Kategorie: Travel Diaries

  • Glamping – KRK

    Glamping – KRK

    Vor zwei Wochen haben wir ein verlängertes Wochenende in Kroatien auf der Insel Krk verbracht. Einfach mal ein paar Tage abschalten und nichts tun. Es ist unglaublich wie gut es tut wenn man einfach mal komplett den Kopf aus macht und entspannt. Kroatien ist auch einfach perfekt für einen Kurzurlaub, denn von Wien ist man mit dem Auto in 5 bis 6 Stunden im Am Meer. Gewohnt haben wir am Camping Platz Krk, aber nicht so wie ihr vielleicht denkt klassisch im Zelten, nein wir hatten ein Bella Vista Premium Mobilheim. Eigentlich war es ja eher Glamping, also Luxus Camping. Wir hatten einen echt großen Bungalow mit zwei Bädern, Küche und allem drum und dran. Ich gehe im Urlaub zwar unheimlich gerne essen, aber es ist auch angenehm wenn zwischendurch ganz gemütlich gemeinsam kochen kann.Da wir nicht so lange dort waren, haben wir eigentlich nur unser Frühstück auf der Terrasse genossen und waren sonst eher im Restaurant essen. Die Anlage ist riesengroß und man merkt gar nicht, dass so so viele andere Leute dort sind. Camping Krk liegt direkt am Meer und so hat man auch einen relativ großen Strandabschnitt dabei. Ein Teil ist sogar ein Hundestrand und Tobi hate eine große Freude und hätte am liebsten die ganze Zeit dort verbracht. In der restlichen Anlage ist zwar Leinenpflicht, aber am Strand habe ich ihn dann laufen lassen, denn sonst ist es ja halbsolustig für ihn.

    Neben dem großen Strandabschnitt gibt es auch zwei große Poolbereiche. Der eine ist sogar nur für Gäste des Bella Vista Mobilheim und dort war nie sehr viel los. Den Nachmittag haben wir meistens dort verbracht und die letzten warmen Sonnenstrahlen genossen.

    Die Anlage besitzt außerdem einen Supermarkt, einen Bäcker und einen Stand mit frischem Obst usw. Morgens haben wir immer abwechselnd frisches Brot geholt und unser Frühstück auf der Terrasse genossen. Auch sehr zu empfehlen ist das Restaurant Politin, wo wir jeden Tag zu Mittag und zu Abend gegessen haben. Die Auswahl auf der Karte ist relativ groß und ein Gericht war besser als das andere. Neben den frischen Muscheln war mein Highlight die Surlice, traditionelle Nudeln aus Kroatien. Normalerweise esse ich Pizza eigentlich nur zuhause und in Italien aber dort müsste es einfach sein, denn sie sah nicht nur gut aus, sondern war auch unheimlich gut.

    Die Tage im Bella Vista Mobilheim waren wirklich super nett und wir haben uns dort echt wohl gefühlt. Vor allem in der Nebensaison wenn nicht mehr ganz so viel los ist, eignet sich dieser Ort einfach perfekt um ein bisschen runterzukommen. Man kann aber auch einige Ausflüge machen, da einige Wanderrouten so wie die Stadt Krk ganz unmittelbar in der Nähe sind. Langeweile kommt dort sicher nicht auf und irgendwie ist so ein Urlaub der anderen Art, auf einem Campingplatz zwischendurch auch mal eine tolle Abwechslung.

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    * Danke an Valamar für die Einladung

  • Hotel Kitzhof

    Hotel Kitzhof

    Weiter geht es mit dem nächsten Reisebericht nur dieses Mal nehme ich euch mit nach Kitzbühel wo ich gemeinsam mit Audi ein tolles Wochenende verbringen durfte. Übernachtet haben wir im Hotel Kitzhof und ich muss schon sagen, ich habe schon lange nicht mehr so ein schönes Hotel gesehen. Da wir nach einer Nacht nicht schon wieder Richtung Wien aufbrechen wollten, beschlossen wir zu verlängern und bis Sonntag zu bleiben. Damit wir nicht nur Kitzbühel sondern auch das Hotel genießen können. Wenn es ja nach mir gegangen wäre, dann hätte ich gleich noch zwei oder drei Nächte drangehängt.

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    Untergebracht wurden wir in einer der relativ neuen Studio Suiten und schon beim Betreten des Zimmers war ich richtig baff. Die Einrichtung war einfach unglaublich und ich kam aus dem Staunen nicht mehr heraus. Hohe Räume, ein großer Wohnbereich, ein tolles Bett, Magazine und tolle Design Bücher – hier passte einfach jedes einzelne Detail. Mein Freund verliebte sich sofort in den riesengroßen Loewe Fernseher und ich in die tolle große Badewanne. Bei solchen tollen Hotelzimmern wünscht man sich dann zwischendurch doch ein bisschen Schlechtwetter, damit man es auch wirklich in vollen Zügen genießen kann. Auch der Rest des Hotels ist wunderschön eingerichtet und es gibt sowohl ein Fitnesscenter als auch einen Wellnessbereich, den wir aber aufgrund des tollen Kaiserwetters dann doch nicht genutzt haben. Stattdessen haben wir lieber die Sonne bei einem ausgiebigen Frühstück auf der Terrasse genossen.

    Toll ist auch das Hunde im Hotel erlaubt sind und man sowohl einen Napf als auch eine Decke und Leckerlis am Zimmer vorfindet. Da das Hotelpersonal das Zimmer nur betreten darf, wenn der Hund nicht anwesend ist, muss man Bescheid geben, damit das Zimmer geputzt werden kann. Als wir am Morgen zu unserer Wanderung aufgebrochen sind, haben wir natürlich total darauf vergessen und erst Bescheid gegeben, als wir am Nachmittag zurückkamen. Das war aber überhaupt kein Problem, denn innerhalb von kürzester Zeit wurde unser Zimmer sauber gemacht und wir konnten wieder hinein.

    Neben dem großen wirklich leckerem Frühstücksbuffet durften wir auch am Abend in den Genuss des guten Essens kommen. Nicht nur die Speisen waren einfach nur köstlich sondern auch die Weinauswahl hat mich sofort überzeugt, wobei ich zugeben muss, dass das bei mir gar nicht so schwer ist. Neben den genannten Punkten muss auch das überaus freundliche Personal erwähnt werden. Hier hat man sich wirklich sehr wohl gefühlt und jeder Wunsch wurde einem erfüllt. An unserem letzten Tag wollten wir noch einen See besuchen, haben aber nicht daran gedacht Handtücher mitzunehmen und das Zimmer hatten wir bereits hergegeben. Die Dame an der Rezeption war so nett und hat uns dann einfach so Handtücher mitgegeben.

    Ich habe lange überlegt ob es auch etwas gab, was ich nicht so gut fand und bis auf den viel zu teuren Gin an der Bar, der aber trotzdem sehr gut war, gibt es hier wirklich nichts auszusetzen und wir haben unseren Aufenthalt richtig genossen. Sollte es wieder Richtung Kitzbühel gehen, weiß ich wo ich nach einem Zimmer schauen werde.

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  • explore cádiz

    explore cádiz

    Einen letzten Beitrag aus Spanien habe ich noch für euch und zwar aus der wunderschönen Stadt Cádiz. Wir haben in dieser Woche sehr viel von Andalusien gesehen, aber irgendwie hat mir Cádiz einfach am besten gefallen. Die kleinen engen Gassen, die netten Leute, das unglaublich gute Essen und die kleinen süßen Shops. Es kann aber auch daran liegen, dass es an diesem Tag nicht ganz so extrem heiß war und wir einfach mehr von der Stadt gesehen haben. In Sommer sind die Temperaturen in Andalusien unglaublich und man sollte die Sightseeing Punkte ehr auf den Nachmittag schieben, da es sonst unerträglich heiß in den Städten ist und man es gar nicht so genießen kann. Da die meisten Geschäfte und Restaurants um die Mittagszeit sowieso geschlossen sind, macht es viel mehr Sinn wenn man bis 14/15 Uhr am Pool oder Strand entspannt und sich dann auf den Weg in die Stadt macht. Vieles hat auch länger offen und so muss man sich auch nicht stressen und kann die Stadt bei etwas kühleren Temperaturen erkunden.

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    Meine Tipps für Cadíz 
    • Dem Mercado Central de Cádiz einen Besuch abstatten und eine Kleinigkeit essen. Sehr zu empfehlen sind die frischen Austern und natürlich Tinto de Verano
    • Einfach durch die Gassen schlendern und sich treiben lassen, man entdeckt dort einfach so viele unglaublich nette Gassen und Restaurants, wenn man nicht alles durchplant.
    • Der Plaza Catedral ist wunderschön und eignet sich perfekt für eine kleine Kaffeepause oder für ein Eis.
    • Bei Naelle einer kleine Boutique findet man unheimlich süße Klamotten, die nicht nur preislich sondern auch von der Qualität wirklich top sind. Ich habe meine weiße Culottes dort entdeckt und am liebsten hätte ich den ganzen Shop leer gekauft.
    • richtig lecker Tapas essen kann man bei La Taperia de Columela. Nur Achtung diese Tapas Bar ist sehr beliebt und sehr schnell voll. Wir hatten Glück und haben den letzten Tisch bekommen. Man kann notfalls auch an der Bar Platz nehmen und dort die leckeren Tapas genießen. Mein Highlight war übrigens das Tuna TarTar.

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  • hipotel barrosa palace

    hipotel barrosa palace

    Ihr werdet es nicht glauben, aber ich habe immer noch einen ganzen Haufen an Fotos aus Spanien für euch.Weiter geht es mit einem Bericht vom unserem Aufenthalt im Hipotel Barrosa Palace in dem wir die letzten Tage unserer Reise verbracht haben. Hier habe ich mich besonders wohl gefühlt und deshalb möchte ich euch noch ein bisschen etwas von unserem Aufenthalt erzählen. Ich bin normalerweise nicht so ein Fan von großen Hotelanlagen, denn im Urlaub habe ich gerne meine Ruhe und das ist in vielen Club-Hotels dann doch nicht so der Fall. Da die Anlage aber riesengroß ist und wir auch noch kurz vor der Hauptsaison dort waren, hat sich alles sehr schön verteilt und man hatte nicht das Gefühl, dass zu viele Menschen auf einem Fleck sind. Das Hipotel Barrosa liegt in Novo Sancti Petri direkt am Strand und eignet sich perfekt für ein paar entspannte Tage.

     

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    Schon der Empfang war sehr angenehm und so konnten wir mit einem Glas Sekt in der großen Lobby entspannen und erst einmal ankommen , bevor wir unsere Zimmer bezogen. Für die letzten 2 Tage haben wir wieder 2 Doppelzimmer bekommen und Denise und ich hatten sogar das Glück, und durften in einer Junior Suite einchecken. Das Zimmer war wirklich riesig und wir hatten sogar eine großen Balkon mit Blick auf den Pool und das Meer. Man merkt zwar, dass das Hotel schon einige Jahre auf dem Buckel hat, aber es wirkt trotzdem sehr gepflegt und alles ist in einem guten Zustand. Die Anlage ist riesengroß und wir haben uns nicht nur einmal verlaufen, weil es doch etwas verwinkelt ist, doch nach kurzer Zeit konnten wir uns dann doch halbwegs orientieren. Der Poolbereich ist überschaubar, aber es sind genügend Liegen für alle da. Bei uns waren zwar ein paar Kinder da, aber es war trotzdem sehr ruhig und man konnte sich auch richtig entspannen. Da wir aber viel unterwegs waren, haben wir leider gar nicht so viel Zeit in der Anlage verbracht. Doch ein paar Pool bzw. Strandstunden mussten einfach drinnen sein. Der Strand ist über einen Steg erreichbar und wirklich riesengroß und wunderschön. Es gibt auch wunderschöne Doppelliegen, die gegen einen Aufpreis für den Tag gemietet werden können. Außerdem gibt es ein unglaublich nettes Restaurant am Strand, wo man untertags kleine Snacks und natürlich auch Kaffee bekommt. Wir haben einen Nachmittag mit Tapas und Sangria dort verbracht und es war ein ganz tolles Ambiente. Leckeres Essen, das Meer, wunderschönes Essen, Chill-out Musik und eine gute Gesellschaft, was will man mehr.

    Auch das Essen im Hotel war wirklich sehr gut und ich kann jedem nur empfehlen einen Tisch im Restaurant am Strand zu reservieren. Den letzten Abend haben wir dort mit gutem Essen und ein paar Cocktails ausklingen lassen und es war einfach nur toll. Das Personal war sehr freundlich, das Essen (a la Carte) ausgezeichnet und vom Ausblick aufs Meer ganz zu schweigen. Im anderen Restaurant haben wir außer in der Früh aber nicht gegessen, deshalb kann ich dazu auch wenig sagen. Soweit ich weiß gibt es im Haupthotel Buffet Essen, wenn man Halbpension  bucht.
    Das Frühstücksbuffet war richtig lecker und so groß, dass man gar nicht alles ausprobieren konnte. Frisches Obst, Serrano Schinken, Waffeln, pochierte Eier, ein großes Kuchenbuffet und sogar Meeresfrüchte gab es. Ich bin eigentlich auch nicht so der größter Fan von Buffet Essen, aber bei diesem Buffet habe sogar ich geschaut und ich muss sagen, es war alles richtig lecker und immer frisch.

    Das Hotel hat auch einen eigenen Spa-Bereich, den man zu bestimmten Zeiten (am Vormittag und am Nachmittag 2 Stunden) kostenlos nutzen konnte. Wenn man zu einem anderen Zeitpunkt im Spa Bereich entspannen möchte, ist diese Extra zu bezahlen. Da wir nicht so viel Zeit hatten und die paar Stunden dann doch lieber am Pool bzw. Strand gelegen sind, haben wir diesen Bereich gar nicht genutzt. Ich persönlich finde aber bei einem 5 Stern Hotel sollte dieses Angebot eigentlich rund um die Uhr dabei sein.

    Wir haben den Aufenthalt auf jeden Fall sehr genossen und uns wirklich wohl gefühlt im Hipotel Barrosa Palace. Wie gesagt waren wir Ende Juni in der Nebensaison dort und da war es von der Belegung der angenehmen und entspannt. Wie es in der Hauptsaion aussieht, kann ich hier leider nicht beurteilen. Da die Anlage sehr groß ist wird sich das auch in den gut gebuchten Monaten sicher sehr gut verteilen.

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    Blogger Reise – Danke an TUI Österreich für den schönen Aufenthalt

  • FMA & Sevilla

    FMA & Sevilla

    Heute gibt es endlich den 2 Teil unserer Spanien Reise in Video Form und auch ein paar Worte und natürlich Bilder zu unserem Besuch in Sevilla. Ich habe mal wieder so viele Fotos gemacht, dass ich mich einfach nicht entscheiden konnte, bzw. es einfach ewig gedauert hat bis ich alle durch hatte. Jetzt ist es aber endlich soweit und es gibt noch viele tolle Eindrücke aus Spanien. Gemeinsam mit TUI haben wir eine Woche lang Andalusien erkundet und neben ein paar entspannten Stunden am Strand standen auch einige Städtetrips am Programm. Wenn man schon mal in der Nähe ist muss man einfach nach Sevilla fahren, obwohl ich mir einbilde schon einmal dort gewesen zu sein. Da Sevilla als der Hitzekessel Spaniens bekannt und es Ende Juni doch schon sehr heiß ist, haben wir beschlossen erst am Abend gegen 6 Uhr in die Stadt zu fahren. In der größten Hitze macht es sowieso keinen Spaß herumzulaufen und außerdem hat ja am Nachmittag in Spanien sowieso alles zu.
    Da wir nicht sonderlich viel Zeit hatten, beschlossen wir uns einfach treiben zu lassen und durch die Gassen zu schlendern. Eigentlich wollten wir dem Königspalast Alcázar einen Besuch abstatten, aber leider waren wir 5 Minuten zu spät dran. Da die Tour 90 Minuten dauert, ist um 19 Uhr Einlassstopp und so durften wir nicht mehr hinein.
    Wirklich viele Tipps habe ich leider nicht für euch, da wir wie gesagt einfach nur durch die Stadt geschlendert sind. Ich finde aber gerade das so nett, weil man eine Stadt ganz anders wahrnimmt, als wenn man von Sehenswürdigkeit zu Sehenswürdigkeit nett. Sevilla ist eine wunderschöne Stadt, die einen ganz eigenen Charme hat – Es ist auf jeden Fall ein Besuch wert, auch wenn es nur für ein paar Stunden ist.

    Eine Sache kann ich euch aber doch empfehlen und zwar solltet ihr unbedingt ins Eslava Abendessen gehen. Die Tapas sind ausgezeichnet, das Ambiente unheimlich nett und der Tinto de Verano super lecker. Ihr solltet nur ein bisschen Geduld mitnehmen, denn diese Tapas Bar ist unglaublich bekannt und beliebt und deshalb immer voll. Die liebe Sandra hat sie mir empfohlen und wir waren richtig froh, dass wir unseren Abend dort ausklingen haben lassen. Die Einkaufsstrasse in Sevilla ist auch grandios und man kann da echt gut shoppen – wenn man die Straße nicht erst um Mitternacht am Weg nachhause entdeckt. Tja da haben wir ein bisschen Pech gehabt, aber so steht eines fest. Ich muss auf jeden Fall noch einmal nach Sevilla und dann nehme ich mir vielleicht direkt in der Stadt ein Hotel, entspanne untertags am Pool und schaue mir abends die Stadt an – klingt nach einem Plan, oder findet ihr nicht?

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    Hier findet ihr die Beiträge von den anderen Mädls:

    Denise – Barossa Palace
    Viki – Sevilla für ein Wochenende
    Viki – Entlang der Costa de La Luz

  • FMA – Viva España

    FMA – Viva España

    Gemeinsam mit Viki, Denise und Mirela durfte ich Dank TUI Österreich eine wunderschöne Zeit in Spanien, Andalusien verbringen. Mit dem AUA Flieger, der direkt von Wien ohne lästiges Umsteigen nach Jerez de la Frontera fliegt, ging es am Donnerstag los und mit einem kleinen Flitzer erkundeten wir die Umgebung. Ich war schon einmal in Andalusien, aber so schön hatte ich diesen Teil Spaniens nicht in Erinnerung. Es gibt so viele tolle Orte die man besuchen kann und wenn man zwischendurch auch ein wenig entspannen möchte, ist eine Woche fast zu wenig. Also von mir aus hätten wir ruhig noch ein paar Tage bleiben können. Wobei für meine Figur wäre das wahrscheinlich nicht so gut gewesen, denn bei spanischem Essen kann ich einfach nicht widerstehen und wenn ich könnte, würde ich mich in Aioli und Oliven eingraben. Ihr könnt euch also sicher vorstellen wieso ich so ein großer Spanienfan bin und am liebsten dort geblieben wäre- Gutes Essen, traumhaftes Wetter, das Meer und nette Gesellschaft und viel Tino de Verano,  was will man mehr.

    Bevor ich euch in den nächsten Tagen und Wochen noch mehr von unserer Reise erzählt, gibt es heute mal ein paar erste Eindrücke und das erste Follow Me Around. Wer sehen will wie Viki und ich Austern essen, sollte unbedingt hinein klicken.

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    – In Zusammenarbeit mit TUI Österreich –

  • some days off – croatia

    some days off – croatia

    Ich glaube so wenig wie in diesem Urlaub hatte ich meinen Laptop schon lange nicht mehr in der Hand und soll ich euch was sagen, es hat mal richtig gut getan. Auch heute ist es mir richtig schwer gefallen mich zurück an den Computer zu setzen, deshalb bin ich es auch langsam angegangen und habe erst einmal alle anderen Dinge erledigt. Eigentlich hatte ich mir vorgenommen, die Tage in Kroatien ein bisschen zu nutzen um vorzuarbeiten, aber dann hatte ich einfach keine Lust und habe beschlossen die Arbeit auch wirklich mal Arbeit sein zu lassen. Bis auf ein paar Looks die wir geshootet haben, wurde nichts gemacht.

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    Am Mittwoch abend ging es nach 3 Jahren endlich mal wieder in unser Haus nach Kroatien. Es ist so wunderschön dort und ich bin eindeutig zu selten dort. Die letzten Tage mit Familie und Freunde haben wirklich gut getan und wie immer ist der Urlaub viel zu schnell vergangen. Auch wenn ich selber die Kamera dieses Mal nicht in die Hand genommen habe, weil es mich nicht gefreut hat, habe ich ein paar Schnappschüsse von meinen letzten Tagen für euch. Das Handy war ja doch mit dabei und somit sind natürlich auch ein paar Aufnahmen für Instagram entstanden.

    Jetzt bin ich für ein paar Tage wieder in Wien, bevor es am Freitag übers Wochenende nach Salzburg geht.

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  • hamburg – food & hotel

    hamburg – food & hotel

    Von der spanischen Insel ging es ein paar Tage später weiter nach Hamburg. Leider war es dort nicht ganz so warm, aber die Sonne hat sich zumindest die ersten Tage brav blicken lassen. In meinem Life Update habe ich euch ja bereits erzählt, was ich genau in Hamburg gemacht habe. Gemeinsam mit Tobi habe ich mich auf dem Weg gemacht und ein paar schöne Tage in dieser wunderschönen Stadt verbracht. Heute möchte ich euch zeigen wo wir gewohnt und welche Restaurants wir besucht haben. Wirklich viel Sightseeing haben wir nicht gemacht, da am Wochenende das Wetter nicht ganz mitgespielt hat. Doch sind wir uns ganz ehrlich schöne Hotels und gutes Essen ist doch sowieso viel interessanter.

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    Park Hyatt Hamburg 

    Genächtigt habe ich während meiner Zeit in Hamburg im Park Hyatt, das im Herzen der City liegt. Direkt bei der Mönckebergstraße und nur wenige Gehminuten vom Hauptbahnhof entfernt, kann man hier vieles zu Fuß erreichen und hat auch die Ubahn direkt vor der Haustür. Sehr praktisch ist, dass man ganz einfach mit der S-bahn um 2 Euro vom Flughafen zum Hauptbahnhof kommt und dann wirklich gleich beim Hotel ist. Eine bessere Lage würde ich sagen gibt es kaum.
    Mein Zimmer war schön geräumig und hat nichts zu wünschen übrig gelassen. Man hat zwar gemerkt, dass es das Hotel schon länger gibt, also die Einrichtung war vielleicht nicht die modernste, aber trotzdem war alles in sehr gutem Zustand und es hat an nichts gefehlt. Im Bad gab es sogar Badewanne und Dusche inkl. Regenbrause, die traumhaft war. Außerdem hatte mein Zimmer einen großen Schreibtisch, wo ich mich perfekt auf meine Präsentation vorbereiten konnte und einen schönen Balkon, wo Tobi währendessen die Sonne genießen konnte. Ja auch Hunde sind gegen Aufpreis erlaubt und kommen in den Geschmack des Guten Services. Tobi hat nicht nur Hundeschüssel und ein eigenes Bett bekommen, nein sogar Hundekekse als Willkommensgeschenk.

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    Auch das Frühstück war richtig lecker und die Auswahl riesig. Leider war der Frühstücksraum immer sehr voll und so konnte ich nur schwer Fotos machen, denn die andere Gäste stören wollte ich natürlich nicht. Ich hätte sogar Tobi zum Frühstück mitbringen dürfen, da ich aber immer gerne in Ruhe esse und das mit diesem kleinen Frechdachs nur schwer möglich ist, hat er in der Zwischenzeit im Zimmer auf mich gewartet. Das Hotel hat außerdem ein relativ großes Fitnesscenter und einen Spa Bereich. Leider Gottes war das Hotel an diesem Wochenende sehr gut gebucht und somit war der Whirlpool und Pool voll mit Kindern und daher war hier nicht wirklich die Möglichkeit zu entspannen.

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    Besonders positiv ist mehr der Service aufgefallen. Das Personal war unglaublich aufmerksam und hat einem jeden Wunsch von den Lippen abgelesen. An einem Tag hatte ich vergessen das “nicht stören Schild” abzunehmen und somit war das Zimmermädchen nicht gekommen um mein Bett zu machen. Als ich zurück ins Zimmer kam, fand ich einen Brief vor, dass ich doch bis 17 Uhr Bescheid geben soll, wenn ich möchte das mein Zimmer noch gemacht werden soll. Da es schon 16:30 Uhr war und ich es für die eine Nacht nicht nötig fand (Handtücher kann man ja ruhig nochmal verwenden), habe ich nicht angerufen und bin mit Tobi eine kleine Runde spazieren gegangen. Als ich jedoch zurück kam war mein Zimmer gemacht, obwohl ich gar nichts gesagt habe. Ich war höchstens eine Stunde weg. Das fand ich auch wenn es wie gesagt nicht nötig gewesen wäre echt top und zeigt von wirklich gutem Service.

    Es gab aber leider eine Sache die mir nicht so gefallen hat und zwar war das wie schon erwähnt der überfüllte Spa-Bereich in dem es außerdem nicht wirklich eine Möglichkeit gab um sich kurz auszuruhen. Ich hätte mir die eine oder andere Liege in einem kleinen Ruhebereich gewünscht. Da es uns persönlich viel zu laut war, haben wir dann einfach im Zimmer entspannt. Nichtsdestotrotz war der Aufenthalt wirklich angenehm und wenn man einen Städtetrip macht, ist man sowieso nicht zum entspannen da, sondern möchte sich eher etwas ansehen oder eben wir wir neue Restaurants ausprobieren.

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    FOOD 

    Natürlich haben wir wieder einige Restaurants besucht und ich muss sagen eines war besser als das andere. Dieses mal habe ich aber bewusst die Kamera im Zimmer gelassen und die Tage einfach nur genossen, deshalb gibt es auch nur ein paar Handyfotos. Doch besser so als gar nicht, habe ich recht?

     

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    Am Donnerstag nach meiner Ankunft habe ich noch Kathi und Vicky von The Daily Dose am Flughafen getroffen und die beiden haben mich kurzerhand zum Brunchen mitgenommen. Gelandet sind wir im Paledo, das richtig richtig lecker und perfekt für ein gesundes Frühstück ist. Für mich gab es Avocadobrot, Kaffee und einen frischen Saft mit Rote Rüben und die Mädls hatten eine Acai Bowl. Wir hatten richtig Glück mit dem Wetter und so konnten wir sogar im Freien sitzen und das leckere Essen genießen.

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    Wer gerne Fisch und Meeresfrüchte ist sollte unbedingt im Marblau vorbeischauen. Mein Freund und ich haben am Freitag nach seiner Ankunft noch spontan beschlossen essen zu gehen und uns wurde dieses leckere Restaurant empfohlen und das nicht ohne Grund. Die Fischsuppe war unglaublich köstlich und auch das Tunasteak und das Risotto waren wirklich ausgezeichnet. Die Kellner waren super freundlich auch so ist das Restaurant sehr schön. Preislich ist es zwar vielleicht ein bisschen teurer, aber für die Portionen und Qualität ist es eigentlich ganz ok.

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    Auch im Nord Coast kann man richtig gut frühstücken und ihr solltet dort unbedingt den selbstgerösteten Kaffe probieren. Wir waren nicht zum Frühstücken sondern eher zur “Jause” dort und eigentlich waren wir gar nicht hungrig. Da die Sachen auf der Speisekarte aber so gut angehört haben mussten wir dann doch etwas essen. Bei mir wurde es der Avocado Sandwich und mein Freund hatte die Waffeln. Ich bin ja eigentlich nicht so der Fan von süßen Speisen aber diese Waffeln waren nicht von dieser Welt und da konnte mein Sandwich wirklich einpacken. Am liebsten hätte ich meinem Freund alles weggegessen, aber der hat seine Waffeln sehr gut verteidigt. Mein Avocado Sandwich war natürlich auch sehr lecker.

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    Als wir am Sonntag von Schnee und Regen überrascht wurden, haben wir bzw. eigentlich ich beschlossen ins Neni zu gehen. Vor kurzem hat in Hamburg nämlich ein neues 25 Hours inklusive Neni aufgesperrt und da ich ein großer Fan der israelischen Küche bin, musste ich dort einfach hin. Wir bekamen einen kleinen Gruß aus der Küche und ich hatte eine Maissuppe. Das Essen war wie es bei Neni immer der Fall ist sehr gut, nur der selbstgemachte Eistee war viel zu süß. Sonst aber sehr zu empfehlen wer das Essen vom Molcho Clan nicht kennt.

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    Das beste kommt zum Schluss und zwar ist das eindeutig Brian’s Steak & Lobster. Schon bei meinem letzten Besuch in Hamburg war ich dort essen und war einfach so begeistert, dass ich unbedingt mit meinem Freund wieder hin musste. Also haben wir unser Jahrestagessen einfach nach Hamburg verlegt. Hier hatte ich übrigens auch meinen “Fleischrückfall” und wenn man das leckere Steak dort sieht, versteht ihr auch wieso. Dieses Restaurant trifft einfach zu 100% meinen Geschmack. Ausgezeichnetes Essen, richtig coole lässige Einrichtung und nettes Personal. Ja ein bisschen chaotisch waren die Kellner teilweise schon, aber das hat mich bei dem leckeren Essen nicht gestört. Sehr zu empfehlen ist die gemischte Vorspeisenplatte, weil man da einfach von allem etwas bekommt, natürlich das Steak und der hausgemachte Cheesecake.