Kategorie: Hotel Reviews

  • Yoga Retreat – Miramonte -Gastein

    Yoga Retreat – Miramonte -Gastein

    – Werbung /Einladung –

    Schon seit dem letzten Jahr ist Yoga ein wichtiger Bestandteil meiner Sport-Routine. Ich habe früher schon gerne meine Matte ausgerollt und des öfteren beim Bikram Yoga ordentlich geschwitzt, aber mittlerweile gibt es einfach noch so viel mehr Gründe als nur die Bewegung wieso ich Yoga mache. Es tut mir unheimlich gut, hilft mir runterzukommen, abzuschalten, zu entspannen und ganz bei mir zu sein.
    Deshalb habe ich mir für 2020 vorgenommen mich noch mehr dem Thema Yoga zu widmen. Welche Arten von Yoga machen mir Spaß, was hilft mir in welcher Situation und wie kann ich mich weiterentwickeln?
    Neben dem regelmässigen Praktizieren, sei es in einem Studio oder zuhause, wollte ich unbedingt mal auf ein Yoga Retreat fahren und mich einige Tage nichts anderem außer dem Yoga widmen. Da kam die Einladung von den lieben Mädels von Sukha Yoga Graz genau richtig und so ging es vor knapp drei Wochen gemeinsam mit der lieben Sarah von Liebreizend nach Bad Gastein ins wunderschöne Hotel Miramonte zu meinem allerersten Yoga Retreat. Die Vorfreude war riesig und ich konnte es schon einige Wochen davor nicht erwarten – ganz entspannt mit viel Yoga und einer lieben Freundin das Jahr 2020 starten. Ich muss aber gestehen, dass ich gar nicht so wusste was mich dort alles erwarten wird. Doch manchmal ist es auch ganz gut, wenn man sich einfach überraschen lässt.

    Da ich feststellen musste, dass ich euch noch gar nicht von meinem ersten Aufenthalt im Hotel Miramonte im Mai erzählt habe, gibt es hier alle Infos zu meinem ersten Yoga Retreat inkl. einem Hotel-Bericht. Denn dieses Plätzchen Mitten in den Bergen ist wirklich einen Besuch wert.

    Hotel Miramonte Bad Gastein

    Ich war bereits einige Mal im Gasteiner Tal zu Besuch und für mich hat dieses Fleckchen Erde irgendwie etwas Verzaubertes. Egal ob im Sommer oder im Winter, hier gibt es immer etwas zu erleben und ganz viel Platz um runterzukommen, zu entspannen und sich Zeit für sich zu nehmen. Im Hotel Miramonte war ich im Januar das zweite Mal und es war so schön an diesen Ort zurückzukehren und ein paar Yoga-Tage hier zu verbringen. Ich weiß nicht genau was es ist, aber für mich hat dieses Hotel irgendwie etwas Magisches – man kommt an und ist sofort entspannt. Das Miramonte wurde mit ganz viel Liebe zum Detail eingerichtet und das Besondere an diesem Hotel ist, dass die Retro Vibes von früher erhalten blieben. Hier findet man noch alte Hotelzimmertüren, einen kleinen roten Aufzug, geblümte Sofas wie damals bei Oma und man bekommt auch noch ganz Old-School einen Zimmerschlüssel anstatt einer Karte. Ja und genau diese “alten” Elemente in Kombination mit der modernen aber sehr heimeligen Einrichtung machen das Miramonte zu einem ganz speziellen Ort, an dem man sich einfach nur Wohlfühlen kann.

    Auch das sehr freundliche und herzliche Personal trägt dazu bei, dass man sich hier wie zuhause fühlt. Bei meinem zweiten Aufenthalt im Januar hatte ich meine Zahnbürste vergessen und so schnell konnte ich gar nicht schauen, hatte ich eine neue in der Hand und habe mir so den Weg zum Supermarkt erspart. Ich finde freundliches Personal macht bei einem Hotel einfach unglaublich viel. Ein weiterer Pluspunkt ist das gute Essen im Miramonte. Egal ob beim Frühstück oder beim Abendessen, hier wird wirklich jeder fündig. Am Abend gibt es kein typisches Buffet a la – iss so viel wie du willst – sondern ein Menü und man kann hier beim Hauptgang zwischen Fleisch, Fisch oder Vegetarisch wählen. Da ich aber auch immer mehr versuche auch auswärts Vegan zu essen habe ich mich nach einer veganen Alternative erkundigt und jeden Abend etwas anderes Leckeres bekommen. Sogar beim Kuchenbuffet am Nachmittag gab es immer eine vegane Mehlspeise, was ich wirklich super fand. Auch am Morgen war immer etwas für mich dabei und ich habe mir gar nicht schwer getan vegan zu essen. Neben den leckeren Aufstrichen ist mein Highlight der Wiesensaft aus Wildkräuter gewesen – ein absolutes Muss wenn ihr zu Besuch im Miramonte seid und es gibt ihn am Abend auch gemixt mit Gin an der Hotelbar.

    Ab auf die Piste, ein Spaziergang durch Bad Gastein oder eine Wanderung auf die Poserhöhe. Man kann im Gasteinertal sowohl im Sommer als auch im Winter so einiges unternehmen und es ist das perfekte Plätzchen für Naturliebhaber. Für diejenigen, die einfach nur entspannen möchten, gibt es im Miramonte auch einen kleinen aber feinen Wellnessbereich. Man darf hier zwar keinen Pool & Co erwarten, aber es gibt gemütliche Betten, Dampfbad & Sauna und die Möglichkeit sich eine Massage oder Gesichtsbehandlung zu buchen. Mehr braucht man manchmal auch gar nicht um einfach nur die Seele baumeln zu lassen. Sarah und ich haben uns so wohl gefühlt und das Hotel und die Yoga-Einheiten genossen, dass wir das Miramonte während unseres Aufenthalts nicht einmal verlassen haben. Yoga, entspannen, lesen, Workshops, gutes Essen, eine Massage und nochmal Yoga – mehr braucht es manchmal gar nicht und so haben wir unseren Aufenthalt im Miramonte wirklich in vollen Zügen ausgekostet.

    Yoga Retreat – Sukha yoga

    Schon seit dem letzten Jahr wollte ich unbedingt mal an einem Yoga Retreat teilnehmen, war mir aber am Anfang nicht ganz sicher wo und was genau. Wichtig war mir nur, dass ich kein Kombi-Retreat, wie zum Beispiel Yoga & Surfen besuche, sondern mich wirklich voll und ganz aufs Yoga praktizieren und mich selbst konzentrieren kann. Als dann die Einladung von der lieben Kate & der lieben Caro von Sukha Yoga Graz kam, dachte ich mir nur, perfekter geht es eigentlich nicht. Wieso weit wegfahren oder sogar fliegen wenn ich auch gleich ums Eck, sozusagen inmitten der Berge Yoga machen kann, an einem Ort wo ich so richtig zur Ruhe komme. Also ging es Anfang Januar von Donnerstag bis Sonntag Richtung Bad Gastein. Ich war wirklich schon sehr gespannt, denn das einzige was ich wusste war, dass uns zwei Yoga-Einheiten und ein Workshop pro Tag erwarten.

    Es waren wirklich unheimlich schöne Tage in Bad Gastein und wenn ich an diese wirklich magische Zeit zurückdenke überkommt mich ein Gefühl von Zufriedenheit. Kate und Caro haben wirklich tolle Arbeit geleistet und ein abwechslungsreiches und spannendes Programm zusammengestellt. Wir haben zusammen gesungen, mit geschlossenen Augen getanzt, uns einfach gehen lassen und viel Yoga gemacht. Es ist unglaublich schön, wenn man von zwei so talentierten Frauen durch die einzelnen Einheiten geführt wird, einfach alles vergisst und sich auf neue Dinge einlässt. Es tut richtig gut, wenn man mal gewisse Sachen nicht zu zerdenkt, sich einfach fallen lässt und sich allem was kommt hingibt.
    Die Tage während dem Retreat waren eigentlich alle gleich aufgebaut. Gestartet wurde mit einer morgendlichen Yoga-Einheit gefolgt von einem gemeinsamen Frühstück. Dann war genügend Zeit um zu entspannen, rauszugehen, zu lesen oder auf die Piste zu gehen. Am Nachmittag ging es dann weiter mit einem Workshop und einer zweiten Yoga-Einheit, bevor wir uns ein letztes Mal zum gemeinsamen Abendessen getroffen haben. Wir waren eine überschaubare Gruppe von ca. zehn Leuten und es war total nett am Abend noch zusammenzusitzen und ein bisschen zu plaudern.
    Mein erstes Yoga-Retreat war somit ein voller Erfolg und hat unglaublich viel Spaß gemacht. Aus diesem Grund habe ich auch beschlossen, dass es nicht mein letztes im Jahr 2020 war. Yoga tut mir so unheimlich gut und deshalb möchte ich auch noch mehr Zeit dafür investieren.

    Natürlich habe ich euch auch noch alle eure Fragen hier zusammengefasst. Solltet ihr noch etwas wissen wollen, lasst es mich einfach wissen.

    Wie viel kostet ein Yoga Retreat? 

    Das Yoga Retreat kostet 250 Euro und inkludiert 6 Yoga-Einheiten und 2 Workshops. Die Kosten für die Übernachtung und Verpflegung sind hier nicht inkludiert, jedoch hat das Miramonte für Retreat-Teilnehmer einen speziellen Preis. Die Mädls von Sukha Yoga machen im Herbst noch ein weiteres Retreat im Hotel Miramonte und alle Infos dazu findet ihr dazu auf deren Homepage. Die Preise für Yoga Retreats sind aber immer sehr ähnlich. Ich mache zum Beispiel wo anders noch ein Retreat und da liegt der Preis für das Yoga-Paket auch in diesem Preis-Segment. Natürlich ist so ein Retreat, wenn man es alleine macht, immer ein bisschen teurer weil man ein Einzelzimmer braucht. Doch ich sage es zahlt sich aus, wenn man Zeit und Geld in sich selbst investiert.

    In welcher Altersgruppe waren die Teilnehmner? 

    Ganz genau kann ich das jetzt nicht beantworten, da ich die anderen Teilnehmer nicht gefragt habe, wie alt sie genau sind. Ich würde aber sagen die Meisten waren zwischen 25 und 35. Es war aber auch eine Teilnehmerin mit ihrer Mutter dort. Es gibt also keine wirkliche Ober- oder Untergrenze für die Teilnahme an einem Yoga Retreat.

    Ist es langweilig wenn man das Retreat alleine macht. Gibt es genug Programm? 

    Ich habe zwar nicht alleine teilgenommen, glaube aber, dass es auf gar keinen Fall langweilig ist wenn man so etwas alleine macht. Man hat am Nachmittag zwar einige Stunden Freizeit, aber es tut doch auch mal gut, wenn man Zeit für sich alleine hat. Mein nächstes Retreat im Juni werde ich alleine machen, weil ich so gar keine Ablenkung habe und mal wirklich nur für mich bin. Ich freue mich schon sehr drauf und bin gespannt wie es wird.

    Wie ist das mit Alleinereisenden? Gibt es auch EZ oder wird man jemanden zugeteilt.

    Man wird natürlich nicht einfach jemanden zugeteilt. Man bucht ganz normal sein Zimmer im Hotel und da gibt es natürlich auch die Möglichkeit ein Einzelzimmer zu nehmen.

    Können auch Männer mitmachen? Waren auch Männer dabei?

    Natürlich sind auch Männer bei Yoga Retreats willkommen, wieso auch nicht. Bei dem erste Retreat der Mädls von Sukha Yoga war auch sogar ein männlicher Teilnehmer dabei, wenn ich mich richtig an die Erzählungen erinnere. Dieses Mal waren wir eine reine Frauen-Gruppe.

    Wie viele Leute waren bei dem Retreat?

    Ganz genau weiß ich es nicht mehr, aber es war eine kleine überschaubare Gruppe mit 10 oder 12 Teilnehmern, was sehr angenehm war. So war es einfach noch intimer und entspannter.

    Ist das Retreat auch für Anfänger geeignet? Wie viel Yoga Erfahrung sollte man mitbringen?

    Bei den Retreats von Sukha Yoga sind sowohl Anfänger als auch Fortgeschrittene Yoginis willkommen. Die Mädls haben erzählt, dass sie das Programm dann vor Ort auch ein bisschen an die Teilnehmer anpassen. Man muss also nicht unbedingt viel Vorerfahrung mitbringen. Es ist aber natürlich von Vorteil, wenn man weiß was der herabschauende Hund und ein Shavasana ist.

    Wie oft habt ihr Yoga gemacht? 

    Wir haben am Donnerstag am Abend nach unserer Ankunft eine Yoga-Einheit gemacht. Am Freitag und Samstag jeweils zwei unterschiedliche Einheiten und am Sonntag eine Abschlussyoga Einheit.

    Was war der Inhalt der Kurse, Länge, Intensität? 

    Das Programm war sehr abwechslungsreich und wirklich spannend. Die einzelnen Einheiten hatten unterschiedliche Schwerpunkte und von fordernden Yoga Flows, bis Yin Yoga und einer tollen Meditation war wirklich alles dabei. Außerdem haben die Mädls von Sukha Yoga auch sehr viele Hintergrundinformationen zum Thema Atmen, Mudras, usw. mit uns geteilt. Die Workshops haben 90 Minuten gedauert und die Yoga-Einheiten immer 75 Minuten. Die Zeit ist wirklich verflogen und am Liebsten hätte ich noch einen weiteren Tag drangehängt.

    Wann findet das nächste Retreat statt? Wird es ein weiteres Retreat geben?

    Ja es wird weitere Retreats von Sukha Yoga geben und ich kann es euch wirklich nur wärmstens ans Herz legen. Alle Infos zu den kommenden Retreats findet ihr auf deren Homepage. Eines der Retreats findet sogar wieder hier im wunderschönen Hotel Miramonte statt.
    Es gibt aber immer wieder Mal Yoga Retreats von externen Yoga Lehrer, also schaut am Besten immer Mal wieder auf der Homepage vom Miramonte nach oder fragt einfach. So macht zum Beispiel auch die liebe Julia ein Advent-Retreat in Bad Gastein. Mein Tipp, hört euch auch immer mal um, ob nicht eure Yoga-Lehrer bei denen ihr gerne Stunden besucht Retreats anbieten. Es gibt so viele tolle Möglichkeiten und man muss dazu meist nichtmal in den Flieger steigen oder weit fahren. Ein heißer Tipp ist übrigens auch der Yoga-Frühling bzw. der Yoga-Herbst in Gastein. Da gibt es in der ganzen Umgebung ganz tolle Angebote und man kann sogar Yoga am Berg machen.

  • #24 Proneben Gut – wo’s Herz aufgeht

    #24 Proneben Gut – wo’s Herz aufgeht

    Werbung/Einladung

    GEWINNSPIEL BEENDET – Für den 24. Dezember wollte ich mir etwas ganz besonderes überlegen und da es ganz oft die nicht-materiellen Dinge sind, die einem am meisten Freude bereiten, möchte ich euch heute gemeinsam mit der Familie Deutinger ein bisschen Zeit an einem traumhaft schönen Plätzchen in Österreich schenken und zwar am Proneben Gut am Hochkönig.
    Im September war ich bereits zum 3. Mal zu Besuch und ich kann mich nur immer und immer wieder wiederholen, so ein schönes Plätzchen zum abschalten und es sich gut gehen lassen, habe ich selten gesehen.
    Mitten in der Natur hat sich die Familie Deutinger ein kleines Paradies aufgebaut und wenn man hier ankommt, fühlt man sich sofort wohl. Die tolle Gastfreundschaft und die herzliche Art machen es einem nicht gerade leicht wieder abzureisen.

    Das Proneben Gut – ein Ort der Erholung

    Das erste Mal durfte ich das Proneben Gut vor einigen Jahren im Winter erleben und ich habe wirklich wunderschöne Tage in einer der 5 Herzen Kuschelhütten verbracht. Das Skigebiet wurde unsicher gemacht und am Abend haben wir die Sauna angeheizt und vorm knisterndem Kaminfeuer entspannt. Ja das Proneben Gut ist im Winter wirklich ein absoluter Traum, aber auch im Frühling Sommer und Herbst, kann man es sich hier so richtig gut gehen lassen. Ende September waren wir für 2 Nächte mit Freunden hier und anstatt die Ski anzuschnallen, haben wir die Gegen in Wanderschuhen erkundet. Es gibt nämlich auch ein paar ganz tolle Wanderrouten und man kann auch auf eine kleine Jause auf der Proneben Alm, mit wunderschönen Ausblick auf den Hockkönig einkehren.

    Ja und wer keine Lust hat sich zu bewegen, der kann den vielen Tieren am Proneben Gut einen Besuch abstatten oder es sich in der Hütte bequem machen und am Kaminfeuer ein Buch lesen. Wenn ihr mir schon länger folgt, könnt ihr euch sicher vorstellen wo ich die meiste Zeit verbracht habe – genau im Stall. Schon als kleines Kind habe ich unheimlich viel Zeit am Bauernhof verbracht und auch jetzt noch werden meine Augen ganz groß, wenn ich die Möglichkeit habe ein paar Tage dort zu verbringen. Ich liebe Tiere und ich glaub wenn das irgendwann mit dem Bloggen nicht mehr funktioniert, bewerbe ich mich als Tierflüsterin am Proneben Gut.
    Es ist nämlich so schön zu sehen wie hier Hund, Katze, Esel & Co harmonisch zusammenleben und wie liebevoll mit den Tieren umgegangen wird. Der liebe Jakob jr. kennt wirklich jedes Tier beim Namen und hat so die eine oder andere Geschichte auf Lager. Man merkt sofort was für eine Leidenschaft er für die Tiere mitbringt. Egal welche Frage ich hatte, sie wurde mir beantwortet.

    Man merkt einfach, dass hier viel Leidenschaft dahinter steckt, nicht nur bei dem Umgang mit den Tieren, sondern auch an dem Angebot vor Ort und den schönen Kuschelhütten. Wir haben auch dieses Mal wieder in der 5 Herzen Kuschelhütte mit dem Namen Zirberl geschlafen und wenn man dieses wunderschöne Reich betritt, möchte man gleich gar nicht mehr gehen. Hier passt einfach jedes Detail, von der Einrichtung bis um Geschirr und der Bettdecke. Ich für meinen Teil bin auch dieses Mal wieder so begeistert gewesen. Die Hütten sind schon sehr luxuriös, aber sehr gemütlich und heimelig eingerichtet. Das Highlight ist bestimmt die eigen Sauna die man nutzen kann wann man möchte. Nach einem aktiven Tag, egal ob im Schnee oder in den Wanderschuhen, gibt es meiner Meinung nach nichts besseres, als ein bisschen Entspannung in der Sauna, bevor man bei einem Gläschen Wein gemütlich kocht.

    Nach meinem Besuch am Proneben Gut haben mich so einige Fragen erreicht, ob an hier nur mit Kindern Urlaub machen kann. Das kann ich ganz klar mit Nein beantworten. Natürlich gibt es hier ein tolles Angebot für die Kleinsten, aber auch ohne Kinder, kann man es sich hier so richtig gut gehen lassen.
    Ja und damit auch ihr euch ein Bild von diesem wunderschönen Plätzchen in Salzburg machen und ein bisschen in der Natur entspannen könnt, verlose ich heute am 24. Dezember einmal zwei Übernachtungen für zwei Personen inklusive Frühstückskorb und zwei Massagen. Am liebsten würde ich ja selber mitmachen und die kleine Glücksfee-Tobi bestechen.

    Teilnahmebedingungen 

    • Kommentiere diesen Beitrag und verrate mir welches Tier vom Proneben Gut du unbedingt kennenlernen willst? 
    • Folge mir @berriesandpassion und Pronebengut auf Instagram
    • Mehrfachteilnahme ist ausgeschlossen
    • Das Gewinnspiel endet am 28.12.2019 um 8 Uhr 
    • Der/Die GewinnerIn wird nach Teilnahmeschluss per Zufall ermittelt und per Email innerhalb von 24 Stunden benachrichtigt.
    • Die Terminabstimmung erfolgt mit dem Proneben Gut direkt. 
    • Meldet sich der/die GewinnerIn innerhalb von 48 Stunden nicht, wird erneut ausgelost.
    • Durch die Teilnahme am Gewinnspiel akzeptierst du die Teilnahmebedingungen
  • #14 Travador – Zu Besuch im Almgut

    #14 Travador – Zu Besuch im Almgut

    Werbung in Zusammenarbeit mit Travador –

    GEWINNSPIEL BEENDET – Einer meiner größten Leidenschaften ist definitiv das Reisen und auch wenn ich gerne mal in den Flieger steige und ferne Länder bereise, liebe ich es meine Umgebung zu erkunden. Oft vergessen wir nämlich wie viele schöne Orte direkt vor unserer Haustüre liegen bzw. schauen auch einfach nicht so genau hin. Deshalb bin ich auch ein großer Fan der Urlaubsplattform Travador, wo man immer wieder richtig coole Schnäppchen findet und so auch neue Regionen und Orte entdeckt, die vielleicht interessant sein können. Egal ob Wellnessurlaub, Städtetrip, Wanderabenteuer oder Urlaub am See, auf Travador ist für jeden etwas dabei. Wir waren dieses Jahr insgesamt drei Mal mit Travador unterwegs und neben dem Schloss Neuschwanstein und unserem Entspannungsurlaub in Hotel Sepp, ging es dieses Mal ins wunderschöne Lungau um dort die Pisten unsicher zu machen. Wir haben vor kurzem erst ein richtig gutes Angebot für das gerade eröffnete Hotel AlmGut entdeckt und mussten einfach zuschlagen. Denn das Hotel liegt direkt im Skigebiet an der Gondel und meiner Meinung nach gibt es nichts besseres als wenn man direkt vom Bett auf die Piste kann.
    Außerdem ist für mich persönlich Salzburg einfach das schönste Bundesland und ich bin nicht ohne Grund vor ein paar Monaten hier hergezogen. Salzburg ist einfach so unglaublich vielseitig und es gibt so viele schöne Regionen die ich noch entdecken möchte. Deshalb ist Urlaub ums Eck auch mal richtig schön.

    Das AlmGut im Lungau

    Das AlmGut hat nach einem 8-monatigen Umbau gerade erst wieder eröffnet und ich glaube ich war noch nie in einem so frisch renovierten Hotel.
    Momentan hat das Hotel noch Pre-Opening und es werden noch kleine Arbeiten durchgeführt, die uns persönlich nicht wirklich gestört haben. 
    Als wir ankamen wurden wir unheimlich freundlich begrüßt und ich muss gestehen, ich habe mich gleich wohl gefühlt. Es ist ein sehr herzliches Hotel und die neuen Zimmer sind modern, aber trotzdem gemütlich und passend zu der Umgebung eingerichtet. Ein offenes Bad, ein großer Balkon mit Blick auf die Piste und ein großes kuscheliges Bett in dem man wie Dornröschen geschlafen hat – ja so kann man es sich schon ein paar Tage gut gehen lassen. Neben dem richtig großen schönen Wellnessbereich, der aus Saunen, Ruheraum mit Leseecke und Pool besteht, war mein persönliches Highlight natürlich die Lage. Ich habe zwei Schritte aus dem Hotel gemacht und bin vor der Gondel gestanden. Ich glaub für den Winterurlaub gibt es einfach nichts besseres, vor allem gut wenn man mit Hund verreist, denn so kann man zwischendurch auch mal nach dem Vierbeiner schauen und eine Runde gehen. Ich war vorher noch nie im Lungau Snowboarden und war wirklich positiv überrascht. Die Pisten waren wirklich super und ich glaube wenn jetzt noch richtig Schnee kommt, kann es dort richtig Spaß machen. 
    Wir sind an beiden Tagen eigentlich immer nur einen halben Tag auf die Piste gegangen und haben uns dann um unseren kleinen vierbeinigen Freund gekümmert, sind mit ihm an die frische Luft und haben den Wellnessbereich unsicher gemacht. 
    Auch das Essen war richtig lecker muss ich sagen. In der Früh gab es eine große Auswahl am Buffet und auch ein paar vegane Optionen was ich persönlich gut fand. Am Nachmittag gab es eine kleine Jause mit Suppe und Kuchen und am Abend wurden wir mit einem 3 Gang Menü verwöhnt. Hier konnte man zwischen Fleisch, Fisch und Vegetarisch wählen. 

    Wir hatten wirklich ein paar richtig schöne Tage im Lungau Im Almgut und ich glaub ich muss bald mal wieder kommen. Gut dass es das Angebot bei Travador auch noch im Jänner gibt.

    Ja und damit auch ihr auf Reisen gehen und neue Abenteuer erleben könnt, habe ich heute einen 200 Euro Travador Gutschein für euch.

    Teilnahmebedingungen 

    • Kommentiere diesen Beitrag und verrate mir wohin du mit diesem Gutschein reisen würdest?  (Das Angebot findest du hier auf der Homepage von Travador
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    • Mehrfachteilnahme ist ausgeschlossen
    • Das Gewinnspiel endet am 16.12.2019 um 8 Uhr 
    • Der/Die GewinnerIn wird nach Teilnahmeschluss per Zufall ermittelt und per Email innerhalb von 24 Stunden benachrichtigt.
    • Meldet sich der/die GewinnerIn innerhalb von 48 Stunden nicht, wird erneut ausgelost.
    • Durch die Teilnahme am Gewinnspiel akzeptierst du die Teilnahmebedingungen.
  • Travel Diary – Obertauern

    Travel Diary – Obertauern

    Werbung – In Zusammenarbeit mit Lürzer

    Vergangene Woche durfte ich gemeinsam mit den Lürzer Betrieben in die Wintersaison starten. Für 2 Nächte ging es für mich nach Obertauern, wo ich nicht nur die ersten Turns auf den Pisten ziehen konnte, sondern auch das gesamte Wellness- und Kulinarikangebot des Hotels in Anspruch nehmen durfte. Zwei Tage im Schnee mit Sonnenschein, gutem Essen, Glühwein und einem beheiztem Whirlpool, was will man mehr. Es war einfach die perfekte Kombi und genau so stelle ich mir einen Winterurlaub vor.

    Ich weiß gar nicht mehr wann ich das letzte Mal in Obertauern war, aber es ist bestimmt schon 10 Jahre her. Eine Sache ist mir aber  in Erinnerung geblieben und zwar der Abend mit meinem Papa in der Lürzer Alm.

    Die Tage in Obertauern waren wirklich super abwechslungsreich und wir haben diese auch in vollen Zügen genossen und uns so richtig wohl gefühlt. Außerdem hatten wir echt Glück mit dem Wetter, denn die Sonne hat sich blicken lassen als wir mit dem Snowboard unterwegs waren. Ich weiß gar nicht mehr wann genau ich das letzte Mal in Obertauern war, aber es ist schon ziemlich lange her. Sicher über 10 Jahre. Ich weiß zwar leider nicht mehr viel von diesem Urlaub, aber eine Sache ist mir in Erinnerung geblieben und zwar ein lustiger Abend mit meinem Papa in der Lürzer Alm. Es war witzig nach so langer Zeit mal wieder dort drinnen zu stehen und mich in meine Vergangenheit zurück zu versetzen. Irgendwie war alles so vertraut und dass obwohl mehr als 10 Jahre dazwischen lagen.

    Das Skigebiet – Obertauern 

    Am Mittwoch ging es für uns natürlich gleich auf die Piste. Es war nicht nur das erste Mal in dieser Saison, dass ich endlich wieder am Snowboard stand, sondern es gab in der Nacht auch etwas Neuschnee. Am Morgen war ich natürlich richtig hibbelig und konnte es gar nicht erwarten in den Sessellift zu steigen. Es waren zwar noch nicht alle Lifte offen, trotzdem konnten wir schon richtig viele Pisten nutzen. Das Skigebiet ist echt ganz schön groß und es ist für jeden etwas dabei. Sowohl Anfänger als auch Fortgeschrittene werden hier richtig viel Spaß haben. Super praktisch war auch, dass wir nicht nur den Lift vor der Haustür hatten, sondern auch den Verleih. Mein Snowboard hatte dringend ein bisschen Wachs nötig und es war knapp davor, dass die grantige Nina zum Vorschein kam. Ich bin die erste Abfahrt nämlich andauernd kleben geblieben und habe einfach keine Geschwindigkeit aufgebaut. Also ab zum Verleih, ein bisschen Wachs aufgetragen und schon konnte es wieder los gehen. Der Tag auf der Piste war wirklich grandios und ich wollte am Nachmittag eigentlich gar nicht mehr aufhören, weil es mir so viel Spaß gemacht hat.

     Hotel Kesselspitze – Wellness, Kulinarik & direkt an der Piste

    Als wir im Hotel Kesselspitze angekommen sind habe ich mich einfach sofort wohlgefühlt. Es ist zwar modern, aber trotzdem bodenständig und heimelig. Was mir sofort aufgefallen ist, war das super freundliche Personal. Die Menschen waren aber nicht so übertrieben nett, sondern einfach alle unheimlich herzlich. Ich finde sowas macht einfach so viel aus. Egal ob an der Rezeption, das Reinigungspersonal oder im Restaurant – alle waren einfach unglaublich freundlich und nett. Man hatte irgendwie das Gefühl schon mal dort gewesen zu sein und die Menschen zu kennen. Tobi wurde übrigens gleich mit Leckerlis verwöhnt und uns wurde auch sofort eine Decke und Schüsseln für ihn angeboten.

    Auch unser Zimmer war sehr schön und geräumig. Ein schönes Bad mit Dusche, ein Schreibtisch, ein super gemütliches Bett und eine kleine Chill-Area mit Couch – alles was man so für eine schöne Zeit benötigt war da. Das Hotel hat außerdem einen Fitnessraum, einen Spieleraum, einen großen Skikeller und natürlich einen richtig tollen Wellnessbereich. Nach unserer Ankunft haben wir es uns dort gleich mal ein bisschen gemütlich gemacht und entspannt. Es gibt einen Pool mit hängenden großen  Betten und vielen bequemen Liegen, einen Ruheraum, natürlich Sauna und Dampfbad und einen beheizten Whirlpool im Freien. Im warmen Wasser sitzen und den Schneeflocken beim tanzen zu sehen. Ich glaube mehr muss ich dazu gar nicht sagen. Außerdem gibt es Obst und Nüsse und auch Getränke, man kann also wenn man möchte auch den ganzen Tag dort verbringen. Meiner Meinung nach gibt es einfach nichts schöneres, als nach einem Tag auf der Piste im Wellnessbereich zu entspannen und den Tag ausklingen zu lassen.

    Last but not Least muss natürlich auch das Essen erwähnt werden, denn auch das war einfach nur großartig. Am ersten Abend bin ich zwar aus dem Restaurant gerollt und habe mir danach einfach nur gedacht Wieso? Wenn es so ein riesen großes Nachspeisenbuffet inkl. Kaiserschmarrn gibt, kann man einfach nicht nein sagen. Auch das Frühstück war richtig gut und ich wusste gar nicht was ich zuerst essen soll. Am liebsten wäre ich ja stundenlang sitzen geblieben und hätte alles ausprobiert. Frische Säfte, Müsli, eine große Auswahl an Schinken & Käse, frisches Obst und vieles mehr. Hier geht auf jeden Fall jeder satt raus.

    Wenn ich so nachdenke, gibt es eigentlich nicht wirklich etwas, was mich gestört hat. Wir haben uns sehr wohl gefühlt und den Aufenthalt wirklich in vollen Zügen genossen.

    Lürzer Alm & Freudenhaus 

    Es ist ja unglaublich wie viel eigentlich zu den Lürzerbetrieben gehört – vom Skiverleih, bis zum Hotel, Hütten, Restaurants, Taxiservice (der übrigens inkludiert ist) und sogar ein Shoppingcenter.  Auch die bekannte Lürzer Alm, die mir eben von früher in Erinnerung geblieben ist gehört dazu. Man kann hier übrigens nicht nur super Apre Ski machen, sondern auch richtig gut Abendessen und davon wollten wir uns natürlich überzeugen. Also ging es von der Piste direkt zur Lürzer Alm auf einen Glühwein und dann von dort zurück zum Hotel. Es ist wirklich super praktisch, man muss einfach nur die Piste weiterfahren und schon ist man da. Es benötigt also keinen Shuttle oder ähnliches und kann einfach gemütlich mit dem Snowboard oder den Ski retour fahren. Danach haben wir ein wenig im Hotel entspannt und sind dann mit dem kostenlosen Shuttle wieder retour zur Lürzer Alm zum Abendessen gefahren. Das Essen war richtig gut und auch hier war das Personal super freundlich. Danach haben wir beschlossen ganz gemütlich zurück zu spazieren, denn das Essen muss ja sowieso verdaut werden und Tobi hat sich über einen Spaziergang im Schnee gefreut.

    Am letzten Tag hatten wir leider nicht so viel Wetterglück, aber das macht nichts und so sind wir nach unserem morgendlichen Spaziergang noch im Freudenhaus, dem Shoppincenter vorbeigefahren, haben ein bisschen geschmökert und die Neuheiten für den Winter bewundert. Danach gab es noch einen leckeren Tee im Cafe Mundwerk bevor es retour Richtung Salzburg ging.

    Die Tage in Obertauern mit Lürzer waren wirklich super schön und die perfekte Einstimmung auf den Winter. Das war bestimmt nicht mein letzter Besuch.

  • Geinberg5 – Time to relax

    Geinberg5 – Time to relax

    Werbung – In Zusammenarbeit mit Geinberg5



    Vor kurzem war ich gemeinsam mit meinem Freund in Oberösterreich zu Besuch. Genauer gesagt im Geinberg5  der absoluten Wellness Oase. Exklusiver Spa-Bereich, Hamam, große Suiten mit eigenem Whirlpool, Badeteich und Butler-Service – die zwei Tage standen ganz unter dem Motto “Zeit zu zweit”. Oder besser gesagt zu Dritt, denn Tobi war natürlich auch willkommen und hat uns begleitet.
    Der Sommer war doch ziemlich reise- und arbeitsintensiv und so kam diese Einladung wie gerufen. In den letzten Jahren habe ich gelernt, dass es unheimlich wichtig ist, sich zwischendurch kleine Auszeiten zu nehmen, denn nur mit aufgeladenen Batterien kann man 100% geben und wieder voll durchstarten. Deshalb hat es richtig gutgetan mal ein bisschen abzuschalten. Einfach die Seele baumeln lassen, gut speisen, den ganzen Tag im Bademantel herumlaufen und ganz wichtig viel Zeit zu zweit.




    Zeit für Zweisamkeit – Private Suite 

    Das Geinberg5 ist wirklich ein Wellness-Resort der ganz besonderen Art. Hier wird einem  jeder Wunsch von den Lippen abgelesen und wenn man möchte braucht man sein Zimmer während des gesamten Aufenthaltes nicht verlassen. Ihr fragt euch sicher, wie jetzt? Wellnessen fahren und dann nur im Zimmer hocken. Ja ganz genau, denn wenn das Zimmer, eine 114qm Suite mit eigener Sauna, Dampfbad, Whirlpool und eigenem Zugang zum Naturteich ist, lässt es sich schon ein bisschen aushalten. Sogar das Essen kann man sich aufs Zimmer liefern lassen und muss somit eigentlich keinen Fuß vor die Türe setzen, wenn man das nicht möchte. Eine Auszeit der anderen Art und hier kann man sich wirklich voll und ganz auf das Wesentliche konzentrieren. Am meisten wurde bei uns eindeutig der Whirlpool genutzt, denn was gibt es besseres als mit guter Musik im warmen sprudelndem Wasser zu sitzen und den Ausblick auf den wunderschönen Naturteich und die bunten Bäume zu genießen. Es war wirklich traumhaft und wenn ich ganz ehrlich bin, hätte ich es schon noch ein paar Tage ausgehalten. Zuerst entspannt in der Natur spazieren gehen oder laufen, gut essen, ein bisschen wellnessen, in der Sonne ein gutes Buch lesen und abends wird dann noch der Kamin angemacht, die Sauna eingeheizt und ein Gläschen (oder zwei) Rotwein getrunken – ja diese kleine Auszeit war einfach perfekt und es war schön den Alltag mal vor der Tür zu lassen.













    Private Spa & Hammam

    Wir haben zwar unglaublich viel Zeit in unserer eigenen Suite verbracht, doch zwischendurch mussten wir dann einfach auch in den privaten Spa-Bereich, der nur für die Geinberg5 Gäste  rund um die Uhr zugänglich ist. Zusätzlich zu diesem wirklich wunderschönen Bereich, hat man auch Zugang zur Orientalischen Erlebniswelt. Auch diese Bereich ist wunderschön und irgendwie fühlt man sich wie in einer anderen Welt. Eine finnische Sauna am Dach, eine gemütliche Teebar, ein wunderschöner Arkadenhof und das Highlight das Hamam – ja hier kann man schon ein bisschen Zeit verbringen und entspannen. Ich bin  sogar in den Genuss einer traditionell orientalischen Hamam-Behandlung, mit Körperpeeling, Wassergüssen und Seifenschaummassage gekommen – ein absoluter Traum kann ich euch sagen.
    Es zahlt sich also wirklich aus, wenn man die Suite zwischendurch mal verlässt. Wer möchte, kann neben diesen Bereichen übrigens auch die öffentliche Therme und das Spa-Angebot in Anspruch nehmen.








    Ein kulinarischer Traum – Room Service

    Auch das Essen möchte ich euch auf keinen Fall vorenthalten, denn wir haben uns natürlich auch ordentlich die Bäuche vollgeschlagen. Das tolle an Geinberg5 ist, dass man auch hier entscheiden kann, ob man für einen Aufschlag von 10 Euro lieber zu zweit in der Suite speist, oder ob man es sich im Restaurant bequem macht. Wir wollten ja beides ausprobieren, damit man einfach alles gesehen hat. Auch wenn das Ambiente im Restaurant sehr nett war, muss ich gestehen, dass es dann doch noch mal gemütlicher ist, wenn man sein Frühstück und Abendessen einfach im Bademantel im eigenen Zimmer genießen kann. Man bestellt ganz unkompliziert mittels iPad und zur gewünschten Zeit steht das Essen dann auch bereit. Die Auswahl beim Frühstück war einfach riesig und ja wir mussten einfach alles ausprobieren, denn wer kann sich schon zwischen Pancakes, Spiegelei, Weißwurst und Fruchtjoghurt entscheiden. Abends gab es dann ein 4 Gang Menü, wo man natürlich zwischen 2 unterschiedlichen Gerichten wählen konnte. Auch kulinarisch wird man im Geinberg5 verwöhnt und nur wenn ich an das Essen denke, läuft mir das Wasser im Mund zusammen. Nicht umsonst ist das Restaurant mit zwei Hauben ausgezeichnet.








    Unser Aufenthalt im Geinberg5 war wirklich traumhaft und mir hat diese kleine aber sehr besondere Auszeit mit meinen Liebsten echt gutgetan.

  • Travel – Grünkraft tanken

    Travel – Grünkraft tanken

    Werbung – In Zusammenarbeit mit Steiermark Tourismus 

    Ich kann nirgendwo mehr Energie tanken als in der Natur und für diese Erkenntnis musste ich erst 28 Jahre alt werden. Eigentlich war ich immer schon sehr viel und gerne draußen unterwegs, aber seit knapp 2 Jahren, gibt es für mich einfach nicht schöneres, als raus aus der Stadt zu fahren und meine Zeit in der Natur zu verbringen. Egal ob am Berg, am See oder Wald, da fühle ich mich einfach wohl und kann am besten wieder Kräfte tanken. Vor dem Sommer war bei mir doch viel los und ein Termin hat den nächsten gejagt. Projekte mussten umgesetzt und Mails beantwortet werden. Aus diesem Grund habe ich auch beschlossen die Sommermonate ein bisschen zurückzuschalten und auch mal ein bisschen zu entspannen und mir einfach Zeit für mich zu nehmen. In der heutigen Zeit wo der Stress doch sehr den Alltag regiert, kommt das viel zu selten vor. Aus diesem Grund bin ich auch der Einladung in die Steiermark gefolgt und habe es mir mit Denise und unseren Hunden gut gehen lassen.

    Unter dem Motto Grünkraft – Die Glücksformel für das eigene Ich, ging es nach Bad Radkersburg wo ich im letzten Jahr schon ein paar schöne Tage verbracht habe.




    Grünkraft tanken in Bad Radkersburg

    Unsere Zeit stand ganz im Zeichen von Wellness, Regeneration und natürlich auch ein bisschen Fitness, denn Bewegung muss sein und tut auch wirklich gut. Wir haben versucht unsere Tage so abwechslungsreich wie möglich zu gestalten, uns aber nicht zu viel Programm vorzunehmen, damit wir auch wirklich zur Ruhe kommen können. Meistens ist es ja so, dass man wegfährt und sich dann einiges vornimmt, weil man die Zeit voll und ganz nutzen möchte – hallo Urlaubsstress. Doch dieses Mal haben wir uns einfach treiben lassen, sind viel in der Natur gewesen, haben die kulinarischen Köstlichkeiten der Steiermark genossen und in der Therme entspannt. Auch wenn wir nur kurz zu Besuch waren, es hat gereicht um wieder ein bisschen zu Kräften zu kommen.
    Außerdem bin ich in den Genuss des Grünkraft-Pakets des Vitalhotel der Parktherme gekommen und durfte ein paar Behandlungen und Aktivitäten ausprobieren. Neben einem kurzen Arztcheck und einem Kohlensäurebad im Vitamed Gesundheitszentrum, habe ich auch eine Massage und ein Personal Training inkl. Basischeck genossen. Der Trainingsbereich im Vitamed Zentrum ist ganz neu und bestens ausgestattet – Hier kann man sich so richtig auspowern und abschalten.
    Den Rest unserer Zeit haben wir im Freien verbracht, denn in der Natur tankt man einfach am besten Grünkraft und die Hunde haben sich auch über ein bisschen Bewegung gefreut. Die Region hat unheimlich viel zu bieten und Langeweile kommt hier auf keinen Fall auf.

    Neben einem kleinen Spaziergang durch die Altstadt von Bad Radkersburg stand auch ein Ausflug zur Riegersburg am Plan. Man kann ganz gemütlich zu  Fuß spazieren, den Lift nehmen oder auch aber über einen richtig coolen Klettersteig zur Burg gelangen. Da wir die Hunde dabei hatten, haben wir uns für den Waldweg entschieden. Wenn man dort ankommt, fühlt man sich wie in eine andere Zeit zurückversetzt und die Burg ist wirklich ein Besuch wert. Natürlich sind wir auch an der Mur entlang spaziert und haben uns einfach treiben lassen. Ja und was wäre ein Urlaub in der Steiermark ohne Käferbohnensalat und Gemischter Satz. Also ging es nach Klöch zur Buschenschank Wonisch, wo wir mit traumhaften Blick auf die Weinberge gespeist haben.

    Die Tage in der Steiermark haben wirklich gut getan um sich mal wieder ganz auf sich selbst zu konzentrieren und zu entspannen. Ich muss gestehen, ich finde es wirklich faszinierend was für eine Kraft die Natur hat. Ich war immer ein Mensch der nicht wirklich abschalten kann und immer tausend Dinge im Kopf hat, doch wenn ich raus gehe ins Grüne schaffe sogar ich es alle meine Gedanken zuhause zu lassen und zu relaxen.

    „In der Natur, von der Natur lernen“ lautet die Devise des Grünkraft Programm der Steiermark. Das eigene ICH soll in den Mittelpunkt gestellt und die Lebenskraft gestärkt werden und das ganze in Begleitung mit erfahrenen Grünkraft Steiermark-Begleitern. Das Angebot ist wirklich sehr abwechslungsreich und je nach Bedürfnissen ist da für jeden etwas dabei. Von Heilfasten in Hartberg, Wandern in Schladming bis Yoga auch der Alm – Die Auswahl ist wirklich groß und man kann gestärkt und mit neuer Energie in den Alltag starten.


















  • Travel Diary – Miami

    Travel Diary – Miami

    Shame on me. Vor über einem Jahr war ich gemeinsam mit Anna in Miami und irgendwie habe ich es bis heute nicht geschafft meine Eindrücke und Tipps zu veröffentlichen. Das Problem war, dass ich einfach so viele Fotos von dieser Reise hatte und das aussortieren und bearbeiten einfach immer weiter rausgeschoben habe. Tja und irgendwann sind die Bilder dann in Vergessenheit geraten. Nun habe ich es aber geschafft und mein Miami Travel Diary kann online gehen. Besser spät als nie, habe ich recht? Wenn ich die Fotos von unserem kleinen Zwischenstopp sehe, habe ich sofort Lust in den Flieger zu steigen. Es war bereits mein zweiter Besuch in Miami und ich muss ganz ehrlich zugeben, dass ich beim ersten Mal nicht wirklich begeistert war. Wir wurden damals am Ocean Drive ziemlich abgezockt und haben für stolze 50$ einen ziemlich ekelhaften Cocktail bekommen. Irgendwie bin ich mit Miami nicht wirklich warm geworden und hatte auch nicht vor nochmals zu kommen. Doch jede Destination hat eine zweite Chance verdient und so haben wir, nach einer Woche auf den Bahamas, noch einen kurzen Abstecher nach Miami zu Mike und Nelly gemacht.

    Gott sei Dank habe ich dieser Stadt noch eine zweite Chance gegeben, denn dieses Mal hat mich Miami wirklich begeistert. Wir hatten zwar nur 4 Tage Zeit, doch dank unserer Reiseführer Mike & Nelly, haben wir die wichtigsten Sachen ganz locker in unserem Zeitplan unterbekommen und viel unternommen. Nachdem wir schon genügend Sonne auf den Bahamas getankt hatten, stand in Miami ganz klar das Thema Food im Fokus und so haben wir uns den Bauch mit der einen anderen Acai Bowl vollgeschlagen. Außerdem sind wir mit den Rädern und Skateboards durch die Gegend gedüst, haben Wynwood unsicher gemacht und natürlich bin ich auch wieder mit einem Tattoo nachhause gefahren. Wir hatten wirklich eine großartige Zeit und auch wenn Miami in naher Zukunft nicht auf meine Reise-Liste steht, wäre ich trotzdem nicht abgeneigt nochmal hinzufliegen.

    UNSER HOTEL – WPH 

    Gewohnt haben wir direkt in South Beach im kleinen aber feinen Washington Park Hotel, das ich euch nur wärmstens empfehlen kann. Da wir nur kurz in Miami und vor Ort dann sehr viel unterwegs waren, stand bei der Hotelwahl vor allem die Lage im Vordergrund, denn wir wollten möglichst schnell und einfach von A nach B kommen. Neben der wirklich zentralen Lage hat uns aber auch die wunderschöne Art Deco Einrichtung des kleinen Boutique-Hotels sehr überzeugt. Das Zimmer war für amerikanische Verhältnisse eigentlich sehr geräumig, hatte zwei große gemütliche Betten und sogar eine Terrasse – es gab hier eigentlich gar nichts zum Aussetzen. Wir haben zwar nicht sehr viel Zeit im Hotel verbracht und weder Pool noch Fitnessraum genutzt, aber trotzdem haben wir uns sehr wohl gefühlt. Man kann sich im WPH auch Räder ausleihen und damit die Gegend erkunden. Außerdem ganz wichtig, für all jene die mit dem Auto nach Miami kommen, das Hotel bietet kostenlose Parkplätze an.







    WHAT TO DO IN MIAMI 

    Wie schon erwähnt hatten wir nur 4 Tage in Miami und so haben wir und entschieden, uns einfach ein bisschen treiben zu lassen, zu genießen und nicht zu viel zu planen. Ich finde genau so und nicht anders lernt man eine Destination am besten kennen. Außerdem hatten wir in dieser kurzen Zeit die besten Reiseführer, die uns nicht nur herumgeführt, sondern auch mit reichlich Tipps versorgt haben.

    Mit dem Rad durch South Beach – Ein Must Do in Miami ist auf jeden Fall den Pier mit dem Rad abfahren. Die Wege in Miami sind nicht zu unterschätzen, aber mit dem Rad kann man sich an einem Tag schon so einiges anschauen. Wir sind den kompletten Pier abgefahren, haben uns dazwischen eine Stärkung gegönnt und auch ein bisschen Sonne getankt. Eine super Art um sich eine Stadt anzuschauen, denn man sieht viel und bewegt sich auch noch.

    SUP ausleihen – Auch eine richtig coole Sache ist, wenn man sich ein Stand Up Paddle Board oder ein Kajak ausleiht und die Kanäle entlangfährt. Es ist unglaublich was für Häuser dort stehen. Ich bin aus dem Staunen gar nicht mehr herausgekommen.

    Wynwood – Unglaublich gut hat mir Wynwood mit all seinen kleinen coolen Lokalen und Graffitis gefallen. Früher war Wynwood ein Warehouse District und außer Lagerhallen gab es hier nicht wirklich viel. Nach und nach hat sich dieses Viertel aber entwickelt und es wurden unterschiedliche Künstler eingeladen, um den Coolness-Faktor ein bisschen zu heben. Die Wände wurden mit coolen Graffitis verschönert und mittlerweile gehört Wynwood zu den hippsten Plätzchen in Miami. Ein Besuch bei den Wynwood Walls ist ein absolutes muss. Man kann sich in diesem Viertel sehr gut einfach treiben lassen, die vielen kleinen Shops durchforsten und natürlich den einen oder anderen Kaffee trinken.

    Soul Cycle – Nachdem ich ja ein riesen Supercycle Fan bin, musste ich mich natürlich auch in Miami sportlich betätigen und so haben Anna und ich Soulcycle, die amerikanische Version ausprobiert. Die Stunde war zwar ganz anders als bei uns, hat aber richtig viel Spaß gemacht. Das coole bei Soulcycle ist, dass alle Räder Klicks haben und wenn man keine eigenen Schuhe dabei hat muss man sich welche ausleihen. So bin ich nämlich auf den Geschmack gekommen und hab mir danach selber Klick-Schuhe zugelegt.

    Get Inked – Tja und wie das halt so ist wenn ich auf Reisen bin, musste natürlich auch ein neues Tattoo her. Ich hab mir gedacht, wo lässt man sich besser eine kleine Sonne stechen, als in Miami. Also habe ich mich wie so oft über Instagram auf die Suche nach einem guten Tattoo Studio gemacht und Karry von Iris Tattoo entdeckt und mir einen Termin ausgemacht. Das Tattoo Studio befindet sich mitten in Wynwood in einem Penthouse und ich muss gestehen in so einem fancy Studio war ich überhaupt noch nie. Karry war zwar nicht wirklich gesprächig, aber sie hat meine Wünsche schnell umgesetzt und nach 10 Minuten hatte ich meine kleine Sonne. Auch wenn die Preise eine absolute Frechheit (180$ für meine Mini-Sonne) sind, kann ich euch dieses Studio auf jeden Fall weiterempfehlen, wenn ihr auf der Suche nach dünnen filigranen Tattoos seid.













    FOOD. FOOD. FOOD.

    Last but not Least habe ich natürlich noch jede Menge leckere Restaurant-Tipps für euch. Wenn ich so an die 4 Tage zurückdenke, habe ich das Gefühl, als hätten wir nichts anderes gemacht als gegessen. Unser Tag wurde so geplant, damit wir auch alle Restaurants und Cafés von unserer Liste abhaken können. Auch wenn Miami nicht wirklich günstig ist und man schon einiges an Geld liegen lässt, muss man einfach dem einen oder anderen Lokal einen Besuch abstatten. Ich sag immer, im Urlaub wird nicht gespart da genießt man und wer kann schon Nein zu gutem Essen sagen.

    Dreamer Coffee & Juice Bar
    Wie es sich für fancy Blogger gehört, wollten Anna und ich unbedingt eine Acai Bowl essen gehen und sind durch Zufall auf das damals neu eröffnete Dreamer Café gestoßen. Von Matcha und Säften, bis hin zu Goji Beeren und Acai gibt es hier einfach alles. Dieses wirklich entzückende Café lässt alle Superfood Herzen höher schlagen. Ja und weil es so gut war, sind Anna und ich gleich zweimal hin und haben uns eine Portion Vitamine gegönnt.

    Adresse: 1201 20th St, Miami Beach







    Paradigm Kitchen – (EDIT: gibt es leider nicht mehr) 

    Wenn man wo richtig gut und vor allem gesund Frühstücken gehen möchte, dann ist man im Paradigm Kitchen genau richtig. Das Lokal ist nicht nur super hip und fotogen, sondern auch das Essen ist der absolute Wahnsinn. Mein Highlight war auf jeden Fall das Avocado Brot und der Matcha Latte, wobei die veganen Pancakes, die ich mir mit Anna geteilt habe auch nicht schlecht waren. Daumen hoch für dieses wirklich leckere Café.

    Adresse: 1834 Bay Rd, Miami Beach

    Bodega Taqueria y Tequila

    An alle Fans von Mexikanischem Essen, schaut unbedingt ins Bodega. Auch hier waren wir gleich zweimal, weil uns das Essen einfach so gut geschmeckt hat. Von Burritos bis Nachos und natürlich Tequila gibt es hier alles. Besonders cool finde ich die Location dieses doch sehr unscheinbaren Lokals. Eine offene Garage mit Leuchtschrift, inkl. verstecktem Club im Industrial Style, wo man nachdem man sich den Bauch vollgeschlagen hat, noch feiern gehen kann.

    Adresse: 1220 16th Street, Miami Beach

    Freehand

    Während unserer Radtour haben wir einen Zwischenstopp im Freehand eingelegt und uns einen kleinen Snack und Cocktails gegönnt. Das Freehand ist ein Restaurant und Hostel, das ihr einiges Gemüse anbaut. Die Karte ist zwar sehr übersichtlich, aber manchmal finde ich es um einiges einfacher sich zu entscheiden, wenn man nicht zu viele Speisen zur Auswahl hat. Ich habe mir leckere Fisch-Tacos und einen Mojito gegönnt. Neben dem Essen fand ich auch die Location ziemlich cool – wer trinkt nicht gerne Cocktails in einem gemütlichen Garten.

    Adresse: 2727 Indian Creek Dr, Miami Beach




    Jugo Fresh (EDIT: Gibt es leider nicht mehr)

    Ich glaube ich habe noch nirgendwo so viel Geld für Säfte liegen gelassen wie bei Jugo Fresh. 9$ für einen Saft ist dann doch nicht so wenig, aber man gönnt sich ja sonst nichts. Außerdem muss ich sagen, dass die Säfte leider richtig gut sind und man sich am liebsten durch das ganze Sortiment kosten würde. Mein Favorit war eindeutig der Saft mit Aktivkohle – die perfekte Erfrischung an einem heißen Tag in Miami.

    Adresse: 1935 West Ave #102, Miami Beach

    Brothers & Brawlers

    Eines der coolsten Cafés in dem ich war ist sicher das Brother & Brawlers in Wynwood. Es ist richtig cool eingerichtet und neben guten Kaffee und Donuts kann man hier auch shoppen.

    Adresse: 359 NW 28th St, Miami

    PUBBELLY SUSHI

    Alle Sushi-Liebhaber sollten unbedingt dem Pubbelly Sushi einen Besuch abstatten, denn das Essen dort ist der absolute Wahnsinn. Man wartet zwar ein bisschen auf einen Tisch, aber ich kann euch sagen, das Warten zahlt sich aus. Eine Speise war besser als die andere und ich kann euch gar nicht sagen was am besten war. Schon alleine bei dem Gedanken an das Essen läuft mir das Wasser im Mund zusammen. Sehr toll fand ich auch, dass die Mitarbeiter sehr bemüht waren ein paar vegane Speise für Anna zusammenzustellen. Daumen hoch für dieses leckere Sushi Restaurant.

    Adresse: 1424 20th Street, Miami Beach




    Dr. Smood 

    Durch Wynwood laufen macht hungrig und so haben wir uns noch schnell ein Sandwich bei Dr. Smood gegönnt. Ein wirklich cooles Café, wo es Sandwich, Salate und eine große Auswahl an Säften gibt. Wir waren zwar nur ganz kurz dort, aber es hat mir trotzdem sofort zugesagt. Außerdem war das Sandwich richtig lecker und es gab Kokosnusswasser. Somit muss auch dieses Café in mein Travel Diary

    Adresse: 2230 NW 2nd Avenue, Miami 




    Serendipity Creamery

    Was wäre ein Food Guide ohne Eis und deshalb gibt es zum Abschluss noch eine süße Empfehlung. Die liebe Nelly hat uns in dieses kleine Eisgeschäft in Wynwood entführt und obwohl ich sagen muss, dass ich bei Eis doch immer sehr heikel bin, wurde ich hier überzeugt.

    Adresse: 421 NW 26th St, Miami




     

     

  • #laaxisniceyo

    #laaxisniceyo

    Einladung: Pressereise

    Mittlerweile sieht es draußen zwar schon richtig nach Frühling aus und meine Vorfreude auf die warme Jahreszeit ist riesig, wie ihr vielleicht schon mitbekommen habt. Trotzdem habe ich noch ein paar winterliche Beiträge, die ich euch auf keinen Fall vorenthalten möchte. In diesem Winter war ich richtig viel im Schnee und vor allem am Board unterwegs und habe so einige coole Destinationen besucht. Mein absolutes Highlight war mit Sicherheit Laax – noch nie habe ich so ein cooles Skigebiet gesehen und ich war von der ersten Sekunde an schwer begeistert. Es war mein erster Schweizbesuch im Winter und ich muss zugeben bis jetzt hatte ich die Schweiz bzw. Laax auch absolut nicht am Schirm, vor allem nicht zum Boarden. Wir haben so viele tolle Skigebiete in Österreich, wieso also weiter wegfahren, wenn die Berge doch so nah sind. Tja, wenn man dann aber mal über den Tellerrand blickt, sieht man erst was es da draußen und vor allem auch rund um Österreich und Deutschland für tolle Destinationen und eben Skigebiete gibt. Eigentlich ist Laax ja gar nicht so weit entfernt, denn wenn ich den Westen von Österreich möchte, brauche ich auch meine 4 Stunden. Wieso also nicht einfach ab in den Flieger und nach Laax. Dieses Skigebiet ist unglaublich modern, vielseitig aber trotzdem richtig lässig und cool. Ich habe mich dort so unheimlich wohlgefühlt und ich weiß schon jetzt, dass es nicht mein letzter Besuch war. Ich hoffe also ihr seid jetzt noch bereit für ein bisschen Winter-Spirit, denn jetzt folgen einige Bilder aus den verschneiten Schweizer Bergen.




    FLIMS. LAAX. FALERA – 3 Gebiete zu einem großen Skigebiet vereint

    Früh morgens ging es mit dem Flieger von Wien nach Zürich und dann weiter mit dem Zug und Bus in die Berge.  Man muss zwar umsteigen, aber eigentlich war das ziemlich unkompliziert und ich war echt überrascht wie schnell und einfach man nach Laax kommt. Endlich angekommen haben wir uns gleich mal unsere Ausrüstung ausgeliehen und ein bisschen die Gegend erkundet bevor es dann am nächsten Morgen gleich auf die Piste ging. Flims, Laax und Falera sind die 3 Orte, die ein großes Skigebiet umfassen und auf 224 Pistenkilometer ist wirklich für jeden etwas dabei. Vier Snowparks, die weltweit größte Halfpipe, eine Freestyle Academy und ein riesengroßes Freeridegebiet – Action steht hier ganz klar im Vordergrund. Außerdem kommt man unheimlich schnell von A nach B und dank der großen Anzahl an Liften steht man auch kaum an. Mit den sehr modernen Gondeln ist man in wenigen Minuten am Berg und ganz unzählige und vor allem richtig coole Pisten genießen. Noch nie war ich so begeistert von einem Skigebiet und am liebsten wäre ich gleich länger geblieben, denn in 2 Tagen kann man doch nur einen kleinen Teil erkunden.
    Man merkt, dass in diesem Skigebiet richtig ambitionierte und vor allem sportbegeisterte Menschen arbeiten, denn hier passt einfach alles und auch das Feeling vor Ort ist ganz besonders. Jung, total lässig und unheimlich freundlich – Man versucht hier auch ein bisschen das Surffeeling auf den Berg zu bringen und genau das hat mir so zugesagt.

    Immer am Puls der Zeit ist das Motto von diesem Skigebiet. Es gibt nicht nur eine App, in der man sieht welche Liste offen sind und wo gerade wieviel los ist oder ein Ticket kaufen kann, sondern auch das Thema Nachhaltigkeit spielt eine sehr große Rolle. Man arbeitet hier sehr stark daran, Flims, Laax, Falera zum ersten Selbstversorger-Skigebiet zu machen. Der Weg dahin ist zwar noch ein weiter, aber mit so motivierten Menschen dahinter, kann es nur in die richtige Richtung gehen.

    Auch das kulinarische Angebot und so gibt es am Berg nicht nur die klassische Hüttengerichte, sondern auch Cafés und Smoothie-Bars, für all jene die sich eher was gesundes zwischendurch gönnen möchten.

    Neben den coolen Funparks gibt es wie schon erwähnt die Freestyle Academy, wo Erwachsene und Kids sich austoben, skaten und auch abseits der Piste an Tricks arbeiten können. Das Konzept ist wirklich der Wahnsinn und man merkt, dass nicht nur die Förderung des Nachwuchses sondern vor allem der Spaß im Vordergrund steht.
    Wie ihr sehen könnt hat es mir dieses Skigebiet so richtig angetan, aber jeder der schon mal dort war, wird wissen was ich meine. Ja genau so und nicht anders macht der Winter Spaß.

     














    Riders Hotel 

    Ein so cooles Skigebiet braucht natürlich auch die passenden Unterkünfte und so durfte ich meine Zeit in Laax im Riders Hotel verbringen, das zu 100% meinen Geschmack getroffen hat. Ich muss ja gestehen, dass ich seit meinem Aufenthalt ernsthaft überlege mir auch so ein Bett zu zulegen. Die Zimmer waren schön hell, sauber, das Bett nicht nur schön sondern auch unheimlich bequem und es gab alles was man für einen entspannten Aufenthalt braucht. Das Frühstück war der absolute Wahnsinn und wenn nicht die Piste gerufen hätte, wäre ich wahrscheinlich bis zur letzten Minute dort gesessen und hätte mich mit Banana Bread & Co vollgestopft. Neben einer Bar in der freitags immer Live Bands auftreten gibt es auch einen dazugehörigen Club, wo man so richtig feiern und tanzen kann. Ja beim Riders Hotel geht die Party ab, aber in den Zimmern ist es trotzdem sehr ruhig und man bekommt nicht wirklich etwas davon mit. Ich habe meinen Aufenthalt wirklich genossen und habe mir dort wirklich sehr wohl gefühlt. Ein Grund ganz bald wieder zu kommen.







     Vielen Tag an Laax für die Einladung und die tolle Reise.

    Ein paar der Fotos sind von views of flo und Angie