Kategorie: Hotel Reviews

  • Louis Hotel München

    Louis Hotel München

    Vor ein paar Wochen war ich ja mit Peugeot und der lieben Sophie für 24 Stunden unterwegs. Unser Weg hat uns von Linz, weiter nach Salzburg und schlussendlich nach München geführt. Da wir nicht sofort wieder zurückfahren wollten ohne ein bisschen bayrische Luft zu schnuppern, sind wir im Louis Hotel abgestiegen und haben noch ein nettes Wochenende in München verbracht. Die Fotos von unserem Zimmer und der schönen Dachterrasse wollte ich euch natürlich nicht vorenthalten.

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    Das Louis Hotel liegt direkt am Viktualienmarkt und ist somit perfekt von der Lage. Die Zimmer sind unglaublich geräumig, sehr hell und schön eingerichtet. handgefertige Möbel, edle Fliesen, kleine Details – man merkt sofort dass viel Liebe in die Einrichtung gesteckt wurde. Ich war so erledigt von unserer Autofahrt, dass ich gleich mal ein paar Stunden im kuscheligen Bett verbracht habe, bevor wir die Stadt erkundeten. Das Hotel besitzt einen eigenen kleinen Fitnessraum und auch eine Sauna – perfekt um sich ein bisschen auszupowern und zu entspannen. Da das Wetter an diesem Wochenende sehr schön war habe ich mich dann aber gegen den Fitnessraum und für einen Lauf im Englischen Garten entschieden. Doch Sophie war im Hotel sporteln und hat alles ausgenutzt. Sehr positiv ist mir außerdem der Service aufgefallen, wir wurden freundlich begrüßt und bekamen sehr viele tolle Tipps von den Angestellten. Es waren alle sehr bemüht und man hat sich wirklich wohl gefühlt. Neben der tollen Dachterrasse war mein Highlight das Frühstück. Ich hätte Stunden dort verbringen und essen können. Die Auswahl war riesig und es war für jeden etwas da. Ja wirklich für Jeden, sogar die Auswahl an veganen Speisen war sehr groß und alles wirklich köstlich. Wenn ich nur daran denke läuft mir das Wasser im Mund zusammen.

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         ** Danke an das Louis Hotel für den netten Aufenthalt.

  • Wohnen wie eine Prinzessin – Seeschlössl Velden

    Wohnen wie eine Prinzessin – Seeschlössl Velden

    Die Outfits von meinem Velden Wochenende habe ich euch ja bereits HIER und HIER gezeigt. Heute gibt es endlich auch die Fotos von unserer Unterkunft. Gewohnt haben wir im Seeschlössl Velden, in dem ich letztes Jahr schon frühstücken und sehr begeistert war. Schon vor einem Jahr habe ich mir gesagt, irgendwann möchte ich in diesem hübschen kleinen Schloss übernachten und mit Blick auf den See aufwachen. Ja und da auch mein Freund sehr gerne isst und das Frühstück einfach der Wahnsinn ist, hat er von mir zum Jahrestag ein Wochenende an diesem verzauberten Ort bekommen. Wir wurden freundlich begrüßt und ich glaube, dass wir ein Upgrade bekommen haben, denn unser Zimmer war riesig und hatte einen riesengroßen Balkon mit Blick auf den See. Das Seeschlössl ist ein ganz kleines Hotel mit nur wenigen Zimmern und ich glaube in der Hauptsaison ist es gar nicht so einfach ein Zimmer dort zu bekommen. Die Anlage besitzt einen direkten Seezugang und ein kleines Bootshaus wo man es sich ganz gemütlich machen kann und einfach nur die Seele baumeln lassen kann. Das Highlight war auch dieses Mal wieder das Frühstück. Hier wird ordentlich aufgetischt und danach rollt man nachhause. Ganz gemütlich kann man stundenlang essen und den Blick auf den See genießen. Das Wochenende im Seeschlössl war wirklich nett, jedoch hat mir irgendwie die Herzlichkeit gefehlt. Es waren zwar alle sehr freundlich (vor allem beim Frühstück), aber irgendwas hat einfach gefehlt und ich finde bei so einem kleinen Betrieb ist Herzlichkeit einfach unheimlich wichtig. Nichtsdestotrotz hatten wir ein sehr entspannendes Wochenende am Wörthersee und ich freue mich schon aufs kommende Wochenende, denn da geht es wieder nach Kärnten, aber dieses Mal zum Wake the Lake Event. Also steht auch ein bisschen Action am Programm. berries&passion_seeschloessl10

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  • Linsberg Asia Thermenwochende

    Linsberg Asia Thermenwochende

    Manchmal muss man einfach Abschalten und zur Ruhe kommen und wo geht das besser als in der Therme bzw. im Spa. Der Stress der letzten Wochen/Monate hat Spuren hinterlassen und es wurde mal wieder Zeit für ein kleines Time-Out. Vor knapp zwei Wochen habe ich also meinen Freund geschnappt und bin in die Linsberg Asia Therme gefahren, um das Wochenende dort zu verbringen. Viel lesen, viel schlafen, entspannen, gutes Essen, vielleicht ein bisschen Sport – klingt doch ganz nett. Ja und das war es auch. Es tat richtig gut mal runterzukommen und zu relaxen. Eigentlich bin ich ja ein Mensch der nicht ruhig sitzen kann und dem vom Nichtstun schnell mal langweilig wird, aber dieses Wochenende habe ich mich bis auf ein bisschen Sport einfach gar nicht von der Stelle bewegt.

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    Die Linsberg Asia Therme ist ca. 1 Stunde von Wien entfernt und sehr gut mit dem Auto, aber auch mit dem Zug erreichbar. Wir haben uns für dieses Wochenende ein Auto ausgeliehen, damit wir einfach nicht an irgendwelche Zeiten gebunden sind. Ja und praktischer ist es natürlich auch, wenn man den Koffer einfach ins Auto werfen kann. Da wir die zwei Tage wirklich voll und ganz ausnutzen wollten, haben wir uns gleich in der früh auf den Weg gemacht. Obwohl Check-In erst ab 15 Uhr ist, haben wir einfach riskiert und ja wir hatten Glück. Bereits um 10 Uhr war unser Zimmer fertig und wir konnten es beziehen. Wir bekamen unsere Badetasche mit Handtüchern und Bademäntel und machten uns auf die Suche nach unserem Zimmer. Es ist zwar alles sehr gut angeschrieben, aber jeder Gang sieht gleich aus und so habe ich mich an diesen zwei Tagen nicht nur einmal verlaufen (Hallo Orientierungssinn).Die Zimmer sind sehr hübsch eingerichtet und es gibt alles was man braucht. Nur vom roten Teppich war ich kein großer Fan, aber ich glaube das ist einfach Geschmackssache.

    Schnell ausgepackt, rein in den Bikini und ab in den Spa-Bereich. Wir entschieden uns erstmal für den Hotelpool, da hier noch keine Leute waren und wir so unsere Ruhe hatten. Außerdem konnten wir hier auch im Freie liegen und die ersten warmen Sonnenstrahlen genießen. Der Bereich mit dem Pool und dem Fitnesscenter ist wirklich wunderschön. Es waren den ganzen Tag über kaum Leute da und dort kann man so richtig entspannen. Am nächsten Tag erfuhren wir auch wo die ganzen Hotelgäste geblieben waren, nämlich im Spa-Sauna Bereich den wir aber erst am Sonntag entdeckten. Auch dort war es unheimlich schön und sehr ruhig. Es waren zwar ein paar mehr Menschen als beim Pool, aber es war immer noch recht überschaubar. Hier gibt es einen Whirlpool, ein Dampfbad und auch eine finnische Sauna. Man bekommt in beiden Bereichen des Hotels, Magazine, frisches Obst (und im Spa auch getrocknete Früchte), Wasser und Tee.

    Natürlich habe wir uns auch die öffentliche Therme angesehen, denn wenn wir schon mal hier sind, dann müssen wir auch dort hin und der Eintritt ist ja inkludiert. Es gibt ein großes Becken mit Außenbereich (36 C°- Wassertemperatur) und einen kleinen Whirlpool. Auch hier ist es sehr schön, aber mir persönlich war das Wasser nicht warm genug, denn wenn warm, dann soll es auch richtig warm sein, wenn ihr versteh was ich meine. Zu Mittag haben wir das Thermen-Restaurant getestet und lecker gespeist. Es gibt eine relativ große Auswahl an Speisen und es sind auch viele gesunde Gerichte dabei.
    Eine Sache verstehe ich nur nicht, das hat aber nichts mit der Therme selber zu tun, sondern eher mit den Gästen und zwar wieso man sich bei einem Wellness-Tag ein Schnitzel oder einen Schweinsbraten reinhauen muss. Nichts gegen diese Gerichte, schmeckt ja richtig lecker, aber das liegt doch nur im Magen. oder nicht. Die Nachfrage dürfte aber ziemlich groß sein, denn sonst würde die Therme es wohl nicht anbieten. Ich war sehr zufrieden mit meinen Gnocci und dem Salatbuffet.

    Den Nachmittag verbrachten wir dann wieder am Pool, bevor wir vorm Abendessen noch eine Runde laufen gingen und das ist dort in der Gegend richtig toll. So viel grün und Wald und frische Luft, am liebsten wäre ich noch ewig weitergelaufen. Ja als Stadtmädchen kennt man sowas nicht ;). Nach dieser sportlichen Betätigung hatten wir einen Bärenhunger und freuten uns schon richtig aufs Abendessen. Im Hotel gibt es zwei Restaurants, ein A la Carte Restaurant und ein zweites wo man ein Menü serviert bekommt. Bei unserem Wochenende war das 4 Gang Menü inkludiert. Die Vor- und Nachspeisen konnte man sich beim Buffet holen und der Hauptgang wurde serviert. Man konnte zwischen 4 Speisen wählen. Das Buffet war für mich der Untergang, denn es gab so viele leckere Sachen. Sogar Sushi wurde angeboten und ich kann dann meistens nicht aufhören. Nach diesem Essen fiel ich voll ins Bett und schlief schon relativ früh ein.

    Aus diesem Grund nutzte ich am nächsten Tag auch die Zeit vorm Frühstück gleich um ein bisschen im Fitnesscenter zu trainieren und zu meinem Glück hatte ich den ganzen Raum für mich alleine. Die Geräte sind alle relativ neu und funktionstüchtig und es gibt eigentlich alles was man so benötigt. Wenn ich mich richtig erinnere gab es in meinem frühere Fitnesscenter (Holmes Place) auch diese Geräte und die sind richtig top. Nach der Sporteinheit stürzten wir uns über das Frühstücksbuffet und auch das war einfach traumhaft und für mich wieder der Untergang. Es gab so eine große Auswahl an Leckereien und ich wusste wie immer nicht wo ich beginnen und wann ich aufhören soll. Den restlichen Tag verbrachten wir ganz gemütlich im Spa-Bereich. Am Abreisetag kann man die Therme und den Spa-Bereich bis 17 Uhr nutzen, was natürlich super ist wenn man nur für eine Nacht dort ist. Wir hatten ein richtig nettes Wochenende und sind sehr entspannt wieder zuhause angekommen. Schon sehr praktisch wenn man so eine nette Therme gleich in der Nähe hat, so ab und zu mal ein Kurzurlaub ist echt fein.

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  • Safari in Tansania

    Safari in Tansania

    Oh Gott ich bin so schlecht in “Blogbeiträge rechtzeitig online stellen”. Das zweite Safari Video hat es am Sonntag noch auf meinen YouTube Kanal geschafft, doch dieser Beitrag hat dann noch mehr Zeit benötigt und ihr werdet gleich sehen wieso ich so lange gebraucht habe. Ich habe es einfach total unterschätzt. 6000 Fotos aussortieren ist gar nicht so lustig und hat mir ganz schön Kopfzerbrechen bereitet. Welches Foto ist nur besser? Nehme ich doch lieber das oder… oh das ist auch toll. Teilweise richtig mühsam kann ich euch sagen. Deshalb entschuldige ich mich jetzt schon für diesen ewig langen Beitrag. Natürlich wurde überlegt ob ich ihn nicht auf zweimal posten soll, so wie das Video. Doch ich habe mich dann dagegen entschieden, weil es einfach besser ist wenn man alle Infos in einem Post findet.
    Aus 6000 Fotos habe ich also die besten (60? Ich weiß immer noch zu viel) für euch zusammengesucht und werde euch heute ein bisschen was über unsere Safari Route und die einzelnen Unterkünfte (sind auch alle verlinkt) und Parks erzählen. Gebucht haben wir, wie schon HIER erwähnt über Easy Travel und ich kann diesen Anbieter nur wärmstens empfehlen. Ich hab einfach gesagt wie ich mir die Safari vorstelle, wie wir wohnen und welche Gebiete wir sehen möchten und anhand dieser Info wurde unsere Route geplant. Nach ein paar kleinen Änderungen war alles fix und fertig und die Vorfreude riesig. Am Ende dieses Beitrages findet ihr übrigens das zweite Video, also unbedingt bis ganz nach unten scrollen. Es erwarten euch viele viele Tierbabys.

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    Tag 1 – Ankunft in Arusha – Übernachtung im African Tulip Hotel

    Nach einem langen Flug bzw. mehreren Flügen wurden wir von unserem Fahrer Louis am Flughafen (Kilimanjaro) abgeholt und nach Arusha gebracht. Den Rest des Tages hatten wir zur freien Verfügung. Erst wollte ich mir eigentlich die Stadt anschauen, doch wir waren einfach so erledigt und das Wetter spielte auch nicht so mit. Deshalb haben wir es uns einfach in unserem Hotelzimmer, das übrigens riesig war gemütlich gemacht. Nach 6 Stunden Schlaf weckte uns der Hunger und da Arusha jetzt nicht wirklich eine Stadt ist wo man unbedingt spazieren gehen und nach einem Restaurant suchen will, blieben wir einfach im Hotel. Das African Tulip ist ein wirklich sehr nette Unterkunft, das Personal überaus freundlich und das Essen lecker. Wir waren in dieser Nacht anscheinend die einzigen Gäste (zumindest haben wir niemanden anderen gesehn, weder beim Abendessen noch beim Frühstück) und irgendwie war das schon ein eigenartiges Gefühl. Die einzigen zwei weißen Gäste in so einem großen Hotel, denen jeder Wunsch von den Lippen abgelesen wurde. Irgendwie war es ein bisschen wie in einem Film aus der Kolonialzeit. Versteht ihr was ich meine? Ich habe mich überhaupt nicht unwohl oder so gefühlt, aber es war einfach so total ungewohnt für mich und auch neu. An diesem Tag habe ich noch gar nicht fotografiert, da ich einfach zu müde war. Nur mein Frühstück habe ich in der Früh gefilmt und die Kellnerin musste total lachen, weil sie das anscheinend noch nie gesehen hat. Ich will gar nicht wissen was sie sich dabei dachte.

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    Tag 2 – Arusha Nationalpark – Übernachtung Meru View Lodge #

    Ausgerüstet mit einer Lunchbox und viel Wasser ging es dann Richtung Arusha Nationalpark wo eine Walking Safari und auch der erste Game Drive auf uns warteten. Bei der Walking Safari haben wir zwar nicht so viele Tiere gesehen (Affen, Büffel & Warzenschweine) aber es war total faszinierend durch diese Landschaft zu spazieren und den Geschichten des Guides zu lauschen. Mein Freund meinte die ganze Zeit, er fühlt sie irgendwie wie bei Jurassic Park, nur dass halt die Dinosaurier fehlen. Nach einem spannenden und vor allem sehr heißen Vormittag ging es direkt weiter in den Arusha Nationalpark, wo wir dann die ersten Giraffen und Zebras zu Gesicht bekamen. Zu Mittag hielten wir an einer “Jausenstation” mit Blick auf einen See und verspeisten unsere Lunchboxen. Es war unheimlich schön so Mitten in der Natur zu essen und die Tiere rund um den See zu beobachten. Man muss hier aber besonders vorsichtig sein, denn die Affen können ganz schön frech sein. Der eine oder andere hat sein Mittagessen mit ihnen teilen müssen. Wir blieben Gott sei Dank verschont.

    Nach dem Game Drive ging es weiter in die Meru View Lodge, eine wirklich entzückende kleine Unterkunft, wo wir die zweite Nacht verbracht haben. Das Essen, das übrigens überall inkludiert ist, war  ausgezeichnet und am liebsten hätte ich von allem eine zweite Portion gegessen, obwohl ich schon satt war. Auch hier waren die Angestellten wieder unglaublich freundlich und es gibts nichts an dieser Lodge auszusetzen. Wir hatten einen wirklich netten Abend und unterhielten uns gut mit anderen Gästen die uns von ihren Safari Erlebnissen erzählten.

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        Tag 3 – Mto wa Mbu &  Manyara National Park – Übernachtung im Manyara Wildlife Camp

    Nach einem leckeren Frühstück ging es weiter Richtung Lake Manyara. Diese Fahrt dauerte ca 3 Stunden und ja man verbringt wirklich viel viel Zeit im Auto, doch man erlebt einfach so viel und auch die Landschaft ist so faszinierend, dass einem die Fahrten von Park zu Park gar nicht so lang vorkommen. Bevor es aber in den Nationalpark ging besuchten wir das Mto wa Mbu Dorf. Mein Freund war nicht so begeistert von der Cultural Experience, weil es doch sehr heiß und dreckig war. Ich persönlich fand es sehr interessant zu sehen wie die Menschen dort so leben und auch wenn sie wirklich nichts (außer ein Handy, das hat irgendwie jeder) besitzen, sind sie wirklich glücklich. Die Kinder lieben es übrigens wenn man sie fotografiert und ihnen dann das Foto zeigt.
    Mein Highlight war jedoch das Banana Beer trinken, denn soetwas habe ich in meinem Leben noch nicht erlebt und ich werden den Blick von meinem Freund nie wieder vergessen. Man nimmt in einer Strohhütte platz und bekommt einen Becher, der eher einem Sandkübel ähnelt voll mit Banana Beer. Die Dame erklärte uns dann, dass sich die Einheimischen hier versammeln und dann gemeinsam das Banana Beer trinken und Ja aus einem Becher. Mein Freund ist ja immer noch der festen Überzeugung, dass das gar nicht stimmt und sie so nur zu Gratis Bier kommen wollen, aber gut das ist eine andere Geschichten.
    Dann reichte sie UNSEREN Becher im Kreis herum und die Augen meines Freundes sind immer größer geworden. Ich war ja froh, dass ich erst nach ihm aus diesem Becher trinken musste und konnte so einfach die selbe Stelle wir er wählen. Nach dem zweite Schluck Banana Beer, das wirklich nicht gut schmeckte und das wir uns mit den Einheimischen teilen mussten, wechselten wir zum Wasser. Mein Freund redet sich heraus und meinte, viel zu stark viel zu stark, Ich muss ja sagen ich fand dieses Erlebnis sehr lustig, mein Freund hingegen gar nicht, dem ging nur durch den Kopf, ob er auch alle wichtigen Impfungen hat.
    Danach konnte er aufatmen, denn es ging weiter in den Manyara National Park zu unserem zweiten Game Drive, wo wir dann auch den ersten Elefanten und wieder viele Zebras und Giraffen sahen. In diesem Park gibt es auch ein paar Mountaintree Lions, aber die bekommt man wirklich nur ganz selten zu sehen. Bei den vielen Bäumen kein Wunder, der Park gleicht teilweise einem Dschungel.

    Diese Nacht übernachteten wir im Manyara Wildlife Camp und eigentlich habe ich mit so richtigen Zelten gerechnet, bzw. hatte ich die Unterkunft nicht mehr so genau in Erinnerung. Dort angekommen erwarteten uns jedoch “Luxuszelte” mit einer traumhaften Aussicht über den Park. Ich habe noch nie so einen schönen Sonnenuntergang gesehen und wir sind einfach nur schweigend auf unserer Terasse gestanden und haben die Landschaft bewundert. Es gab auch einen unglaublich schönen Pool, doch da es schon sehr frisch war haben wir den nicht mehr genutzt. Dort wurden wir auch das erste Mal von unserem “Luxuszelt” abgeholt und zum Abendessen gebracht, denn sobald es finster wird soll man sich nicht mehr alleine bewegen. Man weiß ja nie welche Tiere in der Nacht vorbeispazieren. Hier gab es Buffetessen, aber im kleinen Rahmen und es war ein wirklich netter Abend mit unheimlich gutem Essen (Curry, Curry, Curry). wir hatten übrigens auch ein Haustier. Eine kleine Maus lief oben im Zelt den Balken entlang, aber ja ganz normal wenn man mitten in der Natur schläft.

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    berries&passion49 das ist übrigens die Toilette und das Badezimmer

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      Tag 4 – Lange Fahrt Richtung Serengeti Game Drive Ndutu – Übernachtung im Ndutu Halisi Camp

    Ausgeschlafen ging es am nächsten Tag dann Richtung Serengeti. Die Fahrt dauerte an die 4 Stunden, doch auch dieses Mal ist es mir nicht so lange vorgekommen. Da sich die Landschaft dauernd so extrem verändert, gibt es immer etwas zu sehen. Erst fährt man durch Dörfer, dann wieder Ewigkeiten durch die Steppe und gelangt dann in einen Abschnitt, der mich total an den Elefantenfriedhof aus König der Löwen erinnert hat. Hier war außer kahlen Bäumen und viel Schlamm einfach gar nichts. Kein Tier, außer vielleicht mal eine Antilope, die sich verirrt hat konnte man hier sehen und man hatte einfach das Gefühl man ist in einer anderen Welt, einer ausgestorbenen Welt. An diesem Tag war ich das erste mal ein bisschen schlecht gelaunt, denn immerhin war es bereits der 3 Tag unserer Safari und keine einzige Raubkatze hat sich bis jetzt blicken lassen. Ich habe schon an der Agentur gezweifelt und meinen Schmollmund aufgesetzt. Klar weiß ich natürlich, dass man einfach Glück haben muss und die Natur macht was sie will, aber in diesem Moment war mir das alles egal. Gott sei Dank änderte sich meine Launa schlagartig, als wir in Ndutu ankamen und die ersten Löwen sahen. Ich grinste wie ein Honigkuchenpferd und die Kamera klickte im Sekundentakt. Zum grönenden Abschluss bekamen wir dann auch noch einen jungen Geparden vor die Linsen. Mit vielen tollen Eindrücken ging es dann ins Ndutu Halis Camp, wo wir endlich in richtigen Zelten (es hatte trotzdem ein Bett) schlafen durften. Mein Freunde meinte nur “Das ist ja wie beim Bundesheer”, aber mir gefiel es. Nach einer eiskalten Dusche (ich wollte nicht aufs warme Wasser warten) und dem besten Abendessen überhaupt, liesen wir den Abend am Lagerfeuer ausklingen. Ja und genauso und nicht anders habe ich mir die Safari vorgestellt.

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        Tag 5: Serengeti Nationalpark – Übernachtung im Ndutu Halisi Camp

    Am nächsten Morgen stand ich früh auf um mir den Sonnenaufgang anzusehen und ich kann euch sagen, ich habe noch nie soetwas schönes gesehen. Das erste Foto unter diesem Absatz wurde an diesem Morgen aufgenommen und es ist komplett unbearbeitet. Ihr könnt euch gar nicht vorstellen wie unglaublich schön dieser Sonnenaufgang war. Nach einem ausgieben Frühstück ging es Richtung Serengeti Nationalpark, wo noch mehr Raubkatzen auf uns warteten. Auch dieser Nationalpark war wieder ganz anders als die, die wir bisher gesehen hatten. Erst war Kilometer lang nichts außer trockenes Gras, Zebras und Knus und dann wurde auf einmal alles Grün und dichter. An diesem Tag sahen wir auch den ersten Leoparden. Diese Raubkatze ist nur ganz schwer zu sehen und man muss echt Glück haben. Wir konnten ihn nur aus (geschätzt) 100 Meter Entfernung durch ein Fernglas beobachten. Ein bisschen entäuscht war ich schon, dass wir ihn nicht näher gesehen haben und ein Foto schießen konnten. Doch besser so als gar nicht, hab ich Recht?
    Am Weg zurück ins Camp mussten wir durch Ndutu fahren und da hörte er es auf einmal, ein Leopard schläft auf einem Baum und das ganz in der Nähe. Eigentlich mussten wir schon zurück ins Camp, weil es kurz vor 18 Uhr war und man dann nicht mehr im Park herumfahren darf, aber Louis riskierte es und fuhr zu der besagten Stelle. Ja und da lag er nun auf dem Baum sehr majestätisch und schlief. Wir sind glaub ich noch eine halbe Stunde dort gestanden und haben dieses tolle Tier beobachten. Tja und wenn man ein bisschen Geduld hat wird man belohnt, denn er wachte auf und stolzierte rund um den Baum herum, bevor er sich für die Jagd bereit machte. Da mussten wir dann aber auch schon zurück ins Camp, weil wir nicht von den Ranger erwischt werden wollten. Auch diesen Abend haben wir im Ndutu Halisi Camp am Lagerfeuer ausklingen lassen. Ich persönlich fand ja diese Unterkunft am besten, auch wenn es das einfachste war. Das Personal, das aus nur ganz wenigen Männern bestand war so unglaublich nett und zuvorkommend und man hat sich einfach unheimlich wohl gefühlt. Also bis auf die kalte Dusche (an der ich selber Schuld war) die ich zwei Tage genießen durfte war hier wirklich alles perfekt.

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     Tag 6 – Weihnachten in Ndutu – Übernachtung im Ngoronoro Farm House

    Nachdem wir unsere 7 Sachen gepackt hatten, verbrachten wir den Tag ein letztes Mal in Ndutu, wo wir unheimlich viele Geparden Babys und natürlich auch Löwen sichteten. Wir sahen auch einige Tiere beim Essen, die Fotos erspare ich euch aber dann doch lieber. Sollte es euch doch interessieren, schaut euch das Video an.
    Dieses Gebiet hat mir persönlich am besten gefallen. Die Landschaft war unheimlich schön, die Unterkunft perfekt und wir haben auch noch ziemlich viele Tiere gesehen. Unser Fahrer hat aber gemeint, Ndutu ist nur in den Wintermonaten so toll. Im Sommer wenn Safari Hauptsaison ist, ist dieses Gebiet total trocken und wie ausgestorben. Die Tiere wandern ja je nach Jahreszeit von Park zu Park und man trifft sie immer woanders wieder.

    Den Weihnachtsabend haben wir dann im Ngorongoro Farm House mit Cocktails und einem leckeren Abendessen verbracht. Diese Unterkunft war die Größte und ja am 24. Dezember war dort auch viel los, doch das hat uns nicht weiter gestört. Einheimische vom Nachbardorf haben eine kleine Show aufgeführt (bzw. gesungen) und von 17-19 Uhr gab es täglich kostenlose Cocktails, die richtig lecker waren. Nachdem Abendessen ging es dann auch schon wieder ins Bett, weil wir einfach hundemüde waren. Für uns war Weihnachten also ein Tag wie jeder andere. Sogar auf unsere “kleine Bescherung” haben wir vergessen.

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    Tag 7 – Ngorongoro Krater – Übernachtung im Ngorongoro Farm House

    Ausgeschalfen ging unser Abenteuer weiter Richtung Ngoronoro Krater, wo wir das letzte Tier der Big 5 das Nashorn zu Gesicht bekamen. Auch diese Tiere sind ziemlich scheu und nur selten zu sehen. Wir warteten auch hier eine Ewigkeit und langsam aber doch näherte sich das Nashorn und wir konnten es vor die Linse bekommen. Der Ngorongoro Krater war ganz faszinierend, denn über diesem Krater hing eine riesige Nebeldecke. Auf der einen Seite war es wunderschön und strahlender Sonnenschein und auf der anderen Seite tobte ein Unwetter. Wir sind also einfach immer vorm Regen davon gefahren, war richtig spannend. An diesem Tag war übrigens ich das Highlight. Ich wurde von einer indischen Dame angesprochen und ich dachte zuerst, dass ich ein Foto von ihr und ihrer Großfamilie, die dabei war machen sollte. Falsch gedacht. Sie wollte ein Foto mit mir gemeinsam und ihre gesamte Familie zückte die Kameras und Handys und fotografierte uns. Ja das war ein lustiges Erlebnis und ist mir vorher noch nie passiert. Ob sie wohl meinen Blog liest (haha Scherz)?

    Mein persönliches Highlight waren ja die Babylöwen, die gerade mal eine Woche alt waren und den dicksten Bauch überhaupt hatten. Sie sind der Mutter nachgelaufen und haben gemaunzt und ich konnte mich kaum mehr einkriegen. Am liebsten wäre ich raus aus dem Auto und hätte sie geknuddelt, so goldig waren sie. Ein paar Szenen gibt es dazu, natürlich auch im Safari Video Teil 2.
    Auch diese Nacht verbrachten wir nochmal im Ngorongoro Farm House mit leckeren Essen (es gab sogar Truthahn und Weihnachtsmusik) und Cocktails.

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    Tag 8 & 9 Tarangire Nationalpark – Übernachtung im Maramboi Tented Camp – Weiterflug Sansibar

    Am vorletzten Tag ging es dann Richtung Tarangire Nationalpark. Auch diese Fahrt dauerte ein paar Stunden und wir kamen um die Mittagszeit in unserer Unterkunft an, wo es erstmal ein leckeres Mittagessen gab. Die letzte Nacht verbrachten wir im Maramboi Tented Camp und ich kann euch sagen diese Anlage  war der absolute Wahnsinn. Hier hätte ich es von mir aus noch ein paar Nächte aushalten können. Wir übernachteten wieder in so Art “Luxuszelten” doch dieses Mal umgeben von Zebras, Pumbas und Knus. Soetwas habe ich noch nicht gesehen und allein von der Lage war diese Unterkunft mein klarer Favorit. Da es unglaublich heiß war an diesem Tag, verbrachten wir noch ein paar Stunden am Pool und beobachteten die Zebras, bevor es in den Tarangire Nationalpark ging. Hier sahen wir dann endlich viele viele Elefanten. Die sind mir nämlich die ganze Woche über ziemlich abgegangen und ich hab mich schon gefragt wo sich die alle verstecken. Tja im Tarangire Nationalpark, denn hier wimmelte es nur so von Elefanten. Wenn so eine Herde ca. 2 Meter neben dem Auto vorbeigeht dann wird einem schon ganz anders. Ruhig bleiben und genießen ist an dieser Stelle angesagt.
    Am Abend wurden wir dann wieder von unserem Zelt abgeholt und zum Abendessen gebracht. Das Essen war auch hier sehr gut, jedoch gabe es ein großes Buffet und es waren mir dann etwas zu viele Leute dort, meiner Meinung nach der einzige Minuspunkt. Ganz spannend war der Weg zurück zum Zelt, denn da wurden wir nicht mehr von einem Mann sondern von 3(!) bewaffneten Männern begleitet. Anscheinend hat rund ums Camp ein Löwe eine Antilope gejagt und sich immer mehr genähert. Mein Freund blieb total ruhig, ich eher nicht so, doch ein Erlebnis war es auf jeden Fall.In der Nacht haben wir die Raubkatzen dann gehört und die dürften wirklich ganz nah gewesen sein.
    Am nächsten Tag ging es dann noch ein letztes Mal in den Tarangire Nationalpark, wo wir noch ein paar hunderte Elefanten beobachten, gemütlich zu Mittag aßen und uns dann auf den Weg zum Flughafen machten. Ich muss ehrlich gesagt gestehen, den letzten halben Safaritag hätte man auch lassen und direkt nach Sansibar fliegen können. Man ist irgendwie schon so in Aufbruchstimmung und schon auf die nächste Destination gespannt. Hier geht es übrigens zu meinen Sansibar Impressionen.

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    Nach diesem langen Text und Unmengen an Fotos gibt es natürlich auch noch das zweite Safari Video. Ja ich weiß das war jetzt ein bisschen viel, aber ich wollte es dann doch nicht auf zwei Beiträge aufteilen und wieder ewig rauszögern und wem der Text zu viel ist kann ja einfach nur die schönen Fotos auf sich wirken lassen. Solltet ihr noch Fragen zu meiner Safari haben, die ich noch nicht beantwortet habe (gibts das?) dann nur her damit. Ich hoffe meine Fotos und auch die Video haben euch gefallen.

  • Zanzibar – Time to relax

    Zanzibar – Time to relax

    So da ist er nun, mein Sansibar Beitrag und ich sag jetzt schon mal Sorry für die Bilderflut, aber die Fotos zeigen einfach am besten was wir auf der afrikanischen Insel so gemacht haben. Nichts, nämlich absolut gar nichts. Wer sich hier ein paar Tipps erwartet, den muss ich leider enttäuschen, denn außer Stonetown und ein paar Beachbars am Nungwi Beach haben wir nicht viel von der Insel gesehen und haben einfach nur die Seele baumeln lassen.

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    Bei der Planung unserer Afrika Reise waren wir uns bei einer Sache sofort einig. Nach der Safari müssen wir ein paar Tage ans Meer zum Entspannen. Wir sind zwar beide keine Silvester Fans aber wir wollten den Jahreswechsel doch gern an einem schönen Ort verbringen. Als wir dann das Internet durchforsteten und Fotos von Sansibar sahen wussten wir, das ist unser zweiter Stopp .

    Frühstücken, in der Sonne liegen, Bücher lesen, eine kleine Abkühlung im Meer, Cocktails trinken, gammeln, ein Spaziergang am Strand, Essen und danach zeitig ins Bett gehen. So in etwa hat unser Tagesablauf ausgesehen und das 8 Tage lang. Mit Ausnahme vom 31. 12, da haben wir uns Stonetown angesehen und mussten am Abend bis Mitternacht durchhalten, damit wir den Jahreswechsel überhaut mitbekommen. Ja wir haben das Nichtstun so richtig genossen und ich war wirklich schon lange nicht mehr so entspannt. Kein Wunder wenn man den ganzen Tag nur am Pool relaxt. In einer Woche habe ich es sogar geschafft 3 (!) Bücher zu lesen. Wenn ich nur daran denke fehlt mir diese viele Freizeit und das Lesen schon extrem.

    Anfangs dachte ich mir, wenn ich schon mal auf Sansibar bin dann muss ich auch was unternehmen und die Insel ein bisschen erkunden. Man soll dort gut schnorcheln können, das The Rock (ein Restaurant) soll sehr empfehlenswert sein, es gibt eine Schildkröten Schutzstation und und und…. Als wir dann endlich dort waren, war alles vergessen. Ich konnte es gar nicht erwarten endlich auf der Liege zu entspannen. Außerdem hatte ich mir die Insel irgendwie anders vorgestellt, es war sehr schön dort und der Strand und das Meer der absolute Wahnsinn, aber ich dachte ich würde dort sicher öfters die Anlage verlassen und die Gegend erkunden. Doch Afrika ist einfach anders und auch dort leben viele Menschen in Armut. Es geht ihnen nicht schlecht auf Sansibar, aber im Gegensatz zu europäischen Verhältnissen ist es halt extrem. Ich fand es sehr interessant zu sehen wie die Menschen dort leben und ich möchte eigentlich noch einen Gedanken-Beitrag zum Thema Afrika schreiben, deshalb will ich hier jetzt nicht zu sehr abschweifen, aber es war irgendwie schlimm. Wir haben in einem wunderschönen Hotel gewohnt und haben es uns gut gehen lassen und draußen in den Dörfern herrscht Armut. Auch wenn es jetzt ein bisschen arg klingt, aber das war mitunter ein Grund wieso ich wahrscheinlich kaum die Anlage bzw. den Strandabschnitt verlassen habe, um den argen Kontrast (zu unserer Lebensweise) nicht so sehen zu müssen.

    Einen Tag verbrachten wir in Stonetown, damit wir doch ein bisschen was von der Insel sehen und ich habe von vielen Leuten gehört, dass diese kleine Stadt wirklich sehenswert ist. Unser Ausflug war zwar sehr interessant und wir sind ziemlich lange durch die engen Gassen geschlendert und haben uns treiben lassen, aber wirklich schön fand ich es dort nicht. Es ist doch sehr dreckig und ja so ganz Wohl habe ich mich auch nicht gefühlt. Ich habe mich nie unsicher oder so gefühlt, aber so richtig warm bin ich mit Stonetown nicht geworden.
    Ein lustiges Erlebnis wird mir aber noch lange in Erinnerung bleiben und zwar wollte mein Freund unbedingt den Fischmarkt besuchen und als er ihn betrat, blickte er mich nur panisch an und wusste nicht wohin. Anstatt gerade weiter zum anderen Ausgang zu gehen blieb er einfach stehen und blockierte den Eingang – Der Grund, der Gestank. Es war bereits Mittag und die Fisch lagen einfach so auf den Holzbrettern, natürlich ohne Eis. Ich fand das ganze ziemlich lustig und musste mir das Lachen verkneifen. Auch der Markt war ein Erlebnis und ist nichts für schwache Nerven. Geköpfte Hühnchen, die herumgetragen werden und noch tropfen, viel Dreck und viele viele Menschen, doch auch sowas muss man mal gesehen haben.
    Auch wenn mir Stonetown jetzt nicht so gefallen hat, bin ich doch sehr interessiert daran wie die Menschen so leben und deshalb schaue ich mir sowas immer gerne an. Mein Freund ist da genau das Gegenteil und würde soetwas am liebsten meiden, doch mir zu liebe tut er sich das dann doch immer wieder an.

    Sonst haben wir jeden Tag eigentlich das selbe gemacht, sind relativ früh aufgewacht haben im Hotel gefrühstück, sind zum Pool haben bis zu Mittag dort relaxt, sind in eines der vielen Strand-Lokale gegangen, haben ein bisschen im Meer geplantsch und danach wieder relaxt, Cocktails getrunken und sind direkt vom Pool meistens gleich zum Abendessen losgezogen. Danach gings unter die Dusche und spätestens um 10 haben wir geschlafen. Wie so ein altes Ehepaar, aber das war einfach mal dringend notwenig. Einmal habe ich es sogar gschafft laufen zu gehen, dafür sollte man aber relativ zeitig aufstehen (gegen7), denn sonst ist es einfach zu warm.

    Bzgl. Essen haben wir versucht jeden Tag etwas anderes auszuprobieren und wir haben hier eher die Lokale am Strand rund ums Hotel bevorzugt. Die Restaurants im Hotel waren zwar sehr gut (vor allem das Silvester Dinner), aber direkt am Strand essen und die Füße in den Sand stecken kann doch mehr. Bei der Wahl des richtigen Lokals kann man Glück haben oder nicht, manche sind richtig gut manche richtig grausig. Wir hatten nur einmal Pech, hallo grau/braune Garnelen + Fliegen. Wir haben Gott sei Dank ein sehr nettes Ehepaar aus London kennegelernt, die genauso gerne essen wie wir und so haben wir ein paar Tipps bekommen wo es schmeckt und wo eher nicht. Sehr gut haben wir im The Waves (bestes Lobster Curry) und in der Beachbar gleich nebenan gegessen. Mein Favorit war aber das LangiLangi, die als einziges Restaurant den Fisch nicht zu Tode gekocht und so richtig viel Knoblauch verwendet haben (YUM).
    Also Meeresfrüchte zubereiten müssen die Leute auf Sansibar noch lernen (mit Ausnahme vom LangiLangi natürlich). Dafür sind sie richtig gut im Kochen von diversen Currys. Ich kann das bestätigen, denn ich hatte jeden Tag mindestens 1 Mal Curry.

    Gewohnt haben wir im The Z Hotel, einem kleinen Boutique Hotel direkt am Nungwi Beach. Eigentlich war ich ganz zufrieden mit dem Hotel. Die Anlage ist wunderschön, es gibt einen Infinity Pool und es liegt direkt am Strand mit eigenem kleinen Abschnitt. Doch irgendwie hat mir etwas gefehlt. Ich kann euch nicht genau sagen was es war, aber ich glaub es waren einfach so Kleinigkeiten. Zu Silvester zum Beispiel gab es ein großes Dinner direkt am Strand und es wurde riesig aufgezogen. Doch schon nach wenigen Stunden waren kaum noch Gäste da, weil die Stimmung einfach gefehlt hat. Das Hotel ist nicht gerade billig und da finde ich hätten man sich ein bisschen mehr bemühen könne. Im Großen und Ganzen war es aber ok. Die Zimmer waren nicht zu klein und nicht zu groß, es gab WLAN in der Anlage eine Cocktailbar und zwei Restaurants.
    Die berüchtigten Beachboys waren gar nicht sooooo nervig. Klar wurde man am Weg ins Meer von Mister Marc o Polo oder Mister James Bond (ja so nannten die sich wirklich) angesprochen, doch wenn man Nein sagt waren sie auch relativ schnell wieder weg.

    Wir haben zwar nicht viel gemacht, aber wie ihr sehen könnt habe ich doch ein bisschen was zu erzählen und nach diesem ewig langem Text gibts jetzt noch ein paar viele Bilder um ein bisschen Sommerfeeling zu verbreiten.

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  • the vineyard hotel – cape town

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    Ich merke, dass ich schon wieder faul werde was das Aussortieren meiner Urlaubsfotos betrifft. Wenn man es nicht gleich macht, macht man es meistens gar nicht und deshalb habe ich mich gestern wieder hingesetzt und losgelegt. Bevor ich euch am Montag eine Bilderflut aus Sansibar präsentiere, gibt es heute ganz viele Eindrücke aus dem The Vineyard Hotel in Kapstadt. Die letzten 2 Tage unserer Reise durften wir in diesem wunderschönen Hotel verbringen und ich kann euch sagen wir hatten einen ganz tollen Aufenthalt. Das The Vineyard Hotel ist ein Ort der Entspannung und irgendwie fühlt man sich dort wie in einer anderen Welt. Alles ist grün, Schildkröten und Katzen laufen im Garten herum, hat einen wunderschönen Blick auf den Tafelberg und kann sogar längere Spaziergänge machen ohne die Anlage zu verlassen. Hier kann man es sich so richtig gutgehen lassen und bevor wir unsere Heimreise angetreten sind, konnten wir noch ein bisschen runterkommen und entspannen.

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    Das The Vineyard Hotel liegt etwas abgelegener im Vorort Newlands und man genießt hier wirklich die Ruhe und hat nicht das Gefühl in der Nähe einer Großstadt zu sein. Wenn man aber dennoch nach Kapstadt reinfahren möchte, ist man in ca. 10 Minuten im Zentrum und in 15 Minuten an der Waterfront, geht also relativ flott. Außerdem bietet das Hotel einen Shuttle-Service an, was natürlich unheimlich praktisch ist. Die Anlage ist wirklich riesig und obwohl bei uns das Hotel relativ voll war, hat man die vielen Leute kaum gemerkt, weil sich alles sehr gut verteilt hat. Am Pool gab es immer freie Liegen und auch das Frühstücksbuffet, war nie überfüllt. Trotz Kinder und vielen Leuten war es immer sehr ruhig und man konnte dort richtig abschalten und entspannen. Wir haben diese Ruhe richtig genossen und außer einem Auflug zum Tafelberg nicht mehr wirklich viel gemacht, denn wenn man in so einem tollen Hotel ist, muss man das auch ein bisschen ausnutzen und genießen. Ich weiß gar nicht ob ich die komplette Anlage gesehen habe, denn es gab so viele Räume und Nebenhäuser. Das The Vineyard hat einen großen Außenpool, einen kleinen Indoorpool, ein großes Spa, ein Gym und sogar einen süßen kleinen Leseraum. Es ist eigentlich ein Businesshotel. Die meisten Gäste waren Familien und man hat sofort gemerkt, die Männer sind hier um Geschäfte zu machen und die Frauen und Kinder machen Urlaub. Irgendwie hat es mich auch ein bisschen an so einen Country Club, wie man es aus den Filmen kennt erinnert. War sehr spannend soetwas zu sehen.
    Auch unser Zimmer (Mountainview Room) war gigantisch, als ich das erste Mal die Tür öffnete war ich etwas baff. Wir hatten ein riesiges Wohnzimmer, ein großes Bad, eine schöne kleine Terasse und ein riesengroßes Bett mit der gemütlichsten Matratze der Welt. Am liebsten hätte ich das Bett sofort in den Koffer gepackt oder wäre einfach für immer liegen geblieben. Ich habe geschlafen wie auf Wolken und dort wurde sogar ich zur Langschläferin.

    Ein weiterer Punkt der mir neben gutem Service, der übrigens Top war am Wichtigsten ist, ist das Essen. Wir durften am ersten Abend ein 5 Gang Menü mit Weinbegleitung genießen und ich kann euch sagen eine Speise war besser als die andere. Man konnte pro Gang immer zwischen zwei Gerichten wählen und bei mir gab es Miesmuscheln, Springbock, Fisch, Maracuja Sorbet, und Kokosnuss Panacotta mit Beeren. Neben dem Essen muss ich auch unsere nette Kellnerin loben, die nicht nur unheimlich freundlich war, sondern uns auch jedes Gericht genau erklärt hat. Also dieser Abend war wirklich wunderschön und wenn ich nur daran denke, läuft mir das Wasser im Mund zusammen. Wer bringt mir jetzt bitte eine große Portion Miesmuscheln?
    Auch das Restaurant mit Blick auf den Berg wurde getestet und die Speisekarte genau unter die Lupe genommen. Dort wurde der Burger, das Sushi, und ein Pastrami Sandwich gemampft und alles war wirklich ausgezeichnet. Hier mussten wir nur ein bisschen länger warten auf unser Essen, da ziemlich viel los war, aber im Urlaub sollte man sich sowieso nicht stressen.
    Zum Schluss muss natürlich auch das leckere Frühstücksbuffet, welches meiner Meinung nach das beste im ganzen Urlaub war erwähnt werden. Hier gabe es wirklich alles – frische Säfte, Lachs, Eier, Speck, Waffeln, Müsli und mein Highlight – Porridge. Nach 3 Wochen Speck und Ei habe ich mich noch nie so auf Porridge gefreut und in Kombination mit Maracuja war es einfach nur zum Sterben gut.

    Wir hatten zwei wirklich wunderschöne Tage im The Vineyard Hotel und es war ein krönender Abschluss einer unglaublichen Reisen. Für mich persönlich gab es nur einen kleinen Minuspunkt und zwar wollten wir an unserem letzten Abend nochmal schön gemeinsam Essen gehen und auf den tollen Urlaub anstoßen. Doch alle Restaurants im Hotel waren bis auf den letzten Platz ausgebucht und nicht mal Hotelgäste haben noch etwas bekommen. Da wir ziemlich müde und auch ein bisschen zu faul waren um auf die Suche nach einem Restaurant zu gehen, haben wir uns dann für den Room Service entschieden. Das Essen (ich hatte Curry wie fast jeden Tag) und der Wein waren wirklich gut, doch das Feeling war halt doch nicht das selbe. Wenigstens der Weg zum Bett war dann nicht mehr so weit. Sonst gab es aber wirklich nichts an diesem Hotel auszusetzen und wenn ihr einen Aufenthalt in Kapstadt plant und auch ein paar Tage entspannen wollt, kann ich euch das The Vineyard Hotel  nur empfehlen.

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  • Music – Holiday Playlist

    Music – Holiday Playlist

    Froh und Munter geht die Geburtstagswoche weiter und ein paar tolle Preise habe ich noch für euch in Petto. In nicht mal zwei Wochen heißt es für mich endlich Adieu kaltes graues Österreich und Hallo warmes und spannendes Afrika. Ich kann es wirklich gar nicht mehr erwarten, denn ich freue mich mittlerweile schon ein Jahr auf diese Reise. Da mir ein langer Flug bevorsteht und ich in diesen 3 Wochen sicher auch die eine oder andere Stunde am Strand verbringen werde, darf natürlich die passende Urlaubsplayliste nicht fehlen.  Es ist für jede Stimmung etwas dabei von entspannender ruhiger Musik, bis Songs zum Abshaken. Ich brauche irgendwie immer von allem ein bisschen was, damit es ja nicht langweilig wird. Von Ordnung habe ich sowieso noch nie viel gehalten und darum ist auch meine Playliste wirklich ganz durchgemischt und nicht nach irgendeinem Prinzip geordnet. Momentan gibt es drei Lieder die auf keinen Fall fehlen dürfen, die ich andauernd höre und meinen Freund langsam um den Verstand bringe. Wobei ich mir sicher bin, dass er diese Lieder lieber hört, als andauernd das Elisabeth Muscial auf und ab. Das gab es nämlich auch schon und sogar über mehrere Woche. Doch zurück zu den 3 Songs die nicht auf meiner Liste fehlen dürfen. Zum ersten ist das Shake it off von Taylor Swift, bei diesem Song kann ich einfach nicht ruhig stehen und muss einfach herumspringen und mich bewegen, egal wo ich gerade bin. Außerdem auf Dauerschleife bei mir ist Superheroes von The Script, ein Lied das einfach zum mitsingen bestimmt ist (nur wollt ihr das auf keinen Fall hören) und zu guter Letzt darf Happy as the sun von Tyrone Wells nicht fehlen. Diesen Song habe ich erst vor kurzem entdeckt und er verursacht bei mir einfach gute Laune.
    Auch die passenden Kopfhörer dürfen nicht fehlen, denn was wären diese tollen Lieder alle ohne dem richtigen Sound. Mit dabei sind für den Flug meine Frends, die ich zum Geburtstag bekommen habe und für den Strand und unterwegs die Sony In Ear Kopfhörer in schwarz/gold. Dank meiner kleinen Ohren, habe ich oft das Problem, dass solche kleinen Stöpsel nicht wirklich halten, doch bei den Sony Teilen ist das Gott sei Dank nicht der Fall. Sie sehen nicht nur ultrastylisch aus, sondern liefern auch einen echt guten Sound – also perfekt um am Strand zu liegen, das Lieblingslied zu hören und einfach nur abzuschalten.

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    Shake It off – D’Mixmasters

    Wrapped Up  Olly Murs

    Another Day – Jamie Lidell

    Sunlight (feat Years and Years) The Magician

    Shine – Felix Jaehn, Freddy Verano

    The Lazy Song – Bruno Mars

    All About that Bass – Meghan Trainor

    Superheroes – The Script

    Habits – Tove Lo

    Heartbreakfree – Jil Nilsson

    Stay With me – Sam Smith

    Blame – Calvin Harris

    Crazy – Ornette

    This Head i Hold – Electric Gueat

    Reflection – Mister Wives

    Stolen Dance – Milky Chance

    I’m Alive . Michael Franti & Spearhead

    Geronimo – Sheppard

    All of Me – John Legend

    Bruises – Chairlift

    I Got You – Jack Johnon

    Bloom – The Paper Kites

    Rather Be – Jasmine Thompson

    Rude – Magic!

    More Than Gravity – Colin & Caroline

    Cool Kids/Riptide – Less is More

    Beautiful Girl – Wiliam Fitzsimmons

    Riptide – Mister Wives

    Banner – Lights

    Cups – Lulu & The Lampshades

    Misery – Maroon 5

    Into the wild – Lewis Watson

    Happy as the sun – Tyrone Wells

    Royals – Matt Johnson

    I’m Yours – The Acoustic Family

    Maps –  Maroon 5

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    Zu gewinnen gibt es:

    – 1x Sony On Ear Kopfhörer in Weiß
    – 1x Sony Wireless Box SRS-X2 in Weiß

     Was ihr dafür tun müsst:

    – Sei Leser von Berries & Passion via Bloglovin, Facebook oder RSS Feed.

    – Hinterlasse unter diesen Beitrag ein Kommentar mit deiner Email-Adresse (im Formular) und verrate mir ob ihr lieber die Kopfhörer oder die Boxen haben wollt und welcher Song bei euch auf keinen Fall auf der Playliste fehlen darf. Nur her damit, denn ich möchte noch ein paar Lieder in meine Liste aufnehmen.

    – Das Gewinnspiel ist für Österreich, Deutschland und die Schweiz offen und endet am 12.12 um 12 Uhr.

    – Die Gewinner werden via random.org ausgelost und per Mail verständigt.

    – Mehrfachteilnahme ist ausgeschlossen.

     
     
  • Wörthersee – Parkhotel Pörtschach

    Wenn ich auf Urlaub fahre, dann muss es weit weit weg gehen, oder zu mindestens ans Meer und ganz wichtig raus aus Österreich. Aber wieso eigentlich immer das eigene Land verlassen, wenn es doch auch innerhalb der Landesgrenzen so schöne Orte gibt, wo man super Urlaub machen kann?

    Der Wörthersee ist eines dieser schönen Fleckchen und ich durfte vor kurzem erst ein Wochenende dort verbringen und kann euch nur sagen, dort muss ich ganz bald wieder hin.  Gutes Essen, nette Menschen und das tolle türkisblaue Wasser – einfach herrlich und ich man kommt sofort in Urlaubsstimmung. Bevor ich euch hier aber mit vielen Eindrücken von meinem Wochenende überflute, möchte ich euch ein paar Fotos vom Parkhotel Pörtschach zeigen, wo ich gemeinsam mit Mirela, Hristina und Dana  gewohnt haben. Ein wirklich schönes Hotel in ruhiger Lage,  mit direktem Seezugang, mit einer großen Anzahl an Liegen nur für Hotelgäste und renovierten Zimmern. Das Frühstücksbuffet ist ausgezeichnet und wirklich riesig und auch die Hotelbar mir wirklich freundlichen Personal und leckeren Cocktails ist zu empfehlen. Das Highlight des Hotels ist mit Sicherheit, der Seeblick von allen Seiten. Gibt es etwas schöneres als morgens von der Sonne geweckt zu werden und auf den Wörthersee zu blicken? Auch die Zimmer sind wirklich wunderschön, vor allem die Tapete in meinem Zimmer hat es mir total angetan und auch das Badezimmer mit Regendusche ist einfach perfekt. Bei einem Hausrundgang durften wir auch die Suiten des Hauses bewundern und ja dort würde ich es mit Sicherheit länger aushalten.

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    berries & passion-wörthersee4An diesen Ausblick könnte ich mich gewöhnen.berries & passion-wörthersee8

    DSC_1079_KLIch bin verliebt in diese Tapete**

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    DSC_1109_KLWenn da mal keine Urlaubsstimmung aufkommt**berries & passion-wörthersee6

    berries & passion-wörthersee1Bitte einmal diesen Ausblick und diese Wanne zum Mitnehmen. DSC_1084_KLMeine Traumbadewanne**berries & passion-wörthersee3

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    DSC_1093_KL  **

    DSC_1107_KLNach der Führung durchs Hotel gabs noch leckere Cocktails auf der Hotel-Terrasse – Ein perfekert Start ins Wochenenden**

    Hier könnte ich mir auf jeden Fall vorstellen ein verlängertes Wochenende oder eine Woche zu verbringen. Jeden Tag ausgiebig Frühstücken und dann ab an den Hotel”Strand” und einfach nur sonnen lassen. Natürlich kann man auch ziemlich viel unternehmen. Was wir so erlebt haben an diesem Wochenende erzähle ich euch dann nächste Woche.

     

    ** Die gekennzeichneten Fotos hat die liebe Mirela gemacht. Danke fürs Ausborgen!
     * Die Kosten für dieses Wochenende hat die Region Wörthersee getragen. Dieser Beitrag beinhaltet trotzdem meine eigene Meinung.