Kategorie: Travel

  • My gym – McFit Lugner City

    My gym – McFit Lugner City

    Diese Woche war es soweit meine Motivation hat mich verlassen und ich bin die ersten drei Tage der Woche nur herum gelungert und habe einfach nichts gemacht. Ich hatte zwar Lust Sport zu machen, war aber einfach viel zu faul. Deshalb habe ich es einfach gelassen. Doch nach 3 Tagen nichts tun habe ich dann die Laufschuhe geschnürt und bin meine ersten 5km nach langer langer Zeit gelaufen und das komplett schmerzfrei. Ihr könnt euch sicher vorstellen wie ich mich gefreut habe und ja dieser Lauf hat mir auch gleich einen Motivationsschub verpasst und so war ich heute vor der Arbeit gleich wieder im Fitnesscenter.
    Seit Februar trainiere ich ja nun im McFit und ich hätte mir nie gedacht, dass ich das mal sagen würde, aber mir gefällt es dort richtig gut und die Motivation ist sogar größer als sonst. Das Fitnesscenter hat einfach alles was ich brauche, ich habe meine Geräte, einen großen Freihantel-Bereich, es hat 24 Stunden geöffnet und ich kann in jedes Studio gehen und ich zahle ein Drittel von dem, was ich vorher gezahlt habe.
    Anfangs war ich immer im Studio auf der Mariahilfer Strasse, dass schon ein bisschen älter aber noch vollkommen ok ist. Doch dann hat im Februar das neue Studio in der Lugner City aufgesperrt und seitdem bin ich nur noch dort. Das Studio ist einfach unglaublich schön, zwar etwas verwinkelt und man muss sich erst zurecht finden, aber ich kann euch gar nicht sagen wie begeistert ich von diesem Studio bin. Klar ein neues Fitnesscenter ist immer schön, aber dieses ist auch noch richtig cool eingerichtet und man hat irgendwie das Gefühl man trainiert in New York. Besonders die Backsteinwände finde ich genial, aber seht selbst ich habe meine Kamera gezückt und ein paar Fotos gemacht. Leider hat meine Speicherkarte aus unerklärlichen Gründen die Hälfte der Fotos verschluckt und so habe noch ein paar Iphone Fotos hinzugefügt, damit ihr euch einen Eindruck vom McFit Lugner City verschaffen könnt.

    My gym - McFit Lugner City

    Das tolle an dem Studio in der Lugner City ist, dass wirklich viel geboten wird. Es gibt nicht nur einen Cardio- Kraft und Shape- Bereich sondern es werden auch Cyberkurse angeboten. Hier kann man zwischen Spinning, Powerplate oder unterschiedlichen Kursen wie Fatburner, Body Shape, Urban Fitness Bootcamp, Step Aerobic oder Kurse mit freien Hanteln oder Kettle Bells wählen.
    Bis jetzt habe ich nur einen Powerplate Kurs für den Bauch gemacht, aber auch die Kurse wie Body Shape oder Boot Camp haben mich neugierig gemacht und werden defintiv noch getestet. Man hat hier keinen “echten” Trainer sondern es werden Videos über eine große Leinwand abgespielt. Toll finde ich, dass die Kurse zu jeder Tageszeit angeboten werden und man so wirklich jederzeit die Möglichkeit hat einen Kurs zu besuchen. Das Studio erstreckt sich auf zwei Ebenen und ja anfangs muss man sich erst zurecht finden, denn der Cardio-Bereich ist etwas versteckt. Doch der Bereich ist echt riesig und es gibt viele Geräte, zum auspowernn. Daneben gibt es einen abgetrennten Bereich zum Dehnen und einen Raum mit einem 15 minuten Express Training für den ganzen Körper. Ab und zu mache ich diese 10 Übungen zum Aufwärmen, wenn ich mal keine Lust auf das Rudergerät oder den Crosstrainer habe. Auch die Kraftkammer ist sehr groß und man hat dort wirklich eine große Auswahl an Geräten und viel Platz. Auch wenn die Männer immer noch schauen, wenn ich meine Kniebeugen mit der Langhantel mache, bin ich dort sehr gerne. Man muss aber dazu sagen, dass um 6 Uhr in der Früh kaum Leute da sind und ich so wirklich meinen Platz habe.
    Dann gibt es wie erwähnt auch einen Shape-Bereich, der glaub ich hauptsächlich von Frauen genutzt wird. Natürlich gibt es auch noch einen Core-Bereich und Matten zum dehnen und Situps machen. Eine weitere coole Sache, das Studio hat auch einen Box-Raum, wo man sich so richtig auspowern kann. Auch diesen muss ich demnächst mal testen. Ich bin echt Happy im McFit und bin froh, dass ich gewechselt habe, denn so spar ich Geld und ich auch meine Schwester und ein paar Freundinnen sind bei McFit angemeldet, so habe ich ab und zu auch einen Trainingspartner und zu Zweit oder in der Gruppe macht Sport ja meistens noch mehr Spaß.

    My gym - McFit Lugner City

    My gym - McFit Lugner City

    My gym - McFit Lugner City

    My gym - McFit Lugner City

    Cardio Bereich

    My gym - McFit Lugner City

    My gym - McFit Lugner City

    My gym - McFit Lugner City

    Express Workout

    My gym - McFit Lugner City

    My gym - McFit Lugner City

    Die Mukki Kammer

    My gym - McFit Lugner City

    Core Bereich

    My gym - McFit Lugner City

    My gym - McFit Lugner City

    My gym - McFit Lugner City

      Weiters gibt es tolle Automaten mit Getränken, Protein-Riegeln und Shakes  von Qi2

    My gym - McFit Lugner City

    Wer von euch trainiert denn noch aller im McFit? und wie findet ihr diese Fitnesskette?

  • flashback #3

    flashback #3

    Während ich gerade im Zug Richtung Wien sitze (der sich seit über eine Stunde keinen Meter bewegt – Hallo Oberleitungsstörung), dachte ich mir ich nutze die Zeit und schreibe einen neuen Blogbeitrag. Ich habe das Wochenende in der Steiermark verbracht und einfach mal ein bisschen abgeschalten.Eigentlich sollte es ein Snowboard-Wochenende werden, aber aufgrund der Schneelage haben wir dann beschlossen unsere Sachen einfach zuhause zu lassen und im Wellnessbereich zu entspannen und ich muss sagen, ich hatte das bitter nötig. Die letzten zwei Wochen waren wieder sehr anstrengend und es hat richtig gut getan mal ein Wochenende aus der Stadt zu kommen. Natürlich habe ich mich die letzten zwei Tage auch wieder meiner Masterarbeit gewidmet und ich kann es gar nicht glauben, aber es ist ein Ende in Sicht. In 2 1/2 Wochen ist Abgabe und dann ist endlich mal (auch wenn nur für kurze Zeit) eine Ruhe. Was sich sonst noch so in den letzten 2 Wochen getan hat zeige ich euch heute in meinem Flashback – Beitrag Nummer 3 mit vielen Instagram – Bildern.

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    Das erste Highlight – Ich laufe wieder!. Zwar im Schneckentempo und nicht länger als 25 Minuten, aber besser als gar nicht, richtig? Vor zwei Wochen habe ich endlich das Go von meiner Physiotherapeutin für einen Testlauf bekommen und nachdem ich die erste Woche total verkühlt und nicht in der Lage war Sport zu machen, war es dann letzten Montag endlich soweit. Auch wenn ich nur 3 km gelaufen bin, es hat sich einfach so toll angefühlt wieder in meine pinken Nike Lunarglides zu schlüpfen und eine Runde durch Schönbrunn zu drehen. Am Freitag nach der Arbeit habe ich dann das schöne Wetter genutzt und bin wieder nach Schönbrunn gefahren und habe dann dort auch gleich mein Freeletics-Workout gemacht. Ich liebe diesen Ort und er gehört einfach zu meinen absoluten Lieblingsplätzchen in Wien. Ich kann stundenlang durch den Park spazieren und einfach nur die Gegend genießen und nichts tun. Nach meiner Laufrunde statte ich auch der Gloriette noch gern einen Besuch ab und genieße den schönen Ausblick. Solltet ihr nicht aus Wien kommen und vor haben meiner Heimatstadt einen Besuch abzustatten, dann solltet ihr unbedingt den Schlosspark Schönbrunn besuchen, dieser Ort ist einfach wunderschön und irgendwie verzaubert.

    Highlight Nummer 2 ich habe mir mal wieder einen Pony zugelegt (den habe ich euch aber bereits in einem Outfitpost HIER gezeigt) Lange habe ich überlegt und ganz spontan war ich dann letzte Woche beim Friseur. Ich bin noch immer total happy mit meiner neuen Frisur und finde es toll, dass der Pony so lange ist, dass ich ihn auch “verstecken” kann und so ein bisschen Abwechslung habe.

    Highlight Nummer 3 – das tolle Wetter. Bis auf dieses Wochenende war es echt unglaublich schön und ich habe endlich meine Stiefel weg gepackt und meine Loafers endlich ausgeführt. Man ist einfach so viel besser drauf wenn es so sonnig und warm ist, auch wenn man den ganzen Tag im Büro verbringt.

    Hightlight Nummer 4 der Zug hat sich endlich in Bewegung gesetzt und ich kann es nicht glauben, aber bald bin ich zuhause und kann es mir auf der Couch gemütlich machen und den Abend gemütlich ausklingen lassen.

    …. und nun die letzten Wochen in Bildern.

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    ganz casual am Weg in die Arbeit

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    Boots, Shorts und Denim geht immer

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    Caprese-Pute” mit Naturreis

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    das zweite Eis der Saison – und wieder mal beim Garda

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    mit Mr. Pug am Weg zum Friseur

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    der Pony ist zurück

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    gesundes Frühstück am freien Freitag

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    tolle Abendstimmung in Schönbrunn

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    und meinen Freund habe ich auch wieder getroffen und sogar eine Nuss gefunden

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    Wochenendbeschäftigung – Obst, Tee, SPSS und ich

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     das erste Mal mit offenen Schuhen unterwegs – Es gibt nichts besseres

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    Morgensport mit der Schwester

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    gesundes Frühstück am freien Montag

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    Hallo Frühling – die Leohose kann auch endlich wieder ausgeführt werden

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    Armparty – Leo, Marc Jacobs und meine geliebte Daniel Wellington

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    Mittagessen für die Kollegin und mich holen – Juice Factory

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    Nach zwei regnerischen Tagen hat sich heute die Sonne wieder blicken lassen. Leider erst als wir schon am Weg heim waren. Wir hatten aber trotzdem ein tolles Wochenende.

  • 4 weeks of fitness – powerlunch

    4 weeks of fitness – powerlunch

    Schon im gestrigen Beitrag habe ich euch von dem tollen Projekt, das Hannah, Vicky, Mirela, Katii und ich geplant haben erzählt. 4 Wochen lang versorgen wir euch mit vielen tollen Beiträgen zu den Themen Ernährung und Fitness und wollen euch so ein bisschen motivieren und Inspirationen geben. Wir haben uns für jede Woche ein anderes Thema überlegt und von Montag bis Freitag wird es nun 4 Wochen lang jeden Tag auf einem anderen Blog einen Beitrag geben. In der ersten Woche möchten wir euch “Rezeptideen für vor oder nach dem Sport” liefern. Den Startschuss hat Hannah gestern übernommen und eine Vitaminbombe aus Himbeeren, Orangen und Chiasamen gezaubert. Bei mir gibt es heute die perfekte Powermahltzeit für nach dem Sport

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    Wenn ich am Wochenende trainieren gehe, dann meistens am Vormittag und somit bleibt nicht wirklich Zeit für ein großes Frühstück, denn es soll mir ja dann nicht im Magen liegen. Deshalb trinke ich meistens noch schnell eine Bananenmilch denn ganz weglassen soll man das Frühstück ja nicht. Nach dem Training habe ich dann aber einen riesen Hunger und da muss dann etwas sättigendes her, das auch noch dazu schnell geht. Weiters achte ich in letzter Zeit wieder vermehrt darauf mehr Eiweiße und gesunde Kohlehydrate (also Vollkorn) zu mir zu nehmen. Dieses “Rezept”  eignet sich dafür perfekt, es ist schnell zubereitet, gesund und liefert einem genügend Energie und Kraft für einen perfekten Start ins Wochenende. Natürlich ist das Gericht auch als Frühstück oder Abendessen geeignet, aber nach dem Training schmeckt es einfach am besten. Dieses Mal habe ich jedoch kein Volllkornbrot genommen, da mein Freund und ich am Tag zuvor bei Joseph Brot waren um dort mal ein Leib Brot zu testen. Ich habe bis jetzt viel gutes über diese Bäckerei gehört, doch bin erst jetzt dazu gekommen, sie selbst auszuprobieren. Klar das Brot ist zwar alles andere als billig, aber es schmeckt unglaublich gut. Ich finde es hat einen ganz eigenen Geschmack, aber ich kann euch nicht sagen was es ist das so lecker schmeckt. Solltet ihr also aus Wien kommen oder zu Besuch sein, solltet ihr dort unbedingt mal vorbei schauen. Ich esse eigentlich nur sehr wenig Brot, aber ich glaube dieses könnte ich dauern essen.  Es gibt das Ciabatta auch in dunkel, doch leider war das gerade aus als wir dort waren, aber auch das helle war köstlich.

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    Zutaten:

    – Ciabatta
    – 2 Eier
    – 2 El Milch
    – Lauch
    -Käse
    – Paprika
    – Tomaten
    – 1 Avocado
    – Schinken
    – Olivenöl
    – 1/2 Zitrone
    – Salz
    -Pfeffer
    – Schnittlauch

     

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    – Die Eier in einem Glas verquirlen und einen Schuß Milch dazugeben und salzen und pfeffern
    – Tomaten, Schinken, Paprika und Lauch klein schneiden
    – etwas Olivenöl in einer Pfanne erhitzen und den Lauch, Schinken und Paprika kurz anbraten.
    – Die Eier dazugeben und gut verquirlen
    – Nun die Tomaten und den Käse dazugeben
    – Das Ciabattabrot ins Backrohr geben oder toasten
    – Die Avocado zerdrücken und mit Olivenöl, Salz und Zitrone würzen. Ein paar Tomatenstücke dazu mischen
    – Das ganze hübsch mit Gurkenscheiben anrichten.
    – Um noch gleich den Vitaminbedarf für den Tag abzudecken presse ich mir dazu gerne ein Glas Orangensaft.

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    GLaubt mir es gibt nichts besser als den Samstag mit einem Workout zu starten und dann dieses leckere Gericht zu genießen. So kann das Wochenende doch nur Spitze werden. Morgen geht es übrigens auf Katii’s Blog weiter.

     

    Alle Beiträge der ersten Woche im Überblick:

    Hannah   – Vitamin Power Drink Katii –  Sportshakes
    Mirela – Quinoa Auflauf mit apfel und Zimt
    Vicky – After Workout Brunch

  • barcelona – food & drinks

    barcelona – food & drinks

    Im September war ich ja für 5 Tage in Barcelona, was wir dort so gemacht haben, könnt ihr HIER und HIER nachlesen. Wir haben dieses Mal in einem Hotel gewohnt, da mein Freund das gerne so wollte. Doch ich weiß dass ich bei meinem nächsten BEsuch in dieser wunderschönen Stadt unbedingt ein Apartment, z.B auf GowithOH mieten möchte. Dort gibt es eine große Auswahl an Apartments und so kann ich auch bei meinem nächsten Barcelona Besuch in der MArkthale Mercat de la Boqueria einkaufen und meinen frischen Fisch selber zubereit. In diesem letzten Barcelona Beitrag geht es natürlich wie kann es anders sein um Essen und Trinken. Also solltet ihr hungrig sein, rate ich euch den Beitrag jetzt nicht weiterzulesen. In den 5 Tagen haben wir wirklich andauernd gegessen. Wir waren gerade erst Mittagessen und schon haben wir uns Gedanken über das Abendessen gemacht. Nach dieser Reise habe ich mich lange nicht auf die Waage gestellt, denn ich glaube dann hätte ich einen Herzinfarkt bekommen. Ich habe mich vor und während der Reise nach guten Restaurants erkundigt, denn gutes Essen im Urlaub ist einfach ein sehr wichtiger Punkt, wenn mein Freund und ich verreisen. Wo wir überall essen waren und wie es uns geschmeckt hat zeige ich euch jetzt. Wir waren echt in ganz unterschiedlichen Restaurants und es hat mir wieder gezeigt, dass man nicht immer in das teuerste Lokal gehen muss, um wirklich gut zu speisen.

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    Diagonal Mar Centre – Am ersten Abend waren wir viel zu müde um noch in die Innenstadt zu fahren und so sind wir einfach nur ins Einkaufszentrum (Diagonal Mar) nebenan gegangen und haben dort nach einem spanischen Restaurant gesucht. Was gar nicht so einfach war, denn der Foodcorner hat dort hauptsächlich aus Fastfood- Zeug bestanden. Wir sind dann doch noch fündig geworden und haben Meeresfrüchte Paella gegessen und Sangria getrunken (wie touristisch).
    Das Lokal war nichts besonderes, doch das Essen war wirklich sehr lecker und preislich total ok. Leider ist mir der Name entfallen, doch es war das einzige Restaurant, wo es auch Paella und andere spanische Speisen gegeben hat.

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    Agua -Am nächsten Abend haben wir beschlossen uns ein nettes Restaurant am Strand zu suchen. Wir gingen auf und ab und wussten erst gar nicht welches der vielen Restaurants wir ausprobieren sollten. Ich überließ meinem Freund die Entscheidung und so landeten wir im Agua, da es ihm von der Einrichtung am meisten zusagte. Die Restaurants sind am Strand etwas teurer und vor jedem Lokal wartet bereits eine Dame um dich ins Lokal zu locken, was mir persönlich total auf die Nerven geht. Ich möchte einfach nur einen Blick auf die Speisekarte werfen und mich dann selbst entscheiden. Im Agua stand jedoch niemand davor und ich glaube das war auch ein Grund wieso wir uns dafür entschieden haben. Eigentlich dachte ich mir ja, dass man am Strand schön und gut Fisch essen kann und wenn ich Fisch sage, dann meine ich einen Fisch im Ganzen. Leider haben wir nur ein Filet bekommen, doch das Essen hat trotzdem sehr lecker geschmeckt. Die Portionen waren zwar nicht gerade die größten, aber wenn man sich vorher noch eine Vorspeise gönnt, dann wird man schon satt. Das Restaurant war wirklich nett und das Essen gut, doch es hat mich nicht aus den Socken geworfen. Der Blick aufs Meer ist natürlich ein Pluspunkt, aber meiner Meinung nach werden diese “Schicki Micki” Lokale überbewertet.

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    La Paradeta – Dieses Fischrestaurant in El Born wurde mir von der lieben Sarah empfohlen. Es ist zwar nicht der feinste Schuppen und wirklich gut unterhalten kann man sich dort jetzt auch nicht, aber wer gerne Fisch und Meeresfrüchte isst, sollte dort unbedingt vorbeischauen. Vor dem Lokal steht meistens eine Schlange von Leuten, doch das Warten zahlt sich echt aus. Man sucht sich den Fisch (leider auch hier nicht im Ganzen) direkt von der Theke aus. Man bekommt dann eine Nummer und wird aufgerufen, sobald das Essen fertig ist. Wie gesagt es ist eher ein Restaurant wo man einfach nur isst und dann wieder geht und nicht ewig sitzt, aber das Essen war wirklich lecker und gar nicht teuer. Wir haben extrem viel gegessen, wer mich und meinen Freund kennt, weiß was das heißt und wir haben insgesamt nur 50 Euro gezahlt, was für Fisch und Meeresfrüchte wirklich nicht viel ist. nicht viel ist.

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    Das ist nur ein kleiner Teil von dem was wir gegessen haben.

    Florentine Cupcakes & Cookies – Bei unserem Spaziergang durch El Born habe ich diesen kleinen süßen Laden entdeckt und bin natürlich sofort hinein gehuscht und habe mir einen Cupcake gegönnt. Der Besitzer war total nett und hat gleich mit uns geplaudert und auch die Cupcakes waren wirklich lecker. Ich hatte einen Red Velvet mit Vanilla Cream.

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    La Bona Sort – (Paella) Zu Mittag überkam uns dann der Hunger und wir wollten ein Restaurant in El Born ausprobieren, doch wir konnten uns mal (wie immer) nicht entscheiden. Mein Freund wollte gerne einen Mexikaner ausprobieren, doch leider war der bis auf den letzten Platz voll und mir war es vor allem wichtig, dass wir im Freien saßen, denn das Wetter war einfach traumhaft. In einer kleinen Seitengasse entdeckten wir dann das gut besuchte Restaurant La Bona Sort, das einen netten Innenhof hatte und da es echt nett aussah und unser Hunger immer größer wurde, entschieden wir uns dafür. Wir hatten mal wieder Paella und Sangria, ja wir sind einfach große Fans davon. Auch in diesem Restaurant hat beides wirklich lecker geschmeckt und mir persönlich hat dort der Sangria am besten geschmeckt. Der Innenhof war total süß eingerichtet und überall hingen Vogelkäfige mit kleinen Kanarienvögel, die vor sich her zwitscherten.

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    Patagonia  – An unserem letzten Abend in Barcelona speisten wir in einem wirklich guten argentinischen Steakrestaurant, das mir von der lieben Marleene empfohlen wurde. Ein wirklich schönes Restaurant, mit netten Kellnern, gutem Wein und super Steak Mein Freund und ich hatten beide das Surf & Turf und dazu Gemüse und einen Ofenkartoffel. Da auch die Desertkarte einfach so viel versprachen haben wir uns nach dem Steak noch etwas Süßes gegönnt und auch das war wirklich lecker. Wir hatten dazu einen echt guten Rotwein und eigentlich bin ich eher eine Weißweintrinkerin, doch dieser Wein hat sogar mir sehr gut geschmeckt. Wenn ihr also mal in diesem Lokal seid, bestellt euch ein saftiges Steak und einen Trabiche Roble (Malbec 2011).

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    Llamber:  Da unser Flug erst am Abend ging, hatten wir noch Zeit ein letztes Restaurant zu Mittag zu testen und da die liebe Sarah so von diesem Restaurant geschwärmt hat, musste dort natürlich auch noch gespeist werden. Das Llamber befindet sie auch in El Born und nur ein paar Meter vom La Paradeta entfernt. Es ist ein ganz entzückendes Restaurant und die Einrichtung hat es mir sofort angetan. Wir entschieden uns für das 6 Gang Tappas Menü, und ein Glas Weißwein. Das Essen und auch der Wein waren wirklich ausgezeichnet und ich hätte mich am liebsten durch die ganze Speisekarte gekostet, doch leider waren wir erst am letzten Tag dort und nach dem Men war ich auch ziemlich satt. Es war aber bestimmt nicht mein letzter Besuch in Barcelona und beim nächsten Mal werde ich bestimmt wieder im Llamber vorbeischauen.

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  • Flatschers – Steakhouse

    Flatschers – Steakhouse

    Heute möchte ich euch ein Restaurant vorstellen, das die meisten Wiener unter euch wahrscheinlich schon kennen und zwar handelt es sich um das Flatschers im 7 Bezirk. Die Fleischtiger (so wie ich) unter euch die gerne mal ein gutes Steak in netter Atmosphäre essen möchten, sollten diesem Restaurant unbedingt einen Besuch abstatten. Das Restaurant ist total gemütlich eingerichtet, die Kellner sind sehr freundlich und aufmerksam und das Essen ist einfach traumhaft. Ganz wichtig, unbedingt vorher anrufen und reservieren, denn das Lokal ist meistens bis auf den letzten Tisch voll und es kann schon ein Weilchen dauern bis ein Tisch frei wird.

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    Ich war bis jetzt zweimal im Flatschers und habe einmal einen Burger und einmal das Steak ausprobiert und beides war wirklich köstlich. Als wir vor 2 Wochen wieder dort waren haben mein Freund und ich uns zuerst die Vorspeisenplatte für zwei Personen geteilt. Die Vorspeise besteht aus Räucherlachs, Riesengarnelen mit Aioli und Beef Tar Tar. Es war alles wirklich sehr gut, aber am besten war eindeutig das Beef Tar Tar. Mein Freund hätte am liebsten gleich noch eine Portion bestellt. Das Fleisch war so unglaublich zart und geschmacklich wirklich ausgezeichnet. Als Hauptgang hatten wir dann beide ein Steak. Mein Freund hatte ein Rib Eye Steak mit Ofenkartoffeln und Barbecue Sauce. Das Steak war echt lecker und die Sauce zum Sterben gut. Bis vor kurzem war ich kein großer Fan von der Barbecue Sauce, aber die im Flatschers schmeckt einfach so gut und dieser geräucherte Geschmack ist einfach ein Wahnsinn. Da ich an diesem Abend einen riesen Hunger hatte gab es für mich Surf & Turf  Gentlemans Cut, also gleich die große Portion. Ich bestelle mein Steak eigentlich immer Rare, da man es mir nur selten glaubt, dass ich mein Steak gerne blutig esse und meistens bekomme ich es dann auch medium rare, weil ich bin ja ein Mädchen. Schwachsinn, ich liebe es wenn mein Steak innen schön roh ist, wie mein Papa immer so schön sagt “Tot muss es sein” (und warm natürlich).
    An diesem Abend habe ich mein Steak auch rare bestellt und vor mir stand dann plötzlich ein Steak das fast Well-done war. Ich habe erst mal blöd geschaut und dann den Kellner herbeigerufen. So schnell habe ich gar nicht schauen können, war mein Teller weg und am Weg zurück in die Küche.  Der Kellner hat sich mehrmals entschuldigt und nach kurzer Zeit hatte ich ein neues Steak vor mir stehen. Dieses Mal war es auf den Punkt genau getroffen. Das Fleisch war so unglaublich zart und hat ausgezeichnet geschmeckt. Auch die Shrimps und die selbstgemachten Pommes waren sehr lecker.  Als “Wiedergutmachung” wurden wir nach dem Essen auf ein Getränk an die Bar eingeladen.
    Ich finde genau so etwas macht ein gutes Restaurant aus, denn  sind wir uns mal ehrlich, das kann doch jeden Mal passieren, aber wie sie das gehandhabt haben fand ich echt super. Bei einem Steak kann es ja auch wirklich schnell mal gehen, das es statt rare, medium oder well-done ist, dazu muss es nur eine Minute zu lange in der Pfanne liegen. Da merkt man, einfach dass es sich wirklich um ein gutes Steak- Restaurant handelt, denn ohne mit der Wimper zu zucken hat der Kellner mein Essen genommen und sofort ausgetauscht.
    Ich bin echt ein Fan von diesem Lokal, weil es genau das richtige für mich als Fleischliebhaber ist und es einfach eine nette Umgebung mit gutem Essen und netten Personal ist. Ich freue mich schon auf meinen nächsten Besuch.

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    Die Vorspeisenplatte für 2 Personen.

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    Rib Eye Steak

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    Surf & Turf

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    Genau so mag ich mein Steak am liebsten

     

    Flatscher

    Kaiserstrasse 113-115
    1070 Wien
    http://www.flatschers.at/

     

  • Milano – some impressions

    Milano – some impressions

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    Vor einigen Wochen war ich ja mit Martini in Italien unterwegs (Siehe HIER) und da unser Rückflug am nächsten Tag erst am Abend ging, hatten wir noch Zeit uns ein bisschen Mailand anzusehen. Ich habe dieses Mal leider keine Tipps für euch sondern einfach nur ein paar schöne Foto von der Stadt. Es war mein erstes Mal in Mailand und das was ich gesehen habe, hat mir wirklich gut gefallen. Der Mailänder Dom ist einfach gigantisch und wunderschön. Leider hatten wir nur ein paar wenige Stundenund so sind wir einfach durch die Gassen spaziert und haben und einfach treiben lassen. Dann haben wir einen kleinen Snack in einem Bistro zu uns genommen und sind durch einen riesigen Park spaziert. Beim Rückweg Richtung Dom sind wir noch über eine Einkaufsstrasse spaziert und haben auch ein bisschen was von der Fashionweek mitbekommen, die gerade zu dieser Zeit stattgefunden hat. Ich muss also auf alle Fälle nochmals nach Mailand um diese Stadt noch ein bisschen besser kennenzulernen.

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    Patrizia Manfield & Domenico Iovine

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  • FashionCamp Vienna 2013

    FashionCamp Vienna 2013

    Da es bei mir gestern mal wieder drunter und drüber ging, gibt es meinen Bericht zum FashionCamp Vienna, das vergangen Samstag zum vierten Mal statt fand, einen Tag verspätet. Vor lauter Schauen, Zuhören und mit vielen lieben Mädls plaudern, bin ich gar nicht wirklich zum fotografieren gekommen. Doch Gott sei Dank hatte natürlich jeder seine Kamera mit und so könnt ihr HIER einige Nachberichte mit vielen schönen Bildern finden. Ein paar weniger Fotos gibt es aber auch bei mir.

    (mehr …)

  • travel diary – barcelona part 2

    travel diary – barcelona part 2

    Vor genau einem Monat war ich mit meinem Freund für ein paar Tage in der wunderschönen katalanischen Stadt Barcelona. Letzte Woche habe ich euch schon gezeigt wie die ersten Tage unserer Reise ausgesehen haben (siehe HIER). Heute folgen die anstrengenden Tage 3 bis 5.  Da wir die ersten Tage etwas entspannt haben, war danach ein bisschen Sightseeing an der Reihe. Jedoch haben wir uns die meistens Sachen nur von außen angesehen, damit wir wenigstens sagen konnten, dass wir dort waren.  Ja da bin ich ein bisschen ein Kulturbanause muss ich ehrlich zugeben, aber Kirchen zum Beispiel können mich einfach nicht begeistern.  Dafür war ich von anderen Sehenswürdigkeiten bzw. Stadtteilen umso begeisterter. Aber eins nach dem anderen.

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    Tag 3: Am dritten Tag haben wir uns gleich nach dem Frühstück auf den Weg gemacht und haben uns die Sagrada Familia angesehen, die von Gaudi entworfen, aber bis heute noch nicht fertiggestellt wurde. Ja die Kathedrale ist sehr beeindruckend und ich habe noch nie so eine außergewöhnliche Kirche gesehen, aber mehr kann ich dazu auch nicht sagen, da mich Kirchen nicht so interessieren. Ich war wohl zu lange in einer katholischen Privatschule :). Danach sind wir einfach in der Gegend herum spaziert und haben uns  treiben lassen. Wir sind die La Rambla entlang spaziert, die mir überhaupt nicht gefallen hat. Mir waren dort einfach viel zu viele Menschen und solche Plätze mit Touristenansammlungen mag ich sowieso nicht. Doch wir sind dann einfach durch die kleinen Seitengassen spaziert und die waren wieder wunderschön. Natürlich waren wir auch am La Boqueria Markt, wo ich am liebsten gleich frischen Fisch und ein ganzes Bein Serrano-Schinken gekauft und etwas tolles gekocht hätte, doch das ist halt der Nachteil an einem Hotelzimmer. Das nächste Mal müssen wir uns unbedingt ein Apartment z.b auf www.housetrip.de mieten. Nur damit wir am Markt Meeresfrüchte und Fisch kaufen und dann kochen können. Man hat so einfach viel mehr Freiraum. Unser nächster Zwischenstopp war der Hafen, wo wir uns ein bisschen ausgeruht haben, weil es mir an diesem Tag gesundheitlich nicht ganz so gut ging. Ja und danach begann die Suche nach dem Fischrestaurant, das uns die liebe Sarah empfohlen hat. Eigentlich wäre es vom Hafen nur ein 10 Minuten Fussweg gewesen, doch mein Freund wollte einen einstündigen Spaziergang daraus machen, ungewollt versteht sich. Es hat sich aber wirklich ausgezahlt, dass wir auf die Suche gegangen sind, denn das Essen im Restaurant war so lecker. Mehr dazu aber in einem Extra Beitrag, mit ein paar Restauranttips. Nach dem späten Mittagessen (um 17 Uhr) mussten wir etwas warten bis der Regen nachließ bevor wir zurück ins Hotel fahren konnten, wo wir nur noch die Füße hochgelegt und den Abend entspannt im Zimmer verbracht haben.

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    Sagrada Familia

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    Gaudi Haus

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    La Rambla

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    La Boqueria

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    Tag 4:  Am vorletzten Tag sind wir, nachdem wir ausgeschlafen haben, zum Plaza Espanya gefahren, wo auch die frühere Stierarena steht. Wir sind aber zum Museu Nacional d’Art de Catalunya spaziert. Dank der vielen Rolltreppen die zu diesem Musem führen, war es gar nicht so anstrengend. Oben angekommen, haben wir uns einfach in die Sonne gesetzt, die Aussicht genossen und einem Straßenmusiker beim Gitarrespielen zugehört. Im Museum selbst waren wir aber nicht, da wir einfach nicht genug Zeit hatten und noch ein paar andere Dinge auf unserer Liste standen. Da wir schon mal dort oben waren, spazierten wir gleich weiter zum olympischen Dorf der Olympischen Spiel 1992. Weiter ging es dann mit der Ubahn zum Triumphbogen, den ich unbedingt sehen wollte. Ich weiß nicht wieso, aber ich steh total auf solche Bögen. Egal in welcher Stadt ich bin, ich schaue nach ob es so einen Bogen gibt und dann muss ich hin und ein Foto machen. Von dort spazierten wir weiter in das Viertel El Born, wo wir auch in einem total netten Restaurant zu Mittag gegessen haben. Das Viertel hat mir besonders gut gefallen. Enge Gassen, tolle Restaurants, viele kleine Boutiquen und Vintageläden – ja diese künstlerischen Viertel gefallen mir immer am meisten. Am Nachmittag zog wieder ein Gewitter auf und wir flüchteten ins Hotel, wo wir uns zwei Stunden ausruhten, bevor’s am Abend ins Steakrestaurant ging.

    Tag 5:  Am letzten Tag durfte dann mein Freund entscheiden und wie konnte es anders sein er wollte unbedingt zum Camp Nou, dem Barcelona Stadion. Gott sei Dank war er schon mal dort und hat das Stadion bereits von innen gesehen, so mussten wir nur den Fanshop besuchen. Danach ging es wieder nach El Born (vorbei am Triumpfbogen), denn ich wollte ein letztes Mal durch die kleinen süßen Gassen spazieren und da die meisten Geschäfte gestern zu hatten, fuhren wir nochmals hin.  Bevor es auch schon wieder zurück ins Hotel und dann Richtung Flughafen ging, aßen wir noch in einer total süßen Tapas Bar zu Mittag und machten einen letzten Spaziergang an der Promenade entlang. Ein letzter Blick aufs Meer und schon waren wir wieder zurück in Wien.

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    Museu Nacional d’Art de Catalunya

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    Plaza Espanya

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    Olympische ….

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    Triumpfbogen

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    El Born

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     Tag 5:

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    Natürlich darf ein Foto vom bekannten W auch nicht fehlen

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    Wir hatten ein paar wirklich nette Tage in Barcelona und ich hab die Zeit dort richtig genossen. Er war mit Sicherheit nicht mein letzter Besuch in Barcelona.