Kategorie: Travel

  • Austrian Riversurf Camp

    Austrian Riversurf Camp

    Alle Wellenreiter und die die es noch werden möchten aufgepasst, man muss jetzt nicht mehr zwingend ans Meer fahren um eine gute Welle zu reiten, das geht jetzt auch ganz in der Nähe von Bratislava. Eine Autostunde von Wien entfernt gibt es nämlich eine stehende Welle und für nur 10 Euro am Tag kann man sich dort austoben und an seiner Technik arbeiten oder das erste Mal Wellenreit-Luft schnuppern.
    An meinem Geburtstagswochenende war ich gemeinsam mit meiner Family bei dieser Welle und haben am zweitägigen Surf Camp, das von Sepp organisiert wird teilgenommen. Echt eine coole Sache muss ich sagen, man kann sich die komplette Ausrüstung ausleihen, bekommt Frühstück, Mittagessen und Abendessen, kann Vorort übernacht und Sepp hat auch echt Ahnung vom Surfen, das merkt man sofort. Meistens ist es ja so, dass mein Papa mir die Sachen erklärt und das finde ich auch gut so, aber seien wir uns mal ganz ehrlich, meistens klappt es doch viel besser, wenn sich ein Außenstehender einmischt und es einem zeigt.

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    Das Wochenendcamp beginnt Samstags gegen 12 Uhr, zuerst bekommt man mal die Ausrüstung, wenn man denn etwas benötigt. Wichtig ist, dass man sich alte Sportschuhe mitnimmt, denn die Vorort sind nicht mehr die schönsten und eigene Schuhe sind doch immer besser. Danach geht’s auch schon zur Welle, es gibt eine kleine Einführung und dann kann man auch schon probieren. Man startet hier nicht im liegen wie normal,  sondern stellt sich direkt aufs Brett und hält sich erstmal am Rand fest um das Gefühl für die Welle zu bekommen und die richtige Position zu finden ja und dann …
    dann lasst man mal los und schaut was passiert. Beim ersten Mal schmeißt es einen meistens vom Brett aber halb so wild man wird von der Strömung weitergetrieben und kann zum Ufer zurückpadeln. Ja die Strömung war gar nicht so ohne und eine Schwimmweste ist wirklich wichtig, denn sonst zieht es einen schon mal kurz nach unten und man weiß nicht was passiert. Doch wenn man ruhig bleibt spuckt das Wasser einen auch schnell wieder aus.
    Zu Mittag gibt es dann eine kleine Pause und Mittagessen (bei uns gabs Grillerei), denn das Surfen ist ganz schön anstrengend und macht hungrig. Dann kam auch schon die Nachmittasgsession wobei  jeder  solange fahren kann wie er will. Bis 20 Uhr ist die Welle geöffnet und kann genutzt werden. Ich persönlich hatte schon um 18 Uhr genug – man darf das nicht unterschätzen.
    Ich war zwar schon einige Male surfen, aber wirklich können tu ich es nicht. Wenn man nur ca. 1 Woche im Jahr irgendwo am Meer ist, wo es Wellen gibt kann man es ja nicht wirklich ordentlich lernen. Doch das Wochenende hat mir echt geholfen, wieder ein Gefühl für das Brett und die Welle zu entwicklen und das ist sicher ein Vorteil für den Surfurlaub jetzt in Portugal. Ich habe es sogar gleich am ersten Tag auf die andere Seite der Welle geschafft und wollte natürlich nicht das große Brett sondern das tolle kleine von meinem Papa. Lustigerweise habe ich mir mit dem viel einfacher getan, und schöner ist es auch. Gott sei dank hat mein Papa sich immer mit mir abgewechselt, denn mit so einem hübschen Brett macht es gleich noch mehr Spaß. Am zweiten Tag war ich in der früh gleich mal übermutig und habe mich leicht verletzt, weshalb ich dann den zweiten Tag auch eher in der Sonne verbracht habe. Ich wollte vorm Urlaub einfach nichts riskieren und mittlerweile gehts meinem Knie wieder gut.
    Eigentlich wollten wir am Samstag auch in meinen Geburtstag hineinfeiern und anstoßen, doch wir waren alle so erledigt, dass wir schon um 11 ins Bett gefallen sind. Ja, wobei wirklich schlafen konnte ich erst gegen 3 Uhr morgens, da am Gelände an diesem Wochenende eine Hochzeit stattgefunden hat und zwar eine richtig große mit Feuershow und lauter Musik. Wirklich viel geschlafen habe ich in dieser Nacht leider nicht, aber dafür habe ich am nächsten Tag ein kleines Mittagsschläfchen in der Sonne eingelegt. Übernachtungsmöglichkeiten gibt es mehrere. Entweder man nimmt sein eigenes Zelt mit, schlaft im Auto (wenn man denn einen Bus hat), nimmt sich ein Bungalow oder übernachtet im Hotel. Wir haben uns für die Bungalows entschieden, die nur ganz einfach mit Stockbetten bestückt waren – für eine Nacht völlig ausreichend. Etwas störend waren jedoch die vielen Spinnen und ich rede hier nicht von kleinen Tierchen, die sind mir nämlich eigentlich ziemlich egal. Doch diese großen Spinnen waren sogar mir ein bisschen zu viel, aber was solls die eine Nacht überlebt man das auch. Fürs nächste Mal würde ich dann wohl eher zum Hotelzimmer tendieren, wobei das Bungalow zu diesem Wochenende einfach viel besser gepasst hat. Ja, eben bis auf die Spinnen und die laute Musik war es echt ein gelungenes Wochenende und ich weiß, dort muss ich ganz bald wieder hin. Wer jetzt neugierig geworden ist sollte unbedingt auf der Seite vom Austrian Riversurf Camp vorbeischauen.

    berries&passion_austrian riversurf camp19Mein Lieblingsfoto – wie wir uns alle für meine Schwester freuenberries&passion_austrian riversurf camp18Mein Papa der Poserberries&passion_austrian riversurf camp6

    berries&passion_austrian riversurf camp7Auch die Frau Tau ist schon ein richtiger Profiberries&passion_austrian riversurf camp15

    berries&passion_austrian riversurf camp13Die ersten Versuche mit Händchen haltenberries&passion_austrian riversurf camp5Bikini, Boardshorts und Radler – PERFEKTberries&passion_austrian riversurf camp10geht doch ganz gut und macht auch noch echt Spaßberries&passion_austrian riversurf camp17Auch der Freund hatte den Dreh sofort raus berries&passion_austrian riversurf camp3

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    berries&passion_austrian riversurf camp14Die süßen Bungalows von Außen Hui von innen nicht Pfui aber naja, voller Spinnen

    berries&passion_austrian riversurf camp8Ja der Helm war etwas groß

     

    Zum Schluss gibts noch ein bisschen “Cuteness-Overload” – schon alleine deswegen würde ich dort wieder hinfahren

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    berries&passion_austrian riversurf camp1  Einfach mal mein Doppelkinn ignorieren und ganz auf das süße Kätzchen konzentrieren

     

  • Landtmann’s Jausen Station

    Landtmann’s Jausen Station

    Wenn man mich nach meiner liebsten  Mahlzeit am Tag fragen würde, wäre das mit Sicherheit das Frühstück. Ein erfrischender Saft und ein Spiegelei nach dem Sport, ein langes gemütliches Frühstück am Sonntag im Bett oder einfach nur eine Schüssel Grießbrei oder Chiapudding mit frischen Früchten – die erste Mahlzeit am Tag ist einfach so vielseitig und unglaublich lecker. Früher habe morgens eigentlich nie etwas gegessen, doch mittlerweile geht es gar nicht mehr ohne. Wenn ich kein Frühstück bekomme kann der Vormittag mit mir ziemlich ungemütlich werden, denn mit leerem Magen bin ich unerträglich.
    Vor allem am Wochenede liebe ich es groß zu frühstücken – ob zu hause oder auswärts, es muss eine große Auswahl an süßen, salzigen und fruchtigen Speisen geben und der frische Orangensaft darf auf keinen Fall fehlen. Bevor unsere Endphase des Studiums begonnen hat (Masterarbeit schreiben und lernen), waren wir eigentlich ziemlich oft frühstücken und haben immer wieder neue Lokale ausprobiert. In letzter Zeit ist das ziemlich kurz gekommen, aber am vergangene Sonntag haben wir es endlich mal wieder geschafft. Bei meiner wöchentlichen Laufrunde durch Schönbrunn bin ich letzte Woche mal woanders abgebogen und bei der Landtmanns Jausen Station rausgekommen. Das kleine süße Lokal hat mich sofort angesprochen und ich wusste sofort, da muss ich ganz bald mal frühstücken.

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    Schönbrunn ist mein absolutes Lieblingsplätzchen in Wien und ich verbringen unheimlich gerne meine Zeit dort. Ich weiß nicht ob es damit zu tun hat, dass ich als Kind ein großer Sissi Fan war und mich die Kaiserzeit sehr interessiert hat, aber für mich ist das Plätzchen einfach magisch. Die vielen verwachsenen Wege, die Gloriette, die beblumten Wiesen, das Schloss, es ist einfach wunderschön und ich kann mich daran nicht satt sehen.  Um aber jetzt nicht zu sehr vom Thema abzuweichen, am Donnerstag habe ich also die Jausen Station entdeckt, bzw. mal bewusst wahrgenommen und gleich einen Tisch reserviert. Der Mann am Telefon war super freundlich und so habe ich mich gleich noch mehr auf den Sonntag und das gemeinsame Frühstück mit meinem Freund gefreut.  Jausenstation_Berries&Passion3

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    Die Location ist wirklich entzückend, direkt im Park, mit bunten Holzstühlen und großen blauen Schirmen. Besonders viele Familien mit ihren Kindern waren an diesem Sonntag in der Jausenstation und es gibt sogar einen eigenen kleinen Bereich für die Kleinsten mit Sandkiste und Spielzeug.Wir hatten zwar reserviert, hätten aber auch so ohne Probleme einen Tisch bekommen (waren gegen halb 11 dort). Die Auswahl der Speisen ist eigentlich recht groß, aber doch überschaubar. Es gibt 5 zusammengestellte Frühstück Menüs, aber man kann auch alles extra bestellen. Nur Extrawünsche (ja *hust* ich hab leider oft welche) werden nicht so gerne gesehen, aber das ist auch ok so. Da wir so viel wie möglich probieren wollten entschieden wir uns für das Langschläfer Frühstück, das Kronprinzen Frühstück und für eine Portion Milchreis. Dazu gab es hausgemachten Eistee und Melonen Minz Limonade. Das Essen war wirklich ausgezeichnet und danach konnte ich mich kaum noch rühren. Die Portionen sind wirklich groß und man wird auch ohne zusätzlichem Milchreis satt, aber die Augen waren mal wieder größer als der Hunger, aufgegessen wurde trotzdem.  Für die musikalische Untermahlung sorgte eine Liveband und die Stimmung im Lokal war einfach perfekt. Ein Handsemmerl mit Marmelade,  guter Musik und Blick auf den Schlosspark genießen – Kann es eigentlich besser sein? Nein.
    Ein paar der Kellner wirkten ein bisschen gestresst, da doch einiges los war, aber sie waren trotzdem sehr freundlich und das ist ja das wichtigste. Preislich ist die Jausenstation zwar nicht gerade billig, aber noch im normalbereich. Für ein Frühstück Menü zahlt man zwischen 6 und 14 Euro. Also mir persönlich hat es dort sehr gut gefallen, Location, Essen, Stimmung, alles hat einfach gepasst und wir hatten einen wunderschönen Sonntag und konnten das schöne Wetter vor dem großen Gewiiter noch auskosten.
    Die Fotos sind übrigens mit unserer neuen Kamera der Sony DSC RX100 III, mit der wir super Happy sind  entstanden.

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    Langschläfer FrühstückJausenstation_Berries&Passion12

    Jausenstation_Berries&Passion5Kronprinzen Frühstück

    Landtmann’s Jausen Station Meierei Schönbrunn

    Schloss Schönbrunn

    Kronprinzengarten

    A-1130 Wien

    http://www.landtmann-jausenstation.at/

     

  • Wörthersee – Seeschlössl Velden

    Wörthersee – Seeschlössl Velden

    Wohnen wie eine Prinzessin, Frühstücken mit Blick auf den See und sonnen am hauseigenen Badestrand. Die Rede ist vom Seeschlössl in Velden. Das meiner Meinung nach schönste Plätzchen  am Wörthersee  (das ich gesehen habe)  möchte ich euch auf keinen Fall vorenthalten. Wir haben am Sonntag dort gefrühstückt und es war einfach traumhaft. Geräucherter Lachs, Roastbeef, Marmeladen, frischer Honig, Mango-Joghurt, ganz viele Beeren und anderes leckeres Obst, Gebäck, Käse, Antipasti und weiches Ei im Glas – ich war überfordert mit der großen Auswahl, die wir an den Tisch serviert bekommen haben und wusste gar nicht wo ich zuerst beginnen soll. Natürlich wurde alles gekostet und ich war wirklich begeistert und danach konnte man mich rollen, so voll war ich. Es war einfach der perfekte Abschluss, mit lieben Bloggerinnenim Garten  zusammensitzen, essen und plaudern, besser geht es einfach nicht mehr.
    Es war wirklich Liebe auf den ersten Blick, als ich das kleine Schlösslein, den blühenden Garten und den Seezugang gesehen habe wusste ich, da will ich nächstes Jahr mit meinem Freund ein Wochenende verbringen und am besten reserviere ich jetzt schon mal schnell ein Zimmer, denn was ich so weiß ist das kleine aber feine Hotel im Sommer immer restlos ausgebucht.

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    Das Frühstück kostet übrigens 35 und inkludiert alles, man bekommt eine große Auswahl an den Tisch serviert und auch Getränke sind inbegriffe. Normalerweise ist das ein ganz schön saftiger Preis aber für diese Lage, die große Auswahl und die Qualität ist das wirklich gerechtfertig.

     

    **  Die gekennzeichneten Fotos hat die liebe Mirela gemacht. Danke fürs Ausborgen!
    * Die Kosten für dieses Wochenende hat die Region Wörthersee getragen. Dieser Beitrag beinhaltet trotzdem meine eigene Meinung.
  • travel with me – wörthersee

    travel with me – wörthersee

    Zum Wochenstart habe ich eine Flut an Bildern von meinem Wochenende am Wörthersee für euch. Vor zwei Wochen habe ich gemeinsam mit ein paar lieben Bloggern zwei wunderschöne Tage in Kärtnen verbracht und am liebsten würde ich sofort wieder hin. Mein Fernweh ist momentan riesig und ich kann es gar nicht erwarten bis es endlich ans Meer geht. Um die Zeit bis zum nächsten Urlaub zu überbrücken, sind solche Kurztrips an die österreischischen Seen genau das richtige.

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    Der Wörthersee ist ein unglaublich schönes Plätzchen und nach dem letzten Wochenende dort, plane ich bereits den nächsten Kurzurlaub dorthin. Man kann nicht nur super entspannen, essen und baden sondern auch viele andere Dinge unternehmen. Im Sommer finden jedes Wochenende tolle Veranstaltungen rund um den See  statt und auch wir haben einige Events und die hübschesten Plätzchen besucht. Am Freitag nach unserer Ankuft ging es erstmal zum World Bodypain Festival, das gleich neben unserem Hotel stattgefunden hat. Das Publikum war zwar etwas seltsam und gewöhnungsbedürftig, aber die bemalten Menschenkörper dafür  umso interessanter. Ich fand es total faszinierend wie man Menschen so toll bemalen kann und hätte mich am liebsten selber bepinseln lassen (auf der Bühne wäre ich dann aber eher nicht herumgehupft)

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    Am nächsten Tag stand eine Bootsfahrt und ein Besuch am Pyramidenkogel am Programm. Die Aussicht von dort Oben ist einfach wunderschön, man kann den ganzen Wörthersee und die Umgebung bewundern. Nachdem wir uns die Bäuche beim Genusswirt vollgeschlagen haben, stand etwas Sport am Programm und zwar Wassersport. Ihr könnt euch sicher vorstellen, wie sehr ich mich gefreut habe, als es hieß wir gehen wakeboarden. Mit zittrigen Knien (ich bin gar nichts mehr gewohnt) aber glücklich wurde dann noch etwas im Strandbad entspannt und an der Bräune gearbeitet. Ein leckeres Eis im Auqa in Velden rundeten diesen Nachmittag perfekt ab. Am Abend ging es dann zur Villa Lido, wo wir nicht nur ausgezeichnet Abendgegessen, sondern auch den Fashion Check-In besucht haben. Der grönende Abschluss dieses Tages war das Konzert von Adel Tawil, der beim Bodypaint Festival auftrat.  Der Tag war wirklich einfach perfekt und ich bin am  Abend glücklich und total erledigt ins Bett gefallen.

    DSC_1256_KLEine Bootsfahrt am Wörthersee**

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    DSC_1302_KLDie Aussicht vom Pyramidenkogel**berries &passion

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    Dana, Mirela, ich und Hristina – Danke Viktoria für dieses nette Foto

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    berries &passion6Fischvaration beim GenusswirtWoerthersee_Dayatthelake_015_KL

    Happy von Viktoria beim Wakeboarden geknippst.

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    Schlosshotel Velden**

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    DSC_0058_KL**DSC_0086_KLViktoria und ich geknippst von der lieben Mirelaberries &passion9

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    Das meiner Meinung nach schönste Plätzchen zum Frühstücken möchte ich euch natürlich nicht vorenthalten und werde ich euch in meinem letzten Beitrag präsentieren, also unbedingt wieder vorbeischauen.

     

    ** Die gekennzeichneten Fotos hat die liebe Mirela gemacht. Danke fürs Ausborgen!
     * Die Kosten für dieses Wochenende hat die Region Wörthersee getragen. Dieser Beitrag beinhaltet trotzdem meine eigene Meinung.
  • Wörthersee – Parkhotel Pörtschach

    Wenn ich auf Urlaub fahre, dann muss es weit weit weg gehen, oder zu mindestens ans Meer und ganz wichtig raus aus Österreich. Aber wieso eigentlich immer das eigene Land verlassen, wenn es doch auch innerhalb der Landesgrenzen so schöne Orte gibt, wo man super Urlaub machen kann?

    Der Wörthersee ist eines dieser schönen Fleckchen und ich durfte vor kurzem erst ein Wochenende dort verbringen und kann euch nur sagen, dort muss ich ganz bald wieder hin.  Gutes Essen, nette Menschen und das tolle türkisblaue Wasser – einfach herrlich und ich man kommt sofort in Urlaubsstimmung. Bevor ich euch hier aber mit vielen Eindrücken von meinem Wochenende überflute, möchte ich euch ein paar Fotos vom Parkhotel Pörtschach zeigen, wo ich gemeinsam mit Mirela, Hristina und Dana  gewohnt haben. Ein wirklich schönes Hotel in ruhiger Lage,  mit direktem Seezugang, mit einer großen Anzahl an Liegen nur für Hotelgäste und renovierten Zimmern. Das Frühstücksbuffet ist ausgezeichnet und wirklich riesig und auch die Hotelbar mir wirklich freundlichen Personal und leckeren Cocktails ist zu empfehlen. Das Highlight des Hotels ist mit Sicherheit, der Seeblick von allen Seiten. Gibt es etwas schöneres als morgens von der Sonne geweckt zu werden und auf den Wörthersee zu blicken? Auch die Zimmer sind wirklich wunderschön, vor allem die Tapete in meinem Zimmer hat es mir total angetan und auch das Badezimmer mit Regendusche ist einfach perfekt. Bei einem Hausrundgang durften wir auch die Suiten des Hauses bewundern und ja dort würde ich es mit Sicherheit länger aushalten.

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    berries & passion-wörthersee4An diesen Ausblick könnte ich mich gewöhnen.berries & passion-wörthersee8

    DSC_1079_KLIch bin verliebt in diese Tapete**

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    DSC_1109_KLWenn da mal keine Urlaubsstimmung aufkommt**berries & passion-wörthersee6

    berries & passion-wörthersee1Bitte einmal diesen Ausblick und diese Wanne zum Mitnehmen. DSC_1084_KLMeine Traumbadewanne**berries & passion-wörthersee3

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    DSC_1107_KLNach der Führung durchs Hotel gabs noch leckere Cocktails auf der Hotel-Terrasse – Ein perfekert Start ins Wochenenden**

    Hier könnte ich mir auf jeden Fall vorstellen ein verlängertes Wochenende oder eine Woche zu verbringen. Jeden Tag ausgiebig Frühstücken und dann ab an den Hotel”Strand” und einfach nur sonnen lassen. Natürlich kann man auch ziemlich viel unternehmen. Was wir so erlebt haben an diesem Wochenende erzähle ich euch dann nächste Woche.

     

    ** Die gekennzeichneten Fotos hat die liebe Mirela gemacht. Danke fürs Ausborgen!
     * Die Kosten für dieses Wochenende hat die Region Wörthersee getragen. Dieser Beitrag beinhaltet trotzdem meine eigene Meinung. 
     
  • travel diary – madrid

    travel diary – madrid

    Endlich habe ich Zeit gefunden die ganzen Madrid Fotos auszusortieren, damit ich euch einen kleinen Einblick meines Städtetrips, der schon wieder über ein Monat her ist präsentieren kann.Wir haben dieses Mal kaum Sightseeing gemacht und sind einfach durch die Stadt spaziert und haben uns treiben lassen. Madrid ist echt eine ganz tolle Stadt und vor allem ein Plätzchen das noch nicht so extrem von Touristen überlaufen ist. Ich bin ja ein großer Spanien Fan und mag einfach die Lebensart der Menschen dort. Es wird lange geschlafen, lange Siesta gemacht und am Abend trifft man sich mit Freunden und isst spät. Es ist alles viel gemütlicher und nicht so steif wie teilweise bei uns. Außerdem liebe ich Tapas und Tinto de Verano  Ich glaube wenn ich in Madrid leben würde, hätte ich sicher 20 Kilo mehr – denn es gibt nichts besseres als Kroketten gefüllt mit Serano und Béchamel Sauce.
    Wir haben in den 4 Tagen einfach alles auf uns wirken lassen und uns nicht wirklich etwas vorgenommen. Klar haben wir uns ein paar Dinge wie den Palast, den Tempel und das Rathaus angesehen, aber sonst haben wir einfach nur die Zeit in dieser wunderschönen Stadt genossen. Es wurde viel gegessen, geshoppt und getrunken – so wie es sich gehört. Meine Lieblingsplätzchen waren mit Sicherheit die vielen Dachterrassen, Salamanca und der Park Retiro. Solltet ihr am Wochenende in Madrid sein, ist ein Besuch beim El Rastro, dem größten Flohmarkt einfach Pflicht. Man hat das Gefühl ganz Madrid ist dort und spaziert durch die kleinen Gassen und kauft ein. Außerdem ist Madrid das Shoppingparadies schlechthin und auf der Gran Via und in Salamanca gibt es alles was das Mädchenherz höher schlagen lässt. Ich bin wirklich begeistert von dieser Stadt und ja Barcelona ist auch eine schöne Stadt aber kann trotz Meer Madrid auf keinen Fall das Wasser reichen.

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    El Real Jardín Botánico

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    Templo de Debod

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    Parque del Retiro

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        Mal sollte unbedingt eine der vielen Dachterrassen besuchen – Zb. Circulo de bellas artes

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    Mercado De San Miguel – perfektes Plätzchen für ein Gläschen Wein & ein paar Tapas

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    Das wunderschöne Rathaus – hat auch eine ganz tolle Dachterrasse

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  • Topkapi – Jetpeel

    Topkapi – Jetpeel

    Als ich jünger war, also so 17/18 habe ich mich eigentlich kaum um meine Haut gekümmert. Ich habe nur ganz selten Bodylotion, Sonnencreme, Gesichtscreme oder ein Peeling verwendet.  Ab und zu wenn dann doch ein paar Pickelchen zum Vorschein kamen oder meine Haut extrem trocken war, habe ich dann doch zu dem einen oder anderen Produkt gegriffen, aber das kam eher selten vor. Doch umso älter man wird umso mehr beschäftigt man sich mit dem Thema Pflege. Ich bekomme zum Beispiel nur ganz selten einen Sonnenbrand, aber mittlerweile creme ich mich vor dem Sonnen immer brav ein und verwende danach immer eine After-Sun Lotion, denn meine Haut wird es mir irgendwann einmal danken. Seit ich diesen Blog führe hat das Thema natürlich noch mehr an Bedeutung gewonnen und ich verwende  mittlerweile regelmässig Cremen, Peelings und ab und zu auch Masken. Anfangs habe ich sehr viel ausprobiert und getestet, denn man bekommt ja doch einiges zugeschickt, aber mittlerweile habe ich vor allem was die Gesichtspflege betrifft meine Produkte mit denen ich zufrieden bin gefunden und diese werde auch nicht ausgewechselt (außer ich vertrage sie nicht mehr oder finde etwas besseres). Es ist einfach unglaublich wichtig, dass man seine Haut pflegt und deshalb tue ich ihr auch ab und zu mal etwas Gutes und gönne mir eine Gesichtsbehandlung.
    Ein Studio, das ich euch ans Herz legen kann, ist Topkapi im ersten Bezirk am Kohlmarkt. Es werden neben einer große Auswahl  an Gesichtsbehandlungen, unter anderem auch eine Maniküre,  Pediküre oder Permanent Make-Up angeboten. Nicht nur die Räumlichkeiten sind ein Traum, (wer möchte nicht gern mit Blick auf Dior behandelt werden), sondern auch das Personal ist unglaublich freundlich und zuvorkommend. Ich war im letzten Jahr im Sommer das aller erste  Mal bei der Pediküre (ja es hat 24 Jahre gedauert, bis ich jemanden an meine Füße gelassen habe) und war total begeistert. Dieses Mal durfte ich ein Gesichtsbehandlung testen und entschied mich für die JetPeel Behandlung, die besonders im Sommer ein Traum ist. Man verspürt ein gewisses Frischegefühl, denn die Haut wird ordentlich gereinigt und mit Feuchtigkeit versorgt.

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    Was ist jetzt also diese JetPeel Behandlung:

    Es handelt sich dabei um ein Gerät das aussieht wie ein Computer der Strom erzeugt. Mittels Schlauch wird die Haut mit einer Salzwasserlösung und eben diesem Strom  gereinigt. Es fühlt sich an wie als würde einfach ein stärkerer Wasserstrahl die Haut massieren – richtig angenehm. Die Behandlung ist also völlig schmerzfrei und es fühlt sich einfach nur kühl und beruhigend an. Ich konnte in dieser halben Stunde so richtig abschalten und entspannen.- Nach einem langen anstrengenden Arbeitstag genau das richtige. Die Behandlung befreit nicht nur die Poren und entfernt Schmutz, der sich in der Haut aufgebaut hat, sondern der Strom massiert auch die Haut und fördert somit die Durchblutung.  Danach fühlt man sich total frisch und gut und die Haut ist einfach unglaublich geschmeidig.  Außerdem soll die Haut auch jünger aussehe, jedoch kann ich dazu nicht wirklich etwas sagen, da ich ja noch keine Falten habe, aber man kann ja nie früh genug damit anfangen und die Haut zu pflegen.

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    Was tut ihr um eure Haut zu pflegen? Gönnt ihr euch auch ab und zu eine Behandlung und seid vielleicht schon mal bei Topkapi gewesen?

    **Sponsored: Dieser Beitrag ist in Zusammenarbeit mit Topkapi entstanden.  Der Beitrag entspricht meiner persönlichen Meinung
  • It’s time to celebrate

    It’s time to celebrate

    Wirklich realisieren konnte ich es ja bis heute noch nicht, aber ich habe endlich den Magister in der Tasche. Vergangenen Mittwoch hatte ich meine Abschluss-Prüfung an der Uni und jetzt ist dieser Abschnitt meines Lebens auch endlich abgehakt. Die Uni-Zeit war wirklich toll, aber glaubt mir ich bin echt unheimlich froh und vor allem erleichtert, dass es vorbei ist. Die letzten Wochen bzw. Monate waren alles andere als lustig. Ein Thema für die Arbeit finden und diese neben Blog und Vollzeit-Job schreiben und danach zittern, dass man auch eine gute Note bekommt. Als hätte uns die Uni mit dieser Abschlussarbeit nicht schon genug gequält, muss man auch noch eine Prüfung ablegen. Man atmet tief durch und denkt sich nur, ok ein letztes Mal noch lernen, dann kann man endlich wieder das Leben genießen. Die Tage vergehen und die Prüfung rückt immer näher, doch mit dem lernen hat man natürlich noch nicht begonnen. Eine Woche vor der Prüfung kommt dann das erste Mal Panik auf und man legt los. Es folgen Tage an denen man topmotiviert ist und man das Ziel schon vor Augen sehen kann und dann wieder andere an denen man komplett die Nerven schmeißt, zusammengekauert im Bett liegt und aus dem heulen nicht mehr raus kommt. Ja die Lern-Zeit vor der Abschlussprüfung ist alles andere als lustig. Ich bin in dieser Woche zur (Eis)Kaffeetrinkerin und vom Sportfreak zum Couchpotato mutiert. Eigentlich wollte ich mich in der Zeit weiter gesund ernähren und als Ausgleich morgens immer Sport machen, doch vor der Prüfung wurde alles über den Haufen geschmissen. Einen Tag gab es Toast(gleich 3 Stück natürlich) und dann wieder Pizza und beim Sport war ich seit 2 Wochen nicht mehr. Zwei Tage vor der großen Prüfung war der Hunger dann ganz verschwunden und ich habe kaum etwas gegessen, die Nervosität hielt sich am Tag der Entscheidung in Grenzen. Ich war noch ziemlich ruhig und guter Dinge, doch umso näher die Prüfung kam umso hibbelliger wurde ich. Noch dazu kam, dass mein Freund 3 Stunden vor mir an der Reihe war. Dann kommt der Moment, wo man vor dem Raum wartet und sich denkt, jetzt gibt es kein zurück mehr – Die Tür geht auf man tritt ein und schon ist die halbe Stunde auch wieder um. Danach ist man komplett erledigt, die ganze Anspannung fällt ab und man möchte nur noch schlafen. Doch endlich ist es geschafft und die Freude ist riesig, denn endlich kann ich mich wieder auf die schönen Dinge im Leben konzentrieren und vor allem meine freie Zeit einfach nur genießen.
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    So ein Abschluss muss natürlich belohnt werden dachten wir uns und so haben wir uns selber ein Geschenk gemacht und beschlossen über Weihnachten und Silvester weg zu fliegen. Bis jetzt habe ich ja dicht gehalten und das Reiseziel nicht verraten, aber jetzt muss ich euch einfach erzählen wo es hingeht – Ich kann es einfach nicht mehr für mich behalten. Anfangs standen mehrere Destinationen unter anderem Jamaika oder Kuba zur Auswahl, doch nach langen Gesprächen und abwägen der Pros und Contras konnte ich mich dann doch durchsetzen – Deshalb geht es im Dezember nach Afrika!
    Ein Kindheitstraum von mir geht in Erfüllung und ja es dauert zwar noch ein halbes Jahr, aber ich kann diese Reise schon jetzt nicht mehr erwarten. Nur wenn ich daran denke was uns in diesen 3 Wochen alles erwarten wird muss ich grinsen. Wir werden 8 Tage in Tanzania sein und eine Safari machen – die Wildnis erkunden, in Zelten schlafen und viele tolle Fotos machen. Danach geht es für eine Woche nach Zanzibar, wo entspannen am Programm steht und als krönender Abschluss statten wir Kapstadt, wo mein Freund unbedingt “weißer Hai-Tauchen” gehen will, noch einen kleinen Besuch an. Der größte Teil unserer Reise ist schon gebucht und ihr könnt euch sicher vorstellen wie aufgeregt ich deswegen bin. Wenn jemand von euch bereits in Kaptstadt war, würde ich mich riesig über Tipps freuen. Wir haben unsere Reise zwar schon geplant, aber was wir unbedingt in Kapstadt machen sollen wissen wir noch nicht. Also rückt raus mit euren Insider-Informationen.

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    Foto via Pinterest

    Wenn es hier jemanden gibt, der gerne eine kleine Anleitung zum Publizistik-Abschluss hätte, lasst es mich wissen. Dann schreibe ich euch gerne alles zusammen. Wie findet man das passende Thema, wie lange braucht so eine Arbeit welche Wege sind zu bewältigen, was für Formulare muss man abgeben und welche Noten muss man einreichen etc. Gerne schreibe ich einen ausführlichen Beitrag dazu, wenn Interesse besteht. Doch jetzt wird erst Mal gefeiert.