Kategorie: Travel

  • Travels – Why I Love To Surf

    Travels – Why I Love To Surf

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    Der letzte Tag meiner Gewinnspielwoche ist angebrochen und für das “Finale” habe ich mir etwas ganz besonderes für euch überlegt. Wenn ich könnte würde ich diesen Gewinn wahrscheinlich selber sofort in Anspruch nehmen, doch nein der ist für euch meine lieben Leser bestimmt. Ich wollte mich hier nochmal für die vielen lieben Kommentare bedanken. Ich habe jedes einzelne gelesen und war wirklich den Tränen nahe, ihr habt mir die letzten Tage versüßt und ich bin jetzt noch motivierter für 2015. Eure Wünsche wurden auch alle notiert und ich werden versuchen so viel wie möglich umzusetzen. Eines aber vorweg das Thema Fitness wird hier im nächsten Jahr wieder mehr vertreten sein, denn es ist ein Thema das bei euch sehr gut ankommt und mir auch am Herzen liegt, also seid gespannt auf viele tolle Beiträge. Auch heute geht es unter anderem um etwas sportliches und zwar um das Surfen. Mit ca. 13 Jahren habe ich dank dem damaligen Freund meiner Mama das Wellenreiten für mich entdeckt. Jeden Sommer (und teilweise auch zu Ostern) sind wir gemeinsam mindestens 2 Wochen ans Meer gefahren, um uns in die Wellen zu stürzen. Ich hatte das Glück, dass ich einerseits jemanden an meiner Seite hatte, der mir das Surfen ein wenig beigebracht hat und andererseits dass ich ein gewisses Gefühl für Bretter habe und mir deshalb etwas leichter tue. Leider muss man jedes Jahr mehrere Male ans Meer fahren, damit man es nicht verlernt bzw. sich weiterentwickeln kann. Im Sommer habe ich gemeinsam mit Freunden wieder Surferluft geschnuppert und am liebsten würde ich sofort den nächsten Trip buchen. Für mich hat surfen etwas befreiendes, man kann dabei gut abschalten, ist am Meer und macht auch noch Sport, obwohl es sich währenddessen gar nicht so anfühlt.

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    Doch surfen ist nicht nur “einfach” ab ins Wasser, aufstehen und die Welle abfahren, es steckt so viel mehr dahinter und gerade dass macht es so spannend. Man legt sich die richtige Ausrüstung zu, muss den Swell und das Wetter beobachten und dann den richtigen Strand finden. Früher sind wir im Urlaub immer sehr zeitig aufgestanden und Spots abchecken gefahren. Danach wurde gefrühstückt, die Bretter aufs Dach geschnallt und zum Strand mit den besten Bedinungen für diesen Tag gedüst. Für mich war es irgendwie immer total spannend und ein Muss beim “Spots abchecken” dabei zu sein. Es gehört irgendwie dazu und hat auch etwas total entspannendes wenn man oben an der Klippe steht und die Wellen, den Wind und die Umgebung beobachtet.

    Außerdem finde ich es unheimlich toll, dass man fürs surfen nicht viel benötigt. Mein Papa ist ja leidenschaftlicher Kiter und ja auch das habe ich schon das eine oder andere Mal probiert. Doch irgendwie werde ich mit diesem Wassersport nicht so richtig warm. Es macht zwar auch unheimlich viel Spaß, wenn man dann mal das erste Mal am Brett steht und den großen Drachen lenkt, doch die ganze Vorbereitung dauert mir einfach zu lange. Ich bin da ziemlich ungeduldig und froh darüber dass man beim Wellenreiten einfach nur ein Brett, eventuell einen Wetsuit und ein bisschen Wachs benötigt, thats it. Man schnappt sich einfach das Brett und dann gehts ab in die Wellen .

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    Ein weiterer Punkt wieso ich das Surfen so liebe ist, dass man unheimlich gut dabei abschalten kann. Ich vergesse meistens komplett die Welt um mich und konzentriere mich wirklich nur auf die Sache. Eigentlich bin ich ja ein totaler Schisser und früher nur ungern ins Meer gegangen, weil da könnte ja irgendwo ein Hai sein. Meistens bin ich nur soweit gegange, bis ich auch stehen konnte, denn wer weiß was dann konnt. Doch sobald ich mein Surfbett in der Hand habe sind diese Gedanken wie weggeblasen, denn irgendwie gibt mit das Brett Sicherheit. Rein ins Wasser, auf die richtige Welle warten und paddeln was das Zeug hält. Es kommt aber auch oft vor dass man mehrere Stunden im Wasser ist und eine halbe Stunde dann mal keine Welle kommt, diese Zeit nutze ich gerne um einfach mal über DInge nachzudenken oder aber auch abzuschalten und einfach die Bewegung des Wassers zu beobachten.

    Mit Freunden macht es gleich doppelt so viel Spaß – das habe ich in diesem Sommer gemerkt. Es ist einfach viel lustiger wenn man Menschen um sich hat die man gerne hat und die die gleiche Leidenschaft teilen. Man kann sich gegenseitig anfeuern, Tipps geben und sich unterhalten während man wartet. Zwischen meinem Freund und mir endet das zwar auch manchmal in einem Konkurrenzkampf, denn jeder will immer besser sein als der andere, doch zu ernst darf man das nicht nehmen. Ich fand es auch unheimlich toll, als wir dieses Jahr beim Surfen Australier kennengelernt haben und die uns einfach geholfen haben. An einem Tag waren sie zur selben Zeit wie wir im Wasser, obwohl die Wellen für die beiden wohl eher zu klein waren. Anstatt selber ein paar Wellen zu fahren, haben sie lieber und ein paar Tipps gegeben. Sie zeigten uns welche Welle die richtige ist und wann wir sie nehmen sollen und wenn wir nicht mehr genug Kraft zum Paddeln hatten, wurden wir von ihnen angeschubst. Also dieses Miteinander hat mir einfach unheimlich gut gefallen und darum habe ich auch beschlossen, wenn ich wieder Surfen fahre, dann nur mit Freunden und am besten in ein Surfcamp, denn man lernt dort  immer wieder viele nette Menschen aus der ganzen Welt kennen.

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    Auch wenn ich teilweise ein Schisser bin, was die Tiere im Meer betrifft, fühle ich mich am Meer irgendwie zuhause. Sobald ich nur die Meerluft rieche oder spüre, strahlt mein Herz und ich möchte nie wieder weg. Ich bin ein richtiges “Oceangirl” und wenn ich mir aussuchen könnte wo ich leben möchte, dann wäre es mit Sicherheit irgendwo am Meer. Ich fühle mich dort einfach unheimlich frei und meine Sorgen sind wie weggeblassen. Ich träume schon jetzt von einem Haus am Meer und in meinen Mittagspause oder nach der Arbeit schnappe ich einfach mein Surfbrett und tauche ein ins kühle Nass. Ja das könnte ich mir richtig gut vorstellen.

    Ja und der letzte Grund wieso ich das Surfen so liebe ist, dass man die ganze Zeit in Bewegung ist, jeden einzelnen Muskel im Körper trainiert und es sich nicht wirklich wie Sport anfühlt. Also währenddessen zumindest, denn man möchte einfach die Welle erwischen und auch wenn einem schon langsam die Kraft verlässt paddelt man um sein Leben. Danach ist man dann s richtig schön ausgepowert und am nächsten Tag lässt meistens ein böser Muskelkater grüßen, aber so weiß man wenigsten dass man etwas getan hat. Ich finde das spitze wenn sich Sport nicht wirklich wie Sport anfühlt und wirklich der ganze Körper beansprucht wird. Am besten am Abend zum runterkommen noch eine schöne Saison Yoga und dann ein kühles Bier (oder lieber einen Radler) am Strand. Hach wer bringt mich jetzt sofort dort hin?

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    GEWINNE 1 Woche im Planet Surfcamp auf Fuerteventura

    DAS GEWINNSPIEL WURDE BEREITS BEENDET

    Damit auch ihr mal in den Genuss von so einem tollen Urlaub kommen könnt, verlose ich heute einen Aufenthalt für 1 Person im Planet Surfamp auf Fuerteventura. Vor ein paar Jahren war ich zu Ostern schon mal auf dieser schönen kanarischen Insel und ich kann es nur wärmstens empfehlen. Traumhafte Stände, tolles Essen und eine wunschöne Landschaft, Fuerteventura ist wirklich ein Besuch wert.
    Inbegriffen sind 7 Tage im Surfhaus des Camps, wo ihr viele neue nette Leute kennen lernen werdet, 20 Surfeinheiten und die komplette Ausrüstung während eures Aufenthalt im Surfcamp. Auch für eure Sicherheit wird gesorgt und so ist eine Versicherung im Paket inkludiert.  Das Camp befindet sich im Norden von Fuerteventura und ist super gelegen und sehr nah zum Ortszentrum und zum Strand. Es gibt unzähliche Supermärkte, Restaurants, Pubs und Bars in der Gegend und ein motiviertes Team sorgt für eurer Wohl. Das Surfhaus hat außerdem WIFI, einen Pool, eine wunderschöne Sonnenterrasse, viele Plätze zum Entspannen, einen Fahrradverleih und einen Skatepark direkt vor der Tür. Das tolle ist, dass ihr das ganze Jahr über dort Urlaub machen könnt, denn auch im Winter hat es angenehme Temperaturen auf Fuerteventura.
    Da nicht jeder gerne alleine verreist und lieber den Freund oder die beste Freunin dabei hätte, gibt es gerade eine tolle  Winteraktion (190 Euro statt 249 Euro).

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    Zu gewinnen gibt es:

    -1 Woche im Planetsurfcamp auf Fuerteventura:

    inkludiert sind 7 Übernachtungen im Surfhaus, 20 Surfstunden/5 Tage Surfkurs, Material, Shuttle zu den Spots und Versicherung.
    Die Anreise vom jeweiligen Wohnort sowie die Verpflegung vor Ort muss selber übernommen werden. Der Gutschein ist 1 Jahr (bis Ende 2015) gültig.

     Was ihr dafür tun müsst:

    – Sei Leser von Berries & Passion via Bloglovin, Facebook oder RSS Feed.

    – Hinterlasse unter diesen Beitrag ein Kommentar mit deiner Email-Adresse (im Formular) und verratemir wieso gerade du diesen Surfurlaub gewinnen möchtest.

    – Das Gewinnspiel ist weltweit offen und endet am 14.12 um 12 Uhr.

    – Die Gewinner werden via random.org ausgelost und per Mail verständigt.

    – Mehrfachteilnahme ist ausgeschlossen.

  • Music – Holiday Playlist

    Music – Holiday Playlist

    Froh und Munter geht die Geburtstagswoche weiter und ein paar tolle Preise habe ich noch für euch in Petto. In nicht mal zwei Wochen heißt es für mich endlich Adieu kaltes graues Österreich und Hallo warmes und spannendes Afrika. Ich kann es wirklich gar nicht mehr erwarten, denn ich freue mich mittlerweile schon ein Jahr auf diese Reise. Da mir ein langer Flug bevorsteht und ich in diesen 3 Wochen sicher auch die eine oder andere Stunde am Strand verbringen werde, darf natürlich die passende Urlaubsplayliste nicht fehlen.  Es ist für jede Stimmung etwas dabei von entspannender ruhiger Musik, bis Songs zum Abshaken. Ich brauche irgendwie immer von allem ein bisschen was, damit es ja nicht langweilig wird. Von Ordnung habe ich sowieso noch nie viel gehalten und darum ist auch meine Playliste wirklich ganz durchgemischt und nicht nach irgendeinem Prinzip geordnet. Momentan gibt es drei Lieder die auf keinen Fall fehlen dürfen, die ich andauernd höre und meinen Freund langsam um den Verstand bringe. Wobei ich mir sicher bin, dass er diese Lieder lieber hört, als andauernd das Elisabeth Muscial auf und ab. Das gab es nämlich auch schon und sogar über mehrere Woche. Doch zurück zu den 3 Songs die nicht auf meiner Liste fehlen dürfen. Zum ersten ist das Shake it off von Taylor Swift, bei diesem Song kann ich einfach nicht ruhig stehen und muss einfach herumspringen und mich bewegen, egal wo ich gerade bin. Außerdem auf Dauerschleife bei mir ist Superheroes von The Script, ein Lied das einfach zum mitsingen bestimmt ist (nur wollt ihr das auf keinen Fall hören) und zu guter Letzt darf Happy as the sun von Tyrone Wells nicht fehlen. Diesen Song habe ich erst vor kurzem entdeckt und er verursacht bei mir einfach gute Laune.
    Auch die passenden Kopfhörer dürfen nicht fehlen, denn was wären diese tollen Lieder alle ohne dem richtigen Sound. Mit dabei sind für den Flug meine Frends, die ich zum Geburtstag bekommen habe und für den Strand und unterwegs die Sony In Ear Kopfhörer in schwarz/gold. Dank meiner kleinen Ohren, habe ich oft das Problem, dass solche kleinen Stöpsel nicht wirklich halten, doch bei den Sony Teilen ist das Gott sei Dank nicht der Fall. Sie sehen nicht nur ultrastylisch aus, sondern liefern auch einen echt guten Sound – also perfekt um am Strand zu liegen, das Lieblingslied zu hören und einfach nur abzuschalten.

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    Shake It off – D’Mixmasters

    Wrapped Up  Olly Murs

    Another Day – Jamie Lidell

    Sunlight (feat Years and Years) The Magician

    Shine – Felix Jaehn, Freddy Verano

    The Lazy Song – Bruno Mars

    All About that Bass – Meghan Trainor

    Superheroes – The Script

    Habits – Tove Lo

    Heartbreakfree – Jil Nilsson

    Stay With me – Sam Smith

    Blame – Calvin Harris

    Crazy – Ornette

    This Head i Hold – Electric Gueat

    Reflection – Mister Wives

    Stolen Dance – Milky Chance

    I’m Alive . Michael Franti & Spearhead

    Geronimo – Sheppard

    All of Me – John Legend

    Bruises – Chairlift

    I Got You – Jack Johnon

    Bloom – The Paper Kites

    Rather Be – Jasmine Thompson

    Rude – Magic!

    More Than Gravity – Colin & Caroline

    Cool Kids/Riptide – Less is More

    Beautiful Girl – Wiliam Fitzsimmons

    Riptide – Mister Wives

    Banner – Lights

    Cups – Lulu & The Lampshades

    Misery – Maroon 5

    Into the wild – Lewis Watson

    Happy as the sun – Tyrone Wells

    Royals – Matt Johnson

    I’m Yours – The Acoustic Family

    Maps –  Maroon 5

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    Zu gewinnen gibt es:

    1x Sony On Ear Kopfhörer in Weiß
    1x Sony Wireless Box SRS-X2 in Weiß

     Was ihr dafür tun müsst:

    – Sei Leser von Berries & Passion via Bloglovin, Facebook oder RSS Feed.

    – Hinterlasse unter diesen Beitrag ein Kommentar mit deiner Email-Adresse (im Formular) und verrate mir ob ihr lieber die Kopfhörer oder die Boxen haben wollt und welcher Song bei euch auf keinen Fall auf der Playliste fehlen darf. Nur her damit, denn ich möchte noch ein paar Lieder in meine Liste aufnehmen.

    – Das Gewinnspiel ist für Österreich, Deutschland und die Schweiz offen und endet am 12.12 um 12 Uhr.

    – Die Gewinner werden via random.org ausgelost und per Mail verständigt.

    – Mehrfachteilnahme ist ausgeschlossen.

     
     
  • VIENNA – KUSSMAUL

    VIENNA – KUSSMAUL

    Es gibt doch nichts besseres als ein gemeinsames Frühstück am Wochenende mit Freunden. Vor knapp 2 Wochen hat es uns das erste Mal ins Kussmaul verschlagen und da ich schon ziemlich viel über dieses Restaurant am Spittelberg gehört habe, musste ich unbedingt hin. Seit Juli hat es geöffnet und mittlerweile sogar zwei Hauben, wenn ich richtig informiert bin. Einige meiner Freunde waren schon öfters dort und hatten eigentlich nur Gutes zu berichten, also wurde rechtzeitig ein Tisch für vier reserviert.
    Die Einrichtung ist wirklich wunderschön und ich habe mich dort sofort wohlgefühlt. Wir hatten unseren Tisch im Wintergarten, wo es irgendwie total gemütlich war. Ganz besonders begeistert war ich von dem tollen Geschirr von Bloomingville und am liebsten hätte ich gleich alles mitgehen lassen, ein Teller war schöner als der andere. Doch nicht nur die Einrichtung hat mich überzeugt, auch das Essen war wirklich gut. Die Auwahl ist relativ überschaubar, aber es ist für jeden etwas dabei. Ich mag es gar nicht, wenn die Karte ewig lang ist und man sich einfach nicht entscheiden kann was man denn essen soll. Für mich ist das immer besonders schwer, denn ich bin kein Mensch der gerne Entscheidungen trifft, also sollte man sich beim Essengehen mit mir immer genügend Zeit nehmen.Im Kussmaul hat es aber Gott sei Dank nicht so lange gedauert, bis ich meine Wahl getroffen hatte. Es gab nicht nur Frühstückmenüs sondern auch drei oder vier unterschiedliche Brunch-Menüs. Da bei denen aber jeweils 3 Cocktails inkludiert waren und ich nicht schon in der Früh betrunken sein wollten, habe ich mich dann doch dagegen entschieden. Bei mir wurde es letztendlich der English Muffin mit Spinat, das Schnittlauchbrot, ein Chai Latte und gemeinsam mit meinem Freund habe ich mir noch die Pancakes geteilt. Das selbstgemachte Brot war der Wahnsinn und ich hätte am Liebsten noch eines bestellt. Auch der English Muffin und der Chai Latte waren ausgezeichnet, nur die Pancakes waren mir eine Spur zu süß, aber das liegt einfach daran, dass ich keinen Zucker mehr gewöhnt bin. Zum Schluss musste noch die hausgemachte Limonade gekostet werden und da fand ich besonders toll, dass man auch mehrere bestellen konnte und dann einfach zwei kleine statt ein großes Glas bekam. Besonders lecker fand ich die Limonade mit Paprika und Zitrone, aber ich liebe ja so ausgefallene Getränke und es ist sicherlich nicht jedermanns Geschmack.
    Auch das Personal war sehr nett. Wir hatten einen freundlichen und sehr aufmerksamen Kellner, wurden schnell bedient und man hat uns auch nie lange warten lassen, obwohl das Lokal doch recht voll war. Es hat wirklich alles gepasst und es gibt auch eigentlich nichts zu bemängeln. Ich weiß nicht genau was es war, aber irgendwie hat mir doch etwas gefehlt. Die Kellner waren total freundlich, doch eine gewisse HErzlichkeit, die ich von anderen Lokalen gewohnt mit hat mir gefehlt. Vielleicht bin ich aber einfach nur schon zu verwöhnt und erwarte mir zu viel. Wie gesagt ich fand den Besuch im Kussmaul wirklich top und kann es jedem nur empfehlen. Das nächste Mal werde ich am Abend vrobei schauen, denn auch das Essen und die Cocktails sollen hervorragend sein. Ihr solltet aber unbedingt rechtzeitig einen Tisch reservieren, denn das Restaurant ist immer gut besucht und ich weiß nicht ob man auch spontan einen Tisch bekommt.

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    Kussmaul

    www.kussmaul.at

    Spittelberggasse 12,

    1070 Wien

  • Spotify – #DerSongAls

    Spotify – #DerSongAls

    Kennt ihr das, es spielt diesen einen Song im Radio und sofort müsst ihr an dieses eine Erlebnis denken. Ihr strahlt über das ganze Gesicht und schwelgt in Erinnerungen. Ich glaube jeder Mensch hat da mehrere Songs die einen an etwas erinnern. Zum Beispiel muss ich immer an die ersten paar Monate mit meinem Freund denken wenn ich When your heart stop beating von +44 höre, oder an die lustige Zeit mit einer guten Freundin wenn es Pokerface von Lady Gaga spielt. Ja da gibt es so einige Songs mit denen ich sowohl schöne als auch traurige Momente verbinde. Spotify hat dazu aufgerufen unsere Storys zu erzählen und auf der Seite #DerSongAls zu teilen. Deshalb gibt es heute meine “Der Song als wir einen unvergesslichen Urlaub erlebten” Geschichte.

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    Wenn es den Song Rude von Magic im Radio spielt oder ich ihn mal wieder auf meinen Ipod wiedergebe, muss ich immer sofort an unseren tollen Surfurlaub in Portugal denken. Ich schließe die Augen und wünsche mich ans Meer zurück. Ich sitze im Auto am Weg zum Strand, die salzige Meerluft weht mir durch die Haare und ich singe lautstark mit. Neben mir mein Freund und hinten im Auto unsere Freunde und am Dach die Surfboards.Wir freuen uns schon wieder auf die Wellen und können es schon gar nicht mehr erwarten in den Wetsuit zuschlüpfen. Wir hatten echt so unglaublich viel Spaß und eine entspannte Zeit in den zwei Wochen und ich vermisse diesen Urlaub unheimlich. Jeden Tag haben wir gemeinsam gefrühstückt, sind zum Strand gefahren haben uns in die Wellen gestürzt, Beachvolleyball gespielt, unsere selbstgemachten Thunfisch- Sandwiches verdrückt, gelacht,und den Sonnenuntergang mit einem oder zwei Cocktails genossen. Dieser Urlaub war einfach der wahnsinn und ich habe schon lange nicht mehr so viel gelacht. Wir waren einfach die perfekte Gruppe und haben uns einfach super ergänzt. Ja und an diese schöne Zeit erinnere ich mich gerne zurück.
    Ich bin wirklich Dankbar dafür, dass ich die Möglichkeit habe soviel zu Reisen und soviel von der Welt zu sehen und natürlich dass ich diese schönen Momenten mit lieben Menschen in meinem Leben teilen kann. Toll wenn man dann einen Song hört und all diese schönen Erinnerungen, die man nie vergessen wird wieder hochkommen.

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    Welcher Song, weckt bei euch schöne Erinnerungen. Teilt eure Geschichten doch auf #DerSongAls

  • #travelwithme – Amado Surfcamp

    #travelwithme – Amado Surfcamp

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    Mein Portugal Urlaub ist jetzt schon wieder 3 Wochen her und ich habe es nun endlich geschafft die Fotos auszusortieren und zu ordnen. Wir haben zwar weniger als sonst fotografiert, aber es war trotzdem gar nicht so einfach die besten für euch zusammenzusuchen. Heute möchte ich euch ein bisschen etwas über unsere Zeit im Amado Surfcamp erzählen.
    In der ersten Woche haben wir wirklich Irgendwo im Nirgendwo gewohnt und ich war anfangs doch etwas skeptisch, was das wohnen in einem Surfcamp betrifft. Geplant war ja eigentlich, dass wir uns für zwei Wochen ein Haus mit Pool und allem drum und dran mieten und dann jeden Tag selbst entscheiden, zu welchem Strand wir fahren. Da wir uns aber zu viel Zeit gelassen haben, gab es natürlich kein einziges freies Haus mehr in der Gegend um Sagres und Carrapateira. Also mussten wir uns eine Alternative überlegen und Lisa hatten den Vorschlag, gleich ins Surfcamp zu ziehen, denn so hätten wir einen günstigen Schlafplatz und auch gleich Surfunterricht, der für die erste Woche sowieso geplant war. Wir hatten Glück, genau drei (die einzigen wie sich herausstellte) Bungalows waren noch frei und da es auch wirklich günstig war (ca. 400 Euro pro Person mit Kurs und Frühstück) habe wir natürlich gleich zugeschlagen.
    Kurz vor Abreise habe ich mich dann das erste Mal mit dem Thema Surfcamp beschäftigt und nur zu meinem Freund gemeint, “Du, ein eigenes Bad werden wir wohl nicht haben, oder?”
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    Endlich in Lissabon angekommen ging es mit unseren Mietautos Richtung Süden. Carrapateira erreichten wir erst als es schon dunkel war und die Suche nach dem Surfcamp stellte sich als gar nicht so einfach heraus. Eine kleine sehr kurvige Schotterstraße führte uns dann ans Ziel. Anfangs waren wir uns nicht sicher, ob unsere Autos diese Reise überleben würden. Es war wirklich sehr abenteuerlich, denn wir fuhren Off Road und eine Straßenbeleuchtung oder so gab es natürlich nicht. Als wir das Camp heil erreichten wurden wir sehr freundlich von den Camp-Mädls begrüßt und durften unsere Bungalows beziehen. Ja und wie schon vermutet handelte es sich um einfache kleine Holzhütten mit jeweils zwei Betten und nur einer einzigen Steckdose. “Oh Gott wie soll ich hier überleben, mein Handy, meinen Kindle und die Kameras aufladen? Wo bekomme ich einen Verteiler her und hält das die Stromleitung aus oder fackel ich dann alles ab?” – Ja Ja, die Probleme eines Bloggers. Als ich mich “beruhigt” hatte kam schon die nächste Frage: Wo zum Teufel ist das Bad und die Toillette?
    Jetzt im nachhinein muss ich ziemlich über mich selber lachen, denn wie konnte ich nur glauben, dass wir in einem Surfcamp ein Bungalow mit eigenem Bad haben werden. Ich konnte gar nicht mehr aufhören zu lachen und war unheimlich froh, dass wir in der zweiten Woche ein Apartment gebucht hatten und ich nur eine Woche in diesen Hütten abgeschnitten von jeglicher Zivilisation wohnen musste.
    berries&passion2Im Endeffekt hatte ich im Amado Surfcamp, so eine tolle Zeit, dass es mich nicht gestört hätte wenn wir auch die zweite Woche dort geblieben wären. Klar war unser Apartment (Sagres Times) unglaublich schön, aber es war einfach so unglaublich nett im Camp – total einfach gehalten, ein bisschen rustikal, aber perfekt für einen Surfurlaub mit Freunden. Ja die Gemeinschaftsduschen waren zwar nicht die schönsten und jeden zweiten Tag hatten wir kein warmes Wasser mehr (außer Spätabends), aber das war eigentlich halb so wild. Wir haben unheimlich liebe Leute aus der ganzen Welt kennengelernt, gemeinsam im Freien gekocht & gegrillt und in den Hängematten vor unseren Bungalows entspannt. Doch nicht nur die Unterkunft, sondern auch der Surfkurs war einfach klasse. Unser Lehrer Manuel hat uns viel beigebracht, täglich motiviert und den einen oder anderen Schubser gegeben, damit uns die Wellen mitnehmen. Ich war zwar schon öfters surfen, aber wenn man nur einmal im Jahr oder seltener dazukommt, ist ein Surfkurs schon sehr wichtig, vor allem wenn man noch nie in einem war.
    Jetzt im Nachhinein frage ich mich echt wieso ich mir soviele Gedanken am ersten Abend gemacht habe, denn es war wirklich eine tolle Woche und oft ist es ganz einfach, so viel besser. Sollte ich wieder surfen fahren, was ganz sicher der Fall sein wird, werde ich mich auf jeden Fall wieder in einem Camp einquartieren. Vorraussetzung es gibt so einen knuffigen Camp-Hund wie Lucy, die ich am liebsten mitgenommen hätte.

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    Wer es noch einfacher möchte, kann natürlich auch im Zelt übernachten. Prinzipiell kein Problem, aber für eine Woche oder länger wäre das wohl doch nichts für mich.

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  • #TRAVEL WITH ME – PORTUGAL

    #TRAVEL WITH ME – PORTUGAL

    Nach zwei erholsamen Wochen in Portugal hat mich also der Alltag wieder, ja am Strand war es eindeutig schöner (Hallo Shitty Wetter), aber es ist auch immer wieder schön nachhause zukommen, die erste Nacht wieder im eigenen Bett zu schlafen, in der eigenen Küche zu kochen und den Sonntag auf der Couch zu verbringen. Ja auch die Arbeit geht zwar wieder los, aber da ich nach diesen zwei Wochen so extrem entspannt bin macht mir das gerade gar nicht so viel aus. Es war echt super mal eine Zeit lang nicht in den Computer zuschauen, und sich Gedanken über irgendetwas zu machen. Ich habe einfach nur in den Tag hineingelebt und die Zeit mit lieben Menschen am Strand genossen. Auch die Blog-Pause hat mir richtig gut getan und ich konnte wieder genügend Energie tanken. Ich habe in den zwei Wochen wirklich nur ab und zu Mails und Kommentare gelesen und den Blog echt einfach mal Blog sein lassen – und ja das tat richtig gut. Aus diesem Grund habe ich beschlossen auch diese Woche noch blau zu machen und ein bisschen zu entspannen. Doch einen kleinen Einblick von unserem Surf-Trip möchte ich euch vorher noch geben.
    Der Urlaub hätte echt nicht besser sein können – es wurde viel gesurft, gegessen, getrunken, entspannt und gelacht, wir hatten echt unglaublich viel Spaß. Normalerweise bin ich immer etwas skeptisch wenn ich mit Freunden auf Urlaub fahre, denn das kann auch ganz schön in die Hose gehen (ja das habe ich schon mal erlebt – nicht so spaßig), doch dieses Mal hatte ich gar keine Bedenken. Es war einfach so harmonisch und ja in dieser Konstellation würde ich sofort wieder wegfliegen. Die erste Woche haben wir ganz abgeschieden von allem im Amado Surfcamp gewohnt und in der zweiten Woche ein tolles Apartment in Sagres gemietet und die Kombi hat einfach super gepasst. Anfangs war ich bzgl. dem Surfcamp etwas skeptisch (haha ja das bin ich oft), aber das war total umsonst, denn wir hatten echt ne tolle Zeit dort, mehr dazu aber in einem Extra-Beitrag. Jetzt lass ich einfach mal die schönen Bilder sprechen, mit denen ich die letzten 2 Wochen meinen Instagram Account (@berriesandpassion) vollgespamt habe.

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    Mit meinem neuen Samsonite Koffer und der Mercedes S Klasse am Weg zum Flughafen. Der Service von Backlane ist echt spitze.

    1597884_284562328416629_131484739_nAmado Surfcamp – Hängematten vor unserem Bungalow917200_337439929756356_1851694685_nDer erste Tag in der Surfschule mit dem besten Lehrer Manuel10655150_269175319944420_858856215_n

    10387891_776479305742178_1627379258_nwohlverdienter Caipi nach einem langen Surftag – Paddeln ist ganz schön anstrengend10576155_1454232411520909_473958864_ndie wunderschönen Lycras damit man uns im Wasser gut erkennt 928073_717873608305809_77278495_nPraia do Amado bei Sonnenuntergang10593457_339364959573321_1827757136_nLucy, die liebste Hündin überhaupt. Ich hätte sie am liebsten mitgenommen, aber da wäre der Freund nicht so begeistert gewesen.10598202_333386003494665_239292547_nEs gibt nichts besseres als Wassermelone am Strand 10598612_620249571427348_747892795_n

    10623821_586435271467494_1094021365_nSo viel gelesen habe ich schon lange nicht mehr. Ich kann euch nur die Millenium Trilogie von Stieg Larson empfehlen, lonnte gar nicht mehr aufhören.

    10598555_693375510744094_696188791_nSchon nach zwei Tagen haben wir das Weißwasser verlassen und sind zu den grünen Wellen gepaddelt. 10598777_767582969967822_323793045_nDas erste Frühstück in unserem Apartment in Sagres – so lecker wars10597392_1469246356666252_1554023709_nNach einer Woche Surfuntericht haben wir mal einen Tag Pause gebraucht. Auf dem versteckten Strand Telheiro wurde einfach nur entspannt. 10488608_261944367333618_1821152228_nSundowner in Cordoama10632271_312728175555190_748185046_n

    10601939_1475643552700375_1300113841_nselbstgekochtes Merresfrüchte Risotto, wir waren ein super Team.927432_827577520615802_950519517_nauf einmal stand dieser süße Hund bei mir im Zimmer und wollte gestreichelt werden 10643986_1549289428632217_569415150_nIn der zweiten Woche haben wir uns gleich kürzere Bretter ausgeliehen und ein eigener Neopren wurde auch gekauft.10598586_291110517758138_1340885563_nJeden Tag gab es Porridge  – Es gibt einfach nichts besseres. 10616811_1472813159671978_402864474_nTeilweise waren uns die Wellen doch etwas zu hoch. Vor 2  Meter Wellen habe ich dann doch etwas Respekt. 10632065_355984487859938_1170840427_n

    10601909_1463206357283438_57222529_nBeliche 1889322_499158573552640_1604186092_nDer morgendliche Sprung in den Pool. Es gibt nichts besseres vor dem Frühstück.10643964_585545974887891_1798514900_nHidden Beach – Telheiro10623772_712497685502996_497183375_n

    10632407_340496902775352_1908639067_nAbendessen mit einem traumhaften Ausblick.10624084_1457316647867079_925944167_n

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  • BEAUTY AUF REISEN

    BEAUTY AUF REISEN

    Nachdem ich euch HIER bereits gezeigt habe was denn so alles mit muss auf einen Surftrip, gewähre ich euch heute einen kleinen Einblick in mein nicht so kleines Kosmetiktäschchen. Ich verwende zwar wenige und eigentlich immer die selben Produkte für mein tägliches Make-Up und im Urlaub schminke ich mich so gut wie gar nicht, aber was die Pflege betriftt habe ich immer ziemlich viel mit dabei. Ich packe am liebsten alle meine Lieblingsprodukte ein, auch wenn ich im Urlaub dann nur die Hälfte verwende. Ich nehme mir immer vor alles so wie geplant zu benutzen, aber meisten vergesse ich dann darauf (ich bin ein ziemlicher Chaot was das betrifft). Wenn ich nur ein paar Tage wegfahre, nehme ich ja meistens nur einen kleinen Koffer und deshalb darf auch wirklich nur das nötigste mit, doch bei 2 Wochen ist der Koffer entsprechend größer und somit auch mehr Platz.
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    Beginnen wir gleich mal mit der Gesichtspflege die sehr wichtig ist, hier packe ich immer ziemliche viele Produkte ein, die ich auch zu hause (wenn auch nicht konsequent und regelmässig) verwende. Für die tägliche Gesichtsreiningung benutze ich sehr gerne abwechselnd das La Roche-Posay Effaclar Waschgel** und den Origins GinZing Refreshing Scrub Cleanser**. Beide Produkte kann ich nur wärmsten empfehlen und gehören (fast immer) zu meiner täglichen Routine, wie gesagt verwende ich je nach Lust und Laune einmal das eine oder das andere, denn ein bisschen Abwechslung (nur nicht zu viel) tut der Haut ganz gut. Danach benutze ich eigentlich immer die Dr. Andrew Weil for Origins Mega Bright Gesichtscreme (die auch gleichzeitig Lichtschutzfaktor 30 hat) und Augencreme. Als mein Make a difference + Rejuvenating moisturizer leer wurde, habe ich diese neue Creme getestet und muss sagen ich bin noch zufriedener als mit der anderen und deshalb bin ich gleich dabei geblieben. Sie ist reichhaltig, spendet der Haut genügend Feuchtigkeit , fühlt sich gut an und zieht schnell ein, außerdem hilft die Augencreme sehr gut gegen Augenringe. Eigentlich nehme ich in den Urlaub nie eine Nachtpflege mit, da ich mich ja sowieso ausreichend mit After Sun Lotion eincreme, doch wenn ich zwei Wochen am Meer bin, kann es schon mal vorkommen dass ich einen ganz leichten Sonnenbrand bekomme, bzw die Haut einfach spannt und da ist  die Biotherm Aquasource Nuit Feuchtigkeitsemulsion einfach genau richtig. Auch diese Creme spendet der Haut genügend Feuchtigkeit und ist angenehm kühlend, also perfekt nach einem Tag in der Sonne.
    Im  Urlaub kommt es zwar nur selten vor dass ich mich schminke, aber wenn dann darf natürlich ein Make-Up Entferner nicht fehlen und da ich am Meer meistens zu wasserfesten Mascara greife, ist es ganz wichtig, dass der Entferner auch diese gut beseitigt. Hier verwende ich meistens Produkte von Nivea, da ich da ganz zufrieden damit bin und diese auch nicht zu teuer sind.

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    Natürlich muss auf jeden Fall ein Deo (nicht am Bild) und ein Parfum mit, da ich aber nicht all zu viel Platz für mein ganzes Kosmetikzeug verschwenden möchte, wähle ich meinen Duft für den Urlaub eher nach der Größe aus. Das Coco Madmoiselle von Chanel, ist ein perfekter Duft für den Sommer und hat auch noch eine gute Größe zum mitnehmen. Außerdem packe ich auch noch gerne ein paar Proben ein, denn sie brauchen nicht viel Platz und so lerne ich auch noch neue Düfte kennen. Dieses Mal darf  Honey von Marc Jacobs mit, der Duft hat mir auf den ersten Riecher ganz gut gefallen, mal schauen wie er auf der Haut wirkt.

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    Auch im Urlaub ist die Nagelpflege ein wichtiges Thema, denn man sollte sie auf keinen Fall vernachlässigen. Meistens lackiere ich mir noch einen Tag vorher die Nägel in meiner Lieblings-Farbe und packe noch zwei andere Nuancen ein, die zu all meinen Outfits (wird hier nicht so schwer Boarshorts & Bikini) passen. Dieser Urlaub ist ein Strandurlaub und deshalb habe ich mich für Essie Sole Mate & Maximillia Strasse her und Shark Tooth von Jessica Cosmetics** entschieden. Mal schauen wie lange die Farbe hält und wie oft ich wirklich zum lackieren meiner Nägel komme. Da wir zum Surfen in Portugal sind, werde ich wohl ziemlich viel Zeit im Wasser verbringen, aber am Abend gemütlich auf der Terasse sitzen und die Nägel lackieren das muss schon mal drinen sein. Damit auch die Pflege nicht zu kurz kommt habe ich mein Treatment Kit von Jessica Cosmetics** dabei. Es besteht aus Base Coat, Top Coat und pflegendem Öl und ist besonder gut für geschädigte Nägel. Außerdem hat es die perfekte Größe zum Reisen.

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    Was die Pediküre betrifft bin ich ziemlich faul, ja ich kann es gar nicht leiden meine Füße selber zu lackieren und zu pflegen. Ich weiß nicht wieso aber es geht mir ziemlich auf die Nerven und ich lasse es mir lieber von jemanden anderen machen. Deshalb war ich noch schnell vorm Urlaub bei Topkapi und hab mir eine Pediküre mit Lackierung gegönnt.Ich finde es gibt einfach nichts entspannenderes nach einem langen Arbeitstag, als die Füße hochzulegen und zu entspannen. Ich habe ja bereits die Gesichtbehandlung bei Topkapi getestet und muss sagen ich war auch dieses Mal wieder rundum zufrieden.  Das Personal ist überausfreundlich und zuvorkommend und das Ergebnis kann sich wirklich sehen lassen, auch wenn ich Füße nicht so gerne mag. Wenn ich mir meine Fußnägel selber lackiere sehen sie nie so schön aus (eh klar ich hab das ja auch nicht gelernt) und aus diesem Grund ist es mir lieber wenn ich in ein Studio gehe, wo ich gut betreut werde. Die Pediküre dauert eine halbe Stunde, es wird die Hornhaut entfernt, die Nägel gekürzt und gefeilt, gereinigt und eine Maske aufgetragen. Danach sucht man sich einen Lack von Jessica Cosmetics aus und schon gehts los, ich habe mich übrigens für die Farbe Confident Coral entschieden, weil sie einfach perfekt ist für einen Urlaub am Meer. Auch preislich ist das Topkapi Studio wirklich ok, man zahlt 40 Euro mit Lackierung und das finde ich für die Lage des Studios und den Service wirklich in Ordnung. Nach dem Urlaub steht dann der nächste Termin an, denn dann brauchen meine Füßchen sicher wieder ein bisschen Pflege.

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    Wenn man täglich am Strand im Bikini herumläuft, darf ein Rasierer auf keinen Fall fehlen. Ich bin ein großer Fan von den Gilette Breeze Klingen**, da man keinen Rasierschaum oder Duschgel benötigt und die Haut nach der Rasur Babyweich und glatt ist. Leider sind diese ziemlich teuer und ich bin dann immer zu geizig und greife dann doch wieder zu den normalen Klingen, die ich auch nicht gerade billig finde. Außerdem immer mit dabei mein Lieblingsduschgel von Origins das so unglaublich gut nach Ingwer duftet. Nach einem langen Tag am Strand ist dieses Duschgel einfach perfekt und total erfrischend, auch die Bodylotion ist immer mit dabei, wobei ich in diesem Urlaub eher zur Apre Sun greifen werden. Diese zwei Produkte mag ich einfach so gerne, dass ich sie immer wieder nachkaufe und im Fitnesscenter oder auf Reisen immer dabei habe.

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    Urlaub in Portugal bedeutet Sonne Sonne und Sonne – klar dass eine Sonnebrille nicht fehlen darf, leider musste ich dieses Modell von Le Specs zurückgeben, da es einen Verarbeitungsfehler hatte aber ich habe Ersatz gefunden und die neue Brille ist natürlich genauso toll und mit auf Reisen. Ganz wichtig ist natürlich ein Sonnenschutzfaktor, auch wenn man nicht so empflindlich ist, man sollte sich trotzdem immer eincremen. Mir reicht eigentlich ein Schutz mit Faktor 15 aber am Meer nehme ich dann doch lieber etwas mehr und packe die Day Long Ultra Sonnencreme** mit Faktor 30 ein. Um der Bräune aber ein bisschen auf die Sprünge zu helfen (wenn das bei mir überhaupt nötig ist), habe ich immer mein Kokosnussöl aus Thailand mit dabei. Auf dieses Öl schwöre ich wirklich, denn man kann es einfach für alles verwenden, sei es für Haarmasken, zum bräunen oder zum kochen, es ist einfach Spitze.  Auch die Haare leiden unter der Sonne und damit sie ein bisschen geschützt sind und nicht so ausbleichen, verwende ich gerne den Sonnenschutz von MY Hair, einfach in die Haare sprühen und fertig.beauty auf Reisen_berries&passion5

    Auch die Haar-Pflege darf auf keinen Fall zu kurz kommen, da ich aber momentan ziemliche Probleme mit meiner Kopfhaut habe, möchte ich meinen Haaren nicht zu viel zu muten und verwende nur das Kérasate Specifique Dermo Calm Shampoo und ein medizinische Shampoo, das mir die Hautärztin verschrieben hat. Es ist echt mühsam, meine Kopfhaut juckt, ist rot und schuppt, aber ich bin gerade dabei das in den Griff zu bekommen und hoffe dass das Shampoo aus der Apotheke (heißt Fungoral) etwas hilft. Für die Spitzen verwende ich jedoch weiterhin mein Haaröl von Matrix**.

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    Auch wenn ich mich im Urlaub wenig bis gar nicht schminke, habe ich meine liebsten Produkte trotzdem immer dabei, denn man weiß ja nie. Das Augenbraunpuder von Mac (das es leider nicht mehr gibt buuuh) muss einfach immer mit, denn ohne fühle ich mich nackt und auch wenn ich mich sonst gar nicht schminke, male ich meine Augenbrauen nach. Am Meer ist meine Haut eigentlich immer sehr gut, doch man weiß ja nie darum darf auch mein Concealer von Mac auf keinen Fall fehlen. Die wasserfeste Wimperntusche von Guerlain** ist perfekt für einen Urlaub am Strand, denn sie hält bombenfest und verschmiert gar nicht. Sogar der wasserfeste Make-Up Entferner tut sich mit dieser Wimperntusche schwer. Sie zaubert wunderschöne Wimpern und so kann ich sogar beim Surfen einen schönen Augenaufschlag haben, aber mal schauen ob die Wimperntusche auch das Salzwasser so gut übersteht. Außerdem nehme ich gerne einen Bronzer und einen Lidschatten (der auch als Bronzer verwendet werden kann) mit wobei man den Bronzer wahrscheinlich nach kurzer Zeit nicht mehr sehen wird, da ich sehr schnell braun werde. Sollten wir mal am Abend hübsch essen gehen oder mich die Lust nach Lippenstift überkommen habe ich noch zwei unterschiedliche Farben, einmal etwas knalligeres von Astor** und einmal ganz dezent von Guerlain** mit dabei.

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    Was nehmt ihr so mit wenn ihr in den Urlaub fährt? Ich weiß jetzt schon dass ich viel zu viel mit habe und wahrscheinlich nur die Hälfte verwenden werde, aber besser zu viel als zu wenig.

    ** Pr-Smaples Die gekennzeichneten Produkte wurden mir kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
  • #5 Blogger5 Koffer: Surftrip

    #5 Blogger5 Koffer: Surftrip

    Juhu heute bin ich endlich an der Reihe und kann euch von unserem #5Blogger5Koffer Projekt, das wir gemeinsam mit Samsonite auf die Beine gestellt haben, erzählen. Wir sind 5 Blogger, die unterschiedlicher nicht sein können und doch haben wir einiges gemeinsam – Wir lieben das Bloggen, Wir lieben das Reisen und gemeinsame Sache machen wir auch gerne – also haben wir uns mal wieder zusammengetan und da hat es nicht lange gedauert und schon war unser Projekt Startklar. An 5 Tagen zeigen wir euch 5 Koffer mit unterschiedlichen Inhalten, denn auch unsere Reisen sind so wie wir, ganz unterschiedlich. Den Anfang hat bereits Vicky gemacht und euch gezeigt was sie für einen Aktiv Urlaub alles einpackt, danach ging es weiter bei Katii die für ihre Hochtzeitsreise mit dem Hotel California (ihrem tollen Bus) den Koffer packen musste. Ja und nun bin ich an der Reihe und zeige euch was ich alles für meinen Surfurlaub in Portugal dabei habe. Mein Samsonite Koffer ist der neue Cosmolite Spinner in der Größe 75 und als ich ihn das erste mal in den Händen hielt, dachte ich mir nur boah ist der leicht das kann doch nicht sein. Der Koffer ist 100% aus Curv material und kann angeblich nicht brechen – sehr gut denn eigentlich wollte ich schon immer einen Hartschalen -Koffer, doch ich hatte immer Angst ,dass er schnell kaput wird. Es ist echt unglaublich wie viel in diesen Koffer passt, obwohl er auf den ersten Blick gar nicht so groß wirkt. Ich glaube ich habe meinen neuen perfekten Reisepartner gefunden.

    berries&passion_5Blogger5Koffer_FBNormalerweise wenn ich verreise achte ich immer sehr darauf, dass ich nicht zu viel mit dabei habe (vielleicht geh ich ja Vorort auch ein bisschen shoppen?) und mache mir schon im Vorfeld Gedanke, was ich für Outfits ich wann tragen werde, meisten ist dann sowieso mehr im Koffer, aber ich versuche nur mitzunehmen was ich wirklich brauche. Doch wenn man zwei Wochen unterwegs ist und viel Zeit am Strand verbringt ist das ganze irgendwie schon schwerer. Außerdem hatte ich dieses Mal so gar keine Lust mich damit zu beschäftigen, also habe ich einfach eine Liste geschrieben und alles was ich mitnehmen möchte auf einen Haufen geworfen. Ja und dann wird versucht mit aller Kraft das ganze Zeug in den Koffer zu stopfen. Tja und dementsprechens sieht dann auch meine Kleidung aus und ich kann die Hälfte dann im Urlaub gar nicht tragen, weil es so faltig ist. Dieses Mal habe ich mir zum Ziel gesetzt, das ganze mit einem Plan anzugehen und so viel wie möglich in den Koffer zu bekommen. Gemeinsam mit meinem Freund habe ich mich an die Aufgabe herangewagt.

    berries&passion_5blogger5koffer3das alte Kofferpacksytsem der Nina – alles muss rein

    So wurde also jedes Stück auf meinem großen Kleidungshaufen besprochen – wo kann ich welches Teil anziehen und einiges musste leider doch zuhause bleiben, mein Freund ist da ziemlich streng, musste ich leider feststellen. Doch es hat auch seine Vorteile,  denn ich übertreibe da wirklich meisten und wenn er dann sagt “Wann willst du denn das alles anziehen”, denk ich mir OK dann bleibt dieses Teil halt da (aber das muss unbedint mit). Das meiste durfte aber Gott sei Dank in den Koffer und ich habe mit dieser Methode echt einiges untergebracht. Ich möchte euch hier nicht nur zeigen, was bei so einem Surfurlaub in Portugal auf keinen Fall fehlen darf, sondern euch auch ein paar Tipps geben, was das Koffer packen um einiges vereinfacht.

    berries&passion_5blogger5koffer1Zuerst kommen wir aber zu den wichtigsten Utensilien für den Strand. Da ich (noch) kein eigenes Surfbrett besitze, spare ich mir das zahlen von Übergepäck und leihe mir einfach eines im Camp Vorort aus. Doch ich habe natürlich meinen eigenen Wetsui dabei und hoffe, dass das Wasser nicht ganz so kalt ist und der Shorty auch wirklich reicht, denn eigentich möchte ich keinen Leihanzug tragen. Am liebsten wäre es mir natürlich wenn ich den Anzug ganz weglassen und mich nur mit Boardshort und Lycra in die Wellen stürzen könnte, doch das wird es wahrscheinlich nicht spielen, probieren werde ich es aber auf jeden Fall. Ganz wichtig sind natürlich Boardshorts, die ganz cool über den Anzug getragen werden, wenn man schon nicht surft wie ein Profi sollte man wenigstens wie einer aussehen. Am Strand dürfen natürlich auch Flip Flops, ein Strandtuch und die neue Sonnenbrille auf keinen Fall fehlen. Auch der Bikini ist lebensnotwendig, denn ich werde sicher nicht den ganzen Tag den Wellen hinterher jagen und auch ein bisschen in der Sonne bruzeln. An dieser Stelle kommt auch der Hut zum Einsatz, damit ich ein bisschen vor der Sonne geschützt bin und keinen Sonnenstich bekomme. Logischerweise habe ich nicht nur 1 Bikini (ich glaube es sind 10- ups, ein bisschen viel) und 1 Boardshort mit, denn da geht sich sonst etwas für 2 Wochen nicht aus.

    berries&passion_5blogger5koffer5Neben Surfen, Sonnen und Essen steht auch mein Kayla Workout am Programm, denn ich habe mir wirklich vorgenommen die 12 Wochen durchzuziehen und aus diesem Grund habe ich auch jede Menge Sport Klamotten dabei. Natürlich werde ich neben den Resistance Einheiten nicht auch noch 4 oder 5 Mal laufen gehen, das wäre verrückt und einfach nicht machbar, aber die Resistance Workouts möchte ich schon jede Woche durchziehen und vielleicht einmal (oder zweimal) am Strand laufen gehen – das wäre schon ganz nett, aber mal schauen wie es mir nach einem langen Surftag geht. Es sind also auch einige Sport-Bh’s und Shorts im Koffer gelandet. Da ich nicht weiß wo man dort laufen kann habe ich sicherheitshalber auch ein paar Shirts mitgenommen, man weiß ja nie, aber eigentlich habe ich vor am Strand nur mit Shorts und Sport-Bh zu laufen. Neben meinen Laufschuhen, durften auch die Nike Free im Koffer platznehmen, die für das Kayla Workout einfach besser geeignet sind. Meine Gewichte habe ich zwar nicht mit (da werde ich mit Wasserflaschen nachhelfen), aber die Springschnur (Ich hasse es so sehr und werde immer grantig) musste mit, denn die kann man nur schwer ersetzen und sie wiegt kaum etwas. Auch hier habe ich wieder mehr als nur eine Montur eingepackt.

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    berries&passion_5blogger5koffer6Natürlich habe ich auch “normale Kleidung” dabei, denn am Abend werden wir sicher das eine oder andere Mal Essen gehen. Meine Sport und Surfausrüstung hat schon eine Hälfte des Koffers eingenommen, doch wie bekomme ich jetzt alles hinein ohne dass ich mich am Schluss draufsetzen muss? War gar nicht so einfach, aber ich habe es geschafft und hier nun ein paar Tipps von meiner Seite.

     Tipp 1: Wenn ihr einen Hut mitnehmen und nicht im Handgepäck transportieren möchtet, dann füllt ihn mit Bikinis oder anderen Kleidungsstücken, damit er im Koffer nicht seine Form verliert. 

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    2. Zuerst die großen Sachen in den Koffer packen und den Koffer dann mit den kleiner Sachen auffüllen.

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    3. Unterwäsche in einem Beutel geben, damit nicht alles im Koffer herumfliegt. Dieser Beutel von Victoria’s Secret ist zwar nicht der schönste, aber praktisch weil er eine Wash und eine Wear Seite hat.

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    4. Dinge die leicht Falten bekommen und man nach dem Flug dann nicht mehr tragen kann, einmal in der Mitte falten und einrollen, so sollten sie Faltenfrei bleiben. Gleich nach der Ankunft sollte man diese Dinge aber aus dem Koffer nehmen und hoffen dass sie es (faltenlos) überlebt haben.

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    5. Auch die Kosmetikprodukte in einen großen Beutel packen. Am besten einen nehmen der Fächer zum verschließen hat, damit die Kleidung geschützt ist sollte etwas ausläufen.

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     6.Schuhe in einen Beutel geben oder Sohle an Sohle in den Koffer legen, damit man die Kleidung nicht schmutzig macht. Ich lege sie immer zu den Sport- und Schwimmsachen, da ist es nicht so tragisch wenn doch etwas passiert.

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    7. Den Koffer sicherheitshalber auf die Waage stellen, damit man dann am Flughafen keine böse Überraschung erlebt. Die Koffer von Samsonite sind so leicht, dass man wirklich viel einpacken kann. Ich habe mit Übergewicht gerechnet und hatte dann “nur” 20,5 Kilo, da kann ich ja sogar noch etwas mitnehmen aus Portugal.

    berries&passion_5blogger5koffer17Ja und so sieht mein Koffer dann aus wenn er fertig gepackt ist, noch nicht perfekt, aber ich glaube ich habe meine Arbeit nicht schlecht gemacht, vor allem wenn man sich nochmal das erste Foto genauer ansieht. Ich bin gespannt ob ich nach den zwei Wochen auch alles so schön wieder in den Koffer packen werde (ich bezweifle es sehr) und wie viel von meinen Klamotten ich wirklich tragen werde, denn ich habe mit Sicherheit viel zu viel mit, aber besser zu viel als zu wenig, so habe ich wenigstens genug Auswahl und kann jeden Tag einen anderen Bikini am Strand tragen.

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    Doch nun kommen wir zu dem besten Teil an diesem Projekt – Auch für unsere lieben Leser haben wir uns etwas überlegt und zwar könnt ihr ein Samsonite Koffer-Set (Cosmolite 55 & Cosmolite 75- Farbe frei wählbar) gewinnen, ist das nicht toll?
    Was ihr genau dafür tun musst könnt ihr hier lesen:

    – Folge Berries & Passion via Facebook, RSS Feed oder Bloglovin.
    – Errate den Lösungssatz und schreibe eine Mail an gewinnspiel@deine-webagentur.at mit dem Betreff #5blogger5koffer.
    Auf jedem Blog haben wir ein Wort (psst in einem Foto) versteckt und wenn ihr die Wörter aneinandereiht in der Reihenfolge wie die Beiträge veröffentlich wurden bekommt ihr das den Lösungssatz heraus. Die Email muss den Lösungssatz und deinen vollen Namen enthalten.
    5 Emails = 5 Lose:Wenn ihr eure Gewinnchance erhöhen möchtet, dann schaut auch bei den anderen Blogs vorbei und versucht eurer Glück. Ingesamt könnt ihr 5 Lose sammeln.
    – Das Gewinnspiel ist bis 31.08 um 23.59 Uhr online und der Gewinner wird von uns per Mail verständigt.
    -Teilnehmen können alle mit Wohnsitz in Österreich, Deutschland und der Schweiz.
    – Mehrfachteilnahme ausgeschlossen (Pro Blog 1 Teilnahme)

    Hier geht es zu den Beiträgen der anderen Mädsl. Ich drück euch ganz fest die Daumen und hoffe ihr findet unser Projekt genauso toll wie wir.

     Montag: Vicky –  Aktivurlaub
    Dienstag: Katii – Hochzeitsreise
    Donnerstag: Hannah – Citytrip
    Freitag: Mirela- Roadtrip

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    Mein Flugoutfit bestehend aus:

    Jeans – Zara(ähliche HIER)
    T-Shirt – Mango
    Schuhe – Converse
    Schal – Zara (ähnlicher HIER)
    Tasche – Michael Kors Jet Set Travel
    Koffer – Samsonite Cosmolite Spinner

    ** Dieser Beitrag ist in Zuammenarbeit mit Samonite entstanden.
    * Dieser Beitrag enthält Affiliate Links.