es ist echt toral schräg, denn man glaub man ist plötzlich in einer anderen Stadt . Alles ist auch chinesisch angeschrieben und keiner redet englisch. Natürlich waren wir dort auch Abendessen und danach noch auf einen Absacker in der Kult-Cocktailbar die Apotheke.
    Highline Park
    Meatpacking District
    Washington Square Park
    Brooklyn Bridge
    China Town
    Den letzten halben Tag habe ich eigentlich nur noch ein paar Besorgungen gemacht und bin durch die Gassen spaziert. Natürlich war ich auch noch bei Macys. Wer in New York gut shoppen will, dem kann ich Soho, Noho und Greenwich empfehlen, dort findet man viele tolle Geschäfte. Wie schon erwähnt ist die 5th Avenue eher für mehr Shopping Budget geeignet.  Auch der Broadway Richtung Süden ist perfekt zum Shoppen geeignet. Dort gibt es wirklich alles, sogar einen TOpshop, wo ich persönlich aber nichts gefunden habe auf die Schnelle.
    Nächste Woche gibt es noch einen zweiten Beitrag zu New York und zwar wo man gut Essen und Trinken gehen kann.
  • Great Falls & Washington

    Great Falls & Washington

    Heute gibt es endlich meinen ersten Amerikabeitrag. Es hat zwar etwas gedauert, da ich erst alle Fotos durchschauen und sortieren musste, aber endlich habe ich es geschafft. Ich hatte eine wirklich tolle Woche in den Staaten. Die Zeit ist leider viel zu schnell vergangen, doch irgendwie hatte ich trotzdem das Gefühl, ich war viel länger dort. Die ersten Tage haben wir bei meiner Schwester in Oakton verbracht, die noch bis Ende Sept als Aupair dort ist.
    Die Gegend dort ist wirklich entzückend. Eine kleine amerikanische Vorstadt, wie man sie aus den Filmen kennt, nur vielleicht noch ein bisschen ländlicher. Alles ist grün, sehr weitläufig und am Straßenrand trifft man oft auf Reh, Fuchs und Co. Da wir nur wenige Tage Zeit hatten, wollten wir natürlich so viel wie möglich sehen und ja es war ziemlich anstrengend. Ich bin jeden Abend kaputt ins Bett gefallen, dank Jetlag war ich aber immer schon gegen 7 Uhr munter und so konnten wir jeden Tag voll auskosten. Einen Tag besuchten wir gemeinsam mit meiner Schwester und den Kindern den Great Falls Nationalpark. Ein wirklich wunderschönes Naturschutzgebiet, wo man lange Spaziergänge unternehmen, picknicken, mit der Familie grillen oder einfach nur die schöne Landschaft genießen kann. Wir hatten echt viel Spaß mit den Kindern, auch wenn das kleine Mädchen etwas anstrengend war und sich kein Blatt vor dem Mund genommen hat. An einem  Abend luden uns die Gasteltern meiner Schwester zum BBQ ein. Meine Schwester hätte es wirklich nicht besser treffen können. Die Familie ist einfach so toll. Sie waren gastfreundlich und echt lustig drauf, haben gemeinsam gesungen und sind gemeinsam mit den Kindern auf dem Trampolin herumgesprungen. Ja ich musste auch aufs Trampolin. Wir hatten echt einen total netten Abend mit gutem Essen, lieben Leuten und ein paar Flaschen Wein. Es war echt toll eine amerikanische Familie kennen zu lernen und zu sehen wie sie so leben.
    In Vienna haben wir gewohnt
    Abendessen direkt im Wald
    Natürlich mussten wir auch einen Tag nach Washington fahren, denn wenn man schon mal in der Gegend ist, kann man diese Stadt natürlich nicht auslassen. Mir hat Washington persönlich sehr gut gefallen. Es ist eine sehr schöne Stadt mit vielen Grünflächen, toller Architektur und es ist irgendwie auch eine ruhige Stadt. Vielleicht haben wir auch nur einfach einen ruhigen Tag erwischt, aber es ist mir nicht so wie eine Großstadt vorgekommen. Leider hatten wir nur einen Tag Zeit und somit konnten wir nur einen kleinen Teil sehen. Ich wäre noch gerne durch Georgetown spaziert. Da wir aber eine gute Stunde unser Auto gesucht haben – Hallo Orientierungsinn,  fiel dieser Punkt dann ins Wasser.
    Wir haben uns  die meiste Zeit eigentlich bei der National Mall, die ein Teil des Nationalparks National Mall & Memorial Mall ist, aufgehalten. Dort befinden sich auch eigentlich die meistens Sehenswürdigkeiten und Museen und man kann alles locker zu Fuß abgehen. Sehr beeindruckend fand ich das Second World War Memorial, das Capitol und das Lincoln Memorial bzw. den Ausblick von dort oben. Leider wurde das Washington Monument gerade umgebaut und wir konnten nur das Gerüst sehen.
    Es gibt auch wirklich viele Museen in Washington und das Beste, sie sind alle kostenlos. Man sollte nicht zu viel mit sich herumschleppen, denn man wird in jedem Gebäude kontrolliert und muss durch einen Detektor.
    Ich bin eigentlich kein großer Museumfan, aber eines wollte ich unbedingt sehen und zwar das Holocaust Museum. Der Besuch dort ist ziemlich bedrückend, aber das Museum ist toll aufgebaut und wirklick interessant. Man erfährt auf 3 Etagen alles über die Holocaustzeit von Anfang bis zum Ende, also bis zur Befreiung. Man geht durch einen Raum mit verbrannten Schuhen, sieht Gepäckstücke, Betten aus einem KZ, einen Güterzug, womit die Menschen transportiert wurden, und viele Bilder. Es werden im ganzen Museeum Filme gezeigt, wovon die meisten wirklich schlimm sind. Manchmal konnte ich gar nicht hinsehen. Doch auch wenn es sehr bedrückend und einfach unvorstellbar ist was in dieser Zeit passiert ist, ein Besuch zahlt sich auf jeden Fall aus.
    Mein Vater wollte dann unbedingt noch ins Air & Space Museum, was mich persönlich überhaupt nicht interessiert hat, aber natürlich habe ich ihn begleitet. Natürlich haben wir auch dem Weißen Haus einen Besuch abgestattet. Ich muss sagen, ich fand es nicht sehr spektakulär, es ist halt einfach nur ein bisschen größeres Haus. Man steht vor dem Zaun und schaut es sich kurz an und das wars dann auch schon wieder. Das Capitol dagegen ist viel beeindruckender und riesig.
    Nachdem wir das Sightseeing abgeschlossen hatten, sind wir noch ein bisschen durch die Straßen spaziert, um auch ein bisschen mehr von Washington mitzubekommen. Wir haben eine Kleinigkeit im alten Postoffice gegessen und gegen halb 6 sind wir dann wieder zurück gefahren. Nach diesem Tag haben mir meine Beine richtig wehgetan, denn man legt doch einige Kilometerzurück und gutes Schuhwerk ist hier sehr wichtig.
    Enid A. Haupt Garden
    Second Worldwar Memorial
    Holocaust Museum
    Capitol
    Nina & die Army
    Lincoln Memorial
    das alte Postamt von Washington – einfach gigantisch
    Nina und die Wildgänse
    das weiße Haus
    Washington Monument – wird leider gerade renoviert
    Die restliche Zeit haben wir mit Shopping verbracht (Meine Ausbeute). Es waren echt ein paar wirklich nette Tage und es war schön zu sehen wie gut es meiner Schwester hier geht, wie sie mit den Kindern umgeht, wie gut ihr Englisch geworden ist und wie sich sich weiterentwickelt hat.Ich muss echt sagen ich beneide sie richtig um diese Erfahrung und dieses Jahr in Amerika.

    Nächste Woche gibt es dein ein paar Bilder aus New York

  • one day in amsterdam

    one day in amsterdam

    Vergangene Woche habe ich 3 Tage beruflich in Amsterdam verbracht. Ich hatte das Glück, dass wir einen Tag früher angereist sind und ich so den ganzen Sonntag Zeit hatte, mir die Stadt ein wenig anzusehen. Ich muss ja sagen, ich habe mich sofort in diese Stadt verliebt, die vielen Grachten, und die alten Häuser. Amsterdam ist echt eine tolle Stadt und hat so einen ganz eigenen Flair. Auch wenn das Wetter sehr düster und kalt war, hatte ich einen tollen Tag in Amsterdam. Die Stadt ist so modern und künstlerisch, an jeder Ecke findet man kleine süße Cafés und Boutiquen. Irgendwie erinnert mich die Stadt ein bisschen an Greenwich Village in New York.
    Ich hatte zwar nur einen Tag um ein bisschen Amsterdamluft zu schnuppern (haha nein ich war in keinem coffeeshop), aber diese Stadt hat mich echt beeindruckt und ich werde sicher ganz bald wieder kommen.
    Da ich wie gesagt nur einen Tag hatte und auch davor nicht wirklich viel Zeit hatte mich zu erkunden, kann ich euch nicht so viele Tipps geben. Doch ein paar Sachen gibt es schon die ich euch empfehlen kann. So hat mein Tag in Amsterdam ausgesehen.
    – Um halb 10 sind wir am Flughafen gelandet und erstmal mit dem Shuttle ins Hotel gefahren, das leider auswärts und nicht wirklich öffentlich erreichtbar war. Danach ging es mit dem Taxi in die Stadt. 60 € – Taxi fahren in Amsterdam ist nicht billig.
    – Dort angekommen wurde gleich beim Hauptbahnhof im Touristen Infocenter ein Stadtplan gekauft.
    – Danach haben wir uns ein Hop on Hop off Ticket für die Grachten gekauft. Mit diesem Ticket kann man den ganzen Tag mit den Booten die Grachten abfahren und jederzeit aus- und wieder einsteigen. Eine echt tolle Sache und man sieht auf diesen Weg echt viel von Amsterdam.
    – Zuerst sind wir ein paar “Stationen” mit dem Boot gefahren und haben uns erstmal einen Überblick verschafft.
    – Dann musste erst Mal gefrühstückt werden, in einem kleinen Café namens Rogh’s Deli. Ein wirklich nettes kleiner Café mit super guten Sandwiches und Brownies, von denen man einen Schokoschock erleidet.
    – Danach spazierten wir eigentlich viel durch die Gassen und an den Grachten entlang und kamen bei unterschiedlichen Einkaufstrassen vorbei. 2 habe ich mir sogar gemerkt und zwar war die eine Einkaufstrasse in der Leidsestraa, hier gibt es alle möglichen Geschäfte, wie Ritual, Accessorize, Abercrombie & Fitch, Brandy Melville und viele viele mehr.
    Welchen Name ich mir noch gemerkt habe sind die The Nine Streets, kleine Süße Gassen, mit vielen kleinen Geschäften. In einen dieser Gassen befindet sich auch Episode, ein richtig cooler Vintage Laden, wo ich natürlich gleich eine halbe Ewigkeit verbracht habe. Wir sind aber noch durch einige andere Einkaufsstrassen gegangen, wo ich mir natürlich den Namen nicht gemerkt habe, aber diese Straßen sind nicht zu übersehen und liegen sehr zentral.
    – Da es ziemlich kalt war musste wir uns wieder in einem Café aufwärmen und was eignet sich da besser als Tee. Sehr lecker ist der selbstgemachter Minz-Tee, den es dort eigentlich in jedem Café gibt, total simpel und so lecker.
    – Dann sind wir wieder ein bisschen Boot gefahren. Eigentlich wollte ich ins Anne Frank Haus nur leider war die Schlange so lang, dass ich beschlossen habe, das Museum bei meinem nächsten Amsterdamtrip zu besuchen. Kleiner Tipp man kann sich die Karten schon vorher online kaufen. Leider gab es für diesen Sonntag schon eine Woche vorher keine Karten mehr.
    – Natürlich musste ich auch das Rotlichtviertel und Chinatown sehen. Irgendwie eine total schräge Gegend aber sehenswert.
    –  Danach gab es wieder eine kleine Stärkung in einem Café. Es gibt dort wirklich so eine große Auswahl und in allen 3 in denen wir waren hat das Essen echt super geschmeckt. Also wenn ihr hunger habt sucht euch einfach ein Cafe´, das sympathisch wirkt und geht einfach rein.
    – Nachdem wir dann ca. 30 Minuten in die falsche Richtung gelaufen und mit der Straßenbahn zurück zum Hauptbahnhof gefahren sind, ging es erschöpft und erfroren zurück ins Hotel. Es war ein echt langer und anstrengender Tag, aber ich habe alles was nur ging von Amsterdam aufgesaugt und muss hier unbedingt bald wieder her. Ich brauche einfach mehr Zeit, ich will mir ein Rad ausleihen und die Stadt erkunde, ich will mir die Geschichte ansehen, shoppen gehen und sehen was am Abend in Amsterdam los ist.
    Am Montag Abend waren wir dann noch toll in Amsterdam essen und zwar auf einem Boot. Man fährt 2 1/2 Stunden auf einem Boot die Grachten entlang und bekommt gutes Essen und Trinken. War echt sehr nett und man bekommt noch einiges von Amsterdam zu sehen.

     


     Seid ihr schon mal in Amsterdam gewesen? Was sind eure Hotspots? Habt ihr ein paar Tipps für meinen nächsten Trip in diese tolle Stadt?
  • what i did in greece – rhodes

    what i did in greece – rhodes

    Mit einem aufgeschlagenem Knie, einer extremen Bräune und einer Verkühlung, aber total entspannt, bin ich nun seit Sonntag aus Griechenland zurück. Mein Papa ist letzte Woche 50 geworden und hat beschlossen, diesen runden Geburtstag mit der Familie und Freunden auf Rhodos ausgiebig zu feiern. Schon als Kind habe ich meinen Sommerurlaub immer in Theologos/Rhodos verbracht und das letzte Mal war ich vor 8 Jahren dort, umso mehr habe ich mich auf diese Woche gefreut. Was ich bzw. wir diese Woche so gemacht haben, gibt es heute zu sehen.
    Eigentlich haben wir die meiste Zeit des Urlaubes an 2 Orten verbracht – bei der Kitestation und in Billy’s Bar. Untertags wurde gekitet oder einfach nur entspannt und am Abend ging es dann in die Bar auf der anderen Straßenseite, wo ausgelassen gefeiert oder einfach nur gemütllich ein Cocktail getrunken und geplaudert wurde.
    Wie schon erwähnt, waren wir eigentlich jeden Tag bei der Kitestation in Theologos, die von Tobi und Spyros geleitet wird. Hier kommen nicht nur Fortgeschrittene zum Kiten, nein es ist auch ein guter Spot um Kiten zu lernen. Ein super nettes Team, die sich um alle Kiter wirklich gut kümmern, sie helfen beim starten, holen einen mit dem Jet-Ski wenn man abtreibt und natürlich kann man auch sein Kitezeug realtiv günstig lagern oder sich das Material vor Ort ausleihen.
    Ein wirklich tolles Plätzchen, also liebe Kiter und die, die es gerne werden möchten, ab nach Rhodos/Theologos!
    Wäre ich nur nicht so faul gewesen, hätte ich es sicher auch mal wieder probiert, doch irgendwie konnte ich mich diese Woche einfach nicht aufraffen und bin lieber einfach nur in der Sonne gelegen und habe die Kiter vom Strand aus beobachtet. Gleich danaben gibt es übrigens eine Surfstation, für alle die eher Windsurfen bevorzugen. Mehr Infos und Aktuelles findet ihr HIER auf der Facebookseite.
    “Spazierengehen” mit den Hundsi
    Mein Papa beim Kite starten
    Kitestunde – Der Profi zeigt wie man den Kite lenkt
    Auch mein lieber Freund fährt bereits richtig gut.
    Die hübsche Frau Tau am Weg aufs Wasser.
    Mein Papa muss mal wieder angeben :P
    Spyros & Tobi – der Jet-Ski zieht den Kite ein “bissi” in die Höhe – bitte nicht nachmachen
    Meine Strandbeschäftigung hat etwas anders ausgesehen. Ich habe mich nur bräunen lassen, habe gelesen, geschlafen und …
    mit dem nassen Wautzi gekuschelt.
    Einen Vormittag waren wir statt am Strand in Rhodos Stadt zum Shoppen.
    Abends wurde meistens im Billy’s einer kleinen Bar gefeiert oder auch nur gemütlich zusammengesessen und geplaudert. Am Geburtstag von meinem Papa, waren wir dann aber Anfangs doch wieder bei der Kitestation und haben dort eine kleine Beachparty veranstaltet. Die lieben Leute von der Kitestation haben den Griller angeschmissen und haben uns mit guter Musik und Souvlaki versorgt. Mein Papa hat natürlich seine berühmten Melonen-Bowlen gemacht, die zum Schluss als “Hut” umfunktioniert wurden. Über 40 Leute feierten den 50iger von meinem Papa, der sich darüber riesig gefreut hat. Es war echt eine super lustige Party, die natürlich wieder in der Bar, am Tisch tanzend, geendet hat.
    Die Grillmeister
    Mit der lieben Chica kuscheln
    Die ganze Truppe
    Das Geburtstagskind mit Melonenhut und Geschenk
    Am ersten Abend hat  die Party mit einem Lamborghini (ein brennender Cocktail, den man in einem Zug trink und danach bekommt man noch einen B52 dazugeleert) begonnen ….
     …. und etwa so geendet.
    Der Rest der Partyfotos bleibt dann aber doch lieber “geheim”. Es war auf alle Fälle eine wirklich lustige Woche und hat so einige Erinnerungen von früher geweckt. Ich bin schon gespannt, welchen Geburtstag wir als nächstes in Rhodos/Theologos feiern werden und freue mich auf ein Wiedersehen.
  • off to rhodos – birthday week

    off to rhodos – birthday week

    Nachdem ich am Freitag erst von meiner Dienstreise zurück gekommen bin, hieß es gestern gleich wieder Koffer packen, denn heute ging es gleich in der Früh ab nach Rhodos. Mein lieber Papa wird nämlich kommende Woche 50 und hat beschlossen diesen Geburtstag in Griechenland zu feiern. Klar, dass wir da dabei sein müssen. Ich habe zwar schon ein bisschen Angst vor dieser Woche, denn es wird sicher sehr viel gefeiert, aber ich freue mich auch nach ca. 7 Jahren wieder nach Griechenland zu fliegen.
    Früher waren wir jedes Jahr im Sommer in Rhodos, genauer gesagt in Theologos. Wir hatten dort den Club und Animation und mein Vater seine Surfstation. Als ich dann älter war, wurde Abends immer sehr ausgelassen gefeiert und es war echt immer ein Spaß. Diese Woche kommen viele Freunde nach Rhodos, um gemeinsam mit meinem Papa zu feiern. Ich freue mich vor allem aufs Meer, auf ein paar entspannte Tage, natürlich aufs Feiern und das gute griechische Essen. Natürlich bleibt es hier nicht ruhig, denn ich habe ein paar Blogbeiträge für euch vorbereitet. Wer auf dem laufenden bleiben möchte, kann mir auf Instagram folgen. Da werde ich sicher das eine oder andere Urlaubsfoto posten und nach der Woche gibt es auch sicher ein paar Eindrücke hier auf dem Blog.
  • island hopping – krabi

    island hopping – krabi

    Der letzte Stopp unserer Thailand-Reise, bevor es noch eine letzte Nacht zurück nach Bangkok ging, war Krabi. Für Krabi haben wir bzw. eigentlich ich mich entschieden, weil ich vor der Reise so viele tolle Bilder von den Stränden gesehen habe. Eigentlich wollte ich mir dort ein schönes Hotel mit schönem Strand suchen und einfach nur relaxen und den Urlaub ausklingen lassen, doch die wirklich schönen Strände, mit weißem Sand und türkisem Wasser sind nicht direkt in Krabi, sondern auf den Inseln. Die erste Nacht haben wir in der Gegend Ao Nang verbracht. Hier hat es uns aber gar nicht gefallen, da es einfach extrem touristisch ist. Das Essen jat nur halb so gut geschmeckt und der Strand ist voller Boote und man glaubt man liegt neben der Autobahn, aber vielleicht waren wir auch einfach nur in der falschen Gegend. Danach ging es weiter nach Klong Muang eine ruhigere Gegend.
    Das Hotel – Sofitel Krabi Phokeethra Golf & Spa Resort
    Bevor ich euch von unseren Inselausflügen erzähle, möchte ich euch das Hotel zeigen in dem wir gewohnt haben. Die Geschichte dazu wie wir gebucht haben ist auch sehr lustig, denn wir haben um 2 Uhr Früh ganz spontan über eine Australische Seite ein Mistery Hotel gebucht und wussten erst nach der Buchung in welches Hotel es gehen wird.
    Wir wussten nur, dass das Hotel in der Gegend Klong Muang  liegt, eine 5 Sternanlage mit Golfplatz ist und mit Frühstück und Zimmer mit Meerblick sein soll. Da das Hotel in Krabi das LEtzte war, das uns noch fehlte und wir uns einfach nicht entscheiden konnten, haben wir einfach ganz spontan dieses Mistery Hotel gebucht und ja 2 Minuten später kam auch schon die E-Mail mit der Info, dass wir im Sofitel wohnen werden. Man muss dazu sagen, das Sofitel hätte wenn wir es normal gebucht hätten sicher 400 Euro mehr gekostet und so sind wir ziemlich gut ausgestiegen und mein Freund hat auch noch das Hotel bekommen das er von Anfang an wollte.
    Das Sofitel ist wirklich ein Traum, sehr luxuriös und im Kolonialstil errichtet. Die Anlage war sehr weitläufig und wunderschön und wie schon erwähnt, hatten wir auch einen Golfplatz, den wir aber nicht genutzt haben. Überrascht war ich vor allem vom riesigen Pool. Man hat eine Ewigkeit vom einer zu anderen Seite gebraucht. Der Pool ist der größte in ganz Thailand und 7000qm groß. Das Hotel war zwar fast voll, aber man hat es kaum gemerkt, weil die Leute sich so gut in der großen Anlage und um den riesigen Pool verteilt haben. Auch der Strand war sehr nett und es gab Liegen und einen Handtuchboy. Man musste jedoch eine kleine Straße überqueren und auf der rechten Seite hatte man eine Schiffsanlagestelle, die halt nicht sehr schön war. Da wir aber Untertags sowieso auf den unterschiedlichsten Stränden und Inseln unterwegs waren, haben wir den späten Nachmittag meistens am Pool ausklingen lassen.
    Auch das Frühstücksbuffet ist sehr gut gewesen und die Auswahl war enorm. Wir waren wirklich sehr zufrieden mit dem Hotel und hatten einen schönen Aufenthalt und haben uns sehr wohl gefühlt.

     Island Hopping – Phi Phi Island & Hong Island
    Nun aber  zu den traumhaftschönen Inseln. Man hat wirklich eine große Auswahl an Packages und Anbieter und man sollte am Besten vorher ein bisschen googlen und die Meinung anderer Urlauber lesen. Wir haben uns für die Phi Phi Island Speedboat Tour entschieden. Ich glaube der Anbieter war Andaman, aber ich bin mir nicht mehr ganz sicher. Wir waren auf jeden Fall sehr zufrieden. Ja es war ein typischer Touriausflug, aber an dem kommt man nicht  vorbei wenn man diese Inseln sehen möchte. Wir wurden um 8 Uhr vom Hotel abgeholt und um ca 9 Uhr  startet das Speedboat Richtung Phi Phi Island. Wir waren so ca 20- 25 Leute am Boot und mehr wären auch nicht mehr drauf gegangen, also die Boote werden dort wirklich vollgefüllt. Unser erster Stopp war Bamboo Island, eine süße kleine Insel mit traumhaften Strand und türkisem Meer, aber natürlich voller Touristen. Wir sind extra ein Stückchen gegangen um ein ruhigeres Plätzchen zu finden.
    Nach einer Stunde plantschen und sonnen, ging es dann weiter zum Schnorcheln. Eigentlich bin ich ja kein großerSchnorchelfan, aber es war echt toll, denn die Unterwasserwelt ist ein traum und die Thais haben Brot ins Wasser geworfen und so tausende Fische angelockt.
    Nach dem Mittagessen auf Phi Phi Don, ging es zum Maya Bay, bekannt aus dem Film the Beach, den sicher jeder von euch kennt. Schon von Weitem hat man 1000 Boote gesehen und viele Touris. Irgendwie hat es gewirkt wie ein Strand voller Erdmännchen. Der Strand und das Meer ist wirklich traumhaft und mit Sicherheit ist diese Gegend eine der Schönsten. Nurr  leider macht der Tourirmus vieles kaputt, aber sehenswert ist es auf jeden Fall.
    Danach wurde noch ein Schnorchel Stopp eingelegt und um ca. 17 Uhr waren wir dann wieder im Hotel. Wichtig bei so einem Insel Hopping Tagesausflug ist Sonnencreme mit hohem Schutzfaktor und eine Kopfbedeckung, denn man ist eigentlich die ganze Zeit in der prallen Sonne.
    Am zweiten Tag beschlossen wir eine private Tour mit dem Hoteleigenem Speedboat nach Hong Island zu machen. Bei diesem Ausflug waren wir nur zu 8, was wesentlich angenehmer war. Wir fuhren gleich in der Früh los, weil es da noch ruhiger auf den Inseln ist. Wir haben dort den ganzen Tag relaxt, geschnorchelt und Fische gefüttert. Um 15:30 Uhr ging es dann wieder zurück, worüber wir sehr froh waren, weil nach 13 Uhr kamen dann viele Touristenboote und es war nicht mehr ganz so ruhig. Den Rest des Tages ließen wir am Hotelpool mit Cocktails ausklingen.
    Chicken Island
    Hong Island 
    Also ich muss sagen bis auf die Ao Nang Gegend, wo es mir einfach viel zu touristisch war hat mir Krabi wirklich gut gefallen. Die Landschaft. das Meer, die Inseln sind dort einfach ein Wahnsinn. Leider fehlt halt dieses Paradiesische Feeling, wenn man mit 1000 anderen Leuten auf der Inseln ist, aber ich kann jedem nur empfehlen, der nach KRabi fliegt, die eine oder andere Insel zu besuchen. Ich hab noch nie in meinem Leben so ein schönes Meer und so schöne Strände gesehen. Wer da nur nicht der Massentourismus.
  • relaxing at Koh Phangan

    relaxing at Koh Phangan

    Nach Koh Chang ging es weiter nach Koh Phangan. Diese Insel liegt im Süden von Thailand, ist die Nachbarinsel von Koh Samui und ist für ihre vielen Partys bekannt.  Im Süden in Had Rinn ist es sehr touristisch und dieser Teil wird auch als Mallorca von Thailand bezeichnet. In dieser Gegend findet auch einmal im Monat die Fullmoon Party statt. In den restlichen Gebieten ist es eher ruhiger. Wir haben am Ban Thai Beach im Milky Bay Resort gewohnt. Eine wirklich schöne Anlage, mit netten Zimmern, lustigem Personal und köstlichem Essen.
    Wir sind mit dem Minibus nach Trat gefahren und von dort mit Zwischenstopp in Bangkok nach Koh Samui geflogen. Von dort haben wir dann die Fähre nach Koh Phangan genommen. Auf Koh Phangan stand Relaxen ganz oben auf unserer To Do Liste. Wir haben dort auch wirklich nichts anderes gemacht, als in der Sonne gelegen, ein Buch gelesen und uns eine Massage gegönnt. Es tat richtig gut ein paar Tage abzuschalten und nichts zu machen. Natürlich kann man auf Koh Phangan auch Elefanten reiten, den Dschungel erkunden, Wasserfälle besuchen und einen Kochkurs machen, doch da wir diese Dinge alle schon auf Koh Chang erledigt haben, konnte auf Koh Phangan wirklich relaxt werden. Die meiste Zeit haben wir in unserer Hotelanlage verbracht, denn diese war direkt am Meer und das Essen war einfach traumhaft. Der Fisch, das Pad Thai, sogar die Salate waren wirklich köstlich und so waren wir eigentlich immer im Hotelrestauant essen. Wieso sollten wir also die Hotelanlage verlassen, wenn es einfach alles gibt. Einen Tag haben wir uns dann aber doch ein Moped ausgeliehen und die Insel erkundet. Wir sind in den Norden nach Thong Nai Pan Noi gefahren, weil wir gelesen haben, dass der Strand dort einer der Schönsten sei. Er war auch wirklich schön, nur begann es nach einer halben Stunde extrem zu regnen und wir mussten 2 Stunden in einem Restaurant ausharren. Wir wussten nicht einmal ob wir zurück fahren konnten, weil der Weg zurück in den Süden war teilweise nur Schotter. Gott Sei Dank sind wir wieder heil im Hotel angekommen.  Am letzten Tag vor unserer Abreise fand eine Halfmoon Party statt, die wir uns natürlich anschauen mussten. Die Party fand im Dschungel unter Palmen statt. Alle Leute waren mit bunten Neonfarben bemalt. Da wir am nächsten Tag um 6 Uhr Morgens schon wieder weiter mussten und ich auch gehört habe, dass es oft vor kommt, dass die Kellner vielen  Mädls gerne Sachen in den Drink werfen, habe ich auf Alkohol verzichtet. Es war echt lustig zu sehen wie die Leute dort extrem feiern, aber ich war froh als wir wieder am Weg zurück waren. Irgendwie werde ich zu alt für sowas. Meine Partyphase ist wohl wirklich vorbei.  Koh Phangan selber ist eine nette Insel, jedoch merkt man, dass es gleich teurer und touristischer als Koh Chang ist, aber auch hier hat es uns sehr gut gefallen.
    warten auf die Fähre nach Trat
    Das Zimmer
     Das Restaurant

    Am Strand

    Das Essen
    relaxen mit einem Cocktail
    Halfmoon Party